Schauend zu Jesus

Datum: 64-0122 | Dauer: 1 stunde 21 minuten | Übersetzung: BBV
doc
Phoenix, Arizona, USA

E-1 ... aus der Bibel GOTTES in dem Wissen, dass meine Worte versagen, aber Seine nicht. Deshalb möchte ich eine Schriftstelle aus dem Buch Jesaja lesen. Ich habe einige Schriftstellen aufgeschrieben und ein paar Bemerkungen, die ich gerne erwähnen möchte und alles so schnell wie möglich, damit wir dann direkt wiederum heute Abend für die Kranken beten können. Ich möchte diese Gelegenheit wahrnehmen, während wir Jesaja, Kapitel 45 aufschlagen, und all den Predigern danken, die in dieser Versammlung mit gearbeitet haben.
E-2 Bruder Shores, ein sehr lieber Freund von mir vertritt die „Gemeinden GOTTES” hier in der Stadt. Bruder Outlaw, auch ein kostbarer Freund von mir, von der „Gemeinde Name JESUS”, Bruder Fuller, von der „Unabhängigkeitsgemeinde”, noch ein anderer kostbarer Freund von mir.
Nicht nur diese drei Männer, welche die drei Hauptgruppen darstellen, sondern auch noch andere Prediger, für welche ich in vorhergehenden, anderen Feldzügen gepredigt habe und sie haben alle zusammen gearbeitet und sind zusammen gekommen und die Menschen sind auch dazu gekommen. Ich vertraue gewiss darauf, meine Geschwister, dass viele von euren Leuten, die krank und bedürftig sind, während dieser Zeit Hilfe bekommen. Ich bin mir sicher, dass ich alles versucht habe was ich nur kann und ich bin mir sicher, dass der Heilige Geist bestätigen wird, was ich gesagt und getan habe.
E-3 Also, der HERR möge euch segnen, während wir die Bibel betrachten. Jesaja, Kapitel 45, beginnend mit dem 22. Vers:
Schau auf mich und sei gerettet, alle Enden der Erde; denn ich bin Gott und es gibt keinen anderen.
Ich habe bei mir selbst geschworen, das Wort ist in Gerechtigkeit aus meinem Munde gegangen und wird nicht wiederkommen.
Ich weiß, dass wir nicht sehr viel aus der Schrift gelesen haben, aber das reicht aus, weil es ewig ist. Es ist das Wort GOTTES. Wenn ich jetzt einen Text dafür benennen soll, für die nächsten 20 oder 30 Minuten, dann würde ich es gerne so nennen: “Schauend zu Jesus.”
E-4 Das ist seit Jahren der Aufruf gewesen: „Schauet zu MIR … ihr Enden der Erde!” Ich möchte das gerne ein wenig herum drehen und sagen: „Schaut besonders zu MIR auf am Ende von jedem Weltsystem!” denn ER macht sich selbst immer am Ende eines Weltsystems so richtig bekannt, wenn es an sein Ende kommt. Ich möchte sagen: „Schaut auf zu MIR, alle ihr Enden der Welt.” Die Schrift sagt: „Die Enden der Erde.” Es endet in der Mehrzahl, die Enden der Erde.
Viele sagen: „Wir haben dieses schon seit Jahren gehört.” „Schaut auf zu MIR. Schaut auf zu MIR!” Nun, das ist wahr.
Aber die Sache… die Frage ist, was siehst du, wenn du schaust? Du bist schon seit langer Zeit darum gebeten worden: „Schaut auf zu MIR.”
E-5 Man hört Menschen sagen: „Schaut!” Wenn sie das Wort „schau” erwähnen, dann bedeutet das: „Pass auf, schau hinauf, oder schau es dir an und schau hinaus!” Und jetzt sagt GOTT hier: „Schaut auf zu MIR. ICH bin GOTT und da gibt es keinen anderen.”
Ich frage mich auf welche Sache wir schauen könnten, die solider als wie GOTT ist, in einer Zeit wie dieser in der wir jetzt leben. GOTT ist das Wort, schaut deshalb auf das Wort GOTTES für eure Antwort. Die Bibel hat die Antwort für diesen Tag. Sie hat sie für die anderen Tage gehabt. Sie hat sie für immer, denn es ist CHRISTUS, welcher derselbe ist gestern, heute und für immer.
Die Bibel hat die Antwort, denn die Bibel ist die Offenbarung von JESUS CHRISTUS, offenbart seit der Grundlegung der Welt. ER ist in der Form der Propheten offenbart worden. ER ist in der Form der Könige offenbart worden. ER ist offenbart worden in der Form der Gesetzgeber, denn das ist es, was ER ist: „König, Prophet, Gesetzgeber und GOTT.”
Jetzt sagt ER: „Schaut auf zu MIR!”
E-6 Ihr sagt: „Das habe ich getan.”
Es hängt davon ab was ihr angeschaut habt, wozu du dich entschlossen hast was du anschauen willst und das ist es dann wo und wie du nach IHM Ausschau hältst. Was schaust du an? Welche Absicht hast du darin IHN anzuschauen? Es hängt nur davon ab nach was du ausschaust und das ist es dann, was du findest.
Normalerweise kommen die Menschen in eine Versammlung, zu einem religiösen Treffen, und einige gehen da hin, um eine große Menge von Menschen zu finden um sich zu ihnen zu setzen. Oh, ich hasse das zu sagen, aber es ist wahr. Einige gehen nur zur Gemeinde um ihre Kleider zu zeigen die sie tragen. Einige gehen nur zur Gemeinde damit sie sagen können: „Dieses ist die größte Gemeinde in der Stadt, oder sie hat den besten Namen und eine bestimmte Klasse von Menschen gehen zu dieser Gemeinde”, und dann ist das verkehrt. Versteht ihr? Ihr haltet nicht nach der richtigen Sache Ausschau, für welche die Gemeinde eingerichtet wurde. GOTT sagte: „Schaut zu MIR!”
Viele Menschen gehen nur in Versammlungen, um gesehen zu werden. Manchmal gehen die Menschen in die Gottesdienste... Es ist so schlimm dieses sagen zu müssen und wir haben lange damit gezögert, aber sie gehen zur Gemeinde und haben sich bereits bevor sie überhaupt losgehen alles in ihren Gedanken zurecht gelegt. Wenn bestimmte Dinge gesagt werden, oder etwas, das gegen ihre Gedanken verstößt, dann stehen sie direkt auf und gehen hinaus. Sie halten es einfach nicht aus, weil sie ihre eigenen Gedanken darüber haben wie es sein muss.
E-7 Das ist der Grund, warum JESUS nicht verstanden wurde als ER auf die Erde kam. Wenn sie doch nur in das Wort GOTTES hinein geschaut hätten, anstatt auf ihre Tradition von jenem Tag, dann hätten sie erkannt, dass ER der Sohn GOTTES war, denn die Bibel verkündigte ganz klar Sein vollständiges Kommen und ER kam in der vollständigen Offenbarung des Wortes.
Jede Generation offenbart IHN in der vollständigen Offenbarung die für die jeweilige Zeit ausgeteilt ist. Diese Generation muss JESUS CHRISTUS offenbaren. Das ist die Offenbarung von IHM die in dem Wort verheißen ist, diese muss dieser Generation offenbart sein. Wenn die Gemeinden es nicht annehmen, dann wird irgendjemand aufstehen und es tun. Johannes sagte: „GOTT ist in der Lage aus diesen Steinen dem Abraham Kinder zu erwecken. Denkt nicht in euch selbst sagen zu können: 'Abraham ist unser Vater', denn GOTT ist in der Lage aus diesen Steinen dem Abraham Kinder zu erwecken.”
E-8 Von dem was GOTT gesagt hat… GOTT vollkommen in der Lage es auszuführen das, was ER verheißen hat zu tun. Unser Vater Abraham erkannte das und gegen Hoffnung glaubte er in Hoffnung und zweifelte nicht an der Verheißung GOTTES durch Unglauben, sondern wurde stark indem er GOTT die Ehre gab, weil GOTT ihm die Verheißung gegeben hatte.
ER hat an diesem Tag eine Verheißung für uns gemacht. ER hat uns eine Verheißung gemacht. Unsere Verheißung ist heute genau so sicher offenbart wie sie es für Abraham war, denn wir sind die Kinder Abrahams, die wir tot in CHRISTUS sind, deswegen sind wir Abrahams Same und Erben mit ihm gemäß der Verheißung.
E-9 So viele Menschen kommen herein und haben ihre eigene vorgefertigte Meinung und sitzen in einer Versammlung des vollen Evangeliums, oder jeder anderen Versammlung und sie warten einfach ein paar Augenblicke bis etwas gesagt wird mit dem sie nicht übereinstimmen und dann stehen sie auf und gehen. Sie bleiben einfach nicht da um noch mehr zu hören. Sie werden nicht bleiben um zu sehen was die Wahrheit davon ist.
Nun wir fragen: „Ist das ein Geist… wo ist er hergekommen?” Es ist immer so gewesen. Das kam schon im 1. Buch Moses vor und so geht es weiter durch die Schrift hindurch. Als Paulus einmal zu einer Gruppe von Menschen sprach, da hörten sie ihm so lange gut zu wie er bei dem Gesetz blieb, aber als er anfing über die Offenbarung zu sprechen, die himmlische Vision, da veränderte es die Versammlung sehr schnell. Sie standen auf und schrieen. Wenn sie doch nur weiter zugehört hätten was der Mann sagte, denn er offenbarte die Wahrheit GOTTES durch das Wort.
E-10 Vor einiger Zeit war ich in einer großen Stadt hier in den Vereinigten Staaten zu einer Erweckung eingeladen. Es gab nur ein paar wenige Menschen dort, die hinausgingen. In der ganzen Erweckung gab es vielleicht nicht mehr Menschen als wie jetzt hier in dem Gebäude. Ich dachte: Gut, ich möchte gerne zu einem Frühstück einladen - ein freies Frühstück - und Ich nahm mein Liebesopfer um das Frühstück kostenlos zu halten für einige der ökumenischen Gläubigen dort in der Stadt und sagte ihnen, dass sie kommen sollten, weil ich mich gerne mit ihnen unterhalten möchte und ihnen erzählen wollte, was meine Absicht war dort zu sein, um der Stadt zu helfen, den Kranken zu helfen, um ihnen und jeder Gemeinde zu helfen.
Nun, an dem Morgen als Doktor Lee Vayle, mein Sprecher, bei dem Feldzug war, hatte er mich nach dem Frühstück der Versammlung vorgestellt und ich nahm diesen Text: „Ich war der himmlischen Vision nicht ungehorsam.” Ich beobachtete wie ein Prediger in nur einem Augenblick auf seine Uhr schaute, herüber reichte und mit seinem Kopf zu einem anderen Burschen hin nickte, aufstand und hinausging. Bevor ich sechs oder acht Worte gesagt hatte war etwa ein Drittel der Predigergruppe hinausgegangen. Bevor ich fünf Minuten nur über das gesprochen hatte was Paulus sagte, dass er der himmlischen Vision nicht ungehorsam war, weil GOTT ihn berufen hatte dieses Werk zu tun, da hatten sie direkt erkannt auf welche Grundlage ich meine Gedanken stellen würde und da blieb nicht mehr als ein Drittel der Gruppe übrig. Nun, das ist eine Erwägung die ein Christ noch nicht einmal in Betracht zieht als ein Mensch, der den Namen von JESUS CHRISTUS nennt.
E-11 Ich sage dieses mit Respekt, aber auch so, dass es trifft. Ich hatte mehr Verständnis und eine bessere Gemeinschaft mit einem Haufen von afrikanischen Zauberdoktoren, als wie ich das mit dieser Gruppe von Predigern an jenem Morgen hatte. Sie schenken dem Wort GOTTES mehr Beachtung und stellten Fragen, denn die... so dass ich ihnen die Hoffnung geben konnte die in mir liegt, die Hoffnung auf das ewige Leben.
Diese Prediger hatten überhaupt keine Zeit dafür. Ganz schnell gehen sie hinaus so bald du etwas sagst. Das ist die Weise wie es einfach ist. Sie haben sich ihre Gedanken schon zurecht gelegt und sie bleiben einfach nur so kurz, weil das schon alles war was sie wissen wollten. Wenn es um ein Wort geht, mit welchem sie nicht übereinstimmen wegen irgend einer kleinen Sache an die sie glauben, dann können sie nicht bleiben und bis zum Ende zuhören.
Das ist der Grund, dass sie JESUS CHRISTUS bei Seinem ersten Auftreten nicht glauben konnten. Das ist der Grund, warum sie IHN beim zweiten Auftreten verpassen werden. Sie verpassen IHN jedes Mal - sie haben es immer getan. ER hat sich selbst in Moses offenbart. ER hat sich selbst in Noah offenbart. ER hat sich selbst in Elia offenbart und in all den Propheten und sie haben IHN jedes Mal verpasst. JESUS sagte: „Wer von euren Vätern hat die Propheten nicht in ihr Grab dort draußen gebracht und jetzt schmücken sie diese?” Das ist wahr. Es ist immer wahr gewesen. Es ist auch heute noch wahr.
Und dennoch ist uns inmitten all dieser Dinge befohlen worden aufzuschauen. „Schaut auf zu IHM, alle ihr Enden der Erde!”
E-12 Manchmal kommen sie herein… Ein Mensch beurteilt dich anhand der Art der Kleidung die du trägst. Wenn du keine geistliche Kleidung trägst und so weiter, dann bist du schon draußen, dann wollen sie nichts mit dir zu tun haben. Manchmal wollen sie sehen welch eine Art von Bildung du hast - ob du deine Worte richtig aussprechen kannst, ob du gerade stehst und wie du deine Hauptwörter und Fürwörter benutzt. Offen gesagt weiß ich nicht, welches ein Hauptwort und welches ein Fürwort ist. Das könnte ich euch nicht sagen. Das bedeutet dann das „Aus” für mich, denn ich weiß es nicht. Ich kann den Unterschied zwischen einem Hauptwort und einem Fürwort nicht ausmachen. Ich konnte es in der Schule, aber ich habe es schon vor langer Zeit vergessen.
Ich weiß einfach nur eine Sache und das ist JESUS CHRISTUS in der Kraft Seiner Auferstehung. Das ist alles, was ich zu sagen weiß. Die Eigenschaftswörter und Hauptwörter, davon weiß ich nichts. Ich denke, das ist der Grund, warum wir alle in solchen Versammlungen wie dieser zusammen kommen, um IHN zu erkennen und nicht um Hauptwörter und Fürwörter zu erkennen, sondern um IHN zu erkennen, JESUS CHRISTUS in der Kraft Seiner Auferstehung.
E-13 Nun, manche Menschen sehen, wenn sie auf JESUS schauen, und IHN sehen, nur einen Kirchengründer, oder einen der eine Gemeinde organisiert, oder vielleicht ein Bekenntnis für eine Gemeinde. Das ist es was viele Menschen sehen, wenn sie zu JESUS schauen. ER ist nur ein neues Bekenntnis, welches zu einer alten Lehre hinzu gerügt wurde. Nun, viele Menschen schauen hin und sehen IHN auf diese Art. Einige schauen hin und sehen IHN als einen Mythos, Nikolaus, oder einige von ihnen schauen zu IHM als irgendeine historische Handlung, welche GOTT vor vielen Jahren tat. Einige von ihnen schauen zu IHM als ein Baby in der Krippe.
Aber die Frage ist, was seht ihr, wenn ihr IHN anschaut? Seht ihr die zweite Person der Dreieinigkeit, oder seht ihr eine Dreieinigkeit, drei in Einem? Ihr werdet IHN nur sehen, wenn ihr IHN durch das Wort anschaut. Das ist die einzige Weise wie ihr es erkennen werdet, denn ER ist das Wort. Es wird sich selbst offenbaren. Es hängt davon ab, wonach ihr Ausschau haltet. Wenn ihr zu IHM schaut, um zu streiten, dann schaut ihr verkehrt. ER stritt nicht. Es war nicht Seine Sache zu streiten. Denkt daran, ihr seht IHN, wenn ihr durch Sein Wort zu IHM schaut und dann erkennt ihr IHN.
Nun, ihr könnt IHN nicht sehen, bis dass eure Augen für die Wirklichkeit geöffnet sind. Zwei Menschen können dieselbe Schriftstelle anschauen und nicht darin übereinstimmen. Einer von ihnen muss richtig sein und der andere verkehrt.
E-14 Manchmal gibt es Dinge die um uns herum geschehen, die wir nicht verstehen können. Andere sagen, dass sie Dinge sehen und wieder andere sehen nichts daran.
Schaut auf Dothan dort unten an dem Tag als Elia von der syrischen Armee umzingelt war. Sein treuer Diener Gehasi der mit ihm zusammen lebte bediente ihn, kochte für ihn und machte seine Wäsche sauber, goss Wasser auf seine Hände, war Tag und Nacht direkt bei ihm und hörte ihm zu, wenn er lehrte und predigte. An jenem Morgen als er aufwachte, schaute er hinaus und sah überall herum die syrische Armee und er sagte: „Mein Vater, schau dir die Übermacht an die wir dort haben, die ganze syrische Armee!”
Seht ihr, als Elia aufstand und schaute, sah er etwas, was Gehasi nicht sah. Deshalb betete er: „GOTT öffne die Augen dieses jungen Mannes.” Nun, seine Augen waren weit offen, aber er sagte: „Öffne seine Augen, damit er sehen möge.” Als seine Augen dann geistlich geöffnet wurden, waren die ganzen Berge voll von feurigen Wagen und Engeln um diesen Propheten herum. Seht ihr, es war anders, als seine Augen geöffnet wurden.
E-15 Nun, die Menschen schauen buchstäblich auf das Wort und das ist auch die Weise wie man es anschauen soll, aber es verkündigt sich selbst in beiden, buchstäblich und geistlich. Der Geist macht das Wort für die Verheißung lebendig. In anderen Worten, es ist ein Same und der Geist gibt das Leben dazu. Es salbt und gibt das Gedeihen so wie der Regen dem Samen, welcher in der Erde begraben ist. Das Leben bricht hervor. Wenn du auf JESUS schaust als das verheißene Wort der Stunde, dann wird es dir offenbart werden. Wenn du IHN anschaust, dann wirst du sehen, dass ER derselbe ist gestern, heute und für immer, derselbe CHRISTUS.
E-16 Ein Teil von GOTTES Wort ist für jede Generation ausgeteilt worden, den ganzen Weg vom 1. Buch Moses an. GOTT sendet immer Jemanden. Normalerweise bringen es die Kirchenleute durch ihre Traditionen immer so durcheinander und so weiter, so wie es war beim Kommen von JESUS und dann schickt GOTT einen Propheten vorbei. Das Wort des HERRN kommt zu dem Propheten und er offenbart es. Zu Tode gesteinigt oder hinaus geworfen, hinaus gestoßen und dann, nachdem er gestorben ist, bauen sie sein Grab und sagen, dass er ein großer Mann war. Sie leben in einem Schatten von dem was damals war und lehnen das Wort ab, welches heutzutage vorwärts geht.
Es ist wie bei dem Menschen. Er ist immer darüber spricht wie groß GOTT ist und was ER getan hat und was für Dinge ER tun wird und sieht die Dinge nicht, die ER gerade jetzt tut. Versteht ihr? Er schaut auf IHN in der Geschichte und schaut auf IHN in der Prophezeiung, aber er vergisst, dass ER gerade jetzt dasselbe tut was ER damals tat. Das liegt einfach im Menschen drin.
E-17 Wir haben die Jünger beobachtet wie sie einmal... Nun, es war der erste Ostermorgen. Was für ein Morgen! JESUS war von den Toten auferstanden und wandelte zwischen den Blumen umher. Zwei Freunde, Kleopas und einer seiner Freunde waren unterwegs auf der Straße nach Emmaus hinab. Sie gingen dort entlang und unterhielten sich und waren betrübt in ihren Herzen. Ein Mann trat aus dem Busch hervor und ging den Rest des Tages mit ihnen mit und sprach mit ihnen über CHRISTUS. An jenem Abend fragten sie IHN und ER tat so, als wenn ER weiter gehen würde, aber sie baten IHN herein zu kommen und ER tat es. Als ER das tat, tat ER etwas auf die Weise wie ER es vor Seiner Kreuzigung und Seiner Auferstehung auch getan hatte. Bevor ER gekreuzigt wurde hatten sie gesehen wie ER es genauso tat. Sie erkannten, dass ER es war, obwohl sie den ganzen Tag mit IHM zusammen gewesen waren und niemals erkannt hatten wer ER war.
E-18 Es ist heute möglich, dass gute Männer, feine Männer mit CHRISTUS wandeln und Sein Wort lesen und trotzdem nicht erkennen, dass dieses die Stunde ist, wo sich bestimmte Dinge aus dieser Bibel erfüllen müssen. Es ist die Stunde in welcher wir leben wo die Zeit nahe ist wo diese Dinge geschehen müssen. Es steht geschrieben und so muss es erfüllt werden, weil GOTT es verheißen hat. Ja, unsere Augen müssen geöffnet sein um das Wort zu sehen.
Nun, ihr könnt das Wort anschauen... Die Pharisäer hatten das Wort ganz klar ausgelegt auf welche Weise der Messias kommen würde und sie glaubten, dass sie richtig sind. Und hier wurde ER geboren und wandelte mitten unter ihnen und sie verurteilten IHN als ER ihnen sagte: „Durchforscht die Schriften, denn in ihnen denkt ihr ewiges Leben zu haben und sie sind es, die von MIR zeugen. Durchforscht die Schriften.”
Sie antworteten: „Wir sind die Jünger von Moses.”
ER erwiderte: „Wenn ihr die Jünger von Moses wäret, dann würdet ihr MICH kennen, denn Moses hat von MIR geschrieben.” Und das hat er auch.
Denn Moses sagte: „Der HERR euer GOTT wird euch einen Propheten erwecken wie mich.
Einen Gesetzgeber und so weiter und einen Propheten und auf IHN sollen die Menschen hören.“
Seht ihr, wenn sie die Schriften von Moses gekannt hätten, dann hätten sie IHN erkannt. Sie dachten, dass sie die Schriften von Moses kennen, aber seht ihr, sie kannten sie nicht. Sie waren für diese Tatsache verblendet. Nur ein paar Worte auf diese Weise von IHM, und was taten sie? Sie sprangen auf und sagten: „Dieser Mann hat einen Teufel! Kommt um uns zu belehren! Von welcher Schule kommt ER denn? Wir haben keine Aufzeichnungen über IHN! Wir fragen uns welche Mitgliedskarte ER überhaupt hat?” Etwa in dieser Richtung waren die Fragen.
E-19 Aber sie verpassten es hin zu schauen und zu sehen, dass derselbe GOTT, der das Wort verheißen hatte, es direkt durch diese Person von JESUS CHRISTUS bestätigte, denn ER war das Licht der Stunde. ER war das Licht für die Menschen um darin zu wandeln.
Nur das Wort GOTTES produziert Licht. Nur GOTTES Wort bringt Licht hervor. GOTTES Wort produziert den Sonnenschein. GOTTES Wort produziert die Erde. GOTTES Wort produziert die Luft. Alles ist das Wort GOTTES manifestiert, alles was eine Wirklichkeit ist. Als ER hier war da sagte ER: „ICH bin GOTT und neben MIR gibt es keinen anderen.” Einige schauten auf. Lasst uns einige nehmen, die aufschauten.
E-20 Einmal war Jesaja ein junger Prophet... Ich glaube ich sprach letztes Mal hier in Phoenix zu den Geschäftsleuten über ihn. Wie er sich so sehr stark an die Schulter des Königs Ussia angelehnt hatte und wir sahen, dass Ussia vollständig arrogant geworden war und dann mit Aussatz geschlagen wurde. Danach musste Jesaja zum Tempel hinunter gehen und beten und bekennen, dass er ein Sünder war. Er sah die Cherubim hervor kommen, die mit ihren Schwingen ihre heiligen Angesichter und ihre Füße bedeckten und mit ihren Schwingen flogen und riefen: „Heilig ist der HERR GOTT.”
Als Jesaja einen flüchtigen Anblick von JESUS CHRISTUS erhielt, sah er niemals einfach einen normalen Mann, denn hier haben wir es, was er sah. Er sah niemals einen Philosophen.
E-21 Die meisten unserer protestantischen Gemeinden heutzutage, ich denke es sind 68 oder 86 Prozent von ihnen, verleugneten in einer Umfrage den Glauben. Sie verleugnen die jungfräuliche Geburt von JESUS CHRISTUS, unsere protestantischen Prediger. Das ist wahr. Das wissen wir aus der Statistik. Sie verleugnen geradewegs die jungfräuliche Geburt. Sie glauben nicht, dass es tatsächlich jungfräulich war.
Also sah Jesaja so etwas nicht. Einige von ihnen ... Sie sagten: „Er war ein guter Mann.” Einige von ihnen, wie einige unserer heutigen Denominationen, sagten: „Er ist ein guter Mann. Sicher. Es ist kein Fehler an ihm. Aber ich sage Ihnen, seine Worte können heute nicht festgestellt oder geglaubt werden.”
E-22 Nun, entfernt euch von jedem Glauben der außerhalb des Wortes GOTTES aufgebaut wird.
JESUS sagte: „Jedes Menschen Wort wird versagen, aber Meine Worte nicht. Himmel und Erde werden vergehen, aber Mein Wort wird niemals vergehen.” Deswegen wird jedes Bekenntnis oder irgendetwas anderes, was nicht auf dem Wort GOTTES aufgebaut ist, dem ganzen Wort GOTTES, vergehen! JESUS sagte: „Der Mensch lebt nicht von Brot allein, sondern von jedem Wort.” Nicht nur ein Wort hier und ein Wort da und eine kleine Sache hier und eine kleine Sache dort und dieses dann zusammen fügen, sondern: „Jedes Wort, das aus dem Munde GOTTES hervor geht!”
Der Mensch soll jedes Wort aus der Bibel nehmen! Bringt es zusammen... Es ist bereits zusammen, lest es nur und glaubt es und handelt danach und GOTT wird es ehren.
Nun, wir fanden heraus was Jesaja sah als er auf schaute. „Was hast du gesehen Jesaja?” Er sah Einen der genannt wurde: „Rat, Friedefürst, Mächtiger GOTT und ewiger Vater.” Das ist es was er anschaute.
E-23 Wenn ich einen anderen Mann anrufen würde, Daniel: „Einmal hatten Sie die Gelegenheit, Ihn zu sehen, einen großen Propheten. Was hast du gesehen?”
Er sagte: „Ich sah einen Stein der ohne Hände aus dem Berg heraus geschnitten wurde. Dieser rollte in die Königreiche der Welt hinein und zerbrach sie in Stücke und sie flogen hinweg wie die Spreu auf dem Boden einer Tenne im Sommer. Der Stein wuchs zu einem großen Berg der die ganze Erde bedeckte.” Das ist es was er über IHN sagte. ER wird eines Tages die Welt beherrschen.
Die Menschen kämpfen heutzutage für einen Weltherrscher. Jede Nation will ihre Sprache, ihre Gedanken; und jede Denomination will ihre Gruppen über die anderen stellen. Aber da kommt Einer und das wird JESUS CHRISTUS sein. ER ist der Herrscher des Universums, niemand Geringeres als GOTT selbst.
E-24 Eines Tages hatte Nebukadnezar eine böse Sache getan. Er warf drei gläubige Jünglinge in den feurigen Ofen. Als er die Tür öffnete, um zu sehen wie es sich mit ihnen dort drinnen verhielt, sah er den vierten Mann im Inneren des Ofens. „Was hast du gesehen Nebukadnezar, als du hin geschaut hast?”
Er sagte: „ER sah aus wie der Sohn GOTTES.” Das ist es was er sah, als er das Verbrechen anschaute, das er begangen hatte. Dort war dieser Eine, der aussah wie der Sohn GOTTES.
Hesekiel nahm eines Tages einen Blick und er sagte: „Ich sah IHN auch und ER war ein Rad in der Mitte eins Rades, welches sich inmitten der Luft bewegte.” Das ist es wie ER für Hesekiel aussah.
E-25 Johannes war der größte aller Propheten. Er war derjenige, welcher JESUS vorstellte. JESUS sagte, dass er größer war wie alle anderen Männer die geboren wurden. Habt ihr jemals darüber nachgedacht warum es so war? Alle anderen sprachen von IHM. „Das Wort des HERRN kommt zu dem Propheten.” Das ist es was die Bibel sagt und in all den anderen Propheten kam es zu ihnen in Visionen, aber als das Wort zu Johannes kam, da war es Fleisch. JESUS war das Wort. ER ist das Wort. ER war immer das Wort, aber hier haben wir es wo die Fülle GOTTES Fleisch gemacht war und unter uns wohnte.
Als ER zu ihm in das Wasser kam, da war er ein Prophet. Wenn das Wort Fleisch gemacht ist, dann muss es zu dem Propheten kommen. Das Wort, wo immer es ist, muss zu einem Propheten kommen, denn ein Prophet ist derjenige zu dem das Wort kommt. Johannes war der Prophet für den Tag.
E-26 Das Wort kam zu ihm und in das Wasser hinein und sagte: „Ich möchte getauft werden.”
Johannes sagte: „Ich habe es nötig von DIR getauft zu werden und warum kommst DU zu mir?”
ER antwortete: „Lass es jetzt so geschehen, denn es gebührt uns die ganze Gerechtigkeit zu erfüllen.”
Hast du jemals darüber nachgedacht, warum John das gesagt hat? Warum sollte Johannes das zu Jesus sagen? Warum? Weil es zu ihnen wurde. Sie waren ... da war der Prophet und das Wort. Und das Wort war zum Propheten gekommen. Nun wurde es ihnen klar, dass alle Gerechtigkeit erfüllt werden muss.
Was geschah? Johannes taufte JESUS. Johannes war ein Prophet und kannte das Wort. Das Opfer muss zuerst gewaschen werden bevor es dargestellt wird und das ist der Grund, warum Johannes JESUS taufte.
Johannes schaute und er sah… Wodurch wusste er, dass dieses JESUS war? Er sah eine Taube, was ihm zuvor durch den Geist GOTTES gesagt worden war: „Auf wen du den Geist herab kommen und bleiben siehst, ist derjenige, der mit dem Heiligen Geist und Feuer taufen wird.”
E-27 Noah schaute auf. Wir sehen hier, dass es da einen anderen Mann mit dem Namen (Loah) Noah gab, welcher auf schaute. Er schaute auf und sah die Gerechtigkeit GOTTES auf... vielmehr das gerechte Gericht GOTTES, wie es über einer schlechten. Wort verleugnenden Generation ausgegossen wurde. In seiner Vision .... Noah war ein Prophet und GOTT hatte ihm eine Vision gegeben wie er die Arche bauen sollte und wies ihn an, wie er die Konstruktion machen sollte, wie sie gebaut werden muss. In diesem.... Wie konnte Noah das tun, es sei denn, dass diese Vision das Wort GOTTES war, als er diesen Zorn sah und diesen Weg der Vorbereitung… Bevor das Gericht kommt gibt es immer eine Vorbereitung die getroffen wird und es ist immer das Wort GOTTES. Und als er baute ... Als er das Wort GOTTES zusammen konstruierte trug er damit Rechnung, dass seine Vision wahr ist und er daran glaubte... Spötter machten sich über ihn lustig und so weiter, aber Noah hatte vorwärts geschaut und hatte gesehen, dass die Gerechtigkeit GOTTES ein Gericht über die Menschen verlangt und er hatte eine Arche konstruiert um seinen eigenen Haushalt zu retten.
Als er auf schaute sah er den kommenden Zorn GOTTES und er traf Vorbereitungen für die Menschen um dieser Sache zu entfliehen. So tat es auch Johannes der Täufer. Er traf eine Vorbereitung für die Flucht. Und so geht der Heilige Geist heutzutage dem Kommen von JESUS CHRISTUS voraus und baut eine Konstruktion, den Leib von JESUS CHRISTUS. Wir sind da hinein getauft, nicht durch ein Bekenntnis, nicht durch eine Denomination oder ein Händeschütteln, sondern durch den Geist GOTTES sind wir in den Leib von JESUS CHRISTUS hinein getauft. Eine Konstruktion die dem Gericht stand halten wird, denn dieser ist bereits gerichtet. Wenn ICH das Blut sehe, werde ICH an euch vorüber gehen. Ja. Noah schaute auf und sah was kommt.
E-28 Moses schaute eines Tages auf und er sah eine Feuersäule. Sie zog seine Aufmerksamkeit auf sich. Dieser große Theologe war mit seinem ganzen theologischen Training und seinem Verständnis über das Wort durch seine Mutter allein los gerannt mit dem Wissen, wie er die Kinder Israels befreien sollte. Aber als er es auf seine Weise versuchte versagte er. Auch wenn seine Mutter ihn durch und durch angewiesen hatte was zu tun war und was er tun sollte und wofür GOTT ihn aufwachsen ließ, - diese ganze Erkenntnis so gut sie auch ist, - so musste es dann trotzdem alles beiseite gelegt werden.
Das war nur die Mechanik. Die Mechanik ist nicht das was das Auto fahren lässt, es ist die Kraft die es vorwärts bewegt. Die Mechanik lässt die Gemeinde nicht funktionieren, sondern es ist die Kraft, der Heilige Geist, der in das Wort hinein geht. Nicht ein Seminar ist es, welches dir die ganze Theologie bei bringt und die griechischen Auslegungen, sondern es ist die Kraft des Heiligen Geistes dort drin, um das zu entflammen und zum Geschehen zu bringen und es lebendig zu machen zu dem, was das verheißene Wort für diese Stunde ist. Nicht die Mechanik, die Kraft! Es benötigt die Mechanik und die Kraft, das Wort und den Geist. Sie sind diejenigen, welche Leben geben.
E-29 Schaut danach aus, dass dieses was GOTT für die Stunde verheißen hat, erfüllt wird. Du musst zu IHM schauen, denn ER ist das Wort. Die einzige Weise wie du zu dem Wort schauen kannst ist, zu IHM zu schauen. Schaue zu IHM, denn ER ist das Wort und das verheißene Wort für diesen Tag muss heute erfüllt werden. Die Zeit von Noah konnte nicht an diesem Tag erfüllt werden, es war nur ein Schattenbild und die Zeit von Moses und so weiter.
Heute aber ist der Tag wo GOTT diese Dinge verheißen hat an denen wir uns jetzt erfreuen, diese Dinge die wir jetzt sehen über welche die Welt lacht. Diese große, bedeutende Kraft des Heiligen Geistes die das Herz eines Sünders verändern kann, die ein lauwarmes Gemeindemitglied nehmen kann und ihm ein Zeugnis gibt, welches die Gemeinde entzündet aus der er kommt. Es geht um die Kraft, die in das Wort hinein kommt.
E-30 So wie ich es oft gesagt habe, dass ich zwei Klassen von Menschen gefunden habe. Einer von ihnen ist fundamental; positionsgemäß weiß er durch das Wort, wo er sich in CHRISTUS befindet, aber er hat keinen Glauben in das was er tut. Er hat den Heiligen Geist nicht empfangen. Dann sehe ich die Pfingstler und viele von ihnen haben den Heiligen Geist empfangen, aber sie wissen nicht wer sie sind. So wie ein Mann der Geld auf der Bank hat und keinen Scheck ausstellen kann und der andere kann einen Scheck ausstellen und hat kein Geld auf der Bank. Wenn man diese Beiden zusammen bekommen könnte, wenn du den Pfingstler erkennen lassen könntest wer er ist und dieser zu dem echten, vollen Wort GOTTES zurück kommt, mit der Taufe des Heiligen Geistes, dann würde es die Welt wiederum mit einer neuen pfingstlichen Erweckung entflammen. Bruder, Schwester, das ist wahr.
„Schaut zu MIR alle ihr Enden der Erde, denn ICH bin GOTT und außer MIR gibt es keinen anderen!” Oh, wir können den Kommunismus erkennen, wir können alles andere erkennen, aber ich frage mich ob wir den Teil des Wortes erkennen können der von GOTT für diesen Tag ausgeteilt wurde? Ich frage mich, ob wir das Zeichen sehen können von welchem GOTT uns gesagt hat, dass es an diesem Tag hier auf der Erde sein würde? Ich frage mich ob wir das können?
E-31 Ja.
Wieder zu Moses zurück. Er war ganz... hatte die ganze Mechanik davon, aber eines Tages hörte er in einem brennenden Busch einen Mann mit einer menschlichen Stimme daraus sprechen. Eine brennende Feuersäule in einem Busch die mit einer menschlichen Stimme sprach und sagte: „ICH bin, der ICH bin. ICH habe das Stöhnen Meines Volkes gehört. Ich erinnere MICH an Mein Wort und ICH bin herab gekommen um sie zu befreien. Ich sende dich um es zu tun.” Was für ein anderer Mann war das, so bald wie er... Er hatte die Mechanik, aber jetzt hatte er die Kraft mit dazu bekommen. „ICH werde gewiss mit dir sein.” Das ist alles was es für Moses benötigte um zu gehen, denn er schaute hin und sah in den brennenden Busch.
E-32 Später auf der Reise sehen wir Israel als sie heraus kamen. Sie schauten auch auf und sie sahen eine eherne Schlange. Diese eherne Schlange wurde für ihre Krankheiten aufgerichtet. Sie hatten gesündigt und sie sahen eine eherne Schlange an. In dieser ehernen Schlange sahen sie in einem Schattenbild das Gericht, welches GOTT auf JESUS CHRISTUS legen würde, um für alle von uns unwürdigen Sündern schuldig zu sterben. Das ist es was er sah.
Die Jünger schauten IHN einmal in der Not draußen auf dem See an und was sahen sie? Sie sahen ihre Hilfe. Sie sahen die Hilfe die durch IHN kam.
Eines Tages als Martha einen Toten in der Familie hatte, - ihr eigener Bruder Lazarus war tot, der einzige Bruder den sie hatte, - da schaute sie IHN in der Zeit des Todes an und sie sah die Auferstehung und das Leben. Das ist es was sie in IHM sah. Nun, es schien so als wenn ER sie abgewiesen hätte, weil ER weg gegangen war als ihr Bruder starb. Aber die erste Sache die geschah war, dass ER ganz plötzlich heraus fand... Nachdem der Junge gestorben und seit vier Tagen begraben war, stank er bereits.
E-33 Martha wusste, dass da etwas an IHM anders war. Sie hatte die Schrift gelesen. Sie glaubte IHM, dass ER der Sohn GOTTES ist, Immanuel, GOTT sichtbar gemacht.
Sie wusste, dass ER GOTTES Stellvertreter war. Sie wusste, wenn Elia ein totes Baby auferwecken konnte und dieser nur ein Teil des Wortes für jene Stunde war, dass CHRISTUS die Fülle des Wortes war und sie wusste gewiss, dass ER die Kraft hatte ihren Bruder auf zu erwecken. Als sie in der Stunde des Todes zu IHM gegangen war, im schmerzlichen Verlust, da fand sie die Auferstehung und das Leben als sie IHN anschaute. Sie schaute nicht zu IHM um IHN zu kritisieren, oder IHN zu fragen warum ER nicht gekommen war, oder IHN in Frage zu stellen.
Ihr solltet niemals das Wort GOTTES in Frage stellen. Das ist der Grund dafür der die ganze menschliche Rasse in Schwierigkeiten brachte als Eva in Frage stellte, ob GOTT Sein ganzes Wort halten würde oder nicht. Ich sage heute Abend Geschwister, dass es Zeit ist, dass wir jedes Wort glauben müssen, welches GOTT geschrieben hat. Jedes Bisschen davon ist die Wahrheit. Der Mensch soll von jedem Wort leben das aus dem Munde GOTTES kommt.
E-34 Nun, wir sehen, dass Maria die Auferstehung und das Leben gefunden hatte. Genauso Jairus, der kleine Priester - ein geheimer Gläubiger und als er JESUS sah und IHN anschaute, da fand er die Auferstehung und das Leben. Die hungrigen Menschen schauten eines Tages zu IHM auf und fanden Brot, welches sie ernährte. Ein Schattenbild darauf, dass der hungrige Mensch heutzutage das Brot des Lebens finden kann und nicht ein Bekenntnis finden muss. Du findest keinen Gründer, du findest keinen Reformator, sondern du findest Leben, wenn du JESUS CHRISTUS findest, das Brot des Lebens.
Der sterbende Dieb schaute IHN in der Stunde der Qual an und was fand er? Er fand seine Vergebung. Zu wem konnte er noch schauen? Die römische Regierung hätte ihm nicht vergeben. Niemand anders hätte ihm vergeben, aber er schaute in seiner Qual zu JESUS und er fand Jemanden, der ihm vergeben konnte.
Mein Bruder, meine Schwester, wenn du heute Abend so da hängst wie er auf der Waage der Verurteilung, dann weißt du wohin du gehst, wenn du heute Abend als ein lauwarmes Gemeindemitglied oder als ein lauwarmer Pfingstler, oder was immer du sein magst sterben würdest. Schau heute Abend zu IHM, zu demjenigen, der dich befreien kann. Wenn du heute Abend nur eine Mitgliedschaft besitzt und nicht weißt was es bedeutet, wenn die Auferstehung von CHRISTUS in einem menschlichen Herz lebt, dann schaue zu IHM. ER ist GOTT und ER allein. Du wirst Vergebung finden wie dieser arme, sündenkranke Dieb es fand, der an dem Kreuz hing.
E-35 Die Kranken schauten zu IHM. Was fanden sie? Sie fanden einen Heiler. Die Kranken können heute Abend immer noch zu IHM schauen und einen Heiler finden. Sie fanden das in IHM, was in der ehernen Schlange repräsentiert war. Wenn dieses das Muster war, dann war ER das Original. Der Blinde schaute hin und konnte wieder sehen. ER ist derselbe gestern, heute und für immer. Hebräer, Kapitel 13, Vers 8.
Die Dichterin schaute einmal hin und fand heraus was sie sehen konnte. Die blinde Fanny Crosby schaute einmal hin, um zu sehen, was sie sehen konnte. Sie war blind und hier war ihre Antwort:
DU, der Strom alles meines Trostes,
mehr als wie das Leben für mich.
Wen habe ich auf der Erde neben DIR?
Oder wen im Himmel außer DIR?
Eddie Perronett fragte sich einmal was er tun sollte, weil er seine Lieder nicht verkaufen konnte. Er ging zurück in sein Büro und diese Inspiration kam über ihn, der Heilige Geist ergriff den Stift und er schaute hin und er sah IHN in der Kraft und er schrieb und verfasste das Lied:
Aller Lobpreis der Kraft des Namens JESU!
Lasst die Engel demütig niederfallen;
bringt das königliche Diadem
und krönt IHN zum HERRN über Alle.
Das ist es, was er in IHM sah. Oh, my!
E-36 Petrus war ein Fischer aus dem Ort… Wann dessen Bruder Andreas der Erweckung von Johannes dem Täufer beigewohnt hatte, sie hatten sich darüber unterhalten was der Messias sein würde und diskutierten darüber. Sein Vater hatte ihm folgendes gesagt: „Gerade bevor der Messias kommt, werden viele Fanatiker aufstehen, aber du wirst IHN erkennen, denn ER wird ein Prophet sein. Der HERR hat gesagt, dass ER ein Prophet sein wird. Wir sind darin unterwiesen unseren Propheten zu glauben.”
Eines Tages brachte Andreas schließlich mit aller Überredungskunst den Petrus dazu mit zu kommen um Ihm zu zuhören, denn ER sollte an einem Morgen dort unten an der Küste eine Versammlung abhalten. Er ging hinab um das Wort GOTTES zu hören. Während er in die Gegenwart von JESUS CHRISTUS hinauf marschierte, was sah Petrus da als er zu IHM hin sah? ER sagte: „Dein Name ist Simon und du bist der Sohn von Jonas.” Das erledigte es für immer. Er wusste, dass das Wort GOTTES erfüllt war.
E-37 Nathanael war ein echter Gläubiger an das Alte Testament und er schaute nach dem Kommen des Messias aus. Er wurde von Philippus, einem Freund von ihm, in die Gegenwart von JESUS gebracht, welcher auf einer Plattform stand, auf einer Kiste oder was immer es war und für die Kranken betete. Als Nathanael in die Gebetslinie hinein ging, oder was immer es war und den ersten Blick auf IHN warf, da hörte er eine Stimme die ihm entgegen kam und sprach: „Siehe ein wahrer Israelit, in welchem kein Falsch ist.”
Er fragte: „Rabbi, seit wann kennst DU mich? Wann hast DU mich jemals gesehen?”
ER antwortete: „Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Baum warst, da sah ICH dich.”
E-38 Was hat Nathanael bezeugt? Was sah er? Was hat er gesagt? „DU bist der CHRISTUS, DU bist der König von Israel. DU bist der Sohn GOTTES.” Das ist es, was er sah, als er das wahre Wort GOTTES für jenen Tag sah. 400 Jahre lang waren sie ohne einen Propheten und nun sah er IHN wie ER die Gedanken, welche in seinem Herzen waren, erkannte und was er tat, und er wusste, dass dieses niemand anderes sein konnte, als wie nur der Messias. Wir haben das nicht mehr gehabt und sie haben es nicht mehr gehabt und es war verheißen und jedermann wusste, dass die Zeit da war.
Deshalb wissen wir heutzutage dieselbe Sache. Wir wissen, dass JESUS diese Dinge verheißen hat. ER sagte: „Wie es war in den Tagen von Lot, so wird es sein beim Kommen des Menschensohnes, so wird es sein, wenn ER kommt.” Wir sehen diese Dinge geschehen.
E-39 Was seht ihr, wenn ihr hin schaut? Denkt ihr an Mythologie wenn ihr hin seht, oder seht ihr eine Art von Telepathie oder was denkt ihr, so wie sie es damals taten?
Die Pharisäer schauten IHN an und was sagten sie? „Dieser Mann hat einen Teufel.” Dieselben Menschen sahen auf dieselbe Person, menschliche Wesen, und der eine sah den Sohn GOTTES, ein verheißenes, bestätigtes Wort und der andere nannte es einen Teufel.
Was seht ihr? Was schaut ihr heutzutage an, wenn ihr die Kraft des Heiligen Geistes in ein Gebäude hinein fegen seht, wie Seine Verheißung erfüllt wird was ER in diesen letzten Tagen tun würde? Was seht ihr, wenn ihr hin schaut? Wenn ihr das Wort GOTTES bestätigt seht, dann ist es der Heilige Geist GOTTES. Jawohl.
E-40 Nathanael sah das verheißene Wort, für welches er lebte, um die gesalbte Verheißung Fleisch gemacht zu sehen. Moses, der Prophet hatte es so gesagt. Dieser gesalbte Prophet Moses hatte dieses Wort verheißen.
Eines Tages war da die Frau am Brunnen… Viele Menschen hatten IHN abgelehnt. Die Pharisäer und die Sadduzäer hatten IHN einen Teufel genannt. Sie sagten: „ER hat dieses durch Wahrsagerei getan. ER hat einen bösen Geist. ER ist verrückt. ER hat keinen Platz wo ER hin gehen kann. Das ist das Problem an IHM, dass ER einfach ein abtrünniger Mensch ist.”
E-41 Was geschah? Was geschah?
ER ging durch Samaria und die Stadt Sichar. Als ER eines Tages dort hinaus ging und sich da bei dem kleinen Ausblick dort hin setzte, kam eine Frau heraus um einen Schluck Wasser zu holen und sie sagte... ER hörte sie. Sie hörte eine Stimme, welche sagte: „Bring MIR zu trinken, Frau.” Sie schaute hinüber und was hat sie gesehen?
Zuerst konnte sie es nicht verstehen. Sie stellte IHM Fragen: „Es ist nicht üblich, dass ihr Juden eine Samariterin um so etwas bittet.”
ER erwiderte: „Frau, wenn du wüsstest wer mit dir redet!”
E-42 Jetzt erinnert euch daran, dass da ein kleines Licht war, der Same des Lebens lag dort, welcher von vor Grundlegung der Welt an vorherbestimmt war. Sie hielt danach Ausschau. Sie war krank und müde von all ihrer Theologie und dem Zeug, was jene sagten. Sie hielt nach etwas Ausschau, denn sie wusste, dass ein Messias kommt.
ER sagte: „Geh und hole deinen Ehemann und komm wieder hier her.”
Sie sagte: „Ich habe keinen.”
ER antwortete: „Du hast die Wahrheit gesagt. Du hattest fünf.”
Schnell sprang dieser kleine Same zum Leben hervor. Was hatte sie gesehen? Sie sah das Zeichen des Messias in einem Mann. Sie sah das verheißene Wort sichtbar gemacht. Sie sagte: „Herr, ich merke, dass DU ein Prophet bist. Wir haben seit Hunderten von Jahren keinen mehr gehabt. Wir wissen, dass uns verheißen ist, dass der Messias kommt und wenn ER kommt, dann wird ER uns dieses sagen. Das ist das, was ER tun wird.” Versteht ihr? Was hat sie gesehen und was sah sie? Sie sah das Zeichen, welches für jenen Tag verheißen war, sichtbar gemacht.
Der Heilige Geist ist für diesen Tag verheißen, die Kraft Seiner Auferstehung, eine Gemeinde mit: „Diese Zeichen werden denen folgen, die da glauben.” JESUS verhieß: „Die Dinge, welche ICH tue, werdet auch ihr tun.”
Was seht ihr, wenn ihr hin schaut?
E-43 Wenn ihr an einem Sonntagmorgen zur Gemeinde geht, schaut ihr dann nach einer feinen Orgel aus, einem gut gekleideten Prediger, einem Chor in Gewändern oder einer Gruppe von angemalten Frauen? Wonach haltet ihr Ausschau? Nach einer Art von Gemeinschaft in den Gemeinden? Dir gehört zu diesem oder jenen. Wonach haltet ihr Ausschau? Das ist dann auch das, was ihr seht.
Hört jetzt gut zu. Kein Wunder, wenn ihr das Evangelium in oberflächlicher Weise weiter tragt, dass es euch dann fremd ist und schwierig zu glauben, wenn ihr den Heiligen Geist herein kommen und sich selbst inmitten einer altmodischen Gruppe von Menschen manifestieren seht.
So wie ich es neulich Abend über Joseph sagte. Es war schwer für ihn, wenn er daran dachte, dass Maria schwanger war. „Wie konnte sie das nur sein, eine heilige, kleine Frau wie diese und sie hatte gesagt, dass Gabriel sie besucht hatte?” Es war so ungewöhnlich. Es war so ungewöhnlich für so eine Sache, weil es noch niemals zuvor geschehen war.
Da haben wir es wo GOTT sich aufhält: in dem für den fleischlichen Verstand Ungewöhnlichen. Aber für diejenigen, welche IHM glauben, dass ER derselbe ist gestern, heute und für immer, sind alle Dinge möglich. Jedes Wort, was ER verheißen hat, wird erfüllt werden. Es sind die ungewöhnlichen Dinge, die IHN zu GOTT machen. ER geht zu den Ungewöhnlichen. ER macht für die Menschen alles ungewöhnlich. Jawohl. In Ordnung.
Die Frau schaute zu IHM und sie sah das Zeichen des Messias. GOTT manifestiert im Fleisch. Viele von denselben Menschen schauten hin und sahen nichts.
E-44 Die Ungläubigen in den Tagen Noahs, was sahen sie? Einen Fanatiker, der an etwas herum pfuschte was er ein Boot nannte. Das ist alles was sie sahen. Und das, obwohl das Boot durch eine Vision von dem Allmächtigen GOTT selbst konstruiert worden war. Dieselbe Sache, die er bearbeitete, die er durch Seine Botschaft konstruierte und seine Botschaft die er predigte gab Zeugnis darüber, dass er gerecht war und nach vorne schaute. Er lebte das, was er predigte.
Das ist es, was wir heutzutage tun sollten. Kein Mensch hat das Recht zu predigen, bis dass er von dem Heiligen Geist erfüllt ist. Richtig! Theologen und Mathematiker und so weiter können es dir alles weg erklären, aber wenn ein Mensch jemals in der hintersten Ecke der Wüste gewesen ist, an diesem geheiligten Ort und GOTT auf die Weise wie Moses begegnet ist, dann gibt es keinen Menschen der ihm dieses weg nehmen kann. Er weiß es dann! Er war derjenige der dort war. Da gibt es niemanden der ihm irgendetwas davon streitig machen kann. Er befand sich dort.
Das ist der Grund, dass JESUS Seinen Jungem befahl: „Predigt nicht eher, bis dass ihr in die Stadt Jerusalem hinauf gegangen seid und Kraft aus der Höhe empfangen habt und dann sollt ihr Meine Zeugen sein.” Das ist es was sie sahen. Jawohl.
E-45 Noah. Sie konnten nichts sehen und was taten sie danach? Sie ignorierten das Wort GOTTES und brachten auf sich selbst das Gericht. Das stimmt genau. Ich sage folgendes zusammen mit Jack Moore, nicht dass ich ihn zitiere, aber ich sage folgendes, denn ich denke, dass es jetzt zur richtigen Zeit ist. Jack Moore sagte: „Wenn GOTT Amerika nicht versenkt und verbrennt, dann muss ER Sodom und Gomorrah wieder auferwecken und sich dafür entschuldigen, dass ER sie verbrannt hat.” Das ist die Wahrheit. GOTT ist gerecht. Sein Wort… Es hat eine gerechte Vergeltung und ER wird die Welt gewiss richten wegen ihrer Handlung gegenüber Seinem Wort heutzutage.
Egal wie viele Versammlungen wir haben, wie viele religiöse Versammlungen wir haben, darum geht es nicht. Dieses Wort…
E-46 Schaut, da gab es keine religiöseren Zeiten als wie damals an dem Tag, wo JESUS auf die Erde kam. Oh, alles war in Religion und Traditionen einverleibt und es war alles verkehrt!
So war es auch als Amos, der kleine, glatzköpfige Prediger auftrat. Wir wissen nicht wo er her kam. Seine zwei kleinen Augen verengten sich als er auf den Hügel hinauf kam und nach Samaria hinein schaute. Es war eine gewaltige Stadt, die so wie Phoenix mit Touristen gefüllt war. Viele Menschen kamen aus der ganzen Welt um diese gewaltige Stadt anzuschauen, um zu sehen wie schön sie war. Oh, alles Mögliche fand statt. „Oh, alles ist los - Nachtclubs und ein echter Ort der Fröhlichkeit, ein Ort zum Leben”, sagten sie.
Aber als dieser kleine Bauernjunge vom Heiligen Geist ergriffen dort hinab kam, da hatte er keinen der vorwärts ging und Vorbereitungen für seine Versammlungen traf. Er hatte keine Schilder die aufgestellt wurden und keine Denomination die sich ihm anschloss, oder jemand der hinter ihm stand. Als er den Hügel heraufkam und diese kleinen Augen verengte während er auf die Stadt hinab schaute, da sah er etwas, was niemand von den anderen sah. Sie alle sahen das Vergnügen und das Zeug von der Stadt, aber er sah das drohende Gericht GOTTES und er prophezeite gegen sie. Sie nannten ihn „verrückt”, aber 11 Jahre später geschah alles genau auf die Weise wie er es sagte.
E-47 Menschen, die auf die Gemeinde schauen in der Weise wie sie heutzutage vorwärts geht und auf Menschen die in der Weise vorwärts gehen und dann können sie noch Segnungen für die Zukunft vorhersagen? Ich sage Gericht vorher und nur das! Der gerechte GOTT fordert Gericht, weil man Sein Wort nicht beachtet. ER ist so gerecht, dass ER kommt und es vor uns ausweist damit wir es richtig machen können, aber ein gerechter GOTT kann durch alle Zeitalter hindurch Seinen Plan nicht ändern. ER ändert niemals Seinen Plan. ER ist derselbe gestern, heute und für immer. Seine Wege sind dieselben. Sein Wort ist dasselbe. Alles, ER ist derselbe. ER ist voller Gnade, wenn jemand bereit ist zu bereuen; aber das Gericht wird dir folgen, wenn du nicht bereust.
E-48 Als der Pharao hin schaute, da war alles was er sah, nur ein so genannter Fanatiker, ein so genannter fanatischer Prophet mit vielen Ansprüchen der Befreiung. Aber die Israeliten sahen die Hand GOTTES über Moses. Jawohl.
Der reiche Mann schaute hin und sah und er hatte Möglichkeiten, aber seine Organisation war ihm wertvoller als das, womit er hätte durchkommen können. Wohin ging sein nächster Blick? Er schaute aus der Hölle heraus. Das stimmt genau. Das Gericht kam zu ihm. Das war das nächste Mal als er hin schaute. So wird es heutzutage vielen Menschen ergehen.
Der römische Soldat blickte einmal hin, als sie JESUS kreuzigten. Er blickte hin um zu sehen, was er getan hatte, aber da war es schon zu spät. Freunde, Amerika wird das auch tun. Sie werden eines Tages hin schauen und sagen: „Wahrhaftig, das war der Sohn GOTTES”, aber dann wird es zu spät sein. Sie haben gelacht und sich zum letzen Mal darüber lustig gemacht. Er konnte nur dann hin schauen und sehen wo er hätte gerettet werden können, aber es war schon zu spät. Er hatte den Fürst des Lebens gekreuzigt. So viele Male schieben die Menschen heutzutage JESUS CHRISTUS von ihren Herzen weg, obwohl sie klar in unserer Mitte sehen, wie ER sich selbst als der wer ER ist bestätigt. Jawohl.
E-49 Pilatus nahm eines Tages einen Blick und war überzeugt, aber seine Politik war zu groß. Er konnte einfach nicht ... er konnte es nicht ertragen. Luther tat einen Blick und er sah die Rechtfertigung. Er ging direkt damit vorwärts. Dann organisierten sie es. Wesley kam vorbei und sah die Heiligung als er auf CHRISTUS schaute, dass die Gemeinde geheiligt sein sollte und er ging direkt mit der Heiligung vorwärts. Und ging gleich weiter mit dem .... Pfingsten kam vorbei und sah die Wiedererstattung der Gaben. Was haben sie alle getan? Ganz genau dasselbe was die Katholiken taten, sie organisierten es und brachten es wieder in denselben Zustand zurück.
O GOTT! Eines Tages nahm ich einen Blick und als ich das tat, sah ich das Alpha und das Omega. Ich sah den Anfang und das Ende. Ich sah JESUS CHRISTUS denselben gestern, heute und... Ich sah den Vergeber meiner Sünden. Ich sah Jemanden der meinen Platz einnahm. My! Was siehst du, wenn du hin schaust?
E-50 Ich schaue gerade jetzt auf einen alten Freund von mir, Bill Dauch, der hier sitzt. Der Mann wird 92 Jahre alt. Vor ein paar Tagen oder vielmehr noch nicht allzu lange her, etwa sechs Monate her, hatte er ein vollständiges Herzversagen und einen Herzanfall, beides zusammen. Der Arzt sagte, dass er stirbt.
Seine Frau rief mich an und sagte: „Bruder Branham, komm. Er stirbt. Bill ist dein Freund.”
Ich antwortete: „In Ordnung, ich werde kommen.” Auf meinem Weg dort hin betete ich: „GOTT, ich will mich nicht gerne von ihm verabschieden müssen. Ich weiß, wenn er nur so lange lebt bis ich dort hinkomme, dann kann ich ihm auf Wiedersehen sagen.” Unter einem Sauerstoffzelt mit einem vollständigen Herzversagen und 91 Jahre alt.
Ich trat bei einer Tankstelle nach draußen und ich schaute hin und als ich das tat, sah ich Bill die Straße herab kommen und mir die Hände schütteln. Hier sitzt er heute Abend. Der Arzt, der ihm das sagte, ist tot. Hier sitzt Bruder Bill Dauch selbst, von Lima in Ohio, und er fährt durch Eis und Schnee und folgt jeder Versammlung in die ich gehe. Warum? Wir schauten und wir sahen etwas.
Denselben GOTT über den ich gestern Abend gesprochen habe, den ich damals in Colorado zur Zeit des Sturmes gesehen habe. Ich habe gesehen, dass Er derselbe ist gestern, heute und für immer.
E-51 Hier sitzt Herr Way, ein Engländer, der hier an der Seite sitzt. Gerade hier jetzt, ich habe ihn gerade hier sitzen sehen. Er kommt aus Indiana. Er ist ein Engländer. Seine Frau ist eine eingetragene Krankenschwester. Ein feiner Mann! Eines Tages sprach ich mit ihm. Ich predigte in der Versammlung und er widerstand in seinem Herzen dem was ich sagte und als er das tat, fiel er direkt in der Versammlung tot um. Dort starb er. Seine Frau hielt ihn und fühlte nach, seine Augen, sein Gesicht war dunkel geworden. Seine Augen waren hervor getreten und gingen dann wieder in die Augenhöhlen zurück.
Ich sagte: „Bleibt still stehen.” Ich schaute auf ihn herunter und ich dachte: „Oh, da liegt dieser Mann und ist tot.” Ich ging hinunter und legte meine Hände auf ihn und er war genau so kalt wie dieses Pult hier. Er war gestorben.
Frau Way sagte: „Oh Bruder Branham, er ist gestorben! Er ist gestorben!” Sie schrie so laut wie sie mit ihrer Stimme nur schreien konnte.
E-52 Ich schaute weg und ich sah die Auferstehung und das Leben. Ich betete das Gebet, welches JESUS mir sagte und Bruder Way stand wieder auf. Gerade hier sitzt er heute Abend, er stand von den Toten auf und sitzt heute Abend hier. Das stimmt. Herr Way, wenn du möchtest, dann stehe gerade einen Augenblick auf, damit die Menschen es sehen können. Und hier sitzt Bruder Bill Dauch. Was ist es? Weil wir zu IHM schauen, welcher derselbe ist, der Lazarus auferweckte. ER ist derselbe der ER immer war. ER ist derselbe gestern, heute und für immer. Ja, ER kann sich nicht ändern.
E-53 Hier sitzt ein kleiner Prediger, gerade hier vorne vor mir, mit dem Namen Blair. Sein kleiner Junge ist neulich verunglückt und seine Frau sitzt dort und wischt sich gerade ihre Tränen ab. Sie riefen mich dort unten am Telefon an und er sagte: „Bruder Branham, unser kleiner Junge war in einem Auto und ist über den Hügel gefahren und er ist gequetscht worden und hat eine Gehirnerschütterung und alles mögliche. Er ist fast tot, oder beinahe dabei zu sterben und er atmet kaum noch. Wirst du beten?”
Ich erwiderte: „Lasst uns beten.” Ich begann und schaute und fing am Telefon an zu beten. Ich sagte: „HERR, GOTT, was soll ich ihnen sagen?” Ich sah einen kleinen Jungen der ging, rennend und seilhüpfend und der auf diese Weise herum rannte. Ich sagte: „Er wird wieder gesund werden.” Hier befindet er sich heute Abend. Hier sitzen sie alle. Warum? Weil JESUS CHRISTUS derselbe ist gestern, heute und für immer!
Schaut! Schaut! Was seht ihr wenn ihr IHN seht? Ich sehe denselben Heiler. Amen. Ich sehe denselben Einen, der in Galiläa umher ging. Ich sehe IHN in Seiner Kraft. Ich sehe IHN wie ER die Gedanken und die Geheimnisse des Herzens unterscheidet und gerade vor der Endzeit dieses Zeichen zeigt. Wir könnten das dieser ganzen Versammlung und überall in den Nationen hindurch sagen, was ER heute ist!
E-54 Wisst ihr was ich denke? So wie der alte Neger es einmal zur Sklavenzeit sagte. Eines Tages kam er vorbei und sagte: „Wisst ihr, ich bin jetzt frei.” Er erzählte das unter den anderen Sklaven und die Sklaven sagten: ... Es ist an den Besitzer zurückgekehrt.
Und der Besitzer sagte: „Komm hier rein, Sam. Was ist das, was du den anderen Sklaven da draußen erzählst?”
Er antwortete: „Boss, ich bin frei.”
Er fragte: „Wie bist du frei gekommen?”
Er erwiderte: „Ich bin frei von dem Gesetz der Sünde und des Todes, denn JESUS CHRISTUS hat mich frei gemacht.”
Er fragte: „Sam, meinst du das wirklich?”
Er antwortete: „Ja.”
Er sagte: „Ich werde hinab gehen und deine Freilassung unterzeichnen und dich los ziehen lassen um es deinen Geschwistern zu erzählen.”
E-55 Der alte Mann predigte viele Jahre. Schließlich kam er eines Tages an diese Tür wo er aus seinem Leben scheiden musste. Während er auf seinem Bett lag und seit einigen Tagen im Koma gelegen hatte, kamen viele von seinen weißen Brüdern vorbei um ihn zu besuchen und ihm auf Wiedersehen zu sagen, denn er war ein tapferer Soldat für CHRISTUS gewesen. Während er dort auf dem Bett lag, kam er zu sich, drehte sich herum
Und sagte: „Mose, bist du es, oder... Sam, bist du noch nicht gestorben?”
“Nein. Ich musste zurückkommen. Ich dachte, dass ich dort bin, aber ich muss es geträumt haben. Ich dachte, dass ich dort bin und als ich dort stand, da wurde ich zur Tür herein gelassen und ein Engel kam vorbei und sagte: 'Sam, komm und nimm deine Krone und nimm dein Gewand.'”
Er sagte: „Sprich nicht zu mir über eine Krone und ein Gewand, sondern lass mich nur hier stehen und IHN eine Million Jahre lang anschauen.”
Er sah in IHM denjenigen, der ihn von der Sünde und von dem Tod befreit hatte. Er sah dort denjenigen, der mit ihm durch dick und dünn ging. O GOTT!
E-56 Neulich am Morgen lag ich im Bett und normalerweise hatte ich... ihr kennt meine Lebensgeschichte. Ich besaß einen alten Hund und wir nannten ihn Fritz. Er begleitete mich zur Schule und die Opossums und die anderen Dinge versteckten sich. Nun, ich nahm ihn jeden Morgen mit. Wenn ich oben unter dem Dach in einem alten Blockhaus aufwachte, dann hörte ich ihn weit unten in der Senke bellen. Er hat mich niemals angelogen. Immer wenn ich zu ihm kam, dann hatte er etwas für mich. Wisst ihr, eines Morgens, werde ich ihn dort drüben auf der anderen Seite in einer Schlucht bellen hören und dann muss ich zu ihm hinüber gehen und nachsehen, was er bekommen hat. Es wird dann alles gut sein.
E-57 Hör zu Bruder und lass mich dir etwas sagen. Da gibt es nur eine Sache zu sehen, wenn du JESUS CHRISTUS siehst und das ist GOTT in IHM zu sehen, denselben gestern, heute und für immer. Ich glaube, dass ER heute Abend hier ist um für uns dasselbe zu tun, was ER damals tat. Lasst uns gerade für einen Augenblick die Häupter beugen und beten. Betet!
Gibt es heute Abend jemanden hier der sagen möchte: „Bruder Branham, bitte GOTT darum mir gnädig zu sein. Ich möchte hinschauen und IHN anders sehen. Ich habe IHN angeschaut und nur vermutet. Ich habe IHN angeschaut und mich gewundert. Ich habe IHN angeschaut und IHN in Frage gestellt. Kümmert ER sich wirklich um mich? Liebt ER mich? Sind alle diese Dinge, welche über IHN gesagt worden sind wirklich wahr? Ich möchte wissen, ob es wahr ist. Wirst du IHN darum bitten, es mir heute Abend zu offenbaren?” Möchtest du deine Hand erheben? Der HERR segne dich. Das ist gut. Überall.
E-58 Kostbarer HERR, da ist so viel über DICH geschrieben worden. Wir wissen, dass DU derselbe bist gestern, heute und für immer. Wir beten HERR, dass wir heute Abend, wenn wir hin schauen, JESUS CHRISTUS sehen werden. DU hast in Deinem Wort verheißen, dass wir auch die Werke tun würden, die DU getan hast. DU hast verheißen, dass DU in den letzten Tagen wieder hier zurück auf der Erde sein würdest in der Form des Heiligen Geistes und die Gemeinde voller Kraft sein würde, dem Heiligen Geist. DU hast gesagt: „Eine kleine Weile und der Welt würde es nicht gut tun hin zu schauen, denn sie würde es nicht sehen, aber ihr werdet es sehen, denn ICH werde bei euch sein, sogar in euch, bis zum Ende.”
HERR JESUS, während es immer noch eine Gelegenheit für den Menschen gibt hin zu schauen, mögen sie heute Abend hin schauen und IHN in der Kraft Seiner Auferstehung sehen. ER ist nicht tot, sondern ER lebt für immer, bereit um für diejenigen Fürsprache zu halten, die bereit sind IHN zu bekennen. Gewähre es HERR.
Mögen alle diese Anliegen, um die gebeten wurden, gewährt werden. Vater gewähre diese Dinge in dem Namen von JESUS CHRISTUS. Amen.
E-59 Jetzt ist die Zeit um für die Kranken zu beten. Ich habe für euch gebetet. Glaubt, dass GOTT antworten wird. Nun, ich glaube Billy sagte, dass er noch mehr Gebetskarten ausgeteilt hat. Waren es B? B, in Ordnung. Wir haben keine Zeit, weil ich ein Bisschen überzogen habe. Vergebt mir. Ich habe nur noch ein paar Minuten.
B, wo haben wir gestern Abend aufgehört? Wo haben wir gestern Abend aufgehört? [Jemand sagt: „Wir haben sie alle dran genommen.” - Verf.] Oh, wir nahmen sie alle? Wir werden dann einfach von B, Nummer eins anfangen. In Ordnung. Nummer eins, wer... [Eine leere Stelle auf dem Tonband. - Der Herausgeber]... drei, vier, fünf.
E-60 Bitte, jemand der jetzt aufpasst. Geh dort hinunter Billy, jemand von euch. Ganz schnell, denn wir haben jetzt keine Zeit mehr. Nehmt euch nicht die Zeit dazu... Manchmal sind sie taub und können nicht hören, oder sie können vielleicht nicht aufstehen, oder so etwas. Nummer eins, zwei, drei, vier, fünf. In Ordnung, kommt nach hier vom, wenn ihr könnt. Da sind eins, zwei, drei, vier... Das ist richtig. Entschuldige bitte mein Herr. Sechs, sieben, acht, neun, zehn. Lasst sie jetzt aufstehen.
Sechs, sieben, acht, noch jemand jetzt, acht, neun, zehn. Acht, neun... In Ordnung. Eins, zwei, drei, vier, fünf... sieben, acht, neun, zehn. In Ordnung, 10-15, steht auf. B, das sind alle Karten die ausgeteilt waren. 15, in Ordnung, 15-20, steht auf. Eins bis 20 mit den Gebetskarten, nehmt da drüben euren Platz ein. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn, sechzehn, siebzehn, achtzehn, neunzehn. Das sind alle. 20 bis 25.
E-61 Wie viele haben keine Gebetskarte? Glaubt IHM dennoch. Während diese nach vorne kommen und ihren Platz einnehmen, während diese 25 das tun, die ersten 25 das tun, lasst mich euch etwas fragen. Die Bibel sagt in dem Buch der Hebräer, dass JESUS CHRISTUS unser Hohepriester ist. Glaubt ihr das? [Die Versammlung sagt: „Amen.”] Einer, der durch das Fühlen unserer Schwachheiten berührt werden kann. Werden wir an diesem Tag schwerfällig da sitzen und zusehen wie unser großer Hohepriester sich selbst unter uns bekannt macht und dann wie ermattetes, getriebenes Vieh teilnahmslos da sitzen? Nein, mein Herr! Lasst uns aufstehen und mit dem Herzen für jeden Kampf bereit sein. Seid nicht so wie das stumme Vieh, welches vor sich hin getrieben wird. Sei ein Held! Schaut hier her Leute und glaubt. Schaut in die Schrift was ER verheißen hat. In Ordnung. Wir werden uns keine Zeit mehr nehmen, sondern direkt mit der Gebetslinie beginnen. Lasst uns noch einmal beten.
E-62 HERR JESUS, es liegt jetzt in Deinen Händen. Ich befinde mich in Deinen Händen HERR. Nimm das Wort, welches DU gesprochen hast: „Wie es war in den Tagen von Sodom.” Ein Wort, welches ich heute Abend verwendet habe. DU sagtest in Johannes, Kapitel 14, Vers 12, als DU mit Deinen Jungem über Dein Hinweggehen gesprochen hast: „Wer an MICH glaubt, wird ebenso die Werke tun, die ICH getan habe.”
Die Bibel sagt folgendes: „Nachdem GOTT vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat ER am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne, JESUS CHRISTUS.” ER ist das Wort. Wir wissen, dass die Propheten kamen und der Geist über sie kam und das Wort für die jeweilige Generation lebendig machte. Die Propheten zu denen das Wort kam, verfluchten Könige, brachten Gericht herein, brachten Gerechtigkeit hervor und erretteten Verlorene.
E-63 Jetzt zu dieser Zeit hast DU verheißen HERR, indem DU sagtest: „Wie es war in den Tagen von Sodom,” während Abraham in der Hitze des Tages dort saß, die kleine, heraus gerufene Gemeinde.
Wir schauen heute auf die ganze Welt, Vater. Wir sehen Sodom genau: Gentile, pervers, lauwarm. Und wir sehen diese drei Engel vor Abraham erscheinen. Zwei von ihnen gingen hinunter in die lauwarme Gemeinde Lot, um sie zu rufen. Zwei gingen hinunter - ein moderner Billy Graham -, um sie aufzurufen. Keine Wunder, nur die Augen geblendet. Das Evangelium zu predigen tut das.
Aber hier war eine von Abrahams Gruppe geblieben, die den Auserwählten bedeutete, den Ausrufer, der nicht in Sodom war - wurde aus Sodom geboren, der wahren Gemeinde, dem Samen Abrahams von heute. Und als dieser Mann, mit dem sie gesprochen haben, sagte: „Wo ist Sarah, deine Frau?”
Er antwortete: „Sie ist in dem Zelt hinter DIR.”
ER erwiderte: „ICH werde dich gemäß der Zeit des Lebens wieder besuchen.” Und sie lachte.
ER fragte: „Warum hat sie gelacht?” ER erkannte was sie in sich selbst sagte und dachte, obwohl Sein Rücken zu dem Zelt gewendet war, in welchem sie saß.
E-64 JESUS von Nazareth, der Sohn GOTTES hat uns in Seinem Wort gesagt: „Wie es war in den Tagen von Sodom, so wird es sein beim Kommen des Menschensohnes.” Es ist eine sehr merkwürdige Sache Vater, dass es da niemals einen Reformator in all den Zeitaltern gegeben hat, welcher nach Sodom hinab gegangen ist mit einem Namen, der mit h-a-m endet bis heute. Dein Diener Billy Graham tut unten in Sodom seine Arbeit.
Jetzt bete ich Vater, dass DU den Samen Abrahams erretten wirst, der sich heute Abend hier befindet. Fülle sie mit dem Heiligen Geist von dem kostbaren verheißenen Sohn. Sofort nach diesem hat GOTT manifestiert im Fleisch dieses Zeichen getan und dann kam der verheißene Sohn auf den Schauplatz. GOTT, wir haben seit 2000 Jahren nach IHM Ausschau gehalten, der Same Abrahams.
Viele schlafen, dieses ist die siebente Wache und wir schauen nach dem Weckruf aus der jederzeit erklingen kann: „Siehe der Bräutigam kommt.” Gewähre es heute Abend Vater, dass das Verständnis der Menschen geöffnet wird, damit sie sehen, dass dieses Zeichen gerade vor dem Kommen des Sohnes verheißen war. Auch dieses, so wie die eherne Schlange CHRISTUS typisierte, so hat auch der kommende Sohn und das Zeichen Seines Kommens in dem Natürlichen das Geistliche typisiert; von dem kommenden JESUS von heute, dem königlichen Samen Abrahams. Gewähre es HERR. Wir bitten es in dem Namen von JESUS, während wir uns selbst DIR anvertrauen. Amen.
E-65 Ich möchte gerne noch eine Sache sagen, bevor wir für die Kranken beten. Viele Menschen haben die falsche Vorstellung über eine Gabe. Eine Gabe ist nicht etwas, was GOTT euch gibt, damit ihr hinaus geht und sagt: „Hier, ich werde dort hinüber gehen und dieses aussuchen und werde das nehmen und werde jenes tun.” Das sind keine Gaben. So viele Menschen denken das, aber sie haben die falsche Vorstellung. Eine Gabe GOTTES ist nur zu wissen, wie man sich selbst aus dem Weg bekommt, damit GOTT dich gebrauchen kann. Das ist alles, was die Gabe ist. Versteht ihr? So lange wie du es aus dir selbst...
Hat JESUS nicht selbst gesagt: „Der Sohn kann nichts tun...” Johannes, Kapitel 5, Vers 19: „Wahrlich, wahrlich, ICH sage euch, der Sohn kann nichts aus sich selbst tun.” ER ging bei diesem Teich vorbei, wo alle diese Krüppel waren und ER heilte einen Mann mit Prostataleiden oder so etwas, eine Krankheit, die sich hinzog. ER sagte: „Der Sohn kann nichts aus sich selbst tun, sondern was ER den Vater tun sieht, das tut der Sohn ebenso.” ER sagte: „Nicht ICH bin es, der die Werke tut, sondern es ist Mein Vater, der in MIR wohnt, ER tut die Werke.”
E-66 Nun, ihr Leute, die ihr dort draußen sitzt, wagt euch nicht auf irgendeinen Menschen zu schauen. Schaut auf CHRISTUS, ER ist der Richtige, aber ER hat verheißen, dass ER sich selbst in den letzten Tagen in menschlichem Fleisch manifestieren würde, so wie ER es dort in Sodom tat. Nun, dein Fleisch, mein Fleisch, lasst uns einfach unsere Herzen öffnen und unser eigenes Denken beiseite legen und einfach nur das Wort in uns heute Abend seine Richtung nehmen lassen, dann werden wir GOTTES gewaltige Gaben von Seinem Geist vor uns manifestiert sehen.
Seid wirklich ehrfürchtig. Niemand soll weg gehen. Bleibt ganz ruhig und betet. Ich bin sicher, dass ihr es schätzen werdet. Wenn es hier jemanden gibt der denkt, dass das ein Schwindel ist, dann fordere ich ihn heraus hier auf die Plattform zu kommen. Das gilt für Jeden! Wenn du dich aber davor fürchtest, dann sage auch nichts mehr dagegen.
In dem Namen von JESUS CHRISTUS nehme ich jeden Geist hier drinnen unter meine Kontrolle, um das Wort GOTTES zu verkünden.
E-67 Hier haben wir heute Abend so ein Bild wie in Johannes, dem 4. Kapitel. Ein Mann und eine Frau begegnen einander und ich denke, dass es zum ersten Mal ist. Ich kenne dich nicht. Du kennst mich vielleicht aus den Zeitungen und vom Hörensagen, aber ich kenne dich nicht. Du weißt das. Wir sind einander fremd, so wie unser HERR einmal einer Frau am Brunnen begegnete. Ein Mann und eine Frau begegnen einander und unterhalten sich. Aber wenn ich so komme wie…
Some of our brethren would say God gave me a gift of healing. You know what the gift of healing is? Der Glauben an die Heilung. Seht, ihr lasst einfach euren Glauben frei um für jemanden zu beten und das ist alles was eine Gabe der Heilung ist. Jeder Prediger sollte sie haben, jedermann sollte eine Gabe der Heilung haben. Die Kraft die euch heilt liegt an der Innenseite von euch, der Heilige Geist, ihr müsst sie einfach nur ihren Weg nach draußen finden lassen. Das ist alles.
E-68 So wie das Leben, welches in einem Baum ist. Ihr braucht nicht die Äpfel in den Baum hinein zu schütten damit er dann Äpfel trägt, sondern er wird einfach nur in die Erde gepflanzt und dann trinkt er und treibt sie hervor. Gut, das ist die Weise, wie du es mit dem Heiligen Geist tust. ER befindet sich an deiner Innenseite. Du trinkst einfach nur von der unerschöpflichen Quelle von JESUS CHRISTUS und es treibt die Früchte des Geistes hervor. Versteht ihr?
Nun, ich stehe hier und kenne dich nicht. GOTT weiß das. Du bist eine völlig Fremde für mich. Wenn ich hin gehe und dir die Hände auflege und spreche: „Schwester, du wirst gesund werden,” dann könntest du das glauben und das würde in Ordnung sein, aber was ist, wenn ER kommt...
Seht, das geschah in den zurück liegenden Zeiten, damals in den Tagen der Pfingstler. Wir leben jetzt in einer weiter fortgeschrittenen Zeit. Wir befinden uns über Pfingsten hinaus, genauso wie wir über die Methodisten und die Lutheraner hinaus sind. Wir befinden uns auf dem Weg nach oben beim Kommen des HERRN, wo der Predigtdienst, den JESUS CHRISTUS selbst ausführte, genau derselbe sein muss, wie der Schlussstein auf der Pyramide so fein geschliffen sein muss, bis dass jeder Stein vollkommen passt. Die Gemeinde muss in diesen Zustand hinein kommen den Schlussstein zu empfangen, damit dann die ganze Sache in die Auferstehung gehen kann, wenn der Leib auferweckt wird.
E-69 Glaubt ihr das? Glaubt ihr, dass diese Dinge die ich euch sage die Wahrheit sind? Das tut ihr? Wenn der HERR JESUS mir etwas sagen wird was du getan hast, etwas was du nicht hättest tun sollen, etwas was mit dir verkehrt ist, oder was immer es sein mag - finanziell, häuslich, ich weiß es nicht - was immer es ist, wirst du mir dann glauben, mir glauben Sein Diener zu sein?
Du bist eine Christin. Schau, ich sprach nur mit dir um deinen Geist zu erkennen. Seht, das ist die Weise wie ER es am Brunnen tat. ER sagte: „Bring mir zu trinken.” Du bist eine Christin. Du bist eine Gläubige. Das ist wahr. Nicht eine 'Mitläuferin', sondern eine Gläubige! In Ordnung. Dein Problem, dein Hauptproblem ist dein Hals. Auf der Rückseite deines Halses hast du ein Gewächs und dieses Gewächs verursacht dir einen Druck. Es beeinträchtigt deine Augen und so weiter. Stimmt das? Das ist SO SPRICHT DER HERR. Das ist wahr. Wenn du es glaubst, dann wird es dich verlassen. [Die Schwester sagt: „Das ist wahr.” - Verf.] GOTT segne dich.
E-70 Wie geht es dir, mein Herr? Ich kenne dich nicht. Wir sind einander fremd. JESUS CHRISTUS ist derselbe gestern, heute und für immer. Wenn ich mich selbst genügend entspannen kann, damit der Heilige Geist meine Lippen und meine Augen verwenden kann, so wie...
Habt ihr jemals einen Traum geträumt? Gewiss. Da gibt es einen Teil bei euch wo ihr mit euren fünf Sinnen inaktiv sein müsst. Ihr besitzt ein Bewusstsein und ein Unterbewusstsein. Euer erstes Bewusstsein befindet sich hier und euer Unterbewusstsein befindet sich hier drüben. Ihr müsst in euren fünf Sinnen inaktiv sein, um hier herüber zu gehen um zu träumen, aber wenn ihr wieder zurück kommt, dann hinterlässt es hier einen Eindruck, so dass ihr euch daran erinnern könnt, was ihr geträumt habt. Nun, bei den Sehern, den Propheten, befindet sich ihr Unterbewusstsein nicht dort drüben, sondern es befindet sich direkt hier.
Man geht nicht aus seinen fünf Sinnen heraus, sondern man steht da und träumt dabei. Ihr würdet sagen, dass man träumen soll,... Ich würde sagen: „Träume mir einen Traum.” Ihr könntet es nicht tun, noch könnte ich für euch eine Vision sehen. Es benötigt GOTT um das zu tun. Aber ich gehe nicht hin und schlafe um es zu sehen, sondern ich stehe hier und sehe es. Das ist eine Gabe von GOTT. Wenn ich das erste Bewusstsein aus dem Weg bekommen kann, dann wird GOTT das andere Bewusstsein nehmen, wenn ER irgendetwas zu sagen hat. Das ist Seine Sache.
E-71 Aber wenn ich in der Lage bin durch die Hilfe GOTTES... Wenn JESUS hier stehen würde mit dem Anzug an, den ER mir gab und du krank bist, dann könnte ER dich nicht heilen. Nein, ER hat das bereits getan als ER starb.
Aber ich weiß nicht warum du hier stehst. Du bist einfach nur ein Mann. Wir sind etwa in demselben Alter und wir stehen einfach hier auf dieser Plattform und begegnen uns zum ersten Mal. Glaubst du, dass GOTT mir deine Wünsche offenbaren kann, oder was du getan hast, oder deine Hindernisse? Wenn ER mir sagen kann was gewesen ist, dann kann ER mir auch sagen was sein wird. Glaubst du das?
Ich möchte nicht zu viel Zeit nehmen, denn ich habe hart gepredigt und ihr müsst... die Zeit, nervös, man muss sich wirklich entspannen, denn da gibt es nichts was ich tun kann, es sei denn, dass ER es mir zeigt.
Ja, hier haben wir es, das Licht kommt über den Mann. In Ordnung, mein Herr. Nein, mein Herr, du bist nicht für dich selbst hier, du stehst für jemand anders hier und das ist deine Tochter. Diese Tochter lebt in Kalifornien und sie hatte vor einiger Zeit einen Autounfall. Du willst von mir... Du stehst hier damit ich für sie bete, weil sie deswegen immer noch leidet. Und höre, lass mich dir etwas sagen, dieser Autounfall war nicht in Kalifornien, sondern er geschah in Dallas, in Texas. Dort geschah der Autounfall. Stimmt das? Sie wird gesund werden. Vergiss es nicht, ich sehe sie weg gehen. In Ordnung, glaube! Geh und glaube jetzt, mein Bruder. GOTT segne dich.
E-72 Wie geht es dir, meine Dame? Ich bin ein Fremder für dich. Wir kennen einander nicht. Wir sind vollkommen Fremde. Glaubst du, dass JESUS CHRISTUS derselbe ist gestern, heute und für immer? Glaubst du IHM? Nun, wenn der Heilige Geist mir etwas über dich sagen kann, von dem du weißt, dass ich es nicht wissen kann, dann würde es dich dazu bringen zu glauben, oder nicht? Du hast Komplikationen. Du hast viele Dinge, aber was dein Hauptanliegen ist, das ist, dass du einer Operation wegen einem Tumor entgegen siehst und dieser Tumor befindet sich an deiner Seite. Das ist wahr. Das stimmt. Das ist der Grund warum du hier bist damit für dich gebetet wird. Wenn ich dir sagen könnte wie dein Name heißt, würdest du mir dann glauben Sein Prophet zu sein, oder glauben, dass es richtig ist? Frau Holman, ziehe deines Weges und freue dich. Seht ihr? GOTT segne dich. Glaube jetzt. Zweifel nicht.
E-73 Wie geht es dir, Dame? Wir sind einander fremd. Du bist jünger als ich, einfach eine Frau und ein Mann. Gerade einen Augenblick, jedermann sei ehrfürchtig. Der Geist des HERRN ist von hier weg gegangen.
Dieser Mann der hier sitzt, mit der Brille auf, hat ein geistliches Problem in seinen Gedanken bewegt. Du weißt nicht mehr was du tun sollst. Du bist ganz durcheinander. Glaube und es wird alles richtig heraus kommen. Jawohl. Wirst du das tun? In Ordnung. Seid jetzt ehrfürchtig.
Hier haben wir eine kleine Dame, die gerade hier sitzt und sie schaut auf diese Weise und hat ihre Hände erhoben und betet. Sie hat eine kranke Hand für welche sie betet. Wenn du glaubst, ja, dann wird GOTT es gesund machen. Ich kenne dich nicht und du kennst mich nicht, aber du hast etwas berührt. Du hast nicht mich berührt, du bist 7 Meter von mir weg. JESUS CHRISTUS heilt dich. Dein Glauben macht dich gesund.
Wenn das nicht derselbe JESUS ist, der Hohepriester, der durch das Fühlen unserer Schwachheiten berührt werden kann! Glaubt ihr nicht, dass es so ist? [Die Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.]
E-74 [Bruder Branham macht eine Pause. - Verf.] Entschuldigt bitte, ich muss einfach der Weise folgen wie es kommt. Ich werde jetzt schwach, versteht ihr, nur ein... Ihr wisst, dass unser HERR einmal von einer Frau an Seinem Gewand berührt wurde und ER sagte...
Verzeiht bitte, diese farbige Frau die hier sitzt betet und sie hat Gallenblasenleiden und hohen Blutdruck. Glaube Dame und es wird dich verlassen. Amen. Ich schaute und da befand sich eine farbige Dame, welche dort stand und ihr Glauben hat es direkt bewegt. Amen. Die Dame direkt hinter ihr hat Asthma. Wenn du glaubst, dann wird GOTT dich gesund machen von dem Asthma. Du kannst es auch bekommen, wenn du es glauben wirst.
E-75 Du hast ein großes Verlangen in deinem Herzen und das ist ein erlaubter Wunsch. Du möchtest ein Baby haben. Der Grund, dass du es nicht bekommen kannst ist, dass du ein Frauenleiden hast. Das ist wahr. [Die Schwester sagt: „Das ist das, was ich auf die Karte geschrieben habe.” - Verf.] In Ordnung, glaubst du jetzt, dass GOTT es dir geben wird? [„Ja, das tue ich.” - Verf.] Wenn der HERR JESUS mir sagen wird wer du bist, wirst du dann glauben? [„Ja.”] Frau Lambert. [„Das stimmt.”] Jetzt geh und glaube es. Bewirkt dieses, dass ihr glaubt? [„Amen.”] Möge sie es empfangen in dem Namen von JESUS CHRISTUS. Habt Glauben!
Mein Herr, wir sind einander fremd, aber GOTT kennt uns beide. Glaubst du, dass der HERR JESUS mir deine Schwierigkeiten offenbaren wird? Du glaubst es? Du kommst nicht von hier. Du kommst nicht aus Arizona. Du kommst von Osten her von Michigan. Das stimmt. Richtig. Du hast hohen Blutdruck, Arterienverkalkung und du bist schwerhörig. Es hat dich verlassen. Gehe zurück nach Michigan, der HERR JESUS macht dich gesund. Habt Glauben an GOTT!
E-76 Die Dame, welche dort draußen sitzt, betet für ihren Vater. Er hat die Parkinsonsche Krankheit. Ich sehe ihn jetzt und er ist überschattet. Nicht nur, dass er vom Tod überschattet ist, sondern vom ewigen Tod, denn er ist nicht errettet. Das ist wahr. Glaubst du, dass GOTT ihn erretten und heilen wird? Wenn du genügend Glauben hattest um JESUS CHRISTUS unseren Hohenpriester zu berühren, dann kannst du das gewiss auch annehmen.
Willst du mir einen Gefallen tun? Lege deine Hand auf diese Frau neben dir. Sie betet für ihren Bruder. Ja. Dieser Bruder ist krank und er ist auch ein Alkoholiker. Das ist wahr. Glaube nur und er wird aufhören zu trinken und gesund werden. Wenn ihr glauben könnt, dann sind alle Dinge möglich!
E-77 Die Dame, welche hier sitzt und betet, gerade hier vorne vor mir, hat ihr Haupt nieder gebeugt. Ich kann euch sagen, dass sie folgendes betet: „HERR, lass mich an die Reihe kommen.” Sie betet für einen Freund und dieser Freund befindet sich hier im Krankenhaus und liegt mit Krebs im Sterben und sie bittet auch für sich selbst. Sie wird es verpassen. Frau Kelly, stehe auf deine Füße und nimm die Heilung an, in dem Namen von JESUS CHRISTUS. Ich habe die Frau noch nie in meinem Leben gesehen.
Glaubst du, dass GOTT Herzleiden heilt? Glaubst du, dass er deines heilt? In Ordnung, dann gehe einfach vorwärts und sprich: „Dankeschön, lieber GOTT.”
Es ist schwer für dich morgens aufzustehen, denn du bist so steif wegen dieser Arthritis. Morgen wird es nicht mehr so sein, wenn du es einfach nur glaubst und vorwärts gehst. Alles klar Sir.
Sie brauchen eine Bluttransfusion aus Golgatha - heilt Diabetes und alles. Sie glauben, dass Er das tut? Okay, deine kann auch geheilt werden, wenn du einfach von ganzem Herzen glaubst.
E-78 Komm her. Du bist nervös und das ist es, was dein Problem verursacht. Du hast einen Magen voller Magengeschwüre. Glaubst du, dass GOTT es heilen wird? [Die Schwester sagt: „Ja, das tue ich.” - Verf.] Ich möchte dir etwas zeigen. Ich werde für einen Augenblick meine Uhr ausziehen. Nervös, es ist ziemlich schwer, aber du hast eine gute Seele. Lass mich deine Hand halten. Ich möchte deine Hand nehmen und ich möchte, dass du auf meine Hand schaust. Jetzt pass auf, ich lege deine Hand auf meine. Jetzt siehst du es. Siehst du diese Dinge, die hier herüber laufen, so wie kleine Vibrationen? [„Ja, ich sehe es.” - Verf.] Das ist das lebende Geschwür. Jetzt pass auf, nimm deine Hand weg und jetzt wird es wieder normal. Jetzt werde ich meine eigene Hand dort drauf legen und dann geschieht dieses nicht, nicht wahr? [„Nein.”] Aber wenn ich deine Hand darauf lege, dann ist es wieder da. Siehst du? [„Ja.”]
Nun, da haben wir etwas, was dieses symbolisiert, was du tatsächlich mit deinen eigenen Augen sehen kannst. Stimmt das? [„Ja. Amen.” - Verf.] Erhebe deine Hand, damit die Versammlung sehen kann, dass es wahr ist.
E-79 Die Versammlung kann es sehen. Lege deine Hand darauf. Jetzt nimm deine Hand wieder herunter, meine Dame. Jetzt lege deine Hand wieder dort hin zurück. Es ist ein lebendiges Geschwür. Es handelt sich um Zellgewebe, etwas frisst das Zellgewebe auf. Es wurde durch die Nervosität verursacht und verbreitete sich. Du hast auch ein Frauenleiden. In Ordnung. Hier haben wir jetzt den Fall wo man selbst die Initiative ergreifen muss, damit diese Frau es erkennen kann. Ich möchte, dass die Versammlung ihre Häupter gebeugt hält und betet, denn es geht sonst von einem auf den anderen über. Wenn du musst .... JESUS sagte: „In Meinem Namen werden sie Teufel austreiben.”
Jetzt halten Sie den Kopf gesenkt, wenn Sie kein Geschwür wollen.
Hier möchte ich jetzt, dass ihr aufpasst. Du hast dieses Geschwür, jetzt pass auf meine Hand auf und achte darauf, dass ich meine Hand nicht bewege. Himmlischer Vater, lass Deine Barmherzigkeiten und Deine Gnade über diese Frau kommen um sie gesund zu machen. Sie achtet auf meine Hand. Sie beobachtet es Vater, um zu sehen, ob es da irgend eine Veränderung gibt. Ich weiß, dass sie nervös ist und ich bete dafür GOTT, dass DU ihr hilfst bei ihrem Glauben. In dem Namen von JESUS hilf ihr.
E-80 Nun die Dame .... Nun, ich habe meine Augen bis jetzt noch nicht wieder geöffnet, aber die Dame weiß, dass meine Hand immer noch so geblieben ist wie sie vorher war. Stimmt das nicht, meine Dame? [Die Schwester sagt: „Jawohl.” - Verf.] Jetzt pass ganz genau auf. Wir tun dieses nicht um eine Schau abzuziehen. Wir machen dieses um zu verkünden, dass JESUS Sein Wort einhält. ER sagte: „In Meinem Namen werden sie Teufel austreiben.” Jetzt werde ich meine Hand so ruhig wie nur möglich halten und ich möchte, dass ihr bemerkt, dass es nicht an der Weise liegt wie ich meine Hand halte, denn es befindet sich die ganze Zeit dort. Siehst du wie es anschwillt? [Die Schwester sagt: „Ja.” - Verf.] Es wird die ganze Zeit schlimmer, weil ich sie festhalte. [„Ja.”] Meine ganze Hand ist taub, bis zum Ellenbogen hin. Beobachte es einfach noch einen Augenblick lang.
E-81 HERR JESUS, es geht nicht um eine Zurschaustellung, denn so etwas sollten wir nicht tun, sondern damit Dein Wort erfüllt wird. DU hast die Menschen nicht einfach geheilt um zu zeigen, dass DU GOTT warst, sondern es war die Erfüllung des Wortes. Und das ist der Grund warum ich das heute Abend tue Vater. Es geht um meinen Glauben daran zu glauben, dass diese gute Frau von diesem Dämon befreit werden kann.
Satan, ich fordere dich in dem Namen von JESUS CHRISTUS heraus, welcher über alle Krankheit triumphiert hat und sie befindet sich unter Seinen Füßen. Als Sein Diener ergreife ich die Initiative. In dem Namen von JESUS, verlasse die Frau und komme aus ihr heraus.
Nun, ich habe meine Hand nicht bewegt. Die Dame wird es mir bestätigen. Etwas geschah mit meiner Hand, nicht wahr? [Die Schwester sagt: „Jawohl.” - Verf.] Wenn das stimmt, dann sage: „Amen.” [„Ja. Amen.”] Es ist vorbei, nicht wahr? [„Ja. Amen. Es ist weg.” - Verf.] Du bist geheilt. [„Halleluja.”] Jetzt hat sie es. [„Dankeschön JESUS!”] Jetzt schau hier her. Ich lege meine Hand darauf und jetzt lege deine Hand darauf und es bleibt gleich. [„Ja. Amen.”] Du bist geheilt. [„Ja. Amen. Halleluja!”] Gehe vorwärts und iss dein Abendbrot. JESUS CHRISTUS macht dich gesund. „In Meinem Namen werden sie Teufel austreiben!”
Ja.
E-82 Glaubst du Schwester? Glaubst du? Glaubst du, dass GOTT diese asthmatische Verfassung von dir wegnehmen kann und dich gesund macht? In Ordnung, dann ziehe deines Weges und sprich: „Dankeschön HERR JESUS. Ich glaube DIR von ganzem Herzen.”
Wie geht es dir, mein Herr? Das Herz hat dir zu schaffen gemacht, eine Art Blockade die durch Nervosität verursacht wurde, es schlägt, schlägt doppelt, einmal auf... zwei mal auf der anderen Seite und von der einen zur anderen. In Ordnung, mein Herr. Es stoppt jetzt. Geh vorwärts. Dein Glauben macht dich gesund, mein Herr. Gehe und glaube von ganzem Herzen. In Ordnung.
Noch mal ein kranker Magen. Glaubst du, dass JESUS dich gesund macht? Gehe einfach und sprich: „Dankeschön HERR JESUS.” Glaube es. Wenn ER dir sagen kann was du hattest, dann kann ER dich auch gewiss heilen.
Was wäre, wenn ich nicht ein Wort zu dir sagen würde und dir nur die Hände auflege, würdest du glauben, dass du geheilt wurdest, der du dort in dem Stuhl sitzt? Du würdest es? Ziehe deines Weges und sprich: „Dankeschön HERR.” Es geht um das, was du glaubst.
Komm. Glaubst du, dass GOTT dein Rückenleiden geheilt hat, der du dort sitzt? In Ordnung, dann kannst du vorwärts gehen und sagen: „Dankeschön HERR.” Glaube von ganzem Herzen. Geh vorwärts und glaube.
Mein Herr, wenn GOTT dich nicht heilt, dann wirst du eines Tages so verkrüppelt sein, dass du wegen der Arthritis an einem Stock gehen musst. Warum nimmst du IHN nicht gerade jetzt an? Glaubst du es? Ziehe deines Weges und sprich: „Dankeschön HERR.” Widerstehe der Sache und ziehe auf deiner Straße weiter und freue dich.
E-83 JESUS heilt deinen Rücken und macht dich gesund. Glaubst du das? In Ordnung, ziehe deines Weges und sprich: „Dankeschön, lieber GOTT.”
Komm hierher Dame. Nun, vor was fürchtest du dich? Der Grund warum du dich fürchtest ist, weil die Zeit der Wechseljahre auf dich zukommt. Du weißt was ich meine, die Veränderung bei einer Frau. Alles Mögliche, wenn es abends spät wird, dann wirst du schwach und du kannst deine Arbeit nicht mehr erledigen, du wirst so sehr müde. Stimmt das? [Die Schwester sagt: „Das stimmt.”] In Ordnung. Es ist jetzt alles in Ordnung. Gehe weiter, dein Glauben macht dich gesund.
Noch jemand der nervös ist. Du bist dein ganzes Leben hindurch nervös gewesen. Als du jünger warst, warst du nur ein Bisschen nervös. Du warst einfach immer etwas kaputt, aber jetzt siehst du so aus, als wenn irgendetwas einen Halt an dir bekommen hat. Du bist die ganze Zeit über bedrückt. Stimmt das nicht? Es wird nicht mehr so sein, wenn du mir gerade jetzt als GOTTES Prophet glaubst. Gehe und glaube.
E-84 Wie viele da draußen glauben von ganzem Herzen? Legt einander eure Hände auf. In dem Namen von JESUS CHRISTUS von Nazareth, fordere ich jeden Mann und jede Frau hier auf, einander die Hände auf zu legen. Wenn ein Teil von GOTTES Wort richtig ist, dann ist alles davon richtig. JESUS CHRISTUS sagte: „In Meinem Namen werden sie Teufel austreiben.” „Das Wort GOTTES ist ein Unterscheider der Gedanken und der Absichten des Herzens.” JESUS sagte: „Wenn sie den Kranken die Hände auflegen, dann werden sie gesund.” Jeder Gläubige hier drinnen soll „Amen” dazu sagen. [Die Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.] Dann seid ihr Gläubige.
Dann du betet für denjenigen, der... Betet für denjenigen, der seine Hände dir aufgelegt hat, denn sie beten für dich. Lasst uns zusammen beten und den Feind besiegen und lasst jede kranke Person hier drinnen geheilt werden in der Gegenwart von JESUS CHRISTUS.
E-85 Allmächtiger GOTT, Urheber des Lebens und Geber von allen guten Gaben, sende Deine Segnungen über diese Menschen.
Satan, du hast den Kampf verloren. JESUS CHRISTUS ist hier. ER ist derselbe gestern, heute und für immer.
Christen haben einander die Hände aufgelegt. Sie beten das Gebet des Glaubens. DU sagtest: „Diese Zeichen werden denen folgen die da glauben.” Jeder einzelne von ihnen hat „Amen” gesagt und sie glauben. Sie haben das Verlangen Deines Herzens bekräftigt als DU sagtest: „Diese Zeichen werden denen folgen die da glauben.” Sie haben einander die Hände aufgelegt.
Du bist besiegt Satan. Komm aus ihnen heraus. In dem Namen von JESUS CHRISTUS. Verlasse diesen Platz und verlasse dieses Gebäude. In dem Namen von JESUS CHRISTUS.
Jeder Mann und jede Frau die glauben, dass ein Gläubiger euch die Hände aufgelegt hat und das Gebet des Glaubens gebetet wird und ihr bereit seid eure Krankheit aufzugeben, eure Gedanken darüber aufzugeben und das Wort GOTTES in eurem Herzen aufzunehmen, steht auf eure Füße und nehmt eure Heilung an. In dem Namen von JESUS CHRISTUS. Amen und
Amen! Erhebt jetzt eure Hände und gebt IHM den Lobpreis, denn es ist alles vorbei.

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