Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln

Datum: 54-0305 | Dauer: - | Übersetzung: BBV
Phoenix, Arizona, USA
E-1 Guten Abend, Freunde. Ich bin sehr glücklich heute Abend wieder hier zu sein in dem Gottesdienst des HERRN JESUS, um das was ich kann, für Sein Volk zu tun. Ich habe vor kurzem eine Nachricht bekommen, auf welcher es hieß, “Wann werden die Versammlungen in Des Moines in Iowa sein?”
Das ist im Juni und ich denke es ist der sechzehnte, siebzehnte und achtzehnte. Ich glaube, das es so ist, oder in der Richtung. Der sechzehnte, siebzehnte und achtzehnte vom Juni diesen Jahres in Des Moines, Iowa in der nationalen Versammlung von irgendeiner Gemeinde. Ich kenne nicht einmal diejenigen welche hinter der Versammlung stehen. Aber es soll in Des Moines stattfinden in irgendeiner Versammlung. Wer auch immer dort sein wird, ich hoffe euch dort wiederzusehen. Der HERR segne euch.
Nun, es ist sehr gut heute Abend wieder hier in Phönix zu sein, um zu versuchen alles zu tun was ich nur weiß für die Ehre Gottes. Ich bete, daß Gott segnen wird und überströmend und außerordentlich geben wird, mehr als wir tun oder denken können.
E-2 Ich bin heute Abend so glücklich zu wissen, daß ich das Vorrecht habe wiederum für unsere indianischen Freunde zu predigen und zu sprechen. Vielleicht können einige von ihnen englisch verstehen, ich weiß es nicht, wenn irgend jemand von euch es kann, oder der Übersetzer für sie. Ich wollte dieses Mal nach San Carlos kommen, wenn ich es gekonnt hätte.
Aber es ist so gekommen, daß meine Versammlungen zu eng aufeinander geplant waren. Ich werde fünf Tage brauchen um wieder nach Hause zu kommen. Und am sechsten Tag muß ich im Kolosseum in Ohio predigen. Deshalb muß ich am nächsten Tag dreihundert Meilen zurückfahren und an dem Abend in demselben Auditorium beginnen wo Billy Graham gerade die Versammlung beendet hat.
Ich hätte mir so gewünscht euch besuchen zu können und ich hoffe, daß ich es eines Tages tun kann. Ich habe euch versprochen, daß ich zurückkommen werde und ich werde es gewiß tun, durch die Hilfe Gottes, wenn es mir möglich ist.
E-3 Viele Dinge sind geschehen seit ich in San Carlos in der Reservation gewesen bin. Können von den Indianern einige englisch verstehen? Wenn ihr es könnt erhebt eure Hand. Versteht irgend jemand von den Indianern
englisch? Ich denke nicht, ich habe nur einen gesehen, welcher seine Hand erhob. Ja.
Viele Dinge sind damals seit der Zeit geschehen. Aber da hat es kaum eine Versammlung gegeben, welche ich in allen Teilen der Welt gehabt habe, in der ich nicht von dem feinen Glauben gesprochen habe, welchen ich in San Carlos unter euch Menschen vorgefunden habe. Ich werde die Versammlung niemals vergessen, solange ich lebe.
E-4 Die Indianer sind nicht genauso wie viele von uns Menschen. Soweit es uns als Lebewesen betrifft stammen wir alle von demselben Baum, von Adam und Eva ab. Und über diesem allem erinnere ich mich an mein Thema jenen Abend für die Indianer, daß ich in großer Sympathie für sie war. Ich weiß wie sie fühlen, ich denke, daß ich es weiß.
Ich denke daran, was wäre, wenn unser Land erobert würde und wir behandelt werden würden in der Weise wie viele von ihnen behandelt wurden. Und ich denke, daß wenn wir so viel Geld haben um es in der ganzen Welt zu verschicken, nun ihr mögt mich dafür verurteilen, aber Fürsorge beginnt zu Hause, warum tragen wir dann nicht für unsere amerikanischen Indianer Sorge? Anstatt es irgendwo anders hin zu senden wo wir zulassen, daß sie es auf uns zurückkommen lassen mit einem Haufen Bomben und Sachen. Das ist wahr.
E-5 Da gibt es viele feine Sachen bei den Indianern, welche der weiße Mann nicht hat. Und ganz besonders eine Sache, meine Lieblingsbeschäftigung, zu jagen und zu fischen. Er ist ein von natürlicher Geburt an guter Naturschützer, die besten in der Welt.
Ein weißer Mann ist in seiner eigenen Natur ein Mörder. Er wird solange schießen, bis es etwas zum darauf schießen gibt. Er wird zerstören, er wird alles tun, was er kann. Ihr braucht mir nichts zu erzählen, ich bin jahrelang ein Wildhüter gewesen. Und ich weiß wie es ist. Sogar einige von denen in den Naturschutzvereinen und Dingen sind geradeso schlecht und verdorben wie alle anderen.
Aber ein Indianer nimmt nur das was er benötigt. Gott gibt es ihm, die ganze Sache ist Seine Weide. Sie sind wie Seine Schafe, oder Sein Vieh. Und ich habe auf jeden Fall einen großen Respekt für diese Menschen.
E-6 Ich sage nicht zuviel. Da gibt es eine Sache, die ich sagen kann, sie mögen nicht... machten einen guten Handel mit diesem Ansiedeln in der Nation, aber ich kenne jemand, welcher ihnen den richtigen Handel gibt und das ist JESUS CHRISTUS. ER tut es auf jedem Fall. Sie sind Sein Volk und ER liebt sie.
Ich fragte ihn: “Was ist los?”
Sie verlangen bald zweihundert Dollar von ihnen, um einen Bus zu mieten um hier herunter zu kommen. Diese armen Menschen mit so einem niedrigen Einkommen. Deshalb haben sie einfach ihre Kranken und Leidenden genommen, so gut sie es konnten, und haben sie hier heruntergeschickt.
E-7 Irgendwie fühle ich mich sehr klein, wirklich. Wenn ich es noch einmal machen sollte, würde ich einen Abend hier streichen und dort hinauf gehen. Ganz bestimmt würde ich das tun, wenn ich es noch einmal machen sollte, um sicher zu sein, daß sie es bekommen, denn sie sind es wert. Und möge der HERR sie segnen.
Nun, sie hören mich nicht. Ihr Übersetzer hört es, aber sie können es nicht hören. Und ich möchte ein bißchen von dem Evangelium für die weißen Menschen hier in dem Gebäude sprechen. Dann möchte ich ein kleines bißchen durch den Übersetzer zu den Indianern sprechen, gerade bevor ich mich bereit mache, um für sie zu beten.
Nun, ich möchte, daß ihr Menschen, die ihr unsere indianischen Freunde schätzt, daran denkt, daß das die echten Amerikaner sind. Das sind die echten Amerikaner. Das sind die von Gott gegebenen Amerikaner. Gott hat sie hierher gestellt und wir sind einfach hereingekommen und haben sie zurückgetrieben. Das ist wahr. Sie sind das von Gott gegebene Volk von Amerika. Wir sind die Fremden. Das ist wahr.
E-8 Nun, ich möchte, daß jeder einzelne von euch dieses wunderbare Land in dem wir leben schätzt, welches Gott den Indianern gegeben hat. Ich möchte, daß jeder einzelne von euch, während sie mit ihren Krankheiten und allem möglichen hier sitzen, heute Abend besonders betet, damit Gott jeden Indianer welcher hier ist segnen und heilen wird. Und möge nicht eine schwache Person von hier gehen, heute Abend, sondern jeder einzelne von ihnen zurückgehen und gesund sein. Der HERR segne es. Ich bin sicher, daß der Glaube es bewirken wird.
Jetzt betet einfach. Ich möchte nur ein kleines bißchen zu euch sprechen, die ihr englisch versteht. Ich möchte etwas aus der Bibel lesen und ein wenig zu ihnen sprechen, für die englischsprechenden Menschen, und die anderen
können es durch den Übersetzer hören. Dieses ist einfach eine Predigt, gerade eine kleine Predigt für wenige Augenblicke.
Denkt jetzt daran, daß wir noch zwei Abende haben, Samstag und Sonntag. Und wenn diese große Zeit kommt, dann hasse ich das in jeder Versammlung die ich je gehabt habe, wenn ich den Menschen auf Wiedersehen sagen muß, um irgendwo anders hinzugehen. Aber da gibt es eine Zeit wo wir nicht mehr auf Wiedersehen sagen müssen, wo wir uns begegnen und nie mehr auf Wiedersehen sagen.
E-9 Heute Abend lesen wir aus dem Buch Jesaja, gerade für eine kleine, kurze Predigt, oder vielmehr einen Text. Ich möchte etwas aus der Bibel lesen.
Wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und wem ist der Arm des HERRN offenbar geworden?
Und ER ist wie ein Reis vor IHM aufgeschossen, und wie ein Wurzelsproß aus dürrem Erdreich. ER hatte keine Gestalt und keine Pracht; und als wir IHN sahen, da hatte ER kein Ansehen, daß wir Seiner begehrt hätten.
ER war verachtet und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, und wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt; ER war verachtet, und wir haben IHN für nichts geachtet.
Fürwahr, ER hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat ER auf Sich geladen. Und wir, wir hielten IHN für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt;
doch um unserer Übertretungen willen war ER verwundet, um unserer Missetaten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf IHM, und durch Seine Striemen ist uns Heilung geworden. Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns ein jeder auf seinen Weg; und Gott hat IHN treffen lassen unser aller Ungerechtigkeit.
Laßt uns einen Moment unsere Häupter beugen. Ich möchte den Text heute Abend gerne nennen: Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln.
E-10 Unser himmlischer Vater, wir danken DIR. Der große Urheber von dieser Schriftstelle, welcher durch den Mund von Deinem Knecht Jesaja, dem Propheten, uns von Seinem Kommen und von Seinen Segnungen vorausgesagt hat. Und wie ER ein Licht für die Heiden sein würde. Wie die Heiden nach IHM und Seinem Namen suchen und vertrauen würden. Wir danken DIR heute Abend dafür, daß Deine Worte alle zuverlässig sind. Sie können nicht versagen.
Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln Und wir beten heute Abend, weil dieses ein besonders für unsere indianischen Brüder und Schwestern angesetzter Abend ist, bete ich, Vater, daß DU sie überströmend und außerordentlich segnen wirst. Mögen große Zeichen und Wunder unter ihnen vollbracht werden, damit, wenn sie zurück gehen über den Pfad heute Abend, der Heilige Geist in dem Bus sein möge, oder in dem Auto, oder in dem worin immer sie fahren. Möge die Herrlichkeit Gottes auf ihnen sein und möge eine altertümliche Erweckung dort oben in San Carlos ausbrechen und daß jeder Indianer in der Reservation die Taufe mit dem Heiligen Geist empfängt.
E-11 Mögen Zeichen und Wunder dort in jenen Hügeln vollbracht werden und laß die Welt wissen, daß DU ein Gott bist der auf den Hügeln wohnt, oder in den Tälern. Und wo immer DU das menschliche Herz finden kannst um darin zu wohnen, kommst DU und gehst Deinen Weg in das Herz hinein.
Vater, wir beten jetzt, daß DU die Lippen beschneidest von dem Sprecher und das Herz der Zuhörer, damit wir sprechen und das Evangelium hören mögen. Möge der Heilige Geist die Dinge Gottes nehmen und sie in jedes Herz hinein legen, gerade dort wo wir sie brauchen, denn wir bitten es im Namen JESUS. Amen.
Ich war ein bißchen zu früh und wir möchten nicht zu lange sprechen, weil wir einfach eine kleine Zeit haben möchten für den Übersetzer für die indianischen Freunde.
E-12 Vor wenigen Augenblicken habe ich als Thema angekündigt: “Gottes vorbereiteter Weg mit Sünde zu handeln.” Gott hat einen Weg, wir haben einen Weg, aber unsere Wege sind nicht die Wege Gottes. Wir können nicht zur selben Zeit auf unserem Weg und auf Gottes Weg sein.
Gerade so wie eine Landkarte, wenn ich mich fertig mache um nach Hause zu gehen, dann sage ich nicht: “Nun, ich stelle einen Kompaß ein, vielleicht lebe ich direkt im Osten und gehe von hier aus nördlich.” Gut, wenn ich einfach in der Richtung gehe, würde ich nicht aus der Stadt herauskommen. Sie haben einen vorbereiteten Weg für mich gemacht.
Ich habe eine Landkarte und sehe wo die Straße abbiegt, das Zeichen, wo ich nach links abbiege, oder nach rechts und so weiter. Ich folge genau nach der Karte. Ich schaffe meinen Weg nach Hause durch die Gnade Gottes. Gut, Gott hat eine Landkarte, ER hat einen vorbereiteten Weg für uns um nach Hause in die Herrlichkeit zu gehen. ER hat einen vorbereiteten Weg für die Errettung. ER hat einen vorbereiteten Weg für göttliche Heilung. ER hat einen vorbereiteten Weg für die Welt damit es funktioniert. ER hat einen vorbereiteten Weg für die Gemeinde.
E-13 Die Gemeinde soll wirksam sein durch neun geistliche Gaben, durch den Heiligen Geist. ER hat Gaben, Zeichen und Wunder in der Gemeinde. Das ist der vorbereitete Weg Gottes um Seine Gemeinde vollkommen zu machen. Wir versuchen alles mögliche Andere wie Theologie, Belehrung, alles mögliche Andere und es wird niemals funktionieren. Es hat niemals und es wird auch niemals funktionieren.
Wir müssen zu dem Weg Gottes zurückkommen. Gott hat einen Weg um eine Gemeinde zu unterstützen, nicht durch Decken herstellen und Suppenausteilungen, sondern indem jeder Mann seinen Zehnten zahlt und Opfer für die Gemeinde, in der Weise handelnd wie Gott es gesagt hat. Das ist der vorbereitete Weg Gottes dafür.
Gott hat einen vorbereiteten Weg für einen Menschen in die Gemeinde zu kommen. Heutzutage ist die Weise wie wir Menschen in die Gemeinde bringen, ihm einen Brief zu geben. Wir bringen ihn in die Gemeinde und geben ihm die rechte Hand der Gemeinschaft, sprenkeln ein bißchen Wasser aus einem Salzstreuer über seinen Kopf und bringen ihn in die Gemeinde.
E-14 Das ist nicht was Gott gesagt hat. Gott hat einen anderen Weg wie das, um Menschen in Seine Gemeinde zu bringen. Durch einen Geist sind wir alle in einen Leib getauft, durch den Heiligen Geist. Das ist Gottes vorbereiteter Weg Menschen, Christen, Gläubige in die Gemeinde zu bringen.
Die Bibel sagt, daß Petrus am Tage von Pfingsten sprach: “Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft in den Namen von JESUS CHRISTUS zur Vergebung eurer Sünden und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn die Verheißung ist für euch und eure Kinder und für diejenigen welche weit entfernt sind, so viele wie der HERR unser Gott herzurufen wird.”
Daß muß weitergehen, solange der HERR ruft. Gott hat immer noch den Heiligen Geist verheißen. Das ist wahr. Das ist der vorbereitete Weg Gottes, um in die Gemeinde zu kommen. Und er sagte: “Gott fügte täglich zu der Gemeinde hinzu. Der HERR selber fügte täglich zu der Gemeinde hinzu, diejenigen, welche errettet werden sollten.”
Nun, der Pastor hat niemals täglich hinzugefügt, der Ausschuß hat niemals täglich hinzugefügt, sondern Gott hat täglich diejenigen welche errettet werden sollten hinzugefügt. Das ist der vorbereitete Weg Gottes. Das ist die Sache wodurch unsere Gemeinde heutzutage in Schwierigkeiten gekommen ist, weil wir täglich hinzugefügt haben. Aber jetzt muß Gott täglich hinzufügen. Amen.
E-15 Wir fügen täglich zu unserer Denomination hinzu, aber Gott fügt täglich von den Neugeborenen zur Gemeinde hinzu. Das ist Gottes
Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln vorbereitete Gemeinde, Gottes vorbereiteter Weg, Gottes vorbereitetes Volk. Gott hat immer einen Weg vorbereitet.
Im Anfang als Gott in Seinen... Oh, wie wir dieses zurückverfolgen könnten, wenn Gott will und wir die Zeit hätten. Wenn die Sonne Abends untergeht hat Gott einen Mond bereitet um ein kleineres Licht zu geben. Nun, der Mond und die Sonne sind vollkommen Ehemann und Ehefrau. Das ist wahr, Ehemann und Ehefrau.
E-16 Und wenn die Sonne untergeht, geht sie ein wenig hinter die Welt und reflektiert ihr Licht hinüber zu dem Mond, damit der Mond Abends ein kleineres Licht gibt. Genau wie JESUS, als ER hier auf der Erde war und ER wegging, in die Himmel hinauf zurückging. ER reflektiert den Heiligen Geist zurück auf die Gemeinde, welches heutzutage das Licht an Seinem Platz ist. Vollkommen.
Aber denkt daran, der Mond gibt selber überhaupt kein Licht. Der Mond tut es nicht, das ist immer noch das Sonnenlicht auf dem Mond. Amen. Das ist der Grund warum es heute nicht die Gemeinde ist, es ist der Heilige Geist auf der Gemeinde was es bewirkt. Nicht die Gemeinde. Das ist der vorbereitete Weg Gottes. Nicht sich darum zu kümmern, ob wir 1944 eine Million Menschen mehr haben können, das ist nicht unser Programm. Wenn Gott täglich zur Gemeinde hinzufügt, das ist... ich werde errettet sein bis... das ist was die Gemeinde heutzutage benötigt. Das ist es, was wir heute brauchen. Das ist es was wir brauchen um auf Gottes Weg zurück zu kommen.
Es ist einfach wie ein Morgenstern, wenn ich heute Abend hinaus gehe und aufbleiben würde bis der große Morgenstern... am Himmel strahlt kurz bevor der Tag morgens anbricht. Ich würde sagen: “Großer Morgenstern, was bewirkt es, daß du so strahlst? Und was verursacht es, daß ihr Sterne alle strahlt?”
E-17 Nun, wenn er zu mir zurück sprechen könnte, würde er sagen: “Nun, Bruder Branham, ich bin es nicht welcher strahlt, es ist die Sonne die mich anstrahlt, das ist es was es verursacht, daß ich strahle.”
Jemand sagte vor kurzem zu mir: “Denkst du nicht, daß diese Menschen welche Amen und Halleluja schreien und all diese Dinge in der Versammlung, denkst du nicht, daß sie einfach ein wenig zu aufgeregt sind?”
Ich sagte: “Nein, sie strahlen nur. Das ist wahr. Nicht ich bin es welcher strahlt, es bist nicht du welcher strahlt, es ist Gott der uns anstrahlt in dem Heiligen Geist und euch die Geburt gibt.”
Wie der Morgenstern das Licht von dem abwesenden CHRISTUS durch Seine Kraft und Demonstration wieder spiegelt, so trägt die Gemeinde das Licht in dieser dunklen Zeit weiter. Bald wird das Tageslicht kommen und der Sohn der Gerechtigkeit wird sich erheben mit Heilung in Seinen Flügeln. Dieses Sterbliche wird Unsterblichkeit anziehen. Wir werden IHN sehen wie ER ist und gemacht werden wie Sein Eigener, verherrlichter Leib. Da wird keine Krankheit mehr sein oder Herzleiden oder Enttäuschung. Wir warten auf den Sohn
E-18 Und wenn ihr es beachtet, dieselbe Belehrung der Natur... Beobachtet die Natur wenn ihr Gott sehen möchtet. Gott in Seiner großen Natur. Ihr beobachtet, gerade bevor die Sonne heraufkommt am Morgen, ich glaube es war Jesaja, der Prophet, der einmal sagte: “Wächter, wie weit ist die Nacht?” Er sagte: “Die Nacht kommt und der Morgen kommt und die nächste Nacht ebenso.”
Wenn ihr es beachtet, er war schriftgemäß richtig. Beachtet! Als allererstes bevor der Tag anbricht kommt immer die dunkelste Nacht. Es ist immer am dunkelsten gerade vor dem Tagesanbruch. Es ist so, weil das Licht hervor preßt und die Dunkelheit zusammendrängt. Das ist die Zeit, wo der Morgenstern herauskommt.
Es sind nur die Frühaufsteher, welche jemals den Morgenstern sehen. Ich denke in dieser großen Stunde der Dunkelheit, gerade vor dem Tagesanbruch, hat der Morgenstern wiederum gestrahlt, und er bringt sich selber hervor. Die Frühaufsteher welche aufstehen, nicht die welche sitzen bleiben und sprechen: “Ich werde nächstes Jahr errettet. Ich werde nächste Woche errettet.”
Diejenigen, welche aufstehen und herauskommen sehen den Morgenstern. Erhebe dich heraus von deiner Niedergeschlagenheit und dem Schlaf dieser modernen Welt, und der Theologie und stoße hinein in die Kräfte des Heiligen Geistes. Die unveränderlichen Reichtümer von Gott ausgebreitet in unseren Herzen, zeigen Wunder und Zeichen. Warum? Sicher stehen wir auf und geben IHM die Ehre. Der große Morgenstern, ich denke daran. Wenn ER kommt, dann werden wir IHN sehen wie ER ist und haben einen Leib wie Seiner, sind frei von Krankheit und aller Schuld und sind für immer mit IHM zusammen.
E-19 Gut, einmal haben wir über etwas anderes nachgedacht, als wie über den Morgenstern, der das Licht wieder spiegelt. Ich liebte es zu einem bestimmten Fluß hinaufzugehen, oben in den Bergen, wo man manchmal zum Angeln und Jagen hingeht.
Ich erinnere mich daran, als ich vor kurzem einmal dort war, und ich eines morgens angelte. Ich hatte mein kleines Zelt aufgebaut und angelte Forellen. Wie sehr liebe ich das zu tun. Und ich angelte eines morgens, kam zurück zu meinem Zelt und mein Zelt war niedergerissen.
Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln In dem Land gab es dort eine große Menge kleiner Schwarzbären. Eine alte Mutterbärin und ihre Jungen waren in das Zelt eingedrungen und hatten es in Stücke zerrissen. Es machte nichts aus was sie gegessen hatten, sondern was sie zerstörten. Und so beobachtete ich sie, als ich heraufkam. Ich hatte nur eine kleine Holzfälleraxt in meiner Hand und hatte ein paar Büsche geschnitten damit ich meine Angel auswerfen konnte um zu angeln.
Ich beobachtete die alte Mutterbärin, die ein kleines Stück wegrannte und rief. Eines ihrer Jungen sprang auf und rannte mit ihr. Der andere kleine Bursche, ich fragte mich was in aller Welt er wohl dort machte, saß einfach dort mit seinem kleinem Kopf nach unten gebeugt. Nun, ich dachte: “Gut, er ist einfach ein kleiner verspielter Bursche.”
E-20 Ich hörte die alte Mutterbärin zu dem anderen Jungen rufen und dachte: “Ich will nicht zu nahe herankommen, weil sie genausogut wie ich einen Baum hochklettern kann. Deshalb möchte ich nicht zu nahe an sie herankommen.” Sie war dort draußen, erhob sich und rief ein wenig.
Ich hatte ein altes Gewehr dort drinnen liegen, aber ich vermutete, daß es inzwischen schon in Stücke zertrampelt war. Ich dachte, daß sie schneller rennen könnte wie ich und ich wollte nicht von ihr zerkratzt werden. So betrachtete ich den kleinen Bären weiter und ich beobachtete, daß er etwas tat. Ich fragte mich, was der kleine Bursche dort machte. Als ich dort hinüber kam, um es herauszufinden, bewegte ich mich vorsichtig herum und beobachtete die alte Mutter und beobachtete was der kleine Bär tat.
E-21 Wißt ihr, ich liebe Pfannkuchen. Ich weiß nicht, ob ihr sie mögt oder nicht. Unten im Süden, nennen wir sie Flapjacks. Sie sind wirklich gut. Ich mag es Zuckersirup darüber zu tun und ich hatte mir einen Eimer davon mitgenommen. Der kleine Bursche liebte Süßes, ihr wißt wie sehr die Bären Süßes mögen. Deshalb hatte er den Eimer genommen und den Deckel vom Eimer abbekommen. Ich hatte einen schönen, großen Eimer voll, weil ich viel Zuckersirup mag. Wißt ihr ich bin ein Baptist, ich besprenkle sie nicht, sondern ich taufe sie. Ich gieße sie voll damit.
Und dieser kleine Bär hat den Eimer dort aufbekommen. Er tat seinen kleinen Fuß hinein und dann leckte er es ab. Er war von oben vom Kopf bis hinunter zur Fußsohle voll mit Zuckersirup. Ich habe noch nie so etwas gesehen. Er, der kleine Bursche, schaute zu mir herum und seine Augen waren ganz zugeklebt, wißt ihr, und er schaute mich an. Er drehte sich wieder um, steckte seine kleine Pfote wieder hinunter und leckte weiter Zuckersirup.
Ich dachte, da gibt es keine Verurteilung für die, welche in CHRISTUS JESUS sind. Egal wieviel Gefahr drum herum ist, wenn du daran leckst, bemerkst du es nicht. Das ist alles.
E-22 Nichts macht dann etwas aus bei einer guten altertümlichen Heilig- Geist-Versammlung, überhaupt keine Verurteilung, die Hände senkrecht hinunter in den... bis zu den Ellenbogen in dem Honig Gottes, in der Kraft Gottes. Du kümmerst dich nicht mehr darum was vor sich geht. Du machst einfach weiter. Sie sagen: “Nun, ich glaube nicht an göttliche Heilung.” Das macht dir überhaupt nichts aus, wenn du deinen Honig, oder Zuckersirup leckst, lecke einfach weiter. Das ist alles. Das ist was wir benötigen.
Dann bemerkte ich, nachdem er den Eimer bekommen hatte, ging der kleine Bursche hinaus und der lustige Teil davon war, daß er so voll mit Zuckersirup war, daß als er dort hinüberkam, seine Mutter und der andere kleine Bär ihn ableckten. Das ist es was in der Versammlung von statten geht. Jemand geht zur Versammlung, hat eine gute Zeit, kommt wieder und die anderen wollen den restlichen Abend daran lecken.
E-23 Beobachte, wenn Gott sich in Seiner großen Kraft in Seiner Natur bewegt. Ich ging gewöhnlich zu einer alten Quelle und trank dort. Jedes Mal, wenn ich von der alten Quelle trank, bemerkte ich... Ich setzte mich eines Tages hin und sprach einfach zur Quelle. Und oh, sie war einfach so glücklich, hüpfte und sprudelte.
Ich fragte mich, was die Quelle wohl die ganze Zeit so glücklich macht?
Ich schaute sie an und dachte: “Nun, wenn du sprechen könntest, möchte ich dir gerne ein paar Fragen stellen. Warum bist du so glücklich? Bist du so glücklich, weil ich aus dir trinke?”
Wenn sie sprechen könnte, würde sie antworten: “Nein.”
Ich fragte: “Vielleicht bist du glücklich, weil Rehe und Bären von dir trinken?”
Sie würde sagen: “Nein.”
“Nun, warum sprudelst du dann die ganze Zeit so?”
E-24 Und wenn sie sprechen könnte, würde sie sagen: “Nun, Bruder Branham, ich bin es nicht welche sprudelt. Es ist etwas hinter mir was predigt, was mich sprudeln läßt.”
Und das ist es, was eine altertümliche Heilig-Geist-Versammlung ausmacht. Es sind nicht sie selber, welche jauchzen, es ist die Kraft Gottes die sich in ihnen bewegt, was sprudelt, was sie bewegt, die Kräfte des lebendigen
Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln Gottes. Gottes vorbereiteter Weg um Wasser bereitzustellen. Der artesische
Brunnen, der vor Freude hochkommt.
Die Handlungen Gottes! ER hat immer einen Weg gehabt, wie ER handelt. ER hat heute einen Weg, wie ER mit dem Einzelnen handelt. Manchmal, wenn du nicht auf IHN hörst, erlaubt ER dem Teufel etwas mit dir zu tun, so daß er dich dahin bringen kann, dich manchmal auf den Rücken legt, damit du aufschauen mußt. Das ist viele Male der vorbereitete Weg Gottes das zu tun.
E-25 Gottes vorbereiteter Weg im Garten von Eden, als der Mensch gesündigt hatte und Gott sah, daß der Mensch gesündigt hatte, was für ein schreckliches Bild war das. Als der Mensch sich selbst von Seinem Schöpfer trennte, offenbarte sich die Charaktereigenschaft vom Menschen, sobald wie der Mensch erkannte, daß er seine Gemeinschaft mit Seinem Schöpfer verloren hatte, rannte er weg und versteckte sich, anstatt herauszukommen und selbst zu bekennen verkehrt zu sein. Das ist die Weise, wie der Mensch es immer noch tut. Anstatt herauszukommen und zu bekennen, daß man verkehrt ist rennt man weg und versteckt sich. Und sie tun es immer noch. So ist die menschliche Rasse, es ist einfach im Menschen das zu tun.
Nun, als Gott den Garten auf und ab ging rief ER: “Adam, Adam wo bist du?”
Es hätte Adam sein müssen, der rufen sollte: “Vater, Vater, wo bist du? Ich möchte zu DIR kommen und Dinge in Ordnung bringen.”
E-26 Aber er wollte sich verstecken und machte sich selbst eine Feigenblatt- Schürze, sich und Eva. Sie dachten, daß das einfach schon in Ordnung wäre. Aber als sie wirklich zu dem entscheidenden Punkt kamen, hier kommt es jetzt, wie sie in der Gegenwart Gottes stehen mußten, funktionierte ihre selbstgemachte Religion nicht. Das ist wahr.
Mein Freund, du magst heute Abend zu irgendeiner dieser feinen Gemeinden hier in der Gegend gehören, aber wenn das die Art von Religion ist, die du heute Abend hast, dein 'Selbstgemachtes': “Ich halte die goldene Regel. Ich tue niemanden etwas Böses.”
Das wird überhaupt nicht bestehen. Nein, mein Herr. Gott hatte einen vorbereiteten Weg für dich. Gott hat einen vorbereiteten Weg heute Abend.
So ging Gott hinaus und tötete etwas, vielleicht Schafe und brachte die blutigen Schafhäute zurück und warf sie in die Büsche. Adam und Eva bekleideten sich selbst in diesen Büschen und bedeckten sich selbst und kamen heraus in die Gegenwart Gottes.
E-27 Als Gott dann ein Gericht verkündigte: “Weil du auf deine Frau gehört hast und nicht auf Gott, und ICH dich vom Staub genommen habe, sollst du zum Staub zurückkehren.”
“Eva, weil du auf die Schlange gehört hast anstatt auf deinen Ehemann, was er für dich getan hätte, hast du für sie getan, der Schlange und so weiter.” Dann kann ich Adam und Eva anfangen sehen... sein schwarzes, zottiges Haar, Tränen liefen ihren Wangen herab und er ging zu Eva hinüber, der wunderschönste Leib, Adams große, starke Arme und Schultern, über seine Beine hinunter läuft das Blut unter diesen Schafhäuten. Und wie sie anfingen wegzugehen kann ich etwas gehen hören, das so schlägt. [Bruder Branham macht ein klapsendes Geräusch. - Verf.] Was ist es? Es sind diese blutigen Schafshäute die um Adams Beine herum klatschen.
E-28 Dann kann ich das dramatischste Bild von der ganzen Bibel sehen. Ich kann den großen Jehova, Gott sehen, der das ganze Universum erfüllt und die ganze Zeit. Oh, du könntest für immer und immer schauen und niemals den Anfang sehen von Seinem Wesen oder das Ende von IHM.
Ich kann dies alles herabkommen sehen wie in einem Trichter in den fünf kleinen Buchstaben Liebe. ER konnte es nicht ertragen Seinen Sohn und Seine Tochter in Schande weggehen zu lassen. ER sagte: “ICH werde Feindschaft setzen zwischen deinem Samen und dem Samen der Schlange.”
Laßt uns für einen Moment unser Bild wechseln und es viertausend Jahre später sein. Laßt uns in der Stadt Jerusalem stehen, wo Gott jetzt mit der Sünde handelt. Sein Weg des Gerichtes. Dann kann ich etwas in der Stadt Jerusalem die Straßen herunter kommen hören, etwas was über das Kopfsteinpflaster schleift, und ein brüllender Pöbel wie ein Haufen von Wölfen, welcher nach dem Blut des Lammes schreit. Die Straße herunterkommend sehe ich einen schwachen, kleinen, dünnen Menschen mit einer Krone von Dornen auf Seinem Kopf, das Blut läuft Sein Gesicht herunter und Blut bedeckt Seine Spuren.
E-29 Ich schaute und bemerkte über Seinem ganzen kleinen Gewand, welches ohne einen Fehler durch gewoben war, oder vielmehr ohne eine Naht, daß da kleine Flecken über Seinem ganzen Gewand waren, kleine rote Flecken. Während ich diese Flecken weiter beobachte, sehe ich, daß sie größer und größer werden. Was waren diese Flecken? Nach einer Weile rannen sie alle zu einem großen Flecken zusammen. Ich höre wiederum etwas [Bruder Branham macht ein klapsendes Geräusch. - Verf.] es klatscht gegen das Bein des zweiten Adams.
Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln Es war Gottes vorbereitetes Lamm, der Weg wie Gott für Sünder handelte. ER hat auf SICH SELBST die Form des sündigen Fleisches genommen. ER kam hier herab und wurde geschaffen in der Gleichheit eines Mannes und dort ging ER hinauf zum Hügel Golgatha, blutend, blutend... Oh, als ER dort zwischen dem Himmel und der Erde hing...
E-30 Welch ein wunderbares Bild nehmen wir schnell wieder, in Eden zurück, auf. Wenn ich Abel sehe, der versucht herauszufinden wie er Gnade vor Gott finden kann.
Kain war ein großer Mann, ein religiöser Mann. Er kam herab und baute eine Gemeinde, genausogut wie deine Gemeinde. Er baute einen Altar, er opferte ein Opfer und huldigte Gott. Wenn Gott von dir nur verlangt Glauben in IHM zu haben...? Kain war kein Ungläubiger. Kain war ein Gläubiger. Sicher war er das.
Kain war nicht nur das, sondern er war ein Anbeter. Kain war ein echtes Gemeindemitglied. Er baute einen Altar für den HERRN, kniete vor dem HERRN nieder und betete. Wenn Gott gerecht ist und wir wissen, daß ER es ist und wenn ein Altar, eine Gemeinde, ein Opfer, ein Glauben in Gott alles ist was Gott fordert, dann war ER ungerecht Kain zu verurteilen.
E-31 Doch Gott hat einen vorbereiteten Weg und jeder Mann muß diesen vorbereiteten Weg gehen. Gott hat heute Abend einen vorbereiteten Weg und du mußt auf dem Weg wandeln. Abel tat es. Und wie wunderschön Kain hier vielleicht die größte und schönste Gemeinde baute und er legte seine Lilien und so weiter hin.
Kommenden Ostern werdet ihr Leute von Phönix herum zu den Ostergottesdiensten gehen. Jedermann geht zu Ostergottesdiensten und du zeigst deinen neuen Hut. In Ordnung. Und sie gehen dort hin. Ich sagte der Versammlung früher als ich ein Baptistenprediger war: “Ich wünsche euch fröhliche Weihnachten, denn ich werde euch ja jetzt bis nächstes Weihnachten nicht mehr sehen.” Jedes Ostern... ihr seht sie zu Weihnachten wieder. In Ordnung, sie wechseln nur die Kleider und kommen dann wieder. In Ordnung. Hier kommen sie, es ist eine Schande. Das ist wahr. Sicher ist es so.
E-32 Und hier kommen sie, schaut sie an. Kain hat wahrscheinlich ihre Blumen, Osterblumen, auf den Altar gelegt, wie ihr sie ebenso auf den Altar legt. Da werden Zehntausende von Dollars sein, jawohl, hinauf bis in die Millionen von Dollars, die in Amerika ausgegeben werden für Osterblumen, um sie auf den Altar der Gemeinde zu legen. Gott möchte die Blumen nicht auf dem Altar, ER möchte euch auf dem Altar. Ein Altar wurde nicht für Blumen gemacht, es war für den Menschen gemacht. Das ist wahr.
Aber ihr schickt die Blumen an eurer Stelle. Kain tat dieselbe Sache. Seht doch wo es herkommt. Und hier kommt Abel, nichts Schönes, nichts Hübsches. Nun, ich vermute, daß sie an jenem Tag keinen Hanf hatten, so daß er vielleicht eine Weinstockrute nahm und sie um den Hals von dem kleinen Lamm wickelte.
E-33 Hier kommt er und zieht das kleine Lamm. Das Lamm weiß, daß der Tod ihm nahe ist und zieht rückwärts. Ich frage mich welche Art von Tod das war, wenn dieser kleine Bursche wußte, daß er auf ihn zukommt. Er legte es auf den Felsen, zog seinen Kopf zurück, vielleicht hatte er kein Messer, oder Lanzen, deshalb nahmen sie einfach einen scharfen Stein und fingen an seinen kleinen Hals aufzuschneiden.
Habt ihr jemals ein Lamm sterben hören? Ihr hört den ergreifendsten Schrei, den ihr jemals gehört habt, wenn du ein Lamm sterben hörst. Während sie es mit dem Stein an seinen kleinen Kehlkopfadern treffen, das Blut heraussprudelt und seine kleine Wolle damit badet, schaut Gott herab und sagt: “Das ist es.”
E-34 Wovon sprach das? Es sprach von etwa viertausend Jahren später als das Lamm Gottes auf dem Fels der Zeitalter hing und von den Gerichten Gottes. Jeder sündige Mensch... hing dort und Seine blutigen Locken die um Seine Schulter herum hingen sprachen davon.
Abel konnte nicht verstehen was das Lamm sagte. Und JESUS als ER starb sprach ER in einer unbekannten Sprache: “Mein Gott, Mein Gott, warum hast DU Mich verlassen?” ER war Gottes Lamm, sterbend auf dem Altar, der Unschuldige für den Schuldigen. Gott handelt mit der Sünde in der Weise.
Da gibt es überhaupt nichts was du tun kannst, es ist alles... Gott hat es bereits getan. Du mußt es annehmen und durch die Gnade des Vaters glauben. Gott wird deinen Glauben bestätigen indem er dir die Taufe mit dem Heiligen Geist gibt. Das ist wahr.
E-35 Wenn du den Heiligen Geist nicht empfangen hast, seitdem du glaubst, dann ist da irgend etwas irgendwo verkehrt. Gott gibt jedem, jedem Gläubigen die Taufe des Heiligen Geistes. Das ist wahr. Das ist die Bestätigung von deinem Glauben.
Abraham glaubte Gott durch Glauben, wahrhaftig, denn Gott gab ihm das Siegel der Beschneidung als eine Bestätigung seines Glaubens. Epheser 4, 30 sagt: “Betrübet nicht den Heiligen Geist Gottes, wodurch ihr versiegelt seid bis zu dem Tag eurer Erlösung.”
Deshalb ist das Siegel der Bestätigung eures Glaubens die Taufe mit dem Heiligen Geist. Amen. Dort handelt Gott und macht einen vorbereiteten Weg Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln für Sünder. Jesaja sagte: “Wer hat unserem Bericht geglaubt? Und wem ist der Arm des HERRN geoffenbart?” Wie ER aufwachsen würde wie ein zarter Zweig, so wie ER war und als ein Schaf vor den Scherern genommen würde und stumm war. ER öffnete Seinen Mund nicht und doch hielten wir IHN für von Gott geschlagen und niedergebeugt.
E-36 Wie Gott das ganze Gericht ausgießen mußte. Es war das Gericht der Sünde, welches JESUS CHRISTUS nach Golgatha trieb. Es war das Gericht der Krankheit, welches Seinem Rücken Striemen gab, um dort den Preis von einer schuldigen, sterbenden Generation von Menschen zu bezahlen.
Dort ging JESUS CHRISTUS nach Golgatha und bezahlte den Preis. Und als Sein Blut aus Seinen Adern geflossen war, balsamierte die Sünde der Erde Seinen Leib durch Sein gerechtes Blut ein. Dort schrie ER: “Es ist vollbracht.” Was? Das Gericht ist bezahlt. Alles was Gott forderte ist vollkommen bezahlt auf Golgatha. Was für ein Glaube.
ER war verwundet für unsere Übertretungen, geschlagen für unsere Ungerechtigkeit: die Strafe zu unserem Frieden lag auf IHM; und durch Seine Striemen sind wir geheilt. Es wurde vollbracht auf Golgatha für jeden Gläubigen, welcher es in der Weise annimmt. Nimm CHRISTUS an.
E-37 Viele Male spreche ich von JESUS CHRISTUS, als ER nach Golgatha gebracht wurde. Ich sehe den Künstler Sein Bild malen mit ein paar Kleidern um IHN herum gewickelt. Bruder, sie taten jede schandbare Sache, die sie IHM nur antun konnten. Ich glaube, sie haben IHN ausgezogen, IHN geschlagen und einfach alles mit IHM gemacht, was sie mit IHM tun konnten.
Warum? ER mußte die volle Strafe für unsere Sünden bezahlen. ER mußte die selbe Strafe für meine Sünden bezahlen. Aber dort ist es, wo ER den Tod besiegte. Da ist es, wo ER die Hölle besiegte. Da ist es, wo ER das Grab besiegte. Da ist es, wo ER siegte für unseren Frieden. Halleluja! Da ist es, wo ER eure Gefühle besiegte. Da ist es, wo ER den Preis bezahlte. Das ist es, was die Anforderung Gottes war. Wie ER die Widerlichkeit und den Schandfleck der Sünde hinweg nahm. Es ist oft gesagt worden: “Heute sündige ich nicht.”
E-38 Beobachte einige Honigbienen bei der Arbeit. Ich habe diese Honigbienen beobachtet und dachte: “Nun, wenn eine Honigbiene jemals eine Person sticht, dann bleibt der Stachel in der Person und sie kann nicht mehr stechen. Der Stachel der Honigbiene ist weg. Jedes Insekt, welches dich einmal sticht, ist damit am Ende, weil es seinen Stachel dort zurückläßt.”
Ich sage euch, daß JESUS CHRISTUS auf Golgatha den Stachel des Todes und der Sünde herauszog. Die Krankheit hat keine Kontrolle mehr. Gott hat es vollkommen getan. JESUS nahm den Stachel der Sünde weg. JESUS
nahm den Stachel der Krankheit weg. JESUS nahm den Stachel von Satan weg. JESUS nahm den Stachel der Sünde weg. Und heute Abend ist er hilflos. Halleluja!
E-39 Er kann nur summen und eine Menge Lärm machen, aber er hat keinen Stachel mehr. Paulus sagte: “Oh Tod, wo ist dein Stachel? Grab, wo ist dein Sieg? Aber Dank sei Gott Der uns den Sieg gibt durch unseren HERRN JESUS CHRISTUS.” Amen.
Laßt uns beten.
Unser Himmlischer Vater, wir danken Dir heute Abend dafür, daß DU den Stachel des Todes hinweggenommen hast. DU bist der HERR, wie hat der Stachel des Todes Deinen Leib gestochen. Wie steckte der Stachel der Krankheit in Deinem Leib. Und dort hast DU unsere Schwachheit getragen. Dieser Stachel der Kopfschmerzen, dieser Stachel von Krebs, dieser Stachel von Krankheit, welcher in DIR steckt, in dem Leib. Halleluja, er kann nicht mehr stechen. Wenn wir in DICH hineinkommen HERR, dann sind wir dort ohne Sünde. Und nicht aus uns selbst, wir sind alle Sünder, aber in DIR sind wir keine Sünder, wir sind Söhne und Töchter Gottes. Der ruhelose Mann, welcher keine Ruhe oder Frieden hat, heute Abend, DU wurdest für seine Übertretungen verwundet und zerschlagen für seine Ungerechtigkeit und die Strafe zu seinem Frieden lag auf DIR. Und Mann und Frau hier heute Abend, die so beladen sind mit Krankheit, durch die Striemen hast DU sie geheilt.
E-40 Oh ewiger, auferstandener Sohn des lebendigen Gottes, komm und strahle über uns heute Abend mit Deinen Segnungen. Und mögest DU Deine Gegenwart, daß DU hier bist, bestätigen, damit alle Deine Menschen einmütig geheilt und errettet werden mögen, denn wir bitten es im Namen JESUS. Und Vater, diese Taschentücher, welche hier in dieser Schachtel sind, sie gehen in verschiedene Teile des Landes, sie gehen zu den Kranken und den Bedürftigen. Und ich bete HERR, daß DU Deine Hände auf diese Taschentücher legst. Daß DU jeden von ihnen heilst und heute Abend Ehre bekommst. In dem Namen JESUS CHRISTUS bitten wir es. Amen. Entschuldigt mich.
Kein Wunder, daß die Dichter und jeder Mann, welcher jemals irgend etwas wert achtete, den Lobpreis Gottes gesungen hat. Ich kann an den Dichter denken, welcher sagte:
Inmitten schwankender Felsen und verdunkeltem Himmel beugte Mein Erretter Sein Haupt und starb;Der geöffnete Vorhang offenbarte den Weg Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln zur Freude des Himmels und endloser Tage.
E-41 Wie kannst du dich von Golgatha wegwenden? Wenn du krank bist, schau nach Golgatha. Schauet zu MIR, alle ihr Enden der Erde. Schau und lebe, mein Bruder, lebe. Schau jetzt zu JESUS und lebe. Es ist in Seinem Wort aufgeschrieben, Halleluja. Es ist nur, daß du schaust und lebst.
Wenn das Hinschauen auf das Sinnbild, die Schlange, das eherne Schlangen Wort... Du sagst, daß die Schlange JESUS bedeutete? Jawohl, die Schlange war JESUS. Das Erz der Schlange sprach von göttlichem Gericht. Das Erz, welches zur Schlange geformt wurde, sprach von der bereits gerichteten Schlange. Und wenn das Anschauen eines Sinnbildes die Menschen heilte, wie viel mehr wird das Gegensinnbild es jetzt tun.
Ihr könnt es anschauen, wie jene Menschen auf die eherne Schlange schauten und lebten, wie viel mehr könnt ihr auf JESUS CHRISTUS schauen und leben, wo doch die volle Strafe bezahlt worden ist.
E-42 Gibt es da einen Übersetzer für die indianischen Freunde? Wenn da einer da ist, laßt sie übersetzen. Ich möchte gerne, daß sie gerade für einen Moment auf die Plattform kommen. Ich möchte einfach für einen Moment zu ihnen sprechen. Wenn ihr möchtet, jemand der in die Sprache übersetzen kann. In Ordnung. Jemand kommt.
Nun, wie viele Sünder hier drinnen möchten heute Abend schauen und leben? Laßt mich eure Hände sehen. Schaut und sagt: “Denke an mich, Bruder, Prediger. Ich bin ein Sünder, ich möchte JESUS CHRISTUS.” Ich werde jetzt für euch beten. Irgendwo auf der Galerie. Irgendwo. Gott segne dich, Herr. Gott segne dich, Dame. Noch jemand? Gott segne euch. Noch jemand? Oben durch die Galerie zur Rechten. “Denke an mich Bruder Branham, ich bin noch kein Christ.” Erhebe deine Hand. Ganz hinten in der Galerie, drüben auf dem Boden irgendwo, erhebe deine Hand und sage: “Gedenke meiner.” Gott segne euch. Ich sehe dich, Dame, dort drüben.
E-43 Oh, Himmlischer Vater, DU hast diese Hände gesehen und ich bete jetzt während sie erkennen, daß die Gerichte Gottes auf CHRISTUS lagen und ER in Seinem Leib die Ungerechtigkeit von uns allen trug. Mögen sie gerade jetzt demütig und lieblich zu IHM kommen, und in ihrem Herzen sagen: “Von diesem Abend an werde ich dem HERRN dienen.” Gewähre es. Ich bete, daß DU es ihnen geben wirst und ihren Glauben bestätigen wirst bevor diese Versammlung vorbei ist, mit der Taufe des Heiligen Geistes. Weil wir es bitten in dem Namen Deines eigenen, lieben Sohnes, JESUS CHRISTUS. Amen.
Ist das der Übersetzer? Wie geht es dir? Sprichst du gut englisch? In Ordnung, ich möchte, daß du an diesem Mikrofon stehst und einfach sprichst was ich zu den Menschen sage, wenn du möchtest. Ist dieses noch ein Mikrofon? In Ordnung. Das ist gut. Dieses wird gut genug dafür sein, einfach um seine Stimme aufzunehmen.
E-44 [Bruder Branham spricht und ein Mann übersetzt seine Worte zu den Indianern in der Versammlung - Verf.] Meine lieben indianischen Freunde, mit einem Herzen voller Liebe komme ich zu euch. Ich habe oft an euch gedacht, seitdem ich mit euch in San Carlos zusammen war. Ich habe in der ganzen Welt von eurem Glauben gesprochen.
Es tut mir leid, daß ich dieses Mal keine Gelegenheit hatte in die Reservation zu kommen. Ich fragte die Leute, ob sie diesen Abend für euch alle geben würden. Möge der HERR euch segnen. Ihr seid Gottes Kinder. Ich bin euer Bruder.
Nun, ihr habt die Bibel gelesen und ihr habt heute Abend von JESUS CHRISTUS gehört. Wenn JESUS CHRISTUS von den Toten auferstanden ist, dann ist ER heute derselbe, der ER damals war. Wir lesen von IHM in der Bibel, ein Mann des Leidens verbunden mit Schmerzen. ER hat nicht beansprucht eine große Person zu sein. ER hat nicht beansprucht ein Heiler zu sein. ER sagte: “Es ist Mein Vater der in MIR wohnt, DER die Werke tut.”
E-45 Als ER in Johannes 5 am Teich Bethesda vorbeikam, lagen viele verkrüppelte und leidende Menschen dort. Und ER ging an ihnen vorbei. ER fand einen Mann auf einer Pritsche liegen. ER sagte: “Willst du gesund werden?” JESUS wußte, daß er dort lag und eine lange Zeit krank gewesen war, und der Mann wurde gesund. An den anderen ging ER vorbei.
In dem neunzehnten Vers von demselben Kapitel, wurde ER durch die Juden in Frage gestellt. ER sagte: “Wahrlich, wahrlich, ICH sage euch, der Sohn kann nichts von Sich Selbst tun, sondern was ER den Vater tun sieht; denn was der Vater tut, zeigt ER dem Sohn. Der Vater wirkt und ICH wirke bis jetzt.” Deshalb tat ER nur das, was der Vater IHM durch eine Vision zeigte.
E-46 Wir beobachten IHN bei der Frau am Brunnen. ER sah sie an und sagte: “Bring MIR zu trinken.”
Sie sagte: “Der Brunnen ist tief.” Die Unterhaltung ging weiter. Dann sagte ER schließlich: “Geh und hole deinen Mann.”
Sie sprach: “Ich habe keinen.” ER sagte: “Du hattest fünf.”
Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln Sie antwortete: “Ich erkenne, daß DU ein Prophet bist.” Und sie rannte in die Stadt.
Sie sagte: “Kommt seht einen Mann, welcher mir alle Dinge die ich jemals getan habe gesagt hat.” ER hat ihr niemals alles was sie getan hat gesagt. Aber ER sagte ihr, was ihr Problem war.
E-47 Als Philippus Nathanael fand sagte er: “Komm und sieh wen wir gefunden haben, JESUS von Nazareth, den Sohn Josephs.”
Er sagte: “Könnte irgend etwas Gutes aus Nazareth kommen?” Er antwortete: “Komm und sieh.”
Und als er in die Gebetslinie kam, jetzt hört zu, sagte JESUS: “Siehe ein Israelit in welchem kein Falsch ist.” Das erstaunte ihn.
Er fragte: “Woher kennst DU mich, Rabbi?”
ER antwortete: “Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Baum warst.” Er sagte: “DU bist der CHRISTUS, der Sohn des lebendigen Gottes.”
E-48 Dann sagte JESUS bevor ER die Erde verließ: “Die Dinge, die ICH
tue, sollt auch ihr tun.“
Nun, wenn JESUS von den Toten auferstanden ist, dann wird ER heute Abend dieselben Dinge tun, die ER tat, als ER hier auf der Erde war. Nun, ER hat nicht geheilt. ER sah nur Visionen und tat was der Vater IHM sagte zu tun.
Gut, wenn ER von den Toten auferstanden ist, tut ER heute Abend dieselbe Sache, das macht IHN zu demselben gestern, heute und in Ewigkeit. Ist das wahr?
Nun, wenn ER heute Abend kommen wird und hier vor euch das Leben wieder hervorbringt, Seinem Volk, werdet ihr IHN als euren Heiler annehmen? Der HERR segne euch.
E-49 [Bruder Branham spricht ohne einen Übersetzer - Verf.] Jetzt werden wir eine Anzahl der indianischen Leute vor rufen und ihnen sagen, daß sie Glauben haben sollen und wenn JESUS CHRISTUS sprechen wird, ich kann nicht einmal ihre Sprache sprechen, aber wenn JESUS CHRISTUS eine Vision zeigen wird (Du kannst es in deine eigenen Worte kleiden, damit sie es verstehen) wenn JESUS CHRISTUS sich selbst hier wieder in Seinem Diener zeigen wird und Visionen zeigen wird wie ER es tat, wie ER es tat bei der Frau am Brunnen, oder bei Nathanael, oder diesen Dingen, das wird zeigen, daß ER von den Toten auferstanden ist und in Seinem Volk lebt. (Nun, du weißt, wie du es ihnen sagen kannst.)
[Der indianische Übersetzer spricht zu den Indianern - Verf.] Und ihr habt bemerkt, daß ihr nicht die Sprache verstehen könnt, aber ihr fühlt den Geist davon, der dort ankommt. Es ist derselbe Heilige Geist.
E-50 Nun, dieses Bild, welches aufgenommen wurde, dieses Licht, das auf diesem Bild ist, ist meiner Meinung nach dieselbe Feuersäule, welche die Kinder Israels führte. Als ich nur ungefähr drei Minuten alt war, kam es in das Zimmer wo ich geboren wurde in einer kleinen Holzhütte. Und derselbe Engel Gottes, der die Kinder Israel führte, führt heute Abend die Gemeinde. Derselbe JESUS, derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. (Nun, verstehst du mich, mein Herr? Hast du es gut mitbekommen?) [Der indianische Übersetzer spricht wiederum - Verf.] Gott segne euch. Ich möchte, daß du, wenn du wieder in die Reservation gehst, dieses mitnimmst. In Ordnung.
E-51 Jetzt muß ich einfach eine bestimmte Nummer aufrufen. Verstehst du was ich meine? Sie kommen von dort und wir nehmen einige davon, dann kann ich sehen wo es anfängt, so wie wir es normalerweise mit der regulären Versammlung handhaben. Verstehst du das mit der Gebetslinie? Nun ich glaube, daß er Gebetskarten ausgeteilt hat und es ist einfach eine kleine Karte und hat eine Nummer darauf, seht ihr. Wo ist er? Eins bis hundert. Laßt uns beginnen, laßt uns sehen und bei 35 anfangen.
Fragt wer... sag ihnen auf ihre Gebetskarten zu schauen und sieh, wer die Nummer 35 auf der Rückseite hat, Nummer 35. [Der Übersetzer spricht - Verf.] Sage ihnen ihre Hände zu erheben. Jetzt sage ihr hierher zu kommen. Jetzt von 36, 37, 38, 39, 40. Ist es dasselbe? Vierzig, die Worte sind gleich? In Ordnung, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50.
E-52 Nun, wie viele hier in diesem Gebäude haben keine Gebetskarte? Ich meine von den englisch sprechenden Leuten hier. Wie viele von euch haben keine Gebetskarten und wollen trotzdem, daß Gott euch heilt? Laßt uns eure Hände sehen. Überall, seht, in Ordnung. (Frage die Indianer hier wenn du möchtest Bruder, frage sie einfach wie viele hier geheilt werden möchten? Gerade dort wo sie sich befinden, frage sie einfach, ob sie geheilt werden möchten. Sage ihnen, wenn ihr geheilt werden möchtet, erhebt einfach eure Hand.) [Der Übersetzer spricht - Verf.]
Ihr könnt das Gefühl der Menschen sehen. Versteht ihr das? Wir sind nicht die Regierung, wir sind nur ein Teil davon, genauso wie ihr es seid, aber wir alle haben Liebe und Mitgefühl. Du verstehst was ich sage, weil du englisch verstehst.
E-53 Jetzt möchte ich, daß jeder so ehrfürchtig ist, wie ihr nur sein könnt. Schwester spiele sanft 'Glaube nur', gerade für einige Augenblicke, wenn du möchtest. Können noch mehr heraufkommen? Es ist jetzt ganz schön
Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln vollgefüllt dort oben. Nun alle weißen Leute hier drinnen verstehen wie wir unsere Gottesdienste abhalten.
Nun, natürlich haben wir sie für die indianischen Freunde ausgeteilt, aber wenn der Engel des HERRN kommt, wird ER natürlich zu jedem kommen. Wo immer es auch ist. Seid jetzt im Gebet und habt Glauben und glaubt von ganzem Herzen, daß der HERR JESUS euch die Segnungen Gottes gewähren wird, heute Abend. Jetzt sanft, wenn du jetzt möchtest.
Glaube nur, glaube nur, alles ist möglich, glaube nur; Glaube nur, glaube nur, alles ist möglich, Glaube nur.
(Bist du das Bruder, der da oben sitzt, ich freue mich dich zu sehen.)
E-54 Jetzt laßt uns heute Abend jedermann einfach stille sein, und laßt den Heiligen Geist sich bewegen. Haltet die Kinder nahe bei euch, weil Krankheiten sind unter den Indianern genauso wie es bei allen anderen Leuten ist. Es sind dieselben Krankheiten, derselbe Dämon, der die Indianer besetzt, besetzt die anderen Menschen. Wir sehen es überall in allen Nationen, daß wir dieselben Dinge vorfinden.
Dieses Volk, dieser Mann sprach und du konntest es erkennen, daß er ein Christ ist und der Heilige Geist bewegte sich. Ihr konntet nichts verstehen aber ihr wußtet, daß er ein Christ ist. Er ist euer Bruder, versteht ihr? Das bringt es zusammen. Seht ihr?
E-55 Nun, ich bin nicht verantwortlich für die Kritiker. Ich bin nicht dafür verantwortlich, wenn Krankheiten von einem zum anderen übergehen. Viele von euch hier sind sich dessen bewußt, was viele Male in den Versammlungen stattfindet. Viele Menschen sind heute Abend nicht mehr hier auf der Erde, wegen ihrer mangelnden Ehrfurcht. Viele von ihnen sind in Krankenanstalten und alles mögliche wegen mangelnder Ehrfurcht.
Nun, ihr versteht das. Ich kann nicht ein Wort in ihrem Dialekt sprechen und die einzige Weise in der Welt, daß ich jemals in der Lage bin es zu wissen, ist durch eine Vision. Nun, die Vision, ich mag nicht in der Lage sein ihre Sprache zu sprechen, aber die Vision, sie sieht einfach dieselbe Sache. Versteht ihr das? Egal was es ist und was immer es ist, es ist eine Vision, es zeigt einfach dasselbe. Es wird genauso zu ihnen kommen, wie es auch zu jedem anderen kommt.
E-56 Bruder Brown, wenn du jetzt kommen willst. Ich möchte, daß du dieses Mikrofon benutzt und ich werde einfach sprechen, laß uns sehen, vielleicht nehme ich besser dieses Mikrofon hier und laß den Bruder das haben. Nein, das geht immer noch nicht. Wie haben wir das in Afrika gemacht? Ich glaube wir haben es so gemacht. Ja.
Jetzt sage ihr, daß sie zu mir schauen soll. Zu dieser Frau hier. (Nun übersetze meine Worte.) Guten Abend. Natürlich kann ich nicht eure Sprache sprechen, [Der Mann übersetzt Bruder Branham, welcher mit dem Patienten spricht - Verf.] aber der HERR versteht jede Sprache. Ich merke, daß du eine Gläubige bist. Dieses ist wieder ein vollkommenes Bild von der Bibel. JESUS begegnete einer Frau von Samaria und ER wußte wo ihr Problem lag.
Natürlich kennen wir uns einander nicht, aber Gott kennt uns beide. Gott kann mir sagen, was mit dir verkehrt ist. Glaubst du das? Wenn JESUS von Nazareth mich wissen lassen wird, was mit dir verkehrt ist, wirst du IHN als deinen Heiler annehmen? Nun, schau mich an.
E-57 Ich möchte daß alle christlichen Leute hier drinnen beten. Dieses ist einfach ein bißchen anders als sonst. Versteht ihr das? Es stört mich deswegen ein bißchen, ich könnte es ihr sagen, aber es ist anders, ich bin abgelenkt und da ist überall ein Geist. Versteht ihr das? Aber das ist jetzt in Ordnung. Seid nur alle im Gebet. Das ist alles um was ich euch bitte, während ich zu der Frau schaue. Es ist eine Vision, da muß eine Vision kommen, ihr wißt das, weil ich nichts weiß über sie. Da gibt es nichts was ich tun kann, ich kann nur schauen und sehen was ER mir sagen würde.
Gut. In dem Namen von JESUS CHRISTUS, dem Sohn des lebendigen Gottes, nehme ich jeden Geist hier unter meine Kontrolle zur Ehre Gottes. Der Engel des HERRN ist jetzt hier. Es sind ihre Augen und es ist auch ihr Magen. Sage ihr, ich habe bemerkt, wenn sie ißt leidet sie nach dem Essen. Das ist wahr. Nicht wahr?
E-58 Sie kann mich nicht verstehen, deshalb wird sie nicht wissen, daß sie Magenkrebs hat. Seht ihr? Deswegen wird sie es nicht verstehen, glaubt ihr jetzt, daß Gott sie heilen wird? Sie hat eine Menge Beschwerden. Seht ihr? Beschwerden mit dem was es ist, es bildet Gase die hinauf drücken und es bedrängt ihr Herz und sie muß dann aufstehen, viele Male muß sie aufstehen nachdem sie gegessen hat. Seht. So, das ist ihr Zustand. Versteht ihr das? Seid jetzt jeder ehrfürchtig. Diese Frau kann nicht mehr lange leben ohne die Hilfe Gottes. Deshalb seid ehrfürchtig.
Allmächtiger Gott, der Urheber des Lebens. Schaue heute nachmittag herab Vater, der DU Mitleid hast für Alle und diese arme, alte, grauhaarige Mutter, die hier steht, welche durch diesen Feind gebunden ist. Ich bete um göttliche Barmherzigkeit für sie, HERR. Daß DU ihr gnädig sein mögest und
Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln möge der Feind sie verlassen. Ich tadele diesen Feind, den Teufel, der versucht ihr Leben zu nehmen. In dem Namen von JESUS CHRISTUS komm aus ihr heraus. Geh und iß was du möchtest. Gott segne dich. [Leere Stelle auf dem Tonband - Verf.]
E-59 Leidest mit einer nervösen... Seht, ich vergaß was es war. Versteht ihr das? (Nun, versuch sie noch einmal zu bekommen, sage ihr einfach zu mir zu schauen.) Du bist nervös. Es ist ein böser Geist der dir zu schaffen macht. Du möchtest den HERRN JESUS CHRISTUS als deinen Erretter. Du brauchst JESUS als Erretter. Ein böser Geist. Ist das wahr? Frag sie ob es wahr ist. Du wirst gequält. Du hast etwas Böses um dich herum. Du fühlst dich manchmal sehr komisch. Sie hat mein Wort jetzt angenommen.
Du wirst ganz verwirrt. Seht ihr, sie denkt manchmal daß sie ihren Verstand verliert. Seht ihr wie sie mit dem Kopf nickt? Unter der Inspiration habe ich das schon einmal in meinem Leben gesehen. Du bist geheilt Dame. Das ist gut. Gott segne dich. Gott segne dich. JESUS CHRISTUS hat dich errettet und auch geheilt. Preis dem HERRN.
Eine Frau welche indianisch spricht hörte mich in englisch. Sie nickte zu mir zurück. Einmal, es war irgendwo anders, war dort ein kleines spanisches Mädchen, die zur Plattform kam und einen Übersetzer haben mußte. Als die Vision herabkam und ich ihr sagte was verkehrt war, verstand sie mich in spanisch und sie kannte kein Wort englisch und ich sprach englisch und sie verstand es in spanisch. Aber als die Inspiration ging verstand sie nichts mehr.
E-60 Dieselbe Sache fand mit dieser Dame statt. Sie verstand mich in ihrem indianischen Dialekt, obwohl ich englisch sprach. Gut, was immer verkehrt war, natürlich es ist eine Vision, ich erinnere mich nicht daran, aber was immer es war, es hat sie verlassen, weil es ganz weiß um sie herum geworden ist. Es wurde einfach Licht und blitzte um sie herum auf.
Komm. In Ordnung. Beobachte mich jetzt und sprich meine Worte. Sieh, wenn die Vision kommt, sagst du einfach was ich sage, gerade so schnell wie ich es sage, weil wenn es von mir weggeht, dann... Es ist etwas worauf ich schauen muß, verstehst du? Sprich es einfach aus, so laut wie du kannst, zu ihm, oder sage einfach die Worte, du sprichst mir einfach die ganze Zeit nach. Sei einfach meine Stimme darin. Verstehst du das?
E-61 Wie geht es dir? [Der Übersetzer übersetzt Bruder Branham - Verf.] Wir sind einander fremd. Du bist ein Christ. Er hört mich auch. Oh, du verstehst englisch? Oh, gut, das ist... (Du brauchst es nicht nachzusprechen, es sei denn, daß sie von eurem Volk sind.) In Ordnung, dann wenn du englisch sprechen kannst, dann ist es viel einfacher für mich. In Ordnung. Du bist ein Christ, weil dein Geist angenehm ist. Nun ich weiß nichts über dich, mein Herr. Ich habe dich nie in meinem Leben gesehen soweit ich es weiß. Wenn ich dir begegnet bin, kann ich mich nicht daran erinnern. Wir sind zwei Männer, die sich hier auf der Erde begegnen, zwei Christen, durch denselben HERRN gerettet. Da ist nichts körperlich verkehrt mit dir. Was du möchtest, du hast einen Ruf zum Predigen des Evangeliums und du möchtest, daß ich dir die Hände auflege. Oh Gott, segne meinen Bruder.
Preis sei dem lebendigen Gott.
E-62 Nun der HERR weiß alle Dinge. Da gibt es nichts vor IHM was ER nicht wüßte. Zu dem Mikrofon. Der Rest von euch Indianern, [Der Übersetzer übersetzt wieder Bruder Branham - Verf.] schaut und glaubt. Ihr braucht nicht hier auf der Plattform zu sein. Habt einfach Glauben in Gott. Glaubt ihr mir Gottes Diener zu sein? Dann schaut hierher und glaubt.
Wie geht es dir? Verstehst du? (Versteht sie englisch? Gut, das ist sehr gut.) In Ordnung. Glaubst du mir Sein Diener zu sein? Du bist ein Christ. Erkennst du, daß du in der Gegenwart von etwas stehst, nicht von deinem Bruder, sondern es ist etwas Anderes. Du hast ein Problem in der Seite, ist das nicht wahr? Es ist eine Stelle an deinem Fuß. Es ist der linke Fuß, der ein Gewächs daran hat. Ist das wahr? Geh, JESUS CHRISTUS wird dich gesund machen.
E-63 Komm. Schau. Sprichst du englisch? Dann werde ich in der Lage sein dir zu helfen als mein Bruder. Nun, hier ist derjenige der etwas in seiner Seite hat. Es ist eine Verletzung, es sind Nierenprobleme in der Seite. Du hast einen Angehörigen der auch krank ist. Einen Ehemann oder so etwas, ein Mann mit Magenleiden sitzt gerade dort draußen. Ihr beide geht in eure Reservation und ihr werdet gesund sein. JESUS CHRISTUS macht euch gesund. Dich auch, mein Bruder.
Laßt uns sagen: “Dank sei Gott.” [Die Versammlung sagt: “Dank sei Gott.” - Verf.]
Sprichst du Englisch? Wenn der Heilige Geist sprechen wird und mir sagen wird was dein Problem ist, nimmst du JESUS als deinen Heiler an? Es ist dein Rücken. Amen. Jetzt weißt du, daß du geheilt bist. JESUS CHRISTUS macht dich gesund. In Ordnung.
E-64 Glaubst du dem HERRN JESUS? Vielleicht spricht sie kein englisch. Sprichst du englisch? Ja. In Ordnung. Wenn JESUS mir sagen wird, was dein Problem ist, glaubst du dann an deine Heilung? Wir sind einander fremd, natürlich. Du hast Herzleiden. Ist das nicht wahr?
Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln Aber es ist so, daß du denkst, daß es Herzleiden ist, aber es ist kein Herzleiden. Meistens leidest du wenn du dich hinlegst. Es ist ein um Luft ringen, es ist eine nervöse Verfassung, welche in der Zeit des Lebens kommt wo du jetzt drin bist und es verursacht, daß das Essen Gas bildet und gegen dein Herz preßt. Du wirst gesund sein. JESUS CHRISTUS macht dich gesund. Gott segne dich.
E-65 In Ordnung. Komm Dame. Wir sind einander fremd. Sprichst du englisch? Gut, sehr gut. Wenn der HERR JESUS... Seid ehrfürchtig. Glaubst du mir Sein Diener zu sein? Etwas merkwürdiges, da ist eine weiße Frau, jemand anders wie sie hier, stand dort bei ihr.
Nun, da ist ein Geist hier drin, ein Dämon ruft um Hilfe. Das ist es, was es ist. Es ist auf einer weißen Frau, eine kleine, ältere und es ist dieselbe Sache die auch diese Frau hier hat. Oh, hier ist sie. Du hast keine Gebetskarte, nicht wahr? Nein. Glaubst du mir Gottes Prophet zu sein? Glaubst du mir Gottes Diener zu sein?
Schau hierher Dame. Ihr beide habt TB (Tuberkulose), ihr habt TB, ihr habt TB. Es sind diese Dämonen, die einander anrufen. Ja, Dame das ist wahr. Du wurdest heute Abend hierher gebracht von deiner Tochter. Deine Tochter lebt nicht in dieser Stadt, sie kommt vom Süden, kam nordwärts, von einem Platz wo es einen großen Hügel hat und eine Menge Kakteen, es ist Tucson. Sie kam und brachte dich hierher, ist das wahr? Geh heraus aus deinem Rollstuhl, deine Bahre dort, geh wieder zurück... in dem Namen des HERRN JESUS, in Ordnung.
Sprichst du englisch? Du hast Arthritis, nicht wahr? Erhebe deine Hand, erhebe deinen Arm...
E-66 Komm, Dame. Glaubst du mir Gottes Prophet zu sein? Sprichst du englisch? Sprichst du englisch? Glaubst du mir Sein Diener zu sein? [Der Übersetzer übersetzt für Bruder Branham - Verf.] Glaubst du mir Gottes Diener zu sein? Sie hat geantwortet, das ist der Heilige Geist auf ihr, das Feuer hängt gerade über ihr. Sage ihr sie kann nach Hause gehen und ihr Abendbrot essen, das Magenleiden hat sie verlassen.
Habt Glauben in Gott.
Worum betest du, Dame? Du hast gerade den HERRN JESUS als deinen Erretter angenommen. Du leidest unter einem nervösen Problem, ist das wahr? Nervosität, stehe auf deine Füße. JESUS CHRISTUS macht dich gesund.
E-67 In Ordnung. Du der du direkt neben ihr sitzt dort, was ist mir dir, die du deine Hand erhoben hast, oben die Dame, die direkt neben ihr sitzt, die...indianische Frau. Dorothea, stehe auf, Dorothea. Du hast Schwierigkeiten in deiner Seite. Ist das wahr? Du bist geheilt.
Was ist mit dir, direkt neben ihr? Dort, stehe du auf. Du hast Schmerzen in deinem Hals. Ist das wahr? Du bist geheilt. Geh nach Hause und sei gesund in dem Namen von JESUS CHRISTUS.
Was ist mit dir, die du mit deiner Hand dort hinten winkst? Glaubst du mit deiner erhobenen Hand? Du hast ein inneres Leiden. Ist das wahr? Stehe auf, JESUS CHRISTUS macht dich gesund. Glaubst du?
Der du dort sitzt, du hast Knochenleiden, stehe auf, dort bei dir sitzend. Die Dame die dort sitzt, du hast Knochenleiden, du bist geheilt. JESUS CHRISTUS macht dich gesund.
Die du dort sitzt, du hast ein Frauenleiden, du mit dem Frauenleiden. JESUS CHRISTUS macht dich gesund. Gott hat euch beide geheilt, Gott hat euch beide geheilt.
Jeder der geheilt werden möchte, steht auf. Der Heilige Geist ist hier. In dem Namen von JESUS CHRISTUS.
Gottes vorbereiteter Weg um mit Sünde zu handeln Und das wurde das letzte Mal bestätigt als ich in San Carlos war. Ich vertraue sicher darauf, daß jeder einzelne von ihnen...
Es zerbrach beinahe mein Herz als ich meinem Sohn begegnete und er sagte... Ich hatte ihn runter geschickt um ihnen Gebetskarten auszuteilen und er sagte: “Vater, da waren nicht einmal genügend Leute da um ihnen Gebetskarten auszuteilen.”
E-1 Good evening, friends. Very happy to be here tonight in the service of the Lord Jesus, to do what I can for His people. I've just received a--a message here, said, "When will I be in Des Moines, Iowa?
That's in June, and I think it's the sixteenth, seventeenth, and eighteenth, I believe it is, or something like that. Sixteenth, seventeenth, and eighteenth of June, this year in Des Moines, Iowa, in the national convention of some church. I--I don't even know what sponsors is behind it. But it's to be in Des Moines and at some convention. So the... Ever who is to be there, why, I hope to get to see you there. The Lord bless you.
Now, it's very good to here in Phoenix again tonight, to try to do all that I know how to do for God's glory, praying that God will bless and give the exceedingly, abundantly above all that we could do or think.

E-2 I'm so happy tonight to know that I have the privilege of preaching, and talking again, to our Indian friends. I wanted to come... Maybe some of them can understand English, that I do not know. But I could not... If any of you can, or the interpreter for them, I wanted to come to--to San Carlos this time if I possible could.
But it was so that my meetings were so scheduled so close together, I'm just going to have to take me five days to get back home. And on the sixth day I have to begin at the coliseum in Ohio. So I have to drive round three hundred miles the next day and begin that night in the same auditorium where Mr. Billy Graham just left in a meeting there.
So I would love to have got with you, and I hope that I can sometime. I promised you that I would return, and I certainly will do it by God's help, when I possibly can.

E-3 Many things has happened since I was on the reservation at San Carlos. Is there any of the Indians can understand English? If you would, would you raise your hand? Do any of the Indians that understand English? I suppose not. Maybe then... I seen one raise. Yes.
Many things has happened at that time, since that time. But there hardly hasn't been a meeting that I've ever had, that is of all parts of the world, of what I've spoke of the fine faith that I found in San Carlos among you people. I shall never forget that meeting as long as I live, of the faith...

E-4 The Indian people are not exactly like many of us other people. We've... As far as beings, we're all off the same tree, Adam and Eve. And after all, I remember my subject that night to the Indians, that I was very much in sympathy with them. I know how they feel, I think I do.
I think what if our country was taken, and we was treated the way that many of them's been treated... And I think if we got so much money to send around over the world... Now, you may condemn me for this of why... Charity begins at home. Why not take care of our American Indians, instead of sending it over somewhere, and letting them blow it back at us with a big bunch of bombs and things. That's right.

E-5 After all, we come in... There's many fine things about the Indian that--that the white man doesn't have, and especially one thing, my favorite thing, in hunting and fishing. He's a natural born conservationist, the best in the world.
A white man in his own nature's a murder. He will shoot as long as there's something to shoot at. He will destroy; he will do everything he can. Don't tell me. I've been a game warden for years. And I know what it is... Even some of the very in the conservationist clubs and things are just as wicked and bad as the rest of them.
But a Indian takes what he has to have. God give it to him; the whole thing's his pasture. That's like his sheep or his cattle. And I certainly have a great respect for those people.

E-6 Don't say much, but think deep. But there's one thing that I can say, they may not have get--got a good deal in this settling up of the nation, but I know Somebody Who gives them the right deal: that's Jesus Christ. He certainly does. They're His people, and He loves them. And that was proven the last time that I was at San Carlos. And I certainly trust that every one of them...
Kinda broke me down when I met my boy, and he said... I sent him down to give them out prayer cards. He said, "Daddy, there wasn't even enough to have to give out all the prayer cards to."
I said, "What was the matter?"
They charged them about two hundred dollars to charter a bus to come down here, poor people with a little bitty pension like that. So they just got up their sick and afflicted, best they could and sent them down like that.

E-7 Somehow or another I feel little about that. True. If I had it to do over again, I'd cancel out one night here and go up there, certainly would, if I had it to do over again, and to be sure that they got, or the deserving of it. And may the Lord bless them.
Now, they're not hearing me. Their interpreter is hearing it, but they're not. But... And I want to speak a little bit from the Gospel to the--the white people in the building. And then I want to talk just a little bit by the interpreter to the Indians just before I get ready to pray for them.
And I want you people who's appreciative of our Indian friends... And remember, that that is the real American. That's the real American. That's the God-given American. God put them here; we just come in and pushed them back. That's right. They are the God-given people of America. We are the aliens. That's right.

E-8 Now, I want every one of you in appreciate of this beautiful land that we live in, that God gave to the Indians... I want every one of you, while they're sitting with sickness and everything. I want each one of you to especially pray tonight, that God will bless and heal every Indian that's here, and may not one feeble one go back tonight, but every one of them go back and be made well. Lord bless. I'm sure faith will do that.
Now, you just pray. And I want to speak just a little bit to you who understand English. I want to read some of the Scripture and speak a little bit for them, for the--the English speaking people, so that the others can hear by the interpreter. But this is just a sermon, just a little sermonette for a few moments.
Think of it now. We got two more nights: Saturday and Sunday. And when that great time comes that I hate to see in every meeting that I've ever had, I believe, is the thing I have to say farewell to the people to leave for somewhere else. But there's coming a time where we won't say farewell no more, where we'll meet and never say, "good bye."

E-9 In the Book of Isaiah tonight, for just a little short sermonette, or text, rather, I want to read some of the Scriptures.
Who has believed our report?... to whom is the arm of the LORD revealed?
For he shall grow up before Him as a tender plant, and as a root out of dry ground: He has no form or comeliness; and when we shall see Him, there's no beauty that we should desire Him.
He is despised and rejected of men; a man of sorrow acquainted with grief: and we hid as it were our faces from Him; and He was despised, and we esteemed Him not.
Surely He has born our griefs, and carried our sorrows: yet we did esteem Him stricken, smitten of God and afflicted.
But He was wounded for our transgressions,... bruised for our iniquity: the chastisement of our peace was upon Him; and with His stripes we were healed.
All we like sheep have gone astray; and we have turned every one to his own way; and the LORD laid on Him the iniquity of us all.
Shall we bow our heads just a moment. Like to say for a text tonight is: God's Provided Way Of Dealing With Sin.

E-10 Our heavenly Father, we thank Thee, the great Author of this Scripture, Who by the mouth of Thy servant Isaiah, the prophet, foretold us of His coming and of His blessings, and how He would be a Light to the Gentiles, and how that in His Name would the Gentiles seek, trust. And we thank Thee tonight, that Thy Words are all sure. They cannot fail.
And we pray tonight, that as this being a night set aside for our Indian brothers and sisters, I pray, Father, that You'll bless them exceedingly, abundantly. May great signs and wonders be wrought among them, that when they go back across that trail tonight, may the Holy Spirit be in that bus, or car, or whatever they're in. May the glory of God be upon them, and may an old- fashion revival break out up there at San Carlos, and every Indian on the reservation receive the baptism of the Holy Spirit.

E-11 May signs and wonders be done there in those hills, and let the world know that You're a God Who dwells in the hills or in the valleys. And wherever You can find the human heart that You can dwell in, You come pressing Your way into that heart.
Father, we pray now that You'll circumcise the lips of the speaker, the hearts of the hearer, that we might speak and hear the Gospel. And may the Holy Spirit take the things of God and place them into every heart, just where we have need of them. For we ask it in Jesus' Name. Amen.
I was just a little early, and we don't want to speak long because we want just a little time for the interpreter for the Indian friends.

E-12 Last... I announced a few moments ago: "God's Provided Way Of Dealing With Sin." God has a way. We have a way, but our ways are not God's ways. And we can't be in our way and God's way at the same time.
Just like a road map if I... When I get ready to go home, I don't say, "Well, now, I set a compass that, perhaps, I live directly east, and north, from here." Well, if I just took out in that direction, I wouldn't get out of the city. I... But there's been a provided way made for me.
I get a road map, see which way the road turns, the mark, where I turn to the left, or to the right, and so forth, and follow that map closely. I'll make my way home by the grace of God. Well, God has a map. He has a provided way for us to go home to glory. He has a provided way for salvation. He has a provided way for Divine healing. He has a provided way for the world to be operated. He has a provided way for the Church.

E-13 The Church is to be operated by nine spiritual gifts, by the Holy Spirit. He has gifts, signs, and wonders in the Church. That's God's provided way of perfecting His Church. We try anything else: theology, teaching, anything else, it'll never work. It never did, and it never will.
We've got to come back to God's way. God has a way to support a Church, not making blankets and having soup suppers, but every man paying his tithes and offerings into the church, doing the way God said do. That's God's provided way for that.
God's got a provided way for a man to come into the Church. Today the way we bring men into the church, is give him a letter, bring him into the church, the right hand of fellowship, sprinkle a little salt shaker full of water on top of his head, and bring him into the church.

E-14 That's not what God said. God's got a different way from that to bring the people into His Church. By one Spirit, we're all baptized into one Body, by the Holy Spirit. God's provided way of bringing men, Christians into the Church, believers.
The Bible said... Peter said on the day of Pentecost, "Repent, every one of one and be baptized in the Name of Jesus Christ for the remission of your sins, and you shall receive the gift of the Holy Ghost. For the promise is unto you, and your children, and to them that's far off, even as many as the Lord our God shall call."
That must continue on; as long as the Lord was calling, God still promised the Holy Ghost. That's right. That's God's provided way of coming into the Church. And he said, "God added to the church daily. The Lord, Himself, added to the church daily, such as would be saved."
Now, the pastor never added daily; the board never add daily; but God added daily such as would be saved. That's God's provided way. That's what's got our church in trouble today, is because we've been adding daily. But now, God has to add daily. Amen.

E-15 I think this: We add daily to our denomination, but God adds daily to the Church of the new born. That's God's provided Church, God's provided way, God's provided people. God has always provided a way.
In the beginning, when God in His... Oh, how we could base this back, if God was willing, and we had the time, of when the sun went down at night, God provided a moon to give a lesser light. Now, the moon and the sun are perfectly husband and wife (That's right.), husband and wife.

E-16 And the--when the sun goes down, it goes a way behind the world, and reflects its light over on the moon that the moon gives a lesser light by night. Just as Jesus when He was here on earth, He went away, went back up into the heavens, and reflects back the Holy Ghost on the Church which is the Light in His place today: perfectly.
But remember, the moon don't give any light at all. The moon doesn't. That's still the sunlight on the moon. Amen. That's what it is today. It's not the Church. It's the Holy Ghost on the Church that does it, not the Church. That's God's provided way. Not to see if we can have a million more in fifty-four, that isn't our program. If God will add daily to the Church such as will be saved until. That's--that's what the Church needs today. That's what we need today. That's what we need to get back in God's way.
It's just as a morning star. If I go out tonight, and would stay up till the great morning star is... Will be shining in the skies a little before day in the morning. I'd say, "Great morning star, what makes you shine? And what makes all you stars shine?"
Well, if he could speak back to me he'd say, "Why, Brother Branham, it's not me shining; it's the sun shining on me. That's what makes me shine."

E-17 Someone said to me not long ago, said, "Don't you think those people that holler, 'Amen,' and 'Hallelujah,' and all like that in the meeting, don't you think they're just a little excited?"
I said, "No, they're just shining. That's right. It's not me that's shining; it's not you that's shining; it's God shining on us in the Holy Spirit, giving you birth."
As the morning star's reflecting the light of the absent Christ by His power and demonstration, the Church sheds forth the Light in this dark time. Soon daylight will come and the Son of Righteous will rise with healing in His wings. This mortal will take on immortality. We'll see Him as He is, and be made like unto His own glorious body, and shall never be sick, or a heartache, or a disappointment. That's... We're waiting for the Son.

E-18 And if you notice, the very teaching of nature... Watch nature if you want to see God. God in His great nature. You watch, just before the sun come up of the morning... Isaiah, I believe it was the prophet one time; he said, "Watchmen, what of the night?" He said, "The--the night cometh, and the morning cometh, and the night also."
If you notice he was just Scripturally in order. Watch. The first thing come, before the night come... Always before the--the daylight it's the darkest. It's always darkest just before the break of day. It's because the light is a pressing, and condensing the darkness. And that is at that time that the morning star comes out.
It's only the early risers that ever sees the morning star. And I think in this great hour of darkness just before the break of day, the Morning Star has shined again, spreading forth itself. The early risers who are rising, not setting back, "I'll get saved next year. I'll get saved next week."
Them who rises and comes out sees the morning star, rising out of your stoop and sleep of this modern world, theology, and moving into the powers of the Holy Ghost, the unchangeable riches of God spread forth in our heart, showing signs and wonders. Why, sure we rise and give Him glory. The great morning star, I think of that. And then when He comes, then we shall see Him as He is, have a body like His, be free from sickness, and all guilt, and be with Him forever.

E-19 Now, we one time was thinking about something on the order, the morning star reflecting the light. I used to like to go to a certain stream, a little--up in the mountains, where you go sometimes to fish and to hunt.
I remember being up there, here not long ago, when I was fishing one morning, had my little old tent set up, was catching trout. How I love to do that. And I was fishing one morning, and I--I come along and come back to my tent, and my tent was tore down.
There was a big bunch of little old black bears in that country. And an old mother bear, and her little cubs, had got into that tent, and they had tore it to pieces. It wasn't what they eat; it was what they tore up. And so I--I noticed when I come up... I just had a little chopping axe in my hand; I'd been cutting some bushes so I could get down and throw my... to fish.
And I noticed the old mother bear; she run off a little piece, and cooed. One of the cubs jumped up and run with her. The other little fellow, I wondered what in the world he was doing. He was just sitting there with his little head down like that. Now, I thought, "Well, he's a pretty game little fellow."

E-20 Well, I heard the old mother bear cooing to the other one. I thought, "Well, I don't want to get too close, because she can climb a tree as good as I can. So I don't want to get too close on her." And... She was out there, and she'd raise up and coo a little bit.
I had an old beat up rifle laying in there, but I guess it was stomped to pieces by that time. So I thought, "She could outrun me." And I--I didn't want to get scratched by her. So I--I kept watching the little cub, and I was noticing he was doing something. And I--I wondered what that little fellow was doing. And when I got over there, to find out around like this, moved around closely, and watching the old mother, and to notice what the little bear was doing...

E-21 You know, I--I like pancakes. I don't know whether you do or not. Down in the south, we call them flapjacks. And they're really good. And I--I like to put molasses on them. And I had me a bucket of molasses. And I... That little fellow liking sweets, you know how bears like sweets. So he'd got the bucket, the lid off the bucket. I had a nice big full bucket, 'cause I like plenty molasses. You know, I'm a Baptist; I don't sprinkle them; I baptize them. I pour it on good and heavy.
So then, really on... This little old bear got the bucket off of there. He'd sock his little foot down in, and then lick it like that. He was molasses from the top of his head to the bottom of his feet. I never seen so much... And he looked around at me, and the little fellows, his eyes all stuck together, you know; he looked at me. He turned back around, stuck his little paw down again, just kept licking molasses.
I thought, "There's no condemnation to them that's in Christ Jesus. No matter how much danger is around, if you're licking it, you don't notice it." That's all.

E-22 Put me in the mind of a good old fashion Holy Ghost meeting, no condemnation at all, hands plumb down to the--up to your elbows in the honey of God, in the power of God. You don't care what's going on. You just keep on. They say, "Well, I don't believe in Divine healing." Don't make any difference to you, if you're licking honey or 'lasses just keep licking. That's all. That's what we need.
Then I noticed after he got enough of it, the little fellow went off. And the funny part about it, he was so full of molasses, and when he got over there, his mammy and the other little cub, licked him. That's puts me in the mind of a meeting. Somebody go up to meeting and have a big time, come home, and the rest of them wants to lick on him the rest of the night. That's right. Watch God when He's moving in His great power in His nature.

E-23 I used to go to an old spring there and drink. And every time I'd drink from that old spring, I noticed that... I set down one day, just talked to it. And oh, it was just so happy, and jumping, and bubbling.
I said, "Wonder what makes that spring so happy all of the time?"
I looked at it, and I thought, "Now, if you could talk, I want to ask you a few questions. 'Why are you so happy? Are you so happy because I drink from you?'"
If he could speak, he'd say, "No."
I said, "Maybe you're happy because deers and bears drink from you."
Say, "No."
"Well what makes you bubble all the time?"

E-24 And if he could speak, he'd say, "Well, Brother Branham, it isn't me bubbling. It's something behind me preaching me, making me bubble."
And that's what it is in an old fashion Holy Ghost meeting. It's not them shouting; it's the power of God moving in them, bubbling up, pushing outside the powers of the living God, God's provided way of providing water, the artesian well, springing up... joys...
God's dealings, He's always had a way to deal. He's got a way today of dealing with individuals. Sometimes if you won't listen to Him, He will permit the Devil to do something to you, so that He can bring you, lay you on your back sometimes so you have to look up. That's God's provided way many times of doing that.

E-25 God's provided way in the garden of Eden when man had sinned... And when God seen that man had sinned, what a horrible picture it was, when man had separated himself from his Creator. And just the very strain of man, just as soon as man realized that he had lost his fellowship with His Creator, instead of coming out and confessing himself to be wrong, he run off and hid. That's the way men still do: instead of coming out and confessing you're wrong, run off and hide. And they still do that. Mankind, it's just in man to do that.
Now, then God went up and down the garden crying, "Adam, Adam, where art thou?"
It ought to have been Adam crying, "Father, Father, where art Thou? I want to get to You and make things right."

E-26 But he wanted to hide. And he made himself a fig leaf apron, him and Eve. And they thought that would just be all right. But when they really come to the showdown... Here it is now, when they had to stand in the Presence of God their own made religion wouldn't work. That's right.
My friend tonight, you may belong to some of these fine churches around here, but if that's the kind of religion you got tonight, your own made... "I keep the golden rule. I don't do anybody any harm." That won't stand at all. No, sir. God had a provided way for you. God's got a provided way tonight.
So God went out and killed something, perhaps, sheep, brought the old bloody sheepskins back and throwed them into the bushes. And Adam and Eve wrapped theirselves in them bushes--in them bushes and covered theirselves and come out in the Presence of God.

E-27 Then when God pronounced a judgment, "Because you listen to your wife and not to God, I took you from the dust, dust thou shalt return. Eve, because you listened to the serpent instead of your husband..." what He would do for her, and the serpent and so forth. Then I can see Adam and Eve starting, his big black shaggy hair, tears running down their cheeks, walked over Eve, most beautiful body, Adam's big strong arms and shoulders, down across his legs the blood running beneath those sheepskins. And as they started walking away, I can hear something going like [Brother Branham makes a slapping noise--Ed.] slapping. What is it? It's those old bloody sheepskins slapping around Adam's leg.

E-28 Then I can see the most dramatic picture of all the Bible. I can see that great Jehovah God, Who covered all of space and all of time, where you could look forever and forever, and never see the beginning of His being or the ending of Him.
I can see it all coming down like a funnel in the four little letters, love. He could not bear to see His son and daughter going away in disgrace. Then he said, "I'll put enmity between thy seed and the serpent seed."
Let's change our picture for a few moments and take it four thousand years later. Let's stand in the city of Jerusalem, God dealing with sin now, His way of judgment. And then in the city of Jerusalem I can hear coming down the streets something dragging across the cobble stones, a howling mob like a bunch of wolves crying for a lamb's blood. I look coming down the street, I see a frail little thin Fellow, a crown of thorns on His head and the blood running down His face, blood all over His tracks...

E-29 I looked, I noticed all over His little garment, wove through out without a blemish, without a seam, rather. There's little spots all over His garment, little red spots. As I keep watching them spots, I see that they getting bigger and bigger. What are those spots? After while they all run into one big spot. I hear something again [Brother Branham makes a slapping noise--Ed.] slapping against the second Adam's leg.
It was God's provided Lamb, the way God was dealing for sinners. He taken on Himself the form of sinful flesh, came down here and made in the likeness of a man, and there He was going up Golgotha's hill bleeding, bleating... Oh, when He hung there between the heavens and earth...

E-30 What a beautiful picture we pick up in Eden again, quickly. When I see Abel trying to find out how he could find favor before God...
Cain a great man, a religious man. He came down and built a church, just as good as your church. He built an altar; he offered a sacrifice; he paid tribute to God. If God only requires you to have faith in Him... Cain was not an infidel. Cain was a believer. Certainly he was.
Cain was not only that, but he was a worshipper. And Cain was a genuine church member. And he built an altar to the Lord, knelt before the Lord and prayed. If God is just, which we know He is, and a altar, a church, a sacrifice, a faith in God, is all that God requires, He was unrighteous to condemn Cain.

E-31 But God has a provided way, and every man must meet that provided way. God's got a provided way tonight, and you must walk in that way. Abel did. And here how beautiful Cain, perhaps made the biggest, prettiest church. And he put his lilies and so forth out.
It's coming Easter. You people around Phoenix here will be going to Easter services. Everybody goes out to Easter service, show your new hat. All right. And they go out there... And I used to tell the congregation, when I was a Baptist preacher, I said, "Merry Christmas to you. I won't see you any more now till Christmas." Every Easter... See them again Christmas. All right, get a new change of clothes and come back. All right. Here they come; it's a disgrace. That's right. Sure is.

E-32 And here they come; look at them. Cain probably put their flowers, Easter flowers, on the altar like you'll put on the altar. There'll be tens of thousands of dollars, yes, up in the millions of dollars, spent in America for Easter flowers to put on the altar of the church. God don't want the flower on the altar; He wants you on the altar. Altar wasn't made for flowers; it was made for man. That's right.
But you send the flower in your stead. Cain did the same thing. See where it comes from. And here comes Abel, nothing pretty, nothing beautiful. Well, I guess they didn't have any hemp in that day, so he probably had a grape vine wrapped around the little lamb's neck.

E-33 Here he come pulling the little lamb, the lamb knowing that death laid near him, pulling back. I wonder what kind of a death that was when this little fellow knowed he was coming. And he laid him upon the rock, pulled back his head; he perhaps didn't have any knives or lances then. So they just took a sharp rock and begin to chop on his little neck.
Did you ever hear a lamb die? You hear the most pathetic cry you ever heard when you hear a lamb dying. Anyways they beat him across his little jugular veins with this rock, and the blood spurting out bathing his little wool, God looked down and said, "That's it."

E-34 What did it speak of? It spoke of some four thousand years later, when the Lamb of God was hanging on the Rock of Ages and the judgments of God of the sinner man was hanging there, and His bloody locks dripping around His shoulder, speaking...
Abel couldn't understand what the lamb was saying. And Jesus when He died spoke in an unknown tongue, "My God, My God why hast Thou forsaken Me?" He was God's lamb dying on the altar, the Innocent for the guilty, God dealing with sin in that manner.
Nothing at all you can do, it's all... God has already did it; you have to accept it, and by Father's grace believe it. And God will vindicate your faith by giving you the baptism of the Holy Spirit. That's right.

E-35 If you haven't received the Holy Spirit since you believed, there's something wrong somewhere. God gives everybody, every believer the baptism of the Holy Spirit. That's right. That's the confirmation of your faith.
Abraham believed God by faith, true. But God give him the seal of circumcision as a confirmation of his faith. And Ephesians 4:30 says, "Grieve not the holy Spirit of God, whereby ye are sealed until the day of your redemption."
So the seal of the confirmation of your faith is the baptism of the Holy Spirit. Amen. There God dealing, making a provided way for sinners... Isaiah said that he was... "Who has believed our report? and whom has the arm of the Lord been revealed?" How He would grow up like a tender branch, how He was be taken as a sheep before her shearers is dumb, opened not His mouth, and yet we did esteem Him smitten and afflicted of God.

E-36 How God had to pour all of the Divine judgment: it was the judgment of sin that drove Jesus Christ to Calvary. It was the judgment of sickness that striped His back. And there to pay the price of a guilty, dying generation of people, there Jesus Christ went to Calvary and paid the price. And when His Blood had bled from His veins, while the earth...?... embalmed His body from His righteous Blood... And there He cried, "It is finished." What? The judgment is paid. All God required is fully paid on Calvary. What faith.
"He was wounded for our transgressions, bruised for our iniquity: the chastisement of our peace upon Him; and with His stripes we were healed." It was finished at Calvary for every believer that'll accept it in that manner, accept Christ.

E-37 Many times I say, Jesus Christ when He was taken up Calvary. I see the artist paint His picture with a bunch of clothes wrapped around Him. Brother, they did every disgraceful thing they could do to Him. I believe they stripped Him off, and beat Him, and just done everything to Him they could.
Why? He had to pay the full penalty for your sins. He had to pay the full penalty for my sins. But there's where He conquered death. There's where He conquered hell. There's where He conquered the grave. There's where He conquered for your peace. Hallelujah. There's where He conquered your feelings. There's where He paid the price. That's what God's requirement was. How He taken the blister and--and stain out of sin. It's often said...

E-38 I was standing out today watching some honey bees work. And I watched those honey bees; I thought, "Well, when a honey bee ever stings a person, then the stinger is left in the person, and it cannot sting no more. The honey bee stinging is done. Any insect that stings you one time, that finishes it, because he leaves the stinger there."
And I tell you. Jesus Christ, on Calvary, pulled the stinger out of death and sin, and there we... Sickness has no control anymore. God's done suffered it in judgment. Jesus took the stinger out of sin. Jesus took the stinger out of sickness. Jesus took the stinger off of Satan. Jesus took the stinger out of sin, and tonight he's helpless. Hallelujah. He can only buzz and make a lot of fuss, but he's got no stinger.

E-39 Paul said, "O death, where is your sting? Grave, where is your victory? But thanks be to God He gives us the victory through our Lord Jesus Christ." Amen.
Let's pray. Our heavenly Father, we thank Thee tonight for taking the sting of death away. Thou and Thy hours, Lord, how the sting of death did bite on Your body, how the sting of sickness dwelled in Your body. And there You bore our infirmity, that stings of headaches, that sting of cancer, that sting of disease which stung You in the body... But You paralyzed it. Hallelujah. It can't sting no more. When we come into You, Lord, there we are with no sin, and not in our own selves, we're all sinners; but in You we are not sinners; we are sons and daughters of God. That restless man who has no rest or peace tonight, You was wounded for his transgressions and bruised for his iniquity, and the chastisement of his peace was upon You. And a man and woman here tonight that's so ladened down with sickness, by the stripes You healed them.

E-40 O eternal resurrected Son of the living God, come shine upon us tonight with Your blessings. And may You a vindicate Your Presence of being here, that all Your people might, with one accord, be healed and saved tonight, for we ask it in Jesus' Name.
And, Father, these handkerchiefs that's here in this box, they're going to cross different parts of the country, going to the sick and the needy. And I pray, Lord, as I lay hands upon these handkerchiefs, that You'll heal every one of them and get glory tonight. in Jesus Christ's Name we ask it. Amen.
Excuse me. No wonder the poets and every man that ever amounted to anything, sung the praises of God. I can think of the poet said:
Mid rendering rocks and darkening sky
My Saviour bowed his head and died;
The opening veil revealed the way
To heavens joy and endless day.

E-41 How can you turn from Calvary? If you're sick, look to Calvary. "Look to Me, all ye ends of the earth."
Look and live, my brother, live.
Look to Jesus now and live.
It's recorded in His Word, Hallelujah.
It's only that you look and live.
If looking at the type... The brass serpent word, the serpent... You say, "The serpent meant Jesus?" Yes, the serpent was Jesus. The serpent, brass spoke of Divine judgment. The brass made into a serpent, spoke of the serpent already judged. And if looking at the type would heal the people, what more will the antetype now do?
You can look, as those people looked at the brass serpent and lived, how much more can you look to Jesus Christ and live where the full penalty's paid.

E-42 Is there an interpreter to the Indian friends? If there was one let them interpret. I would like to have them come to the platform just for a moment. I want to speak to them just for a moment. If you would, someone who can interpret the Apache language. All right, someone is coming.
Now, how many sinners in here tonight wants to look and live? Let's see your hands will say, "Remember me, brother preacher. I'm a sinner. I want Jesus Christ." I'll have prayer for you now. Anywhere in the balconies? Anywhere? God bless you, sir. That's truth of... God bless you, lady. Somebody else? God bless you. Someone else? Up through the balcony to the right, "Remember me Brother Branham, I am not yet a Christian," raise your hands.
The balconies to the rear, over on the floor anywhere, raise your hand say, "Remember me." God bless you. I see you, lady, over there.

E-43 O heavenly Father, You seen those hands. And I pray now as they realize that the judgment of God was upon Christ, and He bore in His body the iniquity of us all, may they come humbly and sweetly just now to Him, and in their hearts say, "From this night henceforth, I will serve the Lord." Grant it. I pray that You'll give them and confirm their faith before this meeting's over with the baptism of the Holy Ghost. For we ask it in the Name of Thy own dear Child, Jesus Christ. Amen.
Is this the interpreter? How do you do? You speak English all right? All right, I want you to stand by this microphone and just speak as I say to the--to the people, if you will. Is this another mike? All right. That's all right. This will be all right for it, just so we catch his voice.

E-44 [Brother Branham speaks and a man interprets his words to the Indian people in the congregation--Ed.] My dear Indian friends, with a heart full of love I come to you. I have many times thought of you, since I was with you at San Carlos. I have spoken of your faith all over the world.
I am sorry that I didn't get a chance this time to come to the reservation. I asked the people if they would give this night for you all. May the Lord bless you. You are God's children. I am your brother.
Now, if you have read the Bible, and you have heard tonight of Jesus Christ, if Jesus Christ raised from the dead, then He is the same today that He was then. We read of Him in the Bible, a Man of sorrow acquainted with grief. He did not claim to be a great person. He did not claim to be a healer. He said, "It is My Father that dwelleth in Me, He doeth the work."

E-45 When He passed through pool of Bethesda in John 5, many twisted and afflicted people lay there. And He passed them by. And He found a man laying on a--a pallet. And He said, "Will thou be made whole?" For Jesus knew that he was laying there and had been sick a long time. And he... The man was made well. And then He passed the others by.
In the 19th verse of the same chapter, He was questioned by the Jews. He said, "Verily, verily, I say unto you, The Son can do nothing of Himself, but what He sees the Father doing: for what the Father doeth, He showeth the Son. The Father worketh, and I worketh hitherto." So He only did what the Father showed Him by vision.

E-46 We notice Him with the woman at the well. He looked on her, and He said, "Bring Me a drink."
And she said, "The well is deep." The conversation went on.
Then finally He said, "Go, get your husband."
She said, "I have none."
He said, "You have five."
She said, "I perceive You are a Prophet." And she ran into the city, said, "Come, see a Man Who has told me all things I ever done." He never told her all she did. But He told her where her trouble was.

E-47 When Philip found Nathanael, he said, "Come, see Who we have found, Jesus of Nazareth the Son of Joseph."
He said, "Could anything good come out of Nazareth?"
Said, "Come, see."
And when he came into the prayer line (Now, listen.), Jesus said, "Behold, an Israelite in whom there is no guile." It astonished him.
He said, "Whence knowest Thou me, Rabbi?"
Said, "Before Philip called you, when you were under the tree."
He said, "Thou art the Christ the Son of the living God."

E-48 Now, if Jesus... Then Jesus said before leaving the earth, "The things that I do, you shall also."
Now, if Jesus has risen from the dead, then He will do the same things tonight that He did when He was here on earth. Now, He did not heal. He only saw visions and done what the Father told Him to do.
Now, then if He has risen from the dead, He does the same thing tonight, makes Him the same yesterday, today, and forever. Is that right?
Now, if He will come tonight and reproduce that Life here before you, His people, will you accept Him as your Healer? Lord bless you.

E-49 [Brother Branham speaks without the interpreter--Ed.] Now, we're going to call for a number of the Indian people and tell them to have faith. And if Jesus Christ will--will speak... I can't even speak their language, but if Jesus Christ will show vision (You can put it in your own words, so they'll understand it), if Jesus Christ will reproduce Himself here in His servant, and will show visions like He did in...?... like He did to the woman at the well, or to Nathanael, or those things, that will show that He's risen from the dead and living with His people. (Now, you know about how to put it together.)
[The Indian interpreter speaks to the Indian people--Ed.]
And you notice that you can't understand the language, but you feel the Spirit of it given out. It's the same Holy Spirit.

E-50 Now, this picture--this picture which was taken, this Light that was on this picture is, to my opinion, the same Pillar of Fire that led the children of Israel. When I was just about three minutes old, It come into the room where I was born in a little log cabin. And that same Angel of God that led the children of Israel is leading the Church tonight, the same Jesus the same yesterday, today, and forever. See, you seen it happen. You understand it, sir? It was taken... All right. [The interpreter speaks again--Ed.] God bless you. I want you when you go, to take this to your reservation. You can just pack it up there and come pray for...?... All right.

E-51 Now, you... Now, I have to call just a certain number, see what I mean, from in there and get just a few, then I can see where it starts as we regular do with the regular audience. You understand the line of prayer. And... Now, I believe he give them prayer cards. And it's just a little card and it's just got a number on it. You see? So let's... Where is he at? 1 to a 100. Let's begin about at... Well, let's see, start about 35.
Ask who has... Tell them to look at their prayer cards and see who has the number on the back of it 35, N-35. [Interpreter speaks--Ed.] Tell them to raise up their hands. Now, tell her to come here. Now, tell them 36, 37, 38, 39, 40. Is it the same? For the words the same as that...?... Forty... All right. 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50.

E-52 Now, how many in the building here that does not have prayer cards? I mean of the--of the--the English speaking people here. How many of you do not have prayer cards and yet want God to heal you? Let's see your hands everywhere. See, see? All right. (Ask the Indians here if you will, brother, just ask them, how many here wants to be healed? Not with... Just right where they're at, just ask them if they want to be healed. Say, if you want to be healed just raise up your hand). [The interpreter speaks--Ed.]
You can see the feeling of the people. See? We're all... We don't make our government; we're just a part of it as you are. But we all have love and sympathy. You understand what I say, 'cause you understand English.

E-53 Now, I want every one just as reverent as you can. And sister quietly if you will, "Only Believe," just for a few moments, if you will. I got... How many more, can you take anymore? Pretty well lined up there now. Now, all the--the white people in here understand that we are--that we are--how we'll conduct our services.
Now, of course, I'm can't say... We give it out for the Indian friends. But the Angel of the Lord when He comes, He will come over anyone. You see? So you--you just--just wherever it is. Now, you be in prayer, and have faith, and believe with all your heart that the Lord Jesus will grant the blessings of God to you this night. Now, softly if you will now.
Only believe (at that mike...?... All right.)
All things are possible...
Only believe,
All things are possible,
Only...
Is that you...?... up there, brother, I'm glad to see you, brother.

E-54 Now, let's tonight, just everybody now just be quietly. And now, just let the Holy Spirit move. And keep your children near, 'cause diseases dwell among the Indian people, as same as it does among all other people. And it's the same sickness, the same demon that possess the Indians, possess the other people. And we find it in all nations everywhere that we find the same action.
Right here one this people, this man was speaking, you could tell he was a Christian man and the Holy Spirit moving. You couldn't understand (See?), but you knew he was a Christian. He's your brother. See? That puts us together. See?

E-55 Now, I'm not responsible for critics. I'm not... I won't be responsible, 'cause diseases goes from one to another. And many of you here are aware of what takes place in the meetings many times. And many people are not here on earth tonight because of irreverence, many of them in institutions and everything because of irreverence.
Now, you understand that I--I can't speak one word of their dialect. And the only way in the world that I ever be able to know is by a vision. Now, the vision, I might not be able to speak their language, but the vision, it just sees the same thing. See? No matter what it was, if it's beings, whatever it is, it's a vision. It shows just the same. It'll come to them just the same as it does to any.

E-56 Now, I--Brother Brown, if you'll come here, I want you to--to... You use that microphone and I'll speak just... You just... Let's see, now, maybe I'd better--maybe I better take this mike here and let the brother have... No, that still won't. How'd we do that in Africa? I believe we got it like this. Yes.
Now, tell her to look to me now, to this--this woman here. (Now, you interpret my words.) Good evening. Of course I cannot speak your language. [The man interprets Brother Branham speaking to the patient--Ed.], but yet the Lord understands all language. I perceive that you are a believer. This is a perfect picture of the Bible again. Jesus met a woman of Samaria, and He knew where her trouble was.
Then of course, we don't know each other. But God knows both of us. God can tell me what's wrong with you. You believe that? If--if Jesus of Nazareth would let me know what is wrong with you, would you accept Him as your Healer? Now, look at me.

E-57 Now, I want the Christian people in here, everybody to pray. This is just a little vice versa. See? And I'm just a bit disturbed about it, because I can tell there's--it's different. I'm twisted around, and it's a--it's a spirit everywhere. You see? But that's all right now, just--just everybody be in prayer. See, that's all I ask you, while I look on the woman. It's a vision has to come vision, you know that, 'cause I know nothing about her; you know that. And there's nothing I could do, only just look and see what He would tell me.
Now, in the Name of Jesus Christ, the Son of the living God, I take every spirit in here under my control for the glory of God. The Angel of the Lord is now here. It's her eyes, and it's her stomach also, 'cause it's... Tell her when she eats, I notice she has suffering after eating. That's right, isn't it?

E-58 She can't understand me, so she won't know. She's got cancer of the stomach. See? So she won't understand, you believe now that she'll--God will heal her? She does a lot of complaining (See?), complaining with... What it is, it's--it's fomenting gas, presses up like this it and smothers her around the heart. She has to raise up; lots of time she has to raise up like that after eating. See? So that's--that's her condition. You see? Now, every one be reverent. This woman can't live long without God's help. So be reverent.
Almighty God, the Author of Life, look down this afternoon, Father, Who has pity upon all. And this poor old gray headed mother standing here bound by this enemy, I pray for Divine mercy for her, Lord, that You'll be kind to her and may the enemy leave her. I rebuke this enemy, the Devil, that's trying to take her life; in the Name of Jesus Christ come out from her. Go eat what you want to. God bless you. [Blank.spot.on.tape--Ed.]

E-59 Suffering with a nervous... See, I forgot what it was. See? (Now, I'll try to catch her again; tell her just to keep looking at me. Now, you catch voice. Tell her to look at me if she)...?... Nervous and you are--you... It's a evil spirit that bothers you, and if there's... You want the Lord Jesus Christ as your Saviour. You need Jesus as Saviour. An evil spirit... Is that true? (Ask if that's true.) You are tormented. You have something evil around you, feel real funny at times. She catching my word now.
You get all upset...?... She sometimes thinks she's losing her mind. See her nod her head to me? Under the inspiration, I seen that once before in my life. You're healed, lady...?... You can go home now and be well. God bless you... God bless you. Jesus Christ saved you and healed you too. Praise the Lord.
A woman speaking Indian heard me in English. She nodded back to me. One time... It's somewhere else, there was a little Spanish girl who come to the platform who had to have an interpreter. And when the vision come down and I told her what was wrong, she understood me in Spanish. And she didn't even know one word of English, and I spoke English and she understood in Spanish. But when the inspiration left, she didn't hear nothing. That same thing take place with that lady there. She was understanding me in her Indian dialect, though me speaking English.

E-60 Well, whatever was wrong, 'course it's a vision. I don't remember it. But whatever it is, it's gone from her, 'cause it just got real white around her, like that. Just that light flashed all around her, and she was in a...
Come. All right, watch me now, and speak my words. See, when the vision strikes, just what I'm saying, you say it, just as fast as I--I'm saying it, 'cause when it breaks from me, then I... It's something I have to look at. You see? And then just speak it out, kinda as loud as you can to him, or just say the words. You just quote me all the time. Just be my voice on that. You see?

E-61 How do you do? [The interpreter interprets Brother Branham--Ed.] We are strangers. You are a Christian. She hears me too. Oh, you understand English? Oh, well, that's... (You don't have to quote it, then unless it be to them.) All right, then if you can speak English, then much--be easier for me. See?
All right. We are... You are a Christian, 'cause your spirit is welcome. Now, I don't know nothing about you, sir. I never seen you in my life, as far as I know. If I did, I don't remember it. We're two men just met here on earth, two Christians saved by the same Lord. There's nothing physically wrong with you. What you're wanting to do, you got a call to the ministry to preach the Gospel, and you want me to lay your hands--my hands on you. O God...?... bless my brother...?... My brother, as he stands...
Praise be to the living God.

E-62 Now, the Lord knows all things. There's nothing before Him but what the Lord does know. Now (to the mike), the rest of you Indians [The interpreter interprets Brother Branham again--Ed.], look and believe. You don't have to be here on the platform. You just have faith in God. Do you believe me to be God's servant? Then look this way and believe. (Bring the lady.)
How do you do. We are... Do you understand? (She understand English?) Well, that's very nice. All right. Do you believe me to be his servant? You are a Christian. You realize that you're standing in the Presence of Something not your brother, but it's something different. You have a--a trouble. Isn't that right? In the side? And it's a place on your foot. And it's the left foot that's got a growth on it. Is that right? Go, Jesus Christ will make you well.

E-63 Come. Look. You speak English? Then I'll be able to help you as your brother. Oh, here's the one that's got something in his side. It's a--a hurting that's a kidney trouble in the side. You have a loved one that's sick too, a husband or something: man with stomach trouble setting right out there. Both of you go up to your reservation; you're going to be well. Jesus Christ makes you whole. You too, my brother.
Let us say, "Thanks be to God." [Congregation says, "Thanks be to God."--Ed.]
Speak English? If the Holy Spirit will speak and tell me what is your trouble, you accept Jesus as your Healer? It's your back. Amen. Now, you go; you're healed. Jesus Christ makes you well. All right.

E-64 Do you believe the Lord Jesus? You... Maybe she doesn't speak English. You speak English? Yes. All right. If Jesus will tell me what your trouble is, you believe for your healing then. We are strangers to one another, of course. You have heart trouble. Isn't that right?
But it's... You think it's heart trouble; it isn't heart trouble. Your most of your suffering is when I see when you lay down. It's a smother; it's a nervous condition, coming to the time of life that you are, which causes the food to form in a gas and presses against your heart. You're going to be well though. Jesus Christ make you whole. God bless you. Go...?...

E-65 All right. Come, lady. We be strangers. You speak English? Well, very good. If the Lord Jesus will... Be reverent. You believe me to be His servant? Something strange... There's a white woman different from her, stood there by her.
Now, there's a spirit in here, a demon calling for help. That's what it is. It's--it's on a--a white woman, a little kinda aged, and it's the same thing that this woman has...?... stand here...?... out there... Oh, here she is. You don't have a prayer card, do you? No, sir. Do you believe me to be God's prophet? Do you believe me to be God's servant?
Look this way, lady. Both of you have TB. You have TB; you have TB. It's them demons calling one to another. Yes, lady, that is right. You was brought here tonight by your daughter. And your daughter doesn't live in this town; she come from the south, coming north from a place where it's got a big hill a lot of cactus, it's Tucson. She come and brought you here. Is that right? Get up out of your wheelchair, your cot there, go on back to...?... in the Name of the Lord Jesus. All right.
You speak English? You got arthritis haven't you? Raise up your hands...?... healed... Go off the platform rejoicing.

E-66 Come, lady. You believe me to be God's prophet? You speak English? You speak English? You believe me to be His servant? [The interpreter interprets for Brother Branham--Ed.] Do you believe me to be God's servant? She's responded. It's the Holy Spirit on her. That--that Fire is hanging right around above her. Tell her to go home and eat her supper; the stomach trouble's left her. Amen.
Have faith in God.
What you praying about, lady? You've just accepted the Lord Jesus to be your Saviour. So you suffer with a nervous trouble. Is that right, nervousness? Stand up on your feet. Jesus Christ makes you well.

E-67 All right, you setting next to her there, what about you with your hand up, the lady sitting next to her, the Indian woman? Dorothy, stand upon your feet, Dorothy. You been having trouble in your side. Is that right? You're healed.
What about you next to her? There, you stand up. You have pains through your neck. Is that right? You're healed. Go home and be made well in the Name of Jesus Christ.
What about you, waving your hand back there? Do you believe with your hand up. You got inward trouble. Is that right? Stand upon your feet; Jesus Christ makes you whole. Do you believe?
You setting there, you have sinus. Stand up, setting there...?... That lady sitting there, you've got sinus trouble. You're healed. Jesus Christ makes you whole.
You setting there with that female trouble, you with a female disorder, Jesus Christ makes you whole...?... God has healed you both.
Everybody wants to be healed, stand to your feet. The Holy Ghost is here. In the Name of Jesus Christ...


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