Hebräer 1. Kapitel

Datum: 57-0821* | Dauer: - | Übersetzung: BBV
Jeffersonville, Indiana USA

E-1 Um ein kleines... Ich denke, für mich gibt es nichts besseres, als das Wort allein. Glaube kommt durch Hören, nämlich durch das Hören des Wortes Gottes.
Am Mittwoch, sowie vielleicht am Sonntag - an einem der Gottesdienste am Sonntag - werden wir dem Pastor ein wenig Ruhe gönnen, die er sehr verdient hat; und ich dachte, dass wir uns einfach ein Buch der Bibel vornehmen. Wir pflegten das zu tun und blieben manchmal ein Jahr daran.
Ich erinnere mich, dass wir einmal ein ganzes Jahr bei dem Buch der Offenbarung blieben. Aber, oh my, welche Dinge wir dabei lernten, und wie wundervoll es war. Dann gingen wir zurück und nahmen uns das Buch Daniel vor, oder das Buch der Genesis, oder des Exodus und nahmen es dann Kapitel für Kapitel durch, so dass es die gesamte Bibel zusammenfügte. Oh, ich liebe das einfach.
E-2 Ein wenig später werden wir in... Sofern der HErr weiterhin segnet, und wir damit fortfahren, werden wir in einige wirklich tiefe Dinge hier drin gelangen, wirklich tief. Und wir werden damit einfach von Stelle zu Stelle durch die Schrift ziehen.
Und ich liebe es, Schriftstelle mit Schriftstelle zu vergleichen. Auf diese Weise muss es sein. Es ist einfach ein einziges großes, herrliches Bild. Und in diesem Buch, das wir untersuchen, werden wir gelangen in: Errettung und göttliche Heilung und Wunder und Barmherzigkeiten und... Oh, alles kommt hier drin vor.
Und wenn es etwa dazu kommen sollte, dass ich zu Versammlungen gehen muss... Ich weiß einfach nie, wann ich zu einer Versammlung muss, zu einer Versammlung gerufen werde, denn ich habe nichts vorgeplant, bis ich mich einfach geleitet fühle etwas Bestimmtes zu tun. Und das mag sein... am Morgen zuvor, vielleicht fliege ich nach Kalifornien, nach Maine hoch, oder sonst wo hin, gerade wohin Er mich beruft. Das ist der Grund, warum ich keine großen langen Reisepläne aufstelle, weil ich das nicht tun kann. Mein Dienst ist nicht auf diese Weise zugeschnitten, er ist einfach anders.
E-3 Und nun - ich bin heimgekommen, um etwas auszuruhen. Während dieser letzten Versammlung nahm ich zwanzig Pfund [ca. 9kg] ab, und Bruder Mercier und Bruder Goad kamen vor einiger Zeit hoch und sagten: „Bruder Branham, ich merke, was du tust, du legst dein ganzes Herz da hinein.”
Ich sagte: „Das ist der einzige Weg, wie du eine richtige Arbeit für den HErrn tun kannst, nämlich alles, was du bekommen hast, direkt an erste Stelle für Christus zu stellen; all deine Kraft, deine ganze Seele, dein ganzes Herz, deine ganze Gesinnung, alles was du hast.” Wenn du etwas tust, dann tue es richtig oder tue es überhaupt nicht. Seht? Laß es eben bleiben. Wenn du ein Christ sein willst, gib alles was du bekommen hast an Christus. Das heißt: deine Zeit, deine Begabung, dein alles.
Ich bemerkte eben diese junge Person hier. Das ist deine Frau, Bruder Burns, nicht wahr? Sie spielen und singen dort, dieses junge Paar, und es ist kein Klavier; es ist auch keine Orgel, sondern irgendein Instrument, worauf sie klimpern und zupfen und etwas für den HErrn tun. Wenn ihr das tun könntet und singen oder so... Seelen gewinnen. Tu etwas, egal ob du... wenn du pfeifen kannst, nun, dann pfeife. Tu einfach irgendetwas. Gib einfach Zeugnis oder tu etwas für das Königreich Gottes. Was immer du hast, gebrauche es im Dienst Gottes.
E-4 Nun, wir werden nicht versuchen, uns sehr lange aufzuhalten, denn ich weiß, ihr arbeitet, und ihr müsst früh aufstehen, und... ich gehe jeden Morgen auf die Eichhörnchenjagd. Ich sage euch die Wahrheit, das tue ich. Darum kam ich nach Hause, um etwas auszuruhen. Und deshalb stehe ich ungefähr um 4 Uhr auf und gehe raus in die Wälder und nun, jage ein wenig und lege mich schlafen. Und ich gewinne etwas von dem Gewicht zurück, so dass ich nach einer Zeit ausgeruht bin, so der HErr will. Und alles ist gut.
In Ordnung jetzt, laßt uns nun in euren Bibeln aufschlagen... Ich möchte, dass ihr jeden Abend eure Bibeln mitbringt, so dass ihr... wenn ihr könnt. Falls jemand keine hat: Möchte jemand mitlesen? Wir haben welche hier. Wir lassen die... einige von den Ordnern sollen welche austeilen. Möchte jemand eine? Nun, heb' nur deine Hand.
E-5 Ich frage mich, ob Bruder... Doc, komm her und nehmen diese Bibeln. Du steht dicht daneben und Bruder Burns. Stimmt das: Burns? Ich hörte ihn sagen... Was? Conrad. Ich nannte ihn... Vielleicht werde ich schwerhörig, Bruder Neville. Wie kam ich bloß auf den Namen Burns? Ich kenne den Mann von Angesicht, und ich kann einfach... konnte seinen Namen nicht nennen.
Und ihr wißt, wenn ihr etwas älter werdet... ich fand etwas heraus, es ist schwerer für mich, diese Bibel zu lesen. Und ich hasse es einfach, daran zu denken, eine Brille tragen zu müssen, um die Bibel zu lesen.
Aber vor nicht langer Zeit hier, dachte ich, ich werde blind. Und ich ging rüber um Sam aufzusuchen. Und Sam sagte: „Bill, ich weiß nicht.” Sagte: „Ich werde dir einfach einen Termin bei einem Spezialisten geben.”
E-6 Und ich ging nach Louisville. Und es muss der Wille des HErrn gewesen sein; ein berühmter Spezialist, sein Name ist mir jetzt entfallen. Doch er hatte mein Buch gelesen, und er sagte: „Sollten Sie jemals wieder nach Afrika gehen, möchte ich mit ihnen gehen.” Er sagte: „Und wenn sie... Diese Afrikaner lieben sie.” Und sagte: „Sie sind sehr abergläubisch, besonders wenn es um ein Messer geht, um damit zu schneiden, deshalb...” Sagte: „Ich möchte sechs Monate meines Lebens geben, für Operationen an grauem Star und so, während der... in der Mission.” Und sagte: „Wenn wir zusammen gehen könnten, und wenn Sie ihre Gunst erlangen könnten, so dass...” Sagte: „Dann, wenn sie den grauen Star hätten und Augenleiden...”, sagte: „ich würde es gern kostenlos machen, sechs Monate lang.” - Und ich weiß nicht mehr, wie lange Ihr auf einen Termin bei ihm warten müsst.
Und wir saßen in einem kleinen Raum und dort war ein kleines rotes Licht, das dort hinten in einem dunklen Raum schien. Nun, ich konnte diese Buchstaben lesen, sie waren... zwanzig-zwanzig. Ich konnte sie auf beiden Seiten lesen. Und er knipste sie auf fünfzehn-fünfzehn, und ich konnte es lesen. Und er stellte es ein auf zehn-zehn, und ich konnte es lesen. Er sagte: „Nun, da ist nicht viel falsch mit ihren Augen.”
E-7 Dann hatte er ein kleines Teleskop. Er stellte eine kleine Vorrichtung dahinter, ein kleines... Kennt ihr diese alten Teleskope? Wie viele können sich an sie erinnern? Gewöhnlich schauten wir hindurch und betrachteten uns Bilder. Es sah genauso aus. Und er sagt: „Können sie das lesen?” Und ich sagte: „Ja, mein Herr.” Er sagte: „Lesen sie es mir vor.”
Und es war ein... oh, ein ganzer Absatz, ungefähr so lang, und ich begann zu lesen, und er begann, ihn hochzuziehen. Ich wurde langsamer und langsamer, und er erreichte ungefähr diese Größe - ich hörte auf. Er sagte: „Eines kann ich ihnen sagen - sie haben die vierzig überschritten.” Ich sagte: „Ja, das stimmt, weit überschritten.”
Er sagte: „Wie haben sie das geschafft?” Er sagte: „Das menschliche Auge... normalerweise, wenn man die vierzig erreicht, wird der Augapfel flach, so wie ihr Haar ergraut und so weiter.” Sagte: „Wenn sie nun lange genug leben, wird es wieder zurückkehren.” Er sagte: „Man nennt dies das 'Zweite Gesicht'.” Doch er sagte: „Ein menschliches Wesen von ungefähr vierzig Jahren, sie werden tatsächlich...” Sagte: „Es ist nichts falsch mit ihren Augen.”
Ich könnte - Ich kann ein Haar sehen, wenn es auf dem Boden liegt. Bring es in die Ferne... aber bring es in die Nähe... Und er sagte: Jetzt lesen sie ihre Bibel, und sie halten sie von sich weg.“ Sagte: „Mit der Zeit werden ihre Arme nicht mehr lange genug sein. Sie werden ...?... es nicht mehr weit genug von sich weg halten können.”
E-8 Und so fertigte er mir eine Brille an, deren unteren Teil du zum... dieser ist fürs Lesen. Er sagte: „Nun, auf ihrer Kanzel...” Er dachte, ich sei einer von diesen würdevollen Predigern, wißt ihr. Und deshalb sagte er, der obere Teil sei nur normales Fensterglas - nur normales Glas. Und der untere Teil hat so einen Schliff, dass ich damit nahe lesen kann, wißt ihr, so ungefähr. Auf jeden Fall hasse ich es, sie aufzusetzen; ehrlich.
Und nun, beim Bibelunterricht, und... heute Abend habe ich das Neue Testament dabei. Deshalb ist es... Ich habe ein Neues Testament von Collins, und es ist groß gedruckt. Aber dann, wenn ich wieder auf die andere zurückgreife, dann muss ich womöglich zu meinen alten Freunden gehen und es mir von ihnen vorlesen lassen. Doch was es auch sei, ich bin froh, dass ich etwas habe, das ich noch lesen kann. Und was immer ich habe, ich werde jedermann alles geben, was ich vermag, zur Verherrlichung Gottes; ich hoffe, dass Er dieses Anzeichen des Alters wegnimmt. Ich kann ihn nicht bitten, mir das Alter wegzunehmen, ich... Ihr wißt, dass dieses die eine Sache ist, die wir alle tun müssen - wir müssen da hindurch gehen. Und ich weiß, dass ich nicht mehr der kleine Junge bin, der ich war, der hier auf dem Podium steht. Ich bin achtundvierzig Jahre alt. Und bedenke nur, zwei weitere Jahre, und ich bin fünfzig, Bruder Mike.
My... ich kann es kaum glauben. Ich habe gerade... mir ist nie bewusst geworden, dass ich die zwanzig überschritten habe, bis vor ungefähr zwei Jahren. Das stimmt. Das stimmt! Ich kann einfach... ich konnte es nicht glauben. Und doch habe ich... es ist schwer für mich, dies zu glauben, bis ich durch die Brille sehe, dann weiß ich, dass es so ist. Aber, nur um zu sehen... Ich fühle mich einfach so gut, wie ich mich immer in meinem Leben gefühlt habe, und dafür bin ich auch dankbar. Oh, preis sei Gott.
E-9 Nun, wir beschäftigen uns mit dem Buch der Hebräer. Es war... Oh, es ist eins der tiefsten, reichsten Bücher der Bibel. Ich sag' euch, dies ist ein Buch, das wirklich... Sofern Gott es erlaubt, und wir uns einfach hier hineinbewegen, dann werden wir goldene Klumpen finden, glaube ich, so dass wir den Lobpreis Gottes hinausrufen werden...?...
Und nun werde ich... Das Buch der Hebräer, eigentlich ist es... es soll von Paulus geschrieben worden sein, dem größten Bibelerklärer, meiner Meinung nach, den die Welt je hatte, außer unserem HErrn Jesus Christus. Und Paulus trennte das... Nun, Paulus war ein echter Bibellehrer; auf das Alte Testament bezogen. Damals war dies das ganze Buch, das Bibel genannt wurde. Und indem er das Alte Testament absonderte versuchte er den Hebräern begreiflich zu machen, dass das Alte Testament ein Schatten oder ein Typ des Neuen ist.
E-10 Genau hier könnten wir unterbrechen und uns drei Monate mit diesem einzigen Gedanken aufhalten, genau hier. Aber um zurückzukehren... Laßt uns nun in unseren Bibeln aufschlagen... natürlich, wir sind bei Hebräer, dem 1. Kapitel. Doch wenn wir uns dem 12. Kapitel der Offenbarung zuwenden würden, würdet ihr es wiederum vollkommen erkennen, wie es schattiert.
[aus Offenbarung 12:1-4]
Wenn ihr, die ihr eure Bleistifte bereithaltet, um die Schriftstellen zu notieren... In Offenbarung 11 finden wir heraus, dass Johannes auf der Insel Patmos eine Frau am Himmel stehen sah, und sie hatte die Sonne an ihrem Haupt und den Mond unter ihren Füßen. Und die Frau war... in Wehen, um ein Kind zu gebären. Sie brachte ein männliches Kind hervor. Der rote Drache wartete, um das Kind unmittelbar nachdem es geboren war zu verschlingen. Und das Kind wurde gen Himmel erhoben, und die Frau entfloh in die Wildnis, wo sie ernährt wurde eine Zeit, Zeit, und eine halbe Zeit, oder einen Teil der Zeit.
E-11 Nun, die Frau stellte die Gemeinde dar, und das Kind, das sie hervorbrachte war Christus. Der Mond unter ihren Füßen war das Gesetz, die Sonne an ihrem Haupt war die Gnade. Zwölf Sterne in ihrer Krone waren die zwölf Apostel. Und dort ist es, wo... was... Die zwölf Apostel waren die Herrlichkeit oder die Krönung des Neuen Testamentes, seht? „Denn es können keine anderen Fundamente gelegt werden, als dasjenige, das bereits gelegt ist.” Seht? Es... das Fundament, das Neue Testament, die Apostel, die Lehre der Apostel und so weiter, ist die fundamentale Krone des Neuen Testaments.
Und dann, bei dem... der Mond ist ein Schatten der Sonne, das Sonnenlicht wird nur reflektiert, wenn sie hinter der Erde ist. Und der Mond gibt Licht, um bei Nacht gehen zu können. Und welch wunderbares Bild haben wir hier, ein weiteres wunderbares Bild. Die Sonne repräsentiert Christus, der Mond repräsentiert die Gemeinde. Sie sind genau wie Ehemann und Ehefrau. Und während der Abwesenheit Christi reflektiert die Gemeinde das kleinere Licht, das Evangelium, und dieses ist das Licht worin man wandelt, bis der Sohn wieder 'aufgeht'. Dann werden die Gemeinde und der Sohn, der Mond und die Sonne ineinander übergehen. Seht? Der Mond ist ein Teil der Sonne, und die Gemeinde ist ein Teil Christi. Und während der Abwesenheit Christi reflektiert die Gemeinde Sein Licht. Und so sicher wie wir den Mond scheinen sehen, verrät er, dass die Sonne irgendwo scheint. Und solange die Gemeinde das Licht Christi reflektiert ist Christus irgendwo am Leben. Amen. Denkt daran.
E-12 Nun, das Gesetz war ein Typ auf die Gnade, aber das Gesetz hatte keine rettende Kraft in sich. Das Gesetz war nur ein... ein Gesetz war ein Polizist. Der Polizist wirft euch in das Gefängnis. Doch ihr erkennt, dass es Gnade benötigt, um euch aus dem Gefängnis herauszuholen. Seht?
[aus 2 Mose 20:14-16]
Deshalb - das Blut Christi, das Evangelium, befreit uns von der Sünde. Das Gesetz macht uns nur zu Sündern. Das Gesetz sagte nur: „Du bist ein Sünder. Du sollst nicht stehlen! Du sollst keinen Ehebruch begehen! Du sollst kein falsches Zeugnis geben!” Seht? Es ist ein Polizist, der sagt, du hast Unrecht und du bist schuldig. Aber das Evangelium ist die ‚Gute Nachricht'. Christus starb, um uns aus all unseren Übertretungen, Vergehen des Gesetzes zu retten. Christus starb, um uns herauszunehmen.
E-13 Nun, Paulus, unmittelbar nachdem er bekehrt war, hat er weder ein Seminar zu Rate gezogen, noch hat er einen Prediger befragt. Doch habt ihr das bemerkt: er ging nach Arabien hinab, und dort blieb er für drei Jahre, in Arabien.
Nun, meine Meinung darüber ist, dass... Nun, wir benötigen dafür einen Hintergrund, um zu erkennen, wie wesentlich es ist. Und in der ersten Lektion heute Abend werden wir den Hintergrund bilden.
Nun, Paulus war ein solcher Bibellehrer, denn er wurde belehrt unter diesem für alle Zeiten großen, berühmten Gamaliel. Und er war einer der bekanntesten in jenen Tagen, der große Lehrer des Gesetzes und der Propheten. Deshalb war Paulus in diesen Dingen gut geschult.
E-14 [aus Apostelgeschichte 7:56]
Und dann mag ich seine Art, einerseits diese große Offenbarung, grundehrlich in seinem Herzen, jedoch ein Mörder, der dem Tode von Stephanus zustimmte, und der Stephanus unter den Felsbrocken und Erdklumpen sterben sah, zu Tode gesteinigt. Und ich glaube, es muss Paulus nahe gegangen sein, als er sah, wie Stephanus seine Hände gen Himmel hob und sagte: „Ich sehe die Himmel geöffnet, und ich sehe Jesus zur rechten Hand Gottes stehen.” Und er sagte: „Vater, richte diese Anschuldigung der Sünde nicht gegen sie.” Und er schlief ein.
Habt ihr bemerkt, dass er niemals starb? Er schlief ein. So, als ob... Ich glaube nicht, dass er noch weitere Felsbrocken spürte. Genau wie ein Baby, das an der Brust seiner Mutter in den Schlaf fällt, so schlief Stephanus in den Armen Gottes ein.
E-15 [aus Apostelgeschichte 22:5]
Da geschah etwas mit Paulus, das ihm sehr nahe ging. Dann... jeder versuchte aus innerer Überzeugung gegen ‚dieses' anzukämpfen. Er bedrängt den Hohepriester und bekommt einige Schreiben [Vollmachten]; sagt: „Ich werde alle jene Leute unter Arrest nehmen, die diesen ganzen Lärm verursachen, und diese Ketzer,” - die als das angesehen wurden, was wir heute ‚radikale Fanatiker' oder so etwas nennen würden, die viel Krach machen und Durcheinander anrichten -„wir werden einfach hinabgehen und es erledigen.”
Und auf seinem Weg hinunter, einem kleinen alten... keine breite Autobahn, auf der wir heute reisen. Diese Wege in Palästina waren nur schmale Pfade, so wie ein Kuhpfad durch die Wälder, wo die Rinder und die Schafe und die Pferde und die Esel und die Kamele über die Hügel gelangten.
[aus Apostelgeschichte 22:6]
Und Paulus, auf seinem Weg hinunter nach Damaskus, eines Tages um die Mittagszeit: da schien ein Licht herab und warf ihn auf den Boden. Niemand sah es außer Paulus. Ich möchte, dass ihr das beachtet. Und genau hier, das ist jetzt nicht persönlich gemeint, sondern nur, um zu diesem Hintergrund zu führen, damit ihr erkennt, dass dieser selbe Jesus...
E-16 [aus Johannes 16:28]
Nun, als Er hier auf Erden war, sagte Er: „Ich kam von Gott, und ich gehe zurück zu Gott.”
[aus Apostelgeschichte 22:6-10]
Nun, als Er die Kinder Israels führte, war Er eine Feuersäule, und Er wurde Fleisch gemacht; dann kehrte Er zurück zu jener selben Feuersäule. Und als Er Paulus auf dem Weg nach Damaskus traf, da war Er jene Feuersäule, jenes Licht. Seht? Ein großes Licht. Und Paulus sagte: „Wer ist 'das', den ich verfolge?”
[aus Apostelgeschichte 22:6-8]
Und Er sagte: „Ich bin Jesus, den du verfolgst. - Das Licht!” Oh, ist Er nicht wunderbar?
[aus Hebräer 13:8]
Und hier ist Er wiederum, heute Abend, mitten unter uns. Sein Bild wurde direkt hier aufgenommen. Dieselbe ‚Sache'. Seht? Feuersäule! Licht! genau derselbe der Er war; derselbe gestern, heute und für immer.
Nun, die Männer, die mit ihm waren sahen jenes Licht nicht. Aber Es war trotzdem da. Das Ergebnis ist dasselbe.
E-17 Nun, ist es möglich, dass jemand in diesem Gebäude Christus sehen könnte, ohne dass ein anderer Ihn sieht? Sicher! Es geschah dort.
[aus Apostelgeschichte 12:7-10]
Es geschah auch eines Nachts, als Petrus im Gefängnis war. Und jenes Licht kam in das Gefängnis und berührte Petrus, und ging geradewegs and der inneren Wache vorbei, an der äußeren Wache, ging durch das Tor, das Haupttor und das Stadttor. Petrus sagte: „Ich muss geträumt haben.” Doch er schaute umher, aber das Licht war verschwunden; Christus, jenes ewige, immerwährende Licht. Dort ist Er. Seht?
Nun, auf dem Weg hinab... Und schaut, eine andere Sache worüber wir heute sprechen wollen - es kam mir soeben in den Sinn: Die weisen Männer, die dem Stern folgten, den ganzen Weg von Indien, durch den Orient — Monate - sie zogen durch Täler und Wüsten und kamen an Sternwarten vorbei. Und die Zeit erkannten sie in der Nacht an den Sternen. Und kein Historiker oder sonst jemand hat jemals erwähnt, diesen Stern gesehen zu haben außer den weisen Männern. Es galt nur für sie, ihn zu sehen.
So könnt ihr Dinge sehen, die ein anderer vielleicht nicht sieht. Für dich ist es Realität. Für ihn - sie verstehen es nicht. Wie bei einer Bekehrung; du kannst bekehrt sein und dich der Segnungen Gottes erfreuen, sie einfach begierig aufnehmen - die Segnungen Gottes. Und der andere, der bei dir sitzt: „Ich kann nichts sehen!” Seht, seht? Das ist es. „Ich kann es einfach nicht begreifen. Ich kann nicht sehen, was es damit auf sich hat.” Nun, er begreift es einfach nicht, das ist alles. Da habt ihr es.
E-18 Beachtet jetzt, Paulus, auf seinem Weg hinab, unmittelbar nachdem er dieses große Erlebnis hatte... Nun, er war nicht zufrieden... Das ist, was Paulus so auszeichnet.
Nun, unsere Lektion ist nicht tief heute Abend. Es ist eine seichte Lektion, jedoch, oh, wir werden nach einer Weile in die Tiefe gelangen. Dies ist jedoch eine sehr seichte Lektion; aber es ist erst der Anfang. Und was es noch ist: es ist etwas, das Jesus Christus erhebt. Paulus allen voran.
Doch bevor er dies tun würde... Paulus war ein Bibelgelehrter. Und ein Bibelgelehrter wird seine Lehre niemals auf Erlebnisse gründen. Nein, mein Herr! Sie werden ihre Lehre niemals auf einem Erlebnis gründen, du kannst alle möglichen Erlebnisse haben, sondern es muss das 'SO SPRICHT DER HERR' sein. Das stimmt.
E-19 Nun, im Alten Testament hatten sie drei unterschiedliche Möglichkeiten, um eine Botschaft zu erkennen. Zuerst das Gesetz, das war nur das Gesetz. Sodann hatten sie einen Propheten, einen Träumer, und sie hatten das Urim Thummim. Das mag vielleicht etwas tief sein.
Das Urim Thummim war die Brustplatte, die Aaron auf seiner Brust trug. Darin waren zwölf Steine: Jaspis, Karneol, Rubin und so weiter, bis hinunter. Alle zwölf dieser großen Steine, die in der Brustplatte waren zeigten, dass er der Hohepriester jedes Stammes war, der zwölf Stämme Israels. Diese Brustplatte hing an einem Pfeiler in der Gemeinde, und wenn ein Prophet prophezeite und sie wollten sicher sein, dass es stimmte oder nicht, dann stellten sich die Propheten oder Träumer vor dieses Urim Thummim und er erzählte seinen Traum oder seine Vision oder was immer er sah. Und falls das geheiligte Licht... Oh, erkennt ihr es? Gott weilte immer in der übernatürlichen Sphäre. Dieses Farbengemisch, jene Lichter waren ganz natürlich, bis diese Stimme hervorkam. Und als die Stimme jene Steine traf: wenn sie nicht übernatürlich war, dann blieb alles ruhig. Aber wenn sie übernatürlich war, dann reflektierten alle diese Lichter die Regenbogenfarben zusammen. Amen. Dann war es Gott, der sprach: „Das ist mein Prophet. Der Traum kam von mir.” Ihr Urteil war gemäß des Urim Thummims.
E-20 Erinnert ihr euch an Saul, als er zurückfiel? Er sagte, er könne keinen Traum haben. Und der Prophet, Samuel, war tot und es gab keine Möglichkeit. Er sagte: „Sogar nicht einmal das Urim spricht zu mir.” Nichts! Saul stand vor dem Urim und seine Worte waren faustdicke Lügen. Seht? Gott hat ihn einfach abgewiesen. Das Urim Thummin, das der Nachweis für Aaron's Priesterschaft war, ebenfalls. Nachdem Aaron ging, Moses... da hing die Platte an dem Pfeiler.
Nun, als Jesus starb hörte die Aaron'sche Priesterschaft auf. Und nun, da das Gesetz von der Gnade getrennt ist, haben wir immer noch ein Urim Thummim. Und Paulus gebrauchte es. Seht? Das Urim Thummim heutzutage ist Gottes unsterbliches, ewiges, immerwährendes Wort. Seht?
Denn wer immer etwas von diesem Buch hinwegnimmt oder etwas hinzufügt. „Ich möchte nichts außerhalb davon, doch ich möchte alles, was drinnen ist.” - Das ist die Gemeinde -„Wir möchten...” Und alle Dinge müssen durch das Wort belegt werden.
Aus diesem Grund erlebte ich einen Reinfall unter den ‚Pfingstleuten', denn ich sagte: „Ich kann nicht verstehen, wie es für euch ein Zeichen sein kann, den Heiligen Geist zu haben, wenn Öl aus euren Händen fließt oder Blut aus eurem Gesicht.” Das ist nicht schriftgemäß und ich könnte es einfach nicht akzeptieren. Es muss aus dem Wort kommen.
E-21 Aber jetzt, Paulus: er liebte das Wort einfach. Deshalb ging er für drei Jahre hinunter nach Ägypten, bevor er jemals von diesem großartigen Erlebnis zeugte, das er hatte; ich glaube, es waren drei Jahre, drei Jahre unten in Ägypten. Und wißt ihr, was ich glaube, was er getan hat? Ich glaube, dass er das Alte Testament nahm, und das Alte Testament durchsuchte, und dass er entdeckte, dass dieser tatsächlich der wahre Messias war. Er musste sein Erlebnis durch die Bibel belegen. Amen. Oh, my!
[aus 1 Korinther 3:1-3]
Schaut ihn an, als er im Gefängnis war. Ihr bemerkt, dass es in Paulus' Leben eine Zeitspanne gibt, die er dort im Gefängnis war, eine lange Zeit. Er schrieb das Buch der Epheser. Er schrieb den Hebräer Brief. Seht? Er hatte Zeit. Gott nahm ihn zur Seite und steckte ihn dort in ein Gefängnis, und er schrieb diese Briefe an die Gemeinden. Einen an die Gemeinde in Ephesus. Einen schieb er an die Pfingstgemeinde - mit denen hatte er viele Schwierigkeiten. Mit der Pfingstgemeinde hatte er mehr Schwierigkeiten als mit sonst jemand. Immer noch. Aber er war dankbar für sie. Das einzige, worüber er sie belehren konnte... Als sie hereinkamen: einer sprach in Zungen, einer hatte einen Psalm, einer hatte eine Empfindung, einer hatte ein Gefühl. Er konnte nicht reden... zu ihnen über 'ewige Sicherheit' sprechen. Er konnte mit ihnen nicht über 'Vorherbestimmung' sprechen. Er konnte nicht mit ihnen reden, sie waren Babies. Sie alle mussten... mussten etwas fühlen oder etwas sehen oder komische Gefühle haben und... oder etwas um sie her haben, einiges Beweismaterial.
E-22 Aber ich glaube, als er mit den Ephesern sprach, da konnte er reden über: „Gott hat uns vorherbestimmt zu Söhnen und Töchtern und nahm uns vor Grundlegung der Welt als Kinder in Jesus Christus an.” Da schaut her. My!
Beachtet, wie es deutlich wird im Buch der Römer und so weiter. Sie waren erwachsen. Oh, sie sprachen in Zungen. Sicher! Und sie hatten weitere Zeichen des Heiligen Geistes unter ihnen. Aber sie machten sich nichts aus Lehrmeinungen und Empfindungen und kleinen Zitterern und sonderbaren Gefühlen.
Paulus sagte: „Ihr zieht es ins Extreme. Ihr solltet bereits lehren und seid dabei immer noch Babies und braucht Milch.”
Und ich habe immer versucht dieses Tabernakel dazu zu bringen, kein Bündel Babies zu sein. Laßt uns erwachsen sein. Bleibt auf dem Weg. Oh, my. Da habt ihr es.
E-23 So ging Paulus zuerst dort hinunter, um zu sehen, ob sich sein Erlebnis mit der Bibel deckt.
[aus 4 Mose 27:21]
Oh, wäre es nicht wunderbar heute, wenn die Leute dies wieder tun würden? - Wenn wir unser Erlebnis sich mit Gottes Bibel decken lassen würden. Wenn es nicht passt, dann ist unser Erlebnis falsch; es blitzt nicht auf in dem Urim Thummim! Wenn es dort aufblitzt - Amen, dann haben wir es. Aber wenn es nicht so ist, einige... Es ist mir egal wie gut es zu sein scheint, und wie sehr es danach aussah richtig zu sein; solange jene Lichter nicht auf diesem Urim Thummim aufblitzten war es falsch!
Und ganz egal, wie intensiv ihr ein Erlebnis hattet, wie echt es zu sein scheint, wie vorzeigbar es ist, wie erzieherisch es ist, welch großes Werkzeug es ist, um Seelen zu gewinnen; wenn es nicht im Wort aufblitzt ist es verkehrt. Das stimmt. Es muss parallel mit dem Wort verlaufen.
E-24 Nun, ich glaube, es gibt eine Straßenmitte. Oft ist die Straße... Ich pflegte in eine Gemeinde der Nazarener zu gehen - der HErr segne jene lieben Leute, sie sind altmodische, geheiligte Methodisten, diese 'Gemeinde Gottes', 'Nazarener', 'Pilger der Heiligkeit' und viele dieser guten, alten Heiligungs-Gemeinden. Und sie pflegten ein Lied zu singen:
Ich gehe auf dieser prächtigen alten Landstraße [Hochweg], und erzähle überall wohin ich komme, dass ich lieber ein Christ der alten Zeit bin, HErr, als was ich sonst kenne. (Gut, wunderbar!)
[aus Jesaja 35:8]
Und dann pflegten sie über die Landstraße [Hochweg] der Heiligkeit zu sprechen. Nun, wenn ihr das nachlest... Sie entnehmen dies Jesaja, dem 35. Kapitel. Nun, wenn ihr aufpaßt, er sagte: „Es wird eine Landstraße [Hochweg] und einen Weg geben.”
Nun, ‚und' ist ein Bindewort. Seht? Eine Landstraße [Hochweg]... es war keine Landstraße [Hochweg] der Heiligkeit. „Es wird eine Landstraße geben und einen Weg, und dieser wird ‚Weg der Heiligkeit' genannt werden.” Nicht 'Landstraße [Hochweg] der Heiligkeit' sondern ‚Weg der Heiligkeit'. Und der Weg [die Spur] ist in der Mitte der Straße. Sie ist auf diese Weise gebaut, damit das Wasser den Unrat nach beiden Seiten waschen kann, um die Straße sauber zu halten. Wenn nicht, dann habt ihr immer Pfützen auf der Straße, wenn sie nicht richtig gebaut ist. Die Spur ist in der Straßenmitte.
E-25 Nun, diesbezüglich, wenn Leute bekehrt werden, dann werden ihre Gedanken in richtiger Weise auf Christus gerichtet. Und wenn sie nur ein wenig gelehrtenhaft sind und bleiben nicht im Gebet, dann werden sie richtig kalt und steif und förmlich und gleichgültig. Und dann, wenn sie nur etwas nervös sind, wenn ihr nicht acht gebt, sie werden einfach radikal und wild, diesbezüglich. Seht, sie gehen nach Empfindungen und alles mögliche.
Nun... Aber die wahre Gemeinde ist ein wirklich gesundes [vernünftiges] Evangelium, genau in der Straßenmitte. Das ist weder kalt und förmlich noch ist es fanatisch. Es ist ein wirklich gutes, altes, vertrautes Evangelium, tiefempfundene Liebe Gottes; welches genau in der Straßenmitte hinunterführt, nach beiden Seiten rufend. Das stimmt. Nun, das ist, was... Und wie wird man zu dieser Gemeinde gelangen? Direkt durch das Wort, dem Urim Thummim.
E-26 Nun, Paulus wollte diese Gemeinde genau in die Straßenmitte bringen. So ging er hin und untersuchte die Schriften, die er kannte drei Jahre lang. Deshalb... Paulus schrieb den größeren Teil dieses Neuen Testamentes. Gott wies ihn an, dies zu tun, denn es sollte ein Zeitalter für die Heiden kommen. Matthäus, Markus, Lukas und Johannes - die vier Evangelien - sie waren Juden. Aber Paulus schrieb die meisten der Briefe.
Nun beachtet, jetzt beginnen wir, diesen Hintergrund zu erfassen; wo er jetzt ist, und ihn [den Hebräerbrief] im Gefängnis schreibt. Und er hatte all diese Erfahrung. Doch zuerst... dieses Erlebnis wurde zuerst bestätigt, und dies ist dazu sein Schlüsselbrief. Dies ist sein Schlüsselbrief. Römer und Epheser und so weiter hatten ihren Platz, dies ist jedoch der Schlüsselbrief.
E-27 [aus Hebräer 1:1]
Nun, das gesamte erste Kapitel erhebt Jesus und sondert Ihn von einem Propheten ab. Darüber handelt jetzt das ganze Thema. Und ich versuche jetzt, so schnell wie möglich dazu zu gelangen, damit wir nicht zu lange bleiben müssen. Das ganze Thema dreht sich um die Absonderung des Neuen... Das erste Kapitel sondert Jesus von jedem Propheten, von jeglichem Gesetz und so weiter ab und zeigt, wer Jesus ist. Nun, seht:
Gott,... (Wir beginnen beim ersten Wort:) Gott!
Gott,... vor... der vor etlichen Zeiten... ('etliche' bedeutet 'weit zurück', 'vor langer Zeit';)
...etlichen Zeiten und auf verschiedene Weisen in der Vergangenheit durch die Propheten zu den Vätern redete,...
Nun seht, Gott redete vor etlichen Zeiten, weit zurück, durch die Propheten zu den Vätern. So musste Er seine Botschaft bringen - durch Seinen Propheten.
E-28 Gott sandte seine Propheten, wie Elia, Jeremia, Jesaja. Und wenn ihr beachtet: niemals, in der ganzen Weltgeschichte, brachte die Kirche einen Propheten hervor. Suche danach im Alten Testament, im Neuen Testament, oder in diesen Tagen - in der jüngsten Zeit. Zeigt mir einen Propheten, der jemals aus der Kirche hervorkam in jüngster Zeit. Zeigt mir einen der jemals daraus hervorkam. Und weist einen einzigen Fall auf, dass ein Prophet, ein wahrer Diener Gottes, nicht von dem kirchlichen System der Welt verdammt wurde.
[aus Matthäus 23:29]
Denkt nur darüber nach. Jeremia, Jesaja, durch das ganze Alte Testament, sie verdammten sie. Jesus sagte: „Ihr schmückt die Gräber der Propheten und tüncht sie weiß, und ihr habt sie dort hineingebracht.” Das stimmt. Die Kirche führt dies fort.
Seht auf St. Patrick. Ihr Katholiken beansprucht ihn. Er ist nicht mehr ein Katholik als ich einer bin. Das stimmt. Aber ihr beansprucht ihn.
Seht auf Franz von Assisi. Sie beanspruchen ihn! Er ist nicht mehr ein Katholik als ich.
E-29 Seht auf Johanna von Orleans. Ihr habt sie wie eine Hexe an einem Pfahl verbrannt, weil sie Visionen sah und geistlich war. Ihr habt sie an einem Pfahl verbrannt! Und diese Frau schrie um Erbarmen, und sie verbrannten sie an einem Pfahl. Ungefähr hundert Jahre später fanden sie heraus, dass sie eine Prophetin war. Sie war ein Diener Gottes. Oh, ihr habt eine große Straftat begangen. Ihr habt die Leiber der Priester ausgegraben und in den Fluß geworfen.
[aus Matthäus 23:29]
„Ihr schmückt die Gräber der Propheten und habt sie selbst hineingebracht.” Das stimmt. Noch nie hat das kirchliche System jemals einen Mann Gottes hervorgebracht; nie war es so, heutzutage ist es nicht so, und es wird nie so sein. Organisierte Religion war noch nie das Thema Gottes.
E-30 [aus Offenbarung 17:3-6]
Die älteste organisierte Gemeinde der Welt ist die katholische Kirche; Luther die zweite; dann kam Zwingli; nach Zwingli kam Kalvin; und Kalvin brachte es den Anglikanern - die Angelsachsen nahmen es auf, die anglikanische Kirche; und König Heinrich VIII, und... protestierte und so weiter; und weiter ging es hinab zu den Methodisten Wesleys; und den Nazarenern; den Pilgern der Heiligkeit; und so weiter, bis zu den letzten, den Pfingstlern. Alle organisiert! Und die Bibel lehrt unmissverständlich, dass die katholische Kirche ein berüchtigtes Weib ist, und dass die protestantischen Kirchen und ihre Organisationen ihre Töchter sind - Offenbarung 17. Das stimmt genau.
Deshalb haben sie... Ich meine jetzt nicht die Leute, da sind gute in all diesen Kirchen - geheiligte, gerettete Leute. Aber Gott ruft Sein Volk nicht durch eine Organisation. Er ruft sie als Individuen. Gott beschäftigt sich mit Individuen, egal, ob du ein Methodist bist oder ein Baptist, ein Protestant, ein Katholik, oder was auch immer. Gott kannte dich vor Grundlegung der Welt, und bestimmte dich zu Ewigem Leben; oder Er bestimmte dich zu ewigem Verschwinden.
Nicht..
E-31 Er wollte nicht, dass du umkommst, dass du umkommen sollst. Aber dadurch, dass Er unendlich ist, musste Er den Ausgang vor dem Anfang kennen, oder Er ist nicht Gott. Deshalb kam Jesus niemals auf die Erde, um einfach zu sagen: „Nun, ich werde mal schauen, ob jemand Barmherzigkeit... Wenn ich so handle und auf eine schlimme Weise sterbe, dann denken sie vermutlich: 'Nun, ich...'; es wird ihre Herzen überzeugen, und sie werden...” - So betreibt Gott Seine Geschäfte nicht!
Jesus kam aus einem ganz bestimmten Grund, nämlich um diejenigen zu retten, von denen Gott vor Grundlegung der Welt wußte, dass sie gerettet werden würden. Er sagte es so! Das stimmt. Deshalb seid ihr... „Es liegt nicht an dem der will, oder an dem der rennt, sondern es ist Gott, der Erbarmen zeigt.” Das sagte Paulus. Dasselbe hier:
E-32 Er sagte: „Aus diesem Grund konnte Gott, noch bevor Esau oder Jakob geboren waren, sagen... Er sagte: 'Den einen liebe ich und den anderen hasse ich.'” Bevor einer der beiden Jungen geboren war wußte Gott, dass Esau ein Lump war, und Er wußte, dass Jakob ein... dass er seine Geburtsrechte liebte. Deshalb wußte Er davon, bevor die Welt je gebildet wurde. Nun wir werden in einer Minute herausfinden, wer 'dieser' war, der es wußte. In diesem Kapitel ist es enthalten:
Gott,... der vor etlichen Zeiten und auf verschiedene Weisen... durch die Propheten zu den Vätern sprach, hat in diesen letzten Tagen zu uns durch Seinen Sohn gesprochen,...
(Hat was getan? Hat in diesen letzten Tagen zu uns durch Seinen Sohn gesprochen.)
Nun, wie denkt ihr darüber, dass... was ein Prophet wäre? Könnten wir denn heutzutage einen Propheten haben? Absolut! Würde Er durch ihn reden? Sicher! Aber er... der... Die Propheten der alten Tage waren der Geist Jesu Christi.
Nun, laßt uns das folgerichtig erfassen, denn ich glaube, es will nicht so richtig einziehen. Nun, das ist gerade wie Sonntagschule, deshalb wollen wir dies klar erkennen. Seht?
E-33 Beachtet! Laßt uns den Geist Gottes betrachten, der in Moses war: Er ist eine vollkommene Vorschattierung auf Jesus Christus. Alle Persönlichkeiten des Alten Testaments schattieren das Kreuz vor. Moses: als ein gewöhnliches Kind geboren, im Schilf verborgen, seinen Eltern weggenommen und so weiter, und er war... er war ein König - oder ein Führer, Gesetzgeber, Fürsprecher, Priester. Alles was er war schattierte Christus vor.
Seht auf Joseph: von seinem Vater geliebt, von seinen Brüdern gehasst und verkauft um fast dreißig Silberstücke verkauft. In eine Grube geworfen - totgesagt - herausgeholt. Während seiner Verfolgung - der Diener gerettet, der Schlachter verloren (die zwei Diebe am Kreuz). Und als er herauskam, kam er aus der Grube heraus und wurde zur rechten Hand des Pharao gesetzt, dem mächtigsten Handels... der Nation die alle restlichen Nationen der Welt schlug. Und niemand konnte zu dem Pharao gelangen, es sei denn, sie kamen über Joseph (Jesus, sitzend zur rechten Hand Gottes, und kein Mensch kann zu Gott gelangen, außer durch Christus). Und wenn Joseph den Thron verließ und hinausging, dann gingen Männer vor ihm her, schreiend und Posaunen blasend, und während die Posaunen ertönten riefen sie: „Beugt die Knie, Joseph kommt.”
[aus Römer 14:11]
Und wenn Jesus kommt wird eine Posaune erschallen und jedes Knie wird sich beugen und jede Zunge wird bekennen. Ja, mein Herr! Dort war Er.
E-34 Und als Joseph starb, hinterließ er eine Denkschrift denjenigen, die auf Befreiung warteten.
[aus Josua 24:32]
Kürzlich legte ich meine Hand auf diesen alten Sarg, der aus Blei gefertigt war. Und sein Leib sollte... sein Gebein... er sagte: „Begrabt mich nicht hier, denn eines Tages wird euch Gott besuchen.” - Er war ein Prophet -„Gott wird euch besuchen.” Und er sagte: „Wenn ihr in das verheißene Land hochzieht, dann nehmt mein Gebein mit.”
Dort konnte ein alter Hebräer, mit einem zerschlagenen Rücken und blutig, einen Blick in den Sarg werfen und sagen: „Eines Tages werden wir hinausziehen.”
Jesus hinterließ ein Andenken - ein leeres Grab. Eines Tages, wenn wir in das Grab gehen und unsere Geliebten... wenn wir diese kleinen Erdbrocken fallen hören und wenn es heißt: „Asche zu Asche und Staub zu Staub und Erde zu Erde.” Aber Bruder, wir können über das Meer blicken zu einem leeren Grab. Eines Tages werden wir hier herauskommen, wir werden nach Hause ziehen. Er kommt. Alles ist ein Typ.
E-35 [aus 2 Samuel 15:30]
Seht auf David: verworfen von seinem eigenen Volk, von seinen eigenen Leuten entthront. Obwohl er ein König von Jerusalem war, wurde er von seinem eigenen Volk aus Jerusalem vertrieben. Und als er den Ölberg hinaufging schaute er zurück und weinte. Er war verworfen.
[aus Lukas 19:41]
Achthundert Jahre später saß der Sohn Davids, des Königs von Jerusalem, auf einem Hügel und weinte, weil er abgelehnt wurde.
[aus Hebräer 1:1]
Das war der Geist Christi in David. Alles war eine Vorschattierung des Kreuzes. Diese Propheten damals redeten in Seinem Namen. Sie lebten in Seinem Namen. Sie handelten in Seinem Namen. Sicher! „Gott sprach vor etlichen Zeiten und auf verschiedene Weisen durch die Propheten zu den Vätern, aber an diesem letzten Tag durch Seinen Sohn.”
E-36 Deshalb sind die Propheten und geistlichen Menschen dieser Tage nur die Widerspiegelung Christi. Damals, während des Gesetzes standen sie - und schauten. Jetzt stehen sie hier und schauen auf einem anderen Weg zurück: durch die Gnade.
[aus Hebräer 11:37]
Das in Hebräer 11, dem letzten Kapitel... ich habe mich oft darüber gewundert, was im letzten Kapitel geschrieben steht, im letzten Teil des 11. Kapitels der Hebräer, wo er über Abraham spricht. Es ist das große Kapitel des Glaubens, und am Schluss sagt er: „Sie wanderten umher in Schafsfellen und in Ziegenfellen, und sie wurden entblößt und zersägt.” Sie wanderten umher, ohne Ruheort, gehasst und verachtet und verfolgt; deren die Welt nicht wert war.
[aus Hebräer 11:40]
Dann kommt Paulus und sagt: „Aber ohne uns sind sie nicht vollkommen.” Denn sie schauten nur hin zum Kreuz, wir aber sehen durch das Kreuz. Wir empfingen den Geist Christi nachdem Er menschliches Fleisch wurde und unter uns weilte. Wir kamen hierher durch den Heiligen Geist, welches ein weit besseres Vorgehen ist.
E-37 Und manchmal wundere ich mich, was die ‚Christenheit' heute so alles erwartet. Ein Prediger mit seinem Zelt muss... oder irgendeine neue Gemeinde oder deren neuer Schützling, nennt sich selbst ein Prophet, geht da hinauf und sagt: „Nun, wenn sie mir so-und-so viel Geld geben. Wenn ich das beste Auto bekomme. Wenn sie mir... wenn mein Gehalt alle sechs Monate erhöht wird.”
Wir müssen vom Besten haben. Wir müssen die schönsten Häuser haben. Wir müssen die besten Kleider haben. Was werden wir tun, wenn wir in der Gegenwart jener Menschen stehen, die umherwanderten in Ziegenfellen und in Schafsfellen, die keinen Platz hatten um ihr Haupt niederzulegen; die in den Wüsten umherwanderten. Und jemand kann sich über uns einen Spaß erlauben, und schon sind wir bereit die Gemeinde zu verlassen, um nie mehr zurückzukehren. Was die Christenheit heute fordert! Wir sollten uns schämen. (Oh Gott, hab' Erbarmen mit uns).
E-38 In jenen Tagen sprach er durch die Propheten, aber heutzutage durch Seinen Sohn. Das war das Wort eines Propheten, damals. Dies ist das Wort des Sohnes, heute. Oh, gesegnet sei der Name des HErrn!
[aus Hebräer 1:2]
Mit anderen Worten, wenn wir auf den Schatten blicken, das Negativ, dann mögt ihr Fehler machen. Aber dieses hier ist entwickelt. Das Bild ist deutlich. Das war durch den Propheten - dies ist durch Seinen Sohn. Das was durch ein Negativ - dies ist durch ein Positiv. Amen. Erkennt ihr es? Es gibt keine Gelegenheit zu verlieren. Es ist eine positive Sache - heutzutage durch Seinen Sohn. Oh, wie wunderbar!
...den er zum Erben ernannt [oh, mein] Erben aller Dinge...
E-39 Was war das? Es war eine Ernennung. Oh, hört! Er (Christus) war der ernannte Erbe aller Dinge. Oh, der Teufel wußte das seit dem Garten Eden. Ihr seht, als der Teufel das Wort dort hörte, an dem Tage der Verurteilung jener Menschen, es hieß: „Weil du vom Staub kommst, deshalb sollst du zum Staub zurückkehren; und der Same des Weibes wird den Kopf der Schlange zermalmen.” Ein verheißener Same!
Satan hielt ununterbrochen nach diesem Samen Ausschau. Als Abel geboren wurde, sagte er: „Da ist ja der Same.” Und er tötete Abel. Sein Sohn, Kain, tötete Abel. Und sowie Abel gestorben war, sagte er: „Ich habe den Samen erwischt.” Er vernichtete ihn. Er sagte: „Ich habe ihn erwischt.” Aber der Tod Abels... Seths Geburt war wiederum die Auferstehung. Beobachte wie es weiterging.
E-40 Jene Linie Seths: es ging über einen demütigen, gerechten Menschen; weiter über Henoch, bis zu Noah, ans Ende der vorsintflutlichen Zerstörung.
[aus Lukas 16:8]
Seht auf die Linie Kains: es wurden kluge Leute, gebildet, wissenschaftlich. Sagt die Bibel nicht... sagte Jesus nicht: „Die Kinder dieser Welt sind weiser als die Kinder des Königreichs”? Seht auf die Linie Kains heute noch: klug, gebildet, zweiflerisch, sehr fromm. Seht? Sehr fromm; doch sie sind Wissenschaftler, Baumeister, großartige Menschen.
Nimm großartige Menschen - seht auf Thomas Edison. Viele großartige Menschen - seht auf Einstein; die Intelligenz der Welt, wie es heute genannt wird, die Intelligenz der Welt. Doch wir versuchen nicht unsere Intelligenz zu gebrauchen. Wir lassen die Gesinnung, die in Christus war in uns und schauen auf dieses Wort und nennen es so!
Die Ärzte, obwohl wir ihnen alle Ehre erweisen, so sind doch die meisten von ihnen Zweifler, Agnostiker [Atheisten]. Seht auf die klugen, intelligenten Leute heute. Sie sind auf der anderen Seite dort drüben, der Seite Kains.
E-41 [aus Hebräer 1:3]
Aber schaut auf die demütigen und sanftmütigen. Da ist wiederum eure Auferstehung. Oh, gesegnet sei der Name des HErrn. Da habt ihr es. Beachtet:
Er... machte Ihn zum Erben aller Dinge, durch den Er auch die Welten erschuf;
(Wer schuf die Welten? - Christus! Christus schuf die Welten? - Ja, mein Herr!
Laßt uns noch ein wenig weitergehen:)
Der die Ausstrahlung Seiner Herrlichkeit ist und das zum Ausdruck gebrachte Bildnis Seiner Anwesenheit,...
Die Ausstrahlung von wessen Herrlichkeit? Gottes Herrlichkeit. Das ausgedrückte Bildnis von wessen Anwesenheit? Gottes! Oh, ich liebe dies.
vielmehr:...das zum Ausdruck gebrachte Bildnis Seines Wesens, und Er trägt alle Dinge durch das Wort...
[aus Matthäus 24:35]
Da habt ihr es! Das Wort, das alle Dinge trägt. Jesus sagt in Matthäus 24: „Himmel und Erde werden vergehen, aber mein Wort wird niemals vergehen.” Er trägt alle Dinge.
Die Wissenschaft versucht es niederzuschlagen, indem sie sagt: „Es ist ein altes Buch; es wurde übersetzt.”
[aus Hebräer 1:3]
Sogar die römisch-katholische Kirche, Bischof Sheen sagte: „Das ist vier- oder fünfmal übersetzt worden und damit ist nichts los. Wenn du danach leben müsstest, du könntest es gar nicht.” Aber Er trägt alle Dinge durch Sein Wort. Amen. Das ist, was ich davon halte. Ich glaube der Bibel:
...das Wort Seiner Stärke...
(Da liegt Kraft in dem Wort.)
...nachdem Er - durch sich selbst - unsere Sünden gereinigt hatte,... (Da schaut her!) ...setzte Er sich zur rechten Hand der Majestät in der Höhe;
E-42 Was versucht Paulus hierbei? Er versucht zu zeigen, dass sich Gott alle Dinge in Christus zum Ziel setzte, und dass Christus das zum Ausdruck gebrachte Bildnis Gottes war. Der ganze Rest des Kapitels handelt davon, weshalb Er höher als die Engel stand, höher als alle Gewalten und warum die Engel Ihn anbeteten. Paulus versuchte Ihn groß zu machen.
[aus Hebräer 1:5]
Jetzt möchte ich versuchen... Falls ich nicht weiter, als bis hier hinkommen sollte: der Rest dreht sich darum, Christus groß zu machen. Was Paulus hier sagt, sowie im 11. Kapitel, und alles handelt davon, wie er von der Welt spricht, er sagt: „Zu welchem Engel sagt Er: ‚Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt'.” Seht?
Das Ende der Welt... Sie werden umkommen, die Welt wird umkommen, jedoch das... und alle Dinge der Welt werden vergehen. Er würde sie hochhalten, wie ein Gewand - sie werden alt und verderben und vergehen -„Aber Du wirst bleiben; Du wirst für immer bleiben. Du bist mein Sohn, am heutigen Tage habe ich dich gezeugt und du wirst niemals umkommen.” Sitzend zur rechten Hand der Majestät. Was bedeutet ‚rechte Hand'? Nicht, dass Gott eine rechte Hand hat und dass jemand darauf sitzt. ‚Rechte Hand' bedeutet ‚Macht und Autorität'; Er bekam Autorität über alles in den Himmeln und auf der Erde. Und alle Himmel und die Erde wurden durch Ihn gemacht.
E-43 Nun, wer ist dieser großartige Bursche? - Dieser großartige Genosse: Christus? - Hier: Gott in Vater, Sohn und Heiligem Geist, der nicht als Dreieinigkeit... Es ist nicht als Dreieinigkeit von Leuten anzusehen. Es ist eine Dreieinigkeit der Ämter - eines Gottes.
Er war der Vater, der die Kinder Israels führte. Das war Sein Amt - der Große Jehova Vater. Und Er weilte auf Erden, genannt: der Sohn. Und nun weilt Er in Seiner Gemeinde, genannt: der Heilige Geist. Keine drei Götter, sondern ein Gott in drei Ämtern. Vater, Sohn und Heiliger Geist! Die Leute versuchen drei Götter aus Ihm zu machen! Gott, der Vater,... das ist der Grund, warum die Juden... Ihr könntet niemals... niemals könnt ihr dies einem Juden beibringen. Nein, dass dort... Er kann nicht! Er machte ein Gesetz und zwar: „Ich bin 'ein' Gott.” Es gibt nur einen Gott.
E-44 In Afrika taufen sie auf drei verschiedene Weisen. Sie taufen einmal für den Vater, einmal für den Sohn und einmal für den Heiligen Geist. Die apostolische Glaubensmission tauft dreimal mit dem Gesicht voraus in Seinen Tod. Die sich das 'Volle Evangelium der West Küste' - vielmehr der 'Ost Küste' nennen, taufen dreimal rückwärts, denn sie sagen, dass Er... „in Sein Begräbnis.” Und er sagte: „Als Er starb, fiel Er nach vorn.”
Jemand anderes sagt: „Nein, denn man begräbt jemanden auf dem Rücken liegend.” Nur kleine, alte, technische Dinge, obwohl sie beide falsch liegen; beide liegen falsch der Schrift nach. Sie ist das Urim Thummim - dies entscheidet es.
E-45 Nun, laßt uns dies eben anschaulich machen, heute Abend, um zu sehen, wie es sich verhält. Hier ist es, wenn ihr es sehen wollt. Fast fünfundzwanzig Jahre bin ich ein Prediger gewesen. Ich habe mich damit beschäftigt und ich habe mich oft gefragt, ob Gaben in der Gemeinde... Was sind jene Gaben? Weissagung, das Sprechen in Zungen, Auslegung der Zungensprache, göttliche Offenbarung und so weiter. Sie kommen alle durch Christus.
Nun seht, Christus ist das Haupt aller Dinge. Und Er ist das Haupt der Gemeinde. Und habt ihr jemals einen großen Diamanten gesehen? Einen großen, schweren Diamanten, der richtig behauen wurde, von dem kleine Splitter weggeschlagen wurden, die abgemeißelt wurden. Das macht aus ihm einen einwandfreien Diamanten. Wozu ist das Behauen gut? Ein echter Diamant, wenn er herauskommt, dann ist er beschädigt. Ein echter Diamant, wenn er aus... Ich war in Kimberley. Ihr... viele von euch haben gehört, dass man die Diamanten auf der Strasse auflesen kann, das stimmt. Billy und ich und Mr. Bosworth. Der Präsident der Kimberley Diamanten Minen nahm... Er war mein Ordner bei den Versammlungen dort. Und sie haben uns mitgenommen und geradewegs aus der... Sie bauen sie dort ab in ungefähr - oh, ungefähr 1.700 Fuß [ca. 518 m] Tiefe unter der Erde. Sie kommen als blaue Steine heraus. Groß und blau, so wie diese blauen Steine, die es hier in der Gegend gibt. Und sie schicken jene Eingeborenen 1.700 Fuß unter die Erde, um sie abzubauen, um den Preis hochzuhalten. „Du könntest dort an den Fluß gehen,” - sie bewachen ihn über Hunderte von Meilen -„zwei 10- Gallonen-Eimer [je 26,4 Ltr.] nehmen,” so sagte er, „und sie mit Sand füllen, und wenn du damit nach Hause gelangen könntest, wärst du ein Multimillionär, weil so viele Diamanten darin wären.” Aber sie müssen arbeiten und sie abbauen um den Preis hochzuhalten.
E-46 Nun, wenn ein Diamant hervorkommt, dann ist er nur ein großes, glattes, rundes Stück... so wie Glas. Es gibt einen ‚Blauen Diamant', einen 'Schwarzen Diamant', einen ‚Smaragd', und einen 'klaren Diamant', einen 'weißen Diamant'. Aber wenn er hervorkommt... Dann, wenn er bearbeitet wird und in Gebrauch genommen wird, dann ist da ein Teil des Diamanten, der sich lösen muss. Die...die Splitter müssen sich von ihm lösen. Man stößt kleine Splitter ab, damit er funkelt, wenn er so in direktes Licht gehalten wird. Der Schliff bewirkt das Funkeln, die Art, wie er behauen ist. Er wird behauen, geschliffen, und dann, wenn es soweit ist, dann funkelt er, und der eine wird ein grünes Licht abgeben, der andere wird ein blaues Licht abgeben, und ein anderer meinetwegen ein smaragd-grünes Licht, und ein rotes Licht, und verschiedene Lichtstrahlen gehen von ihm aus, wie die Regenbogenfarben. Man nennt es das Feuer des Diamanten.
Nun, jeder einzelne dieser Lichtstrahlen stellt Gaben dar. Aber es gibt nur... Christus ist der Diamant. Und Er war derjenige, der kam, verletzt wurde und verwundet, und behauen, auf dass Er sich selbst widerspiegelt als ein Licht für die Welt. Er ist der Original-Diamant.
E-47 Könnt ihr euch vorstellen, noch bevor es eine Erde gab, bevor es ein Licht gab, bevor es einen Stern gab, bevor es irgendetwas gab, da kam eine gewaltige Fontäne Geistes hervor, und dieser Quelle entsprang die allerreinste Liebe; denn es gab nichts, was dem entspringen konnte, als Liebe. Nun wir... das, was wir heutzutage 'Liebe' nennen, ist eine verdrehte Liebe. Aber wenn wir nur einen Auszug, eben ein klein wenig dieser Liebe in uns aufnehmen, dann verwandelt sie unsere ganze Gesinnung.
Dann entsprang ein weiterer Schwall dieser Ur-Quelle, diesem 'Diamant', und dieser wurde 'Gerechtigkeit' genannt; absolute Gerechtigkeit. Nun, aus diesem Grund benötigten wir das Gesetz. Aus diesem Grund muss das Gesetz Verurteilung bringen. Wenn das Urteil nicht gemäß dem Gesetz ist, dann ist das Gesetz zu nichts nütze. Und wenn das Urteil durch das Gesetz anerkannt wird, was den Tod bedeutet... Es gäbe niemanden, der die Strafe bezahlen könnte, außer Gott selbst. Und Er bezahlte unsere Todesstrafe und nahm unsere Sünden auf sich, auf dass wir, durch Ihn, die Gerechtigkeit Gottes sein mögen.
Nun, als diese gewaltigen Lichtstrahlen ausgingen, vielmehr gewaltige Strahlen Geistes - Liebe, Friede,... Außer diesem gab es nichts. Das... Es gab kein Leiden, es gab keinen Hass, auch keine Bosheit. Das konnte dieser Quelle nicht entspringen. Das war Jehova! Das war Jehova Gott. Und dann entsprang daraus eine - die Theologen nennen es: 'Theophanie', schriftgemäß wird es ‚Logos' genannt, der Logos der von Gott ausging. Es ist schwer zu erklären, aber Es was ein Teil Gottes.
E-48 Nun, hier ist, was geschah: oh (entschuldigt), ich komme gerade zu diesem... Dies bringt mich genau zu dem, was ich so liebe. Seht? Der Logos und diese gewaltige Quelle; diese gewaltige Quelle Geistes, welche weder Anfang noch Ende hat... Dieser gewaltige Geist begann sich in der Schöpfung zu bilden, und der Logos, der diesem entsprang war der Sohn Gottes. Dies war die einzig wahrnehmbare Gestalt die der Geist hatte. Und es war eine Theophanie, was so viel bedeutet, wie ein 'Körper', und der Körper war gleich einem Menschen.
Moses sah Ihn, als Er vorüberging, durch die... an einem Felsen vorbei. Und er sah Ihn an und sagte: „Er sah aus, wie ein Mensch von hinten.” Es ist dieselbe Art Körper, die wir erhalten, wenn wir hier sterben. „Sollte diese irdische Bleibe vergehen, so haben wir eine, die bereits auf uns wartet.” Das ist damit gemeint, nämlich die Theophanie, welche der Sohn Gottes war. Dieser Sohn, jener Logos, wurde Fleisch, weil wir in das Fleisch gesteckt wurden. Und die Theophanie, der Logos, wurde hier unter uns Fleisch, und es war nichts anderes, als die Behausung, denn jene gesamte Quelle weilte in Ihm. Oh, erkennt ihr es? Da ist Er! Das war derjenige, der in...
E-49 [aus Hebräer 7:1-3]
Schaut her, laßt uns jetzt schnell Hebräer, dem 7. Kapitel zuwenden - nur für einen Moment der Gnade, falls der HErr dazu bereit ist. Laßt uns sehen, wie es hiermit aussieht. Abraham... Wie viel Zeit haben wir noch? Wir haben noch zehn Minuten. In Ordnung, wir werden dies anschneiden und es dann nächsten... oder am Sonntag zu Ende bringen, so der Herr will.
Abraham kehrte von der Schlacht des Königs zurück. Denn dieser Melchisedek, König von Salem,...
(Wie viele wissen, was... wer ich sagte, was Salem sei? Jerusalem.)
...König von Salem, Prinz des höchsten Gottes - welcher Abraham traf, als er von der Schlacht der Könige zurückkehrte, und ihn segnete;...
(Hört!) ...dem Abraham auch den zehnten Teil von allem gab - wurde zuerst genannt:'König der Gerechtigkeit', danach ebenso 'König von Salem', was bedeutet
'König des Friedens'; Er war ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlecht, hatte weder Anfang der Tage, noch ein Ende des Lebens;...
E-50 Ein König kam von Salem herab und traf sich mit Abraham, als dieser von der Schlacht der Könige zurückkehrte. Und dieser König hatte weder einen Vater, noch eine Mutter, hatte weder Anfang der Tage, noch ein Ende des Lebens. Wen traf Abraham? Nun, bedenkt: Er hatte keinen Vater, Er hatte keine Mutter, Es gab niemals einen Zeitabschnitt, worin Er begann [zu existieren], und es gibt keinen Zeitabschnitt, worin Er aufhören wird [zu existieren]. Deshalb muss genau dieser König von Salem heute am Leben sein. Erkennt ihr das? Er war die Theophanie, welche jener Sohn Gottes war! Welches Salem? Das Jerusalem, das droben ist! Jener Abraham, der gesegnet wurde mit wirbelndem Feuer, versuchte eine Stadt zu finden, deren Baumeister und Schöpfer Gott war. Er wanderte umher in Schafsfellen und Ziegenfellen - überallhin. Notleidend wanderte er umher und hielt Ausschau nach einer Stadt, deren Baumeister und Schöpfer Gott war. Und er begegnete dem König von jenem Salem, als er herunterkam, und er bezahlte Ihm ein Zehntel aller Beute. Amen! Er bekam es! Oh, Bruder Graham, das war Er! Abraham traf Ihn noch einmal. Eines Tages saß er im Zelt. Er schaute - da kamen herauf... und er sah drei Männer daherkommen.
E-51 [aus Johannas 10:27]
Ihr wißt, ein Christ hat einfach dieses Etwas, um den Geist zu erkennen, wenn er Ihm begegnet. Wenn er... Er weiß es einfach. Es hat einfach mit etwas geistlichem zu tun. Geistliche Dinge werden geistlich wahrgenommen. Ihr wißt, ihr... Ja, er wüsste es einfach. Wenn er wirklich geboren wurde: „Meine Schafe kennen meine Stimme.”
Und er wußte einfach, dass da etwas war. Er rannte hinaus und sagte: „Komm herein, HErr. Setz' Dich. Bleibe ein wenig. Ich hole einen Bissen Brot und geb ihn Dir. Ich werde Deine Füße waschen. Ruh' Dich ein wenig aus, setze deine Reise anschließend fort, denn Du bist gekommen, um mich zu besuchen.” Dort oben in dem kargen Land hat er den schweren Weg gewählt, den Weg der verachteten Wenigen des HErrn, während Lot, der Neffe, dort unten im Reichtum lebte - er jedoch lebte in Sünde. Das ist, was der Reichtum meistens hervorbringt - nämlich Sünde.
E-52 [aus 1 Mose 18:4-6]
So brachte Abraham sie herauf; nach einer Weile holte er ein wenig Wasser und wusch ihre Füße. Er lief hinaus, wegen eines Kalbs und fing ein fettes Kalb aus der Herde und tötete es; dann brachte er es seinem Knecht, um es zuzubereiten. Und sagte: „Sarah, knete dein Mehl.” Ihr wißt, was mit Kneten gemeint ist... Es bedeutet... Wißt ihr, Mama hatte so einen alten... so etwas, wie einen Keil, und den bewahrte sie im Mehltrog auf. Habt ihr je so ein Ding gesehen, mit einer Siebvorrichtung? Und da war ein Keil drin, damit harkte man das Mehl; und das grobe blieb zurück, und man harkte es so durch. Ich habe oft gesehen, wie Mama es mit einem Keil tat; und sie hatte so einen runden Behälter, mit Maschendraht darauf. Sie nahm das Mehl auf und siebte es auf diese Weise durch, wißt ihr, und klopfte es so vor und zurück. Dann nahm sie den Keil und harkte es so umher, um es vollständig durchzubekommen. Und dann war es an der Zeit, dass wir hinuntergehen mussten, um in der alten Kornmühle unser Mehl mahlen zu lassen; und die großen, alten Mühlsteine - ihr wißt, die waren schwer... und damit machte sie richtiges Maisbrot. Damit konnte man den ganzen Tag Holz sägen.
E-53 [aus 1 Mose 18:7-8]
So sagte er dann: „Schnell, knete etwas Mehl. Und bereite einige Maisfladen hier auf der Feuerstelle. Schnell!” Und sie molken die Kuh und erhielten etwas Milch. Und sie nahmen... schleuderten sie und erhielten etwas Butter. Dann gingen sie hin, das Kalb zu töten und erhielten etwas Fleisch, dann wurde das Fleisch gebraten. Dann nahmen sie die Buttermilch, das Maisbrot... und sie nahmen etwas Butter, um sie auf die heißen Maisfladen zu streichen - ah, das schmeckt echt gut! - und sie strichen alles darauf. Dann brachte er sie hinaus und setzte sie diesen drei Männern vor.
[aus 1 Mose 18:17]
Und während sie aßen, schauten sie unentwegt in Richtung Sodom. Und nach einer Weile standen sie auf und gingen von dannen. Und Er sagte... Abraham sagte: „Du wirst mir nicht verheimlichen, was du vorhast.”
Ich kann dir nicht verheimlichen, was ich vorhabe zu tun. Ich werde dort hinunter gehen. Die Sünden Sodoms sind an mein Ohr gedrungen.“ Wer war dieser Mann? Mit Staub auf seinen Kleidern saß Er dort, aß Kalbfleisch, trank Kuhmilch, aß einige Maisfladenbrote mit Butter. Wer ist dieser seltsame Genosse? Zwei... drei saßen dort. Staub auf ihrer ganzen Kleidung. Oh, ja: „Wir sind aus einem fernen Land.” - Ja, ganz schön weit weg! - Und deshalb sagte Er... Nun, wer waren diese?
E-54 [aus Matthaus 5:5 & 9]
Und Er sagte: „Ich kann es Abraham nicht verheimlichen, da ich weiß, dass er der Erbe der Erde ist.” Amen! „Ich offenbare meine Geheimnisse...” - mit anderen Worten -„...denjenigen, die Erben der Erde sind.” Da sollte die Gemeinde heute sein. Das stimmt. Empfange die Geheimnisse Gottes und erkenne, wie du dich zu verhalten hast, wie du zu handeln hast, was man tut, wie man geht und wie man lebt. Wir sind die Erben der Erde. Das stimmt. Er offenbart es euch, denn er wird uns nichts vorenthalten. Deshalb beobachten wir die Dinge, die geschehen sollen. Und die Welt sagt: „Ah, das ist eine Gruppe Fanatiker.” Aber laß sie es sagen. Der Erbe der Erde kennt diese Dinge. [Freie Stelle auf dem Band]
...sie werden Kinder Gottes genannt werden. Gesegnet sind diejenigen, die sanftmütig sind: denn sie werden die Erde erben.
Er macht ihnen Seine Geheimnisse bekannt, Er offenbart sie ihnen. Er zeigt ihnen, was man tut und wie man lebt, die Dinge der Welt hinter sich läßt, göttlich wandelt und göttlich lebt in dieser gegenwärtigen Welt, weiterzugehen mit Ihm! Laßt die Welt sagen, was sie will.
E-55 So sagte Er: „Ich kann dieses Geheimnis Abraham nicht vorenthalten, weil... ich erkenne, dass er der Erbe der Erde ist.” Aber Er sagte: „Ich gehe hinunter, um Sodom zu zerstören. Ich gehe hinunter...”
„Was willst du tun, Mann? Wo kommst du her? Was ist überhaupt los?”
Kommt um es herauszufinden. Er sagte: „Und etwas anderes, Abraham... seit fünfundzwanzig Jahren wartest du auf diese Verheißung, die ich dir gab. Ihr habt alles vorbereitet, die...[bird-eye]... und Befestigungsnadeln und alles für dieses Baby - vor fünfundzwanzig Jahren. Und du wartest immer noch auf mich. Nun, ich werde dich besuchen, in ungefähr einer Zeit des Lebens, gemäß der Zeit des Lebens; nächsten Monat werde ich mit dir sein.
Und Sarah war hinten im Zelt. Und dieser Mann saß mit dem Rücken zum Zelt und redete auf diese Weise mit Abraham. Und Sarah machte... krghh [Br. Branham kichert].
[aus 1 Mose 18:12]
Er sagte: „Was brachte Sarah zum Lachen?” Was meint ihr hierzu? Das war eine gute Telephatie, nicht war? „Was brachte Sarah zum Lachen?”
Sarah sagte: „Oh, ich habe nicht gelacht.”
Sagte: „Natürlich hast du es getan!” Sie war erschrocken. Sie zitterte. Wer war das, der wissen konnte, was sie hinten im Zelt tat? Das ist genau derselbe Gott, der mit uns heute ist. Genau derselbe! Er weiß alles darüber. Seht? Er offenbart es euch genau dann, wenn ihr es benötigt. Seht?
„Worüber lachst du?” Seht, Sein Rücken dem Zelt zugewandt. Die Bibel behauptet: „Und Sein Rücken war dem Zelt zugewandt” - aber Er wußte, was sie dort hinten im Zelt tat. Seht ihr? So sagte Er: „Ich werde dich besuchen.”
Wer ist dieser seltsame Genosse? Wißt ihr, was geschah? Er ging geradewegs hinaus und verschwand. Und die Bibel sagte, dass das der Allmächtige Gott war, Jehova, jene gewaltige Fontäne, jene Theophanie, jener Logos.
E-56 Irgendein Prediger sagte zu mir vor einiger Zeit: „Bruder Branham, du denkst doch nicht wirklich, dass das Gott war, oder?”
Ich sagte: „Die Bibel sagt: 'Es war Gott - Elohim!'”, was heißt, Er war der Allmächtige Gott, der ‚El Shaddai'. Das stimmt! Der 'Kraftspender', der ‚Zufriedensteller'. Amen! Oh, ich fühle mich gottesfürchtig. - Bedenkt das!
Er ist jetzt hier. Ich werde euch zeigen, dass Er hier ist, und dann werdet ihr erkennen, wer der Sohn ist. Das war Jesus, bevor Er den menschlichen Namen 'Jesus' erhielt!
[aus Johannes 6:31]
Er stand dort an der Quelle an jenem Tag... Und alle tranken von... „...erhielten das Wasser, alle, die in der Wildnis waren,” und solche Dinge. Er sagte: „...sie aßen das Manna...” Jemand sagte: „Unsere Väter aßen vierzig Jahre lang das Manna in der Wildnis...”
[aus Johannes 6:35]
Er sagte: „...und sie alle sind tot.” Sagte: „Ich bin das Brot des Lebens, das von Gott aus dem Himmel kommt. Derjenige, der 'dieses' Brot isst, wird niemals sterben.”
Sagte: „Aber, unsere Väter tranken von einer geistlichen... von einem geistlichen Felsen, der dort in der Wildnis war, der ihnen folgte.”
Er sagte: „Ich bin jener Fels.” Glorie! Johannes-Evangelium 6. Kapitel. Nun, sie sagten: „Waas??” - „Ja, das stimmt.”
Und er sagte: „Du bist... Du bist keine fünfzig Jahre alt.” Natürlich, durch seine Arbeit wirkte er ein wenig älter, aber Er war erst dreißig. Sagte: „Du bist ein Mensch, der höchstens fünfzig Jahre alt ist, und du behauptest Abraham gesehen zu haben, der seit acht- oder neunhundert Jahren tot ist. Jetzt wissen wir, dass du ein Teufel bist.”
[aus Johannes 8:58]
Er sagte: „Bevor Abraham war ICH BIN!” - da ist Er. Wer war der ‚ICH BIN'? Ein beständiger Name für alle Generationen. Das war die... jene Feuersäule in dem brennenden Busch. „Ich bin der ‚ICH BIN'.” - da war Er, jene Theophanie, die hier geschaffen wurde, genannt der ‚Sohn Gottes'; der ‚ICH BIN'! Der Jehova.
E-57 [aus Johannes 14:8]
Thomas sagte: „HErr, zeig uns den Vater, und dies wird uns zufrieden stellen.”
Sagte: „So lange bin schon bei euch, und ihr kennt mich nicht?” Sagte: „Wenn ihr mich seht, dann seht ihr den Vater. Und warum sagt ihr: 'Zeige uns den Vater'? Ich und der Vater sind eins. Mein Vater weilt in mir. Ich bin nur eine Behausung, genannt 'der Sohn'. Der Vater weilt in mir. Es bin nicht ich, der die Werke tut, sondern der Vater, der in mir weilt. Er tut die Werke - nicht ich.”
Nun, um noch einmal zurückzukehren: Moses sah Ihn - von hinten - sagte: „Es sah aus, wie der Rücken eines Menschen.” Der Logos, der von Gott ausging.
Was geschah dann? Es war Gott, und der Grund, warum Er vom Logos zu Fleisch wurde... Was... Wie, denkt ihr... Was geschah da? Fünf Minuten vorher war Er der Logos. Doch was tat Er? Er griff einfach herüber...
E-58 Nun, unsere Körper sind aus sechzehn verschiedenen Elementen der Welt geschaffen. Wir wissen das. Er ist geschaffen aus: Potasche und ein wenig Kalzium, und Mineralöl, und kosmischem Licht und Atomen und so weiter; alles wurde miteinander vermengt und ergibt diesen Leib; dem Staub der Erde entnommen. Ihr esst Nahrung, ihr esst die Nahrung, die... Es wird zu.. aus dem Staub, es ist aus Staub, und so geht es einfach weiter. Euer Fleisch, was euer Fleisch angeht, es unterscheidet sich durch nichts von einem Pferd oder von einer Kuh oder von sonst etwas. Es ist und bleibt Fleisch.
Und Junge, ihr rühmt das Fleisch. In diesem Geist jedoch steckt eine Seele, mein Bruder. Das stimmt. Aber euer Fleisch ist nur Staub der Erde, genau wie das Tier. Euer Fleisch ist nicht mehr als ein Tier. Und wenn ihr nach Fleisch gelüstet und nach den Dingen, die man sieht, wenn ihr nach Frauen gelüstet, wenn ihr nach all diesen verschiedenen Dingen gelüstet, dann ist das nur tierisch. Das stimmt. Ihr solltet das nicht tun. Der Geist Gottes wird euch weiterführen und euch auf eine höhere Ebene als diese stellen. Das ist genau richtig.
E-59 Nun, und hier... als diese mächtige Theophanie dort stand... was... dieser große Jehova Gott, wißt ihr was Er sagte? Er griff einfach herüber und nahm eine Handvoll Atome, nahm etwas Licht und goss es so hinein und machte... fffhd! [Br. Branham bläst]...ein Leib! Und dann stieg Er einfach hinein; das war alles.
Sagte: „Komm her, Gabriel!” - jener gewaltige Erzengel. Machte... fffhd! [Br. Branham bläst]... „Steig da hinein!”
„Komm her, Michael!” - der Engel zu Seiner Rechten. fffhd! [Br. Branham bläst]... „Denn das... Du steigst da hinein!”
[aus 1 Mose 18:8]
Gott und zwei Engel gingen dort hinab in menschlichem Fleisch und tranken die Milch einer Kuh, aßen die Butter der Milch und aßen etwas Maisbrot und aßen Kalbfleisch. Zwei Engel und Gott! Die Bibel sagte es so. Das war Melchisedek, dem Abraham begegnete als er von der Schlacht der Könige zurückkehrte. Das war der Sohn Gottes.
E-60 [aus Hebräer 7:3]
Wenn wir weitergehen in Hebräer, dem 7. Kapitel, da heißt es: ...sondern wurde geschaffen nach der Ordnung des... wie der Sohn Gottes. Da ist Er. Er schuf alle Dinge durch Ihn. Und Er ging geradewegs dort hinaus... und verwandelte einfach diesen 'Staub' wieder in Staub zurück, und stieg geradewegs zurück in die Herrlichkeit.
Und die Engel, unmittelbar nachdem sie Lot und Frau Lot... - Und sie schaute zurück, obwohl Er ihnen sagte... sie anwies, es nicht wieder zu tun. -...und sie stiegen geradewegs zurück in die Gegenwart Gottes.
Nun, welch große Hoffnung setzen wir in diesen großen Glauben, dem wir heute Abend dienen. Der lebendige Gott, der Jehova, die Feuersäule ist mit uns! Erweist sich in Macht und Tat, und verherrlicht... läßt es zu, dass man ein Photo aufnimmt, von Ihm, demselben Jehova! Der Sohn Gottes, der von Gott kam, kehrte zurück zu Gott und weilt in Seiner Gemeinde immerdar! Da ist Er!
E-61 [aus Johannes 6:56]
Er hat unsere Namen in Seinem Buch stehen, mit einem Eid - den Er bei sich selbst geschworen hat, denn es gibt keinen größeren bei dem Er hätte schwören können - dass Er uns am letzten Tage erhöhen würde. „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt hat immerwährendes Leben. Und ich werde ihn erhöhen am letzten Tage. Wer zu mir kommt, den werde ich in keinster Weise verstoßen. Wer auf mein Wort hört und an den glaubt, der mich gesandt hat, hat immerwährendes Leben und wird nie in die Schuldigsprechung geraten, sondern ist vom Tod in das Leben durchgedrungen.”
Derselbe Eine könnte einfach herübergreifen und nach einer handvoll Kalzium und Potasche greifen, und... fffhd! [Br. Branham bläst] ...Und da bist du wieder. Und mein Name steht auf Seinem Buch. Was, kümmert es mich, wie gebeugt meine Schultern werden oder wie alt ich werde? Mit Sicherheit nicht! Kein bißchen Unruhe!
E-62 Bruder Mike, an einem von diesen Tagen... Gesegnet sei dein Herz, Bruder, wenn die große Posaune des... kommen wird, und dann... ertönt, dann wird jener Joseph hervortreten. Halleluja! Er wird sagen: „Kinder!”... fffhd! [Br. Branham bläst]...da seid ihr, in Seiner Ähnlichkeit geschaffen. Für immer jung, hohes Alter ist vergangen. Krankheit, Schwierigkeiten, Sorgen sind verschwunden. Ehre sei dem lebendigen Gott.
[aus Hebräer 1:1-2]
Das ist, zu wem Er heute redet - Sein Sohn! „In etlichen Zeiten und auf verschiedene Weisen redete Er durch die Propheten, aber am letzten Tag durch Seinen Sohn, Christus Jesus.” Er spricht zu dem Herzen eines jeden, den Er gerufen hat. Wenn du jemals Seinen Ruf verspürt hast, dass du Ihn an dein Herz klopfen gehört hast, dann leg Es bitte nicht zur Seite.
Laßt uns beten:
E-63 Himmlischer Vater, heute Abend, bei der Eröffnung dieses Hebräer- Briefs, sind wir so glücklich, zu erkennen, wie Paulus geradewegs in diese Evangelien zurückfand. Er konnte es einfach nicht nur auf Grund eines Gerüchtes oder auf Grund eines Erlebnisses annehmen. Er wollte, dass wir erkennen, was die Wahrheit ist. Und er kehrte geradewegs zurück in die Evangelien, und er... zurück in das Alte Testament, dem Evangelium, das ihnen gepredigt wurde. Und durch das Alte Testament empfing er all die Schattierungen und Vergleiche. Aus diesem Grund liegt uns heute dieses großartige Buch der Hebräer vor. Und wir erkennen es, HErr, und wir lieben es. Und durch die Jahrhunderte wurde Es verbrannt, wurde Es zerstreut; man versuchte, Es verschwinden zu lassen, aber es bewegt sich trotzdem weiter, denn wie Du gesagt hast: Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte nicht.“
Dann werden die Zweifler sagen: „Aber du sagtest, Paulus schrieb es.” Nicht Paulus, sondern Gott, der in Paulus war! - Jenes kreative Wesen, das in Paulus war.
[aus Psalm 16:10 & Johannes 2:19]
Genau, wie Er in David war, als er sagte: „Ich werde es nicht dulden, dass mein Heiliger die Verwesung sehe, auch werde ich seine Seele nicht in der Hölle zurücklassen.” Und der Sohn Gottes nahm jene Worte des Propheten, und ging damit geradewegs in die Hölle. Und sagte: „Reiß' diese Behausung nieder und ich werde sie innerhalb drei Tagen wieder aufrichten.” Und Er tat es, denn Gottes Wort kann nicht im kleinsten versagen. Es kann nicht versagen. Wie sind wir Gott dankbar für dieses großartige Urim Thummim. Und zu erkennen, dass unsere Erfahrungen heute Abend, HErr, geradewegs auf dieser Bibel hier aufblitzen. Wir sind wiedergeboren, haben den Heiligen Geist.
E-64 Lieber Gott, sollte ein Mann oder eine Frau hier sein heute Abend, oder ein Junge oder Mädchen, die dies nie miterlebt haben... Wie könnten sie sich erheben, wenn das Leben nicht in ihnen ist? Oh, sie sagen: „Ich habe Leben!”
[aus 1 Timotheus 5:6 & Ofenbarung 3:17]
Aber die Bibel sagt: „Die in Lüsten lebt ist tot, obwohl sie lebt.” Ihr sagt, ihr habt das Leben, aber ihr seid tot. „Ihr behauptet,” sagt die Bibel, „dass ihr das Leben habt, aber ihr seid tot. Du sagst, du seiest reich, und hättest an nichts bedarf und weißt nicht, dass du elendig bist und arm und nackt und blind - und weißt es nicht. Und das ist der Zustand der Gemeinden heute Abend, HErr. Wie sie doch diese gewaltigen, wertvollen Dinge verpassen.
Zu wissen, dass dieser große Jehova Gott, der nur dadurch schöpfen konnte, dass... Er sagte: „Bringt mir diese kleinen Fische.” Er benötigte die Fische, um etwas mit ihnen zu tun. Um zu zeigen, dass die Auferstehung etwas damit zu tun hat. Er schuf nicht nur Fische, sondern Er schuf gebratene Fische; Er buk Brot. Und Er ernährte fünftausend mit fünf kleinen Fischen - kleinen Brotlaiben und zwei Fischen. Oh HErr, es war in Seiner Hand, und Er war der Schöpfer; aber er musste etwas in Seinen Händen haben. Gott, mögen wir uns Ihm heute Abend selbst in die Hand geben und sagen: „Oh HErr, nimm mich so, wie ich bin. Und wenn das Ende meines Lebens gekommen ist, dann laß mich mit dieser Hoffnung, die in mir war, gehen, wissend, dass ich wiedergeboren bin. Und Dein Geist hat mir bezeugt und meinem Geist bezeugt, dass ich Dein Sohn oder Deine Tochter bin.” Und an jenem letzten Tag wirst Du sie erheben. Gewähre es, Vater.
E-65 Und während wir unser Haupt geneigt haben, ist da jemand der seine Hand erhebt und sagt: „Denk' an mich im Gebet, Bruder Branham. Ich möchte, dass Gott mich erkennt, wenn... bevor ich diese Erde verlasse, dass Er mich erkennt und dass Er meinen Namen ruft. Ich werde antworten.” Der HErr segne dich, Sohn; Gott segne dich, und dich, und dich, Frau. Sonst noch jemand? Hebt einfach eure Hand. Sagt: „Bete für mich, Bruder Branham.” Das werden wir tun. Gott segne dich, junge Frau. Das ist gut.
Nun, während ihr eure Häupter gebeugt haltet, betend, werde ich einen Vers dieses Liedes singen:
Habt kein Verlangen nach den wertlosen Reichtümern dieser Welt, die so schnell verfallen,
baut eure Hoffnung auf ewige Dinge sie werden niemals vergehen!
Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand! Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand! baut eure Hoffnung auf ewige Dinge.
Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand!
E-66 Während sie es jetzt spielt, und ihr eure Häupter geneigt habt, möchtest du nur deine Hand heben und sagen: „Ja, HErr, hier ist meine.”? Was wird es bewirken? Es wird zeigen, dass dein Geist in dir eine Entscheidung getroffen hat. „Ich möchte Deine Hand, HErr.” Gott segne dich, kleines Mädchen. „Ich werde meine Hand heben.” Gott segne dich, kleines Mädchen, hier unten. Das ist fein, Schätzchen. Ihr wißt, das Gott glücklich ist, wenn Er sieht, das ihr dies tut. „Laßt die kleinen Kinder zu mir kommen.”
Ich möchte Gott, dass Du meine Hand hältst. Und an jenem Tag möchte ich in Deiner Hand sein; wenn Du rufst werde ich kommen.“ Seht, so war es mit Lazarus. Gott segne dich, Schwester.
Wenn unsere Reise vollendet ist,
wenn du Gott gegenüber ehrlich warst,
herrlich und strahlend dein Heim in Herrlichkeit,
wird deine entrückte Seele sehen!
(Was werdet ihr dann jetzt tun?)
Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand!
Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand!
baut eure Hoffnung auf ewige Dinge.
Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand!
E-67 [aus Johannes 6:37]
Himmlischer Vater, mehrere haben ihre Hände erhoben in dieser kleinen Versammlung, heute Abend. Sie möchten sich, von heute Abend an, an Deiner unwandelbaren, ewigen Hand festhalten. Wir wissen, dass alles, was Dir übergeben wird... Du sagtest: „Ich... Alle, die der Vater mir gegeben hat, werden zu mir kommen. Und keines von ihnen wird verloren sein. Und ich werde sie erheben am letzten Tag.” Sie können niemals umkommen, können niemals zum Urteil kommen, außer als Ewige, ewiges Leben. Und es gibt nur ein ewiges Leben, und das kommt allein von Gott! Und wir werden ein Teil Gottes, insofern, dass wir Söhne und Töchter Gottes sind. Wenn wir den Geist Gottes in uns haben, dann denken wir wie Gott. Wir denken an Gerechtigkeit und Heiligkeit. Und wir versuchen so zu leben, dass es Ihm wohlgefällig ist.
Gewähre, HErr, dass diese Art Leben in jede Person treten möge, die ihre Hand erhoben hatte. Und diejenigen, die ihre Hand hätten erheben sollen und haben es nicht getan, ich bete, dass Du mit ihnen sein mögest. Gewähre es, Vater. Und wenn die Reise vollendet ist, das Leben vollbracht, mögen wir an jenem Tag mit Ihm in Frieden eintreten, wo wir nie alt sein werden, nie krank sein werden, nie in Schwierigkeiten sein werden. Bis dahin, erhalte uns freudig und glücklich, Ihn ehrend; denn wir bitten es in Seinem Namen. Amen.
E-68 All ihr Gläubigen... Laßt uns jetzt unsere Hände heben und den Chorus singen:
Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand! Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand! baut eure Hoffnung auf ewige Dinge.
Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand! Laßt es uns jetzt summen. [Br. Branham summt]
Während ihr das tut, wird euer Nachbar... Sagt: „Gott segne dich, Nachbar.” Reicht jemand die Hand, der bei euch sitzt. „Gott segne dich”. Nach beiden Seiten jetzt, reicht euch die Hände. Gott segne dich, Nachbar. Gott sei mit dir.“ Baut eure Hoffnung auf ewige Dinge.
Wenn diese Reise vollendet ist,
An einem dieser Tage wird es geschehen. wenn wir Gott gegenüber ehrlich waren, Wir werden dort Bruder Seward treffen.
Strahlend und strahlend dein Heim in Herrlichkeit, wird deine entrückte Seele sehen!
Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand! Ich liebe diese Anbetung nach der Botschaft! Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand! baut eure Hoffnung auf ewige Dinge.
Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand!
Die Zeit ist erfüllt mit einem raschen Übergangsstadium nichts wird unverwandelt bleiben auf der Erde
baut eure Hoffnung auf ewige Dinge, Haltet...
Laßt uns einen Blick von Ihm erhaschen, dem Unsichtbaren, der jetzt in unserer Mitte ist. Und betet Ihn jetzt einfach an, während wir singen.
Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand!
Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand!
baut eure Hoffnung auf ewige Dinge.
Haltet euch fest an Gottes unwandelbarer Hand!
Friede! Friede! Wunderbarer Friede,
(Betet Ihn jetzt einfach an.)
Kommt herab...
(Die Botschaft ist vorüber, betet an.)
Schwebe immer über unserem Geist, so bete ich,
in den unergründlichen Wogen der Liebe.
(Werdet einfach von Ihm umhüllt.)
Friede! Friede! Wunderbarer Friede,
Kommt herab von...
(Jene gewaltige Quelle öffnet sich.)
...dort oben.
Schwebe immer über unserem Geist,
so bete ich. in den unergründlichen Wogen der Liebe.
Bewirkt das nicht einfach etwas?
...Friede! Wunderbarer Friede,
Kommt herab von unserem Vater dort oben.
Schwebe immer über unserem Geist, so bete ich.
in den unergründlichen Wogen der Liebe.
Ist dabei nicht einfach etwas kostbares und liebliches und...
E-69 Ich frage mich, ob eine kranke Person da ist, die gesalbt werden möchte... und dass für sie gebetet wird. Wenn dies der Fall ist, ich werde dich aufsuchen. Ist es die Dame dort im Rollstuhl? Laßt sie nur dort, ich werde kommen und für sie beten. Sie muss nicht von ihrem Stuhl aufstehen. Sonst noch jemand? Oh, liebt ihr nicht einfach diesen Teil des Gottesdienstes? Wie viele spüren... wissen einfach, dass die Gegenwart Gottes hier ist? Davon rede ich. Derselbe... Fühlt ihr euch so? Wie viele fühlen sich als könnten sie einfach schreien? Nun, laßt uns sehen. Die sich fühlen, als könnten sie so... die einfach schreien könnten? Seht ihr?
Es ist Friede! Friede! Wunderbarer Friede,
Kommt herab von dem Vater dort oben.
Schwebe unentwegt über unserem Geist, so bete ich.
in den unergründlichen Wogen der Liebe.
Während wir jetzt in Anbetung bleiben, werden wir die Kranken salben und für sie beten. Möchtest du nicht hier herüberkommen, Frau?
Was bedeutet das? Das Gebet des Glaubens wird die Kranken retten. Jeder summt einfach das Lied jetzt.
[Br. Branham betet für die Kranken]

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