Lebensgeschichte

Datum: 59-0419A | Dauer: - | Übersetzung: BBV
Los Angeles, California, USA
E-1 Lasst uns für einen Moment die Häupter neigen, um zu beten. Unser gnädiger Himmlischer Vater, es ist fürwahr ein Vorrecht, dass wir Dir, unserem Gott und Erlöser, nahen dürfen .Wenn wir dieses wundervolle Lied, „Wie groß bist Du”, hören, dann, ergreift uns das, denn wir wissen, dass Du groß bist. Und wir bitten Dich, dass Deine Größe uns von neuem offenbar werde, an diesem Nachmittag, während wir sprechen. Und es ist mir zur Aufgabe geworden, zum ersten Mal seit vielen Jahren, den Versuch zu machen, über mein vergangenes Leben zu sprechen, und ich bitte Dich, mir Kraft zu geben und - und was ich brauche, HErr, um in dieser Stunde zu bestehen. Alle meine Fehler im Leben, mögen sie ein Sprungbrett für andere sein, um sie Dir näher zu bringen. Gewähre es, HErr. Mögen Sünder die Spuren im Sand der Zeit sehen, und mögen sie zu Dir geleitet werden. Um alles dies bitten wir Dich im Namen des HErrn Jesus. Amen.
Nehmt bitte Platz.
E-2 [Bruder Glover fragt; „Könntest Du noch über diesen Taschentüchern beten, bevor Du anfängst?” - Anmerkung der Redaktion] Ja, gern. [“Über jene dort und diese hier soll gebetet werden.”]
In Qrdnung, mein Herr, vielen Dank. Dieser heilige Mann, Bruder Glover - ich kenne ihn jetzt seit einigen Jahren und ich hatte die Ehre, letzten Abend eine Weile mit ihm zusammen zu sein. Und er erzählte mir, er sei eine Zeitlang bettlägerig gewesen, er habe sozusagen ausgeruht. Und jetzt, fünfundsiebzig Jahre älter kehrt er zurück in den Dienst des HErrn. Ich bin nun nicht mehr halb so müde, wie ich mich fühlte, bevor ich das hörte, ich dachte, ich wäre müde, aber ich - ich glaube, ich bin es nicht. Er riet mir gerade ein paar Taschentücher hier hingelegt, eingepackt in - in Umschläge und dergleichen, da sind sie drin, schon gefaltet.
E-3 Also, wenn irgendjemand von Euch,, die mich über Radio hören, oder wenn jemand von den Anwesenden eines von diesen Taschentüchern haben möchte, wenn Ihr also eines wünscht: Der Angelus Temple schickt sie fortlaufend raus, jederzeit. Ihr könnt direkt hierher schreiben an den Angelus Temple, und man wird darüber beten, denn ich versichere Euch, so steht es in der Bibel. Es handelt sich dabei um ein göttliches Versprechen.
Und falls es so sein sollte, dass Ihr möchtet, dass ich über jemand von Euch bete, nun, dann bin ich gern dazu bereit. Ihr braucht mir dann einfach nur zu schreiben, an das Postfach 3-2-5, 325, Jeffersonville, geschrieben J-e-f-f-e-r-s-o-n-v-i-l-l-e. Jeffersonville, Indiana. Oder wenn Ihr Euch das Postfach nicht merken könnt, einfach „Jeffersonville”. Es ist eine kleine Stadt, etwa fünfunddreißigtausend Einwohner. Dort kennt mich jeder. Wir würden dann gern über einem Taschentuch beten und es Euch zusenden.
E-4 Ja, jetzt, wir hatten großen Erfolg dabei, denn... Ihr werdet sehen, es liegt ein kurzer Formbrief bei, darin steht, dass in allen Teilen der Welt Menschen beten, und zwar jeden Morgen um neun Uhr, außerdem um zwölf Uhr und um drei Uhr. Und Ihr könnt Euch vorstellen, was das heißt für die verschiedenen Regionen der Erde - wann manche nachts aufstehen müssen, um diese Gebetszeiten einzuhalten. Wenn dann alle diese Zehntausende und Abertausende ihre Gebete gleichzeitig zu Gott schicken - für diesen Dienst und für Eure Krankheit - dann kann Gott sich einfach nicht abwenden. Und wir, wie ich schon sagte, wir haben keine Programme, wir wollen nicht einen Pfennig Geld. Wir sind lediglich... Wenn wir Euch nur helfen können, dafür sind wir da. Und lasst uns...
E-5 Jemand bringt noch einen Stapel Taschentücher. Übrigens, wenn Ihr kein Taschentuch zur Hand habt, das ihr schicken möchtet, schreibt ruhig trotzdem. Wenn Ihr es nicht gerade jetzt braucht, dann bewahrt es in der Apostelgeschichte auf, in der Bibel, im 19. Kapitel. Ihr bekommt es dann in Form eines kleinen weißen Bändchens zugesandt; auch die Unterweisungen, wie Ihr Eure Sünden zuerst bekennen müsst. Und… (Vielen Dank) …wie Ihr Eure Sünden bekennen müsst. Man darf nie etwas von Gott zu bekommen versuchen, solange man nicht vorher mit Gott ins Reine gekommen ist, seht Ihr. Dann erfahrt Ihr noch, dass Ihr Eure Nachbarn dazuholen sollt und Euren Pastor. Wenn Ihr dann herausgefunden habt, was alles in Eurem Herzen ist, olles, was Ihr gegen jemand habt, dann macht das erst richtig und kommt dann zurück. Und dann betet Ihr! Richtet bei Euch zu Hause eine Gebetsgemeinschaft ein und heftet das Taschentuch an Eure Leibwäsche. Vertraue dann Gott. Und zu den drei Tageszeiten, jeden Tag, gibt es überall auf der Welt Menschen die beten, eine Kette um die ganze Welt.
E-6 Und jetzt steht es Euch frei, völlig kostenlos, schickt es lediglich ein. Und - und, ja, wir werden nicht an Euch zurück schreiben, um Euch zu Zahlungen zu mahnen oder um Euch irgendein Programm vorzustellen, das wir haben. Wir möchten Euch in den Genuss unseres Hilfsprogramms kommen lassen, aber wir haben - wir haben, versteht Ihr, keins, das Ihr unterstützen müsstet. Wenn Ihr also... Es ist auch nicht, um Eure Anschrift zu bekommen, es ist nur eine praktische Maßnahme und ein Dienst im HErrn, den wir durchführen wollen.
Lasst uns nun unsere Häupter neigen. Und wenn Ihr Radiohörer seid, legt Euer Taschentuch dort hin, tut einfach Eure eigene Hand darauf, während wir beten.
E-7 Gnädiger Gott, wir bringen vor Dich diese kleinen Tücher, einige sehen vielleicht aus wie kleine Leibchen für ein Baby, oder - oder es sind kleine Unterhemden, vielleicht auch ein kleines Paar Socken oder - oder so etwas, ein Taschentuch, das zu den Kranken und Geplagten geht, HErr, es entspricht Deinem Wort, dass wir dies tun. Denn wir lesen im Buch der Apostelgeschichte, dass sie vom Leib Deines Dieners Paulus Tücher und Schürze nahmen, denn sie glaubten, dass Dein Geist auf dem Mann ruhte. Und unsaubere Geister fuhren von den Menschen aus, und Plagen und Krankheiten wichen von ihnen, denn sie glaubten. Und wir wissen, HErr, dass wir nicht der Heilige Paulus sind, aber wir wissen, dass Du immer noch Jesus geblieben bist. Und wir beten, dass Du den Glauben dieser Menschen hier würdigen mögest.
E-8 Es heißt, dass einst Israel, als es Gott gehorchen wollte in eine ausweglose Lage geraten war: Vor ihnen das Meer, zu beiden Seiten die Berge, und Pharao mit seiner Armee im Anmarsch. Und es heißt, dass Gott hernieder sah aus der Feuersäule, und Seine Augen waren zornig, und das Meer wogte und erschrak und wich zurück, und es öffnete einen Weg für Israel in das gelobte Land.
O HErr, sieh wieder herab, wenn diese Tücher auf die kranken Körper gelegt werden im Gedenken an Dein lebendiges Wort! Und möge die Krankheit erschrecken, wenn Du durch das Blut Deines Sohnes Jesus herabsiehst, der um dieser Versöhnung willen gestorben ist. Und möge der Feind erschrecken und weichen, damit diesen Menschen Dein Versprechen aufgeht, dass Du „vor allem” wünschst, dass wir „in Gesundheit blühen”. Gewähre es, Vater, denn wir schicken es mit dieser - mit dieser Einstellung im Herzen. Und das ist es, was wir wollen. Wir senden es im Namen Jesu Christi. Amen.
Danke, Bruder Glover. Vielen Dank, mein Herr.
E-9 Heute Abend ist also der Schlussteil dieses Abschnitts der Erweckungsbewegung, und ich weiß nicht, ob er übertragen wird oder nicht, aber ich möchte sagen, falls die Radiohörer dann nicht mehr dabei sind, dass dies eine der schönsten Versammlungen war, die ich seit vielen, vielen Jahren erlebt habe. Es ging solide zu, gesund, überaus liebevoll und kooperativ, wie ich das schon lange nicht mehr gesehen habe.
E-10 [Ein Bruder sagt: „Die Veranstaltung wird übertragen bis viertel nach vier, Bruder. Und die Leute hören Dir zu in ganz Südkalifornien, draußen auf den Schiffen und auf den Inseln. Wir erhalten Anrufe von ihnen. Sie sprechen also vor einer großen Zuhörerschaft, vor Tausenden und Zehntausenden.” - Red.] Danke, mein Herr. Das ist sehr gut. Das freut mich. Gott segne Euch alle!
Und ganz gewiss hatte der Angelus Temple immer einen ganz besonders warmen Platz in meinem Herzen. Weil er so fest für das volle Evangelium von Jesus Christus einsteht. Und jetzt - Jetzt wirkt alles auf mich irgendwie noch persönlicher. Es scheint, als ob ich, nachdem ich alle kennen gelernt und ihre feine Einstellung gesehen habe, einer von Euch wäre - jedenfalls kommt es mir so vor, und zwar mehr als je zuvor. Gott segne Euch, ist mein Gebet. Und... [Zuhörer applaudieren - Red.] Danke, sehr freundlich.
E-11 Ja, also, für heute nun wurde angekündigt, dass ich sozusagen im Plauderton über das Thema sprechen würde: Meine Lebensgeschichte. Das ist eine - eine ziemlich schwierige Sache für mich. Es wird dies das erste Mal seit vielen Jahren sein, dass ich an das Thema heranzugehen versuche. Auf alle Einzelheiten einzugehen, dazu fehlt mir die Zeit - das kann ich nur zum Teil machen. Und dann: Ich habe in meinem Leben viele Fehler gemocht, vieles getan, was falsch war. Und ich hoffe sehr, dass Ihr, liebe Radiohörer, und auch Ihr, die Ihr hier anwesend seid, an meinen Fehlern nicht Anstoß nehmen werdet - dass die Fehler Euch vielmehr näher zu unserem HErrn Jesus bringen werden.
E-12 Dann: Heute Abend werden die Gebetskarten ausgegeben für den Heilungs-Gottesdienst. Wenn wir von „Heilungs-Gottesdienst” reden, dann heißt das nicht, dass wir jemanden heilen werden, wir werden vielmehr für die Betreffenden beten. Gott besorgt das Heilen. Er war einfach nur besonders gnädig mir gegenüber, indem Er meine Gebete erhört hat.
Vor einiger Zeit habe ich mich hier mal mit dem Manager eines bekannten Evangelisten unterhalten und - und ihn gefragt, warum dieser Evangelist nicht für die Kranken betet. Und der Evangelist sagte dann zu dem - dem Manager von meinen Veranstaltungen, er sagte: „Wenn... Dieser Evangelist glaubt an göttliche Heilung. Aber wenn er anfinge, für die Kranken zu beten, dann wäre es mit seinem Dienst aus, denn er steht unter der Schirmherrschaft verschiedener Kirchen. Viele Kirchen und viele von ihnen glauben nicht an göttliche Heilung.”
Er konnte vielleicht... Ich meine, ich respektiere das, dass der Evangelist auf seinem Posten bleibt, dass er seine Pflicht tut. Vielleicht könnte er... Ich könnte nie seine Stelle einnehmen, und er meine wahrscheinlich auch nicht. Wir alle haben unseren Platz in Gottes Königreich. Wir sind alle miteinander verbunden. Verschiedene Gaben,, aber derselbe Geist. Verschiedene Wirkungsweisen, wollte ich sagen, durch denselben Geist.
E-13 Und jetzt, die Versammlungen heute Abend beginnen um... Ich glaube, es hieß, das Konzert fängt um sechs Uhr dreißig an. Und nun, wenn Ihr zu unseren Radiozuhörern zählt, dann schaltet ein und hört es Euch an! Es ist... es wird schön sein, es ist jedes mal schön.
Und dann wollte ich sagen: Falls Ihr hier seid und eine Gebetskarte haben möchtet, die Gebetskarten werden unmittelbar nach dieser Versammlung ausgegeben, sobald der Gottesdienst zu Ende ist. Man hat mir gerade vor ein paar Minuten da drin gesagt, dass mein Sohn oder Mr. Mercier oder Mr. Goad die Gebetskarten austeilen werden. Bleibt einfach auf Eurem Platz, so dass die Jungs durch die Reihen gehen können und die Gebetskarten so rasch wie möglich ausgegeben werden können. Egal, ob Ihr Euch auf den Emporen befindet oder im Saal, in den unteren Räumen oder wo auch immer - bleibt einfach auf Eurem Platz, dann wissen die Jungs, dass Ihr dageblieben seid, weil Ihr eine Gebetskarte haben möchtet. Und dann werden wir heute Abend auch für die Kranken beten. Und wenn der HErr nicht noch meine Gedanken ändert, dann möchte ich heute Abend über das Thema sprechen: „Zeige uns den Vater, das genügt uns.”
E-14 Jetzt möchte ich, um gleich in meine Lebensgeschichte einzusteigen, einen Text lesen für heute Nachmittag, der sich im Hebräerbrief findet, im 13. Kapitel, angefangen ungefähr hier... Ich wollte sagen, etwa bei Vers 12.
Darum hat auch Jesus, auf daß er heiligte das Volk durch sein eigen Blut, gelitten draußen vor dem Tor.
So laßt uns nun zu ihm hinausgehen aus dem Lager und seine Schmach tragen.
Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.
Das nenne ich einen Text! Denn seht Ihr, wenn es sich um eine Lebensgeschichte handelt oder irgendetwas über einen Menschen, dann glorifiziert man so etwas nicht, besonders die - die Vergangenheit eines Menschen, wenn sie so düster war wie meine. Aber ich dachte, wenn wir diese Schriftstelle lesen, dann würde Gott die Schriftstelle segnen. Und mein Gedanke ist: Dass wir hier keine bleibende Stadt haben, sondern die zukünftige suchen wir.
E-15 Ich weiß. Euch gefällt Los Angeles sehr. Das ist Euer gutes Recht. Es ist eine großartige, schöne Stadt. Bei all ihrem Smog und was es da noch so gibt, es ist doch eine schöne Stadt mit einem angenehmen Klima. Aber diese Stadt kann nicht fortbestehen, zwangsläufig ist es mal mit ihr zu Ende.
Ich war in Rom, wo die großen Kaiser waren, und bei den Städten, die sie auf ewig bauen wollten, und habe gesehen, wie man zwanzig Fuß tief gräbt, um auch nur Überreste davon zu finden. Ich habe gestanden, wo die Pharaonen ihre großen Reiche hatten, und man muss Ausgrabungen machen, um die Stätten zu finden, wo die Pharaonen regierten. Jeder von uns denkt gern an seine Stadt und seinen Ort. Aber vergesst nicht: Es kann nicht bestehen bleiben.
E-16 Als ich noch ein kleiner Junge war, ging ich immer gern zu einem gewaltigen Ahornbaum. Bei uns daheim gab es eine Menge Hartholzgewächse. Und dann hatten wir den Ahornbaum, den Zuckerahorn und außerdem den so genannten „harten Ahorn” und den „weichen Ahorn”. Dieser große, gigantische Baum - es war ein wunderschöner Baum. Und wenn ich dann vom Feld kam, vom Heumähen und - und von der Ernte, dann ging ich immer sehr gern zu diesem gewaltigen Baum und - und setzte mich unter ihm nieder und - und sah hinauf. Da sah ich dann seine großen, mächtigen Äste, wie sie im Wind schwankten, den riesigen, ungeheuren Stamm. Und ich sagte: „Weißt du, ich glaube, dieser Baum wird hier noch Hunderte und Hunderte von Jahren stehen.” Es ist nicht lange her, da wollte ich mir den alten Baum noch einmal ansehen - es ist nur noch ein Baumstumpf da.
„Denn wir haben hier keine bleibende Stadt.” Nein, nichts hier auf Erden von all dem, was Ihr seht, bleibt. Es muss alles einmal ein Ende haben. Alles, was sterblich ist, muss einer Unsterblichkeit weichen. Es spielt keine Rolle, wie gut wir unsere Autobahnen bauen, wie fein durchdacht unsere Gebäude sind, es muss alles einmal vergehen, denn es gibt nichts hier, das bestehen könnte, nur das Unsichtbare bleibt.
E-17 Ich erinnere mich an das Haus, in dem wir lebten, es war ein altes Blockhaus, die Fugen mit Lehm abgedichtet. Ich... Vielleicht haben viele noch nie ein Haus gesehen, das mit Lehm abgedichtet ist. Aber es war ganz mit Lehm abgedichtet, und dann waren da die großen, riesigen Balken in dem alten Haus - ich dachte, das Haus da steht bestimmt noch Hunderte von Jahren. Aber wisst Ihr, heute ist da, wo das Haus stand, ein Siedlungsbau im Gange. Es ist so ganz anders. Alles ändert sich. Aber...
E-18 Und ich benutzte meinen Vater zu sehen. Er war eher ein kleiner, untersetzter Mann, sehr stark, und er ist einer der stärksten kleinen Männer, die ich kannte war. Ich habe Mr. Coots kennen gelernt, er hat mit ihm zusammengearbeitet an den Holzblöcken, das war sein Beruf; ich traf ihn vor etwa einem Jahr. Mr. Coots ist ein sehr guter Freund von mir, außerdem Diakon in dem First Baptist Church. Er sagte: „Billy, du müsstest eigentlich ein sehr starker Mann sein.”
Ich sagte: „Nein, das bin ich nicht, Mr.Coots.”
Er sagte: „Wenn Du nach Deinem Vater geraten bist, dann müsste es aber so sein.” Er sagte: „Ich habe den Mann gesehen, selbst hundertvierzig Pfund schwer, wie er mal allein einen Holzblock auf den Wagen verladen hat, der neunhundert Pfund gewogen hat.” Er wusste einfach, wie man so was macht. Er war stark. Ich sehe ihn noch, wie er nach Hause kam, sich wusch und zum Essen fertigmachte, wenn Mutter ihn rief.
E-19 Wir hatten auch einen alten Apfelbaum draußen im Vorgarten stehen, außerdem drei oder vier kleine nach hinten hinaus. Und direkt am mittleren Baum befand sich ein alter Spiegel, schon mal zerbrochen, ziemlich groß. Er war mit ein paar gebogenen Nägeln seitlich am Baum befestigt. So eine Art, na, die Holzfäller unter Euch würden vielleicht sagen „Kleiderhaken”. Sie waren so gebogen, dass das Glas nicht verrutschen konnte. Und dann war da ein alter Kamm aus Zinn. Wie viele haben schon mal einen alten Zinn... den altmodischen Zinnkamm gesehen? Ich sehe es noch ganz deutlich vor mir.
Außerdem gab es da ein Waschtischchen, einfach ein Brettchen mit einem kleinen, schiefen Stützbein, das an den Baum angenagelt war. Das Wasser pumpten wir aus einer kleinen, alten, halb geschwefelten Pumpe daselbst, und dann wuschen wir uns vor dem alten Baum. Und Mama hat immer aus Mehlsäcken Handtücher gemacht. Hat jemand von Euch schon mal ein Mehlsack-Handtuch ausprobiert? Ja, ich fühle mich jetzt direkt wieder wie zu Hause. Und diese großen, alten, rauen Handtücher! Und wenn sie uns, als wir Kinder noch klein waren, gebadet hatte, dann .., man dachte jedes mal beim Abtrocknen, sie rubbelt einem die Haut ab. Und ich weiß noch, der alte Mehlsack. Sie hat dann immer ein paar Fasern herausgezogen und kleine Troddeln geflochten, quasi als Verzierung, damit es ein bisschen dekorativer wirkte.
E-20 Wie viele haben wohl je auf einem Stroh-Überzug geschlafen? Na, ich - kann Euch sagen! Wie viele wissen überhaupt noch, was ein Maishülsen- Kissen ist? Ja, ja, Bruder Glover, ich bin wieder ganz zu Hause, tatsächlich. Stroh-Überzüge - es ist gar nicht so lange her, seit ich zuletzt von so einem Ding aufgestanden bin, und es war... 0, es - es schläft sich gut, schön kühl. Im Winter hat man dann das alte Federbett genommen und sich draufgelegt, wisst Ihr, und dann musste man uns noch oben mit einer Plane bedecken, weil der Schnee durch die - die - die Risse im Haus hereinwehte, wisst Ihr, dort, wo die alten Schindeln lose waren und sich hoben und wo dann der Schnee durchwehte. Ach ja, ich weiß das noch so gut.
E-21 Und dann Papa verwendet, um einen Rasierpinsel haben. Ich... Na, da werdet Ihr jetzt staunen. Der Pinsel bestand aus Getreideschoten, ein Rasierpinsel aus Getreideschoten. Er nahm dann immer Mutters alte Seife, die sie hergestellt hatte, befestigte sie, trug mit seinem Getreideschoten-Pinsel den Schaum aufs Gesicht auf und rasierte sich dann mit seinem großen, alten, geraden Rasierer. Sonntags nahm er die - die Papierstücke und tat sie um seinen Kragen, man trug damals Zelluloidkragen, und zwar befestigte er sie ungefähr so am Kragen, damit der - der - der Schaum nicht auf den Hemdkragen kam. Habt Ihr das schon mal jemand machen sehen? Warum, mein, mein!
E-22 Ich erinnere mich auch an eine kleine alte Quelle dort unten, aus der wir oft getrunken haben, und wie wir unser Wasser mit einer alten Kürbiskelle geschöpft haben. Wie viele haben je so eine Kürbiskelle gesehen? Ach ja, wie viele von hier sind überhaupt aus Kentucky? Ah, na, ich sehe hier ja auf lauter Kentucky-Leute! Also so was, ich... ich bin direkt zu... Ich dachte, es wären nur Okies und Arkies [Menschen aus Oklahoma und Arkansas - Red.] hierher gekommen, aber es sieht eher nach einer Invasion aus Kentucky aus. Na, sie sind vor ein paar Monaten in Kentucky auf Öl gestoßen, wisst Ihr, vielleicht sind deshalb gerade einige hier auf der Durchreise.
E-23 Dann weiß ich auch noch, wie Papa immer hereinkam und sich vor dem Essen wusch. Er krempelte die Ärmel hoch, und seine kurzen, haarigen Arme wurden sichtbar. Dann, nachdem er seine Arme entblößt hatte, um sich zu waschen, konnte man, während er sich Wasser ins Gesicht planschte, seine Armmuskeln spielen sehen. Ich meinte: „Wisst Ihr, mein Papa wird bestimmt mal hundertfünfzig Jahre alt.” Er war so stark! Aber mit zweiundfünfzig starb er. Seht Ihr. „Wir haben hier keine bleibende Stadt.” Das stimmt. Wir können nicht fortbestehen.
E-24 Jetzt wollen wir mal eine kleine Reise unternehmen, wir alle zusammen. Schließlich hat ja jeder von Euch hier eine Lebensgeschichte, genau wie ich, und es ist mal ganz schön, wieder in den Gefilden der Erinnerung umherzustreifen, findet Ihr nicht auch? Gehen wir zurück, gehen wir alle miteinander zurück für ein Weilchen, zurück zu ähnlichen Erfahrungen, die wir alle als kleine Kinder gemacht haben.
Hier also nun der erste Teil der Lebensgeschichte. Ich werde ihn nur kurz streifen, denn das steht ja alles im Buch und viele von Euch haben das Buch.
E-25 Ich wurde in einer kleinen Berghütte droben in den Bergen von Kentucky geboren. Es gab nur einen einzigen Raum, in dem wir alle zusammen lebten, ohne irgendwelche Vorleger auf dem Boden, nicht einmal ein Holzbelag, einfach nur der nackte Boden. Dann stand da ein Baumstumpf, der abgesägte obere Teil eines Baumstumpfes mit drei Beinen daran. Das war unser Tisch. Da drängten sich nun all die kleinen Branhams, auch draußen vor der kleinen Hütte balgten und wälzten sie sich, so dass es aussah, als hätte sich eine Schar Opossums im Sand getummelt, all die kleinen Brüder, wisst Ihr. Wir waren unser neun und außerdem ein kleines Mädchen, und sie hat ganz schön harte Zeiten mitgemacht unter der Horde von uns Jungen. Wir sind ihr noch heute einiges schuldig in Anbetracht dessen, wie wir damals mit ihr umgesprungen sind. Sie konnte nicht überallhin mit uns mitgehen, wir schickten sie zurück, sie war ja ein Mädchen. Das konnte sie schlecht einstecken, wisst Ihr. So hatten wir... Und alle...
E-26 Mir fällt noch ein, dass wir hinter dem Tisch nur zwei Stühle stehen hatten, und zwar waren die aus Astrinde gefertigt. Einfach alte Hickory- Nussbaum-Gewächse zusammengesetzt und die Sitzflächen mit Hickory- Rinde verkleidet. Hat jemand schon mal so einen Hickory-Rinden-Stuhl gesehen? Na. Und ich höre noch Mama. Später, als wir umgezogen waren und einen Holzfußboden hatten, saß sie im Schaukelstuhl, die Babys so auf dem Schoss, und der alte Stuhl ging bängedi-bängedi-bäng. Und dann weiß ich noch; Damit die Kleinen nicht aus der Tür schlüpfen konnten, während sie waschen oder sonst was erledigen musste, kippte sie einen Stuhl um und legte ihn irgendwie festgeklemmt quer vor die Tür, so dass die Kleinen nicht hinaus konnten, auch wenn sie zur Quelle gehen musste, um Wasser zu holen, und so weiter.
Meine Mutter war fünfzehn Jahre alt, als ich geboren wurde, und mein Vater war achtzehn. Und ich war das erste von den neun Kindern. Und man erzählte mir später, dass an dem Morgen, als ich geboren wurde...
E-27 Nun, wir waren sehr arm, wirklich die Ärmsten der Armen. Wir hatten nicht einmal ein Fenster in der kleinen Hütte. Es hatte nur so eine Art hölzerne Klappe, die man öffnen konnte. Ich glaube nicht, dass Ihr so etwas schon einmal gesehen habt. Eine kleine Holzklappe, die sich öffnen ließ, statt eines Fensters; man ließ sie tagsüber auf und machte sie dann nachts zu. Damals konnten wir nicht einfach elektrisches Licht einschalten oder auch nur Brennöl benutzen; wir hatten, was man eine Talglampe nennt. Ich weiß nun nicht, ob Ihr wisst, was eine Talglampe war. Nun, was tut Ihr... Und habt Ihr je... habt Ihr schon mal eine Kiefernknolle verbrannt? Wenn Ihr so eine Kiefernknolle auf einen Deckel tut und anzündet, dann brennt es hell. Und das ist das... es raucht ein bisschen, aber man hatte damals keine Möbel, die verrußen konnten. Deshalb hat es nur... das Zimmer war verräuchert. Aber es gab guten Durchzug, denn der Schornstein da oben war sehr groß, so dass der Rauch gut abziehen konnte. So war...
E-28 Ich wurde am - am 6. April 1909 geboren. Ihr könnt Euch also ausrechnen. Ihr wisst schon, ich bin demnach jetzt knapp über fünfundzwanzig. Und an dem Morgen also, als ich geboren wurde, erzählte mir meine Mutter, öffnete man das Fenster. Es gab für uns keine Ärzte, nur eine Hebamme war da. Gerade... Und die Hebamme war meine Großmutter. Und so, als ich geboren wurde und meinen ersten Schrei tat und - und meine Mutter wollte ihr Kind sehen. Und - und sie war selbst nicht mehr als ein Kind. Und als sie das kleine Fenster aufmachten, gerade gegen Tagesanbruch, ungefähr um fünf Uhr... Und die... Da saß ein altes Rotkehlchen neben einem kleinen Busch. So wie auf dem Bild in meinem Buch über meine Lebensgeschichte, das Ihr alle gesehen habt. Ein altes Rotkehlchen saß da und zwitscherte aus Leibeskräften.
E-29 Schon immer hatte ich Rotkehlchen gern. Also, Ihr Jungen, die Ihr mich jetzt über Radio hört, schießt nicht auf meine Vögel! Seht Ihr, es sind - es sind - es sind... Es sind meine Vögel. Kennt Ihr die Geschichte vom Rotkehlchen, wie es seine rote Brust bekommen hat? Ich will hier einen Augenblick innehalten. Wie es seine rote Brust bekam... Es war der Tag, an dem der König der Könige sterben sollte. Er hing am Kreuz und litt, und niemand kam zu Ihm. Er hatte niemand, der Ihm geholfen hätte. Und da war ein kleiner brauner Vogel, der wollte die Nägel aus dem Kreuz ziehen, und er flog immer wieder gegen das Kreuz und zerrte an den Nägeln. Er war zu klein, um sie herauszuziehen, und seine kleine Brust färbte sich rot von Blut. Und seitdem ist seine Brust rot. Schießt ihn nicht ab. Ihr Jungen, lasst ihn in Ruhe.
Er saß also nun seitlich neben dem Fenster und tschirpte, wie Rotkehlchen das eben tun. Und - und Papa machte das Fenster wieder zu. Und als sie die kleine Klappentür zumachten, da kam das Licht, das Ihr auf dem Bild seht, hereingewirbelt durch das Fenster, sagt meine Mutter, und hing über dem Bett. Großmutter wusste nicht, was sie sagen sollte.
E-30 Nun wir sind... wir waren keine religiöse Familie. Meine Leute sind katholisch. Ich bin irischer Abstammung von beiden Elternteilen her. Mein Vater ist reiner Ire, Branham. Meine Mutter ist eine Harvey; allerdings hatte ihr Vater eine Cherokee-lndianerin geheiratet, so dass die kleine Linie oder das irische Blut bei ihr unterbrochen war. Beide, Vater und Mutter, gingen nicht zur Kirche. Sie haben ohne Kirche geheiratet und hingen überhaupt keiner Religionsgemeinschaft an. Da hinten in den Bergen gab es nicht mal eine katholische Kirche. Sie kamen herüber mit den ersten Siedlern, zwei Branhams kamen herüber, und von denen stammen alle Branhams ab; das ist die Genealogie der Familie.
E-31 Und dann öffneten sie... Als sie dieses Fenster öffneten und das Licht da stand, wussten sie nicht, was sie tun sollten. Papa hatte sich, erzählte Mama, eigens zu diesem Anlass ein neues Paar Overall gekauft. Da stand er nun mit den... seinen Armen im Oberteil des alten Overalls, wie die Waldleute und Holzfäller sie in jenen Tagen zu tragen pflegten. Und sie fürchteten sich.
E-32 Als ich dann ungefähr zehn Jahre alt geworden war, nahmen sie mich mit hinauf zu einer kleinen Baptistenkirche, die sich „Oppossum-Reich” nannte - Oppossum-Reich-Baptistenkirche. Ein merkwürdiger Name. Es gab da einen alten Prediger, der ab und zu dort durchreiste - der altmodische Baptisten-Prediger kam ungefähr alle zwei Monate einmal dort vorbei. Beim... Ansonsten hielten die Leute kleine Gottesdienste ab, sie sangen ein paar Lieder, aber Predigten gab es nur jeweils, wenn der Prediger auf seiner Rundreise dort durchkam. Sie bezahlten ihn jedes Jahr mit einem Sack Kürbisse und noch ein paar anderen solchen Sachen, wisst Ihr, die die Leute anpflanzten und ihm gaben. Und so kam denn der alte Prediger vorbei und betete für mich, als ich ein kleiner Junge war. Das war mein erster Kirchgang.
E-33 Ungefähr im Jahre... ich war so ungefähr knapp über zwei Jahre alt, da erlebte ich die erste Vision.
Na ja, sie hatten in den Bergen herumerzählt, dass „das Licht da hereingekommen war”. So wurde denn versucht, das irgendwie zu erklären. Einige sagten, es war bestimmt ein Spiegelreflex, das Sonnenlicht müsse auf einen Spiegel im Haus gefallen sein. Aber wir hatten keinen Spiegel da drin. Und die Sonne war noch nicht raus, es war ja zu früh, fünf Uhr. Und dann, na ja, man ging einfach darüber hinweg. Und als ich ungefähr... ich glaube, ich war annähernd drei Jahre alt...
E-34 Nun, ich muss ehrlich sein. Es gibt hier jetzt Dinge, die ich nicht gern sage, und ich wollte, ich könnte sie unter den Tisch fallen lassen und brauchte sie nicht zu sagen. Und doch, wenn man die Wahrheit sagen will, dann muss man auch die Wahrheit über sich selbst und über die eigenen Leute bringen. Wenn man da ehrlich ist, dann ist es auch immer das gleiche.
Mein Vater war sehr weit davon entfernt, ein religiöser Mensch zu sein. Er war ein typischer Junge aus den Bergen, immer am Trinken, die ganze Zeit. Und er war bei einer Rauferei in Schwierigkelten geraten, und zwei oder drei Männer waren fast dabei umgekommen, als sie sich bei einer Art Party in den Bergen schlugen, beschossen und mit Messern aufeinander losgingen. Und Papa war einer der Hauptakteure bei der Schlägerei gewesen, denn ein Freund von ihm war verletzt worden, und er hatte jemand mit einem Stuhl getroffen. Und er hatte... Der Mann hatte ein Messer gezogen und wollte es gerade Papas Freund, der am Boden lag, ins Herz stoßen, und Papa ergriff für seinen Freund Partei. Und es muss wirklich ein schrecklicher Kampf gewesen sein, denn man schickte den Sheriff aus dem weit entfernt gelegenen Burkesville, viele Meilen weiter, zu Pferde hinter Papa her.
E-35 So schwebte der verletzte Mann also in Lebensgefahr. Vielleicht sind unter meinen Zuhörern Angehörige von ihm. Ich werde seinen Namen nennen. Will Yarbrough hieß er. Wahrscheinlich haben sie... Ich denke, einige von ihnen leben in Kalifornien, von seinen Söhnen. Aber er war ein großer, bulliger, starker Mann, er hat seinen eigenen Sohn mit einer Zaunlatte erschlagen. Er - er war also ein sehr starker und böser Mann. Und so fand also ein großer Messerkampf statt zwischen ihm und Papa. Und mein Vater hat den Mann fast getötet, deshalb musste er aus Kentucky fliehen und über den Fluss nach Indiana übersetzen.
E-36 Er hatte einen Bruder, der damals in Louisville lebte, in Kentucky, der war Hilfs-Superintendent von den Wood Mosaic Saw Mills in Kentucky, in Louisville. Und so kam Papa und wollte seinen älteren Bruder aufsuchen. Papa war der jüngste von den Brüdern, es waren siebzehn Kinder. Und so kam er also, um seinen Bruder zu finden, und dabei blieb er für fast ein Jahr verschwunden. Er konnte nicht zurückkommen, weil er polizeilich gesucht wurde. Und dann haben wir per Brief von ihm gehört; mit falschem Namen unterschrieben, aber er hatte meiner Mutter schon gesagt, auf welche Weise sie von ihm hören würde.
E-37 Und dann erinnere ich mich, ich stand bei der Quelle, direkt hinter der kleinen Hütte. Und während der Zeit nach... Es waren neun... elf Monate Unterschied zwischen mir und meinem nächsten Bruder, und er konnte noch nicht laufen. Ich hielt einen großen Stein in der Hand, ich wollte ihm zeigen, mit welcher Wucht ich den Stein in die Pfütze werfen konnte, dort, wo die Quelle heraussprudelte und die Erde durchtränkte. Und da hörte ich einen Vogel, und der sang oben auf einem Baum. Ich schaute zu dem Baum hinauf, und der Vogel flog weg, und dabei sprach eine Stimme zu mir.
Nun, ich weiß, Ihr denkt, daran kann ich doch nicht mehr zurückdenken, daran kann ich mich doch nicht mehr erinnern. Aber Gott der HErr, der der Richter ist, die Erde und die Himmel und alles, was ist, weiß, dass ich die Wahrheit sage.
E-38 Als der Vogel wegflog, kam eine Stimme von der Stelle im Baum, wo der Vogel gesessen hatte, wie ein Wind, der sich im Busch verfängt, und sagte: „Du wirst in der Nähe einer Stadt namens New Albany wohnen.” Und seit der Zeit, wo ich drei Jahre alt war, bis heute habe ich im Umkreis von drei Meilen von New Albany, Indiana, gewohnt.
Ich ging rein und erzählte meiner Mutter davon. Na ja, sie dachte, ich hätte geträumt oder dergleichen.
Später zogen wir dann nach Indiana, wo Vater für einen Mann namens Mr. Wathen arbeitete, ein reicher Mann. Er war der Besitzer der Wathen Distilleries. Und er verfügt über große Anteile an Unternehmen. Er ist Multimillionär bei den Louisville Colonels und -und Baseball und so weiter. Und dann lebten wir da in der Nähe. Und obwohl Papa ein armer Mann war, konnte er das Trinken doch nicht sein lassen; so fing er denn an, bei der Whiskey-Herstellung mitzuarbeiten, in - in einer Destillerie.
Das bedeutete für mich eine schwere Belastung, denn ich war das älteste der Kinder. Ich musste kommen und Wasser zur Destillieranlage schaffen, damit die Apparaturen gekühlt werden konnten, während sie den Whiskey zubereiteten. Der Besitzer hat dann den Whiskey verkauft und noch zwei oder drei Destillerien dazu erworben. Das ist jetzt wieder etwas, das ich nicht gern erzähle, aber es ist nun mal die Wahrheit.
E-39 Und dann erinnere ich mich, wie ich eines Tages von der Scheune weinend nach Hause kam. Draußen hinter der Scheune nämlich befand sich ein Teich, er... wo sie immer das Eis heraushackten. Viele von Euch werden noch wissen, wie man damals Eisstücke herauszuhacken und dann in Sägemehl zu packen pflegte. Auf die Weise bewahrte Mr. Wathen da draußen auf dem Lande Eis auf. Und Vater war sein - sein Chauffeur, ein Privatchauffeur. Und wenn sie dann um die Zeit, wenn der Teich voll war von Fischen, das Eis heraushacken konnten und es gebracht und in Sägemehl verpackt hatten, dann konnten sie das Eis im Sommer, wenn es auf dem Teich schmolz und abnahm, benutzen - nicht um zu trinken, sondern um Wasser zu kühlen, um es um ihre Eimer herumzulegen und um ihre Milch und so weiter. Das Eis war ziemlich sauber, glaube ich, mehr wie aus einem See.
E-40 Eines Tages musste ich nun Wasser herbeischaffen von der Pumpe draußen, etwa einen Häuserblock entfernt. Ich schimpfte über diejenigen, die das nicht mussten, denn ich war gerade aus der Schule gekommen, und all die Jungen gingen zum Teich Fische fangen. Ich hatte Angeln so gern. Und die durften alle Fischen gehen, nur ich nicht, ich musste Wasser heranschaffen für diese Destillieranlage. Natürlich musste das heimlich, still und leise gemacht werden, es war ja die Zeit des Alkohol Verbots. Und ich... Es war eine ganz schöne Strapaze. Und ich weiß noch, wie ich da ankam mit einer angeschlagenen Zehe, ich hatte einen Maiskolben drunter gebunden, um nicht mit dem Zeh in den Staub zu kommen. Habt Ihr das auch schon mal gemacht? Einfach einen Maiskolben so unter die Zehe gebunden, nur mit einer Schnur festgebunden. Der Zeh bleibt oben wie so ein Schildkrötenkopf beinahe, wisst Ihr, so nach oben. Mit dem Maiskolben unter dem Zeh konnte man meine Spur überall hin verfolgen, auch zu der Stelle, wo ich den Zeh angeschlagen hatte, wisst Ihr. Ich hatte keine Schuhe. Überhaupt hatten wir nie Schuhe an, manchmal den halben Winter über. Wenn doch einmal, dann... es war, was wir gerade so auflesen konnten, was jemand uns gab. Auch die Kleider: Was uns gerade jemand, was uns die Barmherzigkeit gab.
E-41 Und ich blieb unter diesem Baum stehen, und ich saß da und schimpfte, es war im September, weil ich doch angeln gehen wollte, statt dessen musste ich mehrere Kübel Wasser mit kleinen Eimern voll schöpfen, die ungefähr so hoch waren, jeder vielleicht für zwei Liter - ich war ja nur ein kleiner Junge von etwa sieben Jahren. Und ich musste sie in einen großen Kübel ausleeren und dann zurückkehren und zwei neue Eimer füllen und wieder Wasser pumpen. Das war das Wasser, das wir hatten. Und die Nacht wollten sie eine Ladung von dem Maiswhiskey absetzen, diese Männer mit Papa, oben bei dem Haus.
E-42 Ich weinte. Auf einmal hörte ich etwas, ein Geräusch wie von einem Wirbelwind, ungefähr so (hoffentlich wird das jetzt nicht zu laut): „Huuuussssch, huuuussssch.” So etwa hat sich das angehört. Nun, es war furchtbar ruhig, und ich blickte mich um. Und wisst Ihr was, ein kleiner Wirbelwind, ich glaube, man nennt es einen kleinen Zyklon. Im Herbst streichen sie jedes Jahr durch die Felder, wisst Ihr, und wirbeln die Blätter und so weiter auf, im Herbst, wenn die Blätter gerade anfangen, sich zu verfärben. Und ich war gerade unter einer großen weißen Pappel, etwa auf halbem Wege zwischen der Scheune und dem - dem Haus. Und ich hörte das Geräusch. Und ich blickte mich um, aber es war genau so ruhig wie hier jetzt in diesem Raum. Kein Blättchen bewegte sich irgendwo, nichts. Und ich dachte: „Woher mag denn dieses Geräusch kommen?” Na ja, dachte ich, muss wohl in der Ferne sein. Nur ein Junge. Und es wurde lauter und lauter.
E-43 Ich nahm meine kleinen Eimer auf, schimpfte noch ein paar Mal und ging die Wiese hinauf, ich ruhte aus. Ich war gerade erst ein paar Schritte gegangen, weg von den überschattenden Asten dieses großen Baumes, und, meine Güte, da gab es ein Brausen! Ich drehte mich um und guckte, und da war in halber Höhe des Baumes noch ein Wirbelwind, der drehte sich immer um den Baum herum, immer herum und bewegte die Blätter. Nun, ich dachte mir noch nichts besonderes dabei, zumal in der Jahreszeit, im Herbst, da kamen schon mal solche Wirbelwinde auf. Kleine... Wir nennen sie „Wirbelwinde”. Sie - sie wirbeln den Staub auf. Ihr kennt sie bestimmt aus der Wüste. Genau dasselbe. So schaute ich denn zu, aber es ging nicht weg. Gewöhnlich geht es nur Husch! für einen Augenblick, dann ist es vorbei; aber dieser hier dauerte schon mindestens zwei Minuten.
E-44 Gut, ich machte mich wieder auf den Weg die Wiese hinauf. Und ich drehte mich wieder um, um mir das anzusehen. Und als es sich bewegte, sagte eine menschliche Stimme, genau so vernehmlich wie jetzt meine hier: „Du sollst nie trinken, rauchen oder Deinen Körper sonst auf irgend eine Weise beflecken. Es gibt eine Aufgabe für Dich zu erfüllen, wenn Du älter wirst.” Na, ich war zu Tode erschrocken! Ihr könnt Euch vorstellen, wie ich kleiner Kerl mich fühlte. Ich ließ die beiden Eimer fallen und rannte nach Hause, so schnell ich konnte, aus vollem Halse schreiend.
E-45 In der Gegend gibt es eine Copperheadenschlangenart, die ist äußerst giftig. Meine Mutter dachte, ich wäre vielleicht auf so eine Copperheadschlange getreten, und kam den Garten entlang mir entgegen gerannt. Und ich warf mich ihr in die Arme und weinte und drückte und küsste sie. Und sie fragte: „Was ist passiert, bist Du von einer Schlange gebissen worden?” Sie untersuchte mich von Kopf bis Fuß.
Ich sagte: „Nein, Mama! Da unten in dem Baum ist ein Mann.”
Und sie sagte: „Oh, Billy, Billy! Na sag' schon, was war wirklich los?” Und sie sagte: „Hast Du aufgehört und bist eingeschlafen?”
Ich sagte: „Nein, Mutti! Da in dem Baum ist ein Mann, und er hat zu mir gesagt, ich soll nicht trinken und nicht rauchen.”
E-46 „Keinen Whiskey trinken und - und solche Sachen.” Und ich schöpfte Wasser für eine heimliche Destillieranlage, gerade damals! Und Er sagte: „Du sollst nie trinken oder Deinen Körper sonst wie beflecken.” Das ist unmoralisch, wisst Ihr, und meine Kind... meine Jugend mit Frauen. Und das kann ich mir zugute halten, ich habe mich nicht ein einziges Mal solcher Dinge schuldig gemacht. Der HErr hat mich vor diesen Dingen bewahrt; Ihr werdet es im weiteren Verlauf meiner Erzählung sehen. Also denn, „Du sollst nicht trinken und nicht rauchen oder Deinen Körper beflecken, denn Du hast noch eine Aufgabe zu erfüllen, wenn Du älter wirst.”
Nun, ich erzählte das Mama, und - und sie lachte über mich. Und ich war einfach hysterisch. Sie rief den Doktor, und der Doktor sagte: „Tja, er ist einfach nervös, das ist alles.” So steckte sie mich denn ins Bett. Und seitdem, von dem Tag an bis heute, bin ich nicht mehr an dem Baum vorbeigegangen. Ich fürchtete mich. Ich ging auf der anderen Seite des Gartens hinunter, denn ich dachte, da oben im Baum wäre ein Mann, der zu mir sprach - es war eine mächtige, tiefe Stimme.
E-47 Und dann, ungefähr einen Monat nach diesem Vorfall, spielte ich draußen im Vorgarten mit meinen kleinen Brüdern Murmeln. Und ganz plötzlich überkam mich ein merkwürdiges Gefühl. Und ich hielt inne und setzte mich neben einen Baum nieder. Und wir befanden uns direkt oben am Ufer des Ohio-Flusses. Und ich blickte hinab in Richtung Jeffersonville und sah eine Brücke aufsteigen und da hinübergehen, über den Fluss - sie überspannte den Fluss. Und ich sah sechzehn Menschen (ich habe sie gezählt) von dort oben herunterfallen - sie kamen bei der Brücke ums Leben. Ich rannte ganz schnell hinein und erzählte meiner Mutter davon, und sie dachte, ich wäre eingeschlafen. Aber sie haben es sich gemerkt, und zweiundzwanzig Jahre später wurde gerade an der Stelle die Municipal Brücke fertig, viele von Euch überqueren sie, wenn Ihr hierher kommt, und sechzehn Menschen kamen beim Bau der Brücke über den Fluss ums Leben.
Es war ohne Ausnahme immer vollkommen wahr. Wie Ihr Es hier im Auditorium sieht, so ist Es die ganze Zeit gewesen.
E-48 Nun, man dachte, ich sei einfach nervös. Und das stimmt, ich bin ein nervöser Mensch. Aber wenn Ihr mal drauf achtet: Menschen, die - die zu besonderen geistigen Gaben neigen, sind nervös.
Seht Euch Dichter und Propheten an. Und denkt an William Cowper, der das bekannte Lied geschrieben hat; „Es gibt eine Quelle, gefüllt mit Blut, das von Immanuel stammt.” Habt Ihr je... Ihr kennt das Lied. Ich stand vor nicht allzu langer Zeit an seinem Grab. Bruder Julius, glaube ich, ich weiß nicht, nein... ja, richtig, er war mit uns dabei an dem Grab. Und - und dort, nachdem er das Lied geschrieben hatte, verließ ihn die Eingebung, er - er versuchte, sich in den Fluss zu stürzen, um Selbstmord zu begehen. Seht Ihr, der Geist hatte ihn verlassen. Und Menschen wie Dichter und Schriftsteller und... oder nein... ich meine, Propheten.
E-49 Seht Euch Elia an, wie er auf dem Berg stand und Feuer vom Himmel herab rief und Regen vom Himmel. Dann, als der Geist ihn verließ, lief er vor einer Frau, die ihn bedrohte, davon. Und Gott fand ihn, in einer Höhle zurückgezogen, vierzig Tage später.
Denkt an Jona. Er war so inspiriert, nachdem der HErr ihn gesalbt hatte, dass er dort in Ninive gepredigt hat, bis eine - eine Stadt, so groß wie Saint Louis, in Sack und Asche Busse tat. Und dann, was passierte mit ihm, als der Geist ihn verließ? Wir finden ihn, nachdem der Geist ihn verlassen hat, oben auf dem Berg, wie er zu Gott betet, er möge ihm das Leben nehmen. Und, seht Ihr, es ist Inspiration. Und wenn diese Dinge geschehen, dann - dann haben die eine Wirkung auf einen.
E-50 Dann weiß ich, wie ich heranwuchs. Ich war drauf und dran, ein junger Mann zu werden. - Ich mache jetzt schnell, ich will es rasch über die Bühne bringen. - Als ich ein junger Mann zu werden begann, hatte ich Ideen im Kopf wie alle jungen Männer. Ich... ging zur Schule und traf junge Mädchen. Wisst Ihr, ich war sehr schüchtern, wisst Ihr. Und ich - ich hatte schließlich auch eine kleine Freundin. Wie alle Jungen in meinem Alter. Damals war ich ungefähr fünfzehn, glaube ich. Und - und, also - oh, sie war hübsch. Augen wie ein Täubchen und Zähne wie Perlen und ein Hals wie ein Schwan, und sie - sie war wirklich hübsch.
E-51 Und noch ein Junge, er... wir waren gute Freunde, so bekam er von seinem Papa altes Modell-T Ford, und wir verabredeten uns mit unseren Mädchen. Wir wollten sie mitnehmen, ein bisschen herumfahren. Benzin hatten wir genug, ungefähr sieben Liter. Wir mussten das Ersatzrad hochheben, um den Wagen anzuwerfen. Ich weiß nicht, ob Ihr Euch noch dran erinnert, wie das war mit dem Ankurbeln. Aber wir - wir kamen ganz gut damit zurecht.
Und ich hatte ein paar Fünf-Cent-Stücke in der Tasche, und so hielten wir an einer kleinen Verkaufsbude und nahmen... man bekam für fünf Cent ein Schinkenbrot. Ach ja, ich war ja reich, und so konnte ich gleich vier Stück davon kaufen! Seht Ihr. Und nachdem wir unsere belegten Brote aufgegessen und unser Cola getrunken hatten, ging ich die leeren Flaschen wegbringen. Und als ich zurückkam, da - die Frauen hatten damals gerade angefangen, ihre Würde zu verlieren oder ihre Fraulichkeit - rauchte mein Täubchen eine Zigarette.
E-52 Nun, ich hatte schon immer meine Meinung über Zigaretten rauchende Frauen, und die hat sich seit damals um kein Haar geändert. Jawohl, so ist das. Es ist das Niedrigste, was eine Frau nur tun kann. Ja, so ist es, ganz genau. Und ich - ich dachte, ich... Nun, die Zigarettenhersteller können mich dafür belangen, aber ich sage Euch, das ist einfach ein Teufelsstück. Es ist das Mörderischste und die größte Sabotage für dieses Land. Mir wäre es lieber, mein Sohn wäre ein Säufer, als dass er Raucher ist. Das ist die Wahrheit. Lieber würde ich meine Frau betrunken auf dem Boden daliegen sehen als mit einer Zigarette im Mund. Das ist es, wie...
E-53 Nun, dieser Geist Gottes, der mit mir ist, wenn das der Geist Gottes ist - was Ihr anzweifeln könntet - , dann sage ich Euch, Eure Chancen, wenn Ihr mal dort seid, stehen ziemlich schlecht, wenn Ihr raucht, weil das einfach... jedes Mal. Ihr bemerkt es auf dem Podium, wie Er es verdammt. Es ist eine abscheuliche Sache. Lasst die Finger davon. Meine Dame, wenn Du Dich dessen schuldig gemacht hast: Bitte, im Namen Christi, lasse es sein! Es zerbricht Dich. Es bringt Dich um. Es wird... es ist ein - es ist Krebs, Wagenladungen voll.
Die Ärzte versuchen, Euch zu warnen. Und dann, wie die das Zeug verkaufen können! Wenn Ihr in den Laden gehen und sagen würdet: „Ich
möchte bitte für zwei Mark Krebs“, dann würden die Euch ganz schön angucken. Aber wenn Ihr für zwei Mark Zigaretten kauft, dann ist das genau dasselbe. Das sagen die Ärzte. Oh, dieses geldbesessene Land! Es ist zu schade. Es ist mörderisch. Das hat man bewiesen.
E-54 Als ich also das hübsche kleine Mädchen sah, wie es sich so chic gab mit dieser Zigarette in der Hand, da traf mich fast der Schlag, denn ich dachte wirklich, ich liebe sie. Und ich dachte: „Nun ja...”
Ich weiß, man nennt mich einen „Frauenhasser”, Ihr wisst das auch, weil ich immer irgendwie gegen die Frauen bin, aber nicht gegen Euch, liebe Schwestern. Ich bin einfach gegen die Art, wie sich die modernen Frauen benehmen. Das stimmt. Gute Frauen sollten zusammen verpackt [ermutigt] werden.
E-55 Aber ich weiß noch, als mein Vater noch da oben tätig war, musste ich manchmal mit Wasser und anderen Sachen zu ihm, und dabei sah ich dort junge Frauen, nicht älter als siebzehn, achtzehn Jahre, zusammen mit Männern meines Alters - meines fetzigen Alters; die Mädchen waren betrunken, und sie mussten wieder nüchtern gemocht werden und bekamen schwarzen Kaffee, damit sie wieder nach Hause gehen und ihren Männern etwas zu Essen machen konnten. Und ich, oh, ich sagte so etwas wie: „Ich...” Das war meine Bemerkung damals: „Die sind nicht mal eine gute, saubere Kugel wert, um sie damit zu töten.” So ist das. Und ich hasste die Frauen. Das stimmt. Und ich muss jetzt scharf aufpassen, um nicht immer noch genau dasselbe zu denken.
E-56 Andererseits ist natürlich eine gute Frau ein Juwel in der Krone ihres Mannes. Man sollte sie ehren. Sie... Meine Mutter ist eine Frau, meine Frau auch, und sie sind sehr lieb. Und ich habe Tausende christliche Schwestern, die ich hoch respektiere. Aber nur, wenn sie - wenn sie respektieren können, wozu Gott sie gemacht hat, für die Mutterschaft und als richtige Königin, ja, so ist das. Sie ist eins der besten Dinge, die Gott dem Manne geben kann, so eine Frau. Außer der Erlösung ist die Frau das Beste, wenn sie eine gute Frau ist. Aber wenn nicht, dann sagt Salomo: „Eine gute Frau ist eine Zierde dem Haupt ihres Mannes, aber eine - eine schlechte Frau ist wie Wasser in seinem Blut.” Und das stimmt, es ist das Schlimmste, was einem passieren kann. Deshalb ist eine gute Frau... Wenn Du eine gute Frau bekommen hast, Bruder, dann solltest Du ihr höchste Achtung zollen. Jawohl, das solltest Du tun. Eine wirkliche Frau! Und, Kinder, wenn Ihr eine richtige Mutter habt, die zu Hause bleibt und versucht. Euch zu versorgen, die Eure Kleider sauber hält. Euch zur Schule schickt. Euch von Jesus erzählt, dann solltet Ihr diese liebe alte Mutter von ganzem Herzen ehren. Ihr solltet diese Frau achten, jawohl, denn sie ist eine wirkliche Mutter.
E-57 Es wird so viel über die Rückständigkeit der Leute aus den Bergen von Kentucky geredet. Aber es gibt alte Mütterchen da draußen, die könnten mal hierher nach Hollywood kommen und Euch modernen Müttern zeigen, wie man Kinder erzieht. Bei denen soll ein Sprössling mal wagen, eines Nachts mit wirrem Haar, mit Lippen... - wie nennt man das noch? -, mit diesem Make-up- Zeug im Gesicht, mit zerknautschten Kleidern und betrunken nach Hause zu kommen! Ich kann Dir sagen, Bruder, sie würde einen Ast von dem Hickory- Nussbaum nehmen, und die Tochter wäre das letzte Mal weg gewesen. Ich kann Dir sagen, sie würde... Und wenn Ihr hier mehr von der Sorte hättet, dann hättet Ihr hier ein besseres Hollywood und ein besseres Land. So ist das. Es stimmt. „Versuche nur, modern zu sein” - das - das ist einer der Tricks vom Teufel.
E-58 Als ich also das junge Mädchen sah, da blutete mir das Herz, und ich dachte: „Armes Mädchen!”
Und sie sagte: „Ach, möchtest Du auch eine Zigarette, Billy?” Ich sagte: „Nein danke”, sagte ich, „Ich rauche nicht.”
Sie sagte: „Nun, Du hast auch gesagt. Du tanzt nicht.” Sie wollten zu einer Tanzveranstaltung, und ich wollte nicht mit. Sie sagten, es gäbe Tanz unten im Sycamore Garden, wie sie es nannten.
Und ich sagte: „Nein, ich tanze nicht.”
Sie sagte: „Also Du tanzt nicht. Du rauchst nicht. Du trinkst nicht - wie hast Du denn überhaupt Spaß am Leben?”
Ich sagte: „Na ja, ich fische gern und ich jage gern.” Das war für sie nicht interessant.
So sagte sie denn: „Nimm diese Zigarette.”
Und ich sagte: „Nein, vielen Dank, ich rauche nicht.”
E-59 Und ich war auf dem Kotflügel stehen. Damals, Ihr erinnert Euch, hatte man Trittbretter an dem alten Ford, und da stand ich nun auf dem Kotflügel; ansonsten saßen wir beide, sie und ich, auf den Rücksitzen. Und sie sagte: „Du willst tatsächlich keine Zigarette rauchen? Mir scheint, wir Mädchen haben mehr Mumm in den Knochen als euer eins.”
Und ich sagte: „Nein danke, ich glaube nicht, dass ich das möchte.”
Sie sagte: „Ach, Du großes Muttersöhnchen!” Mann, dos saß! Ich wollte der große böse Bill sein, ich- ich wollte ganz bestimmt nichts von einem Muttersöhnchen an mir haben. Seht Ihr, ich wollte Preisringer sein, das war meine Vorstellung vom Leben. Deshalb sagte ich... „Muttersöhnchen! Muttersöhnchen!”
E-60 Das konnte ich nicht ertragen, und so sagte ich: „Gib her!” Ich streckte die Hand aus und sagte: „Ich werde Dir zeigen, ob ich ein Muttersöhnchen bin oder nicht.” Nahm die Zigarette heraus und fing an, mit den Streichhölzern zu hantieren. Nun, ich weiß, Ihr seid... Aber ich bin nicht verantwortlich für das, was Ihr denkt, ich bin nur verantwortlich dafür, dass ich die Wahrheit sage. Als ich gerade die Zigarette anzünden wollte, genauso fest entschlossen, zu rauchen, wie ich diese Bibel hier hochnehme, seht Ihr, da hörte ich, wie etwas ging: „Huuuussssch!” Ich versuchte es noch einmal, ich konnte die Zigarette nicht in den Mund stecken. Und ich fing an zu weinen und warf das Ding weg. Sie lachten mich aus. Und ich ging zu FUSS nach Hause, hoch durch die Felder, setzte mich dann da draußen hin und weinte. Und - und ich war todunglücklich.
E-61 Dann erinnere ich mich, wie eines Tages Papa mit uns Jungen zum Fluss hinunterging. Mein Bruder und ich mussten mit einem Boot den Fluss rauf- und runterfahren und alte Flaschen auffischen, in die dann der Whiskey abgefüllt werden konnte. Wir bekamen fünf Cent für jedes Dutzend, das wir im Fluss aufgegabelt hatten. Und Papa war mit dabei, und er hatte eine von diesen kleinen flachen... ich glaube, es war eine Viertelliterflasche. Unten am Ufer lag ein umgestürzter Baum, und Papa... Und dann war noch dieser Mann da, Mr. Dornbush. Ich hatte sein... Er hatte ein schönes Boot, und ich wollte mich gut mit ihm stehen, denn ich wollte das Boot gern benutzen. Es hatte gute Ruder, während meins überhaupt keine Ruder hatte. Wir mussten einfach alte Bretter zum Paddeln nehmen. Und wenn er mich sein Boot benutzen ließ... Er hatte Schweißarbeiten gemacht und Papa beim Bau der Destillieranlagen geholfen. Deshalb war er... Sie setzten sich rittlings auf den umgestürzten Baum, und Papa langte in seine Hosentasche und zog die kleine flache Whiskeyflasche heraus, gab sie ihm, und er nahm einen Schluck, gab sie dann Papa zurück, er nahm einen Schluck, und stellte sie dann auf einen kleinen Wurzelspross, der seitlich aus dem Baum herausgewachsen war. Und Mr. Dornbush nahm die Flasche auf und sagte: „Hier, Billy, jetzt bist Du an der Reihe.”
Ich sagte: „Vielen Dank, ich trinke nicht.”
Er sagte: „Was, ein Branham und trinkt nicht?” Fast jeder war sozusagen in seinen Stiefeln gestorben. Und er sagte: „Ein Branham und trinkt nicht?”
Ich sagte: „Nein, mein Herr.”
“Nein, sagte mein Vater, „ich habe ein Muttersöhnchen großgezogen.”
E-62 Mein Papa nannte mich ein Muttersöhnchen! Ich sagte: „Geben Sie mir die Flasche da!” Und ich zog den Korken heraus, fest entschlossen, zu trinken, und als ich gerade ansetzen wollte, da ging es: „Huuuussssch!” Ich reichte die Flasche zurück und machte mich, so schnell ich konnte, durch die Felder auf und davon, ich weinte. Irgendetwas ließ nicht zu, dass ich es tat. Seht Ihr, ich konnte nicht sagen, dass es irgendwie an mir lag - ich war fest entschlossen, zu trinken -, sondern es war Gott, Seine Gnade, Seine erstaunliche Gnade, die mich davor bewahrte, diese Dinge zu tun. Ich selbst hätte sie gern getan, aber Er ließ es einfach nicht zu.
E-63 Später dann, ich war etwa zweiundzwanzig Jahre alt, fand ich ein Mädchen - ein liebes Ding. Sie war ein Mädchen, das zur Kirche ging, und zwar war sie Deutsch-Lutherisch. Sie hieß Brumbach, B-r-u-m-b-a-c-h, das kommt von dem Namen Brumbaugh. Und sie war ein nettes Mädchen. Sie rauchte und trank nicht, auch - auch tanzte sie nicht oder sonst was, ein nettes Mädchen. Ich ging schon eine Weile mit ihr, und ich war damals ungefähr zweiundzwanzig. Ich hatte genug Geld zusammengespart, um mir einen alten Ford kaufen zu können, und ich... wir gingen gemeinsam aus. Und damals, zu der Zeit, gab es keine Lutherische Kirche in der Nähe, sie waren von Howard Park weiter hoch gezogen.
E-64 Und so gab es da einen Prediger, derselbe, der mich später in der Missionary Baptist Church ordinierte, Dr. Roy Davis. Schwester Upshaw... Derselbe, der Bruder Upshaw zu mir herüber schickte oder mit ihm über mich sprach, Dr. Roy Davis. Und so war er also der Prediger, und zwar hatte er die First Baptist Church oder die - die... Ich glaube, es war auch nicht die First Baptist Church, es war die Missions-... es wurde die Missionary Baptist Church in Jeffersonville genannt. Und er predigte damals dort, und wir pflegten abends zum Gottesdienst zu gehen, und so... Und dann kamen wir immer zurück. Und ich selbst schloss mich der Gemeinde nie an, aber ich ging gern mit ihr mit. Denn mein Hauptgedanke war, ich wollte mir ihr Zusammensein. Ich will da ruhig ganz ehrlich sein.
E-65 So ging ich denn immer zusammen mit ihr hin, und eines Tages... Sie stammte aus einer netten Familie. Und ich fing an, mir Gedanken zu machen: „Weißt Du, weißt Du, Du solltest diesem Mädchen nicht die Zeit stehlen. Es ist - es ist nicht richtig, denn sie ist so ein nettes Mädchen, und ich bin arm und - und ich...” Mein Vater war gesundheitlich ganz herunter, und ich - ich... Ich hatte keinerlei Möglichkeiten, für den Unterhalt eines solchen Mädchens zu sorgen, die doch ein schönes Heim mit Teppichen auf dem Boden gewohnt war.
E-66 Ich weiß noch, wie ich den ersten Teppich in meinem Leben gesehen habe. Ich wusste gar nicht, was das war. Ich ging seitlich daran vorbei. Ich dachte, das wäre das Schönste, was ich je im Leben gesehen hatte. „Wie können die nur so etwas auf den Boden legen?” Es war der erste Teppich, den ich je gesehen habe. Es war -es war einer von diesen... Ich glaube, man nennt sie „Mattenvorleger”. Kann sein, dass ich mich jetzt täusche. Irgend so eine Art Flechtmatte, so etwas Zusammengeflochtenes, und das auf dem Fußboden. Es war schön grün und rot mit großen Streifen, die in der Mitte hineingearbeitet waren, wisst Ihr. Eine hübsche Sache.
E-67 Und so erinnere ich mich, dass ich - ich mir klar machte, dass ich sie entweder fragen musste, ob sie mich heiraten wollte, oder ich musste mich zurückziehen und den Weg dafür frei machen, dass ein guter Mann sie heiratete, jemand, der gut zu ihr sein würde, der für sie sorgen konnte und freundlich zu ihr war. Ich konnte freundlich zu ihr sein, aber ich - ich - ich verdiente nur zwanzig Cent- die Stunde. Deshalb konnte ich ihr nicht all zuviel bieten. Und ich... Wenn man an die ganze große Familie denkt, die wir versorgen mussten, und Papas Gesundheit hatte stark nachgelassen, und ich musste sie alle versorgen - nun, es war eine ganz schön harte Zeit für mich.
E-68 Deshalb dachte ich: „Nun gut, das einzige, was mir übrig bleibt ist, dass ich ihr sage, dass ich - ich - sie - ich - ich nicht wiederkommen würde, weil ich einfach zu viel von ihr halte, als dass ich ihr Leben kaputtmachen wollte, indem ich sie hier an der Nase herumführe.” Und dann dachte ich: „Vielleicht kann jemand sie dann gewinnen und sie heiraten und ihr ein schönes Zuhause bieten. Und wenn ich sie auch nicht selbst haben kann, so würde ich - so würde ich doch wissen, dass sie glücklich ist.”
Und so dachte ich: „Aber ich - ich kann sie einfach - ich kann sie einfach nicht aufgeben!” Und ich - ich war in einer schlimmen Verfassung. Tag für Tag dachte ich darüber nach. Und ich war zu schüchtern, sie um ihre Hand zu bitten. Jeden Abend hatte ich mir vorgenommen: „Heute fragst Du sie.” Aber wie soll man's nennen, Schmetterlinge oder was man da in seinem...? Ihr alle, liebe Brüder, habt wahrscheinlich ähnliche Erfahrungen in dieser Sache gemacht. Es war wirklich ein ganz komisches Gefühl, mein Gesicht wurde jedes mal ganz heiß. Ich - ich wusste nicht, ich konnte sie nicht fragen.
Und so werdet Ihr Euch wohl wundem, wie ich jemals dazu kam, trotzdem zu heiraten. Wisst Ihr was? Ich schrieb ihr einen Brief und fragte sie. Und so... Nun, es fing nicht an mit „Liebes Fräulein”, es war schon ein bisschen mehr. Ihr wisst schon, was Liebesbezeugungen anbelangt. Es war nicht einfach ein - eine Einverständniserklärung, es war... Ich - ich schrieb es auf, so gut ich nur konnte.
E-69 Und ich hatte ein bisschen Angst vor ihrer Mutter. Ihre Mutter war... Sie war in gewisser Weise herb. Aber ihr Vater war ein freundlicher alter Deutscher, einfach ein feiner alter Bursche. Er war Organisator der Brüderschaft und der Eisenbahnangestellten und machte damals seine fünfhundert Dollar im Monat. Und ich mit meinen zwanzig Cent die Stunde wollte seine Tochter heiraten. Du liebe Zeit! Ich wusste, das würde nie klappen. Und ihre Mutter war sehr... Nun, sie ist eine nette Frau. Und sie - sie war so wie die von der High Society, wisst Ihr, so ganz etepetete, wisst Ihr, und so konnte sie natürlich sowieso nicht viel mit mir anfangen. Ich war einfach ein Hinterwäldler, und sie war der Meinung, Hope sollte lieber mit einem Jungen aus besseren Kreisen gehen, und ich - ich - ich denke, sie hatte recht. Und so...“ Aber ich - ich war damals anderer Meinung.
E-70 Ich dachte also: „Nun gut, ich weiß nicht, wie ich es machen soll. Ich - ich kann ihren Papa nicht fragen, und ihre Mutter werde ich ganz bestimmt nicht fragen. Und deshalb werde ich zuerst sie selbst fragen.” So schrieb ich einen Brief. Und an dem Morgen, auf dem Weg zur Arbeit, warf ich ihn in den Briefkasten. Die Post... Wir gingen am Mittwochabend zur Kirche, und das war am Montagmorgen. Am Sonntag hatte ich wieder die ganze Zeit versucht, sie zu fragen, ob sie meine Frau werden wolle, und ich hatte einfach nicht den Mut dazu gefunden.
Also, ich warf den Brief in den Briefkasten. Und an dem Tag fiel mir bei der Arbeit plötzlich ein? „Wie, wenn der Brief ihrer Mutter in die Hände fällt?” Du liebe Güte! Das wäre das Ende für mich, wenn - wenn sie ihn je in die Hände bekommen sollte, denn es war ihr nicht all zuviel an mir gelegen. Ich schwitzte vor Aufregung bei dem Gedanken.
E-71 Und als ich an dem Mittwochabend ankam, meine Zeit, da dachte ich: „Wie soll ich jetzt da oben reingehen? Wenn ihre Mutter den Brief tatsächlich abgefangen hat, dann setzt es was für mich; aber ich hoffe, er ist in die richtigen Hände geraten.” Ich hatte „Hope” auf den Umschlag geschrieben. So hieß sie, Hope. Und so sagte ich mir: „Ich schicke ihn einfach an Hope.” Und deshalb... Und ich dachte, sie hätte ihn vielleicht nicht bekommen.
Und ich wusste, dass ich besseres zu tun hatte, als draußen im Wagen sitzen zu bleiben und auf die Hupe zu drücken, um sie herauszurufen. Und jeder Junge, der nicht genug Mut hat, in so einem Fall zum Haus hochzugehen und an die Tür zu klopfen und nach dem Mädchen zu fragen, der ist sowieso noch nicht reif genug, um mit ihr auszugehen. Ganz recht. Das ist so dumm. So billig.
E-72 Und so ließ ich also meinen alten Ford stehen, wisst Ihr, mit allen Scheinwerfern voll an. Und ich ging rauf und klopfte an die Tür. Barmherzigkeit, ihre Mutter kam aufmachen! Ich konnte kaum sprechen vor Aufregung, ich sagte: „Guten - guten - guten Abend, Frau Brumbach!”
Ja, ja. Sie sagte: „Guten Abend, William.” Ich dachte: „M-hmmm, 'William'!”
Und - und sie sagte: „Wollen Sie nicht hereinkommen?”
Ich sagte: „Vielen Dank.” Ich ging durch die Tür. Ich sagte; „Ist Hope schon fertig?”
Und in dem Moment kam Hope durchs Haus gesprungen, ein
Mädchen von gerade sechzehn Jahren... Und sie sagte: „Tag, Billy!”
Und ich sagte: „Tag, Hope.” Und ich sagte: „Schon fertig für die
Kirche?“
Sie sagte: „Gleich, Augenblick noch.”
Ich dachte: „Mann, Mann! Sie hat ihn nie bekommen. Sie hat ihn nie bekommen. Gut, gut, gut. Hoffentlich hat auch niemand anders ihn bekommen. So wird schon alles seine Richtigkeit haben, denn sonst hätte sie doch mir gegenüber etwas erwähnt.” So fühlte ich mich denn ganz leidlich.
E-73 Und dann, als wir das Haus verlassen hatten und auf dem Weg zur Kirche waren, kam mir plötzlich in den Sinn: „Und wie, wenn sie ihn bekommen hat?” Seht Ihr. Und ich hörte nicht, was Dr. Davis sprach. Ich sah zu ihr hin und dachte: „Wenn sie nun nur noch nicht darüber redet und tatsächlich vorhat, mir den Laufpass zu geben, wenn die Kirche vorbei ist, dafür, dass ich sie das gefragt habe?” Und ich hörte nicht, worüber Bruder Davis sprach. Und - und ich sah sie von der Seite her an und dachte: „Mann, das wäre schlimm, wenn ich sie aufgeben müsste, aber... Und ich - ich... Aber der Zeitpunkt, wo die Karten auf den Tisch gelegt werden, kommt bestimmt.”
Nach der Kirche gingen wir also zusammen die Straße hinunter nach Hause, und - und so gingen wir zu dem alten Ford. Und dabei schien der Mond ganz hell, wisst Ihr, und ich blickte zu ihr rüber, und sie war so hübsch. Junge, ich sah sie an und dachte: „Ach, wie gern wurde ich sie besitzen! Aber ich glaube, es geht nicht.”
E-74 Und so ging ich ein Stückchen weiter mit ihr, wisst Ihr, und blickte sie wieder an. Ich sagte: „Wie - wie fühlst Du Dich heute Abend?”
Sie sagte: „Oh, danke, mir geht's gut.”
Und dann fuhren wir mit dem alten Ford zu ihr nach Hause und stiegen aus, wisst Ihr, um den Wagen herum, um die Ecke und dann hoch zu ihrem Haus. Und ich ging mit ihr zur Tür. Ich dachte: „Sie hat den Brief wahrscheinlich nie bekommen, und ich kann die ganze Angelegenheit begraben. So habe ich jedenfalls noch eine Gnadenfrist von einer Woche.” Und ich... [Leere Stelle auf dem Tonband - Red.]
… Nun, sie ging einfach immer weiter, sagte kein Wort.
Ich dachte: „Frau, sag etwas. Mach Schluss mit mir oder sag mir, was
Du darüber denkst.“ Und ich sagte: „Hast Du - hast Du ihn gelesen?” Sie sagte: „M-hm.”
Meine Güte, wie kann eine Frau einen doch auf die Folter spannen! Nun, ich - ich meine es nicht so, ihr wisst schon. Aber irgendwie, wisst Ihr... Ich - ich dachte: „Warum sagst Du denn nichts?” Seht Ihr, und ich blieb am Ball. Ich sagte: „Hast Du alles gelesen?” [Leere Stelle auf dem Tonband - Red.]
Und sie sagte: „M-hm.”
E-75 Inzwischen waren wir schon fast an der Tür, und ich dachte: „Junge, lass Dich nicht in die Eingangshalle kriegen; sonst kann ich ihnen notfalls nicht mehr weglaufen. Sie muss es mir jetzt sagen.” Und so blieb ich stehen und wartete.
Und sie sagte: „Billy, ich würde so gerne ja sagen.” Sie sagte: „Ich liebe Dich.” Gott segne ihre Seele, sie ist jetzt in der Herrlichkeit. Sie sagte: „Ich liebe Dich.” Sie sagte: „Ich denke, wir müssen es unseren Eltern, den Eltern sagen. Meinst Du nicht auch?”
Und ich sagte: „Liebes, hör mal, lass uns da Halbe-Halbe machen.” Ich sagte: „Ich sage es Deinem Vater, wenn Du dafür mit Deiner Mutter sprichst.” Es fing also gleich damit an, dass ich ihr den schwierigeren Teil der Aufgabe zuschob.
Sie sagte: „Einverstanden, wenn Du zuerst mit Papa sprichst.”
Ich sagte: „In Ordnung, ich spreche Sonntagabend mit ihm.”
E-76 Und so kam Sonntagabend, ich brachte sie von der Kirche nach Hause und ich... Sie sah mich die ganze Zeit an. Und ich guckte, und es war halb zehn abends, also Zeit für mich zu handeln. Charlie, ihr Vater, saß am Schreibtisch und tippte etwas. Und Frau Brunnbach saß drüben in der Ecke mit so einer Art Häkelarbeit, wisst Ihr, wo man so lauter kleine Ösen flicht, wisst Ihr. Ich weiß nicht, wie man so was nennt. Und sie arbeitete also an so einer Sache. Und Hope sah mich immer noch an und runzelte die Stirn und zeigte mit ihren Augen, wisst Ihr, auf ihren Vater. Und ich... Oh je! Ich dachte: „Was, wenn er 'Nein' sagt?” Und ich wandte mich schon wieder zur Tür und sagte: „Nun, ich denke, ich werde jetzt lieber gehen.”
E-77 Und ich ging zur Tür, und sie - sie fing an, auch mit zur Tür zu gehen. Sie pflegte immer mit zum Ausgang zu kommen und „gute Nacht” zu sagen. Ich bewegte mich also in Richtung Tür, und sie sagte: „Wirst Du es ihm nicht sagen?”
Und ich sagte: „Hm!” Ich sagte: „Ich versuche es schon, ganz bestimmt, aber ich - ich - ich weiß nicht, wie ich es anfangen soll.”
Und sie sagte: „Ich gehe einfach wieder rein, und Du rufst ihn raus.” Sie ging also zurück und ließ mich da stehen.
Und ich sagte: „Charlie.”
Er drehte sich um und sagte: „Ja, Bill?”
Ich sagte: „Könnte ich Sie nur einen Moment sprechen?”
Er sagte: „Sicher.” Er kam hinter seinem Schreibtisch vor. Frau
Brumbach sah ihn an, sah hinüber zu Hope, dann sah sie mich an.
Und ich sagte: „Könnten Sie bitte in die Eingangshalle kommen?”
Und er sagte: „Ja, ich komme.” So kam er denn heraus in die
Eingangshalle.
Ich sagte: „Ein schöner Abend, finden Sie nicht auch?” Und er sagte: „Ja, wirklich.”
Ich sagte: „Es ist ziemlich warm gewesen.” „Ja, ganz bestimmt.” Er sah mich an.
Ich sagte: „Ich habe so hart gearbeitet, wissen Sie, dass meine Hände jetzt sogar Schwielen bekommen.”
Er sagte: „Du kannst sie haben, Bill.” Meine Güte! „Du kannst sie haben.”
E-78 Ich dachte: „Oh, das hört sich ja gut an!” Ich sagte: „Ist das Ihr Ernst, Charlie?” Er sagte... Ich sagte: „Sehen Sie, Charlie, ich weiß, sie ist Ihre Tochter, und Sie sind reich.”
Und er langte herüber und ergriff meine Hand. Er sagte: „Bill, hör mal, Geld ist nicht alles im menschlichen Leben.” Er sagte...
Ich sagte; „Charlie, ich - ich verdiene nur zwanzig Cent die Stunde, aber ich liebe sie, und sie liebt mich. Und ich verspreche Ihnen, Charlie, dass ich arbeiten werde, bis diese... bis sogar die Schwielen auf meinen Händen abgenutzt sind, um ihren Unterhalt zu sichern. Ich werde so gut zu ihr sein, wie es nur irgend geht.”
Er sagte: „Das glaube ich Dir, Bill.” Er sagte: „Höre, Bill, ich will Dir etwas sagen.” Er sagte: „Weißt Du, Glück - es kostet kein Geld, glücklich zu sein. Sei einfach gut zu ihr”, sagte er, „und ich weiß. Du wirst es sein.”
Ich sagte: „Danke, Charlie. Das werde ich ganz gewiss tun.”
Dann war sie an der Reihe, mit ihrer Mutter darüber zu sprechen. Ich weiß nicht, wie es ihr gelungen ist, auf jeden Fall heirateten wir.
E-79 Als wir heirateten, hatten wir nichts, aber auch gar nichts für unseren gemeinsamen Hausstand. Ich glaube, wir hatten zwei oder drei Dollar. So mieteten wir denn ein Haus, das vier Dollar monatlich kostete. Es war ein kleiner alter Bau mit zwei Zimmern. Und irgendjemand gab uns ein altes Klappbett. Ich möchte mal gern wissen, ob einer von Euch schon mal ein altes Klappbett gesehen hat? Und das gab man uns also. Und ich ging hin und kaufte bei Sears & Roebucks einen kleinen Tisch mit vier Stühlen, und die - die waren noch nicht bemalt, wisst Ihr, und wir besorgten das rechtzeitig. Und dann ging ich rüber zu Herrn Weber, einem Schrotthändler, und erstand einen Küchenherd. Für den Herd bezahlte ich fünfundsiebzig Cent, für die Einlegebleche, die man rein tun konnte, einen Dollar und noch was. Wir richteten uns häuslich ein. Ich weiß noch, wie ich ein Kleeblatt als Vorlage mitbrachte und auf die Stühle malte, als ich sie strich. Und, ach, waren wir glücklich, trotz allem. Wir hatten ja uns, und das war alles, was wir brauchten. Und Gott, durch Seine Gnade und Seine Güte, machte uns zum glücklichsten Pärchen, das man sich auf Erden nur denken konnte.
Ich habe folgendes festgestellt: Das Glück hängt nicht davon ab, wie viele Güter man von dieser Welt besitzt, sondern davon, wie zufrieden man mit dem Teil ist, der einem gegeben wurde.
E-80 Und nach einiger Zeit kam Gott hernieder und segnete unser kleines Heim, und wir bekamen einen kleinen Jungen. Sein Name war Billy Paul, er ist auch hier in dieser Versammlung. Und ein wenig später, etwa elf Monate darauf, segnete Er uns wieder, diesmal mit einem kleinen Mädchen, das wir Sharon Rose nannten, nach der Bibelstelle über die „Rose von Saron.”
Und ich erinnere mich, wie ich einmal Geld gespart hatte, genug, um ein wenig Urlaub zu machen. So fuhr ich denn zum Paw Paw See, um dort zu angeln. Und auf der Heimfahrt...
E-81 Und während dieser Zeit... Ich überspringe hier die Geschichte meiner Bekehrung. Ich wurde bekehrt. Und ordiniert wurde ich von Dr. Roy Davis in der Missionary Baptist Church. So war ich Prediger geworden und hatte das Tabernakel, in dem ich jetzt in Jeffersonville predige, zugewiesen bekommen. Und ich war Pastor der kleinen Gemeinde. Und ich...
Keinerlei Geld - ich betreute die Gemeinde siebzehn Jahre lang und bekam nie auch nur einen einzigen Pfennig. Ich glaubte nicht ans Neh... Es gab dort nicht mal einen Spendenteller. Und was den Zehnten von meinem Arbeitslohn betraf und so weiter, so gab es da ein kleines Kästchen, das an der Rückseite des Gebäudes angebracht war und auf dem geschrieben stand: „Was Ihr getan habt einem der geringsten unter meinen Brüdern, das habt Ihr mir getan.” Und das war die Art und Weise, wie die Kirche finanziert wurde. Wir hatten eine Abzahlungsfrist von zehn Jahren gesetzt bekommen, aber wir bezahlten alles in weniger als zwei Jahren. Und nie nahm ich Spenden an in irgendeiner Form.
Und dann hatte ich ein paar Dollar gespart für meinen Urlaubsausflug. Meine Frau arbeitete mit, und zwar in der Fine's Hemdenfabrik. Ein liebes, gutes Mädchen. Ihr Grab ist heute wahrscheinlich zugeschneit, aber sie lebt noch in meinem Herzen. Und ich weiß noch, wie sie so hart gearbeitet hat, um mir zu helfen, damit ich genug Geld hatte, zu diesem See zu fahren und dort zu angeln.
E-82 Und auf der Rückfahrt von dem See, wie ich durch Mishawaka und South Bend, Indiana, komme, sehe ich nach und nach immer mehr Autos mit Aufklebern auf der Rückscheibe: „Jesus Only” [Jesus allein - Red.]. Und ich dachte: „Das klingt merkwürdig, Jesus allein'.” Und ich fing an, auf die Aufkleber zu achten. Und sie fanden sich auf Wagen aller Art, auf Fords, Cadillacs und sogar auf Fahrrädern, überall „Jesus Only”. Und ich schloss mich einer Gruppe dieser Wagen an, und wir kamen zu einer großen Kirche. Und ich stellte fest, dass es sich um Angehörige der Pfingstbewegung handelte.
Ich hatte schon einiges über die Pfingstler gehört: „Das ist ein Verein von komischen Heiligen, die sich mit Schaum vor dem Mund auf dem Boden wälzen.” Solche Sachen hatte man mir darüber erzählt. So wollte ich denn nichts damit zu tun haben.
So hörte ich sie denn da drin weitermachen, und ich dachte: „Ich will doch mal reinschauen.” So stellte ich also meinen alten Ford ab und ging hinein. Da war ein Singen - so etwas hatte ich in meinem Leben noch nicht gehört! Und ich stellte fest, dass es dort zwei große Gemeinden gab, eine davon die P.A. von J.C., die andere die P.A. von W., viele von Euch werden sich möglicherweise noch an diese beiden alten Organisationen erinnern. Ich glaube, sie haben sich später zusammengeschlossen und heißen jetzt - und nennen sich Vereinigte Pfingstgemeinde. Nun gut, ich hörte mir einige ihrer Lehrer an. Und da standen sie und sprachen über Jesus und wie groß Er ist und wie großartig alles ist und über die „Taufe mit dem Heiligen Geist”. Und ich dachte: „Worüber reden sie?”
E-83 Und nach einiger Zeit sprang jemand auf und redete in Zungen. So etwas hatte ich noch nie in meinem Leben gehört. Und hier kam eine Frau vorgerannt, so schnell sie konnte. Da standen dann alle auf und fingen an zu laufen. Und ich dachte: „Mein lieber Mann, Kirchenmanieren haben die ja nun nicht gerade!” Während sie so weiter schrieen und riefen, dachte ich; „Was ist denn das für ein Verein!” Aber wisst Ihr, irgendetwas war da doch, das mir immer besser gefiel, je länger ich dort saß. Da war etwas, das schien wirklich gut. Und ich fing an, sie zu beobachten. Und es ging weiter. Ich dachte: „Ich werde einfach noch eine Weile hier ausholten, denn ich... Ich sitze ja nahe am Ausgang. Wenn es irgendwie brenzlig wird, laufe ich schnell raus. Ich weiß, wo mein Wagen steht - gleich um die Ecke.”
E-84 Und ich bekam mit, dass einige von diesen Predigern gelehrte und studierte Leute waren. „Hm”, dachte ich, „das ist ja schön.”
So kam denn die Abendbrotzeit, und es hieß: „Alle zum Essen bitte.” Aber ich dachte: „Einen Moment! Ich habe noch einen Dollar und fünfundsiebzig Cent für die Heimfahrt, und ich...” Das war mein gesamtes
Benzingeld. Ich hatte das gerade noch, um damit nach Hause zu kommen. Und ich hatte meinen alten Ford - es war ein guter alter Ford. Es war keine Ausschussware, er war wie einer von denen da draußen, nur etwas abgenutzt. Und es... Ich glaubte tatsächlich ich würde mit dem Ford dreißig Meilen die Stunde schaffen, aber natürlich war das fünfzehn hin und fünfzehn zurück. Zusammen, seht Ihr, ergab das dreißig. Und so... Ich dachte: „Na ja, heute Abend werde ich wohl hinausgehen und nach dem...” Ich blieb für die Abendversammlung dort.
E-85 Und da hieß es plötzlich: „Alle Prediger, egal von welcher Gemeinde, bitte auf die Bühne kommen.” Nun, da gab es ungefähr zweihundert von uns, und ich ging hoch. Und man sagte: „Nun, wir haben natürlich nicht die Zeit, Euch alle predigen zu lassen. Geht deshalb bitte einfach hier längs und erzählt, wer Ihr seid und woher Ihr kommt.”
Als ich an die Reihe kam, sagte ich: „William Branham, Baptist. Jeffersonville, Indiana.” Dann ging ich weiter.
Ich hörte, wie alle anderen von sich sagten: „Pfingstgemeinde, Pfingstgemeinde, Pfingstgemeinde, P.A. von W., P.A.J.C., P.A.W.P…”
Ich ging vorbei. Ich dachte: „ Es sieht ja ganz so aus, als wäre ich hier das hässliche Entlein.” So setzte ich mich denn hin und wartete.
E-86 Und an dem Tag hatten sie ausgezeichnete, junge Prediger da draußen, und sie hatten machtvoll gepredigt. Und dann wurde gesagt: „Die Predigt heute Abend bringt uns...” Ich glaube, sie nannten ihn einen „Ältesten”. Und ihre Prediger waren nicht „Geistliche”, sondern „Älteste”. Und sie riefen dort einen alten farbigen Herrn auf die Bühne, und der hatte einen von diesen altmodischen Prediger-Mänteln an. Ich glaube nicht, dass Ihr so einen Überwurf schon mal gesehen habt. Lange Rockschöße hinten, wisst Ihr, dann ein Samtkragen. Der alte Neger hatte nur noch einen spärlichen Kranz weißer Haare auf dem Kopf. Armer alter Kerl, er kam so raus, wisst Ihr, ganz gebrechlich. Und da stand er nun und drehte sich um. Und während alle die Prediger über Jesus gesprochen harten und wie groß Er ist und so weiter, nahm dieser alte Mann einen Text aus dem Buche Hiob. „Wo warst Du, als ich die Erde gründete, als mich die Morgensterne miteinander lobten und jauchzten alle Gottessöhne?”
Und der arme alte Mann, dachte ich: „Warum haben sie für die Predigt nicht einen von den jungen Burschen da hochgestellt?” Großartig - die Halle war gerammelt voll. Und ich dachte: „Warum haben sie das nicht gemacht?”
E-87 So fing also dieser alte Mann an, statt darüber zu sprechen, was hier auf Erden vor sich geht, darüber zu predigen, was im Himmel vor sich geht, und zwar die ganze Zeit. Ja, er sprach über Ihn, wie Er ganz am Anfang - ganz am Anfang war, und schlug dann den Bogen bis hin zum Schluss, wenn Er dann bei Seinem zweiten Kommen wiederkommt. Noch nie in meinem Leben hatte ich jemanden so predigen hören! Etwa an der Stelle kam der Geist über ihn, er sprang etwa so hoch und schlug dabei die Hacken zusammen, warf die Schultern zurück und geriet gefährlich nahe an den Bühnenrand, wobei er sagte: „Ihr habt mir hier oben nicht genug Platz gelassen zum Predigen.” Dabei hatte er mehr Platz als ich hier.
Ich dachte: „Wenn das auf einen alten Mann diese Wirkung hat, was wäre dann erst mit mir, wenn Es über mich käme?” Ich - ich dachte: „Vielleicht brauche ich etwas von Diesem.” Wenn man bedenkt - da war er herausgekommen, und ich hatte solches Mitleid mit dem alten Mann. Aber als er wieder wegging, da tat es mir weh um mich selbst. Und ich sah ihm zu, wie er wegging.
E-88 Ich ging an dem Abend hinaus, und ich dachte: „Also morgen früh gehe ich wieder hin und lasse niemanden wissen, woher ich bin und wer ich bin.” So ging ich fort, und in der Nacht bügelte ich meine Hosen. Ich nahm die... Ich wollte hinaus ins Feld und mich dort schlafen legen, und ich ging runter und kaufte mir ein paar altbackene Brötchen. Ihr... Ich kaufte mir für fünf Cent eine ganze Tüte voll. Es gab da unten auch einen Hydranten, dort bekam ich Wasser. So wusste ich, das würde eine Weile vorhalten. Ich schöpfte etwas Wasser zum Trinken und ging hin und aß meine Brötchen. Und ich kam zurück und trank noch einmal Wasser. Dann ging ich raus aufs Feld, klemmte meine gestreiften Baumwollhosen zwischen die beiden Sitze im Auto und plättete sie so.
Und in der Nacht habe ich fast die ganze Nacht durch gebetet. Ich sagte: „HErr, was ist das hier, in das ich hineingeraten bin? Noch nie im Leben habe ich so gläubige Menschen gesehen.” Und ich sagte: „Hilf mir zu verstehen, was es damit auf sich hat.”
E-89 Und am nächsten Morgen war ich wieder dort. Man lud uns zum Frühstück. Natürlich wollte ich nicht hingehen und mit ihnen essen, denn ich hatte nichts, was ich hätte spenden können. Und so ging ich einfach zurück. Und an dem Morgen ging ich einfach hinein - ich aß ein paar von meinen Brötchen - und setzte mich hin. Und sie sprachen über Mikrophon. Und ich hatte noch nie ein Mikrophon gesehen und fürchtete mich vor dem Ding. Sie... Und sie hatten da eine dünne Schnur herunter hängen von der Decke her - so ein Hängemikrophon, wisst Ihr. Und es wurde gesagt: „Letzten Abend war ein junger Prediger hier auf der Bühne, ein Baptist.”
Ich dachte: „Oh weh, jetzt machen sie mich zur Schnecke.”
Und der Sprecher sagte: „Er war der jüngste Prediger hier auf der Bühne. Sein Name war Branham. Weiß jemand von Euch, wo er ist? Sagt ihm bitte, er möchte zur Bühne kommen, wir möchten ihn bitten, dass er die Morgenbotschaft bringt.”
E-90 Ach, du liebe Zeit! Ich trug ein T-Shirt [Sporthemd - Red.] und meine gestreiften Baumwollhosen, wisst Ihr. Und wir Baptisten glaubten doch, man müsse einen Anzug haben, wenn man zur Kanzel geht, wisst Ihr. Deshalb... Und ich - ich blieb einfach ganz still sitzen. Und währenddessen... Die Versammlung fand damals oben im Norden statt, ihr internationales Treffen, weil die Farbigen im Süden nicht hätten kommen können. Es waren also die Neger auch dabei, und ich kam aus dem Süden, hatte noch einige Vorurteile, wisst Ihr, und hielt mich für ein bisschen besser als gewisse andere Leute. Und an dem Morgen saß zufällig direkt neben mir ein Farbiger. Ich saß also da und sah ihn an. Ich dachte: „Nun ja, er ist ein Bruder.”
Und es hieß: „Weiß jemand, wo William Branham ist?” Ich machte mich auf meinem Stuhl ganz klein, etwa so. Und der Ansager meldete sich zum zweiten Mal und sagte: „Weiß jemand von Euch draußen” - er zog dieses kleine Mikrophon heran - „wo William Branham ist? Sagt ihm, er möchte bitte zur Bühne kommen, um die Morgenpredigt zu halten. Er ist ein Baptistenprediger aus Süd-Indiana.”
E-91 Ich saß ganz still und duckte mich, wisst Ihr. Mich kannte ja sowieso niemand. Der Farbige sah mich an und sagte: „Weißt Du vielleicht, wo er ist?”
Ich dachte, ich - ich muss jetzt entweder lügen oder irgendetwas unternehmen. So sagte ich: „Komme doch bisschen näher.”
Er sagte: „Ja, mein Herr?”
Ich sagte: „Ich möchte Dir etwas sagen.” Ich sagte; „Ich - ich bin derjenige.”
Er sagte: „Na ja, dann geh' doch nach vorne.”
Und ich sagte: „Nein, ich kann doch nicht. Schau”, sagte ich, „ich habe diese gestreiften Baumwollhosen an und dieses Sporthemd.” Ich sagte: „Ich kann nicht da hochgehen.”
Er sagte: „Diesen Menschen hier ist es egal, wie Du angezogen bist. Geh' ruhig hoch.”
Ich sagte: „Nein, nein.” Ich sagte: „Sei bitte still, sage es niemandem.” Und kurz darauf tönte es wieder durchs Mikrophon: „Weiß jemand hier, wo William Branham ist?”
Er sagte: „Hier ist er! Hier ist er! Hier ist er!” Oh weh! Da stand ich nun auf mit meinem Sporthemd, wisst Ihr. Und hier war ich…
E-92 Der Ansager sagte: „Komme herauf, Mr. Branham, wir möchten gern, dass Du die Botschaft bringst.” Mann, Mann, vor allen diesen Predigern, vor allen diesen Leuten! Und ich stolperte hinauf, Ihr könnt es Euch vorstellen. Mein Gesicht war ganz rot, meine Ohren brannten. Und ich ging auf die Bühne, gestreifte Baumwollhosen und Sporthemd, Prediger, Baptistenprediger, so ging ich hoch zum Mikrophon, hatte vorher noch nie eins gesehen, wisst Ihr.
Und da stand ich nun da oben, und ich sagte: „Nun, ich - ich - ich bin gar nicht darauf vorbereitet.” Ich fummelte herum, richtig nervös, wisst Ihr. Und - und ich schlug bei Lukas 16 auf, und ich dachte: „Na ja... „ Und ich - ich kam auf das Thema: „Und er hob seine Augen auf in der Hölle, und er weinte.” Und ich kam... Ich - ich fing also an zu predigen, wisst Ihr, und kam allmählich rein ins Predigen und fühlte mich etwas besser. Und ich sagte: „Der reiche Mann war in der Hölle, und er weinte.” Diese drei kurzen Worte, wie ich das bei vielen Predigtthemen gemacht habe, zum Beispiel „Glaubst Du das?” und „Sprich zum Felsen”, Ihr habt mich darüber sprechen hören. Und diesmal hatte ich: „Und da weinte er.” Und ich sagte: „Es gibt keine Kinder dort, ganz bestimmt nicht in der Hölle. Da weinte er.” Ich sagte: „Es gibt dort keine Blumen. Da weinte er. Es gibt dort keinen Gott. Da weinte er. Es gibt dort keinen Christus. Da weinte er.” Da weinte ich. Etwas war über mich gekommen. Meine Güte! Danach wusste ich nicht mehr, was geschehen war. Als ich sozusagen wieder zu mir kam, stand ich draußen. Die Leute schrieen und riefen und weinten, und ich - es war überwältigend.
E-93 Als ich hinausgegangen war, kam ein Kerl auf mich zu mit einem großen Texanerhut auf dem Kopf, mit schweren Stiefeln kam er an und sagte: „Ich bin der Älteste Soundso.” Ein Prediger, dabei Cowboystiefel und Cowboykleider.
Ich dachte: „Na, dann gehen meine gestreiften Hosen ja noch.”
Er sagte: „Ich würde mich freuen, wenn Du einmal zu mir nach Texas kommst und dort eine Erweckungskampagne durchführen könntest.”
“M-hm, ich will mir das notieren, mein Herr.” Und im Handumdrehen hatte ich 's notiert.
Und da kam schon ein anderer, der trug so eine Art Golfhosen, wie man sie beim Golfspielen an hat, wisst Ihr, solche Hosen aus einer Art Blusenstoff. Er sagte: „Ich bin der Älteste Soundso aus Miami. Ich mag Dich.”
Ich dachte: „Hm, die Kleidung scheint wirklich keine so große Rolle zu spielen.” Ich sah mir die Sache an, und ich dachte: „In Ordnung.”
E-94 So griff ich denn zu, und ab ging's nach Hause. Meine Frau kam mir entgegen und sagte: „Worüber freust Du Dich denn so sehr, Billy?”
Ich sagte: „Oh, ich habe Leute kennen gelernt, die sind absolute Spitze. Ja, das ist das Beste, was Du je gesehen hast. Diese Menschen schämen sich nicht ihres Glaubens.” Und, ach, ich erzählte ihr alles. Und ich sagte: „Schau mal hier, Liebling, eine ganze Liste von Einladungen. Diese Leute!”
Sie sagte: „Das sind aber keine komischen Heiligen, oder?”
Ich sagte: „Ich weiß nicht, was für eine Art Heilige das sind, auf jeden Fall haben sie etwas, das ich brauche.” Seht Ihr? Ich sagte: „Das - das ist etwas, da bin ich ganz sicher.” Ich erzählte: „Ich habe einen alten Mann gesehen, neunzig Jahre, wie er wieder jung geworden ist.” Ich sagte: „Noch nie in meinem Leben habe ich jemanden so predigen hören. Ja, ich habe noch nie einen Baptistenprediger so reden hören. Die predigen, bis ihnen der Atem ausgeht und sie in die Knie sinken, dann kommen sie wieder hoch, kommen wieder zu Atem. Noch zwei Häuserblocks weiter kann man sie predigen hören.” Und ich sagte: „Ich - ich habe so was meinen Lebtag noch nicht gehört.” Und ich sagte: „Sie sprechen in unbekannten Sprachen, und der andere sagt, worüber sie reden. So etwas habe ich noch nie gehört!” Ich sagte; „Wirst Du mich begleiten?”
Sie sagte: „Liebling, als ich Dich geheiratet habe, da war mir klar, ich bleibe bei Dir, bis der Tod uns scheidet.” Sie sagte: „Ich gehe mit.” Sie sagte: „Nun wollen wir es unseren Angehörigen sagen.”
Und ich sagte: „Gut, Du sagst es Deiner Mutter, und ich sage es meiner Mutter.” So gingen wir... Ich ging also hin und erzählte es Mama.
Mama sagte: „Ja, sicher, Billy. Wozu auch immer der HErr Dich beruft, geh' hin und tu' es.”
E-95 Und so wurde ich dann von Frau Brumbach hoch gerufen. Ich ging zu ihr. Sie sagte: „Was ist das da, worüber Ihr sprecht?”
Und ich sagte: „Oh, Frau Brumbach”, sagte ich, „solche Menschen, so etwas hast Du noch nie gesehen.”
Sie sagte: „Beruhige Dich, Beruhige Dich!”
Ich sagte: „Jawohl, meine Dame.” Ich sagte: „Entschuldige bitte.”
Und sie sagte: „Weißt Du nicht, dass das ein Verein von komischen
Heiligen ist?“
Ich sagte: „Nein, das wusste ich nicht.” Ich sagte: „Es - es sind ganz bestimmt sehr nette Leute.”
Sie sagte: „Schon die Idee! Meinst Du im Ernst, dass Du meine Tochter zu so einer fragwürdigen Gesellschaft mitschleppen kannst? Lächerlich”, sagte sie, „das ist doch nur der Abschaum, den die anderen Kirchen ausgespieen haben.” Sie sagte: „Auf gar keinen Fall wirst Du meine Tochter mit so etwas in Berührung bringen!”
Und ich sagte: „Aber weißt Du, Frau Brumbach, tief in meinem Innern fühle ich, dass der HErr mich mit diesen Menschen zusammenbringen will.”
Sie sagte: „Du gehst zurück zu Deiner Kirche, bis sie in der Lage sind. Dir eine Pfarrstelle zu bieten. Benimm dich wie ein Mann, der ein bisschen Grips im Kopf hat!” Sie sagte: „Du wirst meine Tochter nicht in so eine Sache hineinziehen.”
Ich sagte: „Jawohl, meine Dame”, drehte mich um und ging hinaus.
E-96 Und Hope fing an zu weinen. Sie kam heraus, sie sagte: „Billy, egal, was Mama sagt, ich bleibe bei Dir.” Gott segne sie!
Und ich sagte: „Ach, ist schon gut, Liebling.”
Und so ließ ich die Sache einfach sausen. Sie wollte ihre Tochter nicht zu solchen Leuten mitgehen lassen, weil das „nichts als Abschaum” war. Und so ließ ich es einfach sausen. Es war der schwerste Fehler, den ich je in meinem Leben gemacht habe, einer der schwersten.
E-97 Etwas später, ein paar Jahre danach, kamen die Kinder. Und eines Tages waren wir... Damals kam eine Überschwemmung, im Jahre 1937. Damals kam eine Überschwemmung. Und unser... Ich war zu der Zeit auf Patrouille und versuchte nach besten Kräften, Menschen vor der Flut zu retten, die die Häuser zum Einsturz brachte. Und meine Frau wurde krank, sie erkrankte sehr, sehr schwer an Lungenentzündung. Und man evakuierte sie... Das reguläre Krankenhaus war so überfüllt, dass wir keinen Platz mehr für sie finden konnten, deshalb brachten wir sie zum - zum Regierungsgebäude, wo sie einen Raum hatten. Und dann rief man mich wieder zurück ins Katastrophengebiet. Und ich hatte ja mein Leben lang auf dem Fluss zu tun gehabt und kannte mich daher gut aus im Boot fahren, und so versuchte ich denn, die Menschen vor der Flut zu retten. Und dann kam ich... eines...
E-98 Man rief mich und sagte: „Ein Haus drüben in der Chestnut Street ist nahe am Einstürzen. Es ist eine Mutter drin mit mehreren Kindern. Wenn Sie meinen, dass Ihr Boot, Ihr Motor es dahin schafft...” Ich sagte: „Nun, ich werde mein Bestes versuchen.”
Und ich jagte dahin durch die Wogen. Der Deich da oben war gebrochen, und, ach, das war... Die Stadt wurde einfach weggespült. Und ich raste, was der Motor nur hergab, und endlich fuhr ich quer durch die Alleen und über die Plätze. Und ich kam nahe an die Stelle, wo der Deich gebrochen war, und das Wasser stürzte herein. Und ich hörte jemand schreien, und ich sah die Mutter draußen am Hauseingang stehen. Und da rollten die Wogen nur so, und ich fuhr hier hinauf, soweit es nur ging, und geriet in die Strömung und wendete und gelangte auf jene Seite. Ich brachte mein Boot gerade noch rechtzeitig zum Stehen, um es an dem Türpfosten von dem Hauseingang festmachen zu können, und ich rannte hinein und ergriff die Mutter und brachte sie ins Boot, außerdem zwei oder drei Kinder. Und ich machte mein Boot wieder los und brachte sie nach... zurück. Ich fuhr unten entlang heraus und brachte sie rüber zum Ufer, es waren ungefähr anderthalb Meilen quer durch die Stadt, bis ich ans Ufer kam. Und dann, als ich drüben angelangt war, war sie ohnmächtig, und als sie wieder aufwachte, fing sie an... schrie sie: „Mein Baby! Mein Baby!”
E-99 Ich dachte nun, sie meinte, sie hätte das Baby im Haus zurück gelassen. Oh, je! Ich drehte um und fuhr zurück, während man versuchte, sich um sie zu kümmern. Und später stellte ich dann fest, dass es... oder dass sie wissen wollte, ob ihr Baby auch da war. Es war ein kleiner Kerl von etwa drei Jahren dabei, ich dachte aber, sie meinte ein richtiges kleines Baby, einen Säugling oder so.
Und so fuhr ich noch einmal zurück und kam wieder dahin. Und als ich das Boot wieder festgemacht hatte und drinnen im Haus nachgesehen hatte und kein Baby finden konnte, gab der Türpfosten nach, und das Haus fing an, einzustürzen. Ich lief ganz schnell hinaus und ergriff das - das Stück, an dem mein Boot festgebunden im Wasser trieb, kletterte ins Boot, zog das Ding heran und band es los.
E-100 Und nachdem ich das getan hatte, geriet ich in die Hauptströmung des Flusses. Und es war ungefähr halb zwölf Uhr nachts, und es wehten Schnee- und Graupelschauer. Und ich packte die Anlasser-Leine und versuchte, den Bootsmotor anzuwerfen, aber er wollte nicht anspringen, und ich versuchte es wieder, und er sprang nicht an, und ich versuchte es noch einmal. Ich wurde immer mehr in die Strömung hineingerissen, und nicht viel weiter kamen die Wasserfälle. Und ich versuchte fieberhaft, das Boot anzuwerfen und ich dachte: „Oh, je, das - das ist das Ende! Jetzt ist es aus mit mir!” Und ich bemühte mich fieberhaft. Und ich sagte: „HErr, lass mich nicht auf diese Weise sterben!” Und ich zog und zog.
Und da kam mir wieder in den Sinn: „Was war das damals mit dem Abschaum, zu dem Du nicht gehen wolltest?” Seht Ihr? Aha.
E-101 Und ich ließ ab von der Leine, und ich sagte: „Gott, sei mir gnädig. Lass mich Frau und Kind nicht so verlassen, wo sie doch jetzt krank da draußen liegend Bitte!” Und dann zog und zog ich wieder, und das Boot startete nicht. Und ich konnte das gewaltige Rauschen weiter flussabwärts hören, weil ich... Nur noch ein paar Minuten, und dann, oh, meine Güte, dann war es geschehen. Und ich sagte: „HErr, wenn Du mir vergibst, dann verspreche ich Dir, dass ich zu allem bereit sein werde.” Ich kniete im Boot, und die Graupelschauer schlugen mir ins Gesicht. Ich sagte: „Ich werde alles tun, was Du von mir verlangst.” Und ich zog noch einmal, und der Motor sprang an. Und ich wendete mit Vollgas, und schließlich hatte ich es zurück zum Ufer geschafft.
Und ich ging zurück und suchte den Lastwagen, den Patrouille- Lastwagen. Und ich dachte an... Von einigen hörte ich: „Das Regierungsgebäude ist einfach weggespült worden.” Und meine Frau und das Baby da drin, beide Babys.
E-102 Und ich machte mich auf zum Regierungsgebäude, so schnell ich konnte, und überall im Haus stand das Wasser über vier Meter hoch. Und ich traf dort einen Major an, und ich sagte: „Major, was ist mit dem Krankenhaus geschehen?”
Er sagte: „Machen Sie sich keine Sorgen. Hatten Sie dort jemanden?”
Und ich sagte: „Ja, ein - eine kranke Frau und zwei kleine Kinder.”
Er sagte: „Sie sind alle evakuiert worden. Sie sind jetzt in einem Güterwagen untergebracht, der in Richtung Charlestown unterwegs ist.”
Ich rannte los, nahm mein Boot mit und... oder besser gesagt, ich nahm meinen Wagen, lud das Boot auf und fuhr nach... Und dann waren die Bäche herabgekommen, auf einer Breite von zweieinhalb bis drei Meilen. Und ich versuchte die ganze Nacht zu... Einige sagten: „Der Wagen, der Güterwagen, ist draußen auf der Rampe von den Schienen geschwemmt worden.”
Am Ende verschlug es mich auf eine kleine Insel, da saß ich drei Tage fast. So hatte ich viel Zeit, darüber nachzudenken, ob 'Das' Abschaum war oder nicht. Und mit Herzklopfen dachte ich: „Wo ist meine Frau?”
E-103 Endlich, ein paar Tage, nachdem ich hinausgefahren war, fand ich sie, und zwar oben in Richtung Columbus, Indiana, im Baptist Auditorium, das man behelfsmäßig als Krankenhaus hergerichtet hatte. In den Krankenzimmern standen von der Regierung bereitgestellte Feldbetten. Und ich rannte zu ihr, so schnell ich konnte, und versuchte, sie zu finden und rief: „Hope! Hope! Hope!” Und da sah ich sie. Sie lag auf einem Feldbett, und Tuberkulose hatte eingesetzt.
Sie hob ihre liebe kleine Hand, und sie sagte: „Billy”.
Und ich lief zu ihr, und ich sagte: „Hope, Liebling.”
Sie sagte: „Ich sehe schlimm aus, nicht wahr?”
Ich sagte: „Nein, Liebes, Du siehst ganz gut aus.”
E-104 Sechs Monate lang versuchten wir mit allen Kräften, sie am Leben zu erhalten, aber es ging mehr und mehr bergab mit ihr.
Eines Tages war ich gerade wieder auf Patrouille und hatte das Radio eingeschaltet, da hörte ich, wie sie über Funk einen Aufruf brachten: „William Branham möchte bitte sofort ins Krankenhaus kommen, seine Frau liegt im Sterben.” Ich raste so schnell wie möglich zurück zum Krankenhaus, mit Sirene und Rotlicht. Dann stieg ich aus, lief hinein. Wie ich durchs Gebäude laufe, treffe ich einen alten Bekannten, mit dem ich zusammen Fischen gegangen war und mit dem ich schon als Kind gespielt hatte, Sam Adair.
Doktor Sam Adair, er ist derjenige, worüber sich die Vision handelte, die vor nicht allzu langer Zeit kam. Und es wurde ihm darin etwas über die Klinik gesagt. Und er sagte, wenn jemand die Vision anzweifelt, dann holt ihn her, wenn er wissen möchte, ob sie richtig war oder nicht.
E-105 Etwa so kam er heraus, und seinen Hut hatte er in der Hand. Er sah mich an, und dann fing er gleich an zu weinen. Und ich lief auf ihn zu und umarmte ihn. Und auch er schlang seine Arme um mich und sagte: „Billy, sie geht von uns.” Er sagte: „Es tut mir leid, ich habe alles getan, was in meiner Macht stand, ich konnte Spezialisten heranziehen und alles.”
Ich sagte: „Sam, das darf doch nicht wahr sein!”
Er sagte: „Ja, sie geht von uns.”
Und er sagte; „Geh' nicht hinein, Bill.”
Und ich sagte: „Ich muss hinein, Sam.”
Und er sagte: „Tu das nicht. Bitte, tu das nicht.”
Ich sagte: „Lass mich hinein.”
Er sagte: „Ich werde Dich begleiten.”
Ich sagte: „Nein, warte hier draußen. Ich möchte bei ihr bleiben in ihren letzten Minuten.”
Er sagte: „Sie ist bewusstlos.”
E-106 Ich ging in das Zimmer. Und da saß die Krankenschwester, und sie weinte, denn sie und Hope waren zusammen zur Schule gegangen. Und ich sah zu ihr hinüber, und sie fing an zu weinen und verbarg das Gesicht in ihren Händen und ging an mir vorbei hinaus.
Und ich blickte auf Hope und rüttelte sie leicht. Da lag sie, sie war von vielleicht hundertzwanzig Pfund auf sechzig abgemagert. Und ich - ich rüttelte sie. Und wenn ich hundert Jahre alt werde, ich vergesse nie, was dann passierte. Sie drehte sich um, und diese großen schönen Augen sahen mich an. Sie lächelte. Sie sagte: „Warum hast Du mich zurückgerufen, Billy?”
Ich sagtet „Liebling, ich habe gerade das Geld bekommen.”
E-107 Ich musste arbeiten. Wir drohten in Schulden zu geraten, hatten eine Arztrechnung von mehreren hundert Dollar und nichts, um sie zu bezahlen. Und ich musste einfach arbeiten. Und ich hatte sie immer zwei- bis dreimal am Tag besucht, auch jeden Abend, und dann, als sie sich in diesem Zustand befand.
Ich sagte: „Wie meinst Du das, 'zurückgerufen'?”
Sie sagte: „Bill, Du hast über 'Das' gepredigt. Du hast darüber gesprochen, aber Du hast keine Ahnung, wie Es wirklich ist»”
Ich sagte: „Wovon sprichst Du?”
Sie sagte: „Vom Himmel.” Sie sagte: „Schau, ich wurde von mehreren Wesen, ob Männer oder Frauen oder etwas anderes, nach Hause geleitet. Sie waren in Weiß gekleidet.” Urd sie sagte: „Mir war ganz leicht und friedlich zumute.” Sie sagte: „Hübsche große Vögel flogen von Baum zu Baum.” Sie sagte: „Denk' nicht, ich wäre nicht bei Sinnen.” Sie sagte: „Billy, ich werde Dir sagen, welchen Fehler wir gemacht haben.” Sie sagte: „Setz' Dich.” Ich tat es nicht; ich kniete nieder, nahm ihre Hand. Sie sagte: „Weißt Du, was unser Fehler war?”
Und ich sagte: „Ja, Liebste, ich weiß es.”
Sie sagte: „Wir hätten nie auf Mama hören sollen. Jene Menschen waren richtig.”
Und ich sagte: „Ich weiß.”
Sie sagte: „Versprich mir, dass Du zu diesen Menschen gehen wirst. Denn”, sagte sie, „sie sind richtig.” Und sie sagte: „Zieh' meine Kinder auch so auf.” Und ich... Sie sagte: „Ich möchte Dir etwas sagen.” Sie sagte: „Ich sterbe, aber es ist... Ich - ich fürchte mich nicht.” Sie sagte; „Es - es ist schön.” Sie sagte: „Das einzige, ich verlasse Dich nicht gern, Bill. Und ich weiß doch, dass Du die beiden kleinen Kinder großziehen musst.” Sie sagte: „Versprich mir, dass, - dass Du nicht ledig bleiben wirst und meine Kinder nicht hin- und herschieben lassen wirst.” Eine Mutter von einundzwanzig Jahren, und dabei so einfühlsam und verständig.
Und ich sagte: „Das kann ich nicht versprechen, Hope.”
Sie sagte: „Bitte versprich es mir.” Sie sagte: „Eins möchte ich Dir noch sagen.” Sie sagte: „Weißt Du noch, das Gewehr?” Ich schwärme geradezu für Gewehre. Und sie sagte: „Du wolltest das Gewehr den Tag kaufen und hattest nicht genug Geld für die Anzahlung”.
Ich sagte: „Ja.”
Sie sagte: „Ich habe Geld gespart, meine Fünf-Cent-Stücke, ich wollte Dir die Anzahlung für das Gewehr schenken.” Sie sagte: „Nun, wenn das hier vorüber ist, dann geh' nach Hause und guck' unter das - das Klappbett. Du findest da ein Stück Papier, und da drunter ist das Geld.” Sie sagte: „Versprich mir, dass Du das Gewehr kaufen wirst.”
Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie mir zumute war, als ich das Geld da liegen sah - ein Dollar und fünfundsiebzig Cents in Fünf-Cent-Stücken. Ich kaufte das Gewehr.
E-108 Und sie sagte: „Weißt Du noch, wie Du einmal in die Stadt gegangen bist, um mir ein Paar Strümpfe zu kaufen? Damals, als wir noch Fort Wayne wollten?”
Ich sagte; „Ja.”
Ich war vom Angeln nach Hause gekommen, und sie sagte... Wir mussten nach Fort Wayne fahren, ich sollte an dem Abend dort predigen. Und sie sagte: „Weißt Du noch, ich erzählte Dir damals: 'Es gibt zwei verschiedene Sorten.'” Die eine hieß „Chiffon”. Und was war noch das andere? Rayon. Kann das sein? Rayon und Chiffon. Na, egal, was immer es auch war, Chiffon war die bessere Sorte. Stimmt das? Und sie sagtet „Bring mir bitte Strümpfe aus Chiffon, und zwar die mit 'full style'.” Ihr wisst schon, das Ding, das da dieses kleine Ding hinten am Strumpf dran hat, ganz oben. Und ich hatte keine Ahnung von Damenbekleidung, und so...
Und ich ging die Strasse hinunter und sagte vor mich hin: „Chiffon, Chiffon, Chiffon, Chiffon.” So wollte ich es mir merken. „Chiffon, Chiffon, Chiffon.”
Jemand sagte: „Guten Tag, Billy!”
Ich sagte: „Oh, guten Tag, guten Tag.” „Chiffon, Chiffon, Chiffon, Chiffon, Chiffon.”.
Und ich kam an die Ecke, und da traf ich Herrn Spon. Er sagte: „Tag, Billy! Weißt Du schon, dass die Barsche jetzt drüben neben der letzten Anlegestelle beißen?”
Ich sagte: „Ach was, tatsächlich?”
„Jawohl.”
Ich dachte jetzt, nachdem er sich verabschiedet hatte: „Was war das noch für ein Zeug?” Ich hatte es vergessen.
E-109 Im Zehn-Cent-Shop arbeitete Thelma Ford, eine Bekannte von mir. Und ich wusste, dass es da drüben auch Damenstrümpfe gab. Also ging ich rüber. Ich sagte; „Tag, Thelma.”
Und sie sagte: „Tag, Billy, wie geht's? Wie geht es Hope?”
Und ich sagte: „Danke, bestens.” Ich sagte: „Thelma, ich hätte gern ein
Paar Socken für Hope.“
Sie sagte: „Hope will bestimmt keine Socken.”
Ich sagte: „Aber ja doch, ganz bestimmt.”
Sie sagte: „Du meinst Strümpfe.”
“Ach ja, genau”, sagte ich. „Das war es, was ich wollte.”
Ich dachte: „Oh weh, da hab' ich meine Unkenntnis gezeigt.”
Und sie sagte; „Welche Sorte möchte sie denn haben?”
Ich dachte: „Oh weh!” Ich sagte: „Was habt Ihr denn da?”
Sie sagte: „Nun, wir haben Rayon.”
E-110 Ich kannten den Unterschied nicht. Rayon, Chiffon - es klang alles wie ein und dasselbe. Ich sagte: „Ja, das möchte ich.” Sie sagte... Ich sagte: „Pack' mir ein Paar von denen ein, und zwar ‚Full style'” Und sie... Oder Moment mal, das war jetzt falsch. Wie war das noch? „Full fashion”. „Full fashion” Und ich sagte also: „Pack' mir ein Paar davon ein.”
Und als sie kam und mir die Strümpfe brachte, da kosteten sie nur ungefähr dreißig Cents, zwanzig oder dreißig Cents, etwa nur halb so viel. Nun, ich sagte: „Gib mir doch gleich zwei Paar davon.” Seht ihr.
E-111 Und ich ging wieder nach Hause, und ich sagte: „Weißt Du, Liebling, Ihr Frauen sucht beim Einkaufen überall in der Stadt nach günstigen Angeboten.” Man will den Triumph auskosten. Ihr wisst ja, wie das ist. Und ich sagte: „Aber hier, schau mal, ich hob” gleich zwei Paar gekauft für den Preis, den Du sonst für ein Paar bezahlst. Siehst Du?“ Ich sagte; „Oh, ich - ich habe einen Riecher für so etwas.” Seht Ihr, ich sagte - ich sagte: „Weißt Du, Thelma hat mir die verkauft.” Ich sagte: „Vielleicht hat sie sie mir extra zum halben Preis gelassen.”
Sie sagte: „Hast Du Chiffon bekommen?”
Ich sagte: „Ja.” Ich wusste den Unterschied nicht, für mich klang das alles gleich.
E-112 Und sie erzählte mir, sie sagte: „Billy.” Ich dachte, das ist aber merkwürdig, als wir nach Fort Wayne kamen, musste sie noch ein Paar Strümpfe kaufen. Sie sagte: „Ich geb' sie Deiner Mutter”, sagte sie, „sie sind für ältere Damen.” - Und nun sagte sie: „Es tut mir leid, dass ich das damals getan habe.”
Und ich sagte: „Oh, das macht doch nichts, Liebling.”
Und sie sagte: „Nun, bleib - bleib nicht ledig.” Und sie sagte... Sie wusste nicht, was schon wenige Stunden später geschehen sollte, ja geschehen musste. Und ich hielt ihre lieben Hände, während die Engel Gottes sie davon führten.
E-113 Ich ging nach Hause. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich legte mich an dem Abend hin, und ich hörte, wie... Ich glaube, es war ein Mäuschen, es war in dem alten Herd, wo einige Papiere lagen. Und ich stieß die Ofentür mit dem FUSS zu, und dort drüben hing ihr Morgenmantel, und während dessen lag sie da unten im Leichenhaus. Und im nächsten Moment rief mich jemand, sagte: „Billy!” Und es war Bruder Frank Broy. Er sagte: „Dein Baby liegt im Sterben.”
Ich sagte: „Mein Baby?”
Er sagte: „Ja, Sharon Rose.” Er sagte; „Der Arzt ist gerade oben, er meinte: „Sie hat schon mit der Muttermilch tuberkulose Gehirnhautentzündung mitbekommen.'” Und er sagte: „Sie stirbt.”
E-114 Ich sprang ins Auto, fuhr hoch. Und da war sie nun, das süße kleine Ding. Und sie brachten sie schnell ins Krankenhaus.
Ich ging hinaus, um mit dem Arzt zu sprechen. Sam kam zu mir und sagte: „Billy, geh' bitte nicht in das Zimmer, Du musst an Billy Paul denken.” Er sagte: „Sie stirbt.”
Ich sagte: „Doktor, ich - ich muss mein Kind sehen.”
Er sagte; „Nein, Du kannst da nicht rein.” Er sagte: „Sie hat
Gehirnhautentzündung, Billy, und Du würdest es auf Billy Paul übertragen.“
E-115 Und ich wartete, bis er hinausgegangen war. Ich konnte es nicht ertragen, dass sie nun sterben sollte, während ihre Mutter noch unten im Bestattungsinstitut lag. Ich kann Euch sagen, der Weg des Sünders ist hart. Und ich - ich ging hin, schlüpfte durch die Tür, und als Sam und die Krankenschwester hinausgegangen waren, ging ich runter ins Kellergeschoss. Es ist ein sehr kleines Krankenhaus. Sie befand sich in einem abgeschlossenen Raum, und die Fliegen saßen auf ihren Äuglein. Und sie hatte ein kleines... wir nennen es eine „Moskito-Stange”, besser gesagt, ein kleines Netz über ihren Augen. Und sie... ihre kleinen dicken Beinchen bewegten sich wie im Krampf so auf und ab, auch ihre Händchen, in diesem Krampf. Und ich sah sie an, und sie war gerade alt genug, um schon etwas zu verstehen, ungefähr acht Monate.
E-116 Und ihre Mutter hatte sie immer in ihren Spielhöschen draußen in den Garten gesetzt, wisst Ihr, wenn ich nach Hause kam. Und ich drückte auf die Hupe, und sie machte: „Guu-guu, guu-guu” und streckte dabei die Armchen nach mir aus, wisst Ihr.
Und da lag mein Liebling und starb. Ich sah sie an und sagte: „Sharry, kennst Du noch Papa? Kennst Du noch Papa, Sharry?” Und als sie die Augen aufschlug... Sie litt so sehr, dass sich das eine von ihren hübschen blauen Äuglein verdreht hatte. Es war, als würde es mir das Herz aus dem Leibe reißen.
Ich kniete nieder, ich sagte: „HErr, was habe ich getan? Habe ich nicht auf den Straßen und Plätzen das Evangelium verkündet? Habe ich nicht die Dinge getan, so gut ich es eben verstand? Rechne es mir nicht an. Ich habe diese Leute nie als Abschaum bezeichnet. Es war meine Schwiegermutter, die diese Leute Abschaum nannte.” Ich sagte: „Es tut mir leid, dass das alles geschehen ist. Vergib mir. Nimm - nimm mir nicht mein Baby.” Und während ich betete, kam etwas herab wie ein schwarzes... wie ein Blatt oder ein Tuch. Ich wusste. Er hatte mich nicht erhört.
E-117 Nun kam der härteste und tückischste Moment in meinem Leben. Als ich aufstand und sie ansah, dachte ich... gab mir Satan den Gedanken ein: „So, das heißt also. Du hast Dich aufgeopfert mit Predigen und Du hast Dich bemüht im Leben, und jetzt, wenn es um Dein eigenes Kind geht, wendet Er sich ab?”
Und ich sagte: „Na gut. Wenn Er mein Baby nicht retten kann, dann kann ich auch nicht...” Ich hielt inne. Ich - ich wusste einfach nicht, was ich machen sollte. Und dann sagte ich Folgendes, ich sagte: „HErr, Du hast sie mir gegeben, und Du hast sie wieder genommen, gelobt sei der Name des HErrn! Sogar wenn Du mir das Leben nimmst, werde ich Dich immer noch lieben.”
Und ich legte meine Hand auf sie, ich sagte: „Gott segne Dich, Liebling. Papa wollte Dich großziehen, von ganzem Herzen wollte ich Dich großziehen, großziehen, um den HErrn zu lieben. Aber die Engel kommen, um Dich zu holen, Liebling. Papa wird Deinen kleinen Körper nehmen und Mama in den Arm legen. Ich werde Dich mit ihr begraben. Und eines Tages wird Papa Dich wieder sehen, warte nur dort oben mit Mama.”
E-118 Als ihre Mutter starb, sagte sie - es waren ihre letzten Worte - sie sagte: „Bill, bleibe auf dem Missionsfeld.”
Ich sagte: „Ich werde...” Sie sagte... Ich sagte: „Wenn Er wiederkommt, und ich bin gerade auf dem Missionsfeld, dann nehme ich die Kinder und treffe Dich dort. Wenn nicht, dann werde ich neben Dir begraben. Und geh' Du rüber und stell Dich rechts neben das Große Tor, und wenn Du sie alle reinkommen siehst, dann bleib' *»» stehen und fang' an zu rufen: 'Bill! Bill! Bill!', so laut Du kannst. Dort werden wir uns dann wieder sehen.” Und ich gab ihr den Abschiedskuss. Ich bin heute an der Kampffront. Das alles ist jetzt fast zwanzig Jahre her. Ich habe mich mit meiner Frau verabredet, ich werde sie wieder sehen.
E-119 Und ich nahm das kleine Baby, als es gestorben war, und legte es in den Arm seiner Mutter, und wir brachten beide hinaus auf den Friedhof. Und ich stand da und hörte Bruder Smith, den Methodisten-Prediger, die Grabrede halten: „Asche zu Asche, und Erde zu Erde.” Und ich dachte: „Und Herz zu Herz.” So ging sie dahin.
Nicht lange danach nahm ich den kleinen Billy eines Morgens mit dorthin. Er war noch ein winziger Knirps. Er war...
Das ist der Grund, warum wir so unzertrennlich sind. Ich musste ihm beides zugleich sein, Papa und Mama, beides. Ich trug immer sein Milchfläschchen bei mir. Wir konnten es uns nicht leisten, seine Milch nachts auf dem Ofen aufzuwärmen, und so legte ich mir die Flasche immer so unter den Rücken und erhielt auf diese Weise die Temperatur durch meine Körperwärme aufrecht.
Wir hingen aneinander wie zwei enge Freunde, und wenn ich eines Tages das Missionsfeld verlasse, dann möchte ich ihm das Wort überreichen und dabei sagen: „Mach Du weiter, Billy. Stehe Damit.” Manche wundern sich, wieso ich ihn immer bei mir habe. Ich kann nicht ohne ihn sein. Er ist sogar verheiratet, aber ich erinnere mich immer noch, wie sie zu mir sagte: „Bleib bei ihm.” Und wir hängen aneinander wie enge Freunde.
E-120 Ich weiß noch, wie wir in der Nähe der Stadt spazieren gingen, ich die Milchflasche unterm Arm, und wie er dann zu weinen anfing. Eines Abends war er - ging er draußen im Hinterhof umher, wo gerade... - Als bei seiner Geburt die Wehen einsetzten, bekam Hope Erstickungsanfälle, und ich... Sie war ja noch ein Mädchen, wisst Ihr. - Und ich ging vor der alten Eiche hinten im Hof auf und ab. Und er weinte seiner Mama nach, und ich hatte keine Mama, zu der ich ihn hätte bringen können. Und ich nahm ihn, und ich sagte: „Oh, Liebling.” Ich sagte...
Er sagte: „Papa, wo ist meine Mami? Hast Du sie dort in die Erde getan?”
Ich sagte: „Nein, Liebling. Es geht ihr gut, sie ist droben im Himmel.”
E-121 Und da, eines Abends, sägte er etwas, das traf mich wie ein Schlag. Er weinte, fühlte sich einsam so spät am Abend, und ich nahm ihn hoch auf meinen Rücken, etwa so, setzte ihn auf meine Schultern und streichelte ihn, ungefähr so. Und er sagte: „Papi, geh doch bitte Mama holen und bring sie hierher.”
Und ich sagte: „Liebling, ich kann Mama nicht holen. Jesus...”
Er sagte: „Gut, sag Jesus, er soll mir meine Mama schicken. Ich möchte sie hier haben.”
Und ich sagte: „Nun, Liebling, ich... wir beide, ich und Du, werden sie einmal wieder sehen.”
Und er hielt inne, sagte: „Papi!”
Und ich sagte: „Ja?”
Er sagte: „Ich sehe Mama da oben auf der Wolke.”
Es traf mich wie ein Schlag! Ich dachte: „Meine Güte! 'Ich sehe Mama da oben auf der Wolke'.” Ich wäre fast ohnmächtig geworden. Ich umarmte und küsste den kleinen Kerl und drückte ihn so an mich, und ich senkte den Kopf, und ich ging hinein.
E-122 Die Tage vergingen. Ich konnte es nicht vergessen. Ich versuchte zu arbeiten. Ich konnte nicht mehr nach Hause gehen, es war nicht mehr mein Zuhause. Und ich wollte dableiben. Wir besaßen ja nichts als die alten, abgenutzten Möbel, aber das war doch etwas, das sie und ich zusammen genossen hatten. Es war mein Zuhause.
Und dann erinnere ich mich an einen Tag, ich versuchte im Öffentlichen Dienst zu arbeiten. Ich war unterwegs, um ein herabhängendes altes Stromkabel festzumachen, es war noch ganz früh am Morgen. Und ich kletterte den Kreuzmast hinauf. - Und ich kam nicht drüber weg über das Baby. Ich hatte es gerade noch ertragen können, zuzusehen, wie meine Frau starb. Aber das Baby auch noch, so ein winziges, kleines Ding. - Und ich war da oben, und ich sang; „Auf dem Hügel weit draußen stand ein altes, raues Kreuz.” Und die Hauptkabel liefen über den Transformator und mündeten dann ein in die Nebenkabel, Ihr wisst schon. Und ich hing da oben drauf. Und zufällig sah ich, wie die Sonne hinter mir aufging. Und ich hielt meine Arme oben am Mast ausgestreckt wie an einem Kreuz, und da sah ich den Schatten dieses Kreuzeszeichens auf dem - dem Hügel. Ich dachte: „Ja, es waren meine Sünden, die Ihn dahin brachten.”
E-123 Ich sagte: „Sharon, Liebling, Papi wünscht sich so sehr. Dich wieder zu sehen. Liebes. Wie gern würde ich Dich wieder in meinen Armen halten. Du liebes kleines Ding.” Ich wusste nicht mehr, was ich tat. Wochen waren vergangen. Ich zog meine Gummihandschuhe aus. Dort oben neben mir liefen Kabeln mit einer Stromstärke von über zweitausend Volt. Ich zog meine Handschuhe aus. Ich sagte: „Gott, ich tu* es nicht gern. Ich bin ein Feigling.” „Aber, Sherry, in ein paar Minuten ist Papi bei Dir und bei Mammi.” Ich fing an, meine Gummihandschuhe abzustreifen, ich wollte nach dem Zweitausend- Volt-Kabel greifen. Es würde... Nun, es würde nicht einmal mehr Blut in einem sein. Und ich - ich - ich zog also die Handschuhe aus, und da passierte etwas. Als ich wieder zu mir kam, saß ich unten am Boden, mein Gesicht so in den Händen vergraben, und weinte. Es war die Gnade Gottes, sonst wäre ich heute nicht hier, um einen Heilungsgottesdienst abzuhalten, dessen bin ich sicher. Er war es, der Seine Gabe beschützt hat, nicht ich.
E-124 Ich machte mich auf den Heimweg. Ich kündigte, verstaute mein Werkzeug. Ich ging zurück, ich sagte: „Ich gehe nach Hause.”
Ich ging um das Haus herum, und ich nahm die Post aus dem Briefkasten. Es war etwas kalt, und ich ging rein. Wir hatten einen einzigen kleinen Raum, ich schlief dort auf einem Feldbett, und der Frost kam, und da war dieser alte Ofen. Ich nahm mir die Post vor und wollte sie durchsehen, und das erste war ein Kontoauszug von ihren kleinen Weihnachtsersparnissen, achtzig Cents, „Miss Sharon Rose Branham”. Da kam es wieder voll über mich.
E-125 Ich war Jagdaufseher gewesen. Ich langte in den Schrank und zog meine Pistole aus dem Halfter. Ich sagte: „HErr, ich - ich kann es nicht mehr ertragen, ich - ich sterbe. Ich - ich leide solche Qualen.” Ich spannte den Hahn der Waffe, legte sie gegen meinen Kopf an und kniete mich in dem dunklen Raum auf mein Feldbett nieder. Ich sagte: „Unser Vater, der Du bist im Himmel, geheiligt sei Dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe”, und ich versuchte mit aller Macht, den Abzug zu ziehen, ich sagte: „Wie im Himmel, also auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute.” Und der Schuss ging nicht los.
Und ich dachte: „O Gott, willst Du mich in Stücke reißen? Was habe ich getan? Du willst mich nicht einmal sterben lassen.” Und ich warf die Waffe weg, und der Schuss löste sich und fuhr quer durch den Raum. Und ich sagte: „Gott, warum kann ich nicht sterben und hier herauskommen? Ich kann einfach nicht mehr. Du musst etwas für mich tun.” Und ich sank hin und fing an zu weinen auf meiner kleinen alten, schmutzigen Lagerstätte.
Und dann muss ich eingeschlafen sein. Ich weiß nicht, ob ich geschlafen habe oder ob es sonst etwas war.
Ich hatte mir schon immer gewünscht, dort draußen im Westen zu sein. Schon immer wollte ich gern so einen Cowboyhut haben. Mein Vater hat in seiner Jugend Pferde zugeritten, und ich wollte schon immer so einen Hut haben. Und Bruder Demos Shakarian hat mir gestern einen gekauft, den ersten, den ich je hatte in der Art, einen von diesen Western-Hüten.
E-126 Und mir war, als ginge ich durch die Prärie, und dabei sang ich das Lied; „Ein Rad am Wagen ist gebrochen, auf der Ranch steht: 'Zu verkaufen'.” Und während ich so meines Weges ging, bemerkte ich einen alten Planwagen, wie sie früher durch die Prärie zogen, und ein Rad war gebrochen. Das war natürlich symbolisch für meine zerbrochene Familie. Und wie ich näher kam, guckte ich hin, und da stand ein - ein wirklich hübsches junges Mädchen, etwa zwanzig Jahre alt, lang herabwallendes blondes Haar und blaue Augen, in Weiß gekleidet. Ich blickte zu ihr hinüber, ich sagte: „Guten Tag.” Ging dann weiter.
Sie sagte; „Hallo, Papa.”
Und ich drehte mich um, ich sagte: „Papa? Wieso”, sagte ich, „Fräulein, wie kann ich Ihr... kann ich Ihr Vater sein, wenn Sie doch etwa in meinem Alter sind?”
Sie sagte; „Papa, Du weißt einfach nicht, wo Du bist.”
Und ich sagte: „Wie meinst Du das?”
Sie sagte; „Dies hier ist der Himmel.” Sie sagte; „Auf der Erde war ich Deine kleine Sharon.”
“Wie”, sagte ich, „Liebling, Du warst doch nur ein kleines Baby!”
Sie sagte; „Papa, kleine Babys sind hier keine kleinen Babys mehr, sie sind unsterblich. Sie werden nie alt, wachsen auch nicht.”
Und ich sagte; „Oh Sharon, Liebling, Du - Du bist eine schöne junge Frau.”
Sie sagte: „Mama wartet auf Dich.”
Und ich sagte: „Wo?”
Sie sagte: „Oben in Deinem neuen Zuhause.”
Und ich sagte: „Neues Zuhause?” Wir Branhams sind geborene Vagabunden, wir haben kein Zuhause, wir... Und ich sagte: „Ach, ich hatte nie ein Zuhause, Liebling.”
Sie sagte: „Aber Du hast hier oben eins, Papa.” Ich bin kein Kind, aber es ist alles so wirklich für mich. [Bruder Branham weint. - Red.] Wenn ich anfange, darüber nachzudenken, kommt alles wieder zurück. Sie sagte: „Du hast hier eins, Papa.” Ich weiß, ich habe ein Zuhause da drüben, eines Tages werde ich da hingehen. Sie sagte: „Wo ist Billy Paul, mein Bruder?”
Und ich sagte; „Ich habe ihn bei Frau Broy gelassen, eben vor ein paar Minuten.”
Sie sagte: „Mutter möchte Dich sehen.”
E-127 Und ich drehte mich um und schaute, und da standen sehr große Paläste, und die Herrlichkeit Gottes leuchtete um sie her. Und ich hörte einen Engelchor singen: „Meine Heimat, teure Heimat.” Ich lief mit großen Schritten hin, so schnell ich konnte. Und als ich an die Tür kam, stand sie da, im weißen Gewand, mit ihrem schwarzen Haar, das ihr lang über den Rücken herabfiel. Sie streckte ihre Arme aus, wie sie das immer getan hatte, wenn ich müde von der Arbeit oder so nach Hause kam. Ich fasste sie bei den Händen, und ich sagte: „Liebling, ich habe da unten Sharon gesehen.” Ich sagte: „Sie ist ein hübsches Mädchen geworden, nicht wahr?”
Sie sagte: „Ja, Bill.” Sie sagte: „Bill.” Sie legte ihre Arme um mich, einfach um meine Schultern, sie streichelte mich und sagte: Hör auf. Dir um mich und Sharon Sorgen zu machen.“
Ich sagte: „Liebling, ich kann mir nicht helfen.”
Sie sagte: „Sharon und mir geht es jetzt besser als Dir.” Und sie sagte: „Mach Dir keine Sorgen mehr um uns. Willst Du mir das versprechen?”
Und ich sagte: „Hope”, sagte ich, „ich bin einsam und sehne mich so sehr nach Dir und Sharon, und Billy weint Dir immer nach.” Ich sagte: „Ich weiß nicht, was ich mit ihm machen soll.”
Und sie sagte: „Es wird alles gut sein, Bill.” Sie sagte: „Versprich mir nur, dass Du Dir keine Sorgen mehr machen wirst.” Und sie sagte: „Möchtest Du Dich nicht setzen?” Und ich sah mich um und erblickte einen großen Lehnsessel.
E-128 Und ich weiß noch, wie ich einmal versuchte, einen Sessel zu erwerben. Jetzt, zum Schluss: Ich versuchte einmal, einen Sessel zu kaufen. Wir hatten nur diese alten - alten gewöhnlichen Stühle mit hölzerner Sitzfläche für unsere Essecke. Wir mussten sie immer benutzen, es waren die einzigen Stühle, die wir hatten. Und wir konnten einen von diesen Sesseln kaufen, bei denen man so richtig den Rücken... Ich hob' vergessen, was das für eine Art Lehnstuhl war. Und er kostete siebzehn Dollar, und man konnte drei Dollar anzahlen und dann jede Woche einen Dollar. Und wir nahmen so einen Sessel. Und, ach ja, wenn ich dann immer nach Hause kam... Ich musste ja tagsüber arbeiten und dann bis Mitternacht predigen, auf den Straßen und überall, wo man predigen konnte.
Und - und eines Tages geriet ich in Verzug mit meinen Zahlungen. Wir schafften es einfach nicht, und so verging ein Tag nach dem anderen, und zuletzt, eines schönen Tages, kamen sie und nahmen meinen Sessel wieder mit. An dem Abend, ich werde das nie vergessen, hatte sie mir einen Kirschkuchen gebacken. Das arme kleine Ding; sie - sie - sie wusste, ich würde enttäuscht sein. Und nach dem Abendessen sagte ich: „Was ist denn los, warum bist Du denn so besonders lieb heute Abend, Liebling?”
Und sie sagte: „Hör mal, ich habe die Jungs von den Nachbarn gebeten, doch mal nach Würmern zu graben zum Angeln für Dich. Was hältst Du davon, wenn wir runter zum Fluss gehen und ein Weilchen fischen?”
Ich sagte: „Ja, aber...”
E-129 Da brach sie in Tränen aus. Ich merkte, dass etwas nicht stimmte. Ich ahnte schon, worum es ging, denn sie hatten mir schon schriftlich angedroht, dass sie kommen und ihn abholen würden. Und wir konnten den Dollar pro Woche nicht aufbringen. Wir konnten es uns nicht leisten, wir konnten einfach nicht. Sie legte ihre Arme um mich, und ich ging zur Tür, und mein Sessel war weg.
Sie erzählte es mir dort oben, sie sagte: „Weißt Du noch, der Lehnsessel, Bill?”
Und ich sagte: „Ja, Liebling, ich erinnere mich.”
Sie sagte: „An so etwas hattest Du gedacht, nicht wahr?”
„Oh ja.”
Sie sagte: „Nun, diesen hier werden sie nicht wegnehmen, dieser hier ist bezahlt für Dich.” Sie sagte: „Setz Dich einen Moment, ich möchte mit Dir sprechen.”
Und ich sagte: „Liebling, ich verstehe dies hier nicht.”
Und sie sagte: „Versprich mir, Billy, versprich mir, dass Du Dich nicht mehr grämen wirst. Du gehst jetzt zurück.” Und sie sagte: „Versprich mir, dass Du Dich nicht mehr grämst.”
Und ich sagte: „Das kann ich nicht, Hope.”
E-130 Und in dem Moment kam ich wieder zu mir, es war dunkel in der Stube. Ich blickte umher, und ich fühlte ihren Arm um meine Schulter. Ich sagte; „Hope, bist Du hier im Zimmer?”
Sie fing an, mich zu streicheln. Sie sagte; „Willst Du mir das versprechen, Bill? Versprich mir, dass Du nicht heiraten... Dich nicht mehr grämen wirst.”
Ich sagte: „Ich verspreche es Dir.”
Und sie streichelte mich noch zwei oder drei Mal, und dann war sie verschwunden. Ich sprang auf und machte Licht an, blickte mich überall um - sie war verschwunden. Aber sie hatte nur das Zimmer verlassen. Sie ist nicht verschwunden, sie lebt. Sie war eine Christin.
E-131 Billy und ich waren vor einiger Zeit zusammen an ihrem Grab, wir hatten ein paar Blümchen für Mutter und Schwester mitgebracht, es war gerade Ostermorgen, und wir standen vor ihrem Grab. Der kleine Kerl fing an zu weinen, er sagte: „Papi, meine Mami ist da unten.”
Ich sagte: „Nein, Liebling. Nein, sie ist nicht da unten. Wir haben hier ein zugeschüttetes Grab vor uns, aber drüben überm Meer ist ein offenes Grab, dort, wo Jesus auferstanden ist. Und eines Tages wird Er wiederkommen. Er wird Deine Schwester und Deine Mami mitbringen.”
Ich bin heute auf dem Kampfplatz, Freunde. Ich - ich kann einfach nichts mehr sagen. Ich... [Bruder Branham weint. - Red.] Gott segne Euch. Lasst uns für einen Augenblick die Häupter neigen.
E-132 O Herr! So oft, HErr, bin ich sicher, dass die Menschen nicht verstehen, wenn sie meinen, dass diese Dinge leicht kommen. Aber es wird der große Tag kommen, da Jesus wiederkehrt und alle diese Sorgen weggewischt sein werden. Ich bitte Dich, Himmlischer Vater, hilf uns, bereit zu sein.
Und dieses letzte Versprechen, als ich sie an jenem Morgen auf die Wange küsste, dass ich sie an dem Tag treffen werde. Ich glaube daran, dass sie an dem Torpfeiler stehen und meinen Namen rufen wird. Ich habe seitdem getreu diesem Versprechen gelebt, HErr, überall auf der Welt, auf allen möglichen Plätzen habe ich versucht, das Evangelium zu verkünden. Ich werde nun alt und müde, ich bin abgenutzt. Eines Tages werde ich diese Bibel zum letzten Mal schließen. Und, Gott, erhalte mich treu dem Versprechen. Umgib mich mit Deiner Gnade, HErr. Lass mich nicht auf die Dinge dieses Lebens blicken, sondern lass mich für die Dinge leben, die darüber sind. Hilf mir, aufrichtig zu sein. Ich bitte nicht um ein bequemes Bett zum Ausruhen, nein, HErr, denn mein Christus ist dort unter Leiden gestorben. Und alle anderen sind auch so gestorben. Ich bitte nicht um irgendwelche Erleichterungen. Lass mich nur treu sein, HErr, und wahrhaftig. Hilf, dass Menschen mich lieben, so dass ich sie zu Dir führen kann. Und eines Tages, wenn alles vorüber ist, wenn wir alle uns unter ewig grünenden Bäumen wieder finden, dann möchte ich sie bei der Hand nehmen und mit ihr vorübergehen, um sie den Leuten vom Angelus Temple und all den ändern zu zeigen. Das wird wunderbar sein.
Ich bitte Dich, lass Deine Gnade auf einem jeden von uns hier ruhen. Und die, die hier sind, HErr, mögen Dich nicht einmal kennen. Und vielleicht haben auch sie einen lieben Menschen dort drüben überm Meer. Wenn sie ihr Versprechen nie erfüllt haben, so lass sie es jetzt erfüllen, HErr.
E-133 Während wir die Häupter geneigt halten, möchte ich gern wissen, wie viele von Euch in diesem großen, riesigen Auditorium heute Abend sagen werden: „Bruder Branham, auch ich möchte meine Geliebten wieder sehen. Ich - ich - ich habe auch einige liebe Menschen da drüben”? Vielleicht hast auch Du versprochen, sich wieder zu sehen, vielleicht, als Du Deiner Mutter Lebwohl gesagt hast, am Grab, am Tag der Beerdigung; vielleicht, als Du Deiner kleinen Schwester „Auf Wiedersehen” gesagt hast, oder Papa, oder sonst jemandem, dem Du am Grabe versprochen hast, ihr würdet Euch wieder sehen, und Du - Du hast Dich noch nicht vorbereitet. Meinst Du nicht, es wäre jetzt eine gute Gelegenheit dazu?
Entschuldigt bitte, dass ich die Fassung verloren habe. Aber, oh. Freunde, Ihr wisst nicht... Ihr wisst nicht, was - was für Opfer! Das ist kaum ein winziger Ausschnitt gewesen aus meiner Lebensgeschichte.
E-134 Wie viele von Euch möchten sich jetzt erheben und zum Gebet hier vorkommen und sagen: „Ich möchte meine geliebten Angehörigen wieder sehen”? Erhebt Euch von Eurem Platz und kommt hier nach vorn. Gott segne Dich, mein Herr. Ich sehe einen älteren farbigen Herrn nach vorn kommen, andere kommen auch. Erhebt Euch, Ihr auf den Emporen dort oben, und kommt einfach hier nach vorn. Oder steht einfach von Eurem Platz auf, wenn Ihr gerade jetzt ins Gebet eingeschlossen werden möchtet. Das ist es. Steht einfach auf. Das ist gut. Steht auf, überall. Ihr, die Ihr sagen möchtet: „Ich habe einen Vater dort drüben, ich habe eine Mutter oder einen anderen lieben Menschen dort drüben. Ich möchte sie einmal wieder sehen. Ich möchte sie in Frieden wieder sehen.” Steht bitte auf, erhebt Euch von Euren Plätzen, überall in der Zuhörerschaft. Stellt Euch fest hin und sagt; „Ich möchte es annehmen.”
E-135 Gott segne Dich, meine Dame. Gott segne Dich dort hinten. Und Gott segne Dich dort oben. Der HErr segne Dich hier vom, mein Herr. So ist es gut. Oben auf der Empore, der HErr segne Dich. Überall, steht jetzt überall auf und betet, während der Heilige Geist hier ist und unsere Herzen bewegt und einen - einen - einen Durchbruch erzielen möchte.
Ihr wisst, was die Kirche heute braucht, ist ein Durchbruch. Wir müssen hinab gehen zu des Töpfers Haus. Unsere steife, hausgemachte Theologie lässt sich manchmal nicht so gut anwenden. Was wir brauchen, ist eine ganz altmodische Erweckung, Reue in unserem Herzen, ein „Sich- Öffnen” für Gott. Sind das jetzt alle, die bereit sind, sich zu erheben?
Lasst uns unsere Häupter neigen zum Gebet.
E-136 O HErr, der Du Jesus für die - von den Toten erweckt hast, um uns alle zu rechtfertigen durch den Glauben! Ich bitte Dich, HErr, dass diese hier, die jetzt aufgestanden sind, um Dich anzunehmen, ich bitte Dich, ihnen Vergebung zu gewähren. Und, O HErr, ich bitte Dich, lass sie Dich annehmen als ihren Erlöser und König, als den, der sie liebt, und vielleicht haben sie ihre Mama oder ihren Papa oder sonst jemanden dort drüben. Eins ist sicher, sie haben einen Erlöser. Mögen ihnen ihre Sünden vergeben werden, möge all ihre Ungerechtigkeit getilgt werden, so dass ihre Seelen gewaschen werden im Blut des Lammes und sie von nun an in Frieden leben mögen.
Und mögen wir uns eines herrlichen Tages, wenn alles vorüber ist, in Deinem Hause versammeln, um dort dann wieder mit der ganzen Familie vereint zu sein und die lieben Menschen, die drüben warten, wieder zu sehen. Und wir befehlen sie Dir, dass Du sie, deren Herz auf Dich vertraut, in vollkommenem Frieden erhalten mögest. Gewähre es, HErr. Und wir befehlen sie Dir an, im Namen Deines Sohnes, des HErnn Jesus. Amen.
E-137 Gott segne Euch. Ich bin sicher, die Helfer sehen, wo Ihr steht, und sie werden in wenigen Minuten direkt bei Euch sein.
Und jetzt zu denen, die Gebetskarten haben möchten. Billy, wo sind Gene und Leo, sind sie hinten? In ein paar Minuten werden sie hier sein und die Gebetskarten ausgeben. Der Bruder wird die Zuhörerschaft im Gebet entlassen, und die Gebetskarten werden ausgeteilt. Wir werden gleich wieder zurück sein, um für die Kranken zu beten. In Ordnung, Bruder.
E-1 Let us bow our heads just a moment for prayer. Our gracious heavenly Father, it is indeed with privileges that we have of approaching Thee, our God and Saviour. Hearing this marvelous song, "How Great Thou Art," it thrills us because that we know that Thou art great. And we pray that Your greatness will be manifested to us anew this afternoon as we speak. And it is fallen my lot for the first time in many years to try to go back into life's past, and I pray that You'll give me strength and--and what I need, Lord, to be in this hour. And may all my mistakes in life only be a steppingstone to others, that would bring them closer to Thee. Grant it, Lord. May sinners see the footprints on the sands of time, and may they be led to Thee. These things we ask in the Name of the Lord Jesus. Amen. (May be seated.)
E-2 [Brother Glover says, "Could you pray for these handkerchiefs before you start?"--Ed.] I'll be glad. ["There's those and these to pray for."] All right, sir, thank you. As this sainted man, Brother Glover, that I've known now for some years, had the privilege of being with him awhile last evening. And he's told me of--he'd been laid up for a little while, resting. And now, at seventy-five years old, is returning back into the service of the Lord. I'm not half as tired as I was before I heard that. I--I thought I was tired, but I--I don't believe I am. He had just placed here to me some handkerchiefs, in the form of envelopes, and so forth, where they're inside and already backed.
E-3 Now, any of you in radio land, or here, that desires one of these handkerchiefs, and you would, the Angelus Temple sends them out constantly, all the time. You could write right here to Angelus Temple and they'll pray over it, because I will assure you that it's the Scripture. It's a promise of God.
And if it would be that you'd want me to pray over one for you, why, I'll be glad to do that. You just would write me at post office box 3-2-5, 325, Jeffersonville, spelt J-e-f-f-e-r-s-o-n-v-i double l-e, Jeffersonville, Indiana. Or if you cannot think of the post office box, just write "Jeffersonville." It's a small city, population about thirty-five thousand. Everyone knows me there. And so we would be glad to pray over a handkerchief and send to you.
E-4 And now, we have had great success in doing this, because... You'll have a little form letter with it, that people around the world pray every morning at nine o'clock, and at twelve o'clock and at three o'clock. And you can imagine, around behind the world, what time of the night they have to get up to make this prayer. So if all these tens of thousands, and times thousands, are sending prayers to God at that very same time for this ministry, your sickness, God just can't turn that away. And so now we, as I say, we don't have any programs; we're not wanting one penny of money. We're just... If we can help you, that's what we're here for. And let us...
E-5 A... Someone is bringing another bunch of handkerchiefs. Now, if you do not have a handkerchief that you wanted to send, well, then you just write anyhow. If you don't need it right now, keep it in the Book of Acts in the Bible, the 19th chapter. And it'll be a form of a little white ribbon that will be sent you, and the instructions how to confess your sins first. And (Thank you.) how to confess your sins... You must never try to get anything from God without first being right with God. See? And then you're instructed in this to call your neighbors in and your pastor. If you got anything that's in your heart against anyone, go make it right first, and come back. And then pray, have a prayer meeting in your home, and pin this handkerchief to your underneath garment, then believe God. And at that very three hours, each day, there'll be people around the world praying, a chain around the world.
E-6 And now, it's yours absolutely free; just send. And--and, now, we will not be writing back to you to dun you or to tell you of some program that we have. We want you to support program, but we don't--don't have any for you to support. See? So you... It's not to get your address; it's just merely accommodation and a ministry of the Lord that we're trying to carry on.
Now, let us bow our heads. And if you're in radio land, have your handkerchief laying there, just put your own hand upon it while we pray.
E-7 Gracious Lord, we bring to Thee these little parcels, perhaps some of them look to be maybe little vests for a baby, or--or some little undershirt, or maybe a little pair of booties, or--or something, a handkerchief, that's going to the sick and the afflicted; Lord, it is according to Thy Word that we do this. For we read in the Book of Acts, that they taken from the body of Your servant Paul, handkerchiefs and aprons, because they believed that Your Spirit was on the man. And unclean spirits went out of people, and afflictions and diseases left them, because they believed. And now, we realize, Lord, that we're not Saint Paul, but we know that You still remain Jesus. And we pray that You'll honor the faith of these people.
E-8 And it was said once that when Israel, trying to obey God, had been caught into a trap, the sea before them, the mountains on either side, and Pharaoh's army approaching. And one has said that, "God looked down through that Pillar of Fire with angered eyes, and the sea got scared, and rolled back itself, and made a path for Israel to cross to the promised land."
O Lord, look down again, when these parcels are laid upon the sick bodies in commemoration of Thy living Word. And may the disease get scared, look through the Blood of Thy Son, Jesus, Who died for this atonement. And may the enemy be scared and move away, that these people might move into the promise, that above all things, that it is Your desire that we prosper in health. Grant it, Father, for we send it with that--with that attitude in our heart. And that's our objective. We send it in Jesus Christ's Name. Amen.
Thank you, Brother Glover. Thank you, sir.
E-9 Now, tonight being the closing of this part of the revival, I do not know whether it will be broadcast or not, but I'd like to say (if not) to the radio audience, that this has been one of the finest meetings that I've had for a many, many years. It's been solid, sound, most loving, cooperative meeting that I have been in for a long time.
E-10 But... [A brother says, "We're on the air till a quarter past four, brother. They are listening to you all over southern California, out into the islands, and on the ships. We get messages from them. And so you got a big audience, thousands and tens of thousands."--Ed.] Thank you, sir. That's very good. Glad to hear that. God bless you all.
And I certainly have a--always had a warm place in my heart for the Angelus Temple, for its stand for the full Gospel of Jesus Christ. And now, it's--it seems to be more personal to me now. It seems like, after meeting everyone and seeing their fine spirit, I seem like I am just more one of you than I used to be. God bless you, is my prayer. And... [Audience applauds--Ed.] Thank you, kindly.
E-11 Now, it was given out that today I was to kinda talk to you a while on "My Life Story." That's a--a hard thing for me. This will be the first time I have tried to approach it for many years. And I would not have time to go in details, but just part of it. And in here I've made many mistakes, done many things that was wrong. And I'll desire, that you in the radio land and you that are present, that you will not take my mistakes to be stumbling stones, but steppingstones to bring you closer to the Lord Jesus.
E-12 Then tonight the prayer cards is to be given out for the healing service tonight. Now, when we speak of healing service, doesn't mean that we're going to heal someone; we're going to pray for someone. God does the healing. He's just been very gracious to me to answer prayer.
And I was talking to the manager of a famous evangelist here sometime ago, and--and it was asked why didn't this evangelist pray for the sick. And the evangelist said back to the--the manager of my meetings, said, "If... This evangelist believes in Divine healing. But if he would start praying for the sick, it would interrupt his service because he's sponsored by churches. Many churches and many of them does not believe in Divine healing."
So I have an honor and respect for the evangelist, because he's keeping his place, his post of duty. He could perhaps... I could never take his place, and I doubt whether he could take my place. We all have a place in the Kingdom of God. We're all jointed together: different gifts, but the same Spirit, different manifestations, I meant to say, but the same Spirit.
E-13 And now, tonight the services will begin... I think they said the concert begins at six-thirty. And now, if you're out in the radio land, come in to listen to this. It's... It'll be beautiful; it's always.
And then I wish to say that the prayer cards will be given out immediately after this service, just as soon as this service is dismissed, if you're here and want a prayer card... I was instructed in there just a few moments ago, my son, or Mr. Mercier, or Mr. Goad; they'll be giving out prayer cards. Just remain in your seat. As soon as the service is dismissed, just remain at your seat so the boys can get down through the line and get the prayer cards given out just as quick as possible. That'll be in the balconies or on the floor, wherever, the bottom floors or wherever you are; just remain in your seat and the boys will know that you're here for a prayer card. And then tonight we'll be praying for the sick. And if the Lord does not change my thoughts, I want to preach on the subject tonight, "If You'll Show Us The Father, It Will Satisfy Us."
E-14 Now, I wish to read for a text this afternoon, just to start off the Life Story, found over in the Book of Hebrews the 13th chapter, and let's begin here about, I'd say about the 12th verse.
Wherefore Jesus also, that he might sanctify the people with his own blood, suffered without the gate.
Let us go... therefore to him without the camp, bearing his reproach.
For here we have no continuing city, but we seek one to come.
Now, that is kindly of a text. For, you see, if it's a life story, or anything pertaining to a human being, we don't glorify that, and especially a--a man's past, if it's been as dark as mine has been. But I thought if we read the Scripture, God would bless the Scripture. And my thought is that here we have no continuing city, but we seek one to come.
E-15 Now, I know that you're very fond of Los Angeles. You have a right to be. It's a great, beautiful city. With its smog and whatmore, yet it's a beautiful city, fine climate. But this city cannot continue; it's got to have an end.
I've stood in Rome where the great emperors and the cities that they thought they would build immortal, and dig down twenty feet to even find the ruins of it. I've stood where the Pharaohs has had their great kingdoms, and you'd dig down in the ground to find where the great Pharaohs ruled. All of us like to think about our city and our place. But remember, it cannot stand.
E-16 When I was a little boy I used to go to a great maple tree. In my country we have a lot of hardwood. And then we had this maple tree, the sugar maple, and what we call the "hard maple" and "soft maple." This great gigantic tree, it was the most beautiful tree. When I would come in from the fields, of working in the hay and--and the harvests, I would love to go to this big tree and--and set down under it, and--and look up. And I could see its great, mighty branches sway in the wind, great huge trunk. And I said, "You know, I believe that this tree will be here for hundreds and hundreds of years." Not long ago I took a look at the old tree; it's just a snag. "For here we have no continuing city."
No, nothing here on the earth that you can look at will continue. It's got to have an end. Everything that's mortal has to give away to an immortality. So no matter how good we build our highways, how fine we make our structures, it all has to go, for here there's nothing can continue. Just the Unseen is what continues.
E-17 I remember the house that we lived in; it was an old log house chinked with mud. I... Perhaps maybe many never seen a house chinked with mud. But it was all chinked up with mud, and the great huge logs that was in the old house, I thought that house would stand for hundreds of years. But, you know, today where that house stood is a housing project. It's so much different. Everything's changing. But...
E-18 And I used to see my father; he was a rather a short, stocky man, very strong, and he was one of the strongest little men that I knew of. I met Mr. Coots, a fellow that he used to work with in the logs; he was a logger, and about a year ago. And Mr. Coots is a very good friend of mine, and a deacon in the First Baptist church, and he said, "Billy, you ought to be a real powerful man."
And I said, "No, I'm not, Mr. Coots."
He said, "If you took after your daddy, you would be." Said, "I seen that man, weighing a hundred and forty pounds, load a log on the wagon by himself, that weighed nine hundred pounds." He just knew how to do it. He was strong. I'd see him come into the place to wash and get ready for dinner, when mother would call him.
E-19 And we had an old apple tree out in the front yard, and then there was three or four small ones along towards the back. And right in the middle tree there was an old looking glass had been broke, mirror, large one, and had been tacked on the side of the tree with some nails bent in, kind of like what some of you carpenters listening in would call "coat hangers." It had been bent in to hold the glass in its place. And there was an old tin comb. How many ever seen an old tin--the old fashion tin combs? I can just see it.
And then there was a little wash bench, just a little board with a little slanting leg beneath it, tacked against the tree, a little, old, half sulfur pump there that we pumped the water out, and we washed at this old tree. And mama used to take meal sacks and make towels. Anybody ever used a meal-sack towel? Well, I'm sure I'm feel at home now. And those big, old rough towels, and when she'd give us little kiddies a bath, she'd--feel like she was rubbing the hide off every time she rubbed. And I remember that old meal sack. And she'd pull some of the strings out and make little tassels to kind of decorate it up.
E-20 How many ever slept on a straw tick? Well, I'll--will say! How many ever knowed what a shuck pillow was, put... Well, Brother Glover, I'm at home now, sure enough. Straw tick, well, it hasn't been too long since I just come off of one, and it was... Oh, it--it's good sleeping, cool. Then in the wintertime they take the old feather bed and lay on it, you know, and then have to put a piece of canvas over the top of us because the snow blowed in the--the cracks in the house, you know, where the old clapboard shingles would turn up, you know, and the snow would sweep through it. And oh, I can remember that very well.
E-21 And then pop used to have a shaving brush. I... Now, this is going to get you. It was made out of corn shucks, a shaving brush with corn shucks. He'd take mother's old lye soap that she had made, fix it up and put it on his face with this corn shuck brush, and shave it with a big, old straight razor. And on Sunday he'd take the--the pieces of paper, stick around his collar, they wore celluloid collars and put it around the collar like this to keep the--the--the lather from getting on his shirt collar. Did you ever see that done? Why, my, my.
E-22 I remember a little old spring down below, where we used to go get a drink of water, and get our water out of an old gourd dipper. How many ever seen a gourd dipper? Well, how many of you is from Kentucky anyhow, let's... Well, just looky here at the Kentuckians. Well, my, I'm--I'm right at... I thought it was all Okies and Arkies out here, but look like Kentucky's moving in. Well, they did strike oil in Kentucky a few months ago, you know, so maybe that's some of them's coming this a-way.
E-23 And then I remember when dad used to come in and take his wash for dinner; he'd roll up his sleeves, them little short stubby arms... And when he'd pull up his arms to wash, throw the water up on his face, them muscles just wadded in his little arms. And I said, "You know, my daddy will live to be a hundred and fifty years old." He was so strong. But he died at fifty-two. See? "Here we have no continuing city." That's right. We cannot continue.
E-24 Now, let's take a little trip, all of us. There's every one of you here that has a life story just as I do, and it's good to stroll down memory's lane once in a while. Don't you think so? Just go back, and let's all go back for a while, back to similar experiences as little children.
And now, the first part of the life story. I'll just give it a little touch, 'cause it's in the book and many of you have the book.
E-25 I was born in a little mountain cabin, way up in the mountains of Kentucky. They had one room that we lived in, no rug on the floor, not even wood on the floor; it was just simply a bare floor. And a stump, top of a stump cut off with three legs on it, that was our table. And all those little Branhams would pile around there, and out on the front of the little old cabin, and wallowed out, looked like where a bunch of opossums had been wallowing out there in the dust, you know, all the little brothers. There was nine of us, and one little girl, and she really had a rough time amongst that bunch of boys. We have to respect her yet today from the things that we did in those days. She couldn't go with us anywhere; we'd run her back; she was a girl. So she couldn't take it, you know. So we had... And all...
E-26 Remember that back behind the table we had just two chairs, and they were made out of limb bark, just old hickory saplings put together, and the bottom of them laced with hickory bark. Did anybody ever see a hickory bark chair? Yeah. And I can hear mama yet. Oh, later on when we got into a place where she could have a wooden floor, with those babies on her lap like this, and rocking that old chair just bangity, bangity, bang on the floor. I remember to keep the little ones from going out the door, when she would be washing or something, she'd lay a chair down and turn it kind of cater-cornered across the door to keep the little ones from getting out when she had to go to the spring to get water, and so forth.
And mother was fifteen years old when I was born; dad was eighteen. And I was the first of the nine children. And they told me that the morning I was born...
E-27 Now, we was very poor, just the poorest of poor. And we did not even have a window in this little cabin. It had a--like a little wooden door that you open. I doubt whether you ever seen anything like that. A little wooden door that opened instead of a window, you keep it open in the daytime; you closed it at night. We couldn't turn on the electric lights or even burn kerosene in those days, we had what you call a grease lamp. Now, I don't know whether you ever know what a grease lamp was. Well, what do you... And did you ever buy--burn a pine knot for a--just take a pine knot and light it and lay it upon a lid? It'll burn. And that's... Smoked up a little bit, but they had not furniture, anyhow, to smoke up. So it just... The cabin got the smoking. It drawed good 'cause there was plenty of roof up there for it to draw through. So it...
E-28 And I was born on April the--the 6th, 1909. 'Course, you know, that makes me a little over twenty-five now. And so, the morning that I was born, mother said that they opened up the window. Now, we had no doctors; there was a midwife, just... And that midwife was my grandmother. And so when I was born and my first beginning to cry, and--and mother wanted to see her child... And--and she was no more than a child herself. And when they opened up the little window just at the break of day, about five o'clock in the... There was an old robin setting by the side of a little bush. As you all have seen the picture of it in--in my book of my life story... An old robin was setting there just singing for all that was in him.
E-29 I've always loved robins. Now, you boys out in radio land, don't shoot at my birds. You see, they're--they're--they're... Them's my birds. Did you ever hear the legend of the robin, how he got his red breast? I'll stop here a moment. How he got his red breast, there was the King of kings was dying one day on the Cross, and He was suffering and no one would come to Him. He had no one to help Him. And there was a little brown bird wanted to take them nails out of the Cross, and he kept flying in to the Cross and jerking on those nails. He was too little to pull them out, and he got his little breast all red with blood. Ever since then his breast has been red. Don't shoot him, boys. Let him alone.
He was setting at the side of the window a-chirping as the robins sing. And--and dad pushed back the window. And when they pushed the little window door back, that Light that you see in the picture come whirling in the window, says my mother, and hung over the bed. Grandmother didn't know what to say.
E-30 Now, we are--was not a religious family. My people are Catholic. I'm Irish on both sides. My father is strictly Irish: Branham. My mother is Harvey; only her father married a Cherokee Indian, so that broke the little line of the blood of the Irish. And father and mother did not go to church, and they married out of the church, and they had no religion at all. And back there in the mountains there was not even a Catholic church. So they come over in the early settlers; two Branhams come over, and from that sprung the whole generation of Branhams; is the genealogy of the family.
E-31 And then she opened... When they opened this window and this Light stood in there, they did not know what to do. Dad had bought him (mama said) a new pair of overalls for this event. He was standing with the--his arms in the bib of the old overalls, like the woodsmen and loggers used in those days. And it frightened them.
E-32 Well, after I'd got up maybe ten days old, or something, they taken me up to a little Baptist church called "Opossum Kingdom." Opossum Kingdom Baptist Church, that's quite a name. There was an old circuit preacher, the old fashion Baptist preacher came through there about once every two months. On... The people would have a little service together; they'd go sing some songs, but they had preaching every so often on the circuit rider. They paid him each year with a sack of pumpkins and a few things like that, you know, that the people would raise to give him. And the old preacher came by, and there he offered prayer for me as a little boy. That was my first trip to church.
E-33 At the year of about, something a little over two years old, the first vision taken place.
Well, they had told around in the mountains there that "This Light came in." So they tried to figure it up. Some of them said it must've been the sunlight reflecting on a mirror in the house. But there was no mirror in there. And the sun wasn't up, so it was too early, at five o'clock. And then, oh, they just passed It by. And when I was about, suppose be near three years old...
E-34 Now, I have to be honest. There's things here that I do not like to say, and I wish I could bypass it and not have to say it. But yet, to tell the truth, you must tell the truth if it's on yourself or your people. Be honest about it, and then it's always the same.
My father was a long way from being a religious person. He was a typical mountain boy that drank constantly all the time. And he'd gotten in some trouble in a fight, and there had been two or three men almost killed as they fighting, shooting, and cutting one another with knives, at a--some kind of a party up in the mountains. And dad had been one of the ringleaders of this fight, because that there'd been a friend of his had got hurt, and had hit someone with a chair, and had... The man had a knife out and was going to cut dad's friend on the floor with this knife, through his heart, and dad took his part. And it really must have been a terrible fight, because they, from all the way down to Burkesville, many miles away, they sent a sheriff up after dad, horseback.
E-35 So the man was laying at the point of death. Might be some of his people listening in. I'm going to call his name, Will Yarbrough was his name. They probably... I think some of them is in California, of his boys. But he was a bully, great powerful man, killed his own boy with a fence rail. So he--he was a very powerful and wicked man. And so there was a great knife fight between he and dad. And my father almost killed the man, so he had to run and leave Kentucky and come across the river to Indiana.
E-36 And he had a brother that lived, at the time, in Louisville, Kentucky, was the assistant superintendent of the Wood Mosaic Saw Mills in Kentucky, in Louisville. And so dad come to find his older brother. Dad was the youngest of the boys, of seventeen children. And so he came to find his older brother, and while he was gone for almost a year. He could not come back, because the law was looking for him. And then when we'd heard from him by letter, signed by another name, but that he'd told mother how it would be that she'd hear from him...
E-37 And then I remember one day the spring (this little cabin was just behind the house). And--and during that time after... There was nine--eleven months difference between me and my next brother, and he was still crawling. And I had a big rock in my hand, and I was trying to show him how hard I could throw this rock in the old mud, where the spring had run out of the ground and made the muddy ground. And I heard a bird, and it was singing up in a tree. And I looked up to that tree, and the bird flew away, and when it did, a Voice spoke to me.
I know you think I could not think and remember that. But the Lord God Who's Judge, the earth and the heavens and all there is, knows that I'm telling the truth.
E-38 That bird, when it flew away, a Voice came from where the bird was in the tree, like a wind caught in the bush, and It said, "You'll live near a city called New Albany." And I've lived from the time I was three years old until this time, within three miles of New Albany, Indiana.
I went in and told my mother about it. Why, she thought I was just dreaming or something.
And later we moved to Indiana and father went to work for a man, Mr. Wathen, a rich man. He owns the Wathen Distilleries. And he owned a great shares. He's a multimillionaire in the Louisville Colonels and--and baseball, and so forth. And then we lived near there. And dad being a poor man, yet he could not do without his drinking, so he--he went to making whiskey in a--in a still.
And then it worked a hardship on me, because I was the oldest of the children. I had to come and pack water to this still to keep those coils cool while they were making the whiskey. Then he got to selling it, and then he got two or three of those stills. Now, that's the part I don't like to tell, but it's the truth.
E-39 And I remember one day, from the barn, coming up to the house, crying. Because out at the back of the place was a pond, it--where they used to cut ice. Many of you remember when they used to cut ice and put it in sawdust. Well, that's the way Mr. Wathen kept ice out there in the country. And father was a--a chauffeur for him, a private chauffeur. And when this pond was full of fish and when they would go to cutting the ice and bringing it in and put it in the sawdust, then when the ice melted in the summertime as it went down, it was kind of clean I suppose, more like a lake ice, and they could use it, not to drink, but to keep water cold, put it around their buckets and their milk, and so forth.
E-40 And one day packing water from back out at this pump, which was about a city block. I was squalling to who wouldn't have it, because I'd come from school and all the boys had went out to the pond, fishing. I just loved to fish. And so they all got to go fishing but me, and I had to pack water for this still. Of course, my, that had to be mum; it was prohibition. And I... It was such a hardship. And I remember coming along there with a stumped toe, and I had a corn cob wrapped under my toe to keep it out of the dust. Did you ever do that? Just put a corn cob under your toe like this and wrap a string around it. It holds your toe right up like a turtle head almost, you know, sticking up. You could track me everywhere I went with this corn cob under my toe; where I'd stump it, you know. I didn't have any shoes to wear. So we never wore shoes, sometime half the winter. If we did, we--it was just what we could pick up, somebody would give us. And clothes to what somebody, charity would give us...
E-41 And I stopped under this tree, and I was sitting there just squalling (It was in September.), because I wanted to go fishing; I had to pack several tubs of water with little molassey buckets, just about that high, half a gallon, 'cause I was just a little lad of about seven years old. And I'd pour them in a big tub and then go back and get another two buckets and come back, pumping it. That's the water we had. And they was going to run off a batch of that corn whiskey that night, these men with daddy, up at the house.
E-42 And I was crying, and all at once I heard something making a noise like a whirlwind, something like this (Now, I hope it isn't too loud), going "Whoooossssh, whoooossssh," just a noise like that. Well, it was awful quiet, and I looked around. And you know what, a little whirlwind, I believe you call them a little cyclones. In the fall of the year they pick up through the corn field, you know, the leaves and so forth, in the autumn there, the leaves are just begin turning. And I was under a great white poplar tree, stood about halfway between the barn and the--the house. And I heard that noise. And I looked around; it was just as quiet as it is in this room, not a leaf blowing nowhere, or nothing. And I thought, "Where's that noise coming from?" Well, I thought, "Must be away from here." Just a lad... And it got louder and louder.
E-43 I picked up my little buckets and squalled a couple more times and started up the lane; I was resting. And I got just few feet from that, out from under the branches of this big tree, and, oh, my, it made a whirl sounding. And I turned to look, and about halfway up that tree was another whirlwind, caught in that tree just a-going around and around, moving those leaves. Well, I thought nothing strange about that, because it just in that time of year. In the autumn, why, those whirlwinds come, little... We call them "whirlwinds." And they--and they pick up dust. You've seen them on the desert like that: same thing. So I watched, but it didn't leave off. Usually it's just a puff for a moment, then it goes, but it'd already been in there two minutes or more.
E-44 Well, I started up the lane again. And I turned to look at this again. And when It did, a human Voice, just as audible as mine is, said, "Don't you never drink, smoke, or defile your body in any way. There'll be a work for you to do when you get older." Why, it liked to scared me to death. You could imagine how a little fellow felt. I dropped those buckets, and home I went just as hard as I could go, screaming the top of my voice.
E-45 And there was copperheads in that country, snakes, and they're very poison. Mother thought, coming alongside of the garden I'd perhaps got my foot on a copperhead, and she ran to meet me. And I jumped up in her arms, screaming, hugging her and kissing her. And she said, "What's the matter, did you get snakebit?" Looked me all over.
I said, "No, mama. There's a man in that tree down there."
And she said, "Oh, Billy, Billy, come on?" And she said, "Did you stop and go to sleep?"
I said, "No, ma'am. There's a man in that tree, and He told me not to drink and not to smoke, drink whiskeys and--and things."
E-46 And I was packing water to a moonshine still, right then. And He said, "Don't you never drink or defile your body in any way." That's immoral, you know, and my child--young manhood with women. And to my best, I have never one time been guilty of such. The Lord helped me of those things, and as I go along you'll find out. So then, "Don't drink, or don't smoke, or do not defile your body, for there'll be a work for you to do when you get older."
Well, I told that to mama, and she just laughed at me. And I was just hysterically. She called the doctor, and the doctor said, "Well, he's just nervous; that's all." So she put me to bed. And I never, from that day to this, ever passed by that tree again. I was scared. I'd go down the other side of the garden, because I thought there was a man up in that tree and He was talking to me, great deep Voice that spoke.
E-47 And then sometime about a month after that, I was playing marbles out with my little brothers, out in the front yard. And all at once I had a strange feeling come on me. And I stopped and set down aside of a tree. And we were right up on the bank from the Ohio River. And I looked down towards Jeffersonville, and I seen a bridge rise up and go across that, the river, span the river. And I seen sixteen men (I counted them) that dropped off of there and lost their lives on that bridge. I run in real quick and told my mother, and she thought I went to sleep. But they kept it in mind, and twenty-two years from then the Municipal Bridge now (that many of you cross when you cross there) crossed the river at the same place, and sixteen men lost their life building that bridge across the river.
It's never failed to be perfectly true. As you see It here in the auditorium, It's been that way all the time.
E-48 Now, they thought I was just nervous. Which I am a nervous person; that's true. And if you ever notice, people who are--are inclined to be spiritual are nervous. Look at poets and prophets. And look at William Cowper who wrote that famous song, "There is a fountain filled with Blood, drawn from Immanuel's veins." Did you ever... You know the song. I stood by his grave not long ago. Brother Julius, I believe, I don't know, no... Yes, that's right, was with us over there at his grave. And--and there, after he had wrote that song, the inspiration left him, he tried to find the--the river to commit suicide. See, the spirit had left him. And people like poets and authors and--or not--I mean prophets...
E-49 Look at Elijah, when he stood on the mountain and called fire out of the heaven and called rain out of the heaven. Then when the Spirit left him, he run at a threat of a woman. And God found him pulled back in a cave, forty days later.
Look at Jonah, with enough inspiration when the Lord had anointed him to preach there in Nineveh, till a--a city was the size of St. Louis repented with sackcloth. And then when the Spirit left him, what happened to him? We find him up on the mountain after the Spirit left him, praying to God to take his life. And, you see, it's inspiration. And when these things happen, it--it does something to you.
E-50 Then I remember coming on up. I got to be a young man. (I'll hurry to make it within the next little bit.) When I got to be a young man I had ideas like all young men. I... Going to school, I'd found them little girls. You know, I was real bashful, you know. And I--I finally got me a little girlfriend, and like all little boys, about fifteen years old, I guess. And--and so, oh, she was pretty. My, she had eyes like a dove, and she had teeth like pearl, and a neck like a swan, and she--she was really pretty.
E-51 And another little boy, he--we were buddies, so he got his daddy's old model-T Ford, and we got a date with our girls. And we was going to take them out, riding. We got enough to buy two gallons of gasoline. We had to jack the back wheel up to crank it. I don't know whether you ever remember that or not, you know, to crank it. But we--we was going along pretty good.
And so I had a few nickels in my pocket, and we stopped at a little place and got... You could get a ham sandwich for a nickel. And so, oh, I was rich; I could buy four of them. See? And after we'd eat the sandwiches and drank the coke. I started taking the bottles back. And to my surprise, when I come out (women had just start falling from grace at that time, or from womanhood), my little dove was smoking a cigarette.
E-52 Well, I've always had my opinion of a woman that would smoke a cigarette, and I haven't changed it one bit from that time on. That's right. It's the lowest thing she can do. That's exactly right. And I--I thought I... Now, the cigarette company could get after me for this, but I'm telling you; that's just a stunt of the Devil. It's the biggest killer and sabotage this nation's got. I'd rather my boy be a drunkard than to be a cigarette smoker. That's the truth. I'd rather see my wife laying on the floor, drunk, than to see her with a cigarette. That's how...
E-53 Now, this Spirit of God that's with me, if That is the Spirit of God (as you might question), you smoking cigarettes has got a slim chance when you get there, 'cause that just... Every time you notice it on the platform, how He condemns it. It's a horrible thing. Keep away from it. Ladies, if you have been guilty of that, please, in the Name of Christ, get away from it. It breaks you. It'll kill you. It'll... It's a--it's a cancer by the carloads.
The doctors try to warn you. And then how they can sell you that stuff... If you'd go down to the drug store and say, "Buy... I want to buy fifty-cents worth of cancer." Why, they'd come lock them up. But when you buy fifty-cents worth of cigarettes, you're buying the same thing. Doctors say so. Oh, this money-mad nation, it's too bad. It's a killer. It's been proved.
E-54 Well, when I seen that pretty little girl just acting smart, this cigarette in her hand, that liked to killed me, 'cause I really thought I loved her. And I thought, "Well..."
Now, I'm called a woman-hater; you know that, because I'm always kind of against women, but not against you sisters. I'm just against the way modern women act. That's right. Good women should be packed along.
E-55 But I can remember when my father's still up there running, I had to be out there with water and stuff, see young ladies that wasn't over seventeen, eighteen years old, up there with men my age now, drunk. And they'd have to sober them up and give them black coffee to get home to cook their husband's supper. Oh, something like that, I said, "I..." This was my remark then, "They're not worth a good clean bullet to kill them with it." That's right. And I hated women. That's right. And I just have to watch every move now, to keep from still thinking the same thing.
E-56 So, but now, a good woman is a jewel in a man's crown. She should be honored. She's... My mother's a woman; my wife is; and they're lovely. And I've got thousands of Christian sisters who I highly respect. But if--if they can respect what God made them, a motherhood and a real queen, that's all right. She's one of the best things that God could give a man was a wife. Besides salvation, a wife is the best thing if she is a good wife. But if she isn't, Solomon said, "A good woman is a jewel in a man's crown, but a--a ornery one or no-good one is water in his blood." And that's right, it's the worst thing could happen. So a good woman... If you've got a good wife, brother, you ought to respect her with the highest. That's right. You should do that. A real woman... And children, if you've got a real mother that stays home and tries to take care of you, keeping your clothes clean, send you to school, teaching you about Jesus, you should honor that sweet old mother with all that's in you. You should respect that woman (Yes, sir.), because she's a real mother.
E-57 They talk about the illiteracy of Kentucky mountains. You see it in this here dogpatch stuff. Some of them old mammies out there could come here to Hollywood and teach you modern mothers how to raise your kids. You let her kid come in one night with her hair all messed up, and lips, and slips (What do you call that makeup stuff they put on their face?), and her dress all squeezed to one side, and been out all night, drunk, brother, she'd get one of them limbs off the top of that hickory tree and she'd never go out no more. I'm telling you, she'd... And if you had a little more of that, you'd have a better Hollywood around here and a better nation. That's right. It's true. "Just try to be modern," that--that's one of the tricks of the Devil.
E-58 Now, this little girl, when I looked at her, my heart just bled. I thought, "Poor little fellow..."
And she said, "Oh, you want a cigarette, Billy?"
I said, "No, ma'am." I said, "I don't smoke."
She said, "Now, you said you didn't dance." They wanted to go to a dance, and I wouldn't do it. So they said there was a dance down there, what they called Sycamore Gardens.
And I said, "No, I don't dance."
She said, "Now, you don't dance; you don't smoke; you don't drink. How do you have any fun?"
I said, "Well, I like to fish; I like to hunt." That didn't interest her.
So she said, "Take this cigarette."
And I said, "No, ma'am, thank you. I don't smoke."
E-59 And I was standing on the fender. They had a running board on the old Fords, you remember; I was standing on that fender, setting in the back seat, she and I. And she said, "You mean you won't smoke a cigarette?" Said, "And we girls has got more nerve than you have."
And I said, "No, ma'am, don't believe I want to do it."
She said, "Why, you big sissy!" Oh, my. I wanted to be big bad Bill, so I--I sure didn't want nothing sissy. See, I wanted to be a prize fighter; that was my idea of life. So I said... "Sissy, sissy?"
E-60 I couldn't stand that, so I said, "Give it to me!" My hand out, I said, "I'll show her whether I'm sissy or not." Got that cigarette out and started to strike the match. Now, I know you're... Now, I'm not responsible for what you think; I'm just responsible for telling the truth. When I started to strike that cigarette, just as much determined to smoke it as I am to pick up this Bible. (See?) I heard something going, "Whoooossssh!" I tried again; I couldn't get it to my mouth. And I got to crying; I throwed the thing down. They got to laughing at me. And I walked home, went up through the field, set down out there, crying. And--and it was a terrible life.
E-61 I remember one day dad was going down to the river with the boys. My brother and I, we had to take a boat and go up and down the river, hunting bottles to put the whiskey in. We got a nickel a dozen for them to pick them up along the river. And dad was with me, and he had one of those little flat... I believe they was about a half pint bottles. And there was a tree had blowed down, and dad and this man was with him, Mr. Dornbush... I had his... He had a nice boat, and I wanted to find favor with him, 'cause I wanted to use that boat. It had a good rudder and mine didn't have no rudder at all. We had just old boards to paddle with. And if he'd let me use that boat... So he done welding, and he made the stills for dad. So he... They throwed their leg up across that tree, and dad reached in his back pocket, and pulled out a little flat bottle of whiskey, handed it to him and he took a drink, hand it back to dad, and he taken a drink, and he set it down on a little sucker on the side of the tree that went out. And Mr. Dornbush picked it up, said, "Here you are, Billy."
I said, "Thank you, I don't drink."
He said, "A Branham and don't drink?" Every one died with their boots on nearly. And he said, "A Branham and don't drink?"
I said, "No, sir."
"No," Dad said, "I raised one sissy."
E-62 My daddy calling me a sissy, I said, "Hand me that bottle." And I pulled that stopper out of the top of it, determined to drink it, and when I started to turn it up, "Whoooossssh!" I handed the bottle back and took off down through the field as hard as I could, crying. Something wouldn't let me do it. See? I could not say that I was any good. I was determined to do it. But it's God, grace, amazing grace that kept me from doing those things. I wanted to do them myself, but He just wouldn't let me do it.
E-63 Later on I found a girl when I was about twenty-two years old; she was a darling. She was a girl that went to church: German Lutheran. Her name was Brumbach, B-r-u-m-b-a-c-h, come from the name of Brumbaugh. And she was a nice girl. She didn't smoke, or drink, or--or she didn't dance or anything, a nice girl. I went with her for a little while, and I'd then about twenty-two. I had made enough money till I bought me an old Ford, and I... We'd go out on dates together. And so, that time, there was no Lutheran church close; they'd moved from Howard Park up there.
E-64 And so there was a minister, the one that ordained me in the Missionary Baptist church, Doctor Roy Davis. Sister Upshaw... The very one that sent Brother Upshaw over to me, or talked to him about me, Doctor Roy Davis... And so he was preaching, and had the First Baptist church, or the--the... I don't believe it was the First Baptist church, either, it was the Mission--called the Missionary Baptist church at Jeffersonville. And he was preaching at the place at that time, and we would go to church at night, so... And we'd come back. And I never did join church, but I just liked to go with her. Because the main thought was going with her. I just might as well be honest.
E-65 So then going with her, and one day I... She was out of a nice family. And I begin to think, "You know, you know, I oughtn't to take that girl's time. It isn't--it isn't right, because she's a nice girl, and I'm poor, and--and I..." My daddy had broke down in health, and I--I... There wasn't no way for me to make a living for a girl like that, who'd been used to a nice home and rugs on the floor.
E-66 I remember the first rug I ever seen, I didn't know what it was. I walked around the side. I thought it was the prettiest thing I ever seen in my life. "How would they put something like that on the floor?" It was the first rug I'd ever seen. It was one of these... I believe it's called "matting rugs." I may have that wrong. Some kind of like "wicker" or something that's laced together and laying on the floor. Pretty green and red, and big rows worked in the middle of it, you know, it was a pretty thing.
E-67 And so I remember I--I made up my mind that I either had to ask her to marry me, or I must get away and let some good man marry her, somebody that would be good to her, could make her a living and could be kind to her. I could be kind to her, but I--I--I was only making twenty cents an hour. So I couldn't make too much of a living for her. And I... With all the family we had to take care of, and dad broke down in health, and I had to take care of all them, so I was having a pretty rough time.
E-68 So I thought, "Well, the only thing for me to do is tell her that I--I--she--I--I just won't be back, because I thought too much of her to wreck her life and to let her fool along with me." And then I thought, "If somebody could get ahold of her and marry her, make a lovely home, and maybe if I couldn't have her, I could--I could know that she was happy."
And so I thought, "But I--I just--I just can't give her up." And I--I was in an awful shape. And day after day I'd think about it. So I was too bashful to ask her to marry me. Every night I'd make up my mind, "I'm going to ask her." And why, what is that, butterflies, or something you get in your... All you brethren out there probably had the same experience along that. And a real funny feeling, my face would get hot. I--I didn't know. I couldn't ask her.
So I guess you wonder how I ever got married. You know what? I wrote her a letter and asked her. And so her... Now, it wasn't "Dear Miss," it was a little more, you know, on the love side than that. It was just not a--an agreement, it was... I--I wrote it up best I could.
E-69 And I was a little afraid of her mother. Her mother was... She was kind of rough. And--but her father was a gentle old Dutchman, just a fine old fellow. He was an organizer of the brotherhood, the trainmen on the railroad, making about five hundred dollars a month in them times, and me making twenty cents an hour, to marry his daughter. Mm. I knowed that would never work. And her mother was very... Now, she's a nice lady. And she--she was kind of one of these high societies, you know, and prissy like, you know, and so she didn't have much use for me anyhow. I was just an old plain sassafras country boy, and she thought Hope ought to go with a little better class of boy, and I--I--I think she was right. And so... But I--I didn't think it then.
E-70 So I thought, "Well, now, I don't know how. I--I can't ask her daddy, and I--I'm sure not going to ask her mother. And so I got to ask her first." So I wrote me a letter. And that morning on the road to work, I dropped it in the mailbox. The mail... We was going to church Wednesday night, and that was on Monday morning. I tried all day Sunday to tell her that I wanted to get married, and I just couldn't get up enough nerve.
So then I dropped it in the mailbox. And on at work that day I happened to think, "What if her mother got ahold of that letter?" Oh, my. Then I knowed I was ruined if--if she ever got ahold of it, 'cause she didn't care too much about me. Well, I was just sweating it out.
E-71 And that Wednesday night when I come, oh, my, I thought, "How am I going to go up there? If her mother got ahold of that letter she'll really work me over, so I hope she got it." I addressed it to Hope. That was her name, Hope. And so I said, "I'll just write it out here to Hope." And so... And I thought maybe she might've not have got ahold of it.
So I knowed better than to stop outside and blow the horn for her to come out. Oh, my. And any boy that hasn't got nerve enough to walk up to the house, and knock on the door, and ask for the girl, ain't got no business being out with her anyhow. That's exactly right. That's so silly. That's cheap.
E-72 And so I stopped my old Ford, you know, and I had it all shined up. And so I went up and knocked at the door. Mercy, her mother come to the door. I couldn't hardly catch my breath; I said, "How--how--how do you do, Mrs. Brumbach?"
She said, "How do you do, William."
I thought, "Oh-oh, 'William'..."
And--and she said, "Will you step in?"
I said, "Thank you." I stepped inside the door. I said, "Is Hope just about ready?"
And just then here come Hope skipping through the house, just a girl about sixteen. And she said, "Hi, Billy."
And I said, "Hi, Hope." I said, "You about ready for church?"
She said, "Just in a minute."
I thought, "Oh, my. She never got it. She never got it. Good, good, good. Hope never got it either, so it'll be all right, 'cause she'd have named it to me." So I felt pretty fair.
E-73 And then when I got down at church, I happened to think, "What if she did get it?" See? I couldn't hear what Doctor Davis was saying. I looked over at her, and I thought, "If maybe she's just holding it back, and she's really going to tell me off when I get out of here for asking her that." And I couldn't hear what Brother Davis was saying. And--and I'd look over at her, and I thought, "My, I hate to give her up, but... And I--I... The showdown's sure to come."
So after church we started walking down the street together, going home, and--and so we walked to the old Ford. And so all along the moon is shining bright, you know, I look over and she was pretty. Boy, I'd look at her; I thought, "My, how I would like to have her, but guess I can't."
E-74 And so I walked on a little farther, you know, and I'd look up at her again. I said, "How--how you feeling tonight?"
She said, "Oh, I'm all right."
And we stopped the old Ford down, and we started to get out, you know, around the side, walk around the corner, go up to her house. And I was walking up to the door with her. I thought, "You know, she probably never got the letter, so I just might as well forget it. I'll have another week of grace anyhow." So I got to feeling pretty good.
She said, "Billy?"
I said, "Yeah."
She said, "I got your letter." Oh, my.
I said, "You did?"
She said, "Uh-huh." Well, she just kept walking on, never said another word.
I thought, "Woman, tell me something. Run me away or tell me what you think about it." And I said, "Did you--did you read it?"
She said, "Uh-huh."
My, you know how a woman can keep you in suspense. Oh, I--I didn't mean it just that way. You see? See? But, anyhow, you know, I--I thought, "Why don't you say something?" See, and I kept going on. I said, "Did you read it all?"
And she... [Blank.spot.on.tape--Ed.] "Uh-huh."
E-75 So we was almost to the door; I thought, "Boy, don't get me on the porch, 'cause I might not be able to outrun them, so you tell me now." And so I kept waiting.
And she said, "Billy, I would love to do that. She said, "I love you." God bless her soul now; she's in glory. She said, "I love you." Said, "I think we ought to tell our parent, the parents about it. Don't you think so?"
And I said, "Honey, listen, let's start this out with a fifty-fifty proposition." I said, "I'll tell your daddy if you'll tell your mother." Rooting the worse part off on her to begin with.
She said, "All right, if you'll tell daddy first."
I said, "All right, I'll tell him Sunday night."
E-76 And so Sunday night come, and I brought her home from church and I... She kept looking at me. And I looked, and it was nine-thirty; it was time for me to get going. So Charlie was setting at his desk typing away, and Mrs. Brumbach setting over the corner, doing some kind of a crocheting, you know, or them little hooks you put over the things, you know. I don't know what you call it. And so she was doing some of that kind of stuff. And Hope kept looking at me, and she'd frown at me, you know, motion to her daddy. And I... Oh, my. I thought, "What if he says no?" So I started out to the door; I said, "Well, I guess I'd better go."
E-77 And I walked to the door, and--and she started over to the door with me. She'd always come to the door and tell me good night. So I started to the door, and she said, "Aren't you going to tell him?"
And I said, "Huh." I said, "I'm sure trying to, but I--I--I don't know how I'm a-going to do it."
And she said, "I'll just go back and you call him out." So she walked back and left me standing there.
And I said, "Charlie."
He turned around and said, "Yeah, Bill?"
I said, "Could I talk to you just a minute?"
He said, "Sure." He turned around from his desk. Mrs. Brumbach looked at him, looked over at Hope, and looked at me.
And I said, "Would you come out on the porch?"
And he said, "Yes, I'll come out." So he walked out on the porch.
I said, "Sure is a pretty night, isn't it?"
And he said, "Yes, it is."
I said, "Sure been warm."
"Certainly has," he looked at me.
And I said, "I've been working so hard," I said, "you know, even my hands is getting calluses."
He said, "You can have her, Bill." Oh, my. "You can have her."
E-78 I thought, "Oh, that's better." I said, "You really mean it, Charlie?" He said... I said, "Charlie, look, I know that she's your daughter, and you got money."
And he reached over and got me by the hand. He said, "Bill, listen, money ain't all things that's in human life." He said...
I said, "Charlie, I--I only make twenty cents a hour, but I love her; she loves me. I promise you, Charlie, that I'll work till these--the calluses wear off of my hands to make her a living. I'll be just as true to her as I could be."
He said, "I believe that, Bill." He said, "Listen, Bill, I want to tell you." Said, "You know, happiness, don't altogether take money to be happy." Said, "Just be good to her. And I know you will."
I said, "Thank you, Charlie. I sure will do that."
Then it was her time to tell mama. I don't know how she got by, but we got married.
E-79 So when we got married, we didn't have nothing, nothing to go housekeeping. I think we had two or three dollars. So we rented a house; it cost us four dollars a month. It was a little, old two-room place. And someone give us an old folding bed. I wonder if anybody ever seen an old folding bed? And they gave us that. And I went down to Sears and Roebucks and got a little table with four chairs, and it--it wasn't painted, you know, and we got that on time. And so then I went over to Mr. Weber, a junk dealer, and bought a cooking stove. I paid seventy-five cents for it, and a dollar and something for grates to go in it. We set up housekeeping. I remember taking and painting a shamrock on the chairs, when I painted them. And, oh, we were happy though. We had one another, so that was all necessary. And God, by His mercy and His goodness, we was the happiest little couple could be on the earth.
I found this; that happiness does not consist of how much of the world's goods you own, but how contented you are with the portion that's allotted to you.
E-80 And after while, God came down and blessed our little home; we had a little boy. His name was Billy Paul. He's in the service right now here. And a little later from then, about eleven months, He blessed us again with a little girl called Sharon Rose, taken from the Word of "The Rose of Sharon."
And I remember one day I had saved up my money and I was going to take a little vacation, going up to a place, to Paw Paw Lake to fish. And on my road back...
E-81 And during this time... I'm leaving out my conversion. I was converted and was ordained by Doctor Roy Davis in the Missionary Baptist church, and had become a minister and have the Tabernacle that I now preach in in Jeffersonville. And I was pastoring the little church. And I...
No money, I pastored the church seventeen years and never got one penny. I didn't believe in take... There wasn't even an offering plate in it. And what tithings I had from work, and so forth, had a little box on the back of the building, said, little sign on it, "Insomuch as you have done unto the least of these My little ones, you have did it unto Me." And then that's how the church was paid for. We had ten-years loan to pay it, and was paid off less than two years. And I never took an offering of no kind.
And then I had, oh, a few dollars I'd saved up for my vacation. She worked too at Fine's Shirt Factory. A lovely darling girl... And her grave is probably snowy today, but she's still in my heart. And I remember when she'd worked so hard to help me to have enough money to go up to this lake to fish...
E-82 And when I was coming back from the lake, I begin to see, coming into Mishawaka and South Bend, Indiana, and I begin to notice cars that had signs on the back, said, "Jesus Only." And I thought, "That sounds strange, 'Jesus Only.'" And I begin noticing those signs. And it was on anywhere from bicycles, Fords, Cadillacs, and whatmore: "Jesus Only." And I followed some of them down, and they come to a great big church. And I found out they were Pentecostal.
I'd heard of Pentecostal, "But they were a bunch of holy-rollers that laid on the floor and frothed at their mouth," and everything that they told me about. So I didn't want nothing to do with it.
So I heard them all carrying on in there, and I thought, "Believe I'll just walk in." So I stopped my old Ford and walked in, and all the singing you ever heard in your life... And I come to find out there were two great churches, one of them called a P. A. of J. C., and the P. A. of W., many of you people might remember those old organi... I think they're United, called now, and called the United Pentecostal Church. Well, I listened at some of their teachers. And they were standing there, oh, they were teaching about Jesus and how great He was, and how great everything was, and about a baptism of the Holy Ghost. I thought, "What are they talking about?"
E-83 And after while, somebody jumped up and started speaking with tongues. Well, I never heard anything like that in my life. And here come some woman up through there, running just as hard as she could. Then all of them got up and started running. And I thought, "Well, brother, they sure ain't got no church manners, Screaming and shouting and carrying on." I thought, "What a bunch this is." But, you know, something about it, longer I sit there, the better I liked it. There was something seemed to be real good. And I begin to watch them. And it went on. I thought, "I'll just bear with them awhile, 'cause I'll... I'm close to the door. If anything starts just rashal, I'll run out the door. I know where my car's parked, just around the corner."
E-84 And I begin to hear some of them preachers, was scholars and students. Why, I thought, "That's fine."
So it come supper time, and said, "Everybody come to supper."
But I thought, "Wait a minute. I got a dollar and seventy-five cents to go home, and I..." That's all I had for gasoline money, just taken that to take me home. And I had my old Ford, it was a pretty good old Ford. It wasn't backslid; it was just like this one out here, just wore out. And it... I actually believe that Ford would go thirty miles an hour, but 'course that was fifteen this way and fifteen this a-way. You see, put it together, you have thirty. And so it... I thought, "Well, that night I think I would go out and after the..." I was staying for the night service.
E-85 And, oh, He said, "All of the preachers, regardless of denomination, come to the platform." Well, there was about two hundred of us up there; I went up. And so he said, "Now, we haven't got time for you all to preach." He said, "Just walk by and say who you are and where you're from."
Well, it come my time; I said, "William Branham, Baptist. Jeffersonville, Indiana," walked by.
I'd hear all the rest of them call themselves, "Pentecostal, Pentecostal, Pentecostal, P. A. of W., P. A. J. C., P. A. W., P..."
I walked by. I thought, "Well, I guess I'm the ugly duckling." So I sit down, waited.
E-86 And that day, they'd had fine, young preachers out there, and they'd preached powerfully. And then they said, "The one's going to bring the message tonight is..." I believe they called them, "Elder." And their ministers, instead of "Reverend," it was "Elder." And they brought an old colored man out there, and he had one of these old fashion preacher's coats. I don't guess you ever seen one: long pigeon-tail in the back, you know, with a velvet collar, and he had just a little white rim of hair around his head. Poor old fellow, he come out like this, you know. And he stood there and he turned around. And where all the preachers had been preaching about Jesus and the great--how great He was, and so forth, that old man took his text from over in Job. "Where was you when I laid the foundation of the world, or when the morning stars sang together and the sons of God shouted for joy?"
And the poor old fellow, I thought, "Why didn't they put some of them young fellows up there to preach?" Great... The place was packed and jammed. And I thought, "Why didn't they do that?"
E-87 So then this old fellow, instead of preaching what was going on down here on earth; he begin to preach what was going on in heaven all the time. Well, he took Him up at the beginning, at the beginning of time, and brought Him back in the second coming down the horizontal rainbow. Why, I never heard such preaching in my life. About that time the Spirit hit him; he jumped about that high and clicked his heels together, throwed his shoulders back and went tipping off that platform, said, "You haven't got room enough up here for me to preach." And he had more room than I got here.
I thought, "If That'll make an old man act like that, what would It do if It got on me?" I--I thought, "Maybe I need some of That." Why, he come out there; I felt so sorry for the old fellow. But, when he left, I was feeling sorry for myself. And I looked at him go off of there.
E-88 I went out that night, and I thought, "Now, the next morning I'm not going to let nobody know where--who I am." So I went, and that night I pressed my trousers. I took the--went out in the corn field to sleep, and I went down and bought me some stale rolls. You... Bought a whole bunch of them for a nickel. There was a hydrant down there; I got some water. So I knowed that would last me a little while, so I got me some water and drank it, and went and eat my rolls, and come back and got another drink of water. Went out in the corn field took the two seats and laid my little seersucker trousers in there, pressed them on the seat.
And that night, I prayed pretty near all night. I said, "Lord, what is this I got into? I never seen such religious people in my life." And I said, "Help me to know what this is all about."
E-89 And the next morning I got down there. Invited us for breakfast. 'Course I wouldn't come and eat with them, because I had nothing to put in the offering. And I just went back. And the next morning when I went in, why (I eat some of my rolls), and set down. And they was got on a microphone. And I never seen a microphone before, and I was scared of that thing. So they... And it had a little string hanging up here, and hanging down, one of them drop mikes, like. And he said, "Last night, on the platform, there was a young preacher here, a Baptist."
I thought, "Oh-oh, I'm good for a working-over now."
And he said, "He was the youngest preacher on the platform. His name was Branham. Does anybody know any whereabouts of him? Tell him to come on; we want him to bring the morning message."
E-90 Oh, my. I had a little T-shirt on, and seersucker trousers, you know. And we Baptists believe you had to have a suit on to get in the pulpit, you know. So... And I--I just set real still. And during the time... They had it up in the North then, 'cause (their international convention) the colored people couldn't come to it if in the south. They had the colored there, and I was a southerner, had starch in my collar yet, you see, thought I was a little better than somebody else. And it happened to be that morning, sit right down by me was a--a colored man. So I set and looked up at him. I thought, "Well, he's a brother."
And he said, "Anybody know the whereabouts of William Branham?" I scoots down in the seat like this. So he said, announced it the second time, said, "Anybody on the outside (He pulled this little mike in) know the whereabouts of William Branham? Tell him we want him on the platform for the morning message. He's a Baptist preacher from southern Indiana."
E-91 I just set real still and ducked down, you know. Nobody knowed me anyhow. That colored boy looked over at me, said, "Do you know where he is?"
Well, I--I either had to lie or do something. So I said, "Hold down here."
He said, "Yes, sir?"
I said, "I want to tell you something." I said, "I--I'm him."
He said, "Well, go on up there."
And I said, "No, I can't. See," I said, "I got on these little old seersucker trousers and this little T-shirt." I said, "I couldn't go up there."
He said, "Them people don't care how you dress. Go on up there."
I said, "No, no." I said, "Keep still; don't say nothing now."
And they come back to the phone a minute, said, "Anybody know the whereabouts of William Branham?"
He said, "Here he is. Here he is. Here he is." Oh, my. There I got up with that little T-shirt on, you know. And here I...
E-92 He said, "Come on up, Mr. Branham, we want you to bring the message." Oh, my, 'fore all them preachers, uhm, all them people. And I went slipping up, you know, my face red and my ears burning. And I slipped up, seersucker trousers and T-shirt, preacher, Baptist preacher going up to the microphone, never seen one before. You see?
And I stood up there; I said, "Well, I--I--I don't know about this." I was fumbling, real nervous, you know. And--and I got over here around Luke 16, and I thought, "Well, now..." And I--I got on the subject, "And he lifted up his eyes in hell and cried." And I got... So I--I begin to preach, you know, and I got to preaching and felt a little better. And I said, "The rich man was in hell, and he cried." That little three words, like I have a lot of sermons like that, "Believest Thou This," and "Speak To The Rock," you've heard me preach that. And I had, "And then he cried." And I said, "There's no children there, certainly not in hell. Then he cried." I said, "There's no flowers there. Then he cried. There's no God there. Then he cried. There's no Christ there. Then he cried." Then I cried. Something got ahold of me. My, oh, my. After, I don't know what happened. When I kind of got to myself, I was standing on the outside. Them people got screaming and shouting and crying, and I, we had an awful time.
E-93 When I come outside there was a fellow walked up to me with a great big Texas hat on, big boots, walked up, said, "I'm Elder So-and-so," preacher, cowboy boots, cowboy clothes on.
I thought, "Well, my seersucker trousers ain't so bad then."
Said, "I want you to come down to Texas and hold me a revival."
"Uh-huh, let me put that down, mister." And I put it down like that.
Here come a fellow up with one of these little, kind of a golf trousers on, where they used to play golf, you know, had them little blouse pants. He said, "I'm Elder So-and-so from Miami. I like you..."
I thought, "My, maybe dressing isn't so much of it." I looked at it; I thought, "All right."
E-94 So I grabbed these things, and home I went. Wife met me, she said, "What do you sound so happy about, Billy?"
I said, "Oh, I met the cream of the crop. My, it's the best you ever seen. Them people ain't ashamed of their religion." And, oh, I told her all about it. And I said, "And looky here, honey, a whole string of invitations. Them people..."
She said, "They're not holy-rollers, are they?"
I said, "I don't know what kind of a rollers they are, but they got something that I needed." See? I said, "That--that's one thing I'm sure." I said, "I seen an old man ninety years old, come young again." I said, "I never heard such preaching in my life. Why, I never seen a Baptist preach like that." I said, "They preach till they get out of breath, and bend their knees plumb to the floor, and come back up, catch their breath. You can hear them two blocks away, still preaching." And I said, "I--I never heard such in my life." And I said, "They speak in an unknown tongue, and the other one tells what they're talking about. Never heard such in my life." I said, "Will you go with me?"
She said, "Honey, when I married you, I will stick with you until death shall separate us." She said, "I'll go." She said, "Now, we'll tell the folks."
And I said, "Well, you tell your mama and I'll tell my mama." So we... I went and told mama.
Mama said, "Well, sure, Billy. Whatever the Lord's called you to do, go do it."
E-95 And so Mrs. Brumbach asked for me to come up. Went up, she said, "What's this you're talking about?"
And I said, "Oh, Mrs. Brumbach," I said, "but you all never seen such people."
She said, "Quieten down. Quieten down."
I said, "Yes, ma'am." I said, "I'm sorry."
And she said, "Do you know that's a bunch of holy-rollers?"
I said, "No, ma'am, I didn't know that." I said, "They--they sure are fine people."
She said, "The very idea. Do you think you'd drag my daughter out amongst stuff like that." Said, "Ridiculous. That's nothing but trash that the other churches has throwed out." She said, "Indeed, you'll not bring my daughter out like that."
And I said, "But, you know, Mrs. Brumbach, down in my heart I feel that the Lord wants me to go with them people."
She said, "You go back up to your church until they're able to afford a parsonage for you, and act like a man that's got some sense." Said, "You're not taking my daughter out through there."
I said, "Yes, ma'am." I turned around and walked out.
E-96 And Hope started crying. She come out; she said, "Billy, regardless of what mama says, I'll stay with you." Bless her heart.
And I said, "Oh, that's all right, honey."
And I just let it go. She wouldn't let her daughter go with such people as that, 'cause "It wasn't nothing but trash." And so I just kind of let it go. It was the worse mistake I ever made in my life, one of the worst.
E-97 A little later, few years after the children come. And one day we was... There come up a flood in 1937. There came a flood. And our... I was on patrol at that time, and I was trying my best to bring the people out of the flood, houses tearing down. And my own wife took sick, and she was real, real sick with pneumonia. And they took her out... The regular hospital's so full we couldn't put her in there, so we taken her out to the--the government where they had a room out there. And so then they called me back out. And I always lived on the river, and quite a boatman, so I was trying to get the people, rescue them from the flood. And then I'd... one...
E-98 They called me, said, "There's a house over on Chestnut Street; it's about ready to go in. There's a mother and a bunch of children in there," said, "if you think your boat, your motor can get in to them." I said, "Well, I'll do all I can."
And I, shooting those waves. The dike had broke up there, and, oh, my, the--just washing the city out. And I would give it all the juice that I could, and finally down across the alleys and through the places. And I got there close to where the old levee was, the water pouring through. And I heard someone scream, and I seen a mother standing out on the porch. And there was them big rollers going through like that. Well, I went on up this way as far as I could, and hit the stream and come back and got on that side. I had got my boat stopped just in time to tie it around the pillar of the post of the door, post, or porch post. And I run in and grabbed the mother and got her in there, and two or three of the children. And I undone my boat and got her to--back. Come out way down below, and got her over to the shore, about a mile and a half across the city, till I got her to the shore. And then when I got over there, she had fainted. And she begin... She was screaming, "My baby! My baby!"
E-99 Well, I thought that she meant she'd left the baby in the house. Oh, my. I took back again while they was trying to take care of her. And I come to find out, it was... Or she was wanting to know where her baby was there. There was a little fellow about three years old, and I thought she meant a little nursing baby or something.
And so I took back and got over there. And when I got that boat and got on the inside and couldn't find no baby, and the porch give away and the house went in. And I run real quick and grabbed the--the piece that was floating my boat, got into the boat, and pulled that and loosed it up.
E-100 And it done got me out into the current of the main river then. And it was about eleven-thirty at night, and just sleeting and snowing. And I grabbed ahold of the starter string and I tried to pull the boat, and it wouldn't start, and I tried, and it wouldn't start, and I tried again. Getting farther in that current, the falls just below me. And I was trying real hard, and I thought, "Oh, my, here--here's my end. This is it." And I'd try real hard. And I said, "Lord, please don't let me die a death like this." I'd pull and I'd pull.
And it come back to me, "What about that bunch of trash that you wouldn't go to?" See? Uh-huh.
E-101 I put my hand back on the boat, and I said, "God, be merciful to me. Don't let me leave my wife and baby like this, and them out there sick. Please." And I just kept pulling like that, and it wouldn't start. And I could hear the roaring down there, 'cause I... Just a few minutes, and, oh, my, that would be it. And I said, "Lord, if You'll forgive me, I promise You I'll do anything." And kneeling in that boat there and the sleet hitting me in the face; I said, "I'll do anything that You want me to do." And I pulled again, and it started. And I turned all the gas on it I could, and finally got into the shore.
And I went back to find the truck, patrol truck. And I thought of... There was some of them said, "Say, the government just washed away." My wife and baby in there, both babies.
E-102 And I took out for the government as hard as I could, and water was standing about fifteen feet deep all through it. And there was a major there, and I said, "Major, what happened to the hospital?"
Said, "Now, don't be worried. You'd have anyone in there?"
And I said, "Yes, a--a sick wife and two babies."
He said, "They all got out." Said, "They're in a freight car and they've headed towards Charlestown."
I run, got my boat and--or got my car, and my boat in the back of it, and run out there to... And then the creeks had come down about two and a half or three miles wide. And all night long I tried to... Some of them said, "The car, the freight car, washed off the tracks out there on the trestle." [Blank.spot.on.tape--Ed.]
Well, find myself marooned out on a little island, set there three days. I had plenty of time to think about whether that was trash or not. Just beating, "Where's my wife?"
E-103 Finally when I found her in a few days after I got out and got across, she was way up to Columbus, Indiana, in the Baptist Auditorium where they'd made a--a hospital like, sickrooms on little government cots. And I ran to her as hard as I could, trying to find where she was, screaming, "Hope! Hope! Hope!" And I looked, and there she was laying on a cot, and TB had set in.
She raised her little bony hand, and she said, "Billy."
And I run to her, and I said, "Hope, honey."
She said, "I look awful, don't I?"
I said, "No, honey, you look all right."
E-104 For about six months we worked with everything that was in us to try to get to save her life, but she kept getting lower and lower.
And one day I was on patrol and I had my radio turned on, and I thought I heard them say, make a call on the radio, said, "For William Branham, wanted at the hospital at once: wife dying." I rushed back to the hospital as quick as I could, turned on the red light and the siren, and took off. And then I--I got up at the hospital, and I stopped, run in. Coming down through the--the hospital, I seen a little buddy of mine that we fished together, we run together as boys, Sam Adair.
Doctor Sam Adair, he's the one that was the vision come not long ago and told him about the clinic. And he said, if anybody doubted the vision, just call him collect if they want to know about whether it was right or not.
E-105 And so then here he come out like that, and he had his hat in his hand. He looked at me, and he just started crying. And I run up to him, throwed my arms around him. He put his arms around me, said, "Billy, she's going." He said, "I'm sorry. I've done all I could do. I've had specialists and everything."
I said, "Sam, surely she's not going."
Said, "Yeah, she's going."
And he said, "Don't go in there, Bill."
And I said, "I got to go in, Sam."
And he said, "Don't do it. Don't, please don't."
I said, "Let me go in."
Said, "I'll go with you."
I said, "No, you stay out here. I want to stay with her in her last minutes."
Said, "She's unconscious."
E-106 I walked in the room. And the nurse was setting there, and she was crying, 'cause she and Hope was schoolmates together. And so I looked over, and she started crying, put her hand up and started walking over.
And I looked over, and shook her. There she was; she'd went down from about a hundred and twenty pounds, to about sixty. And I--I shook her. And if I live to be a hundred years old, I'll never forget what happened. She turned over, and those great big pretty eyes looked up at me. She smiled. She said, "Why did you call me back, Billy?"
I said, "Honey, I just got the 'cast."
E-107 I had to work. We was way in debt and hundreds of dollars of doctor bill, and nothing to pay it with. And I just had to work. And I seen her two or three times a day, and every night, and then when she was in that condition...
I said, "What do you mean, 'Call you back'?"
She said, "Bill, you've preached about it; you've talked about it, but you don't have no idea what it is."
I said, "What are you talking about?"
She said, "Heaven." She said, "Look," she said, "I was being escorted home by some peoples, men or women or something that was dressed in white." And she said, "I was at ease and peace." Said, "Big pretty birds flying from tree to tree." She said, "Don't think I'm beside myself." She said, "Billy, I'm going to tell you our mistake." She said, "Set down." I didn't; I knelt down took her hand. She said, "You know where our mistake is?"
And I said, "Yes, sweetheart; I do."
She said, "We should've never listened to mama. Them people were right."
And I said, "I know it."
She said, "Promise me this, that you'll go to those people," said, "because they're right." And she said, "Raise my children like that." And I... She said, "I want to tell you something." She said, "I'm dying. But said, "It's... I don't--I don't dread going." Said, "It's--it's beautiful." She said, "The only thing, I hate to leave you, Bill. And I know you got these two little children to raise." She said, "Promise me that--that you'll not stay single and let my children be pulled about from pillar to post." That was a sensible thing for a twenty-one-year-old mother.
And I said, "I can't promise that, Hope."
She said, "Please promise me." Said, "One thing I want to tell you." Said, "You remember that rifle?" I'm just crazy about guns. And she said, "You wanted to buy that rifle that day and you didn't have enough money to make the down payment."
I said, "Yes."
She said, "I've been saving my money, my nickels, to try and make that down payment on that rifle for you." She said, "Now, when this is over, you go back home, look up on the duofold... or the folding bed, under that piece of paper on top, and you'll find the money there." She said, "Promise me that you'll buy that rifle."
You don't know how I felt when I seen that dollar seventy-five cents in nickels laying there. I got the rifle.
E-108 And she said, "You remember that time that you were going downtown to buy me a pair of stockings, and we was going to Fort Wayne?"
I said, "Yes."
I'd come in from fishing, and she said... We had to go to Fort Wayne; I had to preach that night. And she said, "You know, I told you, 'There's two different kind.'" One called "chiffon." And what's the other one? Rayon. Is that right? Rayon and chiffon. Well, ever which is, chiffon was the best. Is that right? And she said, "Now, you get me some chiffon, the full style." You know that thing that's got that little thing in the back of the stocking, at the top? And I didn't know nothing about women's clothes, so I...
And I was going down the street and saying, "Chiffon, chiffon, chiffon, chiffon," trying to keep thinking, saying "chiffon, chiffon, chiffon."
Somebody said, "Hello, Billy!"
I said, "Oh, hello, hello." "Chiffon, chiffon, chiffon, chiffon, chiffon."
And I got to the corner and I met Mr. Spon. He said, "Hey, Billy, you know the perch is biting now over on the side of that last pier?"
I said, "Sure enough, is that right?"
"Yeah."
I thought now, when I left him, "What was that stuff?" I forgot it.
E-109 So Thelma Ford, a girl that I knew, worked at the ten-cent store. And I knowed they sell women's stockings over there, so I went over. I said, "Hi, Thelma."
And she said, "Hi, Billy. How are you? How's Hope?"
And I said, "Fine." I said, "Thelma, I want a pair of socks for Hope."
She said, "Hope don't want socks."
I said, "Yes, ma'am, she sure does."
Said, "You mean stockings."
"Oh, sure," I said, "that's what it is." I thought, "Oh-oh, I done showed my ignorance."
And she said, "What kind does she want?"
I thought, "Oh-oh!" I said, "What kind you got?"
She said, "Well, we got rayon."
E-110 I didn't know the difference. Rayon, chiffon, all sound the same. I said, "That's what I want." She said... I said, "Fix me a pair of them, full style." And she... Or... I got that wrong. What is it? Full fashion. "Full fashion." And so I said, "Fix me a pair of them."
And when she went to give them to me, they was only about thirty cents, twenty cents or thirty cents, about half price. Well, I said, "Give me two pair of them." See?
E-111 And I went back home, and I said, "You know, honey, you women shop all over town to find bargains." You know how you like to crow. And I said, "But here, look here, I bought two pair for the price that you buy one pair with. See?" I said, "Oh, that--that's my personal ability." See, I said--I said, "You know, Thelma sold me these." I said, "She might've let me have them at half price."
She said, "Did you get chiffon?"
I said, "Yes, ma'am." It all sounded the same to me; I didn't know there was any difference.
E-112 And she told me, she said, "Billy." I thought strange when she got to Fort Wayne, she had to get another pair of stockings. She said, "I give them to your mother," said, "they're for older women." Said, "I'm sorry I did that."
And I said, "Oh, that's all right, honey."
And she said, "Now, don't--don't live single." And she said... She didn't know that what was fixing to happen in a few hours from then. And I held her darling hands while the Angels of God packed her away.
E-113 I went home. I didn't know what to do. I laid down there at night and I heard... I think it was a little mouse was in the old grate where we had some papers in there. And I shut the door with my foot, and there hung her kimono on the back (and laying down there in that morgue). And just in a little bit someone called me, said, "Billy." And it was Brother Frank Broy. He said, "Your baby's dying."
I said, "My baby?"
Said, "Yes, Sharon Rose." Said, "Doc's up there now, and said, 'She's got tubercular meningitis; she nursed it from her mother.'" And said, "She's dying."
E-114 I got in the car, went up there. And there she was, the sweet little thing. And they rushed her to the hospital.
I went out to see him. Sam come up and said, "Billy, don't you go in that room; you got to think of Billy Paul." Said, "She's dying."
I said, "Doc, I--I got to see my baby."
He said, "No, you can't go in." Said, "She's got meningitis, Billy, and you'd pack it to Billy Paul."
E-115 And I waited till he got out. I couldn't stand to see her die, and her mother laying down there in the undertaker's establishment. I tell you; the way of a transgressor's hard. And I--I went, slipped in the door, and when Sam went out and the nurse out, I went down into the basement. It's a little bitty hospital. She was in an isolated place, and the flies was in her little eyes. And they had a little, what we call a "mosquito bar," or little netting over her eyes. And she'd... With little spasm, her little fat leg was moving up and down like that, and her little hands, with that spasm. And I looked at her, and she was just big enough to be cute, about eight months old.
E-116 And her mother used to set her out there with her little three-corners on, you know, in the yard, when I'd come up. And I'd toot the horn, and she'd go, "goo-goo, goo-goo," reaching for me, you know.
And there laid my darling, dying. I looked down to her, and I said, "Sharry, you know daddy? You know daddy, Sharry?" And when she looked... She was suffering so hard till one of them pretty little blue eyes had crossed. It liked to have tore my heart out of me.
I knelt down, I said, "Lord, what have I done? Have not I preached the Gospel on the street corners? I've done everything that I know to do? Don't hold it against me. I never called them people trash. It was her that called them people trash." I said, "I'm sorry it all happened. Forgive me. Don't--don't take my baby." And while I was praying, looked like a black, like a sheet or a cloth come down. I knowed He had refused me.
E-117 Now, there was the hardest and the most treacherous time of my life. When I raised up and looked at her, and I thought... Satan put in my mind, "Well, you mean as hard as you've preached, and the way that you've lived, and now when it comes to your own baby, He'll turn you down?"
I said, "That's right. If He can't save my baby, then I can't..." I stopped. I--I just didn't know what to do. And then I said this; I said, "Lord, You gave her to me and You taken her away, blessed be the Name of the Lord. If You take even me, I'll still love You."
And I put my hand over on her; I said, "Bless you, sweetheart. Daddy wanted to raise you, with all my heart I wanted to raise you, and raise you to love the Lord. But the Angels are coming for you, sweetheart. Daddy will take your little body down and lay it on the arms of mama. I'll bury you with her. And someday daddy will meet you, you just wait up there with mama."
E-118 When her mother was dying, she said, last words she said, she said, "Bill, stay on the field."
I said, "I'll..." She said... I said, "If I'm on the field when He comes, I'll get the kids and meet. If I'm not, I'll be buried by you. And you go over on the right-hand side of the great gate, and when you see all of them come in, stand there and start hollering, 'Bill! Bill! Bill!' just as loud as you can. I'll meet you there." I kissed her good-bye. I'm on the battlefield today. That's been nearly twenty years ago. I got my date with my wife, I'm going to meet her.
E-119 I took the little baby, when it died, and put it on the arms of the mother, and we taken it out to the cemetery. And I stood there to hear Brother Smith, the Methodist preacher that preached the funeral, "Ashes to ashes and dust to dust." (And I thought, "Heart to heart.") There she went.
Not long after that, I took little Billy there one morning. He was just a little bitty fellow. He was...
That's the reason he sticks with me and I stick with him; I had to be both papa and mama (both) to him. I'd take his little bottle. We couldn't afford to have a fire at night to keep his milk warm, and I'd lay it under my back like this and keep it warm by the heat of my body.
We've stuck together like buddies, and one of these days when I go off the field I want to hand him the Word, and say, "Go on, Billy. You stay with It." Some people wonders why I got him with me all the time. I can't give him up. He's even married, but I still remember she told me, "Stay with him." And we've stuck together like buddies.
E-120 I remember walking around town, the bottle under my arm; he'd get to crying. One night he was--was walking out in the back yard where just... (When she was fixing to have him, she was smothering, and I... Just a girl, you know.) And I'd walk back and forth from the old oak tree in the back of the yard. And he was crying for his mama, and I didn't have any mama to take him to. And I'd pack him; I'd say, "Oh, honey." I said...
He said, "Daddy, where's my mama? Did you put her into that ground?"
I said, "No, honey. She's all right; she's up in heaven."
E-121 And he said something there, liked to have killed me one afternoon. He was crying, was along late in the evening, and I was packing him on my back like that, packing him on my shoulder and patting him like this. And he said, "Daddy, please go get mama and bring her here."
And I said, "Honey, I can't get mama. Jesus..."
Said, "Well, tell Jesus to send me my mama. I want her."
I said, "Well, honey, I... Me and you going to go see her sometime."
And he stopped, said, "Daddy!"
And I said, "Yes?"
Said, "I seen mama up there on that cloud."
My, liked to have killed me, I thought, "My, 'I seen mama up there on that cloud.'" I just almost fainted. I hugged the little fellow up to my bosom like that, and just held my head down, went on in.
E-122 Days passed. I couldn't forget it. I tried to work. Couldn't go back home, it wasn't home no more. And I wanted to stay. We didn't have nothing but just that old tore up furniture, but it was something that she and I had enjoyed together. It was home.
And I remember one day I was trying to work in the public service. I'd went up to fix a... An old secondary was hanging down; it was real early of a morning. And I climbed up this cross. (And I couldn't give that baby up. I could see my wife going, but that baby going, just a little bitty thing...) And I was on there, and I was singing, "On the hill far away, stood an old rugged Cross." And the primaries run down to the transformer and went out into (you know) secondary. And I was hanging up there on it. And I happened to look, and the sun coming up behind me. And there my hands stretched out and the sign of that Cross on the--on the hillside. I thought, "Yes, it was my sins that put Him there."
E-123 I said, "Sharon, honey, daddy wants to see you so bad, honey. How I'd like to hold you in my arms again, you darling little thing." I got beside myself. It'd been weeks. I pulled off my rubber glove. There's twenty-three hundred volts running right by the side of me. I pulled off my rubber glove. I said, "God, I hate to do this. I'm a coward. But, Sherry, daddy's going to see you and mommy just in a few minutes." Started pulling off my glove to put my hand on that twenty-three hundred. It'd break... Why, you wouldn't even have no blood left in you. And so I--I--I started pulling that glove off, and something happened. When I come to, I was setting on the ground with my hands up like this, to my face, crying. It was God's grace, or I wouldn't been having a healing service here; I'm sure of that. It was Him protecting His gift, not me.
E-124 I started home. I quit, put my tools away, and went back; I said, "I'm going home."
I started around the house, and I picked up the mail in the house: kind of cold, and I went in. We had one little room; I was sleeping on a little cot there, and the frost coming up, and that old stove. I took the mail and I looked in the mail, and the first thing on there was her little Christmas saving: eighty cents, "Miss Sharon Rose Branham." There it was, all over again.
E-125 I had been game warden. I reached in there and got my gun, pistol, out from the holster. I said, "Lord, I--I can't go this anymore; I--I'm dying. I'm--I'm so tormented." I pulled the hammer back on the gun, put it up to my head, kneeling there on that cot in that dark room. I said, "Our Father Who art in heaven, hallowed be Thy Name. Thy Kingdom come, Thine will be done," and as I tried, I squeezed that trigger as hard as I could; I said, "on earth as it is in heaven. Give us this day our daily bread." And it wouldn't go off.
And I thought, "O God, are You just tearing me to pieces? What have I done? You won't even let me die." And I throwed the gun down, and it went off and shot through the room. And I said, "God, why can't I die and get out of it? I just can't go no farther. You've got to do something to me." And I fell over and started crying on my little, old dirty bunk there.
I must've went to sleep. I don't know whether I was asleep or what happened. I've always longed to be out west. I've always wanted one of them hats. My father broke horses in his young days, and I always wanted one of them hats. And Brother Demos Shakarian bought me one yesterday, first one I've had (ever had) like that, one of them kind of western hats.
E-126 And I thought I was going down along through the prairie a-singing that song, "There's a wheel on the wagon is broken, sign on the ranch, 'For Sale.'" And as I went along, I noticed an old covered wagon, like an old prairie schooner, and the wheel was broke. 'Course that represented my broken family. And as I got close, I looked, and there stood a--a real pretty, young girl, about twenty years old, white flowing hair and blue eyes, dressed in white. I looked over at her; I said, "How do you do?" Went on.
She said, "Hello, dad."
And I turned back; I said, "Dad? Why," I said, "how, Miss, can you--can I be your daddy when you're as old as I am?"
She said, "Daddy, you just don't know where you're at."
And I said, "What do you mean?"
She said, "This is heaven." Said, "On earth I was your little Sharon."
"Why," I said, "honey, you was just a little baby."
Said, "Daddy, little babies are not little babies here; they're immortal. They never get old or never grow."
And I said, "Well, Sharon, honey, you--you're a pretty, young woman."
She said, "Mama's waiting for you."
And I said, "Where?"
She said, "Up at your new home."
And I said, "New home?" Branhams are vagabonds; they don't have homes; they just... And I said, "Well, I never had a home, honey."
She said, "But you got one up here, daddy." I don't mean to be a baby, but it's just so real to me. [Brother Branham weeps--Ed.] As I start to thinking of it, it all comes back again. Said, "You got one here, daddy." I know I got one over there, someday I'll go to it. She said, "Where's Billy Paul, my brother?"
And I said, "Well, I left him at Mrs. Broy's, just a few minutes ago."
Said, "Mother wants to see you."
E-127 And I turned and looked, and there was great big palaces, and the glory of God coming up around them. And I heard a Angelic choir singing, "My Home, Sweet Home." I started up a long steps, running just as hard as I could. And when I got to the door, there she stood, a white garment on, that black hair, long, holding down her back. She raised out her arms, as she always did when I come home tired from work or something. I caught her by the hands, and I said, "Honey, I seen Sharon down there." I said, "She made a pretty girl, didn't she?"
She said, "Yes, Bill." She said, "Bill." Put her arms around me, and she said--just around my shoulders, she started patting me; she said, "Stop worrying about me and Sharon."
I said, "Honey, I can't help it."
She said, "Now, Sharon and I are better off than you are." And said, "Don't worry about us no more. Will you promise me?"
And I said, "Hope," I said, "I've been so lonesome for you and for Sharon, and Billy cries all the time for you." I said, "I don't know what to do with him."
And she said, "It'll be all right, Bill." She said, "Just promise me you won't worry no more." And she said, "Won't you set down?" And I looked around and there was a great big chair.
E-128 And I remember I tried to buy a chair. Now, in closing. I tried to buy a chair one time. We just had them old--old common wooden-bottom chairs for that breakfast set. We had to use them, the only chairs we had. And we could buy one of these chairs that you let back in the back, like a... I forget what kind of an easy-rest chair. And it cost seventeen dollars, and you could pay three dollars down and a dollar a week. And we got one. And oh, when I'd come in... I'd work all day and preach till midnight around the streets and wherever I could preach.
And--and I one day I got behind on my payments. We couldn't make it, and it got day after day, and finally one day they come and got my chair and took it. That night I never will forget; she had me a cherry pie baked. Poor little old thing, she--she--she knowed I was going to be disappointed. And after supper I said, "What's you so good about tonight, honey?"
And she said, "Say, I had the boys over in the neighborhood to dig you some fishing worms. Don't you think we ought to go down to the river and fish a little while?"
And I said, "Yes, but..."
And she started crying. I knowed there was something wrong. I had an idea, 'cause they'd already sent me a notice they was coming to get it. And we couldn't make that dollar payment a week. We couldn't, just couldn't afford it. She put her arms around me, and I went to the door and my chair was gone.
E-129 She told me up there; she said, "You remember that chair, Bill?"
And I said, "Yes, honey, I remember."
Said, "That's what you was thinking about, wasn't it?"
"Yeah."
Said, "Well, they won't take this one; this one's paid for." She said, "Set down just a minute; I want to talk to you."
And I said, "Honey, I don't understand this."
And she said, "Promise me, Billy, promise me that you won't worry anymore. You're going back now." And said, "Promise me you won't worry."
And I said, "I can't do that, Hope."
E-130 And just then I come to; it was dark in the room. I looked around, and I felt her arm around me. I said, "Hope, are you here in the room?"
She started patting me. She said, "You going to make me that promise, Bill? Promise me you won't marry--worry no more."
I said, "I promise you."
And when then she patted me two or three times, and she was gone. I jumped up and turned on the light, looked everywhere; she was gone. But she just gone out of the room. She isn't gone; she's still living. She was a Christian.
E-131 Billy and I went to the grave here sometime ago, packing a little flower for his mother and sister, just on an Easter morning, and we stopped. The little fellow started crying; he said, "Daddy, my mommy's down there."
I said, "No, honey. No, she ain't down there. Sister ain't down there. We got a folded over grave here, but way across the sea there's an open grave where Jesus rose. And someday He'll come, He'll bring sister and mama with Him."
I'm on the battlefield today, friends. I--I just can't tell any more. I... [Brother Branham weeps--Ed.] God bless you. Let's bow our heads a minute.
E-132 O Lord, many times, Lord, I'm sure people don't understand, when they think these things come easy. But there's a great day coming when Jesus shall come and all these sorrows will be wiped away. I pray, heavenly Father, that You'll help us to be prepared.
And that last promise, when I kissed her on the cheek that morning, that I'd meet her there that day. I believe she'll be standing at that post, screaming my name. I've lived true to that promise since, Lord, around the world in all kinds of places, trying to bring the Gospel. Getting old now, and tired; I'm wore out. One of these days I'm going to close this Bible for the last time. And, God, keep me faithful to the promise. Keep Your grace around me, Lord. Let me not look at the things of this life, but live for the things that's beyond. Help me to be honest. I don't ask for a flower bed of ease, no, Lord, when my Christ died there under suffering. And all the rest of them died like that. I don't ask for any easy things. Just let me be honest, Lord, truthful. Let people love me so I can lead them to Thee. And someday when it's all over and we gather around under the evergreen trees, I want to get her by the hand and walk her up to the--to show the people of Angelus Temple and all the others. It'll be a great time then.
I pray that Your mercies rest upon each of us here. And those who are here, Lord, may not even know You. And maybe they've got some little loved one across the sea yonder. If they've never fulfilled their promise, may they do it now, Lord.
E-133 While we have our heads bowed, I wonder in this great, huge auditorium this afternoon, how many of you say "Brother Branham, I want to meet my loved ones too. I--I--I've got some loved ones just across the river yonder?" Maybe you made a promise that you'd meet them, maybe when you told mother good-bye up there at the grave that day, may when you told little sister good-bye, or dad, or some of them at the grave, promised you'd meet them, and you--you've never made that preparation yet. Don't you think it's a good time now to do it?
Excuse my breaking down. But, oh, my, you don't realize, friends. You don't know what--what sacrifice. That's not a spot, hardly, of the life story.
E-134 How many of you would like to raise up now and walk up here for prayer, say, "I want to meet my loved ones?" Raise up out of the audience and come down here. Will you do it? If somebody has never made that preparation yet. God bless you, sir. I see an aged colored man coming out, others coming. Move yourself, you in the balconies up there, just move right out into the aisle. Or stand up, you who wants to be remembered in a word of prayer just now. That's it. Stand right up to your feet. That's good. Stand up, everywhere, you who'd say, "I've got a father over yonder; I've got a mother or a loved one over yonder. I want to go see them. I want to meet them in peace." Will you raise up, just stand up to your feet, anywhere in the audience. Stand up to your feet, say, "I want to accept."
E-135 God bless you, lady. God bless you back there. And bless you up there. Lord bless you here, sir. That's right. Up in the balcony, the Lord bless you. All around, everywhere, stand up to your feet now to have a word of prayer, while the Holy Spirit is here and moving upon our hearts to--to--to break up.
You know, what the church needs today is a breaking up. We need to go down to the Potter's house. Our stiff homemade theology sometime doesn't work so good. What we need is an old fashion breaking up, repentance in our hearts, getting mellow towards God. Is that all now that's ready to stand? Let us bow our heads then for prayer.
E-136 O Lord, Who brought again Jesus for the--from the dead, to justify all of us by faith, believing. I pray, Lord, that these who are standing now to their feet to accept Thee, I pray that forgiveness will be to them. And, O Lord, I pray that they will accept You as their Saviour and King and Lover. And maybe they got a mama or a papa or somebody just across the sea. There's one thing sure; they got a Saviour. May they be forgiven of their sins and all their iniquity blotted out, that their souls may be washed in the Blood of the Lamb, and they live in peace from hereafter.
And some glorious day when it's all over, may we gather at Your house, and be there as unbroken families to meet our loved ones that's waiting on the other side. This we commit them unto Thee, that "Thou will keep him in perfect peace whose heart is stayed upon Him." Grant it, Lord. As we commit them to Thee, in the Name of Thy Son, the Lord Jesus. Amen.
E-137 God bless you. I'm sure the workers see where you're standing, and they will be right with you in a few minutes.
And now to those who are going to receive prayer cards. Billy, where's Gene and Leo? They in the back? They're here to give out the prayer cards just in a few minutes. Brother will dismiss the audience in prayer, and the prayer cards will be given out. We'll be back here just in a little bit to pray for the sick. All right, brother...?...

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