In Respekt auf Gottes Diener

Datum: 61-1015E | Dauer: 1 stunde 55 minuten | Übersetzung: BBV
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Jeffersonville, Indiana USA
E-1 Wen in der Hand des Herrn ließ, dass, falls —falls...wußte, dass ich ein wenig heiser war, weil ich eine Erkältung hatte. Doch ich dachte, falls ich...falls es Mutter gut genug ginge, dass ich kommen könnte, ja doch, wäre ich wieder hier unten, um mit Euch zu sein. Denn wenn ich jemanden wie Mutter da liegen sehe und weiß, dass diese anderen Mütter und Väter hier, dass wir alle dahinkommen müssen, seht, und denke, wie dankbar ich bin, dass sie bereit ist zu gehen.
E-2 Und dann, und noch eine Sache möchte ich der Gemeinde gegenüber zum Ausdruck bringen. Ich glaube, ich habe Schwester Wilson dahinten gesehen. Und—und da sind Schwester und Bruder Sothmann vielleicht hier irgendwo im Gebäude. Und—und mehrere von euch hier, die eure Hilfe angeboten haben, mit Mama in der Nacht aufzubleiben und so, das ist sehr treu. Und ich schätze alles, was ihr alle getan habt. Gewiß, die Familie ist erschöpft, wir bleiben jede Nacht. Und gerade jetzt arbeiten die meisten, so hängt es an Meda und mir, oder—oder Delores und sie hat Kinder in der Schule und das macht es einfach ein wenig hart, es nur zwischen ein paar von uns so aufzuteilen und ihr werdet einfach erschöpft. Ihr könnt kaum noch und ihr könnt den Tag kaum von der Nacht unterscheiden, besonders wenn ihr in das Alter von Meda und mir kommt, wißt ihr, es benötigt nicht sehr viele Nächte, euch erschöpft zu machen, wenn ihr ein wenig Alter an euch habt.
E-3 So, ich pflegte zu denken, dass ich einfach Tag und Nacht durchhalten könnte. Ich kam in meinem alten Ford T-Modell von Kalifornien und wurde ein wenig schläfrig, dauerte vielleicht vier oder fünf Tage, vielleicht sieben Tage, es zu schaffen. Und ich fuhr Tag und Nacht. Und wurde ich ein wenig müde, warf ich meine Decke unters Auto, fuhr in die Steppe hinaus, schlief ein paar Stunden und fuhr weiter. Seitdem hat sich eine Menge verändert, Bruder Neville. Ich merke einfach, dass ich gerade das Alter von fünfundzwanzig überschritten habe, seht.
E-4 Und so ist es ein—ein Vorrecht, heute Abend hier im Haus Gottes zu sein. Und heute Morgen hatte ich ein paar—ein paar, einige Notizen hier, die ich wollte...ich hatte...der Herr mir gegeben hatte. Und ich dachte, dass ich vielleicht heute Morgen, wenn ich eine Möglichkeit hätte, darüber sprechen würde, bevor ich mit den Kranken bete. Doch da wir mit den Fragen heute Morgen verspätet waren, dachte ich, wenn es Mama vielleicht besser ginge, dann wäre das ein Zeichen, dass ich heute Abend vielleicht wieder kommen sollte und heute Abend für eine kleine Weile sprechen würde, wenn es nicht irgendwo Bruder Neville's Programm unterbräche.
E-5 Und als ich im Zimmer stand, wurde mir ein wunderbares Zeugnis über eine christliche Schwester gegeben, die heute Abend hier ist. Sie war heute Morgen in der Gebetsreihe und betete, trat für jemand anderes ein. Und in ihrem Zimmer, ein verdunkeltes Zimmer, da ist Des— Des Herrn Abendmahl, Das Letzte Abendmahl Des Herrn. Und es ist so, dass die Sonne es von keiner Position aus erreichen kann. Und um drei Uhr an diesem Nachmittag, dieser Lichtkranz, der während des Predigens der Gemeindezeitalter gesehen wurde, nur mehr in einem Regenbogen, kam direkt über das Haupt des Herrn Jesus. Nun, sie beobachtete Es für ein paar Augenblicke. Und sie ging und erzählte es ihrer Schwester, wie ich die Geschichte verstehe und—und sie kamen, staunten darüber für eine lange Zeit, eine Stunde oder so. Und sie riefen einen Nachbar Prediger herbei, Bruder Stricker hier drüben, um das Phänomen zu betrachten. Und sie setzten sich und beobachteten es bis fünf oder so. Und der Prediger wurde gebeten zu beten und er fühlte, dass er einfach nicht beten konnte, oder so.
E-6 Nach einer Weile gab jemand eine Botschaft (und sie haben ihre Auslegung gegeben, was es bedeutete), und die Botschaft kam durch das Sprechen in der Botschaft zurück und sagte, dass sie es „falsch ausgelegt” hätten, sie es nicht richtig dargestellt hätten. Ich denke, das ist richtig, nicht wahr, Schwester Bruce? Sie hatten es nicht richtig dargestellt. Sagte, dass das ein Zeichen war, um ihnen zu zeigen, so etwas wie eine Wertschätzung für sie, dass sie der Botschaft geglaubt haben, die hier aus dem Tabernakel hervorkam, ungefähr so. Und sagte, dass sie größere Dinge als diese sehen werden, und dass sie sogar Engel auf-und absteigen und aufsteigen sehen würden.
E-7 So leben wir in den letzten Tagen und wir befinden uns nahe der Endzeit. Und ich...Dies hört sich an, mag sich für einige Leute schrecklich anhören, außer für die Christen. Ich bin froh, dass wir uns hier befinden. Ich— ich bin froh, dass wir am Ende sind.
Ich sagte das einmal in einer Versammlung. Und jemand sprach zu mir, sagte: „Was meinst du? Meinst du, dass du froh bist, dass das Ende der Welt kommt?”
Ich sagte: „Oh ja, mein Herr!” Ich sagte: „Sicher!”
Sagte: „Na ja, dass hört sich nicht vernünftig an, niemand würde wünschen, dass das Ende der Welt kommt.”
Ich sagte: „Am Ende der Welt, dann wird Jesus kommen und Ihn möchte ich sehen.” Und ich sagte: „Die Bibel sagte, dass: ‚Alle, die Sein Erscheinen lieben!' Verstehst du?”
Und es ist ein Vergnügen zu wissen, dass, dass diese alten Dinge der Welt hier an einem dieser Tage vergehen werden und wir werden—Ihn sehen werden.
E-8 Doch vor einiger Zeit wurde erzählt, dass unten in der...Oh, vor vielen Jahren, als sie Sklaverei hatten. Und da war ein —ein alter farbiger Mann, der war...hatte alte Kirchenlieder, Volkslieder. Sie kämen zusammen und dienten und predigten unter den Sklaven, wißt ihr, und sie haben Versammlungen gehabt. Und eines Abends wurde da ein alter Bursche errettet. Und als er errettet wurde, wußte er, dass er dann frei war. Deshalb fing er an, am folgenden Morgen den anderen Sklaven auf der Plantage zu erzählen: „Ich bin frei.”
Deshalb kam sein Chef herüber und holte ihn rein, er sagte: „Nun, schau mal, Sam.” Sagte: „Was ist damit, was ich höre, was du unter den Sklaven erzählst, dass du frei bist?”
Er sagte: „Ja, Chef.” Sagte: „Das stimmt.” Sagte: „Bei einer Versammlung gestern Abend wurde ich vom Gesetz der Sünde und des Todes freigemacht.” Das is t es. Das ist es.
E-9 Das Gesetz der Sünde und des Todes, davon wurde ich freigemacht. Ihr ward einst daran gebunden, seht ihr, doch jetzt seid ihr davon freigemacht. Seht? Und ich sagte heute Morgen, Tod bleibt in Sünde. Sünde und Tod ist dasselbe, seht. Wenn ihr jedoch von der Sünde weg seid, seid ihr weg vom Tod; doch während ihr in Sünde seid, seid ihr im Tod. Seht? Und deshalb, wenn ihr vom Gesetz der Sünde und des Todes frei seid, seid ihr eine neue Schöpfung in Christus Jesus, und dann seid ihr frei.
Und sein Chef sagte zu ihm, sagte: „Sam, meinst du das wirklich?”
Er sagte: „Jawohl.” Und sagte: „Der Herr rief mich gestern Abend, um zu meinen Leuten zu sprechen und ihnen zu sagen, dass sie vom Gesetz des Todes und der Sünde frei sein können. Obwohl wir Sklaven sind, können wir doch frei vom Gesetz der Sünde und des Todes sein.”
Er sagte: „Sam, meinst du das wirklich?”
Er sagte: „Chef, ich weiß nicht, was du mit mir machen wirst, nachdem ich dies sage, doch ich—ich sage dir, ich bin ein freier Mann.” Er sagte: „Ich bin frei vom Gesetz der Sünde und des Todes.”
Und er sagte: „Sam, ich bin auch ein Christ, weißt du. Und weil du hast...Gott dich vom Gesetz der Sünde und des Todes freigemacht hat und du ein Christ bist und das Gefühl hast, dass du deinen Geschwistern davon erzählen willst, werde ich heute Morgen hinuntergehen und dich freisetzen und die Erklärung unterschreiben. Und du kannst ein freier Mann sein, von niemandem gebunden, um deinen Geschwistern das Evangelium zu predigen.”
E-10 Er sagte, dass der alte Bursche viele, viele Jahre predigte. Und danach einmal, wie wir alle, kommen wir zum Ende unseres Weges. Und wenn wir zum Ende unseres...seines Weges, als er hinunterkam. Und er lag bewußtlos, sagten sie, vielleicht, oh, mehrere Stunden. Und viele seiner weißen Geschwister kamen, um ihn zu besuchen. Und es geschah, als eine Gruppe von ihnen im Gebäude war, er aufwachte und zu sich kam. Er schaute herum, er sagte: “Wollt ihr mir etwa sagen, dass ich noch nicht da drüben bin?” Und sie sagten: „Sam, du hast geschlafen.”
Er sagte. „Nein.” Er sagte: „Ich habe nicht geschlafen.” Sagte: „Ich war drüben auf der anderen Seite.”
„Ja doch”, sagten sie, die dienenden Brüder sagten: „Sam, erzähle uns, was du auf der anderen Seite gesehen hast.”
Sagte: „Nun ja,” sagte er, „ich ging durch ein großes weißes Perlentor”, und sagte, „als ich dort hineintrat,” sagte, „sah ich den Thron und ich sah Ihn.” Und sagte: „Ein Engel kam heran. Er sagte: ‚Bist du Sam?'”
Er sagte: „Ja.”
Sagte: „Sam,” sagte, „hier ist ein ein Gewand und eine Krone.” Sagte: „Du hast dir dies verdient, Sam, durch die großen Werke, die du auf Erden getan hast.”
Er sagte: Sprich nicht über ein Gewand und eine Krone als Belohnung zu mir.“
Er sagte: „Was möchtest du als Belohnung?”
Sagte: „Laß mich Ihn einfach für tausend Jahre anschauen.”
E-11 Ich denke, wir alle fühlen so, nicht wahr? Ich—ich will keine Gewänder und Kronen und Paläste, ich möchte Ihn einfach anschauen. Ich möchte Ihn nur anschauen. Und einfach, wißt ihr, würdet ihr nicht einfach...Ich möchte deine Hand halten, während ich es tue, Bruder Neville. Wir könnten es zusammen tun, sagen: „Denk mal, Bruder Neville, wie wir im Tabernakel blieben, und heiß und kalt und so. Doch sieh mal, was wir anschauen, den Sohn des lebendigen Gottes.” Wäre das nicht wunderbar, einfach zu schauen und Seine Gesichtszüge zu sehen!
E-12 Ich, zweimal in meinem Leben jetzt, dreimal, habe ich Ihn in einer Vision gesehen. Er sah jedesmal gleich aus. Doch gibt es keinen Künstler der Welt, der je Sein Gesicht malen könnte. Sie mögen etwas malen, was wie Er aussieht. Doch für mich sah Er so aus, wenn Er ein Mann wäre, falls Er spräche, die Welt zum Stillstand käme, und dennoch so freundlich und lieblich, dass es einfach keine...es gibt da einfach zu viele Charaktereigenschaften, die ein Künstlerpinsel je erfassen könnte. Und ich möchte Ihn auf jeden Fall eines Tages persönlich sehen.
E-13 Und ich habe oft gedacht, als, ich hätte Ihn gern gehört, als Er jene kostbaren Hände ausstreckte und sagte: „Kommt zu Mir.” Diesen müden, matten Ausdruck an Ihm zu sehen, als er müde und matt von Seiner Reise war, sagen: „Kommt her zu Mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, Ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch Mein Joch und lernt von Mir, denn Ich bin sanftmü tig und demütig.” Ich hätte Ihn das gern sagen hören. Ich war damals nicht dort. Ich stand nicht mit Petrus, Jakobus und Johannes. Doch ich hoffe, dass ich dann mit ihnen stehe, wenn ich Ihn sagen hören kann: „Recht so, Mein guter und treuer Knecht, geh' nun in die Freuden des Herrn ein.”
E-14 Und zu denken, dass genau diejenigen, die diese Bibel schrieben, Paulus, Jesaja, Jeremia und all die Apostel und jene kostbaren Brüder, wo immer sie gerade sind, wo immer sie gerade sind...Der Gott, der sich mit ihnen befaßte, Dinge vorauszusehen und Es aufzuschreiben und ihnen die Gaben der Bibel gab, die Prophezeiung und das Sprechen in Zungen und Zeichen und Wunder und so weiter. Diese Männer, wo immer sie gerade sind, wir werden mit ihnen sein. Derselbe Gott mit derselben Sache. Es ist kein „Vermuten” mehr, wir wissen es jetzt, seht, weil Er wirklich gegenwärtig ist und wir wissen, dass es so ist. Sollten wir deshalb nicht die glücklichsten Menschen auf Erden sein? Was, was wollten wir mehr?
E-15 Ich habe heute nachmittag mit einem älteren Mann gesprochen, ungefähr, denke ich, sagte er, war er achtundachtzig oder neunundachtzig Jahre alt, der erst kürzlich ein Christ wurde. Ich taufte ihn im Namen von Jesus Christus, während er nur seinen normalen Sonntagsanzug anhatte. Ich brachte ihn zum Wasser. Ich denke, Bruder Wood ließ ihn ein paar Hosen oder so haben, und wir tauften ihn hier im Wasser. Und er erzählte mir, als er ein Junge war...Er ist vielmehr jetzt ein reicher Mann. Und er, als er ein Junge war, sprach darüber, wie er für dreißig Dollar im Monat arbeitete. Er heiratete nie und so, bis er ein alter Mann war. Und er sagte, wie er sich nach der Zeit sehnte, wenn er alt werden würde, er nicht zu betteln hätte und auf der Straße sein würde. Wie er die kleinen Pfennige und Dinge nahm, die er sparte und sie arbeiten ließ und sie arbeiteten wirklich und häuften sich an. Und machten...Und hier ist er jetzt, achtzig und noch was alt, achtundachtzig oder neunundachtzig, denke ich, sagte er, beinahe neunzig, geht immer noch heru m, sitzt gerade hier heute Morgen in der Gemeinde. Und dann hat er genug angelegt, damit er sich nicht sorgen muß. Wenn er noch weitere hundert Jahre lebt, bräuchte er sich keine Sorgen machen, wenn es zu Finanzen und so weiter käme. Gutherziger, guter heiliger Bruder, tut alles für die Christen und Dinge, die er zu tun weiß.
Und dann sagte ich: „Und über diesem allen, mein kostbarer Bruder, als du schon achtundachtzig oder siebenundachtzig Jahre alt warst, reichte Gott in Seiner Barmherzigkeit hinunter und gab dir Ewiges Leben in einem Himmlischen Heim”. Was mehr könntet ihr euch wünschen, um ein Leben abzurunden? Jawohl.
E-16 Und von dem ganzen Reichtum, den wir anhäufen könnten, all die Dinge, die wir auf Erden tun könnten, ganz gleich, was sie sind, was der Mensch getan hat, müßt ihr sterben und jedes bißchen davon lassen.
Trachtet nicht nach den leeren Reichtümern der Welt,
Die so schnell vergehen,
Baut eure Hoffnungen auf Ewige Dinge,
Die niemals vergehen werden!
Das stimmt. Bleibt An Gottes Unveränderlicher Hand. Ich liebe dieses Lied. Wir pflegten das so oft hier im Tabernakel zu singen.
Die Zeit ist mit schnellen Veränderungen gefüllt,
Nichts auf Erden kann unbeweglich bestehen,
Baut eure Hoffnungen auf Ewige Dinge,
Bleibt an Gottes unveränderlicher Hand!
E-17 Heute Abend liegt meine alte Mutter da draußen. Wenn ich hundert Millionen Dollar hätte, würde ich jeden Pfennig davon ausgeben, um eine Stunde mit ihr zu sprechen. Ich würde es tun. Sicher. Und was wäre, wenn sie hundert Millionen Dollar hätte, was würde es jetzt für sie tun? Nichts, seht. Diese Dinge, die sie hat, sie hinterläßt keine irdischen Güter. Doch sie hinterläßt dies, sie kennt den Herrn Jesus als ihren Erlöser. Das ist die Hauptsache.
E-18 Angesichts dessen, laßt uns...laßt uns heute Abend mit uns selbst Bestandsaufnahme halten. Laßt uns einfach nachdenken, bevor wir ins Gebet gehen: „Wie—wie stehe ich heute Abend zu Gott?” Laßt uns unsere Herzen erforschen und es herausfinden. „Herr, wenn ich heute irgendeine Seele verwundet habe, wenn ich schuldig bin, dass ein Fuß abgewichen ist, was immer ich getan oder gesagt habe, das falsch gewesen ist, oh Gott, vergib mir dafür.” Seht? Laßt...
Mein Glaube schaut auf zu Dir,
Du Lamm von Golgatha,
Göttlicher Erlöser;
Höre mich jetzt, während ich bete,
Nimm all meine Schuld hinweg,
Und laß mich von heute an
Völlig Dein sein!
Während ich durch den dunklen Irrgarten des Lebens gehe,
Und sich um mich herum Sorgen ausbreiten,
Sei Du mein Führer;
Gebiete, das Dunkelheit zum Tag wird,
Wische Sorgen, Ängste hinweg,
Und lasse mich niemals
von Deiner Seite weichen.
E-19 Laß mich auf dem Weg bleiben, Herr. Laß mich im Mittelpunkt Deines Willens sein. Jung oder alt, wir wissen nicht, wie alt ihr sein mögt, und doch mögt ihr achtzig Jahre alt sein, und wenn ihr bis zum Morgen lebtet, werdet ihr viele sechszehn Jahre alten Jungen und Mädchen überleben. Viele sechszehn Jahre alten Jungen und Mädchen werden Gott vor Tagesanbruch begegnen müssen. Das stimmt. Deshalb, Alter hat nichts damit zu tun. Die Sache ist, seid ihr bereit, Ihm zu begegnen? Das ist die Hauptsache.
Laßt uns jetzt an diese Dinge denken, während wir beten, während wir unsere Häupter beugen.
E-20 Oh Gnädiger und Heiliger und Ehrfürchtiger Vater des Lebens, wir kommen in Deine Gegenwart, dem Allmächtigen Gott, um Dir aus der Tiefe unseres Herzens zu danken, dass wir das Vorrecht haben, heute Abend hier zu sitzen. Ging vor einer Weile da unten im Krankenhaus auf und ab und schaute da hinein, mit Menschen, die bewußtlos waren, einige von ihnen bluteten und weinten und andere ohne ihren Verstand und im Bett festgebunden, oh Gott, ich bete, dass jeder von ihnen bereit ist, Vater, dass sie bereit sein mögen, Dir zu begegnen, falls es geschieht, dass sie dieses Leben verlassen. Und daran zu denken, Herr, dass wir es sein könnten, jeder von uns hier, wenn es nicht Deine Gnade wäre. Doch Du hast uns leben lassen, um heute Abend wieder zusammenzukommen, um Vorbereitungen zu treffen. Diese Dinge gehen jetzt durch unsere Herzen und Gedanken, Herr. Und während Du die Beweggründe unserer Herzen erforschst, falls es irgendeine unsaubere Sache in uns gibt, Herr, nimm es weg, Vater. Gott, weihe Dir unsere Seelen.
Wir danken Dir für alles, was Du getan hast und für was wir glauben, Du tun wirst. Und für das Licht, welches dort unten in Schwester Bruce's Heim erschien, ich danke Dir dafür, Herr, Es wird ihnen Kraft geben.
E-21 Und jetzt bete ich, Herr, dass Du uns heute Abend gewähren wirst, dass unsere Seelen ständig in Deiner Gegenwart hier im Tabernakel erfrischt werden. Wir danken Dir, Vater, für diesen Tabernakel. Wir danken Dir für seinen Pastor hier, unseren Bruder Neville, ein Mann der Demut, ein Mann der Rechtschaffenheit, ein Mann, der voller Liebe Gottes für Christus und Seine Gemeinde ist. Ich bete, dass Du ihn segnen wirst und seinen lieblichen kleinen Begleiter und seine Kinder. Und Herr, mögen sie lange unter uns hier auf Erden wohnen. Gewähre es. Halte Krankheit von ihrer Tür weg und halte sie gesund. Halte Krankheit von all unseren Türen weg, Herr, halte uns gesund, damit wir Dir dienen können.
E-22 Und nun legen wir jetzt unsere Seelen zum Durchforschen auf den Altar, während ich in wenigen Augenblicken meine Augen öffne, um Dein Wort zu lesen, wenn es Dein Wille ist und es heute Abend mein Geschick ist zu versuchen, den Menschen das Brot des Lebens zu brechen. Hilf mir jetzt Herr, etwas zu sagen, das heute Abend einer armen, erschöpften Seele hier helfen würde. Hilf, so dass es auch Worte der Korrektur sein mögen, so dass wir wissen, wie wir uns verhalten müssen, was wir tun sollten und wie wir in dieser gegenwärtigen Welt leben sollten, wenn wir erwarten, den Himmel unser Zuhause zu machen. Gewähre es, Herr. Und heile die Krankheit. Falls irgendwelche unter uns sind, Herr, die krank sind, beten wir, dass Du sie heilen wirst. Stärke jene, die erschöpft sind. Wir beten für sie.
Wir bitten nicht nur für diese Gemeinde, sondern für andere Gemeinden über der ganzen Welt, wo Gebet und Fürbitte vor Gott dargebracht wird und für die vielen tausend sehnsüchtigen Heiligen, die rufen: „Komm, Herr Jesus, komm!” Oh, sicherlich wirst Du eines Tages unseren Ruf hören, Herr, und wirst kommen.
Wenn es unser Geschick ist, vor diesem Kommen zu entschlafen, wissen wir, dass die Posaune ertönen wird und die Toten in Christus zuerst auferstehen werden. Wir werden hervorkommen und eines Tages in Deiner Gegenwart stehen. Wir danken Dir dafür und wir warten auf diese Zeit und bereiten jetzt unsere Herzen. Denn wir bitten es in Jesu' Namen. Amen.
E-23 Nun, ich erwarte nicht, heute Abend hier sehr lange über ein kleines Thema zu sprechen, vielleicht dreißig Minuten oder vierzig, wozu ich zuerst eine Schriftstelle aus den Psalmen lesen möchte. Psalm 105 und ich lese bis einschließlich zum 15. Vers. Während ich diesen Psalm lese, möchte ich, dass ihr dem Lesen des Wortes genau zuhört, denn Gottes Wort wird niemals versagen.
Danket dem HERRN und predigt seinen Namen; verkündigt sein Tun unter den Völkern!
Singet von ihm und lobet ihn; redet von allen seinen Wundern!
Rühmet seinen heiligen Namen; es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen!
Fraget nach dem HERRN und nach seiner Macht, suchet sein Antlitz allewege!
Gedenket seiner Wunderwerke, die er getan hat, seiner Wunder und der Gerichte seines Mundes,
ihr, der Same Abrahams, seines Knechtes, ihr Kinder Jakobs, seine Auserwählten!
Er ist der HERR, unser Gott; er richtet in aller Welt.
Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, des Wortes, das er verheißen hat auf tausend Geschlechter,
den er gemacht hat mit Abraham, und des Eides mit Isaak;
und stellte es Jakob zu einem Rechte und Israel zum ewigen Bunde
und sprach: “Dir will ich das Land Kanaan geben, das Los eures Erbes,”
da sie wenig und gering waren und Fremdlinge darin.
Und sie zogen von Volk zu Volk, von einem Königreich zum andern Volk.
Er ließ keinen Menschen ihnen Schaden tun und strafte Könige um ihretwillen.
Tastet meine Gesalbten nicht an und tut meinen Propheten kein Leid!
E-24 Ich möchte davon ein Thema nehmen: Respekt. Wir lesen hier, wie David zum Herrn ruft. Wir schulden Gott Respekt. Und diese Sache möchte ich hier heute Abend in das Herz jeder Person einpaucken, dass wir in allen Dingen, die wir vor sich gehen sehen, Respekt geben müssen. Seht, wir müssen es respektieren. Und David sagte, dass, als sie ganz wenige Menschen in Israel waren, vielleicht Abraham, Isaak und Jakob, von denen er sprach, sehr wenige Menschen, dass Er Nationen und Könige für sie zurechtwies. Gott wies Nationen und Könige zurecht, sagte: „Tastet Meine Gesalbten nicht an, Tut Meinen Propheten nichts Übles”.
E-25 Drüben in Prediger, dem 12. Kapitel und dem 13. Vers, steht es so geschrieben, seht.
Laßt uns die Hauptsumme alle Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gehört allen Menschen
Das Endergebnis des Ganzen ist „Gott zu fürchten.” Und dann, ihr könnt keinen Respekt haben, bis ihr Furcht habt. Ihr müßt die Furcht Gottes haben. Salomo sagte auch in den Sprüchen, dass: Die Furcht Gottes ist der Anfang der Weisheit, Die Furcht Gottes ist der Anfang der Weisheit.
Nun, das bedeutet nicht, dass ihr Angst vor Ihm habt, sondern es bedeutet, dass ihr Ihm „Respekt” und „Ehrfurcht” erweist. Und wenn ihr Gott respektiert, dann fürchtet ihr Gott. Ihr fürchtet euch, dass ihr Ihm in irgendeiner Weise mißfallen könntet, ihr fürchtet euch, es sei denn, dass ihr etwas falsch machen würdet. Ihr würdet es nicht tun wollen.
E-26 Ich fürchte meine Mutter. Ich fürchte meine—meine Frau. Ich fürchte meine Gemeinde, ich fürchte alle Diener Gottes, damit ich nicht irgendwo einen Stolperstein auf ihren Weg lege. Ich—Ich fürchte die Menschen. Ich fürchte die Menschen der Stadt, sei es, dass ich etwas falsch machen würde, was sie denken ließe, ich wäre kein Christ.
Seht, ihr müßt, bevor ihr Respekt haben könnt, müßt ihr Furcht haben,. Und Gott fordert es, Er fordert Respekt. Gott tut es, Er fordert es. Und Furcht bringt es. Und wir wissen, dass Furcht Respekt bringt.
E-27 Nun, ihr nehmt zum Beispielt den Mann, er ist ein Bauer oder vielleicht ein—ein Ladenarbeiter und keiner schenkt ihm irgendwelche Aufmerksamkeit. Doch laßt ihn einen Job bei der Polizei bekommen und die Straße herunterkommen, und als —als Polizist mit seiner Kappe und Uniform an, (wo doch niemand am Tag vorher mit ihm sprechen würde): „Hallo, John! Wie geht's dir?” Seht? Wie kommt das? Es ist eine Art Ehrfurcht oder Furcht oder Respekt deswegen. Vielleicht wird er zum Bürgermeister der Stadt gewählt oder vielleicht...
E-28 Wo wäre Präsident Kennedy heute Abend, wenn er nicht Präsident Kennedy wäre? Was wäre, wenn er derselbe Mann wäre, der er ist, doch ein Arbeiter wäre, der hier unten bei Colgate für vierzig Dollar die Woche arbeiten würde? Seht? Er würde hier durch die Stadt kommen und niemand würde ihm viel Aufmerksamkeit schenken, nur seine eigenen Kollegen. Doch da er der Präsident der Vereinigten Staaten ist, steht ihm Respekt zu. Seht ihr?
E-29 Und deshalb, und weil Gott Gott ist, steht Ihm Respekt zu. Das stimmt. Und Er, wir müssen Ihn respektieren und fürchten. Und das bringt Respekt. Gott hat das für sich und für alle Seine Diener gefordert. Gott fordert Respekt für Seine Diener. Er, Seine Diener, wie erkennen wir, dass sie Seine Diener sind, weil Er diese Diener durch Sein Wort bestätigt. Er nimmt diese Diener und macht sie zu Dienern Gottes und beweist, dass sie Diener sind, indem Er Sein Wort durch jene Diener wirkt. Dann, wie ihr diesen Diener respektiert, respektiert ihr Gott. Deshalb, wenn ich euch respektiere und ihr mich respektiert und wir uns gegenseitig respektieren, dann respektieren wir Gott.
E-30 Hat Jesus nicht gesagt: „Was ihr einem Meiner Geringsten getan habt, habt ihr Mir getan.” Und es wäre besser, dass ein Mühlstein an euren Hals gehängt würde und ihr in die Tiefe des Meeres versenkt würdet, als einen von ihnen zu verachten. Denn Ich sage euch, ihr Angesicht schauen...Ihre Engel schauen allezeit das Angesichts Meines Vaters, der in den Himmeln ist.“? Nun wissen wir, dass sie, dass wir als Kinder Gottes, dass wir ein Teil Gottes sind. Und Gott fordert diesen Respekt. Und dann zeigt Gott, wer Seine Kinder sind. Er—Er zeigt es durch Zeichen und Wunder und dass es getan ist.
E-31 Nun, wir werden jetzt anfangen und einige dieser Leute in Frage stellen. Nun, wenn ich sagen würde, um mit einem anzufangen, würde ich denken an—an...Laßt uns für einen Augenblick Noah nehmen. Nun, Noah hatte eine Offenbarung von Gott, obwohl es gegensätzlich zu allem war, was die Wissenschaft als wahr nachweisen würde. Und dennoch hatte er zu Gott gesprochen und Gott hatte zu ihm gesprochen. Und er ging aus, um eine Arche zu bereiten. Wo doch die Spötter und Lästerer, wie die Bibel sagt, dass sie in den letzten Tagen wären, wie sie in jenen Tagen waren, dass jene Spötter über Noah spotteten. Ja doch, sie dachten, er wäre von Sinnen, weil er eine Arche baute. So, doch Gott brachte Gericht über jene Spötter, weil sie nicht auf Gottes Botschafter hörten und in jene Arche unter sein Predigen kämen, dann sandte Gott Sein Göttliches Gericht auf die Erde. Zuerst traf Er Vorsorge für alle, die es annehmen würden, um dem zu entkommen und dann, wenn sie nicht entkämen, ist nur noch eine Sache übrig. Wenn sie Gottes Vorsorge zum Entkommen nicht annehmen wollen, ist dann nur noch eine Sache übrig, das ist Göttliches Gericht.
E-32 Ihr könnt nur zwei Dinge tun, es ist entweder Barmherzigkeit oder Gericht. Ihr müßt das eine oder das andere annehmen. Da befinden wir uns heute Abend. Wir nehmen entweder Gottes Barmherzigkeit an oder wir halten Sein Gericht aus. Es gibt nichts, daran vorbeizukommen. Gott macht immer einen Ausweg für jene, die es wünschen. Dann hat Er...Was übrigbleibt, muß das Gericht aushalten. Nicht weil Gott es für sie möchte, sondern weil sie selbst diesen Weg gewählt haben. Seht, sie treffen ihre eigene Wahl. Da befinden wir uns heute Abend, Freunde, genauso. Wir können entweder Gottes Ausweg wählen oder wir können Seine Gerichte aushalten, eins von beiden. Seid ihr heute Abend nicht froh, dass ihr den Ausweg gewählt habt? Denn alle, die den Ausweg ablehnen, müssen unter Gericht kommen.
E-33 Es gibt da noch einen Mann, von dem ich sprechen möchte. Es gab einen gewaltigen, mächtigen Propheten namens Mose. Das Volk (Israel) hätte gemäß der Schrift verstehen sollen, dass Gott dabei war, sie zu befreien und sie aus Ägypten herauszubringen. Doch als Gott Seinen Mann einsatzbereit hatte und ihn nach Ägypten hinuntersandte, hatten sie keinen Respekt für ihn. Sie warfen ihn hinaus und sagten: „Willst du uns umbringen wie den Ägypter?” was bewirkte, dass sie zusätzliche vierzig Jahre in Gefangenschaft waren. Sie blieben in Gefangenschaft, weil sie ablehnten, den Befreier zu respektieren, der gekommen war, um sie zu befreien. Das warf sie wieder in Gefangenschaft zurück. Nicht weil Gott das wollte (die Zeit stimmte genau), sondern sie blieben vierzig Jahre länger, weil sie ablehnten, Gottes vorgesehenen Ausweg anzunehmen.
Wie ich glaube, dass das heute Abend der Fall ist. Dieselbe Sache. Seht?
E-34 Weil sie den Ausweg ablehnten und Gott entschieden war und hatte Abraham und ihnen in Seinem Bund gesagt (wie wir heute Abend lasen, dass David darüber sang), Er hatte ihnen verheißen, dass Er eine gewisse Sache tun wollte, deshalb wird Gott Seine Verheißung halten. Er wollte sie auf jeden Fall herausbringen, doch vielleicht war geradezu noch eine Generation weggestorben. Die alte Generation, die über Mose lachte und so weiter und die Botschaft nicht annehmen würde, jene Generation (vierzig Jahre) starb und Mose kam zu einer anderen Generation. Seht, was ich meine? Wenn sie es nicht annehmen, wird Gott dann jene Generation wegsterben lassen und Er wird eine andere Generation hereinbringen, es zu tun. So, sie hatten es abgelehnt. Und dann stellen wir fest, diese nächste Generation, die hervorkam, als Mose dort hinunterging, sich zu bestätigen...
E-35 Wißt ihr, Mose hatte Angst, noch mal hinunterzugehen. Mose war jetzt achtzig Jahre alt und er war vierzig Jahre lang weg. Und als er mit Gott am brennenden Busch sprach, sagte er: „Wer soll ich sagen, hat mich gesandt?” Gott hatte keinen Namen. Er sagte: „Wer soll ich sagen, hat mich gesandt?” Sagte: „Wenn ich ihnen sage: ‚Der Gott eurer Väter ist mir erschienen,' werden sie sagen: ‚Wer ist der Gott unserer Väter?' Nun gut, was werde ich ihnen sagen?”
Er sagte: „Sage ihnen, dass ‚ICH BIN; DER ICH BIN.' Sage ihnen, dass ‚ICH BIN; DER ICH BIN.'” Und Er sagte: „Was ist das in deiner Hand, Mose?
Er sagte: „Ein Stock.” Und er warf ihn hin und er wurde eine Schlange. Und er steckte seine Hand in sein Gewand, sie wurde leprös; und zurück und geheilt.
Er sagte: „Gehe hinunter und nehme diese Zeichen und vollführe sie vor dem Volk und es wird zur Bestätigung dienen. Durch diese Zeichen werden sie erkennen, dass Ich dich zur Befreiung gesandt habe.” Oh, Bruder! Gott tut das immer. Gott gibt immer übernatürliche Zeichen. Seht?
E-36 Und nun, als er herunterkam und das Volk rief und seine Zeichen vor ihnen tat, glaubte ganz Israel, jeder einzelne von ihnen. Und sie gingen geradewegs für Befreiung sofort auch zum Palast. Und dann entschied Pharao, dass er ihnen keine Befreiung geben würde und Gott brachte Gericht über Pharao. Und wir wissen, was in Ägypten geschah.
Merkwürdig, nachdem sie all jene Zeichen gesehen hatten und als sie dann zum Roten Meer kamen und herausfanden, dass derselbe Gott, der all jene Zeichen vollführt hatte, hier am Roten Meer zweifelten sie als erstes an Gott, dass Er in der Lage war, einen Ausweg zu schaffen.
E-37 Nun, da machen wir unseren Fehler. Wenn uns eine kleine Krankheit trifft, wenn ein kleines Unheil oder ein kleines Problem irgendwo unterwegs auftaucht, dann fallen wir ab. Ein jung Bekehrter; jemand macht sich über ihn lustig, sagt: „Nun ja, du bist nichts anderes als ein Fanatiker.”
„Nun ja, ich hasse es, Fanatiker genannt zu werden.” Seht ihr, seht, da habt ihr es, ihr bekommt diesen Zweifel.
Das ist die Zeit zu stehen! Das ist die Zeit, den Botschafter zu respektieren. Das ist die Zeit, Gott die Ehre zu—zu geben.
E-38 Und Mose sagte: „Ich habe schon diese zehn Wunder vor euch vollbracht. Und Gott gibt euch zehn Wunder und dann fürchtet ihr euch am Meer. Gewiß. Wieviel mehr braucht ihr, um zu glauben?” Er ging zurück und nahm seinen Stab und hielt ihn vor das Meer und die Stürme kamen herunter und bliesen es über die andere Seite hinüber und sie gingen hinüber. Und sobald sie da hinüberkamen, fingen sie sofort an, sich zu beschweren, dass sie kein Brot hätten. Seht, dieselbe Sache. Dann ließ Gott für sie Brot vom Himmel regnen. Dann beschwerten sie sich, dass sie kein Wasser hätten, und einfach eine Beschwerde nach der anderen. Und ich bemerke...
E-39 Ihr sagt: „Nun gut, vielleicht waren sie von der unbekehrten Sorte.” Nun gut, vielleicht. Es war dort eine gemischte Menge mit ihnen gegangen, stimmt.
Ich möchte euch jedoch noch eine andere Sache in—in Erinnerung rufen. Wenn Gott diesen Botschafter sandte und durch die Zeichen bestätigte, dass er der von Gott gesandte Botschafter war, dann liegt es an ihnen, diesem Botschafter zu gehorchen. Genau. Sie müssen dem Botschafter gehorchen und diesem Botschafter gegenüber Respekt haben. Schaut Josua und Kaleb an, sie blieben geradewegs an seiner Seite. Jawohl. Worin auch immer Mose sich befand, waren auch sie. Ob Mose richtig oder falsch war, sie verblieben auf jeden Fall geradewegs mit ihm, seht, weil sie wußten, dass er Gottes Botschafter war.
E-40 Und dann stellen wir fest, dass sogar Miriam, die Prophetin und Aaron, der Hohepriester, sich eines Tages über Mose's Frau lustig machten, weilsie eine Äthiopierin war und dachten: „Gab es nicht genug Frauen von unserer eigenen Gruppe zum Heiraten, anstatt dort hinunterzugehen und diese Frau zu heiraten?” Das war nicht Mose's Wahl, das war Gottes Wahl für Mose. Und als sie sich darüber lustig machten, war Gott in solch einer Weise verärgert, dass Er Miria m, die Prophetin, ganz mit Lepra schlug, Mose's eigene Schwester. Was ist damit? Sie, eine Prophetin, doch was tat sie? Sie machte sich über Gottes Botschafter lustig und war gegenüber dem Botschafter des Bundes jenes Tages ehrfurchtslos. Und sie war ehrfurchtslos. Und auch Aaron, der Hohepriester, der nämliche Sprecher Mose's, richtig, er tat dasselbe.
Und Aaron dann, als er seine Schwester mit Lepra sah, ging hinein und sagte zu Mose: „Würdest du deine eigene Schwester sterben lassen?”
Und Mose ging in den Tabernakel und fiel vor Gott nieder, begann zu weinen und Gott um Barmherzigkeit für seine Schwester anzurufen. Und der Geist des Herrn kam hernieder und sagte: „Rufe Aaron und Miriam, damit sie hier vor Mir stehen.” Oh, meine Güte!
Gott fordert Respekt! Gott sendet Seine Botschaft, ihr hört Ihr zu und ehrt Sie. Es macht nichts aus, ob sie Es einen Haufen Fanatiker nennen oder was immer sie Es nennen; laßt die Welt machen, was sie will. Doch ihr gebt Respekt!
E-41 So, da stand Miriam. Gott sagte: „Rufe Miriam and rufe Mose...vielmehr, rufe Aaron hierher, deinen Bruder und deine Schwester, um vor Mir zu stehen.”
Und als sie vor Gott kamen, sagte Gott: „Fürchtet ihr Gott nicht?” Sagte das zum Hohenpriester und zu Miriam, der Prophetin. Sagte: „Wenn es irgendeinen Mann unter euch gibt, der geistlich oder ein Prophet ist, werde Ich, der Herr, Mich ihm bekanntmachen. Ich werde zu ihm in Visionen sprechen und Mich ihm in Träumen offenbaren und so weiter, wenn er geistlich oder ein Prophet ist.” Doch sagte: „Mein Diener Mose, Ich spreche direkt zu ihm.” Sagte: „Fürchtet ihr Gott nicht?” Mit anderen Worten: „Wenn ihr über Mose sprecht, sprecht ihr über Mich. Wenn ihr Mose nicht respektieren könnt, respektiert ihr Mich nicht.” Sagte: „Habe Ich unter euch nicht bewiesen, dass er Mein Diener ist? Und ihr habt überhaupt keine Ehrfurcht für ihn.”
Welch eine Unterweisung dies für die Menschen von heute wäre, keinen Respekt, keine Ehrerbietung!
Nun sagte Er: „Und weil du das nicht getan hast, deshalb hast du Lepra. Deshalb sind diese Dinge so geschehen,” sagte, „weil du gewußt haben solltest, dass dies Mein Diener ist. Du weißt es, deshalb, wenn du etwas gegen ihn sagst, sagst du es gegen Mich.”
E-42 So betete Mose, dass ihr Leben bewahrt würde und Gott hielt sie am Leben. Sie lebte nicht sehr lange danach, sie starb. Doch sie wurde von ihrer Lepra geheilt und war sieben Tage lang vom Lager ausgeschlossen, wißt ihr, wegen ihrer...weil sie es hatte, zur Reinigung, reinigte sich wieder von ihrer Lepra. Gott heilte sie.
Doch was Er versuchte, ihnen zu vermitteln, war dies: „Ihr müßt respektieren, was Ich tue.”
Und wenn das damals Gottes Einstellung war und Gott sich nicht ändern kann, möchte Gott, dass wir respektieren, was Er tut. Er fordert es. Sagte: „Entweder ihr respektiert das oder etwas anderes wird geschehen.”
E-43 Neulich sagte ein Mann zu mir, er sagte, ich...Der arme Mann, fegt hier drüben den Markt für seinen Lebensunterhalt. Er hatte einen Nervenzusammenbruch, ist in sehr schlechtem Zustand. Er ist Lutheraner und sie hatten Abendmahl gehabt. Er ist nicht in der Lage, zur Gemeinde zu laufen, deshalb nahm er ein Taxi. Sagte, es kostet ihm achtzig Cents hin und achtzig Cents zurück. Sein Nachbar, sehr ungläubig, sah ihn eines Morgens das Gebet des Herrn beten und lachte ihn aus, machte sich über ihn lustig. Er sagte zu diesem Nachbarn, er sagte zu diesem Mann: „Wohin bist du heute Morgen mit dem Taxi gefahren?”
Sagte: „Es war Abendmahl. Ich fuhr zur Gemeinde.”
Er sagte: „Was ist Abendmahl?”
Sagte: „Wenn wir das Brot und den Wein nehmen.”
Er sagte: „Auch ich hatte meins heute Morgen mit einer Schnitte leichtem Brot und einem Schluck Whiskey.” Seht ihr?
E-44 Ich weiß von drei Jungen, die einmal über das Abendmahl in der Gemeinde spotteten, weiß von ihnen. Und sie gingen hinauf ins—ins Hotelzimmer und nahmen Schinkenbrote und eine Flasche Whiskey und hatten ihr Abendmahl da oben, machten sich über das Abendmahl lustig, was sie in der Pfingstgemeinde hatten. In weniger als drei Monaten waren alle drei...einer von ihnen war tot und zwei waren in der Irrenanstalt.
Ihr könnt Gott gegenüber nicht respektlos sein! Ihr müßt Gott respektieren. Wenn ihr es nicht glaubt, seid einfach still, bleibt davon weg. Entweder tut ihr das oder kommt ehrfürchtig und respektiert es. Macht euch nicht lustig über Leute, die im Geist sind. Sprecht nicht über Leute, die im Geist Gottes anbeten. Laßt sie in Ruhe.
E-45 Ich stand direkt da an der Ecke, vor einigen Jahren, predigte als Junge. Und eine Frau kam vorbei, sie war eine Katholikin; doch ich wußte, ihr— ihr Mann war Katholike, sie war nichts. Und eine sehr gutaussehende, hübsche Frau, sah hübsch aus, ungefähr zwanzig Jahre alt, zweiundzwanzig. Ich kannte sie als Mädchen hier in der Stadt. Und sie ging vorbei und stand da und sagte: „Ich würde nicht meiner Kuh die Religion erlauben, die William Branham hat.”
Und am nächsten Abend, bevor ich zu ihr gelangen konnte, hörte, dass sie im Krankenhaus im Sterben lag und sie wissen immer noch nicht, woran sie starb. Sie starb da im Krankenhaus und ihr Mann kam, um mich abzuholen. Er sagte...Er war Katholike. Und er kam, er sagte: „Komm schnell und sprich ein Gebet für meine Frau, sie ruft schon den ganzen Abend nach dir, sie liegt im Sterben.”
E-46 Nun gut, sagte ich: „Ich werde gehen.” Und ich stieg ins Auto und verließ die Versammlung und machte mich auf zum Krankenhaus. Ich rannte die Stufen hoch, traf die Krankenschwester und sie sagte: „Sie ist schon tot.”
Und er sagte: „Komm, sprich trotzdem ein Gebet für sie.”
Ich sagte: „Sie ist tot.”
Sagte: „Sprich trotzdem ein Gebet.”
„Es wird ihr jetzt nicht helfen.”
Sagte: „Nun ja, komm und schaue sie an.”
Und ich ging hinunter. Sie hatte dieses rötlich-schwarze, ich glaube, sie nennen es kastanienbraunes Haar. Sehr hübsche Frau, ein paar Sommersprossen hier im Gesicht mit großen braunen Augen. „Und diese Frau,” sagte die Krankenschwester, „Billy, sie starb in solch einer Qual, bis sie so laut sie nur konnte deinen Namen ausrief und sagte: ‚Sage ihm, mir zu vergeben,' bis die Sommersprossen wie Warzen in ihrem Gesicht herausstanden.” Und diese großen Augen waren weit herausgetreten und ihre Augendeckel waren halb darüber geschlossen. Ihr wißt natürlich, was geschieht, wenn eine Person stirbt, ihre Nieren und Gedärme arbeiten, und sie lag dort, Aussonderungen überall. Und starb in solcher Qual, weil...nicht weil sie mich nicht respektierte, sondern weil sie nicht das Evangelium respektierte, das ich predigte und Gott wirkte Zeichen und Wunder.
E-47 Vor einiger Zeit in New Albany, während ich dort stand und zu einem Sünder sprach, ihn zu Christus führte, ein großer alter rauher Mann in der Werkstatt, der Mann war ein Freund von mir, sein Schwiegersohn hatte die Werkstatt nebenan. Ich stand da, predigte zur Essenszeit, aß ein Brot und sprach über Gott zu ihm. Während des Tages fand ich irgendeinen Platz, wo ich zur Essenszeit hingehen konnte und versuchte, eine Seele für Christus zu gewinnen. Er sagte: „Herr Branham,” sagte er. Ich war gerade erst ein junger Prediger. Er sagte: „Herr Branham,” sagte, „meine Mutter hatte diese Art Religion, diese innige Religion.” Und die Tränen liefen seine Wangen hinunter.
Ich sagte: „Seit wann ist sie heimgegangen?”
Sagte: „Seit Jahren. Sie hat immer für mich gebetet.”
Ich sagte: „Der Gott, der ihre Gebete erhörte, versucht sie gerade jetzt für sie zu beantworten.”
Und dieser Mann kam da herein, er sagte: „Hallo”. Er war betrunken. Sagte: „He Billy, hör zu.” Sagte: „Jederzeit, wenn du zu meiner Werkstatt herüberkommen willst,” sagte, „komm, aber,” sagte, „bringe nicht deine alte Fanatiker-Religion mit rüber.”
Ich wandte mich um und sah ihn an, ich sagte: „Wo immer Christus nicht willkommen ist, werde auch ich nicht sein.”
Und so drehte er sich herum und sagte: „Ah, komm zu dir, Junge!”
Und ich hörte nur in meinem Herzen eine Stimme sagen: „Du erntest, was du säst. Es wäre besser für dich, wenn ein Mühlstein an deinen Hals gehängt würde und in die Tiefen des Meeres sinken würde.” Und an demselben Nachmittag überfuhr ihn sein eigener Schwiegersohn mit einem überladenen Zweitonnen Chevrolet Lastwagen und zerquetschte ihn am Boden.
Seht, ihr müßt Gott respektieren. Ihr müßt es tun, ihr...Gott fordert Respekt und Er fordert es.
Und so sollte es auch Miriam gewußt haben. So sollte Mo—...sollte Aaron es gewußt haben, wissend, dass Mose vom Geist Gottes geleitet war zu tun, was er tun würde.
E-48 Ein Baptistenprediger von hier oben schrieb mir vor ein paar Tagen einen Brief. Oh, wenn er mich nicht fertigmachte! Er sagte: „Ein Bursche, der so faul ist wie du! Ein Dienst, der mit Elia, den Propheten, gleich wäre,” sagte er, „und sehe dich dann zu Hause herumsitzen, nichts tun!”
Deshalb schrieb Billy, der damals als Sekretär handelte, ihm zurück. Und dann dachte er: „Nun gut, ich glaube, ich antworte ihm einfach,” sagte er. Doch er dachte, er würde es mich vorher lesen lassen, bevor er es beantworten würde. Doch er hatte eine Menge Diplomatie. Er sagte: „Nun, dies ist nicht mein Papa, ich bin's.” Sagte: „Du hast gerade gesagt, dass Papa einen Dienst wie den vo n Elia hätte.” Und sagte: „Du sagst, er sitzt irgendwo am Bachufer mit einer Angel in seiner Hand oder oben in den Bergen mit einem Gewehr.” Sagte: „Was willst du über Elia sagen, als er drei Jahre am Bachufer saß?” Sagte: „Weißt du nicht, dass sie vom Geis t Gottes geleitet sind, um zu tun, was sie tun?” Seht, jeder will es nach seiner eigenen Nase machen. Doch jemand muß vom Geist Gottes geleitet sein und ihr müßt es respektieren. Das ist alles.
E-49 Hier neulich, eine kostbare Seele hier in dieser Stadt, sah einen anderen Bruder, er sagte: „Wo ist Billy?”
Er sagte: „Er ist nach Kanada hochgegangen.”
Er sagte: „Ich vermute zum Jagen?”
Er sagte: „Ja, er ist Jagen gegangen.”
Sagte: „Ah, solch ein Unsinn!”
In Ordnung, dieser Mann, nicht wissend, dass ich unter der Kraft des Heiligen Geistes durch eine Vision von SO SPRICHT DER HERR gehen mußte. Was werdet ihr am Tag des Gerichts tun? Was würde es bewirken, zur Bettseite dieses Mannes zu gehen und für ihn zu beten? Als erstes glaubt er mir nicht. Und Leute, wenn sie vorbeikommen und diese Dinge sagen, wie weiß ich nicht, dass sie Es nicht glauben. Obwohl sie euch auf den Rücken klopfen und euch „Bruder” nennen, doch ihr wißt, dass sie Es nicht glauben. Seht? Sie glauben Es nicht. Und ihr könnt haben...Nicht eine Sache könnt ihr für sie tun. Sie werden nach dir rufen: „Komm' und bete,” doch es bewirkt nichts. Denn, seht ihr, sie respektieren Es nicht. Ihr müßt Es glauben. Beobachtet jene, die wirklich glauben und beachtet, was geschieht. Seht, ihr müßt Es respektieren.
E-50 Isebel, zur Zeit Elias, wie respektlos sie Elia gegenüber war! Wie sie...Elia war sogar ihr Pastor. Sicher. Oh, sie würde das nicht annehmen. Meine Güte, nein! Sie war ein—sie war eine Atheistin oder eine Ungläubige oder—oder Götzendienerin. Und sie hatte ihre eigenen Heidenpriester. Dennoch war Elia ihr Pastor, Gott sandte ihn dorthin, um Pastor zu sein. Er war Pastor, ob...Wenn er sie zusammenstauchte und ihr ihre Sünden sagte, war er dennoch ihr Pastor. Sie würde es überhaupt nicht annehmen, und sie war ihm gegenüber respektlos. Sie haßte ihn! Sicherlich. Und was geschah mit ihr? Gott ließ die Hunde sie auf der Straße fressen. Das stimmt. Weswegen? Sie war respektlos gegenüber der Botschaft, die Elia predigte.
E-51 Gott fordert Respekt. Ihr müßt es haben. Wenn ihr je etwas von Gott bekommt, werdet ihr Gott respektieren. Und ihr müßt es von Herzen tun, der Tiefe eures Herzens. Ihr müßt es tun.
Doch sie war Gott gegenüber genauso respektlos wie gegenüber Seinem Propheten. Nun, sie wußte, dass Elia ein Prophet war. Sie hatten nichts in Israel, was mit Elia mithalten konnte. Ja doch, seine Visionen und alles waren vollkommen vor Gott. Und er, doch er verurteilte sie. Barmherzigkeit, ja! Er würde sich mit jeder Denomination befassen, mit allem anderen. Und alles, was Sünde genannt wurde, er verurteilte es, vom Kleinsten bis zum Größten, König und alle, er nahm für niemanden ein Blatt vor den Mund. Doch sie mußten wissen, dass er ein Prophet war. Sie konnten nicht verhindern, es zu wissen. Jawohl.
Ahab versuchte ihn sogar für die Trockenheit verantwortlich zu machen. Und er hatte gebetet, dass Gott die Dürre sandte. Jawohl. Und er sagte: „Ich habe die Macht und ich werde den Himmel verschließen; es wird nicht einmal regnen oder Tau fallen, es sei denn auf mein Wort.”
E-52 Könnt ihr euch diese kleine Isebel mit ihrem angemalten Gesicht vorstellen, wie sie den Flur rauf-und runterstampfte: „Dieser alte Heuchler! Dieser alte Heuchler ist Schuld, dass all diese kleinen Kinder hier draußen leiden,” und alles. Elia versuchte, sie zu Gott zurückzubringen, versuchte, eine Nation für Gott zurückzugewinnen. Seht? Und schaut, wie sie den Leuten sagen konnte: „Ihr wollt mir doch nicht weismachen, dass ihr an solch einen Mann glaubt, der das Land wie dies verschließen würde und nicht einmal Regen noch Tau fällt? Und all seine Heuchelei und Hexerei da draußen,” was immer sie es auch nennen wollte. „Und er ist nichts weiter als nur ein—ein Hexer oder Wahrsager oder so. Er verschloß den Himmel und es will nicht regnen, läßt all diese Menschen leiden. Und ihr sagt dann, das ist der Wille Gottes?”
E-53 Es war der Wille Gottes! Ganz gleich was, seht, ihr müßt sehen, was...Ihr müßt Gott respektieren, ganz gleich, was Er tut. Er weiß, was Er tut. Sah schlecht aus, Kinder litten, Menschen litten, das Vieh starb, Schafe starben, kein Wasser irgendwo, die Nächte waren heiß und schwül, die Sonne glänzte während des Tages wie Messing am Himmel, drei Jahre und sechs Monate lang. Und Elia saß oben auf dem Berg, sagte: „Nicht einmal Tau wird fallen, es sei denn auf mein Wort.” Das stimmt. Oh, wie sie ihn haßten!
E-54 Und als er, Ahab, ihn fand, sagte er: „Du bist derjenige, der Israel plagt, stimmts?”
Der alte Elia schaute in sein Gesicht, sagte: „Nein, nicht ich, sondern du bist derjenige, der Israel plagt.” Das stimmt. Seht, nicht einmal Ahab hatte Respekt für ihn. Und wißt ihr, was Elia Ahab sagte: „Weil du das unschuldige Blut Nabots vergossen hast, so werden die Hunde auch dein Blut auf der Straße lecken.” Und so geschah es! Weil sie Gottes Botschafter gegenüber respektlos waren. Das stimmt genau. Sie waren respektlos.
Nun, Miriam war dem gegenüber respektlos. Aaron war dem gegenüber respektlos.
Ganz gleich, wer ihr seid, Christ oder nicht Christ, ihr müßt Gott trotzdem respektieren und was Er tut respektieren oder die Konsequenz tragen. Es ist entweder es annehmen oder ins Gericht gehen, das eine oder das andere.
E-55 Wie könnte ich stundenlang Zeugnis geben, was ich während meines Lebens gesehen habe, was ich in anderen Ländern und Teilen der Nationen gesehen habe und so weiter, die Dinge, die stattfanden. Doch um das auszulassen, nur damit ihr die—die Vorstellung von dem bekommt, was ich euch versuche zu sagen, ihr müßt es respektieren. Ich habe junge Leute in der Versammlung sitzen sehen, kichern und lachen in einer Versammlung und in weniger als vierundzwanzig Stunden zermalmt auf der Straße. Ich habe junge Leute in einer Versammlung sitzen sehen, wo ich in einem Jahr war und dann, vielleicht innerhalb von sechs Monaten zum gleichen Ort zurückging, und praktisch jeder einzelne von ihnen war weg oder getötet, irgendwo mit Krankheiten niedergestreckt und so. Das stimmt. Ihr müßt es respektieren.
E-56 Ich denke an ein gewisses junges Mädchen eines Abends in Tennessee, als ich zur Tür hinausging, predigte in einer großen Baptistengemeinde, ging zur Tür hinaus. Und ich fühlte mich an jenem Abend geleitet, sie aufzurufen, um zu Christus zu kommen. Nun ja, sie lachte mir ins Gesicht, als ich sie aufrief, zu Christus zu kommen. Sie war die Tochter eines Diakons. Und stand an jenem Abend an der Tür, sie wartete auf mich. Und ich kam heraus, sie sagte: „Ich möchte dich jetzt sofort wissen lassen, bringe mich nie wieder so in Verlegenheit.”
Ich sagte: „Gott rief dich.”
Sie sagte: „Unsinn! Ich bin jung,” sagte: „ich habe genug Zeit dafür.”
Sagte: „Mein Papa hat genug Religion für uns alle zu Hause.”
Ich sagte: „Nicht genug für dich, Schwester, jeder einzelne muß seine eigene Religion haben.”
Sie sagte: „Wenn ich will, dass irgend jemand mit mir darüber spricht, werde ich jemanden bekommen, der einigermaßen Verstand hat, nicht jemanden wie dich.”
Ich sagte: „Geh' hin, sage was du willst. Es stört mich nicht, doch eines Tages wirst du es bereuen.”
E-57 Nicht lange danach kam ich durch dieselbe Stadt. Hier kam sie die Straße herunter, ihr Unterrock hing herunter, schlampig mit einer Zigarette in ihrer Hand und bot mir einen Whiskey an. Dieselbe Sache! Und hier ist ihr Zeugnis, sie sagte: „Erinnerst du dich an den Abend, wo du mich aufriefst?” Sagte: „Das war die Wahrheit.” Sie sagte: „Der Geist Gottes gab mir an jenem Abend Zeugnis, versuchte mich zum Kommen zu bewegen.” Und sagte: „Seitdem könnte ich die Seele meiner Mutter in der Hölle wie einen Pfannkuchen braten sehen und darüber lachen.” Das geschah, seht.
Ihr müßt Gott respektieren. Das ist alles. Du mußt es tun, Bruder. Das ist alles. Isebel war dem gegenüber respektlos.
E-58 Und erinnert euch an ein anderes Mal, da waren einige ehrfurchtslose Kinder, sie waren Zuhause erzogen worden.
Elia, nach seinen Tagen haßten ihn die Leute natürlich, weil er diese Hungersnot ins Land gerufen hatte. Es gab einige Leute, die lehrten ihre Kinder, dass „Elia, solch ein Mann,” der verwandelt und in den Himmel aufgenommen wurde. „Er wurde irgendwo getötet und sie haben ihn einfach begraben und versteckt.” Sie —sie glaubten es nicht.
So kam Elisa an seiner Statt, jetzt war er der Botschafter des Tages, nachdem Elia hinaufgenommen worden war. So ging er durch eine gewisse Stadt hindurch, und die Kinder, kleinen Kinder dieser Stadt liefen hinaus, machten sich über ihn lustig, sagten: „Sag mal, du alter Glatzkopf, warum bist du nicht wie Elia hinaufgegangen?” Seht, sie glaubten nicht, dass Elia hinaufging. Da haben wir es. Es war nicht Respektlosigkeit dem Mann gegenüber; es war Respektlosigkeit seiner Botschaft gegenüber. Er war der Nachfolger Elisas...Elias. Er hatte die Salbung, den Geist Elias auf ihm. Er ging geradewegs da hoch und tat genau dasselbe, was Elia tat. Halleluja!
Jesus sagte: „Wer an Mich glaubt, wird auch die Werke tun, die Ich tue.” Ja. „Diese Zeichen werden denen folgen, die glauben.”
Sie waren dem gegenüber respektlos. Und sie waren Elia gegenüber respektlos, weil er Glauben in Elisa hatte, denn der Geist war auf ihm. Und er wandte sich um und schlug den Jordan mit seinem Mantel und öffnete den Jordan, ging hinauf und tat dieselbe Art Wunder, die Elia tat. Und sogar was die ganzen Prediger da oben in der Schule der Propheten sagten: „Der Geist Elias liegt auf Elisa,” verbreitete sich im Land.
E-59 Und die Leute, ich wette, sie lachten gegenseitig, sagten: „He, he, schaut!” Sie sagten: „Der Haufen Fanatiker, Verrückte, sagen: ‚Dieser Mann ging in den Himmel, ohne zu sterben, Pferde kamen herunter.' Wir haben keine gesehen.” Natürlich nicht. Natürlich nicht. „Wir haben keine Pferde gesehen. Wir hörten nirgendwo Wagen. Unsinn! Der alte Bursche starb und sie begruben ihn und versuchen dann, eine Menge Getue darüber zu machen.”
Genau wie sie es heute sagen würden, dasselbe!“
Genau wie sie über Jesus sagten, sie sagten: „Ja doch, sie kamen und stahlen Seinen Leib bei Nacht.” Sie bezahlten die Soldaten sogar, das zu bezeugen. Doch Er auferstand von den Toten!
Und Elia wurde in einem feurigen Triumpfwagen hin aufgenommen, mit Pferden aus Feuer.
E-60 Und als dieser junge Prophet da entlangging, ging durch die Stadt. Und er hatte sein Haar als junger Mann verloren. Er ging hinunter und diese kleinen Kinder rannten ihm hinterher, sagten: „He, warum bist du nicht mit Elia hinaufgegangen?” Sagten: „Du alter Glatzkopf, du!” Seht? Und sie zeigten Respektlosigkeit. Und was tat Elia? Er wandte sich in der Kraft des Geistes herum und verfluchte jene Kinder. Was geschah? Zwei Bärinnen kamen aus dem Wald und töteten zweiundvierzig von ihnen. Stimmt. Respektlosigkeit, ehrfurchtslos. Ihr könnt das nicht tun. Ihr müßt Gott respektieren.
E-61 Wenn irgendeines dieser Kinder gesagt hätte...Nun, wenn ihr Vater oder ihre Mutter gesagt hätten: „Nun schaut, Kinder, sie sagen, dass Elia hinaufgenommen wurde. Nun, wir wissen nichts darüber, doch trotzdem, ich— ich—ich— weiß nicht, ob das stimmt oder nicht, doch ich sage euch, das beste ist, einfach nichts darüber zu sagen. Geht einfach weiter. Wenn er vorbeigeht...Wir hören, er kommt heute durch die Stadt, wird da oben eine Straßenversammlung haben. Wenn er kommt, wenn ihr Kinder ihm heute auf dem Weg zur Schule begegnet, sagte einfach: ‚Wie geht es dir, Prediger? Wie geht es dir, mein Herr?” Oder so ähnlich. Sprecht zu ihm.“
Doch stattdessen, zweifellos war ihnen Zuhause gesagt worden. Oh, sie hörten Papa und Mama am Tisch sitzen und lachen, sagten zueinander: „Was weißt du! Sie sagten, dieser alte Fanatiker wurde hinaufgenommen. Hast du jemals so etwas geglaubt? Und sie sagten, dieser alte glatzköpfige Bursche, einfach so kahl wie ein Kürbis da oben, er ist nicht älter als fünfunddreißig Jahre und hier kommt er da unten durch und sie werden eine Straßenversammlung halten, erwarten, dass wir solch einen Unsinn glauben. Ja doch, er ist nichts als eine kleine...einfach eine—eine Fälschung. Das ist alles. Natürlich würde er nicht zu unserer Gemeinde kommen, siehst du. Genau wie Elia, er würde nicht zu unseren Gemeinden kommen. Wir werden, er wird...Wahrscheinlich so eine Art Hexerei, Unglücksbringer, Streich, was er hat, wie Elia.” Sie glaubten ihm nicht. So waren die kleinen Kinder Zuhause belehrt worden.
E-62 Wenn ihnen Ehrfurcht und Respekt gelehrt worden wären, wären sie dort vor diesen Propheten gekommen und hätten Gebet für sich erbeten.
Doch ihnen war gelehrt worden, zu kichern und zu lachen und sich lustig zu machen. Wie die Kinder heute, mo -...zu viele von ihnen werden sich heute bei einer Straßenversammlung lustig machen, sie würden sich über das Predigen des Evangeliums lustig machen.
So, Elia verfluchte sie im Namen des Herrn. Nicht wegen der Kinder, sondern wegen der ehrfurchtslosen Eltern, welche die Kinder so erzogen hatten, Gott gegenüber respektlos zu sein. Zwei Bärinnen kamen heraus und töteten zweiundvierzig von ihnen. Nun, das ist Ehrfurchtslosigkeit. Gott fordert Respekt! Als sie Seinem Propheten gegenüber respektlos waren, waren sie Ihm gegenüber respektlos; ganz gleich, wenn sie nicht glaubten, sollten sie ihren Mund halten, sich davon fernhalten. Doch nein, sie mußten ihre persönliche Meinung dazu abgeben. Sie mußten etwas sagen, dass sie nicht hätten sagen sollen. Und was geschah mit ihnen?
E-63 Laßt uns einige Leute nehmen, die es respektierten. Laßt uns die Schunemiterin nehmen, mit demselben Propheten Elia. Sie war eigentlich keine Israelitin. Sie war von Schunem, doch sie glaubte Gott. Und sie sah diesen Mann durch die Stadt kommen, hörte ihn sprechen, sah die Zeichen, die er tat.
Es wurde in der Vergangenheit erzählt, ich weiß nicht, ob es wahr ist oder nicht, dass eines Tages eine Horde wilder Hunde versuchten, ein kleines Mädchen zu erfassen. Nun, dies ist nicht Schrift, es ist nur eine Geschichte, die ich gelesen habe. Und es hieß, dass die Schunamiterin an der Ecke stand und sah, wie diese Hunde dieses kleine Mädchen töten wollten. Und dieser heilige Mann kam durch die Stadt und er erhob seinen Stab zu Gott und schrie um Barmherzigkeit für diese kleinen Kinder und die Hunde kehrten um und gingen von ihnen weg. Ob es so war oder nicht, es hört sich so an, als dass es sein könnte, ich weiß es nicht.
E-64 Jedoch sagte diese Frau gemäß der Bibel, dass sie „erkannte, dass dies ein heiliger Mann war.” Sie erkannte, dass etwas geschehen war. Sie hatte gesehen, was er war und „erkannte, dass er ein heiliger Mann Gottes war.” Und anstatt ihm gegenüber wie Isebel respektlos zu sein, respektierte sie ihn. Sie sagte zu ihrem Mann: „Wir sind wohl in der Lage, dies zu tun. Ich bitte dich, laß uns hier irgendwo draußen ein kleines Haus für ihn bauen. Laß uns ihm einen kleinen Platz bereiten, denn er ist müde. Ich habe ihn beobachtet. Er wird alt und ich bemerkte sein graues Haar, wie es in seinen Bart herunterhing. Sein kleiner alter Stab, seine kleinen dünnen Arme, während er dahergeht, die kleinen schwachen Arme. Und hier kommt er daher, trägt einen kleinen Ölkrug an seiner Seite mit einem Stück Schaffell um sich gewickelt, in der heißen Sonne, sein Körper sah verbrannt und rot aus. Und ich bitte dich, laß uns ihm einen kleinen Rastort machen, wo er hier anhalten kann. Laß uns den Unternehmer holen und hier herauskommen und ihm einen kleinen Platz bauen und ihn aufnehmen, denn ich erkenne, dass sein Geist, an seinem Geist, dass er ein heiliger Mann ist. Er ist ein Mann Gottes.” Oh, oh, welch ein Unterschied!
E-65 Nun, ihr Mann stimmte zu, sie...er mag gesagt haben: „Liebling, ich habe diesen Mann auch bemerkt. Ich habe ihm zugehört, ich habe ihn beobachtet, ich habe seine Werke gesehen. Ich weiß, dass er ein heiliger Mann Gottes ist. Deshalb werden wir das einfach tun.” So riefen sie den Unternehmer und bauten ihm einen kleinen hübschen Platz und stellten ihm dort ein kleines Bett zum Ausruhen auf, so dass er sich hinlegen und ruhen konnte. Bereiteten ihm einen Platz, wo er seine Füße waschen konnte, holten Wasser und so und machten es fertig.
Und als der Prophet vorbeikam, segnete das natürlich seine Seele, zu sehen, dass etwas für ihn getan worden war. Er sagte zu Gehasi: „Geh hin, rufe sie und frage, was ich für sie tun könnte, könnte ich ‚zum König sprechen, zum Oberbefehlshaber?'” Er...
Sie sagte: „Ich wohne bei meinem Volk und ich brauche nichts.”
Doch Gehasi sagte: „Sie hat keine Kinder. Und ihr Mann ist ziemlich alt, er ist alt. Sie haben keine Kinder.”
Und ich könnte mir vorstellen, wie Elia dort auf diesem kleinen Bett lag, womit sie ihn gesegnet hatte, indem sie es bereitete, hatte seine Füße gewaschen und seinen Bart ausgespült und so, lag dort, kein Zweifel, dass er die Vision des Herrn sah (denn das taten sie immer). Deshalb sagte er: „Geh' hin, rufe sie und sage ihr, hier vor mich zu kommen.” Oh, meine Güte. „Geh' hin, rufe sie, denn sie hat—sie hat Gott respektiert. Geh' hin, sage ihr, hier herzukommen.”
Als sie in der Tür stand, sagte er: „SO SPRICHT DER HERR: Ungefähr nächstes Jahr um diese Zeit wirst du ein Ba by bekommen.” Und ungefähr zu der Zeit im folgenden Jahr hatte sie das Baby.
E-66 Dann Satan, als er ungefähr zwölf Jahre alt war, hatte sein Vater ihn eines Tages mit draußen auf dem Feld, und Satan sagte: „Ich werde dieses Kind loswerden,” deshalb gab er ihm einfach einen Hitzschlag. Und er starb in den Armen seiner Mutter.
Hat sie das entmutigt? Nein, mein Herr. Sie sagte: „Sattle ein Maultier. Und geh vorwärts, halte nicht an. Gehe hinauf zum Berg Karmel, zum Berg, denn er kam gerade neulich hier hin durch.” Oh, oh! Oh, oh! Oh, oh! Meine Güte! Da habt ihr es. Das ist Respekt. Das ist Respekt.
Und ihr Mann sagte: „Du gehst zum Mann Gottes.” Sagte: „Es ist entweder Neumond oder Sabbat, er wird nicht da oben sein in seinem...”
Sie sagte: „Alles wird gut sein, sattle einfach das Maultier und laß mich gehen.” Und so gingen sie los.
E-67 Und sie kamen den Berg hoch. Und als der alte Elia aus der Höhle herausschaute und er da herauskam und herausschaute, sagte er: „Es sieht so aus, dass die Schunemiterin kommt.” Sagte: „Sie muß bekümmert sein.” Er sagte: „Geh, treffe sie. „Und wenn,” sagte, „sie in ihrem Herzen bekümmert ist, und Gott hat mir nichts darüber gesagt.”
Seht, Gott muß euch nicht alles sagen, seht, so sagt Er nicht einmal alles Seinen Propheten. Er tut einfach—einfach, was Er tun möchte, Er ist Gott.
E-68 Jetzt sagte Elia hier: „Gott!” Was, wenn Elia dies sagte: „Warum hast Du mir nicht gesagt, warum sie kommt? Warum hast Du mir nicht alles darüber gesagt?” Er hätte nie eine Sache gesehen. Doch Elia war damit einverstanden, was immer es war.
Und was, wenn sie hinaufgekommen wäre und sagte, sie sagen würde: „Du hast gesagt, du wärst ein Diener Gottes? Du Heuchler! Ich glaube, du bist nichts weiter als ein Fanatiker”? Es wäre nie geschehen. Seht? Gott prüft uns manchmal, um zu sehen, was wir tun werden.
E-69 So, stattdessen lief sie geradewegs zu seinen Füßen und betete an, wie sie zu Gott betete. Und sie sagte und sie offenbarte ihm, was es war. Und Elia sagte: „Nimm meinen Stab und geh' hin, lege ihn auf das Kind.”
Und als er das tat, sagte die Frau: „So wahr der Herr Gott lebt und deine Seele nie stirbt,” oh, meine Güte, „du Diener Gottes, ich werde nicht von dir lassen. Ich werde hier bleiben, bis Gott die Vision schickt.” Der alte Elia verblieb ein wenig länger; gürtete seine Hüften, nahm seinen Stab und hier ging er.
Er ging in den Raum, wo dieses Kindchen lag, ein totes Kind. Ging so einige Male auf und ab. Wegen einer ehrfürchtigen Frau, einer Frau, die ihn respektierte, einem Mann, der ihn respektierte und ihm glaubte, ein Mann Gottes zu sein, ging er vor und zurück, den Flur auf und ab, bis Gott antwortete. Amen. Dann legte er sich auf das Kindchen und er nieste siebenmal und nahm ihn auf und gab ihm seiner Mutter. Ging hinaus und hinauf zur Höhle zurück. Weil sie den Mann Gottes respektierte! Amen. Gott fordert Respekt.
E-70 Was ist mit Martha? Sie dachte immer daran, Jesus ein gutes Essen zu bereiten. Maria wollte das Wort Gottes hören, deshalb saß sie einfach da und hörte Ihm zu. Es kümmerte sie nicht, ob die Kissenhüllen gewechselt waren, oder ob die—die Vorhänge staubig waren, oder ob sie irgend etwas zu essen hatten oder nicht, sie wollte nur hören, was Jesus sagen würde. Doch Martha wollte Ihm immer ein gutes Essen bereiten und sie wollte sicher sein, dass der Stuhl weich gemacht war und genau richtig stand und alles so gesäubert war. Doch sie wollte etwas für Jesus in ihrer Art tun, und Maria wollte es in ihrer Art tun. Doch eines Tages, als Lazarus kam...Viele Leute sprechen gegen Martha, sagten, sie sollte mehr interessiert gewesen sein. Oh nein, einen Augenblick. Seht, es kam eine Zeit für Martha, ihrs zu zeigen. Und als Jesus dann...Als Lazarus starb, ihr Bruder, schickte sie nach Ihm, zu kommen und für Ihn zu beten. Er kam nicht. Er ignorierte die Bitte, Er ging irgendwo anders hin. Sie schickte wiederum, Er ignorierte die Bitte immer noch.
E-71 Doch als Er schließlich kam, schien es, als dass sie jetzt hätte zu Ihm hinausgehen können und sagen: „Warum bist Du nicht gekommen? Warum bist Du nicht gekommen, als ich Dich rief? Mein Bruder lag da, krank. Wir verließen unsere Gemeinde, wir verließen unsere Organisation, wir taten alles, um Deiner Botschaft zu folgen, denn wir glaubten, dass Du ein Mann Gottes wärst. Aber wie könnte ein Mann Gottes...Und wir beide verwaist, drei verwaiste Kinder hier, drei verwaiste Leute und unser Einkommen war es, Wandteppiche für diesen Tempel zu machen. Wir waren dort Mitglieder, unsere Mutter und unser Vater waren Mitglieder dort. Doch weil Du uns fälschlich in eine Sache hineingebracht hast, Daran zu glauben, was Du versuchst zu lehren, sagst, Du bist ein Sohn Gottes und ein Prophet, von Gott gesandt und diese Dinge, wie können wir Dir je glauben, ein Mann, der mir nicht einmal zuhört, wenn ich nach Dir schicke? Als ich Dich brauchte und ich Dich benötigte, hast Du meine Nachricht ignoriert und gingst weiter. Und ich schickte wieder und Du hast es immer noch ignoriert. Warum hast du so etwas getan?” Wenn sie das getan hätte, wäre die Geschichte heute Abend anders.
E-72 Was tat sie? Sie lief geradewegs hin, wo Er war, fiel zu Seinen Füßen nieder und sagte: „Herr, wenn Du hier gewesen wärest, wäre mein Bruder nicht gestorben.” Oh, da habt ihr es. Was tat sie? Sie respektierte. Sie war in der Gegenwart Gottes und sie respektierte Ihn. Sie nannte Ihn ihren Herrn. „Herr, wenn du hier gewesen wärest.” (Nicht: „Ich habe nach Dir geschickt!” Das war alles vergessen.) „Jetzt bist Du hier, siehst Du. Wenn du hiergewesen wärest, wäre mein Bruder nicht gestorben.”
Er sagte: „Dein Bruder wird wieder auferstehen.”
„Oh,” sagte sie, „ja, Herr, ich weiß, Er wird am letzten Tag wieder auferstehen.”
Und—und Er sagte, und sie...Er sagte: „Doch Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an Mich glaubt, obwohl er tot wäre, wird doch leben. Wer lebt und an Mich glaubt, wird niemals sterben.”
„Ich glaube, Herr, dass Du der Sohn Gottes bist, der in die Welt kommen soll. Und auch jetzt, Herr!” Oh! „Aber auch jetzt!” (Nicht: „Du hättest dies tun sollen oder Du hättest jenes tun sollen!”) Doch: „Aber auch jetzt weiß ich, dass was Du von Gott bitten magst, Gott Dir geben wird.” Das ist es.
E-73 Was, wenn wir das zu jemandem heute Abend sagen könnten: „Oh, mein Bruder, ich glaube, dass worum du Gott bittest, Gott es dir gibt”? Dieselben Ergebnisse würden kommen.
Doch ganz gleich, wie sehr Er es war, wenn Er war...Und wir wissen, Er war der Sohn Gottes. Wenn sie respektlos gewesen wäre, wäre es nie geschehen. Das kam von ihrem Herzen. Sie sagte: Aber auch jetzt, Herr, was immer Du Gott bittest, Gott wird es Dir geben.“ Das ist es. Das ist es. Mit ihrem Herzen glaubte sie es. Wenn Er einen Jagdausflug oder einen Angelausflug gemacht hätte, hätte es für sie keinen Unterschied gemacht.
E-74 Nein, wenn Elia auf einen Jagdausflug oder irgendwohin gegangen wäre, machte es keinen Unterschied für die Schunemiterin. Sie glaubte ihm trotzdem, ein Mann Gottes zu sein. Sicher. Ganz gleich, was er tat, er war immer noch der Mann Gottes für sie, denn sie hatte Gott in seinem Leben gesehen.
Und für Martha, ganz gleich was stattfand, sie hatte gesehen, was Gott für ihn tat. Sie sagte: „Aber auch jetzt, Herr, was immer Du Gott bittest, Gott wird es Dir geben.” Ah, da habt ihr es.
Er sagte: „Dein Bruder wird wieder auferstehen.” Und so sagte Er: „Wo habt ihr ihn hingelegt?” Und sie gingen zum Grab hinunter. Und Er rief Lazarus aus dem Grab, nachdem er schon vier Tage tot war. Warum? Weil Lazarus' Schwester respektierte, was Er war.
E-75 Wenn ihr den Mann nicht respektieren könnt, re spektiert den Dienst, den er in Gott hat. Das stimmt genau, seht, respektiert ihn. Wenn ein Prediger aufkommt, euer Pastor, respektiert ihn immer. Ich habe Versammlungen über ihren Pastor reden hören, einfach über ihn reden, ihn lächerlich machen. Wie kann dieser Pastor jemals etwas für euch tun? Er kann es nicht. Wenn ihr—ihr nicht, ihr nicht re-...ich spreche nicht von dieser Gemeinde, doch ich meine, ich habe Gemeinden gesehen, dass, wenn ihr...Ihr müßt euren Pastor lieben. Ihr müßt wissen, dass er ein menschliches Wesen ist, doch trotzdem hat Gott ihn zu Seinem Pastor gemacht. Der Heilige Geist hat ihn zum Aufseher bestimmt, dann müßt ihr ihn in dieser Weise respektieren. Und ganz gleich, was der Pastor getan hat, wenn ihr ihn in eurem Herzen als Diener Go ttes respektiert, wird Gott euch dafür respektieren.
„Wer Mich—wer Mich aufnimmt, nimmt den auf, der Mich gesandt hat,” sagte Jesus. „Wer Mich nicht aufnimmt, kann Ihn nicht aufnehmen.” Seht, sie sagten, Gott war ihr Vater; Er sagte: „Euer Vater ist der Teufel.”
Seht, ihr seht, ihr müßt es respektieren und glauben, glauben, dass Er ist. Ja, Martha glaubte es.
E-76 Und das ist die eine kleine Sache, auf die ich mich heute Morgen bezog, diese Syro-Phönizierin zurzeit, als sie aufkam. Schaut, wie schme rzhaft sie abgewiesen wurde. Da war Er, ein Jude; sie war eine Heidin und sie lief zu Ihm. Sie wußte nicht, wie sie Ihn ansprechen sollte, doch sie war bedürftig und sie wußte, dass Er dieser Sohn Gottes war. Sie glaubte es. Sie...Wenn—wenn Gott Sein Gebet für andere beantwortete, würde Er ihr Gebet beantworten. Und sie wußte, was Er sagte, war das Wort Gottes. Wenn es das Wort Gottes für die Juden war, war es auch das Wort Gottes für die Heiden, was immer Er sagte. Und Jesus testete sie. Sie sagte: „Herr, hab' Erbarmen!” Nun beachtet. Nein, Er sagte...“Du Sohn Davids,” weil sie die Juden sagen hörte: “Du Sohn Davids.” Nun, Er war nicht der Sohn Davids für sie. Seht? Und Er sagte...“Du Sohn Davids!” So hätte sich ein Jude angenähert, denn sie hatte all die anderen gehört. Sie versuchte, wie sie zu kommen, denn sie versuchte, Respekt zu finden. Sie versuchte, ihren Respekt zu zeigen. Und sie tat nicht nur einfach so; Jesus hätte es gewußt. Nein, Er hätte es gewußt. Als sie so heraufkam sagte sie: „Du Sohn Davids, hab' Erbarmen mit meiner Tochter, denn sie wird mannigfaltig von einem Teufel geplagt.”
E-77 Er wandte sich ihr zu und schaute sie an und sagte: „Es geziemt sich nicht für Mich, das Brot der Kinder zu nehmen und den Hunden hinzuwerfen.” Hui! War das nicht einer? Das war einer! Verwehrte nicht nur ihre Bitte, sondern nannte sie einen „Hund.” Das stimmt. Und ein Hund ist einer der niedrigsten Bezeichnungen in der Bibel, wißt ihr. So sagte Er: „Es geziemt sich nicht für Mich, das Brot der Kinder zu nehmen und es den Hunden hinzuwerfen.”
Sie sagte: „Das stimmt, Herr.” „Herr,” dann bekam sie es. Er war nicht Sohn Davids für sie, sondern Er war Herr. Sagte: „Das ist wahr, Herr. Das stimmt, doch die Kinder essen die Krumen unter dem...Vielmehr, ich meine, die—die Hunde essen die Krumen unter dem Tisch des Meisters.” Das tat es. Da war es. Das war der Respekt.
Jesus wandte sich zu ihr, sagte: „Groß ist dein Glaube. Nun geh' nach Hause und finde deine Tochter vor, so wie du geglaubt hast.” Das ist es. Warum? Es war ihre Einstellung.
E-78 Was, wenn sie sich umgedreht hätte und sagte...Er wandte sich um, sagte: „Es geziemt sich nicht für Mich zu nehmen...” Mit anderen Worten: „Es ist nicht in Ordnung.”
Sagen wir mal, eine Katholikin kommt und sagt: „Oh, Bruder Branham, ich weiß, dass Gott deine Gebete für diese Leute hier erhört. Wirst du für mich beten?”
Und ich würde sagen: „Nun ja, es ist nicht richtig für mich, die Zeit dieser Kinder hier zu nehmen. Ich bin hier, um für diese Pfingstler zu beten, nicht für euch Haufen Katholiken.” Seht? Was hätte sie gesagt? Oh, Mann, ich stelle mir vor, sie wäre hier herausgestampft. Seht?
Doch sie wandte sich um und sagte: „Das stimmt, Herr. Das stimmt, Herr. Doch wir sind—wir sind bereit, die Hunde sind bereit, die Krumen unter dem Tisch des Meisters zu essen.”
Seht, das hat Ihn ganz schnell erfaßt. Er wandte sich um und sagte: „Groß ist dein Glaube.” Und dann finden wir noch einen Fall...Seht, es war ihre Haltung, ihr Respekt. Sie respektierte Gott, wie sie Ihn respektierte.
E-79 So finden wir heraus, dass es da einmal einen Römer gab und er war ein gewaltiger Mann und er liebte die Juden. Und er hatte einen Knecht, der krank war. Er selbst fühlte sich nicht würdig, zu gehen und Jesus zu bitten.
Seht, fühlt euch immer kleiner als ihr seid. Seid in euren eigenen Augen nie groß. Seht? Nun, und wenn ihr groß seid, laßt jemand anderes es über euch sagen. Seht?
Doch wenn ihr nun, diese Frau oder... Dieser Mann vielmehr, er sagte, er war ein römischer Hauptmann und er hatte einen kranken Knecht, deshalb schickte er hin, um diesen kranken Knecht geheilt zu bekommen. Und Jesus sagte: „Ich werde kommen, ihn zu heilen.”
E-80 So, auf dem Weg sah Ihn der Römer kommen. Ich stelle mir vor, er sagte: „Oh meine Güte, hier kommt dieser Heilige. Hier kommt dieser Heilige. Nun ja, ich bin ein unbedeutender Heide. Ich bin—ich bin—ich bin ein römischer Hauptmann, ich bin ein General oder—oder ein Diensthabender. Ich—ich— ich—ich bin wirklich kein Jude, ich habe kein Recht, dass dieser Heilige Mann kommt.” Seht den Respekt? Seht? „Ich habe kein Recht, dass dieser Heilige Diener Gottes zu meinem Haus kommt.”
Sah Ihn zur Tür kommen und er rief Ihn, sagte: „Herr, ich—ich bin nicht würdig, dass Du unter mein Dach kämest.” Hatte wahrscheinlich einen Palast als Haus, ein Hauptmann. Sagte: „Ich bin nicht würdig, dass Du unter mein Dach kämest. Und ich fühlte mich nicht einmal würdig, zu Dir zu kommen, deshalb schickte ich einige Deiner—Deiner eigenen gesegneten Leute, die Juden. Doch ich habe hier einen Knecht, der sehr krank ist.” Und er sagte: „Ich bin ein Mann unter Autorität,” sagte: „Ich sage zu diesem Soldaten: ‚Geh' und er geht. Ich sage zu diesem: ‚Komm,' und er kommt.”
E-81 Was sagte er da? „Ich weiß, dass Du die ganze Macht hast. Du kannst zu dieser Krankheit sagen: ‚Geh' und sie geht. Und Du kannst zu dieser sagen: ‚Komm' und sie käme.” Seht, er erkannte es. Und wie er Autorität über diese Soldaten hatte, so hatte Jesus Autorität über alle Leiden und Krankheiten. „Das einzige, was Du tun mußt, Herr, sprich einfach das Wort!” Das ist es! „Sprich einfach das Wort, mein Knecht wird leben.”
Jesus hielt an, wandte sich zu den Juden, sagte: „Ich habe solch einen Glauben nicht drüben in Israel gefunden.”
Er sagte: „Es ist jetzt mit deinem Knecht in Ordnung.” Amen. Warum? Weil er es respektierte. Er respektierte Jesus Christus, Der der— der Gott des Himmels war.
E-82 Nun, ich vermute, es wird spät. Ich möchte nur noch eine Sache sagen. All diese großen Respekte und so weiter; doch irgendwie ist es heute anders. Gott kann heute etwas tun und die Leute werden darüber lachen. Ich glaube, wir wären heute anders, vor ungefähr vierzig Jahren, als der Heilige Geist anfing zu fallen, doch was taten die Leute? Sperrten die Prediger ein, nannten sie Fanatiker. Gingen hinaus auf die...Würden ihnen nicht einmal in den Städten zu essen geben und all das; und sie sammelten Mais neben den Bahnschienen, wovon sie lebten. Was taten sie? Sie hatte nochmals vierzig Jahre, die Gemeinde hat, litt, ging durch alles, zwei Kriege in soviel Zeit, seht, es tötete Tausende von ihnen; wenngleich sie wahrscheinlich schon hätte heimgegangen sein können.
E-83 Nun, was hätte stattgefunden, als Gott begann, den Heiligen Geist auf die Gemeinde in den letzten Tagen auszuschütten, was wäre vor fünfundzwanzig Jahren geschehen, als Er begann, Seine Zeichen und Wunder und Wundertaten hinunterzusenden, was wäre geschehen, wenn sich die Menschen alle vereinigt hätten? Was taten sie? Sie sagten: „Es ist Hexerei, Hypnose, er ist ein Gedankenleser, er ist dies, das oder das andere.” Was, wenn alle Nationen zusammengekommen wären und sagten: „Gesegnet sei der Name des Herrn”? Was, wenn die Methodisten und Baptisten und Presbyterianer und alle sich die Hände gegeben hätten und sagten: „Danke Gott, hier ist es, wonach wir ausgeschaut haben. Der Heilige Geist ist ausgeschüttet worden. Ja doch, hier sind Menschen, die Visionen sehen, hier sind Propheten unter uns, hier ist— hier sind all diese gewaltigen Gaben, Sprecher in Zungen, hier sind Göttliche Heiler, hier ist alles über uns ausgeschüttet. Dank sei Gott, es kam durch eine demütige kleine Gruppe, Pfingstler genannt. Laßt uns alle wieder zur Bibel zurückkehren. Laßt uns zurückkehren, Brüder, unsere Organisationen abbrechen und alle ein Bruder sein”? Die großen Gemeinden wären alle zusammengekommen, was wäre geschehen? Bruder, kein Krankenhaus wäre heute im Land nötig. Das stimmt. Nein, es hätten solch mächtige große Gaben und Wunder unter den Menschen gewirkt, es wäre solch ein Respekt, und vielleicht wäre die Gemeinde heimgegangen und das Tausendjährige Reich wäre hier.
E-84 Aber nein, sie respektierten es nicht. Sie nannten sie Fanatiker. Die Zeitungen warteten darauf, jedes verleumderische, schmutzige Ding, was sie nur konnten zu sagen und jedes schmutzige Schimpfwort und so zu gebrauchen, und die Gemeinden johlten und lachten darüber und—und machten sich lustig über sie und sie wiesen sie ab und versuchten, sie aus den Städten zu halten und alles mögliche, mit Respektlosigkeit. Nun, ich könnte darüber eine Menge sagen, doch es wird spät.
E-85 Laßt mich bitte auf den Branham Tabernakel kommen. Nun, Gott fängt an, Gaben auf uns auszuschütten. Wir sehen es. Nun, was ist heute die Gabe Gottes? Es ist der Heilige Geist, es ist der Heilige Geist, der in uns ist. Wir müssen Ihn respektieren. Wir müssen Ihn auf jeder Person respektieren, worauf Er kommt. Wir müssen...gegenüber Gottes göttlichen Gaben haben. Wenn Er diese Gaben sendet, ganz gleich, wie real sie auch sind, es wird uns nie helfen, bis wir dahinkommen, dass wir es respektieren. Jemand kann eine Prophetie geben; wenn ihr nicht an diese Prophetie glaubt, wird es euch nicht helfen. Ihr müßt Ehrfurcht haben und es respektieren. Ihr müßt glauben, dass es von Gott kommt.
Glaubt es, bis es sich als verkehrt erweist. Wenn es dann bewiesen ist, dass es verkehrt ist, dann habt ihr das Recht, es nicht zu glauben, dann habt nichts mehr damit zu tun. Doch solange es bewiesen ist, die Wahrheit zu sein, dann glaubt es.
E-86 Wie der alte Samuel damals, als sie einen König wollten. Er sagte: „Ich möchte euch eine Sache fragen. Habe ich jemals etwas von eurem Geld genommen? Habe ich jemals von euch etwas für meinen Lebensunterhalt gefordert? Oder habe ich euch je etwas im Namen des Herrn gesagt, was nicht zustande kam?” Er sagte: „Ihr braucht keinen König, und euer König wird euch nichts nützen.” Und er sprach zu ihnen. Er stellte ihnen die Frage, sagte: „Habe ich euch jemals etwas als SO SPRICHT DER HERR gesagt; was nicht zustande kam?”
Nun, dann waren die Leute Samuel gegenüber respektlos. „Oh, wir wissen, Samuel. Das stimmt, du, wir können nicht sagen, dass du uns jemals etwas gesagt hast...was richtig war, doch, doch trotzdem wollen wir es so tun.” Seht? Ihr müßt das nicht tun. Ihr müßt es auf Gottes Weis e tun.
E-87 Wenn wir den Heiligen Geist empfangen, ist es nicht Händeschütteln mit dem Pastor. Den Heiligen Geist empfangen, ist Christus in euch empfangen, denn Er ist Gottes Botschafter für diese Zeit. Der Heilige Geist ist Gottes Botschafter und wir müssen Ihn respektieren. Wenn Er kommt, sagt nicht: „He! He! He! Schaut euch die Frau da an, wie sie jauchzt und weint, Tränen laufen ihre Wangen hinunter. Schaut euch den Mann da an, schüttelt seine Hände und zittert und weint. Wißt ihr, was das ist? Das ist ein Haufen hineingesteigerte Gefühle.” Ihr lästert den Heiligen Geist. Ihr müßt Ihn respektieren.
E-88 Erinnert euch, als ich hier vor einiger Zeit in Oregon war, ungefähr vor zwölf Jahren. Und zwei kleine katholische weibliche Reporter kamen herunter. Nicht weil sie katholisch waren, nicht deswegen; denn ich hatte genauso viele Protestanten und mehr Protestanten als Katholiken, die sich über mich lustig machten. Und—und—und so kamen diese Mädchen herunter, um einen Bericht zu erstatten. So, als sie da hereinkamen, erfaßte ich ihren Geist, sobald sie hereinkamen, und ich sagte: „In Ordnung, welche Kritik habt ihr jetzt auf Lager?” Und dieses Mädchen zog eine Zigarette heraus und begann und ich sagte: „Nur nicht leicht, dass, während Sie in meiner Kabine sind.”
E-89 So, sie saß da eine Weile und sah mich so an, als ob sie durch mich hindurchrennen könnte und fing an einiges zu sagen. Sie sagte: „Nun gut, ich möchte dir einige Fragen stellen.”
Ich sagte: „Sprich dich aus.”
Sie sagte: „Wie kommt es, dass du mit diesem Haufen Fanatiker hier oben verbunden bist?” Sagte: „Bist du einer von ihnen?”
Ich sagte: „Ich bin einer von ihnen.”
Und sie sagte: „Nun ja, willst du mir etwa erzählen, dass da irgend etwas Frommes dran ist?”
Ich sagte: „Nu n, du als Katholikin würdest es nicht glauben.”
Sie sagte: „Woher weißt du, dass ich eine Katholikin bin?”
Ich sagte. „Ich weiß, dass du eine Katholikin bist. Ich sage dir, wie du heißt, siehst du, und wer du bist.” Das begeisterte sie.
Sie sagte: „Nun gut, willst du mir erzählen, dass diese Art Leute, sie sagen, hier auf Erden leben werden und im Himmel?” Sie sagte: „Ich wollte nicht mit solchen Leuten im Himmel sein.”
Ich sagte: „Du mußt dir keine großen Sorgen machen. Solange du so denkst, wirst du sowieso nicht dort sein, siehst du.” Ich sagte: „Du brauchst dir darüber keine Sorgen machen.”
E-90 Ich stand einfach da, schaute ihr geradewegs ins Gesicht. Und ein— ein paar der Geschwister saßen im Gebäude. Ich sagte: „Ich bin nicht empfindlich. Ich—ich möchte dir nur zeigen, wo du stehst, siehst du.” Und ich sagte: „Du wirst schreiben, willst hier herauskommen und einige Dinge herausfinden und du würdest niemals schreiben, was ich dir sagte. Du wirst deine eigene Version machen. Geh' nur und tu das, doch ich will dir eins sagen. Schreibe alles Skandalöse, was du willst und,” sagte ich, „bevor du stirbst, wird meine Stimme in deinen Ohren widerhallen. Wenn nicht, dann weißt du, dass ich ein falscher Prophet bin.” Ich sagte: „Schreibe jetzt, was immer du willst, es ist dir überlassen. Ich gebe dir die Freiheit zu schreiben, was du willst. Doch bevor du stirbst, wirst du meine Stimme in deinen Ohren schreien hören. Es wird dir nichts nützen.” Ich sagte: „Nun geh' nur und schreibe, was du willst.”
E-91 Sie stand da eine Weile. Sie sagte: „Nun gut, was denkst du über diesen idiotischen Haufen da oben, die gestern Abend schrieen und sich so aufführten?”
Ich sagte. „Sie sind alle Christen.”
„Christen?”
Ich sagte: „Sicher, sie sind Christen.” Ich sagte: „Sie sind Christen, gefüllt mit dem Heiligen Geist.”
Und sie sagte: „Das ist nicht der Heilige Geist.”
Ich sagte: „Was würdest du den Heiligen Geist nennen?” Wollte sehen, was sie darüber zu sagen hätte. Ich sagte: „Ich möchte dir etwas sagen.”
Sie sagte: „Nun ja, ich würde mit solch einem Haufen nichts zu tun haben wollen.”
Ich sagte: „Ich denke nicht, dass eine große Gefahr besteht,” sagte ich, „dass du jemals etwas damit zu tun hast.” Ich sagte: „Wenn du dich jemals mit Gott vereinigst oder mit den Heiligen, würdest du so verbunden sein.” Sie sagte: „Die Heiligen der Bibel?”
Ich sagte: „Ja.” Ich sagte: „Eure ‚gesegnete Jungfrau Maria,' wie ihr sie nennt, die eure Göttin ist,” sagte ich, „bevor Gott sie jemals zum Himmel kommen lassen würde, mußte sie am Pfingsttag hinaufgehen und den Heiligen Geist empfangen und sie taumelte unter der Kraft Gottes wie eine Betrunkene.”
Sie sagte: „Das ist eine Lüge.”
E-92 Ich sagte: „Sei einen Augenblick still.” Ich wandte mich zum Buch hinüber und ich sagte: „Schau hier,” wandte mich herum. Ich sagte: „Hier ist es direkt hier im Buch.” Und sie drehte ihren Kopf. Ich sagte: „Du hast nicht einmal die Kühnheit gehabt, Gottes Wort zu lesen.” Seht? Ich sagte: „Sicher.” Seht, respektlos. Ich sagte: „Jetzt kannst du deine Packung Zigaretten hier vom Tisch nehmen und gehen, wenn du fertig bist.” Doch ich sagte: „Ich möchte dich eine Sache wissen lassen. Schreibe, was immer du willst, doch denke an die letzten Worte, die ich sage: ‚Im Namen des Herrn, du wirst dich daran erinnern, bevor du stirbst.'” Sie schrieb nie irgend etwas. Das stimmt. Sie ließ es einfach sein.
Was ist es? Respektlosigkeit, versuchen, sich lustig zu machen, tun etwa. Sie wissen nicht, was sie tun. Das stimmt.
E-93 Doch hier im Tabernakel wollen wir, dass ihr hier alle diese Dinge wißt. Wenn Gott beginnt, den Heiligen Geist auf die Menschen auszugießen, manchmal weiß ich, habe ich die Menschen fleischlich werden sehen, wenn sie waren—wenn sie unter der Salbung des Geistes waren, habe ich gesehen, wie sie extrem wurden, doch sagt nichts darüber. Ihr respektiert es, beugt euer Haupt. Ihr mögt es nicht verstehen, noch mag ich, doch ich möchte es trotzdem respektieren. Nun, wir müssen Respekt für Gott haben. Und wenn Gott den Heiligen Geist ausschüttet, danke ich einfach, sage: „Danke, Himmlischer Vater. Du tust etwas für diese arme kostbare Seele, die wie ich eines Tages zu Deinem Heim kommen möchte.”
E-94 Und ich sehe Menschen, wie einmal hier ein Bruder, der im Dienst ist sagte, dass ich über ihn sprach. Und wir gingen und bekamen die ganzen Tonbänder und sandten sie zu ihm. Es war Bruder A. A. Allen. Und er sagte, dass ich mich über ihn lustig machte, weil er über Blut sprach, das aus euren Händen kommt und—und das den ursprünglichen Beweis des Heiligen Geistes nannte, und—und ich glaube, es war Blut und Öl, was aus seinen Händen kam, und Stirn und so. Er sagte, es war—es war, dass ich mich darüber lustig machte und ihm sagte, es wäre vom Teufel. Ich sandte zurück, schrieb ihm einen Brief, sagte: „Bruder Allen...” Er schrieb ein Stück und ihr—ihr lest es: „Lieber Bruder Branham.” Seht? Und schickte dann Traktate durchs ganze Land, anstatt zu kommen und mit mir darüber zu reden, tat er das.
E-95 Doch hier ist, was ich sagte, ich sagte: „Ich werde alle sechs Abende in Phönix nehmen und dir meine Tonbänder schicken und dir zeigen.” Was Leo und sie taten, und sandten die Tonbänder zu ihm. Ich sagte: „Nur einmal wurde dein Name genannt. Die Leute kamen zu meinem Schreibtisch und sagten: ‚Bruder Branham, Bruder Allen ist gerade in der Stadt gewesen und sagte uns, dass „der eigentliche Beweis des Heiligen Geistes Bluten in den Händen und im Gesicht wäre, und wenn Öl aus deiner Hand läuft, das sei der eigentliche Beweis.”
Ich sagte: „Ich stimme mit Bruder Allen nicht darüber ein, dass das der eigentliche Beweis des Heiligen Geistes ist, denn das gab es nirgends inder Bibel, wo sie je in ihren Händen bluteten und—und wo Öl aus ihrem Gesicht und aus den Händen kam, um zu beweisen, dass sie den Heiligen Geist hatten.” Ich sagte: „Der Heilige Geist war die Kraft Gottes in ihrem Leben. Und Jesus sagte: ‚Diese Zeichen werden denen folgen, die glauben,' seht. ‚In Meinem Namen werden sie Teufel austreiben,' und so weiter.” Doch ich sagte: „Hier ist eine Sache, die ich über Bruder Allen sagen möchte, er ist ein großer Mann Gottes. Und wenn ich so gut wie Bruder Allen predigen könnte, hätte ich nie einen Heilungsgottesdienst, ich würde einfach das Evangelium predigen.”
Dann seht, nachdem er jenes Papier herausgebracht hatte und alles, dass ich „das tat,” nur daraufhin, was jemand anderes sagte. Doch obwohl ich mit der Theorie des Bruders nicht übereinstimmte, würde ich diesen Bruder gewiß nicht lästern.
E-96 Und an jenem Abend stand ich direkt hier oben in Minnesota, in Minneapolis, Minnesota, in dieser großen Kathedrale, diesem Tempel, mit Gordon Peterson. Und dieser Bursche, der gegen A. A. Allen schrieb und alles gegen ihn sagte, was gesagt werden konnte und sagte: „Er hatte sogar die Kühnheit, das Buch über Beißende Teufel zu schreiben, über diese Frau, zeigte Abdrücke auf ihren Händen, wo der Teufel sie gebissen hatte und solche Dinge.” Nun, ich—ich gewiß...(Ich weiß nicht, ob das wahr sein könnte oder nicht, weil der Teufel ein Geist ist, seht ihr; doch diese Frau behauptete, ein großer haariger Teufel kam und biß ihr über die ganzen Hände und über ihr Gesicht und alles mögliche.) Und er sagte: „A. A. Allen schrieb das Buch.” Und der Mann, der das Buch schrieb, schrieb einen guten Bericht über mich, und hier saß er dire kt da in der Versammlung an jenem Abend (als Bruder Peterson und sie kamen und sagten mir, dass er da saß), und rühmte mich und machte A. A. Allen runter.
E-97 Ich dachte: „Jetzt ist die Zeit, dass ich für Bruder Allen einstehen kann.”
So ging ich dort hinaus und ich sagte: „Ich las hier heute in der Zeitung den Artikel, dass dieser gewisse Mann, der in der Stadt ist, nicht...” Wußte, dass er direkt da draußen saß. Ich sagte: „Er sagte hier, dass A. A. Allen und die ganze Kritik.” Ich sagte: „Obwohl ich schätze, dass der Mann mir das Kompliment gab, das er gab,” sagte ich, „dass ich nicht nach Geld und diesen Dingen aus war und die saubersten Versammlungen von ihnen allen hielt und so weiter, die guten Dinge, die er sagte.” Ich sagte: „ Ich schätze das.” Doch wenn dieser Mann, der diesen Artikel hier in der Zeitung schrieb, nie seine Notizen besser überprüfte als zu sagen, A. A. Allen schrieb dies Beißen der Teufel. A. A. Allen schrieb das Buch gar nicht. Ich kenne den Mann, der es schrieb.“ Ich sagte: „Er schrieb das Buch überhaupt nicht. Und wenn der Mann seinen Artikel nie besser als dasüberprüfte, zweifle ich, dass das Übrige, was er je über A. A. Allen sagte, die Wahrheit ist.” Stand für Bruder Allen ein. Und ich sagte: „Nebenbei, wenn Bruder Allen verkehrt wäre , würde ich mich lieber im Gericht wiederfinden, um meinen Stand für Bruder Allen im Verkehrten einzunehmen, wenn er versucht, Seelen für Christus zu gewinnen, als zu kritisieren, was der Mann versucht zu tun.” Amen. Das stimmt. Jawohl.
E-98 Ich bin mit dem, der jemals den Namen von Jesus Christus anruft, ob er Protestant ist, Katholike oder was immer er ist. Ich—ich mag nicht mit ihm über Theologie übereinstimmen, doch ich möchte ihn als einen Diener Christi und als meinen Bruder respektieren. Seht? Und ganz gleich, was er tut, wir müssen dem Heiligen Geist Respekt erweisen. Das stimmt genau. Jawohl. Und wenn wir dazu kommen, das zu tun, dann wird Gott Seine Segnungen unter uns ausschütten. Nur unsere kleine Gruppe gerade hier, ungefähr fünfzig oder sechzig oder vielleicht fünfundsiebzig Leute, die hier heute Abend sitzen, wenn wir uns nur alle zusammentun und frommen Respekt Gott und dem Heiligen Geist geben würden und dem, was Er in dieser Zeit tut, jede Gabe und jeden Dienst, den Er in unsere Mitte schickt, wird Gott einfach weiterhin Seinen Geist auf uns ausschütten und wir werden zahlenmäßig wachsen und uns vermehren. Glaubt ihr das nicht? Sicher. Wir müssen für Gott Respekt haben.
E-99 Laßt uns unsere Häupter gerade für einen Augenblick zum Gebet beugen. Bevor wir beten, möchte ich gern wissen, ob irgend jemand hier sagen möchte: „Bruder Branham, ich möchte, dass du für mich betest, dass ich großen Respekt für Gott habe, damit ich immer in der Lage bin, meinen Mund gegen die Dinge Gottes zu halten, ganz gleich, was sie sind und möge Gott in mein Herz plazieren, jede göttliche Gabe zu respektieren, die Er in die Gemeinde sendet.” Wollt ihr einfach eure Hände erheben und sagen: „Bete für mich.” Gott segne euch. Fast jede Hand in der Gemeinde und ich hatte meine auch oben.
Gott hilf mir, Dein Diener zu sein. Hilf mir, meine Brüder zu respektieren, hilf mir, meine Schwestern zu respektieren. Und jeden Geist Gottes, der in die Versammlung kommt, ob es Sprechen in Zungen ist, ob es das Auslegen von Zungen ist, ob es Prophetie ist, ob es Gaben der Unterscheidung sind, was immer es ist, ich sage: „Oh, Herr Jesus, sende sie. Sende sie, oh Herr. Ich bin Dir dankbar.”
E-100 Nun, Himmlischer Vater, wir wissen, dass Du ein gewaltiger und schrecklicher Gott bist. Wir wissen, dass Dein Zorn schrecklich ist. Wenn erst einmal Dein Zorn entbrannt ist, ja doch, ist es—ist es eine schreckliche Sache. Der Zorn Gottes kann die Welt in einer Sekunde zerstören. Doch wenn Du auf das Blut des Herrn Jesus herunterschaust, dann ist Dein Zorn vorbei. Oh, verberge mich drüben im Felsen aller Zeiten! Herr Gott, lasse meine Seele mit dem Blut des Herrn Jesus bedeckt bleiben. Nicht nur meine, Herr, sondern auch jene, die heute Abend hier sind. Wir lieben Dich, Herr. Und jede Gabe, die Du uns gegeben hast, obwohl sie uns alles, was sie wollen, nennen mögen, Herr, das wird immer noch nicht...wollen nicht eine Sache damit zu tun haben, wir wollen dennoch Dich, den Gewaltigen, den großen Heiligen Geist respektieren. Wir lieben Dich, Vater.
E-101 Wir danken Dir für die Heilungsgabe unter uns. Wir danken Dir für die Gabe der Prophetie unter uns. Wir danken Dir für die Gabe der Zungen und die Gabe der Auslegung. Und, oh Gott, wir beten, dass Du weiterhin Gaben unter uns sendest, Gaben des Heiligen Geistes. Über allem, Herr, die größte Wertschätzung, die wir in unseren Herzen haben, ist für die große, völlig hinreichende Gabe von Jesus Christus. Wir danken Dir für Seine Gnade und Seine Barmherzigkeit, der uns durch Sein stellvertretendes Leiden und Bluten auf Golgatha zu all diesen anderen kleineren Dinge befähigt hat. Er heiligt die gewöhnlichen Menschen, die Ihn gern hören.
Und Herr, wir sind so froh, dass Du zu gewöhnlichen Menschen kommst. In der Bibel, im Buch von Lukas, lesen wir, dass „Die gewöhnlichen Menschen hörten Ihn gern.” Heute sagen sie: „Oh, das ist nur eine gewöhnliche Gruppe.” Doch Herr, das ist die Gruppe, die Dich hörte, als Du hier im Fleisch warst. Die gewöhnlichen Menschen hörten Dich gern. Die hochmütigen, die reichen und viele von ihnen würden Dich nicht hören. Die Könige, die Obersten, die Priester jener Zeit wollten Dich nicht hören. Doch die gewöhnlichen Menschen empfingen Dich gern.
E-102 Und Vater, wir sind gewöhnliche Menschen heute Abend und wir empfangen Dich gern. Wir sind wie die, die jubelnd zurückkamen und es für eine wunderbare Sache hielten, und die glücklich waren, dass sie die Schande Seines Namens tragen konnten, wenn sie sie verachteten und sie alles mögliche nannten. Und sie waren so glücklich, denn es war ein Vorrecht für sie, für den Namen Jesu Christi zu leiden. Vater Gott, wir verbinden uns mit den Jüngern jener Zeit und sagen: „Glücklich sind wir.”
Ich stehe heute Abend wie der heilige Paulus, als er vor Agrippa stand und er sagte: „In der Weise, die Ketzerei genannt wird, so diene ich dem Gott unserer Väter.”
Und als Agrippa sagte: „Paulus, die große Gelehrsamkeit bringt dich zum Wahnsinn.”
Er sagte: „Ich bin nicht von Sinnen, Agrippa.”
Und dann kam er schließlich an den Punkt, er sagte: „In kurzem überredest du mich, ein Christ zu werden.”
Er sagte: „Ich wünschte, dass du wie ich wärest, ausgenommen diese Ketten und Fesseln.”
E-103 Oh Gott, welche Liebe Paulus hatte, er sagte, er wollte verflucht sein, damit sein Volk errettet sein möge. Oh Vater, Gott, gib uns solche Liebe für einander. Gib uns diese unvergängliche Liebe, diesen Anstand, diesen Respekt für einander, genug Christen zu sein, die Fehler der anderen zu übersehen, dafür blind zu sein. Weil ein Mensch von Gott gesegnet wurde; und er einen Fehler machen mag. Oh Vater, laß uns nicht auf diesen Fehler schauen, wissend, dass dies ein kostbarer Bruder ist, den der Satan vielleicht in etwas eingefangen hat. Aber wenn es so ist, bitten wir, Herr, dass Du ihm oder ihr aus dieser Situation hilfst, damit wir Liebe in unseren Herzen haben, den verlorenen Schafen nachzugehen und sie in die Gemeinde zurückzubringen. Gewähre es, Herr. Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Gewähre es, Herr. Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
E-104 [Bruder Neville gibt eine Prophetie—Verf.]
Amen. Amen. Amen. Danke, Herr. Danke, Vater. Preis sei Dir, oh Heiliger. Wie herrlich Du bist, Vater! Wie wir Dir danken, Herr! Welch ein Trost es ist, die Gegenwart des Heiligen Geistes zu fühlen und Ihn zu uns durch menschliche Lippen sprechen zu hören, bestätigt, dass Er immer noch Gott bleibt und in unserer Mitte ist. Wir danken Dir dafür, Vater. Mache mit uns weiter, Herr. Habe Geduld mit uns, damit wir Dein Volk sein mögen. Durch Jesus Christus bitten wir es. Amen.
E-105 Ist es nicht wunderbar, ein Christ zu sein? Ist es nicht wunderbar, Gott und Seine Gegenwart zu kennen? Über heute jetzt nachzudenken, wie Er dies sogar zum zweiten Mal getan hat. Heute sprach Er—Er zu dieser Schwester hier, kam in dem Licht, wie Er es tat und sprach zu ihnen, weil sie die Botschaft geglaubt hatten. Er ist herrlich, nicht wahr? Liebt ihr Ihn nicht? Wie viele lieben Ihn mit eurem ganzen Herzen, mit eurer ganzen Seele? Er ist wunderbar. Nun laßt uns aufstehen, während wir das gute alte Lied singen, das wir alle mögen.
Ich liebe Ihn, ich liebe Ihn,
Weil Er mich zuerst liebte,
Und meine Erlösung
Am Kreuz von Golgatha erkaufte.
Oh, ist Er nicht wunderbar? Wunderbar! Nun, denkt an die Versammlung Mittwoch Abend. Und dann, wenn der Herr will, werde ich nächsten Sonntag wieder hier sein, so der Herr will. Betet für uns während der Woche. Während wir unsere Häupter jetzt im Gebet beugen, werde ich Bruder Neville, unseren Pastor, bitten, ob er für die letzten Worte, die er euch mitgeben will, heraufkommen möchte.
E-1 Until just awhile ago when I left the hospital, and I kind of left it in the hands of the Lord, that if--if... Knowing I was a little hoarse, 'cause I've got a cold. But I thought if I... If mother was well enough that I could come, why, I would be down again to get to visit with you. Because when I see someone like mama laying there and knowing that these other mothers and daddies here, that's we all got to come to that place (You see?), and thinking of how grateful I am that she is ready to go.

E-2 And then, and another thing I want to express to the church... I believe I seen Sister Wilson back there. And--and then there's Sister and Brother Sothmann here somewhere, perhaps, in the building. And--and several of you here that's been offering your assistance to set up with mama in the night and things like that, that's mighty loyal. And I appreciate all that you all have done. Truly, the family's wore out, you know; we're staying every night. And just... Now, most of them work, so it's Meda and I, or--or Deloris, and she got children in school, and it just kind of makes it hard just divide it between a couple of us that way, and you just get wore out. You just hardly can go, and you can't tell day from night, hardly, especially when you're got up to about the age that Meda and I are, you know, it don't--it don't take very many nights to wear you out when you're--get a little age on you.

E-3 So I used to think I could just stay it day and night. I'd come from California in my old T-model Ford, and I'd get a little sleepy on the road, take me about four or five days, maybe seven days, to make it. And I'd ride along day and night. And I'd get a little tired, throw my blanket under the car, drive out on the prairie, sleep a couple hours and go on. I've changed a lot since then, Brother Neville. I just realize that I'm just past twenty-five years old. See?

E-4 And so it's a--a privilege to be here at the house of the Lord tonight. And this morning I had a little--a little few notes here that I wanted to, that the Lord had give me. And I thought maybe that this morning, if I got a chance, I would speak on it before I had the prayer for the sick. But being that we were late in the questions this morning, I thought maybe if mama was better, then maybe it would be a sign that I was to come down again tonight, maybe, and would speak a little while tonight if it didn't interrupt Brother Neville's program somewhere.

E-5 And standing in the room I just had a marvelous testimony give to me about a Christian sister that's with us tonight. She was in the prayer line this morning, and she pray, standing for somebody else. And in her room, a darkened room, there's "The--The Lord's Supper," "The Lord's Last Supper." And it's so the sun cannot strike the room in any position. And while at three o'clock this afternoon, this Halo of Light that was seen here when we got through preaching on the church ages, only in more like a color of rainbow, like, came right over the head of the Lord Jesus. Well, she watched It a few moments. And she went and told her sister, the way I understand the story, and--and they come and marveled at it for a long time, a hour or something. And then they called in a neighbor minister, which was Brother Stricker over here, to see the phenomena of it. And they set and watched it on till five or something like that. And the minister was asked to pray, and he felt that he just couldn't pray, or something.

E-6 In a little bit, somebody gave a message (And they'd been giving their interpretation of what it meant.), and the message came back through the speaking in the message, and said that they had "misinterpreted"; they hadn't give it right. I think that's right, isn't it, Sister Bruce? They hadn't give it right. Said that what the sign was, was to show to them, like appreciation of them, that they had believed the Message that's going forth here from the Tabernacle, like that. And said there was going to see greater things than this take place, that they would see even Angels ascending, and descending and ascending.

E-7 So we are living in the last days, and we are near the end time. And I... This sounds, may sound terrible to some people but to the Christians, I'm glad that we're here. I--I'm glad that we're at the end.
I said that once in a meeting. And a person talking to me, said, "What do you mean? You mean you'd be glad to see the end of the world come?"
I said, "Oh, yes, sir." I said, "Sure."
Said, "Well, that don't sound sensible, anybody would want the end of the world to come."
I said, "At the end of the world, the time, Jesus comes, and That's Who I want to see." And I said, "The Bible said that, 'All those who love His appearing...' See?"
And it is a pleasure to know that, that these old things here of life is going to cease one of these days, and we're going to--we're going to see Him.

E-12 But sometime ago, it was said down in the--oh, many years back, when they had slavery... And there was an--an old colored man who was--used to have old church singings, country singings. They'd get together and they'd minister among the slaves, and preach, you know, and they'd have meetings. And one night there was an old fellow over there got saved. And when he got saved, he knowed he was free then. So he begin to tell the other slaves, the next morning on the plantation; he said, "I'm free."
So his boss come over and pulled him in, he said, "Now, looky here, Sam." Said, "What's this I hear you're telling amongst the slaves that you're free?"
He said, "Yes, boss." Said, "That's true." Said, "At a meeting last night, I was set free from the law of sin and death." That's it. That's it.

E-15 The law of sin and death, I was set free from it. You were once bound there (You see?), but now you're free from that. See? As I said this morning, death only abides in sin. Sin and death is the same. See? But when you're away from sin, you're away from death; but while you're in sin, you're in death. See? And therefore, when you are free from the law of sin and death, you're a new creature in Christ Jesus, and then you're free.
And his boss said to him, said, "Sam, do you really mean that?"
He said, "Yes, sir." And said, "The Lord called me last night to talk to my people, and speak to them, that they can be free from the law of sin and death. Though we're slaves, yet we can be free from the law of sin and death."
He said, "Sam, do you really mean that?"
He said, "Boss, I don't know what you're going to do with me after I say this, but I--I's telling you, I's a free man." He said, "I'm free from the law of sin and death."
And he said, "Sam, I'm a Christian too, you know. And because that you have--God has made you free from sin and death, and you're a Christian, and you feel you want to tell your brethren about it, I'm going down this morning and set you free, and sign the proclamation. And you can be a free man, not bound by anybody, to preach the Gospel to your brethren."

E-20 He said the old fellow preached for many, many years. One time then, after, as all of us do, we come down to the end of our road. And when we come to the end of our--his road, when he did, he came down, and he laid unconscious, they said, for maybe, oh, several hours. And many of his white brethren come in to visit him. And there happened to be a group of them in the building when he woke up, come to himself. He looked around; he said, "You mean I's not over there yet?"
And they said, "Sam, you've been a--asleep."
He said, "No." He said, "I wasn't asleep." I was over on the other side."
Why, they said, the minister brethren said, "Sam, tell us what you saw on the other side."
Said, "Well," he said, "I walked into a great pearly white gate," and said, "when I walked in there," said, "I seen the throne, and I seen Him." And said, "Up come an Angel, He said, 'Are you Sam?'"
He said, "I am."
Said, "Sam," said, "here is a--a robe and a crown." Said, "You've won this, Sam, by the great works that you done on earth."
He said, "Don't talk to me about a robe and crown for a reward."
He said, "What would you like for a reward?"
Said, "Just let me look at Him for a thousand years."

E-26 I think we all feel that way, don't you? I--I don't want no robes and crowns and palaces; I'd just like to look at Him. I'd just like to just look at Him, and just, you know. Wouldn't you just like... I'd like to hold your hand while I'm doing it, Brother Neville. We could do it together, say, "Think of it, Brother Neville, how we stayed in the Tabernacle, and hot and cold, and things. But looky here what we're looking at, the Son of the living God." That'd be wonderful just to look and see His features.

E-27 I... Two times in my life--now, three times I have seen Him in vision. He looked the same each time. But there's not an artist in the world could ever paint His picture. They might paint something that might look like Him. But He looked like, to me, He would be a Man if He'd speak the world would come to an end, and yet so sweet and lovely that there's just no... There's just too many characteristics there that an artist brush could ever catch. And I sure want to see Him someday in Person.

E-28 And I've often thought when--I'd like to have heard Him when He raised out those precious hands and said, "Come unto Me." See that tired, weary look on Him, when He was tired and weary from His journey, say, "Come unto Me, all ye that labor, and heavy laden, I'll give you rest. Take My yoke upon you, and learn of Me," He said, "for I'm meek and lowly." I'd like to have heard Him say that. I wasn't there in that day. I wasn't standing with Peter, James, and John. But I hope I'm standing by them in the day when I can hear Him say, "It was well done, My good and faithful servant; now enter into the joys of the Lord."

E-29 And to think that the very ones who wrote this Bible, Paul, Isaiah, and Jeremiah, and all the apostles, and those precious brethren, wherever they are now, wherever, they are now... The very God that dealt with them to foresee things--and write It, and so forth, and give them the gifts of the Bible, the prophecy, and speaking with tongues, and signs and wonders, and so forth, them same men, wherever they are now, we're going to be with them. The same God with the same thing. It isn't a "guess so" anymore, we know it now (See?), because He's really present and we know that it's so. So shouldn't we not be the happiest people on earth? What--what more would we long?

E-30 I was talking this afternoon to an aged man, about, I think he said he was eighty-eight or eighty-nine years old, that just recently become a Christian. I baptized him in the Name of Jesus Christ, when he didn't have on nothing to--but his regular Sunday suit. I took him in the water. I think Brother Wood let him have a pair of trousers or something, and we baptized him here in the water. And he told me, when he was a boy... He's rather a wealthy man now. And I--he, when he was a boy, he said how he worked for thirty dollars a month. He never did get married or anything till he was an old man. And he said how he longed the time that when he would get old he wouldn't have to beg and lay on the street. How he took the little nickels and things that he saved, and put them to work, and they really went to work and accumulated and made. And now there he is now at eighty-something years old, eighty-eight or eighty-nine, I think he said, right close to ninety, still walking along, setting right here in the church this morning. And then he's fixed enough till he won't have to worry. If he lives another hundred years, he wouldn't have to worry when it comes to finances and so forth like that: Good-hearted, good saint, brother, does everything for Christians and things that he knows how to do.
And then I said, "And above all of that, my precious brother, when you were yet eighty-eight or eighty-seven years old, God, in His mercy, reached down and give you Eternal Life to a heavenly home." What could you want any more to round out a life? Yes, sir.

E-32 And of all of the wealth that we could accumulated, all the things that we could done on earth, no matter what they are, what the man has done, you have to die and leave every bit of it.
Covet not this world's vain riches,
That so rapidly decay,
Build your hopes on things Eternal,
They will never pass away!
That's right. "Hold To God's Unchanging Hand." I love that song. We used to sing that here at the Tabernacle so much.
Time is filled with swift transition,
Naught of earth unmoved can stand,
Build your hopes on things Eternal,
Hold to God's unchanging hand!

E-34 There lays my old mother out there tonight. If I had a hundred million dollars, I'd give every penny of it to talk to her a hour. I would. Sure. And what if she had a hundred million dollars, what good would it do her now? There's nothing. See? Them things she has, she leaves no earthly treasures. But she leaves this: she knows the Lord Jesus as her Saviour. That's the main thing.

E-35 In the face of this, I--let's all take inventory of ourselves tonight. Let us just think before we go to prayer: "How is my--my standing tonight with God?" Let's check up in our hearts and find out. "Lord, if I have wounded any soul today, if I've caused one foot to go astray, whatever I've done or said that's been wrong, O God, forgive me for it." See? Let...
My faith looks up to Thee,
Thou Lamb of Calvary,
Saviour Divine;
Now hear me while I pray,
Take all my guilt away,
And let me from this day
Be wholly Thine!
While life's dark maze I tread,
And griefs around me spread,
Be Thou my Guide;
Bid darkness turn to day,
Wipe sorrows, fears away,
Nor let me ever stray
From Thee aside.

E-36 Keep me in the path, Lord. Keep me in the center of Thy will. Young or old, we don't know how old you might be, and yet you might be eighty years old, and if you lived till morning, you'll outlive a many sixteen-year-old boy and girl. There'll be a many sixteen-year-old boy and girl go to meet God before daylight in the morning. That's right. So age has nothing to do with it. The thing of it is, are you ready to meet Him? That's the main thing. Let's think on these things now while we pray, as we bow our heads.

E-38 O gracious and holy and reverent Father of Life, we come into Thy Presence, the Almighty God, to give thanks from the bottom of our heart, that we have the privilege of setting here tonight. Walking up and down that hospital awhile ago, and looking in there, with people who were unconscious, some of them bleeding and crying, and others out of their head and strapped in bed, O God, I pray that every one of them's ready, Father, that they would be ready to meet You if they happen to go out of this life. And to think, Lord, that that could be us, each one of us here, if it wasn't for Your grace. But You have let us live to come together again tonight, to make preparations. Those things are passing through our hearts and minds now, Lord. And while You're searching the reins of our heart, if there be any unclean thing about us, Lord, take it away, Father. God, consecrate our souls to Thee.
We thank Thee for all that Thou hast done and for what we believe that You will do. And for that Light appearing today down there in Sister Bruce's home, I thank You for that, Lord, It'll give them strength.

E-40 And now, Lord, I pray that You'll grant tonight that our souls may continually to be refreshed in Your Presence here in this Tabernacle. We thank You, Father, for this Tabernacle. We thank You for its pastor here, our Brother Neville, a man of humility, a man of integrity, a man that's full of God's love for Christ and for His Church. I pray that You'll bless him and his lovely little companion and his children. And, Lord, may they long dwell among us here on the earth. Grant it. Keep sickness from their door, and keep them healthy. Keep sickness from all of our doors, Lord, keep us healthy so we can serve You.

E-41 And now, we lay our souls upon the altar for searching now, as I open my eyes in a few moments to read Your Word, if it be Your will, and it falls my lot tonight to try to break the Bread of Life to the people. Now, Lord, help me to say something that would help some poor weary soul here tonight. Help it that it might be also words of correction, that we might know how we to behave ourself, what we should do, and how we should live in this present world, if we expect to make heaven our home. Grant it, Lord. And heal the sickness. If there's any among us, Lord, that's sick, we pray that You'll heal it. Strengthen those who are weary. We pray for them.
We pray for not only this church, but for other churches throughout the entire world where prayer is being made, and supplications before God, and the many tens of thousands of hungry-hearted saints crying, "Come, Lord Jesus, come." Oh, surely You'll hear our cry, Lord, someday, and will come.
If it's our lot to fall asleep before that come--the coming is, we know that the trumpet shall sound and the dead in Christ shall rise first. We'll come forth and we'll stand in Your Presence someday. We thank Thee for this, and we wait for that time, and now prepare our hearts. For we ask it in Jesus' Name. Amen.

E-44 Now, I don't expect to talk very long tonight, maybe thirty minutes, or forty, upon a little subject here, that I would like to first read a Scripture found in the Book of Psalms, Psalms 105, and reading down to the 15th verse, inclusive. While I read this Psalm, I want you listen real close to the reading of the Word, because God's Word will never fail.
O give thanks unto the LORD; call upon his name: make known his deeds among the people. (Now, just think of that.) ... give thanks unto the LORD; call upon his name: make known his deed among the people.
Sing unto him, sing psalms unto him: talk ye of his wondrous works.
Glory ye in his holy name: let the hearts of them that rejoice that seek the LORD.
Seek the LORD, and his strength: seek his face evermore.
Remember his marvelous works that he has done; his wonders, and his judgment of his mouth;
O ye seed of Abraham his servant, ye children of Jacob his chosen.
He is the LORD our God: his judgments are in all the earth.
He has remembered his covenant for ever, the word which he commanded to a thousand generations.
Which covenant he made with Abraham, and his oath unto Isaac;
And confirmed the same unto Jacob for a law, and to Israel for an everlasting covenant:
Saying, Unto thee will I give the land of Canaan, the lot of your inheritance:
When they that... When--when they were but a few men in number; yea, very few, and strangers in it.
When they went forth from one nation to another, and from one kingdom to another...
He suffered no man to do them wrong: yea, he reproved kings for their sake;
Saying, Touch not my anointed, and do my prophets no harm.

E-45 I want to take a subject from there of "Respects." Reading here, David crying out to the Lord... Respects is what we owe to God. And that's one thing that I would like to drill this to the heart of every person here tonight, that in all things that we see going on we must give respects to it. See, we must respect it. And David said that when they were very few men of Israel, perhaps Abraham, Isaac, and Jacob, who he's speaking of, very few men, that He rebuked nations and kings for them. God rebuked the nations and kings, saying, "Touch not My anointed, and do My prophets no harm."

E-46 Over in Ecclesiastes the 12th chapter and the 13th verse, it's written like this. See? "Let us hear the conclusion of the whole matter: Fear God, and keep His commandments, for this is the full duty of man."
The conclusion of the whole matter is to fear God. And when, you cannot have respects until you have fear. You've got to have fear of God. Solomon said also in the Proverbs that the fear of God is the beginning of wisdom: the fear of God is the beginning of wisdom.
Now, that don't mean that you're afraid of Him, but that means that you're giving respects and reverence. And when you respect God, you fear God. You fear that you might displease Him in some way; you fear lest you would do something wrong. You wouldn't want to...

E-49 I fear my mother. I fear my--my wife. I fear my church. I fear all of God's servants, unless I should put a stumbling block somewhere in their way. I--I fear the people. I fear the people of the city, unless I should do something wrong that would cause them to think that I wasn't a Christian.
See, you've got, before you can have respects, you've got to have fear. And God demands it, He demands respects. God does; He demands it. And fear brings it. And we know that fear brings respects.

E-51 Now, you take for instance, the man, he's a farmer or maybe he's a--a shop worker, and nobody pays any attention to him. But let him get a job on the police force and come down the street, and as a--a policeman with his badge and uniform on, (where, maybe someone wouldn't speak to him the day before), "Hello, there, John. How are you?" See? Why is it? It's kind of an awe, or a fear, or a respect, because of it. Maybe he gets elected to be the mayor of the city, or maybe a...

E-52 Who would President Kennedy tonight be, if he wasn't President Kennedy? What if he was just a same man he is, but yet he was a worker that worked at Colgates down here for forty dollars a week? See? he'd come through the city here and nobody would pay much attention to him, only his own associates. But being he's the President of the United States, he deserves a respect. You see?

E-53 And that, and because that God is God, He deserves a respect. That's right. And He, we've got to respect Him and give a fear to Him, and that brings respect. God has demanded that for Himself and for all His servants. God demands respects for His servants. He--His servants, how we know that they're His servants, because He a-vindicates these servants by His Word. He takes these servants and makes them servants of God, and proves that they are servants, by making His Word work through them servants. Then as you respect that servant, you respect God. So when I respect you, and you respect me, and we respect each other, then we're respecting God.

E-54 Did not Jesus say, "Insomuch as you have done unto the least of these, My little ones, you have done it unto Me. And it would be better for you that a millstone was hanged at your neck and you were drowned in the depths of the sea, than to offend one of them. For I say unto you, behold their face--their angels always beholds My Father's face which is in heaven." Now, we know that they are--that we, being children of God, that we are a part of God. And God demands this respect. And then God shows who His children are. See? He shows it by wonders and signs, and a--a--that it's being done.

E-55 Now, we're going to start now and call into question some of these people. Now, if I was going to say, for one, to start with, I'd think of--of... Let's take Noah for a moment. Now, Noah had a revelation from God, yet it was contrary to anything that science would prove to be true. But yet he had spoke to God, and God had spake to him. And he went about preparing an ark, where the scoffers and mockers (as the Bible said that they would be in the last days like they was in them days), that those scoffers scoffed at Noah. Why, they thought that he was out of his head because he was building an ark. So but God brought judgment upon them scoffers because they would not listen to the messenger of God and come into that ark under his preaching, then God sent His Divine judgments on the earth. First He made a preparation for all who would receive it, to escape it, and then if they did not escape it, there's only one thing left. If they won't take God's preparation of escape, then there's only one thing left, that's Divine judgment.

E-56 You can only do two things; it lays either mercy or judgment. You have to accept one or the other. There's where we stand tonight. We either take God's mercy or we stand His judgment. There's just no way of getting around it. God always makes a way of escape for those who desire to escape. Then He's got... What's left over has to stand the judgment, not because that God wants them to, but because they have chosen that way themselves. See? They make their own choice. There's where we stand tonight, friends, the same thing. We can either take God's way of escape, or we can stand His judgments, either one we want to do. Aren't you happy tonight that you have took the way of escape? Because all that refuse the way of escape will have to come under judgment.

E-57 Then there is another man I'd like to speak of. That was a great, mighty prophet by the name of Moses. The people, Israel should've understood, according to the Scripture, that God was going to deliver them and was going to bring them out of Egypt. But as soon as God got His man ready and sent him down into Egypt, they had no respects for him. They turned him out and said, "Will you slay us as you did the Egyptian?" which caused them to stay in bondage a extra forty years. They stayed in bondage because they refused to respect the deliverer that come to deliver them. That put them back in bondage again, not because God wanted them to stay (The time was exactly right.), but they stayed forty years over because they refused to accept God's provided way of escape. How I believe that that's what's the matter tonight. Same thing. See?

E-59 That they refused the way out, and God was determined, and had told Abraham and them in His covenant (as we read David singing of it tonight), He had promised them that He was going to do a certain thing, so God's going to keep His promise. He was going to bring them out anyhow, but perhaps nearly another generation died off. The old generation that laughed at Moses, and so forth, and would not accept the message, that generation (forty years) died off, and Moses come into another generation. See what I mean? If they don't accept it, then God will let that generation die out and He'll bring in another generation to do it. So they had refused it. And then we find out, this next generation that come up, when Moses went down there to a-vindicate himself...

E-60 You know, Moses was scared to go down again. Moses was eighty years old now, and he'd been gone forty years. And when he talked to God at the burning bush, he said, "Who will I tell them has sent me?" God had no name. He said, "Who will I tell them that sent me?" Said, "When I say, 'The God of your fathers appeared to me,' they'll say, 'Who is the God of our fathers?' Well, what will I tell them?"
He said, "You tell them that I AM THAT I AM. You tell them that I AM THAT I AM." And He said, "What is that in your hand, Moses?"
He said, "A stick." And he threw it down and it turned into a serpent. And he put his hand in his bosom, it turned to leprosy, and went back, and healed.
He said, "Go down, and take these signs and perform them before the people, and it'll be an a-vindication. They'll know by these signs that I sent you for deliverance." Oh, brother. God always does that. God always gives supernatural signs. See?

E-64 And now, when he came down, and called the people, and done his signs before them, all Israel believed, every one of them. And they went right straight to the palace to--for deliverance. And then the Pharaoh decided he would not give them deliverance, and God turned judgment loose on Pharaoh. And we know what happened in Egypt.
Strange, after they'd seen all those signs happen, and then they come to the Red Sea and found out that the very God that had performed all those signs, here at the Red Sea, doubted God, the very first thing, that He was able to make a way of escape.

E-66 Now, there's where we make our mistake. When a little sickness strikes us, when a little disaster, or a little trouble strikes somewhere in the way, then we go to falling away. A young convert, somebody will make fun of him, say, "Well, you ain't nothing but a holy-roller."
"Well, I hate to be called a holy-roller." You see, see? There you are, you get that doubt. That's the time to stand there. That's the time to respect the messenger. That's the time to--to give glory to God.

E-69 And Moses said, "I've done these already, ten miracles before you. And God's give you ten miracles, and then you're afraid at the sea? Certainly. How much more will it take for you to believe?" He walked back, and took his rod, and held it before the sea, and the storms came down, and blowed it across the other side, and they went across. And as soon as they got over there, immediately begin to complain they had no bread. See, just same thing... Then God rained bread out of the heavens for them. Then they complained they had no water. They just one complaint after another. And I notice...

E-70 You say, "Well, maybe they were the unconverted type." Well, maybe they were. There was a mixed multitude went with them, true. But I want to bring another thing into your--into your remembrance. If God sent the messenger and vindicated by the signs that he was the messenger sent from God, then it's up to them to obey this messenger. Exactly. They must obey the messenger and have respects to that messenger. Look at Joshua and Caleb; they stayed right by his side. Yes, sir. Whatever Moses was in, they was in it too. Whether Moses was right or wrong, they stayed right with him anyhow (See?), because they knowed that was God's messenger.

E-72 And there one day we find out that even Miriam, a prophetess, and Aaron, the high priest, made fun of Moses' wife because she was an Ethiopian, and thought, "Wasn't there enough women of our own group to marry, instead of going down there and marrying that woman?" That wasn't Moses' choice; that was God's choice for Moses. And when they made fun of it, that angered God in such a way until He struck Miriam, the prophetess, full of leprosy, Moses' own sister. What about that? Her, a prophetess, but what was she doing? She was making fun and an irreverence to God's messenger, the messenger of the covenant of that day. And she was irreverent. And also Aaron, the high priest, the very mouthpiece of Moses (Right.), he was with her.
And Aaron then, when he saw his sister struck with leprosy, he went in and told Moses, "Would you let your own sister die?"
And Moses went into the tabernacle, and fell before the Lord, and begin to weep and call out for God, mercy for his sister. And the Spirit of the Lord came down and said, "Call Aaron and Miriam to stand here before Me." Oh, my.
God demands respects. God sends His Message; you listen to It and you reverence It. Don't care if they call It a bunch of holy-rollers, or whatever they call It; let the world do what they want to, but you give respects.

E-76 So there stood Miriam. God said, "Call Miriam and call Moses--or call Aaron here, your brother and sister, to stand before Me." And when they come in before God, God said, "Don't you fear God?" Said that to the high priest and to Miriam the prophetess. Said, "If there be any--a man among you who's spiritual or a prophet, I the Lord will make Myself known to him. I'll speak to him in visions and reveal Myself in dreams to him, and so forth, if he's spiritual or a prophet." But said, "My servant Moses, I speak lip to ear with him." Said, "Don't you fear God?" In other words, "You talk about Moses, you're talking about Me. If you can't respect Moses, you don't respect Me." Said, "Haven't I proved among you that he's My servant? And you have no reverence for him at all."
What that would be a lesson for the people of this day: no respects, no honor.
Now, He said, "And because you didn't do that, that's the reason you got leprosy. That's the reason these things has went," said, "because you ought to have knowed that this was My servant. You do know it, so when you say something against him you're saying it against Me."

E-80 So Moses prayed for her life to be spared, and God did spare her life. She didn't live very long afterwards; she died. But she did get cleansed of her leprosy, and was out of the camp for seven days, you know, for--for having a--for a purification, getting herself cleaned again from her leprosy. God healed her.
But what He was trying to get to them, was this: "You've got to respect what I do."
And if that was the attitude of God in that day, and God can't change, God wants us to respect what He's doing. He demands it. Said, "You either respect that or something else is going to happen."

E-83 A man told me the other day; he said I... Poor man, sweeps up over here in the market for a living. He's had a breakdown, in very bad shape. He's Lutheran by faith, and they'd had communion. He's too a--unable to walk to the church, so he took a cab: said it cost him eighty cents to go down and eighty cents to come back. His neighbor, very ungodly, seen him praying the Lord's Prayer one morning, and laughed at him, made fun of him. He said to this neighbor; he said to this man, he said, "Where'd you go in a cab this morning?"
Said, "It was communion. I went down to the church."
He said, "What is communion?"
Said, "When we take the bread and the wine."
He said, "I had mine too this morning at the table with a slice of light bread and a pint of whiskey." See?

E-85 I know of three boys one time that mocked communion in the church, know of them. And they went up in the--the hotel room and got some ham sandwiches and a bottle of whiskey, and had their communion up there, making fun of the communion they had in a Pentecostal church. Less than three months from then, all three was to--one of them was dead, and two was in the insane institution.
You can't disrespect God. You've got to respect God. If you don't believe it, just keep still, keep away from it. Or, either do that, or come reverently and respect it. Don't make fun of people in the Spirit. Don't talk about people that's worshipping in the Spirit of God. Let them alone.

E-87 I was standing right there on the corner, preaching, some years ago, as a boy preacher. And there was a woman came by; she was Catholic by faith; but I knowed her--her husband was Catholic; she wasn't nothing: and a very handsome, pretty woman, nice looking, about twenty years old, twenty-two. I knew her as a girl here in the city. And she came by and stood there, and she said, "I wouldn't let my pet cow have the religion that William Branham's got."
And the next night before I could get to her, heard she was dying in the hospital, and don't know yet what killed her... She was dying out there in the hospital and her husband came to get me. He said... He was a Catholic. And he come; he said, "Come quickly and say a prayer for my wife; she's been calling for you all evening; she's dying."

E-89 Well, I said, "I will go." And I got in the car, and left the meeting, and started to the hospital. And I run up on the steps; I met the nurse, and she said, "She's already dead."
And he said, "Come, say a prayer for her anyhow."
I said, "She's dead."
Said, "Say a prayer, anyhow."
"It won't do them any good now."
Said, "Well, come, look at her."
And I went down. She had that reddish black, I believe they call it, auburn hair: very pretty woman, few freckles across her face here, with great big brown eyes. And that woman, that nurse said, "Billy, she died in such agony until she screamed out your name as loud as she could and said, 'Tell him to forgive me,' till the freckles stood out on her face like warts." And those big eyes had set way out and her eyelids had half closed over. 'Course, you know what happens when a person dies, their both kidney and bowels move, and she was there just steaming all over, and died in such agony because--not because she disrespected me, but she disrespected the Gospel that I was preaching, and God was working signs and wonders.

E-91 Sometime ago in New Albany, while I was standing there talking to a sinner, leading him to Christ, a big old rough-handed man in the garage. A man was a friend of mine, his son-in-law run the garage next door. I was standing there preaching at a dinner hour, eating a sandwich and talking to him about God. Through the daytime I'd find somewhere where I could go at dinner time and try to win a soul to Christ. He said, "Mr. Branham," he said. I was just a boy preacher myself. He said, "Mr. Branham," said, "my mother had that kind of religion, that heartfelt religion." And the tears was running down his cheeks.
I said, "How long she been gone?"
Said, "Years. She always prayed for me."
I said, "The God that heard her prayers is trying to answer them right now for her."
And this man walked in there, he said, "Hello." He was drunk. Said, "Hey, Billy, listen." Said, "Anytime you want to come over to my garage," said, "you come," but said, "don't bring that old holy-roller religion of yours over there."
I turned and looked at him, I said, "Anywhere Christ is not welcome, I'll not be."
And so he turned around and said, "Aw, get next to yourself, boy."
And I just heard in my heart a Voice say, "You reap what you sow. It'd be better for you that a millstone was hanged at your neck and drowned in the depths of the sea." And his own son-in-law, that very same afternoon, run over him with a two-ton Chevrolet truck loaded down and mashed him down in the ground.
See, you've got to respect God. You've got to do, you... God demands respects, and He demands it.
And so Miriam ought to knowed better. So ought--ought Aaron to knowed better, than knowing this, that Moses was led by the Spirit of God to do what he was going to do.

E-99 Baptist minister wrote me a letter a couple days ago from up here. Oh, if he didn't rake me over the coals, he said, "A guy that's as lazy as you are, a ministry that would be equal to Elijah, the prophets," he said, "and then to see you setting around home, doing nothing..."
So Billy is acting as secretary at the time; he wrote him a letter back. And then he just thought, "Well, I believe I'll just answer him," he said. But he thought he better let me read it before he answered it. But it had a lot of diplomacy in it. He said, "Now, this is not my dad; this is me." Said, "You just said that daddy had a ministry like that of Elijah." And said, "You said he set down on a creek bank somewhere with a fishing pole in his hand, or up in the mountains with a rifle in his hand." Said, "What will you say about Elijah when he set three years by the side of a brook?" Said, "Don't you know that they're led by the Spirit of God to do what they're doing?" See, everybody wants to run it their own way. But man must be led by the Spirit of God, and you must give it respects. That's all.

E-101 Here the other day, a precious soul here in the city seen another brother, he said, "Where's Bill at?"
He said, "He's gone up in Canada."
He said, "I guess going a-hunting?"
He said, "Yes, he's going hunting."
Said, "Aw, nonsense to such stuff."
All right, that man, not knowing that I was under the power of the Holy Spirit by a vision of THUS SAITH THE LORD to go... What will you do at the day of the judgment? What good would it do me to go to the bedside of that man and pray for him? The first place, he doesn't believe me. And people, when they come around and say these things, like I don't know that they don't believe It? Though they pat you on the back and call you brother, yet you know they don't believe It. See? They don't believe It. And you can have... Not one thing you can do for them, they'll call for you come, pray, but it doesn't do them any good, 'cause (You see?), they disrespect it. You've got to believe it. Watch those who's really believed, and watch what happens. See, you've got to respect it.

E-103 Jezebel, in the days of Elijah, how she disrespected Elijah, how she... Elijah was actually her pastor. Sure. Oh, she wouldn't receive that. Goodness, no, she was a--she was an atheist, or an infidel, or--or idol worshipper. And she had her own pagan priests. But yet Elijah was her pastor; God sent him there to be pastor. He was pastor whether... If he did bawl her out and tell her all of her sins, yet he was her pastor. She wouldn't receive it at all, but--and she disrespected him. She hated him. Sure, she did. And what happened to her? God let the dogs eat her in the street. That's right. Because what? She disrespected the message that Elijah was preaching.

E-104 God demands respects. You've got to have it. You ever get anything from God, you're going to respect God. And you must do it from your heart, the bottom of your heart. You must do it.
But she disrespected God as she disrespected His prophet. Now, she knowed Elijah was a prophet. They didn't have anything in Israel could keep up with Elijah. Why, his visions and everything was perfect before God. And he, but he condemned them. Mercy, yes. He'd get on every denomination, everything else. And everything that's called sin, he condemned it, from the least to the greatest, king and all; he didn't pull any punches for none of them. But they had to know he was a prophet. They just couldn't keep from knowing that. Yes, sir.
Even Ahab tried to accuse him for the drought. And he did pray God to send the drought. Yes, he did. And he said, "I have power, and I'll close the heavens; it'll not even rain or dew won't fall till I call for it."

E-107 Could you imagine that little Jezebel with that painted-up face, stomping up-and-down that floor, "That old hypocrite, that old hypocrite, causing all these little children out here to suffer," and all like that. Elijah was trying to bring them back to God, trying to win a nation back to God. See? And looked like... She could tell the people, "And you mean to tell me you'd believe on a man like that, that would close the lands up like this, and it not even rain or dew? And all of his hypocrisy or his witchcraft out there," whatever she wanted to call it. "And he's nothing but just a--a witch or a soothsayer, or something. He's closed the heavens and it won't rain, making all these people suffer. And you say then that's the will of God?" It was the will of God.

E-108 No matter what (See?), you must look at what... You must respect God regardless of what He does. He knows what He's doing. Did look bad, children suffering, people suffering, cattle dying, sheep dying, no water nowhere, the nights was hot and sultry, the sun was as bright as brass in the skies through the daytime for three years and six months. And Elijah setting up on the mountain said, "Not even dew will fall till I call from it." That's right. Oh, how they hated him.

E-109 And when he, Ahab found him, he said, "You're the one that's troubling Israel, are you?"
Old Elijah looked back in his face, said, "Nay, not me, but you're the one that's troubling Israel." That's right. See, even Ahab didn't have respects for him. You know what Elijah told Ahab, said, "Because you shed the innocent blood of Naboth, so the dogs will lick your blood too in the street." And they did. Because they disrespected God's messenger. That's exactly right. They disrespected it.
Now, Miriam disrespected it. Aaron disrespected it. No matter who you are, Christian or not Christian, you've got to still bring respects to God, and respect what He's doing, or suffer the consequence. It's either receive it or go into judgment, either one you want to.

E-112 How I could say my testimony for hour after hour, of what I've seen in my lifetime, what I've seen in the other countries and the other parts of the nations, and so forth, the things that's taken place. But to omit that, just so that you'll get the--the idea of what I'm trying to say to you, you must respect it. I've seen young people set in the meeting, and snicker and laugh in a meeting, and less than twenty-four hours be crushed into the streets. I've seen young people set in a meeting, in one year when I was in a place, and next, maybe within six months, go back to the same place, and practically every one of them was gone, or laying stricken somewhere with diseases and things. That's right. You have to respect it.

E-113 I remember a certain young girl one night, Tennessee, when I was going out the door, preaching at a big Baptist church. Was going out the door, I felt led that night to call her to come to Christ. Well, she laughed in my face when I called her to come to Christ. She happened to be one of the deacon's daughters. And standing at the door that night, she waited for me when I come out. She said, "I want you to know something right now, don't you never embarrass me like that again."
I said, "God was calling you."
She said, "Nonsense. I'm young," said, "I got plenty of time for that." Said, "My daddy's got enough religion for all of us at home."
I said, "Not enough for you, sister, every one has to have their own religion."
She said, "If I want anybody to talk to me about that, I'll get somebody that's got some sense, not somebody like you."
I said, "Go, say what you wish to; it don't bother me, but someday you'll regret it."

E-118 Not long after that, passed through the same city. Here she come down the street with her underskirts hanging down, slopping with a cigarette in her hand, and offered me a drink of whiskey. Same thing... And here's her testimony, she said, "You remember the night you called there?" Said, "That was the truth." She said, "The Spirit of God was testifying to me that night, trying to get me to come." And said, "Since then I could see my mother's soul fry in hell like a pancake and laugh at it." That's what happened. See?
You've got to respect God. That's all. You've got to do it, brother. That's all. Jezebel disrespected it.

E-120 And remember another time, there was some irreverent children; they had been raised up in a home.
Elijah, after his days, of course, the people hated him because he called that famine in the land. There was some people that taught their children that Elijah, a man like that, been translated and taken into heaven, he'd got killed somewhere, and they just buried him and hid him. They--they didn't believe it.
So Elisha took his place, now he was the messenger of the day now after Elijah had been taken up. So he passed down through a certain city, and the children, little children of that city, run out, making fun of him, and said, "Say, you old baldhead, why didn't you go up like Elijah did?" See, they didn't believe Elijah went up. There it is. It wasn't the disrespecting the man; it was disrespecting his message. He was the successor to Elisha--to Elijah. He had the anointing; the spirit of Elijah was upon him. He'd went right up there and done the very same things that Elijah did. Hallelujah.
Jesus said, "He that believeth on Me, the works that I do shall he do also." Yes. "These signs shall follow them that believe."
They disrespected it. And they disrespected Elijah because he believed in Elisha, because the Spirit was upon him. And he turned around, and smote the Jordan with his mantle, and opened up the Jordan, went up and done the same kind of miracles that Elijah did. And even all the preachers up there at the school of the prophets, said, "The spirit of Elijah rests upon Elisha," noised abroad in the country.

E-125 And the people, I bet they laughed to one another, say, "Hey, hey, looky," they'd say. "That bunch of holy-rollers, fanatics, saying that man went to heaven without dying, horses come down. We didn't see any." Certainly they didn't. Certainly not, they didn't. "We didn't see any horses. We didn't hear any chariots anywhere. Nonsense. The old fellow died and they buried him, and then they're trying to make a lot of to-do over it." Just like they'd say today, the same thing, like they said about Jesus, they said, "Why, they come and stole His body at nighttime." They even paid soldiers to testify that. But He raised from the dead.
And Elijah was took up in a chariot of fire, with horses of fire.

E-128 And when this young prophet walked along there, going down through the city... And he'd lost his hair, as a young man. He was going down, so these little children run behind him, said, "Hey, why didn't you go up with Elijah," said, "you old baldhead, you?" See? And they was giving disrespect. And what did Elijah do? He turned in the power of the Spirit and cursed those children. What happened? Two she bears come from the woods and killed forty-two of them. Right. Disrespects, irreverent, you can't do that. You've got to respect God.

E-129 If any of them kids would said now, if their father and mother had said, "Now, look, children, they say that Elijah was taken up. Now, we don't know about that, but, anyhow, I--I--I don't know whether it's so or not, but I tell you; the best thing to do is just don't say nothing about it. Just go ahead. When he passes... We hear he's coming down through the city today, going to have a street meeting up there. If he does, if you children on the road to school today meet him, just say, 'How do you do, reverend? How do you, sir?' or something like that. Speak to him."
But instead of that, no doubt they'd been told at home, oh, they heard papa and mama set at the table and laughing, one another, saying, "What do you know. They said that old holy-roller was taken up. Did you ever believe anything like that? And they said this little old baldheaded fellow, just as baldheaded as a pumpkin up there, he ain't over about thirty-five years old, and here he's coming down through there, and said he's going to hold a street meeting, expect us to believe such nonsense as that. Why, he isn't nothing but a little, just a--a mockery. That's all it is. 'Cause he won't come to our churches. He's just like Elijah was, he won't come to our churches. We'll--he'll... Probably some kind of a witchcraft, hoodoo, hoax that he's got, like Elijah." They didn't believe him. So the little children was taught that at home.

E-131 If they'd have been taught reverence and respect, they'd have walked out there before that prophet of God and have asked for prayer for themselves. But they had been taught to snicker and laugh and to make fun about like the children of today. No, too many of them today would make fun at a street meeting; they'd make fun at the preaching of the Gospel.
So Elijah cursed them in the Name of the Lord. Not because of the children, but because of the irreverent parents that'd brought the children up that way to disrespect God. Two she bears come out and killed forty-two of them. Now, that's irreverence. God demands respect. When they disrespected His prophet, they disrespected Him; no matter if they didn't believe, they ought to kept their mouth shut, stay away from it. But no, they had to put in their nickel's worth. They had to say something that they ought not have said. And what happened to them?

E-134 Let's take some people who did respect it. Let's take the Shunammite woman to the same prophet, Elijah. She was actually not an Israelite. She was from Shunem, but she believed in God. And she seen this man pass through the town, heard him speak, she seen the signs that he done.
It's told in history; I don't know whether it's true or not, that one day a bunch of wild dogs was trying to catch a little girl. Now, this isn't the Scripture; it's just a story that I read. And said the Shunammite woman was standing on the corner, and she saw that these dogs was going to kill this little girl. And this holy man was passing through town, and he raised up his staff to God, and cried out for mercy for them little children like that, and the dogs turned and went away from them. Whether it was so or not, sounds like it could be, I don't know.

E-136 But anyhow, this woman said, when the Bible, when she "perceived that this was a holy man..." She perceived something had happened. She seen what he was, and perceived that he was a holy man from God. And instead of disrespecting him like Jezebel did, she respected him. She said to her husband, "We are well able to do this. I pray thee; let's build him a little house out here somewhere. Let's give him a little place, for he's weary. I've watched him. He's getting old, and I notice his gray hair as it hung down in his beard, his little old staff, his little skinny arms as he walked along, the little flabby arms like that. And here he come walking along, packing a little cruse of oil on his side, with a piece of sheepskin wrapped around him, in the hot sun, his body looked scorched and red. And I pray thee, let's make him a little station to stop here. Let's get the contractor and come out here and build him a little place, and put him up, because I perceive that his spirit--by his spirit, he's a holy man. He's a man of God." Oh, oh, what a difference.

E-137 Now, her husband agreed, she... He might have said, "Darling, I have noticed that man too. I've listened at him; I've watched him; I've seen his works. I know he's a holy man of God. So we'll just do that." So they called the contractor and built him a nice little place, and put him a little bed there to rest, so he could lay down and rest, fixed him a place to wash his feet, got some water and things, and fixed it in there.
And when the prophet came by, of course, that blessed his soul to see that something had been done for him. He said to Gehazi, "Go, call her, and ask her what could I do for her, could I speak to the king, to the chief captain?" He...
She said, "I dwell among my people, and there's nothing I have need of."
But Gehazi said, "She has no children. And her husband is well stricken in age; he's old. They have no children."
Then I'd imagine, Elijah laying there on this little bed that she had blessed him by making, had his feet all washed, and his beard's all washed out, and things, laying there, no doubt but what he seen a--the vision of the Lord. 'Cause, they always did that. Said--said, "Go, call her, and tell her to stand here before me." Oh, my. "Go, call her, because she has--she's respected God. Go, tell her to come here."
When she stood in the door, he said, "THUS SAITH THE LORD. About this time next year, you'll bear a baby." And about that time next year, she had the baby.

E-143 Then Satan, when he got to be about twelve years old, his father had him out in the field one day, and Satan said, "I'll get rid of that child," so he just give him a sunstroke. And he died in his mother's arms.
Did that discourage her? No, sir. She said, "Saddle a mule. And go forward; don't stop. Go up to Mount Carmel, to the mountain, because he just passed through here the other day." Oh, oh, oh, my. There you are. That's respect. That's respect.
And her husband said, "You're going to the man of God." Said, "It's neither new moon or sabbath; he won't be up there in his..."
She said, "All will be well, just saddle the mule and let me go on." And so away they went.

E-147 And they got up into the mountain. And when old Elijah looked out of the cave, and he come out there and looked at him, said, "This looks like that Shunammite woman coming." Said, "She must be grieved." He said, "Go, meet her." And when... He said, "She's grieved in her heart, and God's never told me nothing about it."
See, God don't have to tell you everything (See?), so He don't even tell His prophets everything. He just--He just does what He wants to do; He's God.

E-149 Here, now, Elijah said, "God..." What if Elijah said this, "Why didn't You tell me why she's coming? Why didn't You tell me all about it?" He'd have never seen a thing. But it was all right with Elijah, whatever it was...
And what if she'd have come up and said; she'd say, "You said you was a servant of God? You hypocrite. I do believe you ain't nothing but a holy-roller"? It'd have never happened. See? God tries us sometimes, see what we'll do.

E-151 So instead of that she run right up to his feet and worshipped, like she was to God. And she said... And she revealed to him what was the matter. And Elijah said, "Take my staff and go lay it on the child."
And when he did, the woman said, "As the Lord God liveth and your soul never dies (Oh, my,), thou servant of God, I'll not leave you. I'm going to stay here till God sends the vision." Old Elijah stayed there a little while longer; girded up his loins, and took his staff and here he went.
He went into the room where that baby was laying, a dead baby. Walked up-and-down the floor, like that, a few times. Because of a reverent woman, a woman that respected him, a man that respected him, and believed him to be a man of God, he walked back and forth up-and-down the floor until God answered. Amen. Then he laid hisself upon the baby and it sneezed seven times, and picked it up and give it to the mother. Walked on out, and back up to the cave, he went. Because she respected the man of God. Amen. God demands respect.

E-154 What about Martha? She was always thinking about fixing Jesus a good dinner. Mary wanted to hear the Word of God, so she just set around and listened at Him. She didn't care whether the pillow cases was changed, or whether the--the curtains was dusted, or whether they had anything to eat or not; she just wanted to hear what Jesus was going to say. But Martha always wanted to cook Him a good dinner, and be sure that the chair was made soft, and it was set just right, and everything was cleaned up like that. But she wanted Him, to do something for Jesus in her way, and Mary wanted to do it in her way. But one day when Lazarus come... Many people talk against Martha, said she ought to been more interested. Oh, no, just a moment. See, there come a time for Martha to show hers. And then when Jesus... When Lazarus died, her brother, she sent for Him to come pray for him. He did not come. He ignored the call; He went on somewhere else. She sent again; He still ignored the call.

E-155 But when finally He come, seemed like now that she could've walked out to Him and said, "Why didn't You come? Why didn't You come when I called You? My brother was laying there, sick. We've left our church; we left our organization; we done everything to follow Your Message; because we did believe that You were a Man of God. But how could a Man of God... And we two orphaned, three orphaned children here, three orphan people, and our livelihood was making tapestries for that temple... We was members there; our mother and father was members there. But because that You hoaxed us into a thing to believing This what You're trying to teach, saying that You're a Son of God and a Prophet sent from God, and these things, how can we ever believe You, a Man that wouldn't even listen to me when I call for You? When I was in need and had need of You, You ignored my message and went on. And I sent again, and You still ignored it. Why did You do a thing like that?" If she'd have done that, the story would've been different tonight.

E-156 What did she do? She run right straight to where He was, fell down at His feet, and said, "Lord, if Thou would've been here, my brother would not have died." Oh, there you are. What was she doing? She was respecting. She was in the Presence of God, and she respected Him. She called Him her Lord. "Lord, if Thou would've been here." (Not, that, "I sent for You." That was all forgotten.) "Now, You're here. See? If You would've been here, my brother would have been--not have died."
He said, "Thy brother shall rise again."
"Oh," she said, "yes, Lord, I know he'll raise again in the last day."
And--and He said, He--she--He said, "But I am the Resurrection and Life. He that believeth in Me, though he were dead, yet shall he live. Whosoever liveth and believeth in Me shall never die."
"I believe, Lord, that Thou art the Son of God that was to come into the world. And even now, Lord (Oh.), even now... (Not, "Lord, You ought to have done this and You ought to have done that.") But even now, whatever You ask God, God will give it to You." Hm, hm, hm. That's it.

E-160 What if we could say that to someone tonight, "Oh, my brother, I believe that what you ask God, God gives it to you"? The same results would come.
But no matter how much He was, if He was... And we know He was the Son of God. If she had disrespected it, it would never worked. That was from her heart. She said, "Even now, Lord, whatever You ask God, God would give in to You." That's it. That's it. From her heart she believed it. If He'd have took a hunting trip or a fishing trip, that wouldn't have made no difference to her.

E-162 No, if Elijah'd went on a hunting trip or went somewhere, it made no difference to the--to the Shunammite woman. She still believed him to be a man of God. Sure. No matter what he did, he was still the man of God to her, 'cause she'd seen God moving in his life.
And to Martha, no matter what taken place, she'd seen what God did for Him. She said, "Even now, Lord, whatever You ask God, God will give it to you...?..." Aw, there you are.
He said, "Thy brother shall rise again." And so He said, "Where have you buried him?" And they went down to the grave. And He called Lazarus from the grave after being dead for four days. Why? Because Lazarus' sister respected what He was.

E-165 If you can't respect the man, respect the office he holds in God. That's exactly right (See?); respect him. If a minister comes up, your pastor, always respect him. I've heard congregations talk about their pastor, how just talk about him, run him down, ridicule him. How is that pastor ever going to do anything for you? He can't do it. You--you don't--you don't re... I don't say this church, but I mean churches I have seen, that if you... You've got to love your pastor. You've got to know that he's a human being, but yet God has made him His pastor. The Holy Ghost has made him overseer; then you've got to respect him in that manner. And no matter what the pastor's done, if you respect him in your heart as God's servant, God will respect you for doing it.
"He that--he that receiveth Me, receiveth Him that sent Me," Jesus said. "He that don't receive Me, can't receive Him." See, they said God was their Father; He said, "Your father's the Devil."
So, you see, you've got to respect it and believe it, believe that He is. Yes, Martha believed it.

E-168 And that's one little thing I hit on this morning, that Syrophenician woman that time when she come up. Look how she was turned down bitterly. There He was, a Jew; she was a Gentile, and she run up to Him. She didn't know how to approach Him, but she had a need, and she knowed that He was that Son of God. She believed it. She... If--if God would answer His prayer for others, He'd answer prayer for her. And she knowed what He said was the Word of God. If it was the Word of God for the Jews, it was the Word of God for the Gentiles too, whatever He said. And Jesus give her a trial. She said, "Lord, have mercy." Now, watch. No, he said... "Thou Son of David," 'cause she'd heard the Jews saying, "Thou Son of David." Now, He wasn't Son of David to her. See? And said. "Thou Son of David..." That would've been the way a Jew would've approached Him, 'cause she had heard the rest of them. She tried to come like they did, 'cause she was trying to find respects. She was trying to show her respect. And she wasn't just making out; Jesus would knowed if it was. No, He'd have knowed it.

E-169 So as she come up, she said, "Thou Son of David, have mercy upon my daughter, because she's variously vexed with a devil."
He turned and looked at her and said, "It's not meet for Me to take the children's bread and cast it to the dogs." Whew. Wasn't that one? That was one: not only turned her down on her request, but called her a dog. That's right. And a dog's one of the lowest names the Bible has, you know. So He said, "Not meet for Me to take the children's bread and cast it to the dogs."
She said, "That's truth, Lord." "Lord," then she got it. He wasn't no Son of David to her, but He was Lord. Said, "True, Lord. That's right, but the children eat the scraps under the..." Or, I mean, "The--the dogs eat the scraps under the master's table." That got it. That was it. That was the respect.
Jesus turned to her, said, "Great is your faith. Now, go home, you're going to find your daughter just as you have believed it." That's it. Why? It was her approach.

E-172 What if she'd have turned around and said... He turned around, said, "It's not meet for Me to take... "In other words, it's not proper."
Say, a Catholic come up and say, "Oh, Brother Branham, I know God hears your prayers for these people here. Will you pray for me?"
And I'd say, "Well, it's not right for me to take these children's time up here. I'm here to pray for these Pentecostals, not for you bunch of Catholics." See? What would she had said? Oh, man, I imagine you'd stomped out of here like everything. See?
But she turned and she said, "That's true, Lord. That's true, Lord. But we're--we're willing to... The dogs are willing to eat the scraps under the Master's table."
See, that caught Him right quick. He turned and said, "Great is your faith." And then we find another case... See, it was her approach, her respects. She was respecting God as she respected Him.

E-177 So we find one time there was a Roman, and he was a great man, and he loved the Jews. And he had a servant that was sick. Hisself, he didn't feel worthy to go ask Jesus.
See, you always want to feeled a lot littler than what you are. Don't never be big in your own sight. See? Now, and if you're big, let somebody else say it about you. See? But now when you... This woman, or...
This man, rather, he said he was a Roman centurion and he had a sick servant, so he sent to get this sick servant healed. And Jesus said, "I'll come heal him."

E-180 So on His road, the Roman seen Him coming. I imagine he said, "Oh, my, here comes that holy One. Here comes that holy One. Well, I'm a no-count Gentile. I'm--I'm--I'm a Roman centurion; I'm a General, or--or a officer. I--I--I--I really not a Jew, I have no right for that holy Man to come." See the respect? See? "I don't have the right to have that holy Servant of God come to my house."
Saw Him come to the door, and he called Him, said, "Lord, I--I'm not worthy that You'd come under my roof." Probably had a palace of a home, a centurion... Said, "I'm not worthy that You'd come under my roof. And I--I didn't think myself worthy to even come to You, so I sent some of Your--Your Own blessed people, the Jews. But I have a servant here that's very sick." And he said, "I'm a man under authority," said, "I say to this soldier, 'You go,' and he, goes. I say to this one, 'You come' and he comes."

E-182 What did he say there, "I know that You have all power, You can say to this disease, 'Go,' and it goes. And you can say to this one, 'Come, and it would come." See, He recognized. And as he had authority over these soldiers, so Jesus had authority over all sickness and diseases. "Only thing You have to do, Lord, is just speak the Word." That's it. "Just speak the Word, my servant will live."
Jesus stopped, turned around to them Jews, said, "I haven't found faith like that over in Israel."
He said, "It's all right with your servant now." Amen. Why? Because he respected it. He respected Jesus Christ Who was the--the God of heaven.

E-184 Now, I guess it's getting late. I just want to say one more thing, is this. All those great respects, and so forth, but today somehow, it's different. God can do something today, and people will laugh at it. I believe that we have been different today. About forty years ago when the Holy Ghost first begin to fall, but what'd the people do? Locked up the preachers, called them holy-rollers, went out on the--wouldn't even feed them in the cities and everything like that. They broke corn on the railroad tracks to live by. What did they do? They had another forty years, the church has, suffering, went through everything, two wars in that much time (See?) it's killed off thousands of them; when she'd probably done been gone home.

E-185 Now, what would taken place, when God's begin to pour out the Holy Ghost upon the church in the last days? What would've happened twenty-five years ago when He begin to send down His signs and wonders and miracles, what would've taken place if the people would all rallied...? What did they do? They said, "It's hoodoo; it's hypnotism; he's a mental telepathist; he's this, that, or the other." What if all the nation would've went together and said, "Blessed be the Name of the Lord"? What if the Methodists, and Baptists, and Presbyterians, and all would've joined hands together and said, "Thank God, here's what we've looked for. The Holy Ghost is being poured out. Why, here's men who sees visions; here's prophets among us; here is--here's all these great gifts here: speakers with tongues; here's Divine healers; here's everything is being poured out upon us. Thanks be to God, it come through a humble little bunch called Pentecostals. Let's all go back to the Bible again. Let's go back, brethren, break up our organizations, and all be one brother"? The great churches altogether would've come together, what would have happened? Brother, there wouldn't even been had need of a hospital in the land today. That's right. No, there'd have been such powerful great gifts and wonders working amongst the people; there'd been such a respect, and perhaps the church would done been gone home and the millennium would've been on.

E-186 But no, they disrespected it. They called them holy-rollers. The newspapers waited to say every slandering, dirty thing they could, and put every dirty slang to it they could do it, and things like that. And churches heehawed, and laughed at it, and--and made fun of them, and turned them away, and tried to keep them out of the cities, and everything else, with disrespect. Now, I could say a lot about that, but it's getting late.

E-187 Let me come to the Branham Tabernacle, please. Now, God's begin to pour out gifts upon us. We see it. Now, what is the gift of God today? It's the Holy Spirit. It's the Holy Ghost that's in us. We've got to respect That. We've got to respect It on every person It comes upon. We've got to re--give... to God's Divine gifts. When He sends those gifts, no matter how real they are, it'll never help us until we get to a place till we can respect it. Somebody can give a prophecy; if you don't believe in that prophecy, it'll never do you any good. You've got to have reverence and you got to respect it. You've got to believe that it comes from God.
Believe it till it's proved wrong. Then when it's proved wrong, then you have a right to disbelieve it; then don't associate with it no more. But as long as it's being proven out to be the truth, then believe it.

E-189 Like old Samuel said that day when they wanted a king. He said, "I want to ask you one thing. Have I ever taken any of your money from you? Have I ever asked you for a living? Or have I ever told you anything in the Name of the Lord but what come to pass?" He said, "You don't need no king, and your king will do you no good." And he told them that. He brought them the question, said, "Have I ever told you anything as THUS SAITH THE LORD but what happened?"
Now, then the people disrespected Samuel. "Oh, we know, Samuel. That's right, you--we can't say that you never told us anything but what was right, but, but still we want to do it this a-way." See? You mustn't do that. You must do it God's way.

E-191 When we receive the Holy Ghost, it's not shaking hands with the pastor. Receiving the Holy Ghost is receiving Christ into you, because He is God's Messenger of the day. The Holy Ghost is God's Messenger, and we must respect Him. When He comes, don't say, "Hee, hee, hee. Look at that woman shouting there, and crying, tears running down her cheeks. Look at that man there, shaking his hands and trembling and crying. You know what that is? That's a bunch of worked up emotion." You're blaspheming the Holy Ghost. You've got to respect That.

E-192 Remember, here sometime ago I was in Oregon, about, been about twelve years ago. And two little Catholic reporter girls come down. Not because they were Catholic, nothing no more that; 'cause I've had just as many Protestants, and more Protestants than I have Catholics to make fun of me. And--and--and so these girls come down to give a report. So as soon as they got in there, I caught the spirit soon as they come in, and I said, "All right, now what criticism you got up your sleeve now?" And this girl pulled out a cigarette and started, and I said, "Just don't light that while you're in my cabin. Just leave it alone."

E-193 So set there a little bit, and she looked at me as if she could run through me like that, and she begin to talk some. She said, "Well, I want to ask you some questions."
I said, "Say on."
She said, "How comes that you're connected up with this bunch of holy-rollers up here?" Said, "Are you one of them?"
I said, "I'm one of them."
And she said, "Well, do you mean to tell me there'd be anything godly about that?"
I said, "Not as you as a Catholic wouldn't believe it."
She said, "How do you know I'm a Catholic?"
I said, "I know you're a Catholic. I'll tell you what your name is (See?) and who you are." That took her off her feet.
She said, "Well, you mean to tell me that that kind of a people they say will live here on earth and be in heaven?" She said, "I wouldn't want to be in heaven with such people as that."
I said, "You don't have to worry very much. As long as you think that way, you won't be there anyhow. See?" I said, "You won't have any worry about that."

E-199 I just stood and looked her right in the face. And a--a couple of the brethren was setting in the building. I said, "I'm not being irritable. I--I just want to let you know where you're standing. See?" And I said, "You're going to write a--want to come out here to find out some stuff, and you'd never write what I told you. You'll make it your own story. You go ahead and do that, but I want to tell you one thing. You write anything scandal you want to, and I said, "Before you die, my voice will call back into your ears. If it doesn't, then you know I'm a false prophet." I said, "Now, you just write whatever you want to; it's up to you. I give you liberty to go write what you want to. But before you die, you'll hear my voice screaming in your ears. It'll do you no good." I said, "Now, you go ahead and write what you want to."

E-200 She stood there a little bit. She said, "Why, what do you think about that idiotic bunch up there, screaming and carrying on last night?"
I said, "They're all Christians."
"Christian?"
I said, "Sure, they're Christians." I said, "They're Christians, filled with the Holy Ghost."
And she said, "That's not no Holy Ghost."
I said, "What would you call the Holy Ghost?" See what she had to say about it. I said, "I'd like to tell you something."
She said, "Well, I wouldn't want to associate myself with a bunch like that."
I said, "I don't think there's much danger," I said, "if you ever associating yourself like that." I said, "Because if you ever associated with God or with any of the saints, you'd associate like that."
She said, "The Bible saints?"
I said, "Yes." I said, "Your blessed virgin Mary, you call her, who is your goddess," I said, "before God would ever let her come to heaven, she had to go up to the day of Pentecost and receive the Holy Ghost, and staggered under the power of God like a drunk woman."
She said, "That is a lie."

E-206 I said, "Hold your peace just a minute." I turned over here to the Book, and I said, "Looky here," turned over. I said, "Here it is right here in the Book." She turned her head. I said, "You haven't even got the audacity to read God's Word." See? I said, "Sure." See, disrespectable. I said, "Now, you can take your pack of cigarettes off the table there and go when you're ready." But I said, "I want you to know one thing. You write whatever you want to, but remember the last words I say, 'In the Name of the Lord, you'll remember it before you die.'" She never wrote nothing. That's right. She just let it go.
What is it? Disrespects, trying to make fun, doing something, they don't know what they're doing. That's right.

E-208 But here in the Tabernacle, we want you all to know these things here. When God begins to pour out the Holy Spirit upon people, sometimes I know I've seen people get in the flesh when they were--when they were under the anointing of the Spirit. I've seen them go to extremes with things, but don't you say nothing about it. You respect it; bow your head. You might not understand it; neither would I; but I want to respect It anyhow. Now, we must have respects to God. And when God pours out the Holy Spirit, I just thank, say, "Thank You, heavenly Father. You are have--doing something for that poor precious soul that wants to come to Your home like I do someday."

E-209 And I see men, like here one time a brother in--that's in the ministry said that I talked about him. And we went and got all the tapes and sent to him. It was Brother A. A. Allen. And he said that I made fun of him talking about blood coming out of your hand and--and calling that the--the initial evidence of the Holy Ghost, and--and I believe it was blood and oil coming out of his hands, and forehead, and things. He said that was--was that I made fun of that and told him that it was of the Devil. I sent back; I just wrote him a letter; I said, "Brother Allen..." He wrote a piece and you heard--you read it, "Dear Brother Branham..." See? And so then put out tracts all across the country, instead of coming and see me about it, he did that.

E-210 But now, here's what I said. I said, "I'll take all six nights at Phoenix, and send you my tapes and show you. Which Leo and them did, and sent the tapes to them. I said, "Only one time your name was called. The people put up on my desk, and said, 'Brother Branham, Brother Allen has just been in the town and told us that the initial evidence of the Holy Ghost was bleeding in the hands, and bleeding in the face, and oil running out of your hand, that was the initial evidence.'"
I said, "I disagree with Brother Allen upon that being the initial evidence of the Holy Ghost, 'cause there was nowhere in the Bible where they ever bled at the hands, and--and oil come out of their face and hands for--prove they had the Holy Ghost." I said, "The Holy Ghost was the power of God in their lives. And Jesus said, 'These signs shall follow them that believe.' See? 'In My Name they shall cast out devils,' and so forth." But I said, "Here's one thing I would say about Brother Allen, he's a great man of God. And if I could preach as good as Brother Allen could, I'd never have a healing service; I'd just preach the Gospel."
Then, see, after he done put that paper out and everything, that I did that, just on what somebody else said. But even I disagreed with the brother upon his theory, I certainly wouldn't want to blaspheme the brother.

E-212 Then standing right there, up here at in Minnesota, that night in Minneapolis, Minnesota, and there was in that great cathedral--temple, with Gordon Peterson. And this guy that wrote that book against A. A. Allen, and said everything about him that could be said, and said, "He even had the audacity to write that book of "Biting Devils," about that woman, showed prints on her hands where a devil bit her, and things like that." Now, I--I certainly... (I don't know whether that could be true or not, because the devil is a spirit, you see; but this woman claimed a big hairy devil come and bit her all over the hands and over her face, and everything like that.) And he said, "A. A. Allen wrote that book." And the man that wrote the book, wrote a nice article about me, and here he was setting right there in the meeting that night (when Brother Peterson and them come told me, there he set), and was bragging on me, and downing A. A. Allen.

E-214 I thought, "Here's the time I can take up for Brother Allen." So I walked out there, and I said, "I was reading here the article in the paper today that this certain man that's in the city, not..." Knowing he was setting right out there... I said, "He said here that A. A. Allen, and all the criticism." I said, "Although I appreciate the man saying the compliment about me that he did," I said, "that I wasn't out for money and things like that, and held the cleanest meetings of any of them, and so forth, the nice things he said." I said, "I appreciate that. But if that man that wrote this article here in the paper, never checked his notes any closer than to say A. A. Allen wrote this "Biting Of Devils"... A. A. Allen never wrote that book. I know the man that wrote it." I said, "He never wrote the book at all. And if the man never checked upon his article any closer than that, I doubt that the rest that he's ever said about Brother Allen is the truth." Taking up for Brother Allen... And I said, "Besides, if Brother Allen would be wrong, I'd rather be found at the judgment bar taking my stand with Brother Allen in the wrong, when he's trying to win souls to Christ, than to be criticizing what the man's trying to do." Amen. That's right. Yes, sir.

E-215 Ever who calls on the Name of Jesus Christ, I'm with him whether he's Protestant, Catholic, or whatever he is. I--I might disagree with him upon theology, but I want to respect him as a servant of Christ and as my brother. See? And no matter what he does, we've got to give respects to the Holy Spirit. Exactly right. Yes, sir. And when we get to doing that, then God will go to pouring His blessings among us. Just us little group right here, about fifty or sixty, or maybe seventy-five people setting in here tonight, if we would just altogether bind ourselves together and give godly respects to God and to the Holy Spirit, and what He's doing in this day, and respect every gift and every office that He sends into our midst, God will just continue to pour out His Spirit upon us and we'll grow in numbers and multiply. Don't you believe that? Sure. We've got to have respects unto God.

E-216 Let us bow our heads just a moment for prayer. Before we go to prayer, and I'd like to know if there's anybody in here would like to say, "Brother Branham, I want you to pray for me, that I'll have great respects for God, that I'll always be able to keep my mouth shut against God's things, no matter what they are, and may God place in my heart to respect every Divine gift He sends into the church." Will you just raise your hands, and say, "Pray for me." God bless you. Nearly every hand in the church, and I have mine up too.
God, help me to be a servant of Yours. Help me to respect my brothers, help me to respect my sisters. And every Spirit of God that comes into the meeting, whether it be speaking with tongues, whether it be interpretation of tongues, whether it be prophecy, whether it be gifts of discernment, whatever it is, I say, "O Lord Jesus, send them. Send them, O Lord. I am thankful to You."

E-218 Now, heavenly Father, we know that Thou art a great and terrible God. We know that Thy wrath is terrible. When once Thou has Thy temper up, why, it's--it's a terrible thing. The wrath of God can destroy the world in a second. But when You look down upon the Blood of the Lord Jesus, then Your wrath is turned away. Oh, hide me over in the Rock of Ages. Lord God, keep my soul covered with the Blood of the Lord Jesus, not only mine, Lord, but those that are in here too tonight. We love You, Lord. And every gift that You has given us, though they may call us anything they want to do, Lord, that still will not... Don't want that to have one thing to do with it, we still respect You, the great One, the great Holy Spirit. We love You, Father.

E-219 We thank You for gifts of healing among us. We thank You for the gift of prophecy among us. We thank You for the gift of tongues and the gift of interpretation. And, O God, we pray that You'll continue to send gifts among us, gifts of the great Holy Spirit. Above all things, Lord, we're greatest appreciation we have in our hearts is for that great all-sufficient Gift of Jesus Christ. We thank You for His grace and His mercy, Who makes all these other minor things eligible to us by His vicarious suffering and bleeding at Calvary. He sanctifies the common people that hears Him gladly.
And, Lord, we're so glad that You come to common people. In the Bible, in the Book of St. Luke, we read that, "The common people heard Him gladly." Today they say, "Oh, that's just a common bunch." But, Lord, that's the bunch that heard You when You were here in flesh. The common people heard You gladly. The haughty, the rich, and many of those would not hear You. The kings, the potentates, the priests of the day would not hear You. But the common people gladly received You.

E-221 And, Father, tonight, we are common people, and we gladly receive You. We are glad like they were when they come back rejoicing, and thinking it was a wonderful thing, and happy because they could bear the reproach of His Name, when they reproached them and called them everything. And they were so happy, because it was a privilege for them to suffer for the Name of Jesus Christ.
Father, God, we join ourselves with them disciples of that day, and say, "Happy are we."
I stand tonight like Saint Paul of old, when he stood before Agrippa, and he said, "In the way that's called heresy (crazy), that's the way I worship the God of our fathers."
And when Agrippa said, "Paul too much learning has made thee mad."
He said, "I am not mad, oh, Agrippa."
And then he finally got into a place till he said, "Thou almost persuadest me to be a Christian."
He said, "I would that you were as I, even without these chains and bond."

E-226 O God, what love that Paul had, he said he would become accursed, that his people might be saved. O Father, God, give us love for one another like that. Give us that undying love, that decency, that respect for one another, to be Christian enough to look over each other's mistakes, to look over... Because a man has been blessed of God; and he might make a mistake. O Father, let us not look at that mistake, knowing that that's a precious brother that maybe Satan did trap him into something. But if he did, we pray, Lord, that You'll help he or she out of that place, that we'll have love in our hearts to go after the lost sheep and bring them back to the fold. Grant it, Lord. Forgive us of our trespasses, as we forgive those that trespass against us. Grant it, Lord. Lead us not into temptation, but deliver us from evil. For Thine is the kingdom, and the power, and the glory, forever. Amen.

E-227 [Brother Neville gives a message of prophecy--Ed.]
Amen. Thank You, Lord. Thank You, Father. Praise Thee, O holy One. How glorious art Thou, Father. How we thank Thee, Lord. What comfort it is to feel the Presence of the Holy Spirit and hear Him speak through human lips to us, confirming that He still remains God and in our midst. We thank Thee for this, Father. Continue with us, Lord. Bear with us, that we might be Thy people. Through Jesus Christ we ask it. Amen.

E-228 Isn't it wonderful to be a Christian? Isn't it wonderful to know God and to know His Presence? To think of today now, how He has did this even to the second time. Today He--He spoke to the sister here, come in that Light as He did, and spoke to them because they had believed the Message. He's glorious, isn't He? Don't you love Him? How many love Him with all your heart, with all your soul? He is wonderful. Now, let's stand up to our feet, as we sing that good old song we all like.
I love Him, I love Him
Because He first loved me
And purchased my salvation
On Calvary's tree.
Oh, isn't He wonderful? Wonderful. Now, remember the service Wednesday night. And then, if the Lord willing, I'll be here next Sunday again, the Lord willing. Pray for us through the week. As we bow our heads now in prayer, I'm going to ask Brother Neville, our pastor, if he'll come up for the last words that he'll give you.


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