Die Statur eines vollkommenen Menschen

Datum: 62-1014M | Dauer: - | Übersetzung: BBV
Jeffersonville, Indiana USA

E-1 Danke Bruder Neville. Der Herr segne dich. Es ist schön, heute Morgen wieder zurück im Tabernakel zu sein. Euch allen ein gnadenreiches „Guten Morgen.” Und ich vertraue darauf, dass dies ein gewaltiger Tag für uns alle in der - der Gegenwart unseres Herrn sein wird.
Und nun habe ich heute Morgen eine Belehrung. Ich möchte geradewegs direkt zu dieser Belehrung kommen, denn es ist eine... Ich denke, dass es wichtig ist. Und es ist eine... Und um die Menschenmenge nicht aus der Fassung zu bringen, wißt ihr, lange bleiben zu müssen, viele stehen. Ich werde geradewegs in diese Belehrung gehen.
E-2 Und nun möchte ich heute Abend über das Thema Der Führer meines Lebens sprechen. Und ich hoffe, dass so viele, die können, so viele wie möglich, dann für heute Abend anwesend sein werden. Wenn ihr jedoch eine eigene Gemeinde habt, sind wir... natürlich möchten wir, dass ihr in - in eurer Gemeinde seid. Das ist eure Pflicht, dort zu sein, wo euer Platz ist, um euer Licht scheinen zu lassen.
Nun, wir verbleiben in der Hoffnung, dass jedes Mal, wenn ihr zurückkommt, wir hier herum mehr Platz haben werden. Aber wir haben damit Schwierigkeiten, oh, überall. Die Verwalter haben gewiß alles ausprobiert. Und wenn sie sich an eine Stelle wenden, geben sie es frei; wenden sie sich dann an eine andere Stelle, erheben sie Einspruch dagegen. Und schicken es zurück und geben es hier drüben frei und zurück. Oh, was für eine Zeit wir gehabt haben! Aber wißt ihr, Satan ist immer ein Kämpfer gegen das, was richtig ist. Denkt einfach daran, ihr seid damit immer richtig...
E-3 Ich habe mich gefragt, wo du warst, Anthony. Ich sehe, du trafst deinen Vater. Und ich schaute über die Zuhörerschaft hinaus. Er sagte, dass du da sitzen würdest. Wir sind glücklich, dich und deinen Vater hier bei uns zu haben, Bruder Milano aus New York. Ich hoffe, wenn ich diesmal nach Übersee gehe, einen weiteren Absprung von New York aus zu bekommen, irgendwo da draußen, so der Herr will.
Und so sind wir für jeden einzelnen von euch sehr glücklich. Einfach - einfach schön für euch, hier zu sein. Und wir hatten gestern Abend eine gewaltige Zeit, oder ich zumindest. Ich hatte eine... [Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.] „Und Jesaja im Tempel.” Und so, ihr...
Und heute Morgen möchten wir über das Thema sprechen oder vielmehr lehren, falls wir es können: „Den lebendigen Tabernakel bauen; den - den lebendigen Tabernakel des Wohnortes des lebendigen Gottes, den vollkommenen Menschen; den lebendigen Tabernakel des lebendigen Gottes, wo Er wohnt, bauen.” Und falls...
E-4 Ich habe mitbekommen, dass sie etwas von diesem richtig guten Singen hier haben. Ich komme nicht dazu, es zu hören. Und heute Abend werde ich versuchen, hier herunterzukommen. Meine Frau hat mir von einem Bruder Ungren, glaube ich, war sein Name, unten aus - aus Tennessee erzählt. Nun, er war gestern Abend hier. Ich sehe ihn heute Morgen nicht, aber ich vermute, dass er irgendwo hier ist. Und ich würde ihn gern, falls ich kann, heute Abend singen hören, entweder Herab Aus Seiner Herrlichkeit oder Wie Groß Bist Du. Ich würde das gerne hören.
Wie viele würden gern Bruder Ungren hören? [Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.] Oh, ich - ich mag richtiges Singen. Und Meda sagte, dass er so eine Art Bariton hätte. Und es erinnert mich an Bruder Baxter; wie wir alle wissen, ist er auch ein Sänger. Und Herab Aus Seiner Herrlichkeit oder Wie Groß Bist Du
Ich glaube, ich habe ihn jetzt ausfindig gemacht, drüben... Wäre das heute Abend in Ordnung, Bruder Ungren, falls du möchtest, falls du bleibst? Bleibst du oder versuchst du, für die Abendversammlung zu bleiben? Na gut, ich - ich... na gut, nicht... Ich sage dir, wie wäre es, wenn wir... ich möchte für niemanden irgendwelche Reiberei verursachen. Doch warum nicht dann, während der Zeit Der Sieben Siegel, wenn wir das predigen, falls du kommst. Ich würde es gern während dieser Zeit aufnehmen, verstehst du, um es zu bekommen, Wie Groß Bist Du und auch Herab Aus Seiner Herrlichkeit, während dieser Zeit.
E-5 Oh, ist es nicht wunderbar, dem Herrn zu dienen? [Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.] Ich weiß nicht, was ich tun würde, wenn ich kein Christ wäre! ...?... Es ist einfach so gut, ein Christ zu sein. Ich fühle mich einfach danach, einfach auf - und abzuspringen und so laut ich nur kann zu schreien. Ein Christ zu sein, denkt mal, alles hinwegverankert in Christus!
Ich weiß, ich nenne den Namen dieses Mannes jedesmal verkehrt. Es ist entweder S.T. oder T.S. oder so ähnlich. Sumners, Bruder Sumner. Er... Ich möchte ihm und seiner kleinen, kostbaren Frau danken. Ich glaube, dass sie ungefähr, wie es aussah, ungefähr sechs Monate damit verbrachte, die Sieben Gemeindezeitalter zu tippen. Und jetzt haben wir es hier zurückbekommen, getippt, fertig zum Überprüfen und in Buchform zu gehen, Die Sieben Gemeindezeitalter.
Schwester Sumner, wo immer du bist, du wirst uns bestimmt dafür bezahlen lassen. Das, das hat eine Menge Arbeit gekostet. Ja doch, es ist so dick. Es würde mich ungefähr sechs Monate kosten, es durchzulesen, geschweige denn, es vom Tonband nehmen zu müssen und es dann umzudrehen und die Wiederholungen herauszunehmen und es zu einem Buch zu machen. Wir werden es fertigbekommen und es geradewegs zum Druck schicken, denn wir glauben, dass es eine Sache ist, von der die Menschen gerade jetzt Besitz ergreifen sollten und ihr es studieren könnt. Und Billy zeigte mir gerade, als ich vor ein paar Augenblicken da hinten hereinkam, dass - dass - dass es - es nun fertig wäre, um zum Drucker zu gehen.
So Schwester, der Tabernakel wird dich dafür bezahlen. Ich erwarte nicht, dass du es umsonst tust. Und - und oder entweder wir... Wenn wir das Buch bekommen und es mit einem Preis belegen müssen oder so, werden wir einen Preis nehmen, wovon du etwas bekommst, wenn sie es verkaufen, was immer es ist. Sprich einfach zum Vorstand, dem Verwaltungsvorstand oder einigen von ihnen da. Und sie werden sich für dich darum kümmern. Der Herr segne euch reichlich.
E-6 Kleiner alter Bruder und gute alte Schwester Kidd sitzen hier, etwas jünger als hundert, nur ein wenig. Und ich traf sie vor einer Weile und sie sagte: „Nun ja, Bruder Billy, dies wird wahrscheinlich das letzte Mal sein, dass ich dich zu sehen bekomme.” Sagte: „Ich werde so alt.”
Ich sagte: „Oh my, ich möchte dich das nicht sagen hören. Ihr seid einfach wie eine gute alte Mutter und ein guter alter Vater.” Wir lieben Bruder und Schwester Kidd. Wir, jeder einzelne, tun es. Und es ist einfach... Es bedeutet etwas für mich, wenn ich sie in die Gemeinde kommen sehe und ein gutes altes Paar wie sie. Und denkt nur, sie predigten das Evangelium, bevor ich geboren war. Und ich bin ein alter Mann. Ja. Denkt nur, sie predigten, bevor ich geboren war. Und hier bin ich nun, es kommt in meine Gedanken, dass ich so alt werde. Ich denke fast daran, soweit zu sein, aufzugeben. Ich sehe Bruder und Schwester Kidd hereinkommen: „Ehre sei Gott! Halleluja!” Ich sage: „Nein, ich fühle mich gut.” Ja mein Herr.
Sie zu sehen, wie sie können, wie sie euch richtig inspirieren! Dann erkennt ihr, fast noch mal mein Alter, und gehen immer noch hinaus. Kamen heute Morgen herunter und fragten nach Büchern, ob sie Bücher nehmen und sie verkaufen könnten. Wollten Tonbänder, so dass sie hinausgehen könnten, um Seelen durch Abspielen dieser Tonbänder zu gewinnen, mit einem Alter von nahezu einhundert Jahren. Nun, wo sind eure „Zwei Flügel”, worüber wir gestern Abend sprachen? Ja. Ich fange an, darüber nachzudenken: „Wo sind meine?” als er das - das gestern Abend sagte.
Wie alt bist du, Schwester Kidd? [Schwester Kidd sagt: „Ich bin einundachtzig.” - Verf.] Einundachtzig. Wie alt bist du, Bruder Tom? [Bruder Kidd sagt: „Zweiundachtzig.”] Einundachtzig und zweiundachtzig Jahre alt und gebrauchen immer noch ihre Flügel, immer noch in Aktion.
E-7 Wenn irgendetwas in Ohio schief läuft, worüber Schwester Kidd Bescheid weiß, klingelt Zuhause das Telefon. Neulich rief sie an und ein kleines Baby, ein kleines Mädchen war es, glaube ich, war geboren und mit ihren Gedärmen außen. [Schwester Kidd sagt: „Gallenblase.” - Verf.] Gallenblase außerhalb des Babys. Und der Arzt wußte nicht, was er damit tun sollte und fürchtete sich, die Operation durchzuführen. Wir beteten. [“Operierten, Bruder Branham, und legten es zurück, weil sie sagten: ‚Es könnte nicht leben.' Und sie legten einfach ihre Gedärme zurück hinein.”] Legten die Gedärme durch eine Operation zurück hinein und dachten, es könnte nicht leben. Und es lebte. [“Kein Durchlaß”] Kein Durchlaß dann für - für den... vom Mastdarm für die Speise, um durchzugehen. Und Schwester Kidd rief noch mal an. Wir brachten noch einmal Gebet dar und nun hat es einen normalen Durchlaß.
Und hier ist sie als Zeuge; auch der Arzt. Seht ihr? Es ist ein Zeugnis, dass der Herr Jesus, der große Schöpfer! Seht ihr, was Satan zu tun versucht hat? Das Leben dieses Babys zu beenden. Und dann, seht, dann glaube ich, kam die Dame zum Herrn. [“Sie kam zurück zum Herrn, direkt in meinem Haus.”] Kam zurück zum Herrn. Schwester Kidd führte sie zu Christus zurück, nachdem dieses gewaltige Wunder für ihr Baby geschah.
E-8 Ich bekam gestern einen Anruf aus Kalifornien, ein kleiner Predigerbruder da draußen, mit dem ich zusammen war, als ich vor Jahren das erste Mal nach Kalifornien ging. Sein kleiner Enkel war mit - mit vier... drei geschlossenen Klappen in seinem Herzen geboren. Und ich erzählte ihm von diesem Fall. Ich sagte: „Der Gott, der diesen anderen erschaffen und es in Ordnung bringen konnte, kann gewiß deinen Enkel heilen.” Sage dem Jungen einfach, guten Mutes zu sein.
Und der Junge war in der Versammlung, als ich das erste Mal in Kalifornien war, vor nun ungefähr achtzehn Jahren, vor sechzehn Jahren ist es gewesen. Und ich war in Kalifornien. Und er... Die Versammlungen beeinflußten den Jungen so sehr, bis... Als sie das Baby bekamen und es geboren war und sie sahen, dass etwas nicht in Ordnung war…
Es war blau, und sie versuchten, Sauerstoff in es hineinzupumpen und so weiter. Und es sah nicht so aus, als würde es überleben und dann führten die Ärzte eine Untersuchung durch und fanden heraus, dass drei Klappen in seinem Herzen geschlossen waren. Überhaupt kein Öffnen, seht, nur - nur eine Klappe pumpte.
Und er rief seinen Papa an und sagte: „Papa, rufe sofort Bruder Branham an. Sage ihm, dass alle... ‚Bitte einfach Christus. Er wird es tun.'” Das ist es. Oh, my! Jener Einfluß, was sie sehen, sieht, wir sprachen gestern Abend davon. Die richtige Sache zur richtigen Zeit.
E-9 Nun gut, wenn wir weiterreden, würden wir nie zu unserer Belehrung kommen; stimmt's? Es ist einfach wie Sirup an einem kalten Morgen, es ist einfach so dick, wie es sein kann und alles klebt zusammen. Wir sind sehr glücklich, solch eine Gemeinschaft zu haben. Jawohl.
So, laßt uns jetzt zur Ruhe kommen, nun, und jetzt zur Belehrung gelangen. Ich gehe vielleicht... Ich weiß nicht, ob ihr das sehen könnt oder nicht, an der Tafel. Wenn ich sie vielleicht in einigen Augenblicken so nach oben drehe, ja doch, werden wir in der Lage sein, nun, einige von euch, zu... [Bruder Edgar „Doc” Branham sagt: „Möchtest du einen Scheinwerfer darauf gerichtet haben?”] Was sagst du? [Willst du einen Scheinwerfer darauf gerichtet haben?“] Nein, ich glaube jetzt nicht, Doc. Vielleicht einfach ein wenig später. [Ich kann einen Scheinwerfer direkt am Boden darauf richten.”] Nun gut, wir werden - wir werden das tun, wenn ich ein paar... Haben wir einen Scheinwerfer hier? In Ordnung. Laßt es uns direkt darauf werfen. Könnt ihr weit dahinten sehen? Könnt ihr? Wenn ihr sehen könnt, erhebt eure Hand, wenn ihr die Tafel sehen könnt, das darauf liest. Nein. In Ordnung. Holt den Scheinwerfer.
E-10 Nun, während sie das dafür fertigmachen... Ich fange heute Morgen spät an; oder nein, nein, ungefähr fünfzehn Minuten früher. Und deshalb werden wir uns jetzt einfach Zeit nehmen, weil wir nicht in Eile geraten wollen. Wenn ihr in Eile geratet, ruiniert ihr nur die Dinge, die ihr sagen wolltet. Nun, ich hörte neulich ein Tonband, wie ich euch sagte, und ich war so beschämt; nicht darüber, was ich sagte, sondern weil ich es zu schnell sagte und es ist einfach ein nervöser Lärm. Ich möchte abwarten. Es...
E-11 Ich - ich sah gerade neulich, wo sie beabsichtigen, hier einen großen Zoo zu bauen, hier mitten in Louisville. Und Herr Brown war es, glaube ich, da drüben, bot eine Million Dollar für den Zoo. Nun gut, wenn ich es hätte, würde ich es ihnen fast geben, diese Tiere freizulassen. Ich - ich glaube nicht daran, irgendetwas so einzusperren. Ich einfach... Ich gehe in den Zoo und sehe diese armen guten alten Tiere, Bären und Löwen und so, gehen auf und ab, fürs Leben eingesperrt, seht ihr. Läßt euch schlecht fühlen. Schließlich sind sie durch die Intelligenz eines Menschen eingesperrt, der klüger ist als sie. Seht ihr? Und sie fangen sie und bringen sie in Gefangenschaft.
Und ich denke, wie der Teufel das tut. Er nimmt kostbare Menschen, die Gottes gewaltige Plätze durchwandern sollten und Felder und - und solche Dinge, bringt ihn dann ins Gefängnis irgendeiner Denomination oder eines Glaubensbekenntnisses oder so etwas und bindet ihn da drinnen fest. Und welch eine schreckliche Sache das ist.
Und ich mag keine Zoos. Doch ich fühle etwas so wie eines dieser Tiere, wenn ihr ganz eingesperrt seid und versucht einfach, frei zu werden, wißt ihr, um - um hinauszugelangen, um etwas zu tun.
E-12 Nun, bevor wir uns dem Wort nahen, laßt uns dem Verfasser des Wortes nahen, während wir unsere Häupter jetzt im Gebet beugen.
Unser gnädiger Himmlischer Vater, wir haben uns heute Morgen wieder in dem Namen des Herrn Jesus versammelt, Deinem kostbaren Sohn. Gott leibhaftig, kam zur Erde für die Sühnung unserer Sünden und starb, der Gerechte; damit wir durch Seine Gerechtigkeit als Ungerechte in Ihm vollkommen gemacht werden mögen.
Wir kommen bekennend, dass wir unwürdig sind, Herr. Es gibt nichts Gutes über uns. Und wir waren alle in einem großen Gefängnis. Ganz gleich, in welcher Ecke wir standen, wir waren immer noch alle im Gefängnis. Einer konnte dem anderen nicht helfen. Doch Gott, in Seiner unendlichen Barmherzigkeit, kam herab und öffnete die Gefängnistüren, um uns freizusetzen. Wir sind jetzt nicht mehr länger eingesperrt. Wir sind nicht im Zoo der Welt, sondern jetzt sind wir frei. Wir sind draußen.
E-13 Oh, wie wir Ihn lieben und Ihn anbeten! Wie wir durch die gewaltigen Felder Seiner Verheißung wandeln können und sie sich vor uns manifestieren sehen! Und mit unseren eigenen Augen sehen wir den großen Gott der Ewigkeit Sich vor uns entfalten und Sich wirklich machen, wie Er es den damaligen Propheten gegenüber tat. Dies wissend, dass sie mit einer Sicherheit ruhen, dass wir eines Tages wieder zurückerstattet werden, nachdem dieses Leben vorüber ist und die Auferstehung zum Ewigen Leben, das niemals zerrinnen wird.
Unsere Leiber werden nicht alt werden. Und wir werden niemals sterben. Und wir werden niemals hungrig sein. Und wir werden niemals einen Wunsch haben. Doch wir werden mit Ihm gehen. Wir möchten Ihn sagen hören: „Tritt ein in die Freuden des Herrn, die für dich seit Grundlegung der Welt bereitet sind.”
Zurück, bevor die Sünde hereinkam, wie Er die Vorbereitung gemacht hatte, wie für Adam und Eva, damit sie nie krank sein müssen oder ein Problem haben. Und jetzt hat Er es für uns bereitet und Er wußte vorher, wir kämen. Sünde machte die große Blockade und jetzt ist die Sünde durch das Blut von Jesus weggenommen worden. Jetzt sind wir für das Verheißene Land durch die Verheißung Gottes bestimmt, welches Ewig ist.
E-14 Segne uns nun, Vater, während wir Dein Wort studieren. Wir möchten wissen, welche Art Menschen wir sein müssen, um Dort zu sein. Hilf uns heute in dieser Schule, damit wir den großen Meisterlehrer mit uns haben mögen, den Heiligen Geist, der herabkommen würde und Sich uns durch Sein Wort offenbart. Denn wir bitten es in Seinem Namen und zu Seiner Ehre. Amen.
E-15 Nun, zuerst möchte ich, dass ihr mit mir im Zweiten Petrus, das 1. Kapitel, aufschlagt. Ich möchte einen Teil dieser Schriftstelle lesen, Zweiter Petrus, das 1. Kapitel. Und nun für euch, die ihr eure Bleistifte und Papier habt... Und ich glaube, dass mir heute Morgen gesagt wurde, dass... dass manchmal, wenn ich meinen Kopf von da wegdrehe, es das Tonband undeutlich macht. Ich tue das wirklich nicht absichtlich. Und ich glaube, irgendwann, wenn wir versuchen würden, ein - ein Netzmikrophon zu bekommen und es hier an die Decke hängen. Ganz gleich, wo ihr dann wäret, wäret ihr richtig. Es wäre einfach überall herum vollkommen, einfach ein Mikrophon an der Decke.
E-16 Und nun, während ich spreche; und wenn ihr nach der Versammlung oder wenn ihr wollt, diesen Entwurf hier abzeichnen könnt. Dann habe ich es auch hier maschinengeschrieben. Ich werde eine Heftzwecke nehmen und es hier vorne anbringen, wenn ihr es irgendwann tun möchtet. Kommt heute Nachmittag ein wenig früher, damit wir es verstehen würden.
E-17 Nun nähern wir uns Den Sieben Siegeln. Wir haben gerade Die Sieben Gemeindezeitalter beendet. Und dies ist eine Botschaft der Belehrung, die den Menschen einbindet, der durch das Blut des Herrn Jesus erlöst wird und in diesem Gemeindezeitalter sein wird, dem Ewigen Gemeindezeitalter am Ende der Siegel.
Jetzt wissen wir, dass wir Sieben Posaunen haben, Sieben Plagen, Zornschalen und so weiter, wo wir hineingelangen, während wir fortschreiten. Doch wir warten auf mehr Platz, damit die Menschen sich setzen können, nun.
Und ich dachte dies würde genau hineinpassen, wo ich es annahm. Ich nahm nicht an, diesen Entwurf zu zeichnen, doch neulich war ich mit einigen meiner kostbaren Freunde, den Coxes, unten in Kentucky. Ich ging runter, dachte vielleicht noch einen Tag zum Eichhörnchen jagen zu bekommen, bevor die Saison endete. Und ich war oben in den Wäldern mit meinem Freund Charlie, der da steht, und Rodney, seinem Bruder. Ich habe nicht mal ein Eichhörnchen gesehen. Ich denke, ich habe sie alle vertrieben, als ich da oben in den Wäldern jubelte.
Dies kam zu mir, Jungs, und - und Schwester Nellie und Margie und als ich euch sagte, ich würde es euch Sonntag erzählen, wenn ich dazu komme. Das kam zu mir für eine Botschaft, über die ich sprechen wollte. Und wie das übrige davon direkt hineinpaßte! Und oh, ich mag das. Hatte einen - einen richtigen - richtigen Geist des Jubelns da oben in den Wäldern.
E-18 So nun, laßt uns jetzt lesen, Erster Petrus, oder... vielmehr Zweiter Petrus, das 1. Kapitel, Teil Davon.
Simon Petrus, ein Knecht und Apostel Jesu Christi, denen, die mit uns ebendenselben teuren Glauben überkommen haben in der Gerechtigkeit, die unser Gott gibt und der Heiland Jesus Christus:
Ich mag die Weise, wie es direkt da ausgedrückt ist, weil mein ganzes Thema heute Morgen auf Glauben gegründet ist. Seht ihr? Laßt mich das noch mal lesen. Hört genau zu.
Simon Petrus, ein Knecht und Apostel Jesu Christi, denen, die mit uns ebendenselben teuren Glauben … haben in der Gerechtigkeit, die unser Gott gibt und der Heiland Jesus Christus:
Beachtet, Er sagt, dass: „Ich habe diesen Glauben empfangen und ich schreibe dies an die, die den gleichen kostbaren Glauben empfangen haben.” Ich möchte... Es ist nicht für die Außenwelt. Dies ist für die Gemeinde, seht, für jene, die in Christus sind.
Gott gebe euch viel Gnade und Frieden durch die Erkenntnis Gottes und Jesu Christi, unsers HERRN!
Nachdem allerlei seiner göttlichen Kraft, was zum Leben und göttlichen Wandel dient, [seine göttliche Kraft hat jetzt zu uns alles gegeben] uns geschenkt ist durch die Erkenntnis des, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend,
durch welche uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenkt sind, nämlich, daß [diese Verheißungen] ihr dadurch teilhaftig werdet der göttlichen Natur...
E-19 Laßt das jetzt wirklich tief einsinken. Ich predige heute Morgen nicht; wir lehren diese Lektion einfach. „Göttliche Natur.” Laßt mich diesen 4. Vers jetzt noch mal lesen, damit ihr es nicht verpaßt.
Durch die uns gegeben... durch welche uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenkt sind, nämlich, daß ihr dadurch [diese Verheißungen] teilhaftig werdet der göttlichen Natur so ihr fliehet die vergängliche Lust der Welt.
Seht, „die Welt”, wir sind dem jetzt entflohen. Er richtet dies an die Gemeinde. Darum sind wir heute Morgen hier, um herauszufinden, was der Weg ist, was Gottes Anforderung ist. Es gibt nicht eine Person hier drinnen, die Gott liebt, sondern sein möchte, mehr wie Christus werden möchte. Nun ist es hier dargelegt. Jeder Christ!
Ich bin ein alter Veteran. Schaut auf Bruder und Schwester Kidd hier, sie sind wahrscheinlich die ältesten im Gebäude. Doch wenn wir sie fragen würden: „Was ist euer Herzensverlangen?” Es wäre: „Näher zu Gott.” Wenn ihr von Christus erfahrt, gibt es etwas an Ihm, das so liebenswert ist, ihr versucht einfach, direkt in Ihn hineinzugelangen.
E-20 Verzeiht diesen Ausdruck. Ich sagte hier zu meiner Frau vor kurzem, sie... werden beide alt und ich sagte zu ihr, ich sagte: „Liebst du mich wie sonst?”
Sie sagte: „Ganz gewiß.”
Und ich sagte: „Weißt du, ich liebe dich so sehr, dass ich dich am liebsten nehmen und in mich hineinziehen würde, damit wir einfach wirklich mehr eins sein könnten.”
Nun, multipliziert das mit hundert Millionen und dann werdet ihr herausfinden, wie der Gläubige, der in Liebe mit Christus kommt, in Ihn hineingelangen möchte, denn es ist eine Liebe. Und hier wird Er uns zeigen, wie wir durch diese Verheißungen Teilhaber von Christus' Göttlicher Natur sein mögen. Diese, sterblicher Leib, wie wir Teilhaber sein können.
E-21 Ich mag hier etwas sagen. Der Grund, ich glaube... Nun, jemand hier, nicht lange her, verstand mich völlig falsch. Ich bekam einen Brief von der Ministerialvereinigung, der sagte, dass ich glaubte, es gäbe... “Wir wären Seelen -gepaart. Und wir müßten unsere Partner verlassen, wenn wir nicht zu Ihnen Seelen -gepaart wären, um einen anderen zu heiraten, zu dem wir Seelen - gepaart wären.” Oh my!
Ich sagte: „Ich bin solch einer Ketzerei nicht schuldig.” Ich bin immer dagegen gewesen. Ich - ich glaube nicht daran. Gewiß nicht. Ich glaube, dass Gott uns einen Partner gibt.
Das ist wahr. Und dann werden wir Teil voneinander. Das stimmt. Und bevor ein Mann verheiratet wird, sollte er diese Dinge überdenken, es studieren.
E-22 Ein junger Mann fragte mich neulich, sagte: „Glaubst du, ich könnte, sollte mit dem -und -dem Mädchen verheiratet werden?”
Ich sagte: „Wieviel denkst du an sie?”
Er sagte: „Oh my, ich liebe sie einfach.”
Ich sagte: „Nun gut, wenn du nicht ohne sie leben kannst, dann heirate sie lieber. Doch wenn du ohne sie leben kannst, lieber nicht. So, doch wenn es dich umbringt, gehe lieber - lieber vorwärts und werde verheiratet,” sagte ich.
Und so versuchte ich, ihm dies zu erklären, dass falls du sie so sehr liebst. Nun, gerade jetzt, bevor ihr verheiratet seid, ist alles einfach fein und prima. Doch nachdem ihr verheiratet seid, kommen dann die Mühen und Prüfungen des Lebens herein. Dann müßt ihr so verliebt sein, dass ihr einander versteht. Wenn du von ihr enttäuscht bist, sie von dir enttäuscht ist, werdet ihr euch trotzdem verstehen.
E-23 So ist es mit Christus. Seht? Wir müssen so mit Ihm in Liebe sein, dass wenn wir um etwas bitten und Er es uns nicht gibt, es uns kein bißchen schüttelt. Seht? Seht? Warum? Und die einzige Weise, dass ihr es tun könnt, ist Teilhaber Seiner Göttlichen Natur zu werden, dann werdet ihr den Grund verstehen, warum Er es euch nicht geben kann. „Teilhaber Seiner Göttlichen Natur.”
Und schaut hier: „Sind dem Verderben, das durch die Begierde in der Welt ist, entflohen.” Dem entflohen! Seht ihr, für wen es ist? Es ist für die Gemeinde, jene, die in Christus sind, sind über diese Dinge erhoben worden. Er hat sich nicht selbst erhoben, sondern Christus brachte ihn herauf.
E-24 Meine farbigen Brüder und Schwestern, die heute Morgen hier sind, ich meine dies nicht, um irgendwen zu verletzen. Doch es war vor einiger Zeit in einer Versammlung, ich weiß nicht, ob ich es je im Tabernakel sagte. Ich erzählte es an vielen Orten. Da gab es eine farbige Schwester, die sagte: „Kann ich ein Zeugnis haben oder Zeugnis geben?”
„Gewiß Schwester, fange gleich an.”
Sie sagte: „Ich möchte dieses Zeugnis zur Ehre Gottes geben.” Sie sagte: „Weißt du, ich - ich bin nicht, was ich sein sollte,” und sie sagte: „Ich - ich bin nicht, was ich sein möchte, doch”, sagte sie, „eine Sache ist sicher, ich bin nicht das, was ich einmal war.”
E-25 Seht? Sie war von irgendwoher gekommen. Sie war heraufgebracht worden. Daran erkennen wir, dass wir vom Tod zum Leben hindurch gedrungen sind. Wir schauen auf die Grube zurück, aus der wir gehauen wurden. Seht? Wir sind nicht, was wir sein möchten; wir sind nicht mal, was wir sein sollten; doch für eine Sache sind wir dankbar, wir sind nicht, was wir waren. Das stimmt. Wir sind unterwegs. „Und sind dem Verderben der Welt entflohen.” Sind dem entflohen, der Begierde und dem Verderben der Welt, ihr seid darüber hinaus.
E-26 Nun, das - das ist die Art Person, zu der Er spricht, zu der Person, die diesen Dingen entflohen ist, seht, dem Verderben der Welt.
So wendet allen euren Fleiß daran und reichet dar in eurem Glauben Tugend und in der Tugend Erkenntnis
und in der Erkenntnis Mäßigkeit und in der Mäßigkeit Geduld und in der Geduld Gottseligkeit
und in der Gottseligkeit brüderliche Liebe und in der brüderlichen Liebe allgemeine Liebe.
E-27 Jetzt hat Er uns hier den Umriß gegeben, was zu tun ist, zu wissen, wie es zu tun ist. Nun, wie ich sagte, wir alle versuchen, näher zu Gott zu kommen. Deshalb habe ich heute Morgen diese Botschaft gewählt, für die Gemeinde, weiß, dass die Menschen Strecken fahren. Denn gestern Abend sagte ich: „Wieviele sind hier von auswärts?” Ungefähr achtundneunzig Prozent der Menschen sind von auswärts. „Wieviele sind hier aus dem Umkreis von 100 Meilen?” Ja doch, es ging über achtzig Prozent. „Wieviele sind hier aus dem Umkreis von über fünfhundert Meilen?” Und nahezu ein - ein Drittel der Menschen hier waren von über einhundert, fünfhundert Meilen entfernt. Denkt einmal, wie die Menschen Strecken fahren.
Nun gut, solche Menschen kommen nicht einfach so zur Gemeinde, nur umgesehen zu werden. Es gibt keine... was die Außenwelt als irgendwelche Schönheit an diesem Platz sehen könnte. Sie sind alle gewöhnlichen Menschen, arm, einfach gekleidet. Es gibt keine gewaltigen Hymnen von einem sich als Engel darstellenden Chor, Orgelpfeifen und einige gefärbte Glasfenster. Es ist schwierig, einen Sitzplatz auf einer Bank zu bekommen und an den Wänden entlang zu stehen.
Sie kommen nicht für so etwas. Doch sie kommen, weil an ihrer Innenseite etwas ist, das eine Schönheit erkennt, die das natürliche Auge nicht wahrnimmt. Es ist ein geistliches Auge, das die Schönheit von Christus erfaßt. Darum kommen sie.
E-28 So, tagelang bevor wir die Versammlung haben, bete ich anhaltend. Gehe in die Wälder, nehme meine Tasche... sage zu meiner Frau: „Ich gehe heute Morgen Eichhörnchen jagen.” Und ich lege einen Bleistift und einen Papierblock in meine Tasche. Sobald es hell genug wird, um zu sehen, sitze ich irgendwo gegen einen Baum gelehnt, mit erhobenen Händen und sage: „Herr, was kann ich heute tun? Was wirst Du mir für Deine Kinder geben?”
Wenn ich dann auf etwas stoße, das herunterzubrennen scheint, kommt so etwas wie dies. Wenn Seine Gegenwart nahe kommt, fange ich an, etwas wie weit entfernt zu hören, etwas wie dies. „Zwei mal zwei ist vier.” Näher: „Zwei mal zwei ist vier. Zwei mal zwei ist vier. Zweimal zwei ist vier.” [Bruder Branham spricht jede Wiederholung etwas schneller - Verf.] Weiter, weiter, so weiter. Seine Gegenwart kommt herein.
E-29 Unterwerft euch und nach einer Weile brecht ihr von euch selbst los. Da kommt die Vision: „Gehe zu dem -und -dem Ort und tue die -und -die Sache.” Seht? Es beginnt beim Nachsinnen über Gott, heraus aus der Welt, weg von der Welt, draußen in der Wildnis, bei euch selbst.
Und Es beginnt zu kommen: „Eins, eins...” Ich sage, irgendeine Zahl oder irgendetwas, etwas beginnt einfach allmählich, kommt schwach herein. Dann kommt es schneller, schneller. Ihr sitzt da und erhebt eure Hände, sagt kein Wort, haltet einfach eure Hände in die Luft. Die erste Sache, weiß ihr, euer ganzes Wesen ist weggenommen. Dann seht ihr Dinge, die Er euch wissen lassen möchte, zeigt euch Dinge, die kommen werden.
Manchmal kommt es bis zu einem Punkt, bis zu einem bestimmten Punkt und hört dann auf. Es geht in keine Vision. Dann kommen Schriftstellen einfach zusammen. [Bruder Branham schnalzt dreimal mit seinem Finger - Verf.] Ich ergreife meinen Bleistift, damit ich es nicht vergesse und schreibe es nieder, schreibe es nieder.
Und ich komme nach Hause und gehe darüber und studiere es. Und manchmal macht es nicht mal Sinn für mich, wenn ich darüber gehe. Und dann, nach einer Weile, hier ist es! Das trifft es und weg geht es wieder. Dann habe ich so ein kleines Buch wie dieses und fange einfach an aufzuzeichnen, was Er mir sagt, einfach so gut ich kann. Ich dachte: „Herr, ich gehe zum Tabernakel runter und sage es ihnen. Ich... ‚Kommt runter.' Ich habe etwas für sie.” Nun ja, so kommt es. Ganz genau. Bevor Er es mir zuerst gibt, kann ich es nicht ausgeben.
So, dann, auf diese kleinen Aufzeichnungen, auf die ihr mich runter schauen seht. Und mit diesem fing ich zuerst an. Ich habe diesen Teil hier nicht bis vor ungefähr ein oder zwei Tagen oben in den Wäldern bekommen.
E-30 Nun, diese Leute sind - sind... Petrus sagt hier, wie wir Teilhaber Seiner Göttlichen Natur sein müssen. Nun, jeder von uns versucht, in die Gestalt von Gott hineinzuwachsen.
Nun, nachdem wir mit den Sieben Siegeln durch sind, dann zur Zeit des Ertönens des Siebten Siegels oder dem Öffnen... Natürlich wissen wir, was ein Siegel ist, es ist den Dienst zu öffnen, Sieben Siegel zu öffnen. Und wir werden das direkt auf der Aufzeichnung sehen. Es ist eine Botschaft zu öffnen, etwas, das versiegelt ist.
E-31 Letzten Sonntagabend predigte ich über „Den Schlüssel.” Und der Schlüssel ist Glaube. Der Glaube hält den Schlüssel und der Schlüssel ist die Schrift. Und Christus ist die Tür. Seht? So nimmt Glaube die kleinen Angelpunkte der Schrift und schließt die Herrlichkeiten und Güte Gottes für Sein Volk auf. Seht ihr? So hält Glauben den Schlüssel, der Christus für die Menschen aufschließt, schließt es auf, offenbart es. So werden wir heute versuchen, den gleichen Schlüssel zu nehmen, den Weg aufzuschließen, um ein tugendhafter Christ in der Gestalt Gottes zu werden, das, und ein lebendiger Tabernakel zum Wohnen für den lebendigen Gott zu sein.
Denkt daran, Gott offenbart sich in drei Weisen. Das erste Mal offenbarte Er sich in einer Feuersäule, das wurde die Vaterschaft genannt. Dann manifestierte sich dieser selbe Gott in Jesus Christus, welchem Er einen Leib baute, machte diesen Leib. Drittens, durch den Tod dieses Leibes, heiligte Er eine Gemeinde, in der Er wohnen kann. Es war Gott über uns; Gott mit uns; Gott in uns; derselbe Gott. Darum wurde es Vater, Sohn, Heiliger Geist genannt. Nicht drei Götter; drei Ämter eines Gottes.
Wenn sie nur beim Konzil von Nizäa daran gedacht hätten, wären wir alle nicht so durcheinander, stimmt's? Das stimmt. Nicht drei Götter.
E-32 Die Menschen konnten nicht verstehen, wie Jesus zum Vater sprach und Er und der Vater Eins sind. Nun gut, da ist die ganze Sache. Sicherlich, entfaltet es einfach. Gewiß. Seht ihr? Keine drei Götter. Drei Ämter! Drei Ma... Was ist es? Gott kam zu Seiner Schöpfung herab.
Gott möchte angebetet werden. Das Wort Gott bedeutet „Gegenstand der Anbetung.” Und es ist Gott, der versucht, Sein Volk in den Zustand zu bringen, damit Er von ihnen das bekommen kann, wofür Er sie geschaffen hat. Er machte euch niemals etwas anderes als ein Sohn und eine Tochter Gottes zu sein. Wenn ihr das verfehlt habt, ein Sohn und eine Tochter Gottes zu sein, habt ihr das Ziel verfehlt. Und „verfehlen”, das Wort S -ü -n -d -e bedeutet „das Ziel verfehlen,” das Ziel verfehlen.
Dann, wenn ich das Schießen auf eine Ziel, das Führen eines tack auf fünfzig Yards, und ich Schießen nehme meine Gewehr und schießen, und ich vermisse es vier oder fünf Zoll, was passiert ist? Mein Gewehr muss eingestellt werden. Da stimmt was nicht. Und wenn ich Glauben an Gott verfehle, wenn ich verfehle, ein Christ zu sein... Gott hat euch hierher gestellt, ein Christ zu sein. Wenn ihr auf einer Seite weggegangen seid, kommt zurück und werdet angepaßt. Und es gibt nur eine Sache, die euch anpassen kann, das ist die Schrift. Der Heilige Geist ist die Schrift, paßt euch an, bringt euch direkt wieder auf die Zielscheibe. Das stimmt.
Jetzt werden wir Sein Wort studieren.
E-33 Stephanus sprach in Apostelgeschichte 7. Und auch in... Laßt uns das gerade lesen, sprechen jetzt darüber, wir sprechen über einen Tabernakel Gottes. Nun, Stephanus sprach. Seiend... Es wird ein lebendiger Tabernakel für den lebendigen Gott sein. Stephanus sprach in Apostelgeschichte, dem 7. Kapitel. Und ich glaube, wir... In Apostelgeschichte 7, ungefähr beim 44. Vers beginnend.
Es hatten unsre Väter die Hütte des Zeugnisses in der Wüste, wie ihnen das verordnet hatte, der zu Mose redete, daß er sie machen sollte nach dem Vorbilde, das er gesehen hatte;
welche unsre Väter auch annahmen und mit Josua in das Land brachten, das die Heiden innehatten, welche Gott ausstieß vor dem Angesicht unsrer Väter bis zur Zeit Davids.
Der fand Gnade bei Gott und bat, daß er eine Wohnung finden möchte für den Gott Jakobs.
Salomo aber baute ihm ein Haus.
Aber der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht:
Der Himmel ist mein Stuhl und die Erde meiner Füße Schemel; was wollt ihr mir denn für ein Haus bauen? spricht der HERR, oder welches ist die Stätte meiner Ruhe?
E-34 Nun, im... Nun, „Tabernakel” ist natürlich ein Ort, wo wir uns ausruhen, nun, erfrischt werden und so weiter, wie Ausruhen vom Schlaf oder so. Nun, Hebräer 10 und im 5. Vers bringt Paulus es ein.
Darum, da er in die Welt kommt, spricht er: “Opfer (Das ist Christus)... ”Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; den Leib aber hast du mir bereitet.
Was ist nun der Tabernakel? Ein Leib, Gott tabernakelt in einem Leib.
Gott einst hoch oben, als Er auf den Berg herniederkam, wenn selbst ein - ein Ochse oder eine Kuh den Berg berührte, musste er getötet werden. Gott ist heilig. Gestern Abend, als jene Engel Ihre Angesichter bedeckten. Heilige Seraphine mit heiligen Angesichtern, wissen nicht einmal, was Sünde bedeutet, und Sie müssen Ihr Angesicht in der Gegenwart Gottes bedecken; bedecken Ihre Füße in Demut.
Nun, der Heilige Gott konnte Sünde nicht erdulden, deshalb konnte nichts den Berg berühren, wo Gott war. Dann wurde Gott Fleisch gemacht und wohnte in der Gestalt von Jesus Christus, Seinem Sohn, Seiner Schöpfung, unter uns. Dann gab dieser Sohn Sein Leben und die Blutzelle Gottes wurde zerbrochen, damit das Leben aus dem Blut zu uns kommen möge.
Durch dieses Blut sind wir gereinigt. Und unser Blut nun, unser Leben, das durch Leben durch sexuelles Verlangen kam, brachte unser Leben in die Welt. Das Blut von Jesus Christus reinigt uns, verändert unsere Natur durch das Senden des Heiligen Geistes auf uns; dann werden wir in die Göttliche Natur Gottes, dann werden wir ein Wohnort für Gott.
E-35 Jesus sagte: „An jenem Tag werdet ihr wissen, dass Ich im Vater bin und der Vater in Mir; Ich in euch und ihr in Mir.” Seht?
Erkennen, wie Gott in Seiner Gemeinde ist. Die Gemeinde sollte jetzt die Stelle von Christus einnehmen, Seinen Dienst fortsetzen. „Der an Mich glaubt, wird die Werke, die Ich tue auch tun. Noch eine kleine Weile und die Welt sieht Mich nicht mehr; doch ihr werdet Mich sehen, denn Ich werde mit euch sein, sogar in euch, bis zum Ende der Welt.” Seht? Da ist es, Sein Werk fortsetzen.
E-36 Nun, Gott oder die Bibel sagten hier dieses. Stephanus sprach davon, dass Salomo einen Tempel baute: „Und der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, gebaut mit Händen. ‚Denn der Himmel ist Mein Thron und die Erde Mein Fußschemel. Und wo ist der Ort Meiner Ruhe?' ‚Doch einen Leib hast Du Mir bereitet.'” Amen. Da habt ihr es. “Einen Leib hast Du Mir bereitet.”
Gott wohnt in der Gestalt eines Menschen, reflektiert Sich in diesem Wesen. Perfekt Anbetung! Gott in uns als Sein Tabernakel, Gott manifestiert sich. Oh, wie wir damit verbleiben könnten bis ihr fast vor Hitze hier drinnen umkommen würdet.
E-37 Beachtet, dass Gott Sich immer, zu allen Zeiten, im Menschen reflektiert hat. Das war Gott in Mose. Schaut ihn an, als Führer geboren; Christus. Zurzeit, als er geboren wurde, gab es eine Verfolgung von Kindern, versuchten ihn zu finden; dasselbe war mit Christus. Und er wurde - er wurde zu jener Zeit befreit; so auch Christus. Er war ein Gesetzgeber; so auch Christus. Mose ging hinauf, vierzig Tage, und empfing die Gebote und kam herab. Christus ging in die Wüste, vierzig Tage und kam zurück, sagte: „Ihr habt von alte Zeiten gehört: ‚Ihr sollt nicht ehebrechen.' Doch Ich sage euch, wer immer auch eine Frau anschaut ihrer zu begehren, hat schon mit ihr Ehebruch begangen.” Seht? All diese verschiedenen Dinge, Gott reflektiert Sich.
E-38 Schaut Josef an, als ein geistlicher Junge unter einem - einem Haufen von Brüdern geboren. Sie waren alle gute Männer, all diese Patriarchen. Doch als Josef kam, war er anders. Er konnte Visionen sehen, Träume auslegen, und er wurde deswegen von seinen Brüdern gehaßt. Genau wegen der Aufgaben, wofür Gott ihn auf die Erde brachte, dafür haßten ihn seine Brüder. Seht? Und alles deutete zum Kreuz hin.
Und schaut, er wurde für fast dreißig Silberlinge von seinen Brüdern verkauft. Von seinen Brüdern in eine Grube geworfen, um tot zu sein. Wurde aus dieser Grube herausgehoben und ging und saß zur Rechten Pharaos. Und niemand, der die Welt an jenem Tag kontrollierte, konnte zu Pharao kommen, niemand konnte zu Pharao kommen, nur durch Josef. Niemand kann zu Gott kommen, nur durch Christus.
Und wenn Josef den Palast verließ, bevor er ging, wurde eine Posaune geblasen und Läufer liefen voraus, riefen: „Beugt die Knie! Josef kommt!” Ganz gleich, wo ihr wart oder was ihr tatet, wie wichtig eure Arbeit war; ihr musstet auf eure Knie fallen, bis Josef dort ankam.
Und wenn die Posaune an einem dieser Tage ertönt, wird sich jedes Knie beugen und jede Zunge wird bekennen. Wenn Christus, unser Josef, die Herrlichkeit verlassen wird und kommt, dann wird eure Arbeit nicht wichtig sein. Jedes Knie wird sich beugen und Ihn als den Sohn Gottes bekennen. Das stimmt.
E-39 Oh, wie wir Ihn in David sehen! Wie David, ein verworfener König, von seinen Brüdern, seinem eigenen Sohn von seinem eigenen Thron geworfen auf dem Ölberg saß, als er zur Spitze des Ölbergs hinaufging, über Jerusalem schaute und weinte; wegen seinem eigenen Volk, denen er diente und ihnen von Gott lehrte, und sein eigenes Volk verwarf ihn und warf ihm Dinge nach, spuckte ihn an und machte sich lustig, als er begann, den Berg hinaufzugehen und verworfen war.
Oh, wie vollkommen vom Sohn Gottes, achthundert Jahre später; ein verworfener König unter Seinem Eigenen Volk, saß auf dem Berg und weinte über Jerusalem, als ein verworfener König. Was war es? Gott reflektiert Sich in jenen Propheten, reflektiert Christus.
Dann kam da Einer, der die Vollkommenheit Gottes war. Es war Gott unter uns. Und seit dieser Zeit hat Er Sich in Seiner Gemeinde reflektiert, diesseits von Golgatha. So, ihr seht, wir alle versuchen zu diesem Wohnort zu gelangen, Tabernakel des lebendigen Gottes.
E-40 Nun, es gibt einige Leute... Wir bemerken hier, Er sagte: „Zuerst haben wir Glauben, Tugend, Erkenntnis, Enthaltsamkeit, Ausharren, Güte oder Gottseligkeit und Bruderliebe.” In Ordnung. Bruderliebe und dann fügt Liebe hinzu. Laßt mich dies alles noch mal lesen, damit ihr sicher seid, es jetzt zu erfassen. Jetzt werden wir mit dem 5. Vers beginnen.
so wendet allen euren Fleiß daran und reichet dar in eurem Glauben Tugend und in der Tugend Erkenntnis
und in der Erkenntnis Mäßigkeit und in der Mäßigkeit Geduld und in der Geduld Gottseligkeit
und in der Gottseligkeit brüderliche Liebe und in der brüderlichen Liebe allgemeine Liebe.
Denn wo solches reichlich bei euch ist, wird's euch nicht faul noch unfruchtbar sein lassen in der Erkenntnis unsers HERRN Jesu Christi;
Petrus gibt uns hier nun einen Überblick, wie da hinzugelangen.
E-41 Jetzt möchte ich dies sagen, dass es einige Leute gibt, die eine Portion dieser Tugend, Erkenntnis, Weisheit, Ausharren und so weiter haben, die nicht einmal vorgeben, Christen zu sein. Nun, wir einfach... wir lehren Sonntagsschule. Und das stimmt. Es gibt einige Leute, die eine Portion davon haben, die nicht einmal vorgeben, Christen zu sein. Doch das tut nicht... Das ist es nicht.
Es ist, als wenn ein schwarzer Vogel versucht, sich Pfauenfedern in seine Flügel zu stecken, um sich als ein Pfau zu machen. Er bringt nur Schande auf sich. Es wäre besser, einem schwarzen Vogel zu bleiben. Seht? Wenn er versucht, diese Dinge auszuführen, ohne ein Christ zu sein, ist er ganz einfach fehl am Platz. Es ist, als wenn ein Maulbeerfeigenbaum versucht, Äpfel hervorzubringen. Er könnte es nicht tun, seht, obwohl er ein Baum ist. Doch er kann keine Äpfel hervorbringen.
Es ist, als wenn ein Esel versucht, Wolle hervorzubringen, versucht ein Schaf zu sein, wenn er ein - er ein Esel ist. Seht ihr, er kann keine Wolle hervorbringen. Er kann es nicht tun. Wolle ist eine Gabe eines Schafes, nicht eines Esels. Er mag versuchen, sich wie ein Schaf zu benehmen, doch er ist trotzdem ein Esel. Seht? So, er sagt: „Nun gut, ich kann wie ein Schaf fressen. Ich kann dies wie ein Schaf tun.” Und ganz gleich, was ihr tun könnt, ihr müßt ein Schaf sein, um Wolle zu haben.
E-42 Und laßt mich hier für einen Augenblick anhalten. Das Schaf bringt keine Wolle hervor. Es hat Wolle, weil es ein Schaf ist. Eine Menge Leute versuchen zu sagen: „Na gut, ich werde versuchen, gut zu werden. Ich werde versuchen, dies zu tun.” Produziert nichts. Nein, ihr könnt es nicht tun. Ein Schaf tut nicht, wird nicht gebeten, wird nicht erwartet, Wolle hervorzubringen. Es trägt Wolle und es tut dies, weil es ein Schaf ist.
Und wenn ihr ein Christ seid, tragt ihr einfach die Frucht des Geistes. Ihr - ihr produziert es nicht. Ihr versucht nicht, es zu machen. Ihr versucht... Macht euch nicht zu etwas, was ihr nicht seid. Ihr werdet einfach nur das, was ihr sein sollt und dann sorgt es für sich selbst.
E-43 Habt ihr Leute sagen hören: „Nun ja, ich sage dir. Ich bin - ich ging zur Gemeinde. Ich - ich sollte wirklich dieses Lügen aufhören”? Ihr versucht, jetzt wieder etwas zu produzieren. Ihr könnt es nicht tun, deshalb braucht ihr es nicht zu versuchen, nicht mehr als ein - als ein - ein Esel sich Wolle machen kann. Er kann es nicht tun. Oder ein Geier versucht, mit einer Taube zu fressen, ein Geier versucht - ein Geier versucht, eine Taube zu sein. Könnt ihr euch vorstellen, ein Bussard da draußen sagt: „ Weißt du, ich bin eine Taube” und steckt ein paar Federn an, sagt: „Seht, ich sehe aus wie...” Seht? Er wäre einfach völlig aus der Form.
Das ist ein - ein Mensch, der vorgibt, etwas zu sein, wenn er es nicht ist. Seht, ihr könnt es nicht tun. Ihr könnt nicht sagen: „Nun schaut, ich sollte Tugend haben, deshalb werde ich Tugend haben. Ich sollte Gottseligkeit leben, deshalb habe ich es einfach.” Ja doch, ihr versucht einfach, Federn anzustecken. Obwohl sie in eurer Reichweite sind, doch ihr könnt die Federn nicht in den falschen Vogel stecken. Seht? Es würde einfach nicht gehen. Und es zeigt nur, welch ein Heuchler dieser Vogel ist. Seht?
E-44 Könnt ihr euch vorstellen, ein alter Bussard versucht, ein paar Taubenfedern zu haben, sagt: „Schaut mal her, seht, ich bin eine Taube”? Seht? Ja doch, wir alle wissen, er ist ein Bussard. Seht? Seht? Das ist alles. Wir können bezeugen, dass er ein Bussard ist.
Nun gut, das ist jetzt wie es ist, zu - zu versuchen, Christentum zu produzieren. Ihr könnt es nicht tun. Die erste Sache, die ihr tun müßt, ist wiedergeboren zu sein. Ihr müßt verändert werden. Seht? Und wenn ihr verändert seid, werdet ihr eine neue Schöpfung. Nun, jetzt werdet ihr richtig. Seht? Jetzt müßt ihr euch nicht um die Federn sorgen, es wird für sich selbst sorgen, wenn - wenn ihr wiedergeboren seid. Jawohl.
Wie ich immer sagte. Nehmt ein - ein Wildschwein, schrubbt es ab und zieht ihm einen Anzug an oder vielmehr einen Smoking und bringt es nach draußen; er geht geradewegs zu einem Schlammloch und suhlt sich. Weil, seht ihr, es würde nichts bringen. Er ist ein Wildschwein. Das ist seine Natur. Suhlen ist seine Natur. Ihr müßt seine Natur verändern und (er) das übrige wird für sich selbst sorgen.
E-45 Nun beachtet. Ihr müßt wiedergeboren sein, das ist verändert. Es muss eine Veränderung geben. Ihr sagt: „Nun gut, Bruder Branham, ich kenne diese bestimmte Frau hier drüben, ja doch, sie tat nie irgend etwas verkehrt. Sie ist eine gute Frau. Oder dieser So -und -So, er ist ein guter Mann. Er tut niemals etwas. Ihr wißt, er tut niemanden etwas zuleide. Das heißt gar nichts. Er mag ein guter Nachbar sein, doch er ist kein Christ, bis er nicht wiedergeboren ist.
Jesus sagte: „Wenn jemand nicht von neuem geboren wird,” Johannes 3, dass „er das Königreich nicht einmal sehen kann.” Nun das bedeutet sehen, es bedeutet zu „verstehen.” Ihr schaut auf etwas, sagt: „Ich kann es einfach nicht sehen.” Ihr meint, ihr versteht es nicht.
E-46 Ein Mensch kann nicht verstehen, warum die Menschen jauchzen. Ein Mensch kann nicht verstehen, warum die Sprache eines menschlichen Wesens sich verändert und er in Zungen spricht. Der natürliche Mensch kann nicht verstehen, wie eine Herrlichkeit Gottes über die Augen eines Menschen kommt und er Visionen sieht und den Menschen gewisse Dinge sagt und was zu tun ist; ihnen Dinge sagt, die geschehen werden und Dinge festlegt, um zu geschehen, wie es der Herr sogar gestern Abend hier für uns tat. Seht? Seht?
Der natürliche - natürliche Verstand versucht es herauszufinden. „Nun ja, was tat er? Oder welche Art Schabernack benutzt er? Welchen Dreh hat er raus?” Jemanden in Zungen sprechen sehen, würden sie sagen... und jemand legt aus und sagt ganz genau zu einem gewissen Glied des Leibes, was sie getan haben und was sie nicht tun sollten. Seht?
Seht? Sie denken, es ist eine Art Schabernack. „Sie haben sich untereinander abgesprochen.” Sie können es nicht verstehen, bis dieser Mensch wiedergeboren ist. Wenn er dann wiedergeboren ist, dann ist er im Einklang mit der Gemeinschaft, weil er eine neue Schöpfung ist. Dieser alte argwöhnische, zweifelnde Charakter, der er war, ist tot. Jetzt ist er eine neue Schöpfung. So, ihr seht, er braucht sich jetzt nichts hinzufügen, weil es automatisch hinzugefügt wird.
E-47 Beachtet, ihr müßt wiedergeboren sein. Und wenn ihr wiedergeboren seid, könnt ihr nicht wiedergeboren sein, ohne Glauben zu haben. Das stimmt. So, ihr seht auf meiner Aufzeichnung hier habe ich genau die Grundlage, Glaube ist die Grundlage von allem. „Denn ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Derjenige, der zu Gott kommt, muss glauben, dass Er ist und ein Vergelter derer, die Ihn eifrig suchen.” Seht? Er muss sein. Und wenn ihr der Bibel gegenüber skeptisch seid, wenn ihr dem Wort gegenüber skeptisch seid, ob es richtig ist, mögt ihr euch lieber zurückhalten, bis ihr es zuerst glaubt.
Was ist Sünde? Unglaube. Es gibt nur zwei Elemente, die das menschliche Wesen kontrollieren. Das ist entweder Zweifel oder Glaube, das eine oder das andere. Ihr seid von einem besessen, das euer Leben beherrscht. Es hängt einfach davon ab, wieviel Glauben ihr habt, wie hoch ihr euch erheben könnt. Doch zuerst muss es Glaube sein. Laßt mich eine Weile auf dieser Grundlage verweilen.
E-48 Nun, Glaube ist, was ihr glauben müßt. Glaube ist, was... „Glaube ist die Verwirklichung von Dingen, die man hofft.” Es ist, ihr habt es schon, wenn ihr Glauben habt, weil es in Glauben offenbart ist. „Glaube ist die Verwirklichung von Dingen, die man hofft,” Hebräer 11, seht, „das Nichtzweifeln.” Was ist es? Welche Art Nichtzweifeln? Ein heiliges Nichtzweifeln.
Deshalb, wenn ihr sagt: „Bruder Branham, ich glaube, dass Gott ein Heiler ist.” Nun gut, wenn ihr das glaubt und Ihn dann als euren Heiler annehmt und nicht lügt, sondern tatsächlich glaubt, dass ihr durch Seine Striemen geheilt seid, gibt es nichts, was euch davon abbringen wird. Es ist eine erledigte Sache. Nun, ihr mögt Hoffnung haben, springt zu diesem und springt zu jenem. Doch wenn ihr Glauben habt, wißt ihr es, denn es ist der Beweis. Ihr habt es bereits bekommen.
E-49 Ich war...
Wieviele, jeder, hat je Oral Roberts heute Morgen gehört, als er heute Morgen predigte, Oral Roberts? Ich - ich hörte ihn irgendwie darüber sprechen, dass es einen Glauben gäbe, der zur Freisetzung, das Gebet des Glaubens zur Freisetzung zu beten. Er sagte: „Stellt euren Kontakt durch Berühren des Radios her, stellt euren Kontakt durch Berühren von etwas her, um...” Der Mann tat das, damit es den Menschen etwas gäbe, was sie berühren könnten. Etwas, ihr sagt: „Ich habe es jetzt, weil er mir sagte, mein Radio zu berühren. Ich habe es.” Seht? Nun, das ist in Ordnung.
Doch nun, wirklich echter Glaube muss nichts von dem Zeug berühren. Nun, ich verurteile Bruder Oral nicht, überhaupt nicht. Er leistet eine großartige Arbeit und ein frommer Mann und ich - ich halte sicherlich eine Menge von Oral Roberts. Zu schade, dass wir nicht mehr von ihnen haben.
Doch was ich versuche zu sagen, dass - dass Glaube braucht gar nichts. Seht? Glaube glaubt Gottes Wort. Denn Glaube kommt durch „Berühren”? Nein. „Glaube kommt durch Hören, und Hören des Wortes Gottes.” Das verankert es. Es ist da. Seht? Und Glaube, wie gesagt, kennt keine Entfernung. Glaube ist gerade jetzt. Glaube ist hier.
E-50 Nun, wie als wenn es jemanden gibt...
Das kleine Baby neulich. Diese Mutter, über die Schwester Kidd und sie sprachen, die das kleine Baby mit den Gedärmen nach außen, mit keiner Öffnung am Mastdarm hatte, um die Nahrung durchgehen zu lassen. Nun, diese Dame, als sie Schwester Kidd und sie zeugen hörte, glaubte, dass wenn sie in Kontakt kommen könnte und ich für das Baby bete. Nun seht, Gott gibt uns Menschen...
Einige von uns haben Erfahrungen mit Gott, so - so wirklich, dass Gott so wird, als wenn Er hier geht und zu Bruder Neville oder jemanden spricht, mit dem ihr vertraut seid. Und manchmal bitten wir jene Menschen, für uns zu beten. Das sollten wir tun. Dann, wenn wir Glauben haben, dass dieser Mann oder diese Frau, wer immer für uns betet, zu Gott spricht, dann hat unser Glaube Halt. Es ist festgemacht. Es ist erledigt.
E-51 Hier. Der Römer ging aus, um Jesus zu treffen. Und er sagte: „Ich - ich bin nicht würdig, dass Du unter mein Dach kämest. Ich bin es nicht. Ich - ich bin nicht würdig. Und ich - ich tat nicht... Ich - ich halte mich nicht dafür. Doch,” sagte, „mein Sohn ist sehr krank. Und sprich Du nur das Wort, siehe und mein Sohn wird leben.”
Was war es? Entfernung machte keinen Unterschied. Seht? Weil Gott allgegenwärtig ist. Gott ist allmächtig. Und überall wo Gott ist, ist Allmacht da. Und Gott, als allgegenwärtig, das macht Gott überall, gänzlich. Seht? Gott ist gerade in dieser Minute genauso groß in Deutschland, der Schweiz und unten in Afrika, wie Er gerade hier ist. Oh! Da habt ihr es.
So, jetzt sagte er: „Ich bin nicht würdig, dass Du zu meinem Dach kämest. Sprich nur das Wort.” Was war es? Es war der Glaube dieses Römers. Er glaubte es.
Und Jesus sagte: „Geh hin. Dein Sohn lebt.”
Und er machte sich auf, Zweitagesreise. Und am nächsten Tag, bevor er heimkam, traf er einige seiner Diener, die kamen. Und sie sagten: „Dein Sohn lebt.”
Und der Römer war so entzückt, bis er sagte: „Zu welcher Tageszeit fing er an, besser zu werden? An welchem Teil des Tages?
Er sagte: „Ungefähr um die elfte Stunde fing er an, sich zu bessern.” Und der Römer wußte, dass es genau zu der Zeit war, als Jesus sagte: „Dein Sohn lebt,” und er hatte geglaubt. Amen.
E-52 Allmächtig, allgegenwärtig, allwissend, allumfassend, das ist Gott. So, wenn sie einen Telefonanruf machen und sagen: „Bete!” Dieser Kontakt! Und euer Glaube bringt Gott herbei. Es ist die Sache, die das Gebet und Gott zusammenbringt, auf die Szene bringt. Gebet! Glaube verändert von hier nach hier. Er bringt es zusammen.
„Sprich das Wort. Alles, was ich von Dir möchte ist, sprich das Wort und alles ist in Ordnung.” Seht, Er musste nicht dort sein. „Sprich einfach das Wort.” Warum? Gott ist allgegenwärtig. Er ist all -mächtig. Er ist genauso mächtig unter der Welt wie Er auf der Spitze der Welt ist oder an jeder Seite. Er ist Gott. „Und die einzige Sache, die Du tun musst ist, sprich einfach das Wort,” sagte er.
Und nun, Glaube macht das übrige. Glaube macht das übrige. Deshalb müßt ihr Glauben als Grundlage haben. Das ganze Christentum, alles was ihr seid, alles was ihr je sein werdet, ist auf Glauben in das Wort basiert.
E-53 Darum glaube ich das Wort. Seht? Ich kann meinen Glauben auf nichts anderes legen. Wenn ich ihn auf die Gemeinde legen würde, auf welche Gemeinde würde ich ihn legen: Katholiken, Lutheraner, Methodist, Baptist, Pfingstler? Worauf würde ich ihn legen? Ich weiß nicht. Sie alle haben Bedenken und alles mögliche, verdrehen Grundsätze und alles mögliche. Doch wenn ich meinen Glauben in Sein Wort lege, ist er verankert. Keiner legt Es aus. Hier ist Es, SO SPRICHT DER HERR. Dann glaube ich Das. Da ist die Grundlage.
E-54 Ein feiner kleiner Doktor hier unten in der Stadt, mein Kumpel, Doktor Sam Adair. Wir sind zusammen Jungen gewesen. Ihr alle kennt Sam. Und er sagte zu mir, er sagte: „Bill...”
Nachdem diese Vision kam, sagte ihm, wo er seine Niederlassung bauen würde, wie es aussehen würde. Jetzt geht dahin, fragt ihn einmal, ob das nicht wahr ist. Zwei oder drei Jahre, bevor es geschah, sagte ihm, wo es sein würde. Ich sagte: „Du wirst fast diese Stadtzeile einnehmen.” Und da ist nur eine Sache zwischen ihm und dem, und das ist diese Rehabilitationsstelle. Doktor Adair hat das übrige davon und die Apotheke. Das ist alles.
Doktor Adair füllte dies ganz genau, diese Vision. Wobei, ein Platz, wovon er sagte: „Es kann die nächsten fünfundzwanzig Jahre nicht einmal berührt werden. Es liegt bei Gericht.”
Ich sagte: „Doktor, der Herr gibt es dir wegen deiner Demut.”
Er sagte: „Ich bin nicht gut.”
Ich sagte: „Du bist eine Schildkröte. Du hast eine Schale an der Außenseite, eine Kruste, wie du für deine Freunde da draußen aussiehst, doch innen bist du ein echter Bursche. Komm aus dieser Schale heraus.” Ich sagte: „Gott gibt es dir.”
Er sagte: „Ich habe dich nie angezweifelt, Billy, doch das muss ich anzweifeln.”
Ich sagte: „Gehe in dein Büro.” Und so ging er hinaus.
Am nächsten Morgen rief er mich an, sagte: „Ich friere mich zu Tode.”
Ich sagte: „Was ist los?” Es war um Juli herum. Ich sagte: „Was ist los, Doktor?”
Sagte: „Ich habe den Platz schon gekauft, Billy. Sie hatten gestern Abend ein Treffen in Boston und ich habe den Platz heute Morgen schon gekauft.”
Sagte: „Ich sagte es dir.”
Neulich war ich da unten, sprach mit ihm. Als das Gewehr in mein Gesicht explodierte... Er sagte: „Ich nehme an, ich erzählte das Tausenden von Menschen, die hierherkommen.” Was ist es? Nun, wenn Gott irgendetwas sagt, muss es geschehen.
E-55 Gestern Abend kamen einige Freunde herein. Sie hatten die Vision über das Karibu, was das zweiundvierzig Inch Geweih hatte und den Silberschwanz -Grizzlybären erzählt bekommen. Ich weiß nicht, wieviele Menschen zum Haus gekommen sind, die das sehen wollten. Ich sagte: „Hier ist das Maßband. Lege es an das Geweih.” Er bekam es erzählt, bevor es geschah. Seht? Warum? Wenn Gott irgendetwas sagt, muss es geschehen. Das ist der Grund, es ist gegründet.
Nun, hier ist der Plan der Erlösung. Und dann, wenn Seine Vision vollkommen geschah, genauso wie sie gesagt wurden, und diese Gemeinde hier weiß, dass das stimmt, was ist dann mit Seinem Wort. Seht? Das ist sicherer als die Vision. Wenn die Vision nicht mit dem Wort sprach, dann ist die Vision verkehrt. Doch das Wort ist zuerst, denn das Wort ist Gott. Seht? So, Er ist allgegenwärtig. Er sprach das hier und ließ es in Kanada geschehen. Amen. Seht, Er ist allgegenwärtig.
E-56 In Ordnung. Zuerst, ihr müßt wiedergeboren sein. Und wenn ihr dann wiedergeboren seid, habt ihr Glauben; ihr glaubt das Wort. Bis ihr wiedergeboren seid, werdet ihr gegen Es argumentieren. Wenn ihr nur religiös geneigt seid und - und ihr habt ein - ein - ein wenig menschliche Erkenntnis, dass ihr euch richtig verhalten solltet, werdet ihr nie in der Lage sein, mit dem Wort Gottes übereinzustimmen. Ihr werdet es nie tun. Ihr müßt wiedergeboren sein. Und wiedergeboren, es bringt Glauben hervor. In Ordnung. Dann, nachdem ihr Glauben habt, dies direkt hier, G l a u b e n, Glauben, dann seid ihr erst in der Lage zu Wachsen.
E-57 Nun, eine Menge Menschen gehen hoch zum Altar und beten und sagen: „Herr, vergib mir.” Und eine große Erfahrung der Heiligung kommt auf sie und so. Dann habt ihr eine gewaltige Zeit, gelangt zum Altar hoch, jauchzt. Ihr geht zurück, sagt: „Gepriesen sei Gott, ich habe es.” Nein, ihr habt nur an einer Stelle angefangen, wo ihr wachsen könnt. Ihr habt noch nichts getan. Seht? Die einzige Sache, die ihr getan habt, ihr habt nur die Grundlage gelegt.
Nun seid ihr dabei, ein Haus zu bauen und ihr gießt das Fundament, sagt: „Junge, ich habe es geschafft.” Seht? Ihr habt die Grundlage, um euer Haus darauf zu bauen. Nun müßt ihr ein Haus bauen.
Nun, da ist es, wo die Sache heute Morgen hereinkommt, über die wir jetzt sprechen werden. In Ordnung. Ein Haus, dieses Fundament ist zuerst. Was ist das Fundament die Christentums? Glauben in das Wort Gottes. Das ist euer Fundament. Dann fangt ihr an zu wachsen. Dann fangt ihr an, ihr beginnt, zu diesem Fundament hinzuzufügen.
E-58 Nun, ein Haus bauen, ihr stellt eure Stützen und alles andere auf. Bruder Woods und einige dieser Zimmerleute und Unternehmer hier könnten uns sagen, wie ihr euer Haus bauen sollt. Seht? Doch ich werde euch sagen, wie ihr euer geistliches Haus baut, worin Gott wohnen kann. Er möchte in euch wohnen. Er möchte euch wie Sich machen. Er möchte euch reflektieren, besser gesagt, Sein Wesen reflektieren.
E-59 Wißt ihr, wenn sie in alten Zeiten Gold zu machen pflegten, bevor sie den Schmelzer hatten, es auszubrennen, pflegten sie das Gold auszuschlagen, den Bodensatz auszuschlagen, das Eisen und Kupfer und das Zeug heraus und schlugen einfach weiter und drehten es um und schlugen es. Die Indianer tun das jetzt, schlagen Gold, und sie schlagen es.
Wißt ihr, wie sie wußten, dass das ganze Eisen heraus war und der ganze Schmutz und das Zeug und die ganze Schlacke? Wenn derjenige, der schlug, seine eigene Reflektion darin wie in einem Spiegel sehen konnte. Es war sauber und klar genug, bis es den Schlagenden widerspiegelte.
So tut es Gott. Er nimmt das Gold, das Er in der Erde gefunden hat und schlägt es durch den Heiligen Geist, dreht es immer wieder und wieder und wieder und schlägt, bis (Er erhält) Er Seine Reflektion sehen kann. [Bruder Branham klatscht achtmal während dieses Satzes in seine Hände - Verf.] Und das sollten wir tun, den Sohn Gottes reflektieren.
E-60 Und jetzt sollten wir Sein Werk tun. Er sagte: „Wer an Mich glaubt...” (Johannes 14:7) „Wer an Mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die Ich tue.”
Ihr fangt an, die Werke von Christus zu reflektieren. Doch so viele von uns versuchen, die Werke von Christus zu tun, bevor die Reflektion von Christus in uns ist. Nun, da ist das Problem. Wir sehen diese Dinge geschehen. Ihr wißt es. Ich weiß es. Wir sehen diese, Stolpersteine auf dem Weg. Wir finden den Schrotthaufen von Predigern, von Christen auf dem Weg aufgestapelt, weil sie da nicht richtig hineingegangen sind.
Und deshalb bin ich heute Morgen hier, um zu versuchen, dieser kleinen Gemeinde und mir zu lehren, wie wir der Wohnort des lebendigen Gottes werden können. Wieviele möchten das gern sein? [Versammlung sagt: Amen. - -Verf.] Der Wohnort des lebendigen Gottes!
E-61 Nun, hier ist, was wir tun. Was ist die erste Sache? Habt Glauben und seid wiedergeboren. Das legt die Grundlage. Dann, nachdem wir die Grundlage legen, fügt ihr zweitens zu eurer Grundlage hinzu. „Fügt zu eurem Glauben hinzu,” sagte Petrus hier. Fügt hinzu zu eurem... Zuerst habt ihr Glauben, dann fügt ihr Tugend zu eurem Glauben hinzu. Dies ist die nächste Säule. Gießt zuerst euer Fundament, Glauben. Dann fügt zu eurem Glauben Tugend hinzu.
Nun direkt hier schlägt es eine Menge von uns nieder. Jawohl. Ja. „Fügt Tugend zu eurem Glauben hinzu.” Das bedeutet nicht nur, ein jungfräuliches Leben zu leben, wißt ihr, wie die Frau oder ein Mann und so weiter. Das hat nichts damit zu tun. Die Bibel sagte, wir lesen hier drüben im Buch von Lukas, wo Es heißt: „Tugend ging von Ihm aus.” Stimmt das? [Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.] Wenn wir wie Er sein werden, dann müssen wir Tugend haben. Wir müssen es haben, um wie Er zu sein.
Wenn…
E-62 Es ist das erste Lied in den Hymnen, das ich immer liebte, eines der gewaltigsten, war Zu Sein Wie Jesus. Nun gut, wenn ich wie Jesus sein werde, muss ich Tugend haben und einen Weg, damit es von mir zu den Menschen ausgehen kann. Denn „Tugend ging von Ihm zu den Menschen aus.” Tugend! Und bevor ihr es herauslassen könnt, müßt ihr es zuerst haben. Wenn ihr es nicht habt, wird es nicht herauskommen. Es ist nichts da, um herauszukommen.
Was geschähe, wenn jemand versuchte, Tugend aus uns herauszuziehen und der Scheck käme zurück „nicht genug Kapital”? Seht? Nein, nein, nichts zum Abheben da, Scheck geplatzt. Jemand sieht dich als Christ an und sieht dich Morgen wie ein Sünder herumlaufen, davon kann nicht viel Tugend gezogen werden. Seht? Richtig. Tugend muss in uns sein. Und bis wir Tugend haben... Wenn wir dann echte Tugend haben, können wir es zu unserem Glauben hinzufügen. Das ist die nächste Grundmauer.
E-63 Nun, zuerst müßt ihr Glauben haben. Glauben allein wird es nicht tun. Ihr müßt... Petrus sagte: „Dann fügt Tugend zu eurem Glauben hinzu.” Ihr müßt Tugend haben, um es zu eurem Glauben hinzuzufügen. Nun dann...
Nun, der Grund, dass ihr es nicht habt, mag sein, dass viele Gemeinden von heute lehren, dass ihr es nicht haben müßt oder dass die Zeit vorbei ist. „Sie müssen es nicht haben. Die einzige Sache, die ihr tun müßt, ist nur der Gemeinde anzugehören. Jawohl, die Zeit ist vorbei.” Tugend, jeder weiß, was das Wort Tugend bedeutet, seht, und wir müssen es haben.
Wenn Tugend von Ihm ausging, um die Frau, die krank war, zu heilen, erwartet Er dieselbe Tugend in Seiner Gemeinde, weil Er unser Beispiel war. Und wenn Er Tugend hatte, um sie den Menschen zu geben, erwartet Er von uns, Tugend zu haben, um sie den Menschen zu geben.
Und was ist Tugend? Tugend ist Kraft, Macht. Einige von ihnen glauben nicht einmal an Gottes Macht. Sie sagen: „Das - das - das ist vorbei. Die einzige Sache, die ihr tun müßt, schreibt einfach euren Namen in das Buch und werdet besprengt oder untergetaucht oder getauft oder was auch immer. Und das ist alles, was ihr tun müßt.”
E-64 Doch Petrus sagte hier: „Fügt Tugend hinzu.” Nun, Petrus spricht über das Bauen des Hauses Gottes, seht, des Tempels von Gott, es zu einem Ort zurechtmachen. Und nachdem ihr Tugend habt, müßt ihr haben... Nachdem ihr Glauben habt, müßt ihr Tugend damit haben. Das stimmt. Habt Tugend für die ganze Welt.
Ich predigte vor ungefähr zwanzig Jahren, nehme ich an, eine Predigt über Pastor Herr Lilie. Lilie, der Pastor. Nahm es von dem Text, wo Jesus sagte: „Betrachtet die Lilie, wie sie sich weder abmüht noch spinnt. Doch Ich sage euch, Salomo in seiner ganzen Herrlichkeit ist nicht gekleidet wie eine.”
Schaut euch die Lilie an. Sie kommt von weit unten aus dem Schlamm. Und jede Minute des Tages muss sie aus der Erde ziehen. Seht? Und was tut sie mit dieser Tugend, die sie zieht? Sie gibt sie aus. Sie ist ein wunderbarer Anblick für den Bewunderer. Sie öffnet sich für Honig, für die Biene, um zu kommen und ihren Teil zu bekommen. Beschwert sich nicht. Sie hat es einfach, um es auszugeben. Was, wenn die Biene kommt; unzureichende Mittel, kein Honig? Diese kleine Biene würde sich am Kopf kratzen und sagen: „Welche Art Lilie ist das?”
E-65 Falls ein Mensch vorbeikommt, um Errettung zu finden, zu der Gemeinde geht, die glaubt, dass die Tage der Wunder vorbei sind? Wie Jack Coe einmal sagte. Geht in ein Restaurant und hat eine gewaltig große Speisekarte; fängt an es zu lesen nach unten, „T-Bone Steaks” und so. Sagt: „Ich werde ein „T-Bone” nehmen.“
„Nun ja, dass galt für einen vergangenen Tag. Wir haben es nicht.” Könnt genausogut die Speisekarte hinlegen und rausgehen, seht, das stimmt, weil sie sowieso nichts zu essen haben. Deshalb könnt ihr genausogut dahingehen, wo ein Restaurant etwas zu essen hat.
Und der geistliche Mensch, im Wachstum, braucht etwas, wovon er ißt. Das ist das Wort Gottes. Ich glaube jedes Wort Davon.
Gott hat einen Tisch bereitet, wo die Heiligen Gottes gespeist werden, Er lädt Sein erwähltes Volk ein: „Kommt und speist.”
Er speist mit Seinem Manna, Er sorgt für all unsere Bedürfnisse, Oh, wie süß, die ganze Zeit mit Jesus zu essen.
Das stimmt. Jawohl. Er hat Es. Die Gemeinde hat Es, die Gemeinde des lebendigen Gottes, die in diesen vollkommenen Menschen zur Erkenntnis von Christus aufgebaut wird.
E-66 Nun, jetzt müßt ihr Tugend haben.
Ich sagte dann, die erste Sache, wißt ihr, es gibt jemanden, der es liebt, den Duft zu riechen. Er ist nicht selbstsüchtig. Er hat Duft. Bevor er Duft ausgeben kann, muss er ihn haben. Bevor er Honig ausgeben kann, muss er ihn haben. Bevor er Schönheit ausgeben kann, muss er sie haben. Bevor ihr Tugend ausgeben könnt, müßt ihr sie haben. Deshalb fügt zu eurem Glauben Tugend hinzu. Amen. Versteht ihr? Wir könnten eine lange Zeit damit verweilen, unsere Zeit würde weglaufen. Fügt Tugend zu eurem Glauben hinzu.
E-67 Nun, zuerst ist Glauben, dann Tugend. Und dann drittens fügt ihr Erkenntnis hinzu. Erkenntnis jetzt, das bedeutet nicht weltliche Kenntnis, denn das ist Torheit für Gott; doch Erkenntnis zu beurteilen, beurteilen (was?) richtig von falsch.
Wie beurteilt ihr es dann, wenn ihr christliche Erkenntnis mit eurer Tugend und eurem Glauben habt? Ihr beurteilt, ob das Wort richtig oder falsch ist. Und wenn ihr eure ganzen Glaubensbekenntnisse beiseite legen könnt und euren ganzen Unglauben, alles, was ihr beansprucht, getan zu haben, dann habt ihr Erkenntnis zu glauben, dass Gott nicht lügen kann. „Laßt jedermanns Wort Lüge sein, doch Meines wahr sein.” Seht? Jetzt bekommt ihr Erkenntnis. Das ist höchste Erkenntnis.
Ihr müßt nicht vier Auszeichnungen in irgendeiner Hochschule haben oder so etwas, um es zu haben, weil euch alle diese Tugenden von Gott gegeben sind, um sie auf die Grundlage eures Glaubens zu legen, damit ihr zur vollen Gestalt eines echten, lebendigen Menschen Gottes kommen mögt. Jawohl.
E-68 Fügt hinzu, fügt Erkenntnis hinzu, wegen Erkenntnis Seines Wortes. Ihr müßt es so glauben. Genauso wir ihr heute glauben solltet, dass die... und es annehmt, dass die Zeit der Wunder nicht vorbei ist. Erkenntnis, dass was Gott sagte, Gott in der Lage ist, auszuführen.
Abraham glaubte das. Und als er hundert Jahre alt war, schwankte er nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben. Schaut... [Leere Stelle auf dem Tonband - Verf.] Schaut wie lächerlich dieses Wort aussah. Hier ist ein Mann, hundert Jahre alt, schaute nach einem Baby aus, das in seinem Heim von einer neunzig Jahren alten Frau geboren werden sollte. Seht? Fast fünfzig Jahre nach der Zeit des Kinderkriegens, lebte mit ihr seid sie ein - ein junges Mädchen oder Teenager war.
Und hier ist er, sein Lebensstrom war tot. Und Sarahs Schoß war tot. Und alle Hoffnung ist dahin, soweit es Hoffnung betraf. Doch trotzdem, gegen Hoffnung glaubte er an Hoffnung, weil er die Erkenntnis hatte, dass Gott in der Lage war, alles, was Er versprach, zu halten.
E-69 Nun, wenn ihr es so bekommen habt, dann fügt es zu eurem Glauben hinzu. Wenn ihr echte Tugend habt, fügt sie zu eurem Glauben hinzu.
Wenn ihr hier draußen auf die Straße gehen könnt, wie ein Christ lebt, wie ein Christ handelt, ein Christ seid, fügt das zu eurem Glauben hinzu. Wenn ihr Erkenntnis habt... Ihr sagt: „Nun ja, ich weiß nicht, ob diese Schriftstelle genau richtig ist. Nun hier ist Apostelgeschichte 2:38. Ich weiß nicht, wie das auf 28:19 zu beziehen. Ich weiß nicht.”
In Ordnung. Ihr fügt nichts hinzu, weil ihr Es noch nicht bekommen hat. Seht ihr? Was werdet ihr tun? Weil ihr noch nicht genug Erkenntnis habt, von Gott zu wissen, dass Sich die Bibel nicht widerspricht. Laßt es sein. Sagt nichts mehr darüber. Seht? Laßt es sein.
Doch wenn ihr sehen könnt, dass die Schrift sich nicht widerspricht, dass ihr das sagen könnt; und sehen könnt, dass durch die Offenbarung Gottes, das ganze Wort in Geheimnissen geschrieben ist und dass nur die Erkenntnis Gottes Es offenbaren kann; wenn ihr es dann habt und sagt, jedes Wort Gottes mit einem „Amen” betont, dann fügt das zu eurem Glauben hinzu.
E-70 Oh, ihr werdet gerade jetzt ein ganz schön guter Mensch. Seht? Ihr kommt weiter hinauf, seht? Womit? Mit Glauben, dann mit Tugend, dann Erkenntnis. Seht, wie dieser Mensch gebaut wird? Ihr könnt sehen, es gibt keinen - keinen Weg, dem zu entkommen. Dieses ist der Weg, in die volle Gestalt von Christus zu werden. Jawohl.
Zu beurteilen, richtig zu beurteilen. Beurteilen, ob es richtig oder falsch ist, Gottes Wort zu glauben. Beurteilen, ob es richtig oder falsch ist, ob ich einem Glaubensbekenntnis oder Gott dienen sollte. Beurteilen, ob es richtig oder falsch ist, ob ich wiedergeboren sein sollte oder einer Gemeinde angehöre. Dann fangt ihr an. Richtig beurteilen…
Wenn der Prediger sagt: „Die Zeit der Wunder ist vorbei.” Die Bibel sagte: „Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und für immer.” Was werdet ihr jetzt glauben? Wenn ihr sagt: „Ich werde Gott nehmen...”
Nun, ihr sagt das nicht einfach, um zu sagen: „Na gut, ich - ich nehme es,” einfach von eurem Herzen. Doch etwas in euch, euer Glaube drängt es da heraus. Euer Glaube sagt: „Ich weiß, Er ist derselbe. Amen. Ich habe Ihn als denselben erlebt. Es gibt nichts, was es von mir wegnehmen kann. Ich weiß, Er ist wirklich.” Amen. Dann fügt das zu eurem Glauben hinzu. Legt es auf die Grundlage nieder.
E-71 Ihr kommt jetzt weiter herauf, kommt jetzt geradewegs dem Königreich entgegen. Seid jetzt an einem Punkt angelangt. In Ordnung.
Nun, die nächste Sache, der Prediger wird euch sagen und viele Menschen sagen: „Die... Diese Dinge, die du in der Bibel liest, sie galten für einen anderen Tag. Jetzt werde ich euch sagen, warum. Weil wir jene Dinge heute nicht brauchen. Wir brauchen es nicht. Seht? Wir sollten nicht. Wir müssen diese Dinge nicht ausüben, Göttliche Heilung. Wir üben in der Gemeinde nicht Sprechen mit Zungen aus, um - um unsere Gemeinde geradlinig zu halten. Und wir tun dies nicht.” Wir werden dazu kommen. Ich habe hier drüben darüber eine Schriftstelle niedergeschrieben, seht, ob wir es trotzdem noch tun sollten oder nicht.
Nun, doch ihr sagt: „Ich weiß nicht. Wir sollten das heute nicht tun. Die einzige Sache, die ich denken sollte, die wir tun sollten, wir sollten lernen, anständig vor der Menge zu sprechen. Wir sollten hergehen und einen Psychiater unseren Verstand testen lassen, um festzustellen, ob wir in der Lage sind, uns selbst darzustellen, ob unser IQ hoch genug ist, um es zu tun und - und so weiter wie das. Ich denke... Und wir haben die größten Versammlungen. Wir bauen unsere Organisation.”
E-72 Wir bauen keine Organisation. Ich bin heute Morgen nicht hier, eine Organisation zu bauen. Christus hat mich niemals gesandt, eine Organisation zu bauen. Christus sandte mich, um Einzelne zur Gestalt von Jesus Christus zu bauen, damit sie durch Sein Wort das Krafthaus und der Wohnort des Geistes sein mögen. Durch Sein Wort, seht, den Einzelnen zu diesem Ort aufbauen. Nicht eine Organisation zu einer größeren Denomination bauen, doch die Einzelnen zu Söhnen und Töchtern Gottes bauen. Das ist die Absicht. Seht?
Fügt zu eurem Glauben Tugend hinzu; zu eurer Tugend fügt Erkenntnis hinzu. Nun gut, jetzt kommt ihr zu etwas.
E-73 Nun, wenn sie anfangen zu sagen: „Nun ja, wir brauchen das heute nicht anzunehmen.” Ihr müßt. Es muss sein. Die Schriften können nicht lügen. „Und sie brauchen keine private Auslegung,” sagte die Bibel. Ihr müßt Es so glauben, wie Es Da geschrieben steht. Seht? Ihr müßt diese Dinge haben. Und die einzige Weise, dass ihr je in der Lage seid, sie zu haben ist, habt Himmel -geborene Erkenntnis. Und Himmel -geborene Erkenntnis wird das Wort bestätigen. Seht?
Ihr müßt es glauben, nicht es mache -glauben. Keines von diesen ist Mache - Glauben, seht, wenn ihr versucht zu sagen: „Ich habe es.” Seid kein schwarzer Vogel, der sich Pfauenfedern ansteckt, seht, denn sie werden geradewegs herausfallen. Sie sind nicht natürlich darin gewachsen. Sie sind nur hineingesteckt.
E-74 Ich denke daran, wo David da sagte, Psalm 1: „Er wird wie ein Baum sein, gepflanzt an Wasserbächen.” Ihr wißt, es gibt einen Unterschied von gepflanzt sein und ausgesetzt sein, eingesteckt. Wie die alte Eiche gepflanzt ist, die sich herunter schlängelt und einen guten Halt bekommt. Der kleine alte Stock steckt drinnen, ihr wißt nicht, was damit passieren wird. Hat keine Wurzeln. Er hat keine Grundlage. Seht?
Das ist wie einige Leute von einem Seminar oder so etwas kommen, seht. Haben keinen... “Nun ja, Doktor So -und -So hat mich zum Dienst geweiht.” Macht keinen Unterschied, was das war. Christus hat euch durch euren Glauben da hineingeboren. Seht? Ihr seid erneuert und da hineingeboren. Und dann, nachdem ihr hineingeboren seid, sind dies die Dinge, die Er von euch erwartet, sie hinzuzufügen. Fügt sie einfach weiter hinzu. Jetzt gehen wir geradewegs die Reihe entlang.
E-75 Nun, es gibt eine andere Sache über diese Erkenntnis, über die wir sprechen mögen, fromme Erkenntnis. Seht? „Hat die Bibel in diesen Tagen Seine Bedeutung verloren?” Seht, sie, eine Menge Leute sagen euch das, dass die Bibel das nicht so genau meint. Wenn Gott über mich wacht und mich in meiner Sünde korrigiert und wenn ich ein Sohn Gottes bin, tut Er das. Er tut es bei euch so, Söhne und [Freie Stelle auf dem Tonband - Verf.] Töchter. Wenn ihr irgendetwas verkehrt macht, korrigiert Er euch.
Dann, wenn Gott es so sehr genau mit euch nimmt, dass Er über euch wacht und euch korrigiert, wieviel mehr hat Er Sein Wort, was euer Vorbild ist, was Er Selbst ist! „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Und... Fleisch und wohnte unter uns...”
E-76 Das Wort ist die Offenbarung von Jesus Christus, so sagte es die Bibel, Christus ist in Seinem Wort geoffenbart. Und wenn Er über euch gewacht hat, wenn ihr diese Gesetze übertretet, Er euch dafür verurteilt, wieviel mehr hat Er über Sein Gesetz gewacht, das euch verurteilt! Amen.
[Bruder Branham klatscht einmal in seine Hände - Verf.] Geh voran, Junge, erzähl mir nicht das Zeug! Ich glaube an echte Heilige Geist Erkenntnis. Heilige Geist Erkenntnis wird das Wort immer mit „Amen” betonen. Wenn ihr diese Dinge bekommt, die sich in der Bibel zu widersprechen scheinen, setzt euch hin und studiert es mit Gebet. Und als erste Sache, wißt ihr, wird der Heilige Geist anfangen, sich herein zubewegen. Nach einer Weile seht ihr, dass es übereinstimmt und dann habt ihr es bekommen. Seht? Das ist Erkenntnis.
E-77 Einige von ihnen sagen: „Nun, nun ja, die Bibel sagte, dass Er derselbe gestern, heute und für immer ist.” Und die Gemeinde sagt: „In gewisser Weise ist Er derselbe.” Huh -uh! Huh - uh! Ihr habt die Lücke gerade da gebrochen. Seht? Jawohl.
Nein, mein Herr. Er ist derselbe. Jawohl.
„Jesus Christus derselbe gestern, heute und für immer.” Es gibt überhaupt keinen Unterschied in Ihm. Er lebt in Seiner Gemeinde, tut dieselben Dinge. „Eine kleine Weile,” wie ich vor einer Weile zitierte, „eine kleine Weile und die Welt sieht Mich nicht mehr, doch ihr werdet Mich sehen. Denn”, sagte Er: „Ich werde mit euch sein, sogar in euch, bis zum Ende der Welt.” Wiederum sagte Er: „Die Werke, die Ich tue, werdet ihr auch tun.” Wiederum sagte Er: „Ich werde der Weinstock sein. Ihr werdet die Reben sein.” Und die Rebe lebt nur durch das Leben des Weinstocks. Was immer im Wein ist, kommt durch die Rebe heraus. Glory! Dann: „Christus derselbe gestern, heute und für immer.” Es bringt das Leben des Herrn Jesus Christus hervor. Amen.
E-78 Erkenntnis; nicht weltliche (sie überlegt). Jede Art weltlicher Erkenntnis überlegt. Seht? Doch Glauben hat keine Überlegungen. Gott offenbart euch, dass eine ganz bestimmte Sache geschehen wird, jeder Wissenschaftler in der Welt könnte euch sagen: „Es ist gegensätzlich. Es könnte nicht geschehen.” Ihr glaubt es auf jeden Fall. Seht? Jawohl. Es gibt keine Überlegungen.
Die Bibel sagt: „Wir verwerfen Überlegungen.” Ihr überlegt nicht mit Glauben. Glauben hat keine Überlegungen. Glauben weiß, wo er steht. Glauben handelt. Glauben hält an. Er kann nicht bewegt werden. Nichts kann ihn bewegen. Ich kümmere mich nicht darum, was immer dies, das, das andere sagt. Er bewegt sich nicht ein bißchen. Er verbleibt gerade da, warte, warte, warte, warte. Macht keinen Unterschied. Er verbleibt gerade da.
Gott sagte Noah, dass diese Dinge geschehen werden. Er glaubte es. Seht? Gott sagte Mose, dass diese Dinge geschehen werden. Er glaubte es. Gott sagte den Aposteln, gewisse Dinge werden geschehen: „Geht da an Pfingsten hoch und wartet.” Sie blieben direkt da. Jawohl.
E-79 In Ordnung.
Nun, Erkenntnis, nun, nicht weltliche Erkenntnis, doch es ist Himmlische Erkenntnis. Und Himmlische Erkenntnis, wenn Gott die Quelle aller Erkenntnis ist und Gott ist das Wort. Dann, wenn ihr Himmlische Erkenntnis bekommen habt, glaubt ihr das Wort und ihr überdenkt alles durch das Wort.
Und dieser Steuerfall, in dem die Gemeinde gewesen ist, oder ich gewesen bin. Einer der Männer einmal in einem kleinen Verhör sagte mir. Sagte, ich sagte... “Sie konnten nichts verkehrt finden.” Und deshalb fingen sie an zu... Ich sagte: „Nun gut, dann, wenn es nichts Verkehrtes gibt, warum laßt ihr mich nicht in Ruhe?” Seht? Seht
E-80 Und ich fuhr fort, sprach über einige Schriftstellen zu ihm. Er sagte, großer schwerer Bursche mit einer Zigarette in seiner Hand, er sagte: „Herr Branham, ich bin ein Bibelschüler.”
Ich sagte: „Ich bin froh, das zu hören.”
Er sagte: „Nun, ich möchte über diesen Aberglauben wissen, was Sie für diese Taschentücher berechnen, die Sie aussenden, dieser kleine Aberglaube vom Beten über die Taschentücher und diese verschicken, diese ‚gesalbte Wäsche', Sie nennen sie ‚Tuch.'” Er sagte: „Dann berechnen Sie solche.”
Ich sagte: „Nein, mein Herr. Dafür gibt es keine Berechnung.”
Und er sagte: „Nun ja, für diesen Aberglauben.”
Ich sagte: „Sie nennen es Aberglauben, mein Herr. Sie erzählten mir vor ein paar Minuten, Sie wären ein Bibelschüler.”
Er sagte: „Das bin ich.”
E-81 Ich sagte: „Zitieren Sie mir Apostelgeschichte 19:11.” Erkenntnis! Er stellte sich direkt selbst eine Falle, versuchte, das Thema zu wechseln. Ich sagte: „Dann zitieren Sie mir Johannes 5:14.” Konnte es nicht tun. Ich sagte: „Dann Jakobus 5:14.” Er konnte es nicht tun. Ich sagte: „Kennen Sie Johannes 3:16?” Seht? Erkenntnis, schlau, Welt! Doch als...
Er sagte: „Aber Herr Branham, Sie versuchen diesen Fall durch die Bibel zu verhandeln. Wir verhandeln es durch die Gesetze des Landes.”
Ich sagte: „Mein Herr, sind nicht die Gesetze des Landes auf der Bibel gegründet? Dann ist es Gerechtigkeit.” Amen.
E-82 Sicher.
Erkenntnis; nicht weltliche. Geistliche Erkenntnis des Wortes, wissen, was Gott sagte, tun, was Gott sagte, das stimmt. Dann, wenn ihr das habt und könnt alle diese Dinge glauben, dass Er derselbe in all diesen Dingen ist, was das Wort sagt, wahr ist, betont ihr jedes einzelne mit einem „Amen.” Es ist in Ordnung. Fügt das zu eurem Glauben hinzu. Das ist in Ordnung.
Ja. Wenn jemand versucht, euch zu erzählen, dass: „Die Bibel hat ihre Kraft verloren. Es gibt keine solche Sache wie die Taufe des Heiligen Geistes.” Huh - uh. Fügt das nicht hinzu. Es wird nicht gehen. Es wird abfallen. Es ist wie Ton an einen Felsen anbringen, es wird nicht stehen. Es wird abbröckeln.
E-83 Dann erzählen euch die Leute: „Der Bibel kann heute nicht vertraut werden. Seid jetzt vorsichtig. Glaubt das bloß nicht. Es kann nicht wahr sein.”
Ihr habt das die ganze Zeit gehört. Kleine Redensarten: „Ihr könnt der Bibel nicht vertrauen.” Nun gut, wenn - wenn ihr das in euren Gedanken habt, versucht - versucht nicht, es hinzuzufügen, weil es nicht gehen wird. Das ganze Gebäude wird geradewegs da zusammenfallen. Sie muss durch den Heiligen Geist vermörtelt sein. Ich meine zusammengeklebt, der Mörtel versiegelt es. Und dieselbe Sache, die es versiegelt...
Ihr wißt den Weg... Ein vulkanisierter Schlauch hält immer länger als nur ein alter angeklebter Flicken. Wenn ein wenig Hitze an einem alten Flicken an einem Reifen hängenbleibt, die erste Sache, wißt ihr, bekommt diesen Reifen ein wenig heiß, fahrt ein bißchen schnell und er wird abschmelzen. Jawohl. Seht? Und das ist heute mit einer Menge Leute los. Sie versuchen, ihre Erkenntnis an weltlicher Erkenntnis mit ein wenig alter irdischer Klebe anzukleben und wenn die Versuchungen kommen: „Nun ja, vielleicht war ich verkehrt.” Seht? Und die Luft geht raus, ihr habt in wenigen Minuten die Luft raus. Euer ganzes Jauchzen und Auf - und Abspringen hat euch nichts gebracht. Die Leute sehen euch geradewegs wieder in derselben Pfütze. Seht? Das stimmt.
Doch wenn ihr dort mit genug Hitze des Heiligen Geistes bleibt, bis es euch und den Schlauch eins macht. Das ist es. Ihr und der Schlauch werdet eins. Wenn ihr dort bleibt, bis ihr und jede Verheißung Gottes eins werdet, dann fügt das zu eurem Glauben hinzu. Wenn nicht, fügt es überhaupt nicht hinzu.
E-84 Ihr sagt: „Dem Wort kann nicht vertraut werden.” Versucht nicht, das hinzuzufügen. Ihr sagt: „Die Verheißungen hierin von der Taufe des Heiligen Geistes waren nur für die zwölf Apostel gemeint,” wie einige Gemeinden heute sagen, versucht nicht, das hinzuzufügen. Da ist ihre Grundlage, alles zerbröckelt. Seht ihr?
Wie Usias war, gestern Abend, als er die Grundlage dieses Mannes, dem er vertraute, ganz zerbröckelt sah, mit Lepra geschlagen, war es nicht gut.
Nun: „Nur für die zwölf Apostel, nur die zwölf Apostel.”
E-85 Ich war unten bei Bruder Wright... Ich denke, sie sind irgendwo dahinten. Eines Abends war ein Prediger da unten, ich sprach, vier oder fünf Prediger zusammen. Dieser Prediger erhob sich und sagte: „Nun, ich möchte euch lieben Menschen etwas erzählen. Oh, ich denke, ihr seid feine Menschen.”
Ich sagte, ich sagte jemandem, ich sagte: „Direkt dort sitzt einer. Beobachte.” So, Junior Jackson dahinten, war gerade mit Sprechen durch. Und er sagte... predigte über die Gnade Gottes. Oh my! Er wurde wütend, wartete. Er stand da auf und er versuchte zu verstehen.
Sagte: „Nun, ich möchte sagen, dass Herr Branham hier, sage ich euch, ein Antichrist ist.” Und er fing so an, den ganzen Abend.
Einige der Prediger fingen an... Ich sagte: „Wartet einen Moment. Nun, sagt nichts, Brüder. Da ist nur einer von ihnen und ein Haufen von uns.” Ich sagte: „Laßt ihn jetzt einfach in Ruhe. Er hackte auf mir herum.” Ich wollte es selber so gerne, ich wußte nicht, was ich tun sollte. Seht?
E-86 So sagte er: „Herr Branham ist ein Antichrist,” und er machte weiter, alles mögliche darüber zu sagen. Er sagte: „Er sagte da: ‚Eine Taufe des Heiligen Geistes.'” Sagte: „Die Bibel sagte, es waren nur zwölf, die die Taufe des Heiligen Geistes bekamen.” Sprach über Göttliche Heilung: „Nur die zwölf Apostel hatten Göttliche Heilung.” Er sagte: „Wir sprechen, wo die Bibel spricht und sind still, wo die Bibel still ist.”
Ich wartete, bis er da ungefähr eine halbe Stunde lang heruntergerasselt hatte. Ich sagte: „Warte mal einen Moment. Ich schrieb so viele hier nieder,” sagte ich, „gib mir eine Gelegenheit, einige zu beantworten.” Und als ich aufstand, sagte ich: „Der Mann, der sagte, dass er ‚sprach, wenn die Bibel sprach,' seine Gemeinde tat das, ‚und schwieg, wo Sie still war.' Ihr alle seid Zeugen.”
„Ja.”
Ich sagte: „Nun, er sagte, ‚Es waren nur zwölf, die den Heiligen Geist empfingen.' Meine Bibel sagte, es war dort hundertundzwanzig beim ersten Mal.” Amen! Werft diese Art Erkenntnis raus, seht, die er versuchte.
E-87 Ich sagte: „Dann vermute ich, Paulus empfing nicht den Heiligen Geist, als er sagte, er empfing.” Seht? Ich sagte: „Unten in... Als Philippus runterging und zu den Samaritern predigte. Sie waren auf den Namen Jesus getauft worden. Nur der Heilige Geist war nicht auf sie gekommen. Und sie sandten hin und ließen Petrus und Johannes herunterkommen und Hände auf sie legen und der Heilige Geist kam auf sie. Ich vermute, waren das nur die zwölf?”
Ich sagte: „In Apostelgeschichte 10:49, als Petrus auf dem Dach war und die Vision gesehen hatte, dass sie zu Kornelius hochgingen. Während Petrus noch diese Worte sprach, fiel der Heilige Geist auf die, die das Wort hörten.” Ich sagte: „Die Bibel spricht immer noch. Wo steht deine Gemeinde?” Sie ist hinten bei den Möchtegernen. Das stimmt. Seht?
Ich sagte: „Göttliche Heilung, sagtest du: ‚Nur die zwölf Apostel hatten Göttliche Heilung.' Die Bibel sagte, dass Stephanus runter nach Samaria ging und Teufel austrieb und die Kranken heilte und es war große Freude in der Stadt. Und er war nicht einer der zwölf. Er war kein Apostel. Er war ein Diakon.” Amen. Amen.
E-88 Ich sagte: „Und Paulus war nicht einer der zwölf, die im Obersaal waren und er hatte die Gabe der Heilung.” Ich sagte: „Schaut einfach auf die Gaben der Heilung! Und haargenau dreißig Jahre später war er immer noch in Korinth, ordnete die Gabe der Heilung in dem Leib von Christus an.” Oh my!
Nun, diese Art Erkenntnis, die ihr aus irgendeinem Buch lernt, werft sie lieber in den Mülleimer. Kommt zu dieser Erkenntnis. Als Gott sagte: „Er ist derselbe gestern, heute und für immer,” sagt „Amen.” Jawohl. Jawohl. Nicht für die zwölf, es ist für alle. Wenn ihr diese Art eines - eines Glaubens habt, wenn euer Glaube jedes bißchen mit einem „Amen” unterstreicht, ihr dann sagt: „In Ordnung,” fügt das hinzu.
E-89 Viertens. Wir müssen uns beeilen, denn ich bin nur... Ich fühle mich einfach so gut, hier zu stehen und darüber zu sprechen. Amen. [Ein Bruder sagt: „Wir erfreuen uns daran.” - Verf.] Jawohl. Viertens... Danke. Fügt „Enthaltsamkeit” hinzu. Oh my! Wir sind zur Enthaltsamkeit gekommen. Nun, ihr habt zuerst Glauben gehabt; müßt das zuerst haben. Dann fügt Tugend zu eurem Glauben hinzu, wenn es die richtige Art Tugend ist. Dann fügt Erkenntnis hinzu, wenn es die richtige Art Erkenntnis ist. Jetzt werdet ihr Enthaltsamkeit hinzufügen.
Enthaltsamkeit bedeutet hier auch nicht „hört auf, Alkohol zu trinken.” Nein, nein. Enthaltsamkeit meint kein alkoholisches Heilverfahren, nicht in diesem Fall. Dies ist Bibel Enthaltsamkeit, Heilig Geist Enthaltsamkeit. Das ist nur eine der Lust des Fleisches, doch wir sprechen über Heilig Geist Enthaltsamkeit. Das heißt, wie eure Zunge zu kontrollieren, kein Schwätzer zu sein; wie euer Temperament zu kontrollieren, sich nicht jedesmal aufzuregen, wenn jemand über euch spricht. Oh my! Junge, eine Menge von uns sind dabei zurückzufallen, bevor wir überhaupt anfangen, ist es nicht so? Seht? Dann wundern wir uns, warum Gott nicht in Seiner Gemeinde ist, Wunder und Dinge tut, die sie zu tun pflegten.
E-90 Jawohl. Seht?
Fügt diese Dinge hinzu. Fügt Enthaltsamkeit dazu. Oh, Enthaltsamkeit, wie in Freundlichkeit zu antworten, wenn Zorn zu euch gesprochen wird. Jemand sagt: „Ihr Haufen von Heiligen -Rollern da unten!” Springt jetzt nicht heraus und krempelt eure Ärmel hoch. Seht? Nicht das. Doch sprecht mit frommer Liebe, Enthaltsamkeit, Freundlichkeit. Ist das die Weise, wie ihr sein wollt? [Versammlung sagt: Amen. - Verf.]
Wenn ihr geärgert werdet, ärgert nicht zurück. Laßt Ihn euer Beispiel sein. Als sie sagten: „Wenn Du der Sohn Gottes bist, verwandle diese Steine in Brot,” hätte Er es tun können und zeigen, dass Er Gott war. Doch Er hatte Enthaltsamkeit. Als sie Ihn „Beelzebub” nannten, sagte Er: „Ich werde euch dafür vergeben.” Stimmt das? Sie rissen Händevoll Bart aus Seinem Gesicht und spuckten in Sein Gesicht und sagten: „Komm vom Kreuz herunter!”
Er sagte: „Vater, vergib ihnen. Sie wissen nicht einmal, was sie tun.”
E-91 Wenn, Er hatte die Gabe, Er wußte alle Dinge, denn in Ihm war die Fülle der Gottheit leibhaftig. Sie hatten Ihn Wunder vollbringen sehen, indem Er den Menschen sagte, was verkehrt mit ihnen war und so weiter wie das. Sie legten so einen Lumpen um Seinen Kopf, um Seine Augen und schlugen Ihn mit einem Stock auf den Kopf und sagten: „Weissage, sage uns, wer Dich schlug. Wir werden Dir glauben.” Seht? Er hatte Enthaltsamkeit.
Nun, wenn ihr es so bekommen habt, fügt es zu eurem Glauben hinzu. Wenn ihr immer noch explodiert und frech werdet, euch aufregt und kocht und weitermacht, huh -uh, habt ihr keine... Ihr könnt das nicht hinzufügen, denn es wird sich nicht hinzufügen lassen.
Seht? Es wird nicht vulkanisieren. Ihr könntet kein Stück Gummi nehmen, wißt ihr und es zu einem Stück Eisen vulkanisieren. Es würde einfach nicht gehen. Nein, es muss so flexibel wie der Gummi sein. Seht? Und wenn euer Glaube und eure Enthaltsamkeit dieselbe Art Heilig Geist Enthaltsamkeit wird, die Er hatte, dann wird sie mit Ihm vulkanisieren. Ihr seid hinzugefügt.
E-92 Wenn eure Tugend wie Seine Tugend ist, dann wird sie sich hinzufügen. Wenn eure Erkenntnis wie Seine Erkenntnis ist: „Ich komme, um Deinen Willen zu tun, oh Gott.” Seht? Mit dem Wort des Vaters hat Er jeden Teufel vernichtet. Himmel und Erde werden vergehen, doch das Wort wird nicht. Seht? Wenn ihr diese Art Erkenntnis bekommen habt, wird es mit eurem Glauben vulkanisieren.
Wenn ihr die richtige Art Enthaltsamkeit bekommen habt, wie Er hatte, wird es vulkanisieren. Wenn nicht, nur einen menschengemachten halbwegs durchtränkten Glauben oder Enthaltsamkeit: „Oh, ich sollte ihn niederschlagen, doch - doch vielleicht besser nicht, denn sie mögen deswegen meinen Namen in die Zeitung setzen.” Das ist nicht die Art Enthaltsamkeit, über die Er spricht. Versucht nicht, das hinzuzufügen. Es wird nicht gehen.
Doch wenn ihr wirklich, mit der Lieblichkeit eures Herzens, jedermann vergeben könnt, euren Frieden haltet, es gehenlaßt, seht, dann wird es vulkanisieren. Ihr könnt das zu eurem Glauben hinzufügen. Whew! Kein Wunder, dass die Gemeinde so knapp ist. Stimmt das nicht? Kein Wunder.
E-93 Ich würde sagen: „Tut Buße und werdet getauft,” die Bibel sagte, „auf den Namen von Jesus Christus.” Und ein strikter Trinitarier glaubt das nicht, sagt: „Dieser alte Antichrist. Er ist ein Name Jesu. Er ist ein Nur Jesus.” Sei auf der Hut, Junge; ich bin mir gerade jetzt über deine Enthaltsamkeit nicht sicher. Seht?
Warum kommt ihr nicht, sagt: „Laßt uns zusammen darüber reden, Bruder Branham. Ich hätte Dies gerne erklärt”? Seht? Dann kommt runter und hört Dem zu. Und dann ist Es direkt vor euch gelegt und dann geht ihr weg; wir werden - wir werden in nur einigen Minuten in „Gottseligkeit” dazu kommen, seht.
Doch wenn ihr einfach aufbraust, voreilige Schlüsse zieht, huh - uh, ist es - es das nicht. Seht? Ihr habt noch nicht genügend Bibelerkenntnis, wenn ihr das tut; wie zu antworten. Dann, wenn ihr dies alles bekommen habt, könnt ihr dies zu eurem Glauben hinzufügen.
E-94 Dann danach, viertens, wollt ihr Ausharren zu eurem Glauben hinzufügen. Wenn ihr Glauben habt, „wirkt er Ausdauer,” sagte die Bibel. Seht? So, dies ist Ausharren. Nun, das ist die nächste Sache, die diese Gestalt bauen wird. Wißt ihr, Gott hat richtiges Baumaterial in Seinem Gebäude. Seht, wie knapp wir sind, Bruder, Schwester? Seht? Seht warum, wo wir stehen? Jawohl.
Seht; wir haben Herrlichkeit, haben Jauchzer und so, weil wir Glauben bekommen haben. Doch wenn wir zu diesen Dingen hier runterkommen, kann Gott uns nicht in diese Gestalt hineinbauen. Seht? Er kann nicht. Er kann uns nicht zu einem Ort dieser Art bilden. Wir haben all diese anderen Dinge. Wir fallen, rutschen damit ab. Seht? Er kann Seine Gemeinde nicht bauen.
E-95 Ausharren womit? Welche Art Ausharren? Zuerst hatte er Ausharren mit Gott gehabt. Wenn ihr wirklichen, echten Glauben habt, werdet ihr wirkliches, echtes Ausharren haben, denn Glauben wirkt Ausharren. Wenn Gott etwas sagt, glaubt ihr es. Das ist alles. Ihr habt Ausharren.
Sagt: „Nun ja, ich bat Ihn gestern Abend, mich zu heilen und heute Morgen bin ich genauso krank.” Oh my! Welches Ausharren?
Gott sprach zu Abraham und sogar fünfundzwanzig Jahre später war nicht mal ein Anzeichen. Er glaubte immer noch. Er hatte Ausharren mit Gott. Uh -huh. Stellt Ihn immer vor euch. Laßt Ihn die nächste kreuzende Sache sein. Ihr könnt Ihn nicht überqueren, deshalb haltet Ihn einfach vor euch. „Er sagte es und es wird geschehen.” Seht? Haltet Ihn vor euch. Das stimmt.
E-96 Noah hatte Ausharren. Jawohl. Noah hatte echtes frommes Ausharren. Gott sagte: „Ich werde diese Welt mit Regen zerstören,” und Noah predigte trotzdem einhundertzwanzig Jahre. Eine Menge Ausharren. Nicht einmal Tau fiel vom Himmel. Es war nichts. Genauso staubig, wie es immer war, einhundertzwanzig Jahre lang, doch er harrte aus.
Dann testet Gott euer Ausharren. Das stimmt. Gott versucht sie. Nachdem Er zu Noah sprach, sagte Er jetzt: „Noah, Ich möchte, dass du vorwärtsgehst und in die Arche gelangst. Ich werde die Tiere da hineinbringen und Ich - Ich möchte, dass du hineingelangst. Steige nun weit in das obere Stockwerk, damit du aus dem oberen Fenster herausschauen kannst. Nun, Ich möchte, dass du da hineingelangst. Ich möchte, dass du diesem Volk sagst: 'Morgen wird stattfinden, worüber ich einhundertundzwanzig Jahre gepredigt habe.' In Ordnung, geh da runter und sage es ihnen.”
Was war das erste Zeichen? Noah gelangte in die Arche. War noch kein Regen.
E-97 Noah wurde bereit, bekam den Regenmantel an und alles, so dass er ab und zu herausschauen konnte. Wurde bereit. Doch am nächsten Tag...
Ich glaube, er mag seiner Familie gesagt haben und seinen Schwiegertöchtern und ihnen allen, sagte. „Oh my! Morgen werden wir etwas sehen, was ihr noch nie gesehen habt. Denn am ganzen Himmel werden sie schwarz sein. Und Donner und Blitze werden geschehen. Gottes großes Schwert wird durch den Himmel schwirren. Er wird diesen Haufen Sünder verurteilen, die uns einhundertzwanzig Jahre lang abgelehnt haben. Beobachtet es nur und seht.” Seht?
Einige der Halbwegs - Gläubigen, wißt ihr, die herumhängen und nie hereinkommen, wißt ihr. Ihr - ihr habt sie immer noch, wißt ihr. So, sie kamen herauf, sagten: „Nun gut, der alte Mann mag richtig gewesen sein, deshalb werden wir hochgehen und ein paar Tage warten, oder ein paar Stunden am Morgen warten und abwarten.”
E-98 Am nächsten Tag, anstelle einer schwarzen Wolke, hier geht die Sonne genauso auf wie immer. Noah schaute heraus. Sagte: „He, es ist keine Wolke da.”
Der Bursche kam herauf, sagte: „Ah, ich wußte doch, dass du einer von denen warst. Siehst du, du hängst hier oben herum.”
Nun ja, Entschuldigung, mein Herr. Ha - ha. Vielleicht bin ich - ich - ich nur, wissen Sie, nur begeistert, wissen Sie. So ungefähr, sehen Sie. Ha -ha -ha.“
Doch Noah, er hatte Ausharren. Sagte: „Wenn es heute nicht kam, wird es Morgen hier sein.” Warum? Gott sagte es so.
„Wann hat Er dir das gesagt, Noah?”
Vor einhundertzwanzig Jahren. Ich bin so weit gekommen, deshalb warte ich jetzt hier einfach.“ Versteht ihr das? Nach einer Weile...
Wir finden heraus, Gott kam so weit, wartete auch auf die Gemeinde, doch Sie wird da sein. Macht euch keine Sorgen. Er verhieß Sie. Wartete diese ganze Zeit auf eine Auferstehung. Es wird eine geben. Sorgt euch nicht. Gott verhieß es. Wartet einfach geduldig.
E-99 Ihr geht schlafen, das macht... Ihr mögt ein kleines Nickerchen machen, bevor es geschieht, doch ihr werdet zu jener Zeit aufwachen. Er verhieß es, seht ihr. Ein Nickerchen, seht, was wir ein Nickerchen des Todes nennen, wißt ihr. Was wir Tod nennen, nur ein kleines Nickerchen oder Schlafen in Christus. Nicht so eine Sache wie Sterben in Christus. Leben und Tod existieren nicht zusammen. Seht? Wir machen einfach ein Nickerchen, ein Nickerchen, wovon unsere Freunde uns nicht wegrufen können. Er ist Der Einzige, der uns rufen kann. „Er wird rufen und ich werde Ihm antworten,” sagte Hiob. Hiob schläft jetzt viertausend Jahre. Sorgt euch nicht. Er wird - er wird aufwachen. Sorgt euch nicht. Er wartet immer noch.
E-100 Noah wartete. Der vierte Tag verging. Kein Regen. Es ist in Ordnung. Es wird geschehen.
Ich kann Frau Noah herumkommen hören und sagen: „Papa, bist du sicher?”
„Rede nicht so.” Er hatte Ausharren, weil er Glauben hatte. Jawohl. Er hatte Tugend. Er hatte Erkenntnis, dass Gott richtig war. Er hatte Enthaltsamkeit. Er brauste nicht auf, sagte: „Nun ja, ich weiß nicht, was das alles bedeutet. Ich habe meine ganze Beliebtheit da draußen verloren.” Nein, nein. „Die Leute kümmern sich nicht mehr um mich. Ich gehe da hinaus und fange ganz vor vorne an, wieder neu.” Nein, nein. Er hatte Ausharren. Gott verhieß es. Gott wird es tun. Gott wird es tun, weil Gott es so sagte.
E-101 Und ich kann seinen Sohn herumkommen sehen, sagt: „Papa, weißt du...” Strich seine Hand über sein langes graues Haar, wißt ihr. Und er war hunderte von Jahre alt, wißt ihr, saß dort. Sagte: „Ich weiß, du bist ein alter Patriarch. Ich - ich liebe dich, Papi. Doch könnte es möglich sein, dass du ein bißchen verkehrt sein könntest?”
„Oh nein. Nein.”
„Warum?”
„Gott sagte es so!”
„Nun ja, Papi, wir sitzen jetzt seit sechs Tagen hier oben. Sitzen hier oben in dieser großen, alten, trockenen Arche, sitzen gerade hier. Und sie ist ganz Pech, innen und außen. Und wir haben all diese Jahre daran gebaut. Und du standest da draußen und predigtest, bis du grau und kahl wurdest. Und hier bist du jetzt hier oben, versuchst, solch - und - solch eine Sache zu sagen. Und die Leute lachen und werfen verfaulte Tomaten und Dinge an die Seite davon. Schau doch, was du tust. Warum, weißt du...”
„Sei geduldig, Sohn.”
„Bist du sicher?”
„Es wird regnen!”
Seine Schwiegertochter sagte: „Vater, weißt du...”
„Es wird regnen!”
„Doch wir haben all diese Jahre gewartet. Wir bereiteten uns vor. Und du hast uns vor einer Woche gesagt, dass es regnen wird. Und wir sind hier drinnen und die Türen sind alle geschlossen und hier laufen wir hier drinnen herum und die Sonne brennt geradewegs so herunter wie immer.”
„Doch es wird regnen!”
„Wieso weißt du es?”
„Gott sagte es so!”
E-102 Nun, wenn wir es so bekommen, fügt es hinzu. Doch wenn ihr es nicht so bekommt, versucht nicht - versucht nicht, es hinzuzufügen. Es wird nicht gehen. Es wird nicht bei Heilung gehen. Es wird mit nichts anderem gehen. Seht? Es muss sich mit demselben Material vermischen, zu dem es vulkanisiert ist. Das stimmt. Müßt es hinzufügen. Ausharren mit Gottes Verheißung. Jawohl. Noah glaubte es. Und er hatte Ausharren mit Gott, einhundertundzwanzig Jahre.
E-103 Mose, er hatte Ausharren mit Gott. Jawohl. „Mose, Ich habe den Schrei Meines Volkes gehört. Ich habe ihr Elend gesehen. Ich bin heruntergekommen, sie zu befreien. Ich werde dich heruntersenden.”
Und der kleine Gegensatz dort zwischen ihm und Gott und Gott zeigte ihm Seine Herrlichkeit. Sagte: „Hier gehe Ich.” Als er einmal die Herrlichkeit Gottes gesehen hatte, seht ihr, hatte er Glauben.
Sagte: „Was ist das in deiner Hand, Mose?”
Er sagte: „Ein Stock.”
Er sagte: „Wirf ihn nieder.” Er wurde eine Schlange.
Er sagte: „Oh my!” Er fing an...
Sagte: „Nimm ihn auf, Mose. Wenn Ich in der Lage bin, ihn in eine Schlange zu verwandeln, kann Ich ihn wieder zurückverwandeln.” Ah! [Bruder Branham klatscht dreimal in seine Hände - Verf.] Amen! Wenn Gott mir ein natürliches Leben geben kann, kann Er mir ein geistliches Leben geben! Wenn Gott mir die erste Geburt geben konnte, konnte Er mir die zweite Geburt geben! Amen! Wenn Gott dies durch Göttliche Heilung heilen kann, kann Er es am letzten Tag wieder zu Seiner Herrlichkeit auferwecken. Das stimmt.
„Ich kann diesen Stock niederwerfen und ihn in eine Schlange verwandeln. Ich kann ihn zu einem Stock zurückverwandeln. Hebe sie am Schwanz auf.” Mose reichte herunter und bekam sie. Da war es ein Stock. Er fing dann an, Erkenntnis hinzuzufügen. Seht?
„Was ist jetzt mit deiner Hand los, Mose?”
„Nichts.”
„Stecke sie in deine Hemdbrust.”
„In Ordnung. Was ist mit...
“Weiß mit Lepra. „Oh Herr, schaue meine Hand an!”
„Stecke sie in deine Hemdbrust zurück, Mose.” Er steckte sie so weg, sie kam einfach heraus wie...
Er fing einfach an, sie so hinzuzufügen, seht. Jawohl.
E-104 Er kam da hinunter. Und der erste Gegensatz... Er gelangte da hinunter. Kam da heraus und sagte: „Der Herr Gott sagte: ‚Laß Mein Volk gehen.' Pharao, ich möchte dich das wissen lassen. Ich bin als ein Vertreter Gottes gekommen. Du musst mir gehorchen.”
Pharao sagte: „Gehorchen? Weißt du, wer ich bin? Ich bin Pharao. Dir gehorchen, einem Sklaven?”
Sagte: „Du wirst mir gehorchen oder umkommen. Du wirst eins von beiden tun.” Warum? Er wußte, worüber er sprach. Er hatte einen Auftrag. Er war da unten. Er sprach zu Gott. Er hatte Glauben. Er wußte, wo er stand.
„Du willst, dass ich dir gehorche? Raus hier!”
„Ich werde es dir zeigen.”
„Zeige mir ein Zeichen.”
Er warf einen Stock nieder; verwandelte sich in eine Schlange.
E-105 „Ja doch,” sagte er, „dieser billige Zaubertrick! Komm mal einen Moment her. Kommt her, Jannes, du und Jambres, werft eure Stöcke nieder.” Sie warfen sie nieder und sie verwandelten sich in eine Schlange.
Sagte: „Nun, du billiges Ding, kommst hier zu mir runter, einem Ägypter, einem Pharao von Ägypten. Und du kommst hier mit einigen deiner billigen Zaubertricks runter, einiges von deinen Streichen,” wißt ihr, Gedankenlesen. Ihr wißt, was ich meine. Ich hoffe, ihr lest darin. „Gedankenübertragung oder so etwas, seht ihr, jawohl, kommst hier mit so etwas daher.” Sagte: „Nun gut, wir können dieselbe Sache tun, die du tust.”
Was war mit Mose? Er sagte nicht: „Oh, Herr Pharao, es - es tut mir leid, mein Herr. Ich will dein Sklave sein.” Nein, mein Herr. Er stand still. Amen. Verbleibt geradewegs damit.
Gott sagte, einfach kein Zweifel in seinem Herzen: „Sei friedlich. Ich werde dir etwas zeigen.”
E-106 Wenn ihr genau getan habt, was Er euch zu tun sagte, scheint, als wenn es verkehrt ist; steht still, seid geduldig. Mose sagte: „Weißt du, als ich auf diese Grundlage baute, wurde da Ausdauer aufgelegt, deshalb werde ich einfach warten und sehen, was Gott tun wird.”
Da waren die alte Schlangen, krochen herum, bliesen, zischten sich an. Die erste Sache, wißt ihr, Mose's Schlange ging, „Schling, schling, schling,” und schlang sie alle herunter. Er hatte Ausdauer.
Diejenigen, die auf den Herrn warten, werden ihr Kraft erneuern, Sie werden mit Schwingen wie ein Adler auffahren.
Stimmt das? [Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.] Seht? Ja.
Sie werden laufen und nicht erschöpfen, gehen und nicht ermatten.
Seht, wartet einfach im Herrn. Habt Ausdauer. Seht?
E-107 Jawohl.
Dann war Israel dabei, herausgenommen zu werden. Die großen Gegensätze kamen und Mose wartete. Dann gelangte er in die Wüste. Es ist nur eine Drei - oder Viertagesreise. Es sind nur vierzig Meilen, von wo er dort hinüberging, direkt gegenüber, wo sie wieder hinübergingen. Doch Mose, in der Wüste, wartete vierzig Jahre. Ausdauer. [Bruder Branham lacht - Verf.] Amen. Das stimmt. Er wartete vierzig Jahre. Oh! Jawohl.
E-108 Und wir sollten auch Geduld miteinander haben. Seht? Einmal... Wir haben - wir haben so viel Ungeduld miteinander. Wir denken, wir müssen wie Mose sein. Mose hatte Geduld mit dem Volk. Schaut, das veranlaßte sie, nicht hinüberzugehen.
Seht? Wenn ihr versucht, etwas zu tun... Wie ich versucht habe, diese Botschaft zum Tabernakel hinüberzubringen, zuzusehen, dass jedes Glied des Tabernakels Dies wird. Es ist schwer zu tun. Ich habe versucht, Geduld zu haben; dies sind dreiunddreißig Jahre. Seht? Habt Ausharren. Frauen stutzen sich immer noch ihr Haar, immer noch genau dasselbe. Doch habt einfach Geduld. Seht? Habt einfach Geduld. Wartet. Müßt. Wenn ihr es nicht bekommen habt, versucht nicht, auf diesem hier unten zu bauen. Habt Geduld.
E-109 Sogar einmal, als dieser rebellische Haufen von Menschen solch eine Ungeduld hatte, verursachten sie, dass Mose etwas Verkehrtes tat. Doch trotzdem, als es zur Machtprobe kam, hatte Gott ihre Taten satt. Er sagte: „Sondere dich ab, Mose. Ich werde den ganzen Haufen von ihnen töten und von vorn anfangen.”
Er warf sich in die Bresche und sagte: „Gott, tu es nicht.” Was? Geduld mit dem Volk, das gegen ihn rebellierte.
Ich frage mich, ob wir das tun könnten? Wenn nicht, versucht nicht, auf diesem zu bauen, weil es - es verändert sich nicht, wißt ihr. So war das erste in dies hineinvulkanisiert und so muss jedes einzelne von ihnen vulkanisiert werden. Wenn nicht, kommt ihr nicht zur Gestalt des Wohnortes des lebendigen Gottes, wenn ihr nicht Geduld habt, Geduld miteinander.
E-110 In Ordnung.
Die Hebräer Kinder hatten Geduld. Sicher hatten sie. Gott hatte ihnen verheißen, sagte ihnen: „Beugt euch vor keinem Abbild.”
Doch sie hatten Geduld. Sagten: „Unser Gott ist in der Lage. Doch nichtsdestoweniger, wir werden uns nicht vor deinem Abbild beugen.” Geduld, wußte dies, dass Gott ihn in den letzten Tagen wieder auferwecken würde. Dies Leben bedeutet im Grunde nicht so viel. Seht? Gott wird es in den letzten Tagen wieder auferwecken. Doch wenn es dazu kommt, uns vor einem Abbild zu beugen, tun wir das nicht. Nun, wir werden Cäsar geben was Cäsar gehört, doch wenn es dazu kommt, dass Cäsar Gott im Weg steht, ist Gott zuerst. „Gott sagte: ‚Beuge dich nicht vor diesem Abbild.' und ich werde es nicht tun. Unser Gott ist in der Lage, uns zu befreien. Wenn Er es nicht tut, ich werde mich nicht vor diesem Abbild beugen.”
Sagte: „In Ordnung, da ist der Schmelzofen.”
„Nun gut, sagte er, „oh, ich vermute, es wird heute Abend schwer regnen und alles auslöschen.” Doch tat es nicht. Immer noch geduldig.
E-111 Am nächsten Morgen, als sie vor die Gerichte gebracht wurden, saß da Nebukadnezar. Er sagte: „In Ordnung, Jungs, seid ihr bereit, meiner als euren König zu gedenken?”
„Gewißlich. Lebe ewig, oh König.”
„Jetzt beugt euch vor meinem Abbild nieder.”
„Oh nein.”
„Nun gut, ihr werdet verbrennen. Ihr seid weise Männer. Ihr seid klug. Ihr könnt uns eine große Hilfe sein. Ihr seid ein Segen für unser Königreich gewesen. Könnt ihr nicht verstehen, dass ich dies nicht tun möchte? Doch ich habe hier eine Ankündigung gemacht und es muss getan werden. Ich möchte euch dort nicht hineinwerfen. Oh Männer, was ist mit euch los?”
„Ich weiß, das hört sich gut an. Doch unser Gott ist in der Lage, uns zu befreien. Doch nichtsdestoweniger...”
Hatten Geduld.
Fingen an, die Rampe hochzugehen. Einer schaute den anderen an. „Es ist in Ordnung. In Ordnung.” Hatten Ausdauer. Gingen einen Schritt, Gott war nicht da. Zwei Schritte, Er war nicht da. Drei Schritte, vier Schritte, fünf Schritte, gingen einfach weiter, aber Er war immer noch nicht da. Und er ging geradewegs in den Schmelzofen hinein. Sie hatten Ausdauer. Aber Er war da. Seht? Es traf sie gerade soviel Feuer, um ihre Schnappriegel von ihren Händen und Füßen zu verbrennen. Und dann, als er den Boden der Grube erreichte, war Er da. Seht? Sie hatten Geduld.
E-112 Genauso Daniel. Daniel hatte Geduld. Sicher. Er würde nicht aufgeben. Nein, mein Herr. Was tat er? Er öffnete diese Fenster und betete trotzdem. Es war eine Forderung Gottes. Er hatte Geduld. Er wartete auf Gott, wußte, dass Gott in der Lage war, Sein Wort zu halten. Sie warfen ihn in die Löwengrube, sagten: „Wir lassen dich von den Löwen auffressen.”
Er sagte: „Das ist in Ordnung.” Er hatte Geduld. Warum? „Nun gut, ich habe diese ganze Zeit auf Gott gewartet, wenn ich ein paar tausend Jahre mehr warten muss, werde ich am letzten Tag wieder auferweckt. So, habe Ausharren, warte.”
Paulus hatte Geduld. Gewiß. Schaut, was Paulus zu tun hatte.
E-113 Sprecht über Geduld!
Wie stand es mit den pfingstlichen Menschen? Solange sie den Auftrag hatten: „Wartet, bis,” seht, „wartet, bis ihr mit Kraft angetan seid.”
„Wie lange?”
Sie hatten keine Frage, wie lange es sein wird? Sie hatten nur die Antwort: „Wartet, bis.” Sie gingen da hinauf und sagten: „In Ordnung, Jungs, in vielleicht fünfzehn Minuten von jetzt wird der Heilige Geist auf uns sein und wir werden unseren Dienst haben.” Fünfzehn Minuten vergingen, keiner. Ein Tag verging, nein; zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben. Einige von ihnen mögen gesagt haben: „He, denkt ihr nicht, wir haben Es schon bekommen?”
„Nein, nein, nein, nein.” Das ist es. Nein. Das stimmt.
„Ihr kommt besser raus, Jungs.”
Der Teufel sagte: „Ihr - ihr - ihr wißt, ihr habt schon bekommen, was ihr wolltet. Geht vorwärts, beginnt euren Dienst.”
„Nein, nein, nein. Wir haben Es noch nicht bekommen. Denn Er sagte: ‚Es würde etwas kommen, was in den letzten Tagen stattfinden würde: Mit stammelnden Lippen und anderen Zungen werde Ich zu diesem Volk sprechen und das ist die Ruhe, von der Ich sprach', seht, Jesaja 28:19.” Sagte: „Dies ist - dies ist Es, ihr - ihr werdet Es bekommen, wenn... Ja doch, wir werden wissen, wenn Es kommt. Wir werden wissen, wenn Es kommt.”
„Wir werden es wissen: 'Die Verheißung des Vaters.'” Dort wartete er neun Tage. Und dann am zehnten Tag: „Wir waren dort.” Sie hatten Geduld, zu warten.
E-114 Nun, wenn ihr diese Art Geduld habt, nachdem Gott euch eine Verheißung gibt und ihr es in der Bibel seht: „Es gehört mir,” dann wartet. Dann, wenn ihr diese Art Geduld habt, fügt es zu eurem Glauben hinzu. Und seht ihr, wie hoch ihr jetzt gelangt? Ihr gelangt jetzt weit nach hier oben. In Ordnung. Der Uhrzeiger geht auch weit herum; stimmt's?
E-115 In Ordnung. In Ordnung.
Fügt dies zu eurem Glauben hinzu. Stellt Ihn immer vor euch, daran denkend, es war Er, der es verhieß. Nicht ich verhieß es. Nicht der Pastor, unser Bruder Neville, verhieß es. Es war nicht irgendein anderer Prediger, der verhieß. Es war nicht irgendein Priester oder Papst. War kein Mensch auf Erden. Es war Gott, der die Verheißung machte und Gott ist in der Lage, alles zu halten, was Er verhieß.
In Ordnung. Wenn ihr diese Art Glauben habt, zu wissen, dass Gott es verhieß! Sagt: „Bruder Branham, ich bin krank. Ich brauche ganz furchtbar dringend Heilung.” Nehmt es an. Es ist ein Geschenk, euch gegeben, Jawohl, wenn ihr glauben könnt.
„Nun ja,” sagt ihr, „ich glaube.” Dann vergiß es. Das ist alles. Es ist alles erledigt. Seht? Habt Geduld.
Wenn ihr Geduld habt... Wenn nicht, bröckelt ihr hier von diesem Gebäude herunter, seht. Es wird alles übrige niederreißen, diese eine Sache. Müßt das haben. Fügt es nicht hinzu, denn es wird euer Gebäude zunichte machen, wenn ihr kein Geduld habt, wenn ihr keine Tugend habt, um zu eurem Glauben hinzuzufügen, den ihr habt, wie ihr sagt. Und wenn ihr gar keinen Glauben habt und versucht, Tugend darauf zu legen, wird es euren Glauben niederbrechen. Seht?
Ihr sagt: „Nun gut jetzt, warte einen Moment. Das ist vielleicht sowieso ein Fehler. Vielleicht ist Gott nicht Gott. Es gibt vielleicht keinen Gott.” Seht; es wird die Sache geradewegs entzwei brechen. Seht?
E-116 Doch wenn ihr echten Glauben habt, dann fügt echte Tugend hinzu, dann echte Erkenntnis, dann echte Enthaltsamkeit, dann echtes Geduld. Seht? Ihr bewegt euch geradewegs die Linie hinauf.
In Ordnung. Fünftens, fügt Gottseligkeit hinzu. Oh my! Gottseligkeit hinzuzufügen. Was bedeutet Gottseligkeit? Ich schaute in vier oder fünf Wörterbücher und konnte nicht mal finden, was es bedeutete. Schließlich, als ich da unten bei Bruder Jeffery's war, fanden wir es in einem - in einem Wörterbuch. Gottseligkeit bedeutet „wie Gott sein.” Oh my! Nachdem ihr Glauben, Tugend, Erkenntnis, Enthaltsamkeit, Geduld habt, dann wie Gott sein. Whew!
Ihr sagt: „Ich kann das nicht tun, Bruder Branham.” Oh ja, ihr könnt. Laßt mich euch hier ein paar Schriftstellen lesen, nur einen Moment. Matthäus 5:48. Wir werden diese eine nehmen und sehen, wie sie sich anhört, Matthäus 5:48 und sehen, ob ihr wie Gott sein sollt.
Ihr wißt, die Bibel sagt: „Ihr seid Götter.” Jesus sagte es so. Warum? Die ganze Tugend, all die Dinge, die in Gott sind, sind in euch. Matthäus 5.48 „Seid...” Jesus spricht in den Seligpreisungen: Ihr nun sollt v-o-l-l-k-o-m-m-e-n sein, (Was ist das) vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
Ihr seid jetzt weit hier oben, bevor ihr aufgefordert seid, das zu tun. All diese Dinge müssen zuerst hinzugefügt werden. Dann, wenn ihr hier oben seid, forderte Er nun, vollkommen zu sein, Gottseligkeit, Söhne und Töchter Gottes. Das stimmt. Wieviel Dinge könnte ich in dieser Richtung sagen!
E-117 Laßt uns zu Epheser 4 gehen und hier drüben herausfinden, was es auch im Buch der Epheser über diese Sache sagt, darüber, wie wir - wie wir es tun sollten. Epheser, das 4. Kapitel und fangen mit dem 12. Vers an. Epheser 4 und beginnen mit dem 12. Vers. In Ordnung. Laßt uns hier oben beim 11. Vers beginnen.
Und er hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aber zu Propheten, (Erinnert ihr euch an gestern Abend? Versucht nicht, das Amt des anderen zu nehmen. Seht?) etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern,
daß die Heiligen zugerichtet werden
„Zur Ausrüstung Gottes”? [Liest es sich so? [Versammlung sagt: „Nein.” - Verf.] Die Ausrüstung von was? [“Heiligen.”] Wer sind die Heiligen? Die Geheiligten. Amen. Diejenigen, die von hier unten anfingen.
... zum Werk des Dienstes, [des Dienstes von Jesus Christus] dadurch der Leib Christi erbaut werde,
(für die Erbauung, Es aufbauen, erbauen) bis...
bis daß wir alle hinkommen zu einerlei Glauben und Erkenntnis des Sohnes Gottes und ein vollkommener Mann werden, [zur Sicherheit, (oh my)], der da sei im Maße des vollkommenen Alters Christi.
E-118 „Vollkommen,” braucht Gottseligkeit. Ihr müßt zu eurem Glauben Gottseligkeit hinzufügen. Seht, ihr habt hier unten mit Tugend angefangen. Dann geht ihr zu Erkenntnis. Dann geht ihr zu Enthaltsamkeit. Dann geht ihr zu Ausharren. Jetzt seid ihr bei Gottseligkeit. Gottseligkeit! Oh my! Unsere Zeit geht aus. Laßt uns sehen. Aber ihr wißt, was Gottseligkeit bedeutete. Ihr habt dieses Lied gesungen:
Zu sein wie Jesus, zu sein wie Jesus,
Auf Erden sehne ich mich danach, wie Er zu sein;
Durch meine ganze Lebensreise von der Erde bis hin zur Herrlichkeit, bitte ich nur, wie Er zu sein.
Das ist Gottseligkeit. Als Er auf die eine Seite des Angesichts geschlagen wurde, hielt Er die andere hin. Als rauh zu Ihm gesprochen wurde, sprach Er nicht. Er reizte nicht zurück. Seht? Fromm, immer nur auf eine Sache bedacht: „Ich tue immer, was dem Vater gefällt.” Seht? Jawohl. Immer. Das ist Gottseligkeit.
E-119 Seht; nachdem ihr von hier nach hier, nach hier, nach hier, nach hier, nach hier gekommen seid, kommt ihr nun jetzt in die volle Gestalt eines Sohnes Gottes. Doch ihr müßt dies haben plus dies alles und ihr könnt nicht einmal anfangen, bis ihr dies habt.
Jetzt denkt an den schwarzen Vogel mit Pfauenfedern. Vergeßt ihn nicht. Seht? Versucht nicht, es hinzuzufügen, bis ihr tatsächlich wiedergeboren seid. Denn ihr, es wird nicht funktionieren und ihr - ihr könnt es nicht funktionierend machen. Es wird zu diesem oder diesem hier kommen, es wird irgendwo zerbröckeln. Doch wenn ihr hier runter kommt, eine echte wiedergeborene Taube, dann fügt ihr nichts hinzu. Es fügt zu euch hinzu, seht, kommt weiter hoch.
E-120 In Ordnung, kommt jetzt zur Vollkommenheit. In Ordnung.
Dann sechstens, laßt uns hinzufügen, die Bibel sagt hier, fügt Bruderliebe hinzu... Bruderliebe. Nun, das hier ist eine gute, direkt hier, die sechste, sieben. In Ordnung. Fügt Bruderliebe hinzu. In Ordnung. Wenn wir dahin kommen, Bruderliebe, versetzt ihr euch in der Sache in seine Lage. Nun sagt ihr... „Mein Bruder hat gegen mich gesündigt,” sagte Petrus. „Soll ich ihm vergeben,” sagte er, „siebenmal am Tag?”
Er sagte: „Siebzig mal sieben.” Seht?
Bruderliebe. Nun, ihr seht, wenn ein Bruder gar nicht übereinstimmt, seid nicht ungeduldig mit ihm. Seht? Nein. Seht? Seid freundlich zu ihm. Geht trotzdem.
E-121 Jemand sagte vor nicht langer Zeit, sagte: „Wie kannst du diese Dinge so glauben und trotzdem zu der Versammlung Gottes und den Einheitsleuten, zu all den übrigen von ihnen, gehen?”
Bruderliebe, in der Hoffnung, eines Tages... Seht; geduldig mit ihm, seht; enthaltsam, mit ihm ausharrend; Erkenntnis, zu verstehen, was er glaubt, denkt daran, es ist in seinem Herzen, das was ist; Tugend in euch, um es mit Freundlichkeit, Sanftmut ihm gegenüber ausgehen zu lassen; Glauben haben, dass Gott ihn eines Tages hineinbringen wird. Seht? Bruderliebe, die siebte Sache. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben. [Bruder Branham tippt siebenmal an die Tafel - Verf.] Seht, die siebte Sache.
Dann, jetzt kommt ihr. Die nächste Sache dann, fügt Nächstenliebe hinzu, was Liebe ist. Das ist der abschließende Stein. An einem dieser Tage, in der Gemeinde...
E-122 Jetzt bitte, laßt es auf dem Tonband und wo auch immer bekannt sein, ich lehre dies nicht als eine Lehre, was ich jetzt sagen werde. Doch ich möchte euch nur mit der Hilfe Gottes zeigen, was es wirklich ist.
Die erste Bibel, die Gott je schrieb, der Tierkreis am Himmel war. Es fängt mit der Jungfrau an. Es endet mit Leo, dem Löwen. Und wenn ich zum Sechsten und Siebten Siegel komme, werdet ihr herausfinden, als das andere Siegel geöffnet wurde, war das Tierkreiszeichen dieser Stelle der Krebs, der gekreuzte Fisch. Und das ist das Krebszeitalter, in dem wir jetzt leben, geoffenbart. Und die nächste Sache, welche das Siegel wegriß, Es offenbarte Leo, den Löwen, das zweite Kommen von Christus. Er kam zuerst zur Jungfrau; Er kommt als nächstes, Leo der Löwe.
Ich werde dies zum... Nun, ich weiß nicht, ob ich heute Morgen Zeit haben werde. Ich werde das Beste tun, was ich kann, um euch zu zeigen, dass diese Stufen in den Pyramiden sind, ganz genau die zweite Bibel, die Gott schrieb. Henoch schrieb sie und legte sie in die Pyramide.
E-123 Und drittens, Gott ist immer vollkommen in Drei, dann machte Er Sich Sein Wort. Hier jetzt, denkt daran, in der Pyramide... Ich vermute, viele von euch Soldaten und so waren in Ägypten. Die Pyramide hat keinen Abschluß. Nie gehabt. Der - der Stein aus Scone und alles andere, was sie haben, dennoch...
Falls ihr einen Dollarschein in eurer Tasche habt, schaut auf den Dollarschein und ihr werdet herausfinden, dass er drüben auf der rechten Seite einen Adler mit der amerikanischen Flagge hat. Und es sagte, das Siegel „der Vereinigten Staaten.” Auf der anderen Seite hat es die Pyramide mit einem gewaltig großen Schlußstein und einem Menschenauge. Es sagt auf dieser Seite: „Das große Siegel.” Nun gut, wenn dies die große Nation ist, warum würde dieses Siegel nicht das eigene Siegel der Nation sein? Gott läßt sie Zeugnis geben, wo immer sie gehen.
E-124 Ich sprach einmal zu einem Arzt und er machte mir einfach die Hölle über Göttliche Heilung heiß. Stand auf der Straße. Er sagte: „Herr Branham, Sie bringen die Leute nur durcheinander.” Sagte: „Es gibt keine Heilung, nur durch Medizin.”
Es geschah, dass ich mich herumdrehte, schaute auf sein Zeichen am Auto, das diese Schlange an einem Stab hatte. Ich sagte: „Sie nehmen am besten dieses Zeichen von Ihrem Auto ab, denn Ihr eigenes Zeichen zeugt davon, dass Gott ein Heiler ist.” Und richtige Ärzte glauben das. Das sind diese Quacksalber. Jawohl. Die Schlange am Stab! Mose richtete die Schlange am Stab auf. Er sagte: „Ich bin der Herr, der all deine Gebrechen heilt.” Und sie sahen für Göttliche Heilung auf diese Schlange. Und obwohl sie dagegen Zeugnis geben; gibt ihr eigenes Zeichen dennoch gegen sie Zeugnis. Whew!
E-125 Hier, unsere eigene Nation, die die Dinge sagt, die sie sind und sich über diese Dinge lustig macht, und ihr eigenes Geld, ihre Währung zeugt, dass das Siegel des ganzen Universums Gott ist. Seht ihr das Auge, das da drüber steht, auf diesem Dollarschein? Das ist das große Siegel. Es wurde niemals auf die Spitze der Pyramide gesetzt. Sie konnten nicht verstehen, warum. Der abschließende Stein wurde abgelehnt, das Haupt, Christus. Doch Er wird eines Tages kommen.
E-126 Nun beim Bauen, die Tugend... Dieses Denkmal, diese Gestalt bauend, seht, fängt mit dem Grundstein an: Glauben, Tugend, Erkenntnis, Enthaltsamkeit, Ausharren, Gottseligkeit, Bruderliebe. Nun was bewirkt es? Dann warten sie auf den Hauptstein, was Liebe ist, denn Gott ist Liebe. Und Er herrscht und Er ist die Kraft von jedem einzelnen dieser Dinge. Das stimmt. Jawohl.
Direkt hier drinnen, direkt hier drinnen, seht ihr, habe ich all diese Werke hier drinnen und hier kommen diese kleinen Wellen. Was ist das? Der Heilige Geist kommt durch Christus herunter, seht. Heiliger Geist! Der Heilige Geist ist über all diesem, schweißt dies zusammen, baut (eine was?) eine vollkommene Gemeinde für den Schlußstein, um Ihn zu krönen. Was hat es noch mal getan? Es hat sich durch Sieben Gemeindezeitalter und sieben Gemeindebotschafter manifestiert.
E-127 Fing hier hinten an. Wo wurde die Gemeinde zuerst gegründet? Wo wurde die pfingstliche Gemeinde zuerst gegründet? Durch Paulus in Ephesus, dem Stern des Epheser Gemeindezeitalters, Ephesus. Das zweite Gemeindezeitalter war Smyrna. „Tugend.” Irenäus, der große Mann, der das Evangelium von Paulus hochhielt. Das nächste Gemeindezeitalter war Pergamon, was Martin war. Martin war der große Mann, der durchhielt. Paulus, Irenäus, Martin. Dann in Thyatira kam Columba. Erinnert ihr euch? Hier ist es, direkt da aufgezeichnet. Columba. Nach Columba... Da kommen die dunklen Zeitalter herein.
Dann kam Sardes, was tot bedeutet. Luther. Halleluja! [Bruder Branham klatscht fünfmal in seiner Hände - Verf.] Was dann? Was kam als nächstes nach Sardes, Luther? Dann kam Philadelphia. „Gottseligkeit.” Wesley, Heiligkeit! „Die Gerechten leben durch Glauben,” sagte Luther. Heiligung durch Wesley. Dann kam Bruderliebe herein, durch Laodizea. Und wir glauben, die gewaltige Botschaft des zweiten Erscheinens von Elia am letzten Tag wird durchs Land gehen.
E-128 Hier habt ihr es, Sieben Gemeindezeitalter, sieben Stufen. Wie Gott Seine Gemeinde baut, ist wie eine Person in ein Individuum, in Ihn hinein. Die Herrlichkeit, die Kraft Gottes, kommt durch dies herunter, schmilzt Es zusammen.
Deshalb, die Pfingstleute, die die Lutheraner auslassen, die Wesleyaner und so auslassen, wissen nicht, worüber sie sprechen. Ihr seht, sie lebten in diesem Teil des Tempels. So passiert es, dass einige Leute so hoch heraufkommen können und fallen herunter. Doch es gibt einen echten Teil davon, macht, dass das Gebäude vorwärtskommt. „Ich will wiedererstatten,” spricht der Herr. Erinnert ihr euch an Den Brautbaum?
Erinnert ihr euch an die Predigt Der Brautbaum? Sie fraßen Ihn herunter, doch Er beschnitt ihn. Sie bekamen denominationelle Zweige; Er schnitt sie ab. Sie bauten eine andere Gemeinde auf, denominationelle Zweige; Er beschnitt sie. Doch das Herz dieses Baumes wuchs weiter.
„Und in der Abendzeit wird es Licht sein.” Seht? Das ist, wenn Christus, der Heilige Geist kommt. Jesus kommt herunter und setzt Sich dann als Haupt auf die Gemeinde und Er wird diese Gemeinde als Seinen Eigenen Leib auferwecken. Da drinnen ist der Leib. Und wie Gott von uns als ein Einzelner erwartet zu wachsen, ist wie Er Seine Gemeinde hineingebracht hat zu wachsen. Jedes Gemeindezeitalter, Es wird eine große Gemeinde.
E-129 Seht?
Von diesen Burschen wurde nicht erwartet, was diese Burschen sind. Von diesem wurde nicht erwartet, was dies war. Seht? Doch Er zog Seine Gemeinde genauso auf. Er zog Seine - Seine Gemeinde genauso auf, wie Er Seine Menschen aufzieht. Dann sagt Petrus hier zuerst sieben Dinge: Glauben, Tugend (seht, kommt herauf), Erkenntnis, Enthaltsamkeit, Ausharren, Gottseligkeit, Bruderliebe, fügt Bruderliebe hinzu und dann die Liebe Gottes; der Heilige Geist.
Christus in der Person des Heiligen Geistes, kommt in der wahren Taufe des Heiligen Geistes auf euch und ihr habt all diese Tugenden in euch versiegelt. Dann lebt Gott in einem Tabernakel, das Gebäude, der lebendige Tabernakel des Wohnortes des lebendigen Gottes genannt.
E-130 Wenn ein Mensch diese Art Dinge besitzt, dann kommt der Heilige Geist auf ihn. Ganz gleich, ihr mögt in Zungen sprechen, ihr mögt jede Gabe, die Gott hat, nachahmen. Ihr mögt das tun. Doch bis diese Tugenden hier in euch hineingehen, seid ihr immer noch von der wirklichen, wahren Grundlage des Glaubens entfernt. Doch wenn diese Tugenden zunehmen und ihr das hinzugefügt habt, dann seid ihr ein lebendiges Denkmal. Ihr seid eine lebendige, sich bewegende Gottesgestalt.
Doch wißt ihr, die - die Heiden, sie werfen sich vor einem Götzen nieder, einem eingebildeten Gott. Und in einer eingebildeten Weise glauben sie, dass dieser eingebildete Gott zu ihnen zurück spricht. Das ist Heidentum. Das ist Römertum. Sie beugen sich vor allen Arten von Heiligen und allem möglichen. Und sie haben Santa Cäcilia, einen Hausgott und so viele verschiedene Dinge wie das. Sie beugen sich davor und glauben das tatsächlich in eingebildeter Weise. Welch ein - welch ein Typ es auf den wahren lebendigen Gott ist.
E-131 Doch wenn wir uns, nicht in eingebildeter Weise, sondern vor einem lebendigen Gott niederwerfen, einer lebendigen Tugend, einer lebendigen Erkenntnis, einem lebendigen Ausharren, einer lebendigen Gottseligkeit, einer lebendigen Kraft, die von einem lebendigen Gott kommt, macht das einen lebendigen Mann zu einem lebendigen Abbild in der Gestalt Gottes. Was tut er? Dieselben Dinge, die Jesus tat; wandelt genauso wie Er wandelte, tut dieselben Dinge, die Er tat. Denn es ist keine eingebildete Sache. Es gibt eine Realität, die es beweist.
Versteht ihr, was ich meine? Seht, wie diese Tugenden, diese Baumaterialien mit den Gemeindebotschaftern, mit den Gemeindezeitaltern hineintypisieren?
Nun, an einem dieser Tage werden wir jedes einzelne dieser Worte nehmen und sie durchstudieren und zeigen, dass es dies beweist. Es geht alles zusammen. Sicher. Seht? Oh my! Wie wunderbar das ist, seht, zu erkennen, was - was es tut.
E-132 Nun, das ist das Haus, in dem Gott wohnt; nicht ein Gebäude mit einer großen Glocke an der Spitze und einem hohen Kirchturm. Seht? „Doch einen Leib hast Du Mir bereitet,” einen Leib, in dem Gott wohnen kann, Gott wandeln kann, Gott sehen kann, Gott sprechen kann, Gott wirken kann. Amen! Lebendige Instrumente, ein Gott, Gott wandelt auf zwei Füßen in euch. Glory! „Die Schritte der Gerechten werden von Gott gelenkt,” Gott wandelt in euch. „Denn ihr seid geschriebene Briefe, gelesen von jedermann.” Und wenn das Leben, das in Christus ist, in euch ist, werdet ihr das Leben tragen, das Christus trug.
E-133 Wie ich immer sagte. Nehmt den Saft aus einem Pfirsichbaum heraus und wenn ihr ihn durch eine Übertragung in einen Apfelbaum hinüberbringen könntet, würde der Apfelbaum Pfirsiche tragen. Sicher. Gewißlich würde er. Ganz gleich, wonach die Zweige aussehen, er hat Apfelbaumsaft darin, seht, oder welcher Baum es auch immer ist. Seht?
Nehmt sein Leben aus dem Apfelbaum heraus, nehmt alles heraus und gebt ihm eine Saftübertragung und laßt ihn vom Pfirsichbaum in den Apfelbaum hineinfließen. Was geschieht? Er wird keine Pfirsiche mehr tragen. Seht? Nein, mein Herr. Er wird es nicht. Wenn vielmehr das Pfirsichbaumleben in den Apfelbaum kommt, wird er keine Äpfel mehr tragen. Er wird Pfirsiche tragen, seht, seht, weil er das Leben in sich hat.
E-134 Nun gut, ihr nehmt uns, das ist nichts als ein wilder Kürbis, ein Knotenkopf, sieht, und wir sind nichts, denn wir sind alle tot in Sünden und Übertretungen. Wir sind alle in diesem Zustand. Und dann können wir uns, können uns niederwerfen, uns aufgeben, bis Gott Seinen Übertragungsschlauch nimmt, den Namen von Jesus Christus, denn „Es gibt keinen anderen Namen unter dem Himmel, wodurch Menschen errettet werden können,” und überträgt das Leben von Christus in uns hinein.
Dann haben wir diese Art Glauben, den Glauben, den Christus hatte. Und Christus' Glauben war nicht in jene Pharisäer oder Sadduzäer oder in ihren Kesseln und Pfannen und ihren Waschungen gegründet. Es war auf dem Wort Gottes gegründet, Amen, so sehr, bis Christus das Wort war, das Wort war fleischgemacht.
Und dann, wenn wir durch Seine Kraft so übertragen werden können, dass wir unserem eigenen Denken absterben und unser Glaube ein echter Glaube wird, halleluja, dann ist das Leben von Christus in uns hinein übertragen. Wir werden lebendige Geschöpfe Gottes, ein Wohnort, durch den der Heilige Geist dort Seine strahlenden Segnungen senden kann und wir sind in der Gestalt von Christus.
E-135 Jesus sagte: „Steht nicht geschrieben? Ihr habt Mich verurteilt, weil Ich sage: ‚Ich bin der Sohn Gottes.' Steht nicht geschrieben, dass ‚Ihr Götter seid.' Sagt das nicht euer eigenes Gesetz?” Wie Mose, wie Elia, wie jene Propheten, die so nah mit Gott lebten, bis Gott Sich einfach direkt in sie hinein überträgt. Und nicht sie sprachen, sondern Gott. „Denkt nicht darüber nach, was ihr sagen sollt, denn nicht ihr seid es, die sprechen. Es ist der Vater, Der in euch wohnt; Er spricht.” Seine Worte sind nicht seine eigenen, denn sein Leben… er ist tot.
E-136 Wenn ihr sterbt, nehmt ihr das Blut aus dem Menschen heraus, ihr balsamiert ihn ein. Die Schwierigkeit davon ist, dass eine Menge von ihnen niemals einbalsamiert wird. Wenn ihr das Blut aus einem Menschen herausnehmt, ist er dahin. Die einzige Sache, die ihr dann tut, wenn ihr ein anderes Blut in ihn hineinbringt; wird er wieder leben. Ihr nahmt Blut heraus.
Und nun bringen wir das Blut von Jesus Christus hinein, seht, und das bringt den Glauben von Jesus Christus, die Tugend von Jesus Christus, die Erkenntnis von Jesus Christus, die Enthaltsamkeit von Jesus Christus, das Ausharren von Jesus Christus, die Gottseligkeit von Jesus Christus, die Bruderliebe von Jesus Christus und die Liebe Gottes, welche Jesus Christus ist. Er ist das Haupt, das euch beherrscht. Und eure Füße sind die Grundlage, Glauben. [Bruder Branham klopft zweimal auf das Pult - Verf.] Amen! Durch das Haupt beherrscht, nimmt die ...?... [Bruder Branham schlägt zweimal in seine Hände.] Da habt ihr es. Da ist der vollkommene Mensch Gottes, wenn er diese Tugenden besitzt.
E-137 Dann stellt Gott Seine Gemeinde als eine Braut dar, eine Frau. Gott stellt Seine Gemeinde als eine Braut dar. Und wie Er jeden Einzelnen dazu bringt, Sein Sohn zu sein, in diese Braut hineinzugehen, hat Er auch die Braut durch diese Zeitalter gebracht, [Bruder Branham tippt siebenmal an seine Tafel - Verf.] bis Er diese eine komplette Gemeinde in dies hineinbringt.
Mein Fuß bewegt sich. Warum? Weil mein Kopf es so sagt. Nun, er kann sich nicht wie meine Hand bewegen, weil er mein Fuß ist. Luther kann die Dinge, die wir taten nicht tun, noch können es die Methodisten, weil sie etwas anderes waren. Seht? Der Fuß bewegt sich, weil der Kopf es so sagt. Und der Kopf sagt niemals: „Nun, Fuß, du wirst Hand. Ohr, du wirst Auge.” Seht?
Doch in jedem Zeitalter hat Gott diese Dinge in Seine Gemeinde gesetzt und hat es gestaltet durch Zeigen, dass jeder Einzelne diese hat, diese Qualitäten besitzt. Und Dies, wenn es vervollständigt ist, ist die Gemeinde Gottes, die in die Entrückung geht. Und dies vervollständigt, ist ein Diener Gottes in der Gemeinde Gottes, der in die Entrückung geht. Glory! Seht, was ich meine? Da habt ihr es. Da ist die ganze Sache.
E-138 Hier kam ein Mann, Paulus, legte die Grundlage. Irenäus fing an, dies hineinzugießen. Der nächste goß dies hinein. Der nächste goß dies hinein. Der nächste das und das und das und weiter hinunter, bis es zum letzten Zeitalter kommt. Doch was ist es? Es ist derselbe Geist. Derselbe Geist, der in mir wohnt, sagt: „Hände, greift nach diesem Fall.” Derselbe Geist sagt: „ Füße, macht einen Schritt.” Seht, was ich meine?
Dann wird die gesamte Gestalt eures Wesens von diesen Dingen regiert und beherrscht, doch es kann nicht vollkommen beherrscht werden, bis es vollständig diese Qualitäten besitzt.
E-139 Habt ihr dies je gehört? Nun laßt mich euch dies sagen. Und bleibt wirklich... Legt dies an euer hörendes Ohr. Seht? Eine Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied. Das stimmt. Sie ist nicht stärker als ihr schwächstes Glied. Ganz gleich wie stark diese aufgebaut sind, dies aufgebaut ist; wenn sie ein schwaches Glied hat, dort wird sie brechen. Und sie ist nicht stärker als das schwächste Glied. [Bruder Branham bezieht sich auf seine Tafelzeichnung - Verf.]
Nun, wenn du besitzen... Ihr sagt, ihr habt dies, dies, dies, ihr dies nicht habt, wird sie da zerreißen. Wenn ihr dies habt und nicht das, wird sie direkt da zerreißen. Ihr habt dies und nicht das, wird sie zerreißen. Dies und habt dies nicht, wird sie zerreißen. Dies und habt nicht dies, wird sie zerreißen. Seht? Und ihr könnt dies nicht ohne dies haben. Deshalb, wenn ihr euer ganzes Wesen aufgebt, dann strömt der Heilige Geist einfach in diesen Tugenden durch euch, dann seid ihr ein lebendiger Tabernakel.
Dann schauen die Menschen aus und sagen: „Das ist ein Mensch voller Tugend, Erkenntnis (er glaubt das Wort), Enthaltsamkeit, Ausharren, Gottseligkeit, Bruderliebe, voller Liebe des Heiligen Geistes. Seht, da ist er, geht herum.” Was ist es? Eine Gestalt, die Ungläubige anschauen können und sagen: „ Da ist ein Christ. Da ist ein Mann oder eine Frau, die wissen, worüber sie sprechen. Ihr habt nie eine freundlichere, lieblichere, frömmere Person gesehen.”
E-140 Ihr seid versiegelt. Ein Siegel zeigt sich auf beiden Seiten. Egal, ob du gehst oder, kommst sehen sie das Siegel genau das gleiche. Da habt ihr es. Seht? Wenn ein Mann oder eine Frau dies besitzt, dann kommt der Schlußstein herunter und versiegelt sie in das Königreich Gottes hinein, welches der Heilige Geist ist.
Dann manifestiert Sich das Wort, das von Hier kommt, durch jedes einzelne dieser Wesen, seht, und macht dieses komplette Wesen zu einem Tabernakel des lebendigen Gottes, ein wandelndes, lebendiges Beispiel des Christentums.
Was Christus war, sind diese Menschen, weil Sein Leben hier drinnen ist. Sie sind in Christus. Und ihr Leben ist tot und in Christus verborgen durch Gott und durch den Heiligen Geist darin versiegelt. Erster Korinther 12. Das stimmt. Seht? Ihr haltet euch für tot, dann seid ihr aus Glauben geboren. Und euch, Tugend und diese anderen Dinge, werden euch hinzugefügt, bis ihr ein vollkommenes, lebendiges Abbild Gottes seid.
E-141 Ist das wunderbar? [Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.] Und dann hat Gott auch dadurch Sieben Gemeindezeitalter gebracht, um die sieben Stufen zu zeigen, die Er brachte, um Seinen Einzelnen in Sein Ebenbild zu bauen, hat Er eine komplette Gemeinde in Seinem Abbild gebaut. Und bei der Auferstehung wird dieser komplette Leib auferweckt werden, um für immer mit Ihm zu leben, weil es eine Braut ist. Seht? So, das schließt jedes Zeitalter ein, jedes Zeitalter, das kam.
Und da wird mehr gefordert, denkt daran. Denkt daran, was Paulus hier drüben in Hebräer 11 sagte? Laßt mich euch gerade etwas lesen, bevor wir hier schließen, nur einen Moment. Und dann ihr... Es läßt euch irgendwie sonderbar fühlen, wenn ich... immer, wenn ich dies lese. Ich werde Hebräer 11 nehmen und ich werde den 32. Vers beginnen.
Und was soll ich mehr sagen? Die Zeit würde mir zu kurz, wenn ich sollte erzählen von Gideon und Barak und Simson und Jephthah und David und Samuel und den Propheten,
welche haben durch den Glauben Königreiche bezwungen, Gerechtigkeit gewirkt, Verheißungen erlangt, der Löwen Rachen verstopft,
des Feuers Kraft ausgelöscht, sind des Schwertes Schärfe entronnen, sind kräftig geworden aus der Schwachheit, sind stark geworden im Streit, haben der Fremden Heere darniedergelegt.
Weiber haben ihre Toten durch Auferstehung wiederbekommen. Andere aber sind zerschlagen und haben keine Erlösung angenommen, auf daß sie die Auferstehung, die besser ist, erlangten…
Weit hier unten drin. Seht? [Bruder Branham bezieht sich auf seine Tafelzeichnung - Verf.] In Ordnung.
Etliche haben Spott und Geißeln erlitten, dazu Bande und Gefängnis;
sie wurden gesteinigt, zerhackt, zerstochen, durchs Schwert getötet; sie sind umhergegangen in Schafpelzen und Ziegenfellen, mit Mangel, mit Trübsal, mit Ungemach (deren die Welt nicht wert war),
Seht da in Klammern, wie ihr in eurer Bibel bemerkt.
…und sind im Elend umhergeirrt in den Wüsten, auf den Bergen und in den Klüften und Löchern der Erde.
Diese alle haben durch den Glauben Zeugnis überkommen und nicht empfangen die Verheißung,
darum daß Gott etwas Besseres für uns zuvor ersehen hat, daß sie nicht ohne uns vollendet würden.
E-142 Habt ihr das erfaßt? Diese Menschen, die hier drinnen starben, hängen von uns ab und warten auf uns. Deshalb muss diese Gemeinde zur Vollkommenheit kommen, um die Auferstehung zu bringen. Und sie sind unter, Seelen unter dem Altar, warten, dass diese Gemeinde zu Ihrer Vollkommenheit kommt, dass wenn Christus kommt.
Und diese Gemeinde, seht ihr, wird kleiner, in der Minderheit. [Bruder Branham bezieht sich auf seine Tafelzeichnung - Verf.] Das ist viel deutlicher als das, doch ich möchte das einfach dort drüberschreiben, sehe. Es ist bis zu einer Nadelspitze hochgekommen. Bis die Gemeinde, in der Minderheit, an einen Punkt kommen muss, bis sie dieselbe Art Dienst hat, den diese hinterließ, weil, wenn dieser Schlußstein zurückkommt.
Sie hat so etwas wie eine kleine Tasche hier, worin er direkt da sitzen wird, auf der gewöhnlichen Pyramide. Es ist nicht einfach eine Haube, die über der Spitze sitzt. Es ist ein kleiner Flansch und er muss darauf sitzen, denn er vergießt das Wasser. Und wenn er kommt, muss diese Gemeinde feingeschliffen sein.
All diese, die übrigen Steine in der Pyramide, liegen so vollkommen, bis ihr nicht eine Rasierklinge zwischen ihnen laufenlassen könnt, wiegen Tonnen, liegen darinnen. Wie sie sie hochbekamen, wissen sie nicht. Doch sie wurden gebaut. Und hier oben, wenn die Spitze der Pyramide herunterkommt, wird die Pyramide selbst, der Leib Christi, geschliffen sein müssen. Nicht nur einfach ein Glaubensbekenntnis oder eine Lehre oder etwas anderes, wo wir durchkommen. Es wird genauso vollkommen wie Christus sein müssen, bis, wenn Er kommt, Er und jener Dienst ganz genau zusammenpassen wird. Seht ihr? Dann wird die Entrückung kommen, das Heimgehen.
E-143 Seht, wo wir jetzt leben, in Laodizea, wo die Gemeinde das schlimmste Gemeindezeitalter hatte, das es jemals gab. Wir finden in der Bibel heraus, dass es das einzige Gemeindezeitalter war, in dem Gott an der Außenseite der Gemeinde war, anklopfte, versuchte in Sein eigenes Gebäude zurückzukommen. Die Glaubensbekenntnisse und Denominationen haben Ihn sogar aus Seiner eigenen Gemeinde getan.
„Siehe, Ich stehe an der Tür und klopfe an. Wenn jemand dürstet und die Tür öffnen wird, werde Ich hineinkommen und mit ihm speisen.” Seht ihr? Hier in diesem Gemeindezeitalter ist es. Sie warfen Ihn nach und nach hinaus, bis sie Ihn hier völlig verdrängt hatten. Sie möchten nichts Damit zu tun haben.
Nun seht ihr heute, wo wir gehen. Sogar als das Ende des Laodizea Gemeindezeitalters so formal wurde, bis es und der Katholizismus, der es direkt hier drinnen trennte, zusammenkommen und sich als eine große Kirche vereinigt. Mit einer Vereinigung der Kirchen ist es dasselbe wie Katholizismus.
E-144 Da gibt es nur eine Meinungsverschiedenheit, wenn sie nur darüber hinwegkommen können, das Einnehmen des Abendmahles. Das ist die einzige Sache in der Diözese, das - das - das den Katholizismus und den Protestantismus davon abhält, sich zu vereinigen, ist die Ordnung des Abendmahls. Die katholische Kirche sagt: „Es ist der Leib.” Und die protestantische Kirche sagt: „Es stellt den Leib dar.”
Die Katholiken machen daraus eine Messe. Eine Messe bedeutet, dass sie Abendmahl nehmen, in der Hoffnung, dass ihnen vergeben wurde. Die Protestanten nehmen es im Glauben, danken Gott im Abendmahl, dass ihnen vergeben wurde. Die Protestanten sagen: „Uns wurde vergeben.” Die Katholiken sagen: „Wir hoffen, dass uns vergeben worden ist.” Messe und Abendmahl. Sie nennen es eine Messe; wir nennen es Abendmahl. Eine Messe bedeutet zu hoffen, dass es so ist. Und Abendmahl bedeutet zu wissen, dass es so ist und Ihm dafür zu danken. Seht? Und es ist die einzige Sache, worüber sie sich nicht einigen können. Sie werden es tun.
E-145 Oh, es sieht sehr schön aus. Es wird vereinigen, um zu führen... Es wird - es wird führen all die... Na gut, die Bibel sagte: „Und das Tier gab seine Macht der Hure,” seht, vereinigten sich. Seht? Ganz genau so, wie die Bibel es sagte, tun sie es gerade. Es ist im Gang, gerade in dieser Woche.
Nicht, weil ich irgendetwas gegen katholische Menschen habe, nicht mehr, als gegen protestantische Menschen. Ihr Methodisten und Baptisten und eine Menge von euch Pfingstlern, wenn eure Gemeinden geradewegs in die Vereinigung der Kirchen gegangen sind, wenn sie das große Leichenschauhaus von dieser Kirchenvereinigung da in New York gebaut bekommen, ist es dasselbe wie in den Vereinten Nationen und so. Sie versuchen, allen Protestantismus zusammen zu vereinigen.
Nun, die Katholiken sind klug dazu und werden diesen Papst Johannes, den dreiundzwanzigsten oder zweiundzwanzigsten, was immer er ist, bringen. Er versucht, in einer niedrigen, demütigen Weise allen protestantischen Glauben und katholischen Glauben zu einem Glauben zu bringen, ganz genauso, wie die Bibel es sagte. Da habt ihr es.
Und die Protestanten fallen darauf rein, Haken, Leine und Grundgewicht. Warum? Warum? Weil sie diese Dinge nicht besitzen. Erkenntnis: „Das Wort ist richtig.” Ausharren: „Die auf den Herrn warten.” Versteht ihr, was ich meine?
E-146 Wie dieser Methodistenbischof neulich sagte, als sie es herausgaben. Und jeder weiß das, wie, was das inspirierte, versucht, ein bestimmtes Gebet in der Gemeinde oder in der Schule aufgesagt zu bekommen. Und wollten zu... Ich nehme an, es war ein presbyterianisches Gebetsbuch oder etwas anderes und die Eltern verklagten die - die - die Schule, weil sie es nicht akzeptieren würden, dass dieses Gebet in der Schule aufgesagt würde.
Und dieser Methodistenbischof war ein weiser alter Bursche, er erhob sich und sagte: „Das ist falsch.” Sagte: „Es ist verfassungswidrig.” Er fing sich den Ärger ein. Er sagte: „Wie in unserer Methodistenkirche,” sagte er, „in unserer Methodistenkirche,” sägte, „viele unserer Leute sprechen immer über den Skandal von Hollywood und fünfundneunzig Prozent von ihnen gehen trotzdem hin, es sich anzuschauen.” Was ist los? Sie ließen dieses weg. Genau das ist es. Sie ließen das weg.
E-147 Ich sprach gerade neulich in diesem Raum hier zu einem - einem - einem Vertreter einer der größten Methodistenkirchen, die es in Falls City gibt, einer der geistlichsten Methodistenkirchen, die es in Falls City gibt. Zeigt, Methodisten Zeitalter kommt am nächsten an unser Zeitalter, dem Pfingstzeitalter heran. Und er sagte: „In St. Louis, Missouri, haben sie vor ungefähr drei oder vier Monaten eine Analyse vorgenommen und fanden es heraus.” Dieser Mann mag heute Morgen hier sitzen. Nun ja, er ist der Bauunternehmer, der dies baut, dieses Gebäude für uns zurechtmacht. Main Street Methodist, wo er zugehört, wo Bruder Lum und sie Pastor ist.
So, dann finden wir heraus, dass darin, dass ich glaube, waren es siebzig Prozent und etwas darüber von den Methodisten in dieser Analyse, was eine Umfrage in St. Louis zeigte, dass siebzig Prozent der Methodisten und etwas darüber rauchten und achtundsechzig Prozent von ihnen alkoholische Getränke zu sich nehmen. Ein Methodist!
Und das Sonderbare war, als eine Analyse oder eine Schätzung zwischen Männern und Frauen gegeben wurde; Frauen, es waren siebzig, siebzig Prozent und etwas darüber im Gegensatz zu ungefähr fünfzig Prozent der Männer. Mehr Frauen rauchen und trinken da als Männer. Siebzig Prozent, siebzig Prozent und etwas darüber, mehr Frauen als es bei den Männern war.
E-148 Nun, was wenn wir zur Bibellehre von Tragen von Shorts und Schneiden von Haaren und solches Zeug kommen, seht, wo zu Gottseligkeit, Frauen die sich zu Gottseligkeit und Heiligkeit bekennen? Kartenrunden und alles andere, Plappermäuler, Plapplern, sind nicht in der Lage gewesen, ihre Zunge im Zaum zu halten. Eigene Zunge, reden und plappern und gehen herum. Was ist mit den Männern? Kartenrunden, Golfspiele, da draußen halbbekleidet, kleine alte, schmutzig aussehende Kleidung an, mit den Frauen, die da draußen herumhängen. Kein Wunder!
Seht ihr heute Morgen die schmutzige Intrige, die diesem Prediger, Gefängnisprediger angehängt wurde? Jawohl. Ich glaube nicht, daß dieser Mann dessen schuldig ist. Was machte es? Das ist Bruder... Ich erinnere mich nicht an seinen... [Jemand sagt: „Dan Gilbert.” - Verf.] Jawohl. Dan Gilbert, Gefängnisprediger. Als jener Mann hier vor wenigen Monaten hereinrannte und brachte Dan um und nun wird seine Frau ein Baby haben. Natürlich, Dan ist tot, sie können nun keine Blutübertragung mehr zu dem Baby machen. Sie sagt, dass Dan sie vergewaltigte und dass ihr... “Das ist Dan's Baby.” Solch eine... Ich glaube es nicht mehr, als dass ich glaube, dass eine - dass eine - eine Krähe Taubenfedern hat. Nein, mein Herr. Ich glaube, es ist eine Lüge. Ich glaube, Dan Gilbert war ein Mann Gottes. Und ich glaube, das ist eine Intrige vom Teufel.
E-149 Wie diese Sache zu versuchen, ihnen die Gebete überzustülpen. Dieser alte Methodistenbischof war klug genug, um das zu erfassen. Wenn er gekonnt hätte, wenn das durchgegangen wäre, wäre es nur von etwas anderem inspiriert gewesen. Das stimmt.
Genau wie das Rassentrennungsproblem unten im Süden, dieselbe Sache. Ich glaube, Menschen sollten frei sein. Ich glaube, diese Nation steht für Freiheit ein. Ich tadele Herrn Kennedy nicht dafür, dass er die Truppen runter sandte. Obwohl ich kein - kein „neuer Händler” bin und ich kein Demokrat bin. Ich bin kein Republikaner. Ich bin ein Christ. So bin ich... Ich glaube nicht daran.
Ich glaube auch nicht, dass Farbige ihr Geburtsrecht einem solchen Zeug verkaufen sollten. Das war - das war die Republikanische Partei. Das Blut von Abraham Lincoln befreite die Menschen, weil er ein frommer Mann war. Ich denke, sie sollten wenigstens zu ihrer Partei stehen, wenn sie überhaupt wählen gehen.
Aber ich sage euch eins, der Junge war nicht deswegen da unten, ihre Schule. Der Junge ist ein Bürger. Er ist Amerikaner. Dies ist Freiheit für alle. Die Hautfarbe eines Menschen sollte nicht seine Meinung verändern. Wir alle... „Gott,” sagte, „von einem Mann alles Blut, alle Nationen.” Wir sind alle eins.
E-150 Aber der Junge, er war ein Soldat. Er ist ein Veteran. Er kämpfte für das, was richtig ist. Er hatte ein Recht, zur Schule zu gehen. Das stimmt. Aber er hatte eine Menge Schulen, zu denen er gehen konnte. Das ist die Sache. Wenn ihr dahinterkommt, ist es dieses denominationelle Zeug vom heutigen Tage da oben, das es inspiriert. Warum? Sie schwingen jene farbigen Stimmen von den Republikanern zu den Demokraten und sie verkaufen dadurch ihr Geburtsrecht. Genau die Wahrheit. Der Heilige Geist ist nicht hier... „Laßt ihn, der Weisheit hat.” „Laßt ihn, der Erkenntnis hat.” Genau.
Genau wie diese Gemeinde, dieses gegenwärtige Zeitalter, verkaufen sich. Könnt ihr nicht erkennen, was geschehen wird? Es macht mir nichts aus, wenn es aufgenommen wird. Hier kommt es. Uh - huh. Jawohl. Was ist los? Meine eigene Mutter pflegte zu sagen: „Laß dem Teufel seine Gerechtigkeit widerfahren.”
Da gab es nur einen Mann, der das einzig Vernünftige getan hat, das war Castro da unten. Jawohl. Er ging da hinunter. Und die Kapitalisten hatten alles Zuckerrohr und so weiter. Sie, es ist nach einem Goldstandard, wie in den Vereinigten Staaten. Was würde er tun? Er kaufte alle diese Schuldverschreibungen auf. Verschaffte sich das Geld auf jede Weise, wie er nur konnte. Was tat er dann? Er fälschte die Währung und änderte sie. Brachte sie direkt zurück. Das ist das einzige, was diese Nation tun könnte.
E-151 Habt ihr neulich morgens „Life Line” gehört? Ja doch, wißt ihr, es ist einfach, wie Schuldverschreibungen für das Gold zu verkaufen. Die Schuldverschreibungen sind bereits stark in Anspruch genommen worden. Und diese gegenwärtige Regierung gibt jetzt Geld für was aus? Für Steuergeld, das sie in vierzig Jahren, von heute an gerechnet, einsammeln werden. Sie ist erledigt. Das ist Life Line direkt aus Washington D.C., über die Nation.
Steuern geben Sie aus und versuchen, fremde zu kaufen. Nun gut, sie geben es sowieso aus. Erkennt ihr es nicht? Das ist genau, was sie tun - was sie tun werden. Seht? Was ist es? Nun, wenn diese Nation kaputtgeht, ist die einzige Sache, die sie tun kann, kaputtgehen. Die einzige Sache, die sie tun kann, ist bankrott gehen. Ändern Sie die Währung.
Aber sie werden es nicht tun. Doch sie werden es unter der gegenwärtigen Regierung nicht tun. Die römische - katholische Kirche besitzt das Gold der Welt. Und was sie tun werden, ist ausverkaufen: „Diese reichen Menschen,” und so weiter, „der Erde,” wie die Bibel sagte. Was werden sie tun, bevor sie verlieren? Die Brown und Williamson Tabakfirma, fast alle sind ohnehin Katholiken. Und all diese anderen Dinge, was werden sie tun? Sie werden es annehmen und werden das Geld von Rom nehmen und dann verkaufte sie ihr eigenes Geburtsrecht. Rom wird sie unterstützen. Jawohl. Sie wird sie unterstützen.
Und sie bekommen jetzt genug Politik, bekommen genug um sie herum, bringen sein Kabinett herein. Schaut, wonach Herr Kennedy fragt.
E-152 Und wenn ihr das neulich gesehen habt, gibt es keine Notwendigkeit mehr zu wählen. Wozu wählen? Wenn sie es in den Zeitungen brachten und es öffentlich bewiesen und sie es ablehnten, irgendetwas dagegen zu tun. Wenn sie bewiesen, dass die Maschinen über die Nationen hinweg so eingestellt waren, damit sie Herrn Kennedy durch eine falsche Stimme wählten. Sagt die Bibel nicht, dass er durch Betrug hereinkommen würde? Gewiß, eine Falschheit.
Nun, ich bin nicht mehr gegen die Demokratische Partei als gegen die Republikanische Partei, aber ich zitiere nur Tatsachen aus der Bibel. Wozu wählen? Sie wissen, wer dort hineingeht.
E-153 Wieviele von euch erinnern sich an die Fernsehsendung, wo es geschah, dass zwei Frauen aufstanden? Und eine sagte: „Ich werde für Herrn... stimmen.” Oder eine Protestantin sagte: „Ich werde für Herrn Kennedy stimmen.”
Sie sagten: „Warum?”
Sagte: „Weil ich denke, er ist ein klügerer Mann als Herr Nixon. Er wird einen besseren Präsidenten abgeben.”
Dann sagte er: „Dies ist eine Katholikin. ‚Für wen werden Sie stimmen?'”
Sie sagte: „Ich bin eine Katholikin, eine römisch -katholische, eine treue Katholikin.” Sie sagte: „Und ich werde für Herrn Nixon stimmen.”
„Warum?”
Sagte: „Weil ich denke, Herr Nixon gibt einen besseren Präsidenten ab, denn er ist mehr vertraut mit diesen Dingen. Er ist mehr vertraut mit Kommunismus.” Diese Frau gelogen.
E-154 Ich habe Die... was sie Die Tatsachen Unseres Glaubens nennen, das ranghöchste katholische Buch, das gekauft werden kann. Und es heißt darin: „Wenn es einen Katholiken auf einem Ticket gibt, der gegen einen Protestanten antritt; wenn ein Katholik für den Protestanten stimmt, sind sie aus der Gemeinschaft der katholischen Kirche exkommuniziert.” Richtig. „Und wenn es zwei Katholiken gibt, die für dasselbe Amt antreten, sollen sie den Katholiken heraussuchen, der treuer zur ‚Mutter Kirche' steht und für sie stimmen.”
Seht dieser Betrug, was sie versuchen zu tun? Geben Geld weg, um zu kaufen. Warum? Sie versuchen, sie zu zerbrechen. Und sie tun es und sie ist zerbrochen.
Und was ist es? Es ist nach dem Goldstandard. Und die katholische Kirche, die Hierarchie, besitzt das Gold der Welt. [Jemand sagt: „Hundertundachtundsechzig Milliarden Dollar.” - Verf.] Hundertundachtundsechzig Milliarden. Da habt ihr es.
E-155 Wirft sie direkt auf den Goldstandard zurück und ihr Menschen behaltet nur eure Heime und so, doch gehört ihr zur katholischen Kirche. Die Nation gehört zur katholischen Kirche. Die ganze Sache ist so durch ihre Währung direkt da hinein gefangengenommen.
Spricht die Bibel nicht davon? Das ist das Bild, das uns die Bibel zeichnet. Bruder, was ich heute versuche zu sagen. Sie werden sagen: „Das wird es zu einer feinen Gemeinde machen. Es wird Protestantismus vereinen.” Es sieht für das natürliche Auge gut aus, doch die Weisheit dieser Welt ist Torheit für Gott. „Und es gefiel Gott, durch die - die Torheit der Predigt, durch das Göttliche Amt, das Er in Seine Gemeinde eingesetzt hat, jene zu erretten, die verloren sind, die Gemeinde auf diesen geistliche Qualitäten aufzubauen und nicht auf irgend etwas, das zur Erde gehört.”
E-156 Petrus sagte: „Und weil ihr der Verderblichkeit dieser Welt entflohen seid durch die Begierde des Geldes und die Lust zu großen Zeiten und Vergnügen und das Essen und Trinken und Begierden, die wir haben. Ihr seid dem entflohen. Und nun seid ihr zum Leben aufgebaut. Ich richte das an die Gemeinde,” sagte er.
Da habt ihr es. Habt ihr es gelesen? Habt ihr es erfaßt? Habt ihr es gehört, als wir es hier hinten im Zweiten Petrus gelesen haben? Hört nur, was er hier sagt, wie wunderbar das hierin geschrieben ist, wie er - er es anspricht. In Ordnung. Hört ihm jetzt zu, während er spricht. In Ordnung.
Simon Petrus, ein Knecht und Apostel Jesu Christi, denen, die mit uns ebendenselben teuren Glauben überkommen haben in der Gerechtigkeit, die unser Gott gibt und der Heiland Jesus Christus:
Gott gebe euch viel Gnade und Frieden durch die Erkenntnis Gottes und Jesu Christi, unsers HERRN!
Nachdem allerlei seiner göttlichen Kraft...
Wer wird die Erde und alle Dinge erben? [Jemand sagt: „Heilige.” - Verf.] Sicher. „Gehört...” Jawohl. In Ordnung.
...was zum Leben und göttlichen Wandel dient, uns geschenkt ist durch die Erkenntnis des, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend,
durch welche uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenkt sind, nämlich, (Hört dem zu) daß ihr dadurch teilhaftig werdet der göttlichen Natur, so ihr fliehet die vergängliche Lust der Welt.
E-157 Vergängliche Lust nach Geld, vergängliche Lust nach großen Dingen, Begierde auf Beliebtheit, diese Dinge sind tot für den Gläubigen. [Bruder Branham klopft viermal auf das Pult - Verf.] Wir machen uns nichts daraus. Ein Zelt oder ein Landhaus, warum soll ich mich sorgen; leben oder sterben, untergehen oder ertrinken? Dieses ist die Sache, an der ich interessiert bin, das Königreich Gottes. Ob ich mein Heim erhalte, ob ich meine Familie versorge, was auch immer ich beibehalte, laßt mich Christus bewahren, die Hoffnung der Herrlichkeit.
Bau mich auf, oh Herr, in Dies hinein. Laß Christus mein Haupt, das durch mich wirkt, sein. Auf meiner Grundlage, meinem Glauben, der in Ihm ist, laß Tugend, Erkenntnis, Enthaltsamkeit, Ausharren, Gottseligkeit und Bruderliebe in mir wirken, ist mein Gebet, oh Herr. Es macht mir nichts aus; lebt oder stirbt, untergeht oder ertrinken; Denomination, keine Denomination; Freund oder kein Freund. Laß Das in mir wirken, laß die Tugend Christi, Seine Erkenntnis hinaus fließen, damit ich in der Lage bin, jene zu lehren. „Denn Gott hat in die Gemeinde Apostel, Propheten, Lehrer, Pastoren und Evangelisten eingesetzt, alle zur Vervollkommnung und um alle Tugenden in sie hineinzubringen, für diese Vervollkommnung des Kommens des Sohnes Gottes.”
E-158 Ein jedes von diesen Steinen ist ein Material aus diesem Einen. Dieses ist Material Davon. Jede Tugend gehört in Ihn hinein und sie strömen aus Ihm heraus, durch sie hinunter. Amen.
Zwölf Uhr. Wo ist sie geblieben? Amen. Liebt ihr Ihn? [Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.] Glaubt ihr das? [“Amen.”] Höre zu, meine Kleine.
Schwester Kidd sagte heute Morgen zu mir: „Bruder Bill, ich weiß nicht, ob ich dich wiedersehen werde.” Das hätte mich fast umgebracht. Seht ihr? Sie denkt, dass sie alt wird und sie ist es. Ich betete zu Gott, sie und Bruder Kidd lange Zeit zu erhalten. Laßt mich euch sagen, wir wissen nicht, wie lange wir einander haben. Ich weiß nicht, wie lange ich bei euch sein werde. Gott mag mich aus der Welt hinwegrufen. Er mag mich zu einem anderen Bereich des Dienstes rufen. Er mag euch irgendwohin rufen. Wir wissen es nicht.
Aber laßt uns - laßt es uns erhalten. Laßt es nicht einfach über uns hinwegziehen. Laßt uns das nehmen. Da steht es in der Bibel. Hier ist es, gestaltet alles andere. Wenn ich nur Zeit hätte, es zu tun! Man kann es nicht an einem Tag schaffen. Ihr wißt das. Aber kann die ganze Sache zusammen verbinden! Schaut, als wir mit der Botschaft da durchgekommen waren, seht ihr, was der Heilige Geist an der Wand tat, nicht wahr? Wieviele waren damals da? [Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.] Seht ihr? Sicher! Kam direkt herunter, zeichnete dieselbe Sache auf, der Engel des Herrn.
E-159 Seht, es ist wahr. Laßt es nicht entfliehen. Kinder, haltet daran fest. Haltet daran fest. Denkt daran, baut auf euren Glauben Tugend, Erkenntnis, Ausharren!
Nun hier, ich denke ich hatte hier ein Stück Papier, wenn ich es nicht irgendwo habe fallenlassen, als ich predigte. Es ist direkt hier. Danke schön, Bruder. Vielen Dank. Wenn ihr wollt - darauf sehen wollt und seht, ob es hier etwas gibt, dass ihr möglicherweise in der Lage wäret zu... Vielleicht ist es ein etwas besseres Muster, als jenes da, das ihr in der Lage sein mögt, davon einige zu kopieren. Ich werde es hier eben entklammern und ihr könnt es sicherlich anschauen und - und es abtippen.
E-160 Und ich möchte, dass ihr es nehmt und es studiert und es vergleicht und dann daraufhin handelt. Studiert, vergleicht es nicht nur einfach, sondern handelt danach, wenn ihr es tut. Nehmt es euch aufrichtig zu Herzen. Sagt nicht: „Na gut, ich habe mich erfreut, es zu hören.” Ich auch. Aber zuzuhören und es dann zu empfangen, ist etwas anderes. Seht? Seht? Es ist etwas anderes. Seht?
Da gibt es sieben Qualifikationen, um die Gestalt Gottes zu formen. Da gibt es sieben Gemeindezeitalter, durch die Gott die Gemeinde zu dieser Qualifikation gebracht hat. Und er hatte sieben Botschafter, es zu tun. Da ist sieben, sieben, sieben. Seht? Sieben ist - ist Gottes Zahl der Vollendung und drei ist Gottes vollkommene Zahl. So, da ist drei und sieben Dreien. So, mathematisch, geistlich, durch das Wort, durch das Zeugnis des Heiligen Geistes, alles davon hat die Sache zusammen vollendet.
E-161 Laßt es uns studieren. Laßt uns dann zu unserem Glauben diese Dinge hinzufügen, damit wir zur vollen Gestalt Christi kommen mögen; zusammen verbunden zu sein mit frommer Liebe, Furcht Gottes, Ehrfurcht füreinander in unserem Herzen, tiefen Respekt füreinander, brüderliche und schwesterliche Liebe, niemals Geschmacklosigkeit, nichts als nur die Reinheit des Heilig Geist Lebens. Seht? Lebt zusammen, seid ein Christ. Geht mit Glauben. Laßt die Tugend Gottes durch euch fließen; die Erkenntnis Gottes, wenn es zu richtig und falsch kommt. Wenn der Teufel etwas präsentiert, das nicht genau Schriftgemäß ist, geht davon weg. Das stimmt.
E-162 Ich kann mir vorstellen, dass sich jene Apostel niemals wie wir benahmen. Sie gingen herum, wahrscheinlich Männer weniger Worte, bis sie an das Pult kamen. Sie gingen hinein und taten, was sie tun sollten und gingen hinaus. Jawohl. Sie hatten Kraft. Sie hatten Tugend. Sie hatten keine Diskussionen mit Menschen. Sie wußten, wo sie standen. Das ist alles. Sie wußten, wem sie glaubten. Sie gingen im Geist weiter. Taten nur...
So wie ich sagte, neulich Abend, ein leichtes Kopfnicken, das war alles, was Gott tun musste, dann konnte sie nichts stoppen. Sie stellten nichts in Frage und forschten und schwankten und sorgten sich, wie wir es tun, ob sie dies oder das tun sollten. Sie gingen voran und taten es auf jeden Fall. Nur ein leichtes Kopfnicken von Gott, das tat es einfach sogleich.
Warum? Wie konnten sie wissen, dass es ein Kopfnicken von Gott war? Sie hatten alle Tugenden hier drin, all diese Qualifikationen. Und das erste leichte Kopfnicken von Gott stimmte mit jedem bißchen von diesem und mit Seinem Wort überein. Sie wußten, es war das Wort Gottes und sie machten sich auf. Mussten sich über nichts anderes sorgen. Wenn Gott sprach, gingen sie.
E-163 Wir sprechen... Gott spricht zu uns und wir werden sagen: „Nun gut, werden anfangen. Wir werden zusehen, ob wir dieses Leben leben können.” Die erste Sache, wißt ihr, jemand ärgert euch. Nun ja, sicher, das ist der Teufel.
Ihr müßtet ihn gesehen haben, wie er versuchte, mich von dieser Versammlung heute Morgen abzuhalten. Ihr müßtet das einmal haben. Oh, Erbarmen! Ich muss jedes Mal kämpfen, wenn ich eine Versammlung erwähne. Und wenn ich dabei bin, für einen Kranken zu beten und jemand im Sterben liegt und nicht errettet ist, werden dreißig Anrufe innerhalb von zehn Minuten hereinkommen, wenn sie so schnell sein können, um mich davon abzuhalten. „Oh, Bruder Branham, du solltest dies tun.” Aber da ist ein Seele auf dem Scheiterhaufen. Sicherlich.
E-164 Neulich abends wurde ich zu einem Ort gerufen. Ein junger Mann, ich sprach zu ihm vor wenigen Jahren hier unten in, was ihr einen Supermarkt nennt. Er wurde Alkoholiker. Ich kannte den Jungen, ein guter, feiner Junge, doch er war ein Sünder. Und so rief seine Mutter an. Ich glaube, sie rief Doc ein paarmal an. Ich... Rief an und sie riefen Billy an und - und schließlich bekam ich die Nachricht.
Und als ich die Nachricht bekam, wirklich, ich hatte niemals soviel Kampf in meinem Leben, um zu diesem Jungen zu kommen. Und als ich dort ankam, war der arme Bursche jenseits davon, mich zu erkennen. Da war er, lag da, bewußtlos und einfach im Dahinvegetieren. Sein Vater versuchte, ihn zu tätscheln und sagte: „Liebling.” Und der Mann ist fünfzig, ungefähr einundfünfzig Jahre alt. Und sagte: „Liebling,” dies, „und liege ruhig.” Und er versuchte aufzustehen. Seine kleinen alten Arme, ungefähr so groß im Umfang. Der Junge hatte so viel Krebs, bis er nichts als durch und durch Krebs war. Alle Organe seines Körpers hatten Krebs. Sogar sein Blutfluß war Krebs, alles. Und da war er, versuchte aufzustehen und so weiterzumachen.
E-165 Ich nahm ihn an der Hand, ich sagte: „Woodrow, Woodrow, dies ist Bruder Branham.”
Sein Papa sagte: „Weißt du nicht? Dies ist Bruder Bill. Woodrow, dies ist Bruder Bill.”
Er sagte: „Uh -huh. Uh -uh -uh,” so ähnlich.
Und sein Papa schaute und sagte: „Billy, du kommst ein bißchen spät.”
Ich sagte: „Niemals zu spät. Er ist hier.” Ich habe einen Kampf gehabt. Und dann die anderen Jungs, noch mehr Jungen, Sünder standen dort, einige seiner Verwandten. Ich sagte: „Ihr seht Jungs, macht euch bereit, denn ihr werdet an diesen Punkt kommen. Ihr müßt direkt hier herunterkommen. Seht? Vielleicht nicht mit diesem Krebs. Ihr werdet etwas anders haben, da draußen auf der Schnellstraße zu Tode verbluten oder so etwas. Ihr müßt dahinkommen.” Wir sprachen zu ihnen.
Ich wartete, um zu sehen, was der Geist zu tun sagte. Warten. Das Erste wißt ihr, ich fühlte das leichte Kopfnicken. „Leg ihm deine Hände auf.”
Ich ging herum, sagte: „Ihr alle beugt eure Häupter.” Sie beugten alle ihre Häupter, zwei oder drei junge Burschen da drinnen. Ich legte meine Hände auf ihn. Ich sagte: „Herr Gott, laß den Jungen das Bewußtsein haben, um zu wissen, was er tun wird, bevor er dieser Sache begegnen muss. Er liegt im Sterben. Dieser Teufel hat ihn ans Ende gebracht und er geht. Er hat sich zu Tode getrunken und hier ist er in diesem Zustand. Ich bete, dass Du barmherzig zu ihm bist.” Und als ich für ihn betete, am nächsten Morgen saß er aufrecht, sprach zu seinem Papa.
E-166 Busty Rogers, als sie mich vor nicht allzulanger Zeit hier unten zum Krankenhaus riefen. Ich war an diesem Tag da draußen, nachdem ich unten in Milltown gepredigt hatte, wo kleine Georgie Carter geheilt wurde. Ihr alle erinnert euch daran.
Und da, als Bruder Smith, ein Methodistenprediger sagte: „Wenn irgendjemand je getauft ist, der Name Jesu Christi, verschwindet aus meinem Zelt,” so ähnlich. Dort oben in Totten's Ford, hielt die Versammlung da oben. Und oh, verurteilte mich für alles, was ihr euch denken könnt. Ich sagte nie ein Wort; machte direkt weiter.
Ich hatte einen Auftrag. Der Herr zeigte mir eine Vision. Da unten war ein Lamm, irgendwo in der Wildnis verfangen. Ihr erinnert euch alle an die Vision, ihr alle. Ich vermute, ihr tut es. Erinnert ihr euch? [Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.] Sicher.
E-167 In Ordnung. Dann ging ich da unten durch die Wildnis, um danach zu forschen.
Ich ging nach Totten's Furt. Bruder Wright dort weiß es. Wir gingen hinüber, wußten nicht, was zu tun. Ich kaufte eine kleine Seifenkiste für einen Groschen. Ich war dabei, da rauszugehen, da zu stehen und auf der Stufe zu predigen. Er sagte, er würde hinaufgehen, die Spitze des Hügels, um einige Geschäfte zu machen. Ich ging mit ihm. Dort oben stand eine große alte Baptistenkirche, leer. Der Herr sagte zu mir: „Halte da an.”
Ich sagte: „Bruder Wright, laß mich direkt hier heraus.” Ich hielt an. Er fuhr weiter hinauf und kam zurück. Ich ging dorthin und konnte die Tür nicht öffnen. Ich sagte: „Herr, wenn Du in dieser Sache bist, Du möchtest, dass ich in die Kirche gehen soll, öffne die Tür für mich.” Ich setzte mich dort hin und dachte nach.
Hörte jemanden kommen; kam herauf und er sagte: „Wie geht es dir?
Ich werde dir sagen,“ sagte, „möchtest du in die Kirche?”
Ich sagte: „Jawohl.”
Er sagte: „Ich habe den Schlüssel hier.”
Begann die Versammlung. Erste Woche fast nichts. Ersten Abend hatte ich eine Zuhörerschaft, Bruder Wright und seine Familie. Die erste Sache, wißt ihr, am Ende der Woche konnten sie sie nicht einmal mehr auf den Vorplatz stellen, kaum. Trotzdem war dieses Lamm nicht heraufgekommen. Bruder Hall wurde während dieser Zeit errettet, jetzt der Pastor dort, jeder von ihnen. Ich konnte nicht herausfinden, wo dieses Lamm war.
Nach einer Weile, von der Gemeinde von Christus, unten unterhalb des Hügels, dieses kleine Mädchen, hatte sich neun Jahre und acht Monate nicht bewegt, lag da. Da war sie. Ihr alle kennt die Geschichte.
E-168 Jawohl.
An dem Nachmittag, als Busty Rogers, gewaltig großer, stämmiger Veteran da stand... Ich ging dort hinaus. Und da stand Bruder Smith's Versammlung, um über mich zu lachen, sich über mich lustig zu machen, wegen Taufen in dem Namen von Jesus.
Ich ging in die trüben Wasser von Totten's Furt, wo sie einen... [Leere Stelle auf dem Band - Verf.]... Bach da und nur so toste, so stark er nur konnte. Ein paar Diakone gingen mit mir hinaus. Ich sagte: „Ich stehe hier heute Nachmittag in Vertretung von Gottes Heiliger Schrift.” „Ich sagte: „Ich lese hier in der Bibel, wo Petrus sagte: ‚Ein jeder von euch tue Buße und werde getauft auf den Namen von Jesus Christus zur Vergebung eurer Sünden.'”
Ich drehte mich herum und übergab das Buch einem der Diakone. Ging da hinaus und ich sagte: „Wer immer will, der Buße über seine Sünden tut, soll kommen.” Ging dort hinaus ins Wasser. Ich sagte: „Es scheint mir, dass Engel jetzt in jedem Ast sitzen, beobachten.”
E-169 Oh my! Während der Zeit, wo ich zwei oder drei taufte, stürzte sich seine ganze Versammlung, jene Frauen mit feiner Seidenkleidung, ins Wasser, schrien aus voller Kehle. Ich taufte seine ganze Versammlung auf den Namen von Jesus Christus. Ihr wißt es. Ich bekam das Bild davon.
Da war es. Was war es? Zu eurer Tugend hinzufügen. Seht ihr? Laßt es in Ruhe. Gott weiß, wie es zu machen ist. Gott weiß, wie er diese Dinge geschehen läßt. Laßt sie sagen, was sie wollen. Macht keinen Unterschied. Macht einfach weiter.
Busty Rogers stand da, als er das gesehen hatte, sagte er: „Dann glaube ich von ganzem Herzen.” Und hinaus ins Wasser kam er mit seiner guten Kleidung an und wurde auf den Namen von Jesus Christus getauft.
E-170 Ungefähr vor drei oder vier Jahren riefen sie mich hier in das Krankenhaus nach New Albany hinunter. Da war er, im Sterben mit Krebs, einfach aufgezehrt. Doktoren gaben ihm bis zum nächsten Morgen zu leben. Sagten: „Er stirbt jetzt.” Er sagte: „Komm sofort.”
Ich ging zum Zimmer hinunter, als ich das tat, um dort zu stehen und zu beten. Er sagte: „Billy, da drüben hat ein Regenbogen einen Kreis um die Ecke gebildet.”
Und ich drehte mich herum, um zu sehen. Ich sagte: „Busty, es ist ein Bund. Du wirst nicht sterben. Der Bund des Blutes errettet dich.” Ich legte meine Hände auf ihn, sagte: „Herr Gott, wie jene Vision drüben, die beweist, dass Du hier bist. Dein Bund ist, dass: ‚In Seinen Wunden sind wir geheilt.'” Legte Hände auf ihn und dort wurde er gesund. Schickten ihn nach Hause.
E-171 Und ungefähr vier oder fünf Jahre lang, ungefähr vier Jahre, fischte er den Fluß rauf -und -runter und alles ging weiter. Und wo der Krebs um die Speiseröhre des Magens gewesen war, war es verhärtet, da war ein großer harter Knoten. Die Doktoren, die alten Hasen des Krankenhauses sagten ihm, dass sie eine Kobaldbehandlung hätten, die das dehnen könnte, mehr Speise gleichzeitig durchgehen lassen würde. Er hatte es schwer, viel Nahrung zu bekommen, er musste so langsam essen. Er ging hinüber, um es getan zu bekommen. Ich wußte nicht, dass er da war.
Als sie ihn dann operierten, fanden sie heraus, dass es ihn in einen Krampf warf und er hatte einen Schlaganfall. Lähmte seine Seite so herunter. Und das Einzige, was er tun konnte, war nur halbseitig weinen. Und er bekam einen Bleistift, so, und ging: „Uh, uh, uh.” Und er versuchte zu schreiben, zitterte so, mit seiner gesunden Hand. Seine linke Seite, schlaganfallgeschädigt. Und ruderte seine Hand: „Jesus errettet, 1900 und etwas.” Sie konnten es nicht erfassen.
So nun, als seine Frau sagte: „Bruder Branham, ich weiß nicht, was er damit meint.” Ich sagte: „Frau Rogers, was er meint ist, es war 1900 und etwas, dass er errettet und in Jesu Namen dort unten getauft wurde. Das ist es, was sich jetzt bezahlt macht. Er fürchtet sich nicht zu sterben.”
Ich sagte: „Herr Gott, verschone sein Leben. Ich bete es in Jesu Namen, dass Du sein Leben verschonen wirst.” Legte Hände auf ihn. Der Schlaganfall verließ ihn. Der Krampf hörte auf. Und er erhob sich im Bett. Und er ist jetzt auf und gibt Zeugnis.
E-172 Fügt zu eurem Glauben Tugend hinzu; fügt zu eurer Tugend Erkenntnis hinzu; zu eurer Erkenntnis Enthaltsamkeit; zu eurer Enthaltsamkeit Ausharren; zu eurem Ausharren Gottseligkeit; zu eurer Gottseligkeit brüderliche Liebe; zu eurer brüderlichen Liebe den Heiligen Geist und Christus wird kommen. Denn direkt unter Ihm... Der Heilige Geist ist der Geist von Jesus Christus in der Gemeinde, um jene Tugenden hervorzubringen. Oh my!
Hier ist es, viertel nach zwölf.
Ich liebe... Ich liebe Ihn,
Denn Er liebte mich zuerst,
Tief hier unten, bevor es da irgendetwas gibt.
Und er... (Was tat Er dann?)... meine Erlösung
Am Stamm von Golgatha.
Wie bin ich dies? Weil Er mich zuerst liebte.
Ich liebe Ihn, ich liebe Ihn,
Denn Er liebte mich zuerst...
(Da ist der Grund.)
Und erkaufte mein Erlösung
Am Stamm von Golgatha.
E-173 Ich verspreche Ihm heute Morgen mit meinem ganzen Herzen, dass, mit Seiner Hilfe und durch Seine Gnade, bete ich, dass ich täglich ohne Unterlaß versuchen werde, bis ich jede einzelne dieser Anforderungen in dieser kleinen alten Gestalt von mir fließen fühle, bis ich eine Manifestation des lebendigen Christus sein kann. Denn Er wurde Sünde wie ich, damit ich würde... Gerechtigkeit Gottes werden würde, wie Er. „Er nahm meinen Platz ein; Herr, laß mich nun Seinen einnehmen.” Denn das ist der Grund, wofür Er starb.
Wieviele werden dieselbe Sache durch die Gnade Gottes versprechen? [Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.] Nun mit unseren Häuptern gebeugt und unseren Händen erhoben.
„Ich... ”
Ich verspreche es, Herr, diese Gemeinde verspricht es: „Die volle Gestalt von Jesus Christus!”
Denn Er liebte mich zuerst
Und erkaufte meine Erlösung
Am Stamm von Golgatha. `

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