Die Enthüllung Gottes

Datum: 64-0614M | Dauer: - | Übersetzung: BBV
Jeffersonville, Indiana, USA
E-1 Laßt uns für einen Augenblick stehend verbleiben, während wir unsere Häupter zum Gebet beugen.
Unser gnädiger Herr, wir sind wirklich sehr dankbar für das Vorrecht, dass wir uns heute hier auf dieser Erde, vor dem Kommen des Herrn, versammeln dürfen. Mögen wir unsere Herzen heute an Hand Deines Wortes überprüfen, damit wir erkennen, ob wir im Glauben stehen, dass wir fertig wären für die Stunde Seiner Erscheinung; und dass wir so sein könnten, wie die Schrift es sagt, dass wir sein sollten - um hinaufgenommen zu werden mit denen, die da schlafen und dem Herrn in der Luft zu begegnen, um für immer bei Ihm zu sein.
Wir danken Dir für den wahren christlichen Geist, der immer noch bei den Menschen auf dieser Erde ist, welcher sie dahin bringt, dass sie Dir und Deinem Wort glauben. Wir bitten um Deinen Segen für heute, den Du auf jeden von uns ausgießen möchtest, der danach verlangt, damit wir bewässert werden durch das Wort und zu brauchbaren Werkzeugen in Deiner Hand werden, in diesen letzten Tagen. Wir bitten solches in dem Namen des Herrn Jesus Christus, unserem großen Hirten, auf dessen Erscheinen wir warten. Amen.
Ihr mögt euch setzen.
E-2 Und ich möchte sagen, dass ich dies heute Morgen als großes Privileg ansehe, wieder hier zu sein. Und tut mir leid, dass wir nicht den angemessenen Sitzraum haben. Und wir werden heute Nacht versuchen, ein Gebet für die Kranken zu haben; Heute, heute Morgen, wäre es ein bißchen schwer.
Und ich wollte diese Botschaft heute aufnehmen. Der Herr schien mit mir darüber zu sprechen, oh, vor einem oder zwei Monaten, und es ist lang. Und ich habe keine Zeit in den Versammlungen, weil wir das auf dreißig, vierzig Minuten des Dienstes erlauben. Und dann, weil die Leute zur Arbeit gehen mussten, fand ich es besser, wenn ich meine Botschaften kurz machte. Und sie hatten keine Zeit da draußen, um es aufzunehmen, also dachte ich, ich würde einfach warten, bis ich hier in den Tabernakel komme und es von hier aus aufnehmen. Und es ist ein bißchen lang, und ich weiß, dass du stehst, und ich werde mich so schnell wie möglich beeilen. Und jetzt, Sie werden mich nicht stören, wenn Sie Sitze wechseln, oder was auch immer, das wird vollkommen in Ordnung mit mir sein, weil dies ein besonderer Tag ist, an dem wir diesem Tonband machen.
Und so haben wir großartige Berichte von dem, was der Herr auf dem Feld gemacht hat, aber ich werde wahrscheinlich heute Abend mehr davon geben, wenn wir mehr Zeit dafür geben können, mehr Zeit haben zu geben.
E-3 Wir vertrauen, dass der Herr einen jeglichen von euch segnen wird. Ich weiß, eure Herzen sind voller Freude, Ausschau haltend nach dem Kommen des Herrn. Auch mein Herz sprudelt über, wenn ich die Geschehnisse betrachte, in der Weise, wie sie sich zutragen: nationaler Hader und die Verfassung der Gemeinde, welches alles Zeichen Seines Kommens sind. Beides, vom physischen und geistlichen Standpunkt aus, wissen wir zu dieser Zeit, dass Sein Erscheinen nahe bevorsteht. Es erfüllt unsere Herzen mit Freude, zu wissen, dass wir an einem dieser Tage von der Kreatur, die wir jetzt sind, verwandelt werden.
E-4 Nun, ich glaube, wir haben die Telefon-Ringsendung eingeschaltet. Diese Botschaft geht hinein durch den Telefondienst, nach Phoenix, Arizona und zu anderen Teilen der Nation. Wir vertrauen, dass alle Leute hier sich wirklich guter Gesundheit erfreuen und die Herrlichkeit des Herrn über ihnen ist.
E-5 Und jetzt werden wir das Wort des Herrn öffnen. Und wofür wir alle hier sind, ist es, Spaß zu haben und darauf zu achten, was wir sind ... Wir kommen nie hierher und wir sind... Es ist wohl niemand hier, der in dieser Hitze sitzt, nur um des Verlangens willen, hier zu sein. Wir sind hier zu einem Zweck, und das ist ein engerer Wandel mit Gott. Alles, was wir tun können, ist zu glauben, dass der Herr Jesus mit uns ist, und wir sind hier, um näher mit Ihm zu gehen.
E-6 Nun, diese Hitze ist ein bißchen hart für mich. Ich habe mich irgendwie an die trockene Hitze dort draußen in Tucson gewöhnt, die ... ist. Die Feuchtigkeit hier ... Jetzt ist unsere Hitze dort viel heißer als diese, aber es ist trocken. Unsere Feuchtigkeit ist manchmal ein Zwanzigstel eines Prozents, vielleicht so etwas, fast wie in einem Sauerstoffzelt. Aber hier ist die Feuchtigkeit drin, und man fühlt sich irgendwie „ausgewrungen”, wie wir es nannten. es ist schwer für dich, also weiß ich das, und du Mütter mit den kleinen Babys und dir stehende, alte und junge Leute, die zusammengestellt werden, wie du bist. Und jetzt hoffen wir, dass Gott dich reich für dein Opfer belohnen wird.
E-7 Ich verstehe, dass Bruder Roy Borders hier irgendwo ist. Ich hörte ihn verkündet haben, aber ich denke, vielleicht konnte er nicht rein. Das ist der Manager die Versammlungen.
Jetzt wollen wir auch verkünden, dass einer, der früher unter uns war, heute Morgen mit dem Herrn zusammen sein würde, ein Mann, Bruder Jackson aus Sturgis, Michigan. Niemand weiß, wie er ging oder was ist damit. Es ging ihm einfach gut und es war einfach ... ich glaube, sie haben ihn tot oder so gefunden. Ich habe nicht alle Einzelheiten erfahren. Und wir sind Gott sehr dankbar, dass Bruder Jackson ein Christ war. Ich habe ihn seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen, aber er hat sich zu uns gesetzt und er ist einer von uns. *(Gott, ruhe seine galante Seele.)* So gehend, glauben wir, dass es vielleicht etwas war, das es Zeit für ihn war zu gehen. Der Herr hat uns nie davor gewarnt, oder er hat es einfach getan. So war es. und ich möchte seine Frau so bald wie möglich anrufen und ihr unsere Trauer sagen. Und wir alle möchten Gott für sein galantes christliches Leben danken und was er hier auf Erden meinte, und besonders für uns hier in dieser lokalen Versammlung.
E-8 Heute Abend habe ich angekündigt, dass heute Nacht für die Kranken gebetet wird, und ich werde heute Abend mehr über Kranke sprechen.
Aber für diese Zeit, lasst uns jetzt direkt ins Wort gehen, weil es überlastet und heiß ist. Wir kommen direkt zum Wort. Ich möchte heute Morgen aus zwei Teilen der Schrift lesen, lang, damit ich einen kleinen Überblick darüber habe, was ich sagen möchte.
Nun, ich wünschte, dass dieses Band festgehalten würde, ehe es herausgeht, wenn es möglich ist. Ich möchte es noch einmal abhören, bevor es an die Öffentlichkeit geht.
E-9 Jetzt in ... Ich möchte aus Philipper lesen, das 2. Kapitel, 1 bis 8; und 2. Korinther 3, beginnend mit 6, und lesen Sie in das 4. Kapitel von II Korinther, nur für einen Hintergrund. Jetzt in Philipper, 2. Kapitel, werde ich zuerst lesen.
Vor dem Lesen laßt uns beten.
E-10 Herr Jesus, Dein Wort ist die Wahrheit; und in dieser trübseligen Stunde, wo sich Nation gegen Nation erhebt, Pestilenz und Erdbeben an vielen Stellen sind und der Menschen Herzen vor Furcht versagen, sehen wir die Handschrift an der Wand. Das ist im natürlichen Bereich, die Welt sollte es sehen; aber wir haben ebenfalls einen geistlichen Bereich, und wir sehen diese „großen Ereignisse” und möchten heute Abend darüber sprechen.
Segne Dein Wort an unseren Herzen. Wir wissen, dass weder im Himmel noch auf Erden ein Mensch ist, der würdig wäre, dies Buch zu nehmen und seine Siegel zu lösen, oder nur darauf zu schauen; aber da ist Einer, der als ein Lamm erschien, erwürgt und blutig. Er kam, nahm das Buch und war würdig, es zu öffnen. O Lamm Gottes, öffne Dein Wort unseren Herzen heute Abend zum Tröste. Wir sind Deine Knechte. Vergib uns unsere Sünden, Herr - alles, was das Wort abhalten würde, um machtvoll und mit großem Einfluß für unser heutiges Leben zu sein. Nimm jedes Hindernis hinweg, Herr, damit wir vollen Zutritt haben zu allen Segnungen, die uns durch Dein Wort verheißen sind. Wir bitten solches in Jesu Namen. Amen.
E-11 Philipper 2, 1-8:
Ist nun bei euch Ermahnung in Christo, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit,
so erfüllet meine Freude, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einhellig seid.
Nichts tut durch Zank oder eitle Ehre; sondern durch Demut achte einer den andern höher denn sich selbst,
und ein jeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was des andern ist.
Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war:
welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein,
sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden;
er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.
sondern meiden auch heimliche Schande und gehen nicht mit Schalkheit um, fälschen auch nicht Gottes Wort; sondern mit Offenbarung der Wahrheit beweisen wir uns wohl an aller Menschen Gewissen vor Gott.
Ist nun unser Evangelium verdeckt, so ist's in denen, die verloren werden, verdeckt;
E-12 Wenn wir nun zu II. Korinther, dem 3. Kapitel, übergehen, beginnen wir mit dem 6. Vers und lesen dies bis zum 18. und bis zum Teil des 4. Kapitels:
Welcher auch uns tüchtig gemacht hat, das Amt zu führen des Neuen Testaments, nicht des Buchstaben, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
So aber das Amt, das durch die Buchstaben tötet und in die Steine gebildet war, Klarheit hatte, also dass die Kinder Israel nicht konnten ansehen das Angesicht Mose's um der Klarheit willen seines Angesichtes, die doch aufhört,
wie sollte nicht viel mehr das Amt, das den Geist gibt, Klarheit haben!
Denn so das Amt, das die Verdammnis predigt, Klarheit hat, wie viel mehr hat das Amt, das die Gerechtigkeit predigt, überschwengliche Klarheit.
Denn auch jenes Teil, das verklärt war, ist nicht für Klarheit zu achten gegen die überschwengliche Klarheit.
Denn so das Klarheit hatte, das da aufhört, wie viel mehr wird das Klarheit haben, das da bleibt.
Dieweil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Freudigkeit
und tun nicht wie Mose, der die Decke vor sein Angesicht hing, dass die Kinder Israel nicht ansehen konnten das Ende des, das aufhört;
sondern ihre Sinne sind verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem alten Testament, wenn sie es lesen, welche in Christo aufhört;
aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen.
Wenn es aber sich bekehrte zu dem HERRN, so würde die Decke abgetan.
Denn der HERR ist der Geist; wo aber der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit.
Nun aber spiegelt sich in uns allen des HERRN Klarheit mit aufgedecktem Angesicht, und wir werden verklärt in dasselbe Bild von einer Klarheit zu der andern, als vom HERRN, der der Geist ist.
Darum, dieweil wir ein solch Amt haben, wie uns denn Barmherzigkeit widerfahren ist, so werden wir nicht müde,
sondern meiden auch heimliche Schande und gehen nicht mit Schalkheit um, fälschen auch nicht Gottes Wort; sondern mit Offenbarung der Wahrheit beweisen wir uns wohl an aller Menschen Gewissen vor Gott.
Ist nun unser Evangelium verdeckt, so ist's in denen, die verloren werden, verdeckt;
E-13 Möge der Herr Seinen Segen geben zum Lesen Seines Wortes.
Nun, mein Thema heute Morgen, ich vertraue darauf, dass Gott dies offenbaren wird. Und jedes Mal, wenn du die Kassetten nimmst und zuhörst, und ich hoffe und vertraue darauf, dass du ein spirituelles Verständnis davon hast, was Gott versucht hat, zur Gemeinde zu kommen, ohne es direkt auszusprechen, sieh. Manchmal ist es das Ding ... Wir müssen Dinge so sagen, dass es ausdünnt, dass es zum Ausgehen, zum Verlassen und zum Nachdenken kommt. Aber das ist absichtlich getan. Es muss so gemacht werden.
E-14 Mancher würde sagen: „Du glaubst, Gott würde mit Absicht solche Dinge tun, um Leute zu veranlassen, wegzugehen?” Gewiß tat Er es und tut es noch.
*(Joh. 6:53b)*
Eines Tages, als Tausende um Ihn herum waren, sagte Er: „Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch.”
Was glaubt ihr, dass ein Arzt oder eine feine intellektuelle Person zu dieser Aussage sagen würden, die von einem Mann kommt mit solch einem Dienst, wie ihn der Herr Jesus hatte? „Warum”, würden sie sagen, „Fleisch zu essen, das ist Kannibalismus, und Menschenblut zu trinken, das ist ein Vampir (Blutsauger)! Mit anderen Worten, er möchte, dass wir zu Kannibalen und Blutsaugern werden!” Und die ganze Zuhörerschaft entfernte sich von ihm.

E-15 *(Joh. 6:62)*
Und es gab eine ministerielle Verbindung mit Ihm, aus siebzig, die ausgewählt worden war. Und er wandte sich ihnen zu und sagte: „Was wirst du denken, wenn du siehst, dass der Menschensohn von dort aufsteigt, wo er hergekommen ist?” Nun, das hat er nicht erklärt. Er hat nie erklärt, wie das Paul später gemacht hat. Er hat es nur gesagt. sehen. Und dann, als dies geschah ... Er sagte: „Was wirst du diesen Ministern sagen, wenn du siehst, dass der Menschensohn von dort aufsteigt, wo er herkommt?”
Ohne Zweifel würden diese Männer sagen: „Einen Augenblick! Wir aßen mit Ihm, wir fischten mit Ihm, wir schliefen mit Ihm und wir wissen, wo Er geboren wurde. Wir haben die Krippe gesehen, worin Er geschaukelt wurde. Dies ist eine harte Rede!”
Die Bibel sagt, sie wandelten fürder nicht mehr mit Ihm. Sie verließen Ihn.

E-16 *(Joh. 6:70)*
Er sagte: „Habe ich nicht euch Zwölf erwählt? Und euer einer ist ein Teufel.” Da war niemand, der erklären konnte, was Er eben gesagt hatte. Wie konnten sie Sein Fleisch essen und Sein Blut trinken? Wie konnte Er „herabgekommen sein”, wenn Er doch genau hier auf Erden geboren ward? Sie konnten es nicht verstehen. Aber als Er sich an die Apostel wandte und sprach: „Wollt ihr auch weggehen?”
*(Joh. 6:67-68)*
Und das ist, als der Apostel Petrus diese großartige Aussage machte: „Herr, zu wem würden wir gehen?” Seht ihr? „Denn wir sind zufrieden. Wir wissen sicher, dass Du und Du allein in dieser Stunde das Wort des Lebens haben. „Und wir sind zufrieden damit.” Siehst du, sie konnten es nicht erklären. Sie ... Sie können den Glauben nicht erklären. Es ist etwas, was du glaubst, und es ist so solide, dass nichts anderes seinen Platz einnehmen wird. Daher wussten sie, dass das Wort, das für das Zeitalter geschrieben wurde, in dem sie lebten, das Messianische Zeitalter, dass Er genau dorthin passte. Und was konnten sie tun, um in diese kalten, formellen Kirchen zurückzukehren, aus denen sie gekommen waren? Sagte: „Wohin würden wir gehen?” Siehst du? „Wir sind völlig davon überzeugt, dass du das Wort des Lebens hast,” sieh. Und sie konnten es nicht erklären, aber sie glaubten es, sehen Sie.
E-17 Und Jesus sagte, dass er seine Menge vernichten sollte, bis er die Gruppe zusammenbringen konnte. Und von all diesen Leuten haben nur elf von ihnen dann tatsächlich verstanden, wer Er war. Sie wussten, dass Er Gott und Gott allein war.
Nun, mein Thema heute Morgen ist, diesen Gott zu offenbaren oder zu enthüllen.
Gott hat sich immer, in jedem Zeitalter, hinter einem Vorhang verborgen; aber Er ist dennoch Gott gewesen, durch die ganze Zeit. Er hielt sich vor der Welt verborgen und offenbarte sich Seinen Auserwählten, wie den Aposteln jener Tage, die Gott sprechen hörten in Christus.
Nun, der Mensch hat immer, es war die Natur des Menschen, er suchte diesen Gott physisch zu sehen. Er wollte es immer sehen. Der Mensch hat Wesen geschaffen, die wie er aussehen, sie denken an ... Die Indianer verehren die Sonne. Und wir finden in Afrika verschiedene Formen von Tieren und so weiter. Und oben an den Totempfählen in Alaska und in verschiedenen Formen, von denen sie denken, dass Gott da ist. Da Paulus damals in Athen auf dem Hügel des Mars sprach und ihnen sagte, dass sie bezüglich dieses unbekannten Gottes abergläubisch waren, das wußte sie war dort, aber sie kannten ihn nicht.
E-18 Und so finden wir sogar bis nach Job zurück. Hiob wusste, dass es einen Gott gab. Er wusste es. Und da ist kein Mensch in ihrer rechten Meinung, aber was weiß, dass irgendwo etwas sein muss. Und jetzt wollte Hiob mit ihm reden. Und ich möchte, dass du die Form wahrnimmst, in der Gott beschlossen hat, mit Hiob zu reden. Gott war verschleiert, als er mit Hiob sprach. Er war in einem Wirbelwind verschleiert, kam in einem Wirbelwind herunter. Du glaubst, dass Gott immer noch in einem Wirbelwind kommt, um sich selbst zu enthüllen?
E-19 Es sind mehrere, die hier sitzen, eine Nummer, die vor ein paar Tagen mit uns in einem Wirbelsturm war. Erzählte uns am Vortag, Bruder Banks Wood und sie, als Er sagte: Nehmt diesen Felsen auf, wirf ihn in die Luft und sage: „So spricht der Herr! Du wirst es sofort sehen.” Und ich hob den Stein auf den Gipfel des Berges, warf ihn in die Luft, und der ... natürlich, kam herunter, es begann ein Wirbelwind, seht, das Saugen von es.(*2. Könige 6:6, 2. Könige 2:20-22, Joh. 2:7 & Markus 6:41-44)*
Du musst etwas tun, um etwas zu bewirken. Jesus nahm ein Stück Brot und brach es, dann multiplizierte es aus diesem Stück Brot. Er nahm Wasser und goß es in einen Krug. Elijah nahm Salz, legte es in einen Fluch; Schneiden Sie einen Stock, warf es auf das Wasser. Es ist etwas zu symbolisieren. Als er diesen Felsen aufnahm und ihn in die Luft warf, begann der Wirbelwind.
E-20 Am nächsten Tag stand ein Prediger, der mit uns war auf dem Jagdausflug, nahe bei mir. Er sagte zu mir: „Gibt der Herr dir auch Visionen, wenn du hier draußen bist, Bruder Branham?”
Ich sagte: „Ja, aber gewöhnlich komme ich hierher, um zu rasten.” Und gerade dann kam die Vision.
Und Bruder Borders (ich glaube, er ist jetzt draußen), er war mit; Bruder Banks Wood, denke ich, und, oh, mehrere waren da oben, acht oder zehn. Und Bruder Banks Wood beobachtete genau hier auf dem Berg, genau gegenüber, genau eine halbe Meile, wo die sieben Engel erschienen, die ich hier verließ, um dorthin zu gehen, die zurückkamen und den ... über die Sieben Siegel erzählten. Nur ungefähr eine halbe Meile davon entfernt.
E-21 Und dann am nächsten Tag, als das vor sich ging, während der ... Ich sagte zu diesem Bruder: „Du hast eine Allergie in deinem Auge. Die Ärzte haben seit ein paar Jahren versucht, es zu stoppen und sie können es nicht tun. Sie sagen, du wirst ... es wird dein Auge ausfressen. „Und ich sagte:” Aber mach dir keine Sorgen, der Herr Jesus hat deinen Glauben geehrt. „Und er ließ gerade seine Waffe fallen.” Und ich sagte: „deine Mutter”, was genau sie war und was mit ihr nicht stimmte.
Und er sagte: „Das ist die Wahrheit.”
E-22 Bruder Roy Roberson von dieser Gemeinde stand dabei. Ich nehme an, alle von euch kennen ihn. Er war ein Veteran und wußte, was sich ereignen würde. Ich legte meine Hand auf seine Schulter und sagte: „Bruder Roberson, sei achtsam. Gib acht, etwas ist im. Begriff zu geschehen.”
Ich ging dorthin zurück, wo ich stehen sollte - und heraus aus der Luft kam ein Wirbelwind, herunterkommend durch die Schlucht von oben herab, er war so mächtig, dass er Felsstücke aus der Spitze des Berges herausriß von acht bis zehn Zoll Durchmesser, und warf sie 200 Meter um uns herum. Dann klatschte es dreimal und eine Stimme kam heraus. Seht ihr?
Und während diese Männer alle dort standen. Bruder Banks Wood kam herauf und sagte: „Das ist es, was du mir gestern sagtest.”
Ich sagte: „Jawohl, mein Herr, das ist es.”
Er sagte: „Nun, was hat es zu bedeuten?”
Ich sagte: „Nun wohl, das ist nur für mich bestimmt zu wissen, Bruder Banks, weil es die Leute sonst alarmieren würde.”
E-23 Aber es ging weiter, es passierte nur ein bißchen ... nach Norden reisen. Ein paar Tage später traf es im Ozean, und Sie sahen, was um Fairbanks herum geschah. Es war ein Urteilszeichen. Jetzt finden wir, dass Gott immer noch ... Sie sehen, es würde Menschen in Panik versetzen, und dann musste das passieren, verstehst du? Es muss einfach passieren. Die Dinge, die passieren müssen, müssen irgendwie passieren. Siehst du, es wird sowieso passieren.
E-24 Moses verlangte vorzeiten Gott zu sehen, und Gott gebot ihm zu gehen und sich auf den Felsen zu stellen. Moses stand auf dem Felsen und sah Gott vorübergehen, und Sein Rücken war wie der Rücken eines Mannes. Gott war in einem Wirbelwind.
Ich nehme an, ihr alle habt das Bild da draußen gesehen, wir standen vor dem gleichen Stein. Und hier ist dieses Licht, der Engel des Herrn, genau dort, wo es geklatscht hat. Stehend ... Es steht jetzt wieder am Schwarzen Brett.
E-25 Beachten, Jehova des Alten Testamentes ist Jesus Christus des Neuen Testamentes. Seht ihr? Er ist derselbe Gott, nur Seine Gestalt verändert.
Jetzt sagte jemand neulich in Tucson einen baptistischen Prediger: „Wie kannst du sagen, dass Jesus und Gott die gleiche Person sein würden?”
Ich sagte: „Nun, es ist sehr einfach, wenn du nur dein eigenes Denken beiseite tust und einmal in biblischer Weise darüber nachdenkst. Sie sind dasselbe Wesen. Gott ist Geist und Jesus ist der Leib, hinter welchem Er verhüllt war.” Ich sagte: „Es ist wie bei mir zu Hause - meiner Frau bin ich der Ehegatte. Ich habe eine junge Tochter, Rebecca; ich bin ihr Vater. Ich habe auch einen Enkel, und sein Name ist Paul; ich bin sein Großvater. Ich bin Ehegatte, Vater und Großvater. Meine Frau hat an mich keine Ansprüche als Vater oder als Großvater. Sie hat nur Ansprüche an mich als Ehegatte. Meine Tochter hat keinen Anspruch an mich als Ehegatte oder als Großvater. Sie ist mein Kind. Dennoch sind alle drei Bezeichnungen die gleiche Person.” So ist Gott - Vater, Sohn und Heiliger Geist. Es ist nur ein verschiedenes Anrecht für jeden Zeitabschnitt. Gott ist derselbe, derselbe Gott.
E-26 Gott hat sich selbst verändert, seine Form verändert.
Wenn Sie hier in Philipper bemerken, sagte er: „Ich denke nicht an Raub, sondern an die Gestalt eines Menschen.”*(2.Könige 6:13-17)*
Nun, das griechische Wort dort für diese Form, ich habe es den ganzen Tag gestrandet und versucht herauszufinden, was es war, finde ich, komme mit diesem Wort von „en Morphe”. Es ist buchstabiert e-n m-o-r-p-h-e. Im Griechischen nachzuschauen, um herauszufinden, was En Morphe war ... Ich kann das falsch aussprechen, aber ... Grund, warum ich es buchstabiere, wenn das Band veröffentlicht wird, werden die Leute (Gelehrte) wissen, was ich damit meine. Er ... Wenn der en Morphe ... Das bedeutet, dass er sich selbst verändert hat. Er kam herunter. Nun bedeutet das griechische Wort dort, dass etwas nicht gesehen werden konnte, aber es ist da, und dann hat es sich verändert und das Auge kann es fangen. Seht ihr?
E-27 So wie Elijah in Dothan war. Seht, der Diener konnte nicht alle diese Engel dort sehen, und Gott hat sich gerade verändert; Er brachte die Engel nicht herunter, aber Er veränderte das Sehen des Dieners. Und da waren die Berge voller Engel und Feuer und feurige Pferde und feurige Wagen um seinen Propheten. Sie ... Er hat das Sehen verändert. Das Ding ist schon da.
Also, was ich zu sagen versuche, dass Gott, der immer war, hier ist. Das einzige, was Er getan hat, als Er Mensch geworden ist, hat Er seine Maske verändert. Er ... Dieses en Morphe, Er - veränderte sich zu dem was Er war zu was Er ist, oder Seine Maske, eine andere Handlung.
E-28 Wie in einem großen Drama. Als ich heute Morgen gesprochen habe, habe ich diesen Shakespeare irgendwie eingeholt. Es ist lange her. Aber als Shakespeare das Drama für König James von England schrieb, als er ... den Charakter von Macbeth. Seht, Shakespeare glaubte nicht an Hexen, sondern an das Stück ... wo der König an Hexen glaubte, also musste er Hexen mit einschließen, seht ihr. Und jetzt, um dies zu tun, änderten sie die Besetzung.
Becky hier, in Carmen haben sie das in der Schule getan, wo sie gerade erst vor ein paar Wochen ihren Abschluß gemacht hat. Nun, vielleicht spielte eine Person drei oder vier Teile. Um das zu tun, wechselte er seine Maske. Manchmal kommt er heraus, er ist dieser Charakter, und wenn er das nächste Mal rauskommt, ist er ein anderer Charakter. Aber es ist immer dieselbe Person.
E-29 Und das ist Gott. Er verwandelte sich selbst aus einer Feuersäule, um ein Mann zu werden. Dann wandelte er sich wieder davon im Geist zurück, damit er im Menschen wohnen möge. Gott handelte im Menschen, was Er wirklich war. Jesus Christus war Gott, der im Menschen, in einem Menschen, in einem Menschen handelte. Das war Er. Er wechselte von der Feuersäule und kam dann herein, was ein Vorhang in der Wüste war, der Gott vor Israel verbarg. Moses hat die Form seines Körpers gesehen, aber wirklich Er wurde die ganze Zeit hinter dieser Feuersäule versteckt, die der Logos war, der von Gott ging.
Jetzt finden wir hier, jetzt seit Pfingsten, Gott handelt nicht im Menschen, oder handelt nicht ... jetzt handelt Er durch den Menschen, seht. Er handelte damals in einem Mann, Jesus. Jetzt handelt Er durch die Menschen, die Er zu diesem Zweck erwählt hat. Gott in Gestalt des Menschen hat sich von der Form Gottes in eine Form des Menschen verwandelt.
E-30 Er kam in drei Namen, drei Sohnes Namen. Er kam in dem Namen des Menschensohnes, des Sohnes David, und des Sohnes Gottes - drei Sohnes Namen.
*(Hesekiel 12:1)*
Jetzt kam Er zuerst im Menschensohn, weil Er ein Prophet war. Jehova selbst nannte Hesekiel und die Propheten: „Menschensohn, was siehst du?” Jesus hat sich nie als Sohn Gottes bezeichnet; Er bezeichnete sich selbst als Menschensohn, weil die Schriften nicht gebrochen werden können. In der Schrift kann nichts gebrochen werden. Jedes Wort muss so sein. So glaube ich es. So muss es sein; nicht weil ich es glaube, weil es das Wort Gottes ist.
E-31 Nun, wenn Sie am Anfang ein Wort, Seite eins in der Bibel, bemerken, finden wir in 1 Moses heraus, dass das Ganze ... die ganze Krankheit, all die Trauer, all die Kummer und alles, was dem Menschen jemals passiert ist Wesen, kamen, weil eine Person ein Wort nicht glaubte, verursachte all dies. Das ist das Erste der Bibel. In der letzten Bibel, Offenbarung 22, sagte derselbe Gott: „Wer auch immer ein Wort daraus nimmt oder ein Wort hinzufügt.” Siehe, es muss Wort für Wort sein, so wie es ist.
32
E-32 (2.Pet. 1:20)*
Also warum nimmst du einfach das kleine Ding, als würde ich ... jemand, der immer zu mir über die Frauen geht, die ihre Haare sich Bubiköpfe. Nun, für mich, solange sie das tut, ist mir egal, wie heilig sie ist und wieviel sie weiß, sie hat immer noch Unrecht! Sie trägt Shorts und diese Kleidung, es ist mir egal, was sie tut, wieviel sie singen kann, wie gut sie predigen kann, was auch immer sie tun könnte, was für ein Leben sie lebt, es ist immer noch, dass ein Wort gebrochen ist. Seht ihr? Seht, es muss jedes Wort sein. Kein Satz; ein Wort, ein Wort! Die Bibel ist also keine private Interpretation. Es muss Wort für Wort so sein, wie es geschrieben ist. Das müssen wir glauben.
E-33 Und glaube es nicht nur, sondern lebe es. Wenn wir es nicht leben, dann glauben wir es nicht; Wir sagen nur, dass wir es tun. Wie ich ... Zurück zu dem, was ich gesagt habe, konnten diese Jünger es nicht erklären, aber sie glaubten es trotzdem, und sie machten ihr Geständnis und lebten danach. Als der Rest von ihnen davonging, blieben sie dabei! Sie haben es geglaubt! So machen wir es. So hast du es geschafft. Egal was irgendjemand anderes tut, wir glauben es und dann handeln wir danach. Wenn Sie es nicht tun, dann glauben Sie es nicht.
34
E-34 *(5 . Moses 18:15)*
Bemerke jetzt, wie Er kam, Er musste als Menschensohn kommen, weil die Heilige Schrift sagte, dass Er es tun würde, Gott würde einen Propheten für sie aufstellen. So konnte Er nicht den Sohn Gottes nennen, weil es nicht diese Evangeliums Zeit war. Er war der Menschensohn, der alles prophezeite, erfüllte und enthüllte, was geschehen war, und tippte, was Er war. Dann war Er als Sohn des Menschen auf Erden.
35
E-35 *(Matth. 15:22)*
Sieh dir die syrophenische Frau an, die zu ihm gerannt ist, und sagte: „Du Sohn Davids, sei mir gnädig!” Er hob nie den Kopf. Sie hatte keine Ansprüche auf Ihn als Sohn Davids, sie war ein Nichtjude. *(Nicht mehr als meine Tochter hat Ansprüche auf mich als Ehemann, oder meine Frau als Tochter. Doch sie ist meine Tochter und meine Frau, sie ist meine Tochter im Evangelium. Aber, irdisch, hat sie nicht das Recht, mich Vater zu nennen, sehen Sie.)* Beachten Sie, dass diese nichtjüdische Frau keine Ansprüche auf ihn als Sohn Davids hatte. Aber der blinde Bartimäus hat gesehen, er war ein Jude. Jetzt kam Er als Menschensohn.
Du musst diese Worte und diese Dinge wissen. Schauen Sie sich Hattie Wright zu dieser Zeit an, wenn der dritte zieht. Du erinnerst dich. Von all dem sagte diese Frau das Richtige. Du musst das richtige Wort sagen, das Richtige für Gott.
E-36 Beachtet nun, Er kam zuerst als der Prophet und sie kreuzigten Ihn. Seine eigenen kreuzigten Ihn. Er kam als der Menschensohn.
Nachdem der Heilige Geist gekommen war, war Er der Sohn Gottes, denn Gott ist Geist. Er war der Heilige Geist. Er lebte durch die Gemeinde-Zeitalter hindurch als der Sohn Gottes.
Im tausendjährigen Reich wird Er der Sohn Davids sein, sitzend auf dem Throne Seines Vaters David. Er ist der Sohn Davids JETZT.
*(Offb. 3:20-22, Lukas 17:22-37 )*
Nun, und denkt daran, zwischen dem Sohn Gottes ... im Gemeindezeitalter von Laodizea haben sie Ihn herausgebracht. Und in Lukas sagte Er, Er würde wieder als Sohn des Menschen, des Propheten, offenbart werden und den Rest davon erfüllen. Seht ihr? Die Schriften sind perfekt miteinander verbunden. Sohn des Menschen, Sohn Gottes, Sohn Davids. Was war es? Es ist die ganze Zeit derselbe Gott, nur seine Form zu ändern, en Morphe. Er hat es gerade geändert. Es ist ein großes Drama für Ihn, Er spielt es aus.
37
E-37 *(Joh. 4:25)*
Er kam als Menschensohn, der Prophet. Genau gemacht ... Sogar diese kleine Frau in all ihrer Sünde, dort am Brunnen, erkannte sie Ihn. Sie sagte: „Wir kennen den Kommen des Messias, der Christus genannt wird, das wird Er tun.” Siehst du, sie erkannte, weil sie ein vorbestimmter Samen war. Dann sie ... Wo, der Rest von ihnen erkannte es nicht, sie hatten nichts zu erkennen. Sie waren am Anfang in Sünde.
E-38 Für seine Taten ändert er seine Form. Dann kam Er die Form des Menschensohnes. Für das Alter der Reformer, Wesley, Luther und alle durch die ... und dann finden wir heraus, dass sie es so zusammengerafft haben, genau wie die Israeliten, bis er in den letzten Tagen der Pfingstzeit erscheint Als den Heiligen Geist haben sie es abgelehnt. Sie taten dasselbe wie Israel. Und was macht Er jetzt? Kehre als Sohn des Menschen zurück. Und dann, von diesem Sohn Davids. Siehst du wie nah wir sind? Sohn des Menschen, Sohn Davids, Sohn Gottes. Er wurde in den letzten Tagen als Sohn des Menschen gemäß Maleachi 4 offenbart, der ganze Rest der Prophezeiungen in Bezug auf diese Stunde. Kein Umgang mehr mit der Kirche, nachdem sie Ihn rausgebracht haben; draußen klopfte es an der Tür. Irgendein vorherbestimmter Samen ist noch da, Er muss zu ihnen kommen.
E-39 Gott im Menschen hat sich selbst entleert. Joel 2:28, wir finden es heraus, Er sagte: „Ich werde in den letzten Tagen meinen Geist ausgießen.” Nun, wenn du das Wort dort, griechisches Wort bemerken ... Ich könnte das falsch haben, aber das eine Ich könnte finden ... Du musst das Wort beobachten.
Das Englisch bedeutet manchmal doppelte Bedeutung. Genau wie das Wort sagen wir „Gott”. Gott erschuf die Himmel und die Erde, 1 Moses 1. Aber jetzt, in der Bibel, hieß es: „Am Anfang Elohim.” Nun, Elohim ... Der Engländer ruft „Gott”, aber es war wirklich nicht Elohim. Alles könnte Gott sein, zu dem Wort Gott; du kannst ein Idol zu einem Gott machen; Sie können dieses Klavier zu einem Gott machen; du kannst alles zu einem Gott machen.
Aber es ist nicht so im Wort Elohim, es bedeutet „das selbst-existierende Ein”. Siehst du? Dieses Klavier kann nicht in sich selbst existieren, nichts anderes kann in sich selbst existieren. Das Wort Elohim bedeutet also „Er, der immer existiert hat”. Gott kann alles bedeuten. Siehst du den Unterschied im Wort?
E-40 Wenn nun hier gesagt wird, dass Er sich selbst entleert oder ausgegossen hat, so würden wir so denken, dass Er „Erbrochenes”, das englische Wort von entleert oder ausgegossen von Ihm, sehe, dass etwas von Ihm ausgegangen ist das war anders als Er. Aber das Wort „Kenos” im Griechischen bedeutet nicht, dass Er „sich übergeben” oder einige ... sein Arm ging aus, oder sein Auge ging aus, eine andere Person.
Und das heißt, Er hat Sich selbst verändert, Er „hat sich hineingegossen” (Amen!), In eine andere Maske, in eine andere Form. Nicht eine andere Person ging aus Ihm heraus, nannte den Heiligen Geist, aber es war Er selbst. Verstehst du es? Er selbst hat sich in das Volk gegossen. Christus in dir! Wie schön, wie wundervoll, zu denken, Gott gießt sich in den Menschen ein, in den Gläubigen. Ausgießen! Es war ein Teil seines Dramas, dies zu tun. Gott, all die Fülle, die ganze Gottheit war leibhaftig in dieser Person, Jesus Christus. Er war Gott und Gott allein. Keine dritte Person oder eine zweite Person oder eine erste Person; aber die Person, Gott verschleiert in menschlichem Fleisch.
E-41
1. Timotheus 3:16; „Ohne Kontroverse ist das Geheimnis der Gottseligkeit groß; für G-o-t-t, Elohim ... „Kapital G-o-t-t, in der Bibel, verweisen es zurück, irgendjemand, auf den es sich im Original bezieht, sagte es,” Elohim. Am Anfang, Elohim.“ Siehst du? „Und Elohim ... Ohne Kontroverse ist das Geheimnis von Elohim groß; denn Elohim ist fleischgeworden, und wir haben Ihn behandelt.” Elohim, verschleiert in Menschenfleisch! Der große Jehova, der den ganzen Raum, die Zeit und überall umgab, wurde zum Menschen gemacht. Wir haben Ihn behandelt, Elohim. „Am Anfang, Elohim. Und Elohim wurde Fleisch, wohnte unter uns.”
E-42 Was? Das ist seine Art, die Teile des Dramas. Das ist die Art und Weise, wie Er es ausagieren soll, Seine Art, sich uns als eine andere Person zu offenbaren. Wir sind sterblich und das weiß Er. Und wir verstehen nur als Sterbliche. Wir kennen nur Sterbliche. Wir wissen nur, wie unsere Sinne uns wissen lassen, und den Rest davon müssen wir im Glauben glauben. Wir müssen sagen, dass es einen Gott gibt, ob wir Ihn sehen oder nicht, wir glauben es trotzdem. Seht ihr? Ob es da ist oder nicht, wir glauben es immer noch, weil Gott es gesagt hat.
E-43 Wie Abraham konnte ich diesen Sohn nicht sehen, keine Zeichen, keine Schwangerschaft von Sarah, keine Menstruation oder so, aber Gott sagte es trotzdem. Alle Hoffnungen, sogar ihr Schoß, war tot, und sein Leben in ihm war fort, und der Strom seines Lebens war ausgetrocknet, und ihr Leben war in ihr versiegt. Und doch taumelte er nicht über die Verheißung Gottes durch den Unglauben, sondern war stark und lobte, da er wusste, dass Gott etwas tun konnte, von dem Er sagte, dass Er es tun würde. So haben wir dieses Wort heute glauben können. Wie wird es sein? Ich weiß es nicht. Gott hat gesagt, dass es so sein wird, und das erledigt es.
E-44 Wer ist diese großartige unsichtbare Person? Wer ist das, was Abraham in Visionen gesehen hat? Schließlich, obwohl Er sich im Fleisch manifestierte, bevor der Sohn kam, kam Gott Selbst in der Gestalt eines Menschen zur Endzeit zu Abraham. Manifestiert! Er sah ihn einmal in einem kleinen Licht, er sah ihn in Visionen, er hörte seine Stimme, viele Offenbarungen; Aber kurz vor dem verheißenen Sohn sah Er Ihn in der Gestalt eines Menschen und redete mit Ihm und gab Ihm Fleisch und trank, seht. Beachte, Gott selbst hat sich in menschliches Fleisch gehüllt.
E-45 Das war ein Teil des Weges Gottes. Auf diese Weise offenbarte Er sich uns. Die Offenbarung des ewigen Wortes - Gott, Jehova wurde Fleisch - genau wie es in Johannes 1:1 heißt. Im Anfang war Er das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort. Im Anfang war Elohim, und Elohim wurde das Wort und das Wort war Elohim, und das Wort wurde Elohim. Seht ihr? Es ist dasselbe immer wieder, einfach sich entfaltend.
Wie das Attribut, siehe, es ist in Gott. Ein Attribut ist dein Gedanke. Gott am Anfang, der Ewige, Er war nicht einmal ein Gott. Er war der Ewige. Er war nicht einmal Gott, Gott ist ein Gegenstand der Anbetung oder etwas. Siehst du? Also war Er nicht einmal das. Er war Elohim, der Ewige. Aber in Ihm waren Gedanken, Er wollte materiell werden. Und was hat Er getan? Dann sprach Er ein Wort und das Wort wurde materialisiert. Das ist das ganze Bild von 1 Moses bis zur Offenbarung. Da ist nichts falsch. Es ist Elohim, der sich materialisiert, damit Er berührt, gefühlt werden kann. Und im Millennium sitzt Elohim auf dem Thron, das ist richtig, mit all Seinen Untertanen um Ihn herum, die Er vor der Gründung der Welt vorherbestimmt hat.
E-46 Es erinnert mich an einen Mann, der ein Glockengießer ist. Jede Glocke muss von der anderen verschieden klingen und darum, obwohl er dasselbe Material für alle benutzt, wechselt er die Menge von Eisen, Stahl, Kupfer usw., damit jede ihren besonderen Klang hat.
Auf die gleiche Weise hat es auch Gott getan. Er machte dieses zu jenem, und jenes zu diesem, und wiederum dieses zu jenem, bis dass Er genau das erhielt, was Er sich vorgenommen hatte. So kam Er auch herab. Gott enthüllte sich selbst aus einer Feuersäule hinab, durch die Propheten hindurch und hinein in den Sohn Gottes, denn Er war Gott. Er ist derselbe Gott, der alles offenbart, von Vollkommenheit zu Vollkommenheit, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Das ist der Weg, den die Gemeinde geht.
47
E-47 *(Joh. 10:34-36)*
Durch die Zeitalter hindurch hat Er sich offenbart durch Seine Propheten, und sie waren nicht nur Propheten, sie waren Götter. Er sagte es. Was sie sprachen, war Gottes Wort. Sie waren das Fleisch, in welchem Gott verhüllt war. Jesus sagte: „Wie könnt ihr mich verdammen, wenn ich sage, dass ich der Sohn Gottes bin, wenn doch das Gesetz sagt, dass jene, zu welchen das Wort Gottes kam, Götter genannt waren?” Seht ihr?
So war es Gott, der in einem Mann gebildet wurde, der ein Prophet genannt wurde. Seht ihr. Und das Wort des Herrn kam zu diesem Mann, also war es nicht der Prophet, der Prophet war der Vorhang, sondern das Wort war Gott. Das Wort des Mannes wird sich nicht so verhalten. Verstehst du, was ich meine? Es kann nicht auf diese Weise handeln. Aber möglicherweise war es Gott. Seht ihr, Er war das Wort Gottes in der Form eines Menschen, genannt „ein Mann”. Beachte, Er hat niemals seine Natur verändert, nur seine Form. Hebräer 13:8, sagte: „Er ist derselbe gestern, heute und für immer.” Also änderte Er Seine Natur nicht, als Er kam. Er ist immer dieser Prophet, alles durch das Zeitalter hindurch, dasselbe, das Wort, das Wort, das Wort, das Wort, seht. Er kann seine Natur nicht ändern, aber Er hat Seine Form verändert. Hebräer 13: 8, sagte: „Er ist derselbe gestern, heute und für immer.” Er hat gerade seine Maske gewechselt.
E-48 So wie ich mich von meinem Ehemann verwandelt habe, als mein Kind geboren wurde, dann bin ich Vater. Wenn mein Enkelkind geboren wird, bin ich Großvater, sehen Sie. Aber ich ändere mich nicht. Ich ... immer noch, ich bin es. (Und das ist Gott.) Ich ändere nur meine ... Sieh, es ändert sich nur deine Form. Siehst du? Beachten. Und die Natur verändert es von einem jungen Mann zu einem mittleren Alter zu einem alten Mann. und da bist du, du siehst, du änderst einfach deine Form.
Nun, du könntest nicht sagen, dass ein kleiner Kerl hier steht, sechzehn Jahre alt, sagen wir, er war Großvater. er konnte nicht sein, seine Form muss geändert werden. Ein paar Jahre ändert es, dann wird er Opa. Verstehst du, was ich meine?
Aber es ist immer die gleiche Person, die gleiche Person, Gott die ganze Zeit. Auf diese Weise offenbart Er sich seinem Volk dadurch. Beachtet, dass Er sich durch das Zeitalter der Feuersäule seinem Volk offenbart hat. Im Zeitalter Jesu offenbarte Er sich seinem Volk. Im Zeitalter des Heiligen Geistes, als Sohn Gottes. Sohn Davids ... Er offenbart sich immer auf diese Weise Seinem Volk und macht das Volk Ihn kennen. Er ist hinter etwas verborgen, merkt es auf die gleiche Art und Weise oder jedes Mal.
E-49 Gott war verborgen in Jesus, um das Werk der Erlösung am Kreuz zu vollbringen. Gott konnte nicht sterben als Geist, denn Er war ewig; daher mußte Er eine Gestalt annehmen, um den Tod zu erleiden. Er starb tatsächlich, aber Er konnte es nicht tun in Seiner Gottesform. Er musste es in Sohn form tun, als Sohn des Menschen, auf Erden. Siehst du? Er musste Sohn sein. Als Er dann an Pfingsten zurückkam, war Er wieder der Sohn Gottes. Du siehst was ich meine? Bekomme eine Vorstellung? Er war...
E-50 Er musste in menschliches Fleisch kommen, um ... und niemanden, kein sexuelles Verlangen. Weil das wiederum unsere Aussage über den Samen der Schlange beweist, siehe „sexuell”, absolut „Sex”. Nicht Äpfel; Sex! Stimmt. Das musste sein. Beachten Sie hier, für jeden guten Mann... Sehen Sie sich die Propheten dort an, aber Er musste mehr sein als ein Prophet, sieht ihr. Um das zu tun, Er musste Jungfrauengeburt kommen, die diese Jungfrauengeburt bewies... Er musste geborene Jungfrau geboren werden, um den Fluch, das Gegenmittel zu nehmen. Verstehst du, was ich meine? Also musste es Sex sein; Er hat es in seinem eigenen Kommen bewiesen, Er kommt nicht in sexueller Begierde, sondern durch Jungfrauengeburt. Und er veränderte seine Maske von Jehova zu Jesus, um das erlösende Werk in dem Drama zu nehmen, das er in Gott am Kreuz ausübte.
E-51 Die Griechen wollten Ihn sehen. In Johannes 12:20 hörten viele von euch, dass ich über diesen Spruch predige: „Herr, wir würden Jesus sehen.” Hast du das bemerkt?
Nun, die Griechen waren Gelehrte, große Männer. Sie hatten eine große Achtung für Gott, als Paulus auf dem Mars-Hügel predigte. Sie gingen der Welt voraus in der Wissenschaft und Erziehung. Sie waren ein großes Volk; aber sie verehrten und glaubten an die Mythologie und so an Kunstbücher und kuriose Künste und so weiter.
Sie gerieten in solche Aufregung über den Mann, der die Kranken heilen konnte, und der Dinge vorhersagte, die geschehen sollten, dass sie herbeikamen, Ihn zu sehen. Nun, paßt genau auf. Laßt es euch nicht entgehen! Als sie kamen, sagten sie zu Philippus von Bethsaida: „Herr, wir wollten Jesus gerne sehen.” So brachten Philippus und ein anderer Jünger sie dahin, dass sie Jesus sehen konnten.
*(Joh. 12:24)*
Nun, bemerkt genau die Worte, die Jesus ihnen erwiderte, denn sie waren gekommen zu sehen, wer Er war, aber sie konnten Ihn nicht sehen. Sie sahen die Gestalt, aber Er war in Seinem Tempel. Gott war in Seinem Tempel, verhüllt im menschlichen Fleisch. Jesus sagte zu ihnen: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, so bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, so bringt es viel Frucht”. Seht ihr? „Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht werde, und Er muss diese Erde verlassen. Es sei denn, diese Stunde kommt, sonst werdet ihr nicht in der Lage sein, es zu sehen.” Seht ihr?
E-52 Hören! Warum konnten sie Jesus nicht sehen? Er war verborgen. Gott war eingehüllt. Die Griechen wollten einen Gott, und hier war Er; aber sie konnten Ihn nicht sehen wegen der Fleischeshülle. Das ist heute genauso. Sie können Ihn wegen des Schleiers nicht sehen. Es ist über ihr Gesicht. diese Griechen wurden maskiert, oder Jesus wurde diesen Griechen maskiert.
Beachtet, Er sagte zu ihnen: „Wenn dieser Weizen nicht in den Boden fällt, bleibt er allein.”
Sie verstanden nicht, wie und warum sie Ihn nicht sehen konnten. Dort stand ein Mann. Sie waren gekommen, Gott zu sehen, und was sie sahen, war ein Mann. Ihr seht, sie konnten Gott nicht sehen, weil Gott für sie verhüllt war. Nun behaltet dies in eurem Sinn! Gott war verhüllt in einem Mann! Sie konnten sagen: „Niemand kann diese Dinge tun, es sei denn, Gott ist mit ihm. Kein Mensch kann es tun, und wie steht hier ein Mensch und doch manifestiert sich das Werk Gottes durch Ihn!” Seht, sie konnten nicht verstehen, dass Gott verschleiert war.
E-53 Er hat einen Mann verschleiert, wie er immer verschleiert war. Aber Er war ihnen verschleiert, Er war in Seinem menschlichen Tempel. Gott war in einem menschlichen Tempel. Nun seid ganz sorgfältig! Er ist derselbe GESTERN, HEUTE UND IN EWIGKEIT. Seht ihr. Gott verhüllt, sich selbst vor der Welt verbergend, verhüllt in einem menschlichen Wesen. Seht ihr?
Hier war Gott! Jene Griechen sprachen: „Wir wollten Ihn gerne sehen.” Jesus sagte: „Das Weizenkorn muss hineinfallen und sterben.” Ihr müßt all eueren Vorstellungen gestorben sein. Ihr müßt aus euren eigenen Gedanken herauskommen. Jene Jünger waren nicht in der Lage zu erklären, was Jesus zu ihnen mit dem Essen Seines Leibes und dem Trinken Seines Blutes sagte, aber sie waren ihren eigenen Gedanken abgestorben. Sie waren dem Prinzip gegenüber tot. Auf Christus gesehen waren sie tot. Ganz gleich, wie besiegt sie auch aussahen, sie glaubten aber um jeden Preis. Sie sahen in diesem Mann, welcher mit ihnen aß und trank, fischte und mit ihnen schlief; welcher auf Erden geboren war, mit ihnen sprach, und Kleider trug wie alle übrigen, dass Er Gott war.
E-54 Aber die Griechen konnten Ihn nicht sehen, weil Er vor ihnen verborgen war in einem menschlichen Wesen. Beachten Sie Sein Wort zu ihnen, „Außer dieser Mais des Weizens fällt in den Boden!”
Gott verhüllt in der Gestalt eines Menschen, hatte sich ihren Blicken entzogen. Sie konnten nur einen Mann sehen, aber jene Vorherbestimmten konnten Gott sehen. Einer sah einen Mann, der andere sah Gott. Es war Gott, verhüllt in einem menschlichen Wesen. Beide von ihnen waren richtig, aber der Glaube ist das, was wir nicht sehen, aber dennoch glauben. Du glaubst es jedenfalls. Gott verschleiert in einem Menschen. Er war in diesem Fleisch, und dieses Fleisch war sein Vorhang. Der Vorhang war zerrissen, sieh, dass Gott offenbar werden könnte.
E-55 Im Alten Testament, als Gott auf dem Gnadenthron saß, war Er vor den Menschen verborgen durch einen Vorhang. Amen! Dieser Vorhang verbarg Gott. Sie wußten, dass Gott dort war, obwohl sie Ihn nicht sehen konnten. Jene Feuersäule ist ihnen niemals wieder erschienen. Habt ihr bemerkt, dass, nachdem die Feuersäule sich hinter den Vorhang begab, sie nicht eher wieder erschien, als bis in Jesus Christus? Gott war verhüllt.
Als Er hier auf Erden stand, sagte Er: „Ich bin von Gott gekommen, und Ich gehe wieder hin zu Ihm.”
Dann, nach Seinem Tod, Begräbnis und Auferstehung, als Paulus (Saulus) sich auf dem Weg nach Damaskus befand, erschien dieselbe Feuersäule wiederum. Was war es? Sie war von hinter dem Vorhang hervorgetreten.
E-56 Zunächst war Er dort hinter dem Vorhang.
Jetzt war Er hinter was? Hautschleier. Siehe, „Dachshäute”, hinter dem Vorhang. Und als dieser Vorhang am Tag der Kreuzigung zerrissen war, wurde der Vorhang, in den Er eingewickelt war, am Tag der Kreuzigung zerrissen, und der ganze Gnadenthron kam in Sicht.
Nun, die Juden konnten nicht verstehen, wie Gott Barmherzigkeit haben konnte mit einem sündigen und verdorbenen Volk wie wir. Sie konnten den nicht sehen, der Barmherzigkeit walten ließ, weil Er verborgen war. Er war hinter dem Gnadenthron, auf der Innenseite, wo der Vorhang herunterhing, der Ihn bedeckte.
Vorher, wenn...
E-57 Früher, wenn jemand hinter diesen Vorhang trat, war es der plötzliche Tod. Oh, wir werden hieraus unverzüglich eine Belehrung empfangen, wenn ihr es annehmen könnt! Amen. Hinter diesen Vorhang zu gehen... Einer der Priestersöhne versuchte es einmal, und er mußte sterben. Geht nicht hinter den Vorhang! Warum? Es gab noch keine Erlösung. Es war potenziell, es war nur Potenzial; und alles Mögliche ist noch nicht Real, seht nur potentiell. Es war Erlösung ... Die Sünde war bedeckt, nicht ausgelassen ... remittiert, eher nicht erlassen. Überlassen ist „geschieden und weggeschoben”. Und so konnte das Blut von Schafen und Ziegen das nicht tun, und Jehova war hinter einem Vorhang verborgen. Nun, hinter diesem Vorhang, in den Er sich versteckte, um hineinzugehen, fiel ein Mann tot um zu versuchen, hineinzugehen.
E-58 Aber seit Pfingsten, seit der Kreuzigung, als dieser Vorhang von oben nach unten zerrissen wurde, für diese Generation ... Jesus war dieser Gott, verschleiert. Und als Er auf Golgatha starb, sandte Gott Feuer und Blitze und riß diesen Vorhang von oben bis unten, so dass der ganze Gnadenstuhl in Sichtweite war. Aber sie waren zu blind, um es zu sehen. Wie Moses hier sagte, sagte Paulus, als er Moses las: „Wenn Moses gelesen wird, ist dieser Vorhang immer noch auf ihrem Herzen.” Oh Bruder, Schwester, das taten die Juden, als der Vorhang zerrissen wurde und Gott in die Tiefe brachte Blick, am Kreuz hängend. Er war in Sichtweite, aber sie konnten es nicht sehen.
E-59 Ist es möglich, dass die Heiden das gleiche tun? O Gott, sie haben die Gemeinde-Zeitalter des Sohnes Gottes gehabt, aber diese Denominationen, dieser Vorhang von Tradition, den wir seit Pfingsten gehabt haben, er ist zerrissen. Die Leute haben gesagt: „Die Tage der Wunder sind vorbei”. Gott hat den Vorhang aufgehoben, und diese Kirchentraditionen sind zerrissen und zu klarer Sicht gebracht worden; und sie sind abermals bereit, Ihn zu kreuzigen.
E-60 Der enthüllte Gott in klarer Sicht. Sie sollten Ihn doch gesehen haben dort stehend, aber Er war zu einfach; Er war ein gewöhnlicher Mann. Als dieser Mann dort stand, sagten sie: „Welche Schule hat Er denn besucht!” Aber bedenkt doch, als jener Speer Seinen Leib durchbohrte, und der Geist Ihn verließ, der Tempel ... wurde der Opferkasten umgestoßen dort, als der Blitz herunter fegte in den Tempel und den Vorhang zerriß. Was war es? Dort hing unser Gott auf Golgatha, und sie waren zu blind, es zu sehen!
Brachte ihn in die offene Sicht, und doch sehen sie es nicht! Sie sind blind. Gott, verschleiert in einem Menschen!
E-61 Hiernach kam Er zu Paulus, und dann zu Petrus dort im Gefängnis, als die Feuersäule. Erinnere dich daran?
*(Matth. 3:9)*
Aber in den letzten Tagen soll er wiederkommen. Eine Feuersäule muss wiederkommen, um den Sohn des Menschen zu offenbaren, und das Wort des Lebens hervorzubringen. Traditionen werden hinweggefegt. Denominationen werden niedergerissen. Es gibt nichts, was es aufhalten könnte. Was für eine Art von Geist wird dieses bewirken? Genauso, wie es in der ersten Zeit war. Schaut doch, was Er in den Tagen des Elia tat und in den Tagen Johannes des Täufers. Denkt doch, was dieser Prophet sagte: „Denkt nur nicht, dass ihr bei euch sagen wollt, wir haben Abraham zum Vater. Ich sage euch: Gott vermag dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken”. Könnt ihr sehen, was er sagt: „Sagt nur nicht, ich gehöre zu diesem oder jenem, dass es was zu bedeuten hat.” Seht ihr? Gott kann den Vorhang aufheben und zeigen, wer Er ist. Beobachtet den Vorhang hier, wenn er jetzt niedergerissen wird.
E-62 Und einmal, wenn ein Mann durch diesen Vorhang ging, war es plötzlicher Tod. Jetzt ist es Tod, nicht durchzukommen! Amen. Wenn du diesen Vorhang der Tradition nicht brechen kannst, durchbrich diese Mauer der Denomination, um Gott in seiner Macht zu sehen, ist es der Tod. Wo es einst Tod war, um hineinzugehen, ist es jetzt Tod, draußen zu bleiben. Der ganze Gnadenthron steht offen, jeder kann es sehen, der Vorhang ist zerrissen. Ehre sei Gott! Der ganze Gnadenstuhl kommt in den Blick.
E-63 Wie Gott sich böse Sünder erbarmen konnte, als Er selbst versteckte, war ein Geheimnis. Und jetzt ist es in Sicht oder in voller Sicht, offenbart durch Sein Wort. Es ist immer das Wort, ständig, das ist Gott. Es ist das Wort, das es öffnet. Wenn diese Menschen an jenem Tag, an dem Jesus starb, das Wort Gottes gewußt hätten, hätten sie den Gnadenthron gesehen, sie hätten gesehen, wer Er war.
Wer war dieser Mann? Sie hätten erkannt, wer Er war. Warum ist der Vorhang zerrissen? Gedenket, es bedeutete Tod, hinter den Vorhang zu gehen, deshalb natürlich hat es niemand erkannt. Moses hatte Seine Gestalt gesehen. Es war ein Wirbel... Es war eines Mannes Rücken. Nun, hier ist es, ein Rückfall, derselbe Mann! Was war es? Gott wollte ihnen den Gnadenstuhl zeigen. Gott wollte ihnen zeigen, wer Er war. So wurde der Vorhang im Tempel, von der Hand Gottes oben, von oben bis unten zerrissen und zeigte Gott in der Übersicht. Es war Jesus Christus, der am Kreuz, dem Gnadenstuhl, hing. Und was war es? Die Leute waren zu blind, um es zu sehen.
E-64 Nun muss es wiederholt werden. Die Traditionen, wie... Zu Pfingsten kam das Wort in der Form des Sohnes Gottes, aber sie begannen zu organisieren in Nizäa, Rom. Von dort ging es zu den Methodisten, Baptisten, Presbyterianern, Pfingstlern und so weiter. Es sind organisierte Traditionen von Menschen, bis sie nicht mehr wissen, wo sie stehen. Aber Glory unserem Gott, Er hat verheißen, in den letzten Tagen, uns Sein Wort in klarer Sicht zu zeigen und es wieder vor uns geöffnet darzulegen.
Wenn sie nur das Wort gewußt hätten, hätten sie gewußt, wer Jesus war. Wenn ein Mann nur das Wort Gottes wüßte, würde er die Stunde kennen, in der wir leben und was los ist. Sie weigern sich einfach, auf dieses Wort zu hören. Ihre Traditionen ... Was hat die Juden dazu gebracht, das zu sehen? Was? Sah so aus, als hätten sie es tatsächlich sehen können, denn das Ding riß auf. Es wurde zu einem bestimmten Zweck aufgerissen.
65
E-65 *(Römer 3:4)*
Was ist das Revival für jetzt? Wie könnte es gedeihen? Wie könnte es gesegnet sein? Es ist mir egal, wie viele Nachahmungen es gab, oder irgendetwas anderes, dass alle ... Als Moses hinausging, war eine gemischte Menge mit ihm gegangen. Aber wofür ist es gemacht? Es ist Jehova selbst, der den Vorhang von Gott nimmt, um den Unterschied zwischen richtig und falsch zu zeigen. Wer ist Methodist, Baptist, Presbyterianer oder wer hat Recht? Gottes Wort hat Recht! „Lasst das Wort eines jeden Menschen eine Lüge sein, und Meiner die Wahrheit.” Gott braucht keinen Ausleger, Er macht seine eigene Auslegung. Er manifestiert es und gibt die Auslegung. Gott enthüllt sich selbst. Oh mein! Mitten in uns sehen wir, wie Seine große Hand diese Dinge erzählt und diese Dinge tut.
Habe heute Abend etwas dazu, sieh, wie ich die Hand Gottes sehen kann, was es tut, wie es sich entfaltet. Seht ihr?
Die Leute sagen: „Oh, das ist Unsinn - Das ist Fanatismus - Es ist nichts dahinter Das ist Unsinn. Das ist Beelzebub - Das ist vom Teufel - Das ist Wahrsagerei”. Seht ihr, es ist genau das gleiche, was sie über Jesus sagten.
E-66 O Gemeinde und wenn dieses Band rausgeht, kannst du nicht sehen, Prediger des Evangeliums, wo du lebst? Kannst du nicht die Stunde sehen, in der wir uns befinden? Gott, sich selbst zeigend, beiseite stellend ... Schau, Er nahm diesen Tempelvorhang und zerriß ihn in Stücke, damit sie Gott in der Übersicht sehen konnten, und sie waren zu blind, um es zu sehen. Und Er hat heute dasselbe getan, indem Er sein Wort direkt vor sich hat, was Er verheißen hat. Jede Verheißung im Wort, die direkt vor uns liegt; in Sicht!
Wißt ihr, was die Gemeinde aus den Heiden tun wird? Das gleiche, was die Jüdische Gemeinde tat. Die Gemeinde ist zu blind, um zu erkennen, worum es geht. Das ist alles. Es wird auf ihren Herzen sein, so wie es an diesem Tag war.
E-67 Bemerke, sein Tod, um jetzt davon weg zu bleiben. Ihr müßt hineingehen durch diesen Vorhang. Wie konnte Gott sich derer erbarmen, die ablehnten? Denkt doch, was es war. Gott offenbarte, was hinter dem Vorhang war - „das Wort”. Das Wort war verhüllt, doch wo war es? Es war in der Bundeslade. Es war das Wort, das der Vorhang verbergen sollte. Jesus war das Wort, und Er ist immer noch das Wort.
Heutzutage verbirgt der Vorhang der Traditionen wiederum das Wort. Wenn die Traditionen sagen: „Es ist nicht so”, gerade dann bezeugt Gott, dass es richtig ist, indem Er es vor aller Welt hervorbringt, so strahlend wie die Sonne. Dennoch versagen sie und erkennen es nicht. Gott sei ihnen gnädig!
E-68 Im Typ kommt Moses aus der Gegenwart Gottes, mit dem Wort Gottes für dieses Zeitalter. Nun paß auf, wir sind jetzt in 2 Moses 19. Verpaß das jetzt nicht. 2. Mose 19, Moses kommt aus der Gegenwart Gottes, oder 20 und 21, 19:20 und 21. Moses kommt aus der Gegenwart Gottes, er ist in das Wort hineingegangen. Das Wort wurde geschrieben, und er hat in der Gegenwart Gottes mit dem Wort das Wort für dieses Zeitalter gehabt. Es gibt ein Wort für jedes Zeitalter. Und Mose kam hervor, sein Gesicht glänzte so! Sehen? Das Wort war in ihm, bereit, sich zu manifestieren, den Menschen zu geben.
Das wahre Wort, Gott hatte es geschrieben und es war mit Moses. Beachte, dass es bei Moses war und bereit war, manifestiert zu werden. Er war das Wort für sie, er war das lebendige Wort, verborgen. Verschleiert musste Moses einen Vorhang über sein eigenes Gesicht legen. Warum? Er war dieses Wort! Amen. Bis dieses Wort bekannt wurde, musste Moses sich selbst verschleiern. Amen!
Siehst du es? Wo auch immer das Wort ist, es ist verschleiert!
E-69 Moses hatte das Wort. Erinnere dich, nachdem das Wort offenbar wurde, war Moses wieder Moses. Siehst du? Aber während dieses Wort in ihm war, war er Gott! Denn er war nicht mehr Moses, er hatte das Wort des Herrn für dieses Zeitalter. Nichts konnte ihn berühren, bis das vorbei war, hatte dieses Wort mit ihm. Als er also kam, drehten die Leute ihre Köpfe, sie konnten es nicht verstehen. Er war verändert worden, er war ein anderer Kerl. Er kommt mit diesem Wort. „Und er legte einen Vorhang”, sagte die Bibel, „über sein Angesicht”, denn er hatte das Wort. Und er war das Wort für sie.
E-70 Sieh mal, wenn Moses ... Oh Bruder, hier wird eine Beleidigung sein. Aber wenn Moses ... Wie Paulus hier in 2. Korinther gesagt hat, das 3. Kapitel. Wenn Moses sein Gesicht mit dieser Art von Ruhm über ihn verhüllen musste ... denn das war natürlicher Ruhm, das war ein Naturgesetz. Und wenn Moses ... wusste, dass dieses Gesetz untergehen musste. Aber die Herrlichkeit war so groß, dass sie das Volk blendete, also mussten sie einen Vorhang über sein Gesicht legen. Wieviel mehr wird es sein? (Geistig geblendete Menschen!) Diese Herrlichkeit sollte dahinschwinden, aber diese Herrlichkeit wird nicht verschwinden, sieht ihr. Moses hatte die fleischlichen Gesetze, die Verurteilung, keine Gnade, nichts, er hat dich verdammt. Aber darüber reden wir ... Das hatte keine Verzeihung, das hat dir nur gesagt, was du warst. Dies gibt Ihnen einen Ausweg.
Wenn dieses Wort enthüllt ist, oh! Was für eine Art von Angesicht wird es haben? Es muss verhüllt bleiben. Es muss verschleiert werden. Nun bemerkt, der Geist ist in einem menschlichen Tempel verhüllt. Moses sprach die natürlichen Worte, bedeckt mit einem natürlichen Vorhang.
E-71 Nun, Paulus spricht im 2. Korinther 3:6 in diesem Sinne von dem Geisteswort, wir sind Diener nicht nach dem Buchstaben des Gesetzes, sondern tüchtige Diener nach dem Geiste. Das heißt, dass der Geist den Buchstaben nimmt und ihn lebendig macht.
Was Moses hatte, war nur ein Gesetz. Wenn man es anschaute, so sagte es: „Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht lügen; du sollst dieses und jenes nicht tun, oder das andere”. Seht ihr? Das mußtest du dir ansehen.
Aber das ist der Geist, der über das verheißene Wort für dieses Zeitalter kommt und nicht zwei steinerne Tafeln hervorbringt und manifestiert, sondern die Gegenwart des lebendigen Gottes. Kein mythischer Gedanke, den jemand erfunden hatte, oder ein Houdini-Trick, sondern die Verheißung Gottes, die unmittelbar vor uns offenbart und manifestiert wurde. Was für ein Vorhang wird das sein? Und das zu verlieren...
E-72 Das war so groß, bis sogar die Leute sagten, sie sagten, als sie sahen, wie Jehova in dieser Feuersäule niederkam und anfing, zu erschüttern die Erde und die Dinge, die er getan hatte, und den Berg in Brand zu versetzen. Und selbst wenn jemand versucht hätte, zu diesem Berg zu gehen, ist er umgekommen. Es war so groß, bis sogar Moses das Beben fürchtete. Wenn er damals nur den Berg schüttelte, wird Er diesmal Himmel und Erde erschüttern.
Was ist mit dieser Herrlichkeit? Wenn dies von einem natürlichen Vorhang verschleiert wurde, wird dies durch einen spirituellen Vorhang verhüllt. Also versuche nicht, auf das Natürliche zu schauen, in den Geist einzubrechen und zu sehen, wo du bist, schau, in welcher Stunde wir leben.
E-73 Ist dieses euch nun begreiflich? Es ist ein geistlicher Vorhang, der über den Leuten heutzutage gebreitet ist. „Ich bin ein Methodist, ich bin so gut wie sonst jemand! Ich bin ein Baptist. Ich bin ein Pfingstler.” Könnt ihr nicht sehen, dass dieses ein Traditionsschleier ist, der Gott vor euch verborgen hält? Das ist es, was euch von der Aufnahme der Botschaft abhält.
Oh, ihr sagt: „Ich jauchze und springe auf und nieder!”
Er sagte: „Jedes Wort.” Eva glaubte auch jedes Wort - ausgenommen eines. Seht ihr? Es muss das VOLLE WORT GOTTES sein, die Verheißung dieser Stunde geoffenbart. Seht ihr.
Beachten Sie jetzt, wie wir weitermachen. Ich habe hier viel zu erzählen, aber ich habe ungefähr zwanzig Seiten Notizen, aber ich werde einfach nicht über sie sprechen. Seht ihr. Ich werde mich beeilen.
E-74 Er ist mit einem natürlichen Vorhang verhüllt, bevor er das Wort zu den Menschen sprechen konnte. Nun muss Gott sich, wie Er es versprochen hat, in menschlichem Fleisch verhüllen. Gott ... Hast du es verstanden? Gott muss sich in menschlichem Fleisch verbergen und einen spirituellen Vorhang über sie legen (sagen wir: „Nun, ich bin das und ich bin das”), um mit den Menschen zu sprechen. Wenn dieser Vorhang, der ein traditioneller Vorhang ist, zerrissen wird, dann ... das, was sie sagen, „Warum sind die Tage der Wunder vergangen?”
E-75 Ein Kerl sagte mir neulich, ein kleiner Baptistenprediger da draußen, komm zu mir, Bruder Green, und er sagte: „Bruder Branham, hier ist eine Sache, die ich gegen dich habe.” Sagte: „Sie versuchen, die Leute zu machen ...” Es war unten im Ramada Inn, als wir das Treffen dort hatten. Er sagte: „Sie versuchen, das Volk an ein apostolisches Zeitalter glauben zu lassen, heute so zu leben, wie es im apostolischen Zeitalter der Fall war.” Sagte: „Das apostolische Zeitalter hörte mit den Aposteln auf.”
Ich fragte: „Hat es das?”
Er antwortete: „Ja.”
Ich fragte ihn: „Wer war ihr Wortführer in jenen Tagen?”
Er erwiderte: „Die zwölf Apostel im Obersaal.”
*(Apg. 2:39)*
Ich sagte: „Dann war Paulus ausgeschlossen. Der Wortführer zu Pfingsten war Petrus, und als sie den Heiligen Geist wirken sahen, sagte er: 'Denn euer und eurer Kinder ist diese Verheißung und aller die ferne sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird'.
Es braucht das Wort, um es zu tun. Es ist das Wort. Jesus sagte Satan: „Es steht geschrieben”, siehe. Das ist es, „Es steht geschrieben!”
Ich sagte: „Petrus sagte, dass es kein Ende haben würde. Nun sagst du, es hat aufgehört. Wann hat es aufgehört?”
Er sagte: „Nichts für ungut.”
Ich antwortete: „Nein, mein Herr, es macht mir nichts.” Mach weiter. „Seht ihr? Siehst du? Petrus sagte, dass es für jeden, den Gott rufen würde, denselben apostolischen Segen erhalten würde. Das ist das Wort des Herrn, seht ihr?
E-76 Jetzt der natürliche Vorhang. Gott, das Wort, verschleiert in menschlichem Fleisch. Was war es? Gott war in Mose verschleiert. Gott war in Moses, verschleiert, und die Gegenwart Gottes war in ihm. Er war so vollkommen mit diesem Wort in ihm, bis er sein Gesicht verhüllen musste. Und es war ein überzeugter Prophet, der das Wort entfaltete und ihnen sagte: „Du sollst nicht! Du sollst! Und du sollst nicht sehen.
E-77 Um dieser Generation sein Wort zu geben, verschleierte Er sich selbst in einem menschlichen Wesen, oder das Wort hätte sogar die Auserwählten geblendet. Seht ihr? Selbst die Leute, die da draußen waren, konnten das nicht ertragen. In 2 Moses finden wir, dass sie sagten: „Lass Moses sprechen, nicht Gott.” Siehst du, warum die Säule des Feuers nicht zu sehr erscheint? Seht ihr?
Gott sagte: „Ich werde es tun. Ich werde einen Propheten aus ihrer Mitte erwecken, und er wird ihnen das Wort bringen.” Er kam genau, wie Er es gesagt hatte. Und Er wird das Wort sein.
Er sagte: „Wenn sie sehen wollen, was das Wort ist”, sagte, „jetzt, Moses, ich erschien dir dort in diesem brennenden Busch,” sagte, „Ich werde kommen und diesen Berg in Brand stecken.” Sagte: „Sie werden sehen, dass Sie die Wahrheit gesagt haben. Ich werde hier auf dieselbe brennende Weise erscheinen. Ich werde hier erscheinen und den Menschen beweisen, dass ich dein Dienst rechtfertigern werde.” Das sagte Er Moses hier in so vielen Worten.
E-78 Beachte, Er sagte: „Jetzt werde ich dich vor den Leuten verherrlichen.” Sagte: „Nun, du hast ihnen gesagt, dass Ich dich dort draußen in einem brennenden Busch getroffen habe, jetzt werde Ich herunterkommen, dasselbe Feuer, und Ich werde die Leute sehen lassen, dass du nie darüber gelogen hast. „Und das wissenschaftlich sogar beweisen, wenn du es sehen willst. „Ich werde gleich runter kommen und sie wissen lassen.”
Als Jehova zu donnern begann, sagte das Volk: „O nein! O nein! Laß Jehova nicht zu uns sprechen, sonst werden wir sterben!”*(2 . Mo. 20)*
Seht ihr, Er MUSSTE verhüllt bleiben. So verhüllte sich Gott in Moses, gab Moses das Wort und Moses kam hernieder und sprach das Wort des Herrn mit einem Vorhang vor seinem Angesicht. Ist das richtig? Jehova verhüllt in der Gestalt eines Propheten. Denn es hätte absolut... Gott sagte, dass Er zu ihnen nicht mehr auf diese Weise sprechen würde. Er wollte zu ihnen nur noch durch einen Propheten sprechen. Das ist der einzige Weg, wie Er von da ab sprechen würde. Das ist auch der einzige Weg, wie Er eh und je gesprochen hat. Das stimmt. Niemals auf eine andere Weise! Er lügt nicht.
E-79 Beachtet nun, ES WAR NUR MOSES, DER DAS WORT HATTE. Es gab sonst keine Gruppe, die zu dem Volk herabkam; es waren nicht die Pharisäer, Sadduzäer oder irgendeine andere Sekte oder Gruppe. Es war Moses. Er hatte nur den einen Mann. Gott kann nicht zwei oder drei verschiedene Gemüter gebrauchen. Er nimmt einen Mann. MOSES HATTE DAS WORT, UND NUR MOSES ALLEIN! Nicht einmal Josua hatte es. Niemand sonst hatte es. Amen! Josua war ein General. Er kommandierte die Armee, er war gläubig, ein Christ; aber Moses war ein Prophet. Er war der besondere Prophet der Stunde. Ihr werdet bemerken, dass das Wort niemals zu Josua kam, ehe Moses Zeit zu Ende war. O nein! Gott verhandelt nur mit einem Mann, zu einer Zeit. Gott ist nur Einer. Nun, nur Moses hatte das Wort, nicht eine Gruppe.
E-80 Guck, Gott warnte jeden, nicht zu versuchen, Moses in diesen Vorhang zu folgen, als Nachahmer. Frau, Mann, Priester, wer auch immer es war, wie göttlich, wie viel Ehre, wieviel sie waren, Er warnte: „Lass Moses allein kommen! Und wenn ein Mensch, selbst ein Tier, es berührt, muss er genau dort getötet werden.” Zerbrich nie vor diesem Vorhang, dieser Vorhang gehört einer Person. Diese Botschaft ist eine, seht ihr. Im Tempel ging ein Mann einmal im Jahr hinein, gesalbt und fixiert, um hineinzugehen; nicht um das Wort hervorzubringen, sondern um Blut anzubieten. Um noch davor rein zu gehen, nur einer. Jeder andere Mann ist gestorben. Seht ihr.
E-81 Sie sterben jetzt geistig. Dies ist ein spiritueller Vorhang. Das war ein natürlicher Vorhang. Das ist ein spiritueller Vorhang. Sie gehen direkt hinter ihnen weiter, Sie können es ihnen sagen. „Oh ich Weiß! Ich weiß das, aber ich ... „Mach schon, es ist in Ordnung, es spricht nur ... Du erinnerst dich, die letzte Plage in Ägypten war der Tod, vor dem Exodus. Die letzte Plage auf Erden ist der geistliche Tod vor dem Exodus. Dann werden sie eingeäschert und zum Staub zurückgeworfen, und die Rechtschaffenen werden auf ihre Asche hinausgehen. Aber das letzte ist der geistliche Tod, der das Wort ablehnt.
E-82 Bemerkt, Gott warnte davor, dass niemand versuchen sollte, Moses hinein in diesen Feuervorhang zu folgen. Moses mußte verhüllt werden. Moses ging in diese Feuersäule, und als er hinein- und herausging, war er verhüllt. Er ging hinein und ließ Traditionen hinter sich, die Traditionen der Ältesten. Er HATTE DIE FEUERSÄULE GESEHEN, aber jetzt GING ER IN DIE FEUERSÄULE HINEIN Amen! Und er kam wieder verhüllt heraus. Gottes Wort war in einem Mann verhüllt. Hier kommt er raus, oh, my, ich kann es sehen. Ich habe niemanden gewarnt, es auszuprobieren, niemand kann das so ausdrücken. Du solltest es besser nicht; seht ihr. Selbst ein Priester oder ein heiliger Mann, wer immer es war, Kardinal, Bischof, alles andere, versuchte, in diesen Vorhang zu gehen, starb. Gott hat sie gewarnt. Wir werden keine Nachahmungen haben.
E-83 Sein Wort wird EINEM offenbart. Es ist immer so gewesen. In jedem Zeitalter kam ein Prophet mit dem Wort des Herrn, jedesmal die ganze Heilige Schrift hindurch. Das Wort kommt zu einem. Zu jeder Zeitalter ist das gleiche, sogar in der Gemeinde von Anfang bis Ende. Andere haben ihre Plätze, das ist richtig, merke, aber bleib weg von dieser Feuersäule, sieh. Was für eine Lektion lernen wir hier! Seht, jeder möchte ein Moses sein und jeder...
E-84 Denkt doch daran, was Dothan und all die anderen dort in der Wüste sagten: „Nun, Moses - einen Augenblick mal. Du nimmst dir zuviel heraus.” Seht ihr? „Es sind noch andere Männer hier, die Gott berufen hat.”
Das war die Wahrheit. Sie… Jeder handelte löblich, solange er im Gefolge verblieb; aber wenn einer versuchte, hervorzutreten und die Position Moses einzunehmen, die Gott ihm gegeben hatte, wozu er vorherbestimmt und verordnet war, dann kam Feuer vom Himmel und die Erde tat sich auf und verschlang diejenigen an Ort und Stelle. Nehmt euch in acht! Seht ihr? Seid nur gute und fromme Christen, die das Wort glauben. Bleibt weg von der Feuersäule! Welch eine Lektion!
E-85 Gott war Mose zuerst in einem brennenden Busch erschienen, Gott war in der Feuersäule verborgen. Jetzt hör mal ganz nah zu für eine Minute. Gott kam zuerst zu Moses, Er war verschleiert. Gott war in einer Feuersäule, versteckte sich in einem Busch, seht ihr, wie hinter der Haut, seht ihr. Sie, bei dem Gnadenstuhl am Altar, sehen Sie. Er war verschleiert. Er ist immer verschleiert. Und als Er zu Mose kam, war Er in einer Feuersäule, in der Feuersäule verschleiert. Aber hier vor dem Volk bestätigte Gott ihn durch die gleiche Feuersäule, seht ihr. Moses sagte...
E-86 Nun beachtet, lest ihr mit? Oder schweifen eure Gedanken sonstwohin? Wer Ohren hat, der höre! Seht ihr?
Als Gott dem Moses erschien, war es in einer Feuersäule. Das geschah, als Gott Moses zu seinem Dienst berief. Er kam hervor und berichtete dem Volk davon, aber sie konnten es nicht glauben. Er hatte Wunder vollbracht und andere Dinge, aber diesmal erschien Er sichtbar, wissenschaftlich und bestätigte Moses Dienst als denselben Gott, der mit ihm sprach, weil Er in der Form der Feuersäule erschien und den Berg in Brand setzte. Und er kam zu Moses in einem Busch, sprach zu ihm. Gut.
E-87 Gottes erster Auftritt vor Moses in einem brennenden Buschvorhang. Vor dem Volk verschleierte sich Gott wieder und bestätigte Moses durch den Vorhang, indem er sich mit demselben Feuer verhüllte, kam die gleiche Feuersäule herab ... Von daher konnten sie nur Gottes Wort hören. Du verstehst es? Nur das Wort, sie hörten seine Stimme. Denn Mose war für sie das lebendige Wort. Moses! Seht ihr, Gott hat dieses Wort durch Moses so bewiesen! Seht ihr, Moses sagte ... Gott sagte zu Moses: „Geh hinunter, und ich werde bei dir sein, es wird nichts vor dir stehen. ICH BIN WAS ICH BIN.”
Moses kam hervor und sagte: „Ihr mögt es nicht glauben, aber Gott erschien mir in der Feuersäule und hat mir diese Dinge aufgetragen.”
“Oh, wir haben alle möglichen Dinge wie diese.” Pharao sagte: „Warum?” Pastor Pharao sagte: „Nun, du hast einen billigen Zaubertrick. Ich habe hier Zauberer, die eine Schlange in ... einen Stock in eine Schlange verwandeln können. Komm her, Zauberer. „Und sie kommen drüben und machen dasselbe.
E-88 Moses wusste, nichts störte ihn. Wie viele Nachahmer sie hatten, machte keinen Unterschied, Moses blieb einfach stehen. Das erste, was du weißt, sie sind eine Weile herumgekrochen und direkt, Moses 'Schlange, iß einfach den Rest von ihnen. Warum? Wie sie Apostel konnten sie es nicht erklären. Moses wusste nicht, wie Gott es tun würde, aber Er würde es tun.
Erinnern Sie sich, Er sagte, Jannes und Jambres würden in den letzten Tagen zurückkehren, siehe Nachahmungen. „Und würde die Auserwählten täuschen, wenn möglich”, Matthäus 24:24. Genau die gleichen Dinge, die gleichen Wunder und alles. Paß auf das Wort auf! Paß auf das Wort auf! Ein Mann sagt, dass er ein Wunder tut, und immer noch glauben will, dass es wie immer drei Götter gibt ... Du gehst davon weg. Wir wissen, dass das falsch ist. Keine solche Sache! Siehst du? Das Wort, jedes Wort, jedes Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht! Genesis, ein Wort! Hier drüben sagte: „Nimm kein Wort oder füge es hinzu.” Siehst du, es muss das gleiche Wort sein. Seht ihr.
E-89 Beachte, die Leute haben etwas gesehen, was passiert ist. Mose war verschleiert worden als ... Er war ein Prophet, und Gott hatte sein Wort jetzt bestätigt, ging dort hinunter. Und er sah Zeichen und Wunder. Und dann, danach, wurden die Menschen für sich selbst getrennt, eine Gemeinde. Seht ihr, Kirche bedeutet „gerufen”. Seht ihr? Nachdem sie aus der Welt hinausgerufen wurden und ein Volk wurden, seht, dann ließ Gott sich erkennen, dass Er diese Feuersäule war. Er bewies Moses Botschaft. Siehst du? Er war die Feuersäule. Sie hätten vielleicht das Foto davon gemacht, wenn sie Kameras gehabt hätten, weil alles in Flammen stand. Aber sie bewiesen, dass Gott bewies, dass die Botschaft richtig war. Die Botschaft war da, alles war, dann würde es Exodus geben. Verschleierte seinen Propheten zu diesem Exodus Menschen.
E-90 Die Leute (denken!), haben etwas gesehen, was ihm passiert ist. Er war jetzt anders als der Rest der Israeliten. Er war anders ... Seine Botschaft war anders, er war anders als die Priester, er war anders als alles andere. Sehen Sie, er war eine andere Person. Die Leute, die etwas gesehen hatten, waren passiert. Gott hat sich in seinem Propheten verhüllt, um seine Worte zu ihnen zu sprechen. Das hat Er getan. Moses war das lebendige Wort für das Volk, das von der Feuersäule verhüllt war und sprach, was später hinter Dachsfellen verhüllt werden sollte.
E-91 Das Wort mußte zuerst von Moses kommen, denn Moses hatte das Wort. Diese Worte waren von Gott selbst geschrieben, und niemand konnte sie auslegen. Moses mußte sie zuerst auslegen. Das ist der Grund, warum er sein Angesicht verhüllte. Könnt ihr es erkennen? Seht ihr? Hier ist es. Wir könnten es aussuchen, einpacken und alles andere, aber es muss enthüllt werden. Um zu enthüllen, musste Moses für die Menschen Gott werden.
Ihr mögt sagen: „Das ist Unsinn.”*(2 . Moses, 4, 16)*
Warum Er sagte ... sagte sogar Moses selbst: „Du wirst Gott sein und Aaron wird dein Prophet sein.” Siehst du? Seht ihr? So, hier kommt Er, seht, Er musste sich selbst verschleiern, denn Gott ist immer hinter einem Vorhang. Oh mein! Siehst du es? Gott hat sich vor der Öffentlichkeit versteckt!
*(Matth. 11:25)*
Er sagte: „Vater, ich danke dir, du hast es vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Babys offenbart, denen, die es lernen wollen.” Seht ihr?
E-92 Gott versteckte sich hinter dem Vorhang. Moses verhüllte sein Gesicht. Moses war damals das lebendige Wort. Die Leute sahen diese Feuersäule und sagten: „Jetzt sind wir zufrieden.” „Lass Moses sprechen.” Siehst du? „Lass Gott nicht sprechen, damit wir nicht sterben.” Moses ging direkt in diese Feuersäule, seht ihr.
Und nun sagte Er: „Nun, ich werde nicht mehr so mit ihnen reden, ich werde ihnen einen Propheten geben.” Seht ihr, und so hat Er es immer getan. Siehst du? Sagte: „Nun lass sie ...” Aber dieser Prophet muss dieses Wort haben. Wenn er mit der Tradition verschleiert ist, hat Gott ihn nie gesandt. Wenn er mit dem Wort verschleiert ist, wird Gott es rechtfertigen. Gott interpretiert sein eigenes Wort. Moses sprach sie, Gott deutete sie. Amen.
Moses sagte: „Der Herr hat es gesagt!” Und der Herr tat genau das, was Er sagte. Das hat es richtig gemacht.
E-93 Jetzt sagte er: „Nun, Moses, du verstehst, die Leute verstehen jetzt”, seht ihr. „Ich habe es dir gezeigt, ich habe dich bestätigt.” Gott hatte sich in diesen Propheten verborgen, um sein Wort zu den Menschen zu sprechen. Moses war der lebendige Gott für sie, das lebendige Wort Gottes wurde offenbar. Das ist der Grund, warum sein Gesicht verschleiert war.
Gott sprach zu ihm: „Ich will zu dem Volk nicht mehr auf diese Weise sprechen. Ich werde ihnen einen Propheten geben.” Und so ist dies die Weise, in der Er es immer getan hat.
E-94 Was ist mit den Leuten, die sagen, dass sie in der Gegenwart Gottes verhüllt sind und eine kirchliche Tradition predigen? Oh, Gnade, Güte! Was fügt hinzu und nimmt alles andere, als würde man ihre eigenen Themen und ihre eigenen Gedanken injizieren und nicht das Wort Gottes, was für ein Vorhang? Das hat einen kirchlichen Vorhang Gott riß diesen Vorhang weit auf!
Sie sagen, dass in diesen letzten Tagen keine solchen Dinge wie Apostel und Propheten existieren, und es keine göttliche Heilung und keinen Seher mehr geben würde, und dass es so etwas wie die Erfüllung von Markus 16 nicht geben kann. Sie sagen, dass das apostolische Zeitalter vorüber ist. Sie haben es vor dem Volk verhüllt, aber Gott ist mit Seinem Heiligen Geist und mit Feuer hervorgekommen und hat diesen Vorhang von oben bis unten zerrissen. [Leere Stelle auf Band. - Verf.] Gott hat diesen Vorhang zerrissen.
E-95 Moses war die Hülle, das lebendige Wort Gottes, verhüllt im menschlichen Fleisch. Die Feuersäule war natürlich in Moses und sprach, was später hinter Häuten versteckt werden sollte, verstehst du?
Zuerst wurde das Wort hervorgebracht, dann wurde es aufgeschrieben, und dann wurde es hinter einen Vorhang getan und ist immer noch verhüllt. Amen! Gott war immer in dem Wort. Er war in diesem Wort. Aus diesem Grunde mußte das Wort verhüllt werden.
E-96 Oh Bruder, Schwester, fängst du es an? Aussehen! Siehst du nicht? Es ist durch diese Zeitalter verschleiert worden nach dem, was Gott gesagt hat, und wird in den letzten Tagen geöffnet werden, diese sieben Siegel wären zerbrochen, und das Ganze würde den Menschen in die Augen kommen, was die ganze Zeit hindurch stattgefunden hat. Die Stunde der siebten Engelsbotschaft, alle Geheimnisse Gottes sollten in diesem Elia, in dieser letzten Stunde, bekannt gemacht werden: wie dieser Christus aus seiner Gemeinde, der Sohn Gottes, herausgenommen wird; wie Er sich wieder als Menschensohn offenbart hat; wie soll die Gemeinde in Ordnung gebracht werden, und alles für den letzten Tag, kein Glaubensbekenntnis, keine Konfessionen, nur absolut das Wort, das im Individuum lebt. „Ich nehme eins und lasse eins. Ich nehme das und verlasse es. Es gibt keine Fäden, keine Bezeichnungen, keine Bindungen oder nichts, es ist das Herz mit Gott und Ihm allein, seht ihr.
E-97 ER war Gott verschleiert in Menschenfleisch, verschleiert in der Menschheit, in Fleisch. Stimmt. Und Er ist derselbe gestern, heute und für immer. ER wurde von Dachsfellen verhüllt. ER war verschleiert. Und diesmal war Er in einen Mann gehüllt. Beachte nun „dasselbe gestern, heute und für immer”, versprach das Wort diesem Zeitalter. ER ist immer noch Christus, das verheißene Wort für dieses Zeitalter, verschleiert in menschlichem Fleisch. Das Wort ist Gott.
E-98 Die Salbung ist eine Person. Das Wort Christus bedeutet: „Der Gesalbte.” Seht ihr, „Der Gesalbte.” Deshalb war Moses Christus in seiner Zeit, denn er war der Gesalbte. Jeremia war Christus in seinen Tagen, denn er hatte den Anteil des Wortes für jene Tage.
Aber als Jesus kam, kam Er als der Erlöser Gesalbte. Und das waren Moses und alles, was in Mose war, und alles Wort, und die ganze Gottheit war leibhaftig in Ihm. Das ist der Grund, warum die ganzen Tempel Vorhang zerrissen und der Gnadenthron in perfekter Sicht kommt. Er war der Gesalbte.
E-99 Beachtet nun, der Vorhang im menschlichen Fleisch, das verheißene Wort für dieses Zeitalter, muss auch verschleiert werden. Beachten! Sin-liebende Gemeindeglieder und Sünder können es wegen des menschlichen Schleiers nicht sehen.
Das ist der Grund, warum sie Ihn nicht sehen konnten. „Warum”, sagen sie, „Er ist ein Mensch. Wo ist Er hergekommen? Welche Mitgliedskarte hat Er? Zu welcher Kirche gehört Er? (Ich möchte heute Abend darüber sprechen, welcher Gemeinde gehört er an? Siehst du?) Und so, siehe: „Nun, zu welcher Gemeinde gehört Er? Welche gruppe? Welche Schule hatte Er? Wo hat er seine Ausbildung bekommen? Nun, dieser Mann wurde gemäß der Überlieferung geboren, nach der Legende von Ihm hier, dieser Mann wurde aus der heiligen Ehe geboren. Warum, sicher, Er ist vom Teufel!” Siehst du? „ER ist vom Teufel! ER wurde aus der heiligen Ehe geboren. Und Joseph heiratete sie nur, um sie davon abzuhalten, gesteinigt zu werden, weil sie eine Ehebrecherin war. Und dieser Mann kommt vorbei und sagt uns Priester, was wir tun sollen?”
E-100
*(Matth. 27:46 b, Psalm 22:17b-18)*
Dort war Gott, da stehend, Sein Wort offenbarend und ausrufend: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?” Die Lieder und Psalmen, die sie dort im Tempel sangen, die David für sie viele Jahre zuvor gemacht hatte, bezogen sich auf Christus. „sie haben meine Hände und Füße durchgraben. Ich kann alle meine Gebeine zählen, sie aber schauen und sehen ihre Lust an mir.” Dort waren sie, stehend und singend jenem Psalm, während der gleiche Mann, von dem sie sangen, dort am Kreuze starb. Als sie mit ihrem Gesang zu Ende waren, und als…
Als Er starb, kam der Gott des Himmels herab, wie Er es auf dem Berg Sinai getan hatte, mit heiligem Feuer und verbrannte diesen Tempelschleier von oben bis unten, riß ihn auseinander. Und was könnten sie tun? Sieh genau da aus dem Tempelfenster auf Golgatha, und da war Gott in Sicht, das Opfer.
E-101 Aber sie sehen es heute noch nicht. Gott hat an diesem letzten Tag diese Traditionen weggerissen und das Wort für dieses Zeitalter in den Blickpunkt gerückt, und sie wissen es immer noch nicht. Sie wissen es einfach nicht. Es ist so einfach! Siehst du, es ist so einfach, es ist so weit weg von den Dingen der Welt.*(2 . Kor. 12:11)*
Ich predigte den anderen Tag zu einer bestimmten Versammlung, die eine Mutter zu sein. Einer dieser Tage, die ich auf das spreche wollen „eine Mutter zu sein.” Wir sind alle Nüsse für jemanden, so werde ich ein für Christus sein. Paul sagte, er sei „ein Narr” gewesen. Sicher, du musst es sein. Seht, es braucht eine Nuß, um die Dinge zusammenzuhalten. Siehst du? Stimmt.
E-102 Beachten Sie also, der Vorhang - das menschliche Fleisch. Kennt... Nun, das sündenliebende Volk und jene traditionellen und religiösen Leute konnten es nicht erkennen, weil Er ein gewöhnlicher Mann war. Warum? Dieses menschliche Fleisch hat Gott verborgen.
Nun, wenn Er eine große Feuersäule gewesen wäre, die heruntergekommen wäre, seht ihr, eine große Feuersäule, wäre herabgekommen und hätte ihnen gezeigt, dass was Er war, dass Er diese große Feuersäule war, hätten sie das geglaubt Jehova wäre herumgelaufen. Aber du siehst, was Er getan hat, damit Er all diese klugen, weisen Menschen umgehen konnte. Er hat sich so offenbart, wie Er es Mose versprochen hat, siehe: „Ich werde zu ihnen durch einen Propheten sprechen.” Und er war ein Menschenkind. ein Prophet. Und einige von ihnen erkannten es, etwa ein Hundertstel von Hundert in der Welt, sie glaubten es. Der Rest von ihnen tat es nicht, aber Er war genauso.
E-103 Aber da stand der mächtige Gott, der Gnadenstuhl. Er starb, als seine eigenen Kinder ... Seine eigenen Kinder dort sagten und sagten: „Wir werden Ihn nicht haben! Weg mit ihm! „Spuck auf ihn.
Ein Typus (zurück), als David den Tempel verließ, lehnte den König ab. Ging durch die Straße, und ein kleiner, alter, verkrüppelter Kerl, der mit ihm herumkrabbelte, mochte ihn nie, er nannte ihn „alten Heuchler” oder so etwas, direkt in sein Gesicht gespuckt. Und diese Wache zog ein Schwert und sagte: „Ich werde den Kopf dieses Hundes auf ihm bleibenlassen, auf meinen König spucken?”*(2 . Sam. 16)*
David sagte: „Lass ihn allein, Gott hat es ihm gesagt.” Und David wusste wahrscheinlich nicht, was er sagte. Ging auf den Berg und schaute zurück und weinte.
Achthundert Jahre später stieg der Sohn Davids denselben Berg hinauf und schaute hinaus, weinte über Jerusalem, einen verworfenen König. Und sie spucken ihm ins Gesicht.
Seht ihr nicht, wie es die gleiche Sache ist? Das Wort kommt hernieder. Es wird immer von der Masse abgelehnt, aber von der Minderheit geglaubt.
E-104 Nun, sieh mal, sie konnten es nicht glauben. Diese Griechen, sie konnten Ihn nicht sehen, Er war in Seinem menschlichen Tempel. „Warum?” Sagten sie, „der Name dieses Mannes ist Jesus, Er kommt von Nazareth.”
Man hatte nur einen Namen in jenen Tagen. Es wäre genauso gewesen, als wenn ihr sagen würdet: „John von Jeffersonville”, „Jim von New Albany” oder dergleichen.
Sie sagten: „Das ist Jesus aus Nazareth. Es wird allgemein angenommen, dass seine Mutter von einem Soldaten geschwängert wurde. Und genau das glaubten sie. Sicher! Und sie sagten: „Nun, und das ist Jesus von Nazareth.” Siehst du? „Wer ist Er?” Siehst du, das konnten sie nicht verstehen.
E-105 Aber warum?
*(Joh. 5:39)*
Dieses Wort für diesen Tag war, er predigte, sagte: „Durchsucht die Schriften. In ihnen glaubst du, du hast ewiges Leben, und sie bezeugen, wer ich bin. Wenn du mir nicht glauben kannst, vergiß mich als Vorhang, glaube an das Wort, das hervorkommt. Zwei ist ein Zeuge … sagte Er: „Ich spreche und der Vater spricht für mich.” Amen. Stimmt.
Ich spreche vom Wort dieses Tages und der Vater bestätigt es. Nun, ist das ein Zeuge für dich? Es ist. Seht ihr. So soll es erfüllt werden.
E-106
*(Hebräer 9:3)*
Beachten Sie in II Korinther jetzt, die ... in II Korinther, 3. Kapitel und 6. Vers, der alte Tempel beherbergt Gott hinter alten Fellen von den Juden. Als der alte Vorhang zerrissen war, noch die Juden ... geblendet, wer war er, und wer er ist leer. Und dann offenbarte das Pfingstfest, wer der wahre und lebendige Gott war, als dieser Vorhang in zwei Teile geschnitten wurde, mit Gott, von oben. Warum hat dieser Vorhang das getan? Warum hat es das getan?
Warum kam heute eine solche Botschaft, um das zu tun, was es getan hat? Warum ist es gekommen? Warum?
E-107 An einem Tage, nicht lange zurück, wollte jemand mit mir über das Gemeinde-Zeitalter debattieren und sagte, dass Gott in Seiner heiligen Kirche (Gemeinde) wäre und dergleichen Dinge. Ich fand heraus, dass es irgendeine weibliche Predigerin war und vergaß deshalb einfach alles darüber. Seht ihr, wenn es ein Mann gewesen wäre, das wäre in Ordnung gewesen. Wozu wäre es nütze gewesen, in ein anderes Land hineinzugehen und hier eine Versammlung auszulassen? Siehst du? So habe ich sie eben in Ruhe gelassen. Wenn die Blinden die Blinden führen, so fallen sie beide in die Grube.
E-108 So, jetzt in dieser Zeit, wenn der alte konfessionelle und traditionelle Vorhang vom Wort Gottes zerrissen wurde, kann er sich manifestieren! Du siehst was ich meine? Die Tradition sagt: „All diese Dinge sind vergangen.” (Lass es ein bißchen durchweichen!) „Die Dinge sind vergangen.” Aber an diesem letzten Tag wurde dieser traditionelle Vorhang auseinandergerissen, und hier steht die Feuersäule , seht ihr. Hier ist Er, manifestiert das Wort für diesen Tag. Der Vorhang ist Miete! Nun, die Welt glaubt es immer noch nicht. Egal was, sie sehen es nicht. Sie sehen es nicht. Es wurde ihnen nicht gesendet.
Denkt doch daran, der Sohn Gottes hat sich in Sodom nicht offenbart; dort waren die beiden Botschafter. Stimmt.*(1 . Mo. 18:9-15)*
Aber Gott selbst in menschlichem Fleisch wurde Abraham, den Erwählten, offenbart. Und beobachte, was Er getan hat, um sich zu offenbaren. Und nun wusste Abraham, als er wusste, was in Sarahs Gedanken hinter ihm war, sagte er und nannte ihn „Elohim, dein Diener...”
E-109 Beachten Sie jetzt, damit es sich manifestieren kann. Alle diese Jahre hatte das Wort einen Vorhang vor den Menschen: „Es kann nicht getan werden.”
Erinnert ihr euch der Predigt über Goliath und David, als ich zum erstemal von hier wegging? Ich sagte: „Schaut doch den Herausforderer dort draußen an, welcher spricht, dass die Tage der Wunder und Zeichen vorüber sind.” Beachtet die Tonbandbotschaften, wie sie klarer und klarer werden. Das ist der Fall, wenn ihr Ohren habt zu hören, und Augen zu sehen. „Paßt auf”, sagte ich: „dort steht diese große kirchliche Welt, und sie behaupten, dass solches in diesem wissenschaftlichen Zeitalter nicht möglich wäre.” Aber ich sagte ... Gott, in diesem Licht, 'bevor es jemals genommen wurde, aber einmal. Niemals wurde es genommen, dort unten auf dem Fluß, sie haben nie das Foto davon gemacht. Siehst du? Ich sagte: „Er sagte mir, dass es geschehen würde. Er würde anrufen und es würde die Nationen fegen.”
Sogar Dr. Davis sagte zu mir: „Du glaubst doch nicht, sagen zu wollen, dass ausgerechnet du mit nur einer siebenjährigen Volksschulbildung für Könige und Monarchen beten wirst, und eine Erweckung beginnen wirst, die sich über die ganzen Nationen erstrecken wird?”
Ich sagte: „Dies ist es, was Er mir gesagt hat!”
Und es hat stattgefunden. Das ist die. Sache, für die ihr keinen Ausleger braucht. Er hat es getan. Die Tatsache, dass es bereits getan ist, ist Auslegung genug. Er ruft Seine Auserwählten von allen Ständen und Berufen. Jetzt ist es manifestiert.
E-110 Ich sagte ... David stand da draußen, ein kleiner, kleiner, dürrer Kerl, mit dem Rücken gebeugt, eine Schleuder in der Hand. Und warum, Saulus sah ihn an, der Leiter der Ministervereinigung, sagte: „Warum, du, du bist nicht einmal ausgebildet!” Er sagte: „Lass mich sehen, ob ich dir einen Doktortitel oder etwas geben kann.” diese Rüstung an ihm, und er fand heraus, dass es nicht einem Mann Gottes paßte.
David sagte: „Nimm das Ding von mir.” Sagte: „Ich weiß nichts davon.” Sagte: „Lass mich gehen auf die Art, dass ich weiß, womit ich den Löwen bekämpft habe, womit ich den Bären bekämpft habe.” Er war ein Waldarbeiter. Er sagte: „Lass mich auf diese Weise gehen.”
Dann sagte dieser alte Goliath: „Schickt ihr einen Hund, um mit mir zu kämpfen? Ich werde dich am Ende meines Speeres aufpicken und deinen Leichnam dort aufhängen, dass die Vögel ihn fressen.”
David sagte: „Du trittst mir als ein Philister mit Schild und Speer entgegen, und ich werde dir in dem Namen des Herrn, des Gottes Israels, entgegentreten.” Beachtet den Propheten! David sagte: „Heute werde ich dein Haupt von deinen Schultern trennen.” Amen. Oh my! Er wußte, an wen er glaubte, und er war völlig überzeugt, dass er fähig war, das auszuführen, was ihm aufgetragen war. Seht ihr? So ist es jedenfalls passiert.
Das alte Sprichwort: „Die Tage der Wunder sind vorbei”, die Mauern werden niedergerissen. Jehova steht immer noch in voller Sicht, manifestiert sein Wort, enthüllt eines. Stimmt.
E-111 Beachten Sie, dass die heidnische Kirche auch vom Vorhang geblendet wurde, nachdem sie Gott, den kirchlichen Vorhang, abgerissen und gezeigt hat. Wie? Indem man das Wort wieder im Menschen verschleiert. Genau das hat Israel nicht gesehen. Wenn es ein Engel oder etwas gewesen wäre, hätte Israel es geglaubt, aber es wäre ... Es könnte kein Engel sein, es musste ein Mann sein! Amen. Gott kann sein Wort nicht brechen. In den letzten Tagen muss es wieder dasselbe sein. Was hat Israel geblendet? Dieser Mann. „Du bist ein Mann, der dich selbst zu Gott macht.” Dafür haben sie ihn getötet. Und heute, weil die Botschaft durch den Menschen kommt und nicht durch Engel! Siehst du? Gott kann seinen Weg nicht ändern, sein Wort ändern. Er sagte, Er habe sich nicht verändert, verstehst du? Beachte, Verheißung und die Heiden sind genauso geblendet wie Israel. Denn das, was? Der Vorhang. Gott verschleiert ein menschliches Wesen, geblendet Israel. Beachte, jeder hat geblendet ... den einen wird er blenden, der andere wird die Wahrheit offenbaren. Es schließt die Augen einiger und öffnet die Augen der anderen.
E-112 Schau! Jesus stand auf und sagte: „Dein Name ist Simon und der Name deines Vaters war Jonas.”
*(John 1:49)*
Er sagte: „Herr, Gott!”
Philip ... er sagte: „Woher weißt du das?”
Er sagte: „Siehe, ein Israelit, in dem es keine List gibt!”
Und er sagte: „Rabbi, wann hast du mich erkannt?”
Er sagte: „Bevor Philip dich rief, als du unter dem Baum warst, sah ich dich.”
Er sagte: „Rabbi, du bist der Sohn Gottes. Du bist der König von Israel.”
Aber da standen die da und sagten: „Er ist Beelzebub.” Siehst du? Was hat es getan? Augen geöffnet, den anderen geblendet. Was haben die Priester gesagt? „Warum, dieser Typ ist Beelzebub!”
E-113 Die kleine Frau sagte: „Ich weiß, dass der Messias kommen wird, der der Gesalbte genannt wird. Der Gesalbte wird kommen. Wir hatten keine Propheten. Du musst ein Prophet sein. Aber der Gesalbte wird kommen, wir suchen Ihn. Dies sind die letzten Tage für die Heiden ... oder für die Juden.” Sagte: „Dies sind die letzten Tage.” Siehe, sowohl Samariter als auch Juden suchten nach einem Messias; seht ihr. Sagte: „Dies ist die Zeit für Ihn zu erscheinen. Wir wissen, wenn Er kommt, Er wird diese Dinge tun, Er wird uns diese Dinge erzählen.”
Jesus sagte: „ICH BIN ES.”
Ihre Augen waren geöffnet, aber die der Priester waren geblendet. Das ist es, was das Evangelium tut; es öffnet einigen die Augen und offenbart ihnen die Wahrheit, während es anderen die Augen blendet. Es hat eine zweifache Bedeutung. Manche können gerade in die Sonne hineinblicken und erblinden, während andere es ertragen können und davonkommen. Das ist der Unterschied.
E-114 So ist es in jedem Zeitalter geschehen; die Gottheit war im menschlichen Fleisch verhüllt. Die Propheten waren die Gottheit: als das Wort Gottes im menschlichen Fleisch verhüllt. Auch unseren Moses - Jesus.
Beachtet, hinter den alten Dachshäuten im alten Tempel war das Wort verborgen, war das Wort, das sich auf Steintafeln manifestierte.
E-115 Jetzt werde ich versuchen, in etwa zwanzig Minuten wegzukommen, wenn ich kann, bis halb elf. Beachte, wenn du es bemerkt hast, habe ich ein paar Seiten hier umgeblättert, um zu vermeiden, dass ich komme ... also würde ich mich davor hüten, das ... zu schneiden, damit es zu lang wird. Ich weiß, du bist heiß und müde.
E-116 Hinter dem alten Tempel, im Vorhang, was war da hinten? Was war Jehova? Was war dort versteckt? Was hat sich der Vorhang versteckt? Oh, Halleluja! Was hat sich der Vorhang versteckt? Es hat das Wort versteckt. Der Vorhang, alte Dachshäute, war verborgen und versteckte das Wort vor ihren Augen, natürlich. Dahinter war auch das Schaubrot. Dahinter war auch die Ehre der Schechina. Aber alles wurde vor ihnen verborgen. Es war alles versteckt. All die Herrlichkeit Gottes war direkt hinter dieser alten Dachshaut, das ist richtig, alles versteckte sich vor dem natürlichen Auge.
Es ist auch heute. Es heißt „ein Haufen heiliger Rollen, Fanatiker.” Aber sie wissen nicht, was sich dahinter verbirgt. Stimmt. Sie wissen es nicht, sehen Sie.
E-117 Dann aber, als Gott in Seiner Gnade den Vorhang zerriß, damit sie sehen konnten, waren sie so in ihre Traditionen eingewickelt, dass es ihnen verborgen blieb, ja sogar bis auf den heutigen Tag.
Dasselbe jetzt! Die Herrlichkeit, die Kraft des Heiligen Geistes, die Schechina-Herrlichkeit, die über den Gläubigen kommt, nun bedeute ich den wahren Gläubigen, der bewirkt, dass die Werke Gottes und der Glaube in ihn kommen, um das Wort Gottes zu glauben. Das ist alles, was sie vor ihren Augen verbergen, sie sagen: „Die Dinge sind vorbei.” Sie sehen, sie leben immer noch hinter dem Vorhang. Du bist nicht mehr hinter diesem Vorhang, Kleine, Gott kommt von dir aus!
E-118 Neulich, Bruder Fred Sothmann und Bruder Tom Simpson (ich weiß nicht, ob er je hier war oder nicht), waren einige von uns in einer Baptistengemeinde. Und der Minister sagte etwas, das ziemlich gut klang, wir alle sagten: „Amen!” Jeder in der Kirche streckte den Nacken und schaute zurück, um zu sehen. Siehst du, wir haben eine Krume gefunden, die hinter der Shekinah herkommt, weißt du, und war irgendwie froh, sie zu bekommen. Und wir sagten mit anderen Worten: „Danke, Herr!” Siehst du? Und als sie das taten, waren diese Burschen so verschleiert, dass sie nur darüber lachten. Sie wussten nicht, worum es ging. Siehst du? Sie sind immer noch verschleiert. Da sind also einige drinnen und draußen. Und so...
Aber Gott ist in voller Sicht von uns, versteckte sich. Dasselbe jetzt!
E-119 Dann, als Gott in seiner Gnade den Vorhang zerriß, wurde Er in den Blick genommen. Aber sie waren so in ihre Traditionen eingewickelt. Er war immer noch vor ihnen verborgen. Dasselbe jetzt! All diese Herrlichkeit, verborgen, ist für uns in Christus verborgen, das Wort, das unser Tempel ist.
Ich werde hier noch etwas tiefer hineingraben. Entschuldigt meine Gemütsbewegungen heute Morgen, aber schon so lange hatte ich mir vorgenommen, dies auszuteilen, bis ich davon ganz erfüllt bin. Seht ihr?
E-120 Beachtet: Alle Herrlichkeit, die in Gott vorhanden ist, ist in dem Wort. Alle Segnungen, die in Gott sind, sind in dem Wort. Dem Ungläubigen ist es durch Traditionen verborgen. Aber es ist ALLES in Christus, alles, was Gott war. Er entleerte *(Kenos)* sich selbst in Christus. In Christus sind wir hinter dem Vorhang.
Ihr sagt: „Nun, ich bin in Christus”, und dann glaubt ihr an drei Götter. Ihr seid getauft im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, und ihr glaubt an alle die Traditionen der Ältesten? Nein, ihr seid immer noch auf der anderen Seite des Vorhanges! Seht ihr? Komm in den Vorhang, Er, Christus ist das Wort. Wieso?
„Ich glaube nicht an göttliche Heilung! Ich glaube nicht an diese Wunder und solche Dinge.”
Nun, ihr seht, ihr seid nicht an der Innenseite des Vorhanges. Ihr wißt überhaupt nichts von den Dingen. Christus ist das Wort, und wenn wir in dem Wort sind, so sind wir in Christus. Wie kann ich in Christus sein und Ihn dennoch verleugnen? Er war es, der sagte: „Nicht ein Wort darf hinzugetan oder weggenommen werden.” Wie könnt ihr dann davon nehmen und hinzutun? Seht ihr? Es beweist nur, dass ihr verhüllt seid. Seht ihr.
E-121 Wir in Ihm! Denn wir, die wir in Ihm sind, sind immer noch für die Religiösen und Gelehrten dieser Welt verhüllt. Die Herrlichkeit, die wir haben und deren wir uns erfreuen, ist denen draußen immer noch verborgen. Sie denken, wir sind übergeschnappt oder ein „Narr.” Seht ihr? Seht ihr? Aber wir, die wir hier sind, in Christus, tauften Ihn in 1. Korinther 12, in Ihn, wir sind Teilhaber dieser Herrlichkeit, seht ihr. Aber nicht von außen; Du schaust immer noch hinein und leugnest es. Seht ihr.
So werden wir jetzt zu Ihm eingeladen, um an allem teilzuhaben, was Er ist. Wir sind zu Ihm eingeladen, der durch den Vorhang aus Menschenfleisch vor Ungläubigen verborgen ist. Seht ihr. Sie kennen diesen Ruhm, sie lesen davon, es ist hier im Wort, von der Herrlichkeit Gottes und solchen Dingen, es ist nur ein Wort für sie. Für uns ist es eine Manifestation! Siehst du? Es ist kein Wort mehr, es ist eine Realität! Amen!*(1 . Moses 1:3)*
Gott sprach: „Es werde Licht”. Das war das Wort, doch jetzt ist das Licht da. Es ist nicht das Wort, es ist das Licht. Verstehst du, was ich meine?
E-122 Nun, es ist nicht nur ein geschriebenes Wort für uns, es ist eine Realität. Wir sind in Ihm. Jetzt genießen wir Ihn, jetzt schauen wir Ihn an, jetzt sehen wir Ihn, das sich manifestierende Wort. Es ist versteckt, weil, warum? Es ist in menschliches Fleisch gehüllt. Seht ihr.
Oh, sie sagen: „Diese Gruppe von Leuten, wo sind sie zur Schule gegangen? Welche Ausbildung haben sie? Wovon kamen sie? Zu welcher Gruppe gehören sie? „Siehst du, sie verstehen es nicht.
Ein Mann sagte zu einem anderen Mann, neulich sagte: „Du musst einer Konfession angehören, um ein Christ zu sein.”
Er sagte: „Ich bin ein Christ, ich gehöre keinem von ihnen an.” Sagte: „Gott hat diesen Krebs aus mir genommen”, sagte, „Nun, was denkst du darüber?” Es war ein Arzt. Er sagte: „Zeig mir die Denominationen, die es tun”, sieh. Gut.
Siehst du, es ist immer noch verschleiert.
E-123 Wir sind auf der Innenseite Christi. Nun, von da ab sehen Ihn alle wahrhaft Gläubigen, das Wort der Verheißung unserer Tage, vor ihren Augen kundgetan. Das ist ein großes Wort, wenn ihr es fassen könnt. Seht ihr. Alle wahren Gläubigen, die im Wort sind, sehen Gott offen, der Vorhang ist zerrissen, und Gott steht offen vor dir, manifestiert, seht. Gott, manifestiert sich offen!
Damit Er solches tun kann, muss unser alter Denominations- und Traditionsschleier wiederum zerrissen werden. Um zu sehen, was es eigentlich ist, müßt ihr aus diesem Zeug herauskommen. Seht ihr? Auf andere Weise werdet ihr es nicht schaffen, denn sie werden immer wieder an dem Vorhang vor euch ziehen und sagen, „Oh, da ist nichts an alledem”. Aber hier steht's geschrieben, und hier ist es kundgetan, du siehst. Seht ihr?
E-124 Nun, was wäre, wenn irgendjemand sich weigern würde, die Sonne zu sehen und sagte: „Oh, ich weiß, Gott sagte: 'Es werde Licht', aber so etwas gibt es doch nicht. Ich gehe eben in den Keller. Ich lehne ab, sie zu sehen.” Dieser würde übergeschnappt sein. Mit ihm würde etwas nicht stimmen.
Gleichermaßen ist etwas mit einem Mann oder einer Frau verkehrt, welche die Verheißung Gottes offenbart sehen und dennoch sich weigern, es zu glauben, nur weil ihre Denomination den Vorhang herunterzieht. Sieh, verschleiert!
E-125 Um dies zu tun, müssen unsere traditionellen Vorhang gebrochen sein, durch Gottes Feuer- und Schwertgeist, der sein Wort ist. Sein Wort ist immer sein Schwert. Er nahm sein Schwert an diesem Tag voller Feuer und riß den Vorhang von oben nach unten. ER macht dasselbe mit dem gleichen Schwert heute! Nicht mein Glaubensbekenntnis, mein Glaubensbekenntnis, mein Katechismus, sondern das Schwert des Herrn. Zerreißt den Vorhang und du siehst Gott in klarer Sicht, manifestiert in Seinem Wort. Was für eine herrliche Aussicht! Sehen? Gut. Gottes Heiliger Geist und Feuer, sein Schwert reißt es, das Wort reißt den konfessionellen Vorhang.
E-126 Wenn du gerade gesagt hast: „Das Wort” und das Wort funktionieren nicht? Wie gut würde das Schwert hier sein und sagen: „Es kann nicht reißen. Sag„ uh „und es wird nicht reißen?”
Aber wenn du dieses Schwert Gottes dort oben bringst und zusiehst, wie sie reißt, wird sie von einer ordinierten Hand gehalten, die dazu geschickt wird. Sieh, reißt es auf, und da ist Er. Dort zeigt es Gott im Blick, der große Jehova. Das ist sein offenbar gewordenes Wort, der Teil, der dem Tag verheißen ist. Verstehst du es? Siehst du? Wenn das Schwertversprechen von heute, an diesem Tag, was sein soll, und Gott sein Schwert nimmt und den konfessionellen Vorhang herunterreißt und zurückzieht, und sich offenbart und zeigt, dass Er da ist. Immer noch die gleiche Feuersäule! Beachten Sie, dass das Wort für die heutigen Verheißungen manifestiert ist.
E-127 Wir sehen es wie Petrus, als er sagte: „Herr, zu wem würden wir gehen, nachdem wir das gesehen haben?” Wohin sollten wir gehen? Mit welcher Gemeinde könnten wir uns verbinden, wenn wir in einer geboren werden? Siehst du? Was könntest du... Welcher Konfession könnten Sie sich anschließen, wenn Sie diese Wahrheit kennen, sehen Sie, wenn sie es alle leugnen? Jeder von ihnen! Ich habe keinen, der etwas Gutes sagt. Stimmt. Stimmt.
E-128 Als ich mit diesen Reisen begann, waren es zweiundvierzig Gemeinden an einem Ort, die ihre Unterstützung zugesagt hatten. Aber als ich dort ankam, hatte ich nicht eine. Einige sagten: „Er glaubt an ewige Sicherheit.” Das schnitt die gesetzlich Gesinnten ab. Andere sagten: „Er tauft auf den Namen Jesu.” Das schnitt alle übrigen ab. Einige von ihnen sagten: „Er glaubt an den Samen der Schlange, obwohl die Schlange keinen Samen hat.” Stimmt das?*(1 . Mo. 3:15)*
Die Bibel sagt: „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen.”
*(Joh. 14:9b)*
Seht ihr, wie der Vorhang von dem Wort entfernt worden ist. Das stimmt, es ist offenbart, und sie sehen es. Dann aber, wenn dieser Vorhang von Traditionen von dem Worte entfernt ist, wird es so sein, wie Jesus es einmal sagte: „WER MICH SIEHT, DER SIEHT DEN VATER”. Seht ihr, Gott und Sein Wort sind Eins. Was ist es, wenn das Wort kundgetan ist? Seht ihr?
E-129
*(Joh. 5:39, 14:9-11)*
Jesus sagte: „Forschet in der Schrift”. „Wenn ihr meint, ihr glaubt an Gott, glaubt ebenfalls an mich. Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, dann glaubet mir nicht. Aber wenn ich die Werke tue, dann sind ich und mein Vater Eins. Wenn ihr mich seht, dann habt ihr den Vater gesehen”
Und wenn du das manifestierte Wort siehst, dann siehst du den Vater, Gott, denn das Wort ist der Vater, das Wort ist Gott. Und das manifestierte Wort ist, dass Gott selbst sein eigenes Wort nimmt und es unter Gläubigen manifestiert. Nichts kann es leben lassen, sondern Gläubige, nur Gläubige. Es ist nicht... Es wird nicht...
E-130 Du kannst Weizen nehmen und in eine andere Art von Erde pflanzen, er wird niemals wachsen. Aber was es sicher haben muss, Dünger im Boden, um Weizen zu erziehen. Und wenn es kein ... Wenn es ... wenn die Düngung im Boden nicht ist, wird der Weizen nicht zu dieser befruchtet, er wird niemals wachsen. Also egal, wo das Wort fällt, wenn es nicht in die richtige Art eines Herzens fällt...
Jesus sagt, dass einiges von der Saat auf den Wegesrand fiel, und die Vögel des Himmels herbeikamen und es fortnahmen. Einiges, so sagt Er, fiel unter die Dornen und Disteln und ging sofort auf, wurde jedoch von den Traditionen und den Denominationen sowie von den Sorgen um diese Welt erstickt. Einiges aber fiel auf guten Boden und brachte hundertfältige Frucht. Er sagte hiervon, dass es das Reich Gottes war.
Es ist die gleiche Sache, sehen Sie, einige werden überhaupt nicht glauben.
Einige werden wie die Jünger für eine kurze Zeit glauben. Sie folgten Ihm, viele von ihnen, die siebzig folgten Ihm jahrelang, um herauszufinden, ungefähr eineinhalb Jahre oder zwei Jahre, nur um herauszufinden, ob sie etwas in Ihm Buße tun könnten, einige ... so wie Er hatte eine Macht, diese Dinge zu tun, wie ein Kaninchenfuß, ein Magier irgendeiner Art, was Er tun konnte, um diese Dinge zu produzieren, wie Er wissen konnte, was im Herzen der Leute war und was sie dachten. Und sie fanden schließlich heraus, dass Er sagte, dass Er „vom Himmel herabkommen,” Er „war das Wort selbst.” Und wenn sie es taten, das war zu viel für sie, sagten sie: „Kein Mensch verstehen kann.” Und sie ging von Ihm weg. Das sind diejenigen, die in Dornen gefallen sind.
E-131 Es bringt zu dem gleichen Ding zurück, in jeder Versammlung hast du Gläubige, Ungläubige und Gläubige. Es war in jeder Gemeinde. Du findest sie die ganze Zeit. Einige von ihnen machen es so, als wären sie Gläubige, das ist der schlimmste Typ. Und dann haben sie diejenigen, die wirklich Ungläubige ist, er wird dich nicht stören, er wird einfach weggehen und den Kopf schütteln. Aber diejenigen, die glauben, sagen, dass sie gläubig sind, das ist die Art, die man beobachten muss, sind diejenigen, die glauben machen. Und dann gibt es einige echte Gläubige. Siehst du die drei da?
Da waren die Ungläubigen. Sobald Er sagte: „Ißt das Fleisch des Menschensohnes!” Oh Mann, das war's!
Die anderen waren Schmeichler. Sie blieben bis zum Ende (genau wie Judas).
Aber dann die wahren Gläubigen, sie konnten es nicht erklären, aber sie glaubten es trotzdem, und sie gingen weiter.
E-132 Der Vorhang, Tradition der Ungläubigen weggenommen, du siehst Gott. Wenn der Vorhang der Traditionen entfernt wurde, kannst du sehen, dass Gott immer noch Gott seines Wortes ist. Er hält immer noch sein Wort. Er ist der Gott, Autor seines Wortes, das sich hinter Hautschleiern für andere versteckt. Ja, das ist richtig. Zu denen, die nicht hinter den Vorhang gehen können, Er ist immer noch hinter Hautschleiern.
E-133 Beachte, dann werden wir Teil von Ihm, wie Du der Vorhang bist, der Ihn verhüllt. Du bist ein Teil von Ihm (so lange Christus in dir ist) wie Christus von Gott war. Weil Gott in Ihm war und Ihn zu Gott gemacht hat. Und wie Christus in dir ist, die Hoffnung der Herrlichkeit, wirst du Teil von Christus. „Wer an mich glaubt, an die Werke, die ich tue, soll Er auch sein.” Seht ihr? Du wirst Teil von Christus, solange Christus in dir verborgen ist. Dann ist es für den Ungläubigen verhüllt, aber du weißt, dass Er in dir ist. Du schlägst Christus vor, der hinter dem Vorhang ist, der Haut. Dann werden wir hinter diesem Vorhang zurückbleiben. Der Vorhang in menschlichem Fleisch verbirgt Gott, das Wort vor dem Ungläubigen.
E-134 „Wie geschrieben steht!” Siehe, geschrieben: „Du bist geschriebene Briefe”, sagte die Bibel. Was ist Epistel? Ist „ein geschriebenes Wort”. Und du bist der geschriebene... Andere Wörter, du würdest es so lesen, du ... er würde sagen: „Du bist geschriebene Briefe,” oder: „Du bist das Wort das wurde geschrieben, manifestiert, „nichts kann hinzugefügt werden. Du kannst nicht sagen: „Ich bin eine geschriebene Epistel” und lebe etwas anderes, aber was das schon geschrieben hat, weil nichts hinzugefügt oder weggenommen werden kann.
E-135 Während Doktor Lee Vayle dieses berühmte Buch schreibt, möchte ich, dass Sie es nach einer Weile sehen. Bruder Vayle ist hier, irgendwo auf dem Gelände. Ich habe ihn draußen gesehen, ich glaube nicht, dass er reinkommt. Aber er schreibt ein Buch, sehr erstaunlich, aus dem laodizäischen Zeitalter. Und ich möchte, dass du ... es wird bald gedruckt werden, also nehmen wir jetzt die letzte Lektüre davon. Und wir haben geschrieben, wir haben darüber diskutiert, siehe, über...
E-136
*(Offb. 10:4)*
Jeder ist immer zu mir gekommen und hat gesagt: „Bruder Branham, sie sieben Donner, dass die Stimme donnerte, und Er sagte:” Schreib es nicht, sieh es, aber mach es zu, '“sagte,” das werden sieben Donner sein, die sein werden in den letzten Tagen offenbart? Seht ihr, sieben Donner, die uns sagen werden? „Nun, klingt das nicht wirklich gut? Siehst du? Aber paß auf, wovon du sprichst, wenn du das sagst. Er sagte: „Sieh zu, dass du es nicht schreibst.” Siehst du? Diese sieben Donner sprachen ihre Stimmen, siehe, und Er sagte: „Schreib das nicht, sieh es, aber es soll bis in die letzten Tage im Buch versiegelt sein.”
E-137 Nun, jemand war ... viele haben zu mir gesagt, und Theologen sagten: „Bruder Branham, wenn der Herr Gott...” sagte: „Wenn mit deiner Erfahrung, die der Herr dir für sein Volk gegeben hat,” demütig gesagt, sagte, „Sie wären berechtigt, eine Bibel selbst zu schreiben ... Ihr Wort, wenn Gott manifestiert ist.”
Ich sagte: „Das mag stimmen.” Ihr seht, er versuchte mich zu fangen. Ich sagte: „Aber sieht doch, ich könnte das nicht tun.”
Er sagte: „Warum könntest du es nicht? Du hast alle Erfordernisse dazu.”
Ich sagte: „Aber sieh, es kann nicht ein Wort hinzugefügt noch hinweggenommen werden.” Seht ihr?
Und er sagte: „Nun, dann, sie sieben Donner, seht ihr”, sagte, „würden sie nicht sieben Donner ausstrahlen, wird das nicht eine Offenbarung sein, die einem Menschen gegeben wird?”
Ich erwiderte: „Nein, mein Herr. Es würde bedeuten, etwas zu dem Wort hinzuzufügen oder davon wegzunehmen.” Es ist alles hier offenbart, und die sieben Siegel geöffnet, zeigen an, was die Offenbarung war.
Es ist immer noch das Wort! Siehst du, ihr könnt nicht aus diesem Wort heraustreten. Es wird das Wort nicht verlassen. Gottes Geist wird dieses Wort niemals verlassen. Er wird immer mit Seinem Wort verbleiben, einige blendend und anderen die Augen öffnend. Das wird es immer tun.
E-138 „Ihr seid geschriebene Briefe, gelesen von allen Menschen”, oder: „Du bist unser...” Übersetze das, drehe es um diesen Weg, sieh es einfach um, „Du bist Briefe, die geschrieben wurden,” weil du nichts hinzufügen kannst, „das ist von allen Menschen gelesen.” „Manifestiertes Wort Gottes” mit anderen Worten. Dass Petrus und Johannes, um es zu zeigen, als sie dort hinauf gingen, sie merkten, dass sie unwissend und ungebildet waren, hatten keine Ausbildung, aber sie bemerkten, dass sie bei Jesus gewesen waren, seht ihr. Sie waren unwissend und ungelernt, aber sie waren geschriebene Briefe, seht ihr, lesen Sie, dass sie mit Jesus gewesen waren, weil Jesus sich durch sie offenbarte, Christus in ihrem Fleisch verschleiert. Manifestiert, lebendig gemacht…
E-139 Gleich wie Er in Moses war.
*(Kol. 2:9)*
Als das Wort in Moses war, war er Gott im Fleische. Als es in Jesus war, war es Gott im Fleische. Seht ihr. Das einzige, was Er tat war, dass Er Seine Erscheinungsform änderte, aber nicht Sein Wort, noch Seine Natur. Er ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit. Er änderte nur Seine Gestalt. Er wechselte von Noah zu Moses; Er wechselte von Moses zu David, zu Joseph, und weiter herab, bis Er in der Fülle der Gottheit leibhaftig kam.
Aber es ist immer derselbe Gott. Ich hoffe, dass dies einleuchtend ist. Es ist DERSELBE GOTT, bedient sich nur einer anderen Hülle. Seht ihr. Er legt einen weiteren Vorhang an.
E-140 Er tat es in den Reformern, auf einem Vorhang, auf einem Vorhang, bis es schließlich durch die lutherische Zeit, durch die andere Zeit herunterkommt, dann kommt es schließlich in die Vollständigkeit. Kurz bevor es kommt, taucht wieder ein Prophet auf. Wenn es das tut, deutet es auf das Wort hin, zeigt es zurück und offenbart, was getan wurde, was weg ist, dass die Gemeinde ohne ... nicht ohne Verständnis sein würde. Dann, wenn diese erlischt, so wie Johannes sagt, „Ich muss abnehmen. Er muss zunehmen”, kommt alles in allem zum Abschluß. Er hat sich in Seiner Fülle durch Luther, Wesley, durch das Pfingstzeitalter und herab, weiter und weiter kundgetan und völlig offenbart. Du siehst. Komm herunter, nur eine Manifestation, Gott entfaltet, seht. Beachte nun, erfüllt in Seinen Verheißungen für diesen Tag, wie sie es getan haben.
E-141 Moses war das Wort in jenen Tagen, weil ihm das Wort für jene Tage gegeben ward. Joseph war das Wort in seinen Tagen, das Bild Christi genau wiedergebend. Seht ihr, jeder von ihnen war das Wort.
Und als Jesus kam, war Er das Wort in seiner Fülle, weil der ganze Plan der Erlösung in Ihm lag. Der ganze Plan der Erlösung lag nicht in Moses, lag nicht in Joseph, lag nicht in Elija. Seht ihr, sie waren nur ein Teil des Wortes und deuteten darauf hin. Siehst du? Beachte nun, behalte deine Gedanken, hier kommt es, wie ich sage. Sehen Sie, der ganze Plan war nicht in ihnen. Sie deuteten darauf.
E-142
*(Hebr. 1:1-2)*
Daher können wir nach Ihm, der Fülle, nicht auf etwas anderes hinweisen, sondern auf Ihn, das Wort. Dies ist die vollständige Offenbarung, nichts kann hinzugefügt oder weggenommen werden. Da ist die vollständige Offenbarung. All das, ein Schatten von Ihm, um zu kommen; Aber als Er kam, war Er der Vollkommene. Hebräer 1: „Gott redete zu verschiedenen Zeiten mit den Vätern durch die Propheten”, Gott sprach durch Vorhang, die Propheten, „aber in diesen letzten Tagen durch seinen Sohn, Jesus Christus.” Da bist du. Enthüllt dort auf Golgatha, den Sohn Gottes, enthüllt.
E-143 Beachte: „Lebendig gemacht”, und heute, wenn das Wort in menschlichen Gefäßen, Schleiern, manifestiert wird, ist es absolut das Wort, das an diesem Tag erfüllt ist und zu Gott zurückkehrt. Gemäß 1. Korinther 12 werden wir mit Ihm getauft. Amen!
E-144 Ich sagte eine halbe Stunde, aber ich kann nur ein bißchen länger haben? Siehst du? Schau, ich kann das hier nicht verpassen. Bemerke, identifiziert mit Ihm!
E-145 Jetzt bemerken. Wie viele amerikanische Bürger sind hier? Erhebe deine Hand. In Ordnung, Sie sind ein amerikanischer Bürger, dann sind Sie mit dieser Nation identifiziert. Was immer diese Nation ist, du musst es sein. Ist das richtig? Sie sind alle ihr Ruhm und Sie sind alle ihrer Schande. Du bist mit ihr identifiziert. Du bist ein Amerikaner, also nimmst du Amerika. Halleluja!
Ich war mit George Washington, als er den Delaware überquerte. Ich bin mit ihm verbunden. Das stimmt. Ich stand mit Abraham Lincoln, bei seiner Ansprache in Gettysburg. Ich war mit den Soldaten am Iwo Jima, als sie die Flagge aufzogen.. Ich bin ein Amerikaner, und ich bin mit ihnen verbunden. Nun, wenn ich ein Amerikaner bin, trage ich mit, was immer ihre Schande in der Revolution war, weil ich ein Amerikaner bin. Ich ertrage es; weil ich ein Amerikaner bin. Stimmt.
E-146 Gleichermaßen bin ich als ein Christ mit Ihm verbunden. Ich war mit Noah, als er in die Arche ging. Ich war mit Moses, als er aus Ägypten heraus kam. Amen! Ich war mit Elia auf dem Berge Karmel. O ja! Glory unserem Gott, Halleluja! Ganz sicher war ich mit Ihm, mich selbst mit Ihm in Seinem Tod auf Golgatha verbindend, als ich selbst den Dingen dieser Welt und allen Traditionen starb. Ich wurde mit Ihm identifiziert. Ich war mit Ihm am Ostermorgen verbunden, als Er von den Toten auferstand. Ich war mit Ihm am Tage der Geistesausgießung zu Pfingsten verbunden, als der Heilige Geist wie ein mächtiger, rauschender Wind herabkam. Ich wurde mit Ihm identifiziert. Alles was Er war, bin ich. Alles was ich bin, war Er. Amen! Mit Ihm gestorben, sind wir mit Ihm verbunden. Was Er ist, bin ich. Amen!
E-147 Was diese Nation ist, bin ich. Ich bin stolz es zu sein. Ich bin bereit, ihre Schande zu tragen! Ich bin bereit, die Schmach eines Amerikaners zu tragen. Das stimmt, aber ich bin umso mehr bereit, die Schmach Jesu Christi zu tragen. Alles was er war, war ich. Ich mag es, mit Ihm identifiziert zu werden.
Die Apostel, als sie zurückkamen, dachten sie ... sie wurden belustigt und nannten alles andere, sie hielten es für eine große Ehre, den Vorwurf Seines Namens zu tragen.
Ich bin heute glücklich, einer von ihnen zu sein, mit dem Wort identifiziert zu werden, das Christus ist. Identifiziert mit Ihm! Indem wir in ihn getauft werden, werden wir identifiziert, identifiziert in Seinem Ebenbild, identifiziert mit Seinem Wort, welches Er ist. Wenn ich in Christus bin, bin ich sein Wort; denn Er ist das Wort, und was Er ist, bin ich. Amen! Verstehst du es? Gut.
E-148 Das Wort manifestiert oder offenbart sich in dieser Offenbarung darin. Was bringt mich das dann? Wenn Er diese Shekinah-Herrlichkeit ist, bin ich ein Teil davon. Amen! Oh! Amen! Stimmt. Das Wort selbst offenbart sich, offenbart sich. Denken! Die Geheimnisse Gottes haben uns an diesem Tag durch denselben himmlischen Boten bekannt gemacht, der ihnen in jenen Tagen bekannt wurde. Beachte die gleiche Feuersäule, die Moses gesandt hat, die gleiche Feuersäule, die auf Mose stand, der die Bibel schrieb. Dieselbe Feuersäule, die Paulus auf seinem Weg nach Damaskus traf, und Paulus schrieb das Neue Testament.
Denkt an Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, sie schrieben nur, was sie gesehen hatten; aber Paulus hatte die Offenbarung, denn Er selbst war der Feuersäule begegnet. Und denke, das Gleiche...
E-149 Dort, Joseph, schrieben alle, was vor sich ging, jeder schrieb an diesem Tag zurück. Aber als Moses auf den Plan trat, hatte er die Offenbarung. Er hatte die Feuersäule getroffen, und es wurde Moses offenbart, wie Genesis. Er schrieb die ersten vier Bücher der Bibel, Moses tat. Ist das richtig? Denn er hat Gott in der Form der Feuersäule getroffen, die in der Feuersäule verborgen ist.
*(Apg. 26:19 b)*
Als Paulus Ihn auf der Straße traf... Die Jünger haben nur geschrieben, was sie Ihn gesehen haben, aber Moses hatte die Offenbarung. Ich ging drei Jahre nach Ägypten und studierte und sah, dass Gott des Alten Testaments Jesus des Neuen Testaments war, die Offenbarung: „Ich war der himmlischen Vision nicht ungehorsam.” Das stimmt. Ist das nicht richtig?
Und denke daran! Die gleiche Feuersäule, die auf jene Männer trifft, die die Bibel geschrieben haben, ist die gleiche Feuersäule, die heute die Bibel interpretiert! Amen! Wie wir Ihm dafür danken! Gleich! Was für ein Trost, welche Identifikation! Ich bin so froh darüber identifiziert zu werden, ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich würde lieber darin identifiziert werden als alle Baptisten, Methodisten, Presbyterianer, Lutheraner und alle anderen. Identifiziert in diesem Wort, wo diese Shekinah-herrlichkeit und Offenbarung liegt!
E-150 Die Feuersäule ist unter uns sichtbar erschienen, Zeugnis davon ablegend, dass die Botschaft richtig ist, genauso wie Er es auf dem Berge Sinai tat. Denkt daran, ehe die wahre Botschaft hervorkam, predigte Moses dem Volk Israel und führte sie aus Ägypten heraus. Dieses war, bevor die tatsächlichen Gebote herauskamen, oder bevor die Siegel hereinkamen. Aber Gott kam in der Feuersäule vor dem Volke herunter und bewies dadurch, dass Moses von Ihm gesandt war. (Ist das richtig?) Moses hatte gesagt, dass er Ihn im brennenden Busch gesehen und zu Ihm gesprochen hatte.
*(Hebr. 10:26)*
Oh, in diesen letzten Tagen, um die gleiche Feuersäule zu sehen, direkt unter uns, die dasselbe Wort spricht! Nicht nur das, sondern es interpretieren, indem man es manifestiert und beweist, dass es die Wahrheit ist. So haben die Menschen nicht einen Weg, ungläubig zu sein, damit sie nicht willentlich wollen, und dann: „Wer nach der Erkenntnis der Wahrheit vorsätzlich sündigt, dem bleibt kein Opfer mehr für die Sünde.”
E-151 Bemerkt nun, die Feuersäule, die dem Moses und dem Paulus gesandt war, welche die Bibel schrieben, ist dieselbe Feuersäule heute, die gesandt ist, es zu offenbaren. Oh, welche Gnade Gottes! Es ist der unveränderliche Gott, der die Verheißung in Matth. 28:20 erfüllt: “Und siehe, Ich bin bei euch alle Tage” und ebenfalls aus Joh. 14:12: “Der wird die Werke auch tun, die Ich tue”, erfüllt ebenfalls Luk. 17:30: “Auf diese Weise wird's auch gehen an dem Tage, wenn der Menschensohn wird offenbar werden”, und erfüllt Mal. 3:23: Siehe, ich sende zu dir Elia, den Propheten, der den Glauben der Menschen in das ursprüngliche Wort zurückbringen wird. Siehe, wie das ... Seht ihr? Oh my!
E-152 Er starb, um sich uns zu offenbaren. Lasst uns nun zu sich selbst sterben, um Ihn anderen zu offenbaren. Lasst uns den Traditionen und Dingen sterben, um Ihn anderen zu offenbaren. Stirb den Denominationen, um Ihn anderen zu offenbaren.
E-153 Beachte, der alte Tempel hatte darin die Schechina-Herrlichkeit und das Licht der Schechina über dem Wort. Das Wort ist der Same. Es brachte das Schaubrot nur für den Gläubigen hervor. Das Blut war ebenfalls auf dem Bund, und das Blut ist wie das Wasser, welches dem Korn, dem Weizen, dem Samen, welcher das Wort ist, das Leben gibt.
*(Joh. 3:14-16 & Eph. 5:26)*
Wie Jesus sagte: „Und wie Moses in der Wüste die Schlange erhöht hat,” und dann sagte Er wieder: „Gott hat die Welt so geliebt, dass Er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht zugrunde geht.” Moses schlug den Felsen in der Wüste, um ein verderbendes Volk zu retten, Wasser zu bringen. Gott schlug Jesus, um den Geist aus Ihm hervorzubringen, für ein verlorenes Volk. Das Blut kam von Ihm, welches „das Wasser der Waschung durch das Wort” ist, welches das Wasser dem Samen Leben bringt und es die Shekinah-Herrlichkeit hervorbrachte, glänzte auf das Wort, welches das Schaubrot hervorbrachte. Und das Schaubrot war nur für ein auserwähltes Volk. Ist das richtig?
E-154 Nun bricht er in den Vorhang, durch den Vorhang, in seine Gegenwart, wo das Wort nicht das Glaubensbekenntnis ist, das Wort, darin die Schechina, die Schechina, die Kraft, den Heiligen Geist, der auf das Wort scheint und die Verheißung hervorbringt , zeigt, dass du hinter dem Vorhang bist. Amen!
Ich habe den zerrissenen Vorhang durchquert,
wo die Herrlichkeit niemals aufhört,
Halleluja, Halleluja!
Ich lebe in der Gegenwart des Königs.
Ich habe den zerrissenen Vorhang durchquert,
wo die Herrlichkeit niemals aufhört,
Ich lebe in der Gegenwart des Königs.
E-155 Die alte Dachs Haut, Bezeichnungen, hat abgerissen. Ich habe das in die Shekinah-Glorie durchbrochen, und ich sehe das Wort. Ich sehe, wie sich die Feuersäule bewegt. Ich sehe das manifestierte Wort. Was Er sagte Er würde in diesen letzten Tagen tun, ich sehe es wachsen. Ich sehe, wie die Kinder dieses Shekinah-Brot essen, das aus der Reifung dieses Wortes kommt, das es glaubt. Amen! Was für eine wundervolle Stunde leben wir! Siehe, die Schechina war über dem Wort, und darunter war das Brot, und da war das Blut, das es besprengte, das es Wasser gibt. Der Geist gibt dem Wort Leben. Und die ... (Wie viele haben das Band auf die „Prüfung” gehört? Ja, viele von euch haben es.) Sie sehen dort, es dauert ... dass das Wort wachsen muss. Um zu wachsen, muss es auf dem richtigen Boden sein. Und Gott macht ein Versprechen und es trifft dieses Herz, es kann nicht versagen!
E-156 Noah wartete hundertzwanzig Jahre. Abraham wartete fünfundzwanzig Jahre auf den Erben. Aber Gott hatte gesagt, dass es so sein würde, und damit war es geregelt. Seht ihr? Was ist es? Das Wort war da und wurde durch den Glauben bewässert. Es brachte die Resultate hervor. Es brachte einen Sohn hervor. Es brachte den Regen. Es brachte die Flut. Es brachte die Jungfrau, welche empfing.
Ein Prophet hatte gesagt: „Eine Jungfrau wird schwanger werden.” Es gab keinen Zweifel darüber, dass jedes junge Mädchen hinging und seine Babywäsche bereithielt, denn der Prophet Jesaja war ein erwiesener Prophet, von Gott bestätigt. Der Herr sagte: „Ich werde ihnen ein übernatürliches Zeichen geben, ein großes Zeichen; denn eine Jungfrau soll empfangen.”
E-157 Und alle von ihnen, die Gläubigen, genau wie ihr alle, hörten sie, dass der Prophet das sagt, jedes kleine Mädchen ... Jeder Mann sagte: „Das wird meine Tochter sein. Jawohl.” Alle gingen und kauften die Booties und das Birdseye und alles war bereit, denn sie wussten, dass sie es haben würde. Diese Generation verging, sie dachten: „Dieser identifizierte Prophet, von Gott bestätigt, wie konnte er sagen, dass etwas nicht stimmte? Es muss so sein!”
*(Matth. 24:35)*
Es war achthundert Jahre später, dann brachte sie das Kind zur Welt. „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen”.
E-158
*(Apg. 2:17)*
„Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott...” Seht, hier sind wir. Das Licht über dem Wort. Wie das Licht der Sonne den Samen von Herrlichkeit zu Herrlichkeit verwandelt, so werden auch wir Ihm immer mehr ähnlicher; während wir in Seiner Gegenwart leben, werden wir Seinem Bilde gleichgestaltet, so wir mit Ihm wandeln.
Paß auf, was die Sonne macht. Du pflanzest einen Samen, was passiert? Dieser Samen verfault. Innerhalb des Samens ist ein Leben. Das Leben kommt hervor und bringt einen Stiel hervor. Nun, das sieht nicht wie das erste aus. Da ist Luther, es war ein Stiel. Gut, der Stiel ging weiter, das erste, was du weißt, dass es eine Quaste hervorgebracht hat. Seht, das war das Wesleyanischen Revival, war nicht wie das andere. Dann kam die Wiederbelebung der Pfingstbewegung, siehe, brachte die Taufe des Heiligen Geistes hervor. Alles klar, was ist passiert? Wir bekommen Pilz am Ohr; es fängt an, falsch auszusehen, dieses Ding, dieses Ding, es sieht nicht wie das Wort aus, es ist nicht wie der Rest, es ist nicht so, wie das ursprüngliche Korn hineingegangen wäre.
E-159 Aber Gott ist immer noch da, um das genauso zu machen.
Beachte, was macht es? Es kehrt schließlich wieder zum ursprünglichen Ursprung zurück. Wenn er in der Form von Martin Luther kommt, wenn er in der Form von John Wesley kommt, wenn er in der Form des Pfingstlichen kommt, soll er sich wieder offenbaren, so wie derselbe Samen hineingegangen ist, der Sohn des Menschen. Er offenbarte sich selbst als Sohn Gottes im Zeitalter des Stieles und so weiter, aber in diesem letzten Zeitalter wird er sich wieder als Menschensohn offenbaren. Verstehst du es?
Alles klar, wie der Anfang; geformt.
E-160 Und was wächst dieser Stiel? Es wächst die ganze Zeit. Dieser kleine Stiel wächst, immer noch nicht wie das ursprüngliche Korn. Weder war Luthers Botschaft. Nein. Da kommen die anderen Botschaften, Finney, Sankey, Knox, Calvin, herunter, keiner von ihnen; Sie waren immer noch die Botschaft, aber, was es war, sie erhielten nicht die vollständige Offenbarung davon, weil es keine Zeit war. Du kannst das Ohr nicht auf den Mais legen, bevor es Zeit ist. Siehst du? Und dann kommt endlich wieder der ursprüngliche Samen zurück, der in den Boden ging.
E-161 Seht ihr, Gott folgt genau der Natur. Seht ihr, Er wurde als ein Lamm geboren. Aus dem Grunde wurde Er in einem Stall geboren. Lämmer werden nicht in Betten geboren. Seht ihr? Er wurde nach Golgatha geführt, denn Schafe werden geführt. Stimmt. Ziegen führen sie zum Schlachten, weißt du, das ist ein Schlachthof. Eine Ziege führt sie, aber sie müssen geführt werden. Stimmt. Er wurde also zum Abschlachten geführt, seht ihr, weil Er ein Lamm war.
Alles identifizierte Ihn in der Natur. Deshalb wurde Er im März oder April geboren; nicht im Dezember, das konnte Er nicht sein, da ist zu dieser Jahreszeit zwanzig Fuß Schnee. Nicht kein Sonnengott, sondern Er war der Sohn Gottes. Römischer Sonnengott am fünfundzwanzigsten Tag des Dezembers, wenn die Sonnenstrahlen dort ihre Plätze einnehmen und sie die römischen Zirkusse haben und den Geburtstag des Sonnengottes nennen, und sie machen ihn zum Sohn Gottes. Nein, nein. Er war der Sohn Gottes. Sein Geburtstag war mit dem Rest der Natur. Genau.
Jetzt merke es uns wieder, als wir weitergehen, haben wir noch ein wenig Zeit übrig.
E-162 Jetzt zum perfekten. Nachdem der Stengel gebildet wurde, nachdem die Quaste gebildet wurde, nachdem das Korn auf den Kolben gekommen ist, muss es zur Vollkommenheit zurückkehren, wieder zu einem regelmäßigen Korn wieder. Und, denkt daran, das Getreide muss keimen, seht ihr. Wenn nicht, wird es nicht leben, seht ihr. Nichts davon war außerhalb von ihnen Botschaften werden jemals zum Leben kommen. Es muss dazu germanisiert werden. Aber erinnere dich, das gleiche Leben, das im Stiel war, ist im Korn. Es reift sich gerade wieder zurück, seht ihr. Er offenbarte sich was? Sohn des Menschen, das Korn, das in den Boden ging. Erhalten Sie die Botschaft?
Die Griechen sagten: „Herr, wir wollten Jesus gern sehen.”
*(Joh. 12:24)*
Er sagte: „Außer ein Kornkorn fällt in den Boden.” Siehst du? Gut.
E-163 Nun, was hat Er sich als nächstes offenbart? In einer anderen Form, Stiel und Quaste, und so weiter, und alle Blätter und alles. Er offenbarte sich dann was? Derselbe Geist, aber in einer anderen Form. Siehst du? Aber was ist der letzte Mais? Es kommt auf das ursprüngliche Korn zurück. Ist das richtig?
Und sein Dienst kommt von ihnen wieder in das ursprüngliche Wort zurück. Das Wort kommt zu einem Propheten, und Er versprach es in Maleachi 4, um den Glauben der Menschen wieder auf das ursprüngliche Korn zurückzuführen. Was in den Boden ging, ist hier dasselbe. Das Korn ist hier heraufgekommen. Es kommt als Sohn Gottes auf, jetzt offenbart es sich hier als Sohn des Menschen, und dann offenbart es sich als Sohn Davids auf dem Thron, seht ihr. Sie drei Söhne, genau. Oh, mein, wieder wie das Original!
E-164 Nun, zu seinem vollkommenen Dienst, nicht zu einem Menschen, nicht zu einer Denomination (wie sie dort durch diese Zeit hindurch gearbeitet haben, siehe), aber selbst manifestiert sich, offenbart sich der Verheißung, indem er Lukas 17:28 macht, und Maleachi 4 und so weiter, Hebräer 13: 8, genau richtig. Zu welcher Zeit sollte es zu dieser Zeit sein? Wenn der königliche Samen Abrahams den verheißenen Sohn sucht. Und alle Arten müssen erfüllt werden. Und Gott selbst erschien in der Form eines menschlichen Wesens, vor der Zerstörung Abrahams natürlichem Samen, und Jesus sagte, es wäre dasselbe für diesen königlichen Samen, bevor der verheißene Sohn zurückkehrt.
E-165
*(Jes. 53:2)*
Beachte den alten Vorhang, der die Herrlichkeit verbarg. Die alten Dachshäute, da war keine Schönheit zu wünschen; Sein Fleisch war auch nicht. Das ist der Grund, warum die Leute sagen: „Ein kleiner, alter, gebeugter Bursche wie dieser?” Wahrscheinlich dreißig Jahre alt und grau und sein Bart grau, war nicht viel anzusehen. Die Bibel sagte: „Es gibt keine Schönheit, wir sollten Ihn begehren.” Er sah nicht wie ein König aus, die alte Dachshaut. Aber, oh, was war drinnen!
Und ein Häufchen „heiliger Rollen”, die in so einem heißen Gebäude zusammensitzen, nennen sie, nicht viel Schönheit zu wünschen, aber was drinnen ist! Ich bin sicher, es ist von vielen Herzen verschleiert, verstehst du? Siehst du?
Gut...
E-166 Äußerlich war es nichts, aber alles war innen. Einmal drinnen, dann siehst du es. Wie kommst du dazu? Händeschütteln, beitreten? Nein. Geboren darin. Sterben, deine alte Dachshaut loswerden, sieh, dein altes Selbst, um in eine neue zu kommen. Siehst du? Verlasse die alte Dachshaut.
Das Shekinah-Licht nicht ... Höre, Prediger! Minister, ich möchte, dass Sie das hören. Wenn ich mal drinnen war ... Jetzt werde ich das wirklich leichtmachen, also wirst du es sicher bekommen. Einmal im Vorhang, unter der Schechina-Herrlichkeit, nimmt das Shekinah-Licht nicht das Wort Gottes und offenbart Jesus als „Wahrsager”, nein, wie die Denominationen es heute tun, „geistige Telepathie, heilige Rolle, Beelzebub.” Die Shekinah Ruhm offenbart ihn nicht als das.
Aber die Shekinah-Herrlichkeit reift den Samen, der für diese Stunde, für das Wort verheißen ist, und zeigt ihm, dass Er immer noch das Maiglöckchen ist. Es bringt diesen Samen hervor, das Maiglöckchen, das Brot des Lebens, das Alpha und Omega, das gleiche gestern, heute und für immer. Er ist der Teil des Gläubigen. Die Shekinah-Ehre offenbart dem Gläubigen, dass Er gestern, heute und für immer derselbe ist.
E-167 Nicht, die Tage ... Er ist vorbei und er ist gestorben und es ist alles vorbei. Also Freund, wenn du das glaubst, wenn du das glaubst, hast du niemals die Shekinah Glory geschlagen. Wie konnte die Shekinah-Ehre ihn jemals in drei Personen offenbaren? Siehst du? Wie konnte die Shekinah-Ehre ihn jemals als getauft erkennen lassen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, wenn niemals jemand in der Bibel so getauft wird? Wie konnte die Shekinah-Glorie Ihn auf einen Apostel beschränken, wenn Er gestern, heute und für immer derselbe ist?
Siehe, die Schechina-Herrlichkeit manifestiert Ihn, sie bringt dir das Wort der Verheißung hervor. Das ist der Grund, warum Er Moses Gesicht verhüllen musste, weil in ihm das Wort war. Er verschleierte Jesus als einen bescheidenen kleinen Mann, um sie davon abzuhalten, Jehova zu sehen. Und er verhüllt sich heute in irdenen Gefäßen mit der Schechina. Die Außenseite sieht aus wie ein Haufen heiliger Walzen, alte Dachshäute. Aber das Innere verbirgt die Shekinah-Glorie, und es reift das Schaubrot, an dem wir uns festhalten, und fährt für Hunderte von Meilen durch das Land, sieh, es ist das Essen des Gläubigen. Es ist nur für einen Gläubigen. Erinnere dich, das Schaubrot war nur für den Gläubigen, seht ihr, Schaubrot. Beachte, was macht es? Diese Shekinah-Glorie über dem Schaubrot verhinderte, dass sie verwöhnt wurde.
E-168 Erinnere dich, das Manna, das vom Himmel kam, es wurde in der Shekinah-Herrlichkeit von einer Generation zur anderen behalten. Draußen hat es über Nacht „Wiggle Tails” drin, es ist kontaminiert. Ist das richtig?
Außerhalb der Shekinah-Herrlichkeit: „Die Tage der Wunder sind vergangen. Seht ihr, es ist alles Fanatismus.” Aber drinnen...
E-169 Sieh mal, sie haben Sonnenblumenkerne aus einem Getreidespeicher in Ägypten, die dort in den Tagen Josephs vor fast viertausend Jahren gelegt wurden. Joseph legte sie in den Garner. Sie pflanzten sie, sie lebten. Warum? Sie hatten Leben.
E-170 Was ist diese Shekinah-Ehre heute, um den Vorhang zu durchbrechen, um zu sehen, wer Gott vor dir steht? Sehen Sie, wer Gott hier vor uns steht? Die Feuersäule, Er ist in menschliches Fleisch gehüllt. Aber was macht es...? Was hat es getan? der Schaubrotkern, das Wort, an dem wir heute durch diese Verheißungen leben sollen, die Schechina-Herrlichkeit reift das Schaubrot, bringt es hervor, macht es dem Gläubigen zu Brot, das Jahr für Jahr in den Seiten der Bibel lag , das Wort für dieses Zeitalter.
Den Denominationen ist es ein Stolperstein. Den Denominationen stolpern sie darüber. Im Laufe der Jahre stolperten Luther, Wesley, Martin Luther und alle, Sankey, Finney, John Smith, Knox, darüber.
E-171 Aber was soll es in den letzten Tagen machen? Was ist zu enthüllen? „Bring hervor.” Was soll Malachi 4 tun? Um die Menschen von diesem Stolperstein abzubringen, die Traditionen zu brechen und das Brot mit der Schechina-Herrlichkeit zu offenbaren. Sieh zu, wie es reif wird und genau das produziert, was es (oh, my!), Das Schaubrot für dieses Zeitalter, gesagt hat. Um die Denomination, ein Stolperstein, ein Haufen Fanatiker. Aber wir, die wir glauben...
E-172 Aber jetzt als Offenbarung 10 versprochen: „Alle Geheimnisse Gott, das ist schon in den Seiten durch sie unten Jahre versteckt, würde gereift werden, brachte im Zeitalter der Botschaft des siebten Engels.” Ist das richtig? Was hat Er vor einem Jahr und vor sechs Monaten gesagt, etwa in zwei Jahren? »Geh nach Tucson. Nördlich von Tucson, eine große Explosion, „und was passieren würde, würden die Siegel geöffnet werden, die Siegel, die diese Dinge enthüllten.
Komm zurück, wie er gesagt hat. Was ist es? Es zeigt, dass es kein Mensch sein kann. Es trifft perfekt, so gerade wie es sein kann, jedes Mal. Was ist es? Es ist die Hand Gottes, seht ihr, vor uns. Und weil es in einer kleinen Gruppe ist, in menschlichem Fleisch, verschleiert ist es in die Außenwelt gehüllt. Er ist vor der Außenwelt verborgen. Er offenbart sich Babes, die lernen werden. Siehst du? Stimmt.
E-173 Jeden...
Jedes Gleichnis in der Bibel, jeder Typ in der Bibel, wird genau vor unseren Augen kundgetan. Derselbe Gott in der Feuersäule, der die Bibel schrieb, beides - im Alten und Neuen Testament, ist genau hier und manifestiert es, zeigt genau das, was es war, Auslegung es gleich zurück und stellt sicher, dass es die Auslegung ist.
„Wir haben auch solch eine Auslegung.” Dann laßt es doch geschehen, damit man es sieht und etwas geoffenbart wird.
*(Joh. 10, 37)*
Manifest! Jesus sagte: „Wenn ich nicht die Werke meines Vaters glaube, dann glaube ich nicht.” Siehe, es muss bewiesen werden.
*(Matth. 4:3 & 27:42 & Markus 14:65)*
Es muss bewiesen werden; nicht wie die dem Herrn Jesus taten, als sie Ihm ein Tuch über Sein Haupt legten, Ihn schlugen und sagten: „Bist du ein Prophet, so sage uns, wer dich schlug”, oder - „Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden.” Seht ihr, das ist vom Teufel. „Wenn du der Sohn Gottes bist, steige vom [Kreuz] herab”.
E-174 Ich meine die Offenbarung, die Er tun soll, das ist es.
Nun, wie Offb. 10 geoffenbart ist, so sind die Geheimnisse Gottes kundgetan oder bekanntgemacht worden, so wie es das siebenfach versiegelte Buch verheißen hat.
Laß nun deinen Glauben an den, der das Wort ist. Weil es in Offenbarung 10 heißt ... oder in Offenbarung 19, eher ... Ich habe es hier, Offenbarung 10, niedergeschrieben, um darauf zu gehen; aber es ist nicht 10, es ist 19. Wenn Er kommt, wird Er „Das Wort Gottes” genannt werden, auf einem weißen Pferd reitend, und die Anhänger des Himmels werden hinter Ihm sein.
Brechen Sie den konfessionellen Vorhang der Bildung! Brechen Sie den konfessionellen Vorhang der Tradition! Zerbrich jene Vorhang, die ihn vor dir verbergen! Zerbrich diesen Vorhang des Stolzes, ihren Frauen; Du bist Königstöchter, handle so, lebe so. Brechen Sie jeden Vorhang! Egal, was Doktorand und LLD sagen: „Wenn es gegen diese Bibel verstößt,” durchbrich diesen Vorhang, denn wir haben den zerrissenen Vorhang überschritten. Wir sind jetzt auf der anderen Seite. Und du wirst sehen, wenn du das nur tust, diese alten Traditionen und Dinge brechen und zu Ihm kommen wirst, dann wirst du sehen, wie Er steht, der mächtige Eroberer, das Wort der Verheißung für dieses Zeitalter wurde offenbar. Du wirst sehen, wie der mächtige Gott enthüllt wird, Ihn direkt unter uns sieht, enthüllt, der mächtige Gott, der von Traditionen nicht übertroffen wird.
E-175
*(Hebr. 13:8)*
Sie versuchten, ihn hinter sich zu verstecken, das taten sie jahrelang, aber die Zeit des Versprechens kam näher. Gott hat einmal einen Moses auferweckt, und er hat die Kinder von diesen Dingen befreit. Und Er ist immer noch ... Er kann nicht besiegt werden. „Himmel und Erde werden vergehen, aber Mein Wort wird nicht.” Er ist derselbe gestern, heute und für immer.
Sie sagten: „Es kann nicht getan werden.” Aber es war getan. Als es fertig war, sagten sie: „Es ist vom Teufel.”
Aber das ändert das Wort Gottes nicht ein wenig, es bleibt Gott für den Gläubigen. Der mächtige Eroberer, derselbe gestern, heute und für immer; Durch Seine Natur, durch Sein Wort, Hebräer 13: 8.
E-176 Ich komme näher und sage das, weil es fünf Minuten vor zwölf ist. Ich habe ungefähr zehn, zwölf weitere Seiten. Ich werde es ein andermal bekommen, vielleicht heute Abend.
Einmal war eine Auktion, auf der sie eine alte Violine zu versteigern hatten. Der Auktionier sagte: „Was bietet ihr dafür?” Sie nahmen die alte Fidel auf. Sie sah nach überhaupt nichts aus, und der Auktionier erhielt nicht einmal ein Angebot. Schließlich bot man ihm einen Dollar oder etwa in der Höhe.
E-177 Aber dort stand noch jemand, der dachte, man sollte diese Violine nicht um einen solchen Preis verkaufen, und er ging hin und nahm sie auf. Er strich mit seinen Händen darüber und nahm den Bogen auf, strich ihn ein mit Harz und spielte ein paar Töne. Als er solches tat, begann jedermann zu weinen, denn sie hatten niemals solch eine Musik in ihrem ganzen Leben gehört.
Dann sprach der Auktionier: „Was wird geboten?”
„Zweitausend!” „Fünftausend!” „Zehntausend!” Seht ihr, was es war? Es war die Hand des Meisters, die offenbarte, was in diesem alten Instrument verborgen war.
Es ist auch heute dasselbe. Das alte Buch ist zerzaust, man hat es ausgelacht, verbrannt, sich darüber lustig gemacht, aber die Zeit ist gekommen, wo sie eine Auktion der Denominationen abhalten - im Weltkirchenrat. Sie verkaufen dort, als wenn es niemand etwas anginge. Es wird eine Versteigerung der Denominationen kommen.
E-178 Aber vergiß nicht, dass es im alten Buch etwas gibt, das versprach, dass es eines Tages eine vorherbestimmte, ordinierte Hand geben würde, die es aufheben und das Wort dieses Buches durch ein vorherbestimmtes Herz zu der Aufgabe machen würde, für die es geschaffen ist ... offenbaren die Versprechen, die darin enthalten sind. Es könnte aussehen, oh, wie ein alter Haufen von heiligen Rollen oder so oder so; aber es braucht nur die Hand des Meisters, das Wort darauf, um dieses Wort zu offenbaren, und es wird mehr als eine heilige Rolle. Es ist für jeden von uns geworden, nicht wahr, Freunde? Es ist kein Fanatismus. Es hängt davon ab, wessen Hand der Bogen ist.
Laßt uns beten.
E-179 Unser himmlischer Vater, durch den Glauben sehe ich heute den Meister des alten Buches, dieses Buch, das sie gegen Traditionen und Denominationen ausgetauscht haben. Sie haben versucht, einen Handel daraus zu machen und nun tauschen sie es gegen einen Weltkirchenrat ein, wo Menschen inbegriffen sind, die selbst kommunistisch und atheistisch sind. Die Auktion hat begonnen, Herr.
Gott tritt hervor. Gewiß wirst Du es tun. Sende uns den Propheten, Herr, der diesen Bogen aufnehmen wird, dieses Wort, und der beweisen wird, dass Jesus Christus derselbe ist, gestern, heute und in Ewigkeit. Herr, viele werden ihr Leben verkaufen. Sie werden ihre alten Traditionen wegwerfen und sie werden den Vorhang durchbrechen. Sie möchten es, Herr. Sie werden alles hergeben, wenn sie nur Jesus haben.
Herr, ich glaube, Du hast es ihnen jetzt bewiesen, denn sie sind von überall hergekommen. Sie opfern ihren Lebensunterhalt und tun alles, nur um in die Versammlungen zu kommen, weil sie diese kostbare Perle gefunden haben. Andere Dinge bedeuten sehr wenig. Segne sie, Vater.
E-180 Auf dieser Kanzel sind Taschentücher. Vielleicht werden einige von hier schon weggehen, ehe der Heilungsgottesdienst heute Abend stattfindet. Oh ewiger Gott, schaue herab. Ich weiß, du bist hier. Du bist verhüllt. Ich sende diese kleinen Vorhang, Herr, von Taschentüchern, Schürzen, Kinderschuhen für kleine Babys als ein kleines Schleierandenken, zum Zeichen, dass Dein Wort an diesem heutigen Morgen gepredigt worden ist; und als ein Gläubiger lege ich meine Hände darüber, damit bezeichnend, dass ich es glaube. Durch den Glauben tut jedermann in diesem Gebäude der gleiche, Herr. Mögen die Kranken gesund werden.
E-181 Du kannst das Wort zum Klang bringen, Herr, wie dem alten Violinspiele es auf seiner Violine tat. Mache es so, Herr. Laß den rechten Ton hervorkommen mit dem Bogen in der Hand des Meisters; dann werden wir Ihn in Klarheit vor uns stehen sehen.
Was die Leute in jenen Tagen gedacht haben mögen, als sie nichts zu geben hatten für diese alte Violine. Sie mochten sie nicht. Sie wollten sie nicht in ihren Häusern haben, aber als sie einmal in die Hände des Meisters aufgenommen wurde - der das Instrument beherrschte, verkauften sie alles, was sie hatten, nur um das Instrument zu besitzen. Sie redeten und kämpften dafür. Aber dann war es zu spät.
E-182 So wird es einmal sein, wenn die Posaune des Herrn verklungen ist und keine Zeit mehr sein wird. Jene, die zum Gespött gemacht worden sind, die vor dem geöffneten Vorhang gestanden haben und das Wort Gottes geoffenbart sahen, sie werden dann hineingegangen sein. Andere werden danach schreien, aber wie Du sagtest, es wird dann zu spät sein. Die Braut wird zum Hochzeitsmahl gegangen sein; und jene, die draußen stehen geblieben sind, bei ihnen wird Weinen, Heulen und Zähneknirschen sein.
Hilf jeder Person zu glauben, heute Morgen, Vater. Durchbrecht jeden Vorhang von Selbstsucht und jeden Vorhang von Unglauben und seht den mächtigen Sieger, enthüllt vor den Gläubigen. „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.” „über eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr, aber ihr werdet mich sehen.” Erweise Dich unter uns, Herr, so wie Du es immer getan hast. Verbleibe so mit uns, bis wir sichtbar vor Dir stehen. Wenn Du nach dem „en Morphe” verwandelt bist und wiederum der Sohn des Menschen wirst und der Sohn Davids. Gewähre es, Herr, in dem Namen Jesu Christi.
Während wir unsere Köpfe gebeugt haben, beten alle...
E-183 Wundern Sie sich heute, wenn es da etwas gibt, das ... drinnen oder draußen ist. Es gibt keine Möglichkeit, hier einen Altaraufruf zu machen, weil kein Platz ist. Aber ich frage mich ehrlich gesagt, glauben Sie, dass dies die Wahrheit ist? Glaubst du, dass an diesem Tag, an dem wir leben, und an all diesem Chaos und wissenschaftlichen Zeitalter, wie es in den Tagen Noahs war, in den Tagen Moses, den Tagen Christi, dieser Gott, der große Vater von uns allen? Wer ist in ihn geboren, steht heute unter uns?
E-184 Diese sichtbare Feuersäule, die vor vielen Jahren als kleiner Junge wissenschaftlich bewiesen wurde, sprach mit mir draußen und sagte mir, dass ich hier leben würde, was passieren würde. Erzähle es dir, und dann es ... Eines Tages unten auf dem Fluß, bevor das Ministerium begann, erste Erweckung, Er erschien in den Himmeln, identifizierte sich selbst und gab den Auftrag. All diese Jahre habe ich es in meinem Herzen verborgen und verschleierte Christus, die gleiche Feuersäule, die das Wort wie versprochen auslegte. Wir sind in den letzten Tagen, nur das Kommen des Herrn. Und wenn du dich außerhalb dieses Vorhang findest, der der Tod ist, um draußen zu bleiben, dann sage dir heute Morgen im Glauben: „Mit Gottes Hilfe. Und mit deiner Hilfe, Herr, möchte ich diesen Vorhang durchbrechen. Ich möchte dahin kommen, wo du bist, um das volle Wort Gottes zu sehen”?
E-185 Versuche nicht, Moses zu sein. Versuche nicht Aaron zu sein. Nicht! Sei einfach wer du bist, aber sei ein Christ.
Würdest du, mit gebeugten Köpfen, deine Hände zu Gott erheben und sagen: „Herr, Gott, hilf mir im Vorhang”? Gott segne dich. Gott segne dich. das ist nur ... sieh dir das an.
Draußen, erinnere dich, ich werde deine Hand vielleicht nie sehen. Es ist nicht viel wert für mich, es irgendwie zu sehen; es ist, Gott. Es ... nur für mich, es lässt mich sehen, dass der Samen irgendwo gefallen ist, und ... aber Gott sieht das wahre Herz.
Wenn es andere gibt, die ihre Hände nicht erhoben haben, die jetzt erhoben werden wollen, erhebe deine Hände und sei im Gebet in Erinnerung. Heben Sie Ihre Hände. Gott segne dich. Das ist gut. Gott segne dich.
E-186 Vater, wir beten heute, dass diese, Herr, noch nicht durch diesen Vorhang sind. Sie stehen da draußen wie Israel, sie beobachten. Sie glauben, aber sie sind noch nie darin eingebrochen, dieses große Shekinah-Licht zu sehen, sowohl geistig als auch physisch, so dass ein mechanisches Auge der Kamera das Bild macht. Vor zwei Wochen fing es wieder. Du zeigst dich selbst, Herr, der mächtige Gott enthüllt dem Gläubigen; immer noch vor dem Ungläubigen verborgen, aber dem Gläubigen enthüllt. Mögen sie heute durchbrechen, Herr, Seht Seine große Pracht und Herrlichkeit. Mögen ihre Herzen verändert sein, bevor wir heute Abend in diese Kirche zurückkehren. Mögen sie alle mit Deinem Geist, Deiner Gegenwart erfüllt sein. Möge der Meister diesen Glauben, den sie haben, aufheben, über das Wort streichen; Möge die Melodie zurückkommen: „Du wurdest vor der Gründung der Welt ordiniert, um dies zu glauben. Glaube, mein Kind, und sei gerettet.”
E-187 Vater, Gott, wir geben sie dir jetzt in deine Hände und erkennen, dass wir nichts mehr tun können. Jetzt ist alles bei dir, Vater. Ich gebe sie Dir. Im Namen Jesu Christi, deines Sohnes. Amen.
Ich liebe Ihn, ich liebe Ihn
Er liebte mich zuerst
Und brachte mir Erlösung
Auf Golgatha.
Lieben Sie ihn?
Wunderbar, wunderbar, Jesus ist für mich,
Der Ratgeber, Fürst des Friedens,
Mächtiger Gott ist Er;
Errette mich, halte mich von aller Sünde und Schande,
Wunderbar ist mein Erlöser, preise seinen Namen!
Ich war einmal verloren, jetzt bin ich gefunden,
frei von Verurteilung,
Jesus gibt Freiheit und eine vollständige Erlösung;
Errette mich, halte mich von aller Sünde und Schande,
Wunderbar ist mein Erlöser, preise seinen Namen!
Oh, wunderbar, wunderbar, Jesus ist für mich,
Der Ratgeber, der Fürst des Friedens,
der mächtige Gott ist Er;
Oh, rette mich, halte mich von aller Sünde und Scham,
Wunderbar ist mein Erlöser, preise seinen Namen!
E-188 Wie viele ihn sehen, der mächtige Eroberer, das fleischgewordene Wort, enthüllt vor uns, das Alpha, das Omega, der war, der war, und wird kommen, die Wurzel und die Nachkommen Davids; war der Sohn des Menschen, Sohn Gottes, Sohn des Menschen, und wird der Sohn Davids sein? Du glaubst es von ganzem Herzen? Sich in jedem Zeitalter dem Gläubigen entschleiern, sich vor dem Ungläubigen in menschlichem Fleisch verbergen. Er ist hinter einem Vorhang verborgen. Möge Gott jeden Vorhang brechen und wir sehen Ihn wie Er ist!
Jesus sprengt jede Kette,
Jesus sprengt jede Kette,
Oh, Jesus sprengt jede Kette,
und Er macht mich frei!
Auf der anderen Seite von Jordanien
In den süßen Feldern von Eden
Wo der Baum des Lebens blüht,
Es gibt Ruhe für mich.
Jesus sprengt...
Willst du nicht jetzt Jordanien überqueren? Lange genug in der Wildnis, lass uns in den Versprechungen hinübergehen!
Jesus sprengt jede Kette,
Jesus sprengt jede Kette,
Oh, wenn Er dich befreit!
Lasst uns jetzt unsere Hand heben:
Ich werde ihn jemals preisen,
Ich werde ihn jemals preisen,
Ich werde ihn jemals preisen,
Denn Er macht mich frei! (Amen!)
E-189 Fühlst du dich nicht gut? Oh, wie wundervoll! Wie wundervoll! Ist er nicht dann? Lass uns jetzt die Hände schütteln und sagen:
Jesus sprengt jede Kette,
Jesus sprengt jede Kette,
Oh, Jesus sprengt jede Kette,
Oh, wenn Er dich befreit!
Ich werde ihn jemals preisen,
(der mächtige Gott)
Ich…
Dasselbe gestern, heute und für immer ... hat gerade Seine Form verändert.
Ich werde ihn jemals preisen,
Denn Er hat alle Glaubensbekenntnisse von mir genommen,
Setze mich an sein Wort glauben.
E-190 Oh! Kannst du die Violine des Meisters nicht über den Bogen hinweg über dieses Wort hinwegziehen hören? Er ist derselbe gestern, heute!
Ich werde ihn jemals preisen,
Ich werde ihn jemals preisen,
Ich ... (Er, das Wort!) Jemals,
preise ihn,
(Was hat Er getan?) Denn Er setzte
(hinter dem Vorhang) mich frei.
Gelobt sei Gott! Ich liebe ihn. Liebst du ihn nicht? Ist das nicht himmlisch? Ich mag diese Attribute des Wortes, sagen wir; nur der Heilige Geist, es ist süße, bescheidene Art und Weise. Ich mag das einfach. Oh, denke nur:
Auf der anderen Seite von Jordanien,
(Ich bin jetzt kurz davor)
Im süßen Unsterblichen Eden
(Was werde ich dort finden?)
Wo der Baum des Lebens (das war
im Garten Eden) blüht,
Es gibt Ruhe für...
Möchtest Du gehen?
Er sprengt jede Kette.
Jesus sprengt (jede Tradition)
jede Kette,
Jesus sprengt jede Kette, (alle
Konfessionen, alle Glaubensbekenntnisse)
... sprengt jede Kette,
Oh, wenn Er macht mich frei!
E-191 Gelobt sei Gott! Ich liebe ihn einfach. Kein Wunder, dass Jesaja sagte: „Er ist der Ratgeber, der Fürst des Friedens, der mächtige Gott, der ewige Vater, wunderbar!”
Wunderbar, wunderbar, Jesus ist für mich,
Ratgeber, Fürst des Friedens, der
Mächtiger Gott ist Er;
Errette mich, halte mich von aller Sünde und Schande,
Wunderbar ist mein Erlöser, preise seinen Namen!
Oh my! Das blüht mein Herz. Wie wunderbar Er ist! Ich sage dir, es gibt kein Ende. Es ... Ich komme vor dreiunddreißig Jahren dazu, mich so zu fühlen. Und wenn Er verweilt, eines Tages werde ich meine Augen schließen, gehe ich auf dieselbe Weise aus. Amen.
Wunderbar, wunderbar, Jesus ist für mich,
Er ist der Ratgeber, mein Friedensfürst,
der mächtige Gott ist Er;
Er rettet mich und hält mich von aller Sünde fern
und Schande,
Wunderbar ist mein Erlöser, preise seinen Namen!
E-192 Ich konnte den Rest des Tages hier bleiben, Paul sagte: „Wenn ich singe, werde ich im Geist singen. Wenn ich predige, predige ich im Geist. Wenn ich gehe, werde ich im Geist wandeln. Wenn ich rede, rede ich im Geist. „Lasst alles durch das Wort und den Geist geschehen. Jawohl. Amen! Es ist alles Gottes Wahrheit.
Ich sehe Ihn, den mächtigen Gott, enthüllt. Ich sehe, wie Er die Glaubensbekenntnisse, die Denominationen zurückzieht, die Skeptiker, die Bildungsprogramme und alles zurückzieht, vorwärts geht, dort steht. Glaubst du, die Glaubensbekenntnisse könnten Ihn besiegen? Du denkst, die Denominationen könnten Ihn besiegen? Sie glauben, der Weltrat könnte Ihn besiegen? Er eroberte alles, brach jede Fessel, riß die Hölle auf, riß das Siegel ab, trat in das Allerheiligste ein, enthüllt sich uns, ist das Wort, das gleiche gestern, heute und für immer. Amen. Ich liebe ihn.
E-193 Nun, bis wir uns heute Nachmittag treffen, wollen wir eins machen, nämlich:
Nimm den Namen Jesu mit dir,
Kind der Sorge und des Leids;
Es wird Freude und Trost dir geben,
Oh, nimm es mit, wohin du auch gehst.
Kostbarer Name, O wie süß!
Hoffnung der Erde und Freude des Himmels;
Kostbarer Name, O wie süß!
Hoffnung der Erde und Freude des Himmels.
Wenn Satan versucht, dich zu versuchen, dass du nicht auf das Richtige schaust, zeige ihn auf das Wort, wie Jesus es getan hat. Seht ihr? Amen!
Bei dem Namen Jesu Verbeugung,
Sich zu Seinen Füßen niederwerfen,
König der Könige im Himmel, wir werden Ihn krönen,
Wenn unsere Reise abgeschlossen ist.
Kostbarer Name (wertvoller Name!),
O wie süß!
Hoffnung der Erde und Freude des Himmels;
Kostbarer Name, O wie süß!
Hoffnung der Erde und Freude des Himmels.
E-194 Billy wird gegen sechs Uhr sein und Gebetskarten an diejenigen verteilen, die in die Gebetslinie kommen wollen. Ich denke, wir machen es besser. Wir würden es nicht tun, aber als Menge sollten wir es besser machen, verstehst du?
Nun erinnere dich an Ihn! Halte ihn immer in deinem Kopf, in deinem Herzen, wohin du auch gehst. Sieh, bleibe Jesus in deinen Gedanken.
Nimm den Namen Jesu mit
(Jetzt hör zu!) Du,
Als Schutz vor jeder Schlinge;
(Was passiert?) Wenn Versuchungen
Um dich versammelt,
(Was musst du tun?) Atme einfach
dieser heilige Name im Gebet.
Kostbarer Name (wertvoller Name!),
O wie süß!
Hoffnung der Erde und Freude des Himmels;
Kostbarer Name, O wie süß!
Hoffnung der Erde und Freude des Himmels.
Lasst uns jetzt unsere Köpfe beugen. Ich werde den Pastor fragen, ob er kommen und das Versammlung entlassen wird. Bruder Neville, Gott segne dich, Bruder Neville.
E-1 Let us remain standing just a moment while we bow our heads for prayer.

E-2 Our Gracious Lord, we are indeed grateful today for this privilege that we have of assembling ourselves together upon the earth before the Coming of the Lord. May we examine our hearts today, by Thy Word, and see if we are in the Faith, that we might be ready, that, the hour of His Appearing. That we should be as the Scripture has said would be, "Caught up together, with those who are asleep, and meet the Lord in the air, and forever be with Him."

E-3 We thank Thee for the true Christian Spirit that's still in the world, among the people, that they still believe Thee and Thy Word. So we ask Your blessings upon us today, that You'll shower out to each one of us that which we have need of, that we might be watered by the Word, that we might grow into instruments of use in Thy hands, for this last day. For we ask this in the Name of the Lord Jesus Christ, our great Shepherd, that we are looking to appear. Amen.
May be seated.

E-4 And I want to say that I deem this a grand privilege this morning of being here again. And sorry that we don't have the adequate seating room. And we are going to try, tonight, now to have prayer for the sick; today, this morning, it would be a little hard.

E-5 And--and I was going to tape this Message today. I... The Lord seemed to deal with me concerning it, oh, a month or two ago, and it's long. And I don't have the time out in the meetings, because we allow that to thirty, forty minutes of service. And then we... Because of the people having to go to work and things, I found it better if I make my Messages short. And they didn't have time out there to record it, so I thought I'd just wait till I got to the tabernacle here and then record it from here. And it's a little lengthy, and I know you're standing, and I--I'm going to hurry just as fast as I can. And, now, you won't bother me if you're switching seats, or whatevermore, that'lE--that'll be perfectly all right with me because this is a special day that we just make these recordings.

E-6 And so we got great reports from what the Lord has done out in the field, but we'll probably give more of that tonight when we can give more time to it, have more time to give.

E-7 And now we trust that the Lord will bless each one of you. I know your hearts are full of joy, looking for the Coming of the Lord. And mine also, bubbling over, to see things a happening the way they are. And--and national strife, and the church in the condition it's in, and see the signs of His Coming, both physically and spiritually, and knowing that this time of His Appearing is so close, it just fills our heart with joy to know that we're going to be changed one of these days. We're going to be changed from these creatures that we are.

E-8 Now, I believe, if I understand, they got a telephone hookup somewhere, that this Message is going into Phoenix and to--and to different parts, by telephone. And so now we trust that if that's so... I don't know; just told that before coming in. And--and all the people out there are really enjoying good health and--and the Glory of the Lord upon them.

E-9 And now--now we're going to open the Word of the Lord. And what we are all here for is to enjoy ourselves and to take heed to what we are... We--we never come here and we're... No one that's present knows that any man would sit in this heat like this, and just to the idea of being here. We are here for one purpose, and that's, "closer walk with God." That's all we can do, is to believe the Lord Jesus is with us. And we're here to--to walk closer with Him.

E-10 Now this heat's a little hard on me. I kind of got customized to that dry heat out there in Tucson, which is... The humidity here now; our heat there is much hotter than this, but it's dry. Our humidity sometime is one twentieth of one percent, maybe, something like that, just almost like living under an oxygen tent. But here it's got the--the--the moisture in it, and it makes you just kind of feel "all wrung out," as we used to call it. So it's hard on you, so I know that, and you mothers with the little babies and you people standing, old and young, and placed together like you are. And now we are--we are hoping that God will reward you richly for your sacrifice.

E-11 I understand that Brother Roy Borders is here somewhere. I heard him announced, but I guess maybe he couldn't get in. All right. That's the manager of the meetings.

E-12 So now we are also want to announce that one that used to be among us went to be with the Lord this morning, a man, Brother Jackson from Sturgis, Michigan. No one knows how he went or what about it. He was just doing fine, and he just... I think they found him dead, or something. I--I didn't get the full detail of it. And we are very grateful to God that Brother Jackson was a Christian. I haven't seen him for several years, but he set among us and he's one of us. God rest his gallant soul! Going like that, we believe that maybe that it was something, that it was time for him to go. The Lord never warned us of it, or him of it, he just went. That was the way it was. And I want to call his wife just soon as I can, and tell her our sorrow. And we all want to give thanks to God for his gallant Christian life, and what he meant here on earth, and especially to us here in this local assembly.

E-13 Now tonight, I've announced there will be prayer for the sick tonight, and I'll speak more about on the sick tonight.

E-14 But for this time, let's get straight into the Word now, because it's congested and hot. We'll get right straight to the Word. I want to read from two portions of Scripture this morning, lengthy, so that it'll give me a little background on what I want to say.

E-15 And, now, I wish that they would hold the tape, Brother Sothmann and them, before selling it, if possible, and I--I'd like to listen to it before we... before it goes out to the public.

E-16 Now in... I want to read from Philippians, the 2nd chapter, 1 to 8; and Second Corinthians 3, beginning with 6, and reading into the 4th chapter of Second Corinthians, just for a background. Now in Philippians, 2nd chapter, I will read first.
Before reading, let's pray.

E-17 Lord Jesus, Thy Word is Truth. And in this troublesome hour that we're living, nation against nation, pestilence, earthquakes in many places, man's hearts failing, fear, we see the handwriting on the wall. Now, that is in the natural realm, that all the world should see this. But now there is a spiritual realm, also, and we see the great happenings, and we want to speak of them today.

E-18 Bless Thy Word to our heart. We know that there is no man in Heaven or in earth is worthy to take this Book, to loose the Seals, or to look upon It, even. But there was One appeared, a slain Lamb, bloody, that came and took the Book, and was worthy and able to open It. O Lamb of God, open Thy Word to our hearts today, for comfort. We are Your servants. Forgive our sins, Lord. And anything that would keep the Word from going forth with great power and influence today on our lives, take it away, Lord, any hindrance, that we might have full access to all the blessings promised to us through Thy Word. We ask it in Jesus' Name. Amen.

E-19 Philippians 2.
If there be therefore any consolation in Christ, if any comfort of love, if any fellowship of the Spirit, if any bowels of mercy,
Fulfil ye my joy, that ye be likeminded, having the same love, being of one accord, of--of one mind.
Let nothing be done through strife or vainglory; but in lowliness of mind let each esteem the other better than themselves.
Look not every man to his own things, but every man also on the things of others.
Let this mind be in you, which also was in Christ Jesus:
Who, being in the form of God, thought it not robbery to be equal with God:
But made himself of no reputation, and took upon him the form of a servant, and was made in the likeness of man:
And being found in fashion of a man, he humbled himself, and became obedient to death, even the death of the cross.

E-20 Now if we shall turn now over to Second Corinthians, the 3rd chapter, we will begin with the 6th verse, and reading this to the 18th, and down to part of the 4th chapter.
Who also has made us able ministers of the new testament; not of the letter, but of the spirit: for the letter killeth, but the spirit giveth life.
But if the ministration of death, written and engraved in stones, was glorious, so that the children of Israel could not stedfast behold the face of Moses for the glory of his countenance; which glory was to be done away:
How shall not the ministration of the spirit be rather glorious?
For if the ministration of condemnation be glorious, much more does the ministration of righteousness exceed in glory.
For even that which was made glorious has no glory in this respect, by reasons of the glory that excelleth.
For if that which is done away was glory, much more hath... which remaineth is glory.
Seeing then that we have such a hope, we must greatly... plainness of speech, use great plainness of speech.
And not as Moses, which put a vail over his face, that the children of Israel could not stedfastly look to the end of that which was abolished:
But their minds were blinded: for until this day remaineth the same vail untaken away in the reading of the old testament; which vail is done away in Christ.
But even unto this day, when Moses is read, the vail is upon their hearts.
Nevertheless when it shall be turned to the Lord, the vail shall be taken away.
Now the Lord is that Spirit: and where the Spirit of the Lord... there is liberty.
But we all, with open face beholding as in a glass the glory of the Lord, has changed into the same image from glory unto glory, even as by the Spirit of the Lord.
Therefore seeing we have this ministry, as we have received mercy, we faint not;
But have renounced the hidden things and the dishonest, not walking in craftiness and handling the word of God deceitfully; but by manifestation of the truth condemning ourselves to every man's conscience in the sight of God.
But if our gospel be hid, it is hid to them which are lost:

E-21 May the Lord add His blessings to the reading of His Word!

E-22 Now, my subject this morning, I trust that God will reveal this. And each time, if you who take the tapes and listen, and I hope and trust that--that you have had a spiritual understanding of what that God has been trying to get over to the Church without saying it right out. See? It's a thing, sometime, we have to say things in such a way that it might thin down, it might bring some to go out, some to leave, and some to--to--to ponder over. But that's done purposely. It must be done that way.

E-23 Then it might be that some would say, "You mean God would purposely do a thing like that?" He certainly did. He does yet.

E-24 He said one day, when He had thousands around Him, He said, "Except you eat of the Flesh of the Son of God, or Son of man, and drink His Blood, you have no Life in you."

E-25 What kind of a statement do you think that a medical doctor or a nurse, or any fine intellectual person would think of a statement like that, for a Man that had a ministry like He had? Why, he would say, "Eat the flesh? That's cannibal! To drink human blood? It's a vampire! In other words, He wants us to be cannibals and vampires." And the whole audience walked away from Him.

E-26 And there was a ministerial association with Him, of seventy, that had been chosen. And He turned to them, and He said, "What will you think when you see the Son of man ascending up from where He came from?" Now, He didn't explain that. He never explained how; Paul did that later on. He just said It. See? And then when this, He said, "What will you say," to these ministers, "when you see the Son of man ascending up from where He come from?"

E-27 No doubt them man said, "Now, just a moment. Oh, we eat with Him. We fish with Him. We sleep with Him. We--we know where He was born. We seen the cradle that He--He was rocked in. And how does this Man... This is a hard saying."

E-28 And the Bible said, "They didn't walk with Him anymore." They left Him.

E-29 Then He had twelve left. He had chose twelve, and one of them was a devil, He said. So He turned to them.
And there's no one could explain what He had just said. "How are they going to eat His Flesh and drink His Blood? And how did He come down, when He was born right here on earth?" See? They couldn't understand It.
And then He turned to the apostles, and He said, "Do you want to go also?"

E-30 And that's when Apostle Peter made that great statement, "Lord, to whom would we go?" See? "For we are satisfied. We know a surely that You, and You alone, have the Word of Life of this hour." See? "And we are satisfied of that." See, they could not explain It. They...
You can't explain faith. It's something that you believe, and it's so solid that there is nothing else will take its place.
Therefore, they knowed that the Word that was written for that age that they were living in, the Messiah-ic age, that He fit that place exactly. And what could they do to go back in them cold, formal churches that they had come out of? Said, "Where would we go to?" See? "We are fully persuaded that You have the Word of Life." See? And they--they couldn't explain It, but they believed It. See?

E-31 And Jesus said that to weed down His crowd, see, till He could get the group together. And out of all those people, they, only eleven of them then understood actually Who He was. They knowed that He was God, and God alone. Now, the...

E-32 My subject this morning is to reveal, or, unveil that God.

E-33 God has always, in every age, has hid behind a veil, all ages, but He's been God all the time. See? But He's kept Hisself hid from the world, and reveals Hisself to His Elected, like the apostles at that day. Now, that was God speaking in Christ.

E-34 Now, man has always, it's been the nature of man, he sought to see (physically) that God. He has always wanted to see It. Man has made creatures that look like Him. They think of a... The Indians worshiped the sun. And--and we find, in Africa, different forms of animals, and so forth. And up... the totem poles in Alaska, and--and different forms that they think this God is in. As Paul spoke there at Athens that time, on Mars' hill, and told them that they were superstitious concerning this unknown God, that, they knowed He was there but yet they didn't know Him.

E-35 And so we find even back as far as Job. Job knew that there was a God. He knew it. And there's not a--a--a human being, in their right mind, but what knows there has got to be Something somewhere. And, now, Job wanted to talk to Him.
And I want you to notice the form that God chose to talk to Job in. God was veiled when He talked to Job. He was veiled in a whirlwind, came down in a whirlwind. You believe that God still comes in a whirlwind can come where you see? [Congregation says, "Amen."--Ed.]

E-36 There is several sitting here, a number, that was with us the other day when He came in a whirlwind. Told us the day before, Brother Banks Woods and them, when He said, "Take up this rock, throw it up in the air, and say, 'THUS SAITH THE LORD! You will see it right away.'" And I picked up the rock, up on top the mountain, threw it up in the air, and the... course, coming down, it started the whirlwind, see, the suction of it.

E-37 You have to do something to cause something to follow it. Jesus took a piece of bread and broke it, then multiplied from that piece of bread. He took water, poured it into a pitcher. Elijah took salt, put it in a cruse; cut down a stick, throwed it on the water. It's something to symbolize.
And picking up this rock and throwing it into the air, and coming down started the whirlwind.

E-38 The next day, why, there was a minister with us on a hunting trip. He was standing close, and he said to me, "Does the Lord give visions out like this, Brother Branham?"

E-39 I said, "Yes, but I usually come out here to rest." And just then the vision came.

E-40 And Brother Borders, I think he's outside now, he was along. Brother Banks Woods, I think, and, oh, several was up there, eight or ten. And Brother Banks Woods watching for this. Right on the mountain, right across from, exactly, about one half mile where the seven Angels appeared, that I left here to go there for, that come back and told the... about the Seven Seals. Just about a half a mile from that.

E-41 And then the next day, when this was going on, why, the... I said to brother, this brother, I said, "What's your trouble, you've got an allergy in your eye. The doctors has tried for a couple years to stop it and they can't do it. They say you're going to... it's going to eat your eye out." And I said, "But don't worry, the Lord Jesus has honored your faith." And he just dropped his gun. And I said, "your mother," just what she was and what was wrong with her.
And he said, "That's the truth."

E-42 Brother Roy Roberson from the church here, standing present, I guess all of you know him. Knowing he was a veteran, and knowing what was going to take place, I put my hand on his shoulder; I said, "Brother Roberson, be careful, watch, something is fixing to happen."

E-43 I walked back to where I was supposed to be standing, and out of the air came a whirlwind, down through a canyon, from above, that was so great till it tore rocks, eight or ten inches through, out of the top of the mountain, and throwed them two hundred yards out in. And clapped three times like that, and a Voice came from it. See?

E-44 And all of them standing there. Brother Banks, present now, came up and said, "That was what you told me yesterday?"
I said, "Yes, sir, that's it."
He said, "Now, what did It say?"

E-45 I said, "Now, that's just for me to know, Brother Banks, see, because it was... It would alarm people."

E-46 But It went ahead, it happened just a little... traveling northward. A little, few days later It hit in the ocean, and you seen what happened around Fairbanks. It was a judgment sign. Now we find that--that God still... You see, it'd throw people into panicks. And so then they had... That had to happen, see. It just has to happen. The things that's got to happen has got to happen, anyhow. See, it's going to happen, anyhow.

E-47 Moses one time desired to see God, and God told him to stand on the rock. And, on the rock, Moses stood and he seen God pass by, and His back looked like the back of a man. God was in a whirlwind, and God... while Moses standing on the rock.

E-48 I guess you all seen the picture out there the other day, we stood by that same rock. And here is that Light, the Angel of the Lord, right there where It clapped. Standing... It's right on the bulletin board there now, again.

E-49 Notice, Jehovah of the Old Testament is Jesus of the New Testament. See? He is the same God, just changing His form.

E-50 Now, someone said the other day, a--a--a Baptist minister out in Tucson, "How can you say that--that Jesus and God would be the same Person?"

E-51 I said, "Well, it's very easy if you just let your own thinking get away, and think the Bible terms of it. They are the selfsame Being. God is a Spirit; Jesus is the body that He was veiled in. See?" I said, "Like in my home. To my wife, I am her husband. And I have a young daughter, Rebekah, I am her father. And I have a grandson, and his name is Paul, I am his grandfather. I am husband, father, and grandfather. And my wife has no claims on me as father or grandfather; she has claims on me alone as husband. And my daughter has no claims on me as husband or grandfather; she is my child. See? But yet all these three persons is the same person. See? That's God; Father, Son, and Holy Ghost, is just the dispensation claims." God is same, the same God.

E-52 God changed Himself, changes His form. If you notice here in Philippians, He said, "Not thinking it robbery, but took the form of man."

E-53 Now, the Greek word there for that form, I've been looking at it all day yesterday, trying to think out what it was, I find, come with this word of "en morphe." It's spelled e-n m-o-r-p-h-e. Looking in the Greek, to find out what en morphe was... I may pronounce that wrong, but reason I spell it, when if a tape is released, the people will, scholars will, know what I--I mean by it. He, when the en morphe, that means that He changed Hisself. He, He come down. Now, the Greek word there means, that, "Something that could not be seen, yet it's there, and then it's changed and the eye can catch it." See?

E-54 Like Elijah was, at Dothan. See, the--the servant couldn't see all those Angels around there, and God just changed; not brought the Angels down, but He changed the seeing of the servant. And there was the mountains full of Angels, and fire, and horses of fire, and chariots of fire, all around His prophet. See, they, He changed the seeing. The--the thing is already there.

E-55 So, that what I'm trying to say, that God that always was is here. The only thing He done when He become man, He changed His mask. See? He--He, this en morphe, He--He changed Himself to what He was to what He is, or His mask, another act.

E-56 Like in a great drama. As I was speaking this morning, kind of catching up on this of Shakespeare. It's been a long time. But when Shakespeare wrote the--the--the drama, the... for King James of England, when he... the character of Macbeth. See, Shakespeare did not believe in witches; but in the play, for the king did believe in witches, so he had to include witches. See? And now, in order to do this, they change the cast.

E-57 Becky here, in Carmen, they acted that in the--in the school where she just graduated a few weeks ago. Now, maybe one person played three or four parts. In order to do that, he--he changed his mask. Sometimes he comes out, he's this character; and the next time he comes out, he's another character. But it is the same person all the time.

E-58 And that's God. He changed Himself from--from a Pillar of Fire, to become a Man. Then changed Hisself from that, back in the Spirit again, that He might dwell in man. God acting in man what He really was. Jesus Christ, was God acting in Man, in a Man. In a Man, that's what He was. He had changed from the Pillar of Fire, and then had come in; which was a veil in the wilderness, that hid God from Israel. Moses seen the shape of His body, but really He was hid all the time behind this Pillar of Fire, which was the Logos that went from God.

E-59 Now we find here, now since Pentecost, God is not acting in man, or act... now He is acting through man. See? He was acting in a Man then, Jesus. Now He is acting through man that He has chosen for this purpose. God, in the form of man, He changed Himself from the form of--of a... of God, to a form of man.

E-60 He came in three names, three sons' names. He came in the Son... name of the Son of--of man, the Son of David, and the Son of God; three sons' names.

E-61 Now, He came first in the Son of Da-... Son of man, because He was a Prophet. Now, Jehovah Himself called Ezekiel and the prophets, "son of man, what seest thou?" Jesus never referred to Himself as Son of God; He referred to Himself as Son of man, because the--the Scriptures cannot be broken.
There can be nothing broken in the Scriptures. Every Word must be so. That's the way that I believe it. That's the way It's got to be, not because I believe it, because It's the Word of God.

E-62 Now if you notice in the beginning, one Word, page one in the Bible, in Genesis 1, we find out that the whole... All the sickness, all the sorrow, all the heartaches, and everything that's ever happened to human beings, came because one person disbelieved one Word, caused all this. That's the first of the Bible. In the last of the Bible, Revelation 22, the same God said, "Whosoever shall take one Word out of This, or add one word to It." See, it must be Word by Word, just the way It is.

E-63 So, therefore, and just take the little thing like I'm going... someone always going on to me about the women bobbing their hair. Now, to me, as long as she does that, I don't care how saintly she does and how much she knows, she is still wrong. She wears shorts and these clothes like that; I don't care what she does, how much she can sing, how well she can preach, whatever she could do, what kind of a life she lives, it's still that one Word is broke. See? See, it's got to be every Word. Not a sentence; a Word, one Word! So, the Bible is no private interpretation. It must be Word by Word, the way It's written. We must believe That.

E-64 And not only believe It, but live It. If we don't live It, then we don't believe It; we just say we do. Like I... Basing back to what I said, those disciples could not explain It, but they believed It, anyhow, and they made their confession and lived to it. When all the rest of them walked away from It, they stayed with It! They believed It! That's the way we do. That's the way you got to do it. No matter what anybody else does, we believe It and then we act upon It. If you don't do it, then you don't believe It.

E-65 Now notice now as He came, He had to come as Son of man, because the Holy Scripture said that He would, "God would raise up a Prophet to them." So He could not come calling Himself the Son of God, because it wasn't that dispensation. He was the Son of man prophesying, to fulfill, and revealing to them all the things that had been done, and typed what He was. Then He was on earth as Son of man.

E-66 Look at that Syrophenician woman run to Him, and said, "Thou Son of David, have mercy on me!" He never as much as raised His head. She had no claims on Him as Son of David. She was a Gentile.
No more than my daughter has claims on me as husband; or, my wife, as daughter. Yet, she is my daughter and my wife, she is my daughter in the Gospel. But, earthly, she has no rights to call me a--a father. See?
Now notice, this Gentile woman had no claims on Him as Son of David. But blind Bartimaeus did, see, he was a Jew. Now, He came as Son of man.

E-67 You have to know these words and these things. Look at Hattie Wright that time, when the Third Pull. You remember it. Of all the everything, that woman said the right thing. You've got to say that right word, the right thing to God.

E-68 Notice now, He came first as the Prophet, and they crucified Him. His own crucified Him. He came as the Son of man.

E-69 Then after the Holy Spirit came, He was then the Son of God. God is a Spirit. He was the Holy Spirit, Son of God. He lived through the church ages as Son of God.

E-70 Now, in the Millennium, He'll be Son of David, sitting upon the Throne of His father, David. He is the Son of David, now.

E-71 And, remember, between the Son of God... In the Laodicea church age, they put Him out. And in Luke, He said He would be revealed again as Son of man, the Prophet, fulfilling the rest of it. See? The Scriptures tie perfectly together. Son of man, Son of God, Son of David. What was it? It's the same God all the time, just changing His form, en morphe. He just change it. It's a great drama to Him. He is acting it out.

E-72 He came as Son of man, the Prophet. Done exactly. Even that little woman in all of her sin, there at the well, she recognized Him. She said, "We know the Messiah is coming, which is called the Christ, that's what He'll do." See, she recognized because she was a predestinated Seed. Then she...
Where, the rest of them didn't recognize It. They had nothing to recognize with. They were in sin, to begin with.

E-73 For, for His acts, He changes His form. Then He came the form of Son of man.
For the reformers' age, Wesley, Luther, and all down through, then we find out that they got it so bundled up, just like the Israelites did, till when He does appear in the last days, in the pentecostal age, as the Holy Spirit, they rejected It. They did the same thing Israel did.
And what does He do now? Return as Son of man. And then, from that, Son of David. See how close we are? Son of man, Son of David, Son of God. He is revealed in the last days as Son of man, according to Malachi 4, all the rest the prophecies pertaining to this hour. No more dealing with the church after He... They put Him out; on the outside, knocking at the door. Some predestinated Seed in there, yet. He must get to them.

E-74 And God, in man, had emptied Himself. Joel 2:28, we find out, He said, "I will pour out, in the last days, My Spirit." Now, if you notice the word there, Greek word. I may have this wrong, but the one I could find...

E-75 You have to watch the words. The English sometime means double meanings. Just like the word we say, "god." God created the heavens and earth, Genesis 1. But now, in the Bible, It said, "In the beginning Elohim." Now, Elohim, the English calls "god," but it really wasn't Elohim. Anything can be god, to the word god; you can make an idol a god; you can make that piano a god; you can make anything a god.

E-76 But it isn't so in the word Elohim; It means, "the self-existing One." See? That piano cannot be self-existing, nothing else can be self-existent. So, the word Elohim, means, "He that always existed." God can mean anything. See the difference in the word? [Congregation says, "Amen."--Ed.]

E-77 Now, when It said here that He emptied Himself, or poured out, now, we would think like this, that He "vomit up," the English word of emptied, or poured out from Him, see, something went out of Him that was different from Him. But the word kenos, in the Greek, does not mean that He "vomit up," or some... His arm went off, or His eye went out, another person.

E-78 That is, He changed Himself, He "poured Himself into," (Amen!), into another mask, into another form. Not another person went out of Him, called the Holy Spirit, but It was He Himself. You get it? [Congregation says, "Amen."--Ed.] He Himself poured Himself into the people. "Christ in you!" How beautiful, how wonderful, to think, God pouring Himself into the human being, into the believer. "Pour out!" It was a part of His drama, to do so.
God, all the fullness, all the Godhead bodily was in this Person, Jesus Christ. He was God, and God alone. Not a third person or a second person, or a first person; but the Person, God veiled in human flesh.

E-79 First Timothy 3:16, "Without controversy great is the mystery of godliness; for G-o-d, Elohim," capital G-o-d, in the Bible. Refer it back, anybody. It refers to, in the original, It said, "Elohim." "In the beginning, Elohim." See? "And, Elohim, without controversy great is the mystery of Elohim; for Elohim was made flesh, and we handled Him." Elohim, veiled in human flesh! The great Jehovah that covered all space, time, and everywhere, was made man. We handled Him, Elohim. "In the beginning, Elohim. And Elohim was made flesh, dwelt among us."

E-80 What? This is His way, the parts of the drama. That's the way He's to act it out, His way of revealing Himself to us as some different person. We are mortal, and He knows that. And we only understand as mortals. We only know as mortals. We only know as our senses will let us know, and the rest of it we have to believe by faith. We have to say there is a God; whether we see Him, or not, we believe it, anyhow. See? Whether there is or not, we still believe it because God said so.

E-81 Like Abraham, could not see that son, no signs, no pregnancy of--of Sarah, no even any menstruation periods or anything, but yet God said so. All hopes, even her--her womb was dead, and his life in him was gone, and the--the stream of his life had dried up, and her--her life had dried up within her. "And yet he staggered not at the promise of God through unbelief, but was strong, giving praise, knowing that God was able to perform anything He said He would do."
There's the way we got to believe that Word today. How is it going to be? I don't know. God said it's going to be that way, and that settles it.

E-82 Who is this great unseen Person? Who is This that Abraham seen in visions? Right at last, though, He was manifested in flesh, before the son came. God Himself came to Abraham in the form of a man, at the end time. Manifested! He saw Him in a little Light one time; he saw Him in visions; he heard His Voice; many revelations. But just before the promised son, he saw Him in the form of a man, and talked to Him, and fed Him meat and drink. See? Notice, God Himself veiled in human flesh.

E-83 This is a part of His way. This is the way that He manifests Himself to us, manifests the Eternal Word, God, Jehovah made flesh. Like in Saint John 1, "In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the... In the beginning was Elohim, and Elohim was... became the Word, and the Word was Elohim. And the Word was made Elohim." See? It's the same thing, just unfolding.

E-84 Like the attribute, see, it is in God. A attribute is your thought. God in the beginning, the Eternal, He wasn't even a God. He was the Eternal. He wasn't even God; God is an object of worship, or something. See? So He wasn't even that. He was Elohim, the Eternal. But in Him was thoughts He wanted to become material. And what did He do? Then He spoke a Word, and the Word was materialized. That's the whole picture, from Genesis to Revelations. Is nothing wrong. It's Elohim materializing so He can be touched, feel. And in the Millennium, there is Elohim sitting on the Throne, see, that's right, with all of His subjects around Him, that He predestinated before the foundation of the world.

E-85 Like a man building chimes or making chimes, the molder. Each bell has got to ring different from the other. The same materials, but so much iron, so much steel, so much brass, to make it give the "ting."

E-86 That's the way God did. He bred this one to that one, to this one to that one, to this one to that one, till He got exactly what He wanted. That's how He come down. God unveiled Himself in a Pillar of Fire down through the prophets, then into the Son of God, which, He was God. See, it's the same God bringing out exactly, from perfection to perfection, from glory unto glory. That's the way the Church goes.

E-87 Notice, through the ages, the same way, by His prophets, He has revealed Himself. Them wasn't exactly prophets, they were gods. He said so. For, what they spoke was God's Word. They were the flesh that God was veiled in. They were gods. Jesus said, Himself, said, "How can you condemn Me when I say I'm the Son of God, and your own law says that them who the Word of the Lord came to was gods?" See?

E-88 So it was God formed in a man called a prophet. See? And the Word of the Lord came to this man, so it wasn't the prophet; the prophet was the veil, but the Word was God. The man's word won't act like that. See what I mean? It cannot act in that manner. But potentially it was God. See, He was the Word of God in the form of a man, called "a man."
Notice, He never changed His nature, only His form. Hebrews 13:8, said, "He's the same yesterday, today, and forever." So He did not change His nature when He come. He is always that Prophet, all down through the age, same thing: the Word, the Word, the Word, the Word. See? He cannot change His nature, but He changed His form. Hebrews 13:8, said, "He's the same yesterday, today, and forever." He just changed His mask.

E-89 Like I changed from husband, when my child is born, then I'm father. When my grandchild is born, I'm grandfather. See? But, I don't change; that's stilE--still me. See? (And that's God.) It's just I changed my... See, it's just change your form. See?
Notice. And nature changes it down from a young man to a middle-aged, to an old man. And there you are, you see, you just change your form.

E-90 Now, you couldn't say a little fellow standing up here, sixteen years old, say he was grandfather. He couldn't be. His form has to be changed. A few years changes it, then he becomes grandpa. See what I mean?

E-91 But it's the same Person all the time, the same Person, God all the time. In this way He reveals Himself to His people, in doing this. Notice, through the age of the Pillar of Fire, He revealed Himself to His people. In the age of--of Jesus, He revealed Himself to His people. In the age of the Holy Spirit, as Son of God. Son of David... He always reveals Himself in that manner to His people, making the people to know Him. He is veiled behind something, notice, in the same way, or same nature, every time.

E-92 God veiled in Jesus, to do the work of redemption at the cross. God could not die, as a Spirit. He's Eternal. But He had to put on a mask and act the part of death. He did die, but He couldn't do it in His God form. He had to do it in Son form, as Son of man, on earth. See? He had to be Son form. Then when He returned on Pentecost, He was Son of God again. See what I mean? Get the idea? He was...

E-93 He had to come into human flesh, to... and nobody, no sexual desire. Because that proves again our statement of the serpent's seed, see, "sexual," absolutely sex. Not apples; sex! That's right. That had to be. Notice here, see, for any good man... Look at those prophets back there, but He had to be more than a prophet. See? In order to do that, He had to come virgin birth, showing that virgin birth proved... He had to be born virgin birth, to take the curse off, the Antidote. See what I mean? So, it had to be sex. He proved it in His Own coming; He come not in sexual desire, but through virgin birth. And He changed His mask from Jehovah to Jesus, in order to take the redemptive work in the drama that He was acting out, in God at the cross.

E-94 The Greeks wanted to see Him. In Saint John 12:20, many of you heard me preach on that saying, "Sirs, we would see Jesus." Did you notice that?

E-95 Now, the Greeks were scholars, they were great man. And they had a--they had a--a great feeling for God, as Paul preached to them on Mars' hill. And they were, they--they led--they led the world in science and--and education, they were great people. But they worshiped and believed in mythology and so, books of art and curious arts, and so forth.

E-96 But they--they--they got stirred up about this Man Who could heal the sick and could foretell things that happened, to the dot. And they got stirred up, so they come to see Him. Now, watch close now, don't miss this. See? And they come and they said to Philip, which was of Bethsaida, "Sir, we would see Jesus." And Philip and another disciple brought him to Jesus, to see Jesus.

E-97 Now notice the very words that Jesus reported back to them, for they come to see Who He was, and they could not see Him. They seen the form, but He was in His temple. God was in His temple, veiled in human flesh. Notice the words He said, "Except the corn of wheat falls into the ground, see, and dies, it abides alone." See? "The hour has come, it'll soon be that the Son of man be glorified, see, and He must pass from this earth. And except this hour comes, you'll never be able to see It." See?

E-98 Here, why couldn't they see Jesus? He was masked. God was masked. The Greeks wanted a God, and here He was, but they couldn't see Him because of the veil. And that's the same thing today, they can't see Him because of the veil. It's over their face. These Greeks were masked, or Jesus was masked to these Greeks.

E-99 Notice, He said to them, "Except this corn of wheat falls into the ground, it abides alone."

E-100 They, they couldn't understand how, why that they couldn't see Him. There stood a man. They come to see God, and they seen a man. See? They couldn't see God because God was veiled to them. Now keep that on your mind, God was veiled in a man. They could say, "No man could do these works except it be God. No man can do it, and how here stands a man and yet the works of God is manifested through Him!" See, they couldn't understand that God was veiled.

E-101 He is veiled in a man, as He always was veiled. But, He was veiled unto them, He was in His human temple. God was in a human temple. Now, be real careful, now He's the same yesterday, today, and forever. See, God veiled, hiding Himself from the world, veiled in human being. See? Here was God! Those Greeks saying, "We would see Him."

E-102 And Jesus said, "A corn of wheat has to fall and die." You have to die to all your ideas. You have to get out of your own thoughts.
Like those disciples was, they couldn't explain about eating His body and--and drinking His Blood, but, see, they had done died to those things. They were dead to a Principle, they were dead to Christ. No matter what it is, or how much defeat looked like He had, they still believed It anyhow. See? They could see in that Man; a Man that eat, drank, fished, slept, everything else, was born here on the earth, and walked with them, talked with them, wore clothes like the rest of them, but that was God.

E-103 So the Greeks couldn't see Him, because He was hid from them, in a human being. Notice His Word to them, "Except this corn of wheat falls in the ground."

E-104 God veiled in the form of a man, hid Himself from their view. They could only see a man. But those Predestinated seen God. One saw a man, the other one saw God. See? And it was God veiled in a human being, making both of them right, but your faith in that what you don't see. You believe it, anyhow. God veiled in a human being. He was in that flesh, and that flesh was His veil. The veil was rent, see, that God might be made manifest.

E-105 In the Old Testament, God was hid when He was on His mercy seat; on the mercy seat, by a veil. In the Old Testament, God was in His temple. But the people come in and worship like this, but, remember, there was a veil (amen) that hid God. They knowed God was there. They couldn't see Him. That Pillar of Fire never appeared anymore there. Did you notice? There's not one time in the Scripture, from the time that Pillar of Fire went in behind that veil, that It ever showed again, till It come from Jesus Christ. God was veiled!

E-106 When He stood on earth, He said, "I come from God and I go to God."

E-107 Then Paul, (after His death, burial, and resurrection), on his road to Damascus, there was that Pillar of Fire again. What was It? Out from behind the veil! Glory to God!

E-108 He was in behind the veil. Now He was behind what? Skin veil. See, "badger skins," behind the veil. And when that veil was rent on the day of crucifixion, the veil that He was wrapped in was rent on the day of the crucifixion, the whole mercy seat came into view.

E-109 Now, the Jews could not understand how that God could have mercy upon a sinful, foul people like we are. But they couldn't see this One who was giving mercy, because He was hid. He was behind the mercy seat, on the inside, with badger skins hanging down, covering Him. Before...

E-110 Before, if any man walked in behind that veil, it was sudden death. Amen. Oh, we're going to get a lesson here in a minute, see, if you can--you can receive It. To walk behind them skins... Even one of the priest's sons tried to do it one time, and died. "Don't go behind that veil." The man that walked behind... Why? There was no redemption yet, in that. It was potentially. It was just potential. And anything potential is not the real thing yet, see, just potentially. It was redemption... Sin was covered, not omitted... remitted, rather, not remitted. Remitted is "divorce and put away." And so the blood of sheep and goats could not do that, so Jehovah was hid behind a veil. Now, back behind this veil where He was hid, to enter into that, a man dropped dead, to try to enter into It.

E-111 But since Pentecost, since the Crucifixion, when that veil was rent from the top to the bottom, for that generation... Jesus was that God, veiled. And when He died at Calvary, God sent fire and lightning, and ripped that veil from top to the bottom, that the whole mercy seat was in plain view. But they were too blind to see It. As Moses said here, though, or... Paul said, reading of Moses, "When Moses is read, yet, that veil is still on their heart." Oh, brother, sister, that's what the Jews did when the veil was rent and brought God into plain view, hanging on the cross. He was in plain view, but they couldn't see It.

E-112 Could it be possible that the Gentiles has did the same thing? O God! When they've had the church ages, of the Son of God; but when now the veil of this denominations and things, this veil of tradition that we've got since Pentecost, when the church traditions has been rent, the things that the people said, "Days of miracles is past, and these things," and God has took the veil off of It, and brought It in plain view, and they're ready to crucify It again, just exactly like.

E-113 The unveiled God, plain view, they should have seen Him standing there. Yet He was too common, He was an ordinary man. They couldn't see It. See, there stood a man. "Well," they said, "this guy, what school did He come from?" But, remember, when that spear struck His body, that Spirit left Him, the temple... the sacrifices' blocks turned over, and the lightning whipped down through the temple and rent the veil. What was it? There was their God hanging on Calvary, and they were too blind to see it.

E-114 Brought Him in open view, and still they don't see It! They are blinded. God, veiled in a human being!

E-115 You remember, He returned then to Paul after that, and to Peter in the prison, as the Pillar of Fire. Remember that? [Congregation says, "Amen."--Ed.]

E-116 But in the last days He is supposed to return again, but a Pillar of Fire is supposed to come back again to manifest the Son of man, see, to show the Word, the Light. The traditions, has been, will be wiped away. There is nothing going to bother It; it's going to be done, anyhow. God just tear them denominations and traditions down.
What kind of a Spirit will He do with it? Like He did in the first place. Look what He done in the days of Elijah, in the days of John. "Don't you think to say within yourself you 'have Abraham to the father,' 'cause God is able of these stones to rise children to Abraham." See? Don't you think, "Cause, I belong to this and I belong to that." See? God tearing off the veil, see, to show Who He is. See, watch the veil when it rents here now, we find now.

E-117 Now, and one time, if a man walked through that veil, it was sudden death. Now it's death not to go through It! Amen. If you can't break that veil of tradition, break through that wall of denomination, to see God in His power, it's death. Once where it was death to go in, now it's death to stay out. The whole Mercy Seat is setting in plain view, anybody can see It, the veil is rent. Glory to God! The whole mercy seat comes into plain view.

E-118 How God could have mercy on foul sinners as us, when He hid Himself, was a mystery. And now It's in plain view, or in full view, revealed by His Word. It's always the Word, constantly, that is God. It's the Word that opens it up. If those people would have knowed the Word of God that day when Jesus died, they would have seen the Mercy Seat, they would have seen Who He was.

E-119 "Who was That then? Why did the veil rent?" Remember, it was death to go into It. Nobody could see It. Moses saw It in a form, It was a whirl... it was a--a Man's back. Well, here It is, a bleeding back, that same Man! What was It? God wanted to show them the Mercy Seat. God wanted to show them Who He was. So the veil in the temple, from the hand of God, above, was rent from top to the bottom, and showed God in plain view. It was Jesus Christ hanging on the cross, the Mercy Seat. And what was it? The people were too blind to see It.

E-120 Now it's repeated again, their traditions! How, then, on the Day of Pentecost, the Word came and was in a form of "Son of God." And they began to organize it at Nicaea, Rome. And, the first thing, they went to Methodist, Baptist, Presbyterian, Pentecostals, and so forth. It's organized tradition till a man don't know where he stands.
But, glory to God, He promised in the last days what He would do. He would show His Word in plain view, open before us again, see, open It up.

E-121 If they'd a only knowed the Word, they'd a-knowed Who Jesus was. If a man only knowed the Word of God, he would know the hour we're living and what's going on. They just refuse to listen to that Word. Their traditions! What caused those Jews to see that? What? Looked like they could have actually seen, because the thing was tore open. It was tore open for a purpose.

E-122 What's this revival on for now? How could it prosper? How could it be blessed? I don't care how many impersonations it's got, or anything else, that don't... When Moses went out, there was a mixed multitude went with him. But what's it done for? It's Jehovah Himself taking the veil off of God, to show the difference between right and wrong. Which is, Methodist, Baptist, Presbyterian, or who is right? God's Word is right! "Let every man's word be a lie, and Mine the Truth." God needs no interpreter. He does His Own interpretation. He manifests It, and ma-... it gives the interpretation. God unveiling Himself. Oh, my! Right in the midst of us, we see His great hand telling these things, doing these things.

E-123 Got something on that tonight, see, of how to watch the hand of God, what It does, how It unfolds itself. See?

E-124 And people say, "Oh, That's nonsense. That's fanaticism there. There's nothing to That. That's nonsense. That's Beelzebub. That's a devil. That's fortune-telling. That's this." See, the same thing they said about Him.

E-125 O church, and if this tape goes out, can't you see, ministers of the Gospel, where you're living? Can't you see the hour that we're in? God, showing Himself, setting aside... Look, He took that temple veil and tore it to pieces, that they might see God in plain view, and they was too blind to see It. And He's done the same thing today, putting His Word right out in front, what He promised. Every promise in the Word, laying right before us, in plain view!

E-126 You know what the Gentile church does? The same thing the Jewish church did, too blind to see It. That's all. It'll be on their hearts just as it was in that day.

E-127 Notice, death, to stay away from It now. You must go into It through this veil, or you won't. How God could have mercy on them, but remember what it was, that God is manifesting what was behind that veil. Watch what was behind the veil, the Word! What did it veil? The Word! What was it? It's in the ark. It was the Word that that veil hid. See? And Jesus was that Word, and He is that Word, and the veil of His flesh hid It.

E-128 And today the veil of tradition hides the Word again, saying, "It's not so." But It is so! God is testifying of It, blasting Hisself right out as bright as the sun, before everyone, and they fail to see It. God, be merciful to us.

E-129 In type, Moses coming from the Presence of God, with the Word of God for that age. Now watch, we're now in Exodus 19. Don't miss this now. Exodus 19, Moses is coming from the Presence of God, or 20 and 21, 19:20 and 21. Moses is coming from the Presence of God. He has been into the Word. The Word has been wrote. And he, in the Presence of God, with the Word, he had the Word for that age. There is a Word for each age. And Moses coming forth, his face shined so! See? The Word was in him, ready to be manifested, give out to the people.

E-130 The true Word, God had wrote It, and It was with Moses. Notice, It was with Moses and was ready to be manifested. He was the Word to them, he was the living Word, hid. Veiled himself, Moses had to put a veil over his own face. Why? He was that Word. Amen. Until that Word was made known, Moses had to veil himself. Amen!
Do you see It? Wherever the Word is, It's veiled.

E-131 Moses had the Word. Now remember, after the Word was made manifest, Moses was Moses again. See? But while that Word was in him to be give out, he was God; well, he wasn't Moses no more. He had the Word of the Lord for that age. Nothing could touch him till that was over; had that Word with him. So, therefore, when he come, the people turned their heads; they couldn't understand. They had been changed. He was a different fellow. He come with that Word. "And he put a veil," the Bible said, "over his face," for he had the Word. And he was the Word to them.

E-132 Now look, if Moses... O brother, here is going to be an insult. But if Moses... As Paul said here in Second Corinthians, the 3rd chapter. If Moses had to veil his face with that type of Glory upon him; see, because that was natural glory, that was a natural law. And if Moses, knowing that that law had to perish, but the Glory was so great that it blinded the people, so they had to put a veil over his face. How much more will It be? Spiritual blinded people! Uh-huh. That glory was to fade away, but This Glory won't fade away. See? Moses had the carnal laws, the condemnation, no grace, no nothing; it just condemned you. But This we're speaking about... That had no pardon, that just told you what you was. This gives you a way out.

E-133 And when that Word is unveiled, oh, my, what kind of a face will It be? It'll have to be veiled. It's got to be veiled. Now notice. So the Spirit is veiled in a human temple, see, He to speak the natural words with a natural veil.

E-134 Now, Paul speaking here now, and in this--this sense, the Spirit-Word, "We are ministers, not of the letter, the law; but able ministers of the Spirit," that the Spirit takes the letter and manifests It.

E-135 That was just law, you had to go look at it, say, "Thou shall not commit adultery. Thou shall not steal. Thou shall not lie. Thou shall not do this, that, or the other." See? You had to look at that.

E-136 But this is Spirit that comes upon the promised Word for this age, and brings forth and manifests, not two tables of stone, but the Presence of the living God. Not a mythical thought somebody made up, or some Houdini, a trick; but the very promise of God revealed and made manifest right before us. What sort of a veil will that be behind? And to--to lose that...

E-137 See, that was so great till even the people said, they said when they seen Jehovah come down in this Pillar of Fire, and begin to shake the earth, and--and the things He done, and the mountain on fire. And even if anybody tried to go to that mountain, perished. It was so great till even Moses feared the quake. Then, if that time He shook just the mountain, this time He'll shake heavens and earth.

E-138 What about This Glory? If that was veiled by a natural veil, this is very... veiled by a spiritual veil. So don't try to look at the natural; break into the Spirit and see where you're at, see what hour we're living in.

E-139 Does It make sense to you? See, It's a spiritual veil that's over the people, say, "I'm Methodist. I'm as good as anybody. I'm Baptist. And I'm Pentecostal." Don't you realize it, that thing is a traditional veil? It's hiding God from you. That's the things that keeps you from enjoying all...
Oh, you say, "I shout and jump up-and-down."

E-140 He said, "Every Word!" Eve believed every Word but one. See? It's the full Word of God, the promise of this hour made manifest. See?

E-141 Notice now as we go on. Got plenty here to speak of, but I got about twenty pages, but it... of--of notes, but I--I just won't speak on them all. See, I'll hurry.

E-142 He is veiled with a natural veil before he could speak the Word to the people. Now, God has to veil Hisself, as He promised, in human flesh. God! Do you get It? [Congregation says, "Amen. "--Ed.] God has to veil Hisself in human flesh, and put a spiritual veil over them, (say, "Well, I'm this and I'm that"), in order to speak to the people. When that's veil, which is the traditional veil, is tore apart, then the... that what they say, "Why, the days of miracles is past."

E-143 A guy said to me the other day, a--a little Baptist preacher out there, come to me, Brother Green, and he said, "Brother Branham, here is one thing I got against you." He said, "You're trying to make the people..." It was down at the Ramada Inn, when we had the meeting down there. Said, "You're trying to make the people believe in an apostolic age, to live today like they were in the apostolic age." Said, "The apostolic age ceased with the apostles."
I said, "It did?"
"Yeah."
I said, "Who was the spokesman in the apostolic age?"
He said, "The twelve apostles in the upper room."

E-144 I said, "Then Paul was out." I said, "The spokesman was Peter. And Peter said, on the Day of Pentecost, when they seen all this going on, and the Holy Ghost working, he said, 'The promise is unto you, and to your children, and to them that's far off, even as many as the Lord our God shall ever call.' If He is still calling, then the same Thing is here. When did the apostolic age cease then? The apostolic age ceases when God ceases to call." He never said a thing but picked up his hat and walked away.

E-145 It takes the Word to do it. It's the Word. Jesus told Satan, "It's written." See? That's it, "It's written."

E-146 I said, "Peter said that it would never end. As many as the Lord called, this Blessing was for them. Now you say, 'He stopped.' When?"
"No harm done?"
I said, "No, sir, not a bit. Go ahead." All right. See?

E-147 Peter said that it was for everyone God would call for, would receive the same apostolic Blessing. That's--that's the Word of the Lord. See?

E-148 Now the natural veil. God, the Word, veiled in human flesh. What was it? God was veiled in Moses. God was in Moses, veiled, and the Presence of God was in him. He was so perfect with that Word in him like that, till he had to veil his face. And it was a vindicated prophet that unfolded the Word and told them, "Thou shalt not! Thou shall! And thou shall not!" See?

E-149 To give His Word to that generation, He veiled Himself in a human being, or the Word would have blinded even the called-out. See? Even the people that was out there, they could not stand to see that. In--in Exodus we find that, they said, "Let Moses speak, not God." See why the Pillar of Fire don't appear too much? See?

E-150 God said, "I--I--I'll do that. I'll raise them up a Prophet." Amen! "I'll raise them up one." And He came just exactly. "I'll raise, and He'll have, be the Word."

E-151 He said, "If they want to see what the Word is..." Said, "Now, Moses, I appeared to you yonder in that burning bush." Said, "I'm going to come down and set that mountain afire." Said, "They'll see that you've told the truth. I'll appear here in the--in the--the same burning way. I'll appear here and prove to the people, I'll vindicate your ministry." That's what He told Moses here, so many words.

E-152 Notice, He said, "Now I'm going to--I'm going to glorify you before the people." Said, "Now, you told them that I met you out there in a burning bush; now I'm going to come down, same Fire, and I'm going to let the people see that you never lied about It." You can scientifically prove It, even, if you want to. See? "I'm going to come right down and let them know."

E-153 And when He begin to thunder, when Jehovah started thundering, the people said, "No! No! No! Don't let Jehovah speak; we'lE--we'll die."

E-154 See, He had to be veiled, so God veiled Himself in Moses and give Moses the Word. And Moses come down and spoke the Word of the Lord, in a veil over his face. That right? Jehovah veiled in a form of a prophet, 'cause it would've absolutely... And God said He wouldn't speak to them anymore like that. He would only speak to them by a prophet. That's the only way He would ever speak from then on. That's the only way He's ever spoke. That's right. Never any other way. He don't lie.

E-155 Notice, only Moses had the Word. Now, there wasn't a--a group came down, there wasn't just the Pharisees, or the Sadducees, or it wasn't a--a certain sect or a clan. It was Moses! He got one man. He can't get two or three different minds. He takes one man. Moses had the Word, and Moses alone. Joshua even didn't have It. No one else had It. Amen! Joshua was a--a general; Joshua was a commander of the army; Joshua was a believer, a Christian. But Moses was a prophet! The Word can't come to Joshua; It's got to come to Moses. He was the major prophet of the hour. Notice, the Word never did come to Joshua till Moses was gone. No, sir. God deals with one at a time. God is one. See? Now, only Moses had the Word, not a group.

E-156 Look, God warned any persons not to try to follow Moses into that veil; impersonators. See? Woman, man, priest, whoever it was, how godly, how man, how much honor, how much they was; He warned, "Let Moses come alone! And if any man, even an animal, touches it, must be killed right there." Never break before that veil. That veil belongs to one person. That Message is one. See? In the temple, one man went in once a year, anointed and fixed to go in; not to bring out the Word, but to offer blood. To even walk in there before It, only one. Any other man died. See?

E-157 They spiritually die now. This is a spiritual veil. See? That was a natural veil. This is spiritual veil. See? They keep walking right on in behind there, you can tell them. "Oh, I know! I know that, but I..." See, go ahead, it's all right, it only speaks... You remember, the last plague in Egypt was death, before the exodus. The last plague on earth is spiritual death, before the exodus. Then they'll be cremated and turned back to the dust, and the righteous will walk out upon their ashes. But the last thing is spiritual death, rejecting the Word.

E-158 Now notice, God warned any persons not to try to follow Moses into the veil of Fire. Moses was to be veiled, he had to come out of there. Moses went in as Moses, went into this Pillar of Fire; and when he walked back out, he was veiled. For, he went into There, out of his traditions, the traditions of the elders. He had saw the Pillar of Fire, but now he goes into the Pillar of Fire. See? Amen! And he come forth, veiled. God's Word in a man, veiled! Here he come walking out, oh, my, I can see it. Warned nobody else to try it, nobody can impersonate That. You better not. See? Even a priest or a holy man, whoever it was, cardinal, bishop, anything else, trying to go in that veil, died. God warned them. We'll have no impersonations.

E-159 His Word is revealed to one. It's always been, a prophet came with the Word of the Lord, each age, every time, down through the Scripture. The Word comes to one. In every age, the same, even in the church ages, from the very first to the last. Others have their places, that's right, notice, but stay away from that Pillar of Fire. See? What a lesson we learn here! See, everybody wanting to be a Moses, and everybody...

E-160 You remember what Dathan and them said out there? They said, "Now, Moses, wait here just a minute! You take too much upon yourself, see. Now, there is other man here that God has called."

E-161 That is true. They, each one, were following fine as long as they went along, but when one tried to step up and take God's position that He give Moses, which was predestinated and ordained to that job, tried to take it, fire come down and opened up the earth and swallowed them right into it. See? See? Be careful. See? Just be a good, God's godly Christian, believing the Word. See? Stay away from that Pillar. What a lesson!

E-162 God had first appeared to Moses in a burning bush, God was veiled in the Pillar of Fire. Now listen real close now for a minute. God, first come to Moses, He was veiled. God was in a Pillar of Fire, hid back in a bush, see; like behind the skins, see, back by the mercy seat at the altar. See? He was veiled. He is always veiled. And when He come to Moses, He was in a Pillar of Fire, veiled in the Pillar of Fire. But here, before the people, God vindicated him by the same Pillar of Fire. See? Moses said...

E-163 Now watch. Are you reading? [Congregation says, "Amen."--Ed.] Are you letting your minds drift way out? Can you? Can... "He who has got ears, let him hear." See?

E-164 When God appeared to Moses, it was in a Pillar of Fire, when He called him to his ministry. And Moses come and told the people about it. They couldn't believe it, yet he done the miracles and things. But, this time, He visibly, scientifically appeared and vindicated Moses' ministry to be the same God that spoke to him, 'cause He appeared in the form of the Pillar of Fire and set the mountain on fire. And It come to Moses in a bush, spoke to him. All right.

E-165 God's first appearing, to Moses, in the burning bush, veil. Before the people, God veiled again and vindicated Moses, by the veil, by veiling Himself with the same Fire, same Pillar of Fire came down. From--from then... From them, so they could only hear God's Word. You get it? Just the Word, they heard His Voice. For, Moses was, to them, the living Word. Moses! See, God had so proven that Word by Moses! See, Moses said... God said to Moses, "Go down there. I'll be with you. He's... Not nothing going to stand before you. I AM THAT I AM."

E-166 Moses come down, and said, "You might not believe this, maybe, but God appeared to me in the Pillar of Fire and He told me these things."

E-167 "Oh, we have all kind of things like going on." Pharaoh said, "Why!" Pastor Pharaoh said, "Well, you got a cheap magician trick. Why, I got magicians here that can turn a serpent into... a stick--a stick into a serpent. Come here, magicians." And they come over there and done the same thing.

E-168 Moses knowed. No nothing bothered him. How many impersonators they had, didn't make a bit of difference. Moses just stood still. The first thing you know, they crawled around a while, and, directly, Moses' snake just eat the rest of them up. See? Why? Like them apostles, they couldn't explain It. Moses didn't know how God was going to do it, but He was going to do it.

E-169 Remember, He said Jambres and Jannes will return in the last days, see, impersonations. "And would deceive the very Elect if possible," Matthew 24:24. See? Just exactly the same things, do the same kind of miracles and everything. Watch that Word! Watch that Word! The man says he does a miracle and still wants to believe there is three Gods, and there is all these kind; you get away from that kind. We know that's--that's wrong, see, no such thing. See? The Word, every Word, every Word that proceedeth out of the mouth of God! Genesis, one Word! Over here, said, "Don't take or add one word." See, It's got to be that same Word. See?

E-170 Notice, the people seen something that had happened. Moses had been veiled as a... He was a prophet, and God had vindicated His Word now, went down there. And he seen signs and wonders. And then, all right, this people got separated unto themselves, a church. See, church means "called out." See? After they was called out of the world and became a people, see, then God let Hisself be known that He was that Pillar of Fire. He proved Moses' message. See? He was the Pillar of Fire. They might have took the picture of It, I guess, if they'd a-had cameras, 'cause it was all on Fire. But they--they proved that, God proving that the Message was right. The Message was at hand, everything was, they was going to be exodused then. Veiled His prophet to this exodus people.

E-171 The people, think, seen something had happened to him. He was now different from the rest of the Israelites. He was a different, his message was different, he was different from the priests, he was different from anything. See, he was a different person. The people seen something had happened. God had veiled Himself in His prophet, to speak His Words to them. That's what He had done. Moses was that living Word to the people, veiled by the Pillar of Fire, speaking what was to be veiled later behind badger skins. See?

E-172 The Word had to come from Moses, first. See? Moses had the Word. They were written by God, nobody could interpret Them, Moses had to interpret Them, first. That's the reason he veiled his face, 'cause he... Do you see It? [Congregation says, "Amen."--Ed.] See?
Here It is. [Brother Branham picks up his Bible--Ed.] We could pick It, pack It up, and everything else there, but It's got to be revealed. In order to reveal, Moses had to become God to the people.
You say, "That's nonsense."

E-173 Why, He told, even told Moses, Hisself, "You'll be God, and Aaron will be your prophet!...?..." See? So there He come, see, He had to veil Himself, 'cause God is always behind a veil. Oh, my! Do you see It? [Congregation says, "Amen."--Ed.] God is hid from the public.

E-174 Said, "Father, I thank You, You've hid It from the wise and prudent, and revealed It to babes, to them that wants to learn." See?

E-175 God hid behind the veil. Moses veiled his face. Moses was the living Word veiled then. The people saw that Pillar of Fire, said, "Now we are satisfied." See? "Let Moses speak." See? "Don't let God speak, lest we die." Moses walked right into that Pillar of Fire. See?

E-176 And said now, He said, "Now I--I won't speak to them no more like this. I'll give them a prophet." See? And that's the way He always did it. See? Said, "Now let them go up." But this prophet has to have this Word. If he's veiled with a tradition, God never sent him. If he's veiled with the Word, God will vindicate It. God interprets His Own Word. Moses spoke Them; God interpreted Them. Amen.

E-177 Moses said, "The Lord said so!" And the Lord did just what He said. That made It right.

E-178 Now He said, "Now, Moses, you understand. The people understand now. See, I have showed you, I have vindicated you." God had veiled Himself in this prophet, to speak His Word to the people. Moses was the living God to them, the living Word of God made manifest. That's the reason his face is veiled. See?

E-179 And do you know the same thing in a genuine Christian is veiled today, to unbelievers? They see them women with long hair and things, say it's... "Look at that old model." Women twist their hair up on the back, say, "Got a flat tire, spare tire up there." See, It's all veiled. They're blind. "Oh," they say, "I got a Ph.D, L..." I don't care what you got, you're still ignorant of the Word. Exactly right. "Oh, that, that's just something minor. I..." Take the small lessons first.

E-180 How about the people who say that they are veiled in the Presence of God, and preach some church tradition? Oh, mercy, goodness! Which adds to and takes from, and everything else, by injecting their own subjects and their own thoughts, and not the Word of God, see, what kind of a veil? That's got an ecclesiastical veil. God has tore that veil wide open!

E-181 They said, "There is no such a thing as prophets. There is no such a thing, in these last days, as apostles and prophets. There is no such a thing as Divine healing. There is no such a thing as seers, anymore. There is no such a thing as Mark 16 being fulfilled. Apostolic age is done." They veiled It from the people. But God walked right out with His Holy Spirit of Fire, and rent that thing from the top to the bot-... [Blank.spot.on.tape--Ed.] God has rent the veil.

E-182 Moses was the veil, the living Word of God veiled behind human flesh. The Pillar of Fire was in Moses, of course, speaking what was to be veiled later behind skins, you see.

E-183 Now, that, the Word, the Word was brought forth, then It was written out, then It was put behind and still veiled, for God was always in that Word. Amen! He's the Word, always. He was in that Word. That's the reason that Word had to be veiled.

E-184 Oh, brother, sister, are you catching It? [Congregation says, "Amen."--Ed.] Look! Don't you see? It's been veiled through these ages, according to what God said, and It will be opened in the last days, those Seven Seals would be broke, and the full Thing would come into view of the people, what's took place all along. The hour of the seventh angel's Message, all the mysteries of God should be made known in that Elijah, this last hour; how that Christ is put out of His church, the Son of God; how He is revealed as Son of man again; how that the Church is to be put in order, and everything for the last day, no creed, no denomination, just absolutely the Word living in the individual. "I'll take one, and leave one. I'll take this, and leave that one." See? There's just... There's no strings, no denominations, no bindings or nothing; it's the heart with God, and Him alone. See?

E-185 Notice, veiled in a human flesh. Moses with that Word, speaking what was to be later put behind badger skin. So that... So is Christ our Moses. Christ is our Moses. He was God veiled in human flesh, veiled in humanity, in flesh. That's right. And He's the same yesterday, today, and forever. He was veiled by badger skins. He was veiled. And this time He was veiled in a man. See? Now notice, "same yesterday, today, and forever," promised His Word to this age. He is still Christ, the promised Word to this age, veiled in human flesh. The Word is God.

E-186 The anointing is a person. The word Christ means a anointed one, see, "the anointed one." Then, Moses was Christ in his days, he was the anointed one. Jeremiah was Christ in his days, with a portion of the Word for that day.

E-187 But when Jesus came, He came as the Redeemer Anointed One; and that was both Moses and all that was in Moses, and all the Word, and all the Godhead bodily was in Him. That's the reason the whole temple veil rent, and the mercy seat come in perfect view, He was the anointed One.

E-188 Notice now, the veil in human flesh, the promised Word to this age must also be veiled. Notice. Sin-loving church members and sinners cannot see It because of the human veil.

E-189 That's the reason they couldn't see Him. "Why, He's a man. Where did He come from? What fellowship card does He have? What church does He belong to?" I want to speak on that tonight, "What church does He belong to?" See? And so, see, now, "What church does He belong to, what--what group? What school did He have? Where did He get His education? Well, this Man was born, according to the tradition, or according to the--the legend of Him around here, this Man was born out of holy wedlock. Why, He, sure, He's of the Devil. See, He's--He's of the Devil. He was born out of holy wedlock, and Joseph just married her to keep her from being stoned, 'cause she was an adulteress. And that Man come around and tell us priests what to do?"

E-190 And there was God standing there, revealing that Word, crying, "My God, why has Thou forsaken Me?" The very songs they were singing in the temple, that David had made for them years ago, pertaining to Christ. "All My bones they stare at Me. They pierced My hands and My feet." And there they was standing there, singing that, and the very Man dying on the cross. And when they got through and the...

E-191 When He died, the God of Heaven come down, like He did on Mount Sinai, with Holy Fire, and burnt that temple veil from top to bottom, tore it apart. And what could they do? Look right there out of the temple window, on Calvary, and there was God in plain view, the Sacrifice.

E-192 But they don't see It yet, today. God in this last day has rent those traditions away, and brought the Word for this age right plain in view, and they still don't know It. They just don't know It. It's--it's so simple. See, it's just so simple. It's so far away from the things of the world.

E-193 I preached the other day at a certain gathering, of, "Being a nut." One of these days I want to speak on that, "Being a nut." We're all nuts for somebody, so--so I'll be one for Christ. Paul said he "was counted a fool." Sure, you have to be. See, it takes a nut to hold the things together. See? That's right.

E-194 So notice the veil, the human flesh. No, now, the sin-loving people could not see that. Those traditional religious people, they couldn't see that, because He was a man. Why? That human flesh hid God.

E-195 Now, if He had been a great Pillar of Fire that come down, see, a great Pillar of Fire had come down and showed them that what He was, that He was this great Pillar of Fire, they might have believed that; if Jehovah would have went around.
But you see what He did, so that He could bypass all them smart, wise people, He just revealed Himself like He promised Moses, see, "I'll speak to them through a Prophet." And He was Son of man, a Prophet. And some of them recognized It, about one hundredth percent of one hundred in the world, they believed It; the rest of them didn't. But, He was, just the same.

E-196 But there was the Mighty God standing in full view, the Mercy Seat! He died when His Own children saying... His Own children there, saying, "We won't have Him! Away with Him!" Spit on Him.

E-197 A type, way back, when David was leaving the temple, rejected king. Went down through the street, and a little, old crippled-up fellow crawling along, never did like him, he called him "old hypocrite" or something, spit right in his face. And that guard pulled the sword, said, "I'll let that dog's head stay on him; and spit on my king?"

E-198 David said, "Let him alone, God told him that." And David probably didn't know what he said. Went up on the mountain, looking back, crying.

E-199 Eight hundred years from there, the Son of David was climbing the same mountain, looking out, weeping over Jerusalem, a rejected King. And they spit in His face.

E-200 Don't you see? It's the same thing. See that Word coming on down, following on down today? Always rejected by the majority, see, and believed in the minority.

E-201 Now, see, they couldn't believe It. Those Greeks, they couldn't see Him, He was in His human temple. "Why," they said, "this man's name is Jesus; He comes from Nazareth."

E-202 Now, they only had one name there in them days. Like, "John, Jim," they say, "John from Jeffersonville, Jim from New Albany," or something like that, you see.

E-203 He said, "This is Jesus from Nazareth. It's common believed that His mother was pregnated by a soldier." See? And then that's exactly what they believed. Sure! And say they said, now, "And this is Jesus of Nazareth." You see? "Who is He?" See, they couldn't understand That.

E-204 But, why, this Word for that day, when He was preaching, said, "Search the Scriptures. In Them you think you have Eternal Life, and They testify Who I am. If you can't believe Me; forget Me, as a veil, believe the Word that's coming forth. Two is a witness," He said, "I speak and the Father speaks for Me." Amen. That's right.

E-205 I speak of the Word of this day, and the Father confirms It. Now is that a witness to you? [Congregation says, "Amen."--Ed.] It is, see. That's how it's to be fulfilled.

E-206 Notice in Second Corinthians now, the... in Second Corinthians, 3rd chapter, the 6th verse, the old temple housed God behind old skins, from the Jews. When the old veil was rent, still the Jews... blinded to Who He was, and Who He is yet. And then Pentecost revealed Who the true and living God was, when that veil was cut in two, with God, from the top. Why did that veil do that? Why did it do it?

E-207 Why did there come such a Message today to do what It's done? Why did It come? Why?

E-208 There was someone going to call me, some day here not long ago, wanted to debate with me about the--the church age, that, "God was in His holy church," and things like that. And I found out it was some woman preacher, and I just forgot about it. See, if it had been some man that was going to be all right, it'd a-been different. But, so, but what's the use of going plumb over into another country there, when I've got to leave a meeting here to do it, you see? So I just let them alone. The blind leads the blind, they--they all fall in the ditch.

E-209 So, so now in this age, when the old denominational and traditional veil has been rent, from the Word of God, so It can be manifested! You see what I mean? The tradition says, "All those things are past." Let It soak a little bit. "The things are past." But, in this last day, that traditional veil has been rent apart, and here stands the Pillar of Fire. See? Here He is, manifesting the Word for this day. The veil is rent.
Now, the world, still they don't believe It. No matter what, they don't see It. They don't see It. It wasn't sent to them.

E-210 Remember, the Son of God was not revealed to Sodom; two messengers was. That's right.

E-211 But, this, God Himself in human flesh was revealed to Abraham, the Elected. And watch what He done to reveal Himself. And now Abraham knew, when He knew what was in Sarah's thought behind Him, he said, called Him, "Elohim! Thy servant..."

E-212 Notice now, so it can be manifested. The Word has had a veil over It all these years, to the people, "It can't be done."

E-213 You remember the sermon. I preached the morning when I left here the first time, about Goliath and David? I said, "Look at the challenger out there, saying that 'the days of miracles is past.'"
Watch them tapes as they come down, watch each one, how It's come in more plainer and plainer; if you have ears to hear, see, eyes to see.
What? I said, "There stands that great ecclesiastical world out there, that's in this scientific age, that it cannot be done." But I said, "God..." In that Light, 'fore It was ever taken, but once; never was taken then. It was down on the river there; they never took the picture of It. See? I said, "He told me that it would be done; He would make a call and it would sweep the nations."

E-214 And even to Doctor Davis, said, "You, with a grammar school education, passed into the seventh grade, will be praying for kings and monarchs, and will start a revival that will sweep the nations?"
I said, "That's what He said."

E-215 And it's been done. See? See, it's been done. That's the thing of it, is, He don't need no interpretation. He's done it. See, He's already done it, that interprets itself, see, calling His Elected, see, from--from all walks of life. Now it's made manifest.

E-216 I said that David stood out there, a little, bitty, scrawny fellow with his back all bowed in, a slingshot in his hand. And, why, Saul looked at him, the head of the ministerial association, said, "Why, you, you're not even trained!" He said, "Let me see if I can give you a Ph.D. or some." Put this armor on him, it... He found out it didn't fit a man of God.

E-217 Said, "Take the thing off of me." Said, "I don't know nothing about that." Said, "Let me go in the way that I know, what I fought the lion with, what I fought the bear with." He was kind of a woodsman. He said, "Let me go in this way."

E-218 And this old Goliath said, "Do you send a dog out to fight me?" Said, "I'll pick you on the end of my spear and hang your carcass up there and let the birds eat it."

E-219 David said, "You meet me as a Philistine, and an armor and a spear, and I'll meet you in the Name of the Lord God of Israel." Watch the prophet, David, said, "Today I'll cut your head from your shoulder." Amen! Oh, my! He knowed what he had, whom he had believed, and was fully persuaded He was able to keep that which he committed to Him. See? So it happened anyhow.

E-220 The old saying, "The days of miracles is past," the walls is tore down! Jehovah still stands in full view, manifesting His Word, unveiled One. That's right. Notice.

E-221 The Gentile church has also been blinded from the veil, after it's been tore off and showed God, the ecclesiastical veil. How? By veiling the Word in human being again. That's exactly what Israel failed to see. If it would have been some Angel or something, Israel would have believed It. But being... It could not be an Angel. It had to be a man. Amen!
God can't break His Word. In the last days it has to be the same thing again. See? What blinded Israel? That Man. "You're a Man making Yourself God." That's what they killed Him for, and, today, because the Message come through man and not Angels. See? God can't change His way, change His Word. He said He changed not. See? Notice, promised! And the Gentiles are just as blinded today as Israel was, because (what?) the veil. God veiled in a human being, blinded Israel.
Notice, has ever blinded one. One, It will blind; the other, It will reveal the Truth. It'll close the eyes of some, and open the eyes of the other.

E-222 Look, Jesus stood and said, "Well, your name is--is--is Simon, and your father's name was Jonas."
He said, "Lord God!" See? Philip...
He said, "When did You know?"
He said, "Behold an Israelite, in whom there is no guile!"
And he said, "Rabbi, when did You know me?"

E-223 He said, "Before Philip called you, when you were under the tree, I saw you."

E-224 He said, "Rabbi, You're the Son of God. You're the King of Israel."

E-225 Well, there stood those there, said, "He is Beelzebub." See? What did It do? Open one's eyes, blinded the other. What did the priests say? "Why, that Guy is Beelzebub!"

E-226 The little woman said, "I know Messiah is coming, which is called the anointed One. See, the Anointed One will come. We haven't had prophets... You must be a prophet. But the Anointed One will come. We're looking for Him. This is the last days for the Gentiles... or for the Jews." Said, "This is the last day." See, both Samaritan and Jew were looking for a Messiah. See? Said, "This is the time for Him to appear. We know, when He comes, He'll do these things. He'll tell us these things."
He said, "I am He."
Her eyes was opened; the police, priests was blinded.

E-227 That's what the Gospel always does. It opens the eyes of some, reveals the Truth to some, while It blinds the others; has a two-fold meaning. Some can take that Son and look straight into It, and go blind; others can take It and walk out with It. It's the different.

E-228 As it was done in every age, Deity veiled in human flesh. Notice, He did. The prophets was Deity, veiled. They was the Word of God (is that right?) veiled in human flesh. So, they didn't notice our Moses neither, see, Jesus.

E-229 Notice veiled behind the old badger skins in the old temple, was the Word, was the Word manifested on tables of stone.

E-230 Now, I'm going to try to get away in about twenty minutes now, if I can, make it half past eleven. Notice, if you notice, I've turned some pages here, you see, to keep from getting... so I'd keep from cutting the... making it too long. I know you're hot, tired.

E-231 Behind the old temple, in the veil, what was back behind there? What was Jehovah? What was hid back there? What was the veil hiding? Oh, hallelujah! What was the veil hiding? It was hiding the Word. The veil, old badger skins, was hidden, hiding the Word to their eyes, natural. Behind there, also, was the shewbread. Behind there, also, was the Shekinah Glory. But It was all hid from them. It was all hid. All the Glory of God was right behind that old badger skin, that's right, all hid to the natural eye.

E-232 It is today, too. It's called "a bunch of holy rollers, fanatics," but they don't know what's hid behind there. That's what they don't know. See?

E-233 Then when God, in mercy, rent the veil for them to see, they were so wrapped up in their traditions they... it was still hid to them, even to this day.

E-234 Same now! The Glory, the Power of the Holy Spirit, the Shekinah Glory that comes upon the believer, now I mean the real believer, that causes the works of God and the faith to come into him, to believe the Word of God, that's all hid to them eyes. They say, "Them things are passed." You see, they're still living behind the veil.
You're not behind that veil anymore, little Ones, God has come in full view of you.

E-235 The other day, Brother Fred Sothmann, Brother Tom Simpson... I don't know whether he ever got here or not. Several of us was up at a Baptist church, and the minister said something that sounded pretty good. All of us said, "Amen!" Everybody in the church stretched up their neck and looked back. See? See? We found a crumb that come from behind the Shekinah there, you know, and we was kind of glad to get it. We said, in other words, "Thank You, Lord!" See? And, when they did, these fellows was so veiled they just laughed at it. They didn't know what It was all about. See? They're still veiled. So, there is some inside and some outside. And so... But God is in full view of us, hid. Same now!

E-236 Then when God, in His mercy, rent the veil, He was brought into plain view. But, they were so wrapped in their traditions, He was still hid from them.
Same now! All that Glory, hid, is hid for us in Christ, the Word, Who is our Temple.

E-237 Oh, now, I'm going to have to dig down in this a little bit. Excuse me for my emotions this morning, but, oh, I've--I've wanted to give this out so long, I... it's just binding up in me. See?

E-238 Notice, all the Glory that is in God is in the Word. All the blessings that's in God is in the Word. It's hid, to the unbeliever, by traditions. See what I mean? But It's all in Christ. All that God was, He emptied Himself, "kenos," and came into Christ; and we, into Christ, are behind the veil.

E-239 "Well, I'm into Christ," you say. And then believe there is three Gods? Baptize in the name of "Father, Son, and Holy Ghost"? Believe in all these traditions and things that you believe in, of the elders? No, you're still behind the veil. See? Come into the veil. He, Christ, is the Word.

E-240 "How? I don't believe in Divine healing. I don't believe in these miracles and things like That."

E-241 Well, you see, you're--you're not in, inside the veil. You don't know nothing about It. See? Christ is the Word! And when we are in the Word, we're in Christ. And how can I be in Christ, denying Christ? It was He that said, "Not one word shall be added to or taken from." How can you take from and add to, then? See, it shows you what veil has got you veiled away. See?

E-242 We in Him! Then we, being in Him, we are still veiled to the religionists and professors of the world. See, our Glory that we have and enjoying, we are still veiled to them outsiders. They think we're "crazy, a nut," again. See? See? That's right. But we who are in here, in Christ, baptized into Him, (First Corinthians 12), into Him, we are partakers of this Glory. See? But not on the outside; you're still looking in, denying It. See?

E-243 So now we are invited into Him, to be partakers of all that He is. We're invited into Him, which is hid to unbelievers, by the veil of human flesh. See? They know that Glory, they read of It, It's in the Word here, "the Glory of God" and things like that, it's just a word to them. To us, it's a manifestation! See? It is no more a word; it's a reality! Amen!

E-244 God said, "Let there be light," that was the word. But now there is light. It ain't the word; it's the light. See what I mean?

E-245 Now it isn't just a written Word to us, it's a reality. We are in Him. Now we're enjoying. Now we behold Him. Now we see Him, the Word, manifesting Himself. It's hid, out there, because (why?) It's veiled in human flesh. See?

E-246 Oh, they say, "That bunch of people, where did they go to school? What--what education do they have? Where, what--what did they come from? What--what--what group do they belong to?" See? Huh! See, they don't get It.

E-247 A man said to another man, the other day, said, "You have to belong to a denomination to be a Christian."

E-248 He said, "I am a Christian; I don't belong to any of them." Uh-huh. Said, "God taken this cancer out of me," said, "now what do you think about that?" It was a doctor. He said, "Show me the denominations doing it." See? All right. See? It's still veiled.

E-249 We're inside of Christ. Now, as then, all true believers see Him, the Word of promise of this day, openly manifested. That's a big word if you can get it. See? See? All true believers, that's in the Word, see God openly. The veil is rent, and God stands openly before you, manifested. See? God, manifested, open.

E-250 In order to do this, our old denomination traditional veil must be rent again. In order to really see what It is, you've got to come out from among that stuff. See? You'll never do it; they'll keep pulling that veil before you, every time, "Oh, there is nothing to That." But here It is written, and here It is made manifest, you see. See?

E-251 Now, what if a fellow refuses to see the sun, say, "Oh, there, I know God said, 'Let there be light,' but there is no such a thing. I'm going down in the basement. I--I just refuse to see it"? The guy is crazy. There is something wrong with him.

E-252 There is something wrong with a man or woman, can see the promise of God and, see It manifested, and then refuse to believe It because the denomination pulls the veil down. See, veiled!

E-253 In order to do this, our denomination traditional veils must be broke, by God's Spirit of Fire and Sword, which is His Word. Always His Word is His Sword. See? And He took His Sword that day, full of Fire, and ripped that veil from top to bottom. He does the same thing with the same Sword today! Not "my creed, my book of creeds, my--my catechism." But the Sword of the Lord, see, rips the veil down, and you see God standing in plain view, manifested in His Word. What a glorious view to look at! See? All right. God's Holy Spirit and Fire, His Sword, rips it. The Word rips the denominational veil.

E-254 Well, if you just said, "the Word," and the Word don't work? What good would the Sword be here, and say, "It can't rip"? Say, "Uh," and it won't rip?

E-255 But when you lay that Sword of God up there and watch her rip, she is--she is held by an ordained hand sent to do so. See, rips it open, and there He is. There it shows God plainly in view, the great Jehovah. That is His Word made manifest, the portion that's promised to the day. Do you get It? See? When the Sword, promise of today, in this day, what's supposed to be, and God takes His Sword and rips down the denominational veil and pulls it back, and manifests Himself and shows that He is there, still that same Pillar of Fire. Notice, that is the Word made manifest for today's promises.

E-256 We see It as did Peter when he said, "Lord, to whom would we go, after seeing This?" Where would we go? What church could we join, when we're born in One? See? What could you... What denomination could you join after knowing these Truths, see, when they (every one) deny It? Every one of them! I haven't got a one that'll say or do a thing for It. Right. That's right.

E-257 I started off on these trips down here, where forty-two churches in one place was the sponsor; when I got there, I had none. Every one of them said, "He believes in Eternal security." That let the legalists out. One said, "He baptizes in Jesus' Name." That lets all the rest of them out, see. One of them said, "He believes in the serpent's seed. The serpent has no seed!" That let...

E-258 The Bible said, "I'll put enmity between her Seed and the serpent's seed." See that?

E-259 It, the--the veil, has been lifted off of the Word. See? That's right. It's revealed to babes. It's--it's lifted. They see It. And will be, as once said... That's right. Then it will be, as once said, "When you see," when this veil is took off of the Word, the traditions is taken off the Word, as Jesus once said, "when you see Me, you see the Father." See? God and His Word is one. Now you understand? When the Word is manifested, what is It? See?

E-260 Jesus said, "Search the Scriptures, you think you have E-.... You've believed in God, believe also in Me. If I do not the works of My Father, then don't believe Me. But if I do do the works, I and My Father are one. When you see Me, you have seen the Father."

E-261 And when you see the Word made manifest, you see the Father, God, because the Word is the Father. The Word is God. And the Word, made manifest, is God Himself taking His Own Word and manifesting It among believers. Nothing can make It live but believers, just believers. It's not... It won't...

E-262 You can take wheat and plant it in a--in a--a different kind of a soil, it'll never grow. But, what, it's got to have certain fertilize in the ground to raise wheat. And if there is no--if there... if the fertilize in the ground isn't--isn't, the wheat isn't germitized to that fertilize, it'll never grow. So no matter where the Word falls, if It doesn't fall in the right kind of a heart...

E-263 Jesus said so. "Some fell by the wayside, on stony grounds, and the fowls of the air come and fed on it." And then He said, "Some fell in the thorns and thistles, which raised up and choked out right away," traditions, denominations, cares of the world choked It. But said, "Some went over into good ground and brought forth a hundredfold," said, "that's the Kingdom of God."
It's the same thing, see, some will not believe at all.

E-264 Some will believe for a little while, like the disciples. They followed Him, many of them, the seventy followed Him for years, to find out; about a year and a half, or two years; just to find out, till they could find something in Him, some... like some way He had some power to do these things, or like a rabbit foot, a magician of some sort, what He could do to produce these things, how He could know what was in the people's heart and what they were thinking. And they finally found out that He said that He "come down from Heaven," He "was the Word Himself." And when they did that, that was too much for them. They said, "No man can understand This." And they walked away from Him. That's those who fell among thorns.

E-265 It brings back to the same thing, in every congregation, you have make-believers, unbelievers, and believers. It's been in every congregation. You find them all the time. Some of them make out like they're believers, that's the worst of type. And then they have those who are actually unbelievers; he won't bother you, he'll just walk away and shake his head. But those who make-believe, say they're believers, that's the kind, that's the kind you have to watch, is those make-believers. And then there is some genuine believers. See them three there?

E-266 There was the unbelievers. As soon as He said, "Eat the Flesh of the Son of man," oh, man, that was it!

E-267 The others was make-believers. They stayed till, just like Judas did, right up to the end.

E-268 But then the real believers, they couldn't explain It, but they believed It, anyhow. They went on through.

E-269 The veil, tradition of unbelievers, taken away, you see God. When the veil of traditions has been removed, you can see that God is still God of His Word. He still keeps His Word. He is the--He is the God, Author of His Word.
That is hid behind skin veils, to others. Yes, that is right. To those who cannot go behind the veil, He is still behind skin veils.

E-270 Notice. Then, we, then we become part of Him, as you are the veil that veils Him. You are part of Him, as long as Christ is in you, as Christ was of God. Because God was in Him, made Him God. And as Christ is in you, the hope of Glory, you become part of Christ. "He that believeth on Me, the works that I do shall he also." See? You become part of Christ as long as Christ is hid in you. Then it's veiled to the unbeliever, but you know He is in you. You are temple-ing Christ that's behind the veil, the skin. Then we, becau-... Behind, because of this veil, the veil again in human flesh, hides God (the Word) from the unbeliever.

E-271 As it is written, see, "Written, you are written epistles," the Bible said. Now, what is epistle? Is a "written word." And you are the "written." Other words, you'd read It like this, "You," It said, "you are written epistles," or, "you are the Word, that has been written, made manifest," nothing can be added to It. You can't say, "I'm a written epistle," and living some other kind of a something but what This has already wrote, because nothing can be added or taken away. [Brother Branham pats his Bible--Ed.]

E-272 As Doctor Lee Vayle is writing this famous book, I want you to see it after a while. Brother Vayle is here, is on the grounds somewhere. I seen him outside. I don't think he can get in. But he's writing a book there, and--and is very astounding, of the Laodicean Age. And I want you... It'll be off of presses pretty soon. So, we're taking the last reading of it now, and was writing. We was discussing It in there, see, about...

E-273 Everyone has always come to me, said, "Brother Branham, them seven thunders that the voice thundered, and He said, 'Write It not, see, but close It up,'" said, "that'll be seven thunders that will be revealed in the last days, see, seven thunders that'll tell us?" Now, don't that sound real good? See? But watch what you're talking about when you say that.
He said, "See that you write It not." See? These seven thunders utter their voices, see, and He said, "Don't write that, see, but It's to be sealed up in the Book until the last days."

E-274 Now someone has been, many has been saying to me, and theologians said, "Brother Branham, if the Lord God..." Said, "If--if... With your experience, that the Lord has given you for His people," humbly saying this, said, "you would be eligible to write a--a Bible yourself, your Word, if God has manifested."

E-275 I said "That might be true." See, he was trying to catch me. See? And I said, "But, you see, I couldn't do that."
He said, "Why couldn't you? You have all the qualifications."

E-276 I said, "But, you look, one word cannot be added or taken away." See?

E-277 And he said, "Well, then, them seven thunders, you see," said, "wouldn't them seven thunders blasting out, won't that be a Revelation be give to some man?"

E-278 I said, "No, sir, it would be adding something to It or taking Something from It."

E-279 It's all revealed in There, and the Seven Seals opened up the revelation of what That was. That's what it was. See, it's still in the Word. You see, you can't get out of that Word. It won't leave the Word. And God's Spirit will never leave that Word. It'll stay right with the Word; blinding some, and open the eyes of others. It'll always do that.

E-280 "Ye are written epistles, read of all man." Or, you are... I translate That, turn around this a way, see, just turn It around, "You are epistles that has been written," 'cause you can't add nothing to It, "that's read of all man; manifested Word of God," in other words.
And Peter and John, to show it, when they went up there, they perceived they were ignorant and unlearned, they had no education, but they taken notice they had been with Jesus. See? They were ignorant and unlearned, but they were written epistles, see, read that they had been with Jesus. Cause, Jesus was manifesting Himself through them, Christ veiled in their flesh; manifested, made alive.

E-281 Like He was in Moses. When the Word was in Moses, he was God in flesh. When It was in Jesus, It was God in flesh. See? Only thing He done was change His mask, not His Word, not His nature. He is the same yesterday, today, and forever. He only changed His form. He changed from Noah to Moses; He changed from Moses to David; from David, Joseph; on down till He come into the fullness of the Godhead bodily. See?

E-282 It's still the same God! Amen. Amen. I hope that gets through. See? It is the same God, but He just takes on another veil. See, He puts on another veil.

E-283 He did it in the reformers, taken on a veil, taken on a veil. Until, finally, It come down through the Lutheran age, down through the other age, then finally It comes out into the Complete. Just before It comes, a prophet arises again. What it does, it foreshadows the Word, showing back here, revealing what's been done, what's been left off, that the Church will be without... not without understanding. Then when this fades out, then, like John said, "I must decrease, He must increase," then alE-in-all comes into Him. He is fully manifested, through Luther, Wesley, and Pentecostal age, and on down, on down. He is fully manifested, you see, come down, just the manifestation, God unfolding. See Him now, notice, fulfilled in His promises for this day, as they had.

E-284 Now Moses was the Word that day, because the Word was given to him for that day; Moses. Joseph was the Word in his days, portraying Christ exactly. See, each one of them was the Word.

E-285 And when Jesus came, He was the Word in Its fullness, because the whole plan of redemption laid in Him. The whole plan of redemption didn't lay in Moses, didn't lay in Joseph, didn't lay in Elijah. See, they were only part of the Word, pointing to It. See? Now notice, keep your thought; here It comes, as I say. See, the whole plan wasn't in them. They were pointing to It.

E-286 Therefore, after Him, the Fullness, we cannot point to something else. It points back to Him, the Word. [Brother Branham picks up his Bible--Ed.] This is the complete Revelation; nothing can be added or taken away from It. There is the complete Revelation. All that, a shadow of Him to come; but when He come, He was the Perfect. Hebrews 1, "God in sundry times spoke to the fathers through the prophets," God spoke through veils, the prophets, "but in this last days through His Son, Jesus Christ." There you are. Unveiled out there on Calvary, the Son of God, unveiled.

E-287 Notice, "made alive." And, today, when the Word is manifested in human vessels, veils, it's absolutely the Word fulfilled in that day, which comes back to God. Being baptized into Him, according to First Corinthians 12, we become identified with Him. Amen.

E-288 I said a half hour, but can I have just a little bit longer? [Congregation says, "Amen."--Ed.] See? Look, I just can't miss this right in here. Notice, identified with Him!

E-289 Now notice. How many American citizens is here? Raise up your hands. All right, you are an American citizen, then you are identified with this nation. Whatever this nation is, you must be. Is that right? You are all of her glory and you are all of her shame. You're identified with her. You are an American, so you take on America. Hallelujah!

E-290 I was with George Washington when he crossed the Delaware. I'm identified with him. That's right. I was with Abraham Lincoln at the Gettysburg Address. I was standing there. I was with the soldiers on Guam, you boys, when you hoisted that flag. I was there. I'm American; I'm identified with it. Amen. Now, to be an American, whatever her shame is in the Revolutionary, I bear it, 'cause I'm an American. That's right.

E-291 And as a Christian, I'm identified with Him. Amen! I was with Noah when he went in the ark. I was with Moses when he come out of Egypt. Amen! I was Elijah on Mount Carmel. Yes, sir! Glory to God! I was with him when he did that. I was truly with Him, I identified myself in His death there on Calvary when I died to the things of the world, to myself and all traditions. I was identified with Him. I was identified with Him on Easter morning when He rose from the dead. I was identified with Him on the Day of Pentecost, when the Holy Ghost came down like a rushing mighty wind. I was identified with Him. All that He was I am, all that I am He was; amen, being dead in Him we are identified with Him. What He is I am. Amen!

E-292 What this nation is I am. I'm proud to be that. I'm ready to bear her shame. I'm ready to bear a reproach to be American. That's right. But I'm double that to Jesus Christ! All that He ever was I am. I like to be identified with Him.

E-293 Them apostles, when they come back, they thought... they was made fun of, and called everything else, they thought it was a great honor to bear the reproach of His Name.

E-294 I am happy today to be one of them, being identified with the Word, which is Christ. Identified with Him! Being baptized into Him, we become identified; identified in His likeness, identified with His Word, which is Him. If I am in Christ, I am His Word; for He is the Word, and what He is I am. Amen! Do you get It? [Congregation says, "Amen."--Ed.] All right.

E-295 The Word manifested, or revealed in that Revelation in there, then what does that puts me? If He is that Shekinah Glory, I'm part of It. Amen! Oh! Amen! That's right. The Word Itself revealed, reveals Itself.
Think! The mysteries of God made known to us in this day, by the same Heavenly Messenger that was made known to them in them days; notice, the same Pillar of Fire that sent Moses; the same Pillar of Fire that was on Moses that wrote the Bible; the same Pillar of Fire that Paul met on his road down to Damascus.

E-296 And Paul wrote the New Testament. Remember, Matthew, Mark, Luke, and John, they only wrote what they seen; but Paul had the Revelation. He pulled It out, for he had met the Pillar of Fire, himself. And think, the same...

E-297 There, Joseph, all them wrote what went on, everyone wrote back in that day. But when Moses came on the scene, he had the Revelation. He had met the Pillar of Fire, and It was revealed to Moses how Genesis. He wrote the first four books of the Bible, Moses did. Is that right? For he met God in the form of the Pillar of Fire, veiled in the Pillar of Fire.

E-298 When Paul met Him on the road... The disciples just wrote what they seen Him do, but Moses had the Revelation; went down into Egypt for three years and studied, and seen that God of the Old Testament was Jesus of the New, the Revelation! "I was not disobedient to the Heavenly vision." That's right. Right!

E-299 And think of It! The same Pillar of Fire that come upon those man that wrote the Bible, is the same Pillar of Fire here, today, interpreting the Bible. Amen! How we thank Him for that! Same! What a comfort! What identification! I'm so glad to be identified in that, I don't know what to do! I'd rather be identified in That than all the Baptist, Methodist, Presbyterian, Lutheran, and all the rest of them. Identified in that Word where that Shekinah Glory and Revelation lays!

E-300 The Pillar of Fire appearing visibly among us, identifying that the Message is right, like He did at Mount Sinai. Remember, before the true message come forth, Moses preached and he led them out of Egypt; but there, before the real commandments was laid down (the Seals was brought in), God come down before the people and proved that Moses was sent from Him, (that right?) in a Pillar of Fire that Moses said he had seen in a bush and talked to him.

E-301 Oh, in this last days, to see that same Pillar of Fire right among us, speaking the same Word; not only that, but interpreting It by making It manifest, and proving It, It's the Truth.
So, the people has not one way to disbelieve, lest they just willfully want to. And, then, "He that sins willfully after having a knowledge of the Truth, there remaineth no more sacrifice for sin."

E-302 Notice, same Pillar of Fire sent to Moses and to Paul, that wrote the Bible, now sent to reveal It. The grace of God, the unchanging God, fulfilling the promises of Matthew 28, "Lo, I am with you always"; fulfilling Saint John 14:12, "The works that I do, you also"; fulfilling Saint Luke 17:28-29, "In the last days the Son of man will be revealed," see, see; Malachi 4, "Behold, I send to you Elijah the prophet, that will restore the Faith of the people back to the original Word." See? How this... See? Oh, my!

E-303 He died, to reveal Himself to us. Now let us die to self, to reveal Him to others. Let us die to the traditions and things, to reveal Him to other. Die to the denominations, to reveal Him to others.

E-304 Notice, the old temple had in it the Shekinah Glory, and the Light of the Shekinah over the Word. The Word is a Seed; It brought forth the shewbread to believers only. The blood also was upon the covenant; and the Blood is the water, the water that life-ens the grain, the wheat, the seed, which is the Word.

E-305 Like Jesus said, "As Moses lifted up the brass serpent," and then again He said, "God so loved the world He gave His only begotten Son; whosoever believeth on Him should not perish." Moses smote the rock in the wilderness, to save a perishing people, or bring water. God smote Jesus, to bring forth the Spirit out of Him, for a perishing people. The Blood came from Him, which is, "The water of the washing by the Word." Which, the Water brings Life to the Seed. And it brought forth the Shekinah Glory; shined upon the Word, which brought forth the shewbread. And the shewbread was just for a chosen people. Uh-huh. That right? [Congregation says, "Amen."--Ed.]

E-306 Now breaking into the veil, through the veil, into His Presence, where the Word is (not the creed), the Word; in there seeing the Shekinah Glory, the Shekinah, the Power, the Holy Spirit shining upon the Word, bringing forth the promise, shows you're behind the veil. Amen!
I've crossed the riven veils where the Glory never fails, (Uh!)
Hallelujah, hallelujah; I'm living in the Presence of the King.
I've crossed the riven veils where the Glory never fails,
I'm living in the Presence of the King.

E-307 The old badger skin, denominations, is tore down. I've broke through that, into the Shekinah Glory, and I see the Word. I see the Pillar of Fire moving. I see the Word made manifest. What He said He would do in these last days, I see it growing. I see the children eating that Shekinah Bread coming from the ripening of that Word, which believes It. Amen! What a wonderful hour we're living in! See, the Shekinah was over the Word; and under there was the Bread. And there was the Blood, sprinkled, which gives It water. The Spirit gives Life to the Word. And the...
How many read, heard the tape on The Trial? Guess, many of you have. You see there, it takes...
That Word must grow. In order to grow, It's got to be in the right kind of ground. See? And God makes a promise, and it hits that heart, it cannot fail.

E-308 Noah waited a hundred and twenty years. Abraham waited twenty-five years, on the child. God said so, and that settled it. See? What is it? The Word was there being watered by faith, believing It, it brought forth the results. It brought forth a son; it brought forth the rain; it brought forth the flood; it brought forth the virgin that was conceived.

E-309 A prophet said, "A virgin shall conceive." No doubt but what every little young girl went and got her baby clothes ready. Well, this prophet Isaiah was identified prophet, vindicated of God. And the Lord said, "A virgin shall conceive. I'm going to give them a supernatural sign, a great sign; a virgin shall conceive."

E-310 There, all them people, them believers, just like you all. And they heard that prophet say that, every little girl... Every man said, "That's going to be my daughter. Yes, sir." Everybody went and bought the booties and the birdeye and everything, getting ready, 'cause they knowed she was going to have it. That generation passed, and they thought, "That identified prophet, vindicated of God, how could he tell anything was wrong? It must be so!"

E-311 It was eight hundred years later, but she brought forth the baby. "Heavens and earth will pass away, but My Word shall not pass away."

E-312 "And it shall come to pass in the last days," saith God. See, here we are, the--the Light over the Word. As the light of the sun changes the seed from glory to glory, we also became--become more like Him as we live in His Presence; like Him, being conformed to His blessed image as we walk with Him.

E-313 Watch what the sun does. You plant a seed, what happens? That seed rots. Inside the seed is a life. The life comes forth and brings forth a stalk. Now, that don't look like the first.
There is Luther. It was a stalk. All right.
The stalk went on and, the first thing you know, it brought forth a tassel. See, that was the Wesleyan revival; wasn't like the other.
Then along come the Pentecostal revival, see, brought forth the baptism of the Holy Ghost. All right.
What happened? We get fungus on the ear. It begins to look wrong. This thing, that thing, it don't look like the Word. It's not like the rest of It. It's not like the original Grain went in.

E-314 But God is still there to make that--that just the same. Notice, what does it do? It finally returns back to the original Seed again. When He come in the form of Martin Luther; when He come in the form of John Wesley; when He come in the form of the Pentecostal; He is supposed to reveal Himself again like the same Seed went in, the Son of man. He revealed Hisself as Son of God, through the stalk age and so forth, but in this last age He's to reveal Hisself as Son of man again. Get it? [Congregation says, "Amen."--Ed.] All right, like the beginning, molded!

E-315 And what does that stalk grow? It's growing all the time. That little stalk grows, still it's not like the original grain. Neither was Luther's message; no, along come the--the other messages, Finney, Sankey, Knox, Calvin, on down, none of them. They were still the message but, what it was, they didn't get the complete Revelation of It 'cause it wasn't time. You can't put the ear on the corn before it's time to come. See? And then, finally, there comes back again the original Seed that went into the ground.

E-316 See God follows nature exactly. See, He was born a lamb, that's the reason He was born out in a manger. Lambs are not born in beds. See, He was led to the Calvary. Lamb, sheep are led. That's right. Goats lead them to the slaughter, you know that, a slaughterhouse. A goat leads them, but they have to be led. Huh! That's right. So He was led to the slaughter, see, because He was a Lamb.

E-317 Everything identified Him in nature. That's the reason He was born in March or April, not in December; He couldn't be, there's twenty-foot of snow up there in that time of year. Not no sun-god, but He was the Son of God. See? Roman sun-god on the twenty-fifth day of December, when the solar passes its places in there and they had the Roman circuses, and called the sun-god's birthday, and they make it the Son of God. No, no. He was the Son of God. His birthday was with the rest of nature. Exactly.
Now notice again now as we go on, we got a little time left.

E-318 Now to the perfect. After the stalk has been formed; after the tassel has been formed; after the grain has come onto the cob; then it has to come to perfection, back to a regular grain again.
And, remember, the grain must be germitized. See? If it don't, it won't live. See? None of that was outside of them messages will ever come to Life. It has to be germitized to It. But, remember, the same Life that was in the stalk is in the grain. It's just maturing itself right back, see. He revealed Hisself, (what?) Son of man, the grain that went into the ground. Get the Message? [Congregation says, "Amen."--Ed.]
The Greeks said to Him, "We would see Jesus."

E-319 He said, "Except the grain of corn falls into the ground." See? All right.

E-320 Now what did He reveal Hisself next? In a different form; stalk and tassel, and so forth, and all the leaves and everything. He revealed Hisself then, (what?) same Spirit, but in a different form. See? But what's the last of that corn? It comes back to the original grain. Is that right? [Congregation says, "Amen."--Ed.]

E-321 And His ministry comes, from them reformations, back to the original Word again. The Word comes to a prophet. And He promised it, in Malachi 4, "And to restore the Faith of the people back to the original grain." What went in the ground is here the same. The grain is come up through here. It come up as Son of God, now It reveals Itself here as Son of man, and then It reveals Itself as Son of David on the Throne. See, them three sons, just exactly. Oh, my, again like the original!

E-322 Now to the perfect ministry of Himself; not some man, not some denomination, as they've worked down through that age there, see; but Himself made manifest, manifests Himself to the promise, making Saint Luke 17:28, Malachi 4, and so forth, Hebrews 13:8, just exactly right. At that time, what time should it be? When the royal Seed of Abraham is looking for the promised Son. And all types must be fulfilled. And God Himself appeared in the form of a human being, to Abraham's natural seed, before the destruction, and Jesus said it would be the same thing to this royal Seed before the promised Son returns.

E-323 Notice the old veil that hid the Glory. The old badger skins, there was no beauty to be desired of it; neither was His flesh. That's the reason people said, "A little old stooped over Fellow like that?" Probably thirty years old, and gray, and His beard gray, wasn't much to look at. The Bible said, "There's no beauty we should desire Him." He didn't look like a King, the old badger skin, but, oh, what was on the inside!

E-324 And a little bunch of "holy-rollers" sitting together in a hot building like this, they call them, not much beauty to be desired, but what's on the inside! I'm sure it's veiled from many hearts, you see. You see? All right.

E-325 Outwardly It was nothing, but all was on the inside. Once inside of It, then you see It. How do you get into It; shaking hands, joining? No. Born into It. Dying, getting rid of your old badger skin, see, your old self, to get into a new one. See? Forsake the old badger skin.

E-326 The Shekinah Light does not... Listen, ministers! Ministers, I want you to listen to This. When once inside... Now I'm going to take this real easy, so you'll be sure to get It. Once inside the veil, under the Shekinah Glory, the Shekinah Light does not take the Word of God and reveal Jesus to be a "fortuneteller," no, like the denominations do today, "mental telepathy, holy-roller, Beelzebub." The Shekinah Glory doesn't reveal Him of that.

E-327 But the Shekinah Glory ripens the Seed that's promised for that hour, of the Word, showing Him to be still the Lily of the Valley. It brings forth that Seed, the Lily of the Valley, the Bread of Life, the Alpha and Omega, the same yesterday, today, and forever. He is the believers' portion. The Shekinah Glory reveals, to the believer, He is the same yesterday, today, and forever.

E-328 Not, "The days, He is past, and He died and it's all over." So friend, if you believe that, if you believe that, you've never struck the Shekinah Glory. How could the Shekinah Glory ever reveal Him in three persons? See? How could the Shekinah Glory ever reveal Him as being baptized, people, in the name of the "Father, Son, and Holy Ghost," when there's never a person in the Bible baptized that way? How could the Shekinah Glory limit Him to an apostle, when He's the same yesterday, today, and forever? See?

E-329 The Shekinah Glory manifests Him. It brings forth the Word of promise, right out to you. That's the reason that He had to veil Moses' face, because in him was the Word. He veiled Jesus, as a humble little Man, to keep them from seeing Jehovah. And He veils Hisself today, in earthen vessels, with the Shekinah. The outside looks like a bunch of holy-rollers, old badger skins, but the inside hides the Shekinah Glory.
And It ripens the Shewbread that we feast on, and drive across the country for, hundreds of miles, see. It's the believers' Food. It's only for a believer. Remember, the Shewbread was only for the believer only, see, Shewbread Seed. Notice. What does it do? That Shekinah Glory, over the Shewbread, kept It from spoiling.

E-330 Remember, the manna that came from Heaven, it was stayed in the Shekinah Glory, from one generation to another. Outside, it got wiggletails in it, overnight, it contaminated. Is that right? [Congregation says, "Amen."--Ed.]

E-331 Outside of the Shekinah Glory, "The days of miracles is past. See, it's all fanaticism." But inside...

E-332 Look, they got some sunflower seed out of a garner in Egypt that was put in there in the days of Joseph, four thousand years, nearly, ago. Joseph put them in the garner. They planted them. They lived. Why? They had life.

E-333 What's this Shekinah Glory today? To break beyond the veil, to see Who God is standing before you, see Who God is standing here before us, the--the Pillar of Fire. He is veiled in human flesh. But what does the Shek'nah, what did it do? The Shewbread Seed, the Word that we're to live on in this day, by these promises, the Shekinah Glory ripens that Shewbread, brings it to pass, makes it Bread to the believer; that laid in the pages of the Bible, year after year, the Word for this age.

E-334 To the denominations, It's a stumbling block. To the denominations, they stumble at It. Down through the years, Luther, Wesley, Martin Luther, and all, Sankey, Finney, John Smith, Knox, all stumbled at It.

E-335 But what's it to be done in the last days? What is "to reveal"? "Bring forth!" What's Malachi 4 to do? To turn back the people from that stumbling block, to break down the traditions, and to reveal the Bread with the Shekinah Glory. Watch It ripen and produce just exactly what It said It would do, oh, my, the Shewbread for this age. To the denomination, a stumbling block, "a bunch of fanatics." But, we who believe!

E-336 But now as Revelations 10 has promised, "All the mysteries of God, that's been hid in the pages down through them years, would be ripened, brought forth in the age of the seventh angel's Message." Is that right? [Congregation says, "Amen."--Ed.]
What did He say, a year and six months ago, about on two years now? "Go out to Tucson; be north of Tucson, a great blast," and what would take place, "the Seals would be opened," the Seals that reveal these things. Come back just as He said.
What is it? It shows It cannot be man. It hits perfectly, just as straight as it can be, each time. What is it? It's the hand of God, see, before us. And because it's in a little group, veiled in human flesh, it's veiled to the outside world. He is hid from the outside world. He is revealing Himself to babes such as will learn. See? That's right.

E-337 Every, see, every parable in the Bible, every type of the Bible, is made manifest right here before us. The same God, in the Pillar of Fire, that wrote the Bible, both in the Old and New Testament, is right here manifesting It, showing just exactly what it was, interpreting right back, and to make it sure that it's the interpretation.

E-338 "We got the interpretation!" Then let's see it happen. See, that's it, let's see it made manifest.

E-339 Manifest! Jesus said, "If I do not the works of My Father, believe Me not." See, it's got to be proven.

E-340 But now--now, not proven like Jesus, they put a--a rag around His head and hit Him on the head, said, "If You're a Prophet, tell us who hit You." "And if You are the Son of God, turn these bread." See, that's the Devil. "If You're the Son of God, come off that cr-..."

E-341 I mean, the Revelation that He is supposed to do, that's what It is. But now, as Revelation 10 is revealed, the mysteries of God is made manifest, known, as the Seven-Seal Book promised.
Now let your faith in Him Who is the Word. Cause, in Revelations 10 it says...

E-342 Or, Revelations 19, rather. I had it wrote down here, Revelations 10, to go to it; but it ain't 10, it's 19. When He comes, He is going to be called, "The Word of God," riding upon a white horse, and the followers of Heaven will be behind Him.

E-343 Break the denominational veil of education! Break the denominational veil of tradition! Break those veils that's hiding Him from you! Break those veils of pride, you women. You're--you're King's daughters; act like it, live like it. Break every veil, no matter what Ph.D. and LL.D. says. If it's contrary to that Bible, break through that veil!
For, we've crossed the riven veil. We're on the other side now, on the other side. And you will see, if you'll just do that, break those old traditions and things, and come to Him, you'll see Him standing, the Mighty Conqueror, the Word of promise for this age, made manifest. You'll see the Mighty God unveiled, see Him right among us here, unveiled, the Mighty God, unconquered by traditions.

E-344 They tried to hide Him behind there; they did, for years, but the time of the promise drew near. God raised up a Moses one time, and he set the children free from them things. And He is still... He can't be conquered. "Heavens and earth will pass away, but My Word shall not." He is the same yesterday, today, and forever.

E-345 They say, "It can't be done." But it was done. Then, when it was done, they said, "It's of the Devil."

E-346 But that don't change the Word of God, a bit. It still remains "God," to the believer, "the Mighty Conqueror; the same yesterday, today, and forever," by His nature, by His Word, Hebrews 13:8.

E-347 I'm closing, in saying this, 'cause it's five minutes to twelve, just saying this. I got about ten, twelve more pages. I'll get it some other time, maybe tonight.

E-348 Notice, notice this. There was an auction one time, and they got an old fiddle up. You've heard it many times. An old violin; and the auctioneer said, "What am I offered for it?" I may not have this just right, according to the poem. It's been many, many years, but it comes on my mind. And they picked up the old fiddle, it didn't look very much; looks crummy, everything. He couldn't even get a bid on it. Finally, I think he got a bid for a dollar, or something like that.

E-349 And there was one standing there that didn't think it ought to sell for that, so he went and picked it up. He struck it in his hands, and picked up the bow and rosined it, and he played a tune. And when he did, everyone started crying. They never heard such music in their life.
Then the auctioneer said, "What am I offered?"

E-350 "Two thousand!" "Five thousand!" "Ten thousand!" See? What was it? The master's hand revealed what was veiled in the old instrument.

E-351 Same now! The old Book, It's ragged, It's been laughed at, burnt, made fun of. But the time has come that they got a denominational auction, the World Council of Churches. They're selling It like nobody's business. There is a denominational auction coming.

E-352 But, remember, there is something in the old Book that promised that there would be a predestinated, ordained hand come one day, that would pick It up and make the Word of this Book, through a predestinated heart, to the task that It's made for, reveal the promises that's in It. It might look, oh, like an old bunch of holy-rollers, or something other; but just takes the Master's hand, the Word on It, to reveal that Word, and it becomes more than a holy-roller. It's become that to every one of us, hasn't it, friends? It's not a bunch of fanaticism. It depends on whose hand the bow is in.
Let us pray.

E-353 Our Heavenly Father, by faith today I see the Master of the old Book, that they have swapped for traditions. They swapped It for denominations. They tried to trade It off. Now they're trading It for a--a World Council of man, of churches, communistic, atheistic. The auction is on, Lord.

E-354 God, step forth! Surely, You will. Send us that prophet, Lord, that picks up that bow, that picks up this Word and proves that Jesus Christ is the same yesterday, today, and forever. Many, Lord, will sell their lives, they'll throw away the old traditions, they'll break the veils. They want It, Lord. They'll give anything, anything, just give them Jesus.

E-355 Lord, I think You've proved It to them now. They come from everywhere. They spend their livings. They do everything, to try to get to the meetings, to do all they can, because they've found that Pearl of great price. Other things are very little. Bless them, Father.

E-356 Laying on this pulpit, this morning, Lord, lays handkerchiefs. Maybe some of them will have to leave today, before the healing service tonight. O Eternal God, look down. I know You're here, You're veiled. And I'm sending these little veils, Lord, called "handkerchiefs," and little "aprons," and little "booties" for little babies. And I'm sending them as little veil tokens, that Your Word has been preached over it this morning, and, as a believer, I lay my hands upon them, my body, a signifying that I believe It. And, by faith, each one in this building is doing the same, Lord. May the sick get well.

E-357 You can stroke the--the Word from here, Lord, like the old violinist did to the violin, make it so, Lord. Make it play the right tune, bow in the Master's hand, then we'll see Him standing in full view.

E-358 How those people must have thought that day, when they wouldn't give nothing, when they didn't give nothing for the old violin. They didn't want it. They wouldn't have it in their house. But when once picked up by the one who could master it, then they sold everything they had, to get it. They were fussing and fighting over it. It was too late then.

E-359 So will it be sometime when the Trumpet of the Lord shall be sounded out, time shall be no more. Those who have been looked at and made fun of, that stood there before the open veil and seen the Word of God manifested. Others will scream for It, but, as You said, "It'll be too late then" (they went into the Wedding Supper), and they were left out where there's weeping, wailing, and gnashing of teeth.

E-360 Help every person to believe, this morning, Father; break through every veil of selfishness, every veil of unbelief, and see the Mighty Conqueror unveiled before the believers. For, "Lo, I am with you always, even to the end of the world. A little while and the world won't see Me no more, yet ye shall see Me." Show Yourself among us, Lord, as You have been doing. Ever remain that way until we are visibly before You, when the en morphe has been changed and You become again Son of man, and Son of David. Grant it, Lord, through Jesus Christ's Name.
While we have our heads bowed, all in prayer.

E-361 Wonder today if there's some here that... inside or out. There is no way to bring an altar call up here, because there's no room. But I wonder, sincerely, do you believe this to be the Truth? Do you believe that in this day that we're living, and all this chaos and scientific age like was in the days of Noah, in the days of Moses, the days of Christ, that God, the great Father of all of us who are born into Him, stands among us today?

E-362 This visible Pillar of Fire that's scientifically proven, many years ago, as a little boy, spoke to me out there and told me I'd live right here, what would take place. Telling you about it, and then It... One day down on the river, before the ministry started, first revival, He appeared in the skies, identified Himself and give the commission. All these years I've hid it in my heart, veiling Christ, same Pillar of Fire interpreting the Word, as promised. We're in the last day, just the Coming of the Lord. And if you find yourself outside that veil, which is death to stay out, will you by faith, this morning, say, "By God's help. And with Your help, Lord, I want to break through that veil. I want to get in where You're at, to see the full Word of God"?

E-363 Don't try to be a Moses. Don't try to be an Aaron. Don't. Just be who you are, but be a Christian.

E-364 Would you, with your heads bowed, raise your hands to God, and say, "Lord God, help me inside the veil"? God bless you. God bless you. That's, just look at the hands!

E-365 Outside, remember, I might not never see your hand. It isn't--it isn't worth much for me to see it, anyhow; it is, God. It only, to me, it just makes me see that the--the Seed has fell somewhere, and, but God sees the real heart.

E-366 If there are any others that didn't raise their hands, would want to be raised now, raise your hands and be remembered in prayer. Raise your hands. God bless you. That's good. God bless you.

E-367 Father, we pray today that these, Lord, who are not yet through that veil. They're standing out there like Israel; they're watching. They believe, but they've never broke into This yet, to see that great Shekinah Light, both spiritual and physical, insomuch that a mechanical eye of the camera keeps taking the picture; just two weeks ago, caught It again. You're revealing Yourself, Lord, the Mighty God unveiled to the believer; still veiled to the unbeliever, but unveiled to the believer.
May they break through, today, Lord, see His great splendor and Glory. May their hearts be changed before we even get back to this church tonight. May they all be filled with Your Spirit, Your Presence. May the Master pick up that faith that they've got, streak it across the Word; may the tune come back, "Thou has been ordained, before the foundation of the world, to believe This. Believe, My child, and be saved."

E-368 Father, God, we commit them into Your hands now, realizing there's nothing more that we can do. It's all with You now, Father. I give them to Thee. In the Name of Jesus Christ, Thy Son. Amen.
I love Him, I love Him
Because... first loved me
And purchased my salvation
On Calvary's tree.

E-369 Do you love Him? [Congregation says, "Amen."--Ed.]
Wonderful, wonderful, Jesus is to me,
The Counselor, Prince of Peace, Mighty God is He;
He's saving me, keeping me from all sin and shame,
Wonderful is my Redeemer, praise His Name!
I once was lost, now I'm found, free from condemnation,
Jesus gives liberty and a full salvation;
Saving me, keeping me from all sin and shame,
Wonderful is my Redeemer, praise His Name!
Oh, wonderful, wonderful, Jesus is to me,
The Counselor, the Prince of Peace, the Mighty God is He;
Oh, saving me, keeping me from all sin and shame,
Wonderful is my Redeemer, praise His Name!

E-370 How many sees Him standing, the Mighty Conqueror, the Word made flesh, unveiled before us; the Alpha, the Omega; He that Was, Which Is, and Shall Come; the Root and the Offspring of David; was the Son of man, Son of God, Son of man, and will be Son of David? You believe It with all your heart? [Congregation says, "Amen."--Ed.] Unveiling Himself in each age, brought to the believer, veiling Himself in human flesh from the unbeliever. He is hid behind a veil. May God break every veil, and we see Him as He is!
Jesus breaks every fetter,
Jesus break every fetter,
Oh, Jesus break every fetter,
When He set you free!
On the other side of Jordan,
In the sweet fields of Eden
Where the Tree of Life is blooming,
There is rest for me.
Jesus break...
Don't you want to cross Jordan now? Ain't it long enough in the wilderness? Let's go over in the promises!
Jesus break every fetter,
Jesus break every fetter,
Oh, when He set you free!

E-371 Let's raise our hand now.
I will ever, ever praise Him,
I will ever, ever praise Him,
I will ever, ever praise Him,
For He sets me free!

E-372 Amen! Don't that make you feel good? [Congregation says, "Amen."--Ed.] Oh, how wonderful! How wonderful, isn't He, then? Let's shake hands with one another now, saying:
Jesus break every fetter,
Jesus break every fetter,
Oh, Jesus break every fetter, (God bless you, brother.)
Oh, and He sets you free!
I will ever, ever praise Him, (the Mighty God)
I... ("Same yesterday, today, and forever," just changed His form.)... praise Him,
I will ever, ever praise Him,
For He's (took all the creeds away from me) set me... (to believe His Word).

E-373 Oh, can't you hear the Master's Violin pull across, the bow across this Word? He's the same yesterday, today!
I will ever, ever praise Him,
I will ever, ever praise Him,
I... (Him, the Word!)... ever, ever praise Him, (What did He do?)
For He set (behind the curtain) me free!

E-374 Praise be to God! I love Him. Don't you love Him? [Congregation says, "Amen."--Ed.] Isn't this Heavenly? ["Amen."] I like that attributes of the Word, see, just the Holy Spirit in that sweet, humble way. I--I just like That. Oh, just think!
On the other side of Jordan, (I'm nearing there now)
In the sweet... (immortal) of Eden,... (What will I find there?)
Where the Tree of... (that was in the garden of Eden) is blooming,
There is rest for me.

E-375 You want to go? He breaks every fetter.
Jesus break (every tradition) every fetter,
Jesus break every fetter (all denominations, all creeds),
Break every fetter,
And He set you free!

E-376 Praise be to God! I just love Him. No wonder Isaiah said, "He's the Counselor, the Prince of Peace, the Mighty God, the Everlasting Father, Wonderful!"
Wonderful, wonderful, Jesus is to me,
Counselor, Prince of Peace, the Mighty God is He;
Oh, saving me, keeping me from all sin and shame,
Wonderful, my Redeemer, praise His Name!

E-377 Oh, my! That moves my heart. How wonderful He is! I tell you, there's no end to This. It, I come into This thirty-three years ago, feeling this a way. And if He tarries, one day I'm going to close my eyes, I'm going out in the same way. Amen!
Wonderful, wonderful, Jesus is to me,
He's the Counselor, my Prince of Peace, Mighty God is He;
He's saving me, He's keeping me from all sin and shame,
Wonderful, my Redeemer, praise His Name!

E-378 I could stay here the rest of the day, in That. Paul said, "If I sing, I'll sing in the Spirit." Uh-huh. "If I preach, I'll preach in the Spirit. If I walk, I'll walk in the Spirit. If I talk, I'll talk in the Spirit." Let everything be done by the Word and the Spirit. Yes, sir. Amen! It's all God's Truth.

E-379 I see Him, the Mighty God, unveiled. I see Him pull back the creeds, the denominations; pull back the--the skeptics, the educational programs, and everything; walk forward, stand there. You think the creeds could conquer Him? You think the denominations could conquer Him? You think the World Council can conquer Him? He conquered everything, broke every fetter, ripped open hell; tore off the seal, entered into the Holiest of holies; unveiled Himself to us, being the Word, the same yesterday, today, and forever. Amen. I love Him.

E-380 Now, until we meet this afternoon, we want to do one thing, that is:
Take the Name of Jesus with you,
Child of sorrow and of woe;
It will joy and comfort give you,
Oh, take It everywhere you go.
Precious Name, O how sweet!
Hope of earth and joy of Heaven;
Precious Name... (Yeah, I got them, already.)... O how sweet!
Hope of earth and...
[Brother Branham speaks to someone on the platform--Ed.]

E-381 If the Satan tries to tempt you, that you're not looking at the right thing, point him to the Word like Jesus did. See? See? Amen!
At the Name of Jesus bowing,
Falling prostrate at His feet,
King of kings in Heaven we'll crown Him,
When our journey is complete.
Precious Name, precious Name!
Hope of earth and joy of Heaven;
Precious Name, O how sweet!
Hope of earth and joy of Heaven.

E-382 Billy will be in, about six o'clock, giving out prayer cards to those who wants to come in the prayer line. I think we better do it. We wasn't going to, but, being a crowd, we better do it, you see.

E-383 Now remember Him! Keep Him always on your mind, in your heart. Wherever you go, see, keep Jesus on your mind.
Take the Name of Jesus with (now listen) you,
As a shield from every snare; (what happens?)
When temptations 'round you gather, (what must you do?)
Just breathe that holy Name in prayer.
Precious Name, precious Name, O how sweet!
Hope of earth and joy of Heaven;
Precious Name, O how sweet!
Hope of earth and joy of Heaven.

E-384 Let us bow our heads now. I'm going to ask the pastor if he'll come and dismiss the audience. Brother Neville, God bless you, Brother Neville.


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