Verzweiflungen

Datum: 63-0901E | Dauer: 2 stunden | Übersetzung: BBV
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Jeffersonville, Indiana USA

E-1 Laßt uns jetzt stehenbleiben, während wir unsere Häupter beugen.
Herr Jesus, wir glauben einfach nur. Du hast uns gesagt, einfach zu glauben und wir glauben jetzt. Und wir geben Dir Dank und Preis für das, was wir bereits gehört und gesehen haben, was unseren Glauben verankert. Wie wir Dir für eine weitere Gelegenheit danken zu kommen, um denen zu dienen, die bedürftig sind. Nun bitte ich Dich, Gott, unseren Nöten heute Abend gemäß Deiner Verheißung zu begegnen. In Jesu Namen bitten wir es. Amen.
E-2 Wir sind heute Abend sehr glücklich über dieses Vorrecht, wieder zum Tabernakel zurückzukommen, um-um... mit dem Evangelium des auferstandenen Herrn Jesus. Und ich war einfach ein wenig spät. Ich hatte gerade eben einen besonderen Eilfall von Michigan. Und der Herr tat gerade dann eine wunderbare Sache für sie. My, wie Er alles weiß und legt es einfach... Habt es Ihm nicht zu erzählen; Er weiß, Er weiß einfach, was es ist. Und deshalb sind wir sehr dankbar. Die Menschen fuhren den ganzen Tag, um hierherzugelangen. Und dann, wir sind so dankbar dafür. Nun, vergeßt nicht die...
Dieses Tonband ist angeschaltet? [Bruder Neville sagt: „Das da ist der Lichtschalter.”-Verf.] Oh, der Lichtschalter. Ich verstehe.
Vergeßt nicht die-die Versammlungen in dieser kommenden Woche, Mittwochabend und nächsten Sonntagmorgen und Sonntagabend. Wenn ihr in der Umgebung seid, weiß ich, wären sie sicherlich froh, euch hier zu haben.
Und nun betet für mich, während ich anderswo meiner Straße ziehe und ich hoffe, bald wieder zurück zu sein.
E-3 Ich möchte euch allen für eure Freundlichkeit danken und die Erinnerungen von dem, was ihr für mich getan habt. Und ein Bruder sandte mir gerade einen neuen Anzug, von einer kleinen Gemeinde unten in Georgia. Und-und diese Menschen... Es ist einfach wunderbar. Und ich möchte jenen Menschen von unten in Kentucky danken, mit denen ich letzte Woche in Urlaub war. Und alles, was der Herr dort für uns tat, große, mächtige Hand, dass wir Ihn sahen, was Er tat.
E-4 Nun vertrauen wir darauf, euch sehr bald wiederzusehen, einfach bald, während ich diesen Weg zurückkomme, gehe für die Versammlung nach New York. Das ist in der Stone Gemeinde mit Bruder Vick, beginnt, glaube ich, am 12. November. Und wir werden einige Tage vor der Zeit hier vorbeikommen. Dann kommen wir auf dem Rückweg wieder durch, gehen runter nach—nach Shreveport, Louisana, mit Bruder Jack Moore. Das ist am Erntedanktag, Erntedankwoche, um dort in Shreveport zu sein. Es ist am schwarzen Brett, denke ich, da hinten bei den Ankündigungen.
E-5 Und dann hoffen wir, nach Weihnachten mit einigen der Südstaatler zusammen zu sein. Und wir werden im Januar in Phoenix sein. Und dann warten wir auf den Anruf aus Übersee, so dass wir die Versammlungen für Übersee fertig bekommen können. Sie arbeiten jetzt daran, diesen letzten Monat, Bruder Borders korrespondiert vor und zurück, um eine vollständige Weltreise anzutreten, sobald wir sie bereit bekommen können, doch wir müssen auf Bedingungen warten.
Die Menschenmengen sind dort so gewaltig, wir können sie nicht in Gebäude bringen; müssen sie einfach draußen auf den Boden setzen. Und dann sind es manchmal mehr, diese Anzahl ist fast unglaublich, manchmal soviel wie fünfhunderttausend. Das sind eine halbe Millionen Menschen in einer einzigen Zusammenkunft; nicht wieviel die Versammlung in so vielen Tagen besuchen, sondern eine Versammlung. Ihr wißt, normalerweise zählen Evangelisten, wie viele Menschen in sechs Wochen teilnahmen. Versteht ihr? Aber wir-wir zählen einfach, wieviel an jenem Tag da sind, dieses eine Mal. Und deshalb ist manchmal kein Platz, sie hinzusetzen, wißt ihr, müßt sie einfach draußen auf den Boden setzen. Und wir müssen die Jahreszeiten nehmen, wo es nicht regnet und in Strömen regnet. Und jene armen Menschen sitzen da draußen... Ich habe da draußen Frauen sitzen sehen, mit ihrem Haar einfach in Strähnen herunter, fein gekleidete Leute und saßen einfach-einfach den ganzen Tag lang im Regen. Saßen einfach da und es schüttete einfach und es donnerte und blitzte und Sturm blies und sie sind einfach ineinander verwoben, vorwärts und rückwärts so gegeneinander, sitzen einfach da, warten bis ihr kommt, um für sie zu beten. Seht? Nun, ihr wißt, Gott ehrt solchen Glauben. Er tut es.
E-6 Ihr müßt etwas zu Gottes Ehre tun. Versteht ihr? Zeigt es Ihm. Die Menschen, die alles so leicht ausgehändigt bekommen, sie machen normalerweise nicht... Sie-sie tun nichts dafür, seht. Ihr müßt... Das Geschenk ist frei, das ist wahr, aber ihr müßt-ihr müßt...
Es scheint wie, ihr wißt, wie sie sagen: „Wenn du mit einem Silberlöffel geboren wurdest,” ihr habt das gehört, „schätzt du es nicht.” Doch wenn ihr dafür arbeiten müßt, schätzt ihr den Wert davon.
E-7 Nun ihr Leute an den Bändern da drinnen, ich möchte dass-dass... Ich denke jetzt, ich... Heute morgen, die Botschaft heute Morgen war für mich die Höhepunkt Botschaft meines ganzen Dienstes; heute Morgen, seht, eine Höhepunkt Botschaft meines ganzen Dienstes. Eines Tages werde ich euch sagen, wie es dazu kam. Und ich weiß, dass alles für Monate und Monate und Monate daraufhin gewirkt hat, bis zu dieser einen Botschaft, bewegte sich herauf, um zu diesem Punkt zu kommen. Das war die Krönungszeit davon, versteht ihr. Und es ist eine...
E-8 Nun bin ich sicher oder hoffe, dass ihr erfaßt habt, was das Zeichen bedeutete. Seht? Das Zeichen ist das Kennzeichen, dass das Blut angebracht worden ist. Dass der Preis, der erbeten, von Gott gefordert wurde, Jesus diesen Preis durch Vergießen Seines eigenen Blutes bezahlte. Er tat das. Dann kam von Seinem Leben der Heilige Geist. Und wenn das Blut bei euch angebracht ist, ist der Heilige Geist ein Zeichen, dass euer Preis bezahlt ist; Gott hat euch angenommen und das ist das Zeichen. Denkt daran, das ist das Zeichen. Nun, es gibt viele Leute, die-die nicht wissen, was dieses Zeichen ist, seht. Und ihr müßt so tun, als wenn es niemand weiß, seht, so dass es alle von ihnen erfassen.
E-9 Genauso wie Errettung predigen, wir müssen Errettung auf eine Weise predigen, dass jedermann, es für jeden ist, was wir wissen, nicht ist. Wir müssen Göttliche Heilung für jedermann predigen, doch wir wissen, es ist nicht. Seht? Jesus kommt, um diejenigen zu erretten, die in dem Buch der Erlösung vor Grundlegung der Welt waren. Er kommt nur, um diejenigen zu erretten. Wer sie sind, weiß ich nicht. Seht? Aber ihr... Niemand kann Glauben haben, es sei denn, ihr sagt, es ist für wen auch immer; und es ist, niemand kann kommen, es sei denn, Gott hat sie gerufen. Das ist wahr.
E-10 So gibt es viele Menschen, die nicht errettet sein werden. Wir wissen darüber. Sie, nun ja, Gott wußte das, bevor die Welt begann, dass sie nicht errettet sein würden. Da gibt es viele, die nicht geheilt würden, seht, viele würden nicht geheilt. Sie können es einfach nicht, sie können es nicht erfassen. Sie wissen nicht, was es ist. Viele werden. Aber wir predigen es, dass es für jedermann ist, weil wir nicht wissen, wer diese Person ist; wir wissen es einfach nicht. Doch das ist ein Wer auch immer, aber einige Menschen können diesen Glauben einfach nicht erfassen.
Nun und dieselbe Sache ist mit diesem Zeichen. Das Zeichen, wir haben die ganze Zeit zu dem Zeichen hin gesprochen, aber jetzt ist das Sichtbarwerden des Zeichens. Seht?
E-11 Nun, wir haben es manchmal zugelassen. Die Lutheraner haben es zugelassen bis zu: „Das Wort annehmen; Christus als persönlichen Erretter annehmen.” Die Methodisten sagten: „Wenn ihr glücklich genug werdet um zu schreien, das ist Es.” Die Pfingstler sagen: „Sprecht in Zungen, dann habt ihr Es.” Und wir finden heraus, dass alles davon verkehrt war. Seht? Das Zeichen ist das Zeichen. Es ist du und Christus als Personen zusammen. Seht? Es ist der Heilige Geist, Sein Leben in euch, wirkt Sein-Sein Eigenes Leben durch euch. Und es ist für die Reichen, die Armen oder wer auch immer Es empfangen wird.
E-12 Nun denkt daran, das Zeichen ist, was ihr... Ihr geht zur Eisenbahngesellschaft und ihr kauft euren Fahrpreis. Da gibt es einen Preis, Kosten. Sagen wir mal, es kostet fünfzig Cents, mit dieser-dieser Busstrecke oder Eisenbahn von hier nach-nach Charlestown, Indiana, zu fahren, kostet fünfzig Cents. Nun gut, die Gesellschaft gibt Metallmarken heraus, so dass... Seht? Nun, die Sache, die ihr tut, ihr geht runter und jemand kauft euren Fahrpreis, fünfzig Cents. Sie geben euch eine Metallmarke, die euch das Recht für diesen Zug bis zu seinem Fahrziel gibt, wo immer der Zug hinfährt. Seht? Es gibt euch... Das ist ein Zeichen.
E-13 Nun, diesmal war das Blut das Zeichen. Es musste buchstäblich angebracht werden, weil es nur eine chemische Substanz war, alles was sie hatten, denn es war das Blut eines Lammes, eines Tieres, eines Lammes Blut. So, das Leben, das im Blut war, das Leben das hinausgegangen war, deshalb wurde das Blut vergossen. Seht? Das Leben ging hinaus, doch es konnte nicht auf den Gläubigen zurückkommen, weil es ein Tier ist. Doch es sprach nur für ein gutes Gewissen, dass Einer kommen würde, ein vollkommenes Opfer. Und um es ein Vollkommenes zu machen, wurde der Richter von allem, der Gott des Himmels, das Opfer; Richter, Geschworene und Anwalt. Seht? Er wurde das Opfer. Und dann, als Sein Leben hinausging, was Gott war... Und das Wort da, wo es heißt: „Und Ich werde ihnen Ewiges Leben geben.” Nun, im Griechischen... Ich weiß, ich spreche zu Gelehrten. Ich sehe zwei oder drei. Seht? Und ich... Und das Wort da im Griechischen ist Zoe, Z-o-e im Griechischen, was „Gottes Eigenes Leben” bedeutet. „Und Ich werde ihm Zoe geben, Mein Eigenes Leben.” Christus und Gott war Eins.
E-14 Dann das Leben, das in Christus war, ist der Heilige Geist, nicht die dritte Person; doch dieselbe Person in Form des Heiligen Geistes kommt auf euch als ein Zeichen, dass euer Leben und euer Fahrpreis bezahlt ist, ihr seid angenommen worden. Bis dieses Zeichen kommt, seid ihr nicht für die Schnellstraße zugelassen, ihr seid nicht auf der... auf der-der Busstrecke zugelassen; es ist euch nicht erlaubt hineinzugehen, bis ihr dieses Zeichen vorzeigen könnt und dieses Zeichen ist euer Fahrpreis. Und nun zeigt Es, dass das Blut vergossen worden ist und an euch angebracht wurde, der Preis ist an euch angebracht worden und ihr habt das Zeichen, dass das Blut an euch angebracht ist und ihr angenommen seid. Habt ihr es jetzt verstanden? [Versammlung sagt: „Amen.”-Verf.] Oh my! Oh!
E-15 Nun-nun, nicht einfach ein gewisser Beweis. Seht? Ihr sagt: „Bruder Branham,” ich spüre es in euren Gedanken, versteht ihr, „woran werde ich es erkennen?” Schaut, was wart ihr und was seid ihr? Da ist es, wie ihr es wißt. Seht? Was wart ihr, bevor dieses Zeichen angebracht war? Was seid ihr, nachdem Es angebracht ist? Was war euer Verlangen vorher und was ist euer Verlangen nachher? Dann wißt ihr, ob das Zeichen angebracht ist oder nicht. Und diese anderen Dinge kommen einfach automatisch Damit. Seht?
E-16 Es-es nicht wie darüber sprechen und sagen: „Zungen ist der Beweis.” Nun, ich werde tragen, ein Paar Schuhe kaufen, die Zunge ist nicht der Schuh. Sie kommt einfach mit dem Schuh, versteht ihr. Sie kommt einfach mit dem Schuh. Seht? Nun, dieselbe Sache ist das Zeichen. Das Zeichen ist Christus. Aber in Zungen sprechen und Teufel austreiben und solche Sachen tun und predigen und was immer, ist der Beweis, dass Es da ist, stimmt, aber das-das ist Es nicht. Seht, es ist eine Gabe Davon. Wenn ich euch erzählen würde, dass...
Ihr sagt: „Ich-ich möchte dich, Bruder Branham,” und ich gebe euch ein Geschenk, seht. Nun, das bin nicht ich, das ist mein Geschenk. Zungen ist eine Gabe des Heiligen Geistes, nicht der Heilige Geist; eine Gabe des Heiligen Geistes.
E-17 Und der Teufel kann jedes solcher Dinge nachahmen, doch er kann nicht der Heilige Geist sein. Seht? Er kann diese Gaben nachahmen, doch er kann nicht der Heilige Geist sein. Und der Heilige Geist ist das Zeichen, dass das Blut angebracht worden ist, denn Es folgt dem Blut den ganzen Weg vom Buch der Erlösung an. Versteht ihr es? Das war der Zweck, dass Er kam. Das ist, was Er in jedem Zeitalter verfolgte. In jedem Zeitalter hat Er das verfolgt, sah zu, dass Es hervorgebracht wurde, und sie konnten nicht ohne uns vollkommen gemacht werden. Und jetzt besucht der ganze Heilige Geist die Gemeinde, macht Gott in menschlichem Fleisch; wie Er es vor Sodom tat, das Brennen dort, was ein Sinnbild war. Dann, Abraham, Er erschien ihm.
Und all die Dinge, die Er nicht durch die Zeitalter hindurch getan hat, in den Gemeindezeitaltern, tut Er jetzt. Zurück zum Wort, denn die Botschaften und die Botschaften und die Botschaften müssen im gesamten Wort zusammenkommen. Und in den letzten Tagen sind die Sieben Siegel geöffnet, um alles Zerstreute, das darin übriggeblieben ist, aufzunehmen und die ganze Sache zu einem großartigen gewaltigen Leib der Braut zu machen, da die, welche damals lebten, nicht vollkommen waren, bis diese Gemeinde vervollkommnet ist, diese Brautgruppe in den letzten Tagen, um sie hineinzubringen und alle zusammen hinaufzunehmen. Seht?
E-18 Das Zeichen, Jesus Christus, der Heilige Geist, ist unter uns. Wir sollten das verehren. Wir-wir-wir-wir können uns nicht genug demütigen. Eure Schuhe ausziehen oder auf eure Knie gehen, würde es nicht ausweisen, es würde nicht-es würde es nicht zufriedenstellen, würde uns nicht genügen; doch ein Leben, das die Frucht des Geistes hervorbringt!
Nun, was ist die Frucht des Geistes? Seht? Liebe, Freude, Frieden.
Erinnert ihr euch, heute Morgen? Vorbereitung, sandte den Botschafter mit der Botschaft. Die nächste Sache, die Er getan hat, nachdem Er den Botschafter mit der Botschaft sandte, Er sandte die Feuersäule als Bestätigung. Die nächste Sache war, danach, war eine Konstella-... oder Trost. Seht? Ihr wußtet, dass es richtig war, ihr wart in Frieden. Wir haben Frieden mit Gott, durch den Herrn Jesus Christus. Seht?
E-19 Nun, heute Abend werden wir für die Kranken beten und ich denke, sie haben Abendmahl. Wirst du-du Taufe, Taufdienst haben? [Bruder Neville sagt: „Nein.”-Verf.] Einfach Abendmahl, Abendmahl. Und wir möchten, dass ihr für das Abendmahl bleibt.
Und innerhalb-innerhalb von fünfunddreißig oder vierzig Minuten haben wir vor, fertig zu sein und für das Abendmahl bereit zu sein. Und nun, morgen ist der Tag der Arbeit, so dass ihr euch ausruhen könnt. Nun, ich sagte, das waren unsere Absichten, seht. Wir wissen nicht, welche Zeit. Ich will sicher sein, das richtig zu stellen.
E-20 Nun, heute Morgen sagte ich euch, wäre nicht bei euch, ich-ich denke, wir hatten eine weitere zwei- oder dreistündige Botschaft heute morgen. Doch- doch ich-ich hatte nur angefangen und ich dachte, ich sollte es einfach für heute abend herübertragen, aber es war einfach zu gewaltig. Ich weiß nicht, ob die Leute es erfaßten oder nicht. Ich hoffe, sie tun es, überall. Und ich hoffe, dass es einige gute Bänder davon gab, so dass es hinausgetragen werden kann, um bekannt zu werden, da ich glaube, von der ganzen Botschaft, die ich je brachte, war das absolut von Gott bestimmt, außer der... Natürlich, der übliche Auftrag, wie die Sieben Siegel und so, das war direkt das Wort Gottes. Ich spreche über eine Botschaft zu predigen; ich glaube, diese eine war es, seht, das-das war die, die jenen Sieben Siegeln folgen musste.
E-21 Nun beobachtet, was nach den Sieben Siegeln gekommen ist: das Vereinigen der Menschen, vereinigte Zeichen, das rote aufleuchtende Licht in den letzten Tagen, das Zeichen, dass Frauen schöner werden und Männer, was sie tun würden. All diese Zeichen des Heiligen Geistes führen dazu, kommt dann direkt hier zur Krönung von all jenen Botschaften seit den Sieben Siegeln. Es krönt sich in dieser einen Sache, dem Zeichen, dass wir in Ordnung sind, sehen, überprüft uns einfach und erkennt, ob wir im Glauben sind.
E-22 Nun, der Herr segne euch. Und nun, bevor wir-bevor wir in der Bibel aufschlagen, um für die Kranken zu beten... Wir fragten heute Morgen, für wieviel letzten Sonntagabend gebetet wurde, die-die-die geheilt waren, bereits diese Woche geheilt waren und praktisch jeder hier erhob seine Hand, das war in der Versammlung letzten Sonntagabend. Nun, es ist etwas, was ihr versteht. Es ist etwas, das ist... Es ist, ich erfasse das für mich selbst.
E-23 Da war ein kleiner Junge, das wurde gerade erzählt, kam von Chicago herunter, eine kleine Frau... Ist die Frau, Peckinpaugh, Peck... Frau Peckingpaugh von-von... Sie ist eine sehr feine christliche Schwester. Und sie brachte jemanden, ein-ein Kind, wie ich es verstehe, einen kleinen Jungen oder so, dass-dass die... die Ärzte wußten nicht einmal, was mit ihm los war. Seine Lungen waren so schlimm oder so, dass-dass sie nicht tun konnten... konnten ihn nicht in die Schule tun oder so etwas. Er war sehr, sehr schlimm dran. Und sagte, direkt gleich nach der Botschaft sprach der Heilige Geist zu diesem kleinen Jungen und rief ihn auf, nannte ihm seinen Zustand und so weiter und verkündete seine Heilung. Und diese Woche ging er, die Mutter oder Eltern oder wer es immer war, brachte ihn zurück zum Arzt und der Arzt sagte, er hätte ein neues Paar Lungen, seht, neues Paar Lungen. Und wie ich es verstehe, dass die-dass die Eltern oder jemand ein Ferngespräch machten oder irgendwie, um es die Versammlung wissen zu lassen. Seht?
E-24 Nun, Gott, der Schöpfer kann ein Paar Lungen machen. Ich-ich glaube aufrichtig, dass wir kurz vor-vor einem der gewaltigsten Dinge stehen, die seit den Tagen unseres Herrn Jesus je die Erde getroffen haben. Seht? Seht? Doch jetzt können wir nur erkannt werden als... Es wird so demütig sein. Seht? Seht, was Menschen gewaltig nennen, nennt Gott „Abscheu.” Doch was Menschen töricht nennen, nennt Gott „gewaltig.” Seht? So, nun beobachtet es, seht, es wird so demütig sein, dass ihr niemals verpaßt... dass ihr es verpassen werdet, wenn ihr da nicht das Zeichen habt, um es zu prüfen, versteht ihr. Seht?
E-25 Wer hätte je gedacht, dass die Berge wie kleine Böcke springen würden und die Blätter in ihre Hände klatschten, als ein Prophet aus der Wüste hervorkam; das wurde durch Jesaja gesprochen, zwölfhundert... oder siebenhundertundzwölf Jahre zuvor. Mit Barthaaren über seinem ganzen Gesicht und einem Stück Schaffell, nicht mal ein Pult zum Predigen, von all den Gemeinden ausgestoßen und stand am Ufer des Jordan, rief: „Tut Buße!” Und nannte die Menschen einen Haufen von „Vipern,” Schlangen. Doch das war es, was Gott sagte, dass wenn Er kommt, „die Berge wie kleine Böcke springen würden.” Seht? Die Demütigen sahen es und waren froh.
Wie konnten sie verstehen, dass ein... dieser große Messias, von dem schon am Anfang des Buches, im ersten Mose, prophezeit wurde, dass er kommen würde, ein Erretter? Alle Opfer und alle Propheten und alles hatten auf Ihn hingewiesen. Und dann, als Er kam, angeblich als eine uneheliche Geburt; ein Vater, der nicht einmal mit Seiner Mutter verheiratet war, angeblich. Seht? Und die Frau wurde mit dem Baby schwanger angetroffen, bevor sie überhaupt verheiratet waren. Und wuchs in so etwas und wurde geboren in einem-einem kleinen... Gut, es heißt in der Bibel, ein Stall. Aber ein Stall in jenen Tagen war eine Höhle hinten in der-hinten in der Wand. Ich fand einmal einen solchen Platz draußen in Arizona, beim Jagen. Da war ein Stall hinten unter einer Felsenklippe. Und so war Jesus geboren, hinten in diesem kleinem Felsen-Stall auf einem Futtertrog mit Heu und Stroh, in einem Kuhstall, seht, wo Vorrat war.
E-26 Und wurde als ein Zimmermannsgehilfe aufgezogen und wie konnte Das der gewaltige Jehova sein? Aber es war so, seht. Es war so. Seht? Sehr sonderbare Art Person. Aber oh, als Er gerade ein Junge war, erstaunte Er die Priester durch die Kenntnis des Wortes. Warum denn? Er war das Wort. Seht? Er war das Wort. Er schrieb nie ein Buch. Er schrieb nie ein-Er schrieb nie ein Wort. Das einzige Wort, das Er je schrieb, meine ich, löschte er aus, im-im Sand, als eine Frau beim Ehebruch erwischt worden war. Er schrieb nie ein Wort. Warum? Er war das Wort. Seht? Er war das Wort. Er musste es nicht schreiben; Sein Leben lebte Es. Er war das Wort. Wenn Er... “Wenn Ich nicht die Werke Meines Vater tue, dann glaubt Mir nicht.” Seht? „Wenn Ich nicht genau das tue, was das Wort sagte, Ich tun würde, dann bin Ich nicht das Wort. Aber wenn... ” Das ist, was Er meinte. Er ist das Wort.
E-27 So, nun bereitet euch jetzt für die-die bevorstehende Heilungsversammlung und das Abendmahl. Wir wären glücklich für euch, wenn ihr bei uns bleibt, wenn ihr könnt. Wenn ihr nicht könnt, werden wir sofort eine Entlassung haben.
Und vergeßt nicht, betet für mich und betet für meine Frau, die lieblichste Frau auf der ganzen Welt, und-und für meine Kinder. Und jetzt habe ich sie beansprucht, jeden einzelnen, für den Herrn Jesus.
E-28 Nun, Becky ist gerade im Alter von einer kleinen „Ricketta,” wißt ihr und einfach eine-eine kleine „Teen-Annie,” wie wir es zu nennen pflegten. Und dann, sie ist einfach in diesem Alter. Doch nun, sie ist ein sehr liebliches Mädchen und ich-ich danke dem Herrn dafür; kein Rauchen, kein Trinken, kein Herumrennen, nichts. Aber sie ist einfach in dem Alter, sie-sie ist sorglos. Sie möchte nicht zur Gemeinde gehen und wenn sie es tut, sitzt sie da hinten und kaut Kaugummi, steht auf und geht raus. Das, seht. Ich möchte sie mit dem Heiligen Geist gefüllt sehen.
Ich möchte Joseph sehen, ich möchte diesen Jungen... Ich glaube, eines Tages, wenn ich nicht mehr zum Pult gehen kann, möchte ich diese alte abgenutzte Bibel nehmen und sie ihm übergeben, sagen: „Joseph, verbleibe Damit, Sohn.” Dann bin ich bereit hinaufzugehen. Ich möchte einen Wind von irgendwoher blasen hören, aufschauen, winken, abheben.
Laßt uns beten.
E-29 Vater Gott, unser ganzes Leben ist Darin eingehüllt, denn Du bist Es und Du bist unser Leben. Nun, da sind einige hier, Herr, die-die selbst dieses Zeichen halten, von Dem ich sprach. Sie haben dieses Zeichen besessen und doch sind sie krank. Und ich möchte heute Abend darüber sprechen, ihnen Mut zu machen, sie zu-zu ermutigen, ihre Gott gegebenen Rechte zu nehmen. Sie haben ein Recht, jenen Teufel zu besiegen. Er ist bereits besiegt und er täuscht sie nur. Ich beanspruche sie, Vater.
Jetzt hilf mir, das Wort zu sprechen. Sprich Du durch mich, Herr, mit diesen paar Aufzeichnungen, die ich hier niederschrieb und kleine Schriftstellen, die ich rausschrieb. Ich bete, dass Du mir helfen wirst, Herr und ich ins Wort gelange und ihnen zur Ehre Gottes Glauben gibst. Ich bete in Jesu Namen. Amen.
E-30 Jetzt schnell, ich möchte, dass ihr in der Bibel das Buch von Jeremia und das 29. Kapitel aufschlagt, wenn ihr lesen möchtet. Oder wenn nicht, notiert es einfach. Jeremia, das 29. Kapitel. Und wir werden mit dem 10. Vers von Jeremia anfangen, dem 10. Vers des 29. Kapitels. Wir werden auch von Lukas lesen, dem 16. Kapitel, angefangen mit dem 14. Vers.
E-31 Jetzt werden ich euch meinen Text geben, während ihr- ihr-ihr aufschlagt. Mein Text heute Abend ist Verzweiflungen. Und ich... Verzweiflung und nun, ihr wißt, was Verzweiflungen ist. Und nun werden wir von Jeremia, dem 29. Kapitel lesen, dem 10. Vers.
Denn so spricht der HERR: Erst wenn siebzig Jahre für Babel voll sind, werde ich mich eurer annehmen und mein gutes Wort, euch zu diesem Ort zu wenden, an euch erfüllen.
Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke,... (Ist das nicht lieblich?)... spricht der HERR, obwohl, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch die Zukunft und Hoffnung zu gewähren.
Ruft ihr mich an, geht ihr hin und betet zu mir, dann werde ich auf euch hören. Und sucht ihr mich, so werdet ihr [mich] finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen
Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR. Und ich werde euer Geschick wenden und euch sammeln aus allen Nationen und aus allen Orten, wohin ich euch trieb, spricht der HERR. Und... werde euch bis an-bis an den Ort zurückbringen, von dem ich euch gefangen weggeführt habe.
Zurück zu Pfingsten! Ich habe das von mir aus eingesetzt. Es steht da nicht. Das wollte ich der Gemeinde sagen.
Lukas 16, beginnen mit dem 15. Vers oder dem 16. Vers.
Das Gesetz und die Propheten gehen bis auf Johannes; von da an wird das Evangelium des Reiches Gottes verkündigt, und jeder dringt mit Gewalt hinein.
“Jeder dringt mit Gewalt Da hinein.” Nicht nur einfach mühelos Da hineingehen, sondern Es muss hin eingedrungen werden. Seht? Nun, „Wenn ihr Mich mit eurem ganzem Herzen sucht, dann werde Ich gefunden.”
E-32 Und Er verhieß, dass Er zurückkehren würde und die Menschen, verstreut über die ganze Erde, nach jenen siebzig Jahren zurück nach Jerusalem bringen würde, wovon sie weggingen; und Er hat es genauso gemacht. Das stimmt.
E-33 Nun werden wir jetzt für ein paar Minuten über-über Verzweiflungen sprechen. Normalerweise benötigt es eine plötzliche Notlage, um uns in Verzweiflung zu werfen. Seht? Es ist zu schade, dass das sein muss. Aber menschliche Wesen sind so träge in ihrer Gesinnung, dass es einer Notlage bedarf. Etwas kommt auf und wenn sie es tun, dann es-wirft es sie in diese Verzweiflung. Und wirklich, das in Verzweiflung zu tun, bringt die wirkliche Sache heraus, die ihr seid. In der Zeit der Verzweiflung zeigt es sich, woraus ihr gemacht seid. Normalerweise holt es all die guten Sachen aus euch heraus, die in euch sind.
E-34 Zur Zeit des Todes, habe ich Menschen gehört, wenn sie wußten, dass sie starben, versuchten sie in Verzweiflung die Dinge, die sie ihr ganzes Leben geheimgehalten haben, zu bekennen. Seht? Und versuchten: „Nimm dies und bring es in Ordnung; geh, bitte; geh, tu es,” seht, in Verzweiflung. Sie sollten das vorher getan haben, seht, nicht bis zur Zeit der Notlage gewartet haben. „Wirst du das-und-das für mich tun?” Die Notlage verursacht Verzweiflung. Wenn wir es ohne die Notlage tun sollten.
E-35 Nun, wir stellen heute Abend fest, dass wir die Symbole des Passahs nehmen. Und das Passah wurde in der Notlage genommen, in Zeiten der Verzweiflung. Ihr bemerkt im-im 2. Mose, dem 12. Kapitel und dem 11. Vers des 12. Kapitels, glaube ich ist es, heißt es: „Eßt dieses Passah mit den Schuhen an euren Füßen, mit euren Lenden gegürtet und mit dem Stab in eurer Hand,” seht, ihr eßt es in Verzweiflung.
E-36 Sie hatten die gewaltige Hand Gottes gesehen. Sie hatten alle Seine Wunder gesehen und dann waren sie unter das Kennzeichen des Zeichens gekommen. Und während sie unter dem Kennzeichen des Zeichens waren, haben sie das Abendmahl in-in Verzweiflung genommen, denn sie wußten, dass Gott zu dieser Zeit entschlossen war, mit Gericht zuzuschlagen.
Und es war eine aufrüttelnde Zeit. Es war eine Zeit, wo sich jedermann selbst prüfte, weil das Wort des Propheten nicht einmal versagt hatte. Es wurde als wahr bestätigt. Was immer er sagte, es geschah ganz genauso, wie er es sagte. Die Feuersäule war immer noch da. Und dann hatte der Prophet bekanntgegeben, dass Gott nur vorübergehen würde, wenn Er das Zeichen an der Tür sah. Und es war eine Verzweiflung.
E-37 Ich könnte mir vorstellen, die Kinder waren... als sie jene großen, schwarzen Flügel wie Rauch vom Himmel heruntersinken sahen, der sich über der Stadt niedersetzte, die Schreie kamen aus jedem Haus, die Kinder mögen zu ihrem Papa gegangen sein und sagten: „Papa, bist du sicher, dass wir unter diesem Zeichen sind?”
Und er konnte zur Tür gehen, auf den Pfosten schauen, die Oberschwelle, sagte: „Sohn, das ist gemäß Seinem Wort.”
“Denk daran, ich bin dein ältestes Kind. Papa, bist du sicher?”
“Ich bin sicher! Das ist gemäß dem, was der Prophet uns sagte und er hat das Wort des Herrn: 'Sagte: „Wenn ich das Blut sehe, werde ich vorübergehen.” Nimm ein Lamm für das Haus.' Ich habe euch alle Kinder hereingebracht. Du bist mein ältester, doch mein Erstgeborener. Das ist derjenige, der überall da drinnen stirbt; doch dort ist das Blut. Das ist, was SO SPRICHT DER HERR war. Deshalb ruhe, mein Sohn, ruhe erleichtert, weil Gott die Verheißung gab. Verstehst du?“ ”Nun gut, Papa, warum hast du deine Schuhe an? Warum hast du den Stab in deiner Hand? Warum hast du ein Stück Brot in einer Hand und ein Lamm in der anderen Hand? Wozu sind die bitteren Kräuter und so? Warum ißt du das? Was bedeutet der Schweiß, der von deinem Gesicht herabläuft?“
“Sohn, Tod beginnt zuzuschlagen.” Seht, es war in einer Zeit der Verzweiflung.
E-38 Nun, ich glaube, dass wir in den Tagen leben, dass wir sind... Oder andererseits sollten die Tage, in denen wir leben, die Gemeinde dazu bringen, vollständig in Verzweiflung zu gehen. Ich glaube, seit dieser Botschaft heute Morgen, von Gott, nicht von mir, glaube ich, sollte es diese ganze Versammlung in Verzweiflung werfen, dass wir lange genug herumgespielt haben. Wir gingen lange genug zur Gemeinde. Wir müssen etwas tun.
Wie kommt es, dass wir andere gewaltige Zeichen und Wunder an anderen getan sehen können und was ist mit uns? Es sollte einen Stand der Verzweiflung verursachen, dass wir vor Gott entschlossen sind. Die Zeichen Seines Kommens sollten diese gesamte Versammlung dazu bringen, wenn wir es aus dem Wort gelesen haben... Und der Heilige Geist hat uns gesagt: „Geh zu einem bestimmten Platz, die-und-die Sache wird geschehen,” sagte uns nicht, was es war, sondern dass es geschehen würde. Wir gehen dahin, es geschieht so. Die Zeitungen bringen es, die Illustrierten bringen es, zeigen das Bild davon. Kommen hierher zurück und sehen jene gewaltigen Geheimnisse, die in der Bibel versteckt sind, in einem neuen Bereich für uns geöffnet, den wir zuvor nie gekannt haben und geht vollkommen in das Kommen des Herrn Jesus über.
E-39 Am Ende der Botschaften sehen wir dann das Wirken des gewaltigen Heiligen Geistes, sehen Ihn sichtbar vor den Menschen herunterkommen, machen sogar Bilder von Ihm; sehen Ihn wirken und zeigen, dass es nicht ein Mensch ist, es ist nicht einfach ein Prediger, es ist nicht eine bestimmte Versammlung. Es ist der Heilige Geist, zeigt dieselbe Sache, die Er tat, als Er im Leib Jesu Christi verkörpert war. Jetzt ist Er verkörpert im Leib Seiner Braut. Es sollte uns in Verzweiflung werfen.
E-40 Jene Menschen hatten die Hand Gottes gesehen. Und in jener Nacht des Abendmahls, nahmen sie es mit... in Verzweiflung, denn sie wußten, dass etwas dabei war zu geschehen. Und wir wissen, etwas ist dabei zu geschehen. Und denkt daran, das Kommen des Herrn wird ein plötzliches, geheimes Hinweggehen sein. Er wird kommen und Sie wie ein Dieb in der Nacht nehmen. Und daran zu denken, dass falls plötzlich jemand, Angehörige unserer Familie weg sind und ihr zurückgeblieben seid! Es sollte uns in Verzweiflung werfen, damit wir durch die Gnade Gottes nicht zurückgelassen werden. „Wenn es etwas gibt, dass ich nicht möchte... Verlaß, verlaß mich nicht, Herr.”
Vor einigen Tagen hörte ich Mel Johnson dieses Lied singen:
Erinnere Dich meiner, wenn Tränen herunterfallen, ja, Erinnere Dich meiner, wenn keine Freunde da sind;
Und wenn ich diesen Fluß Jordan überquere,
Wenn Du die Namensliste aufrufst, erinnere Dich meiner.
E-41 Und in das Lebensbuch des Lammes möchte ich meinen Namen geschrieben haben. Ich möchte, dass Er sich meiner erinnert, wenn die Namensliste aufgerufen wird. Und es wirft mich in Verzweiflung, das ist, wie Paulus sagte: „Nachdem ich das Evangelium gepredigt habe, werde ich ein-ein blinder Passagier sein, werde ich ein-ein Verstoßener sein?” Es könnte geschehen. Deshalb wirft es mich in einen verzweifelten Zustand, Verzweiflung, daran zu denken, nach allen diesen Jahren des Predigens, würde ich-könnte ich... dahinkommen, wo ich Ihn versäumen könnte? Was ist die nächste Bewegung? Was muss ich als nächstes tun? Es wirft mich in einen nervösen Zustand. Und was kann ich tun? Es wirft mich in die Höhe und in die Tiefe. Und es ist schwer, denn wenn ich mit den Menschen zusammen bin, muss ich alles für alle sein, damit ich einige für Christus gewinnen möge, doch immer mit diesem Zeichen vor mir. Seht?
E-42 Und ich sehe Dinge, die aufkommen und ihr könnt es den Menschen nicht sagen. Ihr seht verschiedene Dinge und es ist euch verboten. Diese Visionen, die sie erbitten und manchmal würde es ihnen leid tun, wenn ihr es ihnen sagen würdet und ihr wißt Besseres, als es zu tun. Und dann geht ihr soweit in Visionen hinein, bis alles eine Vision wird, und es wirft euch in einen nervösen Zustand. Ihr-ihr schaut und sagt: „Bin ich jetzt in einer Vision?” Wie ich gerade hier sitze: „Ist dies eine Vision? Wo stehe ich wirklich?” Seht, ihr-ihr überanstrengt euch, ihr übernehmt euch. Und ihr findet Dinge über Menschen heraus, die ihr wünschtet, nicht zu wissen. Die Menschen, die diese Dinge wünschen, diese Dinge zu wissen, sie erkennen nicht, was diese Art Dienst kostet. Ihr wißt nicht, was damit einhergeht. Dann wirft es mich in Verzweiflung: „Herr Gott, ich weiß, ich werde antworten müssen.”
E-43 Jack Moore sagte einmal zu mir: „Ich würde hassen antworten zu müssen, wie du es am Tag des Gerichtes tun musst.” Sagte: „Gott hat diese Menschen in deine Hände gelegt und du wirst für jeden einzelnen von ihnen Rechenschaft geben müssen. Du wirst für deinen Dienst antworten müssen.” Das ist vor fünfzehn Jahren gewesen oder vielleicht achtzehn. Und seit damals bin ich in Verzweiflung gewesen. „Was werde ich tun? Laß mich nur sagen, was Du sagst, Herr. Laß mich ihnen sagen, was die Wahrheit ist oder nichts sagen.” Es wirft mich in Verzweiflung.
E-44 Sehe dann diese Zeichen kommen, sehe den Heiligen Geist uns da hinausnehmen und diese Siegel bringen und sie so hineinlegen. Bringt die Gemeindezeitalter und legt sie hinein, kommt dann da hinten in einer gewaltig großen Feuersäule herunter und-und offenbart Sich. Kommt dann zur nächsten Sache herunter, auf die Sieben Siegel, und offenbarte es. Brachte es sogar in den Zeitungen und Illustrierten. Kommt dann herein und nimmt die Engel Gottes, jene sieben Engel mit sieben Botschaften und bestätigt genau, was die Bibel sagte. Kommt dann während jener Zeit hervor und bringt jene Siegel herein... jene Zeichen, Blitze der Endzeit und bringt es den Menschen und sagt ihnen, was es ist und alles darüber, und der Herr wirkte direkt dort, zeigte Sich gegenwärtig. Und dann, genau wie heute Morgen, kommt hervor und verlangt dieses Zeichen an jeder Person. Dann, ihr seid meine Leute. Ihr seid diejenigen, die ich liebe, diese und jene, die die Bänder hören und so weiter. Dann versteht ihr, in welche Verzweiflung es mich bringt.
E-45 Verzweiflung. Zeichen Seines Kommens sollten jedes Glied von Christus jetzt in Verzweiflung für unsere Seelen werfen, für unser-unser-unser Wohlergehen hiernach. Nun, wo wird es mit uns hinauslaufen, wenn wir die ganze Welt gewinnen? Was sind wir, wofür leben wir? Wofür arbeitet ihr? Wofür eßt ihr? Wofür müht ihr euch ab? Zu leben. Wofür lebt ihr? Zu sterben. Und ihr seid nicht geeignet zu leben, bis ihr geeignet seid zu sterben. Es ist wahr.
Und wir sehen so viele Wunder von Heilungen, es sollte uns in Verzweiflung versetzen.
E-46 Wenn dieser kleine Junge... Schaue ich jetzt Frau Peckinpaugh an? Ist dies Frau Peckinpaugh? Sind Sie diejenige, die den Jungen hier hatte, oder jemand anders? Ja doch, hier ist die Frau, sitzt direkt hier, über die ich sprach. Ich sah gerade hinüber und sah sie.
Nun, wenn Gott das für jenen kleinen Jungen tun kann, sollte es euch in Verzweiflung werfen.
E-47 Ein Mann von New Albany, er mag heute Abend hier sein. Er ist ein Freund meines Bruders Roberson. Hatte einen kleinen Jungen hier. Ich denke, seine Frau hatte einst Krebs und wurde geheilt. Und-und nun hat der kleine Junge so schlimm Asthma bekommen, bis er einfach in einem schlimmen Zustand ist. Kleiner Bursche, beinahe verkrebste Kehle. Seht? Und dann brachte er den kleinen Jungen, jawohl, ich sehe seine Hand hinten erhoben, da hinten, dafür wurde heute Morgen gebetet, seht ihr. Verzweiflung!
Als seine Frau kurz davor war, an Krebs zu sterben, wußte er, dass Gott sie heilen könnte. Und wenn Gott seine Frau heilen konnte, kann Gott den Jungen heilen. Und das wirft es in einen Zustand der Verzweiflung. Seht? Ihr müßt kommen; und wenn ihr verzweifelt seid, dann wird Gott euch zuhören. Aber wenn ihr nur träge seid, es euch gleich ist, ob Er es tut oder nicht, nun ja, dann ist das anders. Ihr sagt, ihr tut es, doch es benötigt Verzweiflung, es zu tun.
E-48 Ich glaube, dass der Grund, warum wir keine Verzweiflung haben, ist, weil es ein Mangel an Liebe ist, Gott, die Liebe Gottes. Ich denke, dass die Liebe Gottes Verzweiflung bewirkt. Wenn Gott in euch ist, das Zeichen an eurer Innenseite, und ihr seht die Zustände der Zeiten und die Menschen in Sünde waten, so wie sie sind, wird es euch in Verzweiflung werfen. Ich glaube, das wird es.
E-49 Nun, das Wort sagt klar aus, wenn ihr dies niederschreiben wollt, in Galater 5.6., dass: „Glaube wirkt durch Liebe.” Seht? „Glaube wirkt durch Liebe.” Und die einzige Weise, dass ihr Glauben haben könnt, habt zuerst Liebe. Denn, nach allem, ist Glaube der Liebe Ansporn. Ansporn, das ist genau, was-was Glaube ist. Es ist ein Ansporn zur Liebe. Nun, ihr, wenn ihr keine Liebe habt, könnt ihr keinen Glauben haben. Seht?
E-50 Wie kannst du Glauben in deine Frau haben, wenn du sie nicht liebst? Das ist Phileo. Nun, wie ist es mit Agape für Gott? Wie kann es sein, wenn ihr Gott nicht liebt? Wenn ihr sagtet, ihr liebt eure Frau und sagt ihr nie etwas darüber und setzt euch nie hin und liebt euch nicht, drückt es ihr gegenüber aus, küßt sie, umarmt sie und sagt ihr, dass sie der beste Koch im Land ist und alle Dinge, die ihr wißt und wie hübsch sie ist und wie sehr ihr sie liebt; wenn ihr das nicht tut, wird sie es nie wissen. So ist es. Wenn ihr sie liebt, drückt ihr es aus.
Auf diese Weise tun wir es Gott gegenüber. Wenn wir Ihn lieben, sagen wir es Ihm. Wir setzen uns nieder und verehren Ihn und beten Ihn an. Und seht, Liebe treibt uns dazu.
E-51 Nun, was ist, wenn etwas für eure Frau getan werden muss? Ja doch, es würde euch in Verzweiflung werfen, es getan zu bekommen. Was, wenn jemand sagt, eure Frau hat Krebs? Was, wenn jemand sagt, eure-eure Frau hat TB und sie ist im Sterben? Doch ihr, ihr werdet-ihr werdet alles tun. Seht, es wird euch in Verzweiflung werfen.
Und das ist dasselbe. Wir müssen Liebe haben, bevor wir Glauben haben können. Und Glauben... Wenn wir aufrichtige Liebe haben, was wird das bewirken? Es drängt unseren Glauben nach draußen an die Kampffront für Gott. Seht? Aufrichtige, fromme Liebe für Gott und für Sein Wort und für Sein Volk wird Glauben da hinausdrücken. Liebe ergreift einfach Glauben und einfach: „Kommt mit, laßt uns gehen!” Und hinaus geht es, denn das ist es, was Liebe macht.
E-52 Johannes 14.23, Jesus sagte: „Wenn ein Mensch Mich liebt, wird er Meine Worte halten.” Nun, ihr könnt Sein Wort nicht halten, ohne Glauben in das zu haben, was Er sagte. So, ihr seht, wenn er Gott liebt, dann hält er Gottes Wort. Wenn Er sagte: „Ich bin der Herr, der dich heilte,” glaubt er das. Liebe läßt ihn das glauben, denn Liebe herrscht über allem. „Wenn ich in Sprachen von Menschen und Engeln reden würde, nicht Liebe habe, ist es nichts, seht. Wenn ich Glauben habe, um Berge zu versetzen und nicht Liebe habe, ist es nichts.” Liebe herrscht über allem, denn Gott ist Liebe, ein Gott der Liebe. Nun, ja, mein Herr! Wenn Jesus sagte: „Wenn ein Mensch Mich liebt, wird er Meine Worte halten.”
E-53 Wir wissen, dass es wahr ist, dass Gott einer verzweifelten Seele begegnet. Nun, wir alle wissen das. Aber es benötigt normalerweise etwas, um uns da hineinzutreiben, zu verzweifeln, in die Verzweiflung. Es benötigt etwas, das zu tun.
E-54 Wir finden in Jakobus 5.15 heraus, dass die Bibel das sagte. „Das wirksame in brünstige,” das ist Verzweiflung, „wirksame in brünstiges Gebet eines gerechten Menschen vermag vieles. Wenn ein gerechter Mensch, ein guter Mensch in Bedrängnis kommt,” oder Seelenbewegung oder Bedrängnis, eins von beiden. Ich-ich denke „Bewegung” ist ein besseres Wort. Bedrängnis oder Bewegung, wie ihr es nennen wollt. Doch wenn eine-eine-eine Seele in-in Verzweiflung, in Bedrängnis gerät, ein wirksames, in brünstiges Gebet eines Menschen, der das Zeichen vorzeigen kann, erreicht etwas. Seht?
E-55 Beachtet, was die Bibel auch hier sagte, in Jakobus 16, 5.16, sagte, wenn... “Unsere Vergehungen bekennen,” in Ordnung kommen, dafür bereit machen, „einander unsere Vergehungen bekennen.” Keine-keine Vergehungen haben... Bittet Menschen für euch zu beten, einander unsere Vergehungen bekennen und füreinander beten. Da habt ihr es. Mit Liebe, Liebe, dass ich Vertrauen habe, dass ich euch mein Fehlen bekennen kann; und ihr könnt mir euer Fehlen bekennen. Und ich liebe euch gut genug, dass ich für euch beten werde und ihr für mich betet; und wir werden damit verbleiben, mit wirksamen, in brünstigem Gebet, bis es beantwortet ist. Das ist, das ist Verzweiflung. Das sollten wir die ganze Zeit haben.
E-56 Laßt uns jetzt einige Schriftgemäße Beispiele davon nehmen, was geschah, für jetzt ungefähr weitere fünfzehn Minuten, so der Herr will.
Jakob, er war ein Mann, er war zuerst ein wenig... eine Art sorgloser Junge. Er dachte seiner eigenen Meinung nach, dass er wußte, dass das Geburtsrecht alles für ihn bedeutete und er machte sich nichts daraus, wie er es bekommen musste, Hauptsache, er bekam es. Und nachdem er es bekam, dachte er, alles wäre in Ordnung, weil er das Geburtsrecht hatte. Er dachte, die Sache wäre erledigt. Er kam auf seinen Bruder zu, als er hungrig war, vom Feld hereinkam, vom Arbeiten mit dem Vieh und vom Hirschjagen. Und sein Bruder, er-er brauchte dringend einen großen Topf Gemüsesuppe, wilde Erbsen und-und so zusammen. Es mag sehr verführerisch gewesen sein, wenn ein Mensch hungrig ist, nachdem er den ganzen Tag auf den Beinen war. Und sein Bruder sagte: „Ich bin kurz davor, ohnmächtig zu werden. Gib mir etwas davon.”
Und er sagte: „Nun gut, ich... schwöre mir, dass ich das Geburtsrecht bekommen werde.” Seht? Es machte ihm nichts, wie er es machte, Hauptsache, er bekam es. Und er dachte, wenn er das Geburtsrecht bekommt, wäre es erledigt. [Bruder Branham klopft viermal auf das Pult-Verf.]
E-57 Pfingstler, da ist es, wo ihr versagt habt! Ihr dachtet, bloß weil ihr aus dem Geist geboren seid, geboren aus dem Geist Gottes, das Geburtsrecht, das erledigte es. Aber es fängt es nur an. Erinnert ihr euch in der Botschaft von- von Ihn Hört, wie das Kind, nachdem es in die Familie geboren wurde, ein Sohn wurde. Es hatte Rechte auf das Geburtsrecht, aber es musste erwiesen werden, Kind-Training. Und dann, wenn es sich nicht erwies, ein gehorsames Kind nach dem Willen des Vaters zu sein, dann musste es, nun, es bekam nicht das-das... war nicht das... wurde Erbe. Es erbte nichts, obwohl es ein Sohn war, aber erbte nichts, wenn es nicht am Werk des Vaters interessiert war.
Und deshalb, als der Heilige Geist auf die Pfingstleute fiel und sie anfingen, die Gaben zurückzuerstatten und Dinge, die in der Gemeinde waren; dachten sie, weil sie aus dem Geist geboren waren, erledigte es das. Doch seht, es gibt ein Einsetzen des Sohnes. Und nachdem dieser Sohn bewies, ein echter Sohn zu sein, dann wurde er auf einen öffentlichen Platz gebracht und wurde dann aufgestellt, und Gewänder gewechselt und da aufgestellt; und dann gab es eine Einsetzung des Sohnes, dass er Erbe von allem war, was der Vater hatte.
E-58 Gott tat dieselbe Sache durch Seinen Sohn auf dem Verklärungsberg. Er wurde überschattet durch die... oder eine Wolke und wurde verklärt und Sein Gewand leuchtete wie die Sonne und eine Stimme sagte: „Dieser ist Mein Geliebter Sohn, an Dem Ich Wohlgefallen habe.” Mose und das Gesetz hatten versagt. Und dies ist Er: „Ihn hört.” Er war eingesetzt. Seht?
E-59 Nun, Jakob dachte, weil er das Geburtsrecht hatte, dass alles getan war. So taten es die Pfingstleute und sie fingen an zu organisieren, die-die Einheit, Dreiheit und Dreieinigkeit und alle möglichen Organisationen und machten viel Wirbel und zogen aneinander, bewiesen, dass das Zeichen nicht sichtbar war. Böswilligkeit, Neid, Streit, seht, aber das ist es, wohin es führt.
Nun seht, Jakob dachte genauso. Doch in Furcht um sein eigenes Leben ergriff ihn eines Abends Verzweiflung, als er daran dachte, dass: „Gerade auf der anderen Seite dieses Flusses drüben wartet mein Bruder, um mich zu töten. Er wird es tun.” Seht, das Geburtsrecht, das er bekommen hatte, war die Sache, die dabei war, seinen Tod zu verursachen. Und manchmal, genau die Sache, die ihr empfangt, wie der Heilige Geist, Es ist und ihr seid vom Geist wiedergeboren, wenn ihr nicht aufpaßt, wird dieselbe Sache euch am Ende verdammen. Das stimmt. Genau die Wasser, die Noah retteten, verdammten die Welt. Die Sache, die-die ihr Fanatismus nennen würdet, mag genau die Sache sein, die euch am Ende des Weges verdammt.
E-60 Nun, Jakob wußte, dass sein Leben dem Ende nahe war. Er hatte einen Botschafter, der zu ihm kam, sagte, dass sein Bruder mit vierhundert bewaffneten Männern kam, um ihm zu begegnen, wußte, er war-er war auf seinem Weg. Furcht ergriff ihn. Er sandte Männer mit Ochsen und Vieh und Schafen voraus, um ein Friedensangebot mit Esau zu machen. Dann danach begann er mit einer weiteren Gruppe mit einer weiteren Ladung Zeug. Dann begann er mit einer weiteren Gruppe mit einer weiteren Ladung Zeug, versuchten ihm zuerst zu begegnen, um seinen Zorn zu wenden. Dann kam er ins Grübeln: „Das würde ihn nicht aufhalten, denn er ist wahrscheinlich reicher als ich. Er braucht es nicht.” Dann nahm er seine Frauen und seine kleinen Kinder und sandte sie hinüber, damit Esau jene kleinen Kinder und seine Frauen sehen würde. Und sicherlich, seine eigenen kleinen Neffen und Nichten, er würde sie nicht umbringen. Dann, er, er konnte es immer noch nicht tun. Gott weiß, wie einen Menschen zu bekommen. Jakob überquerte den Bach. Dort ging er nieder auf seine Knie. Ihr wißt, er war zuvor ein kleiner Winkeladvokat gewesen. Entschuldigt den Ausdruck, aber so ein kleiner... Er war ein Jakob. Jakob bedeutet „ein Verführer” und das war er. Aber etwas musste ihm widerfahren. Dort in Verzweiflung, dort als Tod vor ihm lag...
E-61 Es mögen Männer und Frauen heute Abend hier sitzen, wo Tod direkt vor euch liegt. Und die einzige Weise, dass ihr jemals in der Lage sein werdet, die Sache, die ihr möchtet zu erreichen, ist, verzweifelt zu kommen. „Ich muss es heute Abend haben. Ich bekomme es jetzt oder ich bin erledigt. Morgen ist zu spät. Ich muss es jetzt haben!” Wenn ihr um die Taufe mit dem Heiligen Geist betet, das Zeichen, sagt nicht: „Nun, ich werde hochgehen und versuchen. Herr, ich, ich bin ein wenig müde.” Oh, Barmherzigkeit, bleibt auf eurem Sitz! Macht nicht einmal-macht nicht einmal einen Versuch. Wenn ihr kommt, sagt: „Ich will durch die Gebetsreihe gehen; das Öl auf meinen Kopf tun, ich will sehen, ob es mir irgendwie gut tut,” könnt auch bleiben, wo ihr seid. Bis ihr dahin kommt, bis die ganze Gemeinde dahin kommt, das ist zwischen Tod und Leben, ihr müßt es jetzt haben oder umkommen, dann wird Gott auf die Szene kommen. Es benötigt Verzweiflung, um Gott auf die Szene zu bringen.
E-62 Jakob weinte wie nie zuvor. Verzweifelt rief er, bis er Gott zu fassen bekam. Und dann rang er; nicht fünfzehn Minuten. Er rang, um Ihn in seiner Seele zu halten, die ganze Nacht lang; und doch wußte er, dass er die Segnung nicht hatte und er war in der Lage durchzuhalten, bis die Segnung kam. Er rang verzweifelt, bis die Segnung kam. Dann, und als er gesehen hatte... bis Gott auf die Szene kam. Und dann, in Verzweiflung: „Ich werde Dich nicht gehenlassen,” als er anfing zu fühlen, wie die Segnung auf ihn kam. Eine Menge Leute sagen: „Ehre sei Gott, ich habe es jetzt.” Da seid ihr verführt. Jawohl!
Jemand sagt: „Oh, ich fühle mich einfach so gut, Bruder Branham, ich ging da runter und betete. Oh, Schauer liefen über mich.” Und das mag Gott gewesen sein. „Ich sah vor mir ein großes Licht.” Das mag immer noch Gott gewesen sein, doch das ist es nicht, worüber ich spreche.
E-63 Die Bibel sagte in Hebräer, dem 6. Kapitel: „Der Regen fällt auf die Gerechten und die Ungerechten,” [Bruder Branham klopft siebenmal auf das Pult-Verf.] „ebenso.” Nun, ihr nehmt Weizen und nehmt Unkraut und bringt es ins Feld. Und der Regen ist eigentlich für den Weizen gesandt, doch der Regen fällt ebenso auf das Unkraut wie auf den Weizen. Und der Regen, und das Unkraut ist genauso glücklich über den Regen wie der Weizen, und es ist genau derselbe Regen. Genau derselbe Heilige Geist kann auf einen Ungläubigen fallen und läßt ihn geradezu genauso handeln, wie ein Gläubiger handelt. Doch an ihren Früchten werden sie erkannt; davon spreche ich, das ist das Zeichen.
E-64 Und Da... Und Jakob, vielmehr, in Verzweiflung, er sagte: „Ich weiß, ich fühlte Dich, Du bist hier bei mir, doch ich werde Dich nicht gehenlassen.” Jemand findet es schön, die erste kleine Empfindung, sie stehen auf und springen auf und ab, laufen den Gang herunter, sagen: „Ich habe Es, ich habe Es, ich habe Es.” Oh nein. Huh-uh. Nein. Jakob blieb dort, bis etwas geschah, was ihn anders wandeln ließ, ihn zu einer anderen Person machte, denn er blieb, bis das geschah. Und er war in der Lage... Die Bibel sagte: „Er hielt an, bis er siegte.” Wie kann ein Mensch über Gott siegen? Aber ihr könnt es tun. Ihr könnt es tun. Ein Mensch kann über Gott siegen.
E-65 Da war einmal ein Mann namens Hiskia, ihm wurde durch den Propheten gesagt: „SO SPRICHT DER HERR, du wirst sterben.” Hiskia wandte sein Gesicht zur Wand und in Verzweiflung weinte er heraus: „Herr, denke an mich. Ich bin mit vollkommenem Herzen vor Dir gewandelt und ich brauche weitere fünfzehn Jahre,” nachdem Gott ihm gesagt hatte, dass etwas geschehen würde, er sterben würde. Und in Verzweiflung änderte er das Programm Gottes. Verzweiflung, dennoch weinte er bitterlich in Verzweiflung.
E-66 Jakob blieb dort, bis die Segnung kam und veränderte seinen Namen von „ein Verführer” zu „ein Fürst mit Gott.” Sogar die Nation wurde nach seinem Namen benannt. Ja, mein Herr! Was war es? Die Ergebnisse waren, weil er über die Sache verzweifelt war. Und als er am nächsten Tag Esau traf, brauchte er keine Wächter. Er ging geradewegs hinaus und traf ihn. Seht? Warum? Er war in Verzweiflung gekommen, bis er die Sicherheit bekam. Und werdet ihr verzweifelt, bis ihr die Sicherheit habt. Wenn nicht, kommt nicht einmal, damit mit euch gebetet wird. Kommt nicht einmal, um vor den Altar zu gehen. Wartet, bis es für euch zwischen Leben und Tod ist, dann wird etwas geschehen. Sicherlich, Verzweiflung!
E-67 Ruth wurde einmal verzweifelt, als sie bei Naomi stand. Würde sie zu ihrem Volk zurückgehen müssen, zu allen, die sie liebte und zu allem, das sie-sie anbetete, ihre Götter und ihr Volk oder würde sie an Naomi hängen? Was musste sie tun? Und sie geriet in Verzweiflung und sie rief aus: „Wohin du gehst, werde ich gehen. Wo du lebst, werde ich leben. Wo du stirbst, werde ich sterben. Wo du beerdigt bist, werde ich beerdigen... oder werde ich beerdigt sein. Und dein Gott soll mein Gott sein.” Da habt ihr es, verzweifelt! Gott segnete sie, gab ihr einen Sohn, Obed. Obed zeugte Jess. Jess zeugte, durch Verzweiflungen Jess kam Jesus. Wegen Verzweiflung!
Wie die kleine Hure Rahab, sie war verzweifelt. Sie wußte, dass Tod vor ihr lag. Sie war unter Gericht. Und sie wurde verzweifelt, sagte: „Ich werde euch Spione verstecken. Ich werde alles tun. Nur schwört bei eurem Gott und mein Haus wird stehen.” Da habt ihr es.
Er sagte: „Ich werde... Wenn du dieses Zeichen nehmen wirst, wird es.”
E-68 Elieser wurde verzweifelt, als die Verantwortung auf ihn gelegt wurde, eine Braut für Isaak aufzuspüren. Elieser von Damaskus war ein großartiger Mann. Er wurde von Abraham geschätzt und ihm wurde von Abraham anvertraut, eine Braut aufzuspüren, die rechte Art Braut für seinen Sohn Isaak. Dadurch würde Christus hervorgebracht.
Nun, Elieser, als geistlicher Mann, wußte, was es bedeutete. Die rechte Art Frau musste dieses-dieses Mannes Frau sein. Und wie würde er es wählen? In der Stunde seiner Verzweiflung, als er in der Stadt ankam, betete er und sagte: „Herr Gott!” Das ist die Sache. Wenn ihr verzweifelt seid, geht beten. „Herr Gott, laß es das erste Mädchen sein, das hervorkommt und die Kamele tränkt und mir einen Trunk gibt.” Er betete in der Stunde seiner Verzweiflung.
E-69 Rebekka, das schöne Mädchen kam, tränkte die Kamele. Und dann sagte er: „Halte mich nicht auf meinem Weg auf.” Sie musste zu einer Zeit der Entscheidung kommen, ob sie gehen würde. Sie war ein Typ auf die Braut. Würde sie-würde sie gehen und einen Mann heiraten, den sie nicht einmal gesehen hatte? Nun, das ist eine großartige Sache. Hatte ihn nicht einmal gesehen, bisher hatte sie nur durch seinen Diener gehört. Das ist ein Typ auf die Braut. Ihr habt Christus nie gesehen. Aber ihr hört durch seine Diener, was Er ist. Ihr habt alles ausverkauft, eure Heimat verlassen, alles andere, was es benötigt, zu gehen, Ihn zu finden.
Nun beachtet und sie traf die Entscheidung, ein Typ auf die Braut, verließ ihr denominationelles Heim, seht, um zu gehen.
E-70 Jona, in der Zeit eines Sturmes über Bord geworfen, auf den Grund des Meeres, in den Bauch des Wales. Alle Hoffnungen zum Überleben waren dahin. Aber es geschah, dass in seine Erinnerung kam, dass Salomo beim Einweihen des Tempels sagte: „Herr, wenn die Menschen irgendwo in Schwierigkeiten sind und sie sich zu diesem Tempel wenden und beten, dann höre.” Und sich im Bauch des Wales umdrehend, schaffte er es, irgendwie irgendwo auf die Knie zu kommen, stelle ich mir vor, mit dem Erbrochenen des Wales überall auf ihm. Dort betete er in Verzweiflung. Und darin, verzweifelt; nur wenige Atemzüge Sauerstoff ist alles, was er im Bauch des Wales hatte. Und in den wenigen Atemzügen, die er nahm, vielleicht wußte er nicht, in welcher Richtung er war und sagte: „Herr, ich glaube, ich schaue aufwärts dem Tempel zugewandt.” Und mit nur wenigen Atemzügen übrig, in Verzweiflung, betete unter solchen Umständen. Nie zuvor gewesen, aber er war verzweifelt. Er betete und Gott erhielt ihn für drei Tage und Nächte am Leben und beförderte ihn an den Ort, um seine Botschaft zu bringen. Verzweiflung!
E-71 Hanna, eine unfruchtbare Frau in der Bibel, sie wünschte sich einen Sohn und sie begann, für ihn fasten. Und sie fastete und betete, bis sogar der Priester im Tempel dachte, sie wäre betrunken. Sie war in solch einer Verzweiflung! Wenn die übrigen Frauen betrachteten, welche Art Haube die andere getragen hatte; und ihr wißt, wie es geht; und die andere sah, welche Art Kleidung sie trugen und sprachen über die Dinge, die auf der Farm geschahen. Doch nicht Hanna; sie ging durch die ganze Menge hindurch und ging zum Altar. Sie hatte gefastet. Sie wollte, dass ihre Schande hinweggetan wurde. Was für ein Unterschied zu heute. Es ist fast eine Schande, ein Kind zu haben. Damals war es-war es eine Schande, keines zu haben. Und sie ging auf ihre Knie. Und sie bemerkte niemals die Würde des Tempels. Sie bemerkte niemals den würdevollen Priester, als er hinausging. Sie war in einer solchen Notlage, bis ihre Tränen ihre Wangen herunterrollten und sie weinte in Verzweiflung: „Oh, Herr Gott, gib mir einen Sohn. Gib mir einen Sohn!”
E-72 Und beachtet, sie war nicht selbstsüchtig. Als Gott sie erhörte und ihr Gebet erhörte und ihr einen Sohn gab, gab sie ihn Gott zurück. Und weil sie willig war, nicht selbstsüchtig zu sein, nachdem Gott ihr Gebet erhörte, gab Er ihr einen Propheten. Oh, das war ein zusätzlicher Segen. Oh, Er ist einfach voll mit ihnen, jenen kleinen zusätzlichen Dingen, die Er gibt. Nicht nur ein Sohn, sondern ein Prophet. Und da war keine bekannte Vision seit vielen, vielen Jahren gewesen, in Israel. Samuel, der erste Prophet seit vielen, vielen Jahren, weil eine Mutter verzweifelt war; dass sie keine Kinder haben konnte und sie war über die Zeit zu gebären, wahrscheinlich sechzig, siebzig Jahre alt. Und sie hatte mit Verzweiflung gebetet, sie musste dieses Kind haben! Was war es? Kein Zweifel, Gott hatte zu ihr gesprochen.
Ihr könnt nicht verzweifelt sein, bis Gott zu euch spricht. Oh Gemeinde, erhebt euch und schüttelt euch! Kommt zu euch, wacht auf in dieser Stunde! Wir müssen verzweifelt sein oder umkommen! Da kommt etwas vom Herrn hervor! Ich weiß es als SO SPRICHT DER HERR. Da kommt etwas hervor und wir werden besser verzweifelt. Es ist zwischen Leben und Tod. Es wird durch uns hindurchgehen und wir werden es nicht sehen.
Weil sie nicht selbstsüchtig war, wurde ihr ein Prophet gegeben.
E-73 Die schunamitische Frau hatte einen kleinen Jungen, über den der Prophet das Wort des Herrn gesprochen hatte, obwohl sie alt war und ihr Mann alt. Sie hatten keine Kinder, aber sie war freundlich zu diesem-diesem Propheten. Und sie erkannte, dass dieser ein Mann Gottes war. Sie erkannte, dass er ein ehrenwerter, ein wahrer Mann war. Er kam in das Haus, ihr Mann nicht anwesend und was noch alles. Er war ein heiliger Mann. Sie konnte sehen, dass er eine ehrenwerte Person war. Sie hatte ihn Zeichen und Wunder tun sehen. Sie hatte ihn Dinge sagen hören, die geschahen. Er war ein ehrenwerter, heiliger Mann. Sie sagte zu ihrem Mann: „Ich erkenne, dass dieser Mann, der bei uns anhält, ein heiliger Mann ist.” Die Dame des Hauses, sie wußte, dass er ein heiliger Mann war. Und sie baute da draußen für ihn ein kleines Haus, so dass er nicht in Verlegenheit sein würde. Er konnte vorbeikommen, wann er wollte und so weiter. Sie stellte ein-ein kleines Bett dort draußen auf und einen-und einen Wasserkrug und so weiter, so dass er sich waschen könnte und etwas zu trinken hätte. Und sie würde wahrscheinlich das Hausmädchen aussenden oder jemanden, den Diener, mit-mit etwas Nahrung, um ihn zu speisen und kam vorbei und wünschte ihm einen-einen guten Tag oder so etwas.
E-74 Und so, als Elia diese Freundlichkeit sah, die ihm angetan wurde. Und es steht geschrieben: „Was ihr Meinen Geringsten tut, tut ihr Mir.” So, sie erkannte das, die Frau ehrte Gott wie sie diesen Propheten ehrte, wie sie Gott in dem Propheten sah. Und so, sie wollte nichts dafür. Es war überhaupt nicht in ihrem Herzen. Sie tat es nur, weil sie Gott liebte. Sie tat es nicht für irgendeine Segnung. Sie tat es einfach.
Nun, nun sagte Elia: „Geh, frage sie, soll ich den König für sie sprechen? Ich bin ein persönlicher Freund. Oder den Heerführer, ich-ich kenne ihn sehr gut. Wenn es einen Gefallen gibt, etwas, das ich für sie tun könnte, möchte ich ihr etwas dafür geben, wie sie mir gegenüber gewesen ist. Sie hat-sie hat mich versorgt. Sie hat mich in den Betten schlafen lassen. Und-und sie ist wirklich nett zu uns gewesen. Nun, was kann ich tun?”
Sie sagte: „Nein, ich wohne einfach unter meinem Volk. Es geht uns-es geht uns gut. Wir haben genug zum Leben und das ist alles. Wir brauchen nichts.”
Und Gehasi sagte zu ihm: „Aber sie hat keine Kinder.”
Nicht mehr als Gehasi es sah, kein Zweifel, sah der Prophet eine Vision, denn er sagte: „SO SPRICHT DER HERR. Geh, sage ihr, in der geeigneten Zeit oder der richtigen Zeit, von jetzt an in einem Jahr, wird sie einen Sohn umarmen.”
E-75 Und der Sohn wurde geboren. Als er ungefähr zwölf Jahre alt war... Wie muss dieses alte Ehepaar diesen kleinen Jungen geliebt haben, ihr einziges Kind. Und eines Tages war er mit seinem Vater draußen zum Weizen schneiden. Es muss ungefähr in der Mitte des Tages gewesen sein, dass er einen Sonnenstich hatte, vermute ich, denn er fing an zu schreien: „Mein Kopf.” Er wurde kränker und kränker. Sein Vater musste ihn vom Feld nehmen und es war dann solch ein Notfall, dass er einen Knecht schicken musste und ihn heimschickte.
Die Mutter hielt ihn bis zu Mittagszeit auf ihrem Schoß, und er starb. Beachtet, ihr einziges Kind, das ihr durch den Herrn gegeben wurde, durch das Gebet und die Verheißung eines Propheten und SO SPRICHT DER HERR. Sie wußte, dass irgendwo etwas nicht in Ordnung war. Es paßte nicht. Wie könnte Gott ihr den Sohn geben und ihre-ihre Liebe diesem Baby gegenüber aufkommen lassen? Obwohl sie niemals danach gefragt hatte. Sie war zu alt, es zu bekommen. Die Hand Gottes musste es verkünden. Ein Mann sprach es, der Prophet. Und dort das Baby in diesem Zustand, war gestorben, ihr einziger Sohn. So sagte sie zu dem Diener: „Sattle mir ein Maultier und reite und halte bloß nicht an. Wenn jemand versucht, dich anzuhalten, sage kein Wort und jage bloß geradewegs zum Berg Karmel. Da oben irgendwo in einer Höhle, zurückgezogen, da ist ein Diener des Allerhöchsten Gottes; derjenige, der mir sagte SO SPRICHT DER HERR, ich werde das Baby haben. Ich möchte wissen, warum Gott dies tat.” So sagte er... “Geh geradewegs vorwärts und untersuche das Maultier nicht. Laß ihn laufen mit allem, das in ihm ist. Laß ihn laufen, bis er da ist.” Verzweiflung!
E-76 Und Elia, der Prophet erhob sich, schaute und sagte: „Hier kommt die Schunamitin und sie, etwas stimmt mit ihr nicht. Gott hat es vor mir verborgen, ich weiß nicht, was verkehrt ist.” Sagte: „Geh, triff sie. Ich werde... Laß uns beeilen. Da stimmt was nicht.” Verzweiflung setzte bei dem Propheten ein, Verzweiflung bei der Frau. Seht, sie kamen zusammen; einer wollte wissen, was das Wort des Herrn war und der andere wußte nicht, was das Wort des Herrn war. Da habt ihr es. Einer wollte es wissen und der andere wußte es nicht. Die Frau wollte es wissen und der Prophet wußte es nicht. Sagte: „Gott hat es vor mir verborgen. Ich weiß nicht, was ich ihr sagen soll, wenn sie hierher kommt.” So war sie dann fast da. Er erhob seine Hand, er sagte: „Ist alles mir dir in Ordnung? Alles mit deinem Mann in Ordnung? Ist alles mit dem Kind in Ordnung?”
E-77 Nun hatte die Frau das Ende ihrer Verzweiflung erreicht. Sie sagte: „Alles ist in Ordnung!” Glorie! „Alles ist in Ordnung!” Ihre Verzweiflung war vorbei. Sie hatte den Diener des Herrn gefunden. Wenn er nicht dagewesen wäre, wäre sie immer noch in Verzweiflung gewesen. Aber, ihr seht, er war da. Sie sagte: „Alles ist in Ordnung!”
Elisa dachte: „Nun, was passiert nun?” So rannte sie hinauf und fiel vor seinen Füßen nieder. Das sah so ein bißchen ungewöhnlich aus, so half ihr Gehasi auf. Sagte: „Laß sie in Ruhe, tu das nicht. Elia sagte zu seinem Diener: „Tu das nicht. Laß sie in Ruhe. Da stimmt was nicht. Gott hält es vor mir verborgen.” Dann offenbarte sie ihm, dass das Baby tot war.
E-78 Nun, der Prophet wußte nicht, was zu tun. Er sagte: „Gehasi nimm diesen Stab, mit dem ich gewandert bin.” Er wußte, dass was immer er berührte gesegnet war, denn es war nicht er, es war Gott in ihm. Er wußte, wer er war. Er wußte, dass er ein Prophet war. So nahm er seinen Stab auf und sagte: „Gehasi, du nimmst dies und du gehst und legst es auf das Kind. Und wenn irgend jemand zu dir spricht, wirst du verzweifelt. Und grüße niemanden und laß nicht... Gehe einfach vorwärts, sprich zu niemandem. Lege ihn auf das Kind.”
Doch die Frau, das beendete ihre Verzweiflung nicht. Das stellte nicht zufrieden, wofür sie kam. Sie sagte: „So wahr der Herr Gott lebt, ich werde- ich werde dich nicht verlassen, bis du gehst und dich um das Kind kümmerst.”
Und Elia wurde verzweifelt. Und hier ging er den Weg hinunter, er und die Frau. Und als sie dort ankamen, der... all die Leute waren draußen im Hof, schreiend und weinend. Und die Frau hatte die am besten angebrachte Sache getan, die getan werden konnte. Sie nahm das Kind und legte ihn auf das Bett, wo Elia gelegen hatte. Das war so gut wie sein Stab. Und er wachte dort nicht auf, die Sache wirkte so nicht. Sie wollte etwas anderes wissen.
E-79 Der Prophet ging hinein. Jetzt ist er in Verzweiflung. Nun, was wird er tun? Und wir finden in der Bibel, dass er den Flur auf-und abging, verzweifelt. „Ich weiß nichts anderes zu tun, Herr. Hier bin ich. Du hast mir gesagt, das zu der Frau zu sprechen und SO SPRICHT DER HERR. Und es war genauso, wie ich es ihr sagte, weil Du sagtest es mir. Jetzt ist sie da in Schwierigkeiten und ich weiß nicht, was tun. Da liegt ein toter Junge. Was kann ich tun, Herr?”
Kein Zweifel, der Heilige Geist sagte: „Wenn Gott in dir ist, dann lege dich auf das Baby.” Zuerst, wißt ihr, hielt er an, rannte und legte seine Hände auf seine Hände, seine Nase auf seine Nase, seine Lippen auf seine Lippen. Und als er sich darüber legte, nieste das Baby sieben Mal. Verzweiflung war vorüber. Das Baby kam zum Leben, weil Verzweiflung die Frau zum Propheten trieb und Verzweiflung den Propheten zum Baby trieb. Und Verzweiflung in ihnen beiden brachte Gott auf die Szene. Mit der Liebe Gottes und Liebe für sein Volk, brachte Gottes Liebe herab und warf Glauben an die Kampffront und die Arbeit war getan. Fall geschlossen. Amen! Das ist es. Verzweiflung schafft es. Gewiß! Sie wäre nicht weggegangen.
E-80 Blinder Bartimäus dachte, Jesus würde an ihm vorbeigehen, saß da draußen am Tor, blinder Bettler, für Almosen. Die erste Sache, wißt ihr, hörte einen Lärm; Jesus ging vorbei. Er sagte: „Wer geht vorbei?” Jemand stieß ihn nieder. Er sagte: „Bitte, jemand, wer geht vorbei?”
Einer von ihnen, nun gut, vielleicht eine freundliche kleine Jüngerin sagte zu ihm, sagte: „Mein Herr, weißt du nicht, wer das ist, der vorbeigeht?”
“Nein. Ich höre einige von ihnen sagen: 'Da ist ein ganzer Friedhof voll toter Menschen hier oben. Wenn du die Toten erweckst, geh und erwecke sie.' Ist es ein Gotteslästerer oder jemand?”
“Nein. Hast du jemals von jenem Propheten aus Galilea gehört, dem jungen
Propheten, genannt Jesus von Nazareth?“
„Nein.”
“Nun, du weißt, in der Bibel heißt es in unseren Rollen, dass der Sohn Davids erhoben wird, um auf ihm zu sitzen. Das ist Er.”
“Ist Er das? Ist Er das und Er geht vorbei?” Verzweiflung trieb ihn zu schreien: „Oh Jesus, Du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!”
Geh nicht an mir vorbei, oh freundlicher Erretter, Höre meinen demütigen Schrei;
Während Du andere rufst, Geh nicht an mir vorbei.
„Oh Jesus!”
Einige von ihnen sagten: „Halte den Mund! Du machst zuviel Lärm.”
E-81 Aber er war verzweifelt. Wenn Er vorbeikam, mag er nie mehr eine weitere Gelegenheit haben. Wir mögen auch nicht; dies mag der letzte Abend sein. Verzweiflung! Er schrie aus: „Oh Jesus!” Ganz gleich, wer ihm sagte aufzuhören, er schrie genauso laut, um so lauter. Als sie ihm sagten, den Mund zu halten, ließ es ihn lauter werden. Er war verzweifelt. Keiner konnte ihn anhalten. „Du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!” Und er schrie in Verzweiflung.
E-82 Und der Sohn Gottes, mit den Sünden der Welt auf seinen Schultern, ging nach Jerusalem, um gerade dann als ein Opfer für die Welt dargeboten zu werden, hielt auf Seinem Weg an. Verzweiflung, ein verzweifelter Schrei hielt den Sohn Gottes an. Sagte: „Was willst du, dass Ich für dich tue?” Oh!
Sagte: „Herr, dass ich mein Augenlicht erhalte.”
Sagte: „Gehe hin, dein Glaube errettet dich.”
Das war genug. Verzweiflung! Wenn Verzweiflung da ist, um etwas zu bekommen, die schwächste kleine Berührung, Glaube ergreift es. Seht? Er sagte nicht: „Nun, einen Moment mal, einen Moment mal, warte dort mal gerade einen Moment, laß mich mal sehen, ob ich jetzt sehen kann. Ich habe seit vielen Jahren nie meine Hände gesehen. Laß mich sehen, ob ich sie sehen kann. Ich sehe noch nichts.”
Als Jesus sagte: „Dein Glaube hat dich errettet,” das reichte. Das war alles, was er wollte.
E-83 Verzweiflung fordert nach einem Halt und wenn der Halt, ganz gleich wie schwach er ist, empfangen wird, wird es direkt dann geglaubt, denn Glaube greift zu, wenn Verzweiflung ihn drängt. Seht? Liebe darin vermischt sich damit und bringt es dazu. Verzweiflung tut es.
Der blinde Bartimäus bekam schnell die Sehkraft.
Peter, er war eines Abends auf dem See sehr aufgebracht, als er in Verzweiflung geriet. Und er fing an auszurufen: „Da stimmt was nicht. Ich sehe einen Geist auf mich zukommen!” Das Boot war dabei unterzugehen. Er sagte: „Wenn Du es bist Herr, befiehl mir, zu Dir aufs Wasser zu kommen.” Und er ging aus dem Schiff hinaus und begann; und er wurde ängstlich, als er begann, und er fing an zu sinken und Verzweiflung... Obwohl ein Fehltritt beim Versuch, den Geboten Gottes zu folgen,... Ich hoffe, die Gemeinde erfaßt es. Der Mann tat das, was Gott ihm sagte zu tun.
E-84 Nun, ihr Christen heute abend, ihr seid bei der Ausübung eurer Pflicht, versucht der Führung des Heiligen Geistes zu folgen; und ein Krebs ergriff euch oder ein Tod ergreift euch, ein Krebs, Tuberkulose, was immer es ist. Bei der Ausübung eurer Pflicht habt ihr dasselbe Recht, das Petrus hatte. “Herr, rette mich oder ich komme um.” In Verzweiflung rief er aus und eine Hand reichte und hob ihn hoch. Ihr habt dieselbe Sache. Doch er schrie auf: „Rette mich ,Herr!”
Er hörte meinen verzweifelten Schrei,
Hob mich aus den Wassern, jetzt bin ich sicher.
Seht? Das ist es, wenn ihr aufschreit!
E-85 Vielleicht diese Frau, Mutter, was immer mit ihr war, ein kleiner Sohn oder Enkel oder Neffe, was immer es war, schrie in Verzweiflung auf. Gott hörte.
Dann finden wir heraus, dass Gott ihn beim Untergehen hörte. Bei der Ausübung der Pflicht fing er an unterzugehen. Er versagte. Ganz gleich, ob ihr versagt, das hat nichts damit zu tun. Wir alle versagen. Wir sind von Anfang an Versager. Aber wir haben Jemanden, der jetzt mit einer starken Hand dasteht, Der uns erreichen kann und uns übers Wasser nehmen kann.
Wenn ihr einen Fehler gemacht habt. Eine Frau machte einen Fehler, ein Mann machte einen Fehler, ein Junge oder Mädchen machten einen Fehler; geht nicht unter. Schreit in Verzweiflung auf: „Herr, rette mich oder ich werde umkommen!” Werdet darüber verzweifelt. Gott wird euch hören. Er hört immer eine verzweifelte Seele. Das versuche ich euch darüber zu sagen.
E-86 Selbst unser lieber Herr Jesus auf dem größten Kampfplatz der Welt, Gethsemane, Er schrie in Verzweiflung auf. Sollte Er die Sünden der Welt nehmen oder sollte Er einfach mit Seinen geliebten Aposteln auf der Erde bleiben, was Er tun wollte? Aber beobachtet Seine Demut, wie Er Sich demütigte: „Nicht Mein Wille, sondern Deiner geschehe,” demütigte Sich dem Wort gegenüber, dem verheißenen Wort des Gottes des Himmels. Beachtet, dann ging Er ein wenig weiter. Und wenn Er ein wenig weiterging, wieviel mehr sollten wir ein wenig weitergehen. Seht? Und beachtet, die Schrift sagt hier in Lukas, dass Er ernsthaft betete. Bruder, Schwester, wenn Jesus ernsthaft beten musste, wieviel mehr müssen wir ernsthaft beten. Wenn Christus, der Gott des Himmels Fleisch gemacht, ernsthaft beten musste, wieviel mehr müssen dann wir Sünder, durch Gnade errettet, ernsthaft beten! Wenn-wenn die Entscheidung den Sohn Gottes in Verzweiflung warf, was wird es bei euch und mir bewirken? Verzweifelt müssen wir flehen.
Gott hat Sich uns in diesen letzten Tagen so durch Seine großen Zeichen und Macht geoffenbart, es sollte uns verzweifelt machen. Das stimmt. Und Seine Bereitschaft, uns zu heilen und uns zu erretten, sollte uns alle in Verzweiflung werfen, um zu diesem Heilungsstein zu gelangen. Das stimmt.
E-87 Schaut, wenn Florence Nightingale... die Urenkelin der verstorbenen Florence Nightingale, die das Rote Kreuz gründete. Ihr habt ihr Bild in einem Buch gesehen, wog ungefähr dreißig Pfund. Krebs hatte sie aufgefressen. In London, England; sie brachten sie von Afrika nach London, England. Und damals in Verzweiflung... Bruder Bosworth schrieb ihr zurück und sagte ihr, sagte: „Wir können nicht nach Afrika kommen.”
Sie schrieb zurück, ließ die Krankenschwester schreiben und sagte: „Ich kann nicht bewegt werden. Ich kann es nicht tun.” Zeigte das Bild. Ihr habt das Bild gesehen. Nur mussten wir ein kleines Stück darüber legen. Es hatte bloß eine schmale Schnur herum. Ich dachte, vielleicht jemand, brachten es ins Buch, mochte es kritisieren, denn sie war... ihr Körper war da so entblößt, dass... und wir legten hier eine kleine Sache über sie. Sie hatte bloß einen-einen kleinen Fetzen, Handtuch über, über ihren Hüften. Doch weiter oben, da war nichts. Und sogar... Doch wir dachten, wir würden ein kleines Stück Papier darauf legen und fotografieren die... das fotografieren. Hält die Leute zurück, die nicht die richtige Haltung in ihrer Denkweise haben, dass sie mich nicht kritisieren würden, das Bild in die Zeitung zu bringen.
E-88 Und dann, als der Doktor sagte, dass sie nicht bewegt werden könne und sie wußte, dass ich im Begriff war, England zu besuchen, ließ sie sich auf eine Trage legen und sie brachten sie zu einem Flugzeug und brachten sie nach London, England, und sandte einen Wächter zum Flugzeug aus, bevor ich zum Buckingham Palast ging, sandte einen Wächter da hinaus, um zu kommen, für sie zu beten. Und es war soweit mit ihr fortgeschritten, bis sie nicht einmal mehr zu mir sprechen konnte. Sie mussten ihre Hände heben, um sie in meine zu legen.
E-89 Ihr wißt, wie London ist, einige von euch Soldaten sind dort gewesen. Es ist immer so neblig. Und ich kniete da an der Seite eines Fensters nieder und sie... Die Tränen liefen runter. Sie wollte zu... Ich weiß nicht, wie sie sogar genug Feuchtigkeit bekam, um Tränen kommen zu lassen. Einfach nur Knochen, Haut darüber; und ihre-ihre Beine hier oben an den Hüften waren nicht mehr, sahen für mich so aus wie ungefähr sechs Zentimeter im Durchmesser, oder sieben Zentimeter. Ihre Venen waren zusammengefallen. Wie sie lebte, weiß ich nicht. Ihr habt ihr Bild später gesehen.
E-90 Ich kniete auf der Seite des Bettes nieder. Nun, sie war verzweifelt; ob ich kommen konnte oder nicht, sie würden sie auf jeden Fall bringen.
Und ich gelangte da hinunter, mein Herz blutete in mir über den Glauben der armen, kleinen, sterbenden Kreatur und ich betete mit dem ganzen Herzen, das ich hatte. Und während ich begann zu beten, kam eine kleine Wildtaube, flog an das Fenster, begann auf- und abzulaufen, gurrte. Ich dachte, es wäre ein Haustier. Ich war nicht länger als ungefähr eine Stunde in England, kam geradewegs vom Flughafen da herunter. Und ich dachte, es wäre ein Haustier. Und als ich aufstand und sagte: „Amen,” flog es weg. Und ich begann die Geschwister zu fragen, ob sie die Taube gehört hätten. Und sie sprachen darüber und als ich begann zu sagen: „Habt ihr erkannt, was die Taube bedeutet... ” Es kam heraus: „SO SPRICHT DER HERR, du wirst leben und nicht sterben.” Und sie lebt heute. Warum? Verzweiflung. Verzweiflung trieb die Frau, einen Stand einzunehmen, leben oder sterben. Verzweiflung richtete es ein, dass sie zur gleichen Zeit dort ankam wie ich. Und ein Zeichen von Gott, Er sandte eine Taube, um das SO SPRICHT DER HERR zu geben. Verzweifelt!
E-91 Als Schwester, gute alte Hattie Waldorop von Phönix, Arizona, sie kam in meiner ersten Versammlung den Seitengang herauf. Der Internist und ihr Mann brachten sie; Krebs des Herzens. Sie hatte ihren Stand eingenommen, indem sie versuchte, dort in die Versammlung zu kommen, aber es ging ihr so schlecht, sie war... konnte nicht mehr atmen, das Blut tropfte durch ihr Herz zurück, wo der Krebs sich in ihr Herz gefressen hatte. Nun, Krebs des Herzens! Das ist ungefähr achtzehn, neunzehn Jahre her, vielleicht zwanzig, 1947 war es.
Nun, sie sagte zu ihrem Mann und dem Internisten: „Wenn ich auch in dieser Reihe sterbe, bringt mich da hoch.” Verzweiflung. Sie wurde bewußtlos. Ich denke nicht, dass sie tot war; sie beanspruchte sie wäre. Nun, sie mag gewesen sein. Sie mag dieses Tonband hören, seht. Nun, ich-ich-ich... Sie, sie beanspruchte, dass sie tot war; ich weiß es nicht. Sie sagten mir: „Da kommt eine tote Frau in der Reihe herauf.” Und als die Frau vorbeikam, war sie leblos. Und als sie sie da heraufbrachten, kam das Wort des Herrn; und ich ging und legte die Hände auf sie und sie stand auf und ging nach Hause, ging zu Fuß. Dies war ungefähr, ich würde sagen, sicherlich vor achtzehn Jahren und sie ist geradezu so gesund und kräftig... Sie wird in Tucson sein, mich zu treffen, wenn ich dort hinkomme. Verzweiflung: „Selbst wenn ich auf dem Weg sterbe, doch bekommt mich da runter. Er heilte andere, Er wird mich heilen.” Willig!
E-92 Laßt unsere Herzen an diesem Tag mit Liebe gefüllt sein und seid ernsthaft und in Verzweiflung. Nach einer Weile mag es zu spät sein.
Jairus hatte einmal eine kleine Tochter, die am Sterben war. Er war ein Grenzliniengläubiger. Er glaubte Jesus, war aber zu ängstlich, es zu bekennen, weil sie ihn aus der Synagoge hinaustun würden. Aber der Doktor kam eines Morgens und sagt: „Sie stirbt jetzt.” Verzweiflung setzte ein. Er konnte es sich in seiner Position nicht leisten, mit Jesus von Nazareth erwischt zu werden, denn er würde seine Position als Priester verlieren. Aber ich sage euch, als die Notlage kam, warf es ihn in Verzweiflung. Ich kann ihn sehen, wie er nach seinem kleinen Priestermantel und Hut eilte und hineinschlüpfte. Hier kam er durch die Menge herunter, drängte sich hindurch; da wo eine Frau gerade Sein Gewand berührte und so weiter und sie waren alle am Schreien. Doch er ging hinein und sagte: „Meister, mein kleines Mädchen liegt im Sterben. Meister, Meister, mein kleines Mädchen liegt im Sterben und wenn Du einfach kommen wirst, deine Hände auf sie legst, wird sie leben.” Oh my! Verzweiflung läßt euch manchmal Dinge sagen, läßt euch Dinge tun. Es treibt euch zum Handeln. Seine Tochter wurde durch die Verzweiflung errettet.
E-93 Laßt uns verzweifelt sein, wie diese kleine Frau mit dem Blutfluß. Die Bibel sagte, dass sie ihr ganzes Geld bei den Ärzten ausgegeben hatte, und doch konnten sie ihr nicht helfen. Sie fing an, in der Zeit der Wechseljahre Blutungen zu bekommen, und einen Blutfluß, und es würde nicht aufhören. Sie hatten vielleicht die Farm verkauft, die Maultiere, die Pferde und was immer es war; und nichts konnte ihr helfen. Und ihre Priester hatten ihr gesagt, niemals so herumzugehen. Aber eines Morgens sah sie herunter. Sie lebte oben am Ufer, dort oben wo ihre Farm war und sie hatte dort unten eine große Menge von Menschen um einen Mann versammelt gesehen und sie sagten: „Was ist das?”
Sagten: „Das ist Jesus von Nazareth.”
Verzweiflung setzte ein. Sie sagte: „Ich bin so unbedeutend. Ich-ich... Doch wenn ich nur den Saum Seines Gewandes berühren kann, werde ich gesund werden.” Und sie ging an jedem Kritiker vorüber und allem anderen. Doch dann kam sie an den Punkt, in Verzweiflung berührte sie Sein Gewand. Und als Er tat, drehte Er sich um und sagte: „Wer berührte Mich?” Und sie stritten es alle ab. Doch Er schaute herum. Er war mit einer großen Gabe von Gott erfüllt. Er war Gott; und Er fand die kleine Frau und sagte ihr, ihr Blutfluß hätte aufgehört. Verzweiflung trieb sie dazu.
Es war Verzweiflung, die die Königin des Südens trieb- trieb. Sie hörte, dass die Gabe Gottes durch Salomo wirkte. Verzweiflung trieb sie dazu.
E-94 Verzweifelt! Das sind menschliche Wesen wie ihr, wie ich. Sie waren nicht anders als ihr und ich. Sie hatten fünf Sinne. Sie essen und trinken und so weiter, wie wir es tun, leben und sterben. Sie waren menschliche Wesen.
Es trieb sie in solche Verzweiflung, bis sie Teil ihres Königreichs nahm. Es trieb sie an den Punkt, bis sie nicht mehr an die Ismaeliter dachte, die sie in der Wüste berauben würden, ihre neunzig Tage auf dem Rücken eines Kamels durch die Wüste Sahara. Verzweiflung! Sie ging auf jeden Fall. Und als sie dort ankam, da wurde nichts von Salomo zurückgehalten, sondern er sagte ihr die Dinge, die sie wissen wollte. Verzweiflung! Jesus sagte: „Sie wird am Tage des Gerichts mit dieser Generation aufstehen und sie verdammen, denn ein größerer als Salomo war hier.” Verzweiflung!
E-95 Im Schließen möchte ich dies sagen. Nicht lange her in Mexiko unten, habe ich etwas verzweifelt gesehen. Ich kam gerade dort in einer großen Arena auf das Podium, und die Leute waren seit neun Uhr jenen Morgen da drinnen gewesen und es war nahezu zehn Uhr jenen Abend. Ein alter blinder Mann, am Abend vorher, seit ungefähr dreißig Jahren vollkommen blind, empfing sein Augenlicht und ging an jenem Tag in der Stadt umher, gab Zeugnis. Ein alter Stapel Kleidung lag ungefähr sechs bis acht Meter, so hoch, nur alte Tücher. Es waren ungefähr vierzig-, fünfzigtausend Menschen dort. Und alte Hüte und Tücher, wem sie gehörten, ich vermute, sie würden das unter sich zu entscheiden haben. Und es regnete in Strömen.
E-96 Und sie ließen mich an einem Seil hinunter, über eine Mauer, und ich gelangte auf das Podium. Der Prediger... Der Mann, der hier sitzt, sie brachten ihn... Er und seine Tochter kamen vor wenigen Minuten von Michigan herunter, sprachen über Bruder Arment. Wir erinnern uns hier an ihn. Er ist heute Abend auf den Straßen der Herrlichkeit. Bruder Arment war dort und zog seinen Mantel aus und stand im Regen und gab ihn Bruder Jack Moore zum Anziehen, denn Jack zitterte. Der Südstaatler war nahezu am Erfrieren in dem kalten Regen dort in Mexiko. Und da stand er dort.
Und Billy Paul kam zu mir, mein Sohn, und sagte: „Papa, du musst etwas tun. Es ist eine kleine mexikanische Frau mit einem toten Baby da unten, das diesen Morgen starb. Ich habe nicht genügend Platzanweiser, um sie außerhalb der Reihe zu halten.” Wenn Auflegen der Hände auf jenen blinden Mann ihm sein Augenlicht gab, würde Auflegen der Hände auf ihr totes Baby ihm sein Leben geben. Sie war eine Katholikin. Und sie, sie konnten sie nicht zurückhalten. Und Bruder Espinoza und sie hatten ihr gesagt, dass: „Wir haben keine Gebetskarten mehr. Du wirst bis zu einem anderen Abend warten müssen.”
E-97 Sie sagte: „Mein Baby ist tot. Es ist seit heute morgen tot. Ich muss da reinkommen.” Und sie kam, Gebetskarte oder nicht. Und sie hatten dort ungefähr dreihundert Platzanweiser aufstellt. Und sie musste geradezu unter ihren Beinen durchgehen und sprang direkt oben auf ihre Rücken und rannte mit diesem toten Baby und fiel runter zwischen sie. Machte keinen Unterschied für sie; sie versuchte dort hinzukommen. Sie war verzweifelt. Gott hatte zu ihrem Herzen gesprochen, dass „Der Gott, der Augenlicht geben konnte, Leben geben konnte.” Oh my! Sie war verzweifelt. Etwas brannte in ihr.
E-98 Oh, ihr kranken Leute, wenn ihr das für ein paar Minuten in euch brennen lassen würdet und beobachtet, was geschieht, diese Art der Verzweiflung. Der Gott, der neulich Abends den kleinen Jungen heilen konnte, die Dame mit Krebs heilen konnte, diesen Mann heilte und dies tut, Frau Florence Nightingale, oh, die Zehntausenden! Er, das, unbestreitbarer Beweis; erweckt die Toten und heilt die Kranken und alles andere. Wenn Er Gott ist, kann Er das tun; Er ist Gott gestern, Er ist Gott heute. Werdet verzweifelt, dann werdet ihr etwas getan bekommen.
E-99 Dann, in dieser Verzweiflung, hetzte sie weiter. Ich sagte zu Bruder Jack Moore, ich sagte: „Sie kennt mich nicht. Sie hat mich nie gesehen. Sie weiß nicht, wer hier oben auf dem Podium ist. Diese kleine katholische Frau, nun, sie sprach kein Wort Englisch, so, dann wie soll sie wissen, wer es ist?” Ich sagte: „Geh hinunter und bete für das Baby und das wird sie zufriedenstellen und sie wird weitergehen.” Sagte: „Und es würde nicht verursachen... ” Es war einfach ein anhaltendes Gebrüll da unten. Sie würde hochspringen und alle würden schreien. Sie würde geradewegs über ihre Schultern laufen und direkt zwischen sie fallen. Sie würde ungefähr einen Meter gewinnen und sie würden versuchen, sie zurück nach draußen zu bringen; und hier würde sie direkt durch ihre Beine kommen, dieses Baby haltend, verärgerte die Platzanweiser und alles andere. Machte nichts aus, sie gelangte nach da oben. Sie musste da hingelangen! Ganz gleich, was es war, sie war im Begriff dort hinzugelangen. Hätte der Prediger...
E-100 Nun, ist das nicht geradezu eine Geschichte wie mit der schunamitischen Frau? Nur war das nicht vor dreitausendfünfhundert Jahren. Das war vor ungefähr drei Jahren, oder vier. Seht? Sie können dieselbe Sache heute Abend sein. Wenn dieselbe Verzweiflung aufkommt, wird es Liebe und Glauben dort oben an die Kampffront werfen, um zu beanspruchen, was ihr wollt, denn es ist eine Verheißung von Gott, dass ihr es haben könnt. Das stimmt genau.
E-101 Ich drehte mich; ich, der Prediger oder der Evangelist an dem Ort. Ich drehte mich. Die Frau tat mir leid, aber da war keine Verzweiflung. Seht? Ich drehte mich und dachte: „Nun, Bruder Jack wird für sie beten und das-das erledigt es.” Ich drehte mich herum. Ich sagte: „Während ich jetzt sprach, Glauben... ” Und ich schaute dort hinaus und da war eine Vision. Ich sah da ein kleines Baby sitzen, ein kleines schwarzgesichtiges, mexikanisches Baby ohne Zähne. Es lachte mich an, saß da draußen. Ich sagte: „Wartet einen Moment. Wartet einen Moment.” Ihre Verzweiflung trieb den Heiligen Geist, mein Thema zu wechseln, meine Augen zu verändern und mir ihr Baby da sitzend zu zeigen. Das sandte den Geist zurück. Ich sagte: „Wartet einen Moment. Wartet einen Moment. Bringt mir das Baby.” Hier kam sie mit einer kleinen nassen, durchnäßten, blau-weißen Decke, eine kleine tote Gestalt, ungefähr so lang. Sie fiel mit ihrem Kruzifix in ihrer Hand oder einem Rosenkranz nieder, um diese „Gegrüßte seist du Marias” aufzusagen. Ich sagte ihr: „Leg es weg, das ist nicht nötig.”
Und sie kam hoch, nahe dahin, wo ich war und sie schrie und brüllte: „Padre,” was „Vater” bedeutet.
Ich sagte: „Sage nicht das. Sage nicht das. Glaubst du?” Und er sagte es ihr in Spanisch, ob sie glaubte.
“Ja,” sie glaubte. Er fragte sie, wie sie glauben würde. Sie sagte: „Wenn Gott diesem alten Mann sein Augenlicht geben kann, kann Er meinem Baby das Leben geben.”
Amen. Verzweiflung trieb sie dazu. Nicht eine Sache von meiner Seite; ich sah nur die Vision. Ich sagte: „Herr Jesus, ich sah eine Vision von einem kleinen Baby, es mag dasjenige sein.” Ungefähr zu dieser Zeit strampelte er mit seinen Füßen, ging: „Wa! Wa! Wa!”
Ich sagte: „Folgt ihr zum Doktor. Bekommt eine schrift... schriftliche Erklärung vom Doktor: „Das Baby starb.” Und der Doktor schrieb die Aussage: „Die Atmung dieses Babys, Herz hörte heute morgen in meinem Büro um neun Uhr auf zu schlagen, starb mit doppelseitiger Lungenentzündung.”
Oh, das Baby lebt heute Abend in Mexiko, soweit ich weiß. Warum? Die Verzweiflung setzte im Herzen einer kleinen Mutter ein, schrie um ihr Kind, die gesehen hatte, wie Gott... die blinden Augen eines Mannes heilte und wußte, dass Er das tote Baby auferwecken konnte.
E-102 Verzweiflung! „Wenn ihr Mich mit eurem ganzen Herzen sucht, dann werde Ich euch hören.” Seht?
Das Königreich! „Das Gesetz und die Propheten waren bis Johannes. Seitdem ist das Königreich des Himmels gepredigt worden und Menschen pressen in Es hinein.” Ihr steht nicht einfach herum und sagt: „Nimm mich am Kragen, Herr, und stoße mich hinein.” Ihr preßt in Es hinein. Ihr werdet verzweifelt, zwischen Leben und Tod.
E-103 Wünschte, ich hätte Zeit für eine andere Geschichte, an die ich jetzt gerade dachte, von einer Frau, Mädchen, nahm einen falschen Weg und wie sie neue Kapitel aufschlug und so, bis ich sagte: „Schwester... ”
Sie stand auf und sagte: „Ich-ich glaube, ich werde in Ordnung sein.”
Ich sagte: „Nein, nein! Bleib da.”
Und dann, die erste Sache, wißt ihr, sie fing an ein bißchen zu beten und sofort wurde sie lauter und lauter. Nach einer Weile wurde sie verzweifelt, sagte: „Oh, Gott, errette mich!”
Die synonymen Alkoholiker konnten es nicht heilen. Nichts anderes konnte es tun. Aber diese großen, schwarzen Augen schauten mich an und die Tränen tropften von ihren Wangen; sie sagte: „Etwas ist geschehen.” Oh jawohl! Ja, mein Herr! Etwas geschah. Sie wurde verzweifelt.
Laßt uns darüber verzweifelt werden; zwischen Tod und Leben.
Wenn ihr nicht verzweifelt werden könnt, kommt hier nicht durch. Wenn ihr verzweifelt seid, kommt hierher und beobachtet, ihr-ihr werdet es bekommen, sobald ihr hier seid.
E-104 Laßt uns beten. In Verzweiflung haltet nach dem Königreich Gottes Ausschau, Es wird auf euch kommen.
Unser Himmlischer Vater, ich bitte Dich in Jesu Namen, sei uns gnädig, Herr. Und beginne in uns eine Verzweiflung. Oh, Herr Gott, habe Erbarmen mit uns, bete ich und laß die Menschen Dich heute Abend mit verzweifelten Herzen suchen. Wir wissen, Du bist hier, Herr. Du bist derselbe gestern, heute und für immer.
Und nun, mögen diese Menschen, die das Zeichen haben, dass sie vom Tod zum Leben hinübergegangen sind, sie haben sich von dem alten weltlichen Leben zu dem neuen verändert. Sie haben. Das Blut ist angebracht worden; und Gott gib ihnen ein Zeichen. Mögen sie das Zeichen in ihre Hände nehmen, jene, welche krank sind, sagen: „Ich bin ein von Gott erkauftes Produkt. Ich bin in Christus und in Ihm ist keine Krankheit. Ich bin in Christus und in Ihm ist keine Sünde. Ich bin in Christus und in Ihm ist kein Unglaube. Ich schwöre allem ab, was der Teufel mir sagte. Ich nehme mein Zeichen, dass mein... 'Er wurde für meine Übertretungen verwundet; Er wurde für meine Ungerechtigkeit zerschlagen; die Züchtigung für meinen Frieden war auf Ihm; und mit Seinen Striemen war ich geheilt.' Und jetzt halte ich das Zeichen, dass Gott mich erkannt hat, dieser Zweck, Person, durch das Blut des Herrn Jesus erkauft. Und ich halte das Zeichen Seines Todes in meinen Händen, denn Er ist wieder auferstanden und ich bin Sein und Er ist mein. Ich gehe mit entschiedenem Glauben, dass von heute abend an, ich Gott glaube und ich geheilt werde, wenn ich dorthin komme und den Anforderungen entspreche.” Denn die letzten Worte, die von Seinen Lippen fielen, waren diese: „Wenn sie Hände auf die Kranken legen, werden sie genesen.” Gewähre es, Herr. Möge eine Verzweiflung einsetzen, denn ich bitte es in Jesu Namen. Amen.
Ich kann, ich will, ich glaube;
Ich kann, ich will, ich glaube;
Ich kann, ich will, ich glaube,
Dass Jesus mich jetzt heilt.
Oh, ich kann, ich will, ich glaube;
Ich kann, ich will, ich glaube;
(Denkt einfach: „Ich bin entschieden!”)
Ich kann, ich will, ich glaube,
Dass Jesus mich jetzt heilt.
E-105 Glaubt ihr das? [Die Versammlung sagt: „Amen.”-Verf.] „Ich bin entschieden! Ich bin entschieden, durch die Gnade Gottes, dass ich niemals aufhören werde, bis dieses Etwas mich trifft. Und ich gehe dort hinauf, um Hände auf mich gelegt zu bekommen.” Nun, Gott hat uns nie im Stich gelassen. Und ich glaube, der große Arzt ist jetzt nahe. Ich glaube dem Gott, der das Wort schrieb, ich glaube dem Gott, der das Opfer brachte, ich glaube dem Zeichen des Gottes, das uns heute abend von Sünde reinigt, das Zeichen, Sein Eigenes Leben, ist hier mit uns. „Ich werde mit euch sein, sogar bis zum Ende der Welt. Eine kleine Weile und die Welt sieht Mich nicht mehr, doch ihr werdet Mich sehen, denn Ich werde mit euch sein, sogar in euch, bis zum Ende der Welt.” Glaubt ihr das? [Versammlung: „Amen.”-Verf.] Ich vertraue Ihm. Ich glaube, dass Er es tun wird. Ihr auch? [“Amen.”]
E-106 Nun, sobald ich damit beginne, sehe ich Visionen erscheinen, Amen, gewaltige Visionen des Herrn, sprechen große Dinge. Amen! Wenn ich damit beginne, werden wir die ganze Nacht hier sein. Werdet ihr es glauben? Glaubt ihr? Amen! Ich glaube es mit meinem ganzen Herzen.
Die kleine Dame, die da draußen sitzt, von Bruder Palmer, sie ist für mich eine Fremde. Sie ist von Georgia und sie leidet mit einem Frauenleiden. Wenn sie glauben wird, dass Gott sie gesund machen wird, wird Er es tun. Ich habe die Frau nie in meinem Leben gesehen, aber das ist mit ihr los.
Jene kleine Frau, ich weiß nicht, ob sie je zuvor die Botschaft hörte oder nicht, doch während ich hier predigte, sah ich sie. Glaubt es nur und erkennt, ob das stimmt. Amen.
Wenn ihr nur glauben werdet! Das stimmt.
E-107 Die Dame, die direkt hier hinten mit Rückenschmerzen sitzt, leidet wirklich schlimm, ihr Name ist Frau Wisdom. Wenn du mit deinem ganzen Herzen glaubst, wird Jesus Christus dich gesund machen. Ich habe die Frau nie in meinem Leben gesehen, aber sie sitzt da, leidet. Sie trägt ein gelbes Kleid. Stimmt das? In Ordnung. Sind wir Fremde für einander? Ja. In Ordnung, mein Herr. Geh nach Hause, sei gesund. Jesus Christus macht dich gesund. Amen.
Eine andere Frau, die sich das gerade gefangen hat, Rückenschmerzen, sitzt hier drüben. Sie hat Rückenschmerzen. Sie hat einen Jungen und er hat Kopfschmerzen. Uh-huh. Das stimmt. Frau Parker ist ihr Name. Habe du Glauben mit deinem ganzem Herzen und Jesus Christus wir euch beide heilen. Amen! Wir sind füreinander Fremde. Das stimmt genau. Amen! Glaube von ganzem Herzen.
E-108 Hier ist ein älterer Mann, sitzt hier hinten, von Michigan. Er hat Schwierigkeiten in seinen Ohren. Oh, er denkt Stimmen, geistliche Schwierigkeiten. Stimmt das? Du glaubst, dass- dass... Du weißt nicht, ob es Gott ist oder was zu dir spricht. Du hörst Lärm in deinen Ohren. Ich bin ein völlig Fremder für dich. Wenn das stimmt, erhebe deine Hände und das ist, was geschieht. Es wird dich nie mehr belästigen, Jesus Christus macht dich gesund.
Glaubt ihr dem großen Arzt? [Versammlung jubelt, sagt: „Amen.”-Verf.]
Ich würde zu dir sprechen, doch von Norwegen und du verstehst es nicht; norwegische Sprache. Uh-huh. In Ordnung, sage ihm, nach Hause zu gehen, zu glauben, Schwester, wenn du es zu sprechen weißt. Sage ihm, seine Kopfschmerzen werden ihn verlassen. Nun, ihr wißt, ich kenne ihn nicht. Er ist von Norwegen hierhergekommen, damit für ihn gebetet wird. Gehe zurück, ein gesunder Mann. Amen.
Oh! „Jesus Christus derselbe gestern, heute und für immer!” Was ist es? Es ist jene Feuersäule. Es ist der Heilige Geist. Es ist das Zeichen, dass Jesus Christus lebt. Und als die Menschen vor langer Zeit Ihn jene Dinge tun sahen, erkannte Er ihren Gedanken, denn Er ist das Wort. „Und das Wort ist schärfer als ein zweischneidiges Schwert und ein Unterscheider der Gedanken und Beweggründe ihrer Herzen.” Amen.
Ich sah Wasser aufleuchten und diesen jungen Burschen kommen. Er hörte und las ein Buch dort drüben und schrieb in Norwegisch. Er kam zum Verständnis; jemand sprach zu ihm. Er hat Schwierigkeiten, doch wenn er mit seinem ganzem Herzen glauben wird, wird der Herr Jesus ihn gesund machen. Er kommt einen weiten Weg und dabei ein armes Kind, versucht hineinzupressen. Und wir werden in einem Moment Hände auf ihn legen.
E-109 Glaubt ihr? [Versammlung: „Amen.”-Verf.] Amen! Wie wunderbar! Oh my! „Der große Arzt ist jetzt nahe!” Schwester, wo ist diese Schwester Ungren und diese andere Schwester am Klavier? Ich möchte, dass ihr recht schnell kommt, wenn ihr wollt und uns ein Lied spielt: „Der große Arzt ist jetzt nahe, der mitfühlende Jesus.”
Ich möchte die Menschen, die an diesem Gang hier sind, die für sich gebetet haben wollen, kommt freundlicherweise hier auf dieser Seite runter, nur ein Gang zu einer Zeit. Bruder Neville, du machst das, wenn du willst. Wo ist Bruder Capps oder einer von jenen Gesangsleitern? Wie wäre es mit Bruder Ungren oder Bruder Capps oder jemanden, kommt her, wird singen, leite dieses Lied für uns, wenn du möchtest. Ist Bruder... Wo ist einer von jenen Brüdern? In Ordnung. In Ordnung, mein Herr, das ist gut. In Ordnung. Jeder im Gebet!
E-110 Denkt daran, Verzweiflung! Seht, was Verzweiflung tun wird? Verzweiflung wird euch über das Meer treiben. Verzweiflung wird euch von einem anderen Staat treiben. Verzweiflung wird euch überallhin treiben. Ein kostbarer alter Vater und seine Tochter, mit Verzweiflung, versuchten hereinzugelangen, hereinzukommen, alles mögliche, und setzten sich jedenfalls hin; vor ein paar Augenblicken brachte der Heilige Geist die Sache hier in der Versammlung, gerade bevor ich hier hereinkam. Oh!
Das lieblichste Lied, jemals gesungen,
Jesus, gesegneter Jesus.
Der große Arzt ist jetzt nahe,
Der mitfühlende...
Herr Jesus, gewähre, höre das Gebet Deines Dieners, Herr. Ich bete, dass Du jedem einzelnen von diesen begegnen wirst, über die wir Gebete anbringen, in Jesu Namen.
... die Stimme von Jesus.
Lieblichste Bedeutung im Lied der Seraphine,
lieblichster Name auf sterblicher Zunge,
Oh, lieblichstes Lied, jemals gesungen.
Laßt jene, die jetzt verzweifelt sind, die wirklich wissen, dass ihr geheilt werdet... Denkt nur, soweit ich weiß, wurden einhundert Prozent vom letzten Sonntagabend diese Woche gesund. Der mitfühlende...
E-111 Beobachtet, Er kommt. Seht, Er hat euch bereits geheilt. Er bringt Sein Wort, Er bestätigt Es, Er zeigt Seine Gegenwart. Niemand kann solche Dinge außerhalb von Gott tun. Ihr wißt das. Es ist das Zeichen des Messias. Und ihr wißt, ich bin nicht der Messias, deshalb ist Er es. Jetzt hat Er euch hier alles bewiesen. Nun, es sollte euch in Verzweiflung werfen. Es sollte diesen Ort elektrisieren und berühren... Nein, seid einfach wie ein- ein-ein-ein Streichholz für ein Pulverfaß. Sicherlich! Und es sollte den Glauben explodieren lassen, und-und Liebe und Verzweiflung diese Menschen direkt ins Königreich Gottes treiben, mit ihrem ganzen Herzen zu glauben. Glaubt ihr jetzt, jeder einzelne von euch? [Versammlung sagt: „Amen.”-Verf.]
In Ordnung. Nun, Billy, bekomme die...
E-112 Tony, schaue hier einen Augenblick auf mich. Ich habe dich lange Zeit nicht gesehen, doch du bist krank. Du leidest mit etwas wie Ruhr. Das stimmt. Es wird aufhören. Es wird dich verlassen. Ich sah diese Sache ihm folgen, als er da durchkam.
Es gibt nicht eine Sache, die vor Gott gerade jetzt verborgen sein kann. Ich sah nie... Ich habe Tony monatelang nicht gesehen, vermute ich, doch ich erkenne, er hat das. Er hatte es; er hat es jetzt nicht.
Laßt uns unsere Häupter beugen. Nicht ein Auge soll geöffnet sein. Nicht ein Auge soll schauen. Laßt uns alle im Gebet sein. Und Billy Paul oder Bruder Neville, einer, wird die nächsten Reihen aufrufen, wenn es Zeit ist. Nun, jeder im Gebet. Wir werden es jetzt versuchen…
Die mittlere Reihe wird zu eurer linken Seite kommen, wenn ihr aufgerufen seid und so wird die-die linke Reihe hier drüben zu eurer linken Seite kommen, wenn ihr aufgerufen seid. Bruder Neville wird euch aufrufen. Nun, ich frage mich, ob da irgendeiner der Brüder hier ist, der gern hier stehen würde, um mit mir Hände auf diese Menschen zu legen, während sie vorbeikommen? Jeder von euch Predigerbrüdern, ihr seid sicherlich willkommen zu kommen und mit mir zu stehen, wenn ihr es tun möchtet. Es ist keine abgesonderte Sache. Ihr habt Rechte, genau wie ich, für die Kranken zu beten. Ich weiß, der Heilige Geist ist hier. Jeder, der das nicht glauben würde, mit denen ist etwas verkehrt.
E-113 In Ordnung, laßt uns nun mit unseren ganzen Herzen glauben, dass Gott diese Dinge gewähren wird, die wir erbitten. Habt jetzt Glauben. Zweifelt nicht. Und jeder bete, einer für den anderen. Was sagte die Bibel? „Bekennt unsere Schuld einer dem anderen; betet einer für den... ”
Und ihr Leute, die ihr in die Reihe kommt, sobald diese Hände euch berühren, geht ihr geradewegs hier heraus, einfach glücklich und preist Gott, dass ihr geheilt seid.
In Ordnung, jeder im Gebet jetzt, während Bruder Capps die Gesänge leitet.
Herr Jesus, jetzt hilft uns. Ich bete durch Jesu Christi Namen, dass der Heilige Geist jede Person berühren wird und mögen sie geheilt sein, während wir Deinen Geboten folgen, die Hände auf die Kranken zu legen. Du sagtest: „Sie werden genesen.” Wir glauben es, Vater, in Jesu Namen. Amen.
In Ordnung, jeder im Gebet jetzt, während wir anfangen zu beten. Zuerst ist ein kleiner kranker Junge in einem Rollstuhl.
Lege Hände auf das Kind in dem Namen von Jesus Christus, dass er gesund gemacht werden möge.
Ja, mein Herr.
E-114 In dem Namen von Jesus Christus... [Bruder Branham und die Prediger legen Hände auf jene in der Gebetsreihe, doch die Gebete sind unhörbar. Die Versammlung betet und singt unaufhörlich Der Große Arzt.-Verf.]
Das lieblichste Lied, jemals gesungen, Jesus, gesegneter Jesus.
E-115 Wie viele von euch glauben, dass Gott hat, ihr seid in eurem Herzen sicher mit einer versiegelten Sicherheit, dass Gott euer Anliegen beantwortet hat, weil ihr Seinem Wort gehorcht habt? Es ist getan. Es ist erledigt. Es ist-es ist getan. Glaubt Ihm mit eurem ganzen Herzen, dass es ein beendetes Werk ist.
Nun beobachtet diese Woche und wenn ihr wieder zurückkommt, beobachtet, was geschehen ist.
Ich vermute, wenn ich das nächste Mal zurückkomme, so der Herr will, werde ich die Gebetsreihe durch einen dieser Räume nehmen, zu dem kleinen Raum, zu dem ich sie nehme, seht. Ich glaube, es entfaltet sich jetzt, seht, die Stunde.
Ich möchte dahin kommen, wo ich die Menschen einen zu einer Zeit bringen kann, befasse mich einzeln mit ihnen, bis ich es ausfindig mache und es finde und dann so fortfahre, bis ich direkt mit ihnen zu der Zeit verbleibe.
E-116 Gott segne euch alle. Wir sind so glücklich, dass ihr hier wart. Habt ihr bekommen... Seid ihr jetzt ausdauernd? Seid ihr... Seid ihr in Verzweiflung, eure Verzweiflung, die ihr für eure Heilung hattet? Hat jetzt alles aufgehört, in einer Liebe und Glauben und Vertrauen, dass Gott tun wird, was Er verhieß zu tun? [Versammlung sagt: „Amen.”-Verf.] Gott wird es tun. Von diesen kleinen Kindern sind zwei oder drei von ihnen hier heute Abend in Rollstühlen, ich... Wir werden für sie glauben, sie sind Kinder, dass sie auch geheilt werden. Sie werden gesund werden. Glaubt ihr es? [Versammlung sagt: „Amen.”-Verf.] Amen! „Sie werden genesen.” Sie müssen. Gott sagte es so. Und wir sind verzweifelt und werden jetzt glauben, dass es getan werden wird.
E-117 Nun, unsere Versammlungen ziehen einfach direkt eine Sache nach der anderen nach sich. Jetzt werden wir die Versammlung entlassen, jene, die gehen müssen. Und soweit ich sehen kann, sind es ungefähr acht Minuten bis zehn Uhr. Und wenn ihr gehen müßt, wir-wir sind glücklich, dass ihr hier wart und wir möchten, dass ihr zurückkommt und mit uns seid. Die übrigen von euch, nachdem wir standen, werden sich wieder setzen; und jene, welche gehen, gehen einfach so leise wie möglich. Und dann werden wir sofort danach das Abendmahl haben. Ihr seid eingeladen zu bleiben, wenn ihr könnt. Wenn ihr nicht könnt, Gott segne euch. Betet für mich. Ich werde für euch beten. Und denkt daran, haltet das Zeichen angebracht und seid verzweifelt, zum Königreich Gottes zu drängen. Amen!
Nun werden wir unser Entlassungslied singen, wenn wir können und, Nimm Den Namen Jesu Mit Dir , während wir stehen.
... Name Jesu mit dir,
Kind von Sorgen und Kummer;
Er wird Dir Freude und Trost bringen,
... überall, wohin du gehst.
Kostbarer Name, kostbarer Name! Oh, wie lieblich, Oh, wie lieblich! Hoffnung der Erde und Freude des Himmels;
Kostbarer Name, oh, wie lieblich, wie lieblich! Hoffnung der Erde und Freude des Himmels.
Schüttelt einander die Hände, sagt: „Der Herr segne dich, mein Pilgerbruder, Schwester.” Tief, ernsthaft, ehrfurchtsvoll und christliche Freunde in Banden der Gemeinschaft, schüttelt einander die Hände, Bruder und Schwester. Gott segne euch alle zusammen. Wunderbar!
Ich liebe Ihn, ich liebe Ihn,
Weil Er mich zuerst liebte
Und meine Errettung
Am Stamm von Golgatha erkaufte.
Bis wir uns treffen! bis wir uns treffen!
Bis wir uns zu Jesu Füßen treffen;
bis wir uns treffen! Bis wir uns treffen!
Oh, bis wir uns treffen!
Gott sei mit euch, bis wir uns wiedertreffen!
Bis wir uns treffen! bis wir uns treffen!
Bis wir uns zu Jesu Füßen treffen;
bis wir uns treffen! Bis wir uns treffen! bis wir uns treffen!
Gott sei mit euch, bis wir uns wiedertreffen.
[Bruder Branham beginnt zu summen Gott Sei Mit Euch-Verf.]
E-118 Diese Lieblichkeit und Gemeinschaft des großen Zeichens von Gott, der Heilige Geist, möge Er reichlich mit euch allen verbleiben, bis wir uns wiedertreffen. Gottes Gnade gehe mich euch, schlage des Todes Wege vor euch; mache euren Pfad klar, damit ihr Jesus immer vor eurem Angesicht sehen mögt und ihr werdet nicht zu bewegen sein.
E-119 Himmlischer Vater, wir übergeben diesen Gottesdienst und den Gottesdienst heute morgen, jene Dienste und was getan worden ist und alle Ehre Dir, geben Dir Dank und Preis, dass Du Menschen errettest und für Heilung der Menschen und dass Du uns Deine großartige Gnade gibst, nach der wir alle ausschauen. Errette uns. Wie danken wir Dir dafür. Sei nun mit uns, bis wir uns wiedertreffen. Begegne uns im Abendmahl. Wache über die Räder derer, die fahren, Herr, zu ihren Heimen. Führe sie durch diese rücksichtslosen Ferien, damit kein Schaden und Gefahr zu ihnen kommen möge. In dem Namen von Jesus Christus bitten wir es. Amen.
In Ordnung,
Nimm Den Namen Jesu Mit Dir, jetzt noch einmal. Nimm... Namen Jesu... (Ihr seid jetzt entlassen, in dem Namen)... mit dir, Als ein Schutz vor jeder Falle;
Wenn Versuchungen um dich herum... Was tust du dann?
Flüstere einfach diesen heiligen Namen im Gebet. Kostbarer Name, kostbarer Name! Oh, wie lieblich, Oh, wie lieblich!
Hoffnung der Erde und Freude des Himmels;
Kostbarer Name, kostbarer Name! Oh, wie lieblich, wie lieblich! Hoffnung der Erde und Freude des Himmels.
Im Namen Jesu beugen wir uns, Fallen gebeugt zu seinen Füßen,
Als König der Könige im Himmel werden wir Ihn krönen, Wenn unsere Reise vollendet ist.
Kostbarer Name, oh, wie lieblich!
Hoffnung der Erde und Freude des Himmels; Kostbarer Name, oh, wie lieblich, wie lieblich! Hoffnung der Erde und Freude des Himmels.
E-120 Nun, gerade bevor ihr euch niedersetzt, während die Menge sich jetzt für das Abendmahl beruhigt. Wenn ich mich nicht irre, ist dies nicht Bruder Blair, der Prediger, den ich drüben in Arkansas vor nicht allzu langer Zeit traf? Ich dachte, es wäre. Ich war nicht sicher. Du hattest hier oben zur Weihung ein Kind, ein kleines, heute Morgen. Ich dachte... Habe ich dich nicht kürzlich hier in Hot Springs, Arkansas, getroffen mit... Du warst ein... Etwas war dabei zu geschehen und der Heilige Geist rief es aus. War das richtig? Gut. Ich einfach... Mir geschah, nach damals zurückzudenken, ich dachte: „Das ist jener Bruder.” Ich bin so froh, dass du hier bist, Bruder Blair.
Jetzt werde ich Bruder Blair bitten, ob er zu Gott beten wird, damit Er uns jetzt für das Abendmahl, was stattfinden wird, reinigt. Wirst du, Bruder Blair? [Bruder Richard Blair betet-Verf.] Ja. Ja, Herr. Gewähre es, Herr. Ja, Herr. Ja, Herr. Ja, Herr. Ja. Ja. Amen.
Ihr mögt euch jetzt setzen, jeder einzelne.
E-121 Und nun an der Orgel, Schwester, wenn du einfach spielst Da Ist Eine Quelle, Gefüllt Mit Blut. Und ihr könnt eure... nehmt sie dort, was immer notwendig ist. In Ordnung, das Lesen jetzt, wenn wir nur sein werden... nur für einen Augenblick ruhig werden. Ja, Schwester? [Eine Schwester sagt: „Bekomme mein Taschentuch?”-Verf.] In Ordnung, Schwester, schaue einfach hier durch, bis du es findest, das wird dann in Ordnung sein, was immer es da ist. Das ist es? In Ordnung, Schwester.
In Ordnung, jetzt wird Bruder Neville die Ordnung des Abendmahls lesen. Und dann werden die Platzanweiser kommen, wenn hier Fremde sind, zu jedem Platz und bringen Gang um Gang, während wir kommen, Reihe um Reihe, für das Abendmahl herein.
E-122 Und nun, mögt ihr jetzt nachsinnen. Denkt daran, Israel aß es in Verzweiflung und während der Reise gab es nicht einen Schwachen unter ihnen, am Ende von vierzig Jahren. Dies ist auch Göttliche Heilung. Der Herr segne dich, Bruder Neville. [Bruder Neville liest die folgende Schrift, Erster Korinther 11. 23-32.-Verf.]
Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, dass der Herr Jesus in der Nacht, in der er überliefert wurde, Brot nahm
und, als er gedankt hatte, es brach und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch ist; dies tut zu meinem Gedächtnis!
Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis!
Denn sooft ihr dieses Brot eßt und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
Wer aber unwürdig das Brot ißt oder den Kelch des Herrn trinkt, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein.
Der Mensch aber prüfe sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke von dem Kelch.
Denn wer unwürdig ißt und trinkt, ißt und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib des Herrn nicht richtig beurteilt.
Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut Teil sind entschlafen.
Wenn wir uns aber selbst beurteilten, so würden wir nicht gerichtet.
Wenn wir aber vom Herrn gerichtet werden, so werden wir gezüchtigt, damit wir nicht mit der Welt verurteilt werden.
[Bruder Neville sagt: „Der Herr segne das Lesen, das Wort.” Bruder Branham nimmt dann das Tablett mit gebrochenem Brot.-Verf.]
E-123 Ich halte reines Brot, runzelig und gebrochen, was den Leib von Jesus Christus darstellt; durch-durch diesen zerrissenen Vorhang haben wir Zutritt zum Allerheiligsten.
Unser Himmlischer Vater, dieses Brot ist zubereitet worden, um diesen zerbrochenen und zerrissenen Leib darzustellen. Möge jeder von uns, während wir ihn empfangen, möge es sein, als ob wir buchstäblich diese Tat begangen hätten. Und mögen wir die Vergebung unserer Sünden haben und den Zutritt zum Allerheiligsten, um in Deiner Gegenwart in unserem zukünftigen Leben zu leben; und all die Tage, die wir hier auf Erden leben werden und mit Dir sein in Ewigkeit für immer. Gewähre es, Vater. Segne dieses Brot für diesen vorgesehenen Zweck. In Jesu Namen. Amen.
E-124 [Bruder Branham nimmt das Tablett mit kleinen Gläsern, gefüllt mit Wein- Verf.] Die Bibel sagte: “Nachdem Er das Brot genommen und gebrochen hatte, nahm Er ebenso den Kelch; und als Er gespeist hatte, sagte: 'Dies ist der Kelch des Neuen Testamentes, in Meinem Blut, welches für euch vergossen ist.'” Möge der Herr darauf Seine Segnungen gewähren, während wir beten.
Herr Jesus, ich halte hier das Blut des Weines, den Saft der Traube. Und Vater, es ist, um das kostbare Blut, das uns reinigt, darzustellen, dass von Dort das Zeichen kam. Ich danke Dir Dafür, Vater und für dieses Symbol. Du sagtest: „Er, der Dies ißt und trinkt, hat immerwährendes Leben und Ich werde ihn in der Endzeit wieder auferwecken.” Wir danken Dir für diese Verheißung. Und Vater, wir beten, dass Du unsere Herzen reinigst, zusammen, damit wir würdig sein werden durch den... unseren Glauben; wissend, dass wir in uns selbst nicht würdig sind, doch unser Glaube wird nicht versagen, dass wir vollkommen das Blut von Jesus Christus annehmen. Gewähre es, Vater.
Und heilige den Wein für seinen vorgesehenen Zweck. Möge, wer immer diesen Wein heute Abend trinkt und von diesem Brot nimmt, Kraft für die Reise haben, die vor ihm liegt. Gewähre es, Herr. Mögen sie gesund und stark sein und gefüllt mit Deinem Geist, bis Jesus kommt. Amen. `

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