Was tust Du hier?

Datum: 59-0301E | Dauer: 1 Stunde 16 Minuten | Übersetzung: BBV
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Jeffersonville, Indiana USA
E-1 Danke, Bruder Neville. Wie ich heute Morgen sagte, ist es immer gut, ins Haus des Herrn zu kommen. Ich war fast geneigt, heute Abend ein kleines Fräulein hierher zu rufen, um ein Lied zu singen, das ich sie neulich in meinem Haus singen hörte. Ich glaube, wir haben noch die Zeit dafür, wenn sie nicht zu schüchtern ist. Fräulein Jefferies, was denkst du über dieses kleine Lied, das du da drüben gesungen hast? Ich kam herein und hörte es, und ich mochte es wirklich gern. Und ich hoffe, dass ich dich nicht verlegen mache, wenn ich dich bitte, es noch mal zu singen. Sage Mir Seinen Namen, oder so ähnlich. Ist es das? Ich würde es gerne noch mal hören. Ich weiß, ihr alle werdet euch daran erfreuen.
E-2 Leere Stelle auf Tonband. Schwester Jefferies singt Sage Mir Nochmals Seinen Namen - Verf.]
Oh, ich liebe das einfach! Ich liebe Seinen Namen. Wißt ihr, was mich veranlaßte zu denken, dass die kleine Dame es singen sollte? Sie ist eine kleine Schulkameradin von meinem kleinen Mädchen, Rebekah. Und ich war neulich morgens zurück, tat etwas im Zimmer, und ich hörte diesen Gesang. Und ich dachte: „Nun, ich werde sie das einfach einmal in der Gemeinde singen lassen.”
E-3 Auf dem Weg, als ich die Kinder zur Schule brachte, sprach ich mit ihr über das Singen. Und sie sagte: „Ich wachte gerade auf...” Ich mag es vielleicht nicht mit denselben Worten sagen. Doch sie sagte: „Ich stand neulich nachts auf, oder, und war im Bett, und dachte an das Lied, und ich war so gesegnet!”
Nun ja, ich dachte: „Das ist für einen Teenager außergewöhnlich, darüber zu sprechen, dass der Heilige Geist sie segnet, besonders in dieser Ortsgemeinde, in dieser Stadt.” Wir brauchen mehr solche Teenager. Wirklich. Dieses andere kleine Mädchen, das auch hier vor ein paar Minuten gesungen hat. Ich weiß ihren Namen nicht, doch erfreue mich am Gesang dieser kleinen Kinder, kleinen Teenager.
E-4 Wißt ihr, dass der Wandel, den wir haben, ein Beispiel für andere ist? Das stimmt.
Eine alte Geschichte von vor einigen Jahren, da war ein Mann in England. Er dachte, er würde ausgehen und einen kleinen netten Umtrunk zur Weihnachtszeit haben, einfach für Gemeinschaft. Und er ging zu seinen Nachbarn und tauschte Geschenke aus, und jeder würde zu ihm sagen: „Nun John, nimm nur einen Drink davon.” Und ein kleines Schlückchen hier und ein kleines Schlückchen da, und er wurde richtig betrunken. Und auf seinem Nachhauseweg schneite es, etwa 15 cm. Und-und sein kleiner Junge folgte ihm. Er konnte ihn nicht tragen; er war zu betrunken. Und er war auf seinem Heimweg, und es geschah, dass er sich umdrehte und bemerkte, dass sich sein kleiner Junge fast im Schnee wälzte. Und er sagte: „Sohn, warum wälzt du dich im Schnee?”
Er sagte: „Papa, ich versuche deinen Fußspuren zu folgen.”
Und er nahm den kleinen Burschen auf seine Arme und sagte: „Gott, von diesem Tag an werde ich nie wieder einen Drink nehmen.”
Jemand wird deinen Fußspuren folgen. Laßt uns diese gerade Linie gehen, von der Wiege nach Golgatha. Das sind die Fußspuren, laßt sie uns haben, um darin zu wandeln.
E-5 Nun, ich weiß, heute Abend ist Abendmahl. Und ich werde nur wenig Zeit haben, um zu euch im Wort zu sprechen. Und ich-ich liebe es, über Ihn zu sprechen, denn Er ist so real für mich.
Ich habe vor einiger Zeit einen kleinen Artikel gelesen, denke wieder zurück an die Mädchen. Es geschah draußen im Westen. Es war eine heulende, stürmische Nacht, und die Winde stark. Und einige Leute hatten dort eine Gebetsversammlung. Und diejenige, welche die Gebetsversammlung leitete, war eine sehr hübsche junge Dame. Keinen Gedanken an die Gefahr, in der sie sein würde, denn sie lebte irgendwie auf der gegenüberliegenden Seite der kleinen Stadt.
Und gewöhnlich waren dort zu dieser Zeit am Abend eine Menge Leute auf den Straßen. Als die Gebetsversammlung schloß, ihre Lieder waren für den Herrn gewesen und ihre Herzen waren fröhlich. Und ich vermute, insgesamt gesehen fühlten sie sich wie Bruder Beeler vor einer Weile, als er Zeugnis gab. Einfach so glücklich, sie konnten die Freude nicht für sich behalten und mussten es irgendwie herauslassen.
E-6 Nachdem das letzte „Amen” gesagt worden war, machten sie sich alle auf den Weg zu ihren Häusern. Und die kleine, junge Dame nahm ihren Mantel und zog den Kragen hoch, und hakte die Vorderseite davon ein, und begann, die Straße hinunterzugehen. Und sie fand heraus, dass die kalte Nacht jeden an seinen eigenen Kamin getrieben hatte. Und sie befand sich allein in den Straßen.
Und es schien so, als würde eine Gefahr aufkommen, sie zu verfolgen. Wißt ihr, ich bin so froh, dass der Heilige Geist uns vor kommenden Dingen warnen kann; diesen Gefahren zu entkommen.
Und sie hatte niemals daran gedacht, ängstlich zu sein. Und sie sang einfach dieses alte Lied: Nein, niemals allein. Und während sie weiter quer durch die Stadt ging, schien es, als würde sie niemand belästigen, doch plötzlich stieg wieder diese große Furcht auf. Und sie schaute sich um, und ganz nahe stand dort ein wirklich furchteinflößender Mann, schaute sie direkt an, hielt seine Arme so etwa nach ihr aus, kam auf sie zu.
E-7 Es gab keine Möglichkeit zu entkommen. Und es ist eine wahre Geschichte. So konnte sie nicht laufen; er würde sie fangen. Da gab es nur eine Sache zu tun. Sie konnte nicht schreien. Der Wind blies so stark, hob ihren Körper fast von der Straße ab. Es würde sie niemals jemand hören. Und der Schnee machte einfach blind. Und es gab nur eine Sache zu tun, das war beten. So begann sie leise ein Gebet zu Gott zu flüstern.
Und sie sagte, sie wußte nicht, wo es herkam, aber plötzlich stand an der Seite der Tür ein wirklich großer Hund. Und sein Fell sträubte sich, und er kam heraus an ihre Seite, und kam an die Seite, auf welcher der Mann sein würde, und fing an, bösartig zu knurren, als er an dem Mann vorbeiging. Und sobald der Mann weiter die Straße herunterging, wandte sich der Hund ab und legte sich in der Tür nieder.
Gott wird für die Seinen sorgen. Manchmal wirkt Gott sogar durch einen Hund oder ein Tier, oder in einer anderen Weise, um Seine Herrlichkeit und Seinen Schutz zu zeigen. Ich bin so froh, dass ich Ihn in der Vergebung meiner Sünden kenne und mit der Gewißheit, dass meine Sünden unter dem Blut sind, während ich sie Ihm täglich bekenne.
E-8 In der Botschaft heute Morgen war ich vielleicht ein wenig schneidend oder ein wenig grob, jedenfalls nicht gerade ein Text für einen-einen Heilungsgottesdienst. Aber ich habe lange genug gelebt, um dies zu wissen, Bruder Tony, wenn ein Mensch einfach so handeln wird, wie er sich geleitet fühlt, wird Gott sich in einer meisterlichen Weise um den Rest kümmern. Das erste Mal, dass es hier in dieser Weise geschehen ist. Gewöhnlich geben wir Gebetskarten aus und stellen die Menschen auf. Aber der Heilige Geist wollte, dass ich fragte, wie viele Fremde im Gebäude wären, was völlig genug war. Und dann offenbarte Er ihnen ihre Begehren. Und die... und erklärte ihre Heilungen und so weiter. Zeigt einfach nur, dass „Gehorsam besser als Opfer ist, darauf hören... und das Fett der Böcke.”
So, heute Abend habe ich hier eine kleine Schriftstelle ausgewählt, um nur einige Augenblicke zu sprechen. Und bevor wir das tun, lassen uns gerade unsere Häupter einen Moment im Gebet beugen.
E-9 Herr, Du bist Gott, für alle Zeiten. Und wir danken Dir und preisen Dich für das Vorrecht, das wir haben, auf dem Weg des Gebetes vor Dich zu kommen. Zuerst dies wissend, dass es uns verheißen ist, dass: „Wenn ihr irgend etwas in Meinem Namen bittet, werde Ich es tun.” Und wir haben die Gewißheit, dass Du unsere Bitte gewähren wirst.
Und heute Abend ist bereits so viel getan worden, dass wir fühlen, falls wir die Versammlung einfach beschließen und nach Hause gehen würden, wir sagen könnten: „Es war gut, hiergewesen zu sein.” Diese Lieder von Zion zu hören, in der Zuhörerschaft gesungen! Die Menschen zu hören, während sie ihre Stimmen im Gebet und im Nachsinnen und in Liedern hervorbringen! Wie die Schrift sagt: „Ein Frohlocken im Herzen zu haben, indem wir geistliche Lieder singen.” Diese kleinen Teenager zu hören! In dieser dunklen Stunde, in der wir leben, wie es heute Abend durch unseren Bruder Beeler ausgedrückt wurde, und sie die Lieder Zions singen zu hören! Bruder Beeler's Ausdruck Dir gegenüber zu hören, wie er Dich schätzte, und was Du getan hattest, und wie Du ihn verkrüppelt hattest, um ihn erkennen zu lassen, was er jetzt ohne diesen Arm tun würde. Es zeigt einfach nur, dass wir durch Deine Gnade und Kraft geschützt werden.
E-10 Laß uns alle heute Abend achthaben, Herr. Denn ich glaube, dass es für uns an der Zeit ist, Inventur zu machen, Zeitzum Überprüfen, denn wir wissen nicht, wann die Abreisezeit sein wird. Es mag später sein als wir denken. Deshalb laß uns heute Abend unsere Wege und Gedanken bedenken.
Und wir möchten beten, dass Du für einige Augenblicke im Wort zu uns reden mögest, uns dann hinterher im Abendmahls-Gottesdienst segnest. Während wir die gebrochenen Teile dieses reinen Brotes und den Wein nehmen, was Deinen gebrochenen Leib und Dein vergossenes Blut repräsentiert, zur Vergebung unserer Sünden.
Unser hochgeschätzter Pastor fühlte sich heute Abend nicht zu gut. Doch bei unserem Telefongespräch hat er es auf den Altar gelegt. Ich bin sicher, Du wirst es annehmen, Herr. Und ich bete noch mal für ihn, denn wir lieben und brauchen ihn. Wir beten für ihn und seine Familie und für jede Familie, die hier ist, und für all die ausgesprochenen Gebetsanliegen, und ebenfalls für die stillen. Segne uns weiterhin in den Versammlungen. Denn wir bitten es in Jesu Namen, Deines Sohnes. Amen.
E-11 Ich möchte hier nur einen kleinen Teil der Schriften lesen, zu finden in 1. Könige 19 und beginnend mit dem 9. Vers.
Und kam daselbst in eine Höhle und blieb daselbst über Nacht. Und siehe, das Wort des HERRN kam zu ihm und sprach zu ihm: Was machst du hier, Elia?
Er sprach: Ich habe geeifert um den HERRN, den Gott Zebaoth; denn die Kinder Israel haben deinen Bund verlassen und deine Altäre zerbrochen und deine Propheten mit dem Schwert erwürgt, und ich bin allein übriggeblieben, und sie stehen darnach, daß sie mir mein Leben nehmen.
Er sprach: Gehe heraus und tritt auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorüber und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriß und die Felsen zerbrach, vor dem HERRN her; der HERR war aber nicht im Winde. Nach dem Winde aber kam ein Erdbeben; aber der HERR war nicht im Erdbeben.
Und nach dem Erdbeben … Feuer; aber der HERR war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen.
Da das Elia hörte, verhüllte er sein Antlitz mit seinem Mantel und ging heraus und trat in die Tür der Höhle. Und siehe, da kam eine Stimme zu ihm und sprach: Was hast du hier zu tun, Elia?
Ich möchte für ein paar Augenblicke als Text nehmen: Was Tust Du Hier?
E-12 Elia hatte einen harten Tag gehabt. Er war auf dem Berg Karmel gewesen, und er hatte die Herrlichkeit des Herrn herabkommen sehen. Er hatte Feuer vom Himmel gebetet, und dann Regen auf die Erde herunter gebetet. Und unter all dieser Belastung waren seine Nerven so gut wie zerbrochen. Oh, wie ich ihm nachfühlen kann!
Und zunächst finden wir ihn hier, wie er zu einer zurückgefallenen Nation von Menschen predigte. Und zu einer Isebel, die ihren Weg wollte. Und die Menschen waren dahin gekommen, dass sie Gott verlassen hatten, alle Seine Verheißungen und alle Seine Gebote verließen und Seine Satzungen nicht länger hielten, und sich nicht um Ihn kümmerten.
Und Elia, inmitten dem allen, konnte keine Kompromisse machen. Er musste treu zu seinen Überzeugungen stehen. Oh, wie sich das an diesem Tag widerspiegelt.
E-13 Und sie hatten dort eine Königin mit dem Namen Isebel. Und sie hatte all die Kinder Israels mit ihrer modernen fantastischen Lebensweise verführt. Sie veranlaßte sie, Hurereien zu treiben und böse Dinge zu tun. Wenn das nicht eine gute Parallele zur heutigen Zeit ist!
Elia jedoch in der Mitte von all diesem. Obwohl viele der Kinder Israels, Tausende von ihnen, Kompromisse geschlossen hatten, und nach dem modernen Trend des Lebens leben wollten. Trotzdem würde Elia keine Kompromisse schließen. Er verwies Isebel an ihren Platz und was sie tun müßte. Oh, sie haßte diesen Propheten. Und obwohl sie es nicht für sich beanspruchte, war er dennoch ihr Pastor.
Oh, wie oft ist es so, dass sie es nicht beanspruchen wollen, aber ein Gott- gesandter Mann für eine örtliche Gemeinde ist ein Pastor der gesamten Ortsgemeinde, ob er Baptist ist, Presbyterianer, oder wer es ist. Gott salbt Seinen Mann, und er wird keine Kompromisse schließen. Und die Menschen hassen ihn manchmal dafür, dass er für Wahrheit steht, aber dennoch ist er Gottes Pastor für die Stunde.
E-14 Oh, sie verachtete ihn. Sie würde alles tun, was sie konnte, um ihn zu töten, doch trotzdem stand er treu zu Gottes Prinzipien und Gottes Standards. Ihre modernen Partys und Sozialtreffen und ihre Schminke im Gesicht und das Tragen ihrer Kleidung hatte jene Nation verschmutzt.
Und der alte Elia nahm es nicht leicht. Er sagte ihr direkt, wo sie stand. Gott sende uns heute noch mehr Elias, die keine Kompromisse mit der Sünde schließen; jemanden, der die Wahrheit predigen wird, ganz gleich wie sehr es verletzt. Gott hat immer noch Knechte in jeder Gemeinschaft, die keine Kompromisse mit den Dingen der Welt schließen. Elia mochte den modernen Trend der Dinge nicht, so stand er treu zu Gott.
E-15 Und die Kraftprobe kam. Und die Kraftprobe ist wieder gekommen. Und Elia, auf dem Berg Karmel, als sie dachten, dass all die Tage der Wunder vorbei wären und so etwas wie Wunder könnte es nicht mehr geben, gab es einen Mann, der daran glaubte. Und er sagte: „Bringt all eure Propheten herauf. Bringt sie hier auf den Berg herauf, und laßt uns beweisen und sehen, wer Gott ist.” Ich liebe diese Schriftstelle.
Oh, wenn es jemals eine Zeit gab, an einem Ort, dass die wahre Kraft Gottes kundgetan werden sollte, ist es heute. Laßt uns beweisen, was Gott ist. Wenn Bildung der Weg in die Freiheit ist, warum funktioniert es nicht? Wenn sozialer Rang und so weiter der Ausweg ist, warum funktioniert es nicht?
Wenn andere Nationen zu bezahlen, damit sie unsere Freunde sind... Und wir finden heraus, dass sie sich gegen uns stellen, sobald sie nur können. Und ihr könnt Freundschaft nicht mit Geld kaufen. Freundschaft ist ein Geschenk Gottes.
Wenn die großen Ortsgemeinden und großen Lehrer der Ausweg sind, warum haben wir dann nicht mehr Gott in unseren Gemeinschaften? Warum bewegen wir uns ständig rückwärts? Trotz Bildungsprogramm und wohltrainiertem Podium und wohltrainiertem Chor… Und immer wieder erhalten wir weiter weg von Gott die ganze Zeit. Dann wird es nicht funktionieren.
Was hat die Wissenschaft getan? Wissenschaft, ihr sagt: „Die Zeit wird kommen, wenn Wissenschaft dies und das tun kann.” Was haben sie getan? Sie haben uns dahin gebracht, bis sie die ganze Welt zerstören. Was tun sie? Sie vernichten die Welt, anstatt sie besser zu machen.
E-16 Nicht lange her, als Al Ferrar vom FBI, Kommandant über die Jugenddelikte in den Vereinigten Staaten, mich in seinem Büro hatte; nachdem ich ihn unten im Schießstand zu Christus geführt hatte. Sagte: „Bruder Branham, ich bin ein Baptist. Ich höre, du warst ein Baptist.”
Ich sagte: „Ja mein Herr.”
Er sagte: „Aber ich habe nicht diesen Heiligen
Geist, über Den du sprichst.“ Er sagte: „Denkst du, dass Es für mich wäre?”
Ich sagte: „Ja, mein Herr.”
Er sagte: „Nun, ich werde eine schöne Suite irgendwo in einem schönen Hotel buchen. Und laß dich und mich da hingehen, und vielleicht wird Er ins Hotelzimmer kommen und mich mit Seinem Geist füllen.”
Ich sagte: „Du brauchst kein Ho-... musst keine Hotelsuite haben.”
Sagte: „Nun, wo würde Er mir begegnen?”
Ich sagte: „Gerade hier.”
Er sagte: „Er würde nicht in diese Galerie kommen, nicht wahr, ein Schießstand hier?”
Ich sagte: „Er ging für einen in den Bauch eines Walfisches; in einen feurigen Ofen für einen anderen. Er wird dir überall begegnen, wo du Ihm begegnen willst.”
Sicher. Gott möchte dir begegnen. Er möchte es mit dir durchsprechen. Er wird dorthin kommen, wo du bist.
E-17 Nun, Isebel hatte das Land verdorben. Und Elias Nerven waren unter einer solchen Anspannung gewesen, und er hatte große Wunder ausgeführt und Zeichen auf dem Berg getan, um zu beweisen, dass Gott immer noch Gott war und durch ein Wunder antworten konnte. Und was hat es an Resultaten eingebracht? Eine Bedrohung für sein eigenes Leben. Was hat es anstatt einer universalen Erweckung gebracht? Es brachte eine Bedrohung für sein Leben. Isebel, als Ahab ihr diese Dinge erzählte, sagte sie: „Mögen mir die Götter tun und noch mehr, wenn ich nicht morgen um diese Zeit seinen Kopf abhaue.”
E-18 Und Elia, der versuchte, mit einem Herzen von Gott in sich, versuchte den Leuten zu zeigen, dass Gott immer noch Gott war. Und der Schuß ging nach hinten los. Und er lief in die Wüste hinaus, als er es hörte. Und dort lag er unter dem Wacholderstrauch, versuchte Trost zu finden. Er hatte - er hatte seinen Knecht fortgeschickt und ihn verlassen.
Nun, unsere Geschichte geschieht an drei verschiedenen Orten. Einer, Berg Karmel, der nächste unter dem Wacholderstrauch, und der dritte Ort, wo Gott ihm begegnet, ist in einer Höhle.
E-19 Und es ist sehr seltsam. Der Pastor hier weiß es, und andere Prediger. Beachtet, nach euren Berg Karmel werdet ihr einen Wacholderstrauch haben. Wann immer ein Mensch einen Segen hat und die Kraft Gottes ergießt sich herab und tut etwas für euch, paßt auf, Satan ist euch auf der Spur. Denkt nur am nächsten Tag daran, der Montag nach einem guten Tag am Sonntag wird eine harte Sache sein, denn er wird alles tun, was er kann, um dieses Vertrauen aus euch herauszuschlagen, das euch der Heilige Geist am Tag vorher eingeflößt hat.
So, Elia hatte einen großen Tag gehabt. Und er war sowieso nervös. Alle Propheten sind... wurden für verrückt erklärt. Jesus Christus wurde für verrückt erklärt. Jeder einzelne der Apostelwurde von der Öffentlichkeit für verrückt erklärt, denn ihr Dienst war so übernatürlich, bis die Menschen dachten, dass sie nicht mehr ganz bei sich wären. Jeder der göttlich in Christus Jesus lebt wird Verfolgung leiden. Ihr werdet eine andere Person.
E-20 Wie Bruder Beeler über sein Schild hinten sprach, ihr werdet wiedergeboren. Ihr werdet eine neue Schöpfung in Christus. Die alten Dinge sind vergangen. Die fleischlichen Dinge dieser Welt haben keinen Halt mehr an euch, und ihr habt keinen Halt mehr an ihnen, wenn ihr vom Tod zum Leben hindurchgedrungen seid. Wenn Gott einen Menschen zu fassen bekommt, ist die erste Sache, die Er in einer Gemeinde tut, sie von Weltlichkeit zur Heiligkeit zu bringen, und Er bringt sie vom Tod zum Leben. Sie ist wiedergeboren. Sie ist neu. Ihre Ideen sind neu. Was wir heute brauchen, ist solch eine Erweckung. Es ist wirklich wahr.
Oh, wir hatten ein Eintauchen des Geistes. Wir hatten geistliche Segnungen und geistliche Bewegungen, aber wir brauchen dieses nicht mehr. Wir brauchen eine Erweckung des Geistes des lebendigen Gottes in den Herzen der Menschen. Wir brauchen nicht mehr so sehr dieses Eintauchen des Geistes oder geistliche Erweckung. Wir brauchen eine Erweckung, das heißt, erwecken, was wir haben. Nicht eine geistliche Erweckung; das verursacht machmal gemischte Gruppen. Sondern wir brauchen eine Erweckung, die durchsiebt, zurechtschüttelt und all diese Dinge herausschneiden wird. Wie wenn man am Ufer des Meeres steht.
E-21 Ich redete vor einigen Wochen mit einigen Brüdern drüben in Puerto Rico. Dass, wenn ich das große Meer in einem großen Sturm gesehen, waren die Wellen höher als dieser Hütte. Und ich sagte: “Weißt du was? Es hat nicht noch einen Tropfen Wasser in es, als wenn es ganz ruhig. ”Nun, was tut das am laufenden Band, und springen, und ... Was bedeutet es? Es wirft den ganzen Müll aus ihm auf die Küste.
Das ist, was die Gemeinde braucht, eine Erweckung, um all die Weltlichkeit und die Dinge der Welt von Ihr abzuschütteln, und Reinheit und Heiligkeit Gottes in die Herzen Ihrer Gläubigen zurückbringt, Demut. Ja doch, die Menschen machen, was sie wollen, und wenn sie nicht hin und wieder eine Erweckung auf ihrem Geist haben, werden sie so weltlich und so gleichgültig, bis sie selbstgefällig, formell, selbstgerecht werden.
Sie lesen und studieren und das ist gut, aber das ist nicht die Sache, über die wir reden. Ihr wißt mehr über das Wort. Es ist gut, das Wort zu kennen, aber es ist besser, den Autor des Wortes zu kennen. Seht ihr? Dieses kleine Etwas, das du ausläßt, dieses Etwas im Herzen, das aus dir macht, was du bist, das ist die Sache.
E-22 Und ich sage euch, Elisa, und seine Nerven sowieso gereizt. Ich fühlte mich immer Mitleid mit ihm. Seine Nerven waren sowieso kurz davor zu zerreißen und dieser schwere Schlag von Isebel gab ihm den Rest. Dann rannte er und ging in die Wüste und lag unter dem Wacholderstrauch.
Oh, diese Erfahrung des Wacholderstrauches! Es gibt viele von uns, die sich selber unter dem Wacholderstrauch wiederfinden. Ich gelange selbst viele Male darunter, bis zu einem Punkt, wo ihr nicht wißt, was ihr tun sollt. Ihr seid verwirrt. Offen gesagt, ich bin gerade jetzt darunter und frage mich: „Oh Gott, was willst Du, das ich tun soll?”
Wißt ihr, Menschen unter dem Wacholderstrauch sind wie Elia, sie schlafen gern. Ich - ich predige zu mehr müden Menschen als irgendjemand in der Welt. Die Menschen sind so müde. Sie - sie - sie - sie sind nervlich so angespannt, bis sie überall die Irrenanstalten und die Krankenhäuser füllen. Sie kamen in solch einen nervösen Zustand, bis sie nicht wissen, was sie glauben und was sie wollen. Sie liegen einfach dort. Sie wissen nicht, was zu tun. Oh, es ist solch ein trauriger Anblick.
E-23 Hör zu, mein Bruder. Du kannst es nicht wegtrinken. Du kannst es nicht wegschreien. Noch kannst du Karten spielen, bis es betäubt ist. Und du könntest tausend Mittagsruhen halten und versuchen, es wegzuschlafen, und du kannst es nicht tun. Alle unsere kleinen Hilfsmittel, das einzige, was es tut, es hilft den Symptomen. Wir müssen eine Heilung für die Krankheit haben. Wir brauchen eine... All die Psychiater in der Welt können es nicht heilen. [Bruder Branham klopft dreimal auf das Pult - Verf.] Es hilft nur den Symptomen. Die Heilung ist im Blut von Jesus Christus. Nicht eine Erholung am Meeresstrand nehmen. Nicht eine Hymne bekommen, einen Chor, um Hymnen zu singen. Das ist das, was wir heute versuchen, es wegzusingen.
„Oh, wir werden uns wie die Jones machen.” Und wir werden - wir werden versuchen, etwas anderes zu tun, versuchen, sie zu erziehen aus. Es gibt nur einen Weg, es zu tun, das ist, den Tatsachen ins Gesicht schauen. Das stimmt. [Bruder Branham klopft zweimal auf das Pult - Verf.] Oh, wenn ihr aufgebracht und verwirrt seid, tretet nicht einer Gemeinde bei. Kommt zu Christus. Das ist das einzige Hilfsmittel. Richtet euren Sinn nicht darauf, eine neue Seite aufzuschlagen. Bekommt einfach ein neues Leben. Christus ist die Antwort.
E-24 Dort lag er unter dem Wacholderstrauch. Er wußte nicht, was er tun sollte. Seine Nerven waren zerbrochen. Er zitterte. Zweifellos weinte er. Und er war in einem schrecklichen Zustand. Viele von uns kommen an diesen Punkt, besonders nach einer Berg Karmel-Erfahrung.
Neulich wurde ich darüber von jemandem befragt. Und wie das... Was würden wir... Was können wir, was kann getan werden? Was für uns zu diesem Zeitpunkt getan werden? Es gibt nur eine Sache zu tun: Übergebt euch Gott.
Nun, ich weiß, dass sich ein Mensch überstrapazieren kann, und ein Mensch kann träge werden, ein Mensch. Gott wußte, dieser Mann würde Speise brauchen. Er brauchte etwas zu essen. Und unter diesem Ort hier, wo er lag, musste Gott etwas für ihn tun. Gott muss etwas für jeden Menschen tun, der unter den Wacholderstrauch kommt, oder er wird zerbrechen. Er muss es tun, wenn sein Diener da drüben unter dem Strauch liegt, weiß nicht, was er tun soll. Er hat seinen Auftrag ausgeführt. Elia sagte: „Oh, Herr laß mich sterben.”
E-25 Ich hatte solche Gefühle, nachdem ich aus einer Versammlung gekommen war und es sah aus, als hätte ich versucht und gepredigt und gebettelt und überzeugt, und sah den Engel Gottes durch eine Versammlung gehen und Zeichen und Wunder tun. Und sitze in einem Auto draußen und höre sie rufen, sagen: „Das war nichts als Psychologie. Da ist nichts dran. Nichts dran. Das ist alles Unsinn.”
Oh, dann krieche ich unter den Wacholderstrauch. Ich denke: „Herr, wofür ließest Du - wofür ließest Du es mich tun? Was kann es bewirken?” Aber wir alle stoßen auf solche Erfahrungen. Die Gnade aber des HERRN, seinem Knecht: Gott weiß, Ihre Versuche. Nur wissen das: Er weiß alles darüber.
E-26 Also, kommt er nach unten. Und Er weiß, Sein Knecht braucht etwas Ruhe, so legt Er ihn einfach für eine kleine Weile schlafen; während er dort liegt, wartet sich zu erholen oder betet zu sterben. „Herr, meine Väter starben vor mir, und nun nimm mein Leben. Ich habe genug getan. Ich habe einen guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf beendet.” Doch es gab immer noch ein Werk zu tun. Gott war mit seinem Propheten noch nicht fertig. Er hatte noch ein Werk.
Ganz gleich, wieviel wir ausrufen und dies, das oder das andere denken, nichts kann uns wegnehmen, bis Gott mit uns fertig ist. Ich bin so froh, das zu wissen.
E-27 Manchmal ist einem zumute, so wie ich es einmal tat, hielt eine Pistole gegen meinen Kopf, um Selbstmord zu begehen, doch ich konnte es nicht tun. Zog meinen Handschuh aus, um sie auf eine Hochspannungsleitung zu legen, wo ich arbeitete, doch ich konnte es nicht tun. Etwas hielt immer noch zurück. Derselbe Gott, der mit Elia war, derselbe Gott heute! Er sah mich unter dem Wacholderstrauch. Meine Frau und Baby lagen drüben im Grab; und mein Vati und Bruder, und alle. Ich war fast selber schon tot. Ich habe unter dem Wacholderstrauch gelegen. Es ist hart. Und ich kam an einen Punkt, wo ich so außer mir war, dass ich versuchte, mit einer Pistole mein Gehirn herauszuschießen; es ging nicht. Seht ihr? Es gibt immer noch ein Werk zu tun. Etwas muss getan werden. Gott war noch nicht fertig. Er wird sich immer um euch kümmern.
E-28 Armer, geprüfter, müder Knecht! Er sah ihn. Er wußte, wo er war. Er wußte, wo ihr heute Abend seid. Ihr mögt unter einem Wacholderstrauch sein, alles verloren, doch erinnert euch, er weiß, wo ihr seid. Wir brauchen nicht viel, um wieder in Ordnung zu kommen.
Wie die alte farbige Frau unten im Süden sagte. Sie hatte einen Unfall gehabt; ein Auto hatte sie erfaßt. Und es war... Sie wurde ziemlich verletzt, und der - und der Rechtsanwalt sagte: „Wollen Sie auf Schadensersatz klagen?”
Sie sagte: „Ach Gottschen! Erbarmen! Nein, mein Schatz.” Sagte: „Ich habe genug Schaden. Ich möchte etwas zu reparieren.”
Und ich denke, sie hat gut für diese Ortsgemeinschaft und diese Gemeinde heute Abend gesprochen, und dieses höllengebundene Amerika. Es ist nicht zurückgefallen; es ist schon tot. Es ist nicht - es ist nicht auf dem Weg zur Hölle; es ist der Hölle bereits begegnet. Es ist nicht verloren, dabei verloren zu gehen; es ist bereits verloren. Es braucht nicht mehr auf Schadensersatz klagen; es braucht eine Instandsetzung. Es ist die Wahrheit. Er weiß, wo ihr seid. Er weiß, wo ihr liegt.
E-29 Und Er sandte einen Engel. Und der Engel berührte ihn, und er schlief ein. Und als er aufwachte, da waren dort einige gebackene Maiskuchen oder so etwas wie Kuchen, lagen an seiner Seite. Und Er sagte: „Elia, steh auf und iß.” Dort ist die Gnade Gottes für Seinen Knecht. Seht ihr, Er bringt ihn zur Ruhe.
Wißt ihr, Jesus sagte: „Komm beiseite in die Wildnis und laß uns eine Weile ausruhen.” Manche von diesen Burschen, die denken, ihr braucht nicht auszuruhen, finden wir heraus, dass sie auch ziemlich schnell ausbrennen. Wenn sie keine Ruhe halten, finden sie sich selber irgendwo ruiniert wieder. Ich denke, das ist, wo unser Bruder Billy Graham heute Abend ist, versucht, über das Ziel hinauszuschießen.
Diese menschlichen Leiber sind stark, aber sie brauchen Ruhe. Dann könnt ihr eine kleine Pause machen und irgendwo hingehen, und sie werden euch kritisieren, sagen: „Ich dachte, er wäre ein Prediger. Seht ihn euch an, fischt da draußen am Ufer,” oder so etwas. Aber das macht nichts aus. Jehova wird sich um die Seinen kümmern.
E-30 Und während er dort unter dem Baum lag, schwermütig und verwirrt, beruhigte Gott seine Nerven. Er speiste ihn. Er weckte ihn wieder auf und speiste ihn wieder, und ließ ihn wieder einschlafen. Wißt ihr, ich habe mich oft gewundert, was in diesen Kuchen war. Welches Vitamin tat er in diese Kuchen? Wie auch immer, was auch immer darin war, es reichte ihm für vierzig Tage und vierzig Nächte. Er ging in der Kraft dieser Kuchen.
Gott weiß, dass ich heute Abend einige davon brauche. Und ich bin sicher, dass diese Gemeinde einige davon braucht. Kommt beiseite, weg von der Welt, und laßt uns eine Weile ausruhen. Laßt uns eine Weile reden.
Ihr habt keine Zeit auszuruhen, sagt ihr. John Wesley sagte das einmal. Er sagte: „Ich habe Angst auszuruhen. Ich habe keine Zeit auszuruhen.” Und ihr findet euch selber zerbrochen vor, wenn ihr euch keine Ruhe gönnt.
E-31 Und wir finden dann heraus, dass er vierzig Tage und Nächte ging, und Gott fand ihn, stand oder war zurückgezogen hinten in einer Höhle. Und Gott wollte seine Aufmerksamkeit erregen. So kam dort ein großer Sturm vorbei, und er zerriß die Felsen. Er war so gewaltig, bis er die Felsen erschütterte, aber Gott war nicht im Sturm. Er ging Gott voran. Und dann kam dort wieder ein großes Erdbeben, das die Erde erschütterte, aber dennoch war Gott nicht im Erdbeben.
E-32 Und Bruder, Schwester, ich bin lange genug hinten in der Höhle gewesen und ihr wart es auch, um zu wissen, dass da überall eine Menge von Erdbeben passieren, eine Menge Lärm, Wirbel und Aufregungen und solche Dinge, und große Versammlungen. Aber wo war Gott darin?
Deshalb sagte ich dies heute Morgen. Da muss etwas Tieferes kommen als eine Heilungsversammlung. Da muss etwas Tieferes kommen als eine Gabe, mit Zungen zu sprechen. Da muss etwas Tieferes kommen als ein rauschender mächtiger Wind. Der Wind stürmte los, doch Gott war nicht darin. Wir hatten überall im ganzen Land rauschende mächtige Winde und Sensationen und Blut im Gesicht und in der Hand, alle Arten von Zeichen. Aber wo ist Gott?
E-33 Elisa wartete. Dennoch, er war ein Prophet, aber er hörte dem zu. Er ging niemals hinaus, um mit ihnen Erweckungen zu vergleichen. Er ging niemals hinaus, um das größte Zelt im Lande zu bekommen. Er ging niemals hinaus, um ins Fernsehen zu kommen und so weiter, wie wir es nennen würden.
All diese großen Aufregungen, und Amerika ist schuldig, auf diesen Lärm gehört zu haben. Oh, wir lieben Lärm, doch Gott ist nicht im Lärm. Obwohl so ehrbar und so wie es ist, dennoch ist Gott nicht im Lärm.
Wenn das so gewesen wäre… als die Afrikaner auf ihre Tom-Toms schlugen, habt ihr niemals solch einen Lärm und Rhythmus gehört. Gott war nicht darin. Und wir hatten rauschende mächtige Winde. Wir hatten alle Arten von Feuer und Erdbeben und Erschütterungen und große Erweckungen und so. Gott war nicht darin. Wenn es so gewesen wäre, hätte es sich gezeigt. Aber danach kam eine stille kleine Stimme, dann war Gott in der Stimme.
E-34 Das ist, was ich heute denke, Freunde. Wir Menschen sind so - sind so von all diesem Lärm begeistert. So, Amerika liebt Lärm. Schaut, was sie tun. Sie schalten diese alten Radios an, einfach so laut wie sie nur können, mit Rock'n'Roll und Boogie-Woogie, all dieses Zeug. Sie müssen es so laut haben, es bläst fast ihr Trommelfell heraus, all der Krach den ganzen Tag lang.
Und in der Gemeinde haben wir die Tamburine geschlagen, wir sind hin- und hergelaufen, haben gerufen und geschrieen und gejauchzt und hatten so eine großartige Zeit. Nichts dagegen, aber wo war Gott darin? Was hat es getan? Zerbrach uns in kleine Teile, genannt die Versammlung Gottes, die Gemeinde Gottes, die pfingstliche Einheitslehre, alle diese anderen verschiedenen kleinen Denominationen. Gott war nicht darin. Es ist ein Vorläufer Gottes. Es ist ein Rahmenwerk.
E-35 Wenn ihr die sogenannte Christenheit heute seht, Menschen, die zur Gemeinde gehen und - und diese geheiligten Leben führen, und gehen hin und—und verleugnen Heilung und verleugnen die Kraft Gottes, und verleugnen ein hingegebenes Leben, nennen euch „Fanatiker,” erinnert euch, das ist ein Rahmenwerk. Das ist... Bruder Woods, ich glaube, du nennst es Gerüst-Arbeit. Es ist eine Kopie. Es ist ein Rahmen, der nur an der Außenseite ist. Gott steht nur darauf, um das Gebäude zu bauen. Ehre sei Gott! Es ist nur ein scheinbarer Rahmen, der niedergerissen wird.
Wir haben in die Hände geklatscht und sagten: „Ehre sei Gott! Wenn ihr jauchzt, habt ihr es.” Die Methodisten sagten das, die Nazarener. Sie stellten fest, dass sie es nicht hatten.
Die Pfingstler sagten: „Klatscht in die Hände und jauchzt, bis ihr in Zungen sprecht. Ihr habt es.” Doch wir fanden heraus, dass wir es nicht hatten. Da ist noch eine Sache übrig. „Und Gott, bring mich zu einer Höhle, wo ich es finden kann.”
E-36 Laßt uns diese kleine stille Stimme bekommen, dieses Etwas, das die Sahne ins Leben tut. Das Etwas, das: „Ob du sprichst mit Zungen von Menschen und Engeln und hast Das nicht, bist du nichts. Ob du weissagen kannst und sprichst mit Zungen und zeigst Zeichen und Wunder, und wirkst Wunder und tust große Zeichen, doch wenn diese stille kleine Stimme nicht darin ist, bist du nichts,” sagt die Schrift. Diese wollen wir jetzt hören. Wir hatten die Donner. Wir hatten das Feuer. Wir hatten die rauschenden Winde und die Erdbeben. Doch, „Gott, sende uns die stille kleine Stimme.” Das ist es, was wir brauchen.
E-37 Hör zu, Bruder. Wir brauchen diese stille kleine Stimme, eine stille kleine Stimme, die sprach. Jesus. Sagte: „Ihr konntet Seine Stimme nicht auf der Straße hören. Ihr hörtet Ihn nicht schreien.” Er war unser Beispiel. Schaut auf Ihn. Er wurde verglichen, Sein Geist, wie eine Taube, sanft.
Große Dinge sind stille Dinge. Wußtet Ihr das, Freunde? Hört zu. Die Sonne, welche jedem lebenden Ding auf Erden Leben gibt; im botanischen Leben, Pflanzenleben, Baumleben, was auch immer. Sie bringt Leben hervor, die Sonne tut es. Und sie kann Millionen Liter Wasser von der Erde ziehen und macht weniger Lärm, als wenn wir einen Eimer voll aus einer Pumpe bekommen können. Seht ihr? Es sind große Dinge. Stille Dinge sind große Dinge. Habt ihr jemals die Welt sich drehen gehört? Habt ihr jemals die Planeten sich durch den Orbit bewegen hören? Hörtet ihr jemals einen? Das sind die großen Sachen. Hörtet ihr jemals die Sonne aufgehen?
E-38 Oh, wir denken, wir müssen eine Menge Lärm haben, müssen eine Bläserkapelle zum Trommeln haben, eine Menge Auf- und Abspringen oder wir haben keine gute Versammlung. Wir denken, jeder muss gut drauf sein, sie klatschen in die Hände und diese Dinge. Wir denken, die Musik muss im Rhythmus gehen und jeder läuft den Gang rauf und runter. Wir hatten das. Was hat es Gutes gebracht? Wo ist es jetzt? Wo hat es uns heute hingebracht? In einen Haufen Durcheinander, einen Haufen Denominationen; zerbrochen, Bruderschaft ruiniert. Sicherlich hat es das.
Es ist der alte Abfresser gewesen und der Vertilger und - und alle Arten von Käfern von da ganz am Anfang. Und Hiob sah... oder Joel sah sie. „Was der Abfresser übrigließ, fraß der Vertilger; und was der Vertilger fraß, fraß die Heuschrecke,” und so weiter, bis wir es zu einem Stumpf abgefressen hatten. Aber die Schrift sagt: „Ich werde wiedererstatten, spricht der Herr.”
E-39 Wir warten auf Etwas. Von all dem Jauchzen hatten wir genug Krach und Lärm, um - um die ganze Welt zu bekehren. Wir hatten genug Hurras und Geschrei und Zeug. Bis, was hat es getan? Es hat die Gemeinde nicht aufgebaut. Es hat Denominationen aufgebaut. Es bewirkte, dass Menschen mit aufgeblasenen Ideen und steifen Hemden hinausgegangen sind.
Ich mag dieses Zeug nicht. Gehen auf die Plattform hinaus, sagen: „Oh, schaut ihn an. Er ist ein Prinz. Schaut, wie er angezogen ist, einfach geschliffen und alles. Er versteht es, seinen Bogen zu machen und so weiter. „Das ist nicht, was Gott wählt.”
Ein Prophet dachte das eines Tages. Er ging, um einen Knecht zu salben. Er sagte: „Er ist der größte in der Familie. Er wird richtig aussehen.” Aber Gott verwarf ihn.
E-40 Ihr müßt keine Prinzen haben, und - und so weiter, um dort oben zu stehen wie ich-weiß-nicht-was. Es ist nicht die Kleidung, die ihr tragt oder die Beredsamkeit, mit der ihr sprecht. Es ist das Etwas, das in euch ist, die Stimme Gottes. Das ist es, was es ist.
Der Prophet ging an einem anderen vorbei, sagte: „Das ist er nicht. Gott hat ihn verworfen.” Ging an einem anderen vorbei. Sagte: „Habt ihr nicht noch einen anderen?”
Sagte: „Wir haben einen kleinen, alten rötlich dort hinten am Berghang, hütet die Schafe.” Es war David.
Als sie diesen kleinen, rothaarigen, sommersprossigen Burschen dort herüberbrachten, und seine kleinen, eingefallenen Schultern, und ein Schafsfell um ihn gewickelt, sagte Gott: „Das ist er.”
E-41 Mit all euren großen Figuren und steifen Hemden hat Gott nichts zu tun. Ihr mögt einen Doktortitel haben, einen Doktor der Philosophie oder einen Doktor jur. Ihr mögt Bischof, Papst sein, oder was immer ihr auch sein mögt. Doch es benötigt Gott, um etwas aus nichts zu machen. Solange ihr nichts sein könnt, kann Gott das Etwas sein. Solange ihr euch aus dem Weg bekommen könnt, dann kann Gott hereinkommen. Aber wenn ihr so aufgeblasen und steif seid, bis ihr das Größte und das Beste habt, dann habt ihr nichts, was ihr haben solltet: das ist ein demütiges Herz vor Gott. Und wir wissen das, Brüder. Gewiß. Sicherlich.
Ihr habt niemals gesehen, oder... die Sonne aufgehen gehört. Ihr habt das niemals gehört. Seid ihr jemals in der Nacht nach draußen gegangen, um den Tau fallen zu hören? Was würden wir ohne dem tun? Seht ihr, das ist es nicht. Ich sage euch jetzt eine Sache. Es ist das stille... Es ist nicht das reißende Wasser, das solch einen großen Lärm macht und auf- und abspringt, das die Schönheit der Sterne darin reflektiert. Es ist das kleine Gewässer, das tief und ruhig ist, das die Schönheit der Sterne reflektiert.
E-42 Was wir heute Abend brauchen ist diese tiefe, reiche Erfahrung, dieses Etwas tief in uns. Es - es braucht nicht zu jauchzen, auch wenn es sein könnte. Aber wir legen alle Betonung auf unser Jauchzen. Es mag niemals mit Zungen sprechen, obwohl es sein könnte. Aber wir legen alle Betonung auf das. [Leere Stelle auf dem Tonband - Verf.]
Es mag nicht die Versammlungen von Billy Graham besucht haben, Oral Roberts' Versammlungen oder meine Versammlungen. Ihr braucht das nicht. Was es haben muss, ist diese Tiefe von Gottes ewiger Liebe. Dieser Geist in seinem Innersten, der aus euch macht, was ihr seid.
Das war es, wovon ich heute Morgen sprach. Das war es, was ich zog, die Gemeinde vorwärts und rückwärts über Golgatha. Denkt bloß nicht, weil ihr mit Zungen gesprochen habt, oder dass ihr so viel über die Schrift wißt, oder jemandes Bücher gelesen habt, und ihr mehr wißt als der andere Bursche. Er sagte: „Mach ein Zeichen an jene, die seufzen und weinen über die Schandtaten, die in der Stadt getan wurden.” Wer würde Er heute Abend in unseren Städten kennzeichnen?
E-43 Seht ihr, es ist die Tiefe des Geistes, nicht die Oberflächlichkeit. Es ist nicht die Schale an der - an der Haselnuß, die gut ist. Es ist die Haselnuß unter der Schale. Ihr habt eine große leere Schale. Ihr habt nichts darunter. Was wir heute Abend brauchen, ist die Tiefe von Gottes Liebe.
Und dann kam eine kleine leise Stimme, und Gott war in der Stimme. Was habt ihr in all diesem gehört? Ihr werdet in einigen Tagen vergangen sein. Ihr hörtet Billy Graham. Ihr werdet Oral Roberts hören. Ihr werdet andere hören, große Männer. Nichts gegen diese Männer; sie sind Gottes Diener.
Aber hört nicht auf den Lärm. Hört die kleine stille Stimme, diese Tiefe von Etwas, das in das menschliche Herz kommt, dass all die Torheit von euch wegnimmt. Es nimmt die ganze Welt von euch weg. Es läßt euch die Dinge der Welt hassen und die Dinge Gottes lieben. Das sind die Tiefen, das ist das Gewässer, das die Sterne von Gottes Ewiger Herrlichkeit reflektiert. Das ist die Sache, die Tränen in den Augen hervorbringt, unaussprechliche Freude bringt, und voller Herrlichkeit. Es läßt dich bestehen, wenn dich alle andern Dinge verlassen. Es macht... Wenn Krankheit kommt oder sogar der Tod selbst, es hat immer noch die Reflektion von Gottes Segen in sich, dieses kleine Becken, das tief ist und den Himmel widerspiegelt, nicht die Wellen und das Geräusch des Wassers. Bewegte Wasser sind nicht sehr tief. Es sind die stillen Wasser, die tief sind.
E-44 Möge Gott uns heute Abend helfen, Freunde, während wir zum Abendmahls-Tisch kommen, um daran zu denken; egal was wir äußerlich tun, wievielen guten Dingen wir tun. Ihr sagt: „Nun, Bruder Branham, ich gehe zur Gemeinde. Ich versuche, so gut zu leben, wie ich kann.” Gut. Da ist nichts dagegen, Bruder. „Ich habe in Zungen gesprochen, Bruder Branham. Ich habe im Geist gejauchzt.” Das ist gut. Aber das ist nicht, worüber ich spreche, Bruder. Das ist es noch nicht. Das ist nicht, wovon ich spreche.
Ich spreche von dieser kleinen stillen Stimme, das Etwas so reich und königlich. Das, ich konnte die alten Mütter sehen, als sie hier vor Jahren den Mittelgang herunterkamen, die Tränen liefen ihre Wangen herunter, wenn ein Sünder-Junge aufstehen würde, um zum Altar zu kommen.
Heute mache ich einen Altar ruf und sehe einen Jungen kommen, sitzen sie und blasen ihr Kaugummi. Was ist los? Habt ihr das Gehör davon verloren? Was habt ihr gehört? Was hört ihr?
E-45 Wir sind in der Endzeit. Ihr hört es im Fernsehen und im Radio, in euren Zeitschriften, in euren Tageszeitungen, dass eines Tages ein Wirbel über das Land gehen wird. Worauf hört ihr, um diesen Alarm überall zu hören, euer Radio den ganzen Tag mit all diesem Unsinn zu hören, wenn die Kugeln gehen zu fallen, oder die Bomben?
Ich bin nicht das Zeug zu hören. Ich höre eine Stimme hören, sagen: „Komm herauf höher. Es war gut getan, mein guter und getreuer Knecht.” Was hört ihr?
Wißt ihr, ich denke, dass wir so interessiert sind, so genau all den Dingen dieser Welt zuzuhören und solchen Dingen, wir können diese kleine, stille Stimme nicht hören.
Wir hören unseren Pastor sagen: „Tretet einfach unserer Gemeinde bei, es wird alles in Ordnung sein.” Wir hören einige von ihnen sagen: „Sprecht einfach in Zungen, dann ist es erledigt.” Einige von ihnen sagen: „Jauchzt einfach, dann ist es erledigt.” Ihr könnt diese kleine, stille Stimme nicht hören, die etwas Reiches und Tiefes ins Leben plaziert, aus euch macht, was ihr sein sollt.
E-46 Ein Weizen trägt keinen Weizen, weil es auf einem Weinstock oder auf einem Stengel ist. Ein Unkraut ist auch auf einem Stängel. Aber es bedarf des Lebens in jenem Weinstock… um den Weizen hervorzubringen. Das Wasser, das darauf fällt, wird beide bewässern. Sie werden sich beide daran erfreuen. Sie werden beide darin wachsen.
Männer und Frauen können aufwachsen, jauchzen und preisen Gott, sprechen in Zungen und gehören zur Gemeinde, tanzen im Geiste und zahlen den Zehnten, und immer noch ist in ihrem Herzen nicht diese stille kleine Stimme von Gottes reicher, tiefer Liebe. „Auch wenn ich meinen Leib hingäbe, um als Opfer verbrannt zu werden und habe keine Liebe, bin ich nichts. Auch wenn ich alle meine Güter zur Speisung der Armen gäbe, bin ich nichts. Ich Glauben hätte, um Berg zu versetzen, bin ich immer noch nichts. Ich - ich - ich mit Zungen von Menschen und Engeln spräche, bin ich immer noch nichts.”
Siehe, es ist so leise, sanfte Stimme, die sich in deinem Herzen, die jede Einstellung ändert, macht die Natur anders spricht, und Sie eine neue Kreatur in Christus zu werden. Was hört ihr? Kommt darauf an, wem du zuhörst, Freund.
E-47 Wenn du hier hörst... Nicht eine Bemerkung; keine Überlegung. Aber wenn du zuhörst, von einer großen Erweckung irgendwo hörst, wo zehntausend Menschen versammelt sind, geh weiter; du hörst der falschen Sache zu. „Ich gehe hinüber und sehe. Sie sagen, sie haben große Menschenmengen.” Das macht kein bißchen Unterschied. Die Rennbahnen haben das. Alles andere hat das. Die „Rock'n'Roller” haben das. „Ich gehe hinüber zu... Ich gehe wegen etwas anderem hinüber.” Wenn ihr wegen etwas anderem geht als...
Wenn ihr auf irgendetwas anderes hört als jene stille kleine Stimme, geht zurück in die Höhle. Geht zurück unter den Wacholderstrauch, bis wir bereit sein können. Haltet euch selbst still und wartet. Laßt die Donner vorbeigehen. Laßt das Erdbeben erschüttern. Laßt den rauschenden Wind gehen und das Feuer vorbeiziehen, was immer es wird. Ich denke an dieses Lied:
Lehre mich, Herr, wie ich warten soll, wenn die Herzen entflammt sind,
Laß mich meinen Stolz demütigen, Deinen
Namen anrufen;
Halte meinen Glauben erneuert, meine Augen auf Dich gerichtet,
Laß mich auf dieser Erde sein, was Du möchtest, das ich sein soll.
Das ist, was ich tun will.
Die da harren auf den Herrn, werden ihre
Kraft erneuern,
Sie werden ihre Schwingen erheben wie ein
Adler,
Glaubt ihr das? [Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.]
Sie werden laufen und nicht beschwert sein,
sie werden gehen und nicht schwach werden,
Lehre mich, Herr, lehre mich, Herr, wie ich warten soll.
E-48 Laßt die Donner vorbeigehen. Laßt das Feuer vorbeiziehen. Aber laßt mich diese stille kleine Stimme hören, die sagt: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Kommt dort von unter dem Wacholderstrauch hervor. Kommt aus eurer Höhle heraus.”
Ich möchte mein Gesicht verhüllen... angesichts Seines Blutes, hervortreten und sagen: „Ja, Herr. Jetzt glaube ich.”
E-49 Laßt uns beten. O Herr, Schöpfer des Himmels und der Erde, Ursprung des ewigen Lebens und Geber jeder guten Gabe, sei uns gnädig, Herr. Wir haben es nötig zu hören. Unsere Stimmen, Herr, sind hervorgekommen. Und jetzt haben wir so viele Stimmen gehört. Da ist so viel, das sagt: „Kommt herüber zu dieser Gemeinde. Wenn ihr unserer Gemeinde beitreten werdet! Wir haben die beste Gruppe in der Stadt, die bestgekleidetsten Leute. Der Bürgermeister der Stadt geht zu unserer Stätte.” Und viele Leute in ihren Versammlungen, Herr, haben Vorsitzende und so weiter, um herauszukommen und Ansprachen zu machen. Oh Gott, halte es von mir, Herr. Verberge mich in einer Höhle und laß mich warten, Herr. Was kümmere ich mich um das, was der Vorsitzende sagt? Ich möchte diese stille kleine Stimme meines Retters hören. Oh, hilf mir zu warten, Herr, und meine Kraft zu erneuern, während ich auf Dich warte.
Und hilf dieser Gemeinde, Herr, dass sie auf Dich warten werden, und ihren Glauben erneuern und ihre Kraft erneuern, sich erheben wie Adlerschwingen. Mögen sie hören, Herr, nicht auf den Lärm, nicht auf das Jauchzen, sondern auf die stille kleine Stimme.
E-50 Herr, in ein paar Tagen klettere ich in eine Höhle dort drüben, um zu warten. Oh Gott, hilf mir, Herr. Mache mich blind und meine Ohren taub für die Dinge der Welt, für Beliebtheit oder für Ruhm oder für irgendeine sinnlose Sache, die diese Welt bieten könnte. Laß mich hierbleiben, Herr, bis ich jene stille kleine Stimme höre. Dann laß Deinen Diener hervorkommen, Herr, aufschwingend auf den Schwingen eines Adlers. Gewähre es, Herr.
Segne diese kleine Gemeinde. Segne unseren Bruder Neville. Nimm jene Krankheit von seinem Magen, Herr, und wirf sie von ihm weg. Nimm ihn in den Bergungsort, Herr, und laß ihn hierher erneuert zurückkommen. „Sie werden ihre Kraft erneuern.” Gewähre es, Herr.
Vergib uns unsere Sünden. Wir kommen jetzt zu dem Abendmahlstisch, Herr. Du sagtest: „Der da ißt und trinkt dieses unwürdig, ißt und trinkt sich selbst Gericht, nicht den Leib des Herrn unterscheidend.” Hilf uns, Herr, unsere Seelen zu erforschen, unsere Herzen. Und erforsche uns und sieh, ob es irgendeine unreine Sache bei uns gibt. Wenn es so ist, vergib uns, oh Gott, während wir demütig auf Dich warten. Wir bitten es im Namen Jesu, Deines Sohnes. Amen.
E-51 Lehre mich nicht auf das, was andere tun zu verlassen,
Aber warten Sie im Gebet auf eine Antwort von Ihnen.
Das ist, was ich will, eine Antwort vom Himmel. Ich möchte Seine Stimme hören; nicht die Stimme des Managers, nicht die Stimme des Bürgermeisters, nicht die Stimme des Vorsitzenden, nicht die Stimme des Bischofs. Ich möchte Deine Stimme hören, Herr. Jene Sanftheit und Lieblichkeit des Heiligen Geistes, der in meinem Herzen spricht: „Kommt her zu mir, alle die ihr mühselig und beladen seid.” Ja, Herr, wir liegen jetzt unter einem Wacholderstrauch. Wir warten, um zu sehen, was Er sagen wird. Der Herr segne dich jeden jetzt.
E-52 Wie viele wollen, dass ihrer im Gebet gedacht wird? Laßt uns sehen, wenn ihr eure Hand erhebt. Sagt: „Herr, lehre mich zu warten. Lehre mich. Laß - laß mich all meinen Stolz vergessen. Wenn andere vorbeigehen, so große Dinge tun, laß mich meinen Stolz demütigen, einfach Deinen Namen anrufen. Lehre mich, mich nicht auf das zu verlassen, was andere tun, sondern einfach im Gebet auf eine Antwort von Dir zu warten.”
Wie Elia es tat. Er wartete dort hinten. Er hörte den Donner. Er hörte die Blitze. Er hörte das Rumpeln der Felsen. Er hörte das Feuer. Er hörte den Wind. Aber das war es nicht, wonach er Ausschau hielt. Es hat den Propheten noch nicht einmal bewegt. Er ließ es alles an sich vorbeigehen. Aber als diese stille kleine Stimme kam, nahm er seinen Mantel und tat ihn über sein Gesicht, und ging zum Ende der Höhle. Und der Herr sprach: „Geh, stehe auf dem Felsen dort.” Das ist, was ich hören möchte: „Stehe auf dem Felsen.” Gut.
E-53 Es ist jetzt Zeit für das Abendmahl. Der Herr segne euch. Ich denke zuerst, bevor wir dies tun, wollen wir Gebet für jeden hier drinnen darbringen, die ihre Hände erhoben haben, dass sie wirklich wollten, dass Gott zu ihnen spricht. Ist hier irgendjemand von euch heute Abend unter einem Wacholderstrauch? Erhebt eure Hände. Sicher. Sicher sind wir es.
Viele von euch hier sind in der Höhle, warten. Ihr habt all diese Dinge vorbeigehen sehen. Ihr hörtet die großen Erweckungen von Billy Graham, von Oral Roberts, meine eigene, überall sonst, Tommy Osborn, Tommy Hicks, alle diese gingen vorbei. Aber wo ist jene Eine? Wo ist jene Stimme? Ihr sagt: „Ich habe mit den Jessups gejauchzt. Ich - ich habe mit den musizierenden Harfen im Geist getanzt. Ich habe all diese anderen Dinge. Ich habe das alles getan. Aber wo ist jenes Eine, Bruder Branham, das mich herabdrückt und eine Last für verlorene Seelen auf mich legt, bis ich deshalb einfach nicht mehr ruhen kann?”
Nun, das ist die einzige Art, die dort eingeht. Das ist, was die Bibel sagt: „Tue ein Siegel nur auf jene, die seufzen und weinen über die Greuel, die in der Stadt getan werden.” Oh, das ist, wo wir es brauchen, Freunde. Laßt uns nochmals beten.
E-54 Herr! Bitte, Herr! Oh, ich mag zu viel singen. Ich mag zu viel predigen. Ich mag zu viel jauchzen. Ich mag zu viel weinen. Doch ich werde niemals zu viel beten. Oh Gott, erforsche mich und prüfe mich.
Sprach gerade vor einer Weile über die tiefen Wasser, wie sie die Sterne reflektieren; lege eine Tiefe Deines Geistes in uns, Herr, wie David, der Prophet sagte: „Leite mich zu den stillen Wassern,” nicht zu den unruhigen Wassern. Die stillen Wasser…
Leite mich dorthin, Herr. Mache mich ruhig. Ich bin nervös, ich bin so aufgeregt. Ich habe alles getan, was Du mir gesagt hast, was ich tun sollte, soweit ich es weiß. Ich habe die Nation rund um die Welt durchquert, gepredigt und geweint und überzeugt. Du bist treu gewesen, dieses Zeichen des Messias auszuwerfen, zu zeigen, dass Du es bist, Herr, der es tut, und nicht ein Mensch. Ich bin dankbar dafür. Doch Herr, ich bin heute Abend unter dem Wacholderstrauch. Ich frage mich: „Warum tun sie keine Buße? Warum kann dieses Amerika es nicht sehen, Herr?” Sind ihre Sinne so stumpf? Ist die Gemeinde so organisiert, so eng? Und sie werden nicht zusammenarbeiten. Sie werden nichts anderes tun als kritisieren.
Doch ich bin heute Abend genauso sicher wie es bei Elia, unter dem Strauch, war, Du hast immer noch Siebentausend, die ihre Knie nicht vor Baal gebeugt haben. Du hast viele Heilige heute auf der Erde, warten auf das Kommen des Herrn.
Oh Herr, habe Erbarmen mit uns. Prüfe uns und tue uns in Deine Meßschalen. Und wenn wir sehen, das wir im Mangel erfunden werden, oh Herr, reinige uns dann von unserer Sünde. Und mache uns zu dem, was Du uns haben willst. Gewähre das jedem einzelnen in dieser Gemeinde. Denn wir bitten es Jesu Namen. Amen.
E-55 Jetzt wird Zeit für das Abendmahl sein. Wir beten, dass Gott euch jetzt segnet. Alle, die gehen müssen und nicht das Abendmahl nehmen wollen, treffen sich hier Mittwochabend, werden sich wieder treffen.
Vergeßt nicht, für mich zu beten. Ich werde es jetzt brauchen. In den nächsten paar Tagen werde ich Gebet brauchen. Nun nehmt es nicht einfach leicht, aber legt mich auf euer Herz und betet für mich. Ich brauche eure Gebete. Ich muss Entscheidungen treffen, die für Millionen von Seelen den Unterschied bedeuten mögen. Etwas muss getan werden. Ich ging so weit ich kann in meiner eigenen Stärke. Ich - ich muss für mich selbst eine Vision von Gott haben. Er wird sie mir für andere zeigen, aber ich - ich muss etwas für mich selber haben. Ich brauche es. Betet für mich. Er wird es senden, wenn ihr einfach nur betet.
E-56 Fuhr heute herum, schaute umher. Ich war draußen bei deinem Haus, Bruder Roy. Und ich wollte nicht hereinkommen; es stand ein Auto da draußen. Ich schulde dir und Schwester Slaughter einen Besuch. Meda und ich fuhren herum. Ich sagte: „Nun, wir werden ein wenig später zurückkommen,” aber ich wurde aufgehalten und kam nicht zurück.
Ging herum, fuhr auf den Straßen herum, dachte: „Oh Gott, etwas muss getan werden. Ich muss Dich einfach irgendwo zu fassen bekommen.” Die Stunde drängt. Die - die Dunkelheit setzt ein. Die Endzeit ist hier, eine Minute vor Mitternacht. Seht die Gegenwart des Feindes, die Erschütterung, das Gefühl, den nervösen Zustand, die Spannung der Welt, und wißt nicht, dass das euer Untergang ist. Seht ihr? Oh, meine Güte! Laßt uns jetzt mit Schwingen wie ein Adler aufschwingen, in die Arme von Ihm fliehen, der derselbe gestern, heute und in Ewigkeit ist.
E-57 Nun, für alle, die für das Abendmahl bleiben wollen, werden wir froh sein, euch in dieser Zeit der Gemeinschaft zu haben. Nun, ihr habt da 1. Korinther, glaube ich, das 11. Kapitel. Ich lasse es dich dann jetzt sofort lesen, Bruder Neville, wenn du möchtest. [Bruder Neville liest 1. Korinther 11.23-32 - Verf.]
Ich habe es von dem HERRN empfangen, das ich euch gegeben habe. Denn der HERR Jesus in der Nacht, da er verraten ward, nahm das Brot,
dankte und brach's und sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; solches tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut; solches tut, so oft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis.
Denn so oft ihr von diesem Brot esset und von diesem Kelch trinket, sollt ihr des HERRN Tod verkündigen, bis daß er kommt.
Welcher nun unwürdig von diesem Brot isset oder von dem Kelch des HERRN trinket, der ist schuldig an dem Leib und Blut des HERRN.
Der Mensch prüfe aber sich selbst, und also esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch.
Denn welcher unwürdig isset und trinket, der isset und trinket sich selber zum Gericht, damit, daß er nicht unterscheidet den Leib des HERRN.
Darum sind auch viele Schwache und Kranke unter euch, und ein gut Teil schlafen.
Denn so wir uns selber richten, so würden wir nicht gerichtet.
Wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom HERRN gezüchtigt, auf daß wir nicht samt der Welt verdammt werden.
Das bedarf keiner Erklärung. Es ist einfach dies: „Wenn wir unwürdig essen und trinken, essen und trinken wir Gericht für uns selbst, unterscheiden nicht den Leib des Herrn. Aus diesem Grund sind viele schwach und krank unter euch, und viele sind tot,” seht ihr, wenn wir kommen, das Abendmahl zu nehmen. Jeder Christ sollte Abendmahl nehmen. Es ist eure Pflicht. Es ist eine Kraftprobe. Seht ihr? Jesus sagte: „Wenn ihr es nicht nehmt, habt ihr keinen Teil an Mir.” Seht ihr? „Aber der unwürdig ißt und trinkt, ißt und trinkt Gericht für sich selbst.” Das ist, wenn ihr noch immer draußen mit der Welt seid und tut Dinge der Welt, und die Menschen sehen euch das Abendmahl nehmen, tut ihr verkehrt. Ihr bringt nur Schande auf euch. Und es wird nur euch selber schaden. Es ist nicht, dass es Gott schadet. Es wird euch schaden. Und deshalb sollte eine Person sich selbst erforschen.
E-58 Und bevor wir diesen heiligen Moment anstreben, bittet ihr Gott, mein Leben zu erforschen. Und wenn ich irgendetwas getan habe, das nicht richtig ist, vergebt mir dafür. Damit meine ich nicht, es zu tun. Ich werde es in Ordnung bringen, wenn Er es mir offenbart. Und ich bitte dieselbe Sache für euch.
Sagte: „Wenn ihr zusammenkommt, wartet einer auf den anderen.” Das ist: „Wartet einer auf den anderen, und betet einer für den anderen.” Wir wollen dieses Abendmahl nehmen. Und wenn wir es nicht tun, haben wir kein Teil an Ihm. Das sagte Er. Erster... Vielmehr Johannes, das 6. Kapitel.
E-59 Nun, laßt uns gerade beten. Ihr betet stille für mich, während ich für euch bete. [Bruder Branham betet leise, während die Versammlung leise betet - Verf.]
Oh Herr, höre unser Gebet. Dies ist unser Gebet um Vergebung, Herr. Wir erbitten Vergebung. Wir beten um Gnade. Vergib uns, Herr. Wie es in Deinem Wort geschrieben steht: „Vergib uns unsere Übertretungen, wie auch wir denen vergeben, die gegen uns sündigen. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist die Herrschaft, und die Macht, und die Herrlichkeit, für immer. Amen.”
E-1 Thank you, Brother Neville. As I said this morning, it's always good to come to the house of the Lord. I was kinda in the notion of calling a little misses here tonight to sing a song that I heard her singing in my house the other day. I believe we still got time for it if she isn't too backward. Miss. Jeffries, what do you think about that, that little song that you sang over there I come in, and heard it being sung, and I liked it real well. And I hope I'm not embarrassing you to ask you to sing it again: "Tell Me His Name," or something like that. Is that it? I'd like to hear it again. I know you'll all enjoy it.

E-2 [Sister Jeffries sings "Tell Me His Name Again."--Ed.]
Oh, I just love that. I love His Name. You know what caused me to think that, that have that little lady to sing it, she's a little school chum to my little girl, Rebekah. I was back the other morning doing something in the room, and I heard that singing, and I thought, "Well, I'll just have her to sing that at church sometime."

E-3 On the road down, I'd taken the children to school, and I spoke to her about the singing. And she said, "I just raised up some..." I might not say it in the same words. But she said, "I raised up the other night, or--and was in the bed, and was thinking of that song. And I got such a blessing."
Well, I thought that's outstanding for a teenage girl, talk about the Holy Spirit blessing them, especially in this community in this city. We need more teenage girls like that. We do. And this other little girl that just sang too, here a few minutes ago, I don't know her name, but enjoying those little children, little teenage girls singing.

E-4 You know, the walk that we make makes an example for others. It really is.
An old story of some years ago in England... There was a man; he thought he would go out and have a little friendly drink at Christmas time just for fellowship. And he went out among his neighbors, and he was exchanging presents. And everybody would say to him, "Now, John, just take a drink of this." And a little sip here, and a little sip there, and he got really intoxicated. And on his road home, there'd come a snow of about six inches. And--and his little boy was following him. He couldn't pack him; he was too drunk. And he was on his road home, and he happened to turn around and noticed his little boy just almost wallowing in the snow. And he said, "Son, why are you wallowing in the snow?"
He said, "Daddy, I'm trying to follow your footsteps."
And he picked the little lad up in his arms and said, "God, from this day on, I'll never take another drink."
Somebody's going to follow your footsteps. Let's walk that straight line from the cradle to Calvary. That's the footsteps let's have them to walk in.

E-5 Now, I know tonight is Communion night, and I'll just have a short time to speak to you in the Word. I--I love to talk about Him, because He's so real to me.
I was reading a little article some time ago, thinking back to the girls again, it happened out in the west. There was a... One howling stormy night, and the winds high, and there was a--some peoples had a prayer meeting. And the one that led the prayer meeting was a very attractive little lady. Not thinking about the dangers she would be in, but she lived kindy cater-cornered across the little city.
And usually on the streets there was lots of people at that time of night, when the prayer meeting closed, their songs had been to the Lord, and their hearts were happy. And I guess altogether they felt about like Brother Beeler did awhile ago when he was testifying: Just so happy they couldn't contain the joy, and just having to leave it roll out some way.

E-6 After the last "Amen" had been said, they all made their way to their homes. And the little young lady picked up her coat, and pulled the collar up, and latched over the front of it, and started down the street. And she come to find out that the cold night had run everybody into their own fireplace. And she found herself alone on the streets. And it seems to be like a danger begin to haunt her. You know, I'm so glad that the Holy Spirit can warn us of things that's coming, escape those dangers.
And she had never thought of being afraid, and she just got to singing that old song, "No, Never Alone." And as she went on across the city, seemed like no one was going to bother her, but all of a sudden there arose that great fear again. And she happened to look standing close, and there stood a real hideous looking man looking right at her, holding his arms out like this, coming towards her.

E-7 There's no way to get away. And it's a true story. So she could not run; he'd catch her. There was only one thing to do. She couldn't scream; the winds was blowing so hard, almost lifting her body from the street. She'd never make anyone hear, and the snow just a blinding. And there was only one thing to do; that was pray. So she begin to, under her voice, whispering a prayer to God.
And she said she never knew where it come from here, but all of a sudden by the side of the door stood a great big dog, and he had his bristles up. And he walked out to her side, and come on the side which the man would be on, and begin growling viciously as he passed on by the man. And as soon as the man went on down the street, the dog turned, and went back, and laid down in the door.
God will care for His own. God, sometimes He works through even a dog or an animal, or some other way to show His glory and His protection. I'm so happy that I know Him in the forgiveness of my sins, and with the assurance that my sins are under the Blood as I confess them daily to Him.

E-8 This morning in the message, I might've seemed a little choppy, or a little rude. But not a very much of a text for a--a healing service, but I've lived long enough to know this, Brother Tony, if a man will just do as he feels led to do, God taking care of the rest of it in a master way. First time it ever happened like that here. We usually give out prayer cards and stand up the people, but the Holy Spirit had me to ask how many strangers was in the building, which would cover it completely. And then He made known to them their desires and the--and pronounced their healing's and so forth. And just goes to show, that obedience is better than sacrifice, hearkening, unto the--and the fats of rams.
So tonight I chosen a little Scripture here for just a few moments to speak. And before we do that, let us bow our heads just a moment in prayer.

E-9 Lord, Thou art God forevermore. And we thank and praise Thee for the privilege that we have of coming before Thee in the way of prayer, knowing this first, that it is promised to us, that "If you ask anything in My Name, I'll do it." And we have the assurance that You'll grant our request.
And there's been so much already done tonight, that we feel that if we should just close the service and go home, we could say it has been good to be here. We hear these songs of Zion sang in the audience and hear the people as they give out their voices in prayer, and in meditations, and in hymns, as the Scripture says, "Making merry in your hearts singing spiritual songs." To hear these little teenage girls in this dark hour, as it's been expressed tonight through our Brother Beeler that we're living in, and to hear them sing the songs of Zion... To hear Brother Beeler's expression to You, how he appreciated You, and what You had done, and how that You crippled him up to let him realize. What would he do without that arm now? It just goes to show that we are protected by Your grace and power.

E-10 Let us all take heed tonight, Lord, for I believe that it's time for us to take inventory, checking up time, for we don't know what time it's going to be checking out time. It may be later than we think. So let us consider our ways tonight and our thoughts.
And we would pray that You'd speak to us for a few moments in the Word, then bless us in the communing service afterwards, as we take the broken parts of this kosher bread and wine, that represents Your broken Body and shed Blood for the remission of our sins.
Our most beloved pastor tonight wasn't feeling too well. But in our telephone conversation, he has placed it upon the altar. I'm sure You'll receive it, Lord. And I further offer a prayer for him, for we love him, and we need him. We pray for he and his family, and for every family that's here, and for all the spoken requests tonight, and the silent also. Bless us further in the meetings, for we ask it in Jesus' Name, Thy Son. Amen.

E-11 I want to read just a little portion of Scriptures here found in I Kings 19 and beginning at the 9th verse.
And he came thither unto a cave, and lodged there; and, behold, the word of the LORD came unto him, and... said unto him, What doest thou here, Elijah?
And he said, I have been... (zealous, or)... jealous for the LORD God of Host: and for His children of Israel have forsaken thy covenant, thrown down thine altars, and slain thy prophets with the sword; and I, even I alone, am left; and they seek my life, to take it...
And he said, Go forth, and stand upon the mount before the LORD. And, behold, the LORD passed by, and a great storm... wind went and rent the mountain, and brake in pieces the rocks before the LORD; but the LORD was not in the wind: and after the wind an earthquake; but the LORD was not in the earthquake:
And after the earthquake... fire; but the LORD was not in the fire: and after the fire a still small voice.
And it was so, when Elijah heard it, that he wrapped his face in his mantle, and went out, and stood in the entrance of the cave. And, behold, there came a voice unto him, and said, What doest thou here, Elijah?
I want to take for a text for a few moments, "What Does Thou Here?"

E-12 Elijah had had a hard day. He'd been on Mount Caramel. He'd seen the glory of the Lord come down. He'd prayed fire out of the heavens, and--and then prayed rain down upon the earth. And under all this strain, his nerves were about broken. Oh, how I can feel for him.
And here we find him first preaching to a backslidden nation of people and to a Jezebel that wanted her way. And the people had come to a place that they had forsaken God, forsook all of His promises, and all of His commandments, and no longer kept His statutes, and cared nothing for Him.
And Elijah, in the midst of all of it he could not compromise. He had to stand true to his convictions. Oh, how that reflects in this day.

E-13 And they had a queen there by the name of Jezebel, and she had led all the children of Israel astray with her modern, fantastic way of living. She'd caused them to commit fornications and to do evil things. If that isn't a good parallel to today...
But Elijah, in the midst of it all... Yet many of the children of Israel, thousands of them had compromised and wanted to live the modern trend of life. Yet Elijah would not compromise. He told Jezebel her place and how she must do. Oh, she hated that prophet. But just the same, she wouldn't claim him, but he was her pastor.
Oh, there's a lots of times they don't want to claim it, but a God sent man to a community is a pastor of the entire community. Whether he's Baptist, Presbyterian, or who it is, God anoints His man and he will not compromise. And the people sometimes hates him, because that he stands for truth. But yet, he's God's pastor for the hour.

E-14 Oh, she despised him. She'd do anything she could to kill him. But yet he was true to God's principles, and God's standards. Her modern parties, and socials, and her painting of her face, and the wearing of her clothes had polluted that nation.
Old Elijah wasn't easy. He told her right where she was standing. God, send us some more Elijahs in this day, that'll not compromise with sin, somebody who'll preach the truth no matter how bad it hurts. God's still got servants in every community that won't compromise with the things of the world. Elijah didn't like the modern trend of things, so he stood true to God.

E-15 And the showdown came. And the showdown has come again. And Elijah up on Mount Carmel, when they thought that all the days of miracles were passed and there could not be nothing else like miracles, there was one man who believed in it. And he said, "Bring up all your prophets. Bring them up here on the mountain, and let's prove and see who's God." I love that Scripture.
Oh, if there ever was a time and a place that the true power of God ought to be made manifest is today. Let's prove what's God. If education is the way out to freedom, why don't it act? If social standings and so forth is the way out, why don't it act?
If paying other nations to be our buddies, and we find out they've turned heels against us just as soon they can... And you can't buy friendship with money. Friendship is a gift of God.
If the great churches, the great teachers is the way out, why don't we have more God in our communities then? Why is it we're on the constant move backwards? If the educational program, and the well trained pulpit, and the well trained choir... And constantly we get further away from God all the time. Then it won't work.
What's science done? Science you say, the time will come when science can do this and do that. What have they done? They've brought us to a place till they're destroying the whole world. What are they doing? They're wrecking the world instead of making it better.

E-16 Not long ago when Captain Al Farrar of the FBI, over the juvenile parts of the United States, had me in his office, after I'd led him to Christ down in the shooting gallery. He said, "Brother Branham, I'm a Baptist. I hear you was a Baptist."
I said, "Yes sir."
He said, "But I haven't got that Holy Ghost that you're talking about." He said, "You think it'd be for me?"
I said, "Yes, sir."
He said, "Well, I'll order my suite somewhere in some nice hotel room. And let's you and I go up there, and maybe He'll come to the hotel room and fill me with His Spirit."
I said, "You don't have a ho--have to have a hotel suite."
Said, "Well, where would He meet me at?"
I said, "Right here."
He said, "He wouldn't come in this gallery, would He, a shooting galley here?"
I said, "He went into the belly of a whale for one, into a fiery furnace for another. He'll meet you on any grounds that you'll meet Him on." Sure. God wants to meet you; He wants to talk it over with you. He'll come to where you are.

E-17 Now, Jezebel had polluted the land, and Elijah's nerves had been on a strain. And he'd performed great miracles and done signs up on the hill to prove that God was still God and could answer in the way by a miracle. And what did it bring a results? A threat for his own life. What did it bring? Instead of a universal revival, it brought a threat to his life. Jezebel, when Ahab told her these things, she said, "May the gods do to me and more too if I don't cut his head off by this time tomorrow night."

E-18 And Elijah, who was trying with a heart in him of God, trying to show the people that God was still God... And it had backfired on him. And he run out into the wilderness when he heard it. And there he laid under the juniper tree, trying to find consolation. He'd--he'd sent his servant away and left him.
Our story goes in three different places: one, Mount Carmel; the next, under the juniper tree; and the third place God meets him is in a cave.

E-19 And it's very strange. Pastor here knows, and other ministers. Watch after your Mount Carmels, you're going to have a juniper tree. Whenever a man has a blessing, and the power of God pours down and does something for you, look out, Satan's on the track. Just remember the next day, that Monday after a good day on Sunday, it's going to be a hard thing, because he's going to do everything he can to knock that confidence out of you that the Holy Spirit instilled in you the day before.
So Elijah had a big day. And he's nervous anyhow. All prophets are--was could declared insane, Jesus Christ was declared insane. Every one of the apostles was declared insane by the public, 'cause their ministry was so supernatural till the people thought they were out of their minds. Everyone that lives godly in Christ Jesus will suffer persecution. You become a different person.

E-20 As Brother Beeler said about his sign (in the back), you become borned again, you become a new creature in Christ. Old things have past away. The carnal things of the world has no more hold and you, and you have no more hold on them when you've passed from death unto Life. When God gets ahold of a man, the first thing He does in the church is bring it from worldliness to holiness. And He brings it from death unto Life. It's borned again. It's new. Its ideas are new. What we need is a revival like that today. Really is true.
Oh, we've had a dip of the Spirit. We've had spiritual blessings and spiritual uprises. But we don't need that no more; we need a revival of the Spirit of the living God in the hearts of the people. We don't need so much of the dips of the Spirit, or spiritual awakening; we need a revival. Let's revive what we've got, not a spiritual awakening. Sometimes that causes mixed multitudes. But we need a revival that'll sift down, shake down, and will cull out all the things, like standing by the seashore.

E-21 I was talking to some brethren over in Puerto Rico a few weeks ago. That when I seen the great sea in a great storm, the waves were higher than this tabernacle. And I said, "You know what? It hasn't got one more drop of water in it then when it's perfectly calm." Well, what does that churning, and jumping, and what does it mean? It throws all the trash out of it upon the bank.
That's what the church needs: is a revival to shake from it all the worldliness and the things of the world, and bring back purity and holiness of God in the hearts of its believers: humility. Why, man as soon as a... They don't get a revival once in a while in their spirit, they become so carnal and so indifferent, till they get self-styled, starchy, self righteous.
They read and study. And that's good, but that ain't the thing we're talking about. You know more about the Word. It's good to know the Word, but it's better to know the Author of the Word. See, that little something that you leave out, that something in the heart that makes you what you are, that's the thing.

E-22 And I tell you, Elijah and his nerves on the edge anyhow... I always felt sorry for him. His nerves was about ready to break anyhow, and that great pound from Jezebel finished the stroke. Then he run and went into the wilderness and laid under the juniper tree.
Oh, that experience of the juniper tree. There's many of us find ourselves under the juniper tree. I get myself under there many times, to a place that you don't know what to do. You're flusterated. Frankly, I'm right under it now, and wondering, "Oh, God, what would You have me do."
You know, people under the juniper tree is like Elijah; they like to sleep. I--I preach to more tired people than anybody in the world. People's so tired. They--they--they--they're so mentally strained until they're filling the insane institutions and the hospitals everywhere. They're went in such a nervous condition, till they don't know what they do believe and what they want. They're just laying there; they don't know what to do. Oh, it's such a sad sight.

E-23 Listen here, my brother. You can't drink it off. And you can't shout it off. Neither can you play cards till it's dull. And you could take a thousand siestas and try to sleep it off, and you can't do it. All of our little remedies, only thing it does is help the symptoms. We've got to have a cure for the disease. We got to have a... All the psychiatrists in the world cannot cure it. It only helps the symptoms. The cure is in the Blood of Jesus Christ, not take a rest at the seashore, not go get an anthem or choirs to sing anthems. That's what we're trying to do today: sing it off.
"Oh, we'll make ourself like the Joneses." And we're--we're trying to do something different, trying to educate it out. There's only one way to do it; that's face the facts. That's right. Oh, if you're upset and flusterated, don't join church, come to Christ. That's the only Remedy. Don't apply and turn a new page; just get a new life. Christ is the Answer.

E-24 There he laid under the juniper tree. He didn't know what to do. His nerves was broke; he was shaking. He was crying, no doubt. And he was in a terrible condition. Many of us hit those places, especially after a Mount Carmel experience.
It was ask of me the other day by someone about that. And how that... What would we... What can we be done... What can be done for us at the time? There's only thing to do: commit yourself to God.
And I know that a man can overwork himself, and a man can underwork himself. A man... God knowed this man needs feeding. He needed something to eat. And under this place here where he was laying, God had to do something for him. God has to do something for every man that comes under the juniper tree, or he'll go to pieces. He has to do it. If His servant's laying under the tree yonder, don't know what to do, he's carried out his commission; Elijah said, "Oh, Lord, let me die."

E-25 I've had those feelings after I come out of a meeting and looked like I tried, and preached, and begged, and persuaded, and seen the Angel of God sweep through a meeting and do signs and wonders, and set in a car on the outside and hear them cry, say. "It was nothing but psychology; there's nothing to it. Nothing to that. That's all nonsense."
Oh, then I crawled under the juniper tree; I think, "Lord, what did You... Why'd You let me do it for?" What can it be done, but we all hit those experiences. But the mercy of Jehovah to His servant: God knows your trials. Just know this: He knows all about it.

E-26 So He comes down. He knows His servant needs some rest. So He just puts him to sleep for a little while, while he's laying there waiting to recuperate or praying to die. "Lord, my fathers died before me, and now take my life. I've done done enough. I've fought a good fight. I've finished the course." But there was work to be done yet. God wasn't through with His prophet. He still had work.
And no matter how much we cry out and think this, that, or the other, nothing can take us until God is finished with us. I'm so glad to know that.

E-27 Sometimes you feel like, as I did one time, put a pistol against my head to commit suicide, but I couldn't do it. I took my glove off to lay it on a high voltage line where I was working, but I couldn't do it. Something still held. The same God that was with Elijah, that same God today He seen me under the juniper tree, my wife and baby laying in yonder in the grave, and my dad, and my brother-in-law when I was just about gone myself. I've laid under the juniper tree. It's hard. And I got to a place I was so beside myself, I tried to make a gun shoot my brains out, and it wouldn't do it. See, there's work yet be done. Something has to be done; God wasn't finished. He'll always take care of you.

E-28 Poor, tired, and weary servant, He saw him. He knowed where He was. He knows where you're at tonight. You may be under a juniper tree, everything gone. But remember, He knows where you're at. We don't need a whole lot of refixing up.
Like the old colored woman said down in the south. She'd had an accident; a car had hit her. And it was--it hurt her pretty bad. And the--and the lawyer said, "Do you want to sue for damages?"
She said, "Lawsy, mercy no, honey." Said, "I has enough damage; I want some repair." And I think she spoke well for this community, and this church tonight, and this hell-bound America. It ain't backslidden; it's already gone. It ain't--it ain't on it's road to hell; it's already met hell. It ain't lost, going to be lost; it's already lost. It doesn't need to sue for damages; it needs a repair. It's the truth. He knows where you are. He knows where you're laying.

E-29 And He sent an Angel. And the Angel touched him and he went to sleep. And when he woke up, there was some corn cakes, or some kind of cakes baked, laying by the side of him. And He said, "Elijah, rise up and eat." There's the grace of God to His servant. See, He's resting him.
You know, Jesus said, "Come aside into the wilderness, and let's rest a little while." Some of these guys that think you don't have to rest, we find out they burn out pretty quick too. If they don't think a rest, they find themselves wrecked up somewhere. I think that's where our brother Billy Graham is tonight, trying to overshoot the mark.
These human bodies are strong, but they need rest. Then you can take a little rest and go somewhere, and they'll criticize you, say, "I though he was a preacher. Look at him out yonder on the bank fishing," or something like that. But that doesn't matter. Jehovah will take care of His own.

E-30 And while he was laying there under the tree, wearied and upset, God quietened his nerves. He fed him, and woke him up again, and fed him again, and put him back to sleep. You know, I've often wondered what was in those cakes. What kind of a vitamin did He get in those cakes? However... Whatever there was in there, it lasted him forty days and forty nights. He went in the strength of those cakes.
God knows tonight, I need some of them. And I'm sure that this church needs some of them. Come aside, away from the world and let's rest awhile. Let's talk awhile.
"You don't have time to rest," you say. John Wesley said that one time. He said, "I'm afraid to rest; I ain't got time to rest." And you find yourself broke up, if you don't take these rests.

E-31 And we find then that he went forty days and nights, and God located him standing--or pulled back in a cave. And God wanted to attract his attention, so there was a great storm passed by, and it ripped the mountains. It was so powerful till it shook the rocks. But God wasn't in the storm. It went before God did. And then there come again a great earthquake that shook the earth. But still God wasn't in the earthquake. And there come a fire, but God wasn't in the fire. And then there came a still small voice, and God was in the voice.

E-32 And brother, sister, I've been back in the cave long enough, and you have too, to know that there's been a lot of earthquakes shaking around, a lot of noise, and fusses, and stews, and things like that, and big meetings, but where's been God out of it.
That's the reason I said what I did this morning. There's got to come something deeper than a healing service. There's got to come something deeper than a gift to speak with tongues. There's got to be something deeper than a rushing mighty wind. The wind went forth, but God wasn't in it. We've had rushing mighty winds all over the country, and sensations, and blood in the face and in the hands, all kinds of signs, but where's God at?

E-33 Elijah waited. Yet, he was a prophet. But he listened to it. He never went out to compare revivals with them. He never went out to get the biggest tent in the country. He never went out to go on television, or so forth, as we would call it.
All the great fuss and America's guilty of listening to those noises. Oh, we love noise. But God's not in the noise. All though as honorable and things as they are, yet God isn't in noise.
If that'd been so, when the Africans beat the tom-toms; you never heard such noise and rhythm. God wasn't in it. And we've had rushing mighty winds; we've had all kinds of fires, and earthquakes, and shakings, and great revivals, and things like that; God wasn't in it. If it had've been, it would showed itself up. But after that come a still small voice; then God was in the voice.

E-34 That's what I'm thinking today, friends. We people are so--are so carried away with all the noise, so... America loves noise. Looky what they're doing today. Turn on those old radios, just as hard as they can with rock-and-roll and boogly-woogly, and all that kind of stuff. They got to have it so loud, it'll blast your eardrums out nearly: all the noise, all the time of the day.
And in the church we've beat the tambourines; we've run up and down, and screamed, and hollered, and hoot, and had a great time like that. Nothing against it, but where was God in it? What did it do? Broke us up into little pieces called the Assemblies of God, the Church of God, the Pentecostal United Oneness, and all these other different little denominations. God wasn't in it. It's a forerunner of God. It's a framework.

E-35 When you see so-called Christianity today, people that goes to churches, and--and lives these dignified lives, and goes out and denies healing, and denies the power of God, and denies a consecrated life, calling you fanatic, remember, that's framework. That's... Brother Wood, I believe you call it "scaffold work." It's a bogus. It's a frame that goes on the outside. God only stands on it to build the building. Glory to God. It's only a bogus frame that'll be tore down.
We clapped hands and said, "Glory to God, when you shout, you got it." The Methodists said that, the Nazarene. They found out they didn't have it.
The Pentecostals said, "Clap your hands and shout till you speak in tongues, you've got it." But we found out we didn't have It. There's one more thing left, and God take me to a cave where I can find it.

E-36 Let's get that still small voice, that something that puts the cream in the life, that something that though you speak with tongues of men and angels and have not that, you're nothing. Though you can prophesy, and speak with tongues, and show signs and wonders, and work miracles, and do great signs, but if that little still small voice isn't in there, you're nothing, says the Scripture. That's what we're listening for now. We've had the thunders. We've had the fire. We've had the rushing winds and the earthquakes, but God send us the still small voice. That's what we need.

E-37 Listen, brother, we need that still small voice--a still small voice that spoke. Jesus said you couldn't hear His voice in the street. You didn't hear Him crying. He was our pattern. Look at Him. He was compared, His Spirit like a dove: gentle.
It's great things, or quiet things. Did you know that, friends? Listen. The sun which gives life on the earth to every living thing, and botany life, plant life, tree life, whatevermore, it brings forth life, the sun does. And it can draw a million gallons of water from the earth and make less noise than we can get bucket full out of a pump. See? It's big things, quiet things are big things. Did you ever hear the world turning? Did you ever hear the planets as they pass through the orbit? Do you ever hear one? That's the big things. Did you ever hear the sun rise?

E-38 Oh, we think we have to have a lot of noise, have to have a brass band to beat, a lot of jumping up-and-down, or we ain't got a good meeting. We think everybody has to be on top the-- clapping their hands and things. We think the music has to be going at a rhythm, and everybody run up-and-down the aisle. We've had that. What good's it done? Where's it at? Where's it got us today? In a bunch of confusion, a bunch of denominations, broke up, brotherhood ruined. Certainly it has.
It's been the old cankerworm, and palmerworm, and--and all kinds of bugs from back there in the beginning that Job saw--or Joel saw them. What the palmerworm has left cankerworm eat, and what the cankerworm eat the grasshopper eaten, and so forth, till we've eat them down to a stump. But the Scripture says, "I will restore, saith the Lord."

E-39 We're waiting for something. Of all the shouting we've had enough blast and noise to--to convert the whole world. We've had enough hurrahing, and hollering, and carrying on till... What's it done? It hasn't built the church; it's built denominations. It's made men go out with puffed-up ideas and stuffed shirts.
I don't like that stuff. Walk out on the platform, say, "Oh, look at him, he's a prince. Look how he's dressed, just polished and everything. He knows how to make his bows and so forth." That ain't what God chooses.
A prophet thought that one day. He was going to anoint a servant. He said, "He's the biggest of the family; he'll look right." But God refused him.

E-40 You don't have to have princes, and--and so forth to stand up there like I don't know what. It ain't the clothes you wear or the eloquence you speak with. It's the something that's inside of you, that voice of God. That's what it is.
The prophet passed by another one, said, "That's not him. God's refused him." Passed another, said, "Haven't you got another?"
Said, "We've got a little old ruddy one back here on the hillside herding the sheep." It was David.
When they brought this little red-headed, freckled face guy across there, and his little stooped in shoulders, and sheepskin wrapped around him, God said, "That's him."

E-41 And all your big statues and stuffed shirts didn't go with God. You might be D.D.D, Ph.D., or double L.D. You might be bishop, pope, or whatever you might be. But it takes God to make something out of nothing. And as long as you can be the nothing, God's the Something. As long as you can get yourself out of the way, then God can come in. But when you're so stuffed up and starchy, till you got the biggest and the best; you haven't got nothing that you ought to have: that's a humble heart before God. And we know that, brethren. Certainly.
Surely you never did see or hear the sun rise. You never did hear that. Did you ever go out at night to hear the dew fall? What would we do without it? See, it don't take that. I tell you one thing now; it's the still... It isn't the rippling waters that makes such a big noise, and jumps up-and-down that reflects the beauty of the stars in it. It's the small pool that's deep and still, that reflects the beauty of the stars.

E-42 What we need tonight is that deep, rich experience, that something down in us that... It don't have to shout, yet it might. But we put all emphasis on our shouting. It might never speak with tongues, yet It might. But we put all emphasis on that. [Blank.spot.on.tape--Ed.]
It might not attended Billy Graham's meeting, Oral Roberts' meeting, or my meeting. It don't have to. What it has to have is that depths of God's eternal love, that Spirit on the inside of them that makes you what you are.
That's what I was speaking about this morning. That's what I was pulling the church across Calvary, back and forth. Don't you think because that you've spoke with tongues, or that you know so much about the Scriptures, or you've read somebody's books, and you know more than the other fellow. He said, "Put a mark on those that sigh and cry for the abominations that's did in the city." Who would He mark in our cities tonight?

E-43 See, it's the depths of the Spirit, not the shallowness. It's not the shell on the--on the hickory nut that's good; it's the hickory nut under the shell. You got a big empty shell; you got nothing under there. What we need tonight is the depth of God's love.
And when Elijah heard that still small voice, nothing bothered him. What have you heard in all of it? You'll be going in a few days. You heard Billy Graham; you'll hear Oral Roberts; you'll hear others, great men. Nothing against those men, they're God's servants.
But don't listen to the noise. Hear that still small voice, that depths of something that comes into the human heart that takes all foolishness away from you. It takes all the world away from you. It makes you hate the things of the world and love the things of God. That's the depths. That's the pool that reflects the stars of God's eternal glory. That's the thing that brings forth tears to the eyes, brings joy unspeakable and full of glory. It makes you stand when all other things will fail you. It makes... When sickness comes, or even death itself, it's still got the reflection of God's blessings in it. That little pool that's deep and reflects the heavens, not the rippling noise of the water. Rippling waters are not very deep. It's still water's that runs deep.

E-44 May God help us tonight, friends, as we're coming to the Communion table to remember that. No matter what outward we do, how many good things we do... You say, "Well, Brother Branham, I go to church. I try to live the best that I can." Good. There's nothing against that, brother. "I have spoke with tongues, Brother Branham. I've shouted in the Spirit." That's good. But that's not what I'm talking about, brother. That still isn't it. That isn't what I'm speaking of.
I'm talking of that still small voice, that something rich and royal. That I used to see in the old mammies, when come down the aisle here years ago, the tears streaming from their cheeks when one sinner boy would raise up to come to the altar.
Today, I make a call, and see a boy come, they set and pop their chewing gum. What's the matter? He... We're lost the hear of that. What have you heard? "What hearest thou?"

E-45 We're at the end time. You hear on the television and on the radio, in your magazines, in your papers, that there's going to be a whirl across this country someday. What are you listening for, to hear that... All the alarm your radio on, all day long with that nonsense and carrying on to hear when the bullets are going to drop, or the bombs?
I'm not listening to that stuff. I'm listening to hear a voice say, "Come up higher. It was well done My good and faithful servant." What hearest thou?
You know, I think that we're so interested in listening so close to all the things of the world and things like that, we can't hear that little still small voice.
We hear our pastor say, "Just join the church; it'll be all right." We hear some of them say, "Just speak with tongues; it's all over." Some of them say, "Just shout, and it's all over." You can't hear that little still small voice that places something rich and deep in the life, makes you what you should be.

E-46 A wheat doesn't bear wheat because it's on a vine, or on a stalk. A weed also's on a stalk. But it takes a life in that vine to bring forth wheat. The waters that fall on it will water both of them; they'll both rejoice in it; they'll both grow in it.
Men and women can grow up shouting and praising God, speaking in tongues and belonging to the church, dancing in the Spirit, and paying tithes, still not be in their heart that still small voice of God's rich deep love. "Though I give my body to be burned as a sacrifice and have not love, I'm nothing. Though I give all my goods to feed the poor, I'm still nothing. I have faith to move mountains; I'm still nothing. I--I--I do speak with tongues as men and angels; I'm still nothing."
See, it's that still small voice that speaks down in your heart, that changes every attitude, makes the nature different, and you become a new creature in Christ. What hearest thou? Depends on what you're listening for, friend.

E-47 If you're listening to hear... Not no remarks, no reflections, but if you're listening to hear a--a--of a great revival somewhere where ten thousand people are gathered, go ahead, you're listening to the wrong thing. "I'll go over and see. They say they have great crowds." That don't make a bit of deference. The race tracks has that. Everything else has that. The rock-and-rollers have that. "I'm going over to... I'm going over for something else." If you go for anything else...
But if you're listening for anything else but that still small voice, get back in the cave. Go back under the juniper tree until we can prepare, hold yourselves quiet and wait. Let the thunders go by; let the earthquakes shake. Let the rushing winds go, and the fire sweep, whatever it will. I think of that song:
Teach me, Lord, how to wait when hearts are aflame,
Let me humble my pride, call on Your Name;
Keep my faith renewed, my eyes on Thee,
Let me be on this earth what You want me to be. (That's what I want to do.)
They that wait upon the Lord, shall renew their strength,
They shall mount up with wings as an eagle, (You believe that?)
They shall run and not be weary, they shall walk and not faint;
Teach me, Lord, teach me, Lord, how to wait.

E-48 Let the thunders go by; let the fires sweep by; but let me hear that still small voice says, "Come unto Me, all ye that labor and are heavy laden; come out from under the juniper tree, and come out of your cave."
I want to veil my face--face in His Blood, walk forth and saying, "Yes, Lord. I now believe."

E-49 Let us pray. O Lord, Creator of heavens and earth, Author of Everlasting Life, and Giver of every good gift, be merciful to us, Lord, we now stand in need of hearing. Our voices, Lord, has come up. And we have heard so many voices. There is so much that says, "Come over here to this church. If you'll join our church, we have the best group in the city. The best dressed people, the mayor of the city goes to our place." And many peoples in their meetings, Lord, have governors and so forth to come out and make speeches. O God, keep it from me, Lord. Hide me in a cave and let me wait, Lord. What do I care about what a governor says. I want to hear that still small voice of my Saviour. Oh, help me to wait, Lord, and to renew my strength as I wait on You.
And help this church, Lord, that they shall wait upon You. And renew their faith, and renew their strength, and mount up like wings of eagles. May they be listening, Lord, not for the noise, not for the shout, but be listening for the still small voice.

E-50 Lord, in a few days I'm climbing into a cave yonder to wait. O God, help me, Lord. Blind me, and deafen my ears from the things of the world, for popularity, or for fame, or for any vain thing that this world could offer. Let me stay there, Lord, till I hear that still small voice; then let Your servant come forth, Lord, mounting upon the wings of an eagle. And grant it, Lord.
Bless this little church. Bless our Brother Neville. Take that sickness from his stomach, Lord, and cast it away from him. Put him in the harness, Lord, and let him come back here renewed. "They shall renew their strength." Grant it, Lord.
Forgive us of our sins, we're coming to the Communion table now, Lord. You said, "He that eateth and drinketh that's unworthily, eats and drinks damnation to himself, not discerning the Lord's body." Help us, Lord, to search out our souls, our hearts. And try us and see if there's any unclean thing about us. If there is, forgive us, O God, as we wait humbly upon Thee. We ask it in Jesus' Name, Thy Son. Amen.

E-51 Teach me, Lord, to wait down on my knees,
And in Your own good time You'll answer my pleas. (That's right.)
Teach me not to rely on what others do,
But wait in prayer for an answer from You.
That's what I want, a answer from heaven. I want to hear His voice, not the manager's voice, not the mayor's voice, not the governor's voice, not the bishop's voice. I want to hear Your voice, Lord, that meekness and gentleness of the Holy Spirit speaking in my heart, "Come unto Me, all ye that labor and are heavily laden." Yes, Lord, we're laying under a juniper tree now. We're waiting, seeing what He will say. The Lord's bless you each one now.

E-52 How many want's to be remembered in prayer? Let's see you raise up your hands, saying, "Lord, teach me to wait. Teach me. Let--let--let me forget all my pride. When others are going by doing with great things like this, let me humble my pride, just call on Your Name. Teach me not to rely on what others do, but just wait in prayer for an answer from You."
Like Elijah did, he waited back there. He heard the thunder. He heard the lightning. He heard the crumbling of the rocks. He heard the fire. He heard the wind. But that wasn't what he was looking for. It didn't even move the prophet. He let it pass on by. But when that still small voice, he picked up his mantle, and put it over his face, and went to the end of the cave. And the Lord said, "Go stand upon the rock...?..." That's what I want to hear, "Stand on the Rock."

E-53 All right. It's time now for Communion. The Lord bless you. I think first 'fore we do this, we want to offer prayer for each one in here that raised their hands, that they really wanted God to speak to them. Is there any of you here under a juniper tree tonight? Raise up your hand. Sure. Sure we are.
Many of you here's in the cave, waiting. You've seen all these things went by. You heard the great revivals of Billy Graham, of Oral Roberts, my own, everywhere else, Tommy Osborn, Tommy Hicks, all these going by, but where's it at? Where is that voice? You say, "I've shouted with the Jessups. I've--I've danced in the Spirit with the Musical Harps. I've all these other things. I've done all that. But where is that something, Brother Branham, that squeezes me down and puts a burden on me for lost souls, till I just can't rest because of it."
Now, that's the only kind that's going in. That's what the Bible said. "Put a seal only on those that sigh and cry for the abominations that's done in the city." Oh, that's where we need it, friends. Let's pray again.

E-54 Lord, please, Lord. Oh, I--I might sing too much; I might preach too much; I might shout too much; or I might cry too much; but I'll never pray too much. O God, search me and try me.
As I was just speaking awhile ago about the deep pools, how they reflect the stars, put a depth of Thy Spirit in us, Lord. As David the prophet said, "Lead me beside the still waters," not the rippling waters, the still waters.
Lead me there, Lord. Get me quiet. I'm nervous. I'm all upset. I've done everything that You told me to do, as far as I know. I've crossed the nation and around the world, preaching, and crying, and persuading. And You've been faithful to throw out that sign of the Messiah to show that it's You, Lord, that's a doing it and not a man. I'm thankful for that. But, Lord, I'm under the juniper tree tonight. I'm wondering, why don't they repent? Why can't this America see it, Lord? Has her senses so dull, is the church so organized so tight... And they won't cooperate. They won't do nothing but criticize.
But I'm just as sure tonight, as it was by Elijah under the tree; You've got seven thousand yet that hasn't bowed their knee to Baalim. You've got many saints in the earth today waiting for the coming of the Lord.
O Lord, have mercy on us. Try us and put us into Your measuring scales. And if we see we've been found wanting, O Lord, cleanse us then from our sins, and make us what You'd have us to be. Grant that to every individual in this church, for we ask it in Jesus' Name. Amen.

E-55 Now, it's going to be Communion time. And we pray that God will bless you now. All that must go and don't want to take Communion, meet here Wednesday night, it'll be meeting again.
Don't forget to pray for me. I'm going to need it now. In the next few days I'm going to need prayer. Now, don't just take it lightly. But put me upon your heart and pray for me. I need your prayers. I've got decisions to make that might mean the difference of millions of souls. Something has to be done. I--I've went as far as I can in my own strength. I--I got to have a vision from God for myself. He'll show me for others, but I--I've got to have something for myself. I need it. Pray for me. He'll send it if you'll just pray.

E-56 Riding around today, I was looking around. And I was out to your house, Brother Roy, and I didn't want to come in. There's cars setting out there. I owe you and Sister Slaughter a visit. And I... Meda and I were riding around. I said, "Well, we'll get back a little later." But I got tied up and didn't get back.
And going around, riding around over the roads, thinking. "Oh God, something must be done. I just got to get ahold of You somewhere." The hour's pressing. The--the darkness is a settling. The end time is here: one minute before midnight. See the presence of the enemy, the shaking, the feeling, the nervous condition, the tension of their world, and not knowing that that's your doom. See? Oh, my. Let's mount up with wings as an eagle now, fly into the arms of Him that's the same yesterday, today, and forever.

E-57 Now, all that wants to stay for Communion, we'd be glad to have you in this time of fellowship. Now, you have I Corinthians, I believe, 11th chapter there. I'll have you read it right then, Brother Neville, if you will. [Brother Neville reads I Corinthians 11:23-32--Ed.]
That doesn't need any explaining. It's just this. If we eat and drink unworthily, we eat and drink damnation to our own self not discerning the Lord's body. For this cause, many are weekly and sick among you, and many are dead. See? When we come to take Communion... Every Christian should take Communion. It's your duty. It's a showdown. See? Jesus said, "If you don't take it, you have no part with Me." See? "But he that eateth and drinketh unworthily eats and drinks damnation to himself." That is, if you're still out with the world and doing things of the world, and people see you taking Communion, you're doing wrong. You're only bringing disgrace to you, and it'll only harm you. It isn't that--that it'll harm God; it'll harm you. And so a person should examine theirselves.

E-58 And before we approach this sacred moment, you ask God to search my life. And if I've done anything that's not right, forgive me for it. I--I don't mean to do it. I'll make it right if He'll reveal it to me. And I'll ask the same thing for you.
Said, "When you come together, tarry one for another." Let's wait on one another and pray for one another. We want to take this Communion. And if we don't do it, we have no part with Him. That's what He said. First... Or, Saint John the 6th chapter.

E-59 Now, let's just pray. You pray for me silently while I pray for you. [Brother Branham whispers as he prays--Ed.]...?... I pray...?... that Thy Spirit, O God...?... I pray that You forgive us of all of our trespasses...?...
O Lord, hear our prayer. This is our prayer of forgiveness, Lord. We pray forgiveness. We pray for mercy. Forgive us. Lord, as it is written in Thy Word, "Forgive us our trespasses as we forgive those that trespass against us; and lead us not into temptation, but deliver us from evil. For Thine is the Kingdom, and the power and the glory, forever. Amen."
I believe he has so many...


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