In der Annahme

Datum: 62-0117 | Dauer: - | Übersetzung: BBV
Phoenix, Arizona, USA
E-1 … [um] diese Zeit der Gemeinschaft mit Euch [lieben] Leuten verbringen zu dürfen, weit weg von dieser eisigen Kälte im Norden, von wo ich gerade herkomme. Ich habe zu Eurem Pastor heute Nachmittag, oben in seinem Studierzimmer gesagt: „Das wird eine der großartigsten Versammlungen werden, die ich je erlebt habe, oder andernfalls habe ich den Willen Gottes komplett verpasst. Noch nie in meinem Leben habe ich Satan so stark gegen mich kämpfen verspürt, wie er mir auf meinem Weg hierher entgegentrat. Als mich Bruder William vor einiger Zeit einlud [zu kommen], habe ich ein wenig gezögert und sagte dann: „Ich werde dir die Antwort ein wenig später zukommen lassen, denn ich glaube daran, über [die] Dinge zu beten, bevor wir unsere Wahl treffen. Möge es die Wahl Gottes sein.”
E-2 Und ich fühlte mich mehr und mehr dazu hingezogen zu kommen, denn es gab da eine Zeit … ich habe immer schon die Gemeinschaft mit den Geschäftsleuten des vollen Evangeliums [Full Gospel Businessmen's Fellowship] geschätzt. Und dann … dieses [diese Einladung hier] war zusätzlicher Beweggrund, denn so würde ich die verschiedenen Kirchen, die verschiedenen Brüder aus den verschiedenen Denominationen [Glaubenskonfessionen] treffen. Ich mach das [ja] so gerne, um so ähnlich wie Gemeinschaft zu pflegen, in den verschiedenen Gemeinden aus all den Kirchen Gottes. So wenn dann ...
Ich sagte [also]: „Dann werde ich mir ganz sicher sein, dass es [wirklich] der Herr ist, der mich ruft ...” Ich sagte [zu mir selbst]: „Ich werde dem Bruder William reichlich Zeit geben, um jemand anderes zu finden, wisst Ihr, der dorthin hinaus fahren soll. Sie …, um sicher zu sein, … Wenn er immer noch auf meine Antwort wartet, und wenn all die Brüder [der verschiedenen Kirchen] sagen, dass ich kommen soll, dann weiß ich, dass es vom Herrn gewirkt ist. Ich sagte: „Himmlischer Vater, ich nehme das [dann] als Beweis, dass Du möchtest, dass ich nach Phoenix hinausfahren soll.
Entsprechend wartete ich daraufhin mehrere Tage, doch dann dachte ich: „Nun muss ich ihn aber schnellstens informieren, denn sie müssen das ja auch in der „Businessmen's Voice” [Stimme der Geschäftsleute - Magazin] bekanntgeben.“
Nachdem ich also einige Tage gewartet hatte, rief ich ihn an, und er sagte: „Oh, Bruder Branham, all die Brüder wollen, dass Du hierherkommen sollst”. Entsprechend sagte ich [zu] … Ich verspürte einfach das sanfte Schubsen, dass ich kommen soll. Damit dürfte das eine wunderbare Gelegenheit werden.
E-3 Nun, ich dachte, dass ich etwas früher kommen würde. Auch wollte ich hinüber nach Mexico fahren, um einen Koffer zu kaufen, den ich dringend benötige. Jemand hat mir das Geld, dass ich mir einen kaufen soll, zu Weihnachten gegeben, und über der Grenze kann ich ihn ungefähr zum halben Preis kaufen, gegenüber dem, was ich hier bezahlen würde, und dabei ist er ungefähr doppelt so gut. So dachte ich also: „Nun, ich werde unten herum, durch Texas fahren. Entsprechend erlaube ich mir ungefähr drei extra [Reise-] Tage, zum Einkaufen, um einen wirklich guten Koffer zu finden, und um etwas auszuruhen auf der Anreise. Demgemäß wollte ich an einem Donnerstag losfahren.
Nun, alles war zum Start bereit, doch ein Schneesturm [Blizzard] kam [und fegte] über das Land, und überall wurden sogar die großen Überland-Straßen [Autobahnen] geschlossen. Der Süden war komplett unpassierbar und sie erlaubten uns [auch] nicht die Nordroute über die [Highway] 66 zu nehmen.
Ich wartete [also] für zwei Tage und endlich öffneten sie die Straßen wieder und sagten: „Nun kannst du dein Glück versuchen.” So fuhr ich los.
Ich dachte: „Nun wird es gutes Wetter geben.” Ha! Ich glaube nicht, dass ich jemals in meinem ganzen Leben in einem schlimmeren Schneesturm gesteckt habe - Eis und Staus und dergleichen, entlang des ganzen Wegs.
E-4 Obendrauf ist auch noch das Auto von einem der Jungs [Brüder], der verantwortlich ist für die Tonaufzeichnungen hier, Bruder Maguire, auf der Fahrt hierher liegen geblieben. Wir waren auf dem Weg nach Hause. Wir hatten also eine schreckliche … [oh] ich denke, es ist nur etwas kaputt gegangen, ich denke nicht, dass es liegen geblieben ist. Es ist nur kaputt gegangen, seht Ihr. Daraufhin ließ er eine alte [gebrauchte] Lichtmaschine einbauen, doch hat das Teil nicht richtig funktioniert. Dann hat er das nochmal probiert, doch funktionierte es immer noch nicht. Er wechselte die Autowerkstatt, doch das Problem blieb bestehen. Er versuchte drei … bis um elf Uhr an einem Abend, und immer noch hat das Teil …
Der nächste Morgen brach an, Fred wäre … hatte die Nacht über geschlafen. Er sitzt irgendwo [hier] und hört mir [jetzt] zu. Ich habe das nirgends erwähnt, nicht einmal gegenüber seinem Schwiegervater und denen [den Familienangehörigen], doch hat er mir an die Schulter gefasst, als wir aus einem Restaurant kamen und sagte: „Bruder Branham, wenn du Gott nur fragst, dann wird sie [die Lichtmaschine] richtig funktionieren.”
Ich sagte: „Glaubst du das wirklich?”
Er erwiderte: „Ich glaube das.” … [und] sie funktionierte richtig. [Darauf sagte er:] „Nun können wir weiterfahren.”
Wie ich also in Phoenix ankam, dachte ich: „Wunderbar, nun sind meine Anfechtungen vorbei.” Bin ich nicht heute Morgen aufgestanden und fühlte Grippe-ähnliche Schmerzen! Doch sagte ich: „Satan, der Kampf kann losgehen!” Nun, hier bin ich also. Und wir sind nun hier und genießen diese Gemeinschaft. Ich durfte heute Nachmittag den Pastor in seinem Studierzimmer hier oben kennenlernen, und wir verbrachten eine wunderbare Zeit zusammen.
E-5 Was für eine entzückende kleine Kirche. Und ich überbringe Grüße vom gesamten Verband der Familie Gottes aus dem mittleren [Westen] im Osten, von wo ich herstamme. Denn wir wissen, dass Ihr Euch wunderbar [geistlich] entwickelt habt, hier draußen [im Westen]. Wir hören von [Berichten über] Euch. Auch freue ich mich, heute Abend den Bruder Norman aus Tucson dort drüben sitzen zu sehen.
Und ich erkenne einige Leute … Ich überblicke diese kleine Zuhörerschaft hier und sehe Leute aus dem Oberland von Ohio, Bruder und Schwester Dauch sitzen hier. Dann, glaube ich, sind das die Leute aus Iowa, die direkt hinter uns sitzen, und verschiedene andere. Sie kommen [strömen herzu] aus dem Osten und Westen, [entsprechend dem Lied „They come from the East and West”] Stimmt das? Von überall her strömen sie herzu. Wir freuen uns also, hier sein zu dürfen.
Und nun sehen wir erwartungsvoll den Abenden entgegen, die für uns zusammengestellt wurden, an denen wir in den verschiedenen Kirchen sprechen dürfen. Ich denke, morgen Abend sind wir oben [auf der Plattform] in … Tempe, stimmt das? [Jawohl] Tempe. Und dann am Abend darauf sind wir bei Bruder Outlaw's [Gemeinde], das ist an der 20. [Straße] und [Kreuzung] Roosevelt Straße. Und dann noch verschiedene weitere.
E-6 Und wenn Ihr Brüder hier seid, deren geplante zwei Versammlungsabende ich nicht wahrnehmen konnte, es tut mir leid! Doch wird uns der Herr einen kleinen besonderen Segen zuteilen, an diesen [zwei] Sonntagmorgen, die nun als Ersatz eingesetzt wurden, um das wieder gutzumachen. So rundet sich das in ein volles Programm ab, doch mit Gottes Gnade werden wir es schaffen.
Und dann erwarten wir ein wunderbares Erlebnis [mit Gott] auf dieser Konferenz, die ansteht, diese Konferenz der Geschäftsleute [des vollen Evangeliums]. Ich freue mich so sehr auf diese Gelegenheit, vielleicht darf ich all die Brüder dort kennen lernen und ihre Hand schütteln und … Es ist immer etwas Besonderes, wenn wir Freunde treffen dürfen … es gibt nichts, was [wahre] Freunde übertrifft.
E-7 Ich werde etwas zitieren, was ich heute Nachmittag schon dem Pastor zitiert habe. Oswald J. Smith (er ist ein hoch angesehener Missions-orientierter Mann), er sprach vor einiger Zeit in Louisville, Kentucky, mit einem meiner Freunde, mit Dr. Wallace Cobbles. Und er sagte [folgendes] zu Bruder Cobbles, er sagte: „Bruder Cobbles, Ich glaube, wenn ein Mann in der Anfangszeit seiner Ehe steht”, sagte er, „[in der Zeit] wenn seine Frau jung ist und wunderschön und so weiter.” Er sagte: „Weißt du, falls sie sich zum Schlechten entwickeln sollte und aus dem Nest fliegen sollte,” so heißen wir das, „falls sie davonläuft, den Grundsatz [der Ehe] [mit Füßen] tritt, was auch immer, du weißt schon, wenn sie hinausgeht und schlechte Dinge treibt”, so sagte er, „wenn du dich von ihr trennen musst, oder dergleichen,” sagte er, „dann ist das schlimm, doch ist es nicht …”
So sprach er: „Du kannst [dann] … du bist noch jung und kannst dich umsehen, vielleicht, und eine andere, die besser passt, finden.” Weiter sagte er: „Doch dann, nachdem du lange genug mit ihr zusammen gelebt hast und Kinder kommen,” so sagte er, „dann ist es wirklich schlimm, wenn sie solche Dinge treibt, weißt du.” Er sagte: „Du fängst wirklich an zu erkennen, dass du sie brauchst. Werde erst einmal ungefähr Fünfzig”, sagte er, „dann kannst du kaum mehr ohne sie auskommen.” Er sprach: „Dann, wenn du [einmal] Siebzig bist, kannst du ganz sicher nicht mehr ohne sie sein.”
8
E-8 [1 . Korinther 9:24; 2. Timotheus 4:7; Hebräer 12:1]
Es kam mir in den Sinn … so ungefähr, wie eine geistliche Interpretation [Auslegung] dieser Aussage zu geben. Als ich ein junger Prediger war, war jeder Mann, der einen Fehler gemacht hatte, von der Bildfläche eliminiert [abgefallen]. Er war nicht einmal mehr qualifiziert, im Rennen weiter mitzulaufen [im Glaubenskampf weiter zu kämpfen]. Es war vorbei. Wenn er kein Baptist war, dann war er einfach außerhalb des Blickfeldes [einfach nicht mit dabei], aus - Schluss, seht Ihr? Er musste die Dinge genau so sehen wie ich, oder der Mann stand komplett verkehrt.
Doch dann, nachdem ich ein wenig älter geworden war, fing ich an zu erkennen, wisst Ihr, dass sich die Decke ein wenig strecken lässt. Ich hatte [selbst] erfahren, wo … was er [dieser „fehlerhafte” Christ] durchmachen musste - die vielen Mühen, als Pastor einer Gemeinde, und der Herzenskummer, der hier mitkommt. Ich hatte erkannt, dass diese Decke sich auch über ihn ein wenig ausbreiten lässt, Ihr wisst schon, damit er nicht erkaltet. Und nun, nachdem wir dorthin gekommen sind, wo ich mich heute befinde, ich sage Euch, wir brauchen einander wirklich sehr. Wir können kaum ohne einander auskommen. So ist es ganz bestimmt.
Und wie wir mit ansehen, wie die Tage [Zeit] bösartiger werden, und die Dinge, wie sie [heute] sind, warum [nicht], ich denke es ist gut, dass wir uns versammeln und Gemeinschaft miteinander pflegen. Und ich sehne mich danach, mit den Brüdern zusammen zu sein, mit ihnen zu reden und so weiter - all die verschiedenen Kirchen und Brüdervereinigungen, ich liebe das, seht Ihr. Es ist etwas daran, was echt ist und …
E-9 [Epheser 2:6]
Ich denke wirklich, nicht dass ich für diese kleine [besondere] Gruppe von Menschen, den Geschäftsleuten des vollen Evangeliums [Full Gospel Businessmen] Werbung mache, doch denke ich, dass dieses eine wunderbare Gelegenheit ist, die Gott uns allen geschenkt hat, worunter wir uns versammeln dürfen, um Gemeinschaft zu pflegen. Sie ziehen keine Grenzen irgendeiner Glaubenskonfession gegenüber, und so weiter, und so können wir uns einfach zusammensetzen an himmlischen Orten in Christus [aus Eph. 2:6 - englische Bibel übersetzt. Deutsche Bibel: Und hat uns samt Ihm … in das himmlische Wesen gesetzt in Christo Jesu]. Nun, es ist mir klar, dass es nicht [immer] perfekt sein wird. Wir werden viele Fehler machen, ich sehe Ihre und sie sehen meine; und Ihr seht meine [Fehler] und ich sehe Eure, und … Doch müssen wir miteinander auskommen, und wir müssen erkennen … Doch denke ich, trotzdem, wenn man sich überall so umsieht, dann ist das meiner Meinung nach die Sahne der Milch. Das stimmt, so ist es.
10
E-10 [1 . Johannes 3:14]
Ich habe meine Wahl für das volle Evangelium schon vor vielen Jahren getroffen, und jeden Tag bin ich glücklicher darüber [als zuvor]. Ich bin dankbar dafür, dass ich einer von diesen sein darf und ich diese überwältigende Erfahrung machen durfte, Christus als meinen Erlöser aufzunehmen, und im Gegenzug, dass Er mich mit Seinem Heiligen Geist erfüllt hat, welcher täglich in meinem Herzen wohnt, als Zeuge für mich, dass ich aus dem Tode in das Leben gekommen bin - in dem prüfe ich, meine … den Plan, meine Errettung, jeden Tag, wenn ich Bestandsaufnahme [in meinem Leben] mache. Seht her, genau so, wie der [Heilige] Geist in mir [wohnt], wie fühlt sich das an? Wie harmoniert das mit den Dingen dieser Welt? Oder ist das so himmlisch verankert, dass die Welt glanzlos und schäbig und schmutzig erscheint?
E-11 Ich bin diese Straße [hier schon] heruntergefahren … Es ist dieses Jahr nun fünfunddreißig Jahre her, 1926, dass ich das erste Mal hierhergekommen bin, in einem alten Ford, Modlel „T”. Und ich wohnte an der Kreuzung sechzehnte [Straße] und Henshaw. Ich sehe, sie haben sogar die [Straßen-] Namen geändert. Sie heißt nun Buckeye, es ändert sich also alles. Doch habe ich die alte Wohnung wieder erkannt. Und wisst Ihr, ich bin zu Pferd überall, das ganze Tal hindurch umhergeritten, den Salt River entlang und dort unten herum. Warum? Es gab noch Esel, wilde Esel, direkt dort über dem Berg, seht Ihr, und die alten Goldgräber kamen herein [in die Stadt]. Meine Zeit, die Goldgräber kommen immer noch, doch fahren sie nun Cadillacs. Es hat sich also [alles] stark verändert.
Doch habe ich herausgefunden, das Evangelium verändert sich nicht. Es vermittelt immer noch dieselbe Erfüllung. Und wenn Du nach Jahren zurückkehrst [an eine Schriftstelle], dann findest Du heraus, es ist genau gleich. Es ist die gleiche Erfahrung, die sie zu Pfingsten gemacht hatten. Nach zweitausend Jahren hat sich das kein bisschen verändert. Wir machen genau dieselbe Erfahrung, seht Ihr, ganz genau dieselbe Erfahrung, die es damals vermittelt hat.
Wie ich also diese prächtigen Straßen anschaute und die Wohnhäuser betrachtete und die Lichter, und die Häuser beleuchtet, dachte ich: „Vor dreihundert Jahren (auch haben mein Sohn und ich auf dem Herweg darüber gesprochen) lag dieses Tal friedlich und still. Vielleicht hat ab und zu mal ein Kojote geheult, oder gab es sonst ein Geräusch, oder ein Esel hat geschrien, oder … „ Dreihundert Jahre zurück! Und wenn wir uns das betrachten, wie es war … ich weiß nicht, ob man sagen kann, es hat sich verwandelt oder [eher] entstellt in das, was es heute ist.
E-12 Es wäre eine Umwandlung, wenn Menschen diese Straßen mit zu Gott emporgehobenen Händen auf- und abgehen würden, um Gott zu loben, für ein wunderschönes Tal und für einen lieblichen Ort, an dem sie wohnen dürfen, für ein gesundes Klima, und wenn sie Gott in den Kirchen preisen würden. Und Brüder wären [vereinigt als] Brüder, und die Schwestern, und so weiter, wie eine wunderbare Kolonie in Gottes Konjunktur. Es wäre ein wunderbarer Ort.
[Offenbarung 20:1-7]
Doch stattdessen gibt es Alkoholbuden, Spelunken, Prostitution, Zigarettenrauchen, Glücksspiel, Fluchen und Schimpfen … Ich kann mir vorstellen, dass Gott eines Tages das Ganze wegwischt. So ist es! Und diejenigen, die ihre Entscheidung für Ihn getroffen haben, werden hier wieder für ein endloses Zeitalter, das wunderbare Millennium [Tausendjähriges Friedensreich], das kommen wird, leben.
E-13 Und das entspricht meiner Vorstellung, und das ist es, warum ich heute Abend hier in Phoenix bin, um Gemeinschaft zu pflegen, an erster Stelle, um die Gemeinde zu stärken; um für die Kranken zu beten, falls jemand kommen möchte, um mit sich beten zu lassen. Wir beabsichtigen [heute] keine Gebetskarten auszuteilen, und so weiter. Wir sind gekommen, um alles zu tun, was in unserer Macht steht, um den Menschen zu helfen. Wenn jemand für sich beten lassen möchte, das einzige, was Du tun musst, ist zu fragen, und wir werden für diese beten - was immer uns möglich ist. Ich habe vor einigen Wochen zu Hause [in unserer Heimatgemeinde] herausgefunden, wenn wir das machen, reicht das weit über alles andere hinaus, seht Ihr?
E-14 Und ich erinnere mich daran, als ich das erste Mal hier nach Phoenix kam, wohnten wir drüben in Bruder Outlaw's Kirche. Ich glaube, er war der Erste, der mich einlud, nach Phoenix zu kommen. Und dann gab es da eine kleine mexikanische Gemeinde, genannt Garcia's … Bruder Garcias kleine spanisch sprechende Gemeinde unten … dort unten irgendwo. Und was für eine wunderbare Zeit durften wir dort erleben - Menschen, die sich in Gebetslinien aufgestellt hatten und geheilt wurden, lediglich indem wir mit ihnen beteten und ihnen die Hände auflegten.
Der Dienst [am Wort] hat sich [aber] weiterentwickelt. Ganz sicher ist das so. Die [Geistes] Gaben haben sich vervielfacht. Doch manchmal wünsche ich mir irgendwie, dass es wieder so wäre wie am Anfang, seht Ihr. Ich denke die Jahre über mehr … Wir sollten einfach manche der Dinge vergessen, die ich je gelernt habe. Ich denke, wir wären besser dran, seht Ihr?
Nun, ich denke, der Weg zu Gott ist auf dem Pfad der Demut und dem Dienst. Ich denke, es gibt nichts auf der Welt, was besser wäre, um uns zu Christus emporzuheben, als das. Man sieht vom Fleisch gewirkte Nachahmungen, und so weiter. Es stumpft einen ab und legt etwas in einen hinein, ich wünschte, dem wäre nicht so, seht Ihr. Wenn man nur … es erzieht einen, so ungefähr … Ich denke es bewirkt das Stadium eines Komplexes [eine Einstellung, orientiert an äußeren Einflüssen], obwohl man gar nicht so beeinflusst sein sollte. Man sollte alle derartigen Dinge abweisen und voranstreben.
E-15 Und dementsprechend … dann hoffe ich, dass in … dieses wird unsere Gemeinschaft untereinander zusammen stärken. Ich bete, dass Gott die kranken Menschen, für die gebetet werden soll, heilen wird, doch über all dem, dass jede Seele errettet werden möge, die noch Errettung braucht. Ich weiß nicht, wo sie sitzen und wer sie sind. Ich werde also einfach predigen. Was auch immer mir gegeben wird, das ist es, womit ich diesen [Seelen] dienen möchte, in der Hoffnung, dass eines Tages, durch diese großartige Ewigkeit hindurch, wir in einem friedvollen Tal, vielleicht nicht das Maricopa Tal [das Tal, in dem Phoenix liegt], aber irgendein friedvolles Tal irgendwo, [dass] wir [dort] als Nachbarn durch endlose Zeiten hindurch zusammen leben dürfen. Das ist der Grund, warum wir hier sind.
Nun, viele von Euch müssen stehen und Ihr seid so liebenswürdige Leute, ich könnte die ganze Nacht hindurch sprechen, doch weiß ich, wir haben mehrere Gottesdienste, dass ich nicht zuviel Zeit an jedem einzelnen Ort nehmen möchte. Doch wenn wir nun andächtig unsere Häupter neigen würden, bevor wir das Wort Gottes aufschlagen, und beten.
E-16 Gnädiger himmlischer Vater, es ist in der Tat ein großes Vorrecht heute Abend, dass wir am Leben sein dürfen, dass wir die Gelegenheit wahrnehmen dürfen, um noch einmal [von Dir] vor der Gemeinde des lebendigen Gottes zu zeugen. Und, wie ich vor einigen Augenblicken zu diesen Leuten gesprochen habe und dieser großen, schönen Mammutstadt [Großstadt] gedachte, die jedoch mit Sünde beladen ist, wie alle anderen Städte …
Ich habe an das gedacht, was mein Sohn sagte: „Wofür ist es dann gut, Papa?”
Worauf ich erwiderte: „[Mein] Sohn, durch die ganze Stadt hindurch verstreut befindet sich die Gemeinde des lebendigen Gottes. Diese Gruppe ist es, die wir zu Gott emporhalten.
E-17 Es sind diese … diese Heiligen … Wie Paulus über Rom hinweggeschaut haben muss, mit seinen vielen tausenden an Einwohnern, und, wie so viele verschiedene Orte, die er bereist hatte, erkannte er, wie die [jeweilige] Stadt dem Götzendienst geweiht ist. Doch gab es Juwelen in dieser Stadt, für die er sich abmühen musste. Diese liegen [in Frieden] im Jenseits und warten auf die große Auferstehung am jüngsten Tag, von welcher wir glauben, dass sie unmittelbar bevorsteht. Wir beten für jede Kirche hier in Phoenix, für jede einzelne von ihnen, Vater, wir beten, dass Du Deinen Geist über ihnen allen ausgießen mögest. Mögen sie solche Lichter werden, die für das Evangelium brennen, bis sie die Lichter dieser Nachtclubs und Kabaretts dunkel erscheinen lassen. Schenke dieses, oh Herr. Mögen die Herzen der Menschen in dieser Zeit des [Deines] Besuches so durstig werden für Dich, und mögest Du uns wirklich besuchen, oh Herr. Suche uns auf mit Deinem Geist, und gieße Ihn aus auf uns in großem Ausmaß, Herr.
Ich bitte Dich, segne die Konferenz, die ansteht, Vater, dass viele Geschäftsleute und andere [Menschen] zu dieser wunderbaren Erfahrung geführt werden, Christus durch die Taufe im Heiligen Geistes zu kennen. Schenke das, oh Herr.
E-18 Segne diese Geminde, in der wir uns hier heute Abend befinden, ihren liebenswürdigen, kleinen [demütigen] Pastor und ihr gesamtes Wesen [Ausstrahlung], oh Herr. Sie steht hier als ein Beispiel. Sie ist ein Licht für diese Stadt, dass Menschen den Weg zur Wahrheit erkennen können. Ich bete, dass Du ihre Mitglieder so salzig machst, dass jedermann in der Nachbarschaft und durch die ganze Stadt hindurch danach dürstet [sich danach sehnt], wie sie zu sein.
Nun, ich weiß, dass Du diese Geminden hier aus einem Grund errichtet hast. Sie sind als Zeugen gegen das Böse aufgerichtet, und es besteht ein Zeugnis durch sie, dass Gott wahrhaftig und gerecht ist. Ich bete, dass Du sie reichlich segnen mögest, Vater.
Nun, für den uns bevorstehenden Teil des Gottesdienstes heute Abend, es besteht kein Zweifel daran, dass Du Deinen Segen bereits über ihnen ausgegossen hast. Wir beten, dass Du uns segnen mögest, oh Herr, mit Deiner wunderbaren Gegenwart. Sprich zu uns durch das Wort im Geiste. Wir erbitten dieses in Jesu Namen. Amen.
19
E-19 [4 . Mose 14:41-45]
Heute Nachmittag, als ich dasaß und [in der Bibel] las, fielen meine Augen auf einen kleinen Textabschnitt hier, den ich, so Gott will, lesen und einen Teil davon als Thema verwenden möchte. Und ich habe mir ein paar Schriftstellen und ein paar Notizen aufgeschrieben, worüber ich zu Euch ein wenig sprechen möchte …, zur Ehre Gottes. Nun, Ihr, die Ihr mit aufschlagen möchtet, lasst uns [zusammen] zu 4. Mose, das 14. Kapitel, hinüberblättern und mit dem 41. Vers beginnen. 4. Mose 14:41, und wir lesen … wie dort geschrieben steht:
41 : Mose aber sprach: Warum übertretet ihr also das Wort des HERRN? Es wird euch nicht gelingen.
42 : Ziehet nicht hinauf, denn der HERR ist nicht unter Euch, dass ihr nicht geschlagen werdet vor euren Feinden.
43 :Denn die Amalekiter und Kanaaniter sind vor euch daselbst, und ihr werdet durchs Schwert fallen, darum dass ihr euch vom HERRN gekehrt habt, und der HERR wird nicht mit euch sein.
44 : Aber sie waren störrig, hinaufzuziehen auf die Höhe des Gebirges; aber die Lade des Bundes des HERRN und Mose kamen nicht aus dem Lager.
45 :Da kamen die Amalekiter und Kanaaniter, die auf dem Gebirge wohnten, herab und schlugen und zersprengten sie bis gen Horma.
Möge der Herr Seinen Segen der Lesung Seines Wortes hinzufügen. Ich möchte von dort einen Textabschnitt nehmen, so der Herr will, zum Thema „In der Annahme” [oder „etwas annehmen/sich etwas vormachen”]. Es ist ein … Ich liebe einfach, das Wort zu lesen, weil ich weiß, dass das wahr ist. Das Wort ist es, an dem wir bleiben. Es muss immer das Wort Gottes sein, sonst kommen wir auf den falschen Weg.
E-20 [Johannes 15:7; Johannes 1:1+14]
Im Johannes-Evangelium, ich denke ungefähr im 15. Kapitel, steht geschrieben: „So ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben… (Seht, das Wort bleibt in Dir, seht Ihr das), … so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.” Denn es bist nicht Du; es ist das Wort, das in Dir ist. Und das Wort ist Gott, seht Ihr. Gott in Dir. Gott ist das Wort. „Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. … Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, …”
Nun, als Auswirkung, dass der Heilige Geist das Wort in uns hineingelegt hat und es darin bleibt, dann bist es nicht [mehr] Du, der redet; es ist das Wort selbst, das hervorkommt. Es ist also … das Wort wird das Werk vollbringen.
„Annehmen” Ich habe das Wörterbuch genommen und nachgeschaut, was das Wort „annehmen” eigentlich bedeutet. Webster [entspricht dem deutschen Duden] sagt, es bedeutet „etwas wagen, ohne wirkliche Vollmacht”. Irgendetwas annehmen bedeutet, etwas zu riskieren, ohne tatsächliche Vollmacht, oder diese als selbstverständlich anzusehen. Etwas wagen, ohne wirkliche Vollmacht, oder etwas als selbstverständlich anzusehen, zu unternehmen, bevor Du dazu bevollmächtigt bist - ohne die tatsächliche Vollmacht zu haben, dieses zu tun.
E-21 Nun, gerade sind zwei der höchsten Feiertage vergangen, die wir hier in Amerika kennen, nämlich die Weihnachtszeit und Neujahr. Eigentlich ist es kein Christtag. Es ist lediglich ein Tag, den wir dafür bestimmt haben.
Natürlich erkennen wir, es ist nicht der Geburtstag des Herrn. Er hätte nicht am 25. Dezember geboren werden können, weil es dort so kalt ist, dass keine Hirten auf den Bergen gewesen wären, und so weiter. Und falls Du jemals zu dieser Jahreszeit in Judäa gewesen bist, wirst Du wissen, es war nicht zur Winterzeit, sondern es wird angenommen, dass es vielleicht irgendwann im April oder Mai war, wenn Lämmer geboren werden. Und Er kam, gemäß der Natur, genau so, wie die richtigen Lämmer geboren werden. Er war das Lamm Gottes, und wurde irgendwann in dieser Zeit geboren. Aber ich nehme nicht an, dass es Ihm etwas ausmacht, welchen Tag wir begehen, weil das wirkliche Datum verloren gegangen ist. Doch ist es in Erinnerung an Seinen Geburtstag.
Und anstatt, dass wir das zur Erinnerung gesetzt hätten als einen Tag der Anbetung Gottes, dafür dass Er uns Seinen Sohn gesandt hat, feiern wir ein Fest, seht Ihr. Wir feiern Weihnachten. Doch ist es kein Fest. Ihr könnt Washingtons Geburtstag feiern oder Lincolns Geburtstag oder den Geburtstag irgendeines anderen bedeutenden Mannes, das könnt Ihr feiern. Doch Weihnachten sollte ein Tag der Anbetung sein. Aber wir haben es verdreht und haben daraus einen der wichtigsten Geschäftstage gemacht. Es ist alles darauf fixiert, untereinander Geschenke auszutauschen, und es kommen gekränkte Gefühle auf, wenn wir da nicht mitmachen und wieder zurückschenken. Es ist einfach völlig verdreht.
E-22 Und dann, vor einigen Wochen, als meine Frau und ich in unserem kleinen Dorf zu Hause im Einkaufszentrum waren, bekamen wir zufällig die Unterhaltung von zwei Mädchen mit. Und die eine sagte: „Nun, was hast du deiner Mutter zu Weihnachten gekauft?”
„Oh”, sagte sie [die andere], „Meine Liebe [Freundin], mir fiel nichts anderes ein, was ich ihr kaufen könnte. Aber was würde ihr mehr gefallen, als eine Schachtel ... oder ein Karton Zigaretten, und so ... für Mutter.” Und dann fuhr sie fort: „Für Papa habe ich ein Viertel [von einer Gallone = ca. 1 Liter] Whiskey gekauft.” Und sie sagte: „Weißt Du, wenn ...”
Darauf erwiderte sie [die erste]: „Nun, da bin ich aber froh, dass du das gemacht hast, meine Liebe [Freundin], denn ich habe ihm [ihrem Vater] neue Poker-Chips gekauft”, seht Ihr? Erkennt Ihr, das ist [aus] Weihnachten [geworden].
E-23 Wie kann die Welt noch viel länger bestehen? Ein Fest! Und dann vermute ich, machen sie sich vor, dass das der richtige Weg sei, dieses zu befolgen, seht Ihr. Das ist, was sie denken, dass sie tun sollten. Doch bilden sie sich das nur ein, seht Ihr.
Und dann kommt Neujahr. Wenn Neujahr heranrückt, warum nicht, normalerweise feiern die Leute mit einer großartigen Silvesterparty. Und dann bekommen sie auf dieser Silvesterparty, so gegen Mitternacht, einen ganz großen Rausch. Und ich nehme an, sie töten damit ihre Sünden, welche sie das Jahr über begangen haben, ab, um sie alle zu vergessen. Sie betrinken sich einfach so sehr, dass sie ihre Sünden komplett vergessen. Und ich vermute, sie nehmen an, das sei der Weg, um Sünden loszuwerden. Doch liegen sie da falsch. Das führt nur zu noch mehr Sünde. Man kann durch mehr Verkehrtes nicht etwas zurechtrücken. Folglich ist es nur eine Annahme, ein Ertränken.
E-24 Ich frage mich, was die Leute denken, was passiert, wenn sie ... und das Vergnügen des Trinkens, welches sie Vergnügen nennen ... Wenn Whiskey dem Körper zugefügt wird, erhitzt er das Blut auf solche Weise, dass er das [logische] Denken verdirbt, das Gehirn, und Du bist wie entleert. Dein Denken wird durch die Hitze dieses Alkohols im Blutstrom so verdorben [beeinflusst], so sagen die Ärzte, dass es Dein Denken einfach wie ausschaltet.
Warum? Wenn es irgendeine Krankheit in Deinem Körper gäbe, die Dein Denken ausschalten würde, dann würdest du jeden Arzt in der Stadt aufsuchen, um Abhilfe zu finden, sie loszuwerden. Und trotzdem feiern die Leute den Geburtstag Christi und versuchen, ihre Sorgen zu ertränken, indem sie ihr Denken ausschalten. Erkennst Du nicht, mein Freund, dass die Leute … dass Du das am Gerichtsstuhl verantworten musst? Du kannst damit nicht durchkommen. Aber sie nehmen an, das sei der normale Brauch hier in diesem Land, Dein Denken an Heiligabend oder in der Silvesternacht durch Trinken zu verdrängen.
E-25 Sie nennen das eine kleine, saubere [erlaubte] Freude oder ein kleines Vergnügen, welches die Leute brauchen, um Druck abzulassen. Nun, wenn das das ganze Vergnügen sein soll, das eine Person jemals ihrem Leben entnehmen kann ... Was für ein Vergnügen soll das sein, Dein Denken zu solch einer Leere zu verdrängen, dass Du nicht einmal mehr weißt, was Du tust? Und das nennt man Vergnügen?
Nun, ich könnte das nachvollziehen, wenn die Menschen dieser Welt das machen. Aber wenn es um die Gemeinde geht, die das tut, Menschen, die sich selbst Christen nennen, dann zeigt das, dass da irgendwo eine Enttäuschung zugrunde liegt, denn das ist nicht der Weg, wie Du Sünden vergessen kannst. Sie sind in Gottes Buch [notiert], und der einzige Weg, sie loszuwerden, ist, sie ins Meer der Vergessenheit, dem Blut Jesu Christi, zu werfen, und [erst] dann wird ihrer nie mehr gegen Dich gedacht. Das ist der einzige Weg. Doch sie nehmen an, der rechte Weg sei, dem üblichen Brauch zu folgen, … so wie das die Menschen tun.
E-26 Wir haben auch Prediger aus Glaubenskonfessionen, großen Glaubenskonfessionen, quer durch das ganze Land hinweg, und diese Prediger predigen die Lehre ihrer Glaubenskonfession und nehmen an, dass sie [damit] genau dem folgen, was richtig ist. Viele von ihnen - ganz gleich, wie gegensätzlich das zur Schrift steht, sie nehmen an, sie handeln richtig, wenn sie diese Glaubenslehrsätze predigen, egal, was auch immer das sein mag. Sie nehmen an, dass das genau das ist, was Gott fordert: ein bestimmtes Glaubensbekenntnis oder eine bestimmte Mitgliedschaft. Sie denken, das sei alles, was Gott fordert. Sie nehmen an, dass sie die Leute in den Himmel führen, indem diese nur einer Kirche beitreten, und sie predigen [dafür] ein Glaubensbekenntnis. Sie nehmen an, das sei so in Ordnung, dass das alles ist, was man zu tun hat. Was für ein Fehler [Irrtum]! Das ist ein schrecklicher Fehler, lediglich in der Annahme darüber zu verbleiben.
E-27 Es gibt nur einen Glaubenslehrsatz in der Bibel: Das ist Christus. Wir müssen lediglich … Nur Ihn zu kennen, bedeutet Leben zu haben. Außerhalb davon gibt es keinen Weg zum Leben, außerhalb des Wissens um Deine persönliche Erfahrung mit Christus - und nicht durch einen Kirchenbeitritt oder durch das Aufsagen eines Glaubensbekenntnisses. Und nur wenn wir diesen oberflächlichen Zustand anstreben, dann resultiert das in betrunkenen Silvesterpartys von Christen, sogenannten [Christen]. Das ist der Grund [heutzutage] für Feste wie Weihnachten, Neujahr und andere heilige Festtage, und so weiter.
E-28 Das ist … Der Grund, warum die Leute das tun, ist, weil das das Einzige ist, was sie kennen, dass man tut. Warum nicht, sicherlich, wenn es etwas gibt, was die Leute dazu veranlasst, etwas an diesem Tag machen zu wollen, dann sollte es da etwas Echtes geben, was man tun kann. Es gibt irgendwo etwas, was das Richtige ist, zu tun, wenn dieses das Verkehrte ist, was man tut. Denn es muss etwas Richtiges [im Gegensatz] zu jedem Verkehrten geben, sonst wäre das ja das Richtige. Folglich, es muss also ein Pro und ein Kontra geben, negativ und positiv.
Es muss einen echten Dollar geben, dem ein gefälschter Dollar nachgemacht ist, sonst wäre der gefälschte Dollar ja der echte Dollar. Und wenn wir eine Glaubenskonfession betrachten, oder eine Gruppe von Menschen, die nach etwas hungert, und sie gehen in die Kirche und sie treten dieser Kirche bei, das zeigt, dass es da etwas gibt, wonach sie hungern.
Die menschliche Seele ruft nach etwas. Sie weiß, dass es etwas gibt, was sie hierher gebracht hat. Sie weiß, dass es etwas gibt, was sich jenseits von hier befindet. Sie [die Menschen] wissen, dass sie aus der Nacht herausgekommen sind und dass sie wieder zurückgehen in die Nacht. Und sie wollen herausfinden, von woher sie gekommen sind und wohin sie gehen. Nun, wenn dieser Hunger da drin steckt, dann kannst Du das nie herausfinden, indem Du Dein Denken ausschaltest.
E-29 Wisst ihr, ich habe gehört ..., jemand war in einer Versammlung hier vor einiger Zeit. Jemand sagte [dort]: „Verlasst nun einfach euer Denken. Schaut nur geradewegs zum Himmel hinauf. Lasst euer Denken sich entleeren, dann werdet ihr ein Erlebnis machen.” Kein Zweifel, aber was dann! Das stimmt.
Aber… Du wirst ein Erlebnis machen, aber was für eine Erlebnis! Seht Ihr, wenn Du das machst, dann öffnest Du nur Deine Seele für Satan. Er wird Dir etwas einflößen, so ist es. Doch ich denke, eine Person, die zu Christus kommt, sollte mit all ihrer Intelligenz [geistigem Verständnis], die sie hat, kommen und in ihren Gedanken jede Verheißung der Schrift zitieren, wenn sie zu Ihm kommt. Halte Deinen Verstand wachsam, wenn Du zu Christus kommst! Stelle ihn nicht auf Durchzug. Der Teufel wird Dich zu irgendetwas verführen, seht Ihr. Sie werden Dir ein Gefühlserlebnis geben. Er [der Teufel] kann das auch. Aber Du möchtest eine Erfahrung machen, etwas, was die Bibel lehrt, etwas was echt ist.
E-30 Dann gehen sie weg und machen sich vor: „Nun, ein kleiner Nerv hat gezittert. Ich habe ein Licht vor mir gesehen”, oder irgend so etwas Ähnliches „Ich habe es [den Heiligen Geist]!” Und doch ändern sie ihr Leben überhaupt nicht. Sie machen genau gleich weiter.
Viele von ihnen kommen daher und sagen: „Ja, ich sage dieses Glaubensbekenntnis auf. Ich glaube, dass ich nun richtig stehe.”
Nun, Du bildest Dir ein, dass Du so in Ordnung bist. Du denkst wenigstens, dass Du es bist. Nun, wenn sie sich so einschätzen, dann kommen die Leute und treten dieser [irgendeiner] Gemeinde bei und nehmen an, dass sie [damit] tun, was richtig ist. Und von vielen wird nur verlangt, dass sie ein Glaubensbekenntnis annehmen, nach dem sie leben sollen. Ein wenig Wasser wird auf sie gespritzt, und das macht sie zu Gemeindemitgliedern, und schon sind sie in Ordnung. Diese Leute gehen dahin - ehrliche, gute Menschen - und nehmen an, dass sie auf dem Weg zum Himmel sind.
E-31 Doch, das ist es, wo das Problem anfängt. Menschen mit ehrlichen Absichten glauben, wenn sie in einen bestimmten Zustand oder an einen bestimmten Ort gebracht werden, oder ein bestimmtes Versprechen ablegen, oder so etwas, dass das alles sei, was Gott fordert - ein Gebot zu halten, oder gemäß den Zehn Geboten zu leben, oder so ähnlich, irgendeine gute Tat verrichten, soziale Arbeit, den Nachbarn etwas geben. Sie bilden sich ein, dass das Religion sei und dass das alles ist, was sie zu tun haben. Doch wie verkehrt ist das!
E-32 Nun, wir leben [es ist schon] später, als wir denken. Jahr für Jahr komme ich nach Phoenix und an andere Orte, und ich frage mich, ob wir wohl noch hier sein werden im nächsten Jahr. Ich frage mich dann, wenn ich wieder abreise, habe ich … war ich aufrichtig? Habe ich alles offen gelegt, so klar, wie ich nur konnte? Herr, bin ich Deinen Anweisungen gefolgt? Habe ich irgendetwas im Gegensatz zu Deinem Wort gesagt oder habe ich jedes Wort im Einklang mit Deinem Wort gehalten? Denn diese selben Menschen werden mit mir im Endgericht stehen, und ich werde Rechenschaft ablegen müssen für das, was ich gesagt habe, als ich an diesem bestimmten Ort war, wo immer es ist.
Doch die Leute... Doch diese Prediger, denke ich, nehmen an, nach so viel Ausbildung und Erhalt eines Diploms und so weiter, und nachdem sie das Glaubensbekenntnis einer Kirche auswendig gelernt haben, gehen dann hinaus und nehmen eine Pastorenstelle an, und das, so bin ich überzeugt, mit Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, so aufrichtig, wie man nur sein kann... Doch Aufrichtigkeit ist es nicht, was es zur Wahrheit verwandelt. Das ist noch nicht die reine Wahrheit.
E-33 Ich stand, als ich... und es ist noch nicht lange her, in Indien, da habe ich sie mit einem Götzen gesehen, mit Rubinen in den Ohren, tausende von Dollars wert, mit einem grässlich aussehenden Gesicht, mit großen Augen, — und ich sah, wie die Priester heiliges Wasser auf einen Mann gossen, der seinen ganzen Leib voll mit Angelhaken bestückt hatte, mit kleinen Wasserkugeln von sich hängend. Und ich habe gesehen, wie sie einen Feuergraben verwenden, ungefähr dreißig Yards (knapp 30m) lang, vielleicht zehn Fuß (3+ m) breit und mehrere Fuß tief, voll mit weißer Feuerglut, und sah die Menschen mit all dieser Peinigung... Es war vielleicht mit seinen Lippen, wenn er gelogen hat oder ein paar Lügen ausgesprochen hatte; um Buße zu bewerkstelligen, streckten sie seine Zunge heraus und nähten sie an seine Nase, und sie steckten Spießchen durch seine Oberlippe, nach oben und durch seine Stirn hindurch, steckten sie diese ungefähr so - alle möglichen Maßnahmen an furchtbaren Dingen. Und die Priester gossen heiliges Wasser auf ihn, um... Und dann töten sie eine Ziege, um ein Blutopfer darzubringen, gehen durch das Feuer und bilden sich ein, dass sie den Willen Gottes ausüben. Und sie sind dabei aufrichtig! Sie sind aufrichtig!
E-34 Unten in Afrika habe ich gesehen, wie sie kleine Kinder nehmen, einfach kleine dicke schwarze Babys, winzige kleine Kerlchen, nehmen … der Zauberdoktor nimmt das Messer und ritzt ihnen Schnitte, und sie reiben ihnen diesen Tintenbeerensaft in ihre Gesichter und verunstalten sie und beschneiden die kleinen Mädchen und so weiter, um Jungfrauen aus ihnen zu machen, und allerlei undenkbare Rituale dieser Art - in tiefster Aufrichtigkeit. Ganz sicherlich machen sie das. Sie fallen vor Götzen nieder und geben sogar ihr Leben dahin, in tiefster Aufrichtigkeit.
Doch Aufrichtigkeit wird nicht bestehen. Sie bilden sich ein, dass das richtig ist. Sie denken nur, es sei richtig. Und Du... Wir schauen auf diese herab und sind der Meinung, sie sollten anders belehrt werden. Aber wir in Amerika sind mindestens genauso schlecht und, wenn überhaupt, vielleicht noch schlimmer dran. Das ist wahr. Wir bilden uns etwas ein. Wir nehmen Dinge für selbstverständlich. Wir erkühnen uns überall hin hinauszuschreiten, ohne wirkliche Vollmacht dafür. Es gibt keine Vollmacht in der Bibel für einen Christen, zu trinken, spielen, lügen, zechen.
Menschen treten diesen Kirchen bei und machen genau gleich weiter [wie zuvor]. Sie treten diesen Kirchen bei, die Frauen schneiden ihre Haare, tragen kurze Hosen, rauchen Zigaretten. Sicher. Macht nur weiter so. Sie denken, das ist alles in Ordnung. Sie nehmen an, es sei in Ordnung. Aber es ist nicht in Ordnung. Es ist nicht in Ordnung. Um eine Million Meilen weit verfehlt. Gottes Wort unterstützt das nicht. Es steht im Gegensatz dazu. Aber sie bilden sich ein, es sei [schon] in Ordnung.
E-35 Irgendwo hier draußen an der Westküste... Nun, dies bezieht sich jetzt nicht auf die Presbyterianer. Dies sind die Pfingstler in einer großen feinen Kirche, in einer wunderbaren Organisation. Aber sie sind so weit vom Wort abgekommen! Diese Frau trug langes Haar. Sie hatte es in ein kleines rundes Ding [Haarnest] hinten am Kopf hochgesteckt. Und sie gingen an ihr vorbei und sagten: „Hey, dein Reifen hinten hat einen Platten”, und alle machten sich über sie lustig. Sogar der Pastor empfahl ihr, sie sollte ihr Haar schneiden lassen, weil das [langes Haar] einfach anders [nicht dem heutigen Standard entsprechend] war. Sie fragte mich und sagte: „Bruder Branham, was ist damit?”
Ich erwiderte: „Er hat dir einen falschen Ratschlag gegeben!”
E-36 Unsere Pfingstler-Schwestern verhalten sich genau gleich wie die Welt. Jemand sagte kürzlich: „Bruder Branham, die Leute halten dich für einen Propheten. Warum, um alles in der Welt, lehrst du diese Leute denn nicht, wie sie geistliche Gaben bekommen können? Lass doch ab von dem, wie sich die Frauen anziehen und wie sich die Männer benehmen. Lass ab davon! Es geht dich doch nichts an, diese Dinge auszusprechen. Lehre sie große, tiefe, geistliche Dinge!”
Ich erwiderte: „Wie kann ich ihnen Algebra beibringen, wenn sie das ABC nicht kennen?” Wie kann man ihnen eine Fachhochschulausbildung geben und sie sind noch nicht einmal aus dem Kindergarten heraus? Sie haben nicht einmal den normal erwarteten Anstand, sich selbst zu reinigen und sich wie Christen zu benehmen, sich wie Christen anzuziehen und wie Christen zu leben - dann können wir über geistliche Gaben reden. Kommt heraus aus dem Kindergarten!
Sie bilden sich ein, das sei in Ordnung so, aber es ist verkehrt.
E-37 Ihr solltet das nicht tun. Eure Mütter haben sich nicht so verhalten, zur Zeit der Pfingsterweckung, Jahre zurück. Aber sie machen das [heute]. Und Ihr Männer, wie ist Eure Einstellung, die Ihr Euren Frauen das zulasst? Ihr seid immer noch im Kindergarten, seht Ihr. Das stimmt. Ihr nehmt an, das sei in Ordnung, aber dem ist nicht so. Du sagst: „Ach, meine Frau entscheidet selbst über dies und das.” Du bist das Oberhaupt des Hauses. Gott hat es so eingesetzt, seht Ihr.
Du nimmst nur an, es sei in Ordnung so, weil es alle anderen so machen. Es ist mir egal, was alle anderen tun. Es kommt darauf an, was Gottes Wort sagt. Das ist es, was Wahrheit ist.
E-38 Du nimmst es einfach an, siehst Du. Du sagst: „Nun, ich denke, es ist schon in Ordnung. Der Pastor ...”
Es ist mir egal, was der Pastor sagt. Das Wort steht richtig. Das Wort ist es, was richtig ist, seht Ihr. Mach Dir nichts vor! Du wirst in Schwierigkeiten geraten. Befolge nur das, was das Wort vorgibt zu tun. Jawohl! Die Leute machen einfach unverändert weiter, dabei nehmen sie an, es sei so richtig, wo dem doch nicht so ist.
E-39 Die Leute sagen: „Ach, Er ist zu gut [barmherzig]. Er ist zu gut [barmherzig], dass Er etwas dagegen unternehmen würde. Gott ist doch so gut.”
Ich glaube das. Ich glaube, Gott ist gut. Ein Junge im Teenager-Alter sagte vor kurzem in unserer kleinen Stadt, unserer Stadt. Er sagte: „Weißt du was?” Er sagte: „Gott ist so gut, Bruder Branham,” sagte er, „weißt du, Gott ist so gut, Er lässt mich einfach alles tun [tun und lassen, was mir gefällt].” Er sagte: „Es macht Ihm nichts aus, Er hat nichts dagegen, weil Er einfach so gut zu mir ist.” Unsinn!
Gott ist ein guter Gott. Wir hören so viel über Ihn, dass Er ein guter Gott ist, und ich glaube, Er ist ein guter Gott. Das stimmt. Er ist ein guter Gott. Doch wenn Er ein guter Gott ist, dann muss Er auch ein gerechter Gott sein. Er kann uns nicht ein Gebot geben, das eine oder andere zu tun; und wir gehorchen dem nicht und erwarten dann, dem Gericht zu entkommen? Er ist auch ein Gott des Zornes, ein Gott des Gerichts. Das ist es, was Ihn zu einem guten Gott macht, weil Er Sein Wort hält. Er wacht darüber.
E-40 [Römer 12:2]
So können wir nicht erwarten, wenn wir uns nicht richtig verhalten in den Dingen, die wir tun, und [dass wir] damit [ungestraft] durchkommen. Nein. Wir müssen lediglich … Er ist auch nicht … Er ist nicht … Er ist gut, das ist wahr. Ich möchte nicht, dass Ihr mich falsch versteht, sondern Gott ist ein guter Gott. Das stimmt ganz genau. Aber denkt daran, die einzige Weise, wie Er gut sein kann, ist gerecht zu sein. Und wenn Er gerecht ist, muss Er Seine eigenen Gebote halten. Und wenn Er Seine Gebote hält, ist es für Christen verkehrt, sich mit der Welt gleichzustellen. Es ist verkehrt. Wir sollten das nicht tun. Wir sollen eine andere Person sein.
Und wir bewegen uns hinaus, in der Annahme [in einer Angelegenheit], aber ohne wirkliche Vollmacht. Gottes Wort gibt uns die Vollmacht, und das ist die Vollmacht, auf die wir bauen sollten - was Gott gesagt hat.
41
E-41 [2 . Mose 16:4; Psalm 78:24]
Hier hatte Israel sich eingebildet, dass sie richtig standen. Er war ein guter Gott, gemäß dem, was ich gerade aus dem vierten Buch Mose [Numeri] vorgelesen habe. Er war ein guter Gott. Er war [in der Form von Mose] nach Ägypten hinuntergegangen und hatte sie aus der Gefangenschaft herausgeführt. Sicher, Er war ein guter Gott. „Warum, Er ließ sogar das Manna aus dem Himmel auf uns [herunter] regnen.” [Ein] Guter Gott, sicherlich. Er war sehr gut.
[4 . Mose 13:17-33; & 14:1-12]
Doch dann, als es an die Zeit ging, dass Sein Wort erfüllt werden sollte, als es an Kadesch-Barnea ging und die Kundschafter mit Beweisstücken aus dem Land jenseits [der Grenze] zurückkamen, dann nahmen sie an, dass es in Ordnung sei, wenn sie das umgehen würden. Gott war über sie verärgert.
[4 . Mose 14:41+42]
Und Mose sagte: „Geht nicht dort hinauf zu den Amalekitern, denn ihr habt nicht das ausgeführt, was Gott uns aufgetragen hat zu tun.”
E-3 . Mose 20:24; 4. Mose 33:53; & 14:1-4]
Seht, der Auftrag war: „Ich habe euch dieses Land gegeben. Geht und nehmt es ein!” Und sie [die Kundschafter] kamen mit Beweisstücken davon zurück, doch sie bezweifelten es. Sie wollten zurückgehen ... lieber nach Ägypten zurückkehren, als vorwärts zu marschieren und es einzunehmen, weil sie sich fürchteten.
E-42 So viele Leute fürchten sich heute, dass jemand, Dein Nachbar, etwas gegen Dich sagen wird. Oftmals fürchtet sich der Pastor, etwas zu sagen, was ... bezüglich dem Evangelium. „Ich fürchte, es wird die Gefühle von jemandem verletzen.” Sie sollten verletzt werden! Es sollte weh tun!
Manchmal fürchten sich die Frauen und sagen: „Bruder Branham...”
So, wie diese arme Seele, die sagte: „Ich fürchte mich, es zu ..., wenn ich mein Haar nicht schneiden würde, dann wird mein Mann und die restlichen Frauen, nun ...”
E-43 [Mein] Bruder, verbleibe nicht in einer Annahme bezüglich diesen Dingen! Nimm das Wort Gottes dafür [als Richtungsweiser]! Du weißt, Du hast eine Seele, die errettet werden muss. Erkennst Du, dass der Tod diese Seele nicht verändern wird? Der Tod verändert nichts, er ist lediglich ein Aufenthaltsort, wo immer das auch ist, wenn sie [die Seele] Dich verlässt.
[Johannes 3:3]
Wir gehen zu einer Bestattungsfeier, es tut uns leid um die Person, die gestorben ist. Manchmal möchten wir uns an die besten Dinge über sie erinnern, [als vermeintliche Hilfe] für sie. Das stimmt. Doch Jesus sagte so streng: „Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, wird er in keinster Weise dort eingehen.” Es gibt also keine halbwegs Linie [Ziel]. Du nimmst an, dass er [diese Person] in den Himmel gegangen ist, aber, gemäß dem Wort hat er das nicht befolgt. Seht Ihr, Ihr nehmt lediglich an, dass er es befolgt hat.
E-44 „Nun, er war ein gutes Gemindenmitglied. Er hat seinen Nachbarn Gutes getan.” Das ist schön. Wir glauben das. Das ist gut. Ich habe nichts an diesem Aspekt auszusetzen.
Aber ist Euch im Klaren, was die Leute aus dem verheißenen Land heraus gehalten hat? Sie waren nur Gläubige, hart an der Grenze [Mitläufer-Gläubige]. Sie gingen nur so weit, wollten aber nicht tiefer gehen [im Glauben]. So ist es mit den Männern und Frauen, Leuten, von heute. Sie gehen lediglich nur so tief in [den Glauben an] Gott hinein.
Sie sagen wohl: „Jawohl, ich glaube. Ich lasse mich taufen. Ich befolge dieses, jenes oder was auch immer, irgendwelche Regeln, welche die Kirche gesetzt hat.”
Doch, wenn es darauf ankommt, alles Christus auszuliefern, Dein Leben und alles... Dort ist es, wo die Linie gezogen wird. Das ist es, was die Leute sagen lässt: „Nun, ich schaue auf die andern [wie sich der Rest aus meiner Gemeinde verhält].” Und das gilt Euch älteren Christen, was Ihr seid für die Jüngeren: Die jüngeren Frauen schauen auf die älteren Frauen, die jüngeren Männer schauen auf die älteren Männer, und beobachten die Art und Weise, wie Ihr Euch benehmt, um zu sehen, wie Ihr Euch verhaltet. Und sie nehmen an, sie seien in Ordnung so. Es ist so, weil Du Dich auf diese Art benimmst.
E-45 Nun, wenn die Pfingstgemeinde wirklich gemäß ihrem Standard leben würde, wenn sie das ausleben würde, was sie beansprucht zu haben [zu glauben], dann würde die Welt danach dürsten. Doch wenn die Leute die Pfingstgemeinde betrachten, wie sie in so vielen Dingen heruntergekommen ist [ihren Standard gesenkt hat], fast gleich, was die Welt auch bietet, dann nehmen sie [diese Leute] an, dass sie doch genauso gut sind, wie Ihr. Das stimmt. Das stimmt. Sie haben ein Recht darauf, seht Ihr.
[Esra 8:21; Joel 2:12]
Doch wir müssen davon [von diesem gesenkten Standard] Abstand nehmen. Wir können nicht in der Annahme verbleiben. Wir müssen in Übereinstimmung mit dem Wort leben. Heutzutage ist es fast etwas Unmögliches, die Leute zum Beten, Fasten, zum Anrufen des Herrn zu bewegen. Es scheint so, als ob die Gemeinde in diesen letzten Tagen so schläfrig, faul, geworden ist - so erbärmlich. Und ich hasse es hierherzukommen, um weiter darin herumzurühren und zu predigen, um diese Dinge auszusprechen. Aber, Bruder, Schwester, das ist die Wahrheit! Ich kann es einfach nicht zurückhalten. Das ist das Evangelium, und es muss gepredigt werden. Es muss, um Zeuge zu sein, gepredigt werden. Es ist wahr. So, ich bin der Meinung, dass wir einfach zu viel nur in der Annahme leben.
E-46 Wir bilden uns etwas ein, weil wir ein Erlebnis hatten: „Vor fünf Jahren, Bruder Branham, ging ich an einem Tag die Straße entlang und der Heilige Geist hat mich ganz besonders gesegnet. Und ich rannte die Straße entlang. Und ich dachte: ‚Herr, du musst mich irgendwohin nehmen, weil ich mich sonst auf der Straße unangebracht [komisch] benehmen werde.' „
Vielleicht warst Du in die Kirche gegangen, und Du hast [dort] ein Erlebnis gemacht. Du hast in Zungen geredet und denkst: „Nun, das ist wunderbar. Ich kann nun so weiter machen ... und überhaupt, ich sehe, dass die andern sich auch so verhalten.” Du nimmst das nur an!
47
E-47 [2 . Mose 14:21+22; & 16:4; Psalm 78:24]
Israel hatte jene Erlebnisse. Israel war aus Ägypten ausgezogen. Israel, das Zeichen und Wunder und Dinge zum Staunen entlang ihrer ganzen Wegstrecke gesehen hatte. Sie waren durch das Rote Meer hindurchgezogen, und das auf trockenem Untergrund. Sie sahen jeden Abend, wie Manna vom Himmel fiel. Sie erfuhren die Segnungen Gottes [direkt] an ihrem Leben.
Aber dann versagten sie zu ... sie übertraten eines von Gottes Geboten, und was passierte? Der Segen wurde von ihnen abgeschnitten. Und sie verblieben in der Annahme, weil Gott so gut gewesen war, dass Er einfach so weitermachen würde, ihnen Gutes zu tun. Doch Gott kann das nicht machen.
E-48 Ich denke, wir sind an diesem Punkt angelangt. Wir sind zu einem Kadesch-Barnea gekommen, wo wir … wo Gott seiner Gemeinde den Befehl erteilt, ein Anhalten auszurufen, und zurück ins Gebetsleben, zurück zur Heiligung, zurück zu einem Punkt, an dem wir uns heiligen, weg von den Dingen der Welt, und weg von unseren kleinen Differenzen unter uns, und zurückkehren zu Gott, und brüderliche Liebe und Demut, zurück wieder zur Kraft Gottes.
[4 . Mose 14:1-5; 2. Mose 16:4; Psalm 78:24; 4. Mose 14:42-45]
Seht, wir nehmen nur an, dass unser Leben die richtige Laufbahn hat, weil Gott segnet. Das … Er hatte Israel wahrscheinlich am selben Tag gesegnet, an dem sie sich weigerten, hinaufzuziehen und das verheißene Land einzunehmen. Am selben Tag, an dem sie den Kundschaftern nicht glaubten, fiel das Manna genau gleich, in jener Nacht. Doch befanden sie sich völlig außerhalb des Willens des Herrn. Sie konnten keine weitere Schlacht gewinnen, bis sie zurückkehrten und die Dinge mit Gott bereinigten. Nun, denke ich, ist es an der Zeit für die Gemeinde, dass sie wieder zu Gott zurückkehrt. Kehrt zurück und fangt an [Euch so zu verhalten], wie es sein sollte, damit wir unsere Reise [Pilgerschaft] fortsetzen können.
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E-49 [5 . Mose 8:4; & 29:5; 2. Mose 16:4; Psalm 78:24]
Trotzdem wussten sie, Gott war ein guter Gott. Er war voller Barmherzigkeit. Er ließ ihnen Barmherzigkeit zuteil werden, er zeigte ihnen Seine Herrlichkeit, indem es nichts gab ... sogar ihre Schuhe wurden nicht ausgelatscht, ihre Kleidung wurde nicht abgetragen. Und Manna fiel vom Himmel Nacht um Nacht. Sie sahen Zeichen und Wunder die ganze Zeit über, dass die Gegenwart Gottes mit ihnen war. Deswegen bildeten sie sich ein, weil Gott das alles [für sie] tat, dass sie dort hinaufziehen konnten und jenen Berg einnehmen.
Da habt Ihr's. Als … wenn wir geistliche Gaben in der Gemeinde wünschen, wenn wir die Kraft Gottes in … die wirkliche Kraft Gottes haben wollen. Nun, ich sage Dir, Bruder, Schwester, es ist so einfach für jemanden, dadurch verführt zu werden - durch Gefühlserlebnisse und dergleichen. Der Teufel kann beinahe jedes Gefühlserlebnis von Gott nachahmen, seht Ihr.
Doch seht ihr, unsere Gemeinde funktioniert nicht in der Weise, wie sie funktionieren sollte. Wir wissen, etwas stimmt da nicht, seht Ihr. Und dann wissen wir, dass Gott nicht mit uns sein kann, bis wir das, was immer es auch ist, in Ordnung gebracht haben. Es ist also Zeit zu prüfen, die Dinge zu betrachten, die wir tun sollten und die Dinge, welche wir nicht tun sollten, um dann uns fertig zu machen und voranzugehen. Es ist gut so.
E-50 [Richter 13:5; & 14:1-3; & 16:4; & 16:13+19]
Segnungen. Simson. Nun, Simson war ein bedeutender Mann. Er kam als ein Nasiräer, für den Herrn, zur Welt. Er hatte seine sieben Haarlocken über seine Schultern herunterhängen. Er bewies durch sein Zeichen, dass er ein Nasiräer, dem Herrn geweiht, war. Und Gott war gut [zu ihm], obwohl er von seinen Eltern weggelaufen war und hinunterging und anfing, mit einer Philisterfrau auszugehen. Und das war gegen die Tradition oder gegen Israel, überhaupt jemals sich mit einem Philister einzulassen. Aber hier war er und ging nach dort hinab. Gott ließ einfach seine Gnade ihm weiterhin zuteil werden - das war unverändert.
[Richter 16:6+7]
Und dann versuchte sie, sein Geheimnis aus ihm herauszulocken. [Doch] anstatt, dass er ihr gerade heraus gesagt hätte, das zu unterlassen, dass er ein Nasiräer und für den Herrn geweiht sei, und dass er das nicht preisgeben würde, sagte er ihr: „Binde meine Hände”. Er log sie an, seht Ihr. Und Gott vergab ihm seine Lüge, und er zerriss die Fesseln und so ging das weiter. Bis schließlich, eines Tages er sich einbildete, dass er tun und lassen konnte, was er wollte, und damit durchkommen würde.
E-51 Das ist das Problem heute, sich etwas vormachen, dass wir tun und lassen können [was wir wollen], und damit durchkommen. „Wir sind [doch] Pfingstler”, seht Ihr, „wir können tun, was uns gefällt und kommen damit durch.” Ihr könnt nicht tun, was Ihr wollt. Ihr könnt das nicht machen. Wir können nicht einfach so weitermachen, weil wir eine wunderbare Organisation sind. Dankt dem Herrn dafür, für eine wunderbare Organisation. Das ist schätzenswert.
Aber wir können nicht einfach so weitermachen und sagen: „Wir haben mehr Mitglieder als der nächste [Glaubens-] Kamerad, und deshalb ist der nicht mit im Rennen dabei, und wir können einfach so weitermachen. Ich sage euch, wir werden damit aufhören, dieses zu tun und damit aufhören, jenes zu tun. Und überhaupt denke ich, nun, ich denke, das ist [alles] altmodisch. Ich denke nicht, dass wir diese Gebetsversammlungen [noch] weiterhin abhalten werden, und all dieses, was wir so tun. Ich denke, wir brauchen diese Dinge nicht mehr.”
[Apostelgeschichte 1:13+14; &2:1-4]
Ihr macht Euch nur etwas vor. Ich sage Euch das nochmals, anstatt zu predigen … indem Ihr so viele unserer [Theologie-] Studenten dorthin [in ein theologisches Seminar] bringt und sie so vollstopft mit Theologie und all diesen Dingen, ich denke, es wäre besser, sie auf einen Söller [Raum im Dachgeschoss] zu führen, wie sie ihn damals [zur Zeit von Pfingsten] hatten, für ein Erlebnis [mit Gott].
E-52 Hudson Taylor, der große Missionar für Indien, sagte einmal... Ein junger Inder bekehrte sich. Er wurde mit dem Geist Gottes erfüllt. Er berichtete, dass sein Gesicht wie ein Licht leuchtete. Und er kam herein und sagte: „Herr Taylor, nun gedenke ich in die Schule zurückzukehren, um die vier Jahre nachzuholen, die ich in der Hochschule [College] versäumt habe.” Er sprach weiter: „Dann, plane ich, werde ich studieren, um mein Diplom in Kunst [Bachelor of Art] zu bekommen, und innerhalb von ein paar Jahren werde ich hinausgehen können, um das Evangelium zu predigen.”
Herr Taylor, der angesehene Christ, der er war, erwiderte: „Mein Sohn, mache Gebrauch von dem, was du jetzt hast.” Das ist es. Er sagte: „Fange an, Licht zu verbreiten, sobald die Kerze entzündet ist; nicht erst, wenn sie halb abgebrannt ist.” Das stimmt. Erzähle von dem, was Du erfahren hast. Wenn Du kein Erlebnis gemacht hast, kannst Du auch nichts erzählen.
Doch was wir brauchen, ist, zu Gott zurückzukehren. Das ist wahr. Seht her, wir müssen zu jenem Erlebnis wieder zurückkehren, zu dem, was uns von innen und außen ganz reinigt. Wenn das Innere sich korrigieren lässt, wird das Äußere dem folgen. Es wird automatisch geschehen. Ganz sicher.
E-53 [Richter 16:20]
Simson sagte: „Nun, ich werde einfach aufstehen und mich losreißen, so, wie ich es immer getan habe. Und dann, wenn ich das mache, wird Gott zugegen sein. Ich nehme einfach an, dass Er zugegen ist.” Doch er stellte fest, dass Er weg war.
[3 . Mose 11:44+45; 1. Petrus 1:16]
Wisst ihr was? Ich glaube, dass die Gemeinde wieder zur Heiligkeit zurückkehren sollte. Wir sollten wieder zurückkehren zum rechten Lebenswandel. Seht Ihr, wir nehmen an, weil wir den [Heiligen] Geist empfangen haben, weil wir im Geist getanzt haben, weil wir diese Dinge befolgt haben, die wir getan haben, und Gott segnete uns, und wir durften Heilungsversammlungen und Erweckungsversammlungen erleben und so weiter, deshalb meinen wir, dass so alles in Ordnung ist.
„Nun, wenn wir das tun, werden wir uns die Dinge zurechtschneidern, uns zurücklehnen, weil wir ein wunderbares Gebäude haben. Wir sind eine angesehene Denomination [Glaubensvereinigung], wir haben das alles. Wir haben die höchste Stufe von allem erreicht, die beste Kirche in dieser Stadt, und all diese Dinge, soweit, dass wir die Welt integrieren [Weltlichkeit zulassen] und sagen [dann]: [Aber] seht, unser Klavier, unsere Orgel und unser dieses oder jenes, ist genauso gut wie eures. Und unsere Bänke, und das Gestühl sind so gut wie eure. Unser Prediger ist genauso hoch gebildet wie eurer.” Wir bilden uns ein, dass Gott immer noch unter uns weilt, während Er [in Wirklichkeit] nicht mehr da ist. Erinnert Euch da dran!
E-54 Wenn wir anfangen, die Zeichen und Wunder Gottes zu sehen, sehen wir die Kraft Gottes herabkommen, und dann erfahren wir, wie die Leute anders leben, ihr Leben reinigen, ihren Zorn ablegen, wutentbrannte Auseinandersetzungen, unterschwelliger Groll, Gezänk untereinander, zuchtlose Gemeindeglieder (das stimmt), alle Arten von Sünde unter uns, Unglaube...
[Johannes 3:3]
Jemand predigt das Wort Gottes und spricht: „Gott sagte, du musst von neuem geboren werden. Wenn nicht, wirst du nicht hinein kommen.”
[Und sagt dann]: „Damit stimme ich nicht überein!”
[4 . Mose 23:19; Titus 1:2; Hebräer 6:18]
Und Du behauptest, Du hättest den Heiligen Geist? Der Heilige Geist wird Sein eigenes Wort nicht verleugnen. Ihr müsst an diesem Wort festhalten, weil Er derjenige ist, der es gesprochen hat. Wenn ich ein Wort ausspreche und dann verleugne, was ich gesagt habe, dann ist mein Wort wertlos. Der Heilige Geist muss das einhalten, was Er gesagt hat. Und dieses Wort, das hier niedergeschrieben ist, ist das Wort des Heiligen Geistes. Ich glaube das. Das stimmt. Nun, wir stellen fest, dass Gott... Seht her, wir brauchen mehr Heiligkeit. Wir müssen gereinigt werden, unsere Gemeinden.
E-55 [Richter 16:1+17+18+20]
Simson dachte: „Nun, ich werde einfach ...” [Er] ging [also] dort hinunter und lebte mit dieser Prostituierten zusammen und so weiter. [Er dachte:] „Letztendlich überzeugte sie mich, dieses zu tun [das Geheimnis preiszugeben], und ich bin zum guten Schluss nun auch selbst damit zurechtgekommen. Und [habe ihr] dann all das [preisgegeben] ... Oh, ich habe ihr wirklich die Wahrheit gesagt, dass hierin der Grund liegt, worauf es ankommt. So war es nun einmal, und ich denke, es wird schon in Ordnung gehen. Ich nehme [einfach] an, Er ist [weiterhin] mit mir.” Doch als er daraufhin aufstand und sich schüttelte, stellte er fest, dass seine Kraft ihn verlassen hatte.
Ich denke, heutzutage, Bruder, wenn wir auf unsere Kirchen umher sehen, wie sie sich verhalten, dann ist es an der Zeit, uns selbst zu schütteln. Etwas ist verkehrt. Wir nehmen an, dass wir uns richtig verhalten. Wir nehmen an, dass unser Wandel gut genug ist.
E-56 So wie … Vor nicht allzu langer Zeit sprach ich mit einer Gruppe von Geschäftsleuten, unseren Brüdern. Ich bezog mich auf eine bestimmte Zusammenkunft, an der wir teilnahmen, in Übersee... Und diese Brüder waren auch dort, und sie hielten diese Versammlung ab. Und sie erzählten, wie der Herr sie gesegnet hatte. Sie hatten ein klitzekleines Geschäft an der Ecke. Daraufhin gaben sie ihr Leben Christus, und jetzt haben sie eine Flotte von Cadillacs.
[Apostelgeschichte 4:32-37]
Daraufhin sprach ich mit diesen Brüdern, ich sagte: „Sprecht nicht so! Das steht im Widerspruch [zum Wort Gottes]. So haben es die ersten Pfingstler nicht gemacht. Sie gaben auf, was sie hatten, und gaben es den Armen. Diese Männer [die als Zuhörer hier sind] sind Geschäftsleute. Sie besitzen Fabriken und alles Mögliche [an Besitztümern]. Ihr müsst ihnen etwas weitergeben, worüber sie nichts wissen.”
E-57 Hierin liegt das Problem mit der Kirche [heute]. Wir legen uns die glitzernden Lichter zu und all das, und bringen fast noch die Spelunken in die Kirche. Wir versuchen uns mit der Welt zu vergleichen. Das dürft Ihr niemals tun! Wir müssen die Welt auf die Ebene der Kirche einladen; nicht uns auf deren Ebene herunterlassen. Dort können wir uns nicht mit ihnen messen, doch haben wir etwas, was sie nicht besitzen. Das ist … [die Aufzeichnung hier ist unverständlich] Das ist der Unterschied. Was wir ihnen zeigen möchten, ist Christus in unserem Leben, die Kraft des Heiligen Geistes, seht Ihr, ihnen etwas vermitteln, was sie nicht besitzen. Lasst sie auf unsere Ebene kommen! Wenn sie Christus haben möchten, lasst sie auf diese Ebene kommen!
[Richter 14:1; &16:1+4+20]
Aber verhaltet Euch nicht so wie sie, und handelt nicht so wie sie. Das ist verkehrt. Hier machte Simson einen Fehler. Er ging von Palästina hinab ins Philisterland. Er verließ die falsche … seiner eigenen Ebene. Und schließlich stellte er eines Tages fest, in der Annahme, dass Gott mit ihm war, wie Gott ihn verlassen hatte.
E-58 [Josua 7:1+21; Josua 6:18+19]
Achan, warum [auch nicht], als er diesen Goldbarren und dieses babylonische Gewand nahm, warum [auch nicht] dachte er … Er bildete sich ein, dass das niemals bekannt wird. „Ach, was ist das schon? Es ist nur ein kleines altes Kleidungsstück. Ich werde es hier darunter verstecken und wahrscheinlich wird meine Familie sich lange daran erfreuen. Ich habe [nun auch] einen Goldbarren. Falls wir jemals in die Enge kommen, dann habe ich einen Goldbarren. Niemand wird es sehen. Einfach die Sachen zusammenwickeln und unter meine Jacke damit und weiter gehen.” Er bildete sich ein, das wäre in Ordnung so. Einbildung! Doch Gottes Gebot war: „Nehmt nichts aus dieser verfluchten Stadt mit! Habt nichts um euch herum, was verflucht ist!”[1 . Korinther 6:19; & 11:5+6 + 13-15; 5. Mose 22:5]
Wie können wir dann Zigaretten rauchen? Wie können die Frauen ihr Haar schneiden, wenn doch Gott sagt, dass es verkehrt ist, wenn sie das tun? Wie könnt Ihr diese kleinen alten Hosen tragen, von der Art, die sie anziehen, wenn doch Gott gesagt hat, dass eine Frau, welche die Kleidung trägt, die einem Mann gebührt, ein Gräuel in Seinen Augen ist? Gott verändert sich nicht. Wie können wir das dann tun? Es ist nur Einbildung, dass das in Ordnung sei. Es ist nicht in Ordnung. Es ist nicht in Ordnung! Wenn unsere Pfingstler-Frauen sich [trotzdem] in diesem Punkt so verhalten, dann haltet Ihr besser inne und prüft Euch, schüttelt Euch wach, schaut zurück! Bildet euch nicht ein, dass diese Dinge in Ordnung sind, denn ihr liegt verkehrt, absolut verkehrt!
59
E-59 [2 . Mose 14:22+23]
Die Ägypter, als sie hinter Mose und den Israeliten her waren, sahen Mose direkt durch jenes Meer hindurchmarschieren, das Meer zu Fuß zu durchqueren, jeder Israelit. Sie waren beschnitten und dem Herrn geweiht. Die Gebote Gottes waren mit ihnen, die Zeichen Gottes folgten ihnen. Sie gingen geradewegs mitten durch das Meer hindurch. Es gab keinen Fehler. Die Ägypter standen da und schauten dabei zu.
„Nun”, sagten sie, „Ich nehme an, wenn die das können, können wir das auch.”
E-60 Nun schauen wir zurück und betrachten die Pfingstgemeinde am Anfang. Wir erinnern uns an die Pfingstler vor dreißig, vierzig Jahren. Wir denken an die Pfingstler …, nach dem Konzil von Nizäa. Wir erinnern uns an jene in den frühen Zeitaltern von Irenäus, St. Martin, Columba, Justin, Polykarp, all jene geheiligten Männer. Und wir empfinden, wenn wir uns diese vor Augen führen, dass wir denselben Segen erhalten haben, den sie hatten. Folglich können wir verspüren, dass wir genau wie sie weiter voranschreiten [vorwärtsgehen] können. Wir verspüren, dass wir dieselben Dinge tun können, die sie getan haben. Doch können wir das nicht, unter diesen Umständen, unter diesen Zuständen, in denen sich die Gemeinde jetzt befindet.
E-61 Betrachtet, was jene Männer getan haben. Betrachtet, was jene Gemeinden taten. Was für ein Opfer das war! Was sie alles aufgeben mussten! Wie sie sogar ihr Leben für wertlos erachteten! Sie beharrten auf ihrem Angesicht Tag und Nacht im Gebet zum Herrn. Sie gingen überall hin, wohin sie nur konnten, und suchten in jedem Spalt und jeder Ecke, die sie erreichen konnten, um den Menschen vom Königreich Gottes zu zeugen. Und heute erwarten wir lediglich, dass der Pastor das [alles] in seiner Aktentasche mitbringt, [oder] durch einen Evangelisten, und: „ Gott sei Dank, ich gehöre zur Kirchengemeinde mit dazu.” So ist es doch, seht Ihr. „Ich bin ein Mitglied dort. Ich bin nur … Ich glaube an diese Kirche. Diese Kirche ist in Ordnung.”
Sicherlich, das Gebäude ist vielleicht in Ordnung. Da ist wahrscheinlich nichts verkehrt, keine Termiten, oder sonst was darin. Doch was ist mit dem Gebäude …, dem anderen Gebäude? Welche Art von Termiten haben sich darin eingenistet? Das ist es, was uns vielleicht Schwierigkeiten verursacht. Die Termiten werden sich in Deine Seele hineinfressen. Oh, wie notwendig ist es doch, dass wir uns prüfen und sehen, ob da … anstatt dass wir uns einbilden, wir sind schon in Ordnung. Jawohl!
62
E-62 [2 . Mose 14:23+27+28]
Dort, diese unbeschnittenen Ägypter, sie dachten: „Wir durchqueren das Meer einfach genau gleich, wie die das gemacht haben”, und sie verloren ihr Leben.
[Josua 7:21]
Achan dachte: „Dieser kleine alte [unbedeutende] Goldbarren macht doch keinen Unterschied.”
[1 . Korinther 11:15]
„Alle anderen Frauen schneiden ihr Haar. Ich mache das auch. Das macht doch nichts aus.”
[Josua 7:25; Josua 7:3+4]
Doch was haben sie getan? Es brachte seiner [Achans] Familie überhaupt keine Freude. Es brachte den Tod für jeden einzelnen von ihnen. Und wenn wir mit irgendeinem Gebot Gottes Kompromisse eingehen, um den Leuten zu gefallen, töten wir die Sache genau damit. Ein kleiner Goldbarren, ein babylonisches Gewand hat die marschierende Armee angehalten. Bruder, eine Angelegenheit, die verkehrt ist, welche wir der Gemeinde erlauben zu tun, [nur] eine Angelegenheit, gegen die wir uns einst gestellt hatten, damit sich die Leute daran ausrichten konnten, wird den Marsch der Gemeinde anhalten.
Sie bilden sich ein, sie bewegen sich vorwärts. Vielleicht dem Namen nach, vielleicht den Zahlen nach, doch das ist nicht, auf was es ankommt, seht Ihr. Das ist es nicht, was zählt. Es ist Gott mit uns, Gott in uns, Gott in Bewegung durch uns, Sein Wort lebendig in uns.
E-63 Bilde Dir nicht ein, dass Dir das alles [schon] bekannt ist. Beobachte die Art, wie es Dich beeinflusst zu leben, die Einstellung, welche Du zur Sünde nimmst, wie alles... Warum, Du denkst über einen heiligen Gott nach … Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, dass Du vor diesem Einen einmal in Seiner Gegenwart stehen wirst und Rechenschaft ablegen wirst für dieses Wort und für Christus, und dabei Gott, so heilig, dort drüben in der Ewigkeit sitzen wird, dass zehn Millionen Sonnen wie schwarze Punkte vor Ihm erscheinen werden? So heilig, dass sogar die Engel schmutzig aussehen, bei Seinem Anblick. Die Engel vor [im Vergleich zu] Ihm sind schmutzig.
Erwartest Du, dass Du und ich mit seinem Wort, und durch das Blut Seines Sohnes von unserer Sünde gereinigt, und [dass wir einfach so] über Seine Gebote hinweggehen können und in die Welt hinaustreten können und erwarten, dort untadelig zu stehen, wenn Du es doch besser gewusst hast, als dieses zu tun?
64
E-64 [2 . Mose 14:27+28]
Die Gemeinde sollte sich besser zurechtrücken lassen [besser in die richtige Richtung ausgerichtet werden]. Macht nicht ... lasst uns diesbezüglich nichts vormachen [dass wir richtig stehen], weil wir größer in der Mitgliederzahl gewachsen sind, als einst, und weil wir finanziell bessergestellt sind als einst. Wir haben bessere Gebäude, als was wir zuvor hatten, wir bekleiden uns mit besserer Kleidung, als was wir einst angezogen haben, wir fahren bessere Autos, als was wir seinerzeit hatten. Aber, oh Bruder, ich frage mich in Anbetracht von Christus, wie sehr Er noch mit uns ist, seht Ihr? So ist es. Wir nehmen das nur an. Jawohl, so ist es. Die Unbeschnittenen konnten dem nicht folgen. Das stimmt. Sie ertranken im Meer.
[1 . Mose 6:13+14]
In den Tagen Noahs, als Noah jenes große Schiff baute, das den Fluten trotzen sollte... Nun, kein Zweifel, viele Kirchenmitglieder der damaligen Zeit sagten: „Ach, dieser Fanatiker! Was aber, wenn das doch eintrifft? Was machen wir, wenn es doch geschieht? Was tun, wenn da doch ein Sturm kommt? Dann steigen wir in unser [eigenes] Schiff und reiten [die Wellen aus]. Unser Schiff ist genauso gut wie deren Schiff. Unser Schiff wird genauso schwimmen, wie das ihre, ob es von Gott konstruiert ist oder nicht.”
E-65 So machen es die Leute auch heute. Sie sagen: „Ich gehöre zu dieser Kirche. Ich bin dort beigetreten. Das ist so gut wie irgendeine von ihnen.”
[1 . Mose 7:17+18]
Nun, Bruder, wenn wir nicht auf dem Wort gegründet sind und das Wort nicht in uns wohnt, dann bilden wir uns nur ein, wir seien in Ordnung. Erinnert Euch daran, als die Flut kam, schwamm nur das von Gott konstruierte Schiff. Jene nahmen an, dass sie gut genug seien. Aber annehmen, man stehe richtig, und richtig gegründet zu sein, da ist ein Unterschied.
Du sagst: „Bruder Branham, du treibst uns hier aber ganz schön in die Enge, oder nicht?”
Nein. Ich möchte Euch nur zeigen… Euch etwas vor Augen führen, seht Ihr. Dann kommen wir gleich zum Ausweg, in nur einer Minute. Jawohl.
Du sagst: „Nun, Noah...” Jemand mag sagen: „Nun, hier, ich habe ... Nun, ich kenne John Doe [John/Jane Doe sind generelle Namen für irgendeine(n) Mann/Frau] dort unten an der Ecke. Nun, der hat ein Schiff, mit dem wir jede Strömung [bis zum Schluss] durchreiten können.”
[1 . Mose 6:14]
Aber seht Ihr, es war nicht von Gott konstruiert. Es war nicht aus dem Tannenholz gebaut und in der Weise, wie Gott es konstruiert hatte.
E-66 Du sagst: „Ich gehöre [doch] zu einer Geminde, Bruder Branham. Oh, wir gehören zu der größten Glaubenskonfession in dieser Stadt. Wir sind die größte Geminde, die es hier umher gibt, und wir sind die am besten gekleidete Gruppe von Menschen. Der Bürgermeister kommt in unsere Geminde und die Amtspersonen kommen in unsere Geminde. Warum, wir … all das haben wir.” Seht Ihr?
Doch wenn es nicht von Gott gebaut ist, wird es nicht bestehen. Keine Denomination, außer sie ist zerstört … durch Gottes Bauplan hier konstruiert, sonst wird sie nicht bestehen. Das stimmt. Sie muss so zustande kommen, wie Gott gesagt hat, sie zu bauen. Sie kann in keiner anderen Weise gebaut sein, nicht durch Glaubenslehrsätze, nicht lediglich durch Beitritt, nicht durch dieses, nicht durch Gefühlserlebnisse. Sie muss auf dem Kreuzesweg gebaut sein. Sie muss auf dem Weg durch das Blut gebaut sein. Sie muss auf den Heiligen Geist gebaut und mit Ihm gefüllt sein. Es muss Material des Heiligen Geistes sein, und Material des Heiligen Geistes produziert Menschen mit dem Heiligem Geist.
E-67 Bootsmaterial aus Zypressenholz produziert ein Zypressenholzschiff, Pappelholz produziert ein Pappelholzschiff. Seht ihr, was ich meine? Und weltliches Material gestaltet eine weltliche Kirche. Heiliger Geist-Material gestaltet eine Heilig-Geist-Gemeinde.
„Was ist [das,] diese Heilig-Geist-Gemeinde, Bruder Branham? Was macht sie? Wie handelt sie?” Wir werden das gleich herausfinden, seht Ihr. Gut so. Gebaut ... Genau gleich wie jetzt, versuchen sie zu glauben. So viele heutzutage, so viele durch die Zeitalter hindurch, sprachen über ... Es gibt so viele verschiedene Richtungen, die von so vielen Menschen unterschiedlicher [Glaubens-] Richtungen sprechen, es herrscht Verwirrung. Geht auf diese Seite hinüber …
E-68 Meine alte Mutter, die erst vor wenigen Monaten heimgegangen ist, sagte, als sie dort auf dem Bett lag: „Billy, ich gehe.”
Ich erwiderte: „Mutter, rede nicht so.”
Sie bestätigte: „Ich gehe.” Sie sagte: „Ich möchte gehen und meine anderen Kinder sehen. Ich möchte Papa sehen. Ich gehe.” Und sie schaute herüber ...
Ich stand da, ihr Ältester; hier stand meine Schwester, die Jüngste. Wir waren zehn: neun Jungen und ein Mädchen.
Sie schaute und sie sagte: „Mein Erster und meine Letzte.” Sie sagte: „Dolores, du bist mein einziges Mädchen. Du warst gut zu mir.” Sie sagte weiter: „Du bist gekommen und hast mir beim Waschen [Körperpflege] geholfen. Du hast mich geliebt und hast für mich gesorgt.”
Sie sagte: „Billy, du hast danach geschaut, dass ich nie hungrig geblieben bin. Du hast meine Rechnungen bezahlt. Du hast mir einen Platz gegeben, wo ich leben konnte.” Und sie sagte: „Du bist mein geistlicher Wegweiser gewesen.”
E-69 Und ich sagte: „Mutter, vor ein paar Jahren, als ich als kleiner Junge zu Christus kam, nachdem ich als Kind gerufen worden war”, ich sagte weiter, „zuerst, weil ich irischer Abstammung bin, dachte ich, ich gehe hinunter in die irische Gemeinde. Und sie behaupteten: ‚Wir sind die [echte] Kirche. Ganz egal, was irgendjemand sagt, wir sind die Kirche.' Und sie sprachen weiter: ‚Das ist, für was du gekommen ... du musst das erreichen. Dieses ist die einzige Geminde.'”
Und ich sprach weiter: „Dann dachte ich, ich gehe mal hinüber und besuche die Lutheraner. Die Lutheraner sagten: ‚Wir sind die [echte] Kirche. Das sind wir. Nun, eine Gemeinde ist eine Gruppe von Menschen, herausgerufene Gruppe von Menschen. Ich dachte: ‚Nun, aber welche von ihnen ist jetzt die [richtige] Gruppe? Welche von ihnen ist nun wirklich die Gemeinde? Eine sagt so, und die andere sagt anders. Ich ging zu den Methodisten. Sie verhalten sich auf diese Weise, die Baptisten auf jene Weise.”
E-70 Ich sagte: „Ich stellte fest, dass es ungefähr neunhundert verschiedene Kirchen gibt,” seht Ihr, „jede von ihnen zieht in eine andere Richtung. Genau so wie ...” Ich sprach weiter: „Darauf konnte ich keinen Glauben aufbauen. Ich brachte das einfach nicht fertig, Mama. Deshalb habe ich mich keiner von ihnen angeschlossen. Sondern ich ging zurück und fand heraus, wie die Bauweise war, die Gott festgelegt hatte, (besser gesagt die Anweisungen. Was waren die Anweisungen, die zu befolgen waren). Und ich lehrte diese ganz genau gleich, wie es die Apostel lehrten, und ich erhielt dieselben Ergebnisse.” Ich sagte: „Nun, das ist die Wahrheit, seht Ihr. Das ist die Wahrheit. Ich habe Gottes Wort genommen und habe es einfach entsprechend so ausgelegt.”
Und sie erwiderte: „Billy, darauf stütze ich mich.”
E-71 Und als der arme alte Körper nicht einmal mehr sprechen konnte, sagte ich: „Mutter...” Ich wollte ihre Seele Gott anbefehlen. Ich habe meinen Vater [Gott anbefohlen], und ich wollte auch ihre Seele Gott anbefehlen. Und sie lag dort, sie konnte nicht einmal mehr sprechen.
Ich sagte: „Mutter, ich stehe immer noch hier. Weißt du das? Wenn du kannst, dann blinzle mit deinen Augen.” Und sie blinzelte mit ihren Augen. Ich sagte weiter: „Ich möchte dich jetzt etwas fragen, Mutter. Du bist jetzt nur noch wenige Minuten davon entfernt.” Ich sagte: „Ich möchte hier stehen und sehen, wenn Jesus kommt, um deine Seele abzuholen.” Und ich sagte: „Dann befehle ich sie Ihm an.”
Ich sagte: „Ich möchte dich etwas fragen, Mutter.” Ich sagte … Ich habe meine Mutter vor ungefähr dreißig Jahren getauft, und sie wurde mit dem Heiligen Geist erfüllt. Und sie war eine [echte] Christin, eine wirkliche Heilige Gottes.
Und ich sagte: „Mutter, bedeutet dir Jesus in diesem Augenblick, wo du vielleicht noch fünf Minuten zu leben hast - ist Jesus für dich ebenso lieblich, wie Er es war an dem Tag, als du den Heiligen Geist empfangen hast?” Ich sagte: „Mutter, ich möchte das für mich selbst wissen, damit ich es anderen erzählen kann. Ist Er immer noch so süß gerade jetzt? Du bist meine Mutter. Du würdest mir nichts Falsches sagen. Ich möchte wissen, was du gerade jetzt fühlst. Ist Er genauso lieblich, wie Er war, als du Ihn damals vor dreißig Jahren angenommen hast? Wenn dem so ist, du kannst ja nicht sprechen, aber dann blinzle mit deinen Augen richtig schnell.” Und sie blinzelte mit ihren Augen richtig schnell; die Tränen rollten ihre Wangen herunter. Oh, Bruder.
Jawohl, das ist die richtige Erfahrung. Dann lebst Du nicht mehr in der Annahme. Du weißt, wo Du stehst. So ist es. Oh, verbleibe doch nicht in der Annahme darüber! Es gibt so viele verschiedene Richtungen. Nimm nicht einfach an … ! Doch Gott gab eine Rechtfertigung Seiner Verheißung, seht Ihr. Wir müssen nicht in der Annahme verbleiben. Gott hat sie bestätigt.
72
E-72 [5 . Mose 18:15-22]
Nun, in 5. Mose 18:22 (5. Mose 18:15-22) findet Ihr heraus, dass die Bibel sagt: „Einen Propheten wie mich wird der Herr, dein Gott, dir erwecken ...” Mose spricht hier. „Und die Leute, welche auf diesen Propheten nicht hören, werden aus dem Volk ausgerottet werden.” Dann fährt er fort zu sagen: „Wenn es einen Prophet unter euch gibt, oder einen, der vorgibt, ein Prophet zu sein, und was er sagt, trifft nicht ein, dann fürchtet Euch nicht vor ihm. Sein Wort ist nicht richtig. Doch wenn der Herr zu ihm geredet hat, wird Er es eintreffen lassen.” Seht Ihr. Auf diese Weise könnt Ihr es erkennen. Gott gab uns Anweisungen, wie wir es erkennen können. Wir brauchen nichts annehmen. Überhaupt nichts. Du brauchst Dir nichts vormachen; Du darfst ein Erlebnis haben, um [felsenfest] zu wissen. Jawohl, ganz sicher.
E-73 [Johannes 14:12; Markus 16:17]
In Johannes 14:12 sagte jener Prophet, den der Herr aufgerichtet hatte [gemäß 5. Mose 18:15] - das war Jesus Christus, Sein Sohn - dieser selbe Prophet sagte in Johannes 14:12: „Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue.” Bruder, darüber bedarf es keiner Annahme, nicht im geringsten. Er sagte, dass ihr das tun werdet. In Markus im 16. Kapitel, Verse 15-18 sagte Jesus: „Die Zeichen aber, die da folgen denen, die da glauben ...”
[Markus 16:17]
Ihr braucht euch nichts vormachen. „Ich nehme an, ich stehe richtig. Kann ich … Ich denke, ich bin richtig.” Jesus sagte: „Die Zeichen aber, die da folgen denen, die da glauben ...”. Darüber bedarf es keiner Einbildung.
E-74 [Johannes 1:29+36]
Johannes, der Täufer, musste sich nichts vormachen und sagen: „Ich nehme an, vielleicht ist das der Christus. Ich bin mir nicht sicher. Nun, vielleicht ist er das, der dort steht. Ich nehme an, vielleicht ist er es.” [Nein] so sprach er nicht. Er sagte: „Siehe, dort steht das Lamm Gottes!” Er bildete sich das nicht ein; er wusste, dass Er das war. Warum?
Gott hatte ihm in der Wüste gesagt: „Nun, du wirst davon nicht zum Narren gehalten werden, Johannes. Das ist eine wichtige Angelegenheit. Du möchtest Deine Dinge [Gedanken] hier nicht durcheinander bringen.”
So ist es auch heute. Gott möchte, dass Seine Gemeinde weiß, was die Wahrheit ist. Wir möchten uns in der Hinsicht nicht verwirren lassen. Bruder, Du bekommst nicht noch mal einen Versuch. Besser Du stehst richtig, wenn das Schiff [des Todes] in Dein Haus einbiegt, wenn der Tod im Raum umherschwebt. Geh diesbezüglich kein Risiko ein. Mach das nicht! Das ist verkehrt. Sei Dir [absolut] sicher, dass Du richtig stehst!
E-75 [Johannes 1:33; Matthäus 3:11; Lukas 3:16]
Er sagte zu Johannes: „Auf welchen du sehen wirst den Geist herabfahren, der ist es, der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Siehst du. Das ist Er. Der wird es sein.”
[Johannes 1:29]
Johannes sagte nicht: „Ich nehme das mal an.” Er sagte: „Hier ist Er.” Oh, Gott! So ist es. Nein, er hat sich da nichts vorgemacht, er wusste, das war der Sohn Gottes. Er wusste, das war das Lamm, welches die Sünde der Welt hinwegtragen wird, weil es ihm geoffenbart worden war.
[Markus 16:17+18; Johannnes 13:35]
Und Du wirst es nie besser wissen, bis es Dir offenbart wurde. Folglich, wie kann Gott Dir etwas offenbaren, was im Gegensatz zu Seinem Wort steht? Die einzige Möglichkeit, wie der Heilige Geist sich Dir jemals selbst offenbaren kann, ist, wenn Er Seine Verheißung Dir gegenüber aufrechterhält. „Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind die: in meinem Namen werden sie Teufel austreiben, mit neuen Zungen reden, Schlangen vertreiben; und so sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf die Kranken werden sie die Hände legen, so wird es besser mit ihnen werden.” „… Dabei wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, so ihr Liebe untereinander habt.”
E-76 [Galater 5:22]
Dieses sind die Gebote. Dieses sind die Dinge, die es zu beachten gilt. Die Früchte des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit. Das ist die Frucht des Geistes. Das sind die Dinge, die Beweise; das ist die Rechtfertigung. So bestätigt es Gott. Er beweist es Dir.
[4 . Mose 23:1+2 + 4 + 13+14 + 29+30]
Worin lag der Unterschied [damals] in Moab, oben auf dem Berg mit sieben Altären und sieben Widdern, und Israel, unten im Tal mit sieben Altären und sieben Widdern? Beide hielten die Gebote Gottes, beide versuchten, dem zu folgen. Doch Gott bestätigte Israel.
[1 . Mose 4:3+4]
Wie war es bei Kain… Als er einen Altar baute, genauso schön oder noch schöner, als der von Abel, opferte er Früchte. Er gab seinen Zehnten, er brachte sein Einkommen in das Haus des Herrn. Er kniete am Altar, er beugte sich. Er betete, er betete an, genauso aufrichtig wie irgendjemand. Doch Gott bestätigte Abel, indem Er sein Opfer verzehrte.
77
[1 . Könige 18:19 + 26-38]
Auf dem Berg Karmel, an jenem bedeutenden Tag, als vierhundert heidnische Priester aus dem Hause der First Lady des Landes [der Frau des Königs], sich dort droben versammelten. Als sie dort versammelt waren, um ihr Opfer zu bringen, riefen sie den ganzen Tag lang, und es gab weder ein Geräusch noch Feuer. Doch als Elia den Farren [Stier] dort [auf den Altar] darauf legte und die sieben [zwölf] Kad [Fässer] Wasser auf ihn goss, bestätigte Gott, dass das die Wahrheit war.
Wenn Du bekennst, ein Gläubiger zu sein, bestätigt Gott das. Du musst Dir nichts mehr vormachen. Es ist Gottes Verzehr [Annahme/Akzeptanz], Du brauchst nicht in der Annahme verbleiben. Das stimmt.
E-78 Der eherne Altar verzehrte sein Opfer. Wenn das Opfer auf dem Altar lag und es nicht verzehrt wurde, hatte Gott es abgelehnt, seht Ihr. Es liegt am Verzehr.
Und Du bist Gottes Opfer. Lege Dich selbst auf den Altar und sprich: „Gott, nimm alles [Schlechte] aus mir heraus! Entleere mich völlig, damit Du mich auffüllen kannst und mich gebrauchen kannst.” Das stimmt. Bilde Dir diesbezüglich nichts ein; glaube es! Jawohl, ganz sicher. Wenn Du das nicht glaubst, wird Gott Dein Opfer nicht annehmen.
[Johannes 1:34]
Er könnte sagen, Johannes [der Täufer] hat das getan: „Das ist Er. Er ist wahr. Ich weiß, Er ist es.”
79
E-79 [5 . Mose 18:15, Johannes 1:45+46]
Nathanael bezog sich auf 5. Mose 18. Und in 5. Mose 18, 15 findet Ihr, wenn Ihr es aufschreiben möchtet … Er musste sich nichts vormachen. Als Philippus zu ihm hinüberging, um ihn zu holen, sagte dieser: „Komm und sieh es. Wir haben den Messias gefunden.”
[Johannes 1:45]
Nun, Ihr könnt erkennen, Philippus war sich sicher. Er wusste, wovon er redete. Er sagte: „Wir haben den Messias gefunden.” Nicht: „Komm, lasst uns mal da hinübergehen und nachforschen. Lasst uns das mal zusammen durchdiskutieren und herausfinden, ob dies der Messias sein könnte. Du und ich, lasst uns mal unsere Bücher vornehmen und darin hinunter gehen [darin forschen] und es herausfinden.” Da gab es keine Diskussion bei ihm. Er vermutete nicht, es könnte der Messias sein; er wusste, es war so. Er wusste, es war so.
E-80 [Johannes 1:47]
Dem entspricht Nathanael, der gute Bibelkundige, der er war, als er dort vor das Angesicht Jesu trat und Jesus zu ihm sagte: „Siehe, ein rechter Israelit, in welchem kein Falsch ist”, war das ‚Sich etwas vormachen' ausgeschlossen.
[Johannes 1:48]
Er erwiderte: „Rabbi, woher kennst du mich?”
Er sprach: „Ehe denn dich Philippus rief, da du unter dem Feigenbaum warst ...” Vorbei war es mit Vermutungen!
[5 . Mose 18:18-22]
Was? Er wusste, dass Gott das festgelegt hatte. Gott hatte gesagt: „Wenn es einen Propheten gibt, einen, der aus euren Reihen aufsteht, und was er sagt, trifft nicht ein, dann hört nicht auf ihn. Doch wenn es eintrifft, dann habe Ich ihn gesandt.” Da habt ihr's. Er brauchte sich nichts vormachen. Er wusste, das war der Messias.
E-81 [Johannes 4:7+11]
Schaut Euch die Frau am Brunnen an. Als Jesus dort draußen an diesem Brunnen in Samaria war, als sie am Brunnen stand, sagte sie... Ihr kennt die Geschichte über: „Gib mir zu trinken”, und sie erwiderte: „Der Brunnen ist tief, und hast du doch nichts, womit du schöpfest”, und so weiter, wie das Gespräch vor sich ging.
[Johannes 4:16]
Und schließlich wies Er sie an: „Geh hin, rufe deinen Mann und komm her!”
[Johannes 4:17-19]
Und sie erwiderte: „Ich habe keinen Mann.” Sie sagte: „Herr, ich sehe, dass Du ein Prophet bist”, nachdem Er ihr [die Dinge ihres Lebens] offengelegt hatte ... Sie sprach: „Ich habe keinen Mann.” Er erwiderte: „Du hast recht gesagt …, weil du fünf gehabt hast und derjenige, mit dem du jetzt zusammen lebst, ist nicht dein Mann.”
[Johannes 4:19+25]
Sie sprach: „Herr, ich sehe, dass Du ein Prophet bist. Wir wissen ...” (Nicht: „Wir vermuten. Wir nehmen mal an, dass vielleicht …, wir könnten uns vorstellen, dass der Messias vielleicht solches tut. Wir nehmen an ...”) „Wir wissen, dass, wenn der Messias kommt...” Halleluja! So ist es. Wir wissen! Wir machen uns absolut nichts vor ... Wir wissen genau, was die Schrift sagt.
E-82 [Johannes 3:3+7; 3. Mose 20:7, 1. Petrus 1:16]
Bruder, die Schrift sagt, wir müssen von neuem geboren werden. Wir müssen uns von all dem Schmutz der Welt trennen und heilig sein. Wir müssen das tun. So spricht die Bibel. Unsere Frauen sollen sich nicht wie die Welt verhalten. Unsere Männer sollen sich nicht wie die Welt verhalten. Wir sollten nicht herumstehen und einander schmutzige Witze erzählen. Wir sollten nicht draußen umhergehen und Zigaretten rauchen, und beim geselligen Trinken mitmachen, um unsere Arbeitsstelle zu behalten.
Warum nicht, wenn ich Soda-Kräcker essen und Hahnenwasser trinken müsste ... Lieber würde ich auf der Straße hungern, als dass ich eine Arbeitsstelle behalten wollte, auf der ich dieses Teufelszeug trinken und Zigaretten rauchen muss, und was sonst noch, um die Gunst anderer beizubehalten. Nein, auf keinen Fall!
83
E-83 5 . Mose 22:5; Sprüche 24:9]
Ich würde mich lieber von einer Gruppe Menschen absondern, die sich selbst Christen nennen und mich als altmodisch betiteln (wenn ich eine Frau wäre), weil ich ja langes Haar zu tragen hätte und anständig aussehende Kleider. Ich würde mich lieber absondern, um ein Fanatiker zu sein [um als Fanatiker verschrien zu werden], als mit solchen Leuten Umgang zu pflegen, die über solche Dinge lachen und sich darüber lustig machen. Warum, es ist ein Gräuel in den Augen Gottes. So ist es.
Aber trotzdem versuchen wir zu sagen, so ist das nun halt. Wir nehmen an, das ist so in Ordnung. Die anderen machen es schließlich auch. Warum nicht, das macht doch keinen … Judas hat Christus verraten. Ist das ein Vorbild, dass Du das befolgen musst? Nein, auf keinen Fall! Wir möchten dem nicht Folge leisten. Ihr möchtet … ihr möchtet Gottes Wort halten. Macht Euch nichts vor! Ergreift, was Gottes Wort sagt. Jawohl, ganz sicher.
E-84 [Titus 1:2; Hebräer 6:18]
Was wäre gewesen, wenn die Jünger nun, wie der Pfingsttag heranrückte, was wäre gewesen, wenn die Jünger gesagt hätten: „Wir sind hier heraufgestiegen ...” Und sie waren neun Tage lang dort oben. Am neunten Tag, was, wenn nun Petrus umhergegangen wäre und gesagt hätte: „Brüder, ihr wisst, unser Herr kann nicht lügen. Nein, lügen kann Er nicht.”
Matthäus hätte gesagt: „Das stimmt, Simon, lügen kann er nicht. Was denkst du darüber, Markus?”
„Oh, das stimmt. Er kann nicht lügen.”
[Lukas 24:49; Apostelgeschichte 1:4+8]
„Er hat uns versprochen, wenn wir hier in die Stadt Jerusalem heraufkommen würden, und abwarten würden, dann würde Er die Verheißung unseres Vaters auf uns senden. Wir glauben das, oder nicht, Brüder?”
„Oh, ganz sicher.”
„Ich will euch etwas sagen. Wir sind im Begriff, den neunten Tag, den wir hier sitzen, abzuschließen. Ich nehme an, wir haben es bereits empfangen.” Oh, das hätte gute Baptisten, Methodisten und Presbyterianer gegeben, seht Ihr!
„Ich vermute, wir haben es erhalten, Brüder. Lasst uns hinausgehen und eine Versammlung anfangen [abhalten].”
[Jesaja 28:10-13; 1. Thessalonicher 5:21]
Sie hätten es nie erhalten. Doch machten sie sich nichts vor. Warum? Sie wussten, dass dort in der Schrift ... Ich werde euch gleich ein paar Schriftstellen geben, einen Augenblick, sobald ich es aufgeschlagen habe. In Jesaja 28:11 sagte Er: „Grundsatz muss mit Grundsatz übereinstimmen, Zeile um Zeile, Text um Text, hier ein wenig, da ein wenig.” [englische Bibel übersetzt - deutsche Bibel: „Gebeut hin, gebeut her; tue dies, tue das; harre hier, harre da, warte hier, warte da; hier ein wenig, da ein wenig!” „… und das Gute behaltet”. „Wohlan, er wird einmal mit unverständlichen Lippen und mit einer andern Zunge reden zu diesem Volk. … So hat man Ruhe!”
E-85 [Joel 3:1; Apostelgeschichte 2:17]
In Joel 2:28 heißt es: „ ... es soll geschehen in den letzten Tagen, ... will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen.” Halleluja! Sie warteten, bis die Schrift sich ihnen offenbart hatte. Sie bildeten sich nichts ein. Sie warteten, bis das Warten vorbei war. Sie warteten, bis sie es erhalten hatten.
[1 . Könige 18:38; Apostelgeschichte 2:2-4]
In der Pfingstgemeinde schneiden deren Frauen immer noch ihr Haar, rauchen deren Männer immer noch Zigaretten, und all die Dinge, die sie tun, und so weiter, und lassen die Leute einfach so weiter machen. Wir machen uns etwas vor. Lasst uns zurückkehren, Bruder! Lasst uns darauf in einem Augenblick zurückgreifen. Wir sind meinem Gedankengang etwas voraus. Wir können keine Pfingstler sein und uns so verhalten. Nein, auf keinen Fall! Lasst uns zurückkehren, bis ein verzehrendes Feuer von Gott herabkommt und das Opfer annimmt und die Gemeinde durch und durch mit dem Geist Gottes erfüllt und die altmodischen [alt eingesessenen/ursprünglichen] Kräfte von Pfingsten anfangen, sich wieder in der Gemeinde zu zeigen. Sicherlich. Ganz sicher, wir nehmen lediglich an. Seht, wir nehmen lediglich ...
E-86 „Nun, ganz sicher, ich glaube, ich habe seinerzeit in Zungen geredet. Ich glaube, ich habe es empfangen, Bruder Branham. Ich glaube, das ist richtig.”
[1 . Johannes 2:15]
Und dann verhältst Du Dich so, wie Du Dich benimmst? Treibst all die Dinge, die Du machst? Lässt Dich mit der Welt ein? Sitzest am Mittwochabend [lieber] vor dem Fernseher, anstatt zur Gebetsversammlung zu gehen? Alle diese Dinge sind Dir wichtiger, „We love Suzie” [amerikanische Fernseh-Show - Wir lieben Suzie] und all diese anderen Dinge, als dass Du die Bibel lieb hast? Liest eher Illustrierte und Zeitungen anstatt [die Bibel]… Leute aus Pfingstkreisen [und] lesen eher Illustrierte anstatt …. Weil die anderen Frauen das auch machen, musst Du Dich auch so verhalten? Treibst all derartige Dinge? Und dann … Du machst Dir nur etwas vor. „So jemand die Welt liebhat, oder die Dinge der Welt, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.” Das stimmt. Das ist die Wahrheit.
Es spitzt sich daraufhin zu, wo alles nur noch Show [Vorgegaukel] ist. Es ist alles nur noch Show, anstatt Heiligkeit von alters her, anstatt zurückzukehren zu Gott. Habt Ihr die Bilder betrachtet in den Werbungen für Evangelisten, die heutzutage verbreitet werden, richtig schönes, lockiges Haar? Ich hätte auch gerne welches. Das ist wahr. Aber ist Euch schon aufgefallen? Sie lassen sich so fotografieren … sie halten ihren Kopf etwas seitlich geneigt, nach unten, um dieses richtig schöne, lockige Haar zur Schau zu stellen, und werben so nach außen hin mit derartigem Kram.
E-87 Lasst es mich aussprechen, Bruder. Kein Wunder ist der Geist Gottes aus der Sache [Gottes Gemeinde] gewichen. Kein Wunder sind wir zurückgefallen, genauso kalt wie die Methodisten oder Baptisten. Wir müssen daraus [aus dieser Situation] herauskommen, Bruder, Schwester, oder Gott wird uns verzehren. Ganz genau so ist es! Wir müssen zur Kraft Gottes zurückkehren, zu den alten Gebetsversammlungen und dem Wachrütteln des Heiligen Geistes, bis Männer und Frauen heilig und geheiligt leben. Jawohl, ganz sicher! Vertreibt die Welt, das ganze Hollywoodzeug und Kleidung [Mode] und all den Kram aus der Sache [Gottes Gemeinde]. Meine Zeit! So ist es, Bruder. Jawohl! Oh, wie die Sünde doch so trügerisch ist. Wie unterschwellig sie sich doch auf diese Weise einschleicht und die Dinge [christlichen Grundsätze] wegnimmt, und sich einfach an Dir festklammert, und Dich gefangen hält und damit durchkommt. Jawohl, ganz sicher!
E-88 Intellektuelle ... Ihr Gemeinden, wenn Ihr von Zeit zu Zeit Euren Pastor wählt, oder wie auch immer Ihr das verrichtet ... Sie machen das so, wie die Baptistengemeinden und so weiter, und wie die Presbyterianer und Methodisten, und wie die Pfingstgemeinden auch, natürlich. Ihr möchtet, dass Euer Pastor ... Ihr versucht, irgendeinen hochgebildeten, intellektuellen Mann zu finden, damit Ihr zu Eurem Nachbar hier drüben sagen könnt: „Siehst du, unser Mann ... Unser Pastor hat eine Hochschulausbildung [einen Doktortitel in Theologie]”, seht Ihr. Wir … Solch einen Mann wählt Ihr aus.
E-89 Wenn ich wollte, dass ein Mann meine Kinder ausbildet, dass ich sie unter seiner Erziehung [in seiner Obhut] belasse und all diese Dinge, oder meinen Bruder, meine Mutter oder sonst jemand, den ich dort in dem anderen Land [im Jenseits] anzutreffen erwarte, dann würde ich lieber einen Mann auswählen, der nicht einmal sein ABC kennt, was den intellektuellen Standpunkt angeht. Mir wäre es wichtiger, dass er Christus (so ist es!) als Erlöser kennt. Jawohl, ganz sicher! Ob er [elegant] predigen könnte, oder ob er aufsteht … und sabbert [der Speichel und Schweiß ihm beim Predigen übers Gesicht läuft] und was sonst noch, das würde für mich keinen Unterschied ausmachen. Ob er im Overall [Arbeitsanzug] auf der Kanzel stehen würde, was für einen Unterschied macht das aus? Das Problem liegt darin, dass wir zu elegant gekleidet und modebewusst geworden sind und ... Pfingstler! Wir müssen …
Es betrifft uns einfach alle. Wir werden letztendlich verzehrt werden, wenn wir diesbezüglich nichts dagegen unternehmen. Wir brauchen Gebetsversammlungen. Wir müssen zur Kraft Gottes zurückkehren. Jawohl, ganz sicher! Doch wenn ich dieses Thema auch nur ganz minimal anschneide, oh du meine Güte! Die Leute sind der Meinung, das ist furchtbar. „Oh, du meine Güte! Ich wollte nicht, dass der in meiner Gemeinde solche Dinge ausspricht”, seht Ihr. So ist es doch. Was ist [eigentlich] los?
Es zeigt doch, dass da etwas verkehrt ist, innen drin. Das ist Gottes Wort. Das ist Sein Plan. Wir nehmen an, wir seien in Ordnung, aber ich frage mich, ob …ich frage mich, was Gott dazu sagt. Jawohl, ganz sicher ! Jawohl! Jawohl! Das ist furchtbar, dieses auszusprechen, aber es stimmt. Jawohl, ganz sicher!
E-90 [Apostelgeschichte 2]
Am Tag von Pfingsten warteten sie, bis sie die schriftgemäße Vollmacht hatten. Das stimmt. Bevor sie anfingen, irgendetwas zu behaupten, wussten sie [felsenfest], dass sie es [den Heiligen Geist] hatten. Sie sagten nicht: „Nun, ich habe eine kleine Gefühlsempfindung verspürt.” Sie fühlten es, sahen es und alles was dazugehörte. Sie wussten, Er [der Heilige Geist] war gegenwärtig. Sie sahen Ihn, wie Er sich in ihnen bewegte, in ihnen arbeitete, durch sie redete, all das. Er war da! Sie mussten sich da nichts einbilden. Er war da und sprach für sich selbst.
[Apostelgeschichte 19:2-6]
Bei einem Menschen, wenn er vom Geist Gottes wiedergeboren wird, ist es heute genau gleich. Du bildest Dir nicht ein: „Ich glaube, wir haben den Heiligen Geist empfangen, als wir anfingen zu glauben.”
E-91 Nein, hast Du nicht! Du wirst nicht ... Du könntest Ihn empfangen haben, doch lediglich weil Du geglaubt hast? ... Wenn Gott Dich nicht mit dem Heiligen Geist erfüllt hat, dann hat Er Dich noch nicht gerechtfertigt. Du hast es also nicht empfangen, seht Ihr. Das stimmt. Bilde Dir nicht ein, Du hättest es erhalten. Sei Dir dieser Sache ganz sicher! Du möchtest diesbezüglich kein Risiko eingehen! Nein, denn Du wirst verloren gehen. Mach Dir bitte nichts vor. Bleibe einfach ... verharre, bis es geschehen ist. Doch heutzutage schnappen wir uns das durch einen Glaubenslehrsatz oder durch irgendeine Art von Gefühlserlebnis.
E-92 Ich habe jemanden [sagen] gehört... Wie ich am Anfang meiner Botschaft gesagt habe, hier, ein paar Tage zurück, war ich an einem Ort, und ein paar von den Leuten [dort] sagten: „Nun, du musst das Gewand von Elia tragen.” Meine Güte, nun gibt es noch mehr verschiedene Kleidungsstücke und was man berühren sollte und damit umgehen sollte und Gefühlserlebnisse, als was ich je zuvor in meinem Leben gehört habe.
Sie sagten: „Nun, lass dich selbst entleeren, werde leer. Halte deinen Kopf zurück (das sind gute und ehrliche Leute) und entleere dich. Denke an nichts. Lass einfach deine Gedanken sich vollständig entleeren. Und nun sprich: ‚Ich glaube Gott. Oh, ich glaube, Du wirst mir das Gewand von Elia geben.'”
Ich will das Gewand von Elia gar nicht; ich möchte den Heiligen Geist! Ich möchte auf die Grundlage dieses Wortes kommen [auftreten]. Ich möchte mit dem Wissen kommen, seht Ihr, dass ich auf Gott treffe … und daran glaube ... Ich kann nicht mit dem Gewand von Elia bedeckt werden. Ich möchte mit dem Gewand der Gerechtigkeit Jesu Christi bedeckt werden, mit Seiner Gerechtigkeit bekleidet sein. Gewiss. Das ist das Gewand, das wir möchten. Jawohl, ganz sicher.
Dann sagen sie: „Wir haben es. Wir …” Und die Leute gehen weg [machen so weiter] und glauben das. Sie sagen: „Nun, ich nehme jetzt an, dass ich es erhalten habe. Ich hatte ein sonderbares Gefühl”, seht ihr? Oder: „Ich habe es wirklich erhalten. Kaltes Kribbeln ist mir über den ganzen Körper gelaufen.” Oh ja. Manche von ihnen sagten [sogar]: „Nun, es hat mich sogar zum Weinen gebracht.” Das habe ich bei der Beerdigung meiner Mutter auch getan, aber dennoch hatte das nichts mit dem Heiligen Geist zu tun.
93
E-93 [4 . Mose 11:4+5; 2. Korinther 5:17]
Der Heilige Geist ist die Kraft Gottes, welche in Dein Herz hineinsinkt, als ein Zeuge des Geistes [Gottes]. Du bist wiedergeboren; Dein Leben ist gereinigt; die Welt ist tot [für Dich] und ihren ganzen Gestank. Es ist so, wie mit dem Knoblauch Ägyptens, seht Ihr? Du bist weit entfernt davon. Du bist eine neue Kreatur in Christus Jesus. „… das Alte ist vergangen.” Du bist ganz neu geworden, eine neue Kreatur, geboren vom Geist. Jawohl, ganz sicher.
E-94 Alle Deine Glieder, Dein [ganzer] Körper, sind Seinem Geist ergeben, und Du bewegst Dich im Heiligen Geist und hörst nicht auf den Klang der Welt. Deine Augen sind auf himmlische Dinge gerichtet. Dann ist es, wenn Du wirklich …, wenn Gott die Sache [die Versiegelung im Heiligen Geist] bestätigt. Aber solange Du noch die Welt in Dir hast und Du rechtfertigen möchtest: „Nun, diese [Leute] machen dieses und sie tun jenes. Ich nehme an, sie haben es.” Vielleicht haben sie es. Ich weiß nicht, was sie haben, aber es ist nicht das, wovon ich spreche. Das stimmt ganz genau, weil ... Das eine ist sicher, denn es verändert Dich.
E-95 Sag mal, kannst Du Dir eine Person vorstellen, die den Heiligen Geist hat und einen Teil von Gottes Wort verleugnet, die die Hälfte davon annimmt und die andere Hälfte als wertlos heruntersetzt? [Eine Person,] Die sagt: „Ich glaube, ein Mensch sollte ein Leben, so ziemlich dem Guten ergeben, führen. Aber wenn es dazu kommt, über göttliche Heilung und das ganze Zeug nachzudenken, und dass man sich enthalten soll, und oh, wir müssen dies und jenes sein, daran glaube ich nicht...” Ja, so ist es!
[2 . Timotheus 3:5]
Die Bibel sagte voraus, dass das sich erfüllen würde, „die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie”. Sie verleugnen die Hälfte Seines Wortes und Seine ganze Kraft. So ist es. Jawohl, ganz sicher. Das ist wahr. Und dann bilden sie sich ein, sie hätten es [den Heiligen Geist]. „Es ist schon in Ordnung.” Seht Ihr?
E-96 Eine Frau ... zwei Frauen sind auf eine unserer Schwestern, als sie auf dem Weg hierher war, getroffen. Sie hatte einen kleinen Unfall [Panne] auf der Straße, oder beschädigte einen ... ein Stecker in ihrem Auto war gebrochen, oder so irgendetwas. Und ein paar [zwei] Frauen, von einer bestimmten Kirche, nahmen sie mit und … empfahlen ihr, wohin sie mitkommen sollte, und sagten: „Oh, der Herr hat uns hierhergeführt.”
Sie sagte: „Ihr seid im Irrtum.”
Die Pfingstler im Irrtum, seht ihr? So sind wir … Oh, da wäre ich gerne mit dabei gewesen.
[2 . Mose 2:11-14; & 3:2]
Hört auf, Euch etwas vorzumachen. Wartet, bis das ganze launische Wesen weggenommen ist, bis sich die biblischen Zeichen von Deiner Erlösung in Dir auswirken. Mose bildete sich ein, ohne wirklichen Ruf, dass Gott es bestimmt dem Volk [Israel] offenbaren würde. Er wollte hinausgehen und Ägypten dort drunten übernehmen. Er nahm an, es sei an der Zeit, das zu tun. Doch er versagte und versagte kläglich und gab den Plan auf, gab den ganzen Gedanken daran auf, bis eines Tages Gott ihm begegnete.
97
E-97 [2 . Mose 2:3+4; & 2:12; & 3:12Josua 7:1]
Als er Gott am brennenden Busch begegnete, da wurde er ein Teil des Busches, und der Busch wurde ein Teil von ihm. Nun gab es einen [bedeutenden] Unterschied. Er bildete sich nichts mehr ein. „Nun, ich weiß nicht genau. Ich glaube, ich werde einfach diesen Ägypter töten und ihn hier unten im Sand verstecken, und das ist alles, was es braucht.” Das war so ähnlich, wie mit dem Goldbarren Achans, seht ihr? Seht her, nachdem aber Gott zu ihm aus dem brennenden Busch gesprochen hatte und er Gott tatsächlich gesehen hatte, Gott erfahren hatte und wusste, dass Gott gegenwärtig war, und er Ihn hatte sagen hören: „Ich will mit dir sein”, ganz sicher. Das ist ein persönlicher Ruf.
Oftmals gehen die Leute und sagen: „Ich glaube, ich wurde berufen, das Evangelium zu predigen”, seht Ihr. Ein Mann hat nichts im Predigtdienst verloren, bis ... Nun, es ist mir egal, wie gut er ausgebildet ist, wie gut er die Bibel kennt ... Der Teufel kennt sie besser als irgendeiner von uns. Das stimmt. Aber er kann sie nicht ausleben. So ist es! Er kann sie nicht ausleben, seht Ihr. Das ist der einzige Vorteil, den Du ihm gegenüber hast, seht Ihr. Er mag sie vielleicht genauso gut kennen, wie Du, aber er kann sie nicht ausleben, wie Du das kannst. Christus starb, damit Du sie ausleben kannst, seht Ihr, doch niemals für ihn.
E-98 Folglich also, seht Ihr, kein Prediger hat irgendwelche Anrechte, ganz egal, wie intelligent er ist, wie viel Theologie er kennt und wie gut er sich in der Bibel auskennt, er hat nichts auf der Kanzel verloren, um das Evangelium zu predigen, bevor er nicht zuerst Gott begegnet ist. Nicht in der Annahme: „Ich sollte hinausgehen [um zu predigen]. Da werde ich besser verdienen und werde nicht so schwer arbeiten müssen.” Da liegst Du aber falsch, Bruder, wenn Du ein echter Prediger bist. Oder, aber: „Ich werde … und die Leute werden sich so verhalten, und ich werde in meinem Umfeld angesehen sein, und all diese Dinge. Und ich denke, das ist das Richtige, zu tun.” Ist es nicht!
[2 . Mose 3:12]
Ein Ruf von Gott ist etwas, was Du Dir nicht einbildest. Es ist etwas … ein tatsächliches Erlebnis, etwas, das Du mit Gott von Angesicht zu Angesicht beredet hast, und Du weißt, dass Du beauftragt bist, in die Wortverkündigung zu gehen. „Ganz gewiss, ich will mit dir sein.” Du bildest Dir da nichts ein. Du glaubst es einfach. Jawohl. Mach Dir da nichts vor!
E-99 Bilde Dir nicht ein: „Ich bin [schon] auf dem rechten Weg.” Warte auf eine persönliche Erfahrung mit Christus! Behaupte nicht, den Heiligen Geist zu haben, wenn Du Dich immer noch mit der Welt herumspielen siehst. Mach das nicht! Mach nicht … Du wärest besser dran, wenn Du das Ganze [Christentum] einfach vergessen würdest, seht Ihr. Wenn Du vergessen würdest … „Aber”, sagst Du, „Bruder Branham, ich hatte an einem Tag, damals, das Kribbeln am ganzen Körper erlebt.” Das kann schon auch in Ordnung sein, seht Ihr. Oder aber sagst Du: „Nun, ich habe im Geist getanzt. Ich habe in Zungen geredet. Ich habe vielleicht diese [und jene] Dinge getan.” Das ist in Ordnung so. Jawohl, ganz sicher, das ist in Ordnung.
Aber wenn dieses [Dein] Leben nicht neu ausgerichtet wurde, wenn Ihr Männer immer noch Zigaretten raucht, Witze erzählt, gesellig trinkt, lügt, betrügt, nicht ehrlich mit Eurem Nachbarn umgeht, nicht einmal ehrlich zu Eurer Familie seid, seht Ihr, und dann behauptet, den Heiligen Geist zu haben; stelle diesen Anspruch nicht mehr, Bruder!
E-100 [ Korinther 11:3-6 & 13-15; 5.Mose 22:5]
Und Ihr Frauen, die Ihr nicht den normal zu erwartenden Anstand habt, Eure Haare lang wachsen zu lassen, so wie Gott es Euch aufgetragen hat ... Das stimmt. Die Bibel sagt, dass eine Frau, die ihre Haare abschneidet, ihr Haupt entehrt, und das entehrt ihren Ehemann. Und Ihr, die Ihr diese unscheinbare alte [allgemein akzeptierte Männer-] Kleidung anzieht, so, wie es der Rest der Welt zu tun pflegt; die Bibel sagt, dass er der … , „eine Frau, welche Kleidung anzieht, die einem Mann gebührt, ein Gräuel ist …”, schmutzig in den Augen Gottes. Und dann behauptest Du, den Heiligen Geist zu haben? Du bildest Dir das nur ein, dass Du ihn hast. Denn wenn Du Ihn erhalten hast, wird Er Dich reinigen. Das stimmt. Er verändert Dich.
Ihr, die Ihr behauptet, den Heiligen Geist zu haben und lange Haare habt, eure Kleider ordentlich tragt und so weiter, doch bleibt Ihr am Mittwochabend zu Hause, um ein Programm - eine Fernsehsendung - anzuschauen, anstatt zur Gemeinde in die Gebetsversammlung zu gehen, Ihr bildet Euch nur ein, den Heiligen Geist zu haben. Denn wenn der Heilige Geist hier drin wohnt, ist die Liebe Gottes in Dir so zwingend, dass Du Dich gar nicht von diesen Leuten fernhalten kannst. Ihr, die man zum Beten drängen muss...
E-101 Was wäre, wenn meine Frau ..., wenn ich zu meiner Frau sagen würde ... Wenn ich [dich] heirate ... Nachdem ich verheiratet war [wir verheiratet waren], und ich sagte dann zu meiner Frau, dass ich sie liebe, doch das war eine Lüge, und wenn es dann wirklich darauf ankommt, es sich als eine künstliche Liebe herausstellt, dann bin ich nur ein … ich bin … Es ist nicht die echte Wahrheit, seht Ihr?
Es ist gerade so, wie man Zahnprothesen tragen kann, wenn man keine Zähne mehr hat. Das ist schon in Ordnung. Man muss ja etwas haben, womit man kauen kann, also lässt man sich künstliche Zähne machen. Diese Zähne sind als Ersatz in Ordnung, bis Du [bei der Entrückung/Auferstehung] Neue bekommst. Doch diese Zähne sind nicht mit Dir verbunden. Sie sind dort [unten] nicht verankert. Sie sind zwar in Ordnung. Sie sind ein Ersatz, doch sind sie nicht mit Dir verwachsen. Sie werden bei der Auferstehung nicht mitkommen, weil sie nicht mit Dir verbunden sind. Das stimmt.
Wenn man einen Arm amputieren lassen musste, dann setzt man eine Armprothese an. Sie dient als Ersatz, etwas, um einen Handschuh zu tragen und so weiter, das ist schon in Ordnung. Es ist vollkommen in Ordnung, das zu tun, seht Ihr. Doch dieser künstliche Arm wird niemals mitkommen. Nichts Künstliches wird jemals bei der Auferstehung mit dabei sein. Und genauso wenig wird ein künstlicher Christ je bei der Auferstehung mit dabei sein. Du bist nicht mit Christus verbunden.
E-102 Und wenn Du Deine Frau nicht wirklich liebst, mehr als irgendeine andere Frau auf dieser Welt, dann ist sie noch nicht ... es ist etwas verkehrt. Wenn Du Deinen Mann nicht liebst, wenn Du [immer] an ihm herumnörgelst und [selbst] kein richtiges Leben führst, dann ist da etwas verkehrt. Das stimmt. Sie wird nicht … Diese werden dort nicht mit dabei sein. Folglich in der Auferstehung … Es mag sein, Du hast ihn geheiratet, Du lebst ehrenhaft vor ihm. Das ist wunderbar. Das schätze ich [sehr]. So solltest Du Dich auch verhalten, als eine Dame [ehrenhafte Frau], schon für Deine Kinder - und Ihr Männer Euren Frauen gegenüber. Das stimmt. So solltet Ihr Euch verhalten, ehrenhaft. Doch bei der Auferstehung wird sie nicht das [Deine Frau] sein.
E-103 Du … Genau gleich, wie wenn man nun in Christus ist. Du musst verbunden sein, ein Teil von Christus sein, nicht etwas Künstliches, das angefügt worden war. „Ich gehe zur Kirche und bekenne, dass ich den Glaubenssatzungen der Apostel folge, und so weiter. Und ich glaube, ich bewege mich genau so gut [auf das Ziel zu], wie alle anderen.” Bruder, Du bildest Dir das nur ein! Halte das doch nicht für selbstverständlich! Du bewegst Dich auf [gefährlichem] Grund, der Dir in der Tat keine Vollmacht gibt zu behaupten, dass Du den Heiligen Geist hast. Du hast keine wirkliche Vollmacht.
E-104 Was haben wir zurück [am Anfang] gesagt, wie es Webster [entspricht dem deutschen Duden] definiert? Webster sagt: „etwas wagen, ohne wirkliche Vollmacht.” Du bewegst Dich hinaus und bekennst: „Ich bin Pfingstler”, wo Du doch das Erlebnis [die Taufe mit dem Heiligen Geist] gar nicht gemacht hast, und Du hast nicht … lebst das Leben nicht. Seht Ihr - ohne wirkliche Vollmacht, oder Du nimmst es für selbstverständlich an.
[Markus 16:17; Apostelgeschichte 2:4; 1. Korinther 13:1; & 14:18-28]
„Ich habe in Zungen geredet, folglich nehme ich an, ich habe dieses Erlebnis gemacht.” Ich glaube auch an die Zungenrede, doch wenn das Leben sich nicht entsprechend ausrichtet, dann bringt das gar nichts. Gewiss!
E-105 [Matthäus 7:16+20]
Ich habe selbst Hexen in Zungen reden gesehen, und Zauberer haben es ausgelegt. Seht Ihr? Ich weiß das. Und ich habe Heilige [wiedergeborene Christen] in Zungen reden gesehen, und es wurde auch ausgelegt. Doch seht Ihr, es liegt am entsprechenden Leben. „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen”, was für ein Leben sie führen. Und schaut auf unsere Botschaft, die in Pfingstkreisen heutzutage gepredigt wird, und trotzdem versagen unsere Leute fortwährend, sogar in den selbstverständlichen kleinen Angelegenheiten, welche eigentlich schon auf der Grundlage des allgemeinen Anstands beruhen. Wie können wir dann behaupten, den Heiligen Geist zu haben? Es ist an der Zeit, Bruder. Kein Wunder spricht die Welt, „Ihr habt gar nicht, was ihr vorgebt zu haben”.
Wir nehmen an, das zu haben. Wir beanspruchen den Namen von Pfingsten, ohne das Leben von Pfingsten zu leben. Ein Leben von Pfingsten ist ein geweihtes Leben, erfüllt mit dem Heiligen Geist, reich und königlich, so weit, dass da niemand mit einem Finger auf Dich zeigen kann [Dich bezüglich irgendetwas beschuldigen kann]. Das ist wirkliches Pfingsten. Oh, möchten wir nicht ... Warum würdest Du auch einen Ersatz wollen? Warum würde der Teufel es auch fertig bringen, Dich in so etwas hinein zu verführen?
E-106 Ich habe hier vor kurzem gelesen, wie leicht der Teufel es fertig bringt, eine Person in so etwas hinein zu verführen. Ich habe die Lebensgeschichte von Sankt Martin gelesen. Viele von Euch haben das auch schon gelesen, natürlich, im Nizäischen … Post-Nizäischen Rat, (oder besser von den [katholischen] Vätern)“, wie Satan zu ihm so scheintrügerisch kam, dass... Er kam [also] zu diesem Martin. Er war gekleidet, mit einer edlen Krone auf seinem Haupt, wunderschön anzuschauen, glänzendes Haar, goldene Schuhe. Martin … Es brachte ihn ins Schwanken, als er die Vision sah, wie er [so] dort stand.
Er sprach: „Kennst du mich denn nicht, Martin? Ich bin Christus.”
Martin war ein Mann, erfüllt mit dem Heiligen Geist, und das diente ihm, das Richtige zu erkennen, seht Ihr. Hört Euch das an.
Er sprach also: „Nimm mich an, Martin! Warum stehst du da und zögerst?”
[Offenbarung 19:12]
Martin schaute zurück und sagte: „Mach nicht [Leerstelle in der Aufzeichnung - Verf.] … Mein Herr kommt nicht zurück, mit einer Krone auf seinem Haupt. Seine Heiligen krönen Ihn [seine Heiligen sind Seine Kronen].” Seht Ihr, die Schrift, haltet daran fest! Jawohl, er stand auf dem Wort.
E-107 Eines Abends, in der Schule, hat einer seiner Schüler... Ein Geistlicher hatte eine Schule, das Mönchkloster, und viele der …, was man heute als [Bibel-] Schüler und Bibelschulen bezeichnen würde. Nun fing einer dieser Schüler an, ein auf sich selbst ausgerichtetes Gefühl zu bekommen [auszustrahlen]. Er sprach: „Ich bin einer der Propheten des Alten Testaments. Ihr alle, hört auf mich!” (Wir finden das [auch] heute: „Hört auf mich!” Ein wahrer Prophet sagt so etwas niemals, Freunde. Das wäre das letzte [am weitesten von ihm entfernt liegende] Wort ... Er wäre die letzte Person, die so etwas [von sich] behaupten würde, seht Ihr.) „Ihr alle, hört auf mich! Der Herr hat mir Vollmacht gegeben.” Und er wiederholte das.
Die echten Brüder schenkten ihm keine Aufmerksamkeit, auch der Bischof nicht - sie gingen einfach weiter. Und letztendlich sagte er: „Weil ihr mir nicht alle geglaubt habt, prophezeie ich: Heute Nacht wird der Herr Gott herab kommen und mir ein weißes Gewand geben, mit dem ich unter euch sitzen werde. Ich bin einer der Propheten des Alten Testaments.”
E-108 Hört sich das nicht irgendwie normal an in der heutigen Zeit? Prüft das jetzt mal! Nur zu, seht Ihr. Jemand behauptete vor kurzem (das war sogar in der Zeitung), Gott sei herabgekommen, und er sei vor Gott, den Vater, gebracht worden, und er habe Engel mit Federn an ihren Flügeln befühlen dürfen. Hui! Nun gut.
Dann, in jener Nacht, so um Mitternacht herum, trat da wirklich ein Licht auf an diesem Ort - und sie hatten doch nur Fackellicht in jenen Tagen - ein wirkliches Licht und man hörte die Leute flüstern. Geradewegs schritt er heraus, in ein weißes Gewand gehüllt. Jedermann hat es miterlebt, niemand hatte so etwas je gesehen. Jeder kam herbei. Der Bischof kam herbei und schaute es an. Man wusste nicht einmal, aus welchem Material es war, es war wunderschön. Es war kein [rein] weißes Gewand. Es war ein [zart] purpurrotes Gewand, richtig aufgeblasen und schön. So etwas hatte man in der ganzen Zeit noch nicht gesehen. Hätten das die Pfingstler nicht aufgeleckt [unumstritten akzeptiert]? M-m-m, Meine Zeit, das wäre es gewesen! Jawohl, ganz sicher.
E-109 Doch der alte Bischof war ein ziemlich [sehr] kluger Mann. Was war der Grund, mit der Gemeinde damals? Sie hielten am Wort fest. Sie machten sich nichts vor, ganz gleich, was für ein Gefühlserlebnis es war. Gott segne eure Herzen, Brüder, bleibt an diesem Wort! Es ist mir egal wie sehr Dein Pastor, oder wie sehr John Doe [amerikanischer Norm-Name], oder sonst jemand sagt, oder die Kirche, oder die Organisation dies oder jenes sagt: „Es ist schon in Ordnung. Mach das Beste daraus, was dir möglich ist.” Glaube dem nicht! Halte doch an diesem Wort fest!
E-110 Dieses Gewand war also übernatürlich. Und er sprach: „Nun, wie Ihr seht, ab jetzt bin ich unter euch gesetzt, in diesem herrlichen Gewand, herabgesandt vom Himmel.” Hui! Hätte das nicht eine Pfingstversammlung aufgerissen [in Ekstase versetzt], Brüder? Wären sie nicht darauf hereingefallen, seht Ihr? Mit verblendeten Augen einfach etwas akzeptiert. Oh, es ist so leicht, verführt zu werden, seht Ihr. Das stimmt. Akzeptiert das nicht!
Er sprach: „Der Herr hat mir dieses [Gewand] gegeben. Und jetzt müsst ihr alle anerkennen, dass ich ein Prophet bin. Ich bin einer der Propheten des Alten Testaments. Von nun an hört ihr alle auf mich, was ich euch zu sagen habe.” Seht Ihr? „Ab jetzt werde ich hier die Anordnungen geben.”
[Markus 16:17]
Aber irgendwie lag das dem alten Bischof quer im Magen. Es war einfach keine … Irgendetwas stimmte einfach nicht, seht Ihr. Es passte einfach nicht so richtig, weil die Einstellung des Jungen [jungen Mönchs] nicht stimmte, seht Ihr. So benehmen sich Propheten nicht. Ihre Bestätigung liegt nicht in dem, was sie sagen, was sie … so ähnlich, was sie bekunden. Es sind „die Zeichen aber, die da folgen werden denen …”, bei einem Christen ist es dasselbe, und so weiter.
E-111 Wenn wir behaupten, Christen zu sein und lieben immer noch die Welt, dann ist da etwas verkehrt, seht Ihr. Etwas stimmt einfach nicht. Das [innere] Gefühl passt einfach nicht richtig, es sieht nicht ganz richtig aus. Ganz gleich, wie sehr Du behauptest „das ist richtig”; es ist dennoch nicht richtig, es muss am Wort geprüft werden. Zurück zum Wort.
So sagte er, der alte Bischof sagte: „Wir werden den Rest der Nacht damit verbringen, Lieder zu singen und Gebete darzubringen.” So ging das weiter.
Der alte Bischof betete die ganze Nacht hindurch, die anderen sangen dem Herrn Lieder. Am nächsten Morgen ... Sie wussten, dass Martin ein von Gott bestätigter Prophet war. Er musste das niemandem proklamieren. Seine Werke bewiesen das. So sagte er [der Bischof zum jungen Mönch]: „Da ist noch etwas, was ich gerne hätte, dass du machst, mein Sohn.” Er sagte: „Ich möchte, dass du gehst und dich vor Martin stellst [dich von Martin prüfen lässt].”
Er erwiderte: „Oh, ich wurde gewarnt, mich nicht vor Martin zu stellen.”
E-112 Da habt Ihr's. Da habt Ihr's. Wer gutes Gold hat, braucht sich nicht davor zu fürchten, es vom Testgerät prüfen zu lassen. Wer sein Leben fernab von allem möglichen Tadel lebt, dem ist es egal, wie ihn die Welt betitelt - „Holy Roller” [religiöser Spinner] ... Das stimmt.
Wenn ein Mann ein Leben ohne allen möglichen Tadel führt, wenn eine Frau ein Leben jenseits von allem möglichen Tadel führt, kann sie jede Art von Wortverkündigung, die aus dem Wort Gottes gepredigt wird, hören [aufnehmen], er auch, beide. Es stört sie nicht. Gewiss nicht. Du brauchst den Prüfstein nicht zu fürchten, wenn Du echtes Gold hast. Du brauchst Dir darüber keine Sorgen zu machen. Es wird der Prüfung standhalten.
E-113 Und so sagten sie [zum jungen Mönch]: „Du gehst trotzdem.” Denn sie wussten, dass Martin ein bestätigter Prophet des Herrn war. Wenn also Gott mit ihm war, in den Dingen, die er getan hatte, und bestätigte, dass das so war ... Sie fingen also an, ihn zu ergreifen, um ihn trotzdem dorthin zu schleppen, und das Gewand verschwand. Seht ihr, wie einfach? Sich etwas vormachen! Dieser ehrliche Junge [junge Mönch] machte sich vor, er habe eine Stimme gehört. Wie leicht wäre es für diesen Bischof gewesen oder für irgendjemand von ihnen, darauf hereinzufallen. Doch diese Brüder hielten am Wort fest.
E-114 Als dieses [die Lehre vom] Konzil von Nizäa dort aufblühte, fingen diese [deren Anhänger] an zu argumentieren. Viele von euch Predigern wissen, wovon ich spreche. Diejenigen aus der echten Schule, wie Sankt Patrick [wie die, aus der Schule von Sankt Patrick] und alle die, welche hinüber [unbeirrt weiter] gingen in … unterschiedliche [Schulen] …, und Irenäus und all die verschiedenen Schulen - sie hielten am Wort fest. Die Restlichen von ihnen nahmen Glaubenssatzungen an und wichen [vom Wort] ab. Und so ist es auch heute noch. Doch der wahre Gläubige hielt am Wort fest. Gott, segne! Ich weiß ... Wir wollen uns nichts vormachen. Bleibt am Wort, und Gott ist verpflichtet zu ...
Dieses Wort ist ein Same, und dieses Wort wird alles hervorbringen, was es verheißen hat, dass es hervorbringen wird. Es wird das [diese Dinge] erfüllen. Es wird die [Liebe zur] Welt aus Dir heraustrennen. Es wird Dich heiligen. Es wird bewirken, dass Du ein anderes Leben führst. Es wird bewirken, dass Du Dinge vollbringst, die Du für unmöglich gehalten hast, denn es ist das Wort in Dir.
E-115 Vermute nicht, dass du es hast. Beobachte Dein Leben, richte es [am Wort] aus und sieh, wie Dein Leben sich präsentiert, sieh, was für ein Leben Du führst. Sieh, ob Du im Glauben verankert bist. Prüfe und sieh, ob alles genau richtig verläuft. Sieh, ob die Welt immer noch eine Liebe [zu ihr] innehat, so sehr, dass sie Dich von den Dingen, die wirklich von Gott sind, weglockt, um die Welt zu lieben. Wenn dem so ist, Bruder, ändere Dich gerade hier!
Halte genau hier an und sprich: „Satan, du nimmst diese schmutzige Angelegenheit [wieder] zurück! Ich werde sie nicht annehmen!”
„Nun, aber drüben in der Gemeinde von So-und-so machen sie das [doch auch]. Bruder So-und-so lässt seine Gemeindemitglieder ...”
Es ist mir ganz egal, was Bruder So-und-so macht. Das Wort sagt, dieses nicht zu tun. Damit ist die Sache erledigt. Das „Aber sie sind die größte Organisation im Land. Sie alle machen das. Sie sagen, das sei schon in Ordnung.”
Jawohl, Du magst vielleicht sagen, das sei in Ordnung. Aber wenn Gott sagt ... Seht her, Gottes Wort sagt ...
[Matthäus 4:6; Lukas 4:10]
Satan sagte: „ … es steht geschrieben.”
[Matthäus 4:7]
Jesus erwiderte: „Wiederum steht auch geschrieben ...” Seht Ihr, da habt Ihr's, seht Ihr das. Es steht geschrieben.
E-116 Wir müssen das Wort Gottes befolgen. Macht Euch nichts vor! Betrachtet es nicht einfach für selbstverständlich! Bewege Dich nicht auf unsicherem Boden, wenn Du keine Vollmacht dafür hast. Was Du tun solltest, ist, stehenbleiben und abwarten, ob es zehn Tage sind, zwanzig Tage, zehn Jahre oder wie lange auch immer, bis Du Dir absolut sicher bist, und das Wort zeugt durch sich selbst, dass dem so ist. Dann stehst Du richtig. Das [Dein] Leben wird sich geradewegs [am Wort] ausrichten und unter … [unklare Aufzeichnung] kommen, wird geradewegs an seinen [zugewiesenen] Platz kommen. Ganz sicher, es wird. Und die Gemeinde …
E-117 [Apostelgeschichte 5:1-11]
Ich habe mich oft gefragt ... Ich würde gerne in eine Gemeinde hineintreten. (Ich hoffe, ich werde es noch erleben, bevor ich sterbe), wie wir zum Abschluss kommen … Irgendwann einmal in eine Gemeinde hineintreten [in einen Gottesdienst hereinkommen] und dort umhergehen, um zu beobachten, oh, wie die Sünde es nicht einmal in jener Gemeinde aushalten könnte. Jedes [einzelne] Gemeindeglied müsste diese bekennen, bevor sie überhaupt dort eintrafen. Der Heilige Geist würde diese [sonst] geradewegs auf den Punkt offenlegen, einfach so, seht Ihr, genau wie ... Um zu beobachten, die Frauen, die dort sitzen, sehen wie Ladies [wie Damen im herkömmlichen Sinn] aus, die Männer wie Männer, echte, rechtschaffene Männer, mit dem Heiligen Geist erfüllte Männer, vom Geist gefüllt. Lass nur eine Sünde irgendwo in der Gemeinde schwelen, der Heilige Geist würde sie direkt offenlegen. Wie bei Ananias und Saphira, offengelegt, direkt vor Euch, seht Ihr. Oh, das wäre eine Gemeinde, die ich gerne beobachten würde. Ich wünschte, ich könnte das miterleben.
E-118 Ich habe gekämpft, durch das [ganze] Land hindurch, Freunde. Ich habe gezüchtigt, ich habe gewettert, ich habe alles getan - Leute angebrüllt und manchmal ihre Organisationen verurteilt und dergleichen. Nicht die Organisation, sie ist es nicht. Die Organisation ist ok, dagegen habe ich nichts. Aber hör zu, [mein] Bruder, so viele Menschen, seht Ihr, hängen von dieser Organisation ab, seht Ihr. Wenn Du den Fluss hinunterfahren würdest, auf einen Wasserfall zu, und ich sehe Dich in einem kleinen Boot, das versinken wird, wenn ich dann einen Zinnober um Dich veranstalte, ist das nicht, weil ich Dich nicht liebe. Es ist [gerade], weil ich Dich liebe. Du wirst im Wasserfall zerschlagen werden.
E-119 Und wenn Du sagst: „Nun, wir gehören hier dazu. Aber, Bruder Branham, ich sage dir, unser Pastor, er ist ein guter Mann.” Ich bezweifle das kein bisschen. Und der Mann ist ehrlich. Er nimmt an, dass er richtig steht. Und Du sagst: „Aber warum, er spricht, so etwas, wie göttliche Heilung, gibt es nicht; so etwas, wie die Zungenrede, gibt es nicht. Solche Dinge, wie diese, gibt es nicht. Das ist nicht richtig.” Warum, meint er, das sei verkehrt. Seine Organisation lehrt das.
[Markus 16:17]
Nun, ich bin nicht gegen seine Organisation. Aber dieses Gebilde wird zerschlagen werden. Jesus sagte: „Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind …” Seht Ihr. Mach Dir nichts vor, sei Dir sicher! Dann hast Du es [den Heiligen Geist] erhalten, wenn Du Dir sicher bist. Wie viele wünschen wirklich, solch eine Erfahrung zu machen, in solch eine Gemeinde hineinzugehen? Wäre das nicht wunderbar? Lasst uns für einen Augenblick unsere Häupter neigen.
E-120 Unser himmlischer Vater, in der Gegenwart Seiner Heiligkeit, in dem Wissen, dass Er der Wahrhaftige und Gerechte ist, wie hartherzig ist es, oh Herr, zu Brüdern und Schwestern zu kommen und Dinge auszusprechen, die einschneiden, ausgraben und zerreißen. Und wie hartherzig ist es, solche Dinge offenzulegen, Vater. Ich bete, dass Du mir barmherzig bist und ich erkenne, dass mein Herz den Menschen in Liebe nachgeht, dass ich es einfach liebe, unter ihnen zu sein.
[5 . Mose 19:15]
Und warum muss ich solche Dinge aussprechen? Weil, Vater, ich glaube, dass sie ausgesprochen werden müssen, dass es Dein Wort ist, und es muss ausgerichtet werden. Und oftmals hilft es unseren Brüdern auf dem Weg, wenn die Gemeinde so arrogant wird, dass sie geradewegs sich über die Anordnungen des Pastors und [diese] Dinge hinwegsetzt. Und dann, Herr, sendest Du manchmal jemand anders daher, um zu erfüllen „sondern in dem Mund zweier oder dreier Zeugen …” und um dazu beizutragen, dass es wirklich geglaubt wird; und es ist wirklich die Wahrheit, und von verschiedenen Seiten wird es zitiert. Dann werden die Menschen an jenem Tage [des Gerichts] dastehen, ohne irgendeine Entschuldigung.
E-121 [Johannes 3:3]
Nun, Vater Gott, ich weiß, dass keiner hier ist, der an jenem Tag verloren sein möchte. Das wäre am weitesten entfernt in ihren Gedanken, an jenem Tag verloren zu gehen. Und, Herr, ganz egal, was wir getan haben, Du sagtest: „Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.” Dann wenn wir wiedergeboren sind, sind wir Kinder Gottes und die Dinge der Welt sind tot für uns. Wir geben uns nicht mehr mit ihnen ab. Sie sind tot.
E-1 . Mose 8:8+9]
Und ich erbitte von Dir, Vater, dass Du barmherzig bist, heute Abend, und gewährst jedem [einzelnen] Mitglied der Gemeinde, welches in solche Dinge verwickelt war, wie ein wenig Erkalten und Zurückkehren in die Welt [sich mit den Freuden der Welt einlassen], dass sie ganz schnell werden, wie die Taube, welche aus der Arche gelassen worden war, um Land zu finden, und zurückkehrte. Sie konnte keine Ruhe für die Sohlen unter ihren Füßen finden, auf den toten [umherschwimmenden] Kadavern, und sie klopfte an das Fenster, bis Vater Noah sie innerhalb der Arche ruhen ließ, bis die Fluten abgeschwollen waren. O Herr, möge diese Person heute Abend zu Gott zurückkehren.
E-122 Möge die Gemeinde im gesamten zurückkehren. Möge dieses eine Zeit des Suchens in Phoenix werden. Mögen die Gemeinden zur Heiligkeit aufgerüttelt werden, Herr. Und möge es solch eine Bewegung geben, damit wir erkennen [wie es war], die großen Bewegungen, welche Du in Gang bringst, und die Kraft Gottes beginnt unter den Menschen zu fließen. Doch dann schleichen sich Weltliches und Gleichgültigkeit und Nachahmungen und fleischliche Vergleiche und Weltlichkeit in die Gemeinde hinein, genau so wie es unser [Bibel-] Text heute Abend hervorbrachte.
[2 . Mose 12:37+41+44; & 4:23-26; & 12:7+13]
[4 . Mose 14:1-4 + 41-45]
Sie [Israel] sind gut gelaufen [vorangekommen]. Sie sind aus Ägypten ausgezogen, unter der Beschneidung und unter dem Blut des Lammes, und alles war in Ordnung. Doch als sie an einen weiteren Teil Deines Wortes kamen und es dann bezweifelten, blieben sie gerade dort stecken, und sie verloren die Schlacht. Und, Vater, so beten wir, dass das Deiner Gemeinde in diesen letzten Tagen niemals passieren wird. Gott, lass die Schlacht nicht … lass uns nicht besiegt werden!
[Josua 7:1+21]
Lasst uns all die Achans und die Goldbarren aus dem Lager herauslegen und zum Wort zurückkehren und zur Heiligkeit zurückkehren, zur Rechtschaffenheit zurückkehren und für Gott in der Kraft des Heiligen Geistes leben! Gewähre das, Herr.
E-123 Durch Jesus Christus bete ich, dass Du einen Hunger in der Menschen Herzen legen wirst, um zu erkennen, dass Gemeindeleben so ist, wie es in den ursprünglichen Tagen war, als sie nicht einmal so viel als etwas Zubehör in der Gemeinde hatten, nicht einmal einen Altar aufstellten, weil die Heiden vor einem Altar niederfallen und sich vor den heidnischen Götzen zu Boden werfen. Und so scheuten sie sich, einen Altar in die Gemeinde zu stellen, weil die Menschen, die einfachen Bekehrten, vielleicht versuchen würden, den Altar anzubeten anstelle des lebendigen Gottes.
Und sie gingen ganz ungeniert in der Öffentlichkeit auf ihre Knie und legten ihre Hände auf den unsichtbaren Gott [erhoben ihre Hände zum unsichtbaren Gott], weil sie diese Nachwirkungen des Strömens des [Heiligen] Geistes liebten. Sie saßen auf alten kalten Steinplatten und auf dem Boden, um einem Gottesmann zuzuhören, wie er das Evangelium darlegte. Und die Kraft Gottes und dann der Heilige Geist fielen auf diese Versammlung.
E-124 Oh Gott, wir sehen sie in die Löwenhöhle gehen und in Feuergruben und dergleichen, Vater. Und [Doch] in der Auferstehung, wo werden wir stehen? Es wird heute vielleicht nicht verlangt, durch die Feuergruben und Löwenhöhlen zu gehen, aber Gott, von uns wird verlangt, anständig und heilig zu leben, gemäß Gottes Vorbild; göttlich zu leben, zu forschen und zu beten, abzuwarten und zu wachen, dass Er jeden Augenblick kommen könnte - nicht in Furcht, dass Er kommt, sondern Sein Erscheinen lieben. Gewähre es, Herr.
Wir würden es lieben, diese großartige Gemeinde zusammengerufen zu erleben. Und diesen Teil, der hier aus Phoenix stammt und sich hier aufhält ... Wir glauben, dass Du buchstäblich Hunderte von Gliedern Deiner Gemeinde hier in Phoenix wohnen hast, die auf diesen Zeitpunkt warten. Herr, sie leben nicht in der Annahme. Sie sind mit dem Geist erfüllt. Ihr Lebenswandel stimmt überein [mit dem Wort] und strahlt es aus, dass sie das sind. Sie sind Deine Kinder.
E-125 Und es gibt einige, die gerne so sein würden, Vater. Sie haben sich einfach vielleicht etwas vorgemacht, und sie schauen zurück auf ihr Leben und erkennen, dass es so einfach nicht funktioniert. Irgendetwas stimmt da nicht. Ich bete, Vater, dass heute Abend … wenn irgend so jemand hier ist, dass dieses der Abend sein wird, an dem es offengelegt wird, dass sie sich nicht schämen werden, sondern aufstehen und sagen werden: „Ich bin verkehrt. Gott, vergib mir und hilf mir, von diesem Abend an, wirklich zum Wort zu kommen und es vollständig zu glauben und um mit dem [Heiligen] Geist erfüllt zu werden und auf solche Weise geheiligt zu werden, dass mein Zeugnis nicht gegen mich in der Stadt verwendet werden kann.” Gewähre es, Vater!
E-126 [Hebräer 11:10]
Nun, während wir unsere Häupter gebeugt haben, unsere Augen geschlossen, werde ich Euch als Euer Bruder fragen, als ein Pilger mit Euch, auf der Suche nach „einer Stadt, ... der(en) Baumeister und Schöpfer Gott ist.” Und ich frage mich, einige von Euch Schwestern hier, heute Abend, einige von Euch Brüdern, zweifellos seid Ihr gut und aufrichtig. Ich wollte Euch nicht verletzen, doch wollte ich Euch mitteilen, was die Wahrheit ist: das Wort Gottes.
Und ich bin [schon zuvor] in Eurer Stadt gewesen und habe Erweckungsversammlungen abgehalten. Ihr habt gesehen, dass ich an Gott glaube. Gott antwortet den Sündern nicht. Wir wissen das. Und wir … ich glaube, ein Christ zu sein, und Eure Pastoren haben Euch das über die ganze Stadt hier hinweg erzählt ... Und Du stellst fest, dass Du bekennst, den Heiligen Geist zu haben, und dann merkst Du, dass Du immer noch gerne in der Welt verweilst, draußen mit der Welt herumspielst. Du möchtest das nicht oder, Schwester? Du weißt das. Du bist eine zu liebenswürdige Person, um so zu sein [ein solches Doppelleben zu führen]. Du möchtest es um nichts in der Welt verpassen. Und nun, von heute Abend an, Gott … wenn Du es noch nie zuvor gehört hast, wird Gott Dich dafür zur Verantwortung ziehen. Er wird Dich zur Verantwortung ziehen.
E-127 Brüder, wenn Ihr Euch an manchen Dingen, über die wir geredet haben, schuldig gemacht habt, so möchtest Du gar nicht sein oder, Bruder? Bestimmt nicht. Du möchtest ein echter Christ sein.
Wie kann Gott uns je in Algebra lehren, wie ich sagte, wenn wir den Kindergarten nicht hinter uns lassen können, seht Ihr. Wir mögen Emotionen haben. Wir mögen jauchzen, Gott preisen, im Geiste tanzen und all die Dinge. Nun, das ist alles schön und gut, Bruder, Schwester. Ich glaube auch daran. Doch habe ich sie auf dieselbe Weise um einen heidnischen Götzen herumtanzen gesehen, und sie jauchzten, schrien und redeten in Zungen, seht ihr?
E-128 [Matthäus 7:16+20]
Folglich ist es das Leben, auf was es ankommt, seht Ihr. „... an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.” Und Du siehst, dass Du … es stimmt nicht richtig überein. Möchtest Du gerne ein wirklicher Christ sein? Und nun möchte ich, dass Ihr mit Euren geschlossenen Augen betet, wenn Ihr das bitte befolgt … Ich möchte, dass Du nun wirklich ehrlich bist - gerade jetzt, sei wirklich ehrlich.
Die Sünde kann nicht zugedeckt werden durch Trinken, durch Beiseiteschieben, durch den Anschluss an eine Kirche, durch Besserungsversuche. Sünde kann nur durch die Kraft Gottes abgetötet werden, durch das Blut Jesu Christi. Möchtest Du nicht ein solches Leben führen? Wenn Du das möchtest und Du glaubst, dass Gott im Gebäude ist ... Seine nie versagende Gegenwart ist immer nahe, ganz gleich, wo Du Dich auch befindest.
E-129 In einer Vision vor kurzem, an einem Morgen, bestätigte Er mir das. Er sagte: „Fürchte dich nicht!” Er sagte: „Stehe mutig auf”, seht Ihr, „denn die nie versagende Gegenwart Christi ist nahe.”
Möchtest Du solch eine Art von Christ sein, so, wie wenn Du wirklich weißt, dass Du so sein solltest? Du versuchst, so zu sein, doch hast Du einfach diesen Punkt noch nicht erreicht? Nun, Dein eigenes Leben beweist es, seht Ihr. Hebe Deine Hand zu Gott hoch! Sage einfach ... Gott segne Euch. Das sind ehrliche, aufrichtige Herzen. [Sage einfach] „Ich möchte wirklich so sein ...”
E-130 Nun, was wäre, wenn Du ..., wenn Du von Deinem Leben weißt, dass es nicht übereinstimmt mit dem, was von einem Christen zu erwarten ist, und dann ... Sogar jetzt, in der Gegenwart des Heiligen Geistes, bewirkt Satan, dass Du Deine Hand unten hältst und Du das nicht empfangen wirst. Nun, wie steht es damit? Wenn Du gerade jetzt weißt, anhand der Schriftstellen, dass Du verkehrt bist? Ich sage das in Liebe und Respekt. Seht Ihr?
Was für eine schreckliche Angelegenheit das doch ist, seht Ihr, dass Du es [eigentlich] weißt. Ich behaupte nicht, dass Du so bist. Aber ich sage, wenn Du es wissen würdest … wissen, dass Dein Leben ... schau an, wie Du Dich verhältst, und die Dinge, die Du treibst. Sieh, Dein Leben steht nicht im Einklang mit der Bibel, und Du hörst ... Das Evangelium wurde [Dir] gepredigt, Du hast es selbst gelesen, und Du weißt, es ist verkehrt, diese Dinge zu treiben, und trotzdem tust Du sie. Seht Ihr, ist das nicht eine schreckliche Angelegenheit?
Nun, mindestens zwanzig, dreißig Hände waren erhoben. War da noch eine, die fehlte, jemand der gerne wollte ... Nun, niemand schaue umher! Lasst nur mich schauen! Ich möchte beten. Möchte noch jemand, der ausgelassen war, seine Hand heben? Ich sehe Dich auf der Empore, jawohl. Gott segne Dich. Da sind noch genügend mehr, jawohl. Gott sei mit Euch. Das ist wirklich aufrichtig. Warum machen wir das nicht heute Abend fest? Einfach … warum nicht? Wir sagen einfach: „Heute Abend machen wir es [ein für alle mal] fest.”
E-131 Nun, indem ich zu Euch nach Phoenix hierher herauskomme, an diesen wunderschönen Ort, Euch so sehr schätze, die Briefe, die Ihr schreibt, und die Ermutigungen, und die Dinge, für die Ihr versucht mich zu ermutigen, und Ihr betet für mich. Das ist der Grund, warum ich muss … Ich möchte aufrichtig mit Euch sein. Seht Ihr, wenn Christus mich einst zur Verantwortung ziehen wird. Denn, wenn ich Euch nicht die ganze Wahrheit gesagt habe, dann, seht Ihr, werde ich mich dafür verantworten müssen. Und das ist der Grund, warum ich möchte … Ich möchte, dass Ihr mit dabei seid, Bruder, Schwester. Geht kein Risiko ein! Wenn da auch nur das kleinste Risiko besteht, geht es nicht ein. Spiele doch nicht damit! Mach das nicht! Lasst uns wirklich echte, wahre Christen sein. Lasst uns … Du kannst so sein. Andere sind so. Du kannst auch so sein. Weißt Du, diese bestimmte Frau, die Du gerne sein möchtest, dieser bestimmte Mann, der Du gerne sein möchtest, der bestimmte Prediger, der Du gerne sein möchtest, die bestimmte Person, so möchtest Du gerne sein. Du kannst es. Nun, lasst uns einfach von ganzem Herzen glauben!
E-132 Und nun, während wir unsere Häupter gebeugt haben, werde ich unsere Schwester dort am Klavier bitten, ob sie das tun würde, dass sie uns ein paar Akkorde eines Liedes spielt, Schwester, wenn das möglich wäre. Und ich frage mich, Ihr, die das wirklich gerne ... Nun, wenn Du wirklich aufrichtig bist, dann wird es gerade jetzt geschehen, wenn Du wirklich aufrichtig bist. Aber du musst aufrichtig sein!
E-133 Ich habe ein Zeugnis. Ich war … Seitdem meine Mutter heimgerufen worden ist, war ich draußen in der Wildnis, niedergebeugt in einer Höhle, um zu fasten und zu beten. Eine Vision zeigte sich mir. Und das war eines der Dinge, [die ich sah,] es war Aufrichtigkeit. Nun … bist Du … meinst Du es wirklich, dass Du so ein [echter] Christ werden möchtest? Du möchtest einfach die ganze Welt [alle Weltlichkeit] loslassen, dass alles von Dir hinweggenommen werde?
Wenn es Dir wirklich ernst ist, dann schämst Du Dich vor niemandem in dieser Gemeinde. Du schämst Dich vor niemandem, Deinen Standpunkt zu sehen. Oh nein, auf keinen Fall! Du hast Deine Hand zu Gott emporgehalten. Du schämst Dich vor nichts. Du kommst ... Das einzige, für was Du Dich schämst, ist Dein Leben, seht Ihr, und Du möchtest … Du möchtest, dass es in Ordnung gebracht wird. Du möchtest … Du wolltest schon immer überwinden, damit Du das tun kannst, was richtig ist.
E-134 Wenn es Dir so ernst ist, möchte ich, dass Du aufstehst und hierher [nach vorne] kommst, hier am Altar stehst, genau so, wie wenn Du kommst, um für Dich beten zu lassen, wenn Du krank bist. Ich möchte für Dich beten und Dir die Hände auflegen. Wenn Du nun dafür [bitte] vorkommen möchtest. Komm einfach direkt [aus der Reihe] heraus, und ich bin mir sicher, der himmlische Vater wird... Kommt einfach still und stellt Euch hier direkt um den Altar herum auf! Kommt, um Euch weihen zu lassen, so still wie nur möglich!
„Ich weihe mein Leben von diesem Abend an, Bruder Branham. Ich werde nicht mehr in der Annahme leben. Ich komme gerade jetzt. Ich komme nun. Ich bin damit fertig. Ich verspreche Gott, dass ich … Egal, was passiert, ich bin gerade jetzt fertig mit der Sünde. Ich möchte ein echter Christ sein. Ich komme, um mein Leben zu weihen.” Das gibt mir ein so wunderbares Gefühl, zu sehen, wie Ihr dem Folge leistet.
E-135 [Hebräer 9:27]
Nun, noch ein, zwei Augenblicke länger. Ist da noch jemand zusätzlich, der gerne einfach aufstehen möchte und sagen: „Ich … heute Abend weihe ich mein Leben. Gott, ich habe es satt. Ich wollte immer schon ein richtiger, echter Christ sein. Es [dieses Verlangen] hat in meinem Herzen immer schon gebrannt, schon seitdem ich ein kleiner Junge war, (oder ein kleines Mädchen war). Ich möchte die echte ... Ich kann es nicht darauf ankommen lassen, in dem Wissen, dass ich einmal sterben muss.” Möchtest Du nicht kommen und einfach hier um den Altar stehen, für eine Minute, zur Weihe? Weihe heißt, für etwas zugeordnet zu sein, Christus zugeordnet zu sein.
[Matthäus 7:16+20]
Möchtet Ihr kommen und hierfür um den Altar stehen, für eine Minute? Ihr Christen, die Ihr nicht dieses Erlebnis gemacht habt, geht diesbezüglich nun kein Risiko ein! Seht Ihr, woran kann man den Baum erkennen? An den Früchten, die er trägt.
E-136 Nun, wir kommen so ernstlich [ehrfürchtig], wie nur möglich. Etwas später, in einer der Versammlungen von Gemeinde zu Gemeinde [hier], werdet Ihr verstehen, warum ich dieses tue. Heute Abend fehlt mir die Zeit, das auszulegen und darauf einzugehen. Doch [dann] werdet Ihr verstehen, warum ich dieses tue. Ich glaube, Gott schenkt Seiner Gemeinde Seinen Ruf. Es ist der letzte …, es ist so ziemlich der letzte Ruf, den wir empfangen werden. Seht Ihr. Es ist … Etwas wird passieren, und ich weiß nicht, wann. Es kann für Dich vielleicht schon vor dem Morgen eintreffen; es kann vielleicht für mich schon vor dem Morgen eintreffen.
[3 . Mose 5:17; Jakobus 2:10]
Doch, Bruder, Schwester, können wir es uns leisten, ein Risiko einzugehen, bezüglich irgendeiner Kleinigkeit, egal was es ist? „Schuldig im Geringsten bedeutet schuldig am Ganzen.” Du musst rein sein, gewaschen im Blut des Lammes. Die geringste Sünde wird Dich sofort festhalten. Seht Ihr. Wenn [sogar] die Engel schmutzig aussehen, im Vergleich zu Ihm, wie sehen wir dann erst aus?
E-137 Nun warte ich einfach noch ein, zwei Augenblicke länger, denn da ist vielleicht noch eine weitere Seele. Nochmal bewegt sich da eine Person und will nach vorne kommen. Ich möchte, dass es Dir todernst ist, wenn Du jetzt kommst.
Es besteht nicht der geringste Zweifel, sondern wie viele von Euch, die hier am Altar stehen, hatten Erlebnisse verschiedener Art. Vielleicht hast Du gejauchzt, geweint, in Zungen geredet, im Geist getanzt, ihr Brüder und Schwestern. Kein Zweifel an dem, was Ihr erlebt habt. Und diese Dinge sind gut, sehr gut.
E-138 [Hebräer 6:7+8]
Doch wisst Ihr, was im Hebräer, im 6. Kapitel, steht? „Der Regen fällt des Öfteren auf die Erde, um sie zuzubereiten, zu bedecken, wofür sie bestimmt ist. Doch … Dornen und Disteln … sind dem Fluch nahe, dass man sie zuletzt verbrennt.” Woran war der Unterschied zu erkennen? Derselbe Geist, dasselbe Leben, dasselbe Wasser, das auf den Weizen fiel, fiel auch auf die Dornen. Und die Dornen und die Dornbüsche und das Unkraut waren genauso glücklich darüber und erfrischt durch denselben Regen. Und Menschen können in der Kirche sitzen, Freunde, und dieselbe Art von Erlebnissen empfangen.
E-139 [Hebräer 6:7+8; Matthäus 5:45 & 7:16+20; & 13, 28]
Nun, lasst Euch nicht verführen, Freunde! Seht Ihr. Du kannst dasselbe Erlebnis erhalten, durch denselben Heiligen Geist, das jemand neben Dir empfangen hat, und immer noch nicht das [im heiligen Geist versiegelt] sein. Die Sonne scheint auf die Gerechten und die Ungerechten. Der Regen fällt auf die Dornen und auf den Weizen. Er ist für den Weizen bestimmt. Der Heilige Geist ist in die Gemeinde für die geweihten Heiligen entsandt, doch all diejenigen, die dort sitzen, erfreuen sich [ebenso] daran. Ganz sicher. Doch „an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen”. „Willst du, dass wir ... es ausjäten?” fragten sie.
[Matthäus 13:29+30, & 7:16+20; Galater 5:22; Epheser 5:9]
„Nein! … Lasset beides miteinander wachsen. Und an jenem Tag werden die Engel hinausgehen und all die Dornbüsche und Kriechpflanzen einsammeln und sie verbrennen. Doch der Weizen wird in die Scheune gesammelt werden. „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.” Deshalb steht Ihr heute Abend hier, es ist für die Frucht, die Frucht des Geistes. Nun, denkt daran!
E-140 [1 . Korinther 11:5-15]
„Wie kommt es?”, fragst Du [vielleicht], „Bruder Branham”, (vielleicht ... einige von Euch Frauen, die Ihr hier steht, ich habe bemerkt, Ihr habt kurzes Haar), „wie kommt es, Bruder Branham, ich bin ein Christ, und dennoch sieht es so aus, als ob ich das einfach nicht schaffe. Ich bringe es nicht fertig, meine Haare rauswachsen zu lassen. Dennoch weiß ich, die Bibel lehrt, dass das richtig ist. (Das Neue Testament lehrt es, dass das das Richtige ist, was man tun sollte) Ich bringe es einfach nicht fertig. Es sieht so aus, als ob ich das einfach nicht überwinden kann”, seht ihr, „ich kann diesen Punkt nicht erreichen.” Seht Ihr?
Ich glaube, Du bist eine gute Person. Ich glaube [auch], Du bist aufrichtig. Du würdest sonst nicht als Beispiel [wie ein Ausstellungsstück] heute Abend hier stehen. Du hast das getan und das ist es, was Du [nun] machen musst. Es ist die Schrift. Du musst dem Folge leisten, seht Ihr.
E-141 Einige von Euch Brüdern, nur Gott allein kennt Euer Herz, warum Ihr hier steht, die Dinge, welche Ihr überwinden möchtet. Nun, Ihr könnt es schaffen, wenn Ihr es einfach auf diese Weise annehmt. Sprich: „Herr, ich bin jetzt wertlos, und ich füge mich einfach Dir, und hier komme ich [nun]. Durch Deine Gnade werde ich es fertigbringen.” Nun, Du kannst es ohne Ihn nicht fertigbringen. Es gibt nichts auf der Welt, was Du [selbst] schaffen kannst. Du musst Ihn wirken lassen. Du weihst Dich lediglich Ihm und glaubst es von ganzem Herzen. Dann wird Er es vollbringen. Er wird es für Dich vollbringen, seht Ihr, wenn Du Ihn einfach bei Seinem Wort nimmst. Er wird nicht den einen so behandeln und den anderen anders. Er wird Euch alle gleich behandeln, seht Ihr. Er wird Euch alle in das Richtige verwandeln.
Nun ich möchte, dass Ihr alle, die Christen sind und nach diesen Dingen Ihr Leben führen, ich möchte, dass Ihr betet. Ich möchte, dass Ihr mit mir betet, besonders die Brüder im Predigtamt, dass Ihr mit mir betet. Ich möchte, dass jeder Einzelne von Euch … gerade jetzt, ganz tief unten in Deinem Herzen, seht Ihr ...
E-142 [Hebräer 6:7+8]
Du weißt, dass der Regen auf Dich gefallen ist. Du sagst [vielleicht]: „Bruder Branham, ich habe im Geist getanzt, ich habe in Zungen geredet.” Das ist unumstritten ... Doch schau her ... Sieh, etwas liegt vor, was da nicht richtig ist. Kannst Du das erkennen? Verstehst Du, Du musst von diesem Unkraut jetzt in einen Weizenhalm umgewandelt werden - demütig, lieblich, mit dem Wort [behaftet], gehorsam, seht Ihr, gehorsam dem Wort gegenüber.
Nun lass einfach den Heiligen Geist hereinkommen, und lass Gott Dich heute Abend umwandeln von dem, was Du [vorher] warst, in das, was Er möchte, dass Du sein sollst, während wir [nun] beten.
E-143 Unser himmlischer Vater, ich erkenne, dass um diesen Altar, der ... Die Gemeinde ist ein Altar, der Ort, an den die Menschen kommen und sich selbst darauf legen, um als Brandopfer für den Herrn angenommen zu werden. Und ich weiß, Vater, heute Abend stammen einige dieser Menschen, die hier stehen und ihre Partner [Co-Mitglieder], aus den Gemeinden hier. Sie stehen hier vor diesem Altar, um sich zu weihen. Und das ist ein großes Bekenntnis für sie, dem Folge zu leisten, denn sie geben Zeugnis den Menschen, indem sie hier stehen, und vor Dir, dass da etwas in ihrem Leben fehlt.
Und so hart, wie ich die armen kleinen Schwestern heute Abend beschneiden [zurechtweisen] musste, Vater, in ihrem ABC [grundlegenden christlichen Prinzipien], und hier stehen sie geradewegs von ihren Sitzen auf, gehen direkt nach vorn, wie eine Dame, stehen da und sprechen: „Dann, [oh] Gott, wenn ich verkehrt bin, forme mich und baue mich.” Hier stehen Brüder auf der gleichen Basis [die ebenso zurechtgewiesen wurden]. Sie stehen trotzdem aus ihren Sitzen auf und kommen direkt nach vorn.
E-144 Tief drunten in ihren Herzen ist ein Verlangen. Und Vater, Satan würde kein Verlangen in ihr Herz legen, das Richtige zu tun; er würde ein Verlangen in ihr Herz legen, Falsches zu tun und so weiterzumachen: „Geh nicht nach vorn. Lass das bleiben! Glaube dem nicht!” Das würde er sagen. Wie beurteilen wir das dann? Durch das Wort.
Wie ich [bereits] erwähnte, Sankt Martin, Paulus, all die ersten Bischöfe der Gemeinde, und die Ältesten, sie beurteilten die Vorkommnisse am Wort. Und nun, heute Abend, werden diese durch das Wort gerichtet. Und wenn sie gerichtet werden, sind sie gezüchtigt, damit sie nicht mit der Welt verdammt werden.
So sind sie nun [also] gekommen, Herr, um sich selbst zu weihen, um sich von der Welt absondern zu lassen, dass sie nichts mehr mit der Welt zu tun haben wollen. Sie möchten sich so vollständig Dir ausliefern, dass ihr ganzes Wesen Christus widerspiegelt, dass, wenn sie gehen, sprechen, sich kleiden, handeln, das ununterbrochen Christi Widerspiegelung in ihrem Lebenswandel zeigt. Und, himmlischer Vater, so bete ich, dass Du ihnen das gewähren wirst.
E-145 Nun, in dem Wissen, dass die Zeit, das Kommen des Herrn, so nahe ist, und dass wir [nun] diese wunderbare Bewegung [des Heiligen Geistes] durch Phoenix unter den Menschen jetzt noch zu sehen bekommen, und dass wir uns an die Zeiten erinnern [dürfen], als wir mit Heilungsversammlungen hier durchgedrungen sind, und [nun] sehen, wie ihr Glaube mir zugeteilt wurde, um mitzuhelfen, diese Menschen von ihren Krankheiten und Leiden zu befreien; wie wir Deinen Geist sich unter uns bewegen sahen, Herr, in der Bestätigung, dass Du sowohl körperlich als auch wissenschaftlich gegenwärtig warst, so übergebe ich Dir mit diesem Aufruf heute Abend diese [Menschen hier], Herr, durch mein Gebet.
E-146 Jeder Prediger hier im Raum, Herr, jeder Christ, der in den Geboten [Anweisungen] Gottes wandelt, sie beten mit mir, Herr, und wir heben unsere Gebete jetzt hoch zu Dir, im Auftrag dieser Leute. Möge jeder einzelne von ihnen von diesem Abend an [Dir] geweiht sein, [oh] Herr. Möge die Kraft Jesu Christi einfach [wie sie] demütig [hier stehen], gerade jetzt, in solch einer Weise in ihre Herzen hineinbrechen, dass es sie wirklich formen wird und wirklich verändert, von heute Abend an.
Möge ein lieblicher, demütiger Geist der Zerschlagenheit sie einhüllen, Herr, in Buße, was sie verkehrt gemacht haben. Und möge eine unumstößliche Entschlossenheit der Gnade Gottes auf sie kommen, dass sie ihr Leben in geheiligter Weise für Dich weiterführen, [oh] Herr. Empfange sie, Vater! Wir geben sie jetzt Dir, während sie ihr Leben [Dir] weihen, im Namen Jesu Christi.
E-147 Nun, mit geneigten Häuptern, wie Ihr im Gebet verweilt, vertraue ich darauf ... Und Ihr könnt Gott kein einziges Wort sagen, ohne dass Er es [vorher] weiß. Der Schwächste unter den Geheiligen bewirkt, dass der Teufel zittert. Und Ihr seid Seine Kinder. Habt Ihr vollkommen, von ganzem Herzen, jeder einzelne von Euch, vollständig Euer Leben vor Gott hingelegt? … und gesagt: „Gott, forme mich und mache aus mir solch einen Christen, von dem heute Abend hier gesprochen wurde, weshalb ich mein Leben Dir gegeben habe. Nimm einfach all die Dinge, die verkehrt sind, aus meinem Leben, Vater! Und von heute Abend an werde ich … durch Deine Gnade, werde ich jeden Tag für Dich leben und darauf achten, dass mein Leben mit dem [Leben] der biblischen Anforderungen übereinstimmt.”
Wenn Ihr das [jetzt] in eurem Herzen getan habt, würdet Ihr Eure Hände vor Gott erheben und sagen: „Ich habe dieses getan und ich glaube das von ganzem Herzen.” Der Herr segne Dich. Der Herr segne Dich. Gott segne Dich.
E-148 Nun, Vater, sie gehören Dir. Sie haben ihre Hände erhoben, sie haben sich [Dir] geweiht. Und ganz gleich, wie klein die Gabe ist, Du bist hier, die kleinste aller Gaben entgegenzunehmen. Und sie haben sich selbst Dir übergeben, gerade so, wie sie sind. Sie möchten ein Mitglied jenes wunderbaren Leibes, ohne Flecken, ohne Runzel, sein. Und sie sind jetzt Dir geweiht, Vater. Ich bete, dass Du sie vor den Lüsten der Welt bewahren wirst, solange sie leben. Durch Jesu Christi Namen, Amen. Nun, geht [zurück] an Eure Plätze, voller Freude, und seid glücklich, dass Christus Euch bei Eurem Wort nimmt.
Ich glaube ... Während sie zurückgehen, hier sitzt eine Frau im Rollstuhl und ein Mann, glaube ich, und sie sprechen [miteinander] durch ihre Hände [unter der Hand] ... Kein Zweifel, warum sie hier sind, um für sich beten zu lassen. Würdet Ihr alle Eure Häupter neigen und mich hinuntergehen lassen, um für sie zu beten?
E-149 Nun, Bruder, damit Du [auch] zu diesen [Leuten], [wie] dort im Rollstuhl, reden kannst, und ihnen sagen kannst, was sie sind, siehst Du ... Nun, sage ihnen einfach dieses: „Der Herr Jesus Christus liebt Dich so sehr, dass Er Dich nun gerne heilen möchte.” Wenn es da noch etwas gäbe, was ich tun könnte, außer zu beten, würde ich das tun. Aber Er hat meine Gebete für Menschen, wie Euch, die leiden, so viele Male beantwortet und hat sie geheilt. Mein Herz streckte sich [schon] die ganze Zeit über, wie ich hier stand, aus zu Euch [hatte Mitleid mit Euch].
Wenn ich die Dame [hier] ansehe, denke ich an meine Mutter, die nur vor wenigen Tagen zu Gott heimgegangen ist. Sie ist vielleicht [ebenfalls] die Mutter von jemandem. Ich werde für sie beten. Ich möchte, dass Ihr glaubt, Schwester und Bruder, dass Gott unser Gebet erhören wird, und Er wird antworten. Und genau von dieser Stunde an möchte ich, dass Ihr glaubt, dass das [sein] Werk vollbracht ist.
E-150 Nun, an die restlichen Zuhörer hier draußen: Ist sonst noch jemand gekommen, um für sich beten zu lassen? Irgendwelche Kranken oder sonst etwas, jemand um sich ... Eine Dame hier, jemand dort drüben? Nun gut. Kommt einfach [und stellt Euch] hier um den Altar herum. Ich mache das gerne [für Euch].
[Psalm 33:4; Johannes 13:19; & 14:29]
Nun, wie viele von Euch können sich daran erinnern, vor langer Zeit - vor ungefähr vierzehn Jahren, drunten in der Gemeinde von Bruder Outlaw? Kann sich irgendjemand an Bruder Outlaw's Gemeinde erinnern, als ich damals dort war, es war ungefähr vierzehn Jahre zurück? [Vielleicht] Bruder Garcia und die Geschwister von dort? Könnt Ihr Euch daran erinnern, wie ich die Leute hervorbrachte [das Verborgene in den Menschen offenbarte]? Ich habe die Welt mehrere Male durchquert und dabei die Geister unterschieden. Ich habe Euch heute Abend in das Wort und Seine Ordnung hineingeführt. Habt Ihr je ein einziges Mal erlebt, dass es nicht funktionierte? Niemals! Von den tausenden von Malen traf es jedes Mal perfekt zu, ganz genau richtig. Stimmt das? Nun, alle die wissen, dass das wahr ist, hebt Eure Hand, die Ihr in den Versammlungen hier gewesen seid. Was hat Er gesagt? „ … was Er sagt, trifft ein”, „dann hört darauf [glaubt]”.
E-151 Nun, Visionen heilen die Menschen nicht. Visionen bestätigen nur die Gegenwart Gottes, seht Ihr. Nun, ich denke, dass wir das inzwischen wirklich verstanden haben. Doch, wie ich das damals machte, ich betete lediglich. Damals war eine Frau anwesend, die hier von irgendwo aus Phoenix herkam. Ihr Name war Schwester Hattie Waldrop, denke ich, so hieß sie. Ich glaube, es war sie … jawohl. Sie hatte Krebs. Ihr Ehemann war ein Installateur [Klempner], und sie nahmen gewöhnlich an den Versammlungen teil. Ich weiß nicht, ob sie heute Abend hier ist oder nicht.
Ich erinnere mich, dass sie an jener Versammlung teilnahm, und es wurde gesagt, sie sei am Sterben, und so sah sie auch aus, in der Gebetslinie. Ich erinnere mich noch, es war Herz-Krebs, und der Arzt hier hatte Röntgenaufnahmen geschickt und so weiter, um das zu zeigen. Das war ungefähr vor vierzehn Jahren. Sie lebt heute.
Ich erinnere mich, dass ich aufgerufen hatte, um für einen kleinen rothaarigen Jungen, der verkrüppelt war, zu beten. Der Herr hat ihn geheilt und wiederhergestellt. So viele Fälle, wirklich so viele, sie sind unzählbar.
E-152 Ich sage das in christlicher Aufrichtigkeit. Ich denke, wenn ich jeden einzelnen Fall aufschreiben würde, der sich abgespielt hat, in dem ich selbst Christus einschreiten sah, seitdem ich im Predigtdienst bin, könnte ich nicht einen Stapel Bücher [ungefähr] so hoch schreiben? Ich habe als Zeugen die ärztlichen Atteste von fünf Leuten, die für tot erklärt worden waren, aufgebahrt waren als Toter, und dann wieder zum Leben zurückkehrten. Viele behaupten, dass es ihnen [auch] so ergangen ist, doch ich selbst kann das nicht bestätigen. Seht Ihr, ich würde das nicht behaupten, wenn es nicht irgendeinen Beweis gäbe, um das zu verankern. Doch indem ich sie selbst sah, nachdem sie für Stunden, Tage [bereits] tot waren …
E-153 Ja, das kleine mexikanische Baby dort unten in Mexico, in einer Stadt, war tot für … Nun, es war an jenem Morgen um neun Uhr gestorben, und es war gegen zehn Uhr an jenem Abend. Der Arzt hatte die Todesurkunde unterschrieben, dass das Baby an Lungenentzündung gestorben war, und es war die ganze Zeit über tot. Und diese arme kleine mexikanische Mutter stand draußen im Regen … ich habe nichts weiter getan, als nur meine Hände auf das Baby gelegt. Ich sah eine Vision und legte meine Hände auf das Baby. Es fing an zu strampeln und zu schreien. Und die Christlichen Geschäftsleute veröffentlichten nicht allzu lange zurück einen Bericht, oder irgendetwas darüber, über das Aufrichten von Toten, in der „Businessmen's Voice” [Stimme der Geschäftsleute]. Nun, es kann geschehen.
E-154 Was aber, wenn … Ich sage Dir was. Lasst es mich den Mitgliedern dieser Gemeinde hier gegenüber aussprechen, und ich bin bereit, das auch irgendwelchen Mitgliedern irgendeiner Kirche gegenüber auszusprechen: Ihr heiligt diese Gemeinde für Gott, und all ihre Mitglieder, seht Ihr, heiligt sie für Gott - jeder Einzelne von Euch, durch ein geheiligtes Leben vor Gott. Dann schaut zu, was passieren wird. Wenn diese Kirche sich zusammenschließt und anfängt zu beten, seht Ihr, die Gebete dieser Leute beginnen, zu Gott emporzusteigen. Er wird sie nicht abweisen. Das stimmt! Nun, ich bin nur einer, doch es werden viele von Euch hier beten. Und göttliche Heilung verweilt nicht bei irgendeiner bestimmten Person. Es kommt auf aufrichtige Herzen an, die zu Gott beten, und es sind aufrichtige Menschen, die sie [die Heilung] erhalten.
E-155 [1 . Korinther 12:8-11]
Ich erkenne, es gibt Gaben, die in eine Gemeinde hineingelegt sind, wie … Glauben zu haben. Auch weiß ich, dass mein Dienst, die Nationen zu durchqueren und [dabei] nur wenige zu erreichen … nur in wenigen Menschen [das Verborgene] hervorzubringen, und Visionen zu offenbaren, und die Dinge herauszukämmen [Verborgenes ans Licht zu bringen] … Und diese Leute, die [schon] durch die Gebetslinien anderer Männer [Gottes] gegangen sind, und so weiter, sie kommen nach vorne, und ich muss unterbrechen. Vielleicht liegt da etwas zurück im Leben dieser Person. Und viele von Euch haben das schon miterlebt, direkt hier auf der Plattform - Sünde wurde offengelegt, die Geheimnisse ihrer Herzen und all die Dinge - und der Grund, warum sie nicht geheilt werden können, wurde offen gesagt.
E-156 Doch dadurch, indem ich nur diese wenigen erreichen kann … denn es sind nur ein paar wenige und meine Kraft ist aufgebraucht, seht Ihr, und was dann … Ihr versteht das, es ist [sogar] biblisch fundiert. Und dann wie [weiter] … Da gab es immer noch viele Mütter, mit einem kleinen Baby, da draußen, und es war mir nicht möglich, für sie zu beten, seht Ihr? Viele kranke Menschen, und ich hatte keine Möglichkeit, für sie zu beten. Ich denke, es ist inzwischen wohl bekannt, und jeder sollte es wissen, dass ich Euch die Wahrheit gesagt habe, seht Ihr, dass das die Wahrheit ist. Ich werde nun einfach für die Kranken beten und Gott bitten, sie zu heilen. Und ich glaube, dass jedermann, für den wir beten, gesund wird.
Nun, wenn sich da irgendetwas in Eurem Leben befindet … Ihr Leute, die Ihr hier steht, lasst mich Euch Folgendes bitten: Wenn Du kein Christ bist, dann werde Christ. Gib Dein Herz Christus, gerade dort, wo Du jetzt stehst. Wenn Du nicht mit dem Heiligen Geist erfüllt bist, dann höre nicht auf zu beten, bis Gott Dich mit dem Heiligen Geist erfüllt hat. Wenn Du irgendetwas treibst als Christ, was falsch ist, dann höre auf, dieses zu tun. Hör auf damit! Prüfe Dein Leben. Lebe für Christus. Nun werde ich beten und Gott fragen.
E-157 Es ist nichts, sagen wir nichts Weltbewegendes. Für diesen Kram bin ich nicht zu haben. Ich möchte … es muss „So spricht der Herr” sein, aus dem Wort heraus, seht Ihr? So muss es sein. Wir werden zu stark beeinflusst von diesen Dingen hier; berühren, fühlen und diese Dinge [der fünf Sinne] - Aberglaube und so weiter. Lasst uns Abstand nehmen von diesem Ramsch. Lasst uns direkt zum Wort zurückkehren. Wir wollen den Heiligen Geist!
E-158 Ich glaube, dass Gott Menschen hinausschickt, um für die Kranken zu beten. Und ich bin einer der Demütigsten davon. Ich bin einer der Kleinen, die Er geschickt hat. Und ich möchte mein Gebet für Euch heute Abend hingeben, damit Ihr geheilt werdet. Ihr erbringt den Glauben dafür. Und ich möchte, dass all die Brüder hier und die Schwestern, verstreut durch das ganze Gebäude hindurch, mit mir im Gebet zusammenstehen, und lasst nur …
Ich denke, wir fangen gerade hier irgendwo an. Lasst jemand direkt zur Kanzel hochkommen, und dann lasst sie wieder weggehen, oder zurück, von wo sie hergekommen sind. So ist es gut. Irgendjemand, Billy, ein paar von Euch [Brüdern], helft mir. Lasst sie kommen …
Genau hier, diese Frau hier, Ihr braucht nicht mit irgendjemand Bestimmtem anfangen. Nur … ich kann nicht … ich fürchte, dass sie … wenn sie [die Brüder] diese nun nach vorne kommen lassen würden … Können sie so nach vorne kommen, Bruder? Gut so. Nun sind wir nur … Nun sind wir nur ein klein wenig spät dran, aber Ihr alle habt etwas Geduld mit mir, nur für eine Minute, damit wir [für die Kranken] beten [können].
E-159 Ich kenne diese Schwester hier. Ich meine, sie ist ein Mitglied in Bruder Outlaw's Gemeinde. Wie geht es ihm? Gut. Und sag mir, ich kann mich nicht an Deinen Namen erinnern, doch … Bagby, Schwester Bagby. Ich sollte Dich kennen. Du hast mich gut behandelt, Schwester Bagby. Und war das nicht … Warst nicht Du das, zu der mich Bruder Outlaw ins Krankenhaus mitgenommen hatte, um für jemanden zu beten, Jahre zurück, als ich ganz am Anfang hierher kam? War es nicht etwas wie ein … was hattest Du damals noch? Diabetes oder Herz? [Die Schwester sagt: „TB des Halses”]. Tuberkulose im Hals, und sie lebt immer noch zur Ehre Gottes. Nun, das ist wunderbar. Nun, Er ist immer noch derselbe Gott heute Abend, genau der gleiche, der Er war. Wir mögen uns verändert haben, doch Er verändert sich nicht. Nun, was auch immer Dein Problem ist, Er wird es hinwegnehmen. Glaube es einfach. Wirst Du das glauben?
[Markus 16:18, Apostelgeschichte 28:8]
Ich möchte die Gemeinde bitten, mit mir zu beten. Himmlischer Vater, wie ich meine Hände auf diese Schwester lege, im Namen Jesu Christi möge Gott sie heilen. Ich spreche diesen Segen aus zur Ehre Gottes, im Namen Jesu Christi. Amen. Glaube nun, Schwester.
E-160 Glaubst Du, dass Gott Dich wiederherstellen wird, wenn wir für Dich beten? Und dass Du gesund wirst? Und Du bist eine Christin und wirst allen Dank und alle Ehre Gott geben. So, wenn wir nun für Dich beten, wirst Du nach Hause gehen, um gesund zu sein. Das schließt es [diese Krankheit] ab, ein für alle Mal. Kein weiteres darüber Nachgrübeln. Unser himmlischer Vater, zusammen mit dieser Gemeinde hier, von denen viele ihr Leben jetzt erneut Dir, Vater, gewidmet haben, bete ich, dass Du unsere Schwester hier heilen wirst, im Namen Jesu Christi. Nun ist es nicht nur mein Gebet, doch sieh Dich um - überall. Mit tiefer Aufrichtigkeit, wir sind nicht … wir meinen das auch so, aus unseren Herzen heraus. Es wird Dir wieder gut gehen.
E-161 Du wirst das auch glauben - oder nicht?
[Markus 16:18; Apostelgeschichte 28:8; 1. Johannes 1:9; Sprüche 28:13]
Unser himmlischer Vater, in der Demut des Geistes … und Gott, vergib unseren untreuen Herzen. Mache uns rein, oh Herr, wenn wir unsere Hände auf die Kranken legen, denn es verkündet etwas, das von Gott verlangt wird, dass wir tun sollen. So hilf diesen armen Menschen, Vater. Ich lege die Hände auf diese Schwester, in Jesu Namen, und erbitte Seine Heilung [heilende Berührung]. Gott segne Dich. Sicher, ich vertraue … Gott segne Dich, Schwester. Würdest Du, einen Augenblick … Die Frau hat ernsthaft bekannt, und sie hat gesagt, dass sie einen Geist von schnell aufflammendem Zorn in ihr hat. Und wir erkennen, dass das nicht … das ist nicht gut. Doch Schwester, nicht nur Du, es gibt da genügend unter uns, nur sind da vielleicht welche, die nicht so ehrlich sind, das auch zu bekennen, doch „So wir aber unsere Sünden bekennen …”. „Wer seine Missetat leugnet, dem wird's nicht gelingen; wer sie aber bekennt … der wird Barmherzigkeit erlangen.” Du weißt das. So bete ich, himmlischer Vater, indem ich die Hände dieser Schwester auflege, dass dieser Zorn sie verlassen muss. Möge er sie nie mehr belästigen. Im Namen Jesu Christi. Gott segne Dich, Schwester.
E-162 Mein Bruder, glaubst Du, Er wird … Er wird Dir Dein Verlangen gewähren? Oh, Gott segne Dich, Bruder. Vielleicht ist es … sieh, Nervosität verursacht vielleicht, dass das Herz so aufflammt. Unser himmlischer Vater, indem wir erkennen, dass wir nie wissen, zu welchem Zeitpunkt unser Herz aufhören wird [zu schlagen] - es kann jeden Augenblick sein - und der Bruder hat Herzbeschwerden und dazu einen Zorn, der ihn in Wutanfälle ausbrechen lässt. Oh, der Teufel möchte ihn gerne vorzeitig ins Grab nehmen. Doch ich als Dein Diener, zusammen mit all diesen Dienern hier, heute Abend, wir bitten im Namen Jesu Christi, dass der Zorn ihn verlassen muss, und dass das Herz gesund wird und Christus treu sein wird sein ganzes Leben lang, dass es gesund sein wird, Ihm zu dienen. In Jesu Namen, Amen. Gott segne Dich, Bruder, ich glaube, es ist alles vorbei, und Du bist geheilt.
E-163 Wie geht es Dir? Glaubst Du, dass Er Dir Deine Bitte gewähren wird? Unser himmlischer Vater, wir bringen unseren Bruder zu Dir, unter den Namen des Herrn Jesus bringen wir ihn, wie es war [seinerzeit] unter dem Kreuz, und richten seine Augen nach oben. Schau Dir diese Wunden dort an. Beobachte, wie das Blut aus Seiner Seite tropft und über sein Gesicht rinnt - der Sohn Gottes am Sterben, damit wir von all unserer Sünde und Krankheit gereinigt werden können. Schenke dieses unserem Bruder. Durch den Namen Jesu hebe ich dieses Gebet empor. Amen. Ich glaube, es ist vorbei. Glaubt Ihr nicht, Brüder?
Wie geht es Dir, Bruder? Glaubst Du gerade jetzt, dass dieses der Abend ist? Mit dem heutigen Abend ist es alles vorbei, und Du wirst gesund sein. Unser himmlischer Vater, wie ich die Hand unseres Bruders halte, von diesem Abend an in die Zukunft möge seinem Verlangen entsprochen werden, dass er gesund wird und für Dich leben wird, sein ganzes Leben lang. In Jesu Namen. Amen. Ich glaube, dass alles gut wird.
E-164 Wie geht es Dir, Bruder? Das ist die Stunde, von welcher ab alles vorbei sein wird. Triff Deine Entscheidung jetzt. Unser himmlischer Vater, wie der Bruder „Amen” ausgerufen hat, das ist der Zeitpunkt, an dem die Entscheidung getroffen wurde, gerade hier in der Gegenwart Christi. Möge es vollbracht sein von diesem Abend an. Im Namen Jesu Christi, sei geheilt. Gott segne Dich, mein Bruder, Ich glaube, es ist nun vorbei.
[Apostelgeschichte 19:12]
Wie geht es Dir, Schwester? Darf ich Dein Taschentuch halten, um zu … Das ist schon in Ordnung, das ist schon gut so, eines oder das andere, ein kleines Symbol. Ich sollte vielleicht sagen, dass es schmutzig [bereits gebraucht] ist, doch kann ich mir vorstellen, die Kleider, die sie anhatten [von denen sie die Gebetstücher abtrennten] in jenen Tagen … Wie war das noch, mit Jesus? Er hatte ein Kleidungsstück. Er musste wahrscheinlich darin schlafen, leben, doch schaut, was es umhüllen durfte.
Unser himmlischer Vater, ihr geliebter Ehemann liegt verkrüppelt. Und hier steht seine Ehepartnerin heute Abend, mit einem kleinen Tuch in ihrer Hand, weil er verkrüppelt ist. Ich bete, Vater, dass Du gnädig sein mögest, und dass das Gebet dieser Gemeinde, die hier versammelt ist, diese [Leute], die in Phoenix leben und in all den verschiedenen Teilen des Landes, die heute Abend hier vertreten sind, dass unsere Gebete erhört werden. Und sobald dieses Tuch auf den Mann gelegt wird, möge die Kraft Gottes ihn zu normalem Leben wiederherstellen, in Jesu Namen, Amen. Nun ist es erbeten. Nun möge es so geschehen. Glaube es, Schwester?
E-165 Wie geht es Dir, Schwester? Ist das Dein Taschentuch? Nun, Du bist vielleicht sehr krank, möchtest Du Deine Beschwerden aussprechen, oder nur … Arthritis. Das ist … für über zwanzig Jahre. Direkt hinter mir sitzt ein Mann mit Namen Bruder Ed Hooper. Der war so schlimm damit befangen, hier in Phoenix, einmal mussten sie ihm [sogar] die Hände auf Kissen legen, war es nicht so, Bruder? Und an jenem Nachmittag wäre er fast daran gestorben oder so ähnlich, wie mir die Geschichte erzählt wurde. Er sagte seiner Frau, dass er denkt, er wird nun abgerufen. Und wie er aufsah, sah er Christus am Kreuz, oder etwas sprang hervor, oder so ähnlich. Und er war vollkommen geheilt, dass er … dort sitzt er nun, genau hier. Bruder Hooper, sie möchte Dich sehen. Hebe Deine Hand, so, dass sie Dich sehen kann.
[Markus 16:18; Apostelgeschichte 28:8]
Lasst uns beten. Unser himmlischer Vater, der Mann, der [hier] anwesend ist, lässt uns erkennen, dass Du der Heiler bist. Wir legen die Hände auf die Schwester, nur mit einem kleinen, geweihten, demütigen Gebet, das wir für ihre Heilung emporheben, Vater. Im Namen des Herrn Jesus, zu Seiner Ehre. Amen. Gott segne Dich.
E-166 [Markus 16:18; Apostelgeschichte 28:8]
Wie geht es Dir, Schwester? Unsere Schwester hier leidet, seitdem ihr Mann vor drei Jahren gestorben ist, an Diabetes und Arthritis. Sie glaubt daran, dass Gott sie heilen wird. Wir glauben das auch. Himmlischer Vater, indem wir ihr die Hände nun aufgelegt haben, möge sie zurückkehren in die Gemeinde [an ihren Sitzplatz], mit vielen von den anderen, einfach Gott dankend, dass es alles vorbei und hinweggenommen ist. Wir erbitten, dass dieses eintreffen mag, Vater, mit unserem demütigen Gebet, in Jesu Namen. Amen. Gott segne Dich, meine Schwester. Glaube Du nun.
[Jakobus 5:15]
Wie geht es Dir, Schwester? Glaubst Du, dass heute Abend das Ende davon [Deines Leidens] ist, und kannst Du Ihn nun als Deinen Heiler annehmen? Oh, wunderbarer Gott, „das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen und der Herr wird ihn aufrichten”. Wir denken an unseren Herrn, wie Er hier auf Erden wandelte und den Kranken diente, und an die vielen Dinge, die Er verrichtete. So bete ich nun für unsere Schwester, im Namen Jesu Christi. Durch den Auftrag, der uns als Dienern [am Wort] erteilt wurde, heben wir dieses Gebet für ihre Heilung empor. Amen. Glaube nur, dass nun alles vollkommen ist. Verbinde Deinen ganzen Glauben, den Du aufbringen kannst, damit. Es wird geschehen.
E-167 Wie geht es Dir, Bruder? Auf der Grundlage seines Wortes, dass es [sein Leiden] zum Abschluss kommen wird, gerade hier, himmlischer Vater, gewähre diesen Wunsch unseres Bruders. Im Namen Jesu Christi, möge er geheilt sein. Gott segne Dich, Bruder.
[Markus 16:18; Apostelgeschichte 28:8]
Wie geht es Dir, Schwester? Bist Du nun vorbereitet und bereit, Seine Heilung zu empfangen? Und wie wir das fragen, dass Du das daran prüfst, steht [nun] nichts mehr im Wege, was Ihn daran hindern würde, seinen Geist auszugießen? Unser himmlischer Vater, wie ich die Hände auf unsere Schwester lege, indem wir erkennen, dass Du die Menschen heilst, bete ich und glaube das von ganzem Herzen, dass Du Ihrem Wunsch entsprichst, in Jesu Christi Namen. Amen. Gott segne Dich, Schwester.
E-168 Wisst Ihr. Ich wollte das nur aussprechen, während wir [die Leute] nach vorne kommen. Ich konnte es nie verstehen, warum ich … Sogar schon bevor ich ein Pfingstler wurde, bin ich schon [damals] zu den Leuten gegangen, um für sie zu beten, und sie wurden einfach gesund. Ich weiß nicht … Und dann, ich hatte nichts damit zu tun. Es geht lediglich darum, Ihm zu glauben. So sprach ich also nur ein Gebet aus, und das Erste [Nächste], was man erkennen konnte, die Menschen wurden gesund. Auf diese Weise macht das jeder [sollte das jeder tun]. Wir heben ein Gebet empor und glauben daran, und sie werden einfach gesund. So einfach ist es, seht Ihr? Wie viele [von Euch] sind durch göttliche Heilung geheilt worden?
[Epheser 5:27]
Seht Ihr, man kann erkennen, dass wir uns unter Pfingstlern und [Geschäfts-] Leuten, des Vollen Evangeliums befinden, [es sind] diese Hände. Sie glauben das. Könnt Ihr nicht erkennen, warum der Herr so eifrig bemüht ist um Euch. Nicht, um Euch weh zu tun, sondern um zu versuchen …, Ihr wisst schon, um uns in diesen Zustand, ohne Flecken oder Runzel, zu verwandeln. Ich hoffe, Ihr seid nicht verärgert mit mir, weil ich Worte, diesbezüglich, aus der Bibel zitiere. Ich mache das mit Nachsicht auf den guten Glauben an Gott.
E-169 [Markus 16:18; Apostelgeschichte 28:8]
Das ist die Stunde, in welcher dieses für Dich geschehen wird, stimmt das, Schwester? Nun, es muss so geschehen, siehst Du, weil Er es so verheißen hat. Unser himmlischer Vater, segne unsere Schwester, während ich meine Hände auf sie lege, und im Glauben legt jeder Christ hier im Raum ihr die Hände auf. Indem diese Gemeinde hier betet, bitten wir, dass die Krankheit und Anfechtung sie verlassen muss. In Jesu Namen. Amen. Das ist es, was Er uns verheißen hat.
Wie geht es Dir, Schwester? Glaubst Du, dass heute Abend der Abend ist, bestimmt für Dein Anliegen? Unser himmlischer Vater, im Namen des Herrn Jesus möge dieses der Abschlusspunkt sein, zu dieser Stunde, dass sie gesund wird. In Jesu Namen, Amen. Gott segne Dich, meine Schwester. Von heute Abend an ist es vorbei.
E-170 Wie geht es Dir, Schwester? Ist das die Stunde Deiner Heilung? Gut so, Schwester. Unser himmlischer Vater, ich bringe unsere Schwester [hier] vor Dich, im Namen des Herrn Jesus, und ich hebe dieses Gebet an ihrer Stelle empor, dass sie geheilt werden möge, in Jesu Namen. Amen. Nun sieh, es ist nicht nur mein Gebet. Jeder hier im Raum betet, siehst Du, alle zur gleichen Zeit. Und wir sind uns dessen bewusst, dass Gott gegenwärtig ist. Wir wissen, dass Er gegenwärtig sein muss, seht Ihr, Er hat es so verheißen. Geh nun im Glauben.
Wie geht es Dir, Schwester? Das ist die Stunde dafür, stimmt es? Unser himmlischer Vater, von heute Abend an, lass es [ihr Leiden] für sie erledigt sein. Möge sie diese Kirche heute Abend fröhlich verlassen, jubilierend, in dem Wissen, dass es abgeschlossen ist. Im Namen Jesu Christi. Amen. Gott segne Dich, Schwester.
[Markus 16:17+18]
Wie geht es Dir, Schwester? Dieses ist der Abend Deiner Heilung, ist dem nicht so? Das ist die Zeit dafür, gerade jetzt, im Angesicht der Bibel und dieser Gemeinde und vor Christus. Himmlischer Vater, in Gemeinschaft mit den Dienern am Wort, den Laien, den Geheiligten Gottes, den Engeln und dem Heiligen Geist, und mit dem Auftrag Jesu Christi, „die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben … auf die Kranken werden sie die Hände legen, so wird es besser mit ihnen werden”, beanspruchen wir dieses, ihre Heilung, als vollbracht, für unsere Schwester heute Abend, in Jesu Namen. Amen. Gott segne Dich, meine Schwester.
E-171 [Markus 16:17]
Für Dich werden wir dasselbe tun, Bruder. Kannst Du das glauben? Unser himmlischer Vater, er hat ausgesprochen, dass er glaubt. Dann muss es auch geschehen, Vater. So hast Du es verheißen. „Diese Zeichen werden folgen denen, die da glauben”, und er glaubt. Wir danken Dir also für seine Heilung, Vater, in Jesu Namen. Amen. Das ist gut so, Du weißt, wie Du es annehmen musst und glauben musst.
Wie geht es Dir, Bruder? Das wird der Abend Deiner Heilung werden. Lass es einfach hier zurückliegen und gehe davon weg. Unser himmlischer Vater, wir bringen unseren Bruder für seine Heilung vor Dich, in Jesu Namen. Er wird seine Krankheit genau hier zurücklassen, Herr. Der Feind wird ihn verlassen müssen. Er wird wieder frei sein, in Jesu Namen. Amen. So soll es sein.
Wie geht es Dir? Glaubst Du, dass Jesus Dich hier heute Abend heilen wird? Unser himmlischer Vater, weil dieses Kind kommt, um ihre Heilung zu empfangen, heben wir, die Gemeinde, unser Gebet hoch für seine Heilung, im Namen Jesu Christi. Amen. Es ist alles vorbei. Gott segne Dich, Schwester.
E-172 [Markus 16:17+18; Apostelgeschichte 28:8]
Von heute Abend an ist es alles vorbei, ist dem nicht so? Unser himmlischer Vater, die Menschen glauben. Sie glauben, sonst würden sie nicht über die Bühne hier gehen. Sie sind krank. Sie wissen, was zu tun ist. Sie sind unterwiesen. Sie wissen, dass dieses die Stunde ist, in der sie ihre endgültige Entscheidung treffen, und sie kommen für diese Bestätigung. „Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben …”. Und ich lege meine Hände auf sie in Jesu Namen, so wird sie geheilt. Amen. Gott segne Dich, Schwester. [Die Schwester sagt etwas zu Bruder Branham.] Ist das … Jonesboro, Arkansas. Meine Zeit, vor vielen Jahren. Was war Dein Problem, Schwester [die Schwester erklärt es]. Preist den Herrn. Habt Ihr dieses Zeugnis gehört? Preis sei Gott. Warte, ich … einen Augenblick, Schwester, lass mich das wiederholen.
In Jonesboro, Arkansas - es ist einige … ungefähr vierzehn, fünfzehn Jahre her - hatte sie einen großen Kropf am Hals, der heraushing. Sie war ein Zeuge Jehovas. Und an jenem Morgen, als sie von unseren Versammlungen für den Herrn, dort droben, hörte, sagte sie, ich sei ein Prophet des Teufels. Sie ging hinaus in den Garten, um zu beten, und der Herr sprach zu ihr, geh dort hinauf, und du wirst geheilt werden. Und der Herr heilte sie. Sie hat keinen Kropf [mehr] und ihre Angehörigen (von welchen fast alle Zeugen Jehovas waren) gehören heute Abend der Pfingstgemeinde an.
E-173 [Markus 16:18; Apostelgeschichte 28:8]
Nun, wenn Er den Hals dieser guten Christin so glatt [gleichmäßig] machen kann, wie das hier zu sehen war, dann kann Er auch Dich heilen, oder kann Er das etwa nicht? Kann Er ganz sicher! Unser himmlischer Vater, mit Händen, unserem Bruder aufgelegt, bitten wir um seine Heilung, im Namen Jesu Christi. Amen. Gott segne Dich.
[Jakobus 5:15]
Er ist genau derselbe für Dich, wie Er es für sie war. Stimmt das? Unser himmlischer Vater, ein einfaches, kleines Gebet, mit einfachem Glauben … Oh, ich bin so froh, Herr, dass Du es ganz einfach machst, so dass ich es verstehen kann und Dich einfach annehmen kann. Und Vater, so bete ich nun, dass Du ihn heilen wirst und ihn gesund machst, in Jesu Namen. Amen.
E-174 Wie geht es Dir, Schwester? Oh ja, gnädige Frau, ich sehe auch, wo [wie] Du atmest. Ich denke, Du … das ist solch eine schlimme Angelegenheit. Oh, meine Zeit. Das ist … [sie] leidet [undefinierbare Worte]. Es besteht kein Grund, warum sie noch länger leiden muss, [oder] gibt es einen? Seht, die Ӓrzte haben vielleicht schon operiert und haben die Rippen aus ihrer Lunge entfernt und haben ihr eine „Pneumothorax” [Lungen-Atemwege] Behandlung gegeben, und ihre Lunge ist [dabei] zusammengefallen. Und diese Frau leidet. Nun bist Du gekommen, im Glauben, dass Christus Dich heilen wird, und Du möchtest Dein ganzes Leben zum Dienst für Ihn hingeben, das für Ihn tun. Dann, Ihr Christen, denke ich, haben wir ein Anrecht darauf, dass wir diese Frau vor Christus bringen, und Er wird sie heilen. Lasst uns beten, alle zusammen.
E-2 . Mose 15:26]
Unser himmlischer Vater, unsere Schwester kommt heute Abend in demütiger Anbetung vor Dich, im Bewusstsein, dass ihr Arzt alles, was in seiner Macht steht, für sie getan hat. Er hat es ernsthaft versucht, und trotzdem ist keine Heilung eingetreten. Doch Du bist der Arzt. Möge sie geheilt sein, Vater. Wir befehlen sie Dir an, dass Du sie heilen mögest, in Jesu Namen. Amen. Gott segne Dich, Schwester. Sei nun geheilt. Ich glaube, es wird verheilen, und Du wirst gesund werden.
E-175 Wie geht es Dir, Schwester? Glaubst Du, dass Er Dich heute Abend heilen wird? Er wird es vollbringen, jedoch nur, wenn Du Ihm einfach glauben wirst. Willst Du das? Also gut. Lasst uns beten. Unser himmlischer Vater, die Frau kommt im Glauben. Sie sagt, sie weiß nicht einmal, was verkehrt ist mit ihr, doch Er weiß [Du weißt] es. Was immer es ist, Herr, sie möchte es loswerden. Sie weiß, es ist vom Feind. Ich bete, dass Du Ihren Wunsch erfüllst, im Namen Jesus Christi. Amen. Gott segne Dich, Schwester. Geh und glaube von ganzem Herzen.
E-176 Wie geht es Dir, Schwester? Glaubst Du, dass heute Abend der Zeitpunkt der Abrechnung gekommen ist? Ich dachte gerade, ähnlich der Frau aus Arkansas, die eben ihr Zeugnis abgelegt hat, erinnere ich mich an eine Frau (ich werde sie nie vergessen), die ein Taschentuch [über ihr Gesicht] hielt. Ich dachte, sie sei am Weinen. Doch wie sie das Taschentuch entfernte, hatte sie keine Nase. Der Krebs hatte ihre Nase weggefressen. Und ihr Sohn war ein Ungeziefer-Jäger drüben in Texarkana. Ich betete also für sie.
In genau der nächsten Versammlung [dort] stand da eine lieblich aussehende Frau und schaute … Sie sah sehr jung aus und schaute mich an. [Dann] sagte sie: „Kannst du dich nicht [mehr] an mich erinnern?”
Ich sagte: „Ich denke nicht”. Und der Junge [ihr Sohn] fing an so ähnlich, wie zu weinen und umherzusehen. Es war diese Frau. Sie hatte eine neue Nase. Sie war ihr ins Gesicht zurück gewachsen. Ich weiß, das hört sich unglaublich an, und [aber] ich würde nicht etwas behaupten wollen, das nicht korrekt ist. So hier … wir sollten das niemals tun. Es sollte uns todernst sein, wenn wir solche Dinge aussprechen. Doch ich schaute auf eine Frau, die ohne Nase dastand. Und dann, ein paar Wochen später, traf ich wieder auf sie, und sie hatte eine Nase. Und … es war nur … Sie berichtete, der Krebs hörte einfach auf weiterzufressen, und nach einer Weile fing es an, als würde etwas zurückwachsen, und dann hatte sie wieder eine Nase. Es ist so wunderbar zu sehen, wie Er es vollbringen konnte.
E-177 Nun, Er, der das fertiggebracht hat, kann auch Dich heilen, oder etwa nicht, Schwester? Es ist keine Frage seiner Allmacht, solche Dinge zu tun, … [oder] seiner Bereitschaft. Und ich möchte Dir folgendes sagen, Schwester, als ebenso Sterblicher werden wir beide eines Tages in seiner Gegenwart stehen müssen, wie hier [jetzt]. Er hat es bereits vollbracht, wenn er Dich nur dazu bringen könnte, es zu glauben. Und es gibt noch eine kleine … handle entsprechend, um ein Christ zu sein, um getauft zu sein und so weiter, genau so. Glaubst Du es, wenn ich für Dich bete, dass Du gesund werden wirst, Schwester? Nun, die ganze Gemeinde [bitte], betet mit mir, wenn wir zusammen beten.
[Markus 16:18; Apostelgeschichte 28:8]
Unser himmlischer Vater, diese junge Frau, die hier und in der Gegenwart Gottes steht, ich lege meine Hände auf sie, und ich bitte um ihre Heilung, im Namen unseres Erlösers Jesus Christus. Amen. Gott segne Dich, Schwester. Möge es geschehen von heute an.
E-178 Jawohl, fünfundneunzig [Jahre alt]. Das ist etwas Liebes … sie ist für ihre fünfundneunzigjährige Mutter, mit grauem Star, hierhergekommen. Unser himmlischer Vater, wie sie hier im Auftrag, wie sie sagt, für ihre Mutter, schon hochbetagt und mit grauem Star, steht, so beten wir für ihre Mutter. Oh Gott, diese Gemeinde [hier] hebt unser Gebet für die Heilung ihrer Mutter empor, im Namen Jesu Christi. Amen. Zweifle nicht daran.
[Markus 16:18; Apostelgeschichte 28:8]
Schwester, [meine] Liebe, wird es zum Abschluss … Kannst Du glauben, dass es zum Abschluss kommen wird? Unser himmlischer Vater, mit Händen auf ihr liegen, für ein [bereits] abgeschlossenes Werk, das vollendet werden soll, möge das in ihr gerade jetzt stattfinden. Ich erbitte das, in Jesu Namen. Amen. Gott segne Dich, Schwester.
[Markus 16:18; Apostelgeschichte 28:8]
Mein Bruder, glaubst Du jetzt von ganzem Herzen? Vater Gott, wir bringen diesen jungen Mann hier zu Dir, indem wir ihm die Hände auflegen, im Namen des Herrn Jesus. Möge das abgeschlossene Werk Christi auf Golgatha in ihm vollkommen werden, dadurch, dass Du ihn heilst. Amen. Gott segne Dich, Bruder. Möge es von heute Abend an vorbei sein.
E-179 Wie geht es Dir, Schwester? Wir werden [zusammen] glauben, dass es heute Abend abgeschlossen sein wird. Gott wird es gerade hier vollenden. Unser himmlischer Vater, so wie es geschrieben steht, so wird es nun ausgesprochen. Dann muss es auch geschehen. Lass es so im Körper unserer Schwester eintreffen. Im Namen Jesu Christi erbitten wir das. Amen. Wir glauben nun von ganzem Herzen, dass Du gesund wirst.
[Lukas 6:31]
Einen gebrochenen Halswirbel? Einen schlechten Rachen. Oh, meine Zeit! Schwerwiegende … Nun, Schwester, jeder von uns hier, [wir sind] Christen, wir alle, wir versuchen uns [nun] vorzustellen, wie wir uns fühlen würden, wenn uns das anhaften würde. Wie wäre das, wenn es nun gerade umgedreht wäre, wenn die Frau für mich beten würde? Oder was wäre, wenn sie für Dich beten würde? Nun, wie … sie leidet ununterbrochen. Nun wie … Du würdest jemanden haben wollen, der wirklich aufrichtig, ehrlich ist, und dem die Angelegenheit todernst ist, seht Ihr. Wenn ich das wäre, dann würde ich das wollen. Nun, „Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, also tut ihnen gleich auch ihr”.
Nun, jeder von Euch, haltet diesen Glauben fest, und sprecht wie eine echte Gemeinde (und das sind wir), sprecht: „Vater Gott, nimm dieses Leiden gerade jetzt von unserer Schwester.” Unser himmlischer Vater, möge sie [hierher] zurückkommen und dieses Teil, das um Ihren Hals befestigt ist, mitbringen, in dem Wissen, dass sie es nicht mehr tragen muss, dass es durch Jesus Christus vollbracht ist, entsprechend dem, wie diese Gemeinde betet und um diesen Segen bittet. Antworte diesen Christen, Herr. Sie haben ihr Leben Dir geweiht. In Jesu Namen, möge sie geheilt werden. Amen. Lass es abgeschlossen sein. Stop [Hör auf]. Es wird nicht mehr weh tun. Du wirst gesund werden.
E-180 Bruder, wird es nun vorbei sein? Mach es fest, für immer und ewig. Himmlischer Vater, im Namen des Herrn Jesus, schenke die Heilung unseres Bruders. Wir erbitten dieses, zur Ehre Gottes, in Jesu Namen. Amen. Gott segne Dich, mein Bruder. Möge es von nun an abgeschlossen sein.
[Jesaja 53:5]
Herr, diese kleine Frau, die heute Abend hier steht, möge das Werk des Herrn Jesus in ihrem Körper stattfinden, denn „durch seine Wunden sind wir geheilt”. Wir erbitten diesen Segen in Jesu Namen. Amen. Es ist nun vollbracht.
E-181 Wie geht es Dir? Glaubst Du, dass Jesus Dich heute Abend wiederherstellen wird? Asthma? Meine Zeit! Das ist eine schlimme alte Krankheit, stimmt das? Ganz sicher. Bruder Williams hier, [der] Bruder … [von den] Christlichen Geschäftsleuten, er hatte ein … die Mayo Klinik hatte ihn, auf Grund von Asthma, aufgegeben. Sie sagten, er würde nie mehr an Gewicht zunehmen können, oder sonst etwas. Er kam dort auf der Plattform vorbei … es muss wohl ungefähr ein Jahr her sein, denke ich, dort oben im Tabernakel, an einem Abend. Ich bin [zu ihm] hinausgegangen und habe für ihn gebetet, und der Herr hat ihn wiederhergestellt. Ich schätze, er hat zugenommen … Sie behaupteten, er könne kein Gewicht mehr zulegen, würde niemals in der Lage sein, wieder Gewicht zuzulegen. Und er hat dreißig, zweiunddreißig Pfund zugenommen.
[Jemand aus der Zuhörerschaft spricht.] Hast Du das gehört, meine Liebe? Diese Frau, ist sie jetzt hier gegenwärtig? Die kleine Frau hier mit [ihrer Tochter] … Oh ja, ich sehe. Hast Du das gehört? Nun sieh her, Jesus hat das geheilt, als sie wahrscheinlich noch kleiner war als Du, [wirklich] klein. Und sie hatte eine Lungenentzündung und all das [die Symptome] - es hatte sie schwer mitgenommen. Doch blicke auf, Jesus liebt … Er liebt Dich. Schau, wie … wie gut sie nun aussieht, siehst Du, und gesund. Nun, Du darfst genauso sein.
[Markus 16:18; Apostelgeschichte 28:8]
Lasst uns beten. Nun, himmlischer Vater, indem wir unsere Hände auf dieses kleine Mädchen legen, bitten wir, dass das Asthma sie verlassen muss, und dass sie gesund wird, durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen. Geh nun, Du wirst es überwinden, und Du wirst gesund werden, und bezeuge es, wie diese Frau es für ihre kleine Tochter getan hat.
E-182 Wie geht es Dir, Schwester? Glaubst Du, dass der Herr Jesus Dich heilen wird? Unser himmlischer Vater, wir beten, dass Du dieses kleine Mädchen ebenso heilen mögest. Möge ihr Zeugnis so sein, wie die Schwester es gerade verkündet hat. Von Küste zu Küste, möge sie Gott preisen für seine Güte, dass Er sie geheilt hat. Amen. Gott segne Dich, Schwester.
Wie geht es Dir, Schwester? Ist das der Zeitpunkt nun für Deine Heilung? Unser himmlischer Vater, wie diese Frau hier im aufrichtigen Glauben kommt, dass dieses die Stunde Ihrer Befreiung ist, möge es so sein, Vater, wie wir das in Jesu Christi Namen erbitten. Amen. Gott segne Dich, Schwester. Lass es von jetzt an abgeschlossen sein. Nicht mehr daran denken!
[Johannes 17:4]
Wie geht es Dir, Schwester? Ich weiß, das hört sich vermessen an, wenn ich sage, nicht mehr daran denken. Doch in dieser Weise [mit solch einer Einstellung] meine ich das nicht. Es geht mir darum, dass es ein vollendetes Werk [Christi] ist. Es ist bereits vollbracht. Glaubst Du, dass Er es alles wieder gut machen wird? Unser himmlischer Vater, ich bete, dass Du unsere Schwester heilen mögest, stell sie wieder her. Wir legen ihr die Hände auf, in Jesu Namen, und erbitten ihre Heilung. Amen. Betrachte es einfach als abgeschlossen, in Deinen Gedanken, vollbracht, und es wird gut werden.
E-183 Wie geht es Dir, [mein] Sohn? In Deinem Magen? Glaubst Du, dass Jesus Dich gesund machen wird, [mein] Sohn? Ist das Dein Sohn? Glaubst Du, dass Er es vollbringen wird, Schwester? Ich weiß es. Es hört sich … nun, Du kennst das Zeugnis, welches wir … welches der Herr in seiner Gemeinde in den letzten Tagen ausgerichtet hat, weit über das hinaus, was unseren kleinen Bruder hier zu diesem Zeitpunkt belastet. Er ist Gott, der erschaffen kann. Er kann, wie …
[Jakobus 15:5]
Schau her, wenn ein Halm Weizen am Aufgehen ist, und eine Scholle Erde fällt darauf und schadet diesem Weizenhalm und er verursacht, in eine andere Richtung zu wachsen, dann wächst dieser Weizenhalm nicht richtig. Entferne aber die Ursache, dann wird der Weizenhalm [wieder] richtig wachsen, siehst Du. Warum, Satan hat etwas Übles hier verursacht. Doch das Gebet des Glaubens kann ihn hinauswerfen, und dann wird es [wieder] richtig wachsen. Das glaubst Du doch, stimmt das? Nun lasst uns für diesen edlen Jungen hier beten.
Himmlischer Vater, einfach und doch kraftvoll möge die Kraft Gottes unseren kleinen Bruder heilen. Möge solch ein Wandel stattfinden in diesem Jungen, dass die Mutter innerhalb der nächsten paar Stunden vollkommen begeistert ist darüber. Wir erbitten dieses in Jesu Namen. Amen. Gott segne Dich, mein Bruder. Glaube Ihm. Gott segne Dich, ein wirklich süßer Junge. Gott segne Dich.
E-184 Himmlischer Vater, unser Bruder bekennt, einen zu hohen Blutdruck zu haben. Ich bete, dass Du ihn heilen mögest, oh Herr. Möge er ihn heute Abend verlassen. Mögen beim nächsten Arztbesuch, oder was immer es ist, die Ӓrzte sagen, „Ei, Du bist wieder zurück auf normalen Werten”. Tief drunten in seinem Herzen wird er [Dir] dankbar sein, Herr. Ich bete [das] in Jesu Namen. Amen.
[Apostelgeschichte 19:12]
Das mach ich gern, mein Bruder. Himmlischer Vater, sein irdischer Vater hier ist krank. Er hat ein Taschentuch mitgebracht und möchte das auf seinen Papa legen. Oh Gott, ich bete, dass Du den Glauben dieses Sohnes belohnst und seinen Vater heilen wirst, in Jesu Namen. Amen. Gott segne Dich, mein Bruder. Möge Gott Dir alles, bis ins Letzte, schenken, und ich glaube, Er wird das tun.
E-185 [Matthäus 7:7; Lukas 11:9]
Schwester, nun wird es vorbei sein, ist dem nicht so? Von genau diesem Zeitpunkt an wird es sich abwenden müssen. Unser himmlischer Vater, wie wir, Deine Kirche, [nun] für unsere Schwester in ihrem Zustand beten, möge die Kraft Gottes sie heilen und gesund machen. Im Namen Jesu Christi, Amen. Gott segne Dich, Schwester. „Bittet, so wird Euch gegeben.”
Wie geht es Dir, Schwester? Wird Er Dich gesund machen, ab heute Abend? Unser himmlischer Vater, ich bete, dass Du unsere Schwester heilen wirst, sie gesund machst. Sie ist gekommen und sagt, dass sie glaubt, dass es so eintreffen wird. So soll es geschehen, Vater. Ich erbitte das, in Jesu Namen. Amen. Gott segne Dich, Schwester.
E-186 [Römer 10:17]
Wie geht es Dir, Schwester? Dieses ist die Stunde der Befreiung für Dich. Unser himmlischer Vater, diese demütigen Leute gehen über die Plattform [hier] und glauben, dass Du ihre Krankheit heilen wirst. Sie haben so vieles, was gesprochen wurde, gehört. Und der Glaube kommt aus der Predigt. [Englische Bibel übersetzt „Der Glaube kommt vom Hören.”] Dem Hören der Zeugnisse, mit welchen wir überwinden, durch das Blut des Lammes in unserem Zeugnis. Ich bete, dass Du unsere Schwester heilen wirst und sie gesund machst, durch Jesu Namen. Amen. Gott segne Dich, Schwester.
[Markus 16:18]
Lass es genau hier zurück, lieber Bruder, und das wird die Stunde werden, von der an alles vorbei sein wird. Ist das so? Unser himmlischer Vater, ich bringe ihn vor Dich, zusammen mit dieser Gemeinde, mit all den Gebeten dieser treuen Diener am Wort und den Diakonen und Ӓltesten und Laienmitgliedern, allen … Mit dem Heiligen Geist in unserer Mitte, der von Seinem Wort zeugt, auf die Kranken werden sie die Hände legen, so wird es besser mit ihnen werden. Du hast es versprochen, Vater. Nun heile seine Augen, und mache ihn gesund, in Jesu Namen. Amen. Gott segne Dich, mein Bruder. Lass es von gerade jetzt an abgeschlossen sein.
E-187 Wie geht es Dir, Schwester? Glaubst Du, dass ab jetzt alles vorbei sein wird? Unser himmlischer Vater, möge es von diesem Abend an vorbei sein für unsere Schwester. Möge sie zur Ehre Gottes geheilt sein. Amen. Gott segne Dich, Schwester. Glaube nun von ganzem Herzen. Glaube, dass es vorbei ist.
[Markus 16:18, Apostelgeschichte 28:8]
Wie geht es Dir? Es ist ein Baby, oh meine Zeit. Das ist wirklich schlimm. Du bist ein solch hübsches kleines Mädchen. Jesus wird Dich gesund machen. Nun, unser himmlischer Vater, mit meinen Händen auf diesem kleinen Kind, und ich fühle tief drunten in meinem Herzen, „Was wäre, wenn das Sarah, meine Tochter, wäre?” Sie ist jemandes Tochter. Und ich bete, Vater, dass Du dieses kleine Mädchen heilen wirst von dieser … einer Allergie. Und mögen die Anfälle sie verlassen. Möge sie gesund werden, in Jesu Namen. Amen. Nun wirst Du darüber hinwegkommen, Liebling. Es ist in Ordnung. Glaube das.
E-188 Wie geht es Dir, Bruder? Du wirst es heute Abend zum Abschluss bringen, stimmt das? Vater, Gott, ich bete solches in Jesu Namen, dass Du unseren Bruder heilen wirst, mache ihn gesund. Möge es gerade jetzt zum Abschluss kommen in seinem Leben, alles abgeschlossen, dass er Glauben habe, unerschütterlichen Glauben in seinem Herzen, dass er gesund werden wird, in Jesu Namen. Amen. Gott segne Dich, mein Bruder.
[Apostelgeschichte 19:12]
Warum nicht - Deine Herzensgüte sei gesegnet [werde belohnt]. Himmlischer Vater, seine Mutter, dreiundachtzig Jahre alt, und sie leidet am Herzen und an Asthma. Schenke, oh Herr, wenn dieses kleine Symbol [Taschentuch] ihr aufgelegt wird, dass sie gesund werden möge, in Jesu Namen. Amen. Gott segne Dich, Bruder, und Deine Mutter ebenfalls.
Lass es von diesem Augenblick an abgeschlossen sein, Schwester. Lass es einfach der Vergangenheit angehören. Das ist die Zukunft, die hier kommt. Himmlischer Vater, im Namen Jesu Christi, heile diese unsere Schwester. Wir erbitten das in Jesu Namen. Amen. [Es ist] hinweggenommen.
Wie geht es Dir, Bruder? Wird es ab jetzt vorbei sein? Unser himmlischer Vater, ich bete für unseren Bruder, dass Du seinen Körper heilen mögest und ihn gesund machst. Möge es von dieser Stunde an abgeschlossen sein, in Jesu Christi Namen. Amen. Gott segne Dich.
[Apostelgeschichte 19:12]
E-189 Oh, meine Zeit. Darüber beten zu lassen … Warum [nicht], gerne werde ich das tun, Bruder. Glaube nun mit mir, dass sie gesund werden wird. Unser himmlischer Vater, diese liebenswürdige Frau, die irgendwo wartet, bis dieses Taschentuch ihr aufgelegt werden kann. Wir senden es zu ihr für ihre Heilung, im Namen Jesu Christi, des Sohnes Gottes. Amen. Gott segne Dich.
Nun, hier sitzt eine Frau, die nicht aufstehen kann, und noch eine [Frau] dort drüben, und auch ein Mann. Ich werde [nun] hinuntergehen, um für diese zu beten. Betet nun alle mit mir, würdet Ihr das tun? [Jemand berichtet, dass der Knoten in ihrer Brust verschwunden ist und dass die Schmerzen aufgehört haben] Ist das nicht wunderbar?
I love him, I love him,
Ich liebe Ihn, Ich liebe Ihn,
Because He first loved me,
Denn Er hat mich zuerst geliebt,
And purchased my salvation
Und hat meine Erlösung erkauft
On Calvary's Tree.
An dem „Baum” von Golgatha.
Gott segne Dich. Himmlischer Vater, ich bete, das Du unsere Schwester heilen wirst und sie wieder gesund machst, in Jesu Christi Namen. Ich bitte, dass Sein Wille erfüllt werde. Amen. Gott segne Dich, Schwester. Geh nun und sei gesund.
E-190 Seht Ihr, wie einfach es ist? Nun sagt mir, was hier vorbeigekommen ist, um diesen Knoten zu entfernen und die Schmerzen von dieser Frau, die nicht einmal die Botschaft [Wortverkündigung] hören konnte, wegzunehmen? Seht Ihr, sie ist dort drüben und preist Gott. Wenn eine Frau, die beides, taubstumm und blind, ist, Gott preisen kann, dafür, dass er Krebs von ihr entfernt hat, dann können sicherlich wir, die wir hier heute Abend gesund sind, Gott dafür preisen. Denkt Ihr nicht auch so? Lasst uns untereinander die Hand schütteln, während wir
I love him, I love him,
Ich liebe Ihn, Ich liebe Ihn,
Because He first loved me,
Denn Er hat mich zuerst geliebt,
And purchased my salvation
Und hat meine Erlösung erkauft
On Calvary's Tree.
An dem „Baum” von Golgatha.
[Apostelgeschichte 19:12]
Im Namen des Herrn Jesus schenke, dass, wem auch immer dieses [Tuch] aufgelegt wird, mögen sie geheilt werden, zur Ehre Gottes. Amen. Ist Er nicht wunderbar? Ich sage Euch, ich habe diese Art [der Manifestation Gottes] so gerne. Ich habe Gott so gerne. Ich liebe Ihn von ganzem Herzen. Er ist mein Erlöser.
E-191 Nun, morgen Abend, denke ich, ist der nächste Gottesdienst in Tempe, Arizona, bei Bruder Groomer. Bruder Groomer, dort droben in der Assembly of God [Gemeinde Gottes]. Stimmt das? Assembly of God, in Tempe, volles Evangelium. Jawohl, es wurde angesagt, denke ich. Nun, hast Du Ihn wirklich lieb? Amen. Es ist [so] wunderbar.
Nun übergebe ich den Gottesdienst an Bruder … dem Pastor.
E-192 Noch jemand, um für sich beten zu lassen. Einen Moment. Sprich nun. Warum [nicht], gern werde ich das tun.
Mein kostbarer Bruder, nun, [kommt] für seine kranke Frau - sie ist nun seit zwei Jahren krank. Lasst uns nun einfach glauben. Vater, ich weiß, die Welt mag auf diese Dinge herunterschauen und sagen, „Ich glaube das nicht”. Doch was ist mit dieser Frau, die vor ein paar Minuten hier Zeugnis abgelegt hat, die diesen Kropf an ihrem Hals da oben hatte? Was ist damit, seht Ihr? Diese Leute, die … das kleine Mädchen hier, das nun eine junge Frau ist. Da war Asthma und all diese Dinge in ihrem Gesundheitszustand. Schaut her, was da alles ist, von dem wir wissen, dass es wahr ist, seht Ihr. Er wird … Gott … auch für seine Frau. Lasst uns beten.
[Apostelgeschichte 19:12]
Herr Jesus, [er hat] eine kranke Frau. Ich bete, dass dieses Tuch, wenn es ihr aufgelegt ist, ein Beweis unserer Versammlung heute Abend, und des Wortes Gottes, sein wird. Möge sie zu Deiner Ehre geheilt werden. Amen. Gott segne Dich, Bruder.
[Jesaja 40:31]
Lasst uns beten. Himmlischer Vater, ich danke Dir, Gott. Ich bete, dass Du dieses [diese Dinge] gewähren [eintreffen lassen] mögest, Vater, im Namen des Herrn Jesus Christus. Amen. Er hat es jetzt vollbracht. Er hat es nach dreizehn Jahren erfüllt. Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft. Es ist nun gut, Bruder. Oh, es ist [einfach] wunderbar. Ich werde Euch morgen Abend wiedersehen, die meisten von Euch. Wenn der Pastor hier … nun Bruder …
E-1 ... have this time of fellowship with you people, far away from that frozen north that I just come out of. I said to your pastor up in his study this afternoon, "This is going to be one of the greatest meetings I ever seen, or either I missed the will of the Lord." I have never had Satan to fight me so hard as he did coming out here. When Brother Williams invited me some time ago, I just kind of hesitated a little. I said, "I'll let you know a little later, because I believe in praying over things before we--we make our choice. Let it be God's choice."

E-2 And I just kept feeling led to come, because it was a time... I always appreciate the Full Gospel Business Men's fellowship. And then... And this was a little extra, because I would get to meet the different churches, the different brethren of the different denominations. I love to do that, and kind of have fellowship together in different churches of all the churches of God. So then, when...
I said, "I will be sure now that it's the Lord calling me." I said, "I'm going to give Brother Williams quite a bit of time to get somebody else, you know, to go out there. They... Be sure that... If he's still waiting on me, then I know it's the Lord, and if all the brethren say they want me to come out." I said, "Heavenly Father, I'll just take that for granted that it--that You want me to go out to Phoenix."
Well, then, I waited several days. And I thought, "Now, I better let him know right away, because they--they've got to advertise it in--in the 'Business Men's Voice.'"
So after waiting a few days, then I called him up, and he said, "Oh, Brother Branham, all the brethren want you to come out." So I said--just felt that little nudge I should do it. So this would be a grand opportunity.

E-3 Well, I thought I would come just a little early. And I wanted to go over in Mexico and get me a suitcase I was badly needing. And someone give me the money at Christmas time to get it, and I could get it for about half the price I get it here for, and about twice as good, across the border. I thought, "Well, I'll go down around Texas, so I'm going to allow myself about three extra days so I can shop out and get a good one, so, rest a little along the road." And I was going to start on a Thursday.
And we got all ready to start, and there come a blizzard across the country. And they even blocked the highways everywhere, and the south was impassable altogether; and they wouldn't let us go through the north part over 66.
I waited two days, and finally they opened the roads, said, "You can take your chance." So I started off.
I thought, "Well, it'll be nice weather." Ha. I don't believe I was ever in a worse blizzard in all my life: and ice and jams, and all along the road, and everything.

E-4 Finally one of the recording boys here, Brother Maguire, his car backslid on him coming out. We was going on. And so we was having an awful... I think it just give out. I don't think it backslid; it just give out. See? And so he got an old generator, and the thing wouldn't work right, and he tried it again, and it wouldn't work right. He put it in another shop; it wouldn't work right. He tried three--up till about eleven o'clock one night, and still the thing...
The next morning started up... Fred would (he slipped over), now he's somewhere listening to me. I've never mentioned it even to his father-in-law and them, but he touched me on the shoulder coming out of the restaurant, said, "Brother Branham, you just ask God and it'll work right."
I said, "You really believe that?"
He said, "I do." It worked right and we come on down.
So when I got to Phoenix, I thought, "Now my trouble's over." And if I didn't get up this morning with the flu: headache and feel... Well, I said, "Satan, it's a fight." So here I am. So we're here enjoying this fellowship. And I got to meet the pastor this afternoon in his study up here, and we had a wonderful time.

E-5 Such a lovely little church. And I bring you greetings from all the household of God up in the middle east, where I'm from. And so, we know that you're doing real well out here. We hear from you. And glad to see Brother Norman setting over here tonight from Tucson.
And I have some people... I'm looking over this little bitty audience here and seeing people from up in Ohio, Brother and Sister Dauch setting here. And I believe here's the people from Iowa setting right back behind us here, and--and different ones. They just come from the east and west, don't they? everywhere, flowing in together. So we're happy to be here.
And now, we're looking forward for the nights that's scheduled for us to speak at the different churches. I think tomorrow night we're be up in Tempe, was it? Tempe. And then the next night, I think, at Brother Outlaws'; that's the--the--20th and Roosevelt Street; then different ones.

E-6 And the... if you brethren are here that I had to miss those two nights, I'm sorry about that. But the Lord will give us a little special blessing on those Sunday mornings that we're to make it up. So it's kind of a full schedule, but by God's grace we'll--we'll make it.
And then, expecting a great time in this convention coming, this, the Business Men's convention. So happy for the opportunity, maybe get to meet all of those brothers, and shake their hands and... It's--it's something to meet friends, and we--we... There's nothing like friends.

E-7 I'm going to quote something that I did to the pastor this afternoon. Oswald J. Smith (He's a great missionary-minded man.), he was speaking some time ago in Louisville, Kentucky, to a friend of mine, Dr. Wallace Cobbles. And he said to Brother Cobbles, he said, "Brother Cobbles, I--I believe that when a man first gets married," he said, "and his wife is young and she's beautiful and everything," said, "You know, if she happens to go bad, and fly the coop, as we call it, run away, kick over the trace, or whatever you know, get out and do wrong," said, "you have to leave her, or something," said, "it's bad. But it isn't..."
Said, "You can... You're young and you can look around, maybe, and find another one that will be right." said, "Then after you live with her long enough till the children comes on," said, "it's awful hard if she does it then, you know." Said, "You really begin to realize you need her." Said, "When you get to about fifty," said, "then you just can't hardly do without her." Said, "Then, when you get seventy, you sure can't do without her."

E-8 I happened to think, kinda put a little spiritual interpretation to that. When I was a young minister, every man that made a mistake, he was out of the picture. He couldn't even run in the race. That's all. If he wasn't a Baptist, he just was out of the picture; that's all. See? He just had to see the things I saw, or the man was altogether wrong.
And then after I got a little bit older, I begin to realize that, you know, the blanket kinda stretched a little. I seen where he had to--what he had to go through with--a lot of toils, a pastor of a church, and the heartaches that goes with it. I realized that this blanket spreads a little over him too, you know, to kind of keep him from getting cold. And now, as we come on down to about where I am now, I--I--I tell you; we need one another so bad, we just can't hardly do without one another. That's all there is to it.
And as we see the days getting evil, and things the way they are, why, I think it's good that we come together and fellowship together. And I just long to get with the brethren, and talk to them, and so forth--all the different churches and--and brotherhood. I love that. See? It's something about it that's real.

E-9 And I do think, not plugging for this little group of men, of Full Gospel Business Men, but I do think that that's a great opportunity that God has given us all, where we can come together through that, and we can have fellowship. They don't draw any lines about any denominations, and so forth, and we can just set together in heavenly places in Christ. Now, I realize that it isn't going to be perfect. They're going to make many mistakes. I see theirs, and they see mine; and you see mine, and I see yours, and we... But we got to--got to live with one another, and we got to realize... But I think, after all, if it's all searched around, for my part it's the cream of the crop. See? That's right. It's this.

E-10 I've put my choice with the full Gospel many years ago, and I'm happier every day about it. And I--I'm thankful to be one of them and having this grand experience of receiving Christ as my Saviour; and in returns, having Him to fill me with his Holy Spirit, and a-living in my heart daily as a witness to me that I have passed from death unto Life--testing my--plan of, my salvation, each day as I take inventory. See just the way the Spirit in me, what does It feel like? How does It cooperate with the things of the world? Or is it so heavenly set till the world seems dull, and dingy, and dirty?

E-11 I was passing down this street... I come here the first time thirty-five years ago this year, 1926, in an old T-model Ford. And I lived at Sixteenth and Henshaw. I see they've even changed the name. It's Buckeye now, so--so everything's changing. But I recognize the old place. And you know, I rode horses around out through the valley down there, the Salt River, and down through that way. Why, they had burros just across the mountain there, wild burros (See?), and old prospectors would come in. My. They got prospectors still coming in, but they're in Cadillacs. So it's--it's changed quite a bit.
But I find out that the Gospel doesn't change: still brings the same satisfaction. And you go back years after years, you find out it's the same. It's the same experience that they received at Pentecost. After two thousand years it hasn't changed a bit. We get the same things (See?), just exactly the same thing it's...?...
As I looked at the magnificent streets and seeing the places and lights, and--and the places lit up, I thought, "Three hundred years ago (as I was talking to my son coming over) this valley laid peaceful and quiet. Perhaps once in a while a coyote would howl, or some noise, a burro would bray or--or..." Three hundred years ago... And as we look how it's been... I don't know whether you say converted, or perverted, into what it is now...

E-12 It would be a convert if this streets was walking up and down with people with their hands up to God, praising God for a beautiful valley, and a lovely place to live, and a healthy climate; and praising God in churches, and brothers was brothers, and sisters, and so forth, just a great colony of God's economy; It would be a wonderful place.
But instead of that, with liquor joints, honky-tonks, prostitution, cigarette smoking, gambling, cursing, swearing... I just imagine one day that God will wipe the whole thing clear. That's right. And those who make their choice for Him will live again here in a endless age, that great millennium that is to come.

E-13 And it's to my intention, and what I'm here in Phoenix for tonight is to try to fellowship first, to strengthen the church, to pray for the sick if any comes to be prayed for. We don't intend to give out any prayer cards or so forth. We're coming--we'd do just anything we can to help the people. If somebody wants to be prayed for, only thing you do is ask, and we'll pray for them--whatever we can do. I found out at home a few weeks ago doing that, it's far beyond anything else. You see?

E-14 And I remember when I first come here in Phoenix. We stood over there in Brother Outlaw's church of... He was the first one invited me to Phoenix. And then there was a little Mexican church called Garcia, Brother Garcia, little Spanish-speaking church down somewhere down in there. And what a wonderful time we had in there, and people standing in prayer lines, and being healed, just praying and laying hands on them.
The ministry has come higher. Certainly it has. Gifts has been multiplied. But somehow or another, I wished I was just back like I was at the first place (You see?), just this... See? See, I think more you... If we'd just forget some of the things I ever learned, I think it would be a lot better off. See?
Well, I think the road to God is through the path of humility and service. I think that there's nothing no better in the world to lift us up to Christ than that. You get to see carnal impersonations and so forth; it dulls you and puts something in you. I wish it didn't do it. You see? If you just--if you just... May... It kind of brings you up... I think it gets you in the state of complex when you should not be there. You should just keep all things away and move on.

E-15 And so... Then I hope that in--this will strengthen our fellowships together to each other, pray that God will heal the sick people that will be prayed for, and above all things, save every soul that can be saved. I don't know where they are, who they are. So I'm just--just as--preaching. Whatever comes in, that's where I try to minister to them, and hoping that someday through that great eternity, and a peaceful valley, maybe not the Maricopa, but some peaceful valley somewhere we'll live together, neighbors throughout ceaseless ages. That's why we're here.
Now, many are standing, and I--you're so lovely I could just talk all night. And--and so, I know we got several services, and I don't want to take too much time in each place. But if we'll just now reverently bow our heads before we open up the Word of God and pray.

E-16 Gracious heavenly Father, it is indeed a grand privilege tonight to be alive, to have the opportunity to testify once again before the church of the living God. And as I was speaking to this people a few moments ago, and thinking of this great, mammoth, beautiful city, yet laden with sin like all other cities... I was thinking, as my son said, "What is the use then, daddy?"
I said, "Son, all over this city is scattered the church of the living God. It's that group that we're holding up before God. It's that--that saints."

E-17 As Paul must've looked upon Rome with its many thousands of population, and as different places that he went he would see the city turned over to idolatry, but there was jewels in that city that he had to labor for. They're resting yonder waiting for the general resurrection in the last day, which we believe is near at hand.
We pray for every church in Phoenix, every one of them, Father, we pray that You'd pour out your Spirit upon them all. May there be such lights a-burning for the Gospel till it would dim the lights of these nightclubs and speakeasies. Grant it, Lord. May the people's heart become so thirsty for You during this time of visitation, and may You truly visit us, Lord. Visit us with Your Spirit, and pour it out upon us in great measures, Lord.
Bless the convention coming on. I pray, Father, that there will be many businessmen, and others, that'll be led to this great experience of knowing Christ by the baptism of the Holy Spirit. Grant it, Lord.

E-18 Bless this church that we're here tonight, its lovely little pastor, and its whole being, Lord. It stands here as an example. It's a light to this city that people might see the way of truth. I pray that You'll make its members so salty that everyone in the neighborhood, and throughout the city, will thirst to be like them.
Now, I know that You plant these churches here for a purpose. They stand as a witness against evil. And there is a witness in them that God is just and true. I pray that You'd bless them, Father, abundantly.
Now, for this coming portion of the service tonight, no doubt but what You've already poured your blessings upon them. We pray that You'll bless us, Lord, with Your great presence. Speak to us through the Word, in the Spirit. We ask in Jesus' Name. Amen.

E-19 This afternoon as I was setting reading, my eyes fell upon a little text here that I might want to read, and use some of it for a context, if God being willing. And I wrote down some Scriptures and a few notes I'd like to speak to you a little bit about for the glory of God. Now, you that wish to turn, let's turn to Numbers the 14th chapter and begin with the 41st verse: Numbers 14:41, and we shall read, as it begins:
And Moses said, Wherefore now do ye transgress the commandments of the LORD? but it shall not prosper.
Go not up, for the LORD is not among you; that ye be not smitten before your enemies.
For the Amalekites and the Canaanites are there before you, and ye shall fall by the sword: because you're turned away from the LORD, therefore the LORD will not be with you.
But they presumed to go up unto the hill top: nevertheless the ark of the covenant of the LORD, and Moses, departed not out of the camp.
Then the Amalekites came down, and the Canaanites that dwelt in the hill--in that hill, and smote them, and discomfort them, even to Hormah.
May the Lord add his blessings to the reading of his Word. I wish to take a text from there, if the Lord willing, upon the subject of "Presuming."
It's a... I just love to read the Word because I know that that's true. The Word is what we stay by. It must always be the Word of God, or we'll--we'll go on the wrong road.

E-20 It's written over in St. John, I think about the 15th chapter, "If ye abide in Me, and My Word in you..." See, the Word abides in you. See? "Then ask what you will, and it'll be done." Because it's not you; it's the Word that's in you. And the Word is God (See?), God in you. God is the Word. "In the beginning was the Word. And the Word was with God, and the Word was God. And the Word was made flesh and dwelt among us."
Now, in the return of the Holy Spirit bringing the Word in us, and It abiding in there, then it's not you that speaks; it's the Word itself coming out. So, It--the Word will perform the work.
"Presume," I got the dictionary and looked up what the word "presume" actually meant. Webster says it means "to venture without actual authority." "To presume" anything is "to venture without actual authority, or to take for granted." To venture without actual authority, or to take for granted to do something before you are authorized to do it, without the actual authority to do it.

E-21 Now, we have just passed two of the major holidays, that we know here in America to be the Christmas time and the New Year's. It's actually not a Christmas. It's a day that we set aside, 'course we realize it isn't the Lord's birthday. He couldn't have been born on December the 25th, because it's--it's so cold up there shepherds could not have been on the hill, and so forth. And if you was ever in Judaea along that time of year, you'd know it wasn't--it wasn't in the wintertime. But it's thought that it was perhaps along in April or May, when lambs are born. And like He come by all nature, just like the regular lambs are born; He was the Lamb of God, and He was born along that time. But I don't suppose that He cares what day we set aside, because the actual day is lost. But it's in commemoration of His birthday.
And instead of we making it a commemoration, and a day of worship to God for His sending His Son to us, we have a celebration. See? We celebrate Christmas. And it is not a celebration. You could celebrate Washington's birthday, or Lincoln's birthday; or some other great man's birthday you might celebrate it. But Christmas should be a day of worship. But we have twisted it around and have made it one of the greatest commercial days. It's all fixed up on passing presents one to another, and having feelings hurt if we don't do it, and pay them back. And it's just twisted all up.

E-22 And then a few weeks ago when wife and I were over in the shopping center in our little village at home, we overheard a conversation of two girls talking. And one of them said, "Well, what did you get mother for Christmas?"
"Oh," she said, "dear, I couldn't think of anything else to get her. But what she'd enjoy more was a pack of--or a carton of cigarettes, and so... for mother." And she said, "I got dad a quart of whiskey." And said, "You know, when..."
And she said, "Well, I'm glad you did that, dear, because I got him a new bunch of poker chips," You see? You see, that's Christmas. See?

E-23 How can the world stand much longer? A celebration... And then, I suppose they presume that that's the right way to do it. See? That's what they're supposing to do. But they're just presuming that. See?
And here comes New Year's around. After New Year's gets around, why, usually the people all have a great New Year's party. And then in this New Year's party, they all get on a great big drunk around midnight. And I suppose they put to death their sins to forget them all, what they've done in the year. They just get so drunk that they forget all about their sins. And I guess they presume that that's the way you get rid of sins. But they're wrong. That only makes more sin. You can't righten anything by doing another wrong. So it's just presuming, drowning out.

E-24 I wonder what people think, that when... And the pleasure of drinking, that they call pleasure... When whiskey becomes into the system, it heats the blood in such a way it addles the mind, the brain, and you become blank. Your mind is so addled until--with the heat of this alcohol in the blood stream, so the doctors say, that it just kinda blanks your mind.
Why, if there was some disease in your body that would make your mind go blank, you'd search every doctor's office in the city to find something to get rid of it. And yet, people celebrate the birthday of Christ, and trying to drown their sorrows by blanking their mind. Don't you realize, my friend, that people--you've got to meet that at the judgment bar? You can't get by with that. But they presume that that's the regular custom here in this nation, is to blanken your mind on Christmas Eve night, or on New Year's Eve night--blanken your mind with drinking.

E-25 They call it a little--a--a little clean fun, or a little pleasure that people have to have to give vent. Well, if that's all the pleasure that a person ever got out of life... What pleasure would it be to blanken your mind so blank that you don't even know what you're doing? Then call it pleasure?
Now, I could see the men of the world doing that. But when it comes to the church doing that, people who call themselves Christians, then it goes to show that there's been a letdown somewhere, 'cause that's not the way you forget sins. They're on God's book, and the only way they can be gotten rid of is put in the Sea of Forgetfulness, the Blood of Jesus Christ, and then remembered against you no more. That's the only way. But they presume that the right way is to do it the way the regular--the people does it.

E-26 We also have preachers of denomination, great denominations across the nation, and these ministers preach the doctrine of their denomination, presuming that they are doing exactly what's right. Many of them, no matter how contrary to the Scripture it is, they presume they're doing right when they preach that doctrine, let it be whatever it might be. They presume that that's just what God requires: a certain creed, or a certain affiliation. They think that's just all that God requires. They presume that they're taking the people to heaven by just joining a church and preaching a creed. They presume that that's all right; that's all you have to do. But what a mistake that is. That's a terrible mistake, just presuming on that.

E-27 There's only one creed in the Bible: that's Christ. See? We only have to--to know Him is to know--is to have Life. Outside of that, there is no way to Life, outside of knowing Christ by your personal experience with Him, and not by joining a church, or reciting a creed. And when we only bring it to that shallow condition, that's why we have drunken New Year's parties by Christians, so-called. That's why we have celebration of Christmas, and New Year's, and other holy days, and so forth.

E-28 That's... the reason that the people do that, is because that that's all they know to do. Why, surely, if there is something that causes people to want to do something on that day, there ought to be something real to be done. There is something somewhere that's the right thing to do, if that's the wrong thing to do; because there's got to be a right to every wrong, or it would be right. So there has to be a pro and con, negative and positive.
There has to be a real dollar that a bogus dollar's made off of, or the bogus dollar would be the real dollar. And when we see a--a--a denomination, or a--a group of people that's hungering for something, and they go into church, and--and a--they join the church, they show that there's something that they're hungering for.
The human soul cries out for something. It knows that there's something that brought it here. They... It knows that there's something that--that's beyond here. They know that they come from out of the night, and they go back into the night. And they want to know where they come from, and where they're going. Now, if that hunger is in there, you can never get it by blanking your mind.

E-29 You know, I heard... Someone was in that meeting here some time ago. Someone said, "Just let your mind go blank now. Just look right straight up towards the skies. Let your mind go blank; you'll get an experience." And no doubt but what you do. That's right.
But you get an experience, but what an experience. You see, when you do that, you just open your soul to Satan. He'll give you something; that's true. But I think a person coming to Christ should come with all the intelligence they've got, and quoting in their mind when they come to Him every promise in the Scripture. Keep your mind alert, when you come to Christ. Don't let it go blank. The devil will make you do anything. See? They'll give you a sensation. He can do that too. But you want an experience, something that the Bible teaches, something that's real.

E-30 Then they go away presuming, "Well, a little nerve shook. I saw a light before me," or--or something like that. "I got it." And they never live any different. They go right on out.
Many of them come up and say, "Yes, I recite this creed. I believe that I'm all right now." Now, you presume you're all right. You just think you are.
Now, when they do this, then people come and join this church, presuming that they're doing what's right. And many of them is only asked to take a creed to live by it, sprinkle a little water on them, and make them church members, and they're all right then. Them people go out (honest, good people) presuming that they're on the road to heaven.

E-31 Now that's where the trouble comes. Honest-thinking people believe that if they are brought into a certain condition, or a certain place, or to make a certain pledge, or something like that, that that's all God requires--keep a commandment, or live by the ten commandments, or something like that, do some good deed, social turn, give the neighbors something. They presume that that's religion, and that's all they have to have. But how wrong that is.

E-32 Now we're living later than we think. Year by year, coming to Phoenix and other places, I wonder if we'll be here for the next year. I wonder then, when I leave, did I--was I honest? Did I lay everything out just as clear as I knowed how to lay it? Lord, did I follow Your instructions? Did I say one thing contrary to Your Word, or did I keep every word right on Your Word? Because these same people will stand with me in the judgment, and I'll have to give an account for what I've said while I was at this certain place, where it is.
But the people... After these ministers, I believe, presuming after so many education and get a degree of so forth, and learn a creed of a church, and go back out and take a pastoral job, and, I believe, with honesty and sincerity, just as sincere as anybody could be... But sincerity isn't what makes it true. That--that isn't altogether truth.

E-33 I've stood when I... And here not long ago in India, and seen them with an idol with rubies in the ears, that was worth thousands of dollars, and a hideous looking face in it with great eyes, and seen the priests pour holy water over a man with his body all full of fishhooks with little water balls hanging down from him. And--and seen them take a--a ditch of fire about thirty yards long, maybe ten foot wide, and several feet deep, just white embers of fire, and see the men with all this torture... It may be with his lips, if he'd lied or done some lies, doing penance, stick his tongue out and sew it to his nose, and run lances through his upper lip, bring it out up through his forehead here, and stick it out like that--all kinds of hideous things. And the priests pour holy water on him to... And they kill a goat then to make a blood sacrifice, to walk through that fire, presuming that they are doing the will of God. And they're sincere. They are sincere.

E-34 Down in Africa, see them take little children, just little fat black babies, the little bitty fellows--and take--the witch doctor take the knives and cut them, and rub that ink berry stuff into their faces, and disfigure them, and castrate the little girls and so forth, to make virgins out of them, and all kinds of carrying-on like that, with the deepest of sincerity. Certainly they do. Fall before idols, and even give their lives with the deepest of sincerity, but sincerity doesn't make it. They're presuming that's right. They just think it's right.
And you... We look down upon them, and we think they ought to be taught different. But we in America are just as bad, and if anything, worse off. It's true. We presume. We take it for granted. We venture anywhere without the actual authority of doing it. There's no authority in the Bible for a Christian to drink, gamble, lie, carouse.
People join these churches and go right on just the same. They join these churches; women cut their hair, wear shorts, smoke cigarettes. Sure. Go right on. They think that's all right. They presume it's all right. But it's not all right. It's not all right. By a million miles it's not right. God's Word don't support it. It's contrary to it. But they presume it's all right.

E-35 Somewhere out here at the west coast... Now, this isn't over on the Presbyterians now. This is the Pentecostals in a great fine church, wonderful organization. But they've so got away from the Word. This lady wore long hair. She had it done in a little round thing on the back of her head. And they'd--they'd go around to her, and say, "Hey, your tire's flat in the back," and all of them made fun of her. Even the pastor told her she should have her hair cut because it was different. She asked me; she said, "Brother Branham, what about it?"
"He told you something wrong."

E-36 Our Pentecostal sisters does the same thing, like the world. Someone said the other day, he said, "Brother Branham, people regard you as a prophet. Why in the world don't you teach those people how to get spiritual gifts? Leave off of the way them women dress and those men act. Leave off of it. You got no business saying it. Teach them great, deep, spiritual things."
I said, "How can I teach them algebra, when they don't know ABC's?" How can you give them a college education, and they're not even out of kindergarten? Don't even have common decency to clean yourselves up, and act like Christians, and dress like Christians, and live like Christians, and then talk about spiritual gifts. Come out of kindergarten. They presume that's all right, but it's wrong.

E-37 You shouldn't do it. Your mothers didn't do it that was in Pentecost years ago. But they do it. And you men how do you stand, let your wives do that? You're still in kindergarten. See? That's right. You presume it's all right, but it isn't. You say, "Well, wife will do this and that." You're the head of the house. God said so. See?
You just presume it's all right because the rest of them does it. I don't care what the rest of them does; it's what God's Word says. That's what's truth.

E-38 Just presume it. See? You say, "Well, I guess it's all right. The--the pastor..."
I don't care what the pastor says. The Word is right. The Word's what's right. See? Don't presume it. You'll get in trouble. Just do what the Word says do. Yes, sir. The people, they--they keep on doing it just the same, but they're presuming to be right when it's not.

E-39 People say, "Well, He's too good. He's too good to do it. God is so good."
I believe that. I believe God is good. A teenage boy said not long ago in our town, our city; he said, "You know what?" He said, "God is so good, Brother Branham." He said, "You know, God is so good He just let's me do anything." He said, "He don't care. He don't mind, 'cause He's just so good to me." Nonsense.
God is a good God. We hear so much about Him being a good God, and I believe He is a good God. That's right. He is a good God. But if He's a good God, He's got to be a just God. He can't give us a commandment to do something another, and we disobey it and expect to escape the judgment. He's also a God of wrath, a God of judgment. That's what makes Him a good God, because He keeps His Word. He watches over It.

E-40 So we can't expect to do wrong these things that we do and get by with it. No. We just... He's not too... He's not so... He's good; that is true. I don't want you to misunderstand me. But God is a good God. That is exactly right. But remember, the only way He can be good is to be just. And if He's just, He has to keep His own commandments. And if He keeps His commandments, it's wrong for Christians to intolerate with the world. It's wrong. We shouldn't do it. We're to be a different person.
And we're only venturing out presuming it without actual authority. God's Word gives us the authority, and that's the authority we should stand on: what God said.

E-41 Here Israel presumed that they were all right. He'd been a good God, where I just read in Numbers. He'd been a good God. He'd went down in Egypt, and brought them out of bondage. Sure, He was a good God. "Why, He even rained the--the manna out of heaven upon us." Good God, sure. It was very well.
But then when it come down to a time that His Word was to be fulfilled, when it come to Kadesh-barnea and the spies come back with the evidence of the land beyond, then they presumed that it would be all right if they bypassed that. God was angry with them.
And Moses said, "Don't go up there with the Amalekites, because you haven't fulfilled what God told us to do."
See, the commandment was, "I have given you that land. Go take it." And they come back with the evidence of it, but they doubted it. They wanted to walk back, and would rather go back to Egypt than to go on and take it, because they was afraid.

E-42 So many people's afraid today that somebody, your neighbor's going to say something against you. Many times the pastor is afraid to say something that a--about the Gospel. "I'm afraid it'll hurt somebody's feelings." They ought to be hurt. It should be hurt.
Sometimes the--the--the women are afraid, say, "Brother Branham..."
It's like this poor soul, she said, "I'm afraid to let... If I didn't cut my hair off, my husband and the rest of the women..."

E-43 Well, brother, don't presume on those things. Take the Word of God for it. You know you got a soul that's got to be saved? Do you realize death doesn't change that soul? Death doesn't change nothing but its dwelling place, whatever it is when it leaves you.
We go to a funeral home; we feel sorry for the--the persons that's dead. Sometimes we want to think of the best things we can for them. That is right. But Jesus so strictly said, "Except a man be borned again, he will in no wise enter in." So there's no halfway line. You presume he went to heaven; but according to the Word, he didn't do it. See, you just presume he did.

E-44 "Well, he was a good church member. He done good for the neighbors." That's fine. We believe that. That's good. I have nothing to say against that part.
But did you realize what kept the people out of the promised land? They were border line believers. They went so far, but wouldn't go any farther. That's the way men and women, people do today. They'll go so far in God. They'll say, "Yes, I'll--I'll believe. I'll--I'll be baptized. I'll do this, that, or the other, any rules the church has to lay down." But when it comes to surrender everything to Christ, your life, and all... That's where the line lays.
That's what makes people say, "Well, I look at the rest of them." And here to you older Christians, to the younger: the younger women look at the older women, the younger men look at the older men, and see the way you conduct yourself, to see what you do. And they presume that they're all right: is because you do the way you do.

E-45 Now, if the Pentecostal church would really live to its standard, if it would live what it claims to have, then the world would thirst after it. But when they see the Pentecostal church letdown with just as many things almost as the world's got, then they presume that they're just as good as you are. That's right. That's right. They got a right to. See? But we got to get away from that. We can't presume it. We got to line up with the Word.
You see... Now, it's almost a impossible thing to get people praying, fasting, calling on the Lord. Seems like the church has got so drowsy, lazy in these last days: so pitiful. And I hate to come and just keep stirring, and preaching, and saying these things. But, brother, sister, that's truth. I just can't hold it. It's the Gospel, and it must be preached. It's got to be preached as a witness. It's true. So I think that we just presuming too much.

E-46 We presume because we had an experience, "Five years ago, Brother Branham, I was walking down the street one day, and the Holy Ghost just blessed me. And I run down the street. And I thought, 'Lord, you have to take me somewhere, 'cause I'm going to misbehave on the street.'"
Maybe you were out in the church, and you got an experience. You spoke with tongues and things, "Well, that's all right. I can go ahead now... And okay, I see the rest of them doing this." You're just presuming that.

E-47 Israel had those experiences. Israel had come out of Egypt; Israel, that had seen signs, and miracles, and wonders all down along their road. They'd passed through the Red Sea as on dry land. They seen manna fall out of heaven every night. They were witnessing the blessings of God upon their life. But then they failed to--disobey one of God's commandments, and what happened? The blessing cut off from them. And they presumed that because God had been so good, He'd just go on, be good on. But God can't do that.

E-48 I think we've come to that spot. We've come to a Kadesh-barnea, where we--when God's given the issue for the church to call a halt, and back to prayer life, back to a consecration, back to a spot that we consecrate ourselves away from the things of the world, and away from our little petty differences among us; and--and--and get back to God, and brotherly love, and humility, and back to the power of God again.
See, we're just we--we're just presuming that we're running all right because God is blessing. That--that... He was blessing Israel probably the same day that they refused to go up there and to take the promised land. The same day that they disbelieved the spies, the manna fell just the same that night. But they were altogether out of the will of the Lord. They could not win another battle until they come back and made things right with God. Now, it's--I think it's time for the church to get back to God again. Get back and get started like it should be going, so we can continue on in our--our journey.

E-49 Yet they knowed God was a good God. He was full of mercy. He'd give them mercy, He'd shown them His glory, how there wasn't--even their shoes wasn't wearing out; their clothes wasn't getting threadbare. And manna was falling from heaven every night. They seen miracles and signs all along, of the Presence of God with them. Yet, they presumed that because God had did that, they could go up there and take that mountain.
Here it is. When... If we want spiritual gifts in the church, if we want the power of God, and the real power of God... Now, I tell you, brother, sister; it's so easy for someone to be deceived on that: sensations, and things. The devil can impersonate nearly any sensation that God's got. See?
But, you see, our church is not moving the way it should move. We know there's something wrong. See? And we know then, that God will not be with us until we get whatever it is straightened out. So it's time to check up, see the things that we should do, and what things we should not do; and then get ready, and go ahead. It's all right.

E-50 Blessings... Samson... Why, Samson was a great man. He was borned a Nazarite unto the Lord. He had his seven locks of hair hanging around his shoulders. He proved by his sign that he was a--a Nazarite unto the Lord. And God was good, though he run away from his parents, and went down, and started going with a Philistine woman. And that was against the tradition or against Israel to ever fool with a Philistine. But here he was going down there. God just kept on bearing merciful to him; he was all right.
And then he--she tried to woo him to his secret. Instead of coming right out and telling her not to do such a thing as that, that he was a Nazarite to the Lord and he wouldn't tell it, he told her, said, "Bind my hands." lied to her. See? And God forgive his lie. And he broke the bands, and on and on like that. Till finally, one time that he presumed that he could just do anything he wanted to, get by with it.

E-51 That's what's the trouble, brothers: presume that we can do anything, and just get by with it. We're Pentecostal people (You see?); we can just do anything and get by with it. You can't do it. You cannot do it. We just can't go on because we're a great organization. Thank the Lord for that, for a great organization. That's appreciated.
But we just can't go on, say, "We got more members than the next fellow, and therefore he's not in the race, and we can just go on. I tell you, we're going to quit doing this, and quit doing that. And I think, well, I think this is old fashion. I--I don't think we ought to have them prayer meetings, and all this going on: I think we oughtn't to do that."
You're just presuming. I tell you again, instead of preaching, taking so many of our students over here, and getting them crammed so full of theology, and things like that, I think it'd be better to take them in an upper room like they used to have a long time ago for an experience.

E-52 Hudson Taylor said one time, the great missionary to India... A young Indian boy got converted. He was filled with the Spirit of God. He said his face was shining like a--a light. And he come in, said, "Mr. Taylor, now I believe I will go to school, and take my four years that I missed in college." He said, "Then I think I'm going to study, and get my Bachelor of Art, and within a few years I'll be able to--to go out and preach the Gospel."
Mr. Taylor, the renowned Christian that he was, he said, "Son, go with what you got now." That's it. Said, "Start giving light when the candle is lit, not when it's half gone." That's right. Tell what you know. If you ain't got no experience, you can't tell nothing.
But what we need is to--is to get back to God. That's true. See, we must get back to that experience again, to the thing that cleans us up inside and outside. If the inside gets right, the outside will take care of its... It'll take--it'll automatically be done. Yes. uh-huh. Yes, sir.

E-53 Samson said, "Well, I'll just raise, and shake myself, just like I've always done. And then when I do it God will be there. I just presume He's there." But he found out He was gone.
You know what? I believe that the church ought to get back to holiness again. We ought to get back to the right way of living. See, we presume that because we receive the Spirit, because that we danced in the Spirit, because that we've done these things that we have done, and God's blessed us, and we seen the healing meetings, and we seen the revivals, and so forth, we just figure that that's all right.
"Now, when we do that we'll fashion it down, settle down, because we got a great building, we got a nice denomination, we got all this. We got the highest class of this, the best church in this city, and all these things till we can bring the world in, and say, 'See, our piano, our organ, and our so-and-so, is just as good as yours. And our benches is, pews is as good as yours; our preacher is just as highly educated as yours." We're presuming that God's still with us when He isn't. See? Just remember that.

E-54 When we begin to see the miracles and signs and wonders of God, we see the power of God come down, and then see people live different, clean up their lives, fuss, all tempers, high-tempered fussing, stewing, fighting with one another, members disorderly (That's right.), all kinds of sin among us, unbelief...
Somebody preach the Word of God and say, "God said you must be borned again. If you can't, you can't even get in."
"I disagree with that."
And say you got the Holy Spirit? The Holy Spirit won't deny His own Word. Got to stay with that Word, 'cause He's the One Who spoke It. If I speak a word, and then deny what I said, then my word's no good. The Holy Spirit's got to keep what He said. And this Word written here is the Word of the Holy Spirit. I believe it. That's right. Now, we find out that God...?... We need more holiness. We need to be cleaned up, our churches.

E-55 Samson, he thought, "Well, I'll--I'll just..." Went down there, and lived with this prostitute, and everything. "Then she finally told me to do this, and I finally got by with it. And then all this, and... Oh, I--I really told her the truth, that here's where it's all about. It was like this, and I--I think it'll be all right. I presume He's with me." But when he got up and shook himself, he found out that his power was gone.
I think today, brother, when we look around upon our churches the way they're going, it's time to shake ourselves. Something's wrong. We're presuming that we're running all right. We're presuming that we're doing fine.

E-56 Like I was speaking not long ago to some of our Business Men, our brethren. I said in a certain meeting that we were in, over in--across the seas... And the brethren was there, and they had a meeting. And they was telling how the Lord had blessed them. And they had a little bitty business on the corner, and they'd--they got--give their life to Christ; and they had a fleet of Cadillacs now.
So I said to the brethren; I said, "Don't say that. That's contrary. That ain't the way the first Pentecostals did. They got rid of what they had and give to the poor. Yes. Them men are businessmen. They own factories, and everything else. You've got to give them something that they don't know about."

E-57 That's what's the matter with the church. We get the bright lights, and everything, and the--almost the honky-tonks in the church. We're trying to compare with the world. You can never do that. We got to invite the world on the church grounds; not go out on their grounds. We can't compare with them there, but we've got something that they haven't got. That's the...?... That's the thing. The thing we want to show them is Christ in our lives, the power of the Holy Ghost (See?), showing them something that they haven't got. Let them come on our grounds. If they want Christ, come on this ground.
But don't do like them and act like them. That's wrong. There's where Samson made a mistake. He went from Palestine down into the Philistine country. He got off the wrong--of his own grounds. He found that one time presuming that God was with him, and God had left him.

E-58 Achan, why, when he took that little wedge and that Babylonian garment, why, he thought--he presumed it'd never be seen. "Well, what's that? Just a little old garment. I'll stick it under here and probably my family will long enjoy this. I got a wedge. If we ever get into a tight place, so I got a wedge of gold. Nobody will see it. Just wrap the thing together and put it under my coat and go on." He presumed that it was all right: presuming. But God's commandment was, "Take nothing out of that cursed city. Don't have nothing around you that's cursed."
Then how can we smoke cigarettes? How can women cut their hair, if God says that when they do that it's wrong? How can you wear these little old trousers of a thing that they're wearing, when God said a women that puts on a garment pertains to a man it's an abomination in His sight? God don't change. How can we do it? And it's just presuming that it's all right. It's not all right. It's not all right. When our Pentecostal women does a thing like that, you better stop and check up, shake yourself, look back. Don't presume those things, 'cause you're wrong, absolutely wrong.

E-59 The Egyptians, when they come after Moses and the Israelites, they seen Moses march right through that sea, walk across there--every Israelite. They were circumcised and dedicated to the Lord. They--the commandments of God was with them; the signs of God was following them. They walked right through the sea. There was no mistake. The Egyptians stood and watched them do it.
"Well," they said, "I presume if they can do it, we can too."

E-60 Now, we look back and see the Pentecostal church at the beginning. We think about the Pentecostal thirty, forty years ago. We think about the Pentecostal post-Nicaean council. We think about them in the early ages of Irenaeus, St. Martin, Columba, Justin, Polycarp, all those sainted men. And we feel that, seeing them, that we got the same blessing they had, so we can perceive that we can just go right on like they do. We perceive that we can do the same things that they did. But we can't do it under these circumstances, under these conditions that the church is in now.

E-61 Look what those men did. Look what those churches did, what a sacrifice it was, what they had to give up. How they counted their lives not even nothing to them. They stayed on their face day and night praying to the Lord. They went everywhere they could, and searched for every--every crack and corner they could get to, testifying of the Kingdom of God to the people. And today, we just expect the pastor to bring it in his briefcase, or the evangelist, and "Bless God, I belong to the church." That's it. See? "I'm a member there. I'm just... I believe in this church. This--this church is all right."
Sure, building might be all right. Sure. Might be nothing wrong, no termites or nothing in it. But what about the building, the other building? What kind of termites is...?... in it. See? That's the thing that might cause the trouble. See? The termites will eat into the soul. Oh, how we need to check up and see if there's--instead of presuming that we're all right. Yes.

E-62 There them uncircumcised Egyptians, they thought, "We'll just pass right through the sea like they did," and they lost their lives.
Achan thought, "This little old wedge, it won't make any difference."
"The rest of the ladies are cutting their hair. I'll do the same thing. It won't make any difference."
But what did they do? It never brought pleasure to his family. It brought death to every one of them. And when we compromise on any commandment of God to please the people, we kill the thing right there. One little wedge, one Babylonian garment stopped the marching army. Brother, one thing that we permit the church to do that's wrong, one thing that we won't called out against to make the people straighten it up, it'll stop the march of the church.
They presume you're going on. We may be in name; we may be in numbers, but that ain't what counts. See? That isn't what counts. It's God with us, God in us, God moving through us, His Word alive in us.

E-63 Don't presume that you know that. Watch the way it makes you live, the attitude you take towards sin, how everything... Why, you think about a holy God... Did you ever think that that One, you're going to stand in His Presence, and give an account for this Word, and for Christ, when God's so holy, setting yonder in eternity, when ten million suns would be black spots before Him? So holy that even the angels look filthy in His sight... Angels before Him are filthy.
You expect you and I, with His Word and the Blood of His Son to cleanse us from sin, and walk right over His commandments and walk out into the world, and expect to stand there blameless, when you knowed better than to do it?

E-64 The church better be straightening up. Don't... Let's not presume this, because we're a bigger number than we used to be, and we're more financially better than we used to be. We got better buildings than we used to have; we would dress better clothes than we used to have, we used--we have better cars than we used to have. But, oh, brother, I wonder about Christ, how much is He with us. See? That's it. We're just presuming. Yes, sir. The uncircumcised could not do it. That's right. They got drowned in the sea.
In the days of Noah, when Noah was building that great boat that was going to stem the tides... Well, no doubt but many of the church members of that day said, "Why, that fanatic, what if it does happen? What if it does happen? What if there does come a storm? We'll get in our boat and ride. Our boat's as good as their boat. Our boat will float as much as theirs, whether it's God-constructed or not."

E-65 That's what people don't do--they do today. They say, "I belong to this church. I joined over here. That's as good as any of them."
Well, brother, if we're not on the Word, and the Word's not in us, we're just presuming we're all right. You remember when the floods came, only the God-constructed boat floated. They presumed they'd be all right. But presuming you're all right and being all right is different. See?
You say, "Brother Branham, you're kind of tying us out here on a limb somewhere, aren't you?"
No. I just want to show you--put something before you. See? Then we'll come to the rescue just in a minute. Yes.
You say, "Why, Noah..." Somebody'd say, "Why, here. I got... I know John Doe down here on the corner. Why, he's got a boat that we can ride any stream with."
But you see, it wasn't God-constructed. It wasn't put up with the shittim wood, and--and--and the way God constructed it.

E-66 You say, "I got a church, Brother Branham. Oh, we--we belong to the biggest denomination in this city. We--we're the biggest church there is around here, and we got the best dressed group of people. The mayor comes to our church, and the officials comes to our church. Why, we... All this we got." See?
But unless that is constructed by God, it won't stand. No denomination, unless it's destruct--constructed by God's construction here, that it will not stand. See? That's right. It has to come the way God said build it. It can't come any other way: not by creed, not by joining, not by this, or not by sensation. It's got to come by the way of the cross, got to come by the way of the Blood. It's got to come and be filled with the Holy Ghost. It's got to be Holy Ghost material, and Holy Ghost material makes Holy Ghost people.

E-67 A cypress boat material makes a cypress boat, a poplar material make a poplar boat. See what I mean? And worldly material makes a worldly church. A Holy Ghost material makes a Holy Ghost church.
"What is this Holy Ghost church, Brother Branham? What does it do? How does it act?" We'll find out just in a little bit. See? All right. Constructed... The same as now, they--they try to believe. So many today... So many down through the age, has talked about... There's so many different ways, telling you so many people of different ways, it's a confusion. You go over here...

E-68 My old mother that just passed away a few months ago, when she was laying there on the bed, said, "Billy, I'm going."
I said, "Mother, don't talk like that".
She said, "I'm going." Said, "I want to go see my other children. I want to see dad. I'm going." And she looked over...
I was standing there, her oldest; here stood my sister, the youngest. And there were ten of us children: nine boys and a girl.
She looked, and she said, "My first and my last." She said, "Dolores, you're my only girl. You've been good to me." Said, "You've come and helped me do my washing. You've--you've loved me and taken care of me. "
She said, "Billy, you've seen that I never went hungry. You've paid my bills. You've give me a place to live in." And said, "You've been my spiritual guide".

E-69 And I said, "Mother, a few years ago when I come to Christ as a little boy, after being called as a child," I said, "first being Irish, I thought I'd go down to the Irish church. And they said, 'We are the church. No matter what anything else says; we are the church.' And said, 'This is what you come, you got to come to this. This is the only church.'"
And I said, "Then I thought I'd go over and visit the Lutheran. The Lutheran said, 'We--we are the church. We are--we're that.' Now a church is a body of people, called-out body of people. I thought, 'Well, now, which one of them is the body? Which one of them really is the church? One says it's this way, and one says it's that way.' Went to the Methodists. They're this way, the Baptists this way."

E-70 I said, "I found out there's about nine hundred different churches (See?), each one pulling this way, and that way. Just as..." I said, "I could base no faith upon that. I could not do it, mama. Therefore, I didn't take any of them. But I went back, and I found out what the constructions was, what God laid down (the instructions, rather, what the instructions was to be done), and I taught it just exactly the way the apostles taught it, and I got the same results." I said, "Now, that's it. See? That's it. I took God's Word and just laid it out like that."
And she said, "Billy, I'm resting on that."

E-71 And when the poor old thing couldn't even speak no more, I said, "Mother..." I wanted to commit her soul to God. I did my father, and I wanted to commit her soul to God. And she was laying there, she could no more speak.
I said, "Mother, I'm standing here yet. You know it? If you can, bat your eyes." And she'd bat her eyes. I said, "I want to ask you something now, mother. You're just a few minutes away now." I said, "I want to stand here to see Jesus come get your soul." And I said, "Then I'll commit it to Him."
I said, "I want to ask you something, mother." I said... Now, I baptized my mother about thirty years ago, and she was filled with the Holy Ghost. And--and she was a Christian, a real saint of God.
And I said, "Mother, does Jesus mean right here when you've got maybe five more minutes to live--does Jesus just as sweet to you as He was the day you received the Holy Ghost?" I said, "Mother, I want to say this for my own, so I can tell others. Is He just as sweet right now? You're my mother. You wouldn't tell me anything wrong. I want to know how you feel right now. Is He just as sweet as He was when you received Him back yonder thirty years ago? If it is, you can't speak, but bat your eyes real fast." And she'd bat her eyes real fast; the tears run down her cheeks. Oh, brother.
Yes, that's it. You're not presuming then. You know where you stand. That's right. Oh, don't presume about it. There's so many different ways. Just don't presume. But God has give an a-vindication of His promise. See? We don't have to presume about it. God's vindicated it.

E-72 Now in Deuteronomy 18:22 you can find (18:15 to 22), you'll find out the Bible said that, "The Lord your God will raise up a prophet liken unto me," Moses speaking. "And he the people... Ever who'll not hear this prophet, will be cut off from amongst the people." Then He goes ahead and said, "If there be a prophet among you, or one who professes to be, and what he says doesn't come to pass, then don't you fear him. It's not right. But if the Lord has spoke to him, He'll bring it to pass." See? That's the way you'll know it. God give us instructions whether to know. Where we don't have to presume anything, nothing. You don't have to just imagine; you can have an experience to know it. Yes, sir.

E-73 In John 14:12, that Prophet that the Lord raised up, which was Christ Jesus His Son, that same Prophet in St. John 14:12 said, "He that believeth on Me, the works that I do shall he do also." Brother, there's no presuming on that, not a thing. He said that ye shall do it. In Mark, 16th chapter, from 15 to 18th verse, Jesus said, "These signs shall follow them that believe."
You don't have to presume. "I--do imagine I'm right. Can I--I think I'm right." Jesus said, "These signs shall follow them that believe." You don't presume nothing about it.

E-74 John the Baptist, he didn't have to presume and say, "I presume maybe that is the Christ. I'm not sure. Now, that may be him standing right there. I presume maybe it is." He didn't say that. He said, "Behold, there stands the Lamb of God." He wasn't presuming it was; he knew it was. Why?
God had told him in the wilderness, "Now, you're not going to be fooled by this, John. This is an important thing. You don't want to get your things mixed up."
That's what's today. God wants His church to know what's truth. We don't want to get mixed up on this. Brother, you don't get another trial. You'd better be right when the ship pulls into your house, when death floats around in the room. You've got to be assure of this. Don't take no chance on it. Don't do it. It's wrong. Be sure you're right.

E-75 He said to John, "Upon whom thou shall see the Spirit descending, that's the One that'll baptize with the Holy Ghost and fire (See?); that's Him. That'll be the One."
John didn't say, "I presume it." He said, "There He is." Oh, God. That's it. He know Him; He didn't presume nothing. He knew that was the Son of God. He knowed that was the Lamb that was taking away the sin of the world, because it was revealed to him.
And you'll never know no better until it's revealed to you. And how can God reveal to you something that's contrary to His Word? The only way the Holy Ghost will ever be able to reveal Himself to you is when He keeps His promise to you. "These signs shall follow them that believe; in My Name they shall cast out devils; they shall speak with new tongues; take up serpents; or drink deadly things, it wouldn't harm them; lay their hands on the sick, and they shall recover... This will all men know that you're My disciples, when you have love one for the other."

E-76 These are the commandments; these are the things to watch. The fruits of the Spirit: love, joy, peace, long-suffering, faith, goodness, meekness, gentleness, patience. That's the fruit of the Spirit. That's the things, the evidences; that's the vindication. That's how God vindicates it. He proves it to you.
What was the difference in Moab up on the mountain with seven altars and seven rams, and Israel down in the valley with seven altars and seven rams? Both of them keeping the commandments of God, both of them trying to do it, but God vindicated Israel.
How did Cain, when he made an altar just as pretty, or prettier than Abel's, he offered fruits. He give his tithes; he brought his income into the house of the Lord. He knelt on the altar; he bowed hisself. He prayed; he worshipped, just as sincere as any man. But God vindicated Abel by consuming his sacrifice.

E-77 On Mount Carmel, that great day when four hundred pagan priests had gathered out there of the house of the first lady of the land, when they gathered out there to make their sacrifice, they called all day long and there was no sound nor fire. But when Elijah laid the bullock upon there, and poured the seven barrels of water upon it, God vindicated that that was the truth.
If you say you're a believer, God vindicates it. You don't have to presume anything. It's God consumes; you don't have to presumes. That's right.

E-78 The brass altar consumed the sacrifice. If the sacrifice laid upon the altar and it was not consumed, God refused it. See? It's consuming.
And you are God's sacrifice. Lay yourself upon the altar, and say, "God, just take it all out of me. Empty up so You can fill me up and use me." That's right. Don't presume it; believe it. Yes, sir. If you don't believe it, you--God won't receive your sacrifice.
He could say, John did, "This is Him. He's--He's true. I know it's Him."

E-79 Nathanael went back to Deuteronomy 18. And you find in Deuteronomy 18:15, if you want to put it down. He didn't have to presume. When Philip went over and got him, he said, "Come, see. We found the Messiah."
Now, you see, Philip was positive. He knew what he was talking about. He said, "We found the Messiah." Not "Come, let us go over here and see. Let's--let's reason it out together, and see if this could be the Messiah. Let's you and I just take our books and go down and find out." It wasn't no reasoning with him. He wasn't presuming it was the Messiah; he knowed it was. He knew it was.

E-80 So Nathanael, being a good scholar, when he walked up there in the face of Jesus, and Jesus said, "Behold an Israelite in whom there's no guile," his presuming was done.
He said, "Rabbi, when did You know me?"
He said, "Before Philip called you, when you were under the tree." No more presuming... What? He knowed that God had said that.
God had said, "If there be a prophet, one that raises up among you, and what he says doesn't come to pass, then don't hear him. But if it does come to pass, I have sent him." There you are. He didn't have to presume. He knowed that was the Messiah.

E-81 Look at the woman at the well. When Jesus was out there at the well at Samaria, when He--she was standing at the well, she said... You know the story about "Bring Me a drink," and said, "The well's deep and you have nothing to draw with," and so forth, as the conversation went on.
And finally He told her, said, "Go get your husband and come here."
And she said, "I have no husband." She said, "Sir, I perceive that You're a prophet." After He told her... Said, "I have no husband," she said...
He said there, "You've said well, because you've had five, and the one you're living with now is not your husband."
She said, "Sir, I perceive that You are a prophet. We know..." Not, "We presume. We presume that maybe, we--we presume maybe that the Messiah might do this. We presume..." "We know that when the Messiah cometh..." Hallelujah. That's it. We know. We're not presuming nothing. We know exactly what the Scripture says.

E-82 Brother, the Scripture says we got to be borned again. We got to separate ourselves from all filthiness of the world and be holy. We got--we've got to do that. That's what the Bible said. Our women are not to act like the world. Our men are not to act like the world. We're not to stand around and tell dirty jokes to each other. We're not to go out here and smoke cigarettes, take a social drink to keep our job.
Why, if I had to--to eat soda crackers, and drink branch water, I'd rather starve on the street than I had to keep a job where I had to drink the devil's rot and smoke cigarettes, and everything else to keep favor. No, sir.

E-83 I'd rather separate myself from a group of people that calls themselves Christians that'll call me old fashion (if I was a woman) 'cause I had to wear--wear long hair and decent looking clothes. I'd rather separate myself and be a fanatic, than to associate with such people that would laugh and make fun of such things as that. Why, it's an abomination in the sight of God. That's right.
But yet, we try to say that's just the thing. We presume that's all right. The rest of them does it. Why, that don't make any... Judas betrayed Christ. Is that a sign you have to do it? No, sir. We don't want to do that. You want to--you want to keep God's Word. Don't presume nothing. Take what God's Word says. Yes, sir.

E-84 What if the disciples, now, at the day of Pentecost (closing), what if the disciples said, "We went up there..." And they--they was up here for nine days. On the ninth day, what if Peter come around and said, "Brethren, you know our Lord can't lie. No, He can't lie."
Matthew would say, "That's right, Simon. He--He can't lie. What do you think about it, Mark?"
"Oh, that's right. He can't lie."
"He told us if we'd come up here to the city of Jerusalem and tarry, He would send the promise of our Father upon us. We believe that, don't we, brethren?"
"Oh, sure."
"I'll tell you what. We done been here nine days. I presume we've already received it." Oh, that'd make good Baptists, and Methodists, and Presbyterians. See? "I presume we've got it, brothers. Let's go out and start a meeting."
They'd have never had it. But they didn't presume nothing. Why? They knowed that over in the Scriptures... I'll give you some Scriptures just a minute, as soon as I turn to it. In Isaiah 28:11, He said, "Precept must be upon precept; line upon line upon line; here a little, there a little; hold fast that what's good. For with stammering lips and other tongues will I speak to this people. This is the rest."

E-85 In Joel 2:28 said, "It shall come to pass in the last days I'll pour out My Spirit upon all flesh; your sons and daughters shall prophesy." Hallelujah. They waited until the Scripture was made manifest to them. They didn't presume nothing. They waited till it was over. They waited till they got it.
The Pentecostal church, still their women cutting their hair, their men still smoking cigarettes, and the things that we do, and things like that, and--and letting our people carry on like that. We're presuming something. Let's come back, brother. Let's go back here just a minute. We're running ahead of ourself. We can't be Pentecostal and do like that. No, sir. Let's come back until there comes a consuming fire of God down, and receives the sacrifice, gets the church wholly filled with the Spirit of God, and old fashion Pentecostal powers begins to show itself in the church again. Sure. Sure, we're just presuming. See, we're just taking it...

E-86 "Well, yes, sir, I believe I spoke with tongues one day. I believe I received it, Brother Branham. I--I believe that's right."
And acting the way you act? Doing the things that you do? Associating with the world? Watching television on Wednesday night instead of going to prayer meeting? All of these things, love them... "We Love Suzy," and all them other things better than you love the Bible? Reading magazines before... Pentecostal people reading magazines before? 'Cause the rest of the women act like that, you have to do it too? Doing all these kind of things? And then you're just presuming. He that loves the world, or the things of the world, the love of God's not even in him. That's right. It's the truth.
Getting to a place where it's all show. It's all just a show, instead of old fashion holiness, instead of getting back to God. You see the pictures today of advertisement, evangelists going out, and real pretty, curly hair. I'd like to have some. That's true. But you notice them. They'll take their picture though... They hold--they hold their head down sideways to show that real pretty, curly hair, advertising it out yonder in stuff like that.

E-87 Let me tell you, brother; no wonder the Spirit of God's departed from the thing. No wonder we're back just as cold as the Methodists or Baptists. We got to come out of this, brother, sister, or God will consume us. Exactly right. We got to come back to the power of God, to old prayer meetings and shakings of the Holy Ghost, until men and women live holy and sanctified. Yes, sir. Get the world, and all the Hollywood, and dress, and stuff, out of the thing. My. That's right, brother. Yes. Oh, how sin is so deceitful. How easy it creeps in like that, and takes the things, and just grabs on to you, and holds you, and goes away with it. Yes, sir.

E-88 Intellectual... You churches sometimes voting for your pastor, or however you do it... They do it like the Baptist churches, and so forth, and Presbyterians, and Methodists, and Pentecostals too, of course. You want your pastor... You try to find some great intellectual guy, so you can say to your neighbor over here, "You see, our guy's got... Our pastor's got a college education." See? We... You--you pick a man like that.

E-89 If I wanted a man to teach my children, to leave them under his tutorship, and things like that, and my brother, my mother, and someone that I'm expecting to meet over on the other land, I'd rather have a man that didn't know his abc's when it comes to the intellectual standpoint. I'd rather he'd know Christ (That's right.) as Saviour. Yes, sir. Whether he could preach, or stand up and slobber and everything else, wouldn't make me no difference. If he wore overalls in the pulpit, what difference does that make? Trouble of it is, we got too dressy, and fashion, and... Pentecostals. We just...
It's just all of us. We're--we're just going to be consumed if we don't do something about this. We need prayer meetings. We need back to the power of God. Yes, sir. And just say a little thing about it, oh, my goodness. The people just think that's horrible. "Oh, my. Wouldn't want him in my church saying things like that." See? That's it. What's the matter?
It goes to show there's something's wrong inside. This is God's Word. This is His plan. We're presuming we're all right, but I wonder if--wonder what God says about it. Yes, sir. Yes, sir. Yes, sir. That's awful to say that, but it's right. Yes, sir.

E-90 The day of Pentecost they waited till they had Scriptural authority. That's right. 'Fore they claimed anything, they knowed they had it. They didn't say--say, "Well, I--I felt a little sensation." They felt it, saw it, and everything else. They knowed it was there. They seen it moving in them, working in them, talking through them, everything. It was there. They didn't have to presume nothing. It was there talking for Itself.
And a man, when he's borned again of the Spirit of God is the same thing today. You don't presume. "I--I believe we received the Holy Ghost when we believe."

E-91 No, you didn't. You don't... You could do it, but just because you believed... If God didn't fill you with the Holy Ghost, then He hasn't vindicated you yet. You haven't got it. See? That's right. Don't presume you've got it. Be sure of that thing. You don't want to take a chance on it. No, 'cause you'll be lost. Just don't presume. Just stay... Go, stay till it's over with. Today we take it by a creed or by some kind of a sensation.

E-92 I heard someone... As I was saying at the beginning of my message, back here a few days ago I was in a place, and some of them said, "Now, you have to wear Elijah's garment." My, there's more different garments, and--and touch, and handle, and sensations I ever heard in my life.
Said, "Now, just let it go blank, go blank. Hold your head back (good, honest people), go blank. Don't think of nothing. Just--just--just let your mind go completely blank now. Now say, 'I believe God. Oh, I believe you're going to give me the--the Elijah's garment.'"
I don't want Elijah's garment; I want the Holy Ghost. I want to come upon the basis of this Word. I want to come with--just with the knowledge (See?), that I come upon God, believing that... I can't be covered with Elijah's garment. I want to be covered with the garment of the righteousness of Jesus Christ, clothed in His righteousness. Sure. That's the garment we want. Yes, sir.
Say then, "We have it. We..." And people go believing that. Say, "Well, I presume now that I got it" I had a funny feeling," you see? Or, "I--I really did. I... Cold chills run all over me." Yeah. Some of them said, "Well, it even made me cry." I did at my mother's funeral, but still, that didn't have anything to do with that, the Holy Ghost.

E-93 The Holy Ghost is the power of God that sinks into your heart as a witness of the Spirit. You're borned again; your life is cleaned up; the world's dead, and all the stink of it. It is like the garlic in Egypt. See? You're far away from it. You're a new creature in Christ Jesus. Old things has passed away. You become a new altogether, a new creation, borned of the Spirit. Yes, sir.

E-94 Your whole members of your body submissive to His Spirit, and you're moving in the Holy Ghost, and not listening to the sound of the world. Your eyes are on heavenly things. That--that's--that's when you've really--if God's a-vindicating the thing. But as long as you still got the world and want to say, "Well, now, they do this, and they do that. I presume that they got it." They--they might have it. I don't know what they got, but it ain't This I'm talking about. That's exactly right 'cause...?... That's one thing true, 'cause it makes...?... Yes, sir.

E-95 Say, can you imagine a person having the Holy Ghost and denying part of God's Word, taking half of It and saying the other half's no good? See? So, "I believe a man ought to live a pretty good life. But when we come to a time of thinking about Divine healing, and all this stuff like that, and abstaining, and oh, we have to be this, that, I don't believe..." Uh-huh.
The Bible said that would come to pass, having a form of godliness but denying the power thereof. They deny half of His Word, and all of His power. That's right. Yes, sir. That's true. And then they presume they got it. "It's all right." See? Yes, sir.

E-96 A lady... Couple of ladies met one of our sisters coming down here, and she had a little wreck on the road, or hurt a--bursted a plug in her car, or something or another. And some women picked her up from a certain church and... Told her where she come. Said, "Oh, the Lord led us here."
Said, "You're in error."
The Pentecostals in error. You see? So we... Oh, I'd liked to a been there...?...
Stop presuming. Wait until all the temper are gone, the signs of the Bible of your salvation is performing in you. Moses presumed without a actual call that God would surely reveal it to the people. He was going out and take over Egypt down there. He presumed that it was time to do it. But he failed, and miserably failed, and give up the play--give up the whole thought of it, till one day God met him.

E-97 When he met God at the burning bush, he got in the bush and the bush got in him. Then there was a difference. He didn't presume. "Now, I don't know. I believe I'll just kill this Egyptian and hide him down here in the sand, and--and that'll be all." That was another Achan's wedge. You see? See? But when God spoke to him in the burning bush, and he actually seen God, experienced God, and knowed that God was, and heard Him say, "I will surely be with you," that's a--that's a personal call.
Many times people go and say, "I believe I was called to preach the Gospel." See? A man's got no business preaching the Gospel until... Now, I don't care how well he's educated, how well he knows the Bible... The devil knows it better than any of us. That's right. But he can't live it. That's it. He can't live it. See? That's the only advantage you got over him. See? He might know it as well as you do, but he can't live it like you can. Christ died that you could live it (See?), and He never for him.

E-98 So now (You see?), the--no minister's got any rights, no matter how smart, how much theology he knows, and how well he knows the Bible, he's got no business in the pulpit preaching the Gospel until first he has met God; not presuming that "I ought to go out. I'll make a better living, and Hope I won't have to work too hard." You're mistaken there, brother, if you're really a preacher. Now. But, "I'll... and people will be this way, and I'll be popular amongst the--the neighborhood where I am, and things like that. And I think it's the right thing to do." That's not it.
A call of God is something you don't presume. It's something... An actual experience, something that you've talked face to face with God, and you know you're commissioned to go do it. "Surely I'll be with you." You don't presume nothing. You just believe it. Yes. Don't presume it.

E-99 Just don't presume "I'm running all right." Wait for a Christian personal experience. Don't claim the Holy Ghost when you see yourself still dilly-dallying in the world. Don't do that. Don't... You--you'd be better off if you just forgot about it. See? If you forgot... "Well," say, "Brother Branham, I--I got shivers over me one day." That--that--that--that might be all right too. See? But you say, "Well, I--I danced in the Spirit. I'm--I spoke with tongues; I--I might've done these things." That's fine. Yes, sir, that's all right.
But if that life hasn't straightened up, if you men still smoke cigarettes, tell jokes, take sociable drinks, lie, cheat, not honest with your neighbor, not even honest with your family (See?), and claim to have the Holy Ghost, don't you testify that no more, brother.

E-100 And you women that hasn't the common decency to let your hair grow out, like God told you to... That's right. The Bible said that a woman that'll bob her hair dishonors her head, and her--that dishonors her husband. And you that'll wear these little old garments like the rest of the world wears, the Bible said that he that... "a woman that'll put on a garment that pertains to a man is an abomination," filthy in the sight of God. And then you claiming to have the Holy Ghost? You're presuming you've got It. But when you get It, It cleans you up. That's right, makes you different.
You that claim you have the Holy Ghost, and you that's got long hair, and wear your dresses neat and everything like that, and you'll stay home on Wednesday night to watch a program, a television program, instead of going to church to prayer meeting, you're presuming you got the Holy Ghost. For when the Holy Ghost is in there, the love of God is so constrained in you, till you just can't stay away from the people. See? You that has to be forced to prayer...

E-101 What if my wife... If I told my wife... And if I marry--I was married, I told my wife that I--I loved her and that was a lie, and when it really come to the showdown, we--it's--it's an artificial love, I'm just, I'm--I... It's not really the truth. See?
It's just like you can wear artificial teeth; if you have no teeth. That--that's all right. You have to have something to chew with, so you get artificial teeth. Them--them teeth's all right to substitute until you--you get more. But that--them teeth is not connected with you. They're not connected there. They're all right. They're a substitute, but they're not connected with you. They'll not come in the resurrection 'cause they're not connected with you. That's right.
If you had an arm cut off, you put on an artificial arm; it's a substitute, something--wear a glove--and so, that's--that's all right. It's perfectly all right (See?), to do that. But that artificial arm will never come. Nothing artificial will ever come in the resurrection. And neither will an artificial Christian ever rise in the resurrection. You're not connected with Christ.

E-102 And if you don't truly love your wife better than any other woman in the world, she's not yet... There's something wrong. If you don't love your husband, if you trifle on him and don't live the right kind of life, there's something wrong. That's right. She'll not... They'll not be there. So in the resurr... You might've married him; you're living honorable to him. That's fine. I--I appreciate that. You should do that as a lady for your children, and you men to your wives. That's right. You should do that, honorable. But in the resurrection that'll not be her.

E-103 You... Just same as in Christ now. You've got to be connected, part of Christ, not something artificial put on. "I go to church, and say the "Doxology" and the Apostle's Creed, and so forth. And I believe I'm running just as well as the rest of them." Brother, you're presuming. Don't you just take that for granted. You're walking on grounds you actually have no authority to claim the Holy Ghost. You have no actual authority.

E-104 What did we say back here Webster said? Webster said, "to venture without actual authority." You're venturing out, saying that "I'm Pentecostal," when you haven't got the experience, and you haven't living the life (See?) what--without actual authority, or taking it for granted.
"I spoke with tongues, so I suppose I got it." I believe in speaking in tongues too, but if the life doesn't follow it, then it wasn't no good. Sure.

E-105 I've seen witches speak with tongues, and wizard's interpret it. You see? I know that. And I've seen saints speak with tongues. It was interpreted too. But you see, it's got to be a life. "By their fruit you shall know them," the kind of life it is. And look at our Pentecostal message today in preaching; and our people letting down constantly, even in normal little things that can't even get on a foundation of common decency. Then how we going to claim the Holy Ghost? It's time, brother. No wonder the world says you ain't got what you claim to have.
We're presuming it. We're taking the name of Pentecost without living the life of Pentecost. A life of Pentecost is a consecrated life filled with the Holy Ghost, rich and royal, till there's nobody can put a finger on you. That's real Pentecost. Oh, don't we... What? Why would you want a substitute? Why would the devil trick you into something like that?

E-106 Reading here not long ago, how easy the devil can trick a person to that. I was reading the life of St. Martin. Many of you has read that, of course, in the Nicene--Post-Nicene Council, (Fathers, rather), that how that Satan come to him so real that... He came to this Martin. He was dressed with a fine crown on his head, beautiful to look at, shiny hair, golden shoes. Martin... Just staggered him when he seen the vision of him standing there.
He said, "Don't you know me, Martin? I'm Christ."
Martin was a man filled with the Holy Ghost, and it really done right. See? Just listen to this.
And he said, "Accept me, Martin. Why do you stand, hesitate?"
Martin looked back and said--said... [Blank.spot.on.tape--Ed.]
"... My Lord does not come back with a crown upon his head. His saints crown Him." See? The Scripture, stay with it. Yeah. He was on the Word.

E-107 One night in the school, one of his students... A minister had a school, the monastery, and many of the... Which they call them now students and Bible schools. But one of the students begin to get a self-styled feeling. He said, "I'm one of the prophets of the Old Testament. You all listen to me. We have that today. "Listen to me." A real prophet never says a thing like that, friends. His last word--last person to say that. See? You all listen to me. The Lord's given me authority." He kept doing that.
The real brethren never paid no attention to him; neither did the bishop--just went on. And finally he said, "Because you all haven't believed me, I'm prophesying. Tonight the Lord God will come down and give me a white robe to set among you. I'm one of the prophets of the Old Testament."

E-108 Doesn't that sound kind of natural about today? Check it up now. Just go ahead. See? Someone said not long ago (had it in the paper) God come down, and took him up before God the Father, and felt angels with feathers on their wings. Whew. All right.
Then this--that night about midnight, truly there was a light come on in his place. And they only had torch lights in them days, real light, and hear whispering, the people. Directly he walked out with a white robe on. Everybody felt of it, never seen anything like it. Everybody come around. The bishop come around, looked at it. Not even what fabric it was--beautiful. It was not a white robe. It was a--it was a purple robe, real puffy, and pretty, never seen anything like it made in all time. Wouldn't Pentecostals have swallowed that up? Mmm. My, that would've been it. Yes, sir.

E-109 So the old bishop was a pretty smart man though. He... What was the matter with the church back there? They stayed with the Word. They never presumed nothing, no matter what kind of a sensation it was. God bless your hearts, brethren; stay with that Word. I don't care how much your pastor, or how much John Doe, or somebody else says, or the church, or the organization says this, that or the other, "It's all right. Do the best you can." Don't you believe it. Just stay with that Word.

E-110 So this robe wasn't natural. And he said, "Now, you see, from this forth I set among you in this lovely garment sent down from heaven." Whew. Wouldn't that have tore up a Pentecostal meeting, brethren? Wouldn't they have done it. See? Blinded eyes just receive something... Oh, it's so easy to be deceived. See? That's right. Don't you take that.
Said, "The Lord give me this. And now you all have to know that I'm a prophet. I'm one of the Old Testament prophets. Now you all listen to what I tell you." See? "I'm going to give orders around here from now on."
But somehow the old bishop, it didn't set with him. There just wasn't... Something wasn't right. See? It didn't look just right, 'cause the boy's attitude wasn't right. See? That ain't the way prophets act. They're not vindicated by what they say, what they... Like that, what they profess. It's what signs follow them--a Christian the same way, and so forth.

E-111 If we say we're Christians, and still in the world, then there's something wrong. See? There's something wrong. It don't--just don't feel right, don't look right. No matter how much you say it's right; it isn't right yet. It's not to come to the Word, back to the Word.
So he said, the old bishop said, "We'll spend the rest of the night in singing hymns and--and offering prayer." Everything went on.
The old bishop prayed all night long; the rest of them sang hymns to the Lord. The next morning... They knowed that Martin was a vindicated prophet of God. He didn't have to tell nobody. His works proved that. So he said, "There's one more thing I want you to do, son." Said, "I want you to go stand before Martin."
He said, "Oh, I am warned not to stand before Martin."

E-112 There you are. There you are. See? He that's got good gold don't have to fear taking it to the testing machine. He that lives the life above reproach don't care what the world calls him holy-roller. That's right.
When a man lives a life above reproach, when the woman lives a life above reproach, she can hear any kind of a word preached out of the Word of God, or he either one. Doesn't bother them. Certainly not. You don't have to fear the touching stone, if you got real gold. Don't have to worry about it. It'll stand the test.

E-113 And so they said, "You're going anyhow," because they knowed that Martin was a vindicated prophet of the Lord. So if God had been with him in the things that he'd done, and proved that it was... So they started to pick him up to take him anyhow, and the robe vanished. See how easy? Presuming. That honest boy presuming he'd heard a voice, how easy it would've been for that bishop, and any of them to have fell for that. But them brethren stayed with the Word.

E-114 When that Nicaea council come up there, they started the argument. Many of you ministers know what I'm talking about. The ones that was real schools, like St. Patrick, and them that went over and the different ones that--and Irenaeus and the different ones that--they stayed with the Word. The rest of them took dogmas and went off. And there it is yet today. But the real believer stayed with the Word. Bless God. I know... Let's presume nothing. Stay with that Word, and God's obligated to make...
That Word is a Seed, and that Word will bring forth everything it promised to bring forth. It'll do it. It'll take the world out of you; it'll sanctify you; it'll make you live a different life; it'll make you do things that you thought you couldn't do; 'cause it's the Word in you.

E-115 Don't presume you have it. Watch your life, and measure up and see what your life is, see the way you're living. See if you're in the faith. Search out, and see if everything's going just right. See if the world's still got a love so much it'll call you away from the things that's really of God to love the world. If it is, brother, check up right here.
Stop right here, say, "Satan, you take that dirty thing back. I'll not receive it."
"Well, over at So-and-so's church they do that. Brother So-and- so lets his people..."
I don't care what Brother So-and-so does. The Word says not to do it. That settles it. That's right.
"Well, they--they're the greatest organization in the country. They all do it. They say it's all right."
Yes, yeah, might say it's all right. But when God says... See. God's Word said...
Satan said, "It is written."
And Jesus said, "It's also written." See? There it is. See? It's written.

E-116 We must keep the Word of God. Don't presume nothing. Just don't take it for granted. Don't venture out when you haven't got authority to. The thing to do is stay there, and wait, if it's ten days, twenty days, ten years, or whatever it is, until you are dead positive, and the Word witnesses by itself that it's so. Then you're right. That life will straighten up, and come right to tall, come right to its place. It sure will. And the church...

E-117 I've often wondered... I'd like to walk into a church. I hope I get to see it before I die (in closing), walk into a church sometime, and walk through there, and just see, oh, how sin couldn't even set in that church. Any member would have to confess it before they even got there. The Holy Spirit would call it right out on the spot, like that (See?), just like, see the women setting there look like ladies, see men like men, really men of integrity, Holy Ghost-filled men, Spirit-filled. Let just one sin be in the church anywhere, the Holy Spirit call it right out. Like Ananias, Sapphira, have it right there before you. See? Oh, that's a church I'd like to see. I wished I could see it.

E-118 I've fought across the country, friends. I've beat; I've battered; I--I've done everything, hollered at people, and sometimes condemned their organizations, and things. Not the organization. It isn't that. The organization's fine. I ain't got nothing against that. But listen, brother, so many people (See?), are depending on that organization. See? If you was going down the river towards the falls, and I seen you was in a little boat, and that boat was going to sink, and me fussing at you, it isn't because I don't love you. It's because I do love you. See? You'll bust up on the falls.

E-119 And if you say, "Well, we belong to this. But, Brother Branham, I tell you, we--our pastor, he's a good man." I don't doubt that a bit. And the man's honest. He's presuming that he's right. And you say, "Why, he says there's no such a thing as Divine healing. There's no such a thing as speaking in tongues. There's no such a thing as these things. That's not right. Why, he says that's wrong. His organization teaches that."
Well, I'm not against his organization. But that thing will bust up. Jesus said, "These signs shall follow them that believe." See? Don't presume; be sure. Then you've got it, when you are sure. How many would just really like to have that kind of an experience, would like to walk into a church like that? Wouldn't it be wonderful? Let us bow our heads just a moment.

E-120 Our heavenly Father, in the Presence of His holiness, knowing that He is the true and righteous One, how hard it is, Lord, to come to brethren and sisters and speak things that cuts, and digs, and tears. And how hard it is to say those things, Father. I--I pray You be merciful to me, and know that my heart goes for the people in--in love, that I--I just love to be with them.
And why would I have to say such things? Because, Father, I believe that--that it should be said, that it's--it's Your Word, and it should be did. And many times it helps our brethren along the road, when the congregation gets so arrogant that they--they just walk right over the pastor's commandments and things. And then, Lord, You send along sometimes someone else, and making the mouth of two or three witnesses, and seeing that--that it's really believed, and it's really the truth, and different ones quoting it. Then the people will stand without an excuse in that day.

E-121 Now, Father God, I know there's no one here that would want to be lost on that day. The very farthest thing from their mind would be to be lost on that day. And, Lord, no matter what we've done, You said, "Except a man be born again, he cannot even see the Kingdom of God." Then if we're borned again, we're children of God, and the things of the world are dead to us. We do not associate in them no more. They're--they're dead.
And I pray of Thee, Father, that You will be merciful tonight and grant that every member of the church that's been associated in such things as a little coldness, and getting back into the world, that quickly they will be like the dove, that was turned from the ark to go find land and come back. It could find no rest for the soles of its feet upon the dead carcasses, and knocked at the window, until father Noah let it rest inside the ark until the floods had gone down. Oh, Lord, may that person return back to God tonight.

E-122 May the church return in whole. May this be a time of searching in Phoenix. May the churches be stirred to holiness, Lord. And may there be a--such a moving to see that the great moves that You start up, and the power of God begins to flow among the people. And then worldly and indifference, and impersonations, and--and carnal comparisons, and--and worldliness creeps into the church, just exactly like it was our text tonight.
They did run well. They come out of Egypt under the circumcision, and in the blood of the lamb, and--and they were doing fine. But when they come up there to another part of Your Word, and then doubted it, right there they stood, and they lost the battle. And, Father, we pray that that'll never happen to Your church in this last days. God, don't let the battle--let us be defeated. Let us lay all the Achans out, and the--the wedges out of the camp, and--and come back to the Word, and come back to holiness, and come back to righteousness, and living for God in the power of the Holy Spirit. Grant it, Lord.

E-123 Through Jesus Christ I pray that You'll put a hunger in people's heart to see that church like it was back in the old days, when they didn't even have as much as a fixture in the church, didn't even put an altar in it because pagans would fall before the altar, and prostrate themselves before the pagan idols. And they was afraid to put an altar in the church because the people, the simple converts, might try to worship the altar instead of the--the living God.
And they'd fall on their knees right out in the open, and lay their hands right up to the unseen God because they loved that aftereffects of the flowing of the Spirit. Set on old cold slabs of--of rock, and--and on the ground, to listen to some godly man explain the Gospel. And the power of God and then the Holy Spirit fall in the meeting.

E-124 O God, see them go into lions' dens, and to the fire-pits, and--and everything, Father. And in the resurrection, where will we stand? They may not be required today to go to pits and to Lions' dens, but God, we are required to live decent and holy, and after the pattern of God; to live godly, searching and praying, and--and waiting, and watching at any moment He would come: not afraid for Him to come, but love His appearing. Grant it, Lord.
We'd love to see that great church called together. And this portion that rests and sojourning here in Phoenix... We believe that You've got literally hundreds of the members of Your church sojourning here in Phoenix, waiting for that time. Lord, they're not presuming. They're filled with the Spirit. Their lives tally out and show that they are. They're Your children.

E-125 And there's some would love to be that way, Father. They have just maybe presumed, and they look back on their lives and see that it just doesn't operate that way. There's something wrong. I pray, Father, that tonight will--if there's any here, that this will be the night that it'll be called up, that they'll not be ashamed, but will stand and say, "I'm wrong. God forgive me, and help me from this night on to really come to the Word, and believe it all, and be filled with the Spirit, and sanctified in such a way that my testimony will not be against me in the city." Grant it, Father.

E-126 Now while we have our heads bowed, our eyes closed, I'm going to ask you as your brother, as a pilgrim with you, seeking a city whose Builder and Maker is God... And I wonder, some of you sisters here tonight, some of you brethren, no doubt you're good, sincere. I have not wanted to hurt; but I wanted to tell you what's the truth, the Word of God.
And I've been in your city and held revivals. You've seen that--that I believe in God. God doesn't answer sinners. We know that. And we--we... I believe to be a Christian, and I--and--and your pastors has told you through the city here... And you find out that you're confessing that you've got the Holy Ghost, and you find out that you still dally in the world, dilly-dally out there with the world. You don't want that, do you, sister? You know that. You're too nice a person to be that way. You wouldn't miss it for nothing. And now, from tonight on, God will... If you never heard it before, God will hold you responsible for it. He'll hold you responsible.

E-127 Brethren, if you're guilty of some of those things that we've been talking about, you don't want to be like that, do you, brother? Certainly not. You want to be a real Christian.
How can God ever take us into algebra, as I said, when we can't leave the kindergarten. See? We--we might have emotions. We might shout, and praise God, and dance in the Spirit, and all like that. Why, that--that's all fine, brother, sister. I believe in that too. But I've seen them dance right around a pagan idol the same way, shouting and screaming, and speaking with tongues. You see?

E-128 So it's--it's the life that counts. See, it... By their fruit they're known. And you see that you're--it isn't tallying up. Would you like to be a real Christian? And now, I want you with your eyes closed, praying, if you will. I want you to be real honest now, just right now be real honest.
Sin cannot be covered by drinking, by casting it aside, by joining a church, by trying to do better. Sin can only be killed by the power of God, the Blood of Jesus Christ. Wouldn't you want a life like that? If you would, and you're--you believe that God is in the building... His never-failing Presence is always near, no matter where you are.

E-129 A vision the other morning, He told me that. He said, "The... Do not fear." He said, "Stand up boldly (See?), 'cause the never-failing Presence of Christ is near."
Would you want to be that type of Christian, like you--you really know you should be, you--you're trying to be, but you just haven't reached that place yet? Now, your own life proves it. See? Raise up your hand to God. Just say... God bless you. That's honest, sincere hearts. "I really want to be..."

E-130 Now, what if you have--if you know in your life that you're not tallying up to what a Christian is required to do, and then... Even now in the Presence of the Holy Spirit, Satan makes you keep your hand down and won't receive it. Now, what about that, when you know right here with the Scriptures that you're wrong? I say that in love and respect. See?
What a horrible thing that is (See?), that you would know that. I don't say that you are. But, I say, if you would know it, and know that your life... Look what you do, and the things you're acting, see your life doesn't compare with the Bible, and you hear... The Gospel's preached, you read it yourself, and you know it's wrong to do those things, and yet you do it. See? Isn't that a horrible thing?
Now, at least twenty, thirty hands was up. Was there one left out would like... Now, don't nobody look. Just let me look. I want to pray. Some that was left out would put up your hand? I see you in the balcony, yes. Yes. God bless you. There's plenty more. Yes. God be with you. That's really sincere. Why don't we settle it tonight? Just why not we just say, "Tonight let--let's settle it."

E-131 Now, coming among you out here at Phoenix, in this lovely place, appreciating you so much, letters you write, and encouragement, and things that you try to encourage me on, and you pray for me. That's the reason I've got to be--I want to be sincere with you. See, then Christ is going to make me answer for this. And if I don't tell you all the truth, then (See?), I--I'm going to have to answer. And that's the reason I want you to--I want you to be there, brother, sister. Don't take a chance. If there's a slightest chance, don't take it. Don't just play with it. Don't... Let--let's really be real, real Christians. Let's... You can be. Others are. You can be too. You know a certain lady that you'd like to be like, a certain man you'd like to be like, a certain minister you'd like to be like, a certain person, you want to be that way. You can be. Now, let's just believe with all of our heart.

E-132 And now, while we have our head bowed, and I'm going to ask our sister at the piano there, if she will, just to give us a little chord of a song, sister, if you will. And I wonder, you, that really would like to... Now, if you're really sincere, it'll happen right now if you're really sincere. But you have to be sincere.

E-133 I've got a testimony. I've been... Since my mother went away, I've been out in the wilderness laying in a cave, fasting and praying. A vision came to me. And that was one of the things was sincerity. See? Now, are you really mean that, that you want to be a Christian like that? You want to just let all the world go, everything taken off of you?
If you really mean that, you're not ashamed of anybody in this church. You're not ashamed for anybody to see your stand. No, sir, you're not. You--you--you held your hand to God. You're not ashamed of anything. You're coming... The only thing you're ashamed of is your life (See?), and you want--you want it to be straightened. You want... You've always wanted to overcome so you'd do the thing that was right.

E-134 If you're that sincere, I want you to raise up and come here, stand here at the altar, like you was coming to be prayed for if you were sick. I want to pray for you, and lay hands on you. If you want to come up here now for that, you just move right out, and I'm sure that the heavenly Father will... Just come quietly and stand right around the altar here. Come for consecration, quiet as you can.
"I'm consecrating my life from this night on, Brother Branham. I ain't going to presume nothing. I'm coming right now. I'm coming right now. I'm--I'm through with it. I'm--I'm promising God. I'm... No matter what comes or goes, I'm--I'm through with sin right now. I want to be a real Christian. I'm coming to consecrate my life." That makes me feel so good to see you do that.

E-135 Now, just a--just a moment or two longer now. Is there someone else would like to just stand, and say, "I... Tonight I'm consecrating my life. I... God, I'm--I'm tired of this. I've always wanted to be a real, real Christian. It's burned in my heart ever since I was a little boy (or I was a little girl). I--I want the very... I--I can't take a chance like this, knowing I've got to die." Won't you come just stand around the altar a minute for consecration? Consecration means to be consecrated to something, to consecrated to Christ.
Will you come and stand around the altar for this just a minute? Christians that doesn't have this experience, don't take a chance on it now. See? How's the tree known? By the fruit it bears.

E-136 Now, we're just coming as solemnly as we know how to come. Little later on in one of the meetings along in the churches, you'll know why I'm doing this. I haven't time to say it tonight, and go into it. But I--you'll understand why I'm doing this. I believe God's giving His church His call. It's the last--about the last one we're going to have. See? It's... Something's going to happen, and I don't know when. It--it might happen to you before morning; it may happen to me before morning.
But, brother, sister, can we afford to take any chance on any one little thing, just no matter what it is? "Guilty of the least is guilty of the whole." You must be clean, washed in the Blood of the Lamb. The least sin will keep you right away. See? If the Angels look dirty before Him, what would we?

E-137 Now, I'm just wait just a moment or two longer, 'cause there might be some other soul. Again, one move now and then coming up. I want you to come in dead earnest now.
Now, no doubt at all, but what many of you standing here at the altar has had experiences of different things. Maybe you have shouted, cried, spoke in tongues, danced in the Spirit, you brothers and sisters. No doubt but what you have. And them--them things are fine, very fine.

E-138 But do you know when the Hebrews, the 6th chapter, "The rain cometh on--or oft to prepare it, dress it for which it's for. But thorns and thistles is nigh unto rejecting, whose end is to be burned." How did they know the difference? The same Spirit, the same Life, the same water that fell upon the wheat fell upon the thorns too. And the thorns, and the briars, and the--and the weeds was just as happy and refreshed with the same rain. And people can set in the church, friends, and receive the same kind of experiences.

E-139 Now, don't be deceived in this, friends. See? You can receive the same experience by the same Holy Spirit that someone setting by you received, and still not be that. The sun shines on the just and the unjust. The rain falls on the thorns and on the wheat. It's sent for the wheat. The Holy Spirit's sent in the church for the consecrated saints, but those setting there enjoy it. Sure. But by their fruits they're known. "Shall we pluck them up?" said, "then?"
"No. Let them grow together. And at that day the Angels will go forth and gather all the briars and creepers, and will burn them. But the wheat will be gathered to the garner. By their fruits you shall know them." That's why you're standing here tonight, is for fruit, fruit of the Spirit. Now, remember.

E-140 "Why is it," you say, "Brother Branham," maybe some of you women standing here, I noticed you have short hair, "why is it, Brother Branham, I'm a Christian, and I--I still just look like I just can't do that. I can't let my hair grow out. Yet I know the Bible teaches that that's right." The New Testament teaches that that's the thing to do. "I just can't do it. Looks like I just can't overcome it (See?), can't get to that place. See?"
I believe you're a good person. I believe you're sincere. You wouldn't be standing here as an example tonight. You're doing that, and that--that's what you must do. It's the Scripture. You must do that. See?

E-141 Some of you brethren, God only knows your heart, what you're standing here for, the things that you want to overcome. Now, you--you can do it, if you'll just accept it this way, and say, "Lord, I'm nothing now, and I'm just yielding myself to You, and here I come. By Your grace I'm going to do it." Now, you--you can't do it without Him. There's nothing in the world you can do. You have to let Him do it. You just consecrate yourself to Him, and believe it with all your heart, then He'll do it. He will do it for you (See?), if you'll just take Him at His Word. He wouldn't do one that way, and wouldn't do the other one that way. He'll do all of you that... He'll make you every one the right thing.
I want all you people that are Christians and living above these things, I want you to pray, want you to pray with me, especially the minister brothers to pray with me. I want each one of you now, down deep in your heart... See?

E-142 You know that the rain has fell on you. You say, "Brother Branham, I danced in the Spirit; I spoke with tongues." That's truly. But look at... See, there's something ain't right there. See? So see, you've got to get from this weed now, to a wheat: humble, sweet, with the Word, obedient (See?), obedient to the Word.
Now just let the Holy Spirit come in, and let God change you tonight from what you was to what He wants you to be, as we pray.

E-143 Our heavenly Father, I realize that around this altar, which... The church is an altar, the place where people come and place themselves upon it to be received as a burnt offering unto the Lord. And I know, Father, tonight some of these people standing here, and their--their associates, are in the churches here. And they stand here at this altar for consecration. And that's--that's a big thing for them to do, because they're witnessing to the people as they stand here, and before You, that--that there's something lacking in their lives.
And as hard as I had to cut the poor little sisters tonight, Father, on their--their abc's, and here they get right up from their seat, walk right up like a lady, stand there, and say, "Then, God, if I'm wrong, mold me and make me." Here's brethren standing here likewise. Yet they raise right up out of their seat and come right on.

E-144 Down in their heart there is a desire. And Father, Satan wouldn't put a desire in their heart to do right; he would put a desire in their heart to do wrong, continue on. "Don't go up. Let it alone. Don't believe it." That's what he would say. Then how do we judge it? By the Word.
Like I said, St. Martin, Paul, all the early bishops of the church and elders, they judged the cases by the Word. And now, tonight they are judged by the Word. And when they're judged they are chastened, that they should not be condemned with the world.
So they have come now, Lord, to consecrate themselves to be set aside from the world, that they don't want nothing to do with the world. They want to be so completely surrendered to You, till their whole being reflects Christ; that when they walk, talk, dress, act, it's Christ's reflection constantly in their lives. And, heavenly Father, I pray that You'll grant that to them.

E-145 Now, knowing that the time is so close, the coming of the Lord, and to see this great move through Phoenix just now among the people, and to see the times that we've come through in healing services, and see how their faith was give to me to--to help deliver the people from their sicknesses and afflictions; see Your Spirit move among us, Lord, in a-vindication that You were there both physically and scientifically, and then tonight with this call I give them to You, Lord, in my prayer.

E-146 Every minister in here, Lord, every Christian that's walking in the commandments of God, they pray with me, Lord, and we give our prayers to You now in behalf of these people. May each one of them be consecrated from this night on, Lord. May the power of Jesus Christ just humbly, right now, just tear into their hearts in such a way that it'll just mold them, and--and just make them different from tonight on.
May a sweet, humble, broken-up spirit come into them, Lord, in penance of what has been done wrong. And may the--a great determination of the--of God's grace come upon them to continue their lives in a sanctified way for You, Lord. Receive them, Father. We give them to You now, as they consecrate their lives, in the Name of Jesus Christ.

E-147 Now, with your heads bowed, now, as you've been praying, I trust... And you can't say one word to God unless He knows it. The weakest of saint makes the devil tremble. And you're His children. And have you fully with all your hearts, each one of you, fully laid your life before God, and said, "God, mold me, and make me the kind of Christian that's been talked about here tonight, that I--I have given my life to You. Just take all the things out of my life that's wrong, Father. And may--tonight on, I'm going to... By Your grace I--I'll live every day for You, watching for my life to pattern right up with that of the Bible requirements"?
If you've did that in your heart, will you just raise up your hands before God, say, "I have did this now; I believe it with all my heart." The Lord bless you. The Lord bless you. God bless you.

E-148 Now, Father, they're Yours. They've raised their hands; they've made their consecration. And no matter how little the gift is, You're here to receive the smallest of gifts. And they give theirself to You just the way they were. They want to be a member of that great body without--without a blemish, without--without a wrinkle. And they're now consecrated to You, Father. I pray that You'll keep them from the things of the world as long as they live. Through Jesus Christ's Name. Amen. Now, go to your seats rejoicing, and being happy that Christ takes you at your word.
And I do believe... While they're going down, there's a lady setting here in a wheelchair, and a man, I believe, and they're talking through their hands, they... No doubt but what they're here to be prayed for. Will you all bow your heads and let me go down and pray for them?

E-149 Now, brother, that you can speak to them there in the wheelchair, and what they are. See? Now, just say to them this: The Lord Jesus Christ so loves you that He's willing now to heal you. If there was anything that I could do otherwise than praying, I would do it. But He has answered my prayers so many times for people like you who are suffering and has healed them. And my heart has gone out to you since I've been standing here.
As I look at the lady, and I think of my mother that just went to meet God a few days ago. She, perhaps, is somebody's mother. I'll pray for her. I want you to believe, sister and brother, that God will hear our prayer, and He'll answer. And from this very hour, I want you to believe that the work is done.

E-150 Now, to the rest of the audience out here, was anybody else come to be prayed for, some sick people, or something, someone to be... Lady here, somebody over there. All right. You come right around the altar here. I'll just be glad to do that.
Now, how many can remember here a long time ago, about fourteen years ago, down at Brother Outlaw's church? Anybody remember Brother Outlaw's church when I was down there about fourteen years ago? Brother Garcia and those down in there... Remember how I'd bring the people up? I've crossed the world time after time, discerning spirits. I take you to Word and order tonight. Did you ever see one time it failed? Never. Of the thousands of times, it every time was perfectly, exactly right. Is that right? Now, all that knows that that's true, raise up your hands, been in the meetings and hear. What did He say? "What he says comes to pass, then hear it."

E-151 Now, visions doesn't heal people. Visions only vindicates the Presence of God. See? Now, I think that we really know that now. But the way I did then was just pray. There was a lady here that used to be out somewhere here in Phoenix. Her name was Sister Hattie Waldrop, I believe it was. I believe it was, her... Yes. She had cancer. Her husband was a plumber, and they're usually in the meetings. I don't know whether she's here tonight or not.
I remember that she was in the meeting, and--and they said she died, and she looked like it in the line. And I remember of the cancer in the heart, and the doctor here sent x-rays, and so forth, to show. That's been about fourteen years ago. She's living now.
I remember calling to pray for a little crippled, red-headed boy. The Lord healed him, made him well. So many things, just so many that it's just innumerable.

E-152 I'll--I say this with--with Christian sincerity. I suppose, if I could write down every instance that taken place that I have seen Christ do since I've been a minister, I couldn't pile a volume of books that high. I have witness of doctor's statements of five people being pronounced dead, laid out dead, and come back to life again...?... See? Many that claim that did, and I--I couldn't say that. I wouldn't say it unless there's some way to prove it (You see?), to know it. But seeing them after being dead for hours, days...

E-153 Well, the little Mexican baby down here in Mexico city had been dead for... Why, it died that morning at nine o'clock, and it was at ten-something that night. The doctor signed the statement. Baby... The baby died with pneumonia, and been dead all that time. And standing out in the rain, that poor little Mexican mother... I never did one thing but just put my hands on the baby. I saw a vision, laid my hands on the baby. It started kicking and squealing. And the Christian Business Men packed the article of it not long ago, or something about it in the "Business Men's Voice," about raising up the dead. Now, it can be done.

E-154 But what if... I tell you what. Let me say to the members of this church here, and I'll say it to any members' church: You consecrate this church to God, and all of its members (See?), consecrate it to God, every one of you with a holy life before God, watch what will take place. When that church binds itself, and starts praying (See?), the prayers of those people begin to go up before God, He will not turn it down. That's right. Now, I'm just one, which there'll be many of you here praying. And Divine healing doesn't lay with any certain person. It's sincere hearts that pray to God, and it's sincere people who receive it.

E-155 I realize there's gifts that's sent to the church that's have faith. And I--I realize that my ministry of crossing the nations, and--and just taking--just bringing a few people up, and showing visions, and comb it down. And those who pass through prayer lines of other men, and so forth, they come in, I'd have to stop. Maybe there's something back in that person's life. And many of you here seen it right on the platform: sin called, secrets of their hearts, and things, and told out the reason they couldn't be healed.

E-156 But through that, by just getting that few... 'Cause just a few and then my strength's gone (See?), and then... You understand that. It's Scriptural. And how it is... Then there's been many a mother with a little baby out there, I didn't even get to pray for (See?), many a sick person I didn't get to pray for. I think it's known well enough now that everybody ought to know, that I've told you the truth (See?), that it's the truth. And I'm just going to pray for the sick people, and ask God to heal them. And I believe that every one that we pray for will get well.
Now, if there's anything in your lives, people that's standing here, let me ask you this. If you're not a Christian, you become a Christian. You give your heart to Christ standing right where you are. If you're not filled with the Holy Spirit, don't cease--cease praying till God has filled you with the Holy Spirit. If you're doing anything wrong in a Christian, stop doing it. Stop doing it. Check your life up. Live for Christ. I'm going to pray and ask God.

E-157 Now, one morning at some breakfast, or either some night, I want to tell you something that happened just--just--I left the field and waited, went back to pray and fast to see what it was. And something I've always longed; it happened. So I...
It's nothing, now, fantastics. I don't go for that stuff. I want... It's got to be "THUS SAITH THE LORD" by the Word. See? It's got to. We have too much of this here touch, feel, and everything like that now, superstitions, and so forth. Let's get away from that stuff. Let's come right back to God. We want the Holy Spirit.

E-158 I believe that God sends people to pray for sick. And I'm one of the humbles; I'm one of the little ones that He sent. And I--I want to give my prayer for you tonight, to be healed. You believe. And I want these brothers here, and sisters, all over the building, to join with me in prayer, and just let...
I believe we'll start right along here. Let somebody walk right up to the pulpit, and then let them walk off, or back the way they did. That'll be fine. Somebody, Billy, some of you help me. Just bring... It... Bring it...
Right here, this lady right here, you don't have to start with any certain one. Just... I can't... I'm afraid to let them... If they could let them come down... Can they come down that way, brother? All right. Now, we just... Now we're just a little late, but you all bear me a record just a minute, to pray.

E-159 I know sister here. I--I believe she's a member of Brother Outlaw's church. How's he getting along? Fine. And it's been...?... I can't call your name, but... Bagby, Sister Bagby. I ought to know you. You've been nice to me, Sister Bagby. And wasn't that--wasn't you the one that Brother Outlaw taken me to, to pray for in the hospital when I first come here years ago? Was it something like a... What'd you have? Diabetes or heart? [Sister says, "TB in the throat"--Ed.] TB of the throat, and He's still living for the glory of God. Well, that's just fine. Now, He's still the same God tonight, just the same as He was. We may have changed, but He hasn't. Now, whatever your trouble is, He'll take it away if you believe it. Will you believe it?
I ask the church to pray with me. Heavenly Father, as I lay my hands upon this sister, in the Name of Jesus Christ, may God heal her. I pronounce this blessing for the glory of God, in the Name of Jesus Christ. Amen. Now, believe, Sister Bagby.

E-160 You believe that God will make you well if we'd pray for you, and you'll get well? And you are a Christian, and will give all the thanks and praise to God. But when we pray for you, now, you're going home to be well. That settles it forever. No more thinking about it.
Our heavenly Father, along with this church that's--many of them has just rededicated their lives, Father; I pray that you'll heal our sister in the Name of Jesus Christ.
Now, not only my prayers, but just look everywhere. In deep sincerity we're not... we really mean this from our hearts. You're going to be all right.

E-161 You will believe the same thing, won't you? Our heavenly Father, with humbleness of Spirit... And God forgive our untrue hearts. Make us pure, Lord, as we lay hands on the sick people, because it's a--it's pronouncing something that was asked to be done by God. And just help these poor people, Father. I lay hands upon sister, in Jesus' Name, and ask for his healing. God bless you. Sure. I trust... God bless you, sister.
Would you just a moment... The lady sincerely confessed, and she said she has a spirit on her of high temper. And we realize that that's not--that's not nice. But, sister, not only you, but there's plenty of us in here. But maybe some might not be as honest to confess it, but he that will confess his sins... He that'll hide his sins will not prosper, but he that'll confess his sins shall have mercy. You know that.
So I pray heavenly Father, by laying hands on sister, that this temper will leave her. May it never bother her again, in the Name of Jesus Christ. Amen. Bless you, sister.

E-162 My brother, you believe he's going to going to grant the request? Oh. God bless you, brother. Maybe that... See, being nervous might cause the heart to fly up like that.
Our heavenly Father, realizing that we never know what time our heart's going to stop, might any minute, and brother has heart trouble, and with a temper that cause him to fly into tantrums. Oh, that devil would like to take him to a premature grave. But I, as Your servant, along with all these other servants tonight, we ask that, in the Name of Jesus Christ, that the temper will leave him, and the heart will be well, and will be true to Christ all the days of his life, and be well to serve Him. In Jesus' Name. Amen. Bless you, brother. I believe it's all over, and you've been healed.

E-163 How do you do? You believe that He will grant your request?
Our heavenly Father, we bring our brother to you under the Name of the Lord Jesus, bring him, as it was, under the cross and pointing him up. Look at those wounds there. Watch that Blood as it drips out of His side and across His face, the Son of God dying, that we might be cleansed from all our sins and sickness. Grant it to our brother. Through Jesus' Name, I offer this prayer. Amen. I believe it's over. Don't you, brother?
How do you do, brother? You believe now this is going to be the night? It's all going to be over from tonight, and you're going to be well.
Our heavenly Father, as holding our hand of our brother, from this night henceforth may his request be granted, he'd be well, and live for you all the days of his life. In Jesus' Name. Amen. I believe it's going to be--you're going to be all right.

E-164 How do you do, brother? This is the hour that it's all over. Make your decision now.
Our heavenly Father, as brother said, "Amen," this is the time the decision is made right here in the Presence of Christ. May it be finished from this night on. In the Name of Jesus Christ, be ye healed. Bless you, my brother. I believe it's over now.
How do you do, sister? Oh, may I have your handkerchief to go... That's all right; that's all right: something another, a little token. Might say it's soiled, but I imagine that the garments that they wore in the old days... What about Jesus? He had one garment. And He probably had to sleep in it, live in it. But look what it wrapped up. All right.
Our heavenly Father, her precious husband is laying crippled. And here's his companion standing here tonight with a little cloth in her hand, and he's crippled. I pray, Father, that You'll be merciful, and that the prayer of this church that's gathered together here, these that are sojourning in Phoenix, and the different parts of the country that's represented here tonight, our prayers will be heard. And when this cloth is put upon the man, may the power of God bring him back to normal life again. In Jesus' Name. Amen. Now, it has been asked. Now, let it be done. You believe it, sister.

E-165 How do you do, sister? Oh, this your handkerchief? Now, you're perhaps very sick, and do you want to tell your trouble, or just... Arthritis. That's... Twenty-something years. There's a man setting right behind me by the name of Brother Ed Hooper. He was so bad with it over here in Phoenix one time they had to keep his hands on pillows, wasn't it, Brother Ed? And he was dying almost with it that afternoon, or the way I understand the story. And he told his wife he thought he was going then. And he looked and he seen Christ on the cross, or something pitched forward, or something. And he was so healed, till he could... There he sets right here now. Just... Brother Hooper, she just wants to see you, that... Raise your hand, so she can see.
Let us pray. Our heavenly Father, the man present lets us know that You're the Healer. We lay hands upon sister with just a little consecrated humble prayer we offer for her healing, Father. In the Name of the Lord Jesus, for His glory. Amen...?... be over now...?... You...?... have the...?... God bless you.

E-166 How do you do, sister? Our sister suffers, since her husband died three years ago, with diabetes and arthritis. And she believes that God will heal her. We believe the same thing.
Heavenly Father, with hands laid upon her now, may she return back to the church with many of the others, just thanking God that it's all over and gone. We ask this to be so, Father, in our humble prayer, in Jesus' Name. Amen. God bless you, my sister. You believe now.
How do you do, sister? You believe that tonight will be the end of it, and you can accept Him now as your Healer? Oh, precious God, the prayer of faith shall save the sick, and God shall raise them up. We think of our Lord, how He journeyed here on earth and ministered to the sick, and the many things He did. Now, I pray for our sister, in the Name of Jesus Christ. In the commission that was granted to us as ministers, we offer this prayer for her healing. Amen. Just believe it's all done now. All the faith you have, put right with it. It'll come to pass.

E-167 How do you do, brother? Upon the basis of His Word can be finished right here. Heavenly Father, grant this request of our brother. In the Name of Jesus Christ, may he be healed. Bless you, my brother...?...
How do you do, sister? Are you prepared now, and ready to receive his healing? And as we ask (You see?), by that, nothing in the way that would keep Him from pouring out His Spirit? Our heavenly Father, as I lay hands upon our sister, seeing You heal the people, I pray and believe that with all my heart that You'll grant her request. In Jesus Christ's Name. Amen. God bless you, sister.

E-168 You know, I just want to say this while they're coming up. I never could understand why I... Just before even I become Pentecostal, I used to just go and pray for the people; they--they'd just get well. I don't know. It isn't nothing I would've had to do about it. It's just--it's just believing Him. And I just offer prayer, and the first thing you know, the people would be well. That's the way anyone does. We just offer prayer and believe it. They just get well. That's all. See? How many has been healed by Divine healing? See, you see?
Oh, you see, you--you can tell you're amongst Pentecostals and Full Gospel people, them hands. They believe that. See? Don't you see why the Lord is zealous of you? Not to try to hurt you, but to try to, you know, bring us into that place without a spot or wrinkle? I hope you don't get angry with me for bringing words of that out of the Bible. I--I do it in tolerance of good faith towards God.

E-169 This is the hour for it to happen to you, isn't it, sister? Now, it's got to happen (See?), 'cause He promised it...?...
Our heavenly Father, bless our sister as I lay my hands upon her, and by faith every Christian in here puts their hands upon her. This church praying, we ask for the sickness and the affliction to leave her. In Jesus' Name. Amen. It's what He's promised us.
How do you do, sister? You believe tonight is the night for it?
Our heavenly Father, in the Name of the Lord Jesus, let this be the finishing touch this hour, that she'll be made well. In Jesus' Name. Amen. Bless you, my sister. It'll be over from tonight.

E-170 How do you do, sister? This is the hour for your healing? All right, sir.
Our heavenly Father, I bring our sister before you, in the Name of the Lord Jesus, and offer this prayer in her behalf, that she'll be healed in Jesus' Name. Amen.
Now, see, it isn't only my prayer. Everybody in here is praying (See?), all at one time. And we are aware that God's present. We know that; He--He has to be. See? He promised it. You go, believing.
How do you do, sister? This is the hour for it, isn't it?
Our heavenly Father, let it be settled for her from tonight on. May she leave this church tonight happy, rejoicing, knowing that it's finished. In the Name of Jesus Christ. Amen. Bless you, sister.
How do you do, sister? This is the night for your healing, isn't it? This is the time, right now, before the Bible and the church, and Christ.
Heavenly Father, among the ministers, among the lay--laymen, all the saints of God, the Angels, and the Holy Spirit, in the commission of Jesus Christ, that these signs shall follow them that believe: if they lay hands on the sick, they shall recover; so we claim it finished for our sister tonight, her healing, in Jesus' Name. Amen. Bless you, my sister.

E-171 We will do the same thing for you, brother. You will believe it?
Our heavenly Father, he said he believes. So it must be done, Father. That's what You said. These signs shall follow them that believe, and he believes. So we thank You for his healing, Father, in Jesus' Name. Amen. That's good. You know how to accept it and believe it.
How do you do, brother? This is going to be the night of your healing. Just leave it lay here and walk away from it.
Our heavenly Father, we bring our brother to you, in Jesus' Name, for his healing. He's going to leave it right here, Lord. And the enemy will have to leave him. He'll be made free again, in Jesus' Name. Amen. So be it.
How do you do? You believe Jesus is going to heal you here tonight?
Our heavenly Father, as this child comes to receive her healing, we, the church, offer our prayer, in the Name of Jesus Christ, for her healing. Amen. See, it's all over. Bless you, sister.

E-172 It's all going to be over from tonight on, isn't it?
Our heavenly Father, the people are believing. They believe, they wouldn't be walking across the platform here. They're sick. They know what to do. They're trained. They know that this is the hour that they make their final decision, and they--and they come for that confirmation. These signs shall follow them that believe. And I lay hands upon her, in Jesus' Name. So shall she be healed. Amen. God bless you, sister.
[Sister comments to Brother Branham--Ed.] Is that... Jonesboro, Arkansas, my, many years ago. What was your trouble, sister
[The sister testifies of healing of a goiter--Ed.] Praise the Lord. Could you hear the testimony? Praise God. Wait, now, just a minute, sister. I'll repeat it.
At Jonesboro, Arkansas, it's been some, about fourteen, fifteen years ago; she had a big goiter hung out on her neck. And she was a Jehovah Witness. And that morning, when she'd heard about our service up there for the Lord, she said I was a prophet of the devil. And she went out in the garden to pray, and the Lord spoke to her, and said go up there, and she'd be healed. And the Lord healed her. She has no goiter, and her people which were Jehovah Witnesses, most all of them are Pentecostal tonight.

E-173 Now, if He can make that nice Christian woman's neck smooth like that, He can heal you, can't He? He sure can.
Our heavenly Father, with hands laid upon our brother, we ask for his healing, in the Name Jesus Christ. Amen. God bless you.
He's just the same for you as He would be for her. Is that right?
Our heavenly Father, a simple little prayer with simple faith... Oh, I'm so glad Lord, You make it simple, so that I can understand it, and just accept You. And, Father, I pray that You'll heal him, and make him well, in Jesus' Name. Amen.

E-174 How do you do, sister? Oh, yes, ma'am. I see where you breathe too. I guess the... That's such an awful thing. Oh, my. That's suffering standing...?... There's no reason for her to suffer any longer, is there? See, the doctors has perhaps operated, and they taken the ribs out of her lung, and probably give her pneumothorax treatment, and collapsed the lung. And--and the lady's suffering. And you come believing that Christ will heal you, and you want to spend all your life for Him in service, to do for Him. Then, Christians, I think we have a right to bring this lady before Christ, and He'll heal her. Let us pray, all of us.
Our heavenly Father, our sister comes in humble adoration tonight, knowing that her doctor has done all that he could do. He tried hard. But still it won't heal up. But Thou art the Healer. Let her be healed, Father. We commit her to You, that You'll heal her, in Jesus' Name. Amen. Bless you sister. Be healed now. I believe it'll heal up, and you'll be all right.

E-175 How do you do, sister? You believe that He'll heal you tonight? All right. He'll do it though, if you just believe Him. You will? All right. Let us pray.
Our heavenly Father, the lady comes believing. She said she don't even know what's wrong with her, but He knows. Whatever it is, Lord, she wants to get rid of it. We... She knows it's of the enemy. I pray that You'll grant her request, in the Name of Jesus Christ. Amen. Bless you, sister. You go believing with all your heart.

E-176 How do you do, sister? You believe that tonight will be the settling time? I was thinking, the lady from Arkansas just testifying... I remember, along a line, I'll never forget it there, a lady holding a handkerchief. I thought she was weeping. And when she took it down, the handkerchief, she had no nose. Cancer had eaten her nose off. And her son was an exterminator over at Texarkana. And I--I prayed for her.
And the very next meeting, a lovely woman standing there, looking... She looked very young, and looking at me. She said, "Don't you remember me?"
And I said, "I don't believe I do." And the boy started kind of weeping and looking. It was that lady. She had a new nose. It growed back on her face. I know that sounds unreasonable, and I--I wouldn't--I wouldn't want to say something that wasn't right. So there--we shouldn't do that. We should be dead earnest when we say these things. But I looked at the lady who was standing there with no nose. And then a few weeks after, I met her again, and she had a nose. And it--it just... She said the cancer just quit eating. And after while it just started like something growing back, and there she had a nose again. It's so wonderful to see how He could do it.

E-177 Now, He that could do that can heal you, couldn't He, sister? It's not the question His power to do it--His willingness. And I would like to say this to you, sister, as a mortal, that both of us has to stand like this in His Presence some day. He's already did it, if He could just get you to believe it. And there's a little act like to be a Christian, to be baptized and so forth, like that. You believe it when I pray for you, you'll get well, sister. Now, all the church pray with me when we pray.
Our heavenly Father, this young lady standing here, and in the Presence of God, I lay my hands upon her, and ask for her healing in the Name of our Saviour, Jesus Christ. Amen. God bless you, sister. Let it be done from now on.

E-178 Yes. [The sister speaks to Brother Branham--Ed.] Ninety-five... This is a sweet thing, coming for her ninety-five year old mother with cataracts.
Our heavenly Father, as she stands proxy as she said for her mother, well-stricken in age with cataracts, we pray for her mother. O God, this church offers our prayer for her mother's healing, in the Name of Jesus Christ. Amen. Don't doubt it.
Sister, dear, is it going to be fin... Can you believe that it'll be finished?
Our heavenly Father, with hands laid upon her for a finished work to be completed, may it be so in her now. In Jesus' Name I ask it. Amen. God bless you, sister.
My brother, you believing now with all your heart?
Father God, we bring this young man to you here, laying hands upon him in the Name of the Lord Jesus. May the finished work of Christ at Calvary be completed in him by healing him. Amen. Bless you, brother. Be it over tonight.

E-179 How do you do, sister? We're going to believe that it's going to be finished tonight. God's going to complete it right here.
Our heavenly Father, just--it has been written, now it will be spoke. Then it must be done. Let it be so in our sister's body. In the Name of Jesus Christ we ask it. Amen. Amen. We believe it now with all of our heart, that you'd be all right.
Broken neck? Bad throat. Oh, my. My, misery... Well, sister, now each one of us here Christians, all of us, we just imagine how we'd feel with that on us. Now, what if it was just vice versa, the lady was praying for me? Or what if she was praying for you? Now, how... She's in misery all the time. Now, how--you'd want someone to be real honest, sincere, and dead earnest about this. See? If it was me, I would. And now, do unto others as you'd have them do unto you.
Now, every one of you just hold this faith, and like a real church, say (as we are), say, "Father God, take the misery from our sister now."
Our heavenly Father, may she come back bringing this piece that's around her neck, knowing she don't have to wear it no more, that it's been finished by Jesus Christ, as the church prays and asks this blessing. Answer these Christians, Lord. They've consecrated their lives to you. In Jesus' Name may she be healed. Amen. Just let it be over. Stop, it won't hurt no more. You'll be all right.

E-180 Brother, it be finished now? Settle it forever.
Heavenly Father, in the Name of the Lord Jesus, grant the healing of our brother. We ask this for the glory of God in Jesus' Name. Amen. Bless you, my brother.
Be finished from now on.
Lord, this little woman that stands here tonight, let the work of the Lord Jesus be performed in her body, for by His stripes we were healed. We ask for this blessing, in Jesus' Name. Amen. It's finished now.

E-181 How do you do? You believe Jesus going to make you well tonight? Asthma? My, that's a mean old thing, isn't it? Certainly.
Brother Williams here, Brother, a Christian Business Man, he's--is he... Yeah, had a... Mayo's just give him up with asthma, said he'd never gain any more weight, or anything. He come by up there, been about a--pretty near a year ago, I believe, up at the Tabernacle one night. And I went out and prayed for him, and the Lord made him well. I guess he's gained... He's sit... Said he couldn't gain no more weight, would never be able to gain no more weight. And he's gained thirty, thirty-two pounds.
[A sister testifies of a healing--Ed.] Hear that, honey? This lady, is she here now? Little lady here with... Oh, yes, I see this... It's... You hear that? Now look, Jesus healed that when she was probably smaller than you, little. And she had pneumonia, and everything, just taking it so bad. And look, Jesus loves--He loves you, and He... Look how--how nice she looks (See?), and well. Now, you can be that way too.
Let's pray now. Heavenly Father, laying our hand upon the little girl, we ask that the asthma leave her, and she'll be made well, through Jesus Christ our Lord. Amen...?... Now, you go, and you're going to get over it, and you'll be well, and testify like that lady did for her little girl.

E-182 How do you do, sister? You believe the Lord Jesus will heal you?
Our heavenly Father, we pray that you'll heal this little girl also. May her testimony be like the sister just said. From coast to coast may she praise God for the goodness that He showed. Amen. Bless you, sister.
How do you do, sister? This is the time for your healing now?
Our heavenly Father, as the lady comes, sincerely believing that this will be the hour of her deliverance, may it be so, Father, as we ask, in Jesus Christ's Name. Amen. Bless you, sister. Let it be over from now on, no more thinking of it.
How do you do, sister?
I know that sounds rude, saying no more thinking of it. But I--I don't mean it in that way. I mean it that just it's a finished work. It's already done...?... all...?...
And you believe that He'll make it all well?
Our heavenly Father, I pray that You'll heal our sister and make her well. We lay hands on her, in Jesus' Name, asking for her healing. Amen. Just let it be finished in your mind, settled, and it'd be all right.

E-183 How do you do, son? In your stomach? You believe Jesus will make you well, son? It's your son? You believe that He will do it, sister? I know it. It sounds, well, you know the testimony, what we--the Lord has did in His church in the last days, far beyond what our little brother has at this time. He's God, Who can create. He can, where like...
Look. If a stalk of wheat's coming up, and a clod falls on it and--and defects that wheat, and makes it turn the other way, then the wheat is not growing right. But remove that cause, then the wheat will grow right. See? Why, Satan did something evil here. But now if the prayer of faith can cast him away, then it'll grow right. You believe that, don't you? Now, let us pray for this precious boy here.
Heavenly Father, simple yet powerful, let the power of God heal our little brother. May there be such a change in this boy, that the mother will be so elated over it in the next few hours. We ask it in Jesus' Name. Amen. God bless you, my brother. Believe Him. God bless you. Mighty sweet boy. God bless you...?...

E-184 Heavenly Father, our brother confesses of the high blood pressure. I pray that You'll heal him, Lord. May it leave him tonight. May, when he gets his next checkup or whatever it is, the doctors say, "Why, it's--you're back normal again." Down in his heart he'll be thankful, Lord. I pray in Jesus' Name. Amen.
[He asks prayer for his father--Ed.] I'll gladly do it, my brother.
Heavenly Father, his--his father of earth here is ill. He's got a handkerchief here, wants to lay it upon his daddy. O God, I pray that You'll honor the faith of his son, and will heal his father in Jesus' Name. Amen.
God bless you, my brother. May God grant every bit, and I believe He will.

E-185 Sister, it's going to be over now, won't it? From right now on, it's going to leave.
Our heavenly Father, as we, Your church, pray for our sister in her condition, may the power of God heal her and make her well, in the Name of Jesus Christ. Amen. Bless you now, sister. Ask and it shall be given.
How do you do, sister? Is He going to make You well from tonight?
Our heavenly Father, I pray that You'll heal our sister, making her well. She comes and says she believes that it will be so. So be it then, Father. I ask in Jesus' Name. Amen. God bless you, sister.

E-186 How do you do, sister? This is the hour of deliverance for you.
Our heavenly Father, these humble people walk across the platform, believing that You will heal their sickness. They've heard so much said, and faith cometh by hearing, hearing testimonies with which we overcome by the Blood of the Lamb in our testimony. I pray that You'll heal our sister, and make her well, through Jesus' Name. Amen. God bless you, sister, leave it right there.
Brother, dear, and this is going to be the hour it's going to be over. Is that right?
Our heavenly Father, I bring him to You, with this church, their prayers of all these faithful ministers, and deacons, and elders, and lay members, all... The Holy Spirit in our midst bearing record of His Word, they shall lay hands on the sick, they will recover. You promised it, Father. Now, heal his eyes, and make him well, in Jesus' Name. Amen. Bless you, my brother. Let it be over from right now on.

E-187 How do you do, sister? You believe that it'll be over from now on?
Our heavenly Father, may it be over for our sister from this night on. May she be healed for the glory of God. Amen. Bless you, sister. Believe now with all your heart. Believe it's over.
How do you do? It's a baby. Oh, my. Oh, my. That's too bad. You're a mighty pretty little girl. Jesus is going to make you well now.
Now, heavenly Father, with my hands upon this little child, feeling down in my heart, "What if it was Sarah, my daughter?"... It's someone's daughter. And I pray, Father, that You'll heal the little girl from this, an allergy. And may these attacks leave her. May she be well, in Jesus' Name. Amen.
Now, you're going to get over it, honey, and be all right. You believe that, sister.

E-188 How do you do, brother? Going to make it over from tonight, is that right?
Father God, I pray that, in Jesus' Name, that you'll heal our brother, make him well. May it be finished right now in his life, everything finished, that he'll have faith, undoubting faith in his heart; he'll be well in Jesus' Name. Amen. Bless you, my brother.
Why, bless your heart. Heavenly Father, his mother, eighty- three years old and suffering with heart and asthma, grant, Lord, that when this little token is laid upon her, may she get well, in Jesus' Name. Amen. God bless you, brother, and your mother too.
Let it be over from right now on, sister. Just let that be the past. This is the future coming on here.
Heavenly Father, in the Name of Jesus Christ heal this, our sister. We ask it in Jesus' Name. Amen. Gone.
How do you do, brother? Going to be over from now on.
Our heavenly Father, I pray for our brother, that You'll heal his body and make him well. May it be over from this hour on, in Jesus Christ's Name. Amen. Bless you, brother.

E-189 Oh, my. Have it prayed over. Why, I'd gladly do that, brother. You believe with me now that she's going to get well.
Our heavenly Father, the lovely lady somewhere that's waiting this handkerchief to be laid upon her, we send it to her for her healing, in the Name of Jesus Christ, the Son of God. Amen. God bless you.
Now, there's a lady setting here that can't get up, and one over here, and a man too. I'm going down to pray for them. Now, you all pray with me, will you? [Blank.spot.on.tape--Ed.]
[A brother states, "The lump that she had in her breast is gone, and the pain is gone."--Ed.] Isn't that wonderful?
I love Him, I love Him,
Because He first loved me,
And purchased my salvation
On Calvary's tree.
God bless you. I sure will. Heavenly Father, I pray that You'll heal our sister, and make her well, in Jesus Christ's Name. I ask that this will be completely healed for Your glory. Amen. God bless you, sister. Go and be well now. Stand...?...

E-190 See how simple it is? Now, tell me what passed by here to remove that lump, and take the pain away from the woman who couldn't even hear the message? See? Right. She's over there praising God. If a woman that's both deaf, and dumb and blind, can praise God for taking a cancer off of her, surely we who are in health, as we are tonight, could give God praise for it. Don't you think so? Let's just kinda shake each other's hands when we sing.
I love Him, I love Him,
Because He first loved me,
And purchased my salvation
On Calvary's tree.
In the Name of the Lord Jesus, grant that whoever this lays upon, may they be healed for the glory of God. Amen.
Isn't He wonderful? I--I tell you this; I just like this way. I like God; I love Him; He's in all my heart. He's my Saviour.

E-191 Now, tomorrow night, I think the next service is at Tempe, Arizona, with Brother... What's his name? Groomer--Groomer, Brother Groomer up at the Assembly of God is it? Assembly of God at Tempe, Full Gospel. Yes, it's been announced, I think. All right. Now, you love Him real well? Amen. It's wonderful.
Now, I turn the service now to Brother, the pastor...?...

E-192 Somebody, wait--someone to be prayed for? Just a moment. Go ahead. [The brother asks for prayer--Ed.]
Why, I'd gladly do it my precious brother. Now, for his sick wife's been sick for two years... Now, let's just believe.
Father... I know the world might look down upon this and say, "I don't believe that." What about the lady that testified a few minutes ago that had that goiter on her neck up there? What about it? See? These people that's... Little girl here, that's a young woman now. There was that asthma, and everything in her condition. Look what all that we know to be true. See? He'll... God... to his wife too. Let's pray. Lord Jesus, a sick wife. I pray that this cloth laid upon her will be a token of this meeting tonight and the Word of God. And may she be healed for Your glory. Amen. God bless you, brother.
[The brother speaks to Brother Branham--Ed.] Bless his heart. Let's pray. Heavenly Father...?... God. I pray that You will grant this thing...?... grant it... Grant this, Father, in the Name of the Lord Jesus Christ. Amen.
He did it now. He fulfilled it after thirteen years. They that wait upon the Lord shall renew their strength. It's all right, brother. Oh, it's wonderful. Well, see you tomorrow night, most of you. If I--the pastor here, now Brother...


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