Shalom

Datum: 64-0112 | Dauer: - | Übersetzung: BBV
Sierra Vista, Arizona, USA
E-1 Guten Morgen Freunde. Du kannst dich setzen. Es ist gut, wieder auf der Rückseite der Wüste zu sein. Ich glaube, als ich das letzte Mal hier war, habe ich diesen Ort mit dem Titel „Die Rückseite der Wüste” betitelt. Dort finden wir normalerweise den Herrn ... wo er sich einst befunden hat, als Moses seine Schafe an der Rückseite der Kirche hütete Wüste.
Dieser Kerl hier, ich habe ihn vor einer Weile im Rückspiegel aufgehoben und kam herunter. Ich habe neulich gehört, dass er im Krankenhaus war und ich habe für ihn gebetet und hier sitzt er heute morgen hier. Das ist gut. Ich bin so froh. Er hatte eine Blutung und war so froh, ihn heute morgen zu sehen. Tut mir leid, von diesem Bruder gehört zu haben, der das letzte Mal hier bei uns war, der Krebs hat, im Krankenhaus. Wir wissen, dass wir nur einen Ausweg haben, und das ist der Weg des Todes. Wir alle müssen diesen Weg beschreiten, ob wir, der Rechtschaffenste, der Heiligste von uns, wir packen uns gegenseitig über das andere Grab. Und doch sagte Jesus: „Wer an mich glaubt, wird niemals sterben.” Aber was der „Tod” ist, nennen wir nicht den Tod.
Als Jesus damals von Lazarus sprach, sagte Er: „Er schläft.”
Und die andern sagten: „Dann ist es für ihn gut, wenn er schläft.”
Dann mußte Jesus mit ihnen in der Sprache sprechen, die sie verstanden, Er sagte: „Er ist tot!” Dann sagte Er: „Doch wegen euch bin ich froh, dass ich nicht dort war, doch ich gehe nun hin, um ihn aufzuwecken.” Seht ihr?
E-2 Und dann sagte er jene wundervollen Worte, die wir nun in der Schrift haben: „Wer mich hört und wer mir glaubt hat ewiges Leben. Er wird nicht ins Gericht kommen, denn er ist vom Tode ins Leben hinübergegangen. Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben.” Seht, er wird niemals sterben! Ein Christ kann wirklich nicht sterben! Es gibt kein ... Für einen Christen gibt es keinen Tod.
Das Wort „Tod” bedeutet: ewige Trennung.
Wenn wir im physischen Leibe sterben, in dem wir jetzt sind, dann sind wir voneinander getrennt. Denn nur durch diesen Leib erkennen wir einander, denn wir sind von unseren fünf Sinnen abhängig: sehen, schmecken, fühlen, riechen und hören. Und solange wir einander sehen oder fühlen können, haben wir den Beweis, dass wir hier sind. Wenn ihr blind seid und nicht sehen könnt, dann könnt ihr einander fühlen oder hören. Die irdischen Sinne machen uns einander erkenntlich.
E-3 Doch in Wirklichkeit haben wir einander eigentlich noch niemals gesehen. Habt ihr das gewußt? Wir haben einander nie gesehen. Ihr hört etwas aus einem Körper sprechen, das irgend etwas aus dem Innern des Leibes darstellt. Wenn wir also miteinander sprechen, dann sprechen wir eigentlich nicht zum Leibe. Wir sprechen zum Geist im Leibe, doch durch den Leib können wir den Geist, der im Innern ist, erkennen. Aus diesem Grunde können wir sofort erkennen ob wir Christen sind, wenn wir miteinander sprechen, denn wir haben Gemeinschaft in dem Geiste von dem wir sprechen. Es geht eine Schwingung vom einen zum andern über, ob wir Christen sind oder nicht. Und so haben wir einander eigentlich noch nie gesehen.
E-4 Jesus - „Noch niemals hat ein Mensch Gott gesehen, doch der einzig Gezeugte des Vaters hat Ihn uns dargestellt [kundgetan]. Mit ändern Worten gesagt: Gott konnte erkannt werden, die Person Gottes konnte im Leibe des Herrn Jesus Christus erkannt werden. Er war das zum Ausdruck gekommene Bild Gottes. Oder anders gesagt: Gott bringt sich selbst durch ein Bildnis zum Ausdruck, durch das Bild eines Mannes. Gott brachte uns sich selbst zum Ausdruck. Und Er war Gott, nicht eine dritte oder eine zweite Person; Er war Gott. Er war Gott selbst. Er brachte sich zum Ausdruck, damit wir Ihn fühlen konnten.
Timotheus 3:16, „Ohne Kontroverse (das ist „Argument”) ist das Geheimnis der Göttlichkeit groß, denn Gott wurde im Fleisch manifestiert oder bekannt gemacht.“ Ist das nicht wunderbar? Gott! Und als Gott sich in einer Feuersäule und all den ändern Erscheinungen zeigte, da konnten wir Ihn nicht verstehen. Doch wir konnten Ihn verstehen, als Er einer von uns wurde, als Er Mensch wurde. Dann konnte Er zu uns sprechen, wir konnten Ihn fühlen, mit Ihm umgehen, Ihn berühren und noch mehr. Und die Schrift sagt uns deutlich, dass wir mit unseren Händen Gott berühren konnten, wir konnten Ihn mit unseren Händen anfassen.
E-5 Gott ist im Menschen. Und heute gibt Er sich in seiner Gemeinde zu erkennen.
In den wiedergeborenen Christen gibt sich Gott zu erkennen, Er zeigt, dass Er Gott bleibt. Und die Welt kann Gott nur kennen, wenn sie Gott in dir und in mir sehen kann. Ein Mensch wird an seinen Werken erkannt, an dem, was er tut. Darum sollten wir immer gute Dinge tun, denn wir repräsentieren unseren Herrn Jesus Christus.
Welch eine wunderbare Sache ist das doch, ganz besonders für einen alten Mann, wie ich einer bin, wenn ich so hier stehe und über das dahinschwindende Leben nachdenke, das in der Vergangenheit vergeht - und wir stehen vor einer ewigen Zukunft! Ich weiß, dass ich heute morgen der elendste Mensch wäre, wenn ich meine Hoffnung nur in dieses Leben setzen könnte. Doch ich weiß, dass dieses Leben nur ein Schatten dessen ist, was kommen wird. Es ist eine Spiegelung, denn es kann nicht die vollkommene Sache sein, die Gott gemacht hat. Gott macht nichts, das zugrunde geht. Gott ist ewig. Deshalb ist dieses Leben, welches wir nun leben, nur eine Spiegelung des Lebens, des wirklichen Lebens, welches vor uns liegt; eine Spiegelung des Lebens, welches nicht sterben kann. Es ist eine Spiegelung des Leibes, der nicht sterben und des Lebens, das nicht genommen werden kann. Seht ihr? Darum hat die Schrift recht, wenn sie sagt, dass wir fortdauerndes Leben hätten, ewiges Leben. Wir werden nie sterben! Denn wenn du wiedergeboren bist, dann bist du zu einem Teil Gottes geworden. Du wirst in alle Ewigkeit nie vergehen. Du bist ein Teil Gottes, denn du bist sein Sohn.
E-6 Ich könnte einen ändern Namen annehmen, ich könnte sagen, mein Name laute nun anders. Ich könnte zum Beispiel den Namen meiner Mutter annehmen, denn dieser würde mir am nächsten stehen, der Name „Harvey”. In der Welt war meine Mutter eine Harvey, und so könnte ich doch den Namen „Harvey” annehmen. Doch das Blut würde trotzdem beweisen, dass ich ein Branham bin, denn ich bin ein Teil meines Vaters. Und so lange ich Blut in mir habe, bin ich immer noch ein Teil meines Vaters. Seht, das stimmt. Und wenn ich vom Geiste Gottes geboren bin, dann bin ich ein Teil Gottes, das ist alles. Ich bin mit Ihm gleichgestellt, mit Ihm, der mein Vater ist. Dann sollte mein Leben Ihn widerspiegeln, so wie mein Leben meinen irdischen Vater widerspiegelt, das Bild, welches er zum Ausdruck brachte. Sie sagen, dass ich meinem Vater sehr ähnlich sehe. Dann ist es also sein Bild, das sich in mir widerspiegelt. Dein Vater, deine Eltern widerspiegeln sich in dir. Und Gott, unser Vater, widerspiegelt sich in uns, wenn wir geboren und hier in sein Bild geformt werden.
E-7 Nun, wenn ich so zu sprechen anfange, dann gelange ich nie zu dem Text, über den ich mit euch sprechen wollte.
Ich habe die Hausversammlungen immer geschätzt, Gebetsversammlungen in einem Landhaus, wie dieses eines ist. Ich schätze sie mehr, als es die Menschen vermutlich glauben, doch die schönsten Versammlungen und die schönste Zeit des Gebetes findet man normalerweise in den Gebetsversammlungen, wenn man in einem Haus wie diesem zusammenkommt. Am nächsten bei Gott fühlte ich mich, wenn nur einige Gläubige zur Anbetung zusammenkamen.
E-8 Ich schätze, dass wir heute morgen ungefähr 30 bis 40 Menschen sind, wenn wir die Kinder dazuzählen. Ich weiß es nicht genau, ich kann sie nicht so gut zählen, ich sehe von hier aus nur eine kleine Gruppe von Menschen. Es hat noch andere Zimmer, in denen Menschen sind, doch ich kann sie nicht sehen. Doch wenn wir in dieser Weise zusammenkommen, dann fühle ich eine Verbundenheit, die wir in den großen, mächtigen Versammlungen nicht haben. Wir können uns selbst zum Ausdruck bringen. Aus diesem Grunde kam mir heute morgen der Gedanke, in dieser Versammlung zu euch und zu eurem netten Hirten zu sprechen. Ich bin so froh, dass ich viele meiner Freunde hier sehen kann, die ich einige Zeit nicht mehr gesehen habe.
E-9 Ich möchte euch heute morgen die Neujahrsbotschaft bringen, die Botschaft, die ich am nächsten Sonntagabend, in Phoenix, im Auditorium, bringen möchte. Ich dachte, dass ihr hier vielleicht Tonbandaufnahmen machen könntet. Vielleicht kann mir der Heilige Geist in einer kleinen Gruppe von Gläubigen bessere Gedanken eingeben als in Phoenix, wo Gläubige, Ungläubige und Abergläubige vermischt sind. Wenn die Brüder hier Tonbänder machen und sie dann herausgeben, dann bekommt ihr hier bessere Bänder. Ich bat die Jungen, sie sollten zuerst die Akustik überprüfen. Als ich heute morgen hereinkam, da sagte mir Br. Terry, dass die Akustik gut sei.
E-10 Ich glaube man sagte, dass einige von euch zum Mittagessen hier bleiben würden. Das ist sehr schön. Ich schätze es wirklich, wenn ich euch alle beieinander sehen kann.
Ich fühle, dass meine Botschaft heute morgen an die Gemeinde des lebendigen Gottes gerichtet ist. Ich glaube, dass ein Teil dieser Gemeinde heute morgen hier sitzt. Laßt uns nun für einen Augenblick die Häupter zum Gebet neigen, bevor wir zum ernsten Teil gelangen:
E-11 Unser Himmlischer Vater, wir sind Dir so dankbar, dass wir Dich überhaupt als unseren Vater ansprechen dürfen. Denn 'Vater' bedeutet, dass wir vom großen Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, gezeugt worden sind. Wir sind so glücklich über dieses Vorrecht, welches wir in unseren Herzen bewegen können, dass wir Deine Söhne und Töchter sind. Und dann dürfen wir sehen, dass Du Dich zuverlässig unter uns bestätigst, dass Du zu erkennen gibst, dass Du unser Vater bist, dass Du unsere Gedanken von den Dingen der Welt hinwegbringst, dass Du all unsere Motive und Absichten änderst, jeden Teil von uns -, dass wir Dich lieben und Dir glauben können -, dass wir wissen dürfen, dass Deine Verheißungen wahr sind.
Wir haben, uns heute morgen hier an diesem Ort, den wir 'die andere Seite der Wüste' nennen, versammelt - ich wollte sagen, ich nannte den Ort so in meinen Gedanken. Herr, ich sagte das nicht, um irgend etwas gegen diese kleine Gruppe zu sagen, oder gegen etwas anderes, das von kleiner Natur ist.
Doch ich versuche an Deinen Diener Moses zu denken, er war auf der andern Seite der Wüste. Vielleicht war er allein dort mit seinen Schafen, vielleicht war seine Frau Zippora und sein Sohn Gersom bei ihm, ich weiß es nicht. Doch dort war es, wo sie ein Erlebnis hatten, das jenen Propheten verwandelte. Aus einem flüchtenden Feigling wurde ein Diener von dem Gott, der ihn auf der andern Seite der Wüste für Seine Arbeit beauftragt hatte. Soweit wir wissen, hatte sich dort die Feuersäule einem Menschen das erste Mal gezeigt. In einem kleinen Wüstenstrauch war das Feuer, und der Busch brannte nicht. Doch es war die Herrlichkeit Gottes, die sich selbst durch jenen Busch kundtat, so, dass Moses, der Prophet, seine Schuhe auszog und näher hinzugezogen wurde. Und Gott gab ihm den Auftrag, das Volk Gottes zu befreien.
E-12 Möge es auch heute wieder so sein, Herr, auf der andern Seite der Wüste, dass wir, wie jene damals, alles ablegen, unsere Schuhe, unsere Kopfbedeckungen, alles was wir haben. Mögen wir es am Kreuz von Christus niederlegen und dann sagen: „Hier bin ich Herr, sende mich.”
Segne diesen Pastor hier, unseren Bruder Isaacson, Bruder. Wir beten, dass Sie ihn und seine Frau und seine Kleinen segnen. Bruder Stricker, seine Frau und seine Kleinen; und alle anderen, die heute morgen hier vertreten sind.
Herr, wir haben uns hier nicht versammelt, um etwas Mächtiges hervorzubringen oder, um als Führer bekannt zu werden, wir sind einfach als demütige Gläubige hier. Wir sind hier, weil wir Dich lieben und weil wir einander lieben. Und während wir einander sehen und uns miteinander versammeln, sehen und fühlen wir, dass so mehr von Gott zusammenkommt, als wenn sich jeder Gläubige allein irgendwo versammelt. Und Jesus sagte: „Wenn ihr dieses in meinem Namen tut, dann bin ich mitten unter euch.” Und wir wissen, dass Du hier bist.
Sprich zu uns, Herr. Und wenn diese kleine Notiz, die ich mir gemacht habe - und die Schriftstelle, über die ich sprechen möchte, vom Pfade abweicht, vom Gedanken, den Du uns heute morgen zum Nachdenken geben möchtest, dann lassen wir es weg und sagen das, was Du möchtest. Segne uns jetzt, denn wir bitten darum im Namen von Jesus Christus. Amen.
E-13 Nun, was das Lesen der Schrift betrifft - als ich noch nicht so alt war, da konnte ich mich gut an die Schriftstellen erinnern. Und in jenen Tagen, damals als ich noch jung war, da brachte ich nicht so lange Botschaften - sie dauerten nur etwa 30 Minuten. Ich pflügte mich nur in einen Gedanken, und dann hielt ich diesen Gedanken im Gedächtnis fest. Der Grund dafür: Heute habe ich so lange Versammlungen, weil ich die Predigten auf dem Tonband festhalte. Und diese Tonbänder, welche die Burschen von einem bestimmten Zeitpunkt an aufnehmen, vielleicht von jetzt an, vom Anfang des Gebetes an, - diese gehen an viele, viele Orte, praktisch um die ganze Erde. Heute morgen möchte ich also meine Neujahrsbotschaft bringen. Ich versuchte, drei Weihnachtsbotschaften zu bringen, und ich weiß, dass ihr, ihr Menschen von der andern Seite der Wüste, jene Tonbänder erhalten habt. Die vorletzte Botschaft, welche ich in meiner Gemeinde gab, hieß 'Das Licht'. Und wenn ihr die Tonbänder noch nicht habt - ich bin sicher, dass ihr euch darüber freuen werdet. Ich habe mich über die Inspiration, welche mir der Herr gab, sehr gefreut.
E-14 Da wir heute das neue Jahr vor uns haben, möchte ich nicht an die Vergangenheit denken sondern an die Zukunft. So wie auch Paulus sagte: Ich vergesse, was dahinten ist und strecke mich, aus nach dem, was vor mir ist und jage nach dem Ziel, dem Kampfpreis der himmlischen Berufung.“ Man kann es auch so sagen: Es ist, wie wenn man bei einem Auto durch den Rückspiegel schaut. Wir möchten heute die Botschaft nicht durch einen Rückspiegel betrachten. Wenn wir durch den Rückspiegel schauen, dann sehen wir die Dinge, an denen wir vorbeigekommen sind. Es würde zu lange dauern, wenn wir all die Dinge betrachten wollten, die der Herr getan hat. Und euch sind die großen Dinge, die unser Herr tut, bekannt. Die mächtigsten Dinge, die ich in meinem Leben gesehen habe, hat der Herr erst vor einigen Monaten getan. Und nun sind wir dankbar für das, was gewesen ist, doch nun schauen wir vorwärts. Wir schauen nach unserem Ziel aus und hinein in das Jahr 1964.
E-15 Und jetzt, wenn Sie hier lesen möchten, oder ... Ich würde gerne einige Schriftstellen lesen, weil all dies auf Gottes heiligem Wort basiert.
Ungefähr eine Stunde und fünfzehn Minuten sind mir nun für das Band übrig geblieben. Ich werde versuchen, die Sache zu bringen, damit ihr zum Essen gehen könnt, so der Herr will. Ich danke euch, dass ihr mir sagtet, dass ich bis sechs Uhr Zeit habe. Das war sehr nett.
Nun wenden wir uns der Bibel an zwei Stellen zu, die Bücher liegen dicht beieinander. Es ist im Alten Testament. Ich nehme den Text ... oder die Lesung an zwei Stellen, Jesaja 62 und Psalm 60. Nun wollen wir in Jesaja 62 zuerst lesen. Und dabei werden wir an die großen Mächte unseres Herrn Gottes erinnert, wie groß er ist und wie mächtig unser Gott ist. Es tut mir leid, es ist Jesaja 60 statt 62. Jesaja 60. Nun gut, jetzt lesen wir dies, Jesaja 60: 1 und 2.
Steh auf, Glanz! denn dein Licht ist gekommen und die Herrlichkeit des Herrn ist über dir aufgegangen.
Denn siehe, die Finsternis wird die Erde bedecken, und das Volk wird grobe Finsternis. Aber der Herr wird über dir aufstehen, und seine Herrlichkeit wird auf dir gesehen werden.
[Aus dem KJV übersetzt. - Verf.]
„Tiefes Dunkel bedeckt die Völker”. Dies ist offensichtlich eine Prophezeiung über den Tag, in dem wir leben.
E-16 Laßt uns nun die Psalmen aufschlagen. Ich glaube, ich war ein wenig verwirrt, als ich gestern abend in Eile meine Schriftstellen aufschrieb. Es ist Psalm 62:1-8.
Wahrlich, meine Seele wartet auf Gott. Von ihm kommt mein Heil.
Er ist nur mein Fels und meine Erlösung; er ist meine Verteidigung; Ich werde nicht sehr bewegt sein.
Wie lange willst du dir Unfug gegen einen Mann vorstellen? Ihr werdet alle getötet werden, wie eine gebeugte Mauer und wie ein Zaun.
Sie beraten sich nur, um ihn von seiner Exzellenz abzulenken: Sie erfreuen sich an Lügen: Sie segnen mit ihrem Mund, aber sie fluchen innerlich. Sela.
Meine Seele, warte nur auf Gott. denn meine Erwartung ist von ihm.
Er ist nur mein Fels und meine Erlösung; er ist meine Verteidigung. Ich werde nicht bewegt werden.
In Gott ist meine Errettung und meine Herrlichkeit.
Vertraue ihm jederzeit. Ihr Leute, gießt euer Herz vor ihm aus: Gott ist eine Zuflucht für uns. Sela.
[Aus dem KJV übersetzt. - Verf.]
E-17 Wenn ihr es beachtet habt - in der Schrift, die wir gelesen haben, wird andauernd gesagt: „Gott ist mein Fels.” Wißt ihr, was ein Fels in der Bibel bedeutet? Ein Fels in der Bibel stellt „die Offenbarung Gottes” dar. Seht, „Gott ist meine Offenbarung”. Seht, Er ist es. Die Offenbarung des Wortes ist der Felsen.
Denn eines Tages stellte Jesus dem Petrus eine Frage. „Wer, sagen die Menschen, ist der Menschensohn?”
Und sie sagten: „Einige sagen, du seiest Moses oder Elia, Jeremia oder einer der Propheten. Doch das war nicht die Frage.
„Und was sagt ihr, wer ich sei?”
Und dann sprach Petrus jene berühmten Worte. Er sagte: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.”
Er sagte: „Gesegnet bist du, Simon, Sohn des Jonas, denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater, der im Himmel ist. Und auf diesem Felsen...!” Seht ihr?
Und hier spricht David: „Gott ist unser Felsen.” Gott ist unser Felsen, wenn Er uns offenbart wurde. Seht, das wird zu einem Felsen. Gott ist unser Felsen.
E-18 Meinen Text für heute morgen nahm ich von dem eigenartigen Wort 'SHALOM'. Das Wort 'Shalom' bedeutet im Hebräischen 'Friede'. Und das sage ich auch heute morgen der Gemeinde: „Shalom!” Das bedeutet 'Friede'.
In der finnischen Sprache sagt man 'Jumalan rauha', das heißt: Gottes Friede sei über dir. 'Rauha' - Gott. Gottes Friede - Shalom.
Meine Neujahrsbotschaft für das Jahr 1964 richtet sich an die erwählte Gemeinde in Jesus Christus. Sie ist nicht einfach an die Gemeinde gerichtet, sondern an die 'Dame' der Gemeinde, es ist die Braut von Christus, welche ich anspreche.
Wir stehen hier in unseren beiden Themen, in denen wir lesen… vor den beiden heiligen Schriften. In Jesaja heißt es: „Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn erglänzt über dir!” Und gerade im nächsten Vers steht: „Finsternis bedeckt das Erdreich und tiefes Dunkel die Völker.” Und während wir uns nun in einem Gemisch von Licht und Dunkelheit befinden, und meine Botschaft an die Gemeinde 'Shalom - Friede' heißt, wollen wir herausfinden, wie das alles gemeint ist. Dieses Jahr wird uns beides begegnen, Licht und Dunkelheit. Die Erde befindet sich in solch einer chaotischen Periode, wie sie noch nie war, und trotzdem liegt sie unter dem gesegnetsten Licht, welches je auf die Erde schien. Und da ist...
E-19 Der Gegensatz ist genauso, wie er am Anfang war, als noch tiefes Dunkel über der Erde lag. Und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser und sprach: „Es soll Licht werden!” Und Gott trennte das Licht von der Finsternis. Und ich glaube, dass wir nun wieder in der Stunde leben, in welcher Gott das Licht von der Finsternis trennt, und Er drängt es auf die andere Seite der Erde, damit das Licht hervorgebracht werden kann. Und wir sind...
Die Gemeinde, der Grund, warum ich ihnen „Shalom” sage, ist, dass es Gottes Frieden ist. Das ist es, was ich euch heute morgen für das neue Jahr bringen möchte. Wir möchten nicht zurückschauen, wir schauen vorwärts, dem Anbruch des neuen Tages entgegen. Denn es liegt etwas Großes vor uns, und während all den Jahren haben wir mit Freude Ausschau gehalten, dem herandrängenden Kommen des großen Lichtes entgegen. Und nun können wir sehen, wie es über dem Horizont hereinbricht! Es bricht herein und trennt die Sterblichkeit von der Unsterblichkeit. Wir sehen es zwischen Himmel und Erde hereinbrechen - aus einer erdengebundenen, kranken und geplagten Welt gehen wir in den hell scheinenden Tag eines unsterblichen Lebens, eines unsterblichen Leibes und einer unsterblichen Erde hinein, einer Erde, welche nie vergehen wird. Das bedeutet 'Shalom' für die Gemeinde. Für die Gläubigen kommt nun die Zeit des Lichtes, doch für die Menschen kommt eine tiefe Dunkelheit.
E-20 Kürzlich sprach ich mit meiner Frau, und wir sprachen miteinander über die Zeit, in der wir leben. Ich habe diesen Ort hier gewählt, weil ich fühlte, dass ich zu euch kommen könnte, um zu euch zu sprechen. Es scheint, dass diese Zeit, die nun über die Menschen gekommen ist, die bemitleidenswerteste Zeit ist, die ich mir vorstellen kann.
Ich versuchte andauernd, mein Bestes zu tun, wenn ich in religiösen Dingen mit den Menschen nicht übereinstimmte. Wenn ich nach einer Auseinandersetzung, wie scharf sie auch gewesen sein mag, nicht imstande bin, jene Hand zu ergreifen, um zu sagen: „Es ist im Lichte eines besseren Verständnisses zwischen uns geschehen”, und nicht imstande bin, jenen Menschen immer noch zu lieben, aufrichtig, von Herzen, nicht nur mit dem Munde, dann kann ich auf keinen Fall hinausgehen, um zu versuchen, zu den Menschen zu sprechen. Denn wir müssen die Leute lieben. Seht ihr? Ich gehe zu allen Menschen, zu allen Klassen, zu verschiedenen Kulten, Gruppen, Religionen usw. Dann lege ich meine Bibel hin und sage, laßt uns die Sache nun besprechen, nicht auf der Grundlage eurer Glaubenslehren oder eurer Sittenlehre, sondern auf der Grundlage der Bibel. Dann können die Leute manchmal sehr scharf reagieren. Und wenn dann nur ein Gedanke in mir aufkommt, dass ich jenen Menschen nicht mag, dann weiß ich, dass der Geist von Christus mich verlassen hat. Wenn ich fühle, dass ich jenen Menschen nicht gern habe, dann ist etwas mit mir verkehrt.
E-21 Denn der Geist Christi... Sie kreuzigten Ihn, und seine eigenen Menschen schlugen die Nägel ein, die Menschen, die Er geschaffen hatte schlugen die Nägel ein. Jene, die Er geschaffen hatte, schlugen sie in sein menschliches Fleisch. Und dennoch rief Er mit einem Herzen voller Liebe: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.”
Und ich bin zu diesem Punkt gekommen. Ich glaube, die Menschen wissen nicht, was sie tun. Es sieht darnach aus, dass die Menschen dem Übel voll ausgeliefert sind, es ist eine bemitleidenswerte Sache. Es scheint, dass einfach ein Schatten der Dunkelheit über den Menschen liegt, ein Schatten, der sie drückt.
E-22 Wie zum Beispiel diese eine Sache: Ich reise quer durchs Land und spreche, und Gott der Herr gibt sich zu erkennen. Er bestätigt sein Wort und zeigt, dass es genauso ist. Nie läßt Er zu, dass etwas gesagt wird, das nicht genauso eintrifft, wie Er es sagte. Sogar Dinge wurden ins Dasein gesprochen, und noch viele andere Dinge tut Er. Und die Menschen sitzen da, sie schauen es an, und trotzdem gehen sie in der gleichen Verfassung weiter. Seht ihr?
Niemand soll mißachtet werden, doch oft wenn ich zu unsern Schwestern über das Tragen von gewissen Kleidern und über den Haarschnitt spreche, dann scheint es, wie wenn sie es einfach nicht erfassen könnten. Auch wenn ich den Männern sage, wie sie in ihren Glaubensbekenntnissen weitergehen, dann scheint es, wie wenn sie es nicht verstehen könnten. Und doch sind sie gute Menschen, es sind feine Leute, doch es scheint, dass sie es einfach nicht erfassen können. Warum wohl? Wenn ich im nächsten Jahr zurückkomme, dann ist es wieder schlimmer als vorher. So geht es weiter. Hier ist eine Schwester, die einst liebliches, langes Haar hatte; sie hat die Haare abgeschnitten. Hier ist ein Mann, bei dem man den Eindruck hatte, dass er seinen Stand einnehme, er setzte sich für die richtige Sache ein, und nun ging er zurück, wie ein Hund zu seinem Gespei zurückgeht, so wie ein Schwein sich wieder im Schmutz wälzt. Es scheint, dass unsere Leute von irgend etwas getroffen wurden. Es hat die Welt getroffen, es scheint, dass sie nicht verstehen können, dass etwas nicht in Ordnung ist.
E-23 So wie Sie heute Männer bemerken, finden Sie diese Echtheit nicht bei Männern. Sie finden es nicht bei Frauen. Jetzt spreche ich nicht über ... Grund, warum ich dies begründe; soll zu „Shalom”. Seht ihr.
Doch ihr könnt sehen, dass die Frauen unserer Zeit sich nicht mehr wie Damen benehmen, so wie sie es einst taten. Es scheint, wie wenn sie es möchten, doch etwas hindert sie daran. Es scheint, wie wenn etwas Schweres über ihnen lasten würde. Sagt einer Frau, dass sie dies und jenes nicht tun solle. Jene Frau hört darauf, glaubt es auch, doch es ist etwas da, das sie in eine andere Richtung drängt. Seht ihr? Armes kleines Ding - sie tut mir leid. Sie ist in einem Netz gefangen. In einem Netz von Hollywood, Werbung in Radio, Fernsehen und Zeitungen. In den Schaufenstern sind moderne Kleidungen ausgestellt, sie treffen die andern Frauen damit. Es scheint, dass etwas da ist, von dem sie einfach nicht loskommen können - unsere jungen Menschen, die alten Menschen und die Menschen in den mittleren Jahren.
E-24 Es scheint, dass etwas unter den Männern ist. Die Männer sind nicht mehr so männlich wie sie einmal waren. Die Frauen sind nicht mehr so weiblich, wie sie einmal waren. Betrachtet doch einen Mann von heute. Sie sind nicht mehr so kräftig, wie sie einmal waren. Sie sind alle wie... sie wollen mit Glanzleder verzierte Wildlederschuhe tragen, sie wollen sich wie Frauen gebärden. Das ist die Wahrheit. Es scheint eine kleinere oder größere Perversion zu sein. Die Frau möchte ihr Haar abschneiden und sich wie ein Mann benehmen. Und trotzdem sind es nette, freundliche Menschen, wenn du mit ihnen sprichst, es sind gesellige, gemütliche Leute. Warum ist es so geworden? Was hat es verursacht? Es liegt eine tiefe, dicke Dunkelheit auf den Menschen, etwas drängt sie in jene Dinge hinein.
E-25 Es ist dasselbe, wie damals bei den Juden, als Jesus auf die Erde kam. Jesaja hatte davon gesprochen und prophezeit: „Es wird eine Zeit kommen, in der sie Augen haben und doch nicht sehen, sie werden Ohren haben und doch nicht hören.” Aus diesem Grunde betete Jesus für sie um Vergebung, denn um die Schrift zu erfüllen, mußte es so sein.
Und dies wiederholt sich bei uns. Die Bibel spricht von der Zeit in der wir leben; sie sagt, dass diese Dinge kommen würden - „tiefe Finsternis über den Menschen”. Und wir können sehen, dass einfach etwas da ist. Die Menschen möchten wohl, doch sie können nicht.
Nikodemus brachte es damals bei Jesus folgendermaßen zum Ausdruck: „Rabbi, wir wissen, dass du ein Lehrer von Gott bist, denn kein Mensch könnte die Dinge tun, die du tust, wenn Gott nicht bei ihm wäre.” Doch jene Dunkelheit und Blindheit lastete damals über den Juden, damit der Messias eine Braut aus den Heiden nehmen konnte. Sie mußten Ihn ablehnen.
E-26 Und das ist diese tiefe Dunkelheit, welche nun auf den Gemeinden und all den Dingen liegt, damit sie das Licht nicht sehen können, welches nun scheint. Seht ihr? Es scheint, dass ein schwerer Druck da ist. Wenn ihr die bekannten Evangelisten unserer Tage betrachtet, dann können wir sehen, dass sie andauernd nach einer Erweckung rufen, und doch arbeiten sie direkt dagegen. Sie verstehen es nicht, sie sind ohne Verständnis.
Ich sage diese Dinge nicht, damit wir sagen können: „Wir haben diese Dinge gesehen und jene sind nicht darin, preis sei Gott.” Ich sage diese Dinge nicht, damit die Menschen denken: „Br. Branham, du hast die einzige Wahrheit, die es in der Welt gibt.” Nein, so ist es nicht.
Ich sage diese Dinge nur im Licht der Stunde, in der wir gehen, zum Nutzen derjenigen Menschen, welche dieses Licht finden wollen. Tatsächlich sagte Jesus: „Kein Mensch kann zu mir kommen, wenn ihn mein Vater nicht zieht.” Niemals wird es ein Mensch sehen. Nur jener vorherbestimmte Samen kann es sehen, und nur jene werden es empfangen. Doch wir sind wieder an jenem Punkt angekommen. Die Bibel sagt: „Ihr seid das Licht der Welt.”
E-27 Der Prophet sagt: „Tiefe Finsternis ist über den Menschen”, über den Menschen der Welt in dieser Zeit. Und genau das ist es, was wir nun haben - tiefe Finsternis über den Menschen.
Gott, in Seiner großen Barmherzigkeit, wie ich immer gepredigt habe und versucht habe, dafür zu stehen, dass Er immer seine Ereignisse vom Himmel zeigt; Seine großen Hauptereignisse finden im Himmel statt, bevor es auf der Erde geschieht. Er reflektiert sich selbst. Mit anderen Worten, bevor der Messias an einen Ort kam, an dem sein Dienst beginnen würde, kam ein Stern aus dem Himmel, der die Männer an den Ort führte, wo Er war, die Weisen. Wie Sie in meiner letzten Botschaft erfahren haben, wie Gott mit den Weisen umgegangen ist, hat Er sie an dem Tag, an dem er sie durch einen Traum abgewendet hatte, und Er hat Joseph durch einen Traum gesagt, wie Er sich um das Wohlergehen seines eigenen Sohnes kümmern soll. Weil er den Traum hatte, gab es...
E-28 Ein Traum ist etwas zweitrangiges, etwas einseitiges, denn Menschen können Träume haben, die nicht richtig sind. Doch da in jenen Tagen kein Prophet im Lande war, mußte Gott das benutzen, was Ihm zur Verfügung stand. Und dies lehrt uns, dass Gott jede Fähigkeit, und alles was wir tun, gebrauchen kann, wenn es Ihm geweiht ist. Doch zuerst muss es Ihm geweiht sein. Eure Gedanken widerspiegeln sich in euren Träumen, denn jene kommen aus dem Unterbewußtsein. Wenn ihr eure Träume beobachtet, dann werdet ihr sehen, dass sie etwas enthalten, über das ihr nachgedacht habt, oder ähnliche Dinge. Normalerweise ist es so. Richtet euer Bewußtsein auf Gott, dann wird es etwas für Ihn widerspiegeln. Was immer du auch bist, laß Ihn widerspiegeln.
E-29 Nun, in den Himmeln oben ... Hast du bemerkt, dass ich auf das Licht aus dem Life Magazine schaue, (das der Bruder, der hier in diesem Haus wohnt,) an die Wand gesetzt hat, dieses Lichtdreieck.
Soeben ging etwas durch meine Gedanken. Wenn irgend jemand von euch eine Lamsa-Bibelübersetzung hat, dann werdet ihr auf dem Deckel ein dreieckiges Licht sehen, ein dreieckiges Licht wie ein Lichthof. Und als Dr. Lamsa, ein persönlicher Freund von mir, die Bibel übersetzte... jenes ist das alte Hebräische Symbol der wahren Dreieinigkeit Gottes; es sind nicht drei Götter, sondern drei Manifestationen des selben Gottes: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Das Licht ist ein vollständiger Lichtkreis in der Form eines Dreiecks. Dies bedeutet, dass Gott in drei Ämtern wohnen will, in der Vaterschaft, in der Sohnschaft und im Zeitabschnitt des Heiligen Geistes - alle sind derselbe Gott.
E-30 Doch habt ihr bemerkt, dass jenes geheimnisvolle Licht im Himmel vor Öffnung der Sieben Siegel gezeigt wurde, im Himmel über Flagstaff, Tucson, wo wir uns damals aufhielten? Br. Fred ist einer der beiden Männer, die damals an jenem Morgen dabei waren. Schon viele Monate vorher wurde gesagt, dass es geschehen werde. Br. Fred Sothmann und Br. Gene Norman - beide sind heute morgen hier - waren dabei, als die Explosion ertönte, und sie wußten nicht, dass diese Dinge geschahen. Und ER sandte mich zurück und sagte mir, dass die Zeit für die Sieben Siegel gekommen sei, diese Sieben Siegel, welche die Geheimnisse der ganzen Bibel beinhalten. Und Er zeigte, wie jene Engel entlang des Pfades - die Botschafter der Gemeindezeitalter - einen gewissen Teil der Sache eröffnet hatten. Doch in der siebten Stunde sollten durch den siebten Botschafter alle Geheimnisse zum Abschluß kommen. Der siebte irdische Botschafter, jener Engel von welchem Er spricht, war auf der Erde. Das Wort 'Engel' bedeutet 'Botschafter'. Und dann sah er einen andern Engel herunterkommen - nicht den irdischen Engel, der hier die Botschaft gebracht hat -, der andere mächtige Engel kam vom Himmel herab, mit einem Regenbogen über ihm, setzte seinen Fuß auf das Land und das Meer, und schwor bei dem, der von Ewigkeit lebt: „Zeit soll nicht mehr sein.” Doch bevor Er hervorkam, um diese Sieben Siegel zu brechen, die Er geheimnisvoll gezeigt hatte, zeigte Er es zuerst im Himmel.
An jenem Tage machten sie im ganzen südlichen Teil der USA und von Mexiko aus Fotografien. Dort hängt es nun, das LIFE Magazin brachte es, doch für sie ist es immer noch ein Geheimnis. Doch bevor Er es auf Erden tut, zeigt Er es im Himmel. Er macht es immer so. Er zeigt seine Zeichen zuerst im Himmel.
E-31 Und sogar im Tierkreis ... Ich werde nicht mehr Tierkreis lehren, aber ich zeige nur, dass der Himmel es erklärt. Im Tierkreis erfahren wir in den Sternbildern, dass Er die ganze Bibel im Sternbild des Tierkreises erklärt hat. Wir können dort sehen, wo Er begonnen hat. Das erste Zeichen im Tierkreis ist die Jungfrau, das letzte Zeichen im Tierkreis ist der Löwe. Dies zeigt uns, dass Jesus zuerst durch die Jungfrau auf die Erde gekommen ist. Das zweite Mal wird Er als der Löwe aus dem Stamme Juda erscheinen. Vorher geht Er durch die gekreuzten Fische und durch das Krebszeitalter, in dem wir nun leben. „Alle Himmel erzählen von Ihm”, sagt die Bibel.
E-32 Vor einigen Monaten predigte ich in unserem Tabernakel über die Sieben Gemeindezeitalter. Vielleicht habt ihr sie alle gehört. Und als ich auf der Wandtafel die Sieben Gemeindezeitalter aufgezeichnet hatte - vielleicht habt ihr gehört, wie das Licht hereinkam und wie das Licht hinausging. Ich vermute, ihr habt davon gehört, doch so oder so, wir wissen, dass das Licht auch jetzt unter uns ist. Und es war eigenartig, an jenem letzten Tage, als ich das letzte Zeitalter aufgezeichnet hatte, kam jene große Feuersäule, welche auch jetzt unter uns ist, unter Hunderten von Menschen herunter und begab sich zur hinteren Wand des Tabernakels. Und dort zeichnete die Feuersäule vor Hunderten von Menschen jene Gemeindezeitalter mit Licht und Schatten an die Wand. Genauso, wie ich es auf der Wandtafel aufgezeichnet hatte! Geheimnisvoll!
E-33 Nun, neulich; Wir hatten jetzt im Fall der Geschichte der Gemeinde .... In der Bibel der Mond repräsentiert die Gemeinde und die Sonne repräsentiert Christus. Denn wir sehen im 12. Kapitel der Offenbarung eine Frau, die Gemeinde, sie hat den Mond unter ihren Füßen, sie ist mit der Sonne bekleidet (die Sonne bei ihrem Haupte) und sie hat 12 Sterne in ihrer Krone. Das alte, orthodoxe, jüdische Gesetz war unter ihren Füßen, sie ging von dort ins Licht der Sonne. Die zwölf Sterne sind die zwölf Apostel, welche uns durch den Heiligen Geist die Botschaften überbrachten. Wir können im Himmel sehen, dass der Mond während der Abwesenheit der Sonne ihr Licht widerstrahlt. Er gibt uns Licht, damit wir umhergehen können. Doch wieviel Licht er auch widerstrahlt, es ist trotzdem nicht das vollkommene Licht, denn es ist nur eine Spiegelung. Die Sonne scheint auf den Mond, und der Mond widerspiegelt das Licht während der Abwesenheit der Sonne. Doch wenn die Sonne aufgeht, dann wird der Mond nicht mehr gebraucht.
Und heute widerspiegelt die Gemeinde das Licht des abwesenden Sohn Gottes. Die Gemeinde ist eine Widerspiegelung des Lichtes. Denn Er sagte: „Eine kleine Weile noch, und die Welt sieht mich nicht mehr, doch ihr werdet mich sehen. Denn ich werde mit euch sein, ja in euch, bis ans Ende der Zeit. Die Werke, welche ich tue...” Lichter, die Er manifestiert. Und es gibt kein Licht, es sei denn durch das Wort Gottes.
E-34 Jene Sonne ist das Wort Gottes. Am Anfang sagte Gott: „Es soll Licht werden!” Und als sich das Wort Gottes manifestierte, da wurde es Licht. Zuerst hat es Gott gesprochen. Wenn es sich nun nicht manifestiert hätte? Dann wäre heute noch kein Licht da! Doch als Er es ausgesprochen hatte, da kam es in Erscheinung, es wurde bestätigt. Sein Wort war ein bestätigtes Licht, welches ins Dasein kam.
Und das ist die einzige Möglichkeit wie es jetzt getan werden kann, wenn das Wort bestätigt oder bewiesen wird. Wenn Gottes Wort bestätigt ist, dann zeigt es das Licht. Jedes Zeitalter brachte einen Teil des Lichtes hervor, wir können es in den Gemeindezeitaltern und in den Gemeindezeitaltern des Alten Testamentes sehen. Immer wenn es während der Reise (Zeitablauf) zu einer gewissen Manifestation des Lichtes kommen mußte, dann mußte ein Prophet auf die Erde kommen. Und das Wort kommt zum Propheten, und er macht jenes Wort lebendig. Und wenn jenes Wort erkannt wurde, dann widerspiegelte es Gott. Und dort war dann das Licht, das Licht des Zeitalters. Auf diese Weise kommt das Licht auch heute.
E-35 Ich habe nichts gegen die Menschen in den Denominationen. Doch alles was in mir ist, wendet sich gegen die Systeme, denn sie sind falsch. Und das erste System, welches heraufkam, war das System Roms, die Römisch Katholische Kirche. Die erste Organisation welche aus Nizäa hervorkam, war die Römisch Katholische Kirche. Ungefähr 325 Jahre nach dem Tod von Christus kam die römische Gemeindeorganisation hervor, welche die Menschen zusammenbrachte und alles, was im Gegensatz dazu war, hinausdrängte. Von dort kommen ihre eigenartigen Lehren, dort begannen sie ein System, welches nicht im Worte war. Seit jener Zeit widerspiegelt jene Gemeinde Dunkelheit, denn seit jener Zeit gingen wir während ungefähr tausend Jahren durch die dunklen Zeitalter. Allen Historikern und Bibellehrern sind jene Zeitalter als die 'dunklen Zeitalter' bekannt, als die Römische Kirche alles unter Kontrolle hielt.
Und diese Römische Kirche ist die Mutter der Huren, so sagt es die Bibel in Offenbarung 17; sie war eine Hure und die Mutter von Huren. Hurerei ist das unmoralische, unreine Leben einer Frau. Beide sind gleich, beides dasselbe, Hure und Huren. Wenn es eine Hure war, dann muss es eine Frau sein. Ihr seht also, dass es nicht nur eine Hure ist, es sind Huren. Die Gemeinden werden Huren genannt, die Töchter der Römischen Hure. Sie ist die Mutter von allen, die Mutter der Organisationen.
E-36 Und ist es nicht eigenartig, dass in diesen Tagen, in denen wir diese Dinge durchgenommen haben und die Botschaft gegen die Organisationen über die ganze Erde ging, schon fünf der sieben Dinge geschehen sind, die Er mir 1933 zeigte? Damals gab mir der Heilige Geist Gesichte und zeigte mir sieben Dinge, von denen ich gesprochen habe, und Er zeigte mir die Endzeit. Er zeigte mir Deutschland, Italien und all die Kriege, Dinge, welche die einzelnen Länder betreffen. (Er spricht selten zu mir über solche Dinge.) Doch die Dinge sind genauso geschehen, wie Er es mir sagte. Wie Mussolini nach Äthiopien gehen würde, und wie es fallen würde, und wie er dann zu solch einer Schande werden sollte, dass das eigene Volk ihm ins Gesicht spuckte. Ich sah auch, wie er mit dem Kopfe abwärts aufgehängt wurde, zusammen mit jener Prostituierten, mit der er zusammenlebte. Er zeigte mir, dass Amerika gegen Deutschland Krieg führen werde, und dass eine große Festung gebaut werden wird, - ich glaube jene Festung trägt den Namen 'Siegfried Linie'. Die andere Festung heißt 'Maginot Linie', ich glaube jene ist in Frankreich. Ist das richtig? Die Siegfried Linie war die deutsche Festung. Der Herr zeigte mir diese Anlagen elf Jahre bevor sie gebaut wurden. Ich sah die Siegfried Festung elf Jahre bevor das Fundament dafür gelegt wurde. Er zeigte auch all jene ändern Dinge, die Maschinen und die Automobile, und alles ist genauso gekommen wie Er es sagte. Es fehlt nur noch jene Frau, welche diese Nation regieren wird; vielleicht ist damit die Kirche gemeint. Und dann kommt das Ende.
E-37 Wir können all diese Dinge sehen, - und wie habe ich doch die Organisationen verurteilt. Ist es nicht eigenartig, dass der Papst das erste Mal Rom verläßt, um nach Jerusalem zu gehen? Und indem er dies tut... Jerusalem ist die älteste Gemeinde [Kirche] in der ganzen Welt.
Als Melchisedek Abraham durch das Gemetzel der Könige traf, war er der König von Jerusalem, ein Priester, der Christus war, es war Gott. Niemand sonst könnte Melchisedek sein, außer Christus selbst ... Gott selbst eher sehen, Es war Gott selbst, denn Melchisedek hatte keinen Vater und keine Mutter. Jener Mann hatte keinen Vater und keine Mutter, keinen Anfang der Tage und kein Ende des Lebens. Wer es auch ist, er lebt heute noch. Und zu jener Zeit war er König von Salem, übersetzt heißt das 'König des Friedens, Shalom'. König von Jerusalem, der Abraham traf und ihm nach der Schlacht Wein und Brot gab - Kommunion. Ein sehr schöner Typ dort im 7. Kapitel der Hebräer, wir finden ihn. Nun gab ihm Brot und Wein, nachdem die Schlacht vorbei war.
Das ist das erste, was wir uns nehmen werden, wenn wir in das neue Königreich eintreten. Wir werden es mit ihm im Königreich des Vaters, dem Brot und dem Wein, neu essen. „Ich werde weder die Frucht des Weinstocks trinken noch das Brot mehr essen, bis ich es an diesem Tag im Königreich des Vaters noch einmal mit dir esse.
E-38 Wir können sehen, dass Glaubenssatzungen die Herrschaft bekamen, nachdem König Shalom die Stadt verlassen hatte. Und andauernd hatten sie Glaubenssatzungen, doch es repräsentiert die alte Gemeinde. Verpaßt dieses nun nicht: im Neuen Testament wird uns gesagt, dass wir nicht von jenem irdischen Jerusalem herkommen, wir gehören zum Neuen Jerusalem, zu dem Jerusalem über uns. Der Mond bezieht sich also auf Jerusalem, nicht auf das neue Jerusalem, welches über uns ist. Der Mond repräsentiert also die irdische Gemeinde.
Und ist es nicht eigenartig, dass sich der Mond im Himmel völlig verfinsterte, nur einige Tage bevor der Papst sich auf die Reise nach Jerusalem begab? Seht, er kommt auch hierher. Nun, das ist noch niemals bekanntgegeben worden. Doch was wird dadurch gezeigt? Er tut diese Dinge, um Gemeinschaft zu gewinnen. Nachdem er in Jerusalem angekommen war, traf er einen Tag später mit der 'Griechisch Orthodoxen' Hierarchie zusammen. Und was wird dadurch zum Ausdruck gebracht? Sie möchten Gemeinschaft, sie möchten Katholiken und Protestanten zusammenbringen. Sie sind damit beschäftigt, und sie werden es vollständig tun. Und Gott brachte dies durch eine völlige Mondfinsternis zum Ausdruck. Durch seine Barmherzigkeit und Gnade...
E-39 Haben einige unter euch die Fotografien des Mondes in der Zeitung gesehen? Ich habe die Zeitung mitgebracht. Wenn dies nicht ein vollständiges Bild ist. Das siebte Zeitalter, welches noch nicht vollendet ist, ist ausgelassen. [Es wurden nur sechs Aufnahmen des Mondes in der Zeitung gebracht]. Genauso habe ich unter der Leitung des Heiligen Geistes die Gemeindezeitalter aufgezeichnet. Da haben wir nun sechs dieser Zeitalter, das siebte ist noch nicht beendet. Die sechs verschiedenen Stadien der Mondfinsternis zeigen die Gemeindezeitalter genauso, wie ich sie durch den Heiligen Geist auf die Wandtafel gezeichnet hatte - die Helligkeit im ersten Gemeindezeitalter, die Dunkelheit im zweiten, dritten, vierten, fünften und sechsten Zeitalter. Darauf bestätigte Er es persönlich an der Wand des Tabernakels. Dies ist vor zwei Jahren geschehen. Der Mond bringt es zum Ausdruck, und wieder hat die Wissenschaft auf diese Weise das Bild der Gemeindezeitalter festgehalten, genauso, wie sie das Licht der Öffnung der Siegel festgehalten und im LIFE Magazin veröffentlicht haben - die Offenbarung in den Tagen des siebten Engels. In den Tagen seines Dienstes, in den Tagen des siebten Botschafters, sollen die Geheimnisse Gottes geoffenbart werden. Die Dinge, die während all den Zeitaltern Geheimnisse waren, sollen zu jener Zeit geoffenbart und manifestiert werden. Und Er hat es getan! Seine Worte fehlen niemals. Ist dies nicht eine geheimnisvolle Sache? Gott selbst zeichnet im Himmel das, was verborgen war. Derselbe Gott ließ es mich an die Wandtafel zeichnen und dann zeigte Er es selbst. Es ist dreimal geschehen, und Er hat es perfekt bestätigt, gerade bevor der Papst nach Jerusalem ging.
E-40 Die Gemeinde wird durch den Mond dargestellt. Der Schatten der Welt bedeckte den Mond. Und der Schatten der Weltlichkeit, der Schatten der weltlichen Gemeinde ist hereingebrochen, um das ganze Licht der Bibel zu verdunkeln. Die Welt hat das Licht, das widerspiegelt wurde, verdeckt. Versteht ihr das? Die Erde schob sich zwischen das Licht des Mondes und es verdunkelte die Sonne. Und die Widerspiegelung des Mondes, der sein Licht auf die Erde geben sollte, wurde verdunkelt. Und damals kam 'Es' herein und zeichnete die Bilder auf, wie es auch durch Inspiration gegeben wurde, bevor es geschah.
Nun, Schw. Simpson, ich glaube, diese Aufnahmen wurden in der Tucson Zeitung veröffentlicht? Ich weiß es nicht, vielleicht weiß es Schw. Simpson. Damals verstand sie diese Dinge nicht. Sie sagte nur: „Ich habe für dich einige Aufnahmen mit einigen Kommentaren aus der Zeitung geschnitten.” Sie hat es mir gegeben.
Es kam mir eigenartig vor. Ich ging hinein und schaute mir die Sache an. Dann sagte ich: „Das ist es nun. Genau auf das habe ich gewartet.” Und da war es nun - in der Zeitung.
E-41 Schw. Simpson kann euch vielleicht sagen, welche Zeitung es war. [Schw. Simpson sagt: „Es erschien in der Abendausgabe vom 28. Dezember.” - Verf.] Abendausgabe vom 28. Dezember.
Seht, es geschah, bevor er nach Jerusalem ging, um sein Licht zu verdecken - oder welch einen Weg es auch bringen mag. Welche Zeit, welche Stellung und welche Rechte es auch hat, um zu scheinen, nun ist es abgeschnitten, denn das letzte Zeitalter, das siebte Gemeindezeitalter, ist das Zeitalter, in welchem sie in die Finsternis gehen. Welch große Sache gibt uns doch der Herr bekannt! Nie ist etwas daneben gegangen, und hier gibt es Gott im Himmel bekannt, er hat es uns gesagt, wir haben es gesehen, und hier wurde es erkannt und bestätigt, dass es die absolute Wahrheit ist.
E-42 Dunkelheit liegt über diesem Laodizea Gemeindezeitalter. Als Jesus, der das Wort ist, im Gemeindezeitalter von Laodizea außerhalb der Gemeinde war und an die Türe klopfte und versuchte hineinzukommen, da lag Finsternis über den Menschen, tiefe Finsternis. Hatte die Bibel recht?
Die Perfektion der Schrift, Herrlichkeit seines großen Namens. Der Besuch des Papstes war ein Zeichen, dass in den Gemeinden sein manifestiertes Wort verdunkelt wird. Das manifestierte Licht der Welt war die Bibel. Jesus sagte, er sei das Licht der Welt. Und die Bibel sagt, dass Er das Wort ist. Und die manifestierte - oder die bestätigte Schrift ist das Licht. Ihr werdet es nicht mehr tun dürfen, wenn jenes geschieht. Und wir können den Schatten schon jetzt sehen, es wurde uns durch Inspiration gesagt, bevor es geschieht. Die Schatten auf dem Mond zeigten, dass es geschieht, und hier geschieht es.
E-43 Die Stunde ist über uns, Dunkelheit, tiefe Dunkelheit! Tiefe Dunkelheit liegt über den Menschen, das ist es, was es ist. Was bedeutet dies alles? Wo befinden wir uns? In welcher Stunde sind wir? Wie nahe sind wir Seinem Kommen? Nun, ihr sagt: „Wenn sie alle eine Erweckung haben.”
Fürchte dich nicht kleine Herde, denn es ist der gute Wille eures Vaters, euch das Reich zu geben.
Was bedeutet es? Gott hat damit begonnen, das Licht von der Finsternis zu scheiden, Er drängt, so wie Er es am Anfang tat, um den Anbruch eines neuen Tages zu zeigen. Die Gemeindezeitalter sind am Ablaufen. Gott drängt die Dunkelheit an einen Ort, es muss getan werden, damit die Kirchenorganisationen vergehen, damit die Welt vergeht. Die Welt bedeckt nun die ganze Sache, Verweltlichung hat alles übernommen. Macht es Gott nun nicht richtig? Es ist die Welt, weltliche Dinge, weltliche Kleidung, weltliches Benehmen, weltliches Leben!
Ihr seid nicht von der Welt, kleine Kinder! Ihr seid vom Himmel. Dies ist nicht euer Heim.
Uns älteren Menschen möchte ich sagen: warum sollte ich rückwärts schauen, um wieder jung zu werden? Wir können das nicht tun. Doch wir schauen vorwärts, wir schauen nicht rückwärts. Wir sehen, was gewesen ist, und wir möchten wissen, was sein wird. Und wir erwarten jene Stunde und drängen darauf hin zu.
E-44 Viele gute, aufrichtige Menschen sind heute in diese Glaubensbekenntnisse der Organisationen und Kirchen gebunden. So wie im 2. Tim. im 3. Kapitel geschrieben steht, haben sie eine Form der Gottseligkeit, doch sie verleugnen deren Kraft.
Die tiefe Dunkelheit, welche Israel blind machte, war für die Erleuchtung der Nationen. Nun bringt das Blindwerden der Nationen das Licht für Israel. Es ist einfach so wie Tag und Nacht; auf der einen Seite herrscht Dunkelheit, auf der andern Seite ist Licht, dann kommt das Licht wieder auf die andere Seite. Der vorüberziehende Mond kam in den Schatten der Welt, der Schatten der Welt nahm ihm das Licht weg, - dies zeigt uns, dass das Gemeindezeitalter der Nationen vorüber ist. Die Gemeinde [Braut] macht sich bereit, sie macht sich für eine Zeit bereit, es ist Zeit für die Verwandlung. Denn die Dunkelheit bricht über den Nationen herein und bald wird die Morgendämmerung über die Juden kommen. Die Sonne kam von Osten nach Westen, und wir sind an der Westküste. Das Licht kann nun nur etwas tun - wieder nach Osten gehen, auf die andere Seite. Ihr versteht das, nicht wahr? Das Licht kann nur zum Osten zurückkehren, dorthin, wo es begonnen hat, nach Israel. Gott hat sie eine gewisse Zeit blind gemacht, doch nun drängt die Dunkelheit auf die heidnische Welt, welche alles beherrscht. Die Nationen werden Israel zertreten, bis das Zeitalter der Nationen vorüber ist. So sprach Jesus. Und nun ist es am Ende. tiefe Dunkelheit liegt über den Menschen! Gott bringt es am Himmel zum Ausdruck, so wie Er es auch auf der Erde gezeigt hat, bevor all dieses geschieht. Wir befinden uns darin.
E-45 Gute Menschen sind darin gefangen, gute, aufrichtige Menschen. Wie damals Maria und Josef. Sie waren sehr aufrichtig. Damals, als sie zum Fest gingen und Jesus zwölf Jahre alt war, da dachten sie, Jesus sei bei ihnen, doch Er war es nicht. Gute Menschen denken heute genau dasselbe. Jene Menschen, welche in diesem Kirchen-Konzil organisiert sind, denken:, dass sie etwas Gutes tun. Sie nehmen an, Er sei mit ihnen, während Er nicht bei ihnen ist. Seht, viele Menschen denken. Er sei mit ihnen gewesen, als sie dem Prediger die Hand gaben und ihren Namen in das Buch eintragen ließen, doch Er war nicht mit ihnen. Viele Menschen dachten. Er sei mit ihnen, als sie sich besprengen, konfirmieren oder im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen ließen, doch Er war es nicht. Es sind gute Menschen. Maria und Josef waren gute Menschen. Doch in Wahrheit war Er nicht dort! Verlaßt euch nicht auf Vermutung.
E-46 Was ist Licht? Das bestätigte, gesprochene Wort Gottes! Außerhalb davon ist kein Licht. Ihr könnt die Welt nicht mit dem Licht einer Taschenlampe erleuchten. Es braucht das Wort Gottes, das sich manifestiert, - der Sohn.
Sie waren gute Menschen. Beachtet die Genauigkeit seines Wortes, seht wie vollkommen es ist. Habt ihr beachtet, was Maria sagte? Euch lieben Katholiken möchte ich sagen, dass ich nichts gegen euch habe. Ich habe nichts gegen euch. Ich wende mich gegen das System, in dem ihr seid. Mit euch Protestanten ist es dasselbe, es sind die Systeme!
„Maria, die Mutter Gottes”? Ihr könnt sehen, dass sie von einem zwölfjährigen Knaben, von ihrem eigenen Sohn zurechtgewiesen worden ist. Man kann in der Bibel keine einzige Stelle finden, wo Jesus Maria als Mutter angesprochen hat. Sie war nicht Seine Mutter. Wie könnte sie auch eine Mutter von Gott sein? Sie war nur ein Mutterleib, den Er benutzte, um zur Erde zu kommen. Damit Er sich auf Erden manifestieren konnte, benutzte Er einen Mutterleib. Nicht eine Schriftstelle ist vorhanden, in welcher Er sie Mutter genannt hätte.
E-47 Beachtet nun, wie Maria sich irrte, doch sein Wort ist so vollkommen. Als sie Ihn damals im Tempel, fand, als Er im Alter von zwölf Jahren mit den Theologen diskutierte, - Er, der zwölfjährige Knabe, setzte die Weisen im Tempel in Erstaunen, die Bibel sagt nichts davon, dass Er je eine Schule besucht hätte, doch die Weisen erstaunten wegen seiner Weisheit, - da sagte Maria zu ihm: „Dein Vater und ich haben dich mit Tränen gesucht.” „Dein Vater”!? Die Mutter selbst sagte: „Dein Vater Josef und ich haben dich mit Tränen gesucht.”
Was gab Er ihr zur Antwort? „Wißt ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist?” Wenn Er sich mit dem, was Josefs war, beschäftigt hätte, dann hätte Er Häuser gebaut, oder Er hätte in der Schreinerwerkstatt gearbeitet. Doch Er war nicht der Sohn Josefs. „Ich bin mit den Dingen meines Vaters beschäftigt”, mit diesem Ausspruch korrigierte Er all diese Konfessionen und Glaubensbekenntnisse die ich höre. Seht ihr? „Ich muss im Geschäft meines Vaters sein.” Nie hat Er zugestimmt, dass Josef sein Vater sei. Doch Maria sagte es, und Er wandte sich sofort um und korrigierte sie.
Sie hatte gesagt: „Ich und dein Vater haben dich gesucht.”
Er antworte:. „Ich bin in dem, was meines Vaters ist.” Damit zeigt Er, dass Josef nicht sein Vater war. Sein Wort ist so Perfekt. Seht ihr.
E-48 Doch Maria und all die andern haben nur etwas angenommen. Gut, laßt uns sehen wie es war. Sie wollte vor jenen Priestern zeigen, dass sie nicht eine gewisse Art von Frau ist. Indem sie das tat, riß sie das Fundament ihres Zeugnisses nieder. Denn sie hatte bezeugt, dass ein Engel zu ihr gekommen sei. Der Engel habe gesagt: „Du weißt von keinem Mann, doch du sollst einen Sohn empfangen, einen Sohn, der jungfräulich geboren wird.” Und hier, vor den hohen Würdenträgern sagte sie: „Dein Vater Josef und ich haben dich gesucht.”
Und der zwölfjährige Knabe antwortete: „Ich bin im Haus meines Vaters.” Er wies sie zurecht: „Jener ist nicht mein Vater!”
E-49 Seht, die heutige Gemeinde wurde mit Konzilen und den Dingen dieser Welt verführt. Nun ist sie im Dunkeln. Gott tadelt sie!
Niemals hat Jesus sie „Mutter” genannt. Einst besuchte sie ihn, als Er Versammlungen abhielt, in einem Haus, wie dieses eines ist. Jemand sagte: „Draußen vor der Türe warten deine Mutter und deine Brüder auf dich.”
Er antwortete: „Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Wo sind sie? Er schaute umher, betrachtete seine Jünger und sagte: „Jene, welche den Willen meines Vaters tun sind meine Mutter, meine Brüder und meine Schwestern, jene sind es!”
Und als er am Kreuz starb, sagte Er zu Johannes, dem jungen Jünger: Er sagte: „Siehe, deine Mutter.” . Es war nicht ihr Sohn. Es war Gottes Sohn. Sie war nur eine Gebärmutter.
Dies ist ein Haus heute morgen, aber es ist nicht die Kirche. Die Kirche ist in dir, Christus. Der Geist der Sterblichen, der hier sitzt, traf sich an himmlischen Orten. Es ist Christus, nicht das Haus. Das Haus ist in Ordnung, es dient seinem Zweck, wird aber nur als Treffpunkt genutzt. Maria war nur ein Leib, den er auf die Erde kam, um sich unter den Menschen zu identifizieren. Nicht die „Mutter Gottes”, nicht mehr als dieses Haus ist die Kirche Gottes. Es wird nur dafür verwendet.
E-50 Ja, viele Freunde… gute Menschen wie Maria und Josef… denken Gott sei mit ihnen, wenn sie diese Dinge tun. Doch so wie es ihnen damals ging, so geht es ihnen auch heute - sie irren sich! Sie dachten, sie seien mit Ihm, doch sie waren es nicht. Doch als sie getauft worden waren, da mögen die Leute gedacht haben: „Oh, ich habe Ihn empfangen, als ich Ihn annahm und mich dann taufen ließ.” Dies ist es nicht! Erst wenn ein gesprochenes Wort sich selbst widerspiegelt!
E-51 Doch die Auserwählten - wie steht es jetzt um das Licht?
Ich habe nun so viel über die Dunkelheit gesprochen und dabei ist die Hälfte meiner Zeit verstrichen; - es ist 11:30 Uhr. Laßt es uns nun von der andern Seite betrachten; tiefe Finsternis liegt auf den Menschen, doch wie steht es um das Licht? Er sagte, dass tiefe Finsternis über den Menschen sein werde, doch es werde Licht werden. „Mache dich auf, denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn erglänzt über dir.” Wie kann es Licht und Finsternis beisammen sein, - die beiden müssen getrennt werden. Und es gibt nur etwas, das trennen kann, und das ist das manifestierte Wort, es trennt und drängt die Finsternis auf die andere Seite der... 'Hier' haben wir die Dunkelheit auf Erden, doch wenn die Sonne, erscheint, das manifestierte Wort, welches durch das Wort ins Dasein gesprochen wurde, dann geht die Dunkelheit auf die andere Seite. Und das ist das, was jetzt geschieht, die Finsternis trennt sich selbst vom Licht. Nun, zur auserwählten Gemeinde in dieser dunklen Stunde... Wir könnten stundenlang bei diesem Thema bleiben, doch ich glaube, dass ich genug gesagt habe, dass ihr verstehen werdet, was die Schrift sagen möchte - als ich sagte: „Tiefe Finsternis ist über den Menschen.”
E-52 Nun sage ich zur Gemeinde: „SHALOM. Gottes Friede.” Friede! Jeder echte Hebräer, der einen andern trifft, sagt „Shalom”. Mit ändern Worten: Guten Morgen! Gott sei mit dir! Gottes Friede begleite dich! Es bedeutet: „Guten Morgen! Wie geht es dir?” Doch es bedeutet einen guten Morgen für die Gemeinde. Christus erscheint unter uns. „Shalom. Friede.” Halleluja. „Shalom”.
Wenn wir sehen, wie sich die Dunkelheit niedergelassen hat, gerade bevor der Tag anbricht, dann wissen wir, dass der Morgenstern dort drüben hängt, um die kommende Sonne anzukündigen. Dies ist die Zeit, wenn der Morgenstern scheint. Es ist die Zwischenzeit. Bevor der Morgen anbricht ist es immer am dunkelsten. Die völlige Finsternis kommt, da der Mond nicht mehr scheint. Die Dunkelheit ist am größten, da das Licht die Dunkelheit bedrängt. Doch dann erscheint der Morgenstern, und er sagt: „Guten Morgen. Shalom.”
E-53 Das ist Er, der unter uns ist. Es ist Sein Wort, welches sich zu erkennen gab, Shalom. Der große Tag ist im Begriff anzubrechen. „Wenn der ewige Morgen anbricht - wenn sich seine Auserwählten in ihrem Heim hinter den Wolken versammeln werden, wenn die Schriftrolle dort drüben geöffnet wird, dann werde ich dort sein.” [Lied: Wenn der ew'ge Morgen taget..]. Unsere Namen sind in seinem Buch eingetragen, wir werden dort sein. „Shalom. Guten Morgen. Friede sei mit euch!”
Die Finsternis trennt sich selbst vom Licht. Gott tut es, das Licht bewirkt es. Seht, das Licht drängt in solch einer Weise hervor, dass sich die Dunkelheit sammeln muss! Sie hatten eine Gelegenheit um es anzunehmen, doch sie wollten nicht, deshalb verdichtet sich die Dunkelheit selbst. Und sie tun es, indem sie die Kirchen vereinigen, - und das ökumenische Konzil -, und dann werden sie mit heidnischer Finsternis vereinigt. Sie müssen sich vereinigen, auch wenn sie offensichtlich nicht miteinander übereinstimmen, damit die Nacht über die Menschen kommt.
E-54 Jesaja 60:1 sagt: „Steh auf und strahle, denn das Licht ist zu dir gekommen.”
Erhebe dich und strahle, das Licht ist gekommen. Das Wort - Licht - ist wieder bestätigt. Das Licht ist wieder bestätigt, Gottes Wort, auf dass du Gott in seiner Verheißung manifestiert sehen kannst, im Lichte des Tages. Oder das Wort, welches diesem Zeitalter gegeben ist, seht, die Verheißungen, welche für diese Zeit gegeben wurden, diese Verheißungen, von denen die Propheten und Jesus gesprochen haben. An diesem Tage! Hebr. 1: „Gott sprach zu verschiedenen Zeiten auf verschiedene Weise zu den Vätern durch die Propheten, aber an diesem letzten Tag durch seinen Sohn Jesus Christus.” Seht ihr.
E-55 Das große Licht, das in der Wüste hing, war ... das Moses von Ägypten aufgegeben hatte, und schätzte den Vorwurf Christi größerer Schätze als den Ägyptens.
Es ist derselbe, der Paulus begegnete, als er auf dem Weg nach Damaskus war. Ein großes Licht hing vor ihm, dasselbe Licht, dieselbe Feuersäule. Da Saulus ein Hebräer war, hätte er niemals einen Geist oder sonst etwas angebetet, und er hätte so etwas auch nicht HERR genannt. Er sagte: „Herr, wer bist du?”
Er sagte: „Ich bin Jesus!” (Jesus hatte gesagt: „Ich komme von Gott und ich gehe zu Gott.”)
Dasselbe Licht ist gekommen! Wozu? Um den Menschen die Verheißungen, die Er für diese Zeit gegeben hatte zu zeigen, zu manifestieren und bekanntzugeben - das hervorgebrachte Licht dieses Tages. Die Dunkelheit ist verdunkelt.
E-56 Als Er kam, da war Er das Licht des Tages. Ein Messias war angekündigt worden. Und Er kam genau in der Weise wie Gott es angekündigt hatte. Und als er gekommen war, was war er dann? Das Licht des Tages! Und die Dunkelheit wurde so mächtig gegen Ihn gedrängt. Stimmt das? Er mußte sein Leben geben, damit das Licht fortwährend scheinen konnte. Er war das Licht des Tages. Doch warum - warum war Er das Licht des Tages? Er war das bestätigte Wort manifestiert, hervorgebracht, das Wort welches gesprochen worden war. Nicht mehr als...
Gott sagte über diese dunkle, düstere, düstere, feuchte Welt, die hier ohne Licht stand. Und es war kein Licht, bis sich dieses Wort manifestierte, dann war es Licht.
Er hatte gesagt: „Ein Retter wird kommen, ein Messias.” Und es wurde erst hervorgebracht, als Er kam, um jene Verheißung zu manifestieren. Und als Er jene Verheißung bestätigt hatte, da sagte Er zu ihnen: „Durchforscht die Schrift, wenn „ihr. glaubt darin ewiges Leben zu haben, denn sie zeugt von mir.”
Sie sagten: „Wir wissen nicht woher du kommst, wir sind Jünger von Moses.”
Er antwortete: „Wenn ihr die Jünger von Moses wäret, dann würdet ihr mich kennen, denn Moses hat von mir geschrieben.” Seht ihr? Er war die Manifestation. Er war die Bestätigung von Gottes gesprochenem Wort, welches Er durch Moses gesprochen hatte.
E-57 Und heute, wo wir jetzt leben, ist Gott vor Ort, um seine Versprechen zu bestätigen und zu beweisen. Es ist also das Licht der Stunde, damit wir aufstehen und leuchten können. Das Licht scheint heute wieder auf uns; das Wort wird manifestiert. Es ist das Licht.
Es ist genauso wie mit jenem Lichte, welches dort draußen scheint, der Sonnenschein des heutigen Morgens. Es ist das gesprochene Wort Gottes, nichts anderes kann solch ein Licht geben. Kein anderes Licht könnte es tun. Jedes künstliche Licht wäre nach einer gewissen Zeit ausgebrannt, jede Glühbirne und alles andere. Doch jene versagt niemals, denn sie ist das gesprochene, manifestierte Wort Gottes.
Kleine denominationelle Glaubensbekenntnisse füllen nur Glühbirnen, bringen sie zum Platzen und lassen Sicherungen durchbrennen. Doch Gottes Wort wird nie versagen! Es selbst wird es sein, es bleibt immer das Wort.
Ich befürchte, dass ich meine Zeit ein wenig überschreite. Oder macht es euch nichts aus, wenn ich meine Botschaft zu Ende bringe? [Die Versammlung sagt Amen. - Verf.] Also gut...
E-58 Erhebe dich und strahle, denn das Licht ist zu dir gekommen. Das Wort, Licht, wird bestätigt.
Der einzige Weg - so wie Gott war, so war Jesus Christus die Manifestation von Gottes gesprochenem Wort, das Licht der Stunde.
Johannes der Täufer war das Licht der Stunde. Bevor Jesus das Licht war, war er das Licht. Der Prophet Jesaja sagte: „Eine Stimme ruft in der Wüste und bereitet den Weg des Herrn, er ebnet seinen Pfad.” Das war das gesprochene Wort Gottes. Es lag dort und war noch nicht zum Leben gekommen. Maleachi, der letzte Prophet, sprach 400 Jahre bevor es geschah: „Siehe, ich sende meinen Boten vor mir her, der soll den Weg des Herrn bereiten.” Hier kommt einer aus der Wüste, ohne Denomination, ohne Glaubensbekenntnisse und ohne Erkennungszeichen. Doch das Licht identifizierte ihn. Das Wort identifizierte ihn.
Sie sagten: „Bist du der Messias?”
Er antwortete: „Ich bin es nicht! Doch ich bin die Stimme dessen, der in der Wüste ruft: Bereitet den Weg des Herrn!”
Jesus sagte: „Ihr seid in seinem Licht gewandelt.” Für eine gewisse Zeit war er ein helles, leuchtendes Licht. Warum? Bis der Weg bereitet war, dann ging sein Licht aus.
In jenem Licht könnt ihr nicht gehen, ihr Baptisten! Dieses ist das Licht der Stunde! Das Licht ist gekommen! Erhebe dich und scheine. Das Wort - Licht. Wort - das manifestierte Wort Gottes ist das Licht, wenn es erkannt ist.
E-59 Wie steht es nun mit dem neuen Jahr, das vor uns liegt? Über die Zwischenzeit könnten wir noch mehr sagen - von der Finsternis zum Licht - wie dazwischen das Licht vorgestellt wird - doch nun wollen wir direkt ins neue Jahr hineingehen.
Neujahr, Neujahr - was kann darüber gesagt werden? Es bringt mir Hoffnung. Wir sind ein Jahr näher. Heute sind wir einen Tag näher als wir gestern waren. Nun sind wir eine Stunde näher als beim Anfang der Versammlung. Es ist nun 15 Minuten vor 12 Uhr. Wir sind eine Stunde näher! Wir schauen nicht zurück, wir schauen vorwärts. Oh! Ja, mein Herr! Der Jahresanfang bedeutet nicht, dass man einfach eine neue Seite aufschlägt. Oh, oh. Nein.
E-60 So wie es jener Mann eines morgens zum Ausdruck brachte - ich habe diese Geschichte einmal gehört. Ein Mann stand in der Frühe auf, ging hinaus, um die Zeitung zu holen, kam zurück, setzte sich nieder und legte seine Füße auf das Sofa, setzte seine Brille auf und begann die Zeitung zu lesen. Seine Frau, die in der Küche das Frühstück zubereitete rief: „Gibt es irgend etwas Neues, John?”
Er sagte: „Nein, es ist immer das Gleiche, es sind nur andere Leute.” Ja, das ist wahr. Morde, Raubüberfälle und alles mögliche, nur tut es jedesmal ein anderer. Seht ihr. Das stimmt.
E-61 Schlagt nicht einfach eine neue Seite auf. Wir müssen das Wort öffnen, und sehen, wie das Licht für diesen Tag sein soll. Dieses Jahr sollten wir nicht zu Glaubensbekenntnissen und jenen Dingen zurückkehren, zurück in unsere alten Denominationen; nein, wir wollen uns dem Wort zuwenden und sehen, welche Art von Licht in dieser Zeit scheinen muss. Oh Gemeinde, wendet euch dem Wort zu, geht zum Wort zurück, drückt den richtigen Schalter, spielt nicht mehr mit künstlichen, menschengemachten, elektrischen Lichtern herum. Wendet euch zu seinem Wort und schaut auf die Verheißung für diesen Tag. Schaut dann, welche Verheißung gegeben wurde und dann haltet darnach Ausschau, wie sich die Verheißung zu erkennen gibt. Wenn die Verheißung bestätigt ist, dann wißt ihr, ob ihr im Licht seid oder nicht. Schaut nach, wie die Verheißung lautet.
Das Ändern der Seiten ... oder das Ändern von Kalendern ändert die Zeit nicht. Viele Leute sagen: „Nun, das alte Jahr ist vorbei, den alten Dezember-Kalender jetzt wegwerfen und den anderen ein neues Jahr aufstellen” Das sind die neuen Jahre für sie.
Doch ich möchte sehen, was für diese Zeit verheißen ist. Ich möchte wissen, was für ein Licht in dieser Stunde da ist, damit ich weiß, wie ich darin gehen kann. Ich möchte wissen, wo ich lebe, in welchem Zeitalter ich bin und wie weit ich auf dem Weg schon gekommen bin.
Wie Paulus damals, so könnte ich auch heute wieder sagen: „Ich vergesse die Dinge, die hinter mir sind, und strecke mich aus nach dem, was vor mir ist und jage nach dem Ziel, dem Kampfpreis der himmlischen Berufung”, zum völligen Erkennen, wenn alle Zeit in die Ewigkeit einmündet, wenn Jesus kommt.
E-62 Macht es so wie David, legt eure Zukunft in Seine Hände. Schaut nicht auf irgend etwas anderes. Hier, im 62. Psalm, sagt David: „Meine Zeit ist in seiner Hand, Er ist mein Felsen.” Was ist Er? Er ist mir geoffenbart. Er ist die geoffenbarte Wahrheit. Meine Zeit liegt in Seinen Händen. Amen. Oh my! Das ist die Sache.
Meine Zeit gehört Ihm. Ich bin Sein. Ich bin in Seiner Hand, denn Er hält die Zeit in der Hand. Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird, doch ich weiß, dass Er die Zukunft in der Hand hält. Derjenige, der die Zukunft in der Hand hat, der hat auch mich in der Hand. Warum sollte ich mir dann für das neue Jahr dies und das oder jenes vornehmen? Ich lege mich einfach selbst in Seine Hand und gehe wie David vorwärts. Meine Zeit liegt in Seiner Hand. Er wußte, dass Gott die Zukunft in der Hand hält. David wußte nicht, was die Zukunft bringen würde, doch er wußte, dass sie in den Händen Gottes liegt. Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt, keiner von uns weiß es. Doch wir wissen, dass Er die Zukunft in der Hand hält.
E-63 Geduld! Geduld! Einige von uns geraten in solch eine Eile. Ich glaube, vielen guten Menschen ist es so ergangen. Ihr kommt in allzu große Eile. Ihr möchtet es selbst tun.
Und Prediger Brüder, ihr wißt wovon ich spreche, ihr, die ihr dieses Band hört. Ich spreche zu euch; ich spreche nicht nur zu dieser kleinen Versammlung, sondern ich spreche zu Männern auf der ganzen Erde.
Viele Männer gehen hinaus, sie sind ungeduldig, denn sie glauben, dass die Zeit drängt. Ihr versucht selbst etwas zu tun. Wartet auf den Herrn. Geduld ist Tugendkraft. Wenn ihr Geduld haben könnt, dann habt ihr Tugend. Es ist Tugendkraft wenn ihr... „Jene, die auf den Herrn warten, werden neue Kraft bekommen.” Es sind nicht jene, welche versuchen, dem Herrn vorauszulaufen. Nicht jene, welche dem Herrn sagen: „Herr, ich weiß, du möchtest, dass ich 'dieses' tue, preis dem Herrn, ich...” Tut das nicht. Wartet auf den Herrn. Die Bibel sagt: „Jene, welche auf den Herrn warten, werden neue Kraft erhalten.”
E-64 Gott nahm sich tausend Jahre Zeit, um Seine Verheißung des kommenden Retters zu erfüllen. Doch denkt daran. Er wußte zu jeder Zeit, wann Er kommen würde. Viele Menschen traten auf und versuchten sich als Messiasse auszugeben. Viele Gemeinden versuchten Messiasse hervorzubringen. Doch Gott hatte die Zeit für den Messias bestimmt. Seht, Er befand sich nicht in Eile.
Und während dieser Zeit zeigte Er viele Arten von Messias. Er zeigte es den ganzen Weg von Adam bis zum Messias, dem ersten und letzten Adam. einer von ihnen aus der Welt und der andere vom Himmel, einer irdisch und der andere himmlisch, einer kommt vom Himmel und der andere von der Erde. Aber einen Messias versprochen: Er hat Tausende von Jahren gebraucht, um ihn zu erfüllen.
Schon durch Josef stellte Er genau dar, wie Er ist. Josef war ein Bild von Ihm.
David brachte Ihn zum Ausdruck. Als David als abgelehnter König auf den Berg stieg, da schaute er hinunter und weinte über Jerusalem. Er tat es als abgelehnter König - das war Jesus in David. 800 Jahre später stand Er als abgelehnter König über Jerusalem und sprach: „Jerusalem, Jerusalem, wie oft wollte ich dich sammeln, wie eine Henne ihre Küken, doch du hast nicht gewollt.”
E-65 Schaut euch Josef an. Er wurde unter seinen Brüdern, den Patriarchen geboren. Er war nicht der letzte. Er kam vor Benjamin, welcher der letzte war. Seht, er wurde unmittelbar vor dem letzten geboren, gehaßt von seinen Brüdern, geliebt von seinem Vater. Er wurde gehaßt, da er ein geistlicher Mensch war. Er konnte Träume präzis auslegen. Er sah Gesichte, und er konnte zukünftige Dinge voraussagen, Dinge, die dann geschahen. Und sie haßten ihn. Er wurde für 30 Silbermünzen verkauft.
Warum haßten sie Jesus? Sie nannten Ihn Beelzebub weil Er das Wort war; und das Wort kann die Gedanken, die in den Herzen verborgen sind, unterscheiden. Sie haßten Ihn. Und sie verkauften Ihn für 30 Silbermünzen.
E-66 Sie warfen Josef in eine Grube, sie wollten den Anschein erwecken, er sei tot. Sein blutiges Gewand blieb zurück, so wie das blutige Gewand von Jesus vom Kreuz genommen worden war, um Seinen Tod zu bezeugen. Doch was tat dann Gott mit Josef? Er holte ihn aus der Grube und setzte ihn zur Rechten Hand des Pharao. Und niemand konnte den Pharao sehen, sie durften nur Josef sehen. Und wenn Josef den Palast verließ, dann wurde in die Posaunen gestoßen und eine Ankündigung wurde ausgerufen: „Jedes Knie soll sich beugen, Josef kommt!”
Genauso war es mit Jesus. Er wurde aus der Grube geholt. Sie hatten angenommen, Er sei tot. Dann wurde Er hinaufgenommen und sitzt bei der rechten Hand der Majestät. „Kein Mensch hat Gott je gesehen, nur der eingeborene Sohn des Vaters. Und wenn Er von dort hervorkommen wird, dann wird man die Posaune blasen, und jedes Knie wird sich beugen und jede Zunge wird bekennen.” Seht, Er ist der Prinz des Lebens. Schaut, was dann Ägypten getan hat. Eine Dürre kam herauf, und Ägypten rettete die ganze Welt. So wird es sein, beim Kommen des Menschensohnes. Jedes Knie wird sich beugen, und jede Zunge wird bekennen, dass Er es ist.
Er wurde in all diesen Typen angekündigt, doch Gott wußte genau, wann Er kommen würde. Er wußte genau, wann Er kommen mußte. Wieviele sie auch vorher gehabt haben mochten, Gott hatte seinen Messias. Er hat ihnen in Schattenbildern gezeigt, was kommen sollte.
E-67 Genauso, wie Er uns die Sieben Gemeindezeitalter gezeigt hat - was kommen würde. Genauso, wie Er die Lichter an den Himmel setzte, die Offenbarung davon, um es der Welt zu zeigen. Und als Er die sieben Engel sandte, um die sieben Botschafter zu offenbaren, die vorher gekommen waren - und dann zeigte Er die losen Enden. Jeden Tag kam ein Engel und offenbarte die losen Enden, die Luther, Wesley und die Pfingstbewegung übrig gelassen hatten, - all diese Dinge sind darin repräsentiert; im genauen Typ und Schatten des großen Shalom, Jehova, Jvhu. Seht ihr? Ganz genau! Er spannte es über den Himmel, und das mechanische Auge der Kamera hielt ein Bild davon fest. Dank sei dem Herrn!
Shalom! Friede! Macht euch keine Sorgen, Jesus ist hier. Sein großes Licht ist zu uns gekommen. Sein Wort, das große Geheimnis, und dafür sind wir dankbar. Heute manifestiert Er sich selbst. Er tut genau dieselben Dinge, die Er damals getan hat, genau dieselben Dinge. Er tut absolut dieselben Dinge.
E-68 Wir sind Geschöpfe der Zeit. Er ist der Gott der Ewigkeit. Wir versuchen uns hervorzudrängen, wir versuchen, etwas anders zu machen. „Oh, 'das' muss doch getan werden.” Denkt daran, - Er weiß alles darüber. Es wird so oder so geschehen. Laßt es Ihn tun. Übergebt euch einfach Ihm.
Schaue hinauf und leuchte mit der Freude des Herrn, um zu wissen, dass du bevorrechtigt warst. Deine Augen wurden geöffnet und du hast diesen Tag gesehen. Für die Zukunft vertraue auf Ihn. Du hast gesehen, wie Er in den vergangenen Tagen Sein Wort bestätigte. Jener, der Sein Wort in den letzten Tagen bestätigte und all die andern Dinge geschehen ließ, welche genau mit der Botschaft des siebten Engels übereinstimmen, jener hat auch verheißen, dass Er wieder kommen werde. Halleluja! Er hat es am Himmel und auf Erden gezeigt und hat es in dreifacher Weise bekanntgemacht, so dass keiner eine Ausrede hat. Dieses Wort wird bestätigt werden, Gottes verheißenes Wort, auf das wir 2.000 Jahre gewartet haben; Er wird zur rechten Zeit kommen! Macht euch keine Sorgen, Er wird hier sein. Genauso, wie Er Sein Wort in jedem Zeitalter bestätigt hat - die Gemeindezeitalter zeigen uns dasselbe - und wie sich unser Herr durch die siebte Botschaft offenbart hat. Gott hat es offenbart, hervorgebracht und bewiesen. Und unter uns, in diesen Tagen hat. Er sich selbst gezeigt und hat Sein Wort bewiesen und bestätigt. So wird Er es wieder tun!
E-69 Es wird ein Tausendjähriges Reich da sein' Dort werden die Alten für immer jung sein. Die Krankheit wird vergehen und der Tod wird nicht mehr sein. Sie werden Weinberge pflanzen und die Früchte davon essen. Sie werden nicht pflanzen, auf dass ein anderer ernten kann. Sein Sohn wird bei ihm leben. Er wird nicht pflanzen, damit es ein anderer ißt, er wird nicht wegsterben, damit ein anderer die Sache bekommt; er wird dort leben! Amen! Niemand kann verletzt werden. Von dem, was wir jetzt sind, werden wir verwandelt werden, in das herrliche Bild des Sohnes Gottes, welcher unsterblich ist. Die Jahre werden ihn nicht mehr berühren können, das Alter kann ihm nichts antun, er ist dann der unsterbliche Sohn Gottes. Wir wissen also, dass wir in der Endzeit leben. Wir sind am Wendepunkt angekommen. So wie all diese Dinge vollkommen erkannt worden sind, so wird es wieder bestätigt werden.
E-70 Nun, was die Zukunft betrifft - Er hält sie in den Händen. Wie kann ich wissen, wann Er kommen wird? Wann kommt Er? Ich weiß es nicht, doch Er wird da sein. So ist es. Wann wird Er 'dies' und 'jenes' tun? Wann wird der Fluch die Erde verlassen? Wann wird diese gesegnete Widerspiegelung der Liebe Gottes hervorkommen - jene strahlenden Bäume - wann werden die Blumen und alle andern Dinge unsterblich wachsen? Ich weiß es nicht, doch sie werden es tun. Wann wird endlich der Wunsch der Menschenherzen nach Leben erfüllt? Wann werden die Operationen und die Spitäler ein Ende finden? Wann braucht es keine Ärzte mehr? Wann endet dieses Schreien und Grämen? Wann kommt die glorreiche Herrschaft von Jesus, tausend Jahre mit Shalom? Wann wird das sein? Ich weiß es nicht. Er hat gesagt, dass es hier sein werde. Ich weiß nicht, wie Er es tun wird, doch Sein gesprochenes Wort wird bestätigt sein, wenn der Sohn der Gerechtigkeit erscheint, mit Heilung in Seinen Flügeln. Und jene Heilung wird dann nicht eine körperliche Heilung sein, wie ihr es euch vorstellt, nicht so, dass jemand eine Krankheit hätte, und diese dann von ihm weggenommen würde. Diese Dinge tut Er jetzt als Typ. Doch dann wird die ganze Schöpfung verwandelt! Dieses Sterbliche wird Unsterblichkeit anziehen! Diejenigen im hohen Alter werden in die Jugend springen. Amen. Nun, wie wird das wohl geschehen? Ich weiß es nicht, doch ich werde dort sein.
E-71 Ich werde allmählich alt. Wenn der Herr mich den 6. April sehen läßt, dann werde ich in diesem Jahr 55 Jahre alt; ich bin ein alter Mann. Doch ich möchte nicht zurückgehen, um wieder ein Knabe zu werden. Ich möchte dem Ziel dort drüben entgegendrängen, denn dafür bin ich hierher gekommen. Nun stehe ich schon etwas über 30 Jahre hinter dem Pult, seitdem ich ein 21- bis 22-jähriger Junge war, habe ich versucht, diese Botschaft zu verkündigen. Ich habe jedes Gramm meiner Kraft dafür eingesetzt. Wenn auch meine Schultern einfallen und die Haare grau werden und ausfallen, ich schaue nicht zurück, um sie wieder zu bekommen. Ich schaue hinüber, ich erwarte das Anbrechen eines Tages, an dem das bestätigte Wort Gottes sagt: „Nicht ein Haar deines Hauptes wird verlorengehen. Ich werde es in den letzten Tagen wieder hervorbringen.” Wie wird Er das tun? Ich weiß es nicht, doch ich vertraue der…
E-72 Ich weiß nicht, was das neue Jahr bringt, doch ich weiß, dass Er es in den Händen hält. Dies ist meine Hoffnung für das neue Jahr. Wenn Er kommt - Amen. Wenn Er nicht kommt, dann werde ich weiter wirken, wenn Er mich noch hier bleiben läßt. Ich lege die Zukunft einfach in Seine Hände. Ich weiß nicht, wie sie sein wird, ich vertraue Ihm einfach. Ihr habt gesehen, wie Er Sein Wort bestätigt, darum wißt ihr, dass es getan werden wird. Sein Wort!
Ihr mögt sagen: „Br. Branham, wie kannst du das wissen?”
Nun, gebt mir einen Augenblick Zeit, um einige Gedanken zum Ausdruck zu bringen. Wißt ihr was eine Sinfonie ist? Ich weiß, dass ihr es wißt. Es ist ein Musikstück, ein Drama. Etwas wird dargestellt.
Nun, ihr kleinen Kinder, (ich möchte es so darstellen), dass ihr es verstehen könnt. Ihr erinnert euch vielleicht an jene kleine Sinfonie, die in der Schule aufgeführt wurde. Ihr wißt, dass der kleine Specht, der in den Wald ging, mit einer Trommel und allen möglichen Dingen dargestellt wurde. Während ihr euch die Sinfonie anhört, könnt ihr diese Dinge heraushören. Ich vergaß den Namen jenes Stückes - „Peter und der Wolf” -, ja so hieß es, „Peter und der Wolf”. Es ist eine russische Sinfonie. Seht, sie haben keine kleinen Figuren, welche umherfliegen, doch sie spielen es auf Trommeln, um es darzustellen. [Br. Branham klopft zuerst auf Holz, dann auf etwas anderes, um die verschiedenen Geräusche darzustellen.] Sie bringen die Trommeln und all die andern Dinge zum Klingen. Durch das Spiel wird die Handlung ausgedrückt. Jetzt werdet ihr verstehen, was euch Br. Branham zu sagen versucht.
E-73 Nun, euch Erwachsenen möchte ich sagen, dass die Schrift die Sinfonie Gottes ist. Ja, Halleluja. Nur der Komponist weiß, was die Schrift wirklich ausdrücken möchte, und Er offenbart es denen, welche zuhören, jenen, welche wissen möchten, was das Drama ist. Doch zuerst müßt ihr verstehen, was eine Sinfonie überhaupt ist. Es ist nicht einfach so etwas - es sind die Wendepunkte des Wortes, - der Musik. Manchmal geht es eine gewisse Zeit in „diese” Richtung, [in einem gewissen Rhythmus], nach einer gewissen Zeit ändert plötzlich alles. Was bedeutet es? Für euch, die ihr nichts davon verstehen möchtet oder nichts darüber wißt, oder wenn ihr nicht daran interessiert seid, ist es nur ein Durcheinander, ein Getue. Doch jene, welche etwas davon verstehen, warten darauf, sie wissen, dass 'es' kommt. Halleluja!
E-74 Und so haben wir auch in der Sinfonie von Gottes Wort Zeiten, in denen das ganze Schauspiel ändert. Ihr, die ihr diesen Wechsel erwarten, ihr hört jenen Wechsel, ihr hört auf die Änderung. Ihr wißt, dass es nahe herangekommen ist. Ihr könnt hören, in welcher Weise die Trommeln schlagen, Amen. - Sie möchten, dass etwas geschieht. Ihr wißt, dass ein Wechsel stattfindet. Ihr wißt, dass in einigen Minuten eine Explosion kommt. Und ihr wartet darauf und beobachtet es, ihr könnt es verstehen, aufgrund der Art und Weise, wie die Trommeln schlagen. Oh, Gott! Wenn ihr jetzt die Trommeln des Endes hören könnt - wenn ihr das Echo der Musik des Himmlischen Wortes hören könnt, wie es hinaussingt: „Und es soll geschehen in den letzten Tagen!” Die Sinfonie des großen Dramas Gottes, die Er spielt - Er verwandelt sich - Seine Sinfonie an den Wendepunkten -. Der Komponist, und jene, die sich dafür interessieren, hören die Veränderung. Das ist die Bedeutung, welche all die Dinge für uns haben - wir lauschen und beobachten. Jedesmal, wenn Er erscheint, geschieht etwas. Wir sehen, dass die Zeit dem Ende zugeht. Wir schauen in die Tage zurück, in denen vor nicht langer Zeit die Gemeindezeitalter aufgezeichnet wurden; - wir hörten zu. Wir sahen, dass es mit dem Wort übereinstimmte, es war im selben Takt wie das Wort. Und was ist dann nach einer Weile geschehen? Er kam, Er selbst, und Er hat es bestätigt.
E-75 Wir hörten, wie das Wort sprach: „In den Tagen des siebten Engels.” In den Gemeindezeitaltern sagte Er nur: „Die Botschaft des siebten Engels wird die letzte Botschaft sein.” Doch dann - oh, in Offenbarung 10 können wir es sehen: „In Siebte Siegel würde hinweggezogen werden... Es sollte dort sein. Und dann brach plötzlich ein Gesicht über mich herein und Er sagte: „Gehe nach Tucson. Ein mächtiges Geräusch wird in jener Zeit hervorkommen, so dass du vollkommen verstehen wirst, du wirst wissen, dass es gebracht wurde. Es wird beinahe die Erde erschüttern.” Ihr alle wißt von der Sache. Monate, bevor es geschah, wurde es auf Tonband aufgenommen. Und dann geschah es! Dann erschien es am Himmel. „SHALOM!” Was bedeutet es? Die Sinfonie verändert den Takt!
E-76 Einmal sprach Er über den dritten Zug, wie er auf diese eine Weise kommen würde, dann das Erkennen der Herzen, und dann das gesprochene Wort.
Jesus sprach: „Größere Dinge als diese werdet ihr tun, denn ich gehe zu meinem Vater.” Joh. 14: „Die Werke die ich tue, werdet auch ihr tun; größere als diese, denn ich gehe zu meinem Vater.” Wie ich es vorhin sagte, als Maria Ihn als den Sohn Josefs bezeichnen wollte, da korrigierte Er sie. Seine Worte können nicht fehlgehen! Er sprach: „Himmel und Erde werden vergehen, doch meine Worte werden nicht vergehen.”
Wenn wir den Takt der Sinfonie hören, wie er sich ändert, wie er daran ist, sich zu ändern, - es ist Wendepunktzeit. Während Er denn Takt zu schlagen beginnt, und sagt: „Die Werke, welche ich tue, die werdet auch ihr tun, noch größere sollt ihr tun.” „Größere”, Er hat es versprochen. Und wir wunderten uns, wie so etwas wohl möglich wäre.
E-77 Aber haben Sie bemerkt, als Er sein erstes Wunder vollbrachte, nahm Er…
Wasser und verwandelte es in Wein. Ist das richtig? Er nahm Wasser, was möglicherweise eines Tages Wein gewesen sein könnte, aber es war zuerst Wasser.
Und was tat Er damals, als Er fünftausend Menschen ernährte? Wie beim Wasser, nahm Er etwas, das schon da war. Er nahm einen Fisch, der einmal umherschwamm und aus einem Ei gekommen war. Er teilte den Fisch, und ein anderer Fisch wuchs zur ursprünglichen Große der Originalschöpfung heran. Er nahm Brot, welches einst Weizen gewesen war, ein Same war vorher da, der dann später zu Brot geworden war. Von jenem Brot brach er weg, und das Geschaffene wurde nur vervielfältigt.
E-78 Doch dort in den Wäldern war nichts vorhanden, um Eichhörnchen zu machen. „Es soll dort sein!” - Und dort war es! Nichts war vorher dort, von dem es geteilt werden konnte. Was ist es? Derselbe Jesus Christus! „Größere Dinge als diese werdet ihr tun, denn ich gehe zu meinem Vater.” Es wurde nicht etwas weggenommen von etwas, das geschaffen worden war, damit nachher das Geschaffene vervielfacht werden konnte, es wurde vollkommen neu geschaffen. Damit wurde gezeigt, dass Er derselbe Jehova ist, der damals gesprochen hatte: „Es soll werden...” - und es wurde! Sein Wort wurde hervorgebracht. Als Er auf Erden Fleisch geworden war, da nahm Er von Seiner ursprünglichen Schöpfung, brach sie auseinander und vervielfachte sie. Doch wenn Er jetzt zu uns herunter kommt, in den letzten Tagen, dasselbe Licht, welches damals gesagt hatte: „Es soll Licht werden”, dann spricht Er die Schöpfung einfach ins Dasein. „Größere Dinge als diese werdet ihr tun, denn ich gehe zu meinem Vater.” Denkt daran, wir sind in diesen Zeiten angekommen.
E-79 Und die Welt versteht es nicht, für sie ist es nur eine Gruppe die Unsinn treibt. Weil es keine Methodisten sind, darum können es die Methodisten nicht begreifen. Da es keine Baptisten sind, können es die Baptisten nicht begreifen. Weil es keine Katholiken sind, darum können es die Katholiken nicht verstehen. Weil es keine Pfingstler sind, darum können es die Pfingstler nicht verstehen.
Doch jene, welche auf den Herrn warten, können es verstehen, jene, welche Ausschau halten. Kein Mann der Geschichte hatte damals, von irgendeiner Sternwarte aus, den vorüberziehenden Stern gesehen. Doch die weisen Männer sind ihm während zwei Jahren Hunderte von Meilen gefolgt. Sie hatten ihn beobachtet und waren ihm gefolgt. Seht ihr, was ich meine? Jene sind es, welche auf die Sinfonie hören.
E-80 Denkt daran, dass der Komponist schon von Anfang an das Ende kennt. Er weiß alles darüber; aus diesem Grunde konnte Er sie korrekt niederschreiben. Nun, ihr müßt mit Ihm beginnen, ihr müßt beginnen. Wenn ihr eine Sinfonie hören möchtet, dann beginnt mit Ihm, wie wenn ihr eine musikalische Sinfonie hören möchtet. Ihr hört zu, ihr versteht, was die Sinfonie aussagen möchte, es beginnt sich zu dem zu entfalten, was sie ausdrücken möchte, und dann beginnt ihr auf die Musik zu hören. Und ihr wißt dann, was es ist. Ihr wißt dann, dass an einer bestimmten Stelle dies oder das geschehen muss, ihr wißt, dass ein Wechsel kommen muss. Doch für alle andern, für jene, die nichts davon verstehen, jene, welche einfach so hereinkommen, für sie ist es nur ein Haufen Unsinn, rhythmischer Lärm. Doch für jene, welche etwas davon verstehen, für jene ist es der Takt der Musik, die Trommelschläge sind im Takt der Noten. Die Trompeten werden geblasen, an den Harfen sind Saiten. Die Violinen spielen die Melodie, der Baß gibt den Rhythmus, die Trompeten schmettern und die Trommel schlägt den Takt. Alles ist im gleichen Rhythmus; das 'Drama' wird zum Ausdruck gebracht, und du kannst die Augen schließen und darin leben. Halleluja!
E-81 Ihr könntet eure sterblichen Augen vor den irdischen Dingen verschließen und in der Gegenwart von Jesus Christus leben, wenn ihr sehen könntet, wie Sein Wort im Takt der großen Sinfonie schlägt, in der wir nun leben. Der Takt ändert sich. Ihr müßt mit der Sinfonie beginnen. Wenn ihr in der Sinfonie seid, dann könnt ihr nur etwas tun - ihr kommt allmählich in den Rhythmus. So müßt ihr es tun. Ihr steht nicht abseits und schaut darauf. Ihr kommt in den Rhythmus. Wie kommt ihr dort hinein? Wenn ihr ein Teil des Wortes geworden seid, dann seid ihr in den Rhythmus des Wortes hineingeboren.
Um in den Tanz zu kommen, mußtet ihr ein Teil des Tanzes werden. Du mußt ein Teil des Ballspieles werden, um in das Ballspiel zu gelangen. Es ist. etwas, woran du interessiert bist.
E-82 Um Gottes Sinfonie zu kennen, mußt du ein Teil des Wortes werden. Wenn Seine Sinfonie dann ertönt, dann verstehst du es, du marschierst dann im Takt für diese Zeit. Ihr haltet darnach Ausschau: „Die Werke, die ich vollbringe, werdet ihr auch vollbringen, größere als diese werdet ihr vollbringen”, in diesen letzten Tagen. Oh, wunderbar! Die große Änderung der Zeit. Wir kommen in den Rhythmus, in den Rhythmus des Wortes. Versuche zu verstehen, was Er In der Stunde, in der wir leben, erreichen möchte. Komm in den Rhythmus der Sache, in Seinen Rhythmus, so wie Er es tut. Wenn ihr in das Wort gekommen seid, dann werdet ihr herausfinden, wie Er es am Anfang getan hat, und dann wißt ihr, wie Er es in allen Zeiten tut.
Wie sandte Er am Anfang Seine Botschaft? Was tut Er? Er verhandelt nicht mit Organisationen. Er hat es niemals getan, darum tut Er es auch heute nicht. Darum befindet ihr euch in der Dunkelheit, wenn ihr dem Rhythmus des ökumenischen Konzils zuhört. Doch wenn ihr dem Rhythmus des Wortes lauscht, das ist es!
Warum haben sie Jesus gekreuzigt? „Du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott”, sagten sie.
E-83 Ihr habt meine Botschaft über die 'drei Arten von Gläubigen' gehört. Wie jener dort stand und... Dort standen die Scheingläubigen, sie gingen eine gewisse Zeit mit und erweckten den Anschein, wie wenn sie glauben würden. Und eines Tages sagte Jesus zu ihnen: „Was werdet ihr denken, wenn der Menschensohn, der vom Himmel kommt, wieder in den Himmel aufsteigt? Ich komme vom Himmel und gehe in den Himmel zurück.”
Die Menge ging hinweg und sprach: „Dies ist eine harte Rede.”
Und auch die Scheingläubigen kamen daher, jene 70 Jünger, die mit Ihm unterwegs waren; sie konnten es nicht sehen, sie kannten die Sinfonie nicht. Sie kannten die Verheißung nicht, - dass dieses Kind Jehova war. „Der Anwalt, der Prinz des Friedens, der mächtige Gott.” Und als Er sagte: „Ich werde zum Himmel aufsteigen, dorthin, wo ich hergekommen bin”, da sagten sie: „Das ist eine harte Rede.”
„Wer kann das verstehen? Du bist nur ein Mensch. Wir haben mit dir gegessen und geschlafen, wir sind mit dir in den Wäldern und an den Wassern gewesen. Du bist gewiß nur ein Mensch - und du willst sagen, dass der Menschensohn dort hinauf zurückgeht, dorthin, wo er hergekommen ist? Was willst du damit sagen? Dies ist eine harte Rede!” Seht, jene kannten den Takt nicht, sie kannten den Rhythmus von Gottes Wort-Sinfonie nicht, dass Er Gott war, manifestiert im Fleisch... denn Er war das bestätigte Wort-Licht für jene Zeit. Sie erfaßten es nicht. Sie sagten: „Dies Ist eine harte Rede, wer kann diese Rede verstehen?” Und dann wandten sie sich ab. Seht, sie kannten den Rhythmus nicht.
E-84 Und dann können wir noch Judas, den Scheingläubigen - oder den Ungläubigen - sehen, jener, der nur wartete, bis er einen Fehler gefunden hatte. Und dann wandte sich Jesus zu den Zwölfen - und Judas war einer von ihnen - und sprach: „Wollt ihr mich auch verlassen?”
Dann sagte Petrus: „Wohin sollten wir gehen, Herr? Du bist der Komponist.” Amen. „Du weißt, wie die Sache weitergeht. Du bist der einzige, der das Wort des Lebens hat. Wohin sollten wir auch gehen? Wir könnten nicht zurückgehen, um wieder ein Pharisäer oder ein Sadduzäer, ein Herodianer oder sonst etwas zu werden. Du bist derjenige, der das Wort des Lebens hat. Wir haben keinen ändern Ort, an den wir gehen könnten. Wir haben uns diesem großen Konzert angeschlossen. Wir sind darin und wir hören zu; wir sind im Takt. Wir glauben, dass du der Sohn Gottes bist, der manifestierte Jehova. Wir sind der Sache sicher! Wir wissen nicht, was diese großen Prüfungen, Trübsale und all die Anfechtungen bedeuten, die kommen sollen; und du sagst, dass du geopfert werden wirst, und noch andere Dinge. Du sprichst etwas von einem dritten Tag und noch von anderem Zeug, wir verstehen diese Dinge nicht. Doch wir sind in der Sinfonie Gottes und hören zu, wir sind ein Teil davon. Und wir warten, um zu sehen, was als nächstes geschehen wird. Und wir sind nahe bei dir und folgen der Sache.” Oh, das möchte auch ich tun. Es ist eine Verheißung.
E-85 Und wie hat Er begonnen? Genauso, wie Er es am Anfang tat. Niemals sandte Er eine Botschaft an die Organisationen. Nie brachte Er die Botschaft durch eine Gruppe; Er sandte nur einen Mann. In den Tagen des Noah war es Noah, in den Tagen des Moses war es Moses.
In jener Zeit machten sich einige ihre Gedanken und sagten: „Du machst dich zu etwas besonderem, du willst unter uns der einzige heilige Mann sein.” Und Gott sah diese Dinge.
Moses ging zum Herrn und sagte: „So und so habe ich mich verhalten, was soll ich tun?”
Er antwortete: „Trenne dich von ihnen. Ich werde mich um sie kümmern. Ich habe dich gesandt; dafür bin ich verantwortlich.” Und Er öffnete die Erde, und Korah und seine Anhänger wurden verschluckt. So ist es immer.
E-86 Johannes und Jesus konnten nicht zur selben Zeit wirken. Jesus… Als Johannes hinaufschaute, da sagte er: „Ich muss nun abnehmen und Er muss zunehmen. Er ist das bestätigte Licht.” Und so wird sich dieses Licht weiterbewegen, bis Er die volle Bestätigung dieses Lichtes findet. Das ist wahr. Das stimmt.
Er ist wie.... Er ist so, wie Er am Anfang war. So müßt ihr beginnen, so beginnt ihr zu lernen, was Gott ist. Was tat Er damals, als Er auf der Erde war? Was für ein Leben hat Er gelebt? War Er ein Komponist, stand Er in Übereinstimmung? Ging Er zu den Organisationen? Wie gab Er sich zu erkennen? „Durchforscht die Schriften, wenn ihr glaubt, darin ewiges Leben zu finden, denn sie sind es, die von mir zeugen.” Seht, genauso ist es auch heute und so war es in jeder Zeit. Wenn ihr Licht möchtet, dann schaut, was euch die Schrift für diese Stunde verheißt.
E-87 Wo müßt ihr also beginnen? Wenn du ein Sünder bist, dann mußt du am Kreuz beginnen und dich mit Ihm als gestorben erkennen. Dann wirst du ein Teil des großen Dramas, du bist dann eingetreten. Du hörst zu, und dann beobachtest du das Notenblatt der Sinfonie, welches du in deiner Hand hast. Wenn du ein Notenblatt in der Hand hast, auf welchem die Wechsel der Musik und die Handlungen aufgezeichnet sind, dann kannst du erkennen, was gerade vor sich geht. Wenn du siehst, wie der Geist Gottes auf die Menschen fällt und etwas Bestimmtes tut, dann schaust du nach, wo wir uns befinden. Ihr schaut nach, ob es die Sache für diese Zeit ist. Und damals? als Jesus kam? hatten sie ganz gewiß ein Notenblatt der Sinfonie in ihren Händen.
Spreche ich eigentlich das Wort „Sinfonie” richtig aus? Ich hoffe, dass es so ist. [Jemand aus der Versammlung korrigiert Br. Branham, denn er hatte meistens „Sympathie” anstatt „Symphonie” gesagt. Der Verständlichkeit wegen wurde in der Übersetzung von Anfang an das richtige Wort verwendet. - Verf.] Symphonie. Das richtig? Gut.
E-88 Nun, damals hatten sie auch ein Notenblatt in den Händen, doch was taten sie damit? Sie schauten rückwärts, sie betrachteten einen Teil des Musikstückes, welches bereits gespielt worden war. Und genau das tun die Gemeinden heute. Die. Lutheraner schauen rückwärts und betrachten den Teil, den Luther bereits gespielt hat. Sie kennen den Taktwechsel der Musik nicht. Sie wissen nicht, was Gott heute tut; wenn Gott heute 'diese' Dinge tut, dann können es die Lutheraner nicht verstehen. Die Pfingstler sagen: „Oh, wir haben es.” Ihr haltet ein Notenblatt in den Händen, welches schon vor fünfzig Jahren gespielt wurde. Ganz gewiß ist es so. Wir wollen Sein Wort in den Händen halten, und dann wollen wir beobachten, wann der Taktwechsel kommt, und dann werden wir wissen, was wir tun.
Beginnt mit Ihm am Kreuz. Tut Busse, und laßt euch für die Vergebung der Sünden auf den Namen von Jesus Christus taufen, und ihr werdet die Musik und die Direktion erhalten, Sein Wort, den Heiligen Geist, der das Wort hervorbringt. Geht dann mit, im Rhythmus des Wortes. Wie auch der Rhythmus der Musik für diese Zeit sein mag, kommt in den Takt der Musik.
E-89 Viele Menschen fragten: „Warum?” Sie fragten manchmal: „Warum müssen diese Dinge geschehen? Warum ist mir dieses oder jenes zugestoßen? Weshalb geschah 'dieses', nachdem ich aufgebrochen war? Warum hatte ich jenes Problem, warum wurde ich in Aufregung gebracht, warum mußte ich 'jenes' verlieren?”
Manchmal fragte auch ich: „Warum?” Als ich damals, als junger Prediger, eben angefangen hatte, da nahm mir Gott meine Frau und mein Kind weg, Er riß es von meinem Herzen. Warum hat Er es getan? Ich wußte es nicht. Nun weiß ich es. Ich hielt einfach meine Hand in Seine Hand und vertraute Ihm weiterhin.
Er kennt jeden Wendepunkt. Er weiß, wann sich der Rhythmus ändern muss. Er weiß, womit Er dich formen kann. Er weiß, welches Material er verwenden muss. Manchmal formt Gott auf der ändern Seite der Wüste gerechte Männer zu Weisen und Propheten. So werden Männer geformt. Männer werden in das Wort hineingeschlagen. Wenn sie alle Arten von Glaubensbekenntnissen und solchem Zeug mit sich herumtragen, dann laßt sie zum Wort kommen, und Gott wird die Dinge aus ihnen herausschlagen, sie werden in die große Sinfonie seines Wortes geformt. Und dann können sie sehen, wie sich das Wort weiterbewegt.
E-90 Gott weiß, wann der Rhythmus der Sache wechseln muss. Er kennt den Rhythmus. Ich kenne den Takt nicht, doch er kennt ihn. Ich weiß es nicht, doch ich schaue darauf und sage: „Nun, es kommt einfach.”
Zahlreich sind die Anfechtungen der Gerechten, doch Gott befreit sie aus allen Dingen. Seht, Gott hat sich in allen Zeitaltern im Rhythmus der Verheißungen Seines Wortes durch die Geschichte bewegt - im gleichen Rhythmus - Sein Wort formend. Dies ist die Art und Weise, wie Gott sich durch die Geschichte bewegte, von der Genesis bis zur Offenbarung. Er ist mit Seinem Wort durch die Geschichte gegangen. Er hat mit dem Rhythmus der Kraft des Heiligen Geistes den Auserwählten Sein Wort bewiesen. Denkt daran, dass Er nie die äußere Gemeinde berühren konnte - es sind nur die Auserwählten, die Er berührt.
Schaut euch jene Priester an. Sie sagten: „Dieser Mann ist. Beelzebub. Er ist ein Wahrsager. Er kann ihre Gedanken lesen.”
E-91 Wenig wußten sie von diesen: „Das Wort ist schärfer als ein zweischneidiges Schwert, es unterscheidet die Gedanken, die in den Herzen sind.” Und Er war das Wort.
Doch jene kleine Prostituierte, die damals an jenem Brunnen stand, um Wasser zu holen, sagte: „Ich erkenne, dass du ein Prophet bist. Wir wissen, dass der Messias kommt. Seit Hunderten von Jahren hatten wir keine Propheten mehr, doch wir wissen, dass der Messias kommt. Und wenn Er kommt, dann wird Er sich in dieser Weise zeigen.”
Er antwortete: „Ich bin es.” Das war genug. Warum? Der Rhythmus brachte es zum Ausdruck! Sie hielt Ausschau nach diesem Wechsel - von einer konfessionellen Gemeinde zu einem bestätigten Messias. Und hier stand Er! Der Messias, von dem Moses gesprochen hatte: „Einen Propheten wie mich wird euch der Herr, euer Gott, erwecken.” Und dort stand Er. Der Rhythmus hatte sich geändert, und der bestätigte Samen erkannte es.
E-92 Und wenn das wirkliche Wort Gottes auf die Bestätigten fällt… auf den Samen - und wenn sie diese Bestätigung des Wortes sehen, dann erkennen sie es. Sie betrachten das Wort, sie kennen den Wendepunkt, sie kennen die Zeit, sie kennen den Wechsel, sie wissen, welchen Rhythmus sie in dieser Zeit zu erwarten haben. Halleluja! Sie kennen den Taktschlag, sie kennen die Zeit, sie wissen, wie es weitergehen muss. Seht, nur die Auserwählten wissen es.
Als Philippus es sah, da konnte er sich nicht länger halten; er wußte, das war der Messias. Und so ging er zu einem Kameraden - sie hatten miteinander die Bibel studiert. „Nathanael”, sagte er, „komm und schaue den Mann, den ich gefunden habe. Wir haben Jesus von Nazareth gefunden. Wir haben Jesus von Nazareth gefunden. Er ist der Prophet, den Moses angekündigt hat. Wir haben Ihn gefunden! Wir haben Ihn gefunden! „
Und er antwortete: „Wie kann das sein? Wo war Er?” Seht, er kannte den Rhythmus nicht so genau. Sie hatten miteinander die Schriften studiert. Doch als er dann bei Ihm ankam, da stellte er ihm das Wort vor.
E-93 Und als er angekommen war, da sagte Jesus: „Siehe ein Israelite...”, - und der Rhythmus ergriff ihn. Dort auf dem Podium wurde das große 'Drama' aufgeführt, - oder damals wurde es auf der Erde aufgeführt. Vielleicht stand Jesus auf einem Felsen und sprach zu den Menschen. Und als Philippus mit Nathanael daherkam, schaute Er zu ihm hinüber und sagte: „Siehe, ein Israelite, in welchem kein Falsch ist.”
Er antwortete: „Rabbi, woher kennst du mich?”
Er antwortete: „Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, habe ich dich schon gesehen!”
Er war ein Teil der Sache. Er antwortete: „Du bist der Sohn Gottes! Du bist der König von Israel!” Wie auch der Rhythmus der Welt gewesen sein mochte, all das Gezänk der Denominationen, jenes war nicht die große Sinfonie Gottes. Amen. Er sagte: „Du bist der König von Israel!” Da habt ihr es! „Ich sehe es! Ich weiß es!” Warum? Er war auserwählt. Der erwählte Samen weiß es. In allen Zeitaltern ist es so, sie wissen es.
E-94 Ihr sagt: „Br. Branham, wie steht es um meine Mutter und um meinen Vater? Wie steht es um meine Leute, wie steht es um meine Denomination? Was werden sie tun? Sie werden mich hinauswerfen.” Wenn du nicht vorwärts schauen kannst, dann schaue aufwärts! Versuche so oder so nicht vorwärts zu schauen, lege deine Hand in Seine Hand. Gewähre, dass Er dich führt. Schau hinauf, schaue nicht vorwärts. Du sagst nun: „Die andern werden mich wegen meiner langen Haare auslachen. Sie werden mich auslachen, wenn ich meine Shorts ausziehe und die Gemeinde verlasse.” Huh! Wenn ihr um Seines Namens willen leidet, dann sind das Schmerzen der Gnade. Ja, leiden um Seines Wortes willen sind Schmerzen der Gnade. Jawohl! Denkt einfach daran, es ist die Gnade Gottes, die euch gegeben wurde. Oh my!
E-95 Wie damals Paulus sagte... Halleluja - er hatte ein Gebrechen, etwas das ihm Schwierigkeiten machte. Der Teufel wollte ihn schlagen, Schlag um Schlag. Und er bat den Herrn dreimal, Er möge ihn davon befreien. Er sagte: „Ich möchte das nicht, nimm es von mir.”
Und dann sprach der Herr eines Nachts zu ihm: „Paulus, meine Gnade genügt vollkommen.”
Dann sagte er: „Ich will Ihn in meiner Schwäche verherrlichen. Ich will Ihn darin verherrlichen. Ich weiß, Du bist der Heiler. Ich habe gesehen, wie Du die Kranken geheilt hast, wie Du Teufel ausgetrieben und Blinden die Augen geöffnet hast. Ich habe Dich angerufen, und Du hast mir gesagt, dass Deine Gnade genüge, dann sind die Schläge des Teufels wachsende Schmerzen Deiner Gnade. Dann werde ich in meiner Schwachheit frohlocken. Weshalb? Wenn es mir genommen würde, dann würde ich mich wegen der außergewöhnlichen Offenbarungen überheben.” Seht ihr?
E-96 Seht, er hatte etwas, das die andern Jünger nicht hatten. Er hatte Ihn nach dem Tode, nach dem Begräbnis, nach der Auferstehung und nach dem Hinaufgehen gesehen. Er hatte Ihn gesehen. Von den andern sagten einige: „Nun, wir waren mit Ihm unterwegs.” Dies taten damals alle, welche sich auf der Straße befanden. Doch mit Paulus sprach er in der Feuersäule, nachdem er gestorben, begraben, auferstanden und hinaufgefahren war. Dies war mehr, als alle ändern hatten. Amen.
Er sagte: „Damit ich mich nicht überhebe und große Schulen und alles mögliche bauen möchte, damit ich mich wegen diesen ungewöhnlichen Offenbarungen nicht überhebe, ließ Gott zu, dass ein Engel Satans mich schlug.” Er sagte: „Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.” Amen. Amen. Wachsende Schmerzen der Gnade! Amen. Wir könnten bei diesem Thema lange stehen bleiben - doch eine Stunde und 45 Minuten sind schon verstrichen - und wir leiden Schmerzen Seiner Gnade.
E-97 Oh, es mag sein, dass Er zuläßt, dass etwas quer läuft. Er mag zulassen, dass Wegkreuzungen auf uns zukommen, die uns versuchen, um uns für den Dienst vollkommen zu machen. Er kann erlauben, dass euch solche Dinge zustoßen - der anwesenden Gemeinde und denjenigen, die das Tonband hören. Um unseres Dienstes willen kann Er zulassen, dass uns Wegkreuzungen begegnen.
So tat Er es auch mit Daniel. Eines Tages führte Er Daniel zu einer kleinen Wegkreuzung. Ihr wißt, dass Daniel dort in Babylon ein berühmter Mann war. Doch Er ließ zu, dass sich der König gegen Daniel wandte - er warf ihn in den Löwenkäfig. Doch dies machte ihn nur noch vollkommener. Ganz gewiß bewirkte es das.
Laßt die Kinder Israels in den Feuerofen werfen. Doch sie waren entschlossen, zu Seinem Wort zu stehen.
Er mag zulassen, dass ihr an Wegkreuzungen gelangt, wo sie euch wegen euren langen Haaren auslachen. Er läßt zu, dass sie euch auslachen, weil ihr 'heilige Leute' geworden seid. Sie mögen euch um dieser Dinge Willen auslachen, das ist in Ordnung. Dies ist nur ein Kreuzweg, eine kleine Weggabelung. Dies geschieht, damit etwas bewiesen werden kann.
Seht ihr. Die Wegkreuzung konnte bei den drei Hebräern, welche auf dem Worte standen, nur bewirken, dass sie von den Fesseln befreit wurden, welche sie um Hände und Füße gehabt hatten.
E-98 Und manchmal benötigen wir große Schwierigkeiten, damit wir von den Banden der Welt gelöst werden. Manchmal führt uns Gott in kleine Schwierigkeiten, um zu sehen, wie wir uns verhalten, und um uns von der Welt zu lösen. Oder mit andern Worten: Er führt euch in Schwierigkeiten und schüttelt euch aus einer Organisation heraus. Er trennt euch von der Idee, dass die Methodisten, die Baptisten oder die Pfingstler die einzig richtige Gruppe sei. Er trennt euch von der Idee: „Wenn ihr nicht so glaubt, wie es meine Gemeinde glaubt, dann glaubt ihr überhaupt nicht.” Manchmal läßt Er eine kleine Prüfung zu. Vielleicht wird ein kleines Kind krank. Manchmal wird etwas bewirkt, wenn jemand stirbt. Vielleicht wird jemand von euch genommen. Was soll dadurch bewirkt werden? Warum geschieht es? Um euch von etwas zu trennen, um euch etwas zu zeigen, um euch die Augen zu öffnen. Vielleicht kommt ihr manchmal nur in eine Versammlung, um zu kritisieren. Vielleicht hört ihr euch dieses Tonband nur an, um etwas zu beanstanden [diese Predigt ist die Übersetzung eines Tonbandes]. Vielleicht läßt Gott jene Dinge zu, um euch von gewissen weltlichen Banden die euch noch gebunden halten, loszureißen.
Es ist genauso, wie mit einem Mann, der in einem Fluß am Ertrinken ist. Man muss zuerst den Mann aus dem Fluß herausholen, bevor man den Fluß aus dem Mann herausholen kann. Das ist wahr. Zuerst muss man den Mann aus dem Wasser holen, dann kann man das Wasser aus ihm herausholen. Manchmal muss Gott etwas in jener Weise tun. Damit Er es tun kann, läßt Er Kreuzstraßen und Weggabelungen zu. Stehe auf den Verheißungen Seines Wortes, denn jene können nicht versagen. Die Zukunft liegt in Seiner Hand. Stehe fest darauf, so wie sie es damals taten. Entferne dich nicht davon.
E-99 Als Abraham an seinem Kreuzweg ankam, da wußte er, dass Gott imstande war, seinen Sohn vom Tode aufzuerwecken. Abraham kam zu seiner Wegkreuzung. Nachdem er Gott solange vertraut und all die Wunder Gottes gesehen hatte - 25 Jahre hatte er auf den verheißenen Sohn gewartet - sagte Gott, er solle genau denjenigen opfern, auf den er solange gewartet hatte. Oh, welch eine Zeit! Doch hat Abraham gezweifelt? Wenn ihr das 4. Kapitel des Römerbriefes lest, dann seht ihr, dass er voll überzeugt war. Amen. Er war voll überzeugt, dass Gott das, was Er verheißen hatte, auch tun konnte. Er erlaubte die Wegkreuzung. Er zeigte uns durch Abraham, dass Er imstande ist, die Toten zu erwecken.
Abraham sagte: „Ich habe ihn bekommen, wie jemand, der tot war.” Sarahs Leib war erstorben und auch sein Leib war erstorben, er war ein alter Mann. Sie hatte keine Milchdrüsen mehr, um das Kindlein zu nähren. Und sie hatten keine... nun, da war gar nichts. Er war unfruchtbar, und sie war unfruchtbar. Seht, es gab überhaupt keinen Weg. Und er empfing ihn wie einen der tot gewesen war. Er sagte: „Wenn Gott so etwas tun kann, dann kann Er ihn auch von den Toten auferwecken, denn derselbe Gott, der mir sagte, dass ein Kind kommen werde - und ich verließ mich darauf - derselbe Gott kann ihn auch von den Toten auferwecken.” Denn Er macht, dass für diejenigen, die Ihn lieben, alle Dinge zum Guten dienen. Amen.
E-100 Gott hat versprochen, dass in diesen letzten Tagen jene Dinge geschehen werden, die Dinge, die wir jetzt geschehen sehen! Wenn Er einen Sohn versprochen hat, und jener Sohn dann gekommen ist - wenn Er all die Dinge in der Schrift verheißen und dann getan hat, dann laßt uns in den Rhythmus dieser Dinge gehen. Er hat versprochen, dass in den letzten Tagen Dinge geschehen werden, und wir können sehen, wie es geschieht. Er hat verheißen, dass Er Jesus senden werde. Halleluja! Es wird ein Tausendjähriges Reich da sein! Ein neuer Tag wird kommen! Es wird ein Tag kommen, an welchem die Sonne nie mehr untergehen wird. Wir werden sie dann nicht mehr brauchen, denn das Lamm ist das Licht jener Stadt, zu der wir gehen. Amen.
Der Beginn eines neuen Tages, ich spüre jetzt alles über mich. Das Licht eines neuen Tages! Es ist das Licht eines Tages, in dem es keine Dunkelheit gibt; keine Schatten, kein düsterer Himmel, keine Mitternacht, keine Gräber, keine Blumen auf Grabhügeln, keine Begräbnisfeiern, keine Ärzte und keine Leichenhäuser. Amen. Ich kann fühlen, wie die Strahlen Seines Lichtes über meiner Seele hereinbrechen. Der neue Tag! Der alte Tag wird hinweggedrängt.
Während ich fühle, wie mein sterbliches Blut durch meinen Körper fließt, fühle ich, wie die Woge des Heiligen Geistes dahinter hereinbricht: „Erhebe dich und leuchte!”
E-101 Etwas sagt zu mir: „Billy Branham, du wirst allmählich alt, du wirst schwach, deine Schultern fallen ein, dein Haar wird grau und fällt aus.” Das ist wahr. Und Finsternis, tiefe Finsternis ist auf Erden!
„Doch erhebe dich und leuchte!” Ich fühle, wie eine Woge des Lichtes hereinbricht, das Licht des glorreichen Evangeliums von Jesus Christus, welcher mich in Ihm zu einer neuen Schöpfung gemacht hat. Ich halte nach jenem Tag Ausschau. Amen. Ich erwarte den neuen Tag. Ich weiß nicht, wie die Zukunft sein wird. Ich weiß nicht, was uns das Jahr 1964 bringen wird, doch ich halte mich an Seiner Hand fest, an der Hand, welche die Ewigkeit in der Hand hält. Ich halte mich an dem, welcher die Ewigkeit ist. Amen.
Abraham wußte, dass Gott imstande war, ihn wieder auferstehen zu lassen, darum vertraute er Ihm.
E-102 Seid darum entschlossen, euch im neuen Jahr an Seinem Wort und an Seinen Verheißungen festzuhalten; so wie es die andern Auserwählten in den vergangenen Zeiten getan haben. Wenn ihr fühlt, dass ihr das Licht von Jesus Christus gesehen habt, welches über euch hereingebrochen ist - Seine Manifestation Seines großen Heiligen Geistes in diesen letzten Tagen. Und denkt daran: Bleibt fest bei dem stehen, was Er getan hat; du bist einer der Auserwählten. Stehe fest, wie die Auserwählten in den vergangenen Zeiten. Wie Abraham - als er es sah, hielt er daran fest, wenn auch alle wissenschaftlichen Beweise dagegen waren. Noah hat es gesehen, und es stand vollkommen im Gegensatz zu allen wissenschaftlichen Beweisen. Moses hat es gesehen, und es war total im Gegensatz zu den wissenschaftlichen Beweisen. Auch in diesen vergangenen, gebildeten Zeitaltern standen die Auserwählten fest, jene, welche es gesehen hatten! Amen.
E-103 Laßt uns auch in der Zukunft fest auf den Verheißungen stehen. Gott gab die Verheißungen, und es liegt an Ihm, die Übersicht zu haben. Ich folge einfach dem Rhythmus. Wenn der Taktschlag der Zeit geschlagen hat, und wenn es heißt: „Dies ist das Ende von William Branhams Zeit auf Erden”, dann werde ich im Rhythmus mitgehen. Dann werde ich mit dem Rhythmus wieder auferstehen. Halleluja! Derjenige, der den Takt anschlägt läßt ihn auch ausklingen, dann schlägt Er ihn wieder an. Es ist der Rhythmus Gottes. „Ich werde ihn in den letzten Tagen wieder auferstehen lassen. Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben. Wer mein Wort hört, und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben, und er wird nicht ins Gericht kommen, denn er ist vom Tod ins Leben hinübergegangen.” Ich will dem Taktschlag des Wortes folgen. Amen. Nicht dem Rhythmus meines Herzens will ich folgen, sondern dem Rhythmus des Wortes. Amen. Was es auch sein mag, wenn mein Herz nicht mit dem Wort schlägt, dann irrt sich mein Herz. Amen. Denn Er ist das Wort! Amen. Die Bibel sagt uns dieses; Gottes Wort.
E-104 Vor einiger Zelt hörte ich mir mit Billy ein Radioprogramm an. Sie nannten die Sendung die Stunde der Prophetie - die Stunde der... Wie war doch der Titel? Es war etwas mit Prophetie. Ja, es hieß „Stimme der Prophezeiung”, eine Sendung der 'Adventisten des siebten Tages'. Sie hatten vier oder fünf verschiedene Namen. Anfänglich nannten sie sich 'Milleriten'.
Sie waren es, die einst in einer Versammlung sagten, ich behaupte, ich sei Jesus Christus, und der Heilige Vater sei über mir, jene Feuersäule - und ich sei Jesus Christus. Zufällig war ein Freund von. mir in jener kleinen Versammlung. Er stand auf und sagte: „Ihr werdet das beweisen müssen, denn ich werde ihn sogleich anrufen. Ihr werdet mir zeigen müssen, wo er je einmal so etwas gesagt hat.” In jener Weise sprach er. Er sprach über die verschiedenen Kulte auf Erden.
Sie wissen es. Einmal sprach ich mit ihnen über den Sabbat. Sie halten sich an einen alten, vergangen Tag. Der Heilige Geist ist unser Sabbat. So sagt es die Bibel: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich werde euch den Sabbat für eure Seele geben.” Es ist nicht ein Tag. Paulus sagt: „Ich fürchte für euch, ihr, die ihr einen Tag haltet.” Seht, das ist wahr. Ja mein Herr! „Ein Überrest bleibt übrig”, Hebräer 4, „ein Rest des Volkes Gottes, welches den Sabbat hält. Denn wir, die wir in seine Ruhe eingegangen sind, wir sind von unseren eigenen Werken zur Ruhe gekommen, wie Gott mit seinen zur Ruhe kam.”
E-105 Sie hatten also vor einiger Zeit eine nette Radiosendung. Ich habe nichts gegen sie, ich würde alles tun, um ihnen zu helfen. Ich vergebe ihnen jene Dinge, die sie über mich gesagt haben. Sie sagten etwas, das nicht stimmte. Doch es ist schon gut. Ihre Lehre ist etwa gleich viel wert, wie diejenige der Zeugen Jehovas, der Christlichen Wissenschaft und all der andern Kulte. Sie sind einfach so, wie alle andern Organisationen, sie sind nicht schlechter als alle andern. Seht, das Wort ist immer wahr, es wird sich immer selbst bestätigen.
Doch jener Sprecher sagte damals: „Wir haben das Buch des Jahres erhalten.” Wie war doch der Name des Schreibers, der Name des Sprechers? Ich habe seinen Namen vergessen. Er hat von den Christlichen Geschäftsleuten gesprochen, welche sich vor kurzem in Seattle, anläßlich der Weltausstellung, versammelten. Jener Sprecher sagte: „Dieser Mann hat das Buch geschrieben, das herausragendste Buch für dieses Jahr.” Ich stimme nicht zu.
E-106 Das Buch für dieses Jahr ist die Bibel! Sie ist das Licht der Welt. Sie ist Gott selbst. Unser Buch des Jahres ist die Bibel. Unser Buch für das Jahr 1964 ist die Bibel. Und auch für alle kommenden Jahre ist die Bibel unser Buch. Sie war das Buch der vergangenen Jahre, und sie ist das Buch der kommenden Jahre, und sie ist das Buch der Ewigkeit. Sie offenbart, dass es Gott ist. Ja, sie offenbart Gott. Für alle kommenden Jahre ist sie das Buch des Jahres, Immer wenn ihr hört, dass die Bibel etwas sagt, dann wird versprochen, dass es bestätigt werden wird. Es ist verheißen und bestätigt, dass eines Tages das Ewige kommen wird. Die Bibel ist es, die uns diese Verheißung gibt, und die Bibel sagt, dass ein Tag kommen werde, an dem Jesus kommen wird. Und wie ich heute sage...
Ich muss zum Ende kommen, denn nun sind schon zwei Stunden verstrichen.
E-107 Schaut, die Bibel spricht zu uns von all den Dingen, welche kommen werden. Die Tage Noahs sind angekündigt. Die Schrift hat auch die Tage von allen andern angekündigt. Die Tage von Martin Luther wurden vorhergesagt, die Tage von Wesley, die Tage von Pfingsten. Diese Stunde, in der wir leben, ist vorausgesagt worden. Alle Dinge sind genauso eingetroffen, wie es gesagt wurde. Was ist es? Es ist das gesprochene Wort Gottes, welches von Gott bestätigt wird, und das bringt das Licht der Stunde. Seht, es ist genau wie die Sonne. Wenn das Wort selbst, in der Zeit, in welche es gehört, bestätigt wird, dann ist es das Licht der Stunde.
E-108 Johannes war das Licht. Er hatte mehr Licht, als Elia und alle andern hatten. Elia. Es war nicht das Licht Elias, es war Elia in einer ändern Gestalt, der das Licht bestätigte. Seht, das war er. Und als Jesus kam, sagte er: „Er ist das hell scheinende Licht für eine Zeit.” Ihr liebt es, in Seinem Licht zu wandeln.
Und Johannes sagte: „Nun muss ich aufhören zu scheinen. Ich muss weggehen, mein Licht hört auf zu scheinen. Ich muss weggehen. Er muss zunehmen. Er ist das Licht.”
Jesus sagte: „Ich bin das Licht der Welt.” Amen. Das ist wahr. „Er ist derselbe gestern, heute, und für immer.” Und Er ist immer noch das Licht der Welt. Und was ist Er? „Im Anfang war das Wort, und das Wort war mit Gott.” Weshalb war Er das Licht der Welt? Wenn Er gekommen wäre und gesagt hätte, Er sei der Messias, und dann nicht das getan hätte, was die Bibel über den Messias sagt, dann wäre er nicht das Licht der Welt gewesen. Seht, ein bestätigtes Wort ist das Licht der Welt.
E-109 Und in dieser Stunde in der wir leben ist es das bestätigte Wort für diese Stunde! Ihr Pfingstler, ihr sagt: „Du mußt in Zungen sprechen,” usw. Das war am Tage zu Pfingsten, das war damals das Licht der Stunde. Seht, dies ist ein anderer Tag. Er ist heute das Licht der Stunde.
E-110 Das siebte Gemeindezeitalter ist im Rauch erstickt, und Christus steht draußen. Der Mond bringt es zum Ausdruck. Und alle Finsternis kommt nun auf die Erde. Das Licht, das nun hereindrängt, beginnt zu zeigen, was geschehen wird. Die Sache wird zerstört werden. Das Licht wird hereinkommen und es zerstören. Und die Heiligen werden die Erde erben, die Schwachen werden die Erde erben. Die Dunkelheit der Erde und des Mondes wird hinweggenommen werden. Die Dunkelheit der Nacht wird vergehen. Die Dunkelheit mit ihrem Tod und all den Glaubensbekenntnissen, welche vom Worte Gottes hinwegführen, all die verdrehten Dinge, die sie sagen, werden hinweggenommen werden. Und das Licht wird über dem Tag hereinbrechen.
E-111 Und denkt daran, wenn die ganze Bibel... Hört zu, während wir zum Schluß kommen - Wenn diese ganze Bibel voll und ganz bestätigt ist, dann wird ein ewiges Shalom kommen, ein ewiger Friede.
Er kam und sagte, er sei der Friede auf Erden und das Gute für die Menschen, doch die Welt empfing es nicht. Seht, er war der Friede für alle, welche um des Friedens willen zu ihm kamen. Seht, Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen. Er war der Friede an jenem neuen Jahresanfang, am Anfang des neuen Tages Gottes. Warum? Er war das bestätigte Licht jenes Tages. Seht ihr.
Doch es ist noch mehr Wort vorhanden, das bestätigt werden muss. Er muss noch mehr Wort bestätigen. Und wenn das letzte Wort bestätigt ist, dann wird der Tod verschlungen sein, und der Sieg wird hervorkommen, die Toten in Christus werden hervorkommen. Das Tausendjährige Reich wird beginnen, und es wird ein großer Friede herrschen. Shalom. Brüder und Schwestern, wir wollen uns für jenen Tag zubereiten, für jenes große Shalom.
Denkt daran, die Bibel ist der Brunnen aller Weisheit, und sie enthält alle Hoffnungen der Zukunft. Shalom für die Gemeinde! Laßt uns beten.
E-112 Die kleine Gruppe, die sich hier versammelt hat, war geduldig. Ich habe zwei Stunden für diese kleine Neujahrsbotschaft gebraucht. Ist heute nachmittag jemand hier, der kein Shalom hat? Jener Friede der spricht, jenes bestätigte Wort Gottes, wenn du und das Wort eins werden? Denn wenn die Bibel etwas sagt und du sagst: „Nein, das kann ich kaum glauben”, dann hast du Shalom nicht. Du bist mit Gott nicht in Frieden, denn dann sagt Sein Wort etwas, mit dem du nicht einverstanden bist.
Und wenn das Wort sagt: „Shalom, Friede”, und du den Frieden hast, dass jedes Wort, welches Gott sagt, die Wahrheit ist, dann glaubst du es, und du kannst es mit einem „Amen” unterstreichen. Und wenn du dann siehst, wie es sich bestätigt, dann sagst du: „Amen, das ist das Wort.” Doch ein Glaubensbekenntnis, ein Licht, ein falsches Licht, welches im Schatten des Lichtes das widerspiegelt wurde, um Finsternis zu bringen - irgendein Glaubensbekenntnis, durch das man sagt: „Nein, ich glaube das bedeutet etwas anderes, das hat doch nicht diese Bedeutung”, auch wenn das Wort sagt, dass es so ist... Folgt ihr jenem Schatten, oder erscheint ihr mit jenem Licht?
E-113 Denkt einen Augenblick darüber nach, ihr, die ihr hier seid, und jene, welche das Tonband hören. Und wenn irgend jemand hier ist, der dieses Licht nicht hat, jedoch bereit ist und in jenem Lichte wandeln möchte, der möge sich zu erkennen geben und seine Hand erheben. Wenn irgend jemand draußen im Land ist und ein Tonband hört - wenn ihr es nicht habt, dann erhebt eure Hand. Schaltet dann euer Tonband aus, wenn wir zu beten beginnen, geht auf eure Knie und sagt: „Herr, Gott, ich habe gezweifelt, ich habe 'jenes' getan. Ich dachte, wenn meine Gemeinde sagt, jene Dinge seien nicht in Ordnung, dann sei es so. Doch ich habe gesehen, dass es in der Bibel verheißen worden ist, und ich habe nun zuviele Dinge gesehen. Sogar die Himmel bringen es zum Ausdruck. Und die Dinge, die gesagt wurden, sind genauso geschehen. Und Gott zeigt im Himmel dieselbe Sache. Ich möchte es jetzt empfangen. Laß das Wort Gottes in mich hereinkommen. Laß mich in den Rhythmus des Wortes kommen, laß mich nicht auf das hören, was die Gemeinde oder der Prediger sagt, doch laß mich in den Rhythmus des Wortes kommen, damit ich sehen kann, was es aussagt. Und laß es in dieser großen Sinfonie Gottes zu mir kommen, damit mein Leben in den Taktschlag seines Willens kommt.”
E-114 Himmlischer Vater, wir bringen Dir nun jede erhobene Hand. Gewähre, dass der Heilige Geist ihnen den Rhythmus des Wortes und seine Wahrheit bringt, damit sie in Söhne und Töchter Gottes geformt werden, damit sie das Licht Gottes auf Erden widerspiegeln können. Sie sollen das manifestierte Wort werden, so dass Männer und Frauen so leben, wie Jesus lebte, dass sie jedes Wort Gottes glauben und dadurch leben, so wie Er es getan hat. Denn Er sagte: „Der Mensch soll nicht vom Brot allein leben, sondern von jedem Wort, welches aus dem Munde Gottes kommt.” Nicht nur von einigen Worten, nicht von Teilen des Wortes, sondern von jedem Wort, welches aus dem Munde Gottes hervorgeht.
Das Wort aus der Zeit des Moses bewirkte nichts in den Tagen Jesu. Das Wort aus den Tagen der Apostel bewirkt nichts in unseren Tagen. Für diesen Tag ist ein Wort verheißen worden. Sie selbst sprachen es durch den Heiligen Geist. Sie sagten, was in diesen letzten Tagen geschehen werde, wie die Gemeinden stolz und hochmütig würden, wie sich die Hure erheben und wie die Huren mit ihr gehen, und wie sie die Erde verdunkeln würden und wie Jesus im letzten Gemeindezeitalter von Laodizea vollständig aus der Gemeinde gedrängt würde.
Oh Herr, laß mich bei Ihm, dem Wort, bleiben. Manifestiere Sein Licht durch uns alle, während wir voll Entschlossenheit ins neue Jahr hineingehen. Wir wissen nicht, was das neue Jahr bringen wird, doch wir halten uns an Ihn, das Wort. Er kennt die Sinfonie von Anfang bis Ende. Er kennt jeden Wechsel und jeden Wendepunkt. Herr, wir beobachten einfach Ihn, das Wort. Wenn wir dann sehen, wie diese Dinge erscheinen, dann wissen wir, dass wir direkt im Rhythmus des Wortes sind. Gewähre es. Rette jede verlorene Seele, jene welche hier sind, und jene, welche das Tonband hören. Wir übergeben sie Dir, um Deines Königreiches willen, im Namen von Jesus Christus. Amen.
E-115 Jetzt gibt es eine ... glücklich, heute morgen bei Ihnen zu sein. Ich war also genau seit dem Start genau zwei Stunden, von Viertel vor elf, bis Viertel vor eins. Ich habe es Meda erzählt. Ich sagte: „Ich bin um halb zwei wieder da.” Wir glauben nicht an Geschwindigkeitsverbote. Denken Sie nicht, dass wir das tun sollen. Nun danken wir dir. Ich möchte jetzt sagen...
Terry stellte seinen Tonbandrecorder ab, weil dies das Band ist, das herauskommt. Ich denke, du hast immer noch deine, was in Ordnung ist, siehe da, ich werde mit der Gemeinde sprechen.
Ich schätze Sie alle hier unten sehr. Und ich denke, es ist oft ein kleiner Rückzug für mich, hier unten auf die Rückseite der Wüste zu kommen, wie ich es nenne. Kommen Sie durch die Wüste zurück, hier weit oben, und schauen Sie sich um, sehen Sie diese kleine Gruppe hier unter Bäumen, direkt am Fluss. Und wir sind jetzt auf der Ostseite des Flusses. Und ich - ich - ich vertraue darauf, dass Gott Sie und jeden einzelnen segnen wird. Gott, Shalom, sei mit dir. Das ist sein Frieden.
E-116 Und es tut mir wirklich Leid, dass ich dich so gehalten habe, aber jetzt ein Band davon zu bekommen. Wenn, wenn der Herr es will, dies ist, worüber ich sprechen möchte, in - Sonntag Nachmittag in Phoenix. Dann, Montag, gehe ich, kleine, kurze Besprechungen und so weiter. Ich habe dieses Jahr in meinem Herzen vorgehabt, wenn der Herr es will ... Ich - ich habe nur geschnitten und gerissen, von Seite zu Seite. Seht ihr?
Und wir alle wissen, dass dies die Identifikation ist. Wir wissen, was der dritte Zug ist. Wir alle, das verstehen wir alle. Jetzt hast du das Band. Seht ihr? Und ich denke, es wird für eine Weile schlummern, bis die große Stunde der Verfolgung beginnt. Dann ist es soweit. Es wird sprechen. Es wird genau wie die fünf geraden Zeichen ohne Fehler perfekt dargestellt. Und jetzt denke ich, einfach abwarten, sehen, was es getan hat. Jetzt gehe ich gleich wieder durch und durch, um es herauszufinden.
Kurze Besprechungen. Ich werde versuchen, jeden Abend früh rauszukommen. Habe nur dreißig Minuten Zeit und rede über etwas über göttliche Heilung oder ähnliches. Und wann immer ich bereit bin, ein Band zu machen, laufe ich entweder hier runter zur Rückseite der Wüste oder hoch oben im Tabernakel oder irgendwo, wo man ein Band machen kann, wo wir unter uns sind, ich kann sagen, was ich möchte so. Aber siehe, Jesus...
E-117 Merken. Seht ihr? Ich muss aufpassen Wenn ich sie Leute gesehen habe, die völlig arrogant gegangen sind, habe ich heute Morgen versucht, es auszudrücken. Es ist grobe Finsternis über ihnen. Sie können es nicht ändern. Ich vergebe ihnen, seht ihr Sie, dass Sie nicht zuhören. Und gesehen, was Gott getan hat, tun sie es trotzdem nicht. Ich bete immer noch: „Gott, vergib ihnen.” Und ich meine es von Herzen. Sag es nicht, weil mein Meister es gesagt hat, aber ich möchte zuerst in meinem Herzen fühlen, dass ich es wirklich tue.
Ich isoliere mich nicht von Menschen. Das will ich nicht. Seht ihr? Weil ich … ich ... ich habe eine Botschaft für sie, „Erlösung”. Ich muss unter ihnen ausgehen. Seht ihr? Nun gehe ich mit den Trinitären, mit Methodisten, Baptisten, Lutheranern, Pfingstlern, Siebenten-Tags-Adventisten und allem anderen. Denn ich versuche das Verlorene zu retten, wenn ich kann; um es hereinzubringen, um ihnen das Licht zu zeigen. Und der Herr sei mit dir.
E-118 Ich hatte unsere erste kleine Versammlung hier. Ich weiß nicht, ob Sie den Zeitplan hier haben oder nicht. Wenn einige von Ihnen ... ich lass es hier liegen. Pastor wird es für Sie vorlesen, wo wir uns treffen und ob der Herr es will. Das ist der Herr, der will. Ich habe keine Führung für sie, ich gehe einfach aus und versuche, alles zu tun, was ich kann. Und wenn Sie Angehörige in der Nähe haben, zu einem der Treffen kommen möchten, warum, schreiben Sie ihnen einen Brief und sagen ihnen, dass sie an einem dieser Versammlung teilnehmen sollen.
E-119 Gott segne euch. Es ist schön, Sie, Bruder Stricker und Sister Stricker, und alle anderen von Ihnen hier zu sehen. Nun, einige von ihnen, ich kenne nicht einmal deine Namen. Aber ich - ich kenne dich durch das Zeugnis des Heiligen Geistes, dass du meine Brüder und Schwestern bist. Und - und meine Liebe und mein Respekt gilt dir. Und es ist eine große Freude, mit dir hier unten zu sein.
Und ich weiß, wie du - du hattest dein Mittagessen hier und hast ein kleines Gemeinschaftsessen. Ich wünschte nur, ich könnte hier bleiben. Und - und ich weiß, dass es gut ist. Ich - ich weiß, du hast die besten Köche des Landes. Ich weiß, das stimmt. Aber ich muss wahrscheinlich meinen auf einen Hamburger holen und aufstehen. Aber ich habe trotzdem Termine bekommen, die ich machen muss. Meine Zeit ist einfach zugeteilt, ein bisschen hier und ein bisschen da. Sie alle verstehen, ich bin mir sicher. Die Versammlung sagt: „Amen.” - Verf.] Es ist nicht so, weil ich nicht bleiben möchte. Gott weiß das. Ich würde nicht hier runterkommen... Seht ihr?
E-120 Jemand sagte: „Würdest du dort hinuntergehen und zu dreißig Menschen predigen, wenn du Zehntausend das gleiche predigen könntest?” Das macht keinen Unterschied, die Größe. Ich möchte sehen, wo es empfangen wird.
„Werfen Sie nicht Ihre Perlen vor den Schweinen. Sie drehen sich um und zertrampeln sie unter Ihren Füßen, dann werden sie sich umdrehen und Sie zerreißen.” Seht ihr? Aber Sie werfen Ihre Perlen nicht dort.
Und ich habe das Gefühl, dass ich, was ich hier sage, keine Perlen vor Schweinen wirft. Ich denke, es zeigt, Kinder, Juwelen, die ihnen gehören. Seht ihr? Er wird das Werkzeug tausendmal im Schmutz und Dreck bearbeiten.
Hast du jemals eine Lilie bemerkt, woher sie kommt? Direkt aus dem Boden der schleimigen Teichgrube. Und es müht sich Tag und Nacht, um sich dem Licht zu nähern. Aber wenn es einmal hell wird, erblüht es und die schönste Blume ist überall. Das ist eine Lilie. Es kommt aus dem Schmutz der Erde und aus dem Schmutz.
Dort findet man die Juwelen, die hier in diesem Goldstaat der Nation aufgewickelt sind. Wo Sie Gold finden, ist unten im Dreck. Wo man Rubine und Juwelen findet, ist im Dreck Dreck. Genau das Richtige. Von dort kommen wir alle, der Dreck und Dreck von der Welt. Aber diese hier...
E-121 Ich bin ein Prospektor. Was macht ein Prospektor? Er jagt Gold. Dann, wenn er es tut, strahlt er es. Und er schlägt es heraus, schmilzt es und macht es fertig.
Dies ist die Goldmine. Seht ihr? Ich suche die ganze Zeit hindurch nach schönen Juwelen. Seht ihr? Findet sie hier irgendwo im Staub und poliert sie auf. Und sag: „Herr, hier sind sie. Hier ist ein Bruder. Hier ist ein wiedergeborener Christ. Hier ist eine schöne junge Dame. Hier ist eine schöne Frau mittleren Alters, meine junge Frau, was immer es ist. Hier sind sie, Herr. Sie sind deine Juwelen. Setze sie in deine Krone, Herr. Sie werden so und für immer glänzen.”
Bis ich dich sehe, Shalom. Gottes Frieden mit dir!
Okay, Pastor, komm her. Gut. Gott segne dich jetzt. Und wir sehen uns später ein bisschen.
E-1 Thank you, very much, Brother Isaacson. [Brother Isaacson begins to speak about a man that has cancer. Blank.spot.on.tape--Ed.]... Isaacson.
Good morning, friends, you may set down. Yeah. It's good to be back on the backside of the desert. You know, we... I believe, the last time I was here, I titled this place, "the backside of the desert." That's where we usually find the--the Lord, or where It was found one time when Moses was herding the sheep at the backside of the desert.
This fellow here, I picked him up, in the rearview mirror, a while ago, coming down. I heard, the other day, he was in the hospital. I was praying for him, and here he's setting here, this morning. [Someone says, "He's all right."--Ed.] Well, that's good. I'm so glad. He had a bleeding. And so, we so glad to see him in, this morning.
Sorry to hear about this brother that was with us, the last time here, that's got cancer, in the hospital. We know that we only have one avenue out of this, and that's the avenue of death. That, we all have got to walk that path, whether we the most righteous, the most holy one of us, we pack one another over the other one's grave. And yet Jesus said, "He that believeth in Me shall never die." But what the "death" is there, is not what we call death. [John 11:26]

E-2 Like when Jesus spoke about Lazarus, He said, "He sleepeth."
And they said, "Well, we'll... He does well if he sleeps." [John 11:11-13]

E-3 Then Jesus said, had to tell them in the language they knew, see, "He's dead." He said, "And for your sake, I'm glad I wasn't there, but I go wake him." See? [John 11:14-15]

E-4 And that's when He made that wonderful quotation that we have in the Scripture, "He that heareth, he that believeth on Me, has everlasting Life; shall not come into the judgment, but has passed from death unto Life. I am the resurrection and Life. He that believeth in Me, though he were dead, yet shall he live. And whosoever liveth and believeth in Me, shall never die." See? Never die! There's no... There's really no death to a Christian.
Death means "Eternal separation." [John 11:25-26]

E-5 And now as when we are... die, like in the physical body as we are now, we are separated from one another. But, it's really this body is the only thing that identifies us to each other, because we are bound in five senses: see, taste, feel, smell, and hear. And as long as we can see or feel one another, why, we have evidence that we're here. If you're blind and can't, and--and can't see, then you can feel one another, and we... or hear one another. And the earthly senses declare one another.

E-6 But, really, frankly, we have never seen each other. Did you know that? We have never seen one another. You hear something speaking out of a body here that impersonates whatever it's on the inside. So then when we talk to each other, we're--we're really not talking to the body. It's the spirit inside, but the body is the thing that identifies the spirit that's on the inside. And therefore, when we speak to each other, we are... quickly can understand right away whether we are Christians or not, because there's a fellowship in the spirit that we talk from. You see, that it vibrates to one another that whether we are Christians or not. Therefore we have never seen each other.

E-7 Jesus. "No man has seen God at any time, but the only begotten of the Father has declared Him." See? In other words, God was identified. The--the Person of God was identified in the Body, the Lord Jesus Christ, so He was the expressed image of God. Or, God expressing Himself through an image, see, through an image, Man. God expressed Himself to us, and He was God. Not a third person or second person; He was the Person, God. He was God Himself, identifying Himself, so we could feel Him. [John 1:18]

E-8 First Timothy 3:16, "Without controversy, that's argument, great is the mystery of godliness, for God was manifested, or made known, in the flesh." Isn't that wonderful? God! And we could never understand God as He moved through a Pillar of Fire, and so forth, as He did. But we understood Him when He become one of us, see, when He become Man. Then He could talk to us, and we could feel Him, handle Him, touch Him, and everything. And as the Scripture plainly says that "we have handled God," see, with our hands, touched Him with our hands. [I Timothy 3:16]

E-9 God is in man. And He's identifying Himself today in His church. In the born-again Christian, God identifies. Himself, that He remains God. And the outside world will only know God as they see God in you and I. That's the only way that they'll know God, is when we are written epistles, epistle of the Scripture, we are read of all men. And the life that we live reflects what's on the inside of us. A man is identified by the works that he does. So our works should be good, see, always good, because we are representing our Lord Jesus Christ. [John 15:2-10]

E-10 What a wonderful thing that is, especially when a--an old man like me stand here and--and think of the life that is fading away, that's gone in the past, and--and we're facing a future of an Eternity. And knowing if this life only is what I had hopes in, I would be a most miserable person this morning. But knowing that this life has only been a--a shadow of what we had to--to come. It's a reflection, because it can not be the perfect thing that God made. God doesn't make anything that perishes. See? God is Eternal. And, therefore, this life that we now live in, is only reflecting what is ahead of us. The real one that cannot die. The body that cannot perish. The Life that cannot be taken. See? And therefore the Scriptures is right, when It says that we have everlasting Life, we have Eternal Life. We shall never die. See, because you become... When you're borned again, you become a part of God. See, you are forever for Eternity, never to fail. You are part of God, 'cause you're His son. [John 1:12], [John 10:28], [John 3:16]

E-11 Now, I might take another name, and say my name is some other name. I might take my mother's name, Harvey, which would be the closest to me. In the world, my mother was a Harvey, and then I might take the name of Harvey. But still the blood would prove that I am a Branham. See? Because I'm part of my father. And as long as I got blood in me, I'll still be part of my father. See, that's right. And when I'm borned of the Spirit of God, I am a part of God, that's all; I am identified with Him, see, that He is my Father. Then my life should reflect Him; as my life reflects my earthly father in the image that he was in. They say I look a whole lot like my father, so then therefore it's His image reflected in me. And your--your father reflected in you, and your parents. And, so, God our Father is reflected in us when we're borned and--and conformed here to His image. [John 14:8-10]

E-12 Now, I start talking, never get to my text of what I was going to talk to you about.

E-13 I have always appreciated a house meeting, cottage prayer meeting such as this, more than--than I guess people could think that I would, because the finest meetings and the finest times of fellowship is usually in a little cottage prayer meeting like this. Where I have felt the closest to God, is when just a little handful of the believers comes together, and there we worship.

E-14 Now this morning, I suppose we sit here, thirty, forty, thirty, I guess, or something like that, counting the children. I wouldn't know. I'm not very good on--on--on counting the numbers, just to look over a little group of people, 'cause there's other rooms here, you see, that I don't see the people in them. Now, but when we come together like this, I feel that we get a closeness that we don't get when we're out in a great, huge congregation. We, can express ourselves. That's why, this morning, that I thought, coming down here, that I would speak to the congregation here this morning, and to it's lovely little pastor. So glad to see many of my friends here, Strickers and all those that--that I haven't seen for some time.

E-15 And I would speak this morning to you my new-year's Message that I had planned for speaking next Sunday afternoon at the Phoenix meeting, at the auditorium. Because, in here, I thought maybe they're making tapes out there of it. That I... Maybe the Holy Spirit would give me a--a better thought here amongst just a bunch of believers, than perhaps it would be at Phoenix amongst, you know, where the belief and unbelief, and superstitions and--and everything is mixed together. And then if the brethren had, and letting the tapes out, that it would be--it would be better to do it that way, because you'd have a better tape from here. I asked the boys to check the acoustics first. And when I come in this morning, Brother Terry told me that the acoustics were fine. So, that's--that's good. So now let us first, before we approach this solemn affair, and I know...

E-16 I believe they said some of you are staying for lunch, going to have lunch here on the grounds or at the house, or something, together. That's very fine. I just sure appreciate seeing you all get together.

E-17 And I feel that--that my Message this morning is addressed to the Church of the living God, see, and which I believe this is a portion of it sitting here this morning. And now before we come to that solemn part, let's bow our heads just a moment for prayer.

E-18 Our Heavenly Father, we are so grateful to You, that we can even be privileged to address You as our Father, for Father means that we have been begotten of the great God that created the heavens and earth. And we are so happy for this privilege, that we can think in our hearts, and, then, that we are sons and daughters of Yours. And then to see You strictly identify Yourself in the midst of us, that You are our Father, changing our thoughts from the things of the world, and changing our motives and objectives and attitudes, and every phase of us, to love You and to believe You, and--and know that Your promises are true.

E-19 We have assembled here this morning in this place that we call "the backside of the desert," or I call it that, thinking that. Reason I say that, Lord, is not to reflect anything upon this little group of people, but, of anything that would be of a nature of being small.

E-20 But I am trying to think that it was Moses, Your servant, was at the backside of the desert, maybe just he and his sheep, maybe his wife, Zipporah, and--and--and Gershom, his son, might have been along. I... That I do not know. But it was there that they had an experience that changed that prophet, from a runaway coward, to the service of the God who had ordained him for the job, on the backside of the desert. It was there that--that the Pillar of Fire that was made manifest for the first time in human life, that we know of, that Fire was laying back in a little desert bush, and it burnt not. But--but it was the Glory of God reflecting Itself through that bush; that Moses the prophet taking off his shoes, drawed nigh unto It, and was commissioned by God to deliver a nation of God's people. [Exodus 3:1-10]

E-21 May it be so again today, Lord, on the backside of the desert that we now take off, as it was, our shoes, our hats, our all, and lay it down beneath the cross of Christ, and say, "Here am I, Lord, send me." [Isaiah 6:8]

E-22 Bless this pastor here, our Brother Isaacson, brother. We pray that You'll bless him and his wife, and his little ones; Brother Stricker, his wife and little ones; and all the others that's represented here this morning.

E-23 And we have assembled here; no, Lord, not for some great glory, or to be known as leaders or--or some... an official of something great. We are--we are just here as humble believers. We're here because we love You, and we love one another. And as we see each other and as we congregate together, we find that it seems to be more of God gathers together as each believer assembles himself in one certain place. And Jesus said, "If you'll do this in My Name, then I'll be in your midst." And we know that You are here. [Matthew 18:20]

E-24 Speak to us, Lord. And if these little note that I got wrote out here, and Scriptures to refer to, is off of the path, this morning, of the thought that You would have us to think, then, Lord, we just omit that, and do as You tell us to do. Bless us now, for we ask this in Jesus Christ's Name. Amen.

E-25 Now, in the reading of the Scripture, it used to be that I... before I got so much age on me, that I could remember good. And in them days, I... young days, I didn't take a long message, maybe thirty minutes or something, I plowed right into one thought and kept it on my mind. But now I... reason I hold these long meetings now, is because I'm taping. See? And this tape, the boys there taping it, it will start it at a certain time, perhaps now, at the beginning of the prayer, and it goes many, many places, around the world practically. So we are now going to speak this morning on my new year's... what we call my new-year's Message. I tried, had three Christmas messages, and I know you people down here at the back of the desert gets those tapes. And on my--on my last Message up at the church, or next to my last Message, was on The Light. And if you haven't got that tape, I'm sure you'll enjoy it. I enjoyed it very much, the inspiration of it, the Lord gave me.

E-26 Now today, as we face new year's, I--I want to think of not like the past, but I want to look to the future. See? As Paul said, "Forgetting those things that are in the past, I press towards the mark, see, of the high calling." And as it's expressed, like looking back through the mirror of a car. We are looking what we have passed, when we're looking in the rear-view mirror. Now we're not trying to place the Message today as looking through a rear-view mirror. It would take too long, see, the things that the Lord has did. And you are all acquainted with the great things that our Lord has been doing, is some of the mightiest things that I've ever seen in my life, He just--just passing in the last few months. And, but now we are thankful for what has been, but now we're looking forward. We're looking where we're headed for, and into this 1964. [Philippians 3:14]

E-27 And now if you here like to read, or--or, I'd like to read some Scriptures, because all this is based upon God's Holy Word.

E-28 And leaves me now about an hour and fifteen minutes, for this tape. And, the Lord willing, I'll try to get it out so you can have your dinner. I thank you for telling me that I had till six o'clock tonight. That was very nice.

E-29 Now let's turn in the Bible to two places, the books lay close together. It's in the Old Testament. I take the text for the reading, from two places, Isaiah 62 and Psalms 60. Now in Isaiah 62, we'll turn to read first. And in this, we are reminded of the great powers of our Lord God, and how--how great He is, and how mighty our God is. I am sorry, it's Isaiah 60 instead of 62. Isaiah 60. All right, now we read this, Isaiah 60:1 and 2.
Arise, and shine; for the light is come, and the glory of the LORD is risen upon thee.
For, behold,... darkness shall cover the earth, and gross darkness the people: but the LORD shall rise upon thee, and his glory shall be seen upon thee. [Isaiah 60:1-2]

E-30 "Gross darkness upon the people." Of this, course, this is a prophesying of the day that we're now living.

E-31 Now let us turn then to Psalms. I believe that I may be a little confused where I've wrote my Scriptures down here, when in a hurry last night in writing them, writing out this. Psalms 62:1 to 8.
Truly my soul waiteth upon God: from him cometh my salvation.
He only is my rock and my salvation; he is my defence; I shall not be greatly moved.
How long will ye imagine mischief against a man? ye shall be slain of all of you: as a bowing--bowing wall shall... be, and as a tottering fence.
They only consult to cast him down from the excellency: they delight in lies: they bless their... with their mouth, but they curse inwardly. Selah.
My soul, wait thou only upon God; for my expectations is from him.
He only is my rock and my salvation: he is my defence; I shall not be moved.
In God is my salvation and my glory: the rock of my strength and my refuge, is in God.
Trust in him all the times; ye people, pour out your, hearts before him: God is a refuge for us. Selah. [Psalms 62:1-8]

E-32 Now, if you noticed in the Scripture reading there in the Psalms, it kept saying, "God is my rock." Do you know what a rock represents in the Bible? A rock in the Bible, here, represents "the revelation of God." See, "God is my revelation." He is, see. The revelation of the Word is the rock. [Psalms 62:6]

E-33 Cause, Peter one day when... Jesus had asked the question, "Who does man say I the Son of man am?" [Matthew 16:13]

E-34 And one of them said, "You are... Some of them say you are Moses, or Elijah, Jeremiah, or one of the prophets." But that wasn't the question.
"Who do you say I am?" [Matthew 16:14-15]

E-35 He, Peter spoke up, these famous words, and said, "Thou art the Christ, the Son of the living God." [Matthew 16:16]

E-36 He said, "Blessed art thou, Simon, son of Jonas, for flesh and blood has not revealed this to thee, but My Father which is in Heaven. And upon this rock!" See? [Matthew 16:17-18]

E-37 And David speaking here, "God is our rock." God is our rock when God has been revealed to us. That becomes a rock, see. God is our rock. [Psalms 18:31]

E-38 Now, my text, for this morning, is an odd word: Shalom. Shalom, in the Hebrew, means "peace." And that's what I say to the Church this morning, "Shalom!" That's peace. [Luke 24:36]

E-39 In Finnish it's called Jumalan rauha, which means "God's peace" upon you. Rauha. God, see, God's peace, shalom.

E-40 My new-year's Message is to the Church elected in Jesus Christ, for 1964. Not--not just the church groups; but the Elect, the Lady, the Lady of--of the Church, Christ's Bride, see, that's who I'm addressing.

E-41 We're facing here, in our two subjects that we read, the two Scriptures, rather, a very contrast, one to the other. In Isaiah, it says, "Arise, and shine, for the glory of God has come upon you. The Light is here." And then the very next verse, he says, "Gross darkness is upon this people." And then when we are in a mixtury of Light and darkness, and then my address to the Church is "shalom, peace," let's find out what it's all about, see. We are facing this year, with both darkness and Light. We are... the world is in one of the most chaotic times of darkness that it's ever stood in; and yet it's standing in, again, the most blessed Light that it ever did shine in. And there is... [Isaiah 60:1-2]

E-42 The difference is just like it was in the beginning, when there was gross darkness upon the earth. And the Spirit of God moved upon the face of the water and said, "Let there be light." And God separated the light from the darkness. And I believe that we are now living in that hour again, that when God is separating Light from darkness, and He's pressing it to the other side of the world, that the Light might be made manifest. And we are... [Genesis 1:3]

E-43 Then, the--the Church, the reason I'd say "Shalom" to them, is because that it's God's Peace. That's what I want to bring to you this morning, for the new year's, not looking back, but we're looking forward to the breaking of a new day. Until, there is something great laying ahead of us, where the years has been the joy that we've looked forward to, the pressing, coming of the great Light. And now we can see it breaking over the horizona, horizonal realm, it's breaking between mortal and immortality. We see it breaking between heavens and earth, from an eartE-bound sickness and troubled world, into a bright shining day of an immortal Life and an immortal body and an immortal earth that shall never pass away. It--it's "Shalom," unto the--unto the Church. Now, it's Light time coming for the believers, but a gross darkness for the people. I... [Joel 2:1-2, 32], [Amos 5:18-20]

E-44 The other day we was talking, the wife and I, and we were talking about the--the hour that we're living in. Now, the reason I chose this place, I felt like I could just let down and talk to you, see. See? It's, there seems to be a time that's upon the people that it's the most pathetic time that I could think about.

E-45 I have constantly done my very best to try to, in disagreeing with man in religious terms; but if I couldn't take his hand afterwards, no matter how sharp the thing might be, and take a hold of his hands, and say "this is in the light of a better understanding between us," and still love the person (not just say it from my lips, but from my heart), then I'm no--no subject at all to go out there and to try to talk to people. Because, see, we must do that, we must love the person. See? And going amongst the people in all kinds of classes, and different cults and clans, and religions and so forth, and trying to lay the Bible down, and say "let's--let's discuss it not from your creed or from your book of ethics, but from the Bible." And then not... Maybe sometime man get up real sharp; but if I got one thought that I didn't like that person, then--then I know one thing, the Spirit of Christ has departed from me. If I--if I can feel that I don't like that person, there's something wrong with me. [I John 2:7-11]

E-46 Because the Spirit of Christ, when they... the... at--at crucifying Him, and His Own people driving the nails, and--and His very creation He created was putting the nails, that He created, back into His human flesh. And yet, with a heart full of love, He cried, "Father, forgive them, they don't know what they're doing," you see. [Luke 23:34]

E-47 And I--I've come to that spot. I believe that people don't know what they're doing. It comes to the time to where the human being has, look like, become such a subject to evil until it--it's a pathetic thing. It seems like there--there's a shadow of darkness, just over the people, that presses them. [Jonah 4:11]

E-48 Like, for instance, this one thing. Crossing the nation around and speaking, and the Lord God identifying, vindicating His Word and showing that's exactly, and never let nothing be said unless it comes to pass exactly what He said, speaking it right into existence, and so forth, as He's been doing. And people sit and look at that, and continue right on in their same condition. See?

E-49 See, not any disregarding, but like our sisters, many time when I speak to them about wearing those clothes, and cutting their hair, and little things. And man, how they'll continue on into their creeds, and--and serve under those creeds and things. And--and they're good people. They're fine people. But yet it seems like that they--they--they can't understand, look like they can't get it. Why? I go back the next year, and, instead of being any better, it's worse. It--it continues on. Here's a sister that once had lovely long hair, she cut it off. Here's a man that once looked like he took his stand and went out for the thing was right; he's right back in the... like a dog to its vomit, and a--and a hog to its wallow. See, goes right back out in it. It seems like there's something that has struck our people, it struck the world, that they don't seem to have the--the understanding, there's something's wrong. [Jonah 4:11], [II Timothy 3:1-9]

E-50 Just like you notice man today, you don't find that genuineness in man. You don't find it in women. Now I'm not talking about... Reason I'm basing this, is get to "Shalom." See?

E-51 But you notice the women in our day, they don't seem to have that ladylike they once had. They're just like they--they want to, but there's something won't let them do it. It seems like there's a heaviness. That, you tell a--a lady that she. should not do sucE-and-such a thing, and the lady looks upon That and believes That, she wants to believe That, but there's something that presses her the other way. See? Poor thing, I--I--I feel sorry for her. She's so caught in such a web of Hollywood, and the advertisements in television, radio, newspaper, on the street, in--in the store windows, with modern dress and so forth, and the way that other women meet her. And it seems to be that there is something that they just can't pull away from; our young people, our old people, our middle age. [Jonah 4:11], [II Timothy 3:1-9]

E-52 There seems to be something among man. Man don't seem to be, have that masculine touch that he used to have. Women don't have that feminish touch she used to have. You take man today, man don't seem to be burly like they used to be. It's all some sort of a... They want to wear suede shoes with purple, and--and they want to act like women. Now that is true. It seems to be, more or less, like a perversion. A woman wants to cut off her hair and act like a--a man. And a man wants to act like a woman. See? And yet you can talk to them, and they're nice people to talk to, nice people, friendly, sociable people. What's caused this? It's that gross darkness upon the people, it's something that--that's pressed them into it. [II Timothy 3:1-9]

E-53 Like the Jews was in the days that Jesus came to the earth, Isaiah had prophesied of it and said, "There would be, they would have eyes but couldn't see, and ears and couldn't hear." And that's the reason Jesus prayed their forgiveness, because it had to be that way to fulfill the Scripture. [Isaiah 6:10]

E-54 And it's returned again to us. The Bible has spoke of this day that we live, and said these things would come, "gross darkness upon the people." And we see it, that there's something that just, simply, the people want to but they can't. [Isaiah 60:2]

E-55 Nicodemus expressed it one time before the Lord, "Rabbi, we know that Thou art a Teacher come from God, for no man could do the things that you do if God wasn't with Him." But it was that darkness, or blindness, upon the Jewish race, that the Messiah might come to take from the Gentiles a Bride. They had to reject Him. [John 3:2]

E-56 And that's the gross darkness that's upon the churches and things today, to fail to see the Light that's shining. See? See, there seems to be such a heavy press. We take some of the noted evangelists today, they are constantly screaming for a revival, and working right against It; see, not understanding, without understanding. [Isaiah 60:2]

E-57 And I don't say that in the--the motive of trying to say, "Now we've seen This, and, 'glory to God,' they--they're not in it." I'm not trying to--to say that in the... to get people to think, "Well, Brother Branham, you--you got the only Truth there is in the world." No, that is wrong. See?

E-58 I'm only saying it in the Light of the hour that we're walking in, and for the benefit of people who are trying to seek this Light. Truly, Jesus said, "No man can come to Me, except My Father draws him." No man will never see It. It's that predestinated Seed, and that only, is going to receive It. But we've come to that place again. The Bible said that, "You're the light of the world." [John 6:44]

E-59 The prophet said, "Gross darkness upon the people," upon the people of the world at this time. And that's exactly what we've got, gross darkness upon the people. [Isaiah 60:2]

E-60 God, in His great mercy, as I have always preached and tried to stand for, that He always shows His--His events from heaven, His great major events, happens in heaven before it happens on earth. He reflects Himself. In other words, before Messiah came into a place where His ministry would start, there came forth a--a Star out of heaven that guided the man to the--the--the place where He was, the wise men. As you heard in my last Message how that God dealt with the--the wise men, and--and in the day that He--He turned them aside by a dream, and He told Joseph by a dream how to take care of the welfare of His Own Son. Because he had the dream, there was... [Psalms 19:1], [Matthew 2:13]

E-61 A dream is secondarily, something off to one side, 'cause people can have dreams that's not right. But there was no prophet in the land in that day, see, there was no prophet, therefore God had to use what He had to use with. And teaches us that--that God can use every faculty and everything that we do, if it's consecrated to Him. But it first must be consecrated to Him. Let your--your meditations, which really reflects your dream, see, 'cause it's your subconscience. If you'll watch a dream, you'll see that it's something that you been thinking of, or something like that. Usually, you see. And let your mind be on God, then, see, so it reflects something for Him. And whatever you are, let it reflect Him. [Ecclesiastes 5:3], [Numbers 12:6]

E-62 Now, in the heavens above. Did you notice I'm looking on this, the--the Light on the picture there out of the Life Magazine, that the brother that lives here in this home has put on his wall, that triangle of Light.

E-63 I just happened to run across my mind. If any of you have the Lamsa Bible translation, if you'll notice over the cover of it, is a triune, trinitarian light, a three-cornered light like a halo. And when Dr. Lamsa, a friend, my personal friend, was translating the Bible, that is the old Hebrew symbol of God in the true trinitarian way that He is; not three Gods, but three manifestations of the same God: Father, Son, and Holy Spirit. The Light is one complete circle of Light in a triangle shape, which means that God will dwell in three offices, the Fatherhood, Sonship, and Holy Ghost dispensation, all the same God.

E-64 But did you notice before the Seven Seals was revealed, before the great mysterious Light showed forth in the heavens up here at above Tucson, Flagstaff, where we were? Brother Fred, two of the man that was... the two men was with me that morning. When, that had been told months and months ahead of time, would happen. Both Brother Fred Sothmann and Brother Gene Norman sitting here this morning, when it... was there when the blast went off, and not knowing these things would take place. And He sent me back, said that the time was at hand for these Seven Seals which held the seven mysteries of the entire Bible, was sealed in with these Seven Seals. And how these angels down along the road, messengers of the Church Ages, opened to a certain part of that. But in the seventh hour, the seventh messenger, that all these mysteries should be finished. See? The seventh earthly messenger, see, this angel that He speaks of then was on earth. An angel means "messenger." And then, after that, he saw another Angel coming down, not the earthly angel that had been given the Message here, but the (another) mighty Angel came from Heaven with a rainbow over Him, and set His foot on the land and sea, and swore by Him that lives forever and ever, "Time shall be no more." See? But before He broke forth on those Seven Seals to reveal them, that He showed miraculous, He showed it first in the heavens. [Revelation 10:1-7]

E-65 That day they took pictures all across southern United States and Mexico. There it hangs now in the Life Magazine, still a mystery to them. But He declares it in the heavens before He does it on earth. He always does that. He shows His signs in the heavens first.

E-66 And even in the Zodiac. I'm not going back to teach Zodiac, but I'm just showing you the heavens declare It. In the Zodiac we find out, in the constellations of the stars, that He declared the whole Bible in the constellation of the--of the Zodiac. We find out there that He starts off, the very--very first figure in the Zodiac is the Virgin, and the last figure in the Zodiac is Leo the Lion; showing that Jesus would come first to the earth by a Virgin, He'll come the second time as the Lion of the tribe of Juda. See? He goes through the crossed fishes just before that. Cancer Age, what we're living in now. "And all the heavens declare Him," the Bible said. [Psalms 97:6]

E-67 Now, a few months ago I preached, for a series of meetings at the tabernacle, on The Seven Church Ages. You, perhaps, all have heard them. And when I finished drawing out on the blackboard the Seven Church Ages, how the Light come in and how the Light went out. And I guess you have that, perhaps, here somewhere; but it's among us, anyhow, we know. And the strange thing, on the last day when the last Church Age was drawed out, this great Pillar of Fire (which is among us) came down among hundreds of people, and took Itself back to the back wall of the tabernacle. And there, before these hundreds, drawed those Church Ages, darkening and lightening, just exactly the way I had it drawed on the board. Mysteriously! [Revelation 1:20]

E-68 Now, the other day, we've had in the event of the history of the church now... In the--the Bible, the moon represents the "church," and the sun represents "Christ." For we find that in Revelation, the 12th chapter, the woman which was the "church," she was found with the moon under her feet and the sun at her head, twelve stars in her crown. Which, the--the old Orthodox Jewish law was under her feet, she had crossed over that into the light of the sun. Twelve stars are the "twelve apostles" that brought the messages to us, now, under the Holy Spirit. Now we find that the moon in the heavens is to reflect the light of the sun, in the absence of the sun. It gives us--it gives us light to get around. But it's still... No matter how much it reflects, it's still not the perfect light, because it is reflecting. And the sun shines against the moon, and the moon reflects its light in the absence of the sun. But when the sun comes up, then the moon is not needed no more. [Revelation 12:1]

E-69 And today the Church is reflecting the Light of the absent Son of God. The Church is a reflection of the Light. Because He said, "A little while and the world seeth Me no more. Yet ye shall see Me, for I will be with you, even in you, to the end of the age. The works that I do," Lights that He made manifest. And there's no Light except through the Word of God. There was... [John 14:19-20]

E-70 That sun is the Word of God. In the beginning, God said, "Let there be light." And when the manifested Word of God, when the Word of God was manifested, there was light. First, God spoke it. What if it didn't manifest? Then it wasn't light yet. But when He spoke it, and then it was manifested, vindicated, His Word was a-vindicated, light come into existence. [Genesis 1:3]

E-71 And that's the only way it can be done now, is when the Word is vindicated, God's written Word vindicated, then it shows Light. It's, a portion is lit, or put out for each age. We find it in the Church Ages, we find it in the Old--the Old Testament church ages. Each time that there come a time for a--a certain manifestation of the journey, there was a prophet came to the earth. And the Word came to the prophet, and he made that Word live. And when that Word was identified, it reflected God. And there was the--the age, there was the Light. And that's the way Light comes today.

E-72 Now, I have nothing against any denomination, people. But I have all that I can think about against the systems, because they're wrong. And the first system that ever rose up, was the--the Roman system of the Roman Catholic church. That was the first organization that ever was organized, was the Roman Catholic church, Nicaea Rome. About three hundred and twenty-five years after the death of Christ, 325, came forth the Roman church organization that put the people together and blanded out anything else that was contrary to it. That's where they got their strange doctrines and started off in a system away from the Word. And now that church, since that time, has exactly reflected darkness, because at that time we go through, what we call, "the Dark Ages," about a thousand years. Its known to all historians and Bible scholars, and so forth, as the Dark Ages, is when the Roman church controlled everything.

E-73 And this Roman church is "the--the mother of harlots," the Bible said, in Revelation 17, "she was a whore, and the mother of harlots." Now, that is immoral, unclean living of a woman. Both of them is the same thing, both the same. So if--if harlot, it would have to be a woman. So therefore, you notice it's not harlot, but "harlots." See? She is "her," singular, "whore." Then the churches is called "harlots," daughters of the Roman whore. She is the mother of all of it, the mother of organization. [Revelation 17:5]

E-74 And is it not a strange thing, that in this day that when we have come through all these things, and the Message has crossed the earth against organization, It's blasted it from right to left, that, in this hour that's been told since 1933, when the Holy Spirit gave me that visions and showed me the end time, seven things that I spoke of, and five of them has already happened, perfectly, right on; like Germany and--and Italy and all the wars, and the national things (seldom speaks to me on those things). But they happened just exactly the way He said they'd happen. How Mussolini would go to Ethiopia, and Ethiopia would fall at his step, and then how that he'd come to a disgrace, and be spit on by his own people; and disgraced, hung upside down, with that prostitute that he lived with, on the street. How that the Americas would go to war with Germany, they'd take an awful beating at a place called, a great line where there would be concrete fortified in there, I believe it's called the Siegfried Line. And there's one called Maginot, I believe that was the French. Was that right? And the Siegfried Line was the German line. And the Lord let me see that, eleven years before it was built. And they never would admit getting a beating on it, the Americans wouldn't, till they almost sunk the complete army. When they went in there, the Germans had their guns just trained right out on that fleet, and let it get right in there, and almost sunk it. And I seen that, eleven years before the line was ever--ever a foundation was ever poured for it, or anything, the Siegfried Line. And all these other things, like machines and automobiles, and--and how everything has come right down exactly what He said, until a woman ruling this nation, which, perhaps, is the church. And then the end come.

E-75 Now we find that in this, all this thing and how I've blasted against organization, isn't it a strange thing that the pope of Rome would leave Rome for his first time to go back to Jerusalem? And doing this... Jerusalem is known the oldest church in all the world.

E-76 When Melchizedec met Abraham from the slaughter of the kings, he was the King of Jerusalem, a Priest, which was Christ, it was God; no one else could be Melchizedec but Christ Himself, God Himself, rather, see, God Himself, because he was without father and without mother. See? Jesus had both father and mother, see. So this Man was without father, without mother, without beginning of days or ending of life. And whoever He is, He still lives. And He was King at that time, of Salem, which is interpreted, "King of Peace, Shalom." King of Jerusalem, who met Abraham and give him wine and bread, communion, after the battle. A very beautiful type there in the 7th chapter of Hebrews, we find it. Now, gave him bread and wine after the battle was over. As He... [Genesis 14:18-20], [Hebrews 7:1-4]

E-77 That's the first thing we'll take after we enter into the New Kingdom, we'll eat it anew with Him in the Father's Kingdom, the bread and wine. "I'll not drink the fruit of the vine, nor eat the bread anymore, until I eat it with you, anew, in the Father's Kingdom, and at that day." [Matthew 26:29]

E-78 Now, now when we find out that after King Shalom was in the... come from the city, then creed took it over, later. And it's constantly been creed, but it represents the old church. And we're taught in the New Testament, don't fail to get this, in the New Testament that we are not of this city Jerusalem, on earth, but we are from the New Jerusalem, above. So this must be the moon, Jerusalem, and not the New Jerusalem, above. So the moon representing the church, earthly. [Revelation 3:12], [Revelation 21:2]

E-79 And isn't it strange that just before the pope took his journey to Jerusalem, that the moon in the heavens made a total blackout, just a few days before he took it, his journey. He's coming here also, you know, see. Now that's never been known, see. But what does it show? That, this, he's doing this to win fellowship as he met on the day after he come into Jerusalem, he met the Greek Orthodox hierarchy. And what does that reflect? Fellowship, they're wanting Protestants and Catholicism joining together, which they are doing and will completely do. And God reflected this to us, in the moon, of a total blackout. By His mercy and grace...

E-80 Did any of you see the paper where they took the pictures of the moon? I have it here. If it ain't a perfect image, leaving out the seventh age which is not yet, exactly the way I drawed by the Holy Spirit, the Church Ages. There's the six of them, the seventh is not finished yet. The six conditions of the moon, how in its brightness in the first church age; dark in the second, third, fourth, fifth, and sixth; just the way the Holy Spirit let me draw them on the board, and then identified them with Hisself on the wall of the tabernacle, two years ago. The moon reflects itself, and science again picks up the picture of the, Church Ages, just as they picked up that Light yonder and put it in Life Magazine, of the opening of the Seals, of the revealing in the age of the seventh angel. In the days of his ministry, the seventh messenger, the mysteries of God, which all the mysteries has been along the ages, should be revealed, made manifest, it should be at that time. And He did it! His words don't fail. Isn't that a mysterious thing? God drawing in the heavens the same thing that they hold, same God let me draw on the blackboard, and then by Himself. That's three times He's perfectly identified it, and just before the pope goes into Jerusalem. [Revelation 10:1-7]

E-81 Which, that was the church, the moon is the church, represents the church. And before the church, the shadow of the world crosses the moon. And the shadow of worldly-ism, the shadow of worldliness, worldly church, has swept across to blackout the entire Light of the Bible. The world got in the Light of the reflection. Do you understand? The world crossed in the light of the moon, and blinded out the sun. And the reflection of the moon that's supposed to be giving light to the earth, it was blacked out. And It come in and drawed the pictures just exactly like It did, by inspiration, before it happened. [Revelation 12:1]

E-82 Now that, I believe, Sister Simpson, was the Tucson paper. I don't know if Sister Simpson knew... She didn't understand it then. She said, "I cut out some pictures for you, and some notes, out of the paper," handed it to me.

E-83 And I thought something strange. I went in there and picked it up, and looked at it, I said, "There it is, just exactly, see, just what I've been looking for." And there it was in the paper.

E-84 Sister Simpson might tell you what paper it's in, if you want to get a copy of it. [Sister Simpson says, "It's December the 28th."--Ed.] And--and what say? ["It's the evening edition of December the 28th."] Evening edition of December the 28th.

E-85 See, before he went to Jerusalem to block out its Light, or what access it does have. What time, position, and what rights It has to shine, now it's cutting It off altogether, for the last age, the seventh church age where she goes into darkness. What a great thing the Lord is telling us. In everything, It's never failed but what God in the heaven has declared it and told it, looked to it, and here has identified it and a-vindicated it, that it is the absolute Truth.

E-86 Darkness, this Laodicea Church Age. Now when Jesus, which is the Word, in the Laodicea Church Age was on the outside of the church, knocking at the door, trying to get in. Darkness, gross darkness upon this people. Was the Bible right? [Congregation says, "Amen."--Ed.] [Revelation 3:14-21]

E-87 The perfection of the Scripture, glory of His great Name. The pope's visit was a sign of the churches blackening out His manifested... The manifested Light of the world was the Bible. Jesus said He was the Light of the world. The Bible said that He is the Word. And the manifested, or the vindicated, Scripture is the Light. Now you'll not be permitted to do it when this takes a hold. And we seen it foreshadowed, told by inspiration before it happened; foreshadowed by the moon, and shows it happening, and here it is taking place.

E-88 The hour is upon us, darkness, gross darkness. Gross darkness on the people now, that's what it is. What does it all mean? Where we standing? What hour are we in? How close are we to the Coming? Well, you say, "When all they have a revival." [Isaiah 60:2]

E-89 "Fear not, little flock, it's your Father's good will to give you the Kingdom." All right. [Luke 12:32]

E-90 What does it mean? God has begin to separate the Light from the darkness, see, pressing it behind, like He did in the beginning, to show the dawn of a new day. The Church Ages are fading out. Pardon me. The Church Ages are fading out. God is pressing the darkness into a place, it has to do it, to fade out the church organizations, fade out the world. The world is covering the thing over, and worldlyism has took the whole thing. Then isn't God right? By worldly things, and worldly dressing, and worldly acting, and worldly living, it's the world! [Isaiah 60:2]

E-91 You are not of the world, little children. You are of Heaven. This is not your Home.

E-92 Why should I look, to us older people, try to look back and get young again? We can't do that. But we're looking forward, not looking back. Looking here, what has been, and we want to know what's going to be. And we're looking for that hour, pressing for it.

E-93 So many good, sincere people today are caught away in these creeds, these churches and organizations, "having a form of godliness, but denying the Power thereof," as Second Timothy, 3rd chapter, says so. [II Timothy 3:5]

E-94 Gross darkness, blinding of Israel, was for the lightening of the Gentiles. Now the blinding of the Gentiles is the lightening of Israel. It's just like the day and night; one side has got darkness, the other side has got light; and then the light comes over on the other side. So the--the moon passing the way it did, and the reflection of the darkness of the world blinding out its light, is a reflection to us that the Gentile church age is finished. The Church is making herself ready, been making herself ready for a time, it's time for the Rapture. For darkness is fading upon the Gentiles, and dawn will soon break upon the Jews. The sun has traveled from the East to the West, and we're on the West Coast. The Light can only do one thing, go back East, on the other side. You understand, do you? [Congregation says, "Amen."--Ed.] The Light can only go back East again, to where it began at, Israel. God blinded them for a while, but the--the darkness now is pressed upon the Gentile world that's covered the whole thing. The Gentiles will trod down Jerusalem until the Gentile dispensation will be finished. Jesus said so. And now it's finished, gross darkness upon the people! God reflecting it in the skies, as He has shown it on earth before it all happens. We're in it. [Isaiah 60:2], [I Thessalonians 4:15-18], [Zechariah 13:6], [Luke 21:24], [Revelation 11:2-5], [Daniel 7:9-28]

E-95 Good people caught in this thing, good people, sincere people. Like Mary and Joseph, they were very sincere, see, thinking He was with them, when He wasn't. Mary and Joseph, you know, when they was up to the feast, Jesus, the age of twelve, they thought, presuming, He was with them, but He wasn't. Good people today think the same thing, they, these people that's organized in this Council of Churches, these people in these organizations, they--they think they're doing a good thing. They're presuming He's with them, when they're not. See, many people think that He was with them when they shook hands with the preacher and put their name on the book, but He wasn't. Many people thought, when they were sprinkled, confirmed, baptized in name of "Father, Son, Holy Ghost," thinking He was with them. They're good people. Mary and Joseph was good people. But the facts was, He wasn't there! Don't presume anything. [Luke 2:40-49]

E-96 What is Light? The vindicated, spoken Word of God! Outside of that, there's no Light. See? You can't lighten the earth with flashlights. It takes God's Word that's made manifest, the Son. [John 8:12], [John 9:5], [Matthew 5:13-16]

E-97 They were good people. Notice the accuracy of His Word, how perfect It is. Did you notice what Mary said? Now to you dear Catholic people, I've nothing against you. I've nothing against you. It's the system that you're in. And you Protestants, the same thing. It's the systems!

E-98 "Mary, mother of God"? Find out, a twelve-year-old Boy, of her own son, had to set her in order. There's not one time in the Bible where Jesus ever called Mary His "mother." She wasn't His mother. How could she be a mother of God? She was only a womb that He used to come to the earth, to be manifested to the earth, through the womb. There's nothing to her at all, not one Scripture ever said "mother." [Luke 2:48-50]

E-99 Notice how Mary is so wrong, but His Word is so perfect. She said to Him when... She found Him in the temple, at twelve, discussing with the theologians. He astounded them, as a twelve-year-old Boy; not even in school, or, if it is, we have no record of it. But a twelve-year-old Lad confounding the--the sages in the temple, at His wisdom. She said, "Thy father and I have sought Thee with tears." "Thy father!" The mother herself, supposingly, said, "Thy father Joseph and I have sought Thee with tears." [Luke 2:48-50]

E-100 What did He say to her? "Know ye not that I must be about My Father's business?" If He had been about Joseph's business, He'd a-been making houses, or in a carpenter's shop. But He wasn't Joseph's son. "I'm about My Father's business," correcting these denominations and creeds and things I hear of. See? "I'm about My Father's business." He never admitted Joseph was His father. But Mary did, and He turned back around and straightened her out.
She said, "Your father and I have sought You." [Luke 2:49]

E-101 He said, "I'm about My Father's business," showing Joseph wasn't His father. His Words are perfect, see. [Luke 2:49]

E-102 But Mary and them, just presuming that. Well, see what it was, she got carried away. She--she got... She wanted to show before these priest and things that--that--that she wasn't the type of woman. And she, in doing that, she absolutely tore the foundation out from under her testimony, after she had testified that an Angel had come to her, "And said, 'Thou shall conceive and bear a Son, knowing no man, a virgin-born Son.'" And here before the high Sanhedrin, she says, "Joseph, Your father here, and I, have sought You." [Luke 1:31, 34]

E-103 And that twelve-year-old Boy said, "I'm about My Father's business." He rebuked her, "That isn't My Father!" [Luke 2:48-49]

E-104 See the church today, carried away with councils and--and things of the world, now she's blacked out. God is rebuking her!

E-105 Never did Jesus ever call her "mother." One day she came to visit Him at His meetings, in a house something like this. Someone come, said, "Outside the door there, Your mother and brothers wait for You." [Matthew 12:46-47]

E-106 He said, "Who is My mother, My brothers? Who are they?" Looked around upon His disciples, and said, "They that do the will of My Father, is My mother, My brother, My sister, so forth. That's who it is." [Matthew 12:48-50]

E-107 And at the cross, when He was dying, He said to John, the young disciple, He said, "Behold thy mother." "Woman, behold thy son." "Son, behold thy mother." See, never claimed, Himself. It wasn't her Son. It was God's Son. She was just a womb. [John 19:26]

E-108 This is a house this morning, but it's not the Church. The Church is in you, Christ. The spirit of the mortals that's sitting here, met together in heavenly places. It's Christ, not the house. The house is all right, it's serving its purpose, but it's only used for a meeting place. Mary was only a womb that He used to come to the earth, to be identify Himself amongst the people. Not the "mother of God," no more than this house is the Church of God. It's just used for that. [John 14:20]

E-109 Yeah, many friends think now, people, good people like Mary and Joseph, think that--that He's with them in doing this. But as they were then, so are they now, mistaken. They thought they was with Him, but they wasn't. But when they was baptized, people might have thought, oh, I--I received Him when I accepted Him and was baptized. That isn't it. Till a spoken Word reflects itself! [Luke 2:42-46], [Acts 19:2]

E-110 But, the Elected, what about the Light now? I've been talking so much on the dark, and I got half my time up, eleven-thirty. Now let's turn it back around; gross darkness is upon the people, now what about the Light? He said gross darkness would be upon the people, but there would be Light, "Rise, and shine, for the Light has come." How can there be darkness and Light, it's got to be separated. And only one thing separates it, the Word manifested, separates, It presses it to the other side of the... Here's the darkness on the earth, but when the manifested Word of God, the sun, which it was spoken into existence by the Word, shows itself, darkness runs to the other side. And that's what's taking place now, darkness separating itself from the Light. Now to the elected Church in this dark hour... Which, we could stay on that for hours, but I think I've said enough till you understand what--what the Scripture means, when I said, "gross darkness upon this people." [Isaiah 60:1]

E-111 Now I say to the Church, "Shalom. God's peace." Peace! Every true Hebrew, when he meets another one, "Shalom." Other words, "Good morning! God be with you! God's peace go with you!" It's a "Good morning! How do you do?" It's breaking day, Church. It's darkness upon the people, but it's "Good morning" to the Church. Christ is appearing among us. "Shalom. Peace." Hallelujah! "Shalom." [Luke 17:30-31]

E-112 When we see darkness settling, darkness just before day, we know that the morning star is hanging yonder to introduce the coming sun. It's, that's when the morning star shines. It's--it's--it's the going-between. It's always darkest just a few minutes before day, the blackout comes, the moon fails to shine. The darkest before day, is because the light is pressing the darkness. But the morning star comes out and says, "Good morning. Shalom."

E-113 That's Him among us, His Word being identified. Shalom. The great day is fixing to break, when the morning breaks Eternal, bright and fair, when His chosen ones shall gather to their home beyond the sky. When the roll is called up yonder, I'll be there. Our names are on His Book, we'll be there. "Shalom. Good morning. Peace be unto you."

E-114 The darkness is separating itself from the Light. God's causing it, the Light's doing it. See, the Light's pressing Itself in such a way until the darkness has to congregate together. They had a chance to accept It and they wouldn't do it, so it's condensed itself. And they do that by the putting the church together, and the Council of Churches, and uniting it with the pagan darkness. When they so firmly disagree with one another, but yet they had to go together to make the night come upon the people.

E-115 Isaiah 60:1 says, "Arise, and shine, for the Light is come to you." [Isaiah 60:1]

E-116 Rise, and shine, the Light has come. The Word, Light, is vindicated again. The Light vindicated again, God's Word, so that you can see God manifested in His promise of the Light of the day, or the Word given to this age, see, these promises that's made for this day, these promises that was said by the prophets, and by Jesus Himself. In this day! "God, in sundry times..." Hebrews 1, "God, in sundry time, in divers manners spake to their fathers through the prophets, but in this last day through His Son, Jesus Christ." See? [Hebrews 1:1], [Isaiah 60:1]

E-117 The great Light that hung in the wilderness which was, that Moses forsook Egypt, esteeming the reproach of Christ greater treasures than that of Egypt.

E-118 The same One that met Saul on the road down to Damascus. A great Light hung before Him, that same Light, same Pillar of Fire. Saul, being a Hebrew, would never worship any spirit or anything, or call it "Lord," in the position he was in. He said, "Lord, who are You?" [Acts 9:3-5]

E-119 He said, "I'm Jesus." (Jesus said, "I come from God, and I go to God.")

E-120That same Light has come. To what? To manifest, to--to make known to the people the promises that He's made for this day, manifested Light of the day. The darkness is darkened.

E-121 When He come, he was the Light of the day. There was supposed to come a Messiah. And He came just exactly like God said He did, would come. And when He did, what was He? The Light of the day. And It pressed the darkness so against Him! Is that right? He had to give His Life that the Light continue, could shine. He was the Light of the day. But why, why was He the Light of the day? He was the vindicated Word that had been spoken, made manifest. No more than...

E-122 God said over this dark, gloomy, dismal, mossy world that stood here without light, He said "let there be light." And it wasn't light until that Word was manifested, then it was light.

E-123 He said, "There will come a Saviour, a Messiah." It still wasn't manifested until He come to manifest that promise. And when He vindicated that promise, He said, "Search the Scriptures, for in Them you think you have Eternal Life; and They are They that testify of Me." [John 5:39]

E-124 They said, "We know not whence Thou comest, we are Moses' disciples."

E-125 He said, "If you were Moses' disciples you would know Me, for Moses wrote of Me." See? He was the manifestation. He was the a-vindication of the spoken Word of God by Moses. [John 5:46]

E-126 And today that we're now living in, God has come on the scene to a-vindicate and prove His promises. So, it's the Light of the hour, so we can rise and shine. The Light shines upon us again today, the Word is being made manifest. It's the Light.

E-127 Just like that light's shining out there, the sunshine, this morning. That's God's spoken Word, there's nothing else can give light like that. There's nothing can do it. Any artificial light burns out in a little bit, and bulbs and everything else. But that never fails, for it's the spoken Word of God made manifest.

E-128 Little denominational creeds will bust a bulb, and blow a bulb, and knock a fuse, and everything else. But the Word of God shall never fail! It'll be Itself, always, the Word.

E-129 I'm afraid I'm going to run overtime a little bit here. Or, or it's all right to go ahead and finish this message, isn't it? [Congregation says, "Amen."--Ed.] All right.

E-130 Rise, and shine, for the Light has come to you. The Word, Light, is vindicated.

E-131 The only way, as God was, Jesus Christ was the manifestation of God's spoken Word, the Light of the hour.

E-132 John the Baptist was the Light of the hour. He was the Light before Jesus was Light. The prophet Isaiah said, "A voice of one crying in the wilderness, prepare the way of the Lord, and make straight His path." That was the spoken Word of God, It was laying there, hadn't come to life yet. Malachi, the last prophet, four hundred years before it taken place, he said, "Behold, I send My messenger before Me, to prepare the way of the Lord." Here come one out of the wilderness, without denomination, without creed, without identification. But his Light identified him. The Word identified him.
They said, "Are you the Messiah?" [Matthew 3:3], [Malachi 3:1]

E-133 He said, "I'm not! But I'm the voice of one crying in the wilderness, 'Prepare the way of the Lord!'" [Mark 1:3]

E-134 Jesus said, "You did walk in his Light." He was a bright and shining Light for a while. Why? Until the way was prepared, then his Light went out.

E-135 You can't walk in that light, you Baptists, This is the Light of the hour! The Light has come. Rise, and shine. The Word, Light. Word, the manifested Word of God (identified) is a Light.

E-136 Now what about the new year that we're facing? We could have more to say on this in-between, from the darkness to the Light, the introducing of the Light coming between, but now we want to get right straight to the new year. All right.

E-137 New year, new year, what about it? Brings new hope. We're one year closer. We're one day closer than we was yesterday. We're one hour closer than we was when I started, fifteen--fifteen minutes to eleven, it's fifteen till twelve now. We're one hour closer! We don't look back, we look forward. See? Oh! Yes, sir. New year doesn't mean turning a new page. HuE-uh. No.

E-138 Like the man one morning; I was heard it. A man got up early and went out and picked up the paper, come back, and set down, put his feet up on the divan, put his glasses on, begin to read the paper. His wife, out getting breakfast, she said, "John, anything new?"

E-139 Said, "No. Same old thing, just new people." Yeah. That's right. Murders, rape and everything, somebody else done it, see. True.

E-140 Not turn a new page. It's, turn to the Word, see what the Word promises for today, see what the Light of the day is supposed to be. What we ought to do this year is not go back to creeds and things, go back to our old denominations, not go back to old denominations; but turn to the Word, see what kind of a Light is supposed to shine today. Oh, church, turn to the Word, get back to the Word, flip the right switch, quit punching around on electric lights, see, artificial, man-made. Turn to His Word and see the promise of today. And then see what the promise is, and watch for its identification. When it's vindicated, then you know whether you're in Light or not. See what the promise is.

E-141 Changing the pages or changing calendars doesn't change time. A lot of people say, "Well, the old year's gone, throw away the old December calendar now and put up the other one, a new year." That, that's what new years means to them.

E-1421 To me, I want to see what's promised for the day. I want to know what the Light of the hour is, so I can know how to walk in it. I want to know where I'm living, what age I'm in, how far up the road am I.

E-143 As Paul said, I could stand quoting again, "Forgetting those things that are in the past, now I press towards the mark, the high calling," to the complete identification, when all time will fade out into Eternity when Jesus comes. [Philippians 3:13]

E-144 Do as David did, put your future into His hands. Don't look to anything else, but put your... David said here, he said--said, "My time is in His hands." You notice here in the Psalms where we read it, in 62, "My time is in His hand. He is my rock." What is He? "He is revealed to me. He is the revealed Truth. My time is in His hands." Amen. Oh, my! There you are. [Psalms 62:1-2]

E-145 My time belongs to Him. I am His. I'm in His hand because He holds the time. I don't know what the future holds, but I know He holds the future. So, He Who holds the future holds me. So why should I think about setting forth this, that, the other for the new year? I just put myself in His hands, walk like David did, "my time is in His hand," knew that God held the future. David didn't know what the future was, but he knowed God had the future. I don't know what the future is, none of us do. But we know He holds the future. [Psalms 62:1-2]

E-146 Patience. Patience. Some of us get so, some of us gets in such a hurry. I think a many a good man has done that. You get in too--too much of a hurry. You want to, see, you want to do it yourself.

E-147 And minister brethren, you know from when I'm talking, you that's listening to this tape. I'm talking to you, not only to the little congregation here, but men around the world.

E-148 Many men go out, impatient; but believing that the time is near, you try to do something within yourself. Wait upon the Lord. Patience is virtue. If you can have patience, it's virtue. It's virtue if you... "They that wait upon the Lord shall renew their strength." Not they that try to get ahead of the Lord, they that try to tell the Lord, "Lord, I know You want me to do this, and glory to God I..." Don't do that. Wait upon the Lord. The Bible said, "They that wait upon the Lord shall renew their strength." [Isaiah 40:31]

E-149 God took thousands of years to fulfill His promise of a coming Saviour. But, remember, He knowed it all the time, when it was coming. There were many people rose up and tried to be messiahs. Many churches tried to produce messiahs. But God had the time set for His Messiah. He was in no hurry. See?

E-150 And, during the time of this, He showed many types of Messiah. He showed it all the way from Adam to the Messiah, first and last Adam; one of them of the world and the other One of Heaven, one earthly and the other One Heavenly, One come down from Heaven and the other one come off the earth. But promised a Messiah, He took thousands of years to fulfill it.

E-151 Showed in Joseph exactly what He was. Joseph portrayed Him.

E-152 David portrayed Him. When David was a rejected king, went up on top the hill and looked back and wept over Jerusalem, as a rejected king, that was Jesus in David. Eight hundred years later, stood upon Jerusalem as a rejected King, said, "Jerusalem, Jerusalem, how oft would I have hovered you as a hen does her brood, but you would not." [Luke 13:34], [Matthew 23:37]

E-153 Look at Joseph, born among his brethren, the patriarchs; not the last one (next to the last one; Benjamin was the last one), but just before the last, see, just before it. Hated of his brothers, loved of his father. He was hated because he was a spiritual man. He could interpret dreams, they were exactly right. He could see visions, foretell things that would happen. And they hated him. He was sold for thirty pieces of silver.

E-154 What did they hate Jesus for? They called Him Beelzebub because He was the Word, and the Word can discern the thoughts that's in the hearts. They hated Him. And they sold Him for thirty pieces of silver.

E-155 He was throwed into a pit, Joseph was, supposingly to being dead. His bloody coat was left behind, like Jesus' bloody garment that was taken up from the cross, the robe that He wore, to identify His death. But what did God do to Joseph? He brought him up out of the pit, set him at the right hand of Pharaoh. And no man could see Pharaoh, only see Joseph. And when Joseph left the palace, trumpets blowed and a proclamation went forth, "Every knee bow, Joseph is approaching." [Genesis 41:43]

E-156 The same thing, Jesus. He was taken from the pit, supposingly where He was dead, and raised up and sits at the right hand of the Majesty. "No man has seen God at any time, but the only Begotten of the Father. And when He leaves there, the trumpets will sound, and every knee shall bow and every tongue shall confess." See, He's the Prince of prosperity. Look what Egypt done then, it saved the whole world, a drought come on. So, so will it be at the coming of the Son of man. The knee, every knee shall bow and every tongue shall confess to Him being. [John 1:18], [Romans 14:11]

E-157 He was all showed in types, but God knew exactly when He would come. He knowed exactly when He come. No matter how many they had before that, He had His Messiah. He showed them in types, what was coming.

E-158 Just exactly like He showed us the Seven Church Ages, what would come. Just exactly what He showed us what would come when He set that Light up there, in revelation to it, to show the world. When He sent the seven Angels to reveal the seven messengers that had been down through there, and show the loose ends, each Angel coming each day and revealing the loose ends that Luther left, and Wesley left, and Pentecost left, is all represented in there. And in the very type and shadow of the great Shalom, Jehovah, Jvhu. See? Exactly. Throwed It in the skies, and there is the mechanical eye taking a picture of It. See? Thank the Lord!

E-159 Shalom! Peace! Don't be weary, Jesus is here. His great Light has come to us, and we're thankful for It, yes, His Word, the great mystery. Here He is today manifesting Himself, doing the same as He did then, just the same. Doing the very same thing.

E-160 We are creatures of time. He's God of Eternity. We try to press ourself, we try to make something different, "Oh, this has got to be done." Remember, He knows all about it. It's going to happen, anyhow. Let Him do it. Just commit yourself to Him.

E-161 Look up, and shine with joy of the Lord, to know that you've been privileged, your eyes have come open and see this day. Trust in Him for the future. You've seen Him vindicate His Word in days past. He that vindicated His Word in days past and made all these other things happen just exactly to the hour that we're living, everything exactly, to the seventh angel's Message, both showed It in heaven, on earth, and made It made known three ways so there can't be no slip up, remember, He promised He'd come again. Hallelujah! That Word will be a-vindicated. God's promised Word, with two thousand years of waiting, He will arrive on time! Don't be weary, He'll be here. As He has a-vindicated His Word in every age, the Church Ages show the same thing, and the revealing of our Lord by the seventh Message, and so forth. God revealed it, manifested it, and proved it. And in among us today, He showed Himself here with us, and proved and a-vindicated His Word. So will He! [Isaiah 60:1, 3-4]

E-162 There will be a Millennium. The old will be young there for ever. Sickness will fade away and death will be no more. They shall build houses, they will inhabit them. They'll plant vineyards and eat the fruit thereof. They'll not plant and another inhabit (his son take it), his son will be living by him. He'll not plant and another eats, die off and somebody else take it; but he'll live there. Amen. The wolf and the lamb shall feed together. And the lion shall eat straw like the bullock, and a child shall lead them around. There'll be--there'll be innocence. There'll be--there'll be--there'll be nothing could hurt. We'll be changed from what we are now, to that glorious image of the Son of God Which is immortal. Years can never touch Him, age can never do anything to Him, He's the immortal Son of God. So we know that--that we're at the end time. We're at the junction. All these things thoroughly identified, so will it be identified again. [Isaiah 65:21-25]

E-163 Now, the future, He holds it. How do I know when He's coming? When is He coming? I don't know, but He'll be here. That's right. When will He do thus and thus? When will the curse go off the earth? When will these blessed reflections of God's love, of trees standing here and shining out, and the flowers and things, when will they immortal grow? I don't know, but they will. When will all the reflection of men's hearts desiring to live, and hospitals and doctors and operations, and crying and grief, when will it all cease, to a glorious reign with Jesus of a thousand years of Shalom? When will it? I don't know. He said it would be there. I don't know how He's going to do it, but His spoken Word will be a-vindicated when the Sun of Righteousness shall rise with healing in His wings. And the healing part there will not be a physical healing as you think, as saying somebody's got a sickness and it'll be taken away from them. That's what He's doing now, in type. But the whole creature will be changed! This mortal will take on immortality. This old age will jump into youth. Amen. Well, how will it be? I don't know, but it'll be there.

E-164 I'm getting old, myself. This year, if the Lord lets me live to see the 6th of April, I'll be fifty-five years old, an old man. But I'm not looking... I don't want to go back to be a boy again. I want to press towards that mark yonder, for what purpose I came for. About thirty-something years now I've stood behind this desk, from a little boy of twenty-something years old, about twenty-one, twenty-two years old, I've tried to proclaim this Message. And every ounce of my strength I've put to It. If my shoulders stoop and my hair turns gray and falls out, I don't look back to that, it'd come to it again. I'm looking yonder to the break of a day where the a-vindicated Word of God said "not one hair of your head shall perish, and I'll raise it up again at the last days." How is He going to do it? I don't know. But I trust the... [Luke 21:18]

E-165 The new year, I don't know what it holds, but I know He holds it. That's the hopes of new year I have. If He comes, Amen. If He doesn't come, I'll still be working if He spares me. I just trust the future to Him. I don't know what it is, I just trust it to Him. You've seen Him a-vindicate His Word, so you know it's going to be done. His Word!
You say, "Brother Branham, how do you get that?"

E-166 Well, let me give some thought here just a minute. Do you know what a sympathy is? I know you do. It's a music, its a drama. See, they act it out.

E-167 Now, you little children, so you'll understand. You remember in--in school, I believe you have a... What is that little Russian sympathy, sometimes they--they act out on the drums, you know it's called, isn't it the... about the--the little woodpecker, you know, that got down into the woods; and they had the fluttering, the beating on the drums and things. And you hear it all as you go through the symphony, as they play it. I forget the name of that, "Peter and the Wolf." That's right, "Peter and the Wolf." Now, that's a--that's a Russian sympathy. See, they don't--they don't have little--little figures flying around, play it out, but they play it on drums [Brother Branham knocks on some wood--Ed.], and then [Brother Branham knocks on something else], and make the drums and the sounds and things. It plays it out, it acts it. So, you'll understand what Brother Branham is trying to say. See?

E-168 Now to you adults, the Scripture is God's Symphony. Yes. Hallelujah. Only the Composer knows what it really means and He reveals it to those who are listening, who are interested in knowing what the drama is. But you'd have to know about a sympathy first, see. It's not just something you see, it's the--the changing, the junctions of the Word, of the music. It throws; sometime it's going this way for a while, a certain beat, after a while it changes all around. What is it? To you who wouldn't understand It or don't know nothing about It, not interested in It, it's just a racket, it's a fuss. But to those who know about It, they're watching for It, they know It's coming. Hallelujah!

E-169 So we have these times of symphonies of the Symphony of God's Word, that the whole drama changes. You who are interested, listen for that change. You know it's getting close. You hear the way the drums are beating, amen, want something to happen. You know this is a change, see, it's going to break out into a burst in a few minutes. See? And you're watching for it, you can tell the way the drums are timing. O God! If you can hear the drums of the finish now, if you can hear the echo of the music of the Heavenly Word singing Itself out, "And it shall come to pass in the last days!" The sympathy of God's great drama that He's playing, It changes Him, His sympathy at the junctions. The composer and those who are interested, listen for the change. That's what all this stuff is to us, we're listening, we're watching. Every time He appears, something happens, we see the time getting close. We see back yonder not long ago when that Church Ages was being drawed out, we were listening. We seen it was right with the Word, beating with the Word. After a while, what happened? Here He come, Himself, and vindicated it.

E-170 We heard the Word say that, "In the days of the seventh angel." In the Church Age, He just said, "The seventh angel's Message would be the last Message." And then, oh, we find out over here in Revelation 10, "In the days of the Message of the seventh angel, the mysteries of God should be finished," the Seventh Seal would be pulled back. It should be there. Then all at once, when it's happening, a vision broke, said, "Go to Tucson, a great noise will take place at this time so you'll be thoroughly understanding and know that it's sent. It'll just shake the earth, nearly." All of you know about it. It's on tape, months before it happened. Then it happened! Then appeared in the sky. "Shalom!" What is it? It's a-changing beats, the sympathy. [Revelation 10:7]

E-171 Then one time He said about the Third Pull; how it would come by this one way, then by knowing the heart, and then the spoken Word.

E-172 Jesus said, "Greater things than this will you do; for I go to My Father." John 14, "The works that I do, shall you do also; greater than this, for I go unto My Father." Just as I said a while ago, when Mary tried to identify Him as Joseph's son, He corrected her. His Words cannot fail! He said so, "Heavens and earth will fail, but My Words will not." [John 14:12]

E-173 When we hear the sympathy beating, changing, fixing to change, it's a junction time. We notice as He begin to--to beat, and we seen, "The works that I do, shall you do also, and greater shall you do." "Greater," He promised it. We wondered how it could be.

E-174 But did you notice when He performed His first miracle, He took water and turned it into wine. Is that right? He took water, which potentially someday might have been wine, but it was water first.

E-175 And when He fed five thousand, what did He do? He took something that had been like water, He took a fish that once swam and was born from an egg, and He broke it, and another fish growed onto the creation that was the original creation. He took bread that was once wheat, and was a seed and become bread, and He broke from this bread and the creation only multiplied.

E-176 But in the woods, there was nothing there to make a squirrel. "Let there be," and there was, without anything to break it from. What is it? The same Jesus Christ! See? "Greater things than this will you do, for I go to My Father." Not take something that's been created, break something from it and multiply a creation, but absolutely create. Showing that He's the same Jehovah that stood back there and said, "Let there be," and there was. His Word was made manifest! When He was made flesh on earth, He took His original creation, broke it back and multiplied it. But now in the last days, when He comes down among us again, the same Light that moved down, said "let there be light," see, He just speak the creation into existence. "Greater than this will you do, for I go to My Father." Remember, we're at these times. [Luke 14:12]

E-177 And the world don't understand, because, "It's a bunch of nonsense." Because they're not Methodist, the Methodist don't understand It. Because this, they ain't the Baptist, the Baptist don't understand It. Because It's not Catholic, the Catholic don't understand It. Because It's not Pentecostal, the Pentecostal don't understand It.

E-178 But those who wait upon the Lord, those who are looking! Not one man that we have history of any observatory, knowing that Star that passed over. But the wise risen followed It for hundreds of miles, for two years, they watched It and followed It. See what I mean? It's to those who are listening to the sympathy.

E-179 Remember, the Composer knows the end from the beginning. He knows all about it, that's the reason He could write it here. Correctly. Now you must begin with Him, you must begin. If you want to hear a sympathy, you begin with Him like in the music at the sympathy. You listen, you know what it says, it's going to be what the symphony is, then you begin to listen at the music. And you know what it is, so you know just about, "Here's where certain-certain things take place, now it's got to change." Now, to anybody else that don't know nothing about what they're... just walked in and set down, its just a bunch of nonsense, rattling noise. But the one who knows what it is, it's beat out with the music, drummed out with the notes, it's--it's trumpeted with the trumpets, it's strung on the harp, it's played with the violin, it's--it's beat on the bass, it's sounded by the trumpets, it's beat on the drums. The whole thing together in rhythm, and it makes the--the drama till you can close your eyes and live in it. Hallelujah!

E-180 Man could close his mortal eyes to earthly sight and live in the Presence of Jesus Christ, when you see His Word being beat out in the great sympathy that we're living in now, changing. You must begin in the Symphony. The only thing you can do if you're in the Symphony, then you start, you begin to get into the rhythm. That's the way you do God. You don't stand off and look at it. You get into the rhythm of It! How do you get in there? You're borned into It, into the rhythm of the Word, when you become part of that Word.

E-181 You had to become part of the dance to get out of the dance. You have to become part of the ball game, something you're interested in, to get in the ball game.

E-182 You have to become part of the Word, to know God's Sympathy. His Sympathy is when It's playing, you understand, you're marching with the beat of the time. You're watching for it, "The works that I do, shall you also; greater than this shall you do," these last days. Oh, my! The great changing of the time. We get into the beat, beat of the Word. Find His purpose, the hour that we're living. Get into the rhythm of it, how does... how He does it. If you get into the Word, you find out how He did it at the beginning, then you know how He's doing it all the time. [John 14:12]

E-183 How did He send His Message, first? What does He do? He doesn't deal with organizations. He never did, so He doesn't do it now. That's where, if you're listening to a rhythm of that Council of Churches, you're in darkness. But if you're listening to the rhythm of the Word!

E-184 What did they kill Jesus for? "You, being a Man, make yourself God." [John 19:7]

E-185 You got my Message on The Three Types Of Believers. How that one stood there and... There was the make-believers, they followed along for a while, making out like they believed. And one day Jesus said to them, said, "What will you think when the Son of man, which is from Heaven, ascends back into Heaven? I come from Heaven, going back to Heaven." [John 6:62]

E-186 Why, the multitude walked away, and said, "This is a hard saying." [John 6:60]

E-187 Then there come the make-believers that was walking with Him, the seventy, when they got something hard, they didn't see that it... they didn't know the Sympathy. They didn't know the Promise, that this Child was Jehovah, "His Name shall be called Counsellor, Prince of Peace, The mighty God." And when He said, "When I ascend up to Heaven from whence I come from!" [Isaiah 9:6]

E-188 "Well," they said, "this is a hard Saying. Who can understand It? We know You're just a Man. We eat with You, we sleep with You, we're in the woods with You, we're by the waters with You. Well, You're merely a Man, and say the Son of man goes back up where He comes from? What will You say? This is a hard Saying!" See, they didn't know the beat. They didn't know the rhythm of the Sympathy of God's Word, that He was God manifested in the flesh, for He was the--the vindicated Word Light of the hour. They didn't get it. They said, "This is a hard Thing. Who can understand This?" And they turned away. They didn't know the beat, see.

E-189 Then we notice again, there was Judas, the make-believer, or the unbeliever, that waited till he found a fault. Then He turned to the disciples, said just the twelve, and Judas was one of them, He said, "You want to go, too?" [John 6:67]

E-190 Then Peter said, "Who would we go to, Lord? You're the Composer." Amen. "You know how it's going on. You're the only One that has the Word of Life. Where could we turn to? We couldn't go back to be a Pharisee, or a Sadducee, or a Heridian," or whatever it might be. "You're the One that has the Word of Life. We have no other place to go. We've, we've joined ourself to this great Concert. We are in here, we're listening, and we're in the rhythm. We believe that you are the Son of God, the manifested Jehovah. We're sure of this! We don't know what these great trials and troubles, and afflictions and things, and You saying You're 'going up to be offered up,' and all this, that, the other, and 'on the third day,' all this stuff. We don't understand That. But we're in, listen to God's Sympathy, we're a part of it. And we're waiting to see what takes place next, and we're following close with You." Oh, my! That's what I want to do. Promise. [John 6:67-69]

E-191 How did He begin? Just like He did at the beginning. See? He never did send His Message to an organization. He never sent his group a Message, He sent one man. In the days of Noah, it was Noah. In the days of Moses, it was Moses.

E-192 There's others thought one time, that they said, "Well, you would make yourself the only holy man in the bunch." God looked down upon that. [Numbers 16:3]

E-193 Moses went to the Lord, "I've done this. What, what must I do?"

E-194 He said, "Separate yourself from them. I'll take care of the rest of it. I sent you. It's My responsibility." And He opened up the earth and swallowed up Korah and all the gain. Always. [Numbers 16:30-31]

E-195 John and Jesus couldn't be the same time. Jesus... When John looked up, he said, "Now I must decrease, He must increase. He's the vindicated Light." So will this Light move on until he would find the full vindication comes. That's right. That's right. [John 3:30]

E-196 He is as He was at the beginning. That's how you start, how you start learning what God was. What did He do when He was here on earth? What kind of a life did He live? Did He agree, was He a compromiser? Did He go to the organizations? How did He identify Himself? "Search the Scriptures! You think... In Them you think you have Eternal Life, and They are the Ones that testify of Me." See, that's the same thing today or any other time. When you want Light, see what the Scripture says for this hour. All right. [John 5:39]

E-197 Where do you begin, then? If there's a sinner here, you begin at the cross when you reckon yourself dead with Him. You've entered in then to the--to the great drama. You're listening, then, you're watching your sheet as you hold it in your hand, the--the--the Sympathy. You--you got a sheet in your hand that would tell you these things, where the changes of the music begins to make it act out, then you see what the act is. When you see God's Spirit fall upon people and do a certain thing, you look back and see where it's at. See if it's that, if that's the thing for today. Why, they had a sheet in their hand when Jesus came, of the Sympathy. Certainly, they did.

E-198 Am I saying that word right, symphony, sympathy? I hope so. So then I just happened to think of it. Symphony? [Someone in congregation says, "Symphony."--Ed.] Symphony. That right? All right.

E-199 Now, they had a sheet in their hand, but what would they do? They were trying to look back to a beat that had all... a portion had already been played out. That's what the churches do today. They look back, see what part Luther played; the Lutherans does. They don't know the change of music. They don't know what God's doing today when He does these things, the Lutherans. The Pentecost say, "Oh, we got It." You got a sheet that played out fifty years ago. See? Certainly. Let's just keep this Word in our hands, and watch when the changes come, then we'll know what we're doing.

E-200 Now, and begin with Him at the cross. "Repent, and be baptized in the Name of Jesus Christ, for the remission of sins; and you shall receive the Music, the Direction," see, "His Word, the Holy Ghost that manifests the Word." Then follow through with the rhythm of the Word. What ever the Music beats for that hour, beat with It. See? [Acts 2:38]

E-201 Many people asked, "Why?" They asked. They asked, sometime they ask me, "Why? Why must these things happen? What, why, why did this happen to me? Why did I start and this happen, and I--I had this trouble here, and this upset me here, and I lost this here?"

E-202 Sometimes I've asked, "Why?" Why, when I was just a young minister, first started out, did God take my wife right out from under me, take my baby right from beneath me, right beneath my heart? Why did He do that? I didn't know. I do now. I just held my hand in His and kept trusting.

E-203 He knows every junction. He knows the rhythm must... when it must take place. He knows what it takes to mold you, He knows what kind of material He's going to use. See? The backside of the desert sometimes, where God molds righteous men into sages and prophets. See? See? That's where men are beat out. Men are beat out, in the Word. When they got all kind of creed and stuff in them, let them come to the Word and God beats it right out of them, molds it right into This, into the great Sympathy with, of His Word. See? And then they see the Word moving on.

E-204 God knows when the rhythm of it has got to change. He knows how the rhythm goes. I don't know how it goes, but He knows. He knows how it goes, I don't. But I look at it here, and I say, "Well, it's just coming."

E-205 "Many are the afflictions of the righteous, but God delivereth them out of them all." See? God has moved through history with the rhythm of the promise of His Word, in each age, in the same rhythm, making His Word. That's how God moved down through history, from all the way from Genesis to Revelation, He has moved through history with His Word. That's right, with the rhythm of--of the power of the Holy Spirit vindicating His Word to the Elected. Remember, He's never been able to touch the outside church. It's only the Elected. [Psalms 34:19]

E-206 Look at them priest, said, "This man is Beelzebub. He's a fortuneteller. Why, He--He--He's reading their minds." [Matthew 12:24], [Mark 3:22]

E-207 Little did they know, "The Word is sharper than a two-edged sword, a discerner of the thoughts that's in the heart." And He was the Word. [Hebrews 4:12]

E-208 But this little prostitute standing at the well that day, to get a bucket of water, she said, "I perceive that You're a Prophet. We know the Messiah's coming. We ain't had prophets for hundreds of years, but we know the Messiah is coming. And when He comes, that's what He's going to be." [John 4:19, 25]

E-209 He said, "I am He." That was enough. Why? The rhythm beat out! She was looking for that change, from a church denomination to a vindicated Messiah. And here He stood, the Messiah that Moses spoke of, "The Lord your God shall raise a Prophet like unto me." There He is. The rhythm changed, the vindicated Seed recognized It. [John 4:26], [Deuteronomy 18:15]

E-210 And when the real Word of God falls upon the vindicated, upon the Seed, and they see that vindication of the Word, they recognize It. They're looking at the Word, they know the junction, they know the time, they know the change, they know the beat that's supposed to be in that hour. Hallelujah! They know the beat, they know the time, they know how it's supposed to go. See, only the Elected knows It.

E-211 When Philip saw it, he couldn't stand it any longer, He knew that was Messiah. So he went to a fellow, they had had Bible study together. "Nathanael," he said, "come, see a Man. Come, see what we found, we have found Jesus of Nazareth. We found Jesus of Nazareth, that's the Prophet that Moses spoke of that would come. We found Him. We found Him." [John 1:46]

E-212 He said, "How can it be? I just... Where was He?" See, he wasn't... See, he didn't know the rhythm just exactly. They had been studying. But when he got there, he told him, introduced to him the Word.

E-213 And when he got there, Jesus said, "Behold an Israelite," the rhythm begin to take hold, the great drama was being played out there on the platform, or on the ground, that day. Maybe Jesus standing upon a rock, talking to the people. And when Philip come up with Nathanael, He looked over to him, and said, "Behold an Israelite, in whom there's no guile."
He said, "Rabbi, when did You ever know me?" [John 1:47-48]

E-214 He said, "Before Philip called you, when you were under the tree, I saw you." Oh, my! [John 1:48]

E-215 He was part of it! He said, "Thou art the Son of God! Thou art the King of Israel." No matter what the--the world beats was, and all their shindigs they had of the--of the denominations, it wasn't that great Sympathy of God. Amen. He said, "Thou art the King of Israel! There You are! I see it. I know it." Why? He was Elected. The Elected Seed knows. It's always through every age, that they know it. [John 1:49]

E-216 You say, "But, Brother Branham, what about my mother and dad, what about my people, what about my denomination, what--what will they do? They'll cast me out. Is it..." If you can't look ahead, look up. Don't try to look ahead, anyhow, put your hand in His. Let Him lead you. Look up, don't look ahead. You say, "Why, why others make fun of me about my long hair, and me taking off shorts, and about me leaving the church." Huh! Suffering for His Name's sake is growing pains of His grace. Yeah. Suffering for His Word, see, is growing pains of His grace. Yes, sir! Just remember, it's the grace of God has been given to you. Oh, my!

E-217 Like Paul said, hallelujah, he had an infirmity, something was bothering him. He'd... The Devil would--would buffet him, blow after blow. And he consulted the Lord, three times, to take it away from him, said, "I don't want this, Lord. Take it away from me!" [II Corinthians 12:7-8]

E-218 And then one night the Lord spoke to him, said Saul, or, "Paul, my grace is sufficient." [II Corinthians 12:8-9]

E-219 He said, "Then I'll glory in my infirmity. I'll glory in it. I know You're the Healer. I've seen You heal the sick, raise the dead, and cast out devils, open the eyes of the blind. But if I've consulted You, and You tell me it's Your grace is sufficient, then this devil that bothers me is--is the growing pains of Your grace. Then I'll glory in my infirmities. Why? If lest I get exalted above the abundance of the revelation." See? [II Corinthians 12:9-10]

E-220 See, he--he had something the other disciples didn't have, he saw Him after His death, burial, resurrection, and ascension. He saw Him. Some of them say, "Well, I walked with Him." So did everybody on the street. But after He was dead, buried, rose, and ascended up, and returned back in the form of a Pillar of Fire, He talked to Paul. That was more than any of the rest of them had. Amen.

E-221He said, "Except I get exalted and want to build great big seminaries and everything else, and great big something another, lest I get--get exalted above the abundance of this revelation, God let a messenger of the Devil keep me beat down." He said, "Then when I'm weak, I'm strong." Amen. Amen. Growing pains of grace! Amen. We could stay on that a long time; an hour and forty-five minutes has passed, and--and we're suffering His grace pains. [II Corinthians 12:10]

E-222 Oh, He may permit crossroads. He may permit crossroads to try us, to perfect us for His service. He may permit that now, Church, both here and on tape. He may permit the crossroads for our service.

E-223 Like He did Daniel. He give Daniel a little crossroad one day. You know, he was a great man down in Babylon. He did, He let the king turn against him and throw him in the lions' den. It only perfected him. Sure did! [Daniel 6:16]

E-224 Let the Hebrew children go into the fiery furnace. They was determined to stand for His Word!

E-225 He may permit cross words, let them laugh at you for having long hair, let them laugh at you for saying why you become a holy-roller or whatever more. It may, they may let you laugh... they may laugh at you for that, that, that, that's all right. That's a crossroad, that's a little junction. That's to prove something.

E-226 See, the only thing that the crossroad did to the Hebrew children that stood on the Word, it only loosed them from the bands they had around their feet and legs.

E-227 And sometime it takes hard trials to break the bands of the world off of us. Sometimes God lets us have a little trial, you know, to see what we'll do, to take you out of the world. Or, other words, let you have a little trial and knock you out of that organization, and that idea that "the Methodist is the only one, the Baptist, or the Pentecostal, or that's--that's the only group they got. If you don't believe it like my church believe it, you don't believe at all." Sometimes He lets a little trial happen. Maybe you got a sick baby. Maybe something takes place right at the hour of death. Maybe someone taken from you, or something. What's it to do? To break you away, to show you something, open your eyes. Maybe you come to criticize, sometime. Maybe you're listening to this tape just to criticize. Maybe God's doing that to break some of the worldly bands that's got you bound down. [I Peter 1:7]

E-228 Like a drowning man in the river, you have to take the man out of the river before you can get the river out of the man. That's right. You have to get him out of the river first, then you get the river out of him. Sometime God has to do it that way. He permits the junctions, crossroads to do that. Stand on His promises, the Word, for they never fail. The future, that's in His hand. Stand like they did, don't--don't give away.

E-229 Abraham, at his crossroads, knew that God could raise up his son from the dead, from whence he received him at the crossroads. Abraham come to his crossroad. And after he had trusted God and had seen all the miracles of God. Twenty-five years he waited on a boy, a promised son, and then God told him to go sacrifice the very thing that he had waited for. My, oh, my, what a time! But did Abraham stagger? Read Romans, the 4th chapter, said he was "fully persuaded." Amen. He was fully persuaded of what God had promised, God was able to do. Amen. He permitted the crossroad. He was showing through Abraham, to us, see, He's able to raise the dead. [Romans 4:20-21], [Romans 14:5]

E-230 Abraham said, "I'll receive him as one from the dead." Sarah's wombs was dead, Sarah's womb was dead; and he, his body was dead, he was an old man. She had no milk veins to feed the baby. And they didn't have... Well, there was nothing. And he was sterile, himself, and she was sterile. See? There's no way at all. And he received him as one from the dead, he said, "If God can do that, God can raise him up from the dead. For the same God that told me the baby would come, and I stood and it come, He can raise him from the dead." For, He makes everything work together for the good to them that love Him. Amen. [Romans 4:19]

E-231 God Who made the promise, in the last days these things would happen that we see happen! If He promised a son, and the son came; if He promised all these things that we see through the Scripture, and it did, let's get into the rhythm of it. He promised in the last days these things would take place, and we see it. He promised that He would send Jesus. Hallelujah. There will be a Millennium! There will be a new day. There will be a day that the sun will never go down no more, for the... we'll need it no more, for the Lamb is the Light of the City to where we're going. Amen. [Luke 17:30]

E-232 The dawning of a new day, I feel it all over me now. The Light of a new day! The Light of a day where there is no night, there is no darkness, no shadows, no skies, no--no dim, dark skies, no midnights, no graves, no flowers on the hillsides, no funeral processions, no doctors, no morgue. Amen. I--I can feel the--the rays of His Light breaking through upon my soul. The new day! The old one is pressing away.

E-233 As I feel the mortal blood pouring through my body, I feel the surge of the Holy Ghost come in behind it, "Rise, and shine."

E-234 Something said, "Billy Branham, you're getting old, you're getting weak, your shoulders are dropping, your hair is turning gray and falling out." That's right. And darkness and gross darkness upon the earth!

E-235 "But rise, and shine!" I feel falling there the surge of Light of the glorious Gospel of Jesus Christ which has made me a new creature in Him. I look for that day, amen, for the new day. I don't know what the future is. I don't know what it holds, 1964, holds for me or nothing else, but I hold the hand of Him that holds Eternity, Who is Eternity. Amen. [Isaiah 60:1]

E-236 Abraham knowed that God could raise him up again, so he trusted Him.

E-237 So, for the new year, be determined to stay with His Word and what It's promised, like others (Elected) did in others' days. If you feel that you've seen the Light that's broke through upon you, of Jesus Christ, His manifestation of His great Holy Spirit in these last days. And, remember, remember, stay with it, what He did, you are one of the Elected; and what he, the Elected in other days, like Abraham, when he saw it, when it was all against scientific proof. Noah saw it, and it was all against scientific proof. Moses saw it, and it was all against scientific proof. These smart ages that's gone by; but the Elected who saw it, stood firm! Amen.

E-238 And for the future, let's stand firm on the promise. God made it, it's up to God to see it through. I'm just following the rhythm. When it beats down the time and says "this is the end of William Branham on the earth," then I'll go with the rhythm. Then I'll rise again with the rhythm. Hallelujah. The One that beat it in, beats it out, beats it in again. It's the rhythm of God, "I'll raise him up at the last days. He that believeth on Me has everlasting Life. He that heareth My Word and believeth on Him that sent Me, has Eternal Life; and shall never come into the judgment, but has passed from death unto Life." I'll follow the beating of the Word. Amen. Not the beating of my heart; the beating of the Word! No matter what it is, if my heart don't beat with the Word, then my heart's wrong. Amen. For, He is the Word! Amen. The Bible tells us that, God's Word. [John 5:24]

E-239 I was listening to a program, coming up, Billy and I, a while ago. And it was this Bible... the--the hour called prophecy, the hour of... What is it called? Something about prophecy. Voice of Prophecy. Really, it's the SeventE-day Adventists. They've had four or five different names. Millerites is what they was, to begin with.

E-240 They was the one that said, over there in a meeting, that "'I claimed to be Jesus Christ; that the--the Holy Father was over me, that Pillar of Fire, and I was Jesus Christ.'" Happened to be a friend of mine standing there at their little meeting, he raised up and said, "You'll have to prove that, 'cause I'll call him right here. I want you to see one time that he ever confessed that," see, and like that. He was talking about the different cults and things on the earth.

E-241 They know. One time I tied in with them on this sabbath question. They got the old day that's passed by. The Holy Ghost is our Sabbath, the Bible said so, "Come unto Me, all ye that labor and heavy laden, I'll give you sabbath to your soul." Not a "day." Paul said, "You that keep a day, I'm afraid of you." See, that's right. Yes, sir. "There remaineth a rest," Hebrews 4, "to the people of God, a sabbatE-keeping. For we which have entered into His rest, hath ceased from our works, as God did from His." [Matthew 11:28], [Hebrews 4:1-11]

E-242 But their speaker, a while ago, nice program, I have nothing against them. I'd do anything I could to help them. Forgive them freely for saying it, 'cause they did say something that wasn't right. But that's all right. Their doctrine is just like Jehovah Witness and Christian Science, and all these other cults, you see, same thing. But notice, they're just like any other organization, they're no more wrong, I guess, than the rest of them. The Word's always right, see, It'll prove Itself out right. Notice.

E-243 But as he was speaking, the man said, "We've got the book-of-the-year." This writer, oh, what is his name, the speaker of it? I forget just exactly what his name is now. He spoke for the Christian Businessmen up in Seattle here not long ago at the World's Fair. And he--he said, this announcer said, "This man has wrote the book, the most outstanding book for this year." I disagree.

E-244 The Book for this year is the Bible! It's the Light of the world. It's God Himself. Our Book-of-the-year is the Bible. For this 1964, our Book is the Bible. And all other years to come, our Book is the Bible. All the years that's past, It's been the Book of the years passed, the Book of the years to come, and It's the Book of Eternity. It reveals it is God. Yes, It reveals God. Every year that is to come, it's the Book-of-the-year. When--whenever you hear the Bible say anything, its promise is a-vindicated, there will come an Eternal, some day. The Bible is the One who gives us this promise, when you hear the Bible say that there's coming a day when Jesus will come. And as I say today now...

E-245 I got to close, 'cause I--I've been here two hours, see, right at it.

E-246 Look, if--if the Bible tells us of these things that is to come, speaks of all these hours that--that we've passed through. The days of Noah is predicted. The days of all these others, the Scripture predicted. The days of Martin Luther was predicted, the days of Wesley, the days of Pentecostal. This hour that we're living in was predicted. Everything happened just exactly the way it was. Then when... What is it? It's the spoken Word of God, which is vindicated by God, makes it the Light of the hour. See, just like the sun is. When the Word, the Word itself, is the Light when it's vindicated for the time that it belongs to. See, it's vindicated, then it's the Light of the hour.

E-247 John was the Light, he--he was more Light than Elijah and them had. Elijah. He wasn't Elijah's Light, but he was Elijah in another form, a-vindicating the Light. See, he was. And when Jesus come, He said, "He was a bright and shining Light for a season. You love to walk in His Light." See? [John 5:35]

E-248 And John said, "Now I must dim out. I must go out now, my Light's finished shining. I must go out. He must increase. He's the Light."

E-249 He said, "I am the Light of the world." Amen. That's right. "The same yesterday, today, and forever." And He's still the Light of the world. And what is He? "In the beginning was the Word, and the Word was with God." Why was He the Light of the world? If He'd come, said He was Messiah, and He didn't do like the Bible said the Messiah would do, then He wasn't the Light of the world. See, it's the a-vindicated Word that makes it the Light of the world. [John 8:12]

E-250 And in this hour that we're living in now, the a-vindicated Word of this hour! Pentecostals, you say, "speaking in tongues," and so forth. That was the Day of Pentecost, that was the Light of the hour then. See, this is another day. He's the Light of the hour today.

E-251 The Seventh Church Age, all smothered out, with Christ on the outside. The moon in identifying it, all the darkness coming upon the earth. The Light pressing in now, begin to show what's going to take place. The thing will be destroyed, and the Light will come in and destroy it. And the Saints shall inherit the earth, the meek shall inherit the earth. The earth, the moon darkness will be took away. The darkness of the night will pass away, the darkness with their death and creeds, and away from the Word of God, perverted things that they're saying. And the Light will break forth upon the day. [Psalms 37:11]

E-252 And remember, when the full Bible... Listen, in closing. When this full Bible has been thoroughly a-vindicated, then there will be an Eternal Shalom, Eternal Peace. See?

E-253 He come, and said He was "Peace on earth, good will towards man," but the world didn't receive it. See? See? He was Peace to everyone that come to Him for Peace. See? Peace on earth, good will to man, He was the Peace at that new year beginning, new day of God. For why? He was the a-vindicated Light of that day. See? [Luke 2:14]

E-254 But there's more Word to be a-vindicated. He's got to vindicate more Word. And when the last Word is vindicated, is vindicated, rather, then death is swallowed up in victory, and the dead in Christ shall rise, the Millennium will set in, and it'll be one great Peace, Shalom. Let's live for that day, brother, sister, for that one great Shalom.

E-255 Remember, the Bible is the fountain of all wisdom, and holds all hopes of the future. To the Church, Shalom! Let us pray.

E-256 The little group present here now. I--I been two hours on--on this little new year's Message. You been very patient. Is there one in here this morning, or--or this afternoon, rather, that doesn't have Shalom, that Peace that spoke, that identified Word of God when you and the Word become one? When, if the Bible says one Thing, you say "no, I can't hardly believe that that's right," then you haven't Shalom. You're not at peace with God, because His Word says one Thing and you disagree with It.

E-257 And if the Word says, "Shalom, Peace," and you have that Peace, that every Word that God says, you can punctuate it with an "amen," and you believe It. And when you see It vindicated, you say, "Amen, that is the Word!" But does a creed, a light, a false light, the world sweep across in the shadow of the light that's being reflected to darken it out, some creed, to say, "No, I--I think that--that That was for something else. That don't mean just that," and yet the Word says It? Are you following that shadow, or are you appearing with that Light?

E-258 Here and in the tape, whoever will listen at it, think it over just a moment. And if there's one present here that would like, that doesn't have that Light, would you raise your hand to identify yourself, that you are ready to walk in that Light today. And if there's one out in the land of where this tape shall go, that you don't have It, will you raise your hand to God right where... Turn off your recorder just in a moment when we pray, get down on your knees, and say, "Lord God, I have doubted, I--I've did this. I've thought, 'Well, because the church said them things couldn't be, and this wouldn't be.' And, but I see it's promised in the Bible, and I see too many things. The heavens even declared It, itself. And these things that are said, are happening just exactly. And God in Heaven is declaring the same thing. So, I want to receive it now. Let the Word of God come into me. And let me get into the rhythm, of not listening what the church or the preacher says; but let me get into the rhythm of the Word, and see what It says. And let It bring to me, in this great Sympathy of God, a beating out of His will in my life."

E-259 Our Heavenly Father, we now bring to You every hand that's up everywhere. And let the Holy Ghost of God bring to them the rhythm of the Word and Its Truth, that they are to be molded now into sons and daughters of God, and they are to be the reflecting of the Light of God upon the earth. They are to be the manifested Word, that men and women are to live the way Jesus lived, and to--to believe every Word of God and live by It like He did, for He said, "Man shall not live by bread alone, but by every Word that proceedeth out of the mouth of God." Not just a few of the Words, part of the Words, but "by every Word proceeding out of the mouth of God." [Matthew 4:4]

E-260 The Word of Moses' time did not work in the days of Jesus' time. The Word, the Word in the days of the apostles does not work in this day. It's a promised Word for this day. They said themselves, and spoke it by the Holy Ghost, what would take place in the last days, how the churches would be heady, higE-minded, how the whore would rise up and the harlots would be right with her, and how they would darken the earth. And the last church age, the Laodicea, Jesus would be completely taken from the church.

E-261 O Lord, let me stay with Him, the Word. And manifest His Light, through all of us, as we set forth in this new year, with a determination. Not knowing what this new year holds, but we're holding to Him, the Word, that knows the whole Sympathy from the beginning to the end. He knows every move and every junction. And, Lord, we're just watching Him, keeping our eyes on Him, the Word. Then when we see these things appear, we know that we're right in the rhythm of the Word. Grant it. Save every lost soul, Lord, that here, and every one that hears the tape. We commit them to Thee, for Thy Kingdom's sake, in Jesus Christ's Name. Amen.

E-262 Now, there's a... Happy to be with you all this morning. So, I have just been exactly, since starting it, exactly two hours, from a quarter to eleven, till quarter to one. I told Meda. I said, "I'll be back by one-thirty." Now, we don't believe in breaking speed laws. Don't think we should do that, you see, to do it. Now we thank you. I want to say now...

E-263 Terry turned his tape recorder off, 'cause that's the one tape that goes out. I think you still got yours on, which is all right, see, 'cause I'm going to speak to the church.

E-264 I certainly appreciate you all down here. And there's lots of times I think this is a little retreat for me, to come down here on the backside of the desert, as I call it. Come back through the desert, way back up in here, and look around, see this little group out here under trees, right beside of the river. And we're on the east side of the river now. And I--I--I trust that God will bless you, each and every one. God, Shalom, be with you. That's His peace.

E-265 And I'm sorry, really, to have held you like this, but just to get a tape of this now. When, if the Lord willing, this is what I'm to speak on, at--at Phoenix, Sunday afternoon. Then, Monday, I'm going, little, short meetings, and so forth. I purposed in my heart this year, if the Lord willing... I--I just cut and tore, from side to side. See?

E-266 And we all know that's the identification. We know what the Third Pull is. We all, we all understand that. Now, you got, you'll have the tape. See? And I think it'll just lay dormant for a little while, until the great hour of persecution comes on. That's when it be. It'll speak. It'll be manifested just like the five straight signs without failure, perfectly. And now I think, just wait, see, to see what it done. Now I'm going back, the same again, through and through, to find out.

E-267 Short meetings. I'm going to try to have, get out every night, early. Have just like thirty minutes, and talk on something about Divine healing or something like that. And whenever I get ready to make a tape again, I'll either run down here to the backside of the desert, or up at the tabernacle or somewhere where you can make a tape, where we be among ourselves, I can say what I wish to, like that. But, see, Jesus...

E-268 Remember. See? I have to watch. When I seen them people just completely, arrogantly walking away, I think I've tried to express it this morning. It's gross darkness upon them. They can't help it. I forgive them, see, for not listening. And seen the things that God has done, still they don't do it. I still pray, "God, forgive them." And I mean it from my heart. Don't say it because my Master said it, but I want to feel in my heart, first, that I really do.

E-269 I don't isolate myself from people. I don't want to do that. See? Because I'm--I'm... I have a Message for them, "salvation." I have to go out among them. See? Now, I go out with the trinitarians, with Methodists, Baptists, Lutheran, Pentecostal, SeventE-Day Adventists, and everything else. Because, I'm seeking to save that which was lost, if I can; to bring It in, to show them the Light. And the Lord be with you.

E-270 I had our--our first little group of meetings here. I don't know whether you have them, or not, the schedule here. If some of you... I'll leave it laying here. Pastor will read it for you, where we're to meet at, and if the Lord willing. That is, the Lord willing. I have no leading for them, just simply going out, to try to do whatever I can. And if you got any loved ones around, in there, would like to come to one of the meetings, why, you write them a letter and tell them to attend one of these meetings.

E-271 God bless you. It's nice to seen you, Brother Stricker and Sister Stricker, and all the rest of you people here. Now, some of them, I don't even know your names. But I--I know you by the witness of the Holy Spirit, that you're my brothers and sisters. And--and my love and respect is for you. And it's such a great pleasure, be down here with you.

E-272 And I know how you--you had your dinner set here, going to have a little fellowship dinner. Only wish it possible I could stick around. And--and I know it's good. I--I know you got the best cooks in the country. I know that's right. But I'll probably have to get mine on a hamburger, going up. But, anyhow, I got appointments that I have to do. My time is just allotted, little bit here and a little bit there. You all understand, I'm sure. [Congregation says, "Amen."--Ed.] It isn't because I wouldn't want to stay. God knows that. I wouldn't come down here... See?

E-273 Someone said, "Would you go down there and preach to thirty people, when you could be preaching the same thing to ten thousand?" Certainly. That don't make any difference, the size. I want to see where It's received.

E-274 "Cast not your pearls before swine. They turn and trample them under your feet, then will turn and rend you." See? But you don't cast your pearls there. [Matthew 7:6]

E-275 And I feel that, what I say here, is not casting pearls before swine. I think it's showing, children, jewels that belong to them. See? He'll work the tool, a thousand times, in the muck and dirt.

E-276 You ever notice a lily, where it comes from? Right out of the bottom of the slimy pit of the pond. And it toils, day and night, to get itself to the light. But when it once gets to light, blooms out, and the most beautiful flower there is anywhere. That's what a lily is. It comes up from the dirt of the earth, and the filth.

E-277 That's where the jewels are found, wrapped up out here in this gold state of the nation. Where you find gold is down in the dirt. Where you find rubies and jewels is in muck dirt. Just exactly right. That's where we all come from, the muck and dirt from the world. But these here...

E-278 I'm a prospector. What does a prospector do? He hunts for gold. Then, when he does, he shines it. And he beats it out, and smelts it, and he gets it ready.

E-279 This is the Gold mine. See? I'm looking through here, all the time, for beautiful jewels. See? Find them out here, somewhere in the dust, and polish them up. And say, "Lord, here they are. Here's a brother. Here's a born-again Christian. Here's a fine, young lady. Here's a fine, middle-aged, old woman, my, young woman, whatever it is. Here they are, Lord. They're Your jewels. Put them in Your crown, Lord. They'll shine forever and ever, like that."
Until I see you, Shalom. God's peace with you!

E-280 All right, pastor, come here. All right. God bless you now. And I'll see you all a little later.


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