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Gott ist souverän. Als wir die Schriftstelle aus 1. Chronik 13 lasen, sahen wir, was David dort getan hat. Sein Vorhaben war gut. Gott aber erkennt uns doch nicht aufgrund unserer guten Absicht an. Es gibt nur eine Möglichkeit, Gott zu dienen, und das ist: Seinen Willen nach Seinem Befehl zu tun. Gott ist souverän, deshalb kann Ihm niemand sagen, was Er tun soll oder wie Er es tun soll. ER tut es, wie Er will. ER weiß, wie es richtig gemacht wird. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Es sollte uns alle gut stimmen, und ich bin sicher, das tut es auch. Der eine würde es auf diese, der andere auf jene Weise und noch ein anderer wieder anders tun.
Doch es ist wiederum etwas Gewaltiges, dass Gott uns nicht ohne Erkenntnis der Wahrheit ließ und nicht ohne dass wir wissen, wie wir sie in die Tat umsetzen sollen. ER wäre nicht gerecht, wenn Er uns für etwas bestraft, von dem wir nicht wüßten, wie es getan werden soll, und uns dann in etwas hineinstolpern läßt. Solch ein Gott ist Er nicht. ER ist ein Gott, der ein Wort ausspricht und von Seinen Kindern erwartet, dass sie es glauben. ER weiß also, was am besten ist, wann es getan werden soll und wie es geschehen muss. Wir haben unsere Vorstellung darüber, doch Er weiß es.
Wenn Er sich vornehmen würde, was Er tun wird, uns aber nicht sagte, was geschehen und wie es vor sich gehen wird, und wir stolperten darüber, dann wäre unser Stolpern sogar gerechtfertigt. Jeder, der etwas zu tun versuchte, wäre gerechtfertigt. Es gibt nur eine Richtlinie: das ist Sein Wort.

William Branham, Predigt «Gott einen Dienst tun ohne Seinen Willen»
https://de.branham.ru/sermons/65-0718M


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